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	<title>Du hast nach wecker gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach wecker gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 10:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf. Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/">Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf.</p>
<p>Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck verfolgen. Dieser Zweck bildet bei der Wahl von Hardware und Software die Brücke zwischen Kauf und nicht-Kauf. Neben technischen Anforderungen variieren zudem die Ausstattungselemente des Setups.</p>
<h2>Produktivität vs. Erlebnis: Der Hauptunterschied</h2>
<p>In der Welt von Gaming und Büroarbeit gibt es einen fundamentalen Unterschied. Dieser setzt überwiegend den Maßstab von Entscheidungen rund um das Setup. Der Unterschied liegt dabei zwischen den zwei verschiedenen „Zweckerfüllungen“ Produktivität und Erlebnis:</p>
<ul>
<li><strong>Produktivität ist das Maß für Effizienz und Leistung:</strong> Im Büro steht die Produktivität im Mittelpunkt. Sie ist der Schlüssel zu Effizienz, Zielsetzung und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben. Um Produktivität zu gewährleisten, benötigt es eine Umgebung, die darauf ausgelegt ist, Ablenkungen zu minimieren. Besonders <a href="https://www.cloudmagazin.com/2021/05/25/ablenkungsgefahr-stoerfaktoren-im-homeoffice/">im Homeoffice besteht eine Ablenkungsgefahr</a>, welche bekämpft werden muss. Nur so kann eine maximale Arbeitsleistung gewährleistet werden.</li>
<li><strong>Erlebnis zielt auf Emotionen und Freizeitvergnügen ab:</strong> Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt im Gaming auf dem Erlebnis. Während dem Spielen tauchen sie in eine digitale Welt voller Freude und Herausforderungen ein. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erfüllen, sondern auch um Spaß zu haben.</li>
</ul>
<p>Während Produktivität und Erlebnis in beiden Bereichen eine Rolle spielen können, sind ihre Prioritäten und Auswirkungen grundverschieden. Im Büro ist es in den meisten Fällen deshalb nicht möglich und von Vorteil, ein buntes und ablenkendes Setup zu besitzen. Gamer hingegen können sich ihre Ausstattung wie ihren PC, Monitor und Tisch frei aussuchen.</p>
<p>Wer als Spieler einen <a href="https://www.liftor.de/tische/tischgestelle/">gaming Tisch höhenverstellbar</a> und personalisiert möchte, kann sich für ein einfaches Tischgestell entscheiden. Online gibt es die beliebte Möglichkeit, Tischgestelle ohne Tischplatte zu kaufen. Auf das höhenverstellbare Gestell können Gamer anschließend ihre eigene Tischplatte mit ausgewähltem Design legen.</p>
<p>Diese Gestaltungsmöglichkeit ist auch für das Büro optional. Dennoch gilt es, die Produktivität zu wahren. Eine bunte Tischplatte kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsmoral gefährden. Insgesamt steht im Büro die Zielerreichung an erster Stelle, während im Gaming das Erlebnis und die Emotionen rund um das Spiel und Set-up im Vordergrund stehen.</p>
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<h2>Der Unterschied zwischen Ergonomie und Komfort</h2>
<p>Auch Ergonomie und Komfort sind zwei wichtige, jedoch unterschiedliche Konzepte in beiden Bereichen: Ergonomie ist im Büro von entscheidender Bedeutung. Vor Ort geht es darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert werden. Ergonomische Büromöbel wie höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind unerlässlich. Denn sie minimieren Stress und Verletzungen nach stundenlangem Sitzen.</p>
<p>Beim Gaming ist Ergonomie ebenso wichtig, jedoch steht hier eher der Komfort während des Spielens im Vordergrund. Gamer verbringen oft Stunden vor einem Bildschirm. Für die langen Spielstunden setzen die meisten auf Gaming-Stühle mit ausreichender Polsterung. Zudem wählen Gamer Headsets und Tastaturen, welche ihre eigenen Bedürfnisse ansprechen. So kann bereits ein gutes Tastengeräusch die Kaufentscheidung von manchen Gamern beeinflussen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Unterschiede zwischen Ergonomie und Komfort, wie sich die Prioritäten in Büroumgebungen und Gaming-Szenarien unterscheiden. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass Komfort und Ergonomie sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein <a href="https://www.liftor.de/tische/burotische/">höhenverstellbarer Tisch</a> ermöglicht sowohl Gamern als auch Büro-Arbeitern gleichermaßen, einen gesundheitsfördernden Schreibtisch zu besitzen. Die speziellen Tische bieten ihren Besitzern dabei unabhängig von ihrer Verwendung die Option, an ihnen zu stehen oder sitzen.</p>
<p>Zudem sind höhenverstellbare Schreibtische mit einem enormen Gamechanger genauer gesagt Optimierungs-Skill verbunden: Sie bieten die Möglichkeit der personalisierten Sitzanpassung. Währenddessen herkömmliche Tische lediglich in standardisierte Einheitsgrößen erhältlich sind, können Besitzer eines elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches ihre Sitzhöhe an die eigenen Körpermaße anpassen.</p>
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<h2>Leistungsanforderungen im Vergleich: Hard- und Software</h2>
<p>Für den Vergleich von Office und Gaming ist es zudem wichtig, Leistungsanforderungen an Hardware und Software zu berücksichtigen. Diese unterscheiden sich erneut erheblich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Leistungsanforderungen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Büro:</strong></td>
<td></td>
<td><strong>Gaming:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware-Anforderungen in der Regel moderatkeine High-End-Grafikkarten</p>
<p>eher geringe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>variiert nach Büroarbeit</td>
<td><strong>Hardware</strong></td>
<td>Hardware-Anforderungen deutlich höhermoderne Spiele erfordern leistungsstarke Grafikkarten</p>
<p>eher hohe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>viel RAM notwendig</p>
<p>flüssige Grafik notwendig</td>
</tr>
<tr>
<td>Software-Anforderungen in der Regel bescheidennicht viel Rechenleistung</p>
<p>laufen auf den meisten Computern</p>
<p>Betriebssysteme an Produktivität und Geschäftsanwendungen angepasst</td>
<td><strong>Software</strong></td>
<td>Spiele-Software stellt in der Regel hohe Anforderungen an Hardwaremoderne Spiele benötigen leistungsstarke Grafik-Engines</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft aktuelle Treiber</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft DirectX-Versionen</p>
<p>Betriebssysteme an Bedürfnisse von Gamer angepasst</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Leistungsanforderungen variieren je nach Verwendung. In den meisten Fällen benötigt man im Büro eine geringere Leistung als beim Gaming. Sonderfälle können dennoch Ausnahmen darstellen. Denn das Arbeiten im Office kann auch Aufgaben rund um Produktdesign, Video-Bearbeitung und Entwicklung bedeuten. Zudem gibt es Entwickler, die Games programmieren und testen. Auch hier ist eine klare Auflösung ohne Grafikprobleme notwendig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen. Sperrbildschirm überarbeitet In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen.</p>
