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	<title>Du hast nach webbrowser gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Jul 2022 14:03:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach webbrowser gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum. Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis recht dünn und beträgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum.</p>
<h2>Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac</h2>
<p>Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/wenn-der-mac-mal-mehr-malware-hat-als-der-pc-ist-es-nur-werbung/">recht dünn</a> und beträgt nur ein Zwölftel der untersuchten Windows-Computer. Dieser Fakt als Maßstab zeigt, dass Apple-Nutzer nicht weniger gefährdet sind. Der Vergleich zum Vorjahr zeigte, dass die Verbreitung von Malware um 61 Prozent gestiegen ist.</p>
<p>Es gibt also gute Gründe, die Bedrohungsgefahr ernst zu nehmen und <a href="https://www.intego.com/de/antivirus-mac-internet-security">es gibt passende Mac-Antivirus-Tests</a>, um das System regelmäßig zu prüfen. Wie notwendig Sicherheitsmaßnahmen sind, zeigen Untersuchungen der Sicherheitsforscher, die pro Apple-Rechner mehr als doppelt so viele Bedrohungen fanden als auf einem Windows-Gerät.</p>
<h2>Reales Bedrohungsszenario?</h2>
<p>Generell gilt der Mac als relativ sicher gegen Viren. Ein Vorteil ist die geringere Verbreitung im Vergleich zu Windows-Computern. Dadurch sind Apple-PCs für Cyberkriminelle (noch) weniger attraktiv. Dies hoffen zumindest die Verfechter der These, dass die mit dem macOS mitgelieferte Sicherheitsarchitektur die meisten Bedrohungen erkennt. Auch Microsoft baut auf eine durchdachte Sicherheitsstruktur, aber niemand würde ernsthaft bestreiten, dass ein professionelles Antivirentool zusätzlichen Schutz bietet.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, in welche Richtung sich die Nachfrage und der Marktanteil von Apples Macs entwickelt, und damit das potenzielle Risiko. Mit der <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Einführung der neuen M1-Macs</a> und der eigenen Prozessoren (Apple Silicon) scheint der Konzern aus Cupertino einen Weg gefunden zu haben, Windows ein wenig Marktanteile abzuluchsen. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Doch auch für die neue Plattform wurde bereits Schadsoftware entdeckt</a>.</p>
<div data-id="495221" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple ist sich der Gefahr durch Malware und andere Schadprogramme bewusst und gibt Nutzern <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mh27449/11.0/mac/11.0">im Handbuch entsprechende Verhaltensempfehlungen</a>. Attraktiv für Hacker könnte das macOS sein, weil es für das Betriebssystem im Vergleich zum Windows relativ wenige Sicherheitsupdates gibt. Dies erlaubt es Hackern Sicherheitslücken länger zu nutzen.</p>
<p>Gerade über den Webbrowser und beim Herunterladen von Apps, die nicht aus dem Mac App Store stammen, ist die Gefahr einer Infizierung groß. Hier hilft speziell für den Mac konzipierte Antivirensoftware, um Schädlinge zu erkennen und zu eliminieren. Dabei ist es wichtig, auf vertrauenswürdige Angebote zurückzugreifen.</p>
<h2>Schädlinge, die sich als Antivirensoftware tarnen</h2>
<p>Die Sicherheitsexperten von Intego machten bereits vor einige Zeit darauf aufmerksam, dass die Hacker immer hinterhältigere Tricks anwenden. <a href="https://macnotes.de/2011/05/03/mac-defender-intego-warnt-vor-virenscanner-malware/">„MAC Defender“</a> klingt, als ob es sich um eine Antivirensoftware von Apple handelt. Tatsächlich gibt das Programm vor, Viren gefunden zu haben und bietet eine Lösung des vermeintlichen Problems an. Gegen die Zahlung per Kreditkarte wird eine Lizenz versprochen, welche die vermeintlichen Viren eliminiert.</p>
