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	<title>Du hast nach web sms gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach web sms gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>7 GB für 7,77 Euro mit EU-Roaming</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/16/7-gb-fur-777-euro-mit-eu-roaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis einschließlich 22. November 2021 um 11 Uhr erhaltet Ihr bei WinSIM die Möglichkeit einen Tarif mit 7 GB Datenvolumen zu buchen, und zwar für nur 7,77 Euro im Monat. Das Gute an dem Angebot ist, dass der Monatsbeitrag sich selbst dann nicht ändert, falls Ihr Euch lediglich monatlich binden wollt. Ihr bekommt für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Noch bis einschließlich 22. November 2021 um 11 Uhr erhaltet Ihr bei WinSIM die Möglichkeit einen Tarif mit 7 GB Datenvolumen zu buchen, und zwar für nur 7,77 Euro im Monat. Das Gute an dem Angebot ist, dass der Monatsbeitrag sich selbst dann nicht ändert, falls Ihr Euch lediglich monatlich binden wollt.</p>
<p>Ihr bekommt für 7,77 Euro im Monat derzeit 7 GB statt sonst 3 GB Inklusiv-Volumen. Das könnt Ihr mit bis zu 50 MBit/s empfangen und mit bis zu 32 MBit/s hochladen. Genutzt wird dazu das Netz von Telefónica.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C12023200T" rel="nofollow">Zum Angebot bei WinSIM</a>.</li>
</ul>
<p>Der Tarif kostet auch dann nur 7,77 Euro, solltet Ihr Euch für eine monatliche Kündbarkeit entscheiden. Dann werden jedoch einmalig 19,99 Euro Bereitstellungskosten fällig.</p>
<p>Möglich ist einerseits die kostenlose Rufnummernmitnahme. Andererseits wird diese auch noch mit 6,82 Euro Wechselprämie belohnt.</p>
<p>Im Tarif enthalten sind Flatrates für die Telefonie innerhalb Deutschlands, sowie SMS, aber auch für Gespräche im EU-Ausland. Dort sollte man natürlich auf Ausnahmen achten. Beispielsweise zählt nun Großbritannien nicht mehr zur EU.</p>
<p>Hinweisen möchten wir außerdem darauf, dass in dem Vertrag eine Datenautomatik enthalten ist. Der kann man aber telefonisch, schriftlich und auch über eine App oder Website einfach widersprechen, respektive diese deaktivieren.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C12023200T" rel="nofollow">Zum Angebot bei WinSIM</a>.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/7-gb-fur-777-euro-mit-eu-roaming/">7 GB für 7,77 Euro mit EU-Roaming</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer. FluBot oder Cabassous (vgl. MalPedia) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer.</p>
<p>FluBot oder Cabassous (vgl. <a href="https://malpedia.caad.fkie.fraunhofer.de/details/apk.flubot">MalPedia</a>) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete man in Deutschland.</p>
<h2>Gefälschte Android-Apps</h2>
<p>Wie fängt man sich den Trojaner ein? FluBot verbreitet sich über gefälschte Apps auf Android-Geräten.</p>
<h3>Falsche DHL-App als Einfallstor</h3>
<p>Laut Bitdefender nutzen Kriminelle in Deutschland in erster Linie eine gefälschte Version der Mobil-App von DHL. Die „echte“ App ist hierzulande recht beliebt, zählt über eine Million Installationen. DHL-Kunden verfolgen für gewöhnlich Paketlieferungen damit.</p>
<h3>Nicht aus dem offiziellen Google Play Store</h3>
<p>Die Variante, die die Schadsoftware enthält, stammt dabei jedoch nicht aus dem offiziellen Google Play Store. Stattdessen wird sie über <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sideloading">Sideloading</a> auf Android-Geräte aufgespielt. Sideloading ist, vereinfacht ausgedrückt, die Möglichkeit zur Installation von Software über inoffizielle Kanäle. Apple erlaubt dies bei iOS nicht, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">steht dafür aber in der Kritik</a>.</p>