<h2>Sperrbildschirm überarbeitet</h2>
<p>In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für den „Lockscreen“. Man kann Farben und Schriftarten anpassen, aber auch Widgets hinzufügen, die von den Komplikationen auf der Apple Watch inspiriert sind. So kann man schnell Informationen wie anstehende Termine, Wetter, den Batterieladestand, Wecker, Zeitzonen, Fortschritte bei den Aktivitätsringen und mehr abrufen.</p>
<p>Neben eigenen Fotos lassen sich auch Bildschirmhintergründe (Wallpaper) aus einer riesigen verfügbaren Bibliothek, sogar mit interaktiven Animationen beispielsweise zu aktuellem Wetter hinzufügen.</p>
<h3>Live-Aktivitäten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Ebenfalls auf dem Sperrbildschirm zu sehen, sind die neuen Live-Aktivitäten. Dies sind Hinweise ähnlichen Benachrichtigungen, die jedoch aktuelle und stetig aktualisierte Informationen bereithalten. Beispiele, die Apple nennt, sind Sportveranstaltungen oder Hinweise zu Fahr- oder Lieferdiensten.</p>
<p>Die Anzeige von Benachrichtigungen im Sperrbildschirm wurde in iOS 16 ebenfalls aktualisiert. So kann man Benachrichtigungen komplett in den Hintergrund treten lassen. Standardmäßig scrollt man außerdem mehr wie in einem Karussell und weniger als in einer Liste durch vorhandene Benachrichtigungen.</p>
<h2>Fokus jetzt mit Filtern</h2>
<p>Die Fokus-Funktion bekommt natürlich mit iOS 16 auch Neuerungen spendiert. Sie lässt sich nicht nur leichter einrichten, sondern auch mit dem Sperrbildschirm verbinden. So kann man unter anderem andere Bildschirmhintergründe für das Büro oder zu Hause einrichten.</p>
<p>Doch lassen sich auch Filter anwenden, um Webseitenvorschläge oder Nachrichten zu filtern, und zwar je nach Fokus-Einstellung. Befindet man sich im „Arbeit“-Fokus, können so bei Bedarf nur Websitevorschläge oder Nachrichten von Arbeitskolleg:innen angezeigt werden.</p>
<h2>iCloud Fotomediathek teilen</h2>
<p>Apple mag Schnappschüsse und betont die Funktion der Kamera an seinen iPhones. Da wundert es nicht, dass das Unternehmen auch softwareseitig Features anbietet, die das Verwalten von Fotos vereinfachen. In iOS 16 kommt für Familien die geteilte iCloud Fotomediathek hinzu.</p>
<p>Während man bislang Fotos mit anderen geteilt hat, und diese dann jeweils eine Kopie erhielten, gibt es bei der geteilten Fotomediathek dasselbe Foto für alle zur Ansicht. Man kann Fotos zu dieser geteilten Mediathek über die Fotos-App hinzufügen. Oder aber man wählt direkt in der Kamera-App die Option aus, dass die Fotos direkt in die geteilte Mediathek gespeichert werden.</p>
<h2>Nachrichten überarbeiten in iOS 16</h2>
<p>Von Nutzer:innen gewünscht wurde die Möglichkeit, gesendete Nachrichten zu bearbeiten oder zurückzurufen. Auch lassen sich gelöschte Nachrichten in Zukunft in iOS 16 wiederherstellen.</p>
<p>Zudem integriert Apple SharePlay in Zukunft auch in die Nachrichten-App. So kann man synchronisierte Inhalte auch in iMessages zusammen mit anderen erleben und muss nicht zwingend FaceTime dafür nutzen. Generell überarbeitet Apple jedoch die Wiedergabesteuerung von Inhalten und vereinfacht den Prozess für SharePlay insgesamt.</p>
<h2>E-Mails zurückholen</h2>
<p>Apple Mail erfährt in iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eine umfassende Überarbeitung. Man kann dann E-Mails planen, Mails aber auch widerrufen, bevor sie den Posteingang des Empfängers erreicht haben. Auch können Nutzer:innen sich in Zukunft E-Mails zur Wiedervorlage an einem anderen Datum oben im Posteingang anzeigen lassen. Die vorgenannten Funktionen boten vorwiegend Plug-ins, die nun obsolet werden.</p>
<p>Apple überarbeitet allerdings auch die Suchfunktion für E-Mails und bietet mehr Möglichkeiten, relevante E-Mails und Anhänge aufzufinden.</p>
<h2>Livetext auch in Videos</h2>
<p>Aus iOS 15 kennen wir Livetext aus Bildern. Doch in iOS 16 hält das Feature Einzug in Videos. So lassen sich Text- und Bild-Informationen aus Videos extrahieren, oder auch übersetzen.</p>
<p>Visuelles Nachschlagen, das mit der vorherigen Betriebssystemversion eingeführt wurde, wird mit iOS 16 übrigens noch besser. Objekte in Bildern lassen sich mit dem Tippen und Halten des Fingers aus den Bildern heraus extrahieren und so dann auch einfach per „Drag and Drop“ in andere Apps einfügen.</p>
<h2>Wallet wird in iOS 16 noch besser</h2>
<p>Das digitale „Portemonnaie“ in iOS 16 wird noch besser. So lassen sich in Zukunft verifizierte Informationen zum Beispiel vom eigenen Ausweis mit Apps teilen, dabei auch nur in dem Maße, wie die App es benötigt. Während unter anderem das konkrete Geburtsdatum verschleiert wird, weiß die App dann trotzdem, dass man volljährig ist.</p>
<p>Schlüssel mit anderen teilen, auch wenn sie kein iPhone haben, soll außerdem möglich werden.</p>
<h3>Apple Pay Later bietet zinsloses Darlehen</h3>
<p>Dort, wo bis dahin auch Apple Pay genutzt wurde, will Apple in Zukunft Apple Pay Later einführen. Das gilt jedoch vorerst nur für Nutzer:innen in den USA. Diese können Käufe auf vier Raten splitten, und zwar überall dort, wo sie schon jetzt Apple Pay nutzen, online und offline.</p>
<p>Außerdem kann man im Wallet in Zukunft die Lieferung von mit Apple Pay bezahlten Waren nachverfolgen.</p>
<h2>Safety Check</h2>
<p>Sollte es mal nötig sein, Informationen und Daten mit anderen zu teilen, ist dies in Zukunft möglich. Apple gibt an, dass es besonders in persönlichen Situationen notwendig sein kann, in denen man Gewalt und Misstrauen ausgesetzt ist. Vorher gewährte Informationen lassen sich dann rückgängig machen.</p>
<h2>Smart Home mit iOS 16</h2>
<p>Apple informierte im Rahmen der Keynote auch über Matter-Support in iOS 16. HomeKit sei die Grundlage für Matter, entsprechend seien in Zukunft mehr Geräte von partizipierenden Herstellern mit Home kompatibel.</p>
<p>Darüber hinaus überarbeitete Apple die Home-App. Im Haupt-Tab werden nun die einzelnen Räume in einer Übersicht hinzugefügt. Die verschiedenen Widgets enthalten nun noch mehr Informationen und man kann einige davon auch in den Widgets auf dem Lockscreen integrieren.</p>
<h2>CarPlay in iOS 16</h2>
<p>Die nächste Generation von CarPlay soll sich noch besser ins Fahrzeug integrieren. Die Anzeigen sollen dann nicht nur Informationen aus Apples Ökosystem enthalten, wie bisher, sondern auch die Geschwindigkeit oder Temperatur enthalten und sie verändern lassen. Dazu werden diese Informationen auch auf weiteren Bildschirmen im Auto anzutreffen sein. Über die gewohnte, in Zukunft aber deutlich individualisierbarere CarPlay-Oberfläche kann man dann auch die Klimaanlage eines Fahrzeugs bedienen, oder andere Dinge mehr.</p>
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<p>Leider erst „später im kommenden Jahr 2023“ sollen Fahrzeughersteller Modelle präsentieren, die die erweiterten Funktionen von CarPlay unterstützen, darunter auch Audi oder Renault und Volvo.</p>
<h2>Noch mehr Neues in iOS 16</h2>
<p>Apple überarbeitet die Familienfreigabe in iOS 16, aber auch die Karten-App. So wird man in Zukunft bis zu 15 Zwischenstopps hinzufügen können und das auch per Siri während der Reise mittels Sprachbefehlen.</p>