<p>Um mehr Nachdruck zu erreichen, poppen regelmäßig Pornoseiten im Webbrowser auf. Das einzige Ziel des Schädlings ist es, die Kreditkartendaten des Opfers stehlen. Die Malware stammt aus dem Jahr 2011. Auf Betriebssystemen über der Version MAC OS X 10.6 wurde die Sicherheitslücke geschlossen.</p>
<h2>Die Zahl der Bedrohungen steigt – auch beim Mac</h2>
<p>Inzwischen gehören Mac-Schädlinge zu den am meisten verbreiteten überhaupt. Die Browser-Erweiterung „NewTab“ lag in dieser Liste 2019 auf Platz zwei. Sie attackierte zunächst ältere Browser-Versionen von Safari und Google Chrome. Später wurde sie über Installer oder sogar als Direkt-Download angeboten. Der Schädling gehört zur Adware und gibt sich als App aus. Er gibt zum Beispiel vor, die Verfolgung von Paketen oder Flügen anzubieten.</p>
<p>Aktuell scheint Adware die größere Gefahr für Macs zu sein. Die Auswirkungen sind für Internetnutzer nervend, wenn Werbung im unpassendsten Moment aufpoppt. Plötzlich ist die Startseite des Browsers nicht mehr die gewohnte und bekannte Websites erscheinen in ungewohntem Design. Der Browser verfügt über neue Symbolleisten und im Hintergrund startet die Installation von unerwünschter Software.</p>
<p>Eine manuelle Entfernung ist zwar möglich, aber schwer umzusetzen. Adware tarnt sich gut und ist dadurch schwer zu finden. Die einfachste Lösung ist eine zuverlässige Antivirensoftware, die Adware aufspürt und entfernt. Aber auch die Bedrohung durch echte Malware steigt. Dies musste kürzlich der Senior Vice President für Software-Entwicklung von Apple, Craig Federighi, zugeben. Während eines Gerichtsprozesses zwischen Epic und Apple <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">räumte er ein</a>, dass „wir auf dem Mac ein Maß an Malware haben, das wir nicht akzeptabel finden“.</p>
<h2>Malware nimmt neue Chipgeneration ins Visier</h2>
<p>Wie stark Macs inzwischen gefährdet sind, kann man gerade an der neusten Prozessor-Generation erkennen. Mit dem M1-Chip rückte Apple von der X86-Architektur von Intel ab. Der neue Prozessor kam Ende 2020 auf den Markt. Nur zwei Monate später gab es bereits die erste speziell <a href="https://www.chip.de/news/Apple-Geraete-in-Gefahr-Malware-hat-es-auf-neue-Macs-abgesehen_183309171.html">auf die Schwächen der neuen Entwicklung ausgerichtete Malware</a>. Es handelt sich um „GoSearch22“, die ursprünglich für Intel-Chips entwickelt und später erfolgreich weiterentwickelt wurde.</p>
<p>Der Schädling gibt sich als legitime Erweiterung von Safari aus und sammelt Nutzerdaten. Außerdem spielt er Werbung in Form von Bannern und Pop-ups ein. Wer darauf klickt, bekommt weitere Malware auf den Rechner.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Apples macOS ist nicht vor Angriffen durch Malware oder Adware gefeit. Eine bessere Sicherheit vor Schadsoftware haben Nutzer, die einen zuverlässigen Antivirenschutz nutzen.</p>
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		<title>Firefox und Silk: Zwei Browser starten auf dem Fire TV</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/12/21/firefox-und-silk-zwei-browser-starten-auf-dem-fire-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 17:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazons Fire TV erhält Webbrowser-Unterstützung. Gleich zwei Anwendungen stehen fortan für das Surfen vom Sofa zur Verfügung, einen davon hat Amazon selbst entwickelt. Es kündigte sich bereits vor einigen Wochen an, der Start eines Webbrowsers auf Amazons Fire TV-Plattform. Nun sind gleich zwei Anwendungen an den Start gegangen. Einerseits steht dem Nutzer künftig Firefox für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/21/firefox-und-silk-zwei-browser-starten-auf-dem-fire-tv/">Firefox und Silk: Zwei Browser starten auf dem Fire TV</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazons Fire TV erhält Webbrowser-Unterstützung. Gleich zwei Anwendungen stehen fortan für das Surfen vom Sofa zur Verfügung, einen davon hat Amazon selbst entwickelt.</p>