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<h3>Spam-SMS verleiten zum Installieren</h3>
<p>Viele Leserinnen und Leser kennen möglicherweise Spam-SMS. Darin wird man häufig aufgefordert, auf einen Link zu klicken und dann seine persönlichen Daten auf einer Website einzugeben. Im vorliegenden Fall werden Nutzer aber aufgefordert die gefälschte Software zu installieren.</p>
<p>Der Nutzer muss dem Zustimmen und hat womöglich keine aktive Sicherheitssoftware installiert. In der Folge kann der FluBot-Trojaner Schaden anrichten, und zwar enormen. FluBot stiehlt neben Kontakt-, SMS und anderen privaten Daten auch die Bankdaten von den Geräten der Nutzer. Darüber hinaus kann die Schadsoftware beispielsweise Anrufe tätigen, Nachrichten abhören oder eine SMS mit Inhalten versenden.</p>
<h3>Verbreitung über „Smishing“</h3>
<p>Flubot verbreitet sich über personalisierte SMS, sogenanntes „Smishing“. Die Malware stiehlt dazu echte Kontaktnamen und Telefonnummern vom Telefon eines Opfers. Server von Hackern verwenden diese Informationen mit SMS-Vorlagen wie in Serienbriefen. So erhalten nichts ahnende Nutzer scheinbar authentische Textnachrichten, die sie dazu auffordern die gefälschte App zu installieren. Sie sollen beispielsweise den Zeitpunkt der Zustellung eines Pakets vereinbaren.</p>
<p>Die Malware verbreitet sich daneben auch in Spanien, Italien und Großbritannien. Es kommen jeweils gefälschte Versionen von Apps der lokal genutzten Paketdienste zum Einsatz.</p>
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<h2>Wie kann man sich schützen?</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund sollte man sich auch den Streit zwischen Apple und Epic Games noch einmal vergegenwärtigen. Denn der Spielehersteller fördert mit Fortnite gerade das „Sideloading“ auf Android und hätte gerne, dass dies auch auf iPhones und iPads funktioniert.</p>
<p>Entsprechend gilt trotzdem die Devise, keine Software aus inoffiziellen Quellen zu installieren. Das schützt natürlich auch nicht vollständig. Denn vollständigen Schutz gibt es nicht.</p>
<p>Wer etwas für sein Gewissen tun möchte, ganz gleich, ob am Smartphone oder Tablet, der könnte natürlich auch eine Antiviren-App installieren. Selbstredend, dass Bitdefender Hersteller solcher Apps ist, <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/mobile-security-android.html">auch für Android</a>. Das Unternehmen bietet aber auch <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/total-security.html">passende Antivirus-Software für den Mac</a> oder iOS an.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google unterstützt Apple bei Einmal-SMS-Token für Authentifizierung</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/09/google-unterstutzt-apple-bei-einmal-sms-token-fur-authentifizierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 09:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple brachte Ende Januar einen Vorschlag zur Standardisierung von SMS-Token für die Zwei-Faktor-Authentfizierung ein. Bei dem Vorhaben wird es nun offenbar von Google unterstützt. Zum jetzigen Zeitpunkt darf sich Apples Vorschlag auch offiziell „Entwurf“ (engl. draft) im Rahmen der W3C nennen. Mit der Hilfe von Google-Ingenieuren wurde aus der Idee Apples nun ein „Draft“ bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-unterstutzt-apple-bei-einmal-sms-token-fur-authentifizierung/">Google unterstützt Apple bei Einmal-SMS-Token für Authentifizierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> brachte Ende Januar einen <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-will-mehr-sicherheit-bei-sms-tokens-fur-2fa/">Vorschlag zur Standardisierung von SMS-Token</a> für die Zwei-Faktor-Authentfizierung ein. Bei dem Vorhaben wird es nun offenbar von Google unterstützt.</p>
<p></p>