<h3>Diktatfunktion erweitert</h3>
<p>In iOS 16 gibt es eine erweiterte Dikatfunktion. Die Tastatur bleibt geöffnet und man kann Diktiertes überarbeiten, oder Teile tippen, ohne zu sprechen und mehr.</p>
<p>Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert, sobald uns neue Informationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Health-App spendiert Apple zudem eine Funktion für Medikation. Nutzer:innen können sich an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen und beim Hinzufügen neuer Medikamente gewarnt werden, wenn diese negative Wechselwirkungen haben.</p>
<h2>Verfügbarkeit von iOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iOS 16? Erst im Herbst gibt es die finale Version für Endverbraucher:innen, vermutlich zeitgleich zur Veröffentlichung neuer iPhones. Schon heute können registrierte Entwickler:innen die erste Beta auf Apples Developer Portal herunterladen. Eine „Public Beta“ für mutige Endverbraucher soll es dann im Juli geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WristMac bei Auktion: Seiko-Armbanduhr für $100.000?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/24/wristmac-bei-auktion-seiko-armbanduhr-fur-100000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 00:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einer eigentlich als Comic-Auktionshaus bekannten Online-Plattform namens Comic Connect steht nun die Seiko WristMac aus dem Jahr 1988 zur Versteigerung. Der Betreiber der Plattform rechnet womöglich mit Geboten von bis zu 100.000 US-Dollar. WristMac ist womöglich sogar die erste „Apple Watch“, und dabei stammt sie nicht einmal vom iPhone-Hersteller selbst. Das Produkt wurde im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/24/wristmac-bei-auktion-seiko-armbanduhr-fur-100000/">WristMac bei Auktion: Seiko-Armbanduhr für $100.000?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf einer eigentlich als Comic-Auktionshaus bekannten Online-Plattform namens Comic Connect steht nun die Seiko WristMac aus dem Jahr 1988 zur Versteigerung. Der Betreiber der Plattform rechnet womöglich mit Geboten von bis zu 100.000 US-Dollar.</p>
<p>WristMac ist womöglich sogar die erste „Apple Watch“, und dabei stammt sie nicht einmal vom iPhone-Hersteller selbst. Das Produkt wurde im Jahr 1988 von Seiko und Ex Machina vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Produkt, das den damaligen LCD-Armbanduhren von Casio und anderen ähnelt.</p>
<h2>WristMac eine „smarte Watch“ für den Mac</h2>
<p>Doch das Produkt war ein Vorläufer moderner Smartwatches. Im konkreten Fall konnte man bei WristMac Telefonnummern und Notizen mit dem Mac synchronisieren. Seinerzeit musste man die Uhr an den Mac anschließen und wurden die Notizen als Textdateien exportiert. Weiterhin konnte die Armbanduhr auch einfache und wiederkehrende Wecker einstellen.</p>
<h3>Uhr schon im All gewesen</h3>
<p>Zwar ist es von dem zur Auktion stehenden Produkt nicht bekannt, doch im Jahr 1991 nutzten NASA-Astronauten eine WristMac, um mit dem Macintosh Portable und der Apple Link Software zu kommunizieren, die zu der Zeit im Space Shuttle „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis_(Raumf%C3%A4hre)">Atlantis</a>“ verbaut waren.</p>
<h2>Auktion bis Ende Dezember</h2>
<p>Bis kurz vor Weihnachten <a href="https://www.comicconnect.com/item/941004#description?tzf=1&amp;tzf=1&amp;tzf=1">läuft die Auktion auf Comic Connect noch</a>. Derzeit (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels) steht das Höchstgebot bei knapp 1.000 US-Dollar. Comic Connect Betreiber Stephen Fishler erwartet, dass die Auktion tatsächlich bis zu 100.000 US-Dollar erzielen könnte.</p>
<p>Das vorhandene Produkt wird im Originalkarton versteigert, der jedoch schon geöffnet wurde. Enthalten ist außerdem das Booklet, eine Registrierungspostkarte, und eine Diskette für die Verwendung auf alten Macintosh-Computern. Auf der Diskette ist die WristMac-Software in der Version 1.2 enthalten.</p>
<p>Wir haben eine Interview-Anfrage an Comic Connect gestellt, um mehr über die Hintergründe der Auktion zu erfahren. Immerhin ist es nicht üblich, dass dort andere Dinge als Comics oder Comic-verwandte Produkte versteigert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/24/wristmac-bei-auktion-seiko-armbanduhr-fur-100000/">WristMac bei Auktion: Seiko-Armbanduhr für $100.000?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>HP-Druckertreiber für Mac sind (keine) Malware – so entfernt man sie</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/28/hp-druckertreiber-fur-mac-sind-keine-malware-so-entfernt-man-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 23:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem bemerkten einige Mac-Nutzer merkwürdige Hinweise von macOS. Angeblich seien Bestandteile des Druckertreibers von Hewlett-Packard Malware. Offenbar hatte der Hersteller selbst Apple um dieses Vorgehen gebeten. Doch wie wird man das Problem wieder los? Wir verraten es Euch. Es ist eine merkwürdige Vorgehensweise: Hewlett-Packard bat Apple darum, doch bitte einige Systemdateien seines Druckertreibers als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/hp-druckertreiber-fur-mac-sind-keine-malware-so-entfernt-man-sie/">HP-Druckertreiber für Mac sind (keine) Malware – so entfernt man sie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem bemerkten einige Mac-Nutzer merkwürdige Hinweise von macOS. Angeblich seien Bestandteile des Druckertreibers von Hewlett-Packard Malware. Offenbar hatte der Hersteller selbst Apple um dieses Vorgehen gebeten. Doch wie wird man das Problem wieder los? Wir verraten es Euch.</p>
<p>Es ist eine <a href="https://eclecticlight.co/2020/10/23/why-have-my-hp-printers-stopped-working-how-to-check-their-software-signature/">merkwürdige Vorgehensweise</a>: Hewlett-Packard bat Apple darum, doch bitte einige Systemdateien seines Druckertreibers als Malware zu kennzeichnen. Das kam natürlich Nutzern Spanisch vor, die aus heiterem Himmel Warnmeldungen über Dateien wie „HPDeviceMonitoring.framework“ angezeigt bekamen.</p>
<h2>HP: Sorry, es ist ein Versehen</h2>
<p>Wie nun aber mittlerweile klar ist, HP startete den Aufruf an Apple versehentlich. Nun versuchen beide Firmen das Problem für die Nutzer wieder aus der Welt zu schaffen.</p>
<p>Wie kam es zu dem Fauxpas? Bei HP hatte man kurzfristig die Authentifizierung älterer Druckertreiber entfernt. Als man den Fehler bemerkte war es jedoch zu spät, da Apples Server die entsprechenden Dateien bereits als gefährliche Schadsoftware brandmarkten.</p>
<h2>Wie kann man wieder drucken?</h2>
<p>HP selbst empfiehlt Nutzern, die wieder etwas drucken möchten, folgende Vorgehensweise:</p>
<ol>
<li>Deinstalliert den HP-Druckertreiber.</li>
<li>Nutzt Apple AirPrint-Druckertreiber, um mit dem HP-Gerät zu drucken.</li>
</ol>
<h3>Drucker deinstallieren</h3>
<p>Und wie deinstalliert man den Drucker am Mac?</p>
<ol>
<li>Öffnet die Systemeinstellungen.</li>
<li>Navigiert zu „Drucker &amp; Scanner“.</li>
<li>Markiert den entsprechenden Drucker in der Liste auf der linken Seite des Fensters und klickt dann auf das Minus-Symbol am unteren Rand der Liste.</li>