<p>Es kündigte sich bereits vor einigen Wochen an, der Start eines Webbrowsers auf Amazons Fire TV-Plattform. Nun sind gleich zwei Anwendungen an den Start gegangen. Einerseits steht dem Nutzer künftig Firefox für Fire TV zur Verfügung. Die App kann kostenlos aus dem AppStore bezogen werden. Doch auch Amazons eigener Silk-Browser stellt sich auf dem TV-Stick ein.</p>
<h2>Hinweis auf der Startseite</h2>
<p>Den Silk-Browser kennen Besitzer der Amazon Fire-Tablets bereits. Er ist dort vorinstalliert und liefert keine herausragende, aber eine robuste Surferfahrung. Das selbe tut er nun auch auf dem Fire TV, wo er auch Musik und Videos im Web abspielen kann, inklusive Videos von YouTube, nur für den Fall, dass Google Amazon doch noch den YouTube-Support für Fire TV abdreht. Doch nachdem es dessen Chromecast-Stick wieder ins Sortiment aufgenommen hat, stehen die Chancen günstig, dass die App auch im Januar 2018 funktionsfähig bleiben wird.</p>
<p>Der Silk-Browser und auch Firefox werden durch einen Hinweis auf der Startseite des Fire TV und via E-Mail dem Kunden angepriesen. In einem ersten Schnelltest erwiesen sich beide Browser als durchaus brauchbar. Gesurft wird per Fire-Fernbedienung, ebenfalls werden so URLs eingegeben. Spannend wäre, ob Bluetooth-Tastaturen mit den Browsern laufen, leider hatten wir auf die Schnelle kein Bluetooth-Keyboard zur Hand.</p>
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		<title>Chrome OS wird 2017 eingestellt, geht in Android auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/29/chrome-os-2017-eingestellt-geht-in-android-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 21:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zeitplan bei Alphabets Firma Google sieht vor, Chrome OS bis 2017 komplett in Android integriert zu haben. Der Name wird verschwinden, auch bei Chromebooks. Lediglich der Browser soll weiterhin Chrome genannt werden. Das Wall Street Journal berichtet über Pläne von Alphabets Tochtergesellschaft Google. Demzufolge möchte man Chrome OS zu Grabe tragen. Das Betriebssystem, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Zeitplan bei Alphabets Firma Google sieht vor, Chrome OS bis 2017 komplett in Android integriert zu haben. Der Name wird verschwinden, auch bei Chromebooks. Lediglich der Browser soll weiterhin Chrome genannt werden.</p>
<p>Das Wall Street Journal berichtet über Pläne von Alphabets Tochtergesellschaft Google. Demzufolge möchte man Chrome OS zu Grabe tragen. Das Betriebssystem, das ein Linux-Derivat mit Chrome-Benutzeroberfläche repräsentiert, soll bis 2017 vollständig in Android aufgegangen sein. Laptops mit Chrome OS wird es dann nicht mehr geben, wohl aber mit Android als Betriebssystem. Denn Google möchte die Funktionalität aus Chrome OS in Android aufgehen lassen. Damit wäre das Mobile OS in der Lage andere Hardware anzusprechen, die in Tablets oder Smartphones so nicht vorkommt.</p>
<p>Das &#8222;neue&#8220; Betriebssystem soll laut WSJ irgendwann im Jahr 2017 vorgestellt werden. Es ist durchaus denkbar, dass Google auf seiner Entwickler-Konferenz I/O diesen Schritt vollziehen wird. Doch schon 2016 soll eine &#8222;frühe&#8220; Version des Betriebssystems der Öffentlichkeit vorgestellt werden.<br />
Alistair Blair vom Wall Street Journal <a href="http://www.wsj.com/articles/alphabets-google-to-fold-chrome-operating-system-into-android-1446151134" target="_blank">berichtet</a>, dass Googles Software-Ingenieure bereits seit zwei Jahren daran arbeiten, Chrome OS und Android zusammen zu bringen und mittlerweile einen Durchbruch errungen hätten.</p>