<p>Zum jetzigen Zeitpunkt darf sich Apples Vorschlag auch offiziell „<a href="https://wicg.github.io/sms-one-time-codes/">Entwurf</a>“ (engl. draft) im Rahmen der W3C nennen. Mit der Hilfe von Google-Ingenieuren wurde aus der Idee Apples nun ein „Draft“ bei der „Web Platform Incubator Community Group“ (WICG).</p>



<p>Die WICG ist eine Gruppierung, die Vorschläge für das Web-Standardisierungs-Konsortium (W3C) machen kann. Die Mitglieder der WICG sind jedoch nicht mit der W3C verbandelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apples Idee für SMS-Token nimmt Formen an</h2>



<p>Dies geht aus einem <a href="https://github.com/wicg/sms-one-time-codes">GitHub-Update zu dem Projekt</a> hervor. Autorin des Beitrags ist nun weiterhin Apples Theresa O’Connor. Doch neu hinzugekommen ist Googles Sam Goto.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einmal-Codes per SMS</h2>



<p>Wir alle kennen die 2FA-Tokens, die wir per SMS erhalten, um uns zum Login auf einer Webseite zu authentifizieren.</p>



<p>Apple integrierte in Safari sogar ein System, das diese Codes automatisch ausliest und bereits in das Formular einfügt. Dies wird durch die standardisierte Form möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherere Zwei-Faktor-Authentifizierung</h2>



<p>Doch Apples Vorschlag macht die Zwei-Faktor-Authentifizierung auch sicherer, indem es eine Signatur in Textform einbaut, die den Urheber, bzw. die Urheber-Domain des Tokens umfasst. So kann man sicherstellen, dass der Code zu der Seite passt, auf der man sich gerade befindet. Dies soll Phishing-Versuche verhindern</p>



<p>Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt ist, dass dieses System nur mit https-Webseiten funktioniert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-unterstutzt-apple-bei-einmal-sms-token-fur-authentifizierung/">Google unterstützt Apple bei Einmal-SMS-Token für Authentifizierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple will mehr Sicherheit bei SMS-Tokens für 2FA</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/31/apple-will-mehr-sicherheit-bei-sms-tokens-fur-2fa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Software-Ingenieurin Theresa O’Connor von Apples WebKit-Team schlägt vor, SMS-Codes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung sicherer zu gestalten. Sie arbeitete bereits einen Vorschlag aus, möchte den Prozess standardisieren. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung per SMS-Sicherheitscode soll sicherer werden. Jedenfalls wenn es nach Apples WebKit-Ingenieuren geht. Die erarbeiteten nun einen Standard. Den kann sich jeder auf GitHub anschauen. Als Autorin wird dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-will-mehr-sicherheit-bei-sms-tokens-fur-2fa/">Apple will mehr Sicherheit bei SMS-Tokens für 2FA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Software-Ingenieurin Theresa O’Connor von Apples WebKit-Team schlägt vor, SMS-Codes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung sicherer zu gestalten. Sie arbeitete bereits einen Vorschlag aus, möchte den Prozess standardisieren.</p>



<p>Die Zwei-Faktor-Authentifizierung per SMS-Sicherheitscode soll sicherer werden. Jedenfalls wenn es nach Apples WebKit-Ingenieuren geht. Die erarbeiteten nun einen Standard. Den kann sich jeder <a href="https://github.com/WebKit/explainers/tree/master/sms-one-time-code-format">auf GitHub anschauen</a>. Als Autorin wird dort Theresa O’Connor genannt.</p>



<p>Denn zum jetzigen Zeitpunkt nutzen Anbieter viele unterschiedliche Formate. Das automatisierte Auslesen der Sicherheitscodes durch Apps oder Webseiten wird so deutlich erschwert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Log-in-URL und Standard-Textformat</h2>



<p>Apples Ingenieure schlagen nun vor einerseits den Log-in-URL in die Textnachricht zu integrieren. So kann man die Meldung eindeutig(er) identifizieren.</p>



<p>Zudem wollen sie die Textform dieser Nachrichten standardisieren, damit Apps das Format automatisch auslesen können.</p>



<p>Die Kurznachricht könnte wie folgt ausschauen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„747723 is your WEBSITE authentication code.<br />@website.com #747723“.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist das sicherer?</h2>



<p>Gerade die Automatisierung des Prozesses soll laut Apples Ingenieuren das Risiko minimieren auf Phishing-Versuche hereinzufallen.</p>



<p>Die erste Zeile der Nachricht ist für den Nutzer gedacht. Die zweite Zeile für den „Interpreter“.</p>



<p>Selbst wenn das Prozedere aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, können Nutzer aber den URL der Webseite aus der Kurznachricht mit demjenigen vergleichen, der gerade im Browser sichtbar ist. Wenn beide nicht übereinstimmen, handelt es sich vermutlich um einen Phishing-Versuch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple nutzt bereits Automatik</h2>