<li>Navigiert außerdem im Finder zum Ordner <code>~/Library/Printers/hp</code> (der Ordner heißt auch bei deutscher Spracheinstellung so).</li>
<li>Löscht diesen Ordner und wechselt dann wieder zu den Einstellungen für „Drucker &amp; Scanner“.</li>
<li>Fügt dann über das Plus-Symbol in der linken Liste einen neuen Drucker hinzu. Achtet darauf, dass Ihr AirPrint als Treibertechnologie auswählt.</li>
</ol>
<p>Gleichzeitig lädt das System so eine neue Version des Druckertreibers herunter, die von dem Problem nicht mehr betroffen ist.</p>
<h2>Was, wenn das Problem fortbesteht?</h2>
<p>HP bat Apple, das aus Versehen entfernte Zertifikat für die Datei „HPDeviceMonitoring.framework“ wieder herzustellen. Es kann jedoch sein, dass dies – aus welchen Gründen auch immer – noch nicht überall auf der Welt geschehen ist oder durch Cache-Praktiken auf Servern noch eine Weile brauchen wird, bis es überall funktioniert.</p>
<p>Sollte also nach dem Entfernen des Druckers und dem abermaligen Installieren das Problem fortbestehen, fallt Ihr am besten <a href="https://support.hp.com/de-de">HP auf den Wecker</a> oder wartet einfach eine Weile und versucht es dann erneut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/hp-druckertreiber-fur-mac-sind-keine-malware-so-entfernt-man-sie/">HP-Druckertreiber für Mac sind (keine) Malware – so entfernt man sie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>HomePod bekommt Software 14.1 mit Gegensprechanlage-Funktion</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/20/homepod-bekommt-software-141-mit-gegensprechanlage-funktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 19:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=429378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht neben iOS 14.1 und iPadOS 14.1 auch ein Update für den HomePod auf die neue Software 14.1. Dieses bringt dem Smartspeaker nun auch die Funktion der Gegensprechanlage bei, die Apple bei der Präsentation des neuen HomePod mini vorführte. Vergangene Woche gab es bereits durch einen Fehler einmal kurzfristig iOS 14.1 und iPadOS 14.1 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/homepod-bekommt-software-141-mit-gegensprechanlage-funktion/">HomePod bekommt Software 14.1 mit Gegensprechanlage-Funktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple veröffentlicht neben <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/ios-141-und-ipados-141-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.1 und iPadOS 14.1</a> auch ein Update für den HomePod auf die neue Software 14.1. Dieses bringt dem Smartspeaker nun auch die Funktion der Gegensprechanlage bei, die Apple bei der <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-apple-stellt-neuen-smartlautsprecher-vor/">Präsentation des neuen HomePod mini</a> vorführte.</p>
<p>Vergangene Woche gab es bereits durch einen Fehler einmal kurzfristig iOS 14.1 und iPadOS 14.1 zum Download. Apple bemerkte den Fehler jedoch und änderte das Prozedere wieder. Fortan stand registrierten Entwicklern der Download des Betriebssystems in Form einer Golden Master zur Verfügung. Die ist jedoch identisch mit der nun veröffentlichten finalen Version. Beide haben dieselbe Buildnummer. Entsprechend konnte man auf Macnotes bereits seit einer Woche über die angebotenen Downloadlinks auf das Update zugreifen und kann es natürlich noch immer.</p>
<h2>HomePod bekommt ebenfalls Update</h2>
<p>Doch neu ist nun das Update für den HomePod. Apple spendiert seinem smarten Lautsprecher auch den Sprung auf Version 14.1. Die letzte verfügbare Software für den HomePod trug die Versionsnummer 13.4.8. Nun also gibt es das Update.</p>
<p>Gleichzeitig erlaubt das Update auch die Kommunikation mit dem neuen HomePod mini.</p>
<div data-id="429384" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Was kann die HomePod-Software 14.1?</h2>
<p>Der smarte Lautsprecher bekommt mit Version 14.1 unter anderem die Funktion als Gegensprechanlage spendiert. Man kann wahlweise über ein iPhone, iPad oder die Apple Watch, aber natürlich auch auf jedem HomePod eine Art Rundruf starten und die eigene Sprachnachricht ertönt dann auf allen HomePods in einem Netzwerk. Man kann allerdings auch nur bestimmte „Zonen“ adressieren. Die kann man vorher einrichten. Dazu kann man auch nur einen ganz speziellen HomePod adressieren, auf dem man die eigene Nachricht wiedergegeben wissen möchte.</p>
<h3>Websuche und Routenplanung übergeben</h3>
<p>Siri ist wieder ein wenig schlauer geworden. Wenn man den Assistenten auf dem HomePod nach dem Weg fragt, dann wird der Assistent die Router später auch auf dem iPhone anzeigen und aber auch auf einem verbundenen Autoradio mit CarPlay-Support. So kann man die Routenplanung im Vorfeld auch über den smarten Lautsprecher ausführen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man auf dem HomePod eine Websuche anstoßen und diese dann an das iPhone übergeben.</p>
<h3>Alarme und Timer unterbrechen</h3>
<p>Der Sprachassistent kann nun auch Alarme, Timer und die Medienwiedergabe auf allen HomePods in einem Haushalt unterbrechen. Vorher musste man den Sprachassistenten immer auf dem passenden Gerät ansprechen.</p>
<h3>Nutzererkennung bei Podcasts</h3>
<p>Ebenfalls neu, aber nur für englischsprachige Nutzer verfügbar, ist die Unterscheidung von mehreren Stimmen bei der Verwendung von Podcasts.</p>
<h3>Weitere Optimierungen</h3>
<p>HomePod-Nutzer können dem eingestellten Wecker nun auch einen beliebigen Song zuweisen oder eine Radiostation.</p>
<p>Darüber hinaus sollen die HomePods nun nicht mehr asynchron laufen, wenn sie als Stereopaar verbunden sind. Das jedenfalls behauptet Apple und müssen wir erst noch auf den Prüfstein stellen.</p>
<p>Zu guter Letzt soll man nun verlässlicher mehrere Lautsprecher steuern können und Siri deutlich performanter agieren.</p>
<p>Das Update für den HomePod kann man über die Home-App anstoßen, oder einfach abwarten, weil der Lautsprecher, ähnlich wie die AirPods, das Update auch irgendwann automatisch ausführt, wenn er mit einem Gerät verbunden ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/homepod-bekommt-software-141-mit-gegensprechanlage-funktion/">HomePod bekommt Software 14.1 mit Gegensprechanlage-Funktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 14 und iPadOS 14 Beta 5 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/18/ios-14-und-ipados-14-beta-5-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 20:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=404788</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend eine neue Version von iOS 14 und iPadOS 14 für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Es handelt sich um die fünfte Probierversion. Diese trägt die Buildnummer 18A5351d und ist zwei Wochen nach Beta 4 an der Reihe. Was ist neu in Beta 5? Von Beta zu Beta führt Apple auch kleine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/18/ios-14-und-ipados-14-beta-5-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple hat am Abend eine neue Version von iOS 14 und iPadOS 14 für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Es handelt sich um die fünfte Probierversion.</p>