<p>Während sowohl der Name Chrome OS als entsprechend ebenfalls Chromebook vom Markt verschwinden werden, möchte Google an der Bezeichnung Chrome für seinen Webbrowser festhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/29/chrome-os-2017-eingestellt-geht-in-android-auf/">Chrome OS wird 2017 eingestellt, geht in Android auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Tipp: Tabs in Chrome stummschalten</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/28/tipp-tabs-chrome-stummschalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 19:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2014 erhielt Googles Webbrowser Chrome ein sinnvolles Feature. Es zeigt über ein Lautsprecher-Symbol in Tabs an, wo gerade Audio-Signale produziert werden. Nun gibt es 2015 die Möglichkeit, diese mit einem Klick stummzuschalten. Derzeit experimentiert Google noch mit einer Funktion, einzelne Tabs, die Audio-Signale ausgeben, per Mausklick stummzuschalten. Doch schon jetzt kann man sie nutzen, muss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/28/tipp-tabs-chrome-stummschalten/">Tipp: Tabs in Chrome stummschalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2014 erhielt Googles Webbrowser Chrome ein sinnvolles Feature. Es zeigt über ein Lautsprecher-Symbol in Tabs an, wo gerade Audio-Signale produziert werden. Nun gibt es 2015 die Möglichkeit, diese mit einem Klick stummzuschalten.</p>
<p>Derzeit experimentiert Google noch mit einer Funktion, einzelne Tabs, die Audio-Signale ausgeben, per Mausklick stummzuschalten. Doch schon jetzt kann man sie nutzen, muss die Funktion lediglich aktivieren. Zunächst gibt man dazu <code>chrome://flags</code> in die Browserleiste ein. Danach kann man per Tastenkombination <kbd>CMD</kbd> + <kbd>F</kbd> (<kbd>CTRL</kbd> + <kbd>F</kbd> unter Windows/Linux)  die Suchfunktion aufrufen und gibt &#8222;enable-tab-audio-muting&#8220; ein. Der Browser springt nach einem Enter dann zum Eintrag &#8222;Steuerelement zum Stummschalten von Tabs in der Benutzeroberfläche aktivieren&#8220;. Man muss dann lediglich auf &#8222;Aktivieren&#8220; klicken. Das war&#8217;s, fast. Man muss nun noch Chrome neustarten, damit die neue Einstellung tatsächlich aktiviert wird.</p>
<p>Wenn nun ein Tab in Zukunft Audio-Signale ausliefert, sei es wegen eines Trailers, der automatisch abgespielt wird oder eines Werbebanners, das auf sich aufmerksam machen möchte, reicht ein Klick auf das Lautsprechersymbol und der Tab bleibt stumm.</p>
<p>Die Funktion in Google Chrome kann man unter den Betriebssystemen, OS X, Windows, Linux und Chrome OS aktivieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/28/tipp-tabs-chrome-stummschalten/">Tipp: Tabs in Chrome stummschalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>RemoteIE: Windows 10 Internet Explorer auf Mac, iPhone, iPad und Android-Devices</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/03/remoteie-windows-10-internet-explorer-cloud/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 19:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat die Nutzung von RemoteIE freigegeben. Das Tool erlaubt das Surfen mit der jeweils neusten Version des Internet Explorers aus der Windows 10 Preview sowohl am Mac, als auch unter iOS (iPhone, iPad) und Android. RemoteIE basiert auf Microsofts Azure-Cloud-Technologie und stellt einen Zugang zu einer Broswerinstanz des IE10 bereit. Vor allem Webseiten-Entwickler sollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/03/remoteie-windows-10-internet-explorer-cloud/">RemoteIE: Windows 10 Internet Explorer auf Mac, iPhone, iPad und Android-Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat die Nutzung von RemoteIE freigegeben. Das Tool erlaubt das Surfen mit der jeweils neusten Version des Internet Explorers aus der Windows 10 Preview sowohl am Mac, als auch unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> (<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>) und Android.</p>
<p>RemoteIE basiert auf Microsofts Azure-Cloud-Technologie und stellt einen Zugang zu einer Broswerinstanz des IE10 bereit. Vor allem Webseiten-Entwickler sollen mit dem Tool die Möglichkeit bekommen, auf Entwicklungsumbegungen, die nicht auf Windows basieren, oder von unterwegs das Aussehen einer Webseite im Internet Explorer 11,5 zu testen. Dieser wird Bestandteil von Windows 10 und ist derzeit nur über die Preview von Win 10 erhältlich.</p>