<p>Mit macOS 10.14 und iOS 12 führte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bereits ein Verfahren ein, das Sicherheitscodes aus SMS für die Zwei-Faktor-Authentifizierung unmittelbar extrahiert und dann im Browser weiterverarbeitet. Dazu ist allerdings zwingend die Verwendung von Apples Safari notwendig und natürlich, dass das Betriebssystem den Sicherheitscode auch korrekt auslesen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-will-mehr-sicherheit-bei-sms-tokens-fur-2fa/">Apple will mehr Sicherheit bei SMS-Tokens für 2FA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neue iPhones auf Video? &#124; Ist iOS 12 zu unsicher? &#124; Welche Farben wollen Sie beim nächsten iPhone? &#8211; Apfelplausch 49s</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/07/07/neue-iphones-auf-video-ist-ios-12-zu-unsicher-welche-farben-wollen-sie-beim-naechsten-iphone-apfelplausch-49s/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 17:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385879</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat eine Funktion in iOS 12 eingebaut, die Codes f&#252;r die Zwei-Faktor-Authentifizierung in Safari einf&#252;gt. Ein Sicherheitsforscher meinte nun, dies gehe etwas zu weit und sei potenziell gef&#228;hrlich. Stimmt das? Das und mehr diskutieren wir in Apfelplausch Episode 49s. &#8211; 49s? Ja, tats&#228;chlich. Auf iTunes / in der iOS Podcast App anh&#246;ren Wieso wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/07/neue-iphones-auf-video-ist-ios-12-zu-unsicher-welche-farben-wollen-sie-beim-naechsten-iphone-apfelplausch-49s/">Neue iPhones auf Video? | Ist iOS 12 zu unsicher? | Welche Farben wollen Sie beim nächsten iPhone? &#8211; Apfelplausch 49s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat eine Funktion in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12 eingebaut, die Codes f&uuml;r die Zwei-Faktor-Authentifizierung in Safari einf&uuml;gt. Ein Sicherheitsforscher meinte nun, dies gehe etwas zu weit und sei potenziell gef&auml;hrlich. Stimmt das? Das und mehr diskutieren wir in Apfelplausch Episode 49s. &#8211; 49s? Ja, tats&auml;chlich.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://podcasts.apple.com/at/podcast/der-apfelplausch/id1271218087?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Auf iTunes / in der iOS Podcast App anh&ouml;ren</a></strong></li>
</ul>
<p>Wieso wir jetzt auch mit S-Ausgaben anfangen, erkl&auml;ren wir Ihnen im Podcast. So viel sei gesagt: Es hat alles seine Ordnung.&nbsp;Apple hat in iOS 12 eine Funktion eingebaut, die die Nutzung von Zwei-Faktor-Authentifizierung erleichtert: Wann immer iOS einen solchen Code in einer SMS erkennt, f&uuml;gt es ihn automatisch &uuml;ber der Tastatur der gerade im Vordergrund befindlichen App oder Webseite ein. So wird dem Nutzer der Ausflug in die Nachrichten-App erspart.</p>
<p>Ein Sicherheitsforscher &uuml;bte nun Kritik an diesem Vorgehen. Damit habe Apple der Sicherheit der Anwender keinen Gefallen getan. Wie er dazu kommt und wie wir dar&uuml;ber denken, erfahren Sie in dieser Episode.</p>
<h2>iOS 12 Beta 3: Neue Funktionen, neue Bugs</h2>
<p>Diese Woche hat Apple <a href="https://macnotes.de/2018/07/03/ios-12-beta-3-erschienen-auch-uebrige-neue-versionen-mit-neuen-betas/">neue Betas</a> verteilt. iOS 12 in der dritten Vorab-Version hat einige Probleme beseitigt: CarPlay sollte beispielsweise wieder korrekt funktionieren.</p>
<p>Daf&uuml;r tauchten auch neue Probleme auf: Wir gehen kurz durch, was neue und anders ist und geben unseren pers&ouml;nlichen Eindruck dazu.</p>
<h2>Bunte iPhones und Benchmarks neuer Ger&auml;te</h2>
<p>Schlie&szlig;lich gab es diese Woche einige Ger&uuml;chte, die wir auch einmal zusammenfassen wollen.&nbsp;Da war etwa ein Bericht &uuml;ber <a href="https://macnotes.de/2018/07/05/iphone-farben-2018-in-gold-und-knallig/">neue Farben</a> am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 2018, in Rot, Orange und Blau soll das neue Einsteiger-iPhone kommen.&nbsp;Wir machen aus unserem Herzen keine M&ouml;rdergrube und erz&auml;hlen ein wenig, was wir von der Vorstellung halten.&nbsp;Au&szlig;erdem: <a href="https://macnotes.de/2018/07/04/iphone-fast-charging-neue-fotos-koennten-neues-netzteil-zeigen/">Neue Fotos</a> sollen den 18-Watt-Fast Charger f&uuml;r die neuen iPhones zeigen.</p>
<p>Ein Video soll die neuen iPhones zeigen.&nbsp;Und einige Benchmarks sollen die neuen iPhones und die neuen Macs abbilden.&nbsp;Alles h&ouml;chst spekulativ, nat&uuml;rlich. Dennoch wollen wir es Ihnen nicht vorenthalten.</p>
<h2>Und jetzt w&uuml;nschen wir euch ganz viel Spa&szlig; mit dem Apfelplausch #49S!</h2>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/07/neue-iphones-auf-video-ist-ios-12-zu-unsicher-welche-farben-wollen-sie-beim-naechsten-iphone-apfelplausch-49s/">Neue iPhones auf Video? | Ist iOS 12 zu unsicher? | Welche Farben wollen Sie beim nächsten iPhone? &#8211; Apfelplausch 49s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 12: Sicherheitsforscher sieht Gefahren in neuer Komfortfunktion</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/07/04/ios-12-sicherheitsforscher-sieht-gefahren-in-neuer-komfortfunktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 16:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385856</guid>