<p>Diese trägt die Buildnummer 18A5351d und ist zwei Wochen <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/ios-14-und-ipados-14-beta-4-veroffentlicht/">nach Beta 4</a> an der Reihe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist neu in Beta 5?</h2>



<p>Von Beta zu Beta führt Apple auch kleine Änderungen durch. Mit Beta 4 führte Apple beispielsweise die Infektionswarnung für Covid-19 in iOS 14 ein, die bislang nur unter iOS 13.5 oder neuer funktioniert. In Beta 5 hat Apple die Benutzeroberfläche für die „Exposure Notification“ noch einmal überarbeitet.</p>



<p>Doch in Beta 5 gibt es zum Beispiel ein größeres Widget für Apple News. Nutzer können optional das höhere Fenster auswählen, in dem dann mehr Nachrichten angezeigt werden.</p>



<p>Darüber hinaus hat Apple die Privatsphäre im Umgang mit Widgets überarbeitet, die die Standortdaten abfragen. Nutzer werden nun per Benachrichtigungsfenster gefragt, ob sie der Verwendung der Standortdaten zustimmen wollen. Man kann den Anwendungsfall so festlegen, dass das Widget bei der Benutzung die Standortdaten nutzen darf, sonst aber nicht. Dies funktioniert analog wie zuvor bereits bei Apps, bei denen man auch die Wahl hat ihnen nie oder beim Benutzen der App zuzustimmen.</p>



<p>Ebenfalls neu in Beta 5 ist die Möglichkeit den Wecker etwas anders einzustellen. Man kann einfach mit dem Finger über die Stunden- oder die Minutenanzeige wischen, um die Zeit zu verändern.</p>



<p>Neu ist ebenfalls eine Option zur Nutzung von versteckten Fotoalben. Aktiviert man die Option, werden die Alben nicht mehr in der Übersicht angezeigt. Doch bei der Auswahl der Fotos sind die Alben noch sichtbar.</p>



<p>Auch Überarbeitung erfahren hat die Anzeige von HomeKit-Geräten im Kontrollzentrum. Dort gibt es nun mehr Übersicht und kleinere Kacheln.</p>



<p>Nicht zuletzt will Apple Probleme mit dem Wetter-Widget behoben haben. Es aktualisiert sich nun offenbar wieder in regelmäßigeren Abständen.</p>
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		<title>Test beim Google Pixel: Zweimal klopfen, einmal sprechen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/22/test-beim-google-pixel-zweimal-klopfen-einmal-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 10:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google möchte mit einem zukünftigen Softwareupdate seinen Pixel-Smartphones neue Bediengesten beibringen. Wer zweimal auf deren Rückseite klopft, der soll so Aktionen auslösen können, wie den Sprachassistenten zu starten. Im Forum XDA-Developers werden die neuen Bediengesten dokumentiert. Google fasst sie unter dem Codenamen „Columbus“ zusammen. Mit dem Doppeltipp auf die Rückseite des Google Pixel könntet Ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/test-beim-google-pixel-zweimal-klopfen-einmal-sprechen/">Test beim Google Pixel: Zweimal klopfen, einmal sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Google möchte mit einem zukünftigen Softwareupdate seinen Pixel-Smartphones neue Bediengesten beibringen. Wer zweimal auf deren Rückseite klopft, der soll so Aktionen auslösen können, wie den Sprachassistenten zu starten.</p>
<p></p>