<p>Nutzer müssen sich für den Service registrieren oder, wenn sie bereits ein Microsoft-Konto besitzen, auf der modern.IE Plattform anmelden, und können sich dann für die Nutzung freischalten lassen. Man erhält zunächst eine Einladung via E-Mail, die man mit einem Klick auf den Link bestätigen muss. Erst dann steht der Internet Explorer über die Remote Desktop App unter Windows, OS X, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android zur Verfügung. Diese steht jeweils gratis in den App Stores zur Verfügung.</p>
<h2>Einschränkungen bei der Nutzung</h2>
<p><a href="https://devblogs.microsoft.com/ie/announcing-remoteie-test-the-latest-ie-on-windows-mac-os-x-ios-and-android.aspx" target="_blank" rel="noopener">Die Ankündigung</a> hat Microsoft auf dem MSDN Entwickler-Blog des Internet Explorer veröffentlicht und dort ein paar Einschränkungen formuliert. Um die Performanz der Plattform zu gewährleisten, wenn inaktive Sessions nach mehr als 10 Minuten ausgeloggt und keine Session kann länger als 60 Minuten dauern. Außerdem wird die Geschwindigkeit des Internet Explorer nicht dieselbe sein als wenn man den Webbrowser nativ unter Windows 10 ausführte, zum Beispiel wegen der fehlenden GPU-Hardwarebeschleunigung.</p>
<p>[mn-vine id=&#8220;OO79UZbQIHD&#8220;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/03/remoteie-windows-10-internet-explorer-cloud/">RemoteIE: Windows 10 Internet Explorer auf Mac, iPhone, iPad und Android-Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iCloud.com Beta mit Einstellungen und iCloud Drive ausgestattet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/11/icloud-com-beta-icloud-drive-einstellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 02:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Beta-Webauftritt unter iCloud.com hat aktuell zwei neue Symbole erhalten. Neu sind die Icons &#8222;iCloud Drive&#8220; sowie &#8222;Einstellungen&#8220;. Letztere kennt man von OS X oder iOS bereits. Die Beta-Version von iCloud.com verfügt ab sofort über zwei neue Anlaufstellen. Es handelt sich dabei um eine Einstellungen-app und die iCloud-Drive-App. Sie bereiten die Webseite auf den nahenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/11/icloud-com-beta-icloud-drive-einstellungen/">iCloud.com Beta mit Einstellungen und iCloud Drive ausgestattet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Beta-Webauftritt unter iCloud.com hat aktuell zwei neue Symbole erhalten. Neu sind die Icons &#8222;iCloud Drive&#8220; sowie &#8222;Einstellungen&#8220;. Letztere kennt man von OS X oder <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> bereits.</p>
<p>Die Beta-Version von iCloud.com verfügt ab sofort über zwei neue Anlaufstellen. Es handelt sich dabei um eine Einstellungen-app und die iCloud-Drive-App. Sie bereiten die Webseite auf den nahenden Release von OS X 10.10 im Oktober vor. Dann wird iCloud Drive Einzug halten in Apples Desktop-Betriebssystem und als Konkurrenz zu Dropbox und anderen auftreten.</p>
<p>Über die iCloud-Drive-App kann man als Nutzer Zugriff bekommen auf alle dort gespeicherten Inhalte. Dateien auf dem iCloud Drive werden das Taggen ermöglichen und eine &#8222;Drag and Drop&#8220;-Funktionalität, zusätzlich zu ansonsten bekannten Funktionen wie der Synchronisation über Geräte hinweg.</p>
<h2>Einstellungen</h2>
<p>Die Einstellungen-App zeigt dem iCloud.com-Nutzer eine Übersicht des eigenen Profils, sowie mit dem Account verknüpfter iOS-Geräte, die man von dort aus entfernen könnte.</p>
<p>Auch kann man eine Zeitzone einstellen oder die Sprache für die Nutzung von iCloud.com. Ferner ist es möglich, über die Einstellungen auf iCloud.com mit einem Klick alle laufenden Sessions in Webbrowsern mit iCloud unter dem registrierten Namen zu unterbrechen. Bislang musste man dafür ein erweitertes Optionsmenü aufrufen.</p>