					<description><![CDATA[<p>Macht iOS 12 den Nutzer zu bequem? Sicherheitsforscher befürchten, die neue Funktion zum automatischen Einfügen von Zwei-Faktor-Codes aus SMS-Nachrichten könnte eine Gefahr für die Sicherheit werden. Obzwar iOS 12 auf die großen Neuerungen in Oberfläche und Aufbau verzichtet, fügt Apple mit der nächsten Systemversion doch einige nützliche Funktionen hinzu, die Anwendern den Alltag erleichtern sollen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/04/ios-12-sicherheitsforscher-sieht-gefahren-in-neuer-komfortfunktion/">iOS 12: Sicherheitsforscher sieht Gefahren in neuer Komfortfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12 den Nutzer zu bequem? Sicherheitsforscher befürchten, die neue Funktion zum automatischen Einfügen von Zwei-Faktor-Codes aus SMS-Nachrichten könnte eine Gefahr für die Sicherheit werden.</p>
<p>Obzwar <a href="https://macnotes.de/2018/06/04/wwdc-2018-das-bringen-ios-12-macos-10-14-watchos-5-und-tvos-12/">iOS 12</a> auf die großen Neuerungen in Oberfläche und Aufbau verzichtet, fügt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit der nächsten Systemversion doch einige nützliche Funktionen hinzu, die Anwendern den Alltag erleichtern sollen.</p>
<p>Eine davon ist eine Variante der Autovervollständigung. Dabei schaut <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12 nach eintreffenden SMS mit Zahlen-Codes, wie sie für die Bestätigung bei einer aktivierten Zwei-Faktor-Authentifizierung üblich sind.</p>
<p>Findet es so einen Code, zeigt es ihn dem Nutzer oberhalb der Tastatur an und schlägt vor, ihn direkt einzufügen. Der Nutzer muss die App oder Webseite, auf der er ist, nicht mehr verlassen und auch kein Blitzgedächtnis demonstrieren, wenn der Code aus der SMS kurz oben zu sehen ist.</p>
<h2>Potenzielles Sicherheitsproblem<?</h2>
<p>Genau das, was Nutzern das entnervende rumklicken hier ersparen kann, hält Sicherheitsspezialist <a href="https://blog.vasco.com/application-security/new-ios-12-feature-risks-exposing-users-to-online-banking-fraud/" target="_blank" rel="noopener">Andreas Gutmann</a> für ein Problem. Es sei essenziell, dass der Nutzer Vorgänge, die einen Code bei aktiver Zwei-Faktor-Authentifizierung erfordern, per Hand eingeben. Sei das nicht mehr der Fall, gehe das Bewusstsein für die Notwendigkeit der gebotenen Vorsicht verloren, glaubt Gutmann.</p>
<p>Dies könne unter anderem Man-in-the-Middel-Angriffe erleichtern.</p>
<p>Eine konkrete Schwäche in der von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> entwickelten Methode vermag er aber nicht zu sehen.</p>
<p>funktionen dieser Art gibt es in Ansätzen bereits, etwa bei der Direktbank DKB. Deren Push-TAN-App kann eine empfangene TAN auf Wunsch des Nutzers per Klick direkt an die Banking-App schicken und dort ins entsprechende Feld einer offenen Überweisung eintragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/04/ios-12-sicherheitsforscher-sieht-gefahren-in-neuer-komfortfunktion/">iOS 12: Sicherheitsforscher sieht Gefahren in neuer Komfortfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WM-Livestream: Kostenlos Fußball schauen mit der Telekom, so funktioniert es</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/14/wm-livestream-kostenlos-fussball-schauen-mit-der-telekom-so-funktioniert-es/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 18:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Fifa]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[Special News]]></category>