<p>Im Forum XDA-Developers werden die neuen Bediengesten dokumentiert. Google fasst sie unter dem Codenamen „Columbus“ zusammen. Mit dem Doppeltipp auf die Rückseite des Google Pixel könntet Ihr folgende Aktionen auslösen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Timer beenden,</li>
<li>Alarm schlafen legen,</li>
<li>Kamera-App öffnen,</li>
<li>Google Assistant starten,</li>
<li>Medien abspielen oder stoppen,</li>
<li>Statusleiste ein- oder ausfahren,</li>
<li>eingehende Anrufe stummschalten,</li>
<li>Benachrichtigungen nicht mehr anpinnen</li>
<li>und sogar eigens eingerichtete Aktionen.</li>
</ul>



<p>Ihr benötigt zur Nutzung der Funktionen keine besondere Hardware. Einer der Entwickler aus dem Forum brachte die Gesten schon jetzt testweise sowohl auf einem Pixel 2XL als auch auf einem Pixel 4XL ans Laufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Versehentliches Auslösen verhindern</h2>



<p>Gewisse Mechanismen, „gates“ genannt, <a href="https://www.xda-developers.com/google-pixel-android-11-double-tap-rear-gestures/">sollen verhindern</a>, dass die Aktionen zufällig ausgewählt werden. Wenn beispielsweise die Kamera-App geöffnet ist, kann man nicht aus Versehen eine solche Geste auslösen, oder wenn der Batteriestatus unter ein gewisses Level sinkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple arbeitet womöglich auch an Gesten</h2>



<p>2018 kam bereits das Gerücht auf, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> arbeitet an neuen Bedienkonzepten fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Geschehen ist in dieser Angelegenheit bis dato nichts. Damals hieß es, man könne als Nutzer das iPhone auch bedienen, ohne es anzufassen, beispielsweise indem man die Hand über das Display führe ohne aber zu berühren. Wann wäre so eine Geste sinnvoll? Stellt Euch vor, Ihr liegt in der Hängematte oder dem Bett und wollt den Wecker stummschalten. Dann könntet Ihr einfach über das Display winken. Die Frontkamera würde die Geste erkennen.</p>



<p>Die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> im Sommer böte sich an, um neue Funktionen dieser Art vorzustellen.</p>



<p>Was haltet Ihr von Googles Lösung?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/test-beim-google-pixel-zweimal-klopfen-einmal-sprechen/">Test beim Google Pixel: Zweimal klopfen, einmal sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Gibt es in diesem Jahr einen neuen HomePod (mini)?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/10/gibt-es-in-diesem-jahr-einen-neuen-homepod-mini/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 00:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395808</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bringt Apple 2020 ein günstigeres HomePod-Modell heraus? Neue Gerüchte dazu gibt es nicht. Tatsächlich spekuliert nur ein Online-Magazin anlässlich der zweijährigen Marktverfügbarkeit über einen günstigeren Nachfolger. Es wärmt damit frühere Gerüchte wieder auf. HomePod zu teuer? Der Preis, so argumentiert Joe Rossignol, stünde dem HomePod im Weg. Apple senkte diesen im April 2019 von anfänglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/10/gibt-es-in-diesem-jahr-einen-neuen-homepod-mini/">Gibt es in diesem Jahr einen neuen HomePod (mini)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Bringt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> 2020 ein günstigeres HomePod-Modell heraus? Neue Gerüchte dazu gibt es nicht. Tatsächlich spekuliert nur ein Online-Magazin anlässlich der zweijährigen Marktverfügbarkeit über einen günstigeren Nachfolger. Es wärmt damit frühere Gerüchte wieder auf.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">HomePod zu teuer?</h2>



<p>Der Preis, so argumentiert Joe Rossignol, stünde dem HomePod im Weg. Apple senkte diesen im April 2019 von anfänglich 349 USD auf dann 299 USD. Doch noch immer ist er im Vergleich zu anderen „Smart Speakern“ mit Sprachassistent vergleichsweise teuer. Hersteller wie Amazon oder Google bieten günstige Lautsprecher mit Alexa oder Google Assistant bereits ab 30 Euro aufwärts an. Apple verlangt also ein Zehnfaches für seinen „Smart Speaker“.</p>



<p>Doch genau als solchen bewarb Apple den HomePod „nie“. Stattdessen ist dieser für das Unternehmen vor allem ein kabelloser Lautsprecher „mit hoher Audioqualität“. Die wird dem HomePod in Test auch regelmäßig bescheinigt. Das ändert jedoch nichts an der Situation, dass das Gerät als Küchenradio oder Radiowecker deutlich zu teuer ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommt der günstige HomePod bald?</h2>



<p>Joe Rossignol kann nicht auf neue Gerüchte zurückgreifen. Er erinnert einfach noch einmal einen <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-08-22/iphone-11-new-ipad-pro-16-inch-macbook-pro-airpods-3-features">Beitrag von Bloomberg aus dem August 2019</a>. Darin hieß es, Apple würde Anfang 2020 einen günstigeren HomePod anbieten.</p>



<p>Warum wir die Meldung trotzdem aufgreifen? Nun, weil wir daran interessiert sind, was Ihr zu einem günstigeren HomePod sagt? Würdet Ihr so ein Gerät gerne kaufen? Oder seid Ihr vollends zufrieden mit dem aktuellen Modell?</p>