<p>Unklar ist, wann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die neuen Funktionen für alle Nutzer bereitstellt, wenngleich vieles darauf hindeutet, dass sie spätestens mit der Einführung von OS X Yosemite im Oktober verfügbar gemacht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/11/icloud-com-beta-icloud-drive-einstellungen/">iCloud.com Beta mit Einstellungen und iCloud Drive ausgestattet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Samsung liefert DRAM für iPhone 6</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/25/iphone-6-dram-samsung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 16:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Timothy Arcuri von &#8222;Cowen &#38; Company&#8220; hat Apple Samsung als Lieferant für DRAM im iPhone 6 wieder ins Boot geholt. Zuletzt blieb der koreanische Hersteller bei dieser Komponente beim iPhone 5 und 5s außen vor. Analyst Rod Hall von J.P. Morgan war nicht der Einzige, der am heutigen Montag eine Mitteilung an Investoren versandte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/25/iphone-6-dram-samsung/">Samsung liefert DRAM für iPhone 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Laut Timothy Arcuri von &#8222;Cowen &amp; Company&#8220; hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Samsung als Lieferant für DRAM im iPhone 6 wieder ins Boot geholt. Zuletzt blieb der koreanische Hersteller bei dieser Komponente beim iPhone 5 und 5s außen vor.</p>
<p><a title="Display-Probleme haben keinen Einfluss auf Verkaufszahlen des iPhone 6" href="https://macnotes.de/2014/08/25/display-probleme-kein-einfluss-verkaufszahlen-iphone-6/">Analyst Rod Hall von J.P. Morgan</a> war nicht der Einzige, der am heutigen Montag eine Mitteilung an Investoren versandte. Timothy Arcuri von Cowen &amp; Company hat allerdings darüber informiert, dass Apple zukünftig wohl wieder auf Samsung als Lieferanten für den DRAM im iPhone setzen wird. Samsung sei einer von drei Herstellern, neben Elpida und Micron, die dem iPhone-Anbieter aus Cupertino den Systemspeicher liefern.</p>
<h2>Samsung beim iPhone 6 wieder dabei</h2>
<p>Obwohl Samsung in einer ersten Charge von Apples A5 Chips im Jahr 2012 mit zu den Lieferanten für den DRAM gehörte, wurde der koreanische Hersteller danach bei Bestellungen Apples für dieses Produkt nicht mehr berücksichtigt. Entsprechend soll weder in vielen iPhone 5 noch im iPhone 5c oder 5s DRAM von Samsung stecken. Apple ist seinerzeit auf Lieferanten wie Toshiba, Elpida Memory und SK Hynix ausgewichen. Beim &#8222;Teardown&#8220; der Produkte mit A7-CPU, wie dem <a title="Teardown: iPhone 5s auseinander genommen" href="https://macnotes.de/2013/09/20/teardown-iphone-5s-auseinander-gebaut/">iPhone 5s</a> oder dem <a title="iFixit zerlegt das iPad Air" href="https://macnotes.de/2013/11/03/ipad-air-teardown/">iPad Air</a> fand sich zunächst kein Samsung-Speicher.</p>
<p>Unklar ist bislang, ob Apple den Systemspeicher in seinen kommenden Smartphones und Tablets aufstocken wird. Bei den Geräten mit Apple A6 und A7 CPU sind jeweils nur 1 GB DRAM enthalten. Ein Aufstocken beim Apple A8 würde Apps mehr Möglichkeiten bieten, Arbeiten im Hintergrund auszuführen, oder aber im Falle von Webbrowsern Seiten im Systemspeicher zu cachen. Allerdings benötigt mehr DRAM gleichzeitig mehr Strom.</p>
<h2>DRAM-Preise werden steigen</h2>