		<category><![CDATA[Sports]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom macht allen Fußballfans ein nettes Geschenk. An jedem Spieltag mit deutscher Beteiligung verschenkt das Unternehmen Tages-Datenflatrates an seine Kunden. Gebucht werden können sie über eine Sonderseite oder die Magenta-App. Wer Kunde bei der Deutschen Telekom ist und die Spiele der deutschen Nationalmannschaft schauen möchte, aber zu den betreffenden Zeiten unterwegs ist, kann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom macht allen Fußballfans ein nettes Geschenk. An jedem Spieltag mit deutscher Beteiligung verschenkt das Unternehmen Tages-Datenflatrates an seine Kunden. Gebucht werden können sie über eine Sonderseite oder die Magenta-App.</p>
<p>Wer Kunde bei der Deutschen Telekom ist und die Spiele der deutschen Nationalmannschaft schauen möchte, aber zu den betreffenden Zeiten unterwegs ist, kann die Begegnungen live verfolgen, ohne sein Datenvolumen zu belasten. Voraussetzung ist natürlich ein stabiler breitbandiger Mobilfunkempfang.</p>
<p>Die Telekom verschenkt an allen Tagen, an denen Deutschland spielt, Dayflats Unlmited.</p>
<p>Damit können die Kunden die Spiele im Livestream verfolgen. Alle 64 Begegnungen werdenentweder von ARD oder ZDF über die jeweilige App beziehungsweise auf der Website übertragen. Die Flatrates laufen genau 24 Stunden und sind natürlich auch für alle anderen Datendienste gut und taugen nicht nur zum Fußball schauen.</p>
<h2>So funktioniert es</h2>
<p>Um die kostenlose Dayflat Unlimited freizuschalten, muss der Kunde sie über die App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/meinmagenta/id407932476?mt=8" target="_blank" rel="noopener">Mein Magenta</a> buchen. Alternativ lassen sich die Pakete auch auf dieser <a href="https://fussballaktion.telekom-dienste.de" target="_blank" rel="noopener">Sonderseite</a> reservieren.</p>
<p>Eine  SMS bestätigt die erfolgreiche Buchung.</p>
<p>für die Aktion qualifiziert sind alle aktuelleren Privat- und Geschäftskundenverträge.</p>
<p>Neben den Spielen mit deutscher Beteiligungen wird die Aktion auch an ausgewählten anderen Tagen angeboten, ein gelegentlicher Blick in die Magenta-App lohnt sich.</p>
<p>So wurde bereits heute eine Datenflat angeboten. Die WM 2018 begann heute mit der Auftaktbegegnung zwischen Gastgeber Russland und der Mannschaft von Saudi-Arabien.</p>
<p><i>Nachtrag</i><br />
Im Text wurde korrigiert, dass nur die aktuelleren Verträge für die Aktion qualifiziert sind.</p>
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		<title>WhatsApp unter Windows und Mac nutzen &#8211; offizielle App</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/11/whatsapp-unter-windows-und-mac-nutzen-offizielle-app/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 00:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schriftliche Kommunikation findet heute über das Smartphone statt, jedoch nicht über die SMS, sondern in vielen Fällen über WhatsApp. Da eine echte Tastatur bequemer ist als die kleine Bildschirmtastatur, gibt es schon seit einiger Zeit WhatsApp Web. Und da ein richtiges Desktop-Programm noch schöner ist, gibt es jetzt auch das. WhatsApp für Windows und für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schriftliche Kommunikation findet heute über das Smartphone statt, jedoch nicht über die SMS, sondern in vielen Fällen über WhatsApp. Da eine echte Tastatur bequemer ist als die kleine Bildschirmtastatur, gibt es schon seit einiger Zeit WhatsApp Web. Und da ein richtiges Desktop-Programm noch schöner ist, gibt es jetzt auch das.</p>
<h2>WhatsApp für Windows und für Mac</h2>
<p>Der beliebte und vor allem weit verbreitete Messenger WhatsApp hat ein neues Frontend bekommen. Neben WhatsApp auf dem Smartphone und WhatsApp Web gibt es <a href="https://blog.whatsapp.com/10000621/Wir-stellen-vor-die-WhatsApp-Desktop-App">nun auch WhatsApp Desktop</a>. Facebook, bzw. die zu WhatsApp gehörenden Entwickler, haben ihrem Baby einen Client für Windows und Mac spendiert.</p>