<p>Bei diesem entwickelte sich <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> zwar immer weiter, ist aber immer noch ein Stolperstein. So wirkt der Sprachassistent im „teuren“ HomePod manchmal sehr unbeholfen und hat das Nachsehen gegenüber zum Beispiel dem Google Assistant Google Nest Mini oder anderen Einsteiger-Smart-Speakern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/10/gibt-es-in-diesem-jahr-einen-neuen-homepod-mini/">Gibt es in diesem Jahr einen neuen HomePod (mini)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie WordPress das Web verstopft: Google Fonts, Gutenberg und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/16/wie-wordpress-das-web-verstopft-google-fonts-gutenberg-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 00:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=393657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Macnotes nutzt WordPress, noch. Langfristig wollen wir aber f&#252;r den datengest&#252;tzten Journalismus eine eigene Plattform nutzen. Bis dahin m&#252;ssen wir einen Kompromiss finden zwischen der Ahnungslosigkeit und Ignoranz der WordPress-Entwickler und unseren Anforderungen. WordPress ist ein wenig wie Apple in den letzten Monaten und Jahren. Ein iOS-Update hat da manchmal mehr kaputt gemacht als repariert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/wie-wordpress-das-web-verstopft-google-fonts-gutenberg-und-mehr/">Wie WordPress das Web verstopft: Google Fonts, Gutenberg und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Macnotes nutzt WordPress, noch. Langfristig wollen wir aber f&uuml;r den datengest&uuml;tzten Journalismus eine eigene Plattform nutzen. Bis dahin m&uuml;ssen wir einen Kompromiss finden zwischen der Ahnungslosigkeit und Ignoranz der WordPress-Entwickler und unseren Anforderungen.</p><p></p><p></p><p>WordPress ist ein wenig wie Apple in den letzten Monaten und Jahren. Ein <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Update hat da manchmal mehr kaputt gemacht als repariert.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">WordPress und Google Fonts</h2><p></p><p></p><p>Das f&auml;ngt bei WordPress damit an, dass das weitverbreitetste CMS der Welt viel unn&ouml;tigen Ballast l&auml;dt, und zwar auch dort, wo er gar nicht notwendig ist.</p><p></p><p></p><p>Wenn man als Administrator gerne nach dem Log-in eine Bearbeitungsleiste angezeigt bekommen m&ouml;chte, dann ist das ja &bdquo;mein&ldquo; Bier. Doch unverst&auml;ndlich ist, dass die WordPress-Entwickler viel von dem CSS und JS auch dann laden, wenn ganz normale Nutzer die Webseite besuchen.</p><p></p><p></p><p>Ein Beispiel ist der Google Font &bdquo;<em>Open Sans</em>&ldquo;. Dummerweise gibt es spontan nur zwei M&ouml;glichkeiten: Den Luxus der Admin-Bar deaktivieren, oder ein Plug-in einsetzen. Tats&auml;chlich haben wir uns f&uuml;r das Plug-in &bdquo;<a href="https://milandinic.com/wordpress/plugins/disable-google-fonts/">Disable Google Fonts</a>&ldquo; entschieden. Denn nach Studium des Quellcodes von Milan Dini&#263; und der Recherche auf Google stellten wir fest, dass die WordPress-Entwickler leider diese zus&auml;tzlichen Kilobyte unn&ouml;tig kompliziert in den Hauptcode von WordPress integriert haben.</p><p></p><p></p><p>Liebe WordPress-Entwickler: Ladet doch einfach die JS-Bibliotheken und CSS-Dateien nur dort, wo sie gebraucht werden. Bitte. Danke.</p><p></p><p></p><p>Das geht &uuml;brigens schon viele Jahre so, und schon viele Jahre f&auml;llt mir das auf den Wecker. Als jemand, der sich sehr f&uuml;r das Internet interessiert, hab ich nat&uuml;rlich regelm&auml;&szlig;ig viele Optimierungen vorgenommen. In den letzten Jahren besch&auml;ftigte ich mich jedoch kaum mehr mit WordPress aktiv und musste nun zur <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">&Uuml;bernahme von Macnotes im November</a> feststellen, dass sich in den Jahren nichts ge&auml;ndert hat. Das ist umso erstaunlicher, da ja eine Reihe von WordPress-Entwicklern zusammen mit Google versucht, das Web zu beschleunigen (<a href="https://macnotes.de/2020/01/14/wordpress-herausfinden-ob-eine-seite-amp-nutzt/">AMP</a>).</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Gutenberg hat nicht nur Fans</h2><p></p><p></p><p>Gutenberg, so hei&szlig;t der neue WordPress-Block-Editor, der durchaus seine Vorteile haben &bdquo;kann&ldquo;. Denn die &bdquo;Blockifizierung&ldquo; von Inhalten f&uuml;hrt langfristig zu einer besseren Lesbarkeit durch Suchmaschinen. So ist jedenfalls der Plan. Nicht zuletzt gibt es viele Plug-ins die so auch neue Bl&ouml;cke, z. B. f&uuml;r Inhaltsverzeichnisse und mikroformatierte Listen anbieten.</p><p></p><p></p><p>Es gibt aber auch viele Gegner von Gutenberg, wie mehr als f&uuml;nf Millionen aktiver Installationen <a href="https://de.wordpress.org/plugins/classic-editor/">des Plug-ins &bdquo;Classic Editor&ldquo;</a> zeigen.</p><p></p><p></p><p>Doch was gar nicht geht ist, dass Gutenberg CSS im Frontend l&auml;dt, selbst wenn man den Editor gar nicht verwendet. Das hei&szlig;t &bdquo;jeder&ldquo; Leser muss Kilobytes herunterladen, die er nicht will.</p><p></p><p></p><p>In diesem Fall gibt es zumindest eine einfache L&ouml;sung. Packt einfach <code>wp_dequeue_style( 'wp-block-library' );</code> an eine &bdquo;passende&ldquo; Stelle in die Datei <code>functions.php</code>.</p><p></p><p></p><p>Falls Ihr nicht genau wisst, was die richtige Stelle ist, f&uuml;gt einfach den folgenden Code in die <code>functions.php</code> ein:</p><p></p><p></p><pre class="wp-block-code"><code>add_action('wp_head', 'sn_scripts_and_styles_header', 1);