<p>Neben der für Samsung positiven Meldung, dass Apple wieder auf das Unternehmen als Lieferanten für DRAM setzt, <a href="https://appleinsider.com/articles/14/08/25/after-being-cut-out-of-iphone-5-5s-samsung-allegedly-supplying-apple-dram-again-for-iphone-6" target="_blank" rel="noopener">prognostiziert</a> Timothy Arcuri einen Anstieg der Preise im September. Da Apple sehr viel des verfügbaren Speichers aufkaufen werde, entstünde eine Knappheit, die den Preis des DRAM um 3 bis 5 Prozent steigen lassen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/25/iphone-6-dram-samsung/">Samsung liefert DRAM für iPhone 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Safari 7.0.4 und 6.1.4 behebt Sicherheitslücken</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/22/safari-7-0-4-und-6-1-4-behebt-sicherheitsluecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 06:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute für Safari 7.0 und 6.1 ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, das Anwender von OS X 10.7 Lion oder neuer nach Möglichkeit schnell aufspielen sollten. Manipulierte Webseiten sind ansonsten in der Lage, den Browser zum Absturz zu bringen und andere Sicherheitsfeatures auszuhebeln. Für OS X 10.7.5 Lion, 10.8.5 Mountain Lion und 10.9.3 Mavericks hat Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/22/safari-7-0-4-und-6-1-4-behebt-sicherheitsluecken/">Safari 7.0.4 und 6.1.4 behebt Sicherheitslücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute für Safari 7.0 und 6.1 ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, das Anwender von OS X 10.7 Lion oder neuer nach Möglichkeit schnell aufspielen sollten. Manipulierte Webseiten sind ansonsten in der Lage, den Browser zum Absturz zu bringen und andere Sicherheitsfeatures auszuhebeln.</p>
<p>Für OS X 10.7.5 Lion, 10.8.5 Mountain Lion und 10.9.3 Mavericks hat Apple ein Update für den Safari-Webbrowser zur Verfügung gestellt. Wie aus dem Support-Dokument <a href="https://support.apple.com/en-us/HT202987" target="_blank" rel="noopener">hervorgeht</a>, wurden insgesamt 22 Sicherheitslücken geschlossen. Die meisten wurden hierbei vom Google Chrome Security Team gefunden, einige von Apple und ein kleiner Teil von verschiedenen anderen Programmierern.</p>
<p>Betroffen ist nicht Safari selbst, sondern die verwendete Render-Engine WebKit. Es ist also anzunehmen, dass in Kürze (oder vor Kurzem) Updates für weitere Browser erscheinen, die ebenfalls auf <a title="Google Chrome: Abschied von WebKit, Wechsel auf Blink" href="https://macnotes.de/2013/04/04/google-chrome-abschied-von-webkit-wechsel-auf-blink/">WebKit oder Blink</a> setzen. Die meisten Lücken zielten auf Speichermanipulationen in WebKit, was durch verbesserten Umgang mit selbigem behoben wurde. Eine weitere Lücke nutzte einen fehlerhaften Umgang mit Unicode-Zeichen in der Adresszeile.</p>
<p>Das Update ist für OS X 10.9 Mavericks 53,7 MB groß. Ein Neustart (von Safari abgesehen) ist nicht erforderlich. Die Aktualisierung ist via Software-Aktualisierung bzw. Mac App Store verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/22/safari-7-0-4-und-6-1-4-behebt-sicherheitsluecken/">Safari 7.0.4 und 6.1.4 behebt Sicherheitslücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für OS X Mavericks, Safari 7.0.3</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/04/22/apple-veroeffentlicht-sicherheitsupdate-fuer-os-x-mavericks-safari-7-0-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 19:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat soeben das Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X 10.9 Mavericks veröffentlicht. Es beinhaltet unter anderem das Update auf Safari 7.0.3. Ebenfalls verfügbar ist Safari 6.1.3 für ältere Ausgaben ab OS X 10.7 Lion. Für alle drei Betriebssysteme, OS X 10.7 Lion, 10.8 Mountain Lion und 10.9 Mavericks heißt der Download 2014-002 und ist ab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/22/apple-veroeffentlicht-sicherheitsupdate-fuer-os-x-mavericks-safari-7-0-3/">Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für OS X Mavericks, Safari 7.0.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat soeben das Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X 10.9 Mavericks veröffentlicht. Es beinhaltet unter anderem das Update auf Safari 7.0.3. Ebenfalls verfügbar ist Safari 6.1.3 für ältere Ausgaben ab OS X 10.7 Lion.</p>