<p>WhatsApp für Windows und Mac macht auf den ersten Blick aber keinen besonders innovativen Eindruck. Wie aus dem Blog-Eintrag hervorgeht, ist die Bedienung und Einrichtung dieselbe wie bei WhatsApp Web, sodass sich, auch aufgrund der Optik, regelrecht der Verdacht aufdrängt, dass es sich nur um eine Web-Ansicht von WhatsApp Web innerhalb einer App handelt.</p>
<h2>Systemvoraussetzungen</h2>
<p>Was den PC oder Mac angeht, ist WhatsApp für den Desktop relativ genügsam. Unter Windows wird Windows 8 oder neuer benötigt. Auf dem Mac tut es OS X 10.9 (Mavericks) oder neuer. Sonstige Systemvoraussetzungen sind nicht überliefert. Das Programm <a href="https://www.whatsapp.com/download/">kann im Download-Bereich</a> des Herstellers für beide Systeme heruntergeladen werden.</p>
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		<title>o2-Tarifdatenbank: Prepaid-Tarife</title>
		<link>https://macnotes.de/o2-prepaid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 22:16:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Prepaid-Tarife hatten früher den Ruf, für Kinder geeignet zu sein, da man nur Geld ausgeben kann, das sich auf dem Konto befindet. Mit anderen Worten: Es kann nicht viel passieren. Genau das wird heute als Vorteil wahrgenommen. Da es keine Vertragslaufzeit gibt, ist man sehr flexibel und ungewünschte Kosten werden vermieden. Insofern ist die Prepaid-Karte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prepaid-Tarife hatten früher den Ruf, für Kinder geeignet zu sein, da man nur Geld ausgeben kann, das sich auf dem Konto befindet. Mit anderen Worten: Es kann nicht viel passieren. Genau das wird heute als Vorteil wahrgenommen. Da es keine Vertragslaufzeit gibt, ist man sehr flexibel und ungewünschte Kosten werden vermieden. Insofern ist die Prepaid-Karte mittlerweile rehabilitiert.</p>
<h2>o2 Freikarte</h2>
<p>Der Basis-Tarif unter den o2-Prepaid-Karten ist die o2-Freikarte. Sie ist kostenlos, hat keine Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Inklusivleistungen. Eine Minute Telefonie kostet genau wie eine SMS 9 Cent, ein Tag, an dem im mobilen Internet gesurft wird, kostet 99 Cent.</p>
<p>&#8211;&gt; Zur o2 Freikarte</p>
<h2>o2 Loop Smart M</h2>
<p>Aber es gibt auch Pakete, die als Prepaid für Smartphones geeignet sind, beispielsweise der o2 Loop Smart M. Er kostet 9,99 Euro im Monat und bringt 750 MB im 21,1 MBit/s schnellen LTE-Netz mit sowie eine Telefonie- und SMS-Flatrate ins Netz von E-Plus und o2. Alles andere wird zunächst von den 200 Freieinheiten abgezwackt, wobei eine Einheit eine Minute oder eine SMS ist. Nachdem die 200 Einheiten erschöpft sind, kosten weitere Einheiten je 9 Cent.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=https://www.o2-freikarte.de/prepaid-tarife/smart-m/" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Loop Smart M</a></p>
<h2>o2 Loop Smart L</h2>
<p>Im Paket o2 Loop Smart L zahlt ihr 14,99 Euro im Monat und bekommt die gleiche Flatrate im E-Plus- und o2-Netz, die gleichen 200 Einheiten, aber 1 GB LTE-Traffic. Was sich ebenfalls nicht ändert, ist die maximale Geschwindigkeit von 21,1 MBit/s.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=https://www.o2-freikarte.de/prepaid-tarife/smart-l/" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Loop Smart L</a></p>
<h2>o2 Loop Smart XL</h2>
<p>Wer noch einmal fünf Euro draufzulegen bereit ist, kommt bei 19,99 Euro im Monat an und bekommt dafür das Paket o2 Loop Smart XL. An den Konditionen für Telefonie und SMS ändert sich nichts, wohl aber am Traffic, der auf 1,5 GB anwächst. Das heißt, falls man im Vormonat nicht gespart hat. Denn alle o2 Loop Smart Tarife können ungenutztes Kontingent für Traffic aus dem Vormonat in den nächsten Monat übernehmen.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=https://www.o2-freikarte.de/prepaid-tarife/smart-xl/" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Loop Smart XL</a></p>
<h2>o2 Smart All-In</h2>