function sn_scripts_and_styles_header() {
  wp_dequeue_style( 'wp-block-library' );
}
</code></pre><p></p><p></p><p>Mit den beiden oben beschriebenen kleinen &Auml;nderungen haben wir auch dieser Seite im Geschwindigkeitstest von Google wieder ein paar mehr Punkte verdient.</p><h2 class="wp-block-heading">WordPress ist wie Eisberg und Titanic zusammen</h2><p></p><p></p><p>Als am 14. April 1912 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Titanic">die Titanic</a> auf Ihrer Jungfernfahrt sank, nahm auch der Eisberg Schaden. WordPress wirkt auf mich und andere Beobachter manchmal wie die Titanic. Noch ist es nicht zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen, doch falls das passiert, k&ouml;nnte ebenfalls der Untergang drohen.</p><p></p><p></p><p>Warum? Weil WordPress ein Moloch ist, dessen Strukturen viel Ignoranz bieten und wenig Raum f&uuml;r Ver&auml;nderungen.</p><p></p><p></p><p>Stefan Keller und ich programmierten vor Jahren einige Plug-ins und Funktionen in Eigenregie, um mit vielen Daten im Kontext von WordPress arbeiten zu k&ouml;nnen. Das Ergebnis war: WordPress nutzt eine unn&ouml;tig komplizierte Schnittstelle zur Kommunikation mit der Datenbank, die zudem an vielen Stellen k&uuml;nstlich begrenzt wird. Das f&uuml;hrt im Ergebnis dazu, dass WordPress &bdquo;unn&ouml;tig&ldquo; langsam ist.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Plug-ins und Plug-in-Entwickler leiden</h3><p></p><p></p><p>Das merkt Ihr zum Beispiel bei vielen Import- oder Export-Plug-ins, oder bei solchen die die Bilder auf dem Server bearbeiten wollen. Wenn die Entwickler n&auml;mlich auf die WordPress-Bordmittel vertrauen, dann m&uuml;ssen Sie wahlweise Javascript nutzen, um Timeouts zu umgehen, oder ihre Plug-ins funktionieren immer nur mit &bdquo;kleinen&ldquo; Datens&auml;tzen. Ein Export der Artikel von Macnotes nach Ghost bspw. ist auf &bdquo;einfache&ldquo; Weise nicht m&ouml;glich, da das <a href="https://de.wordpress.org/plugins/ghost/">Ghost-Export-Plug-in</a> irgendwann die Segel streicht. Klar k&ouml;nnen wir das auch mit einem Dump der Datenbank und einem eigenen Import-Script realisieren. Tragisch ist nur, dass WordPress sich so sehr selbst im Weg steht.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">WordPress k&ouml;nnte viel schneller</h2><p></p><p></p><p>F&uuml;r unsere Plug-ins haben wir eine Schnittstelle genutzt, die jeder PHP-Entwickler schon kennt: MySQLi oder wahlweise PDO. Beide Wege zur Kommunikation mit der Datenbank sind schneller als WordPress&lsquo; eigene Methodik. Lustig ist, dass WordPress MySQLi auch intern nutzt, aber selbst eine Abstraktionsebene geschrieben hat, mit der WordPress-Entwickler umgehen (sollen). Diese ist nur extrem langsam.</p><p></p><p></p><p>Aus Spa&szlig; an der Freude haben wir damals die Aufgaben wiederholt, und zwar einmal mit einem Plug-in, das die WordPress-eigene Schnittstelle nutzt, und einmal mit unserer eigenen. Es ging damals darum Dateien aus einem fremden CMS in ein WordPress zu importieren. Es ging aber in einem anderen Fall darum zehntausende Beitr&auml;ge zu parsen und Links auszutauschen. Der Geschwindigkeitszuwachs war immens, teilweise um den Faktor 10, 12 oder noch schneller.</p><p></p><p></p><p>Da wir grunds&auml;tzlich auch Freunde des Open-Source sind, stellte Stefan Keller die L&ouml;sung den WordPress-Entwicklern in Form eines Tickets vor. Er beschrieb den Flaschenhals und pr&auml;sentierte die L&ouml;sung. Das ist nun sechs oder sieben Jahre her. Passiert ist seitdem nichts.</p><p></p><p></p><p>So und nun w&uuml;nschen wir viel Spa&szlig; beim Vermehren der Erkenntnisse.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/wie-wordpress-das-web-verstopft-google-fonts-gutenberg-und-mehr/">Wie WordPress das Web verstopft: Google Fonts, Gutenberg und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Cool: Apple Podcasts auf Amazons Echo-Lautsprechern</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/14/cool-apple-podcasts-auf-amazons-echo-lautsprechern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 23:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=392137</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amazon Echo erlaubt Wiedergabe von Apple Podcasts. Ab sofort könnt Ihr über jeden beliebigen Echo-Lautsprecher auch auf Apples Podcast-Verzeichnis zugreifen. Dass sich Amazon und Apple wieder besser verstehen, zeigte sich in den letzten Wochen und Monaten. Immerhin verkauft Amazon jetzt sogar Apple-Produkte wieder offiziell und gibt es sogar eine Apple-TV-App für Amazons Fire TV. Echo-Lautsprecher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/14/cool-apple-podcasts-auf-amazons-echo-lautsprechern/">Cool: Apple Podcasts auf Amazons Echo-Lautsprechern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Amazon Echo erlaubt Wiedergabe von Apple Podcasts.</h2> Ab sofort könnt Ihr über jeden beliebigen Echo-Lautsprecher auch auf Apples Podcast-Verzeichnis zugreifen.</p>



<p class='lead'>Dass sich Amazon und Apple wieder besser verstehen, zeigte sich in den letzten Wochen und Monaten. Immerhin verkauft Amazon jetzt sogar Apple-Produkte wieder offiziell und gibt es sogar eine Apple-TV-App für Amazons Fire TV.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Echo-Lautsprecher mit Apple Podcasts</h2>



<p>Seit Dezember 2018 könnt Ihr bereits <a href="https://macnotes.de/2018/11/30/amazons-echo-spielt-ab-dezember-auch-apple-music/">Apple Music über Echo-Lautsprecher abrufen</a>. Nun gibt es die Möglichkeit auch Podcasts aus Apples Katalog abspielen zu lassen.</p>



<p>Ihr hinterlegt dazu Eure Apple ID in der Alexa-App. Das funktioniert ein wenig, wie wenn Ihr andere Apps im Web über Facebook oder Twitter autorisiert. Der Anbieter, in dem Fall Amazon, bekommt dann ein anonymisiertes Token und kann über eine API auf die Funktionen zugreifen. Amazon weiß aber ja sowieso, wer Ihr seid.</p>



<p>Was bringt das für einen Vorteil? Ihr könnt die Wiedergabeposition über alle Geräte hinweg synchronisieren. Das heißt, wenn Ihr auf dem Echo oder dem Fire TV einen Podcast wiedergegeben habt, und aber die Wiedergabe stoppt, könnt Ihr sie auf dem iPhone oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> fortsetzen.</p>



<p>Ihr würdet dann in etwa sagen: „Alexa, spiel XYZ auf Apple Podcasts“. Euer Smartspeaker von Amazon sollte dann mit der Wiedergabe beginnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Podcasts als Standard auswählen</h2>



<p>Ihr könnt aber das Prozedere und die Sprachbefehle optimieren. Ihr könnt nämlich über die Alexa-App Apples Podcast-Verzeichnis als den Standard für die Wiedergabe von Podcasts einrichten. Dann benötigt Ihr den Zusatz „auf Apple Podcasts“ nicht bei jedem Sprachbefehl zu wiederholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Amazon profitiert</h2>



<p>Auch Amazon profitiert von der Integration. Denn Apple-Nutzer sind in der Regel kaufkräftig. Und da Apple selbst beispielsweise keinen Radiowecker anbietet, Amazon aber schon, könnte so die Wahl auf das Produkt von Jeff Bezos fallen. Nicht zuletzt hören viele von uns zum Einschlafen ein Hörbuch oder einen Podcast.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/14/cool-apple-podcasts-auf-amazons-echo-lautsprechern/">Cool: Apple Podcasts auf Amazons Echo-Lautsprechern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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