<p>Für alle drei Betriebssysteme, OS X 10.7 Lion, 10.8 Mountain Lion und 10.9 Mavericks heißt der Download 2014-002 und ist ab sofort über die Softwareaktualisierung verfügbar. Anscheinend wird jeweils nur der Safari-Webbrowser auf die neuste Version gepatcht &#8211; zumindest ist aktuell noch nicht mehr auf der <a href="https://support.apple.com/en-us/HT201222" target="_blank" rel="noopener">Webseite der sicherheitsrelevanten Updates</a> zu sehen.</p>
<p>Dafür wurden diverse Lücken in Safari <a href="https://support.apple.com/en-us/HT202941" target="_blank" rel="noopener">gestopft</a>, die auf manipulierten Webseiten dazu führten, dass der Browser abstürzt oder dass eingeschleuster Code ausgeführt wird. Weitere Schwachstellen ermöglichten es, dass ausgeführter Code Dateien außerhalb der Sandbox lesen konnte. Die meisten Probleme wurden hierbei durch das Google Chrome Security Team gefunden, alle befinden sich in der Browser-Engine WebKit. Entsprechend dürften auch andere Browser, die diese Engine oder einen Fork von ihr verwenden, in naher Zukunft ein Update erhalten, so etwa Google Chrome oder Opera.</p>
<p>Das Update ist auf einem ansonsten vollständig aktualisierten MacBook Pro (Anfang 2011) knapp 80 MB groß und erfordert einen Neustart des Computers. Da Sicherheitslücken geschlossen wurden, sollten betroffene Anwender schnellstmöglich aktualisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/22/apple-veroeffentlicht-sicherheitsupdate-fuer-os-x-mavericks-safari-7-0-3/">Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für OS X Mavericks, Safari 7.0.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>OS X 10.9.2 Build 13C39 an Entwickler ausgeteilt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/17/os-x-10-9-2-build-13c39-ausgeteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 01:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat eine neue Vorveröffentlichungs-Version von OS X 10.9.2 an registrierte Entwickler ausgegeben. Sie trägt die Build-Nummer 13C39. Über den App Store ist seit dem 16. Januar OS X Mavericks 10.9.2 als Build 13C39 für Entwickler verfügbar. Daneben können Entwickler die Datei auch über die Website des Developer Central herunterladen. Die allererste Version von OS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/17/os-x-10-9-2-build-13c39-ausgeteilt/">OS X 10.9.2 Build 13C39 an Entwickler ausgeteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat eine neue Vorveröffentlichungs-Version von OS X 10.9.2 an registrierte Entwickler ausgegeben. Sie trägt die Build-Nummer 13C39.</p>
<p>Über den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ist seit dem 16. Januar OS X Mavericks 10.9.2 als Build 13C39 für Entwickler verfügbar. Daneben können Entwickler die Datei auch über die Website des Developer Central herunterladen.</p>
<p>Die allererste Version von OS X 10.9.2 für Entwickler brachte FaceTime Audio auf den Mac und bat Entwickler darum bei den Tests vor allem auf Apple Mail, die Nachrichten-App, VPN-Verbindungen, die Grafikkarten-Treiber und das VoiceOver-Feature zu achten. Im zweiten Build kann man nun auch Personen in iMessage und FaceTime blocken, ähnlich wie es bei <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> schon möglich ist.</p>
<h2>Safari-Update</h2>
<p>Außerdem wurden Safari 7.0.2 für Mavericks und Safari 6.1.2 für Lion und Mountain Lion ebenfalls in Entwickler-Versionen ausgeteilt. Für die Webbrowser wurde den Developern mitgegeben, auf die allgemeine Kompatibilität mit Webseiten, dem Verschieben von Tabs über Monitore hinweg und die Kompatibilität von Erweiterungen zu achten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/17/os-x-10-9-2-build-13c39-ausgeteilt/">OS X 10.9.2 Build 13C39 an Entwickler ausgeteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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