<p>Doch genug von Prepaid-Tarifen, die auf wenig telefonieren ausgelegt sind. Für alle, die ihr Smartphone auch als Handy nutzen, also mit Telefonie und SMS, führt kein Weg an einer All-Net-Flat vorbei. Die heißt bei o2 Smart All-In. Der Traffic bestimmt hierbei den Preis: 500 MB gibt es für 29,99 Euro im Monat. Für 39,99 Euro bekommt ihr 2 GB und für 49,99 Eur gibt es sogar 5 GB jeden Monat. Die Geschwindigkeit, mit der ihr dabei im LTE-Netz surft, liegt bei bis zu 21,6 MBit/s.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=https://www.o2-freikarte.de/prepaid-tarife/allnet-flat/" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Smart All-In</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/o2-prepaid/">o2-Tarifdatenbank: Prepaid-Tarife</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>o2-Tarifdatenbank: Smartphonetarife</title>
		<link>https://macnotes.de/o2-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 22:14:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht eigentlich einen Smartphone-Tarif aus? Es sind Merkmale, mit denen sich ein Smartphone vernünftig nutzen lässt: Telefonie, SMS und natürlich mobiles Internet. Letzteres wurde in den letzten Jahren immer wichtiger, da immer mehr Dienste auf das Internet vertrauen, gleichzeitig aber hierzulande WLAN-Hotspots eher rar sind. o2 Blue Das, was man unter einem Smartphone-Tarif versteht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/o2-smartphone/">o2-Tarifdatenbank: Smartphonetarife</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht eigentlich einen Smartphone-Tarif aus? Es sind Merkmale, mit denen sich ein Smartphone vernünftig nutzen lässt: Telefonie, SMS und natürlich mobiles Internet. Letzteres wurde in den letzten Jahren immer wichtiger, da immer mehr Dienste auf das Internet vertrauen, gleichzeitig aber hierzulande WLAN-Hotspots eher rar sind.</p>
<h2>o2 Blue</h2>
<p>Das, was man unter einem Smartphone-Tarif versteht, läuft bei o2 unter der Produktkategorie &#8222;o2 Blue&#8220;. Die Tarife haben alle gemein, dass es sich um All-Net-Flats handelt. Ihr könnt damit also in alle Netze so viel telefonieren wie ihr wollt. Auch SMS sind nicht limitiert. Das wesentlichste Unterscheidungsmerkmal zwischen diesen Tarifen ist der beinhaltete Traffic.</p>
<h3>o2 Blue All-In S</h3>
<p>Jeder verwendet sein Smartphone anders. Wer es vor allem als Handy mit ein bisschen Internet nutzen will, dem kann schon der o2 Blue All-In S reichen. Er kommt mit einer All-Net-Flat und 200 MB mobilem Traffic. Dieser findet im LTE-Netz statt und ist bis zu 21,1 MBit/s schnell. Außerdem könnt ihr den Traffic im Ausland nutzen. Der Preis dafür liegt bei monatlich 19,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-s/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In S</a></p>
<h3>o2 Blue All-In M</h3>
<p>Wer umfangreiche Freundschaften pflegt und entsprechend viele Fotos über WhatsApp und Co. geschickt bekommt, wird mit 200 MB nicht weit kommen und die Frage steht im Raum, warum am Ende des Traffics noch so viel Monat übrig ist. Um das zu verhindern, bietet sich der Tarif o2 Blu All-In M an. Hier gibt es normalerweise 1 GB, doch momentan wegen einer Aktion sogar 2 GB Traffic. Alles andere ist ziemlich genau wie beim All-In S. Die monatliche Grundgebühr beträgt 29,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-m/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In M</a></p>
<h3>o2 Blue All-In L</h3>
<p>Darf es auch ein bisschen schneller sein? Gerne, das bietet der Tarif o2 Blue All-In L. Hier gibt es 50 MBit/s im LTE-Netz von o2. Damit das Volumen nicht zu schnell erschöpft ist, gibt es eigentlich 3 GB, wegen besagter Aktion aktuell aber sogar 4 GB Traffic jeden Monat. Der Tarif ist auch der erste, mit dem man taktieren kann, wenn man einen Surf-Stick oder ein Tablet mit Internet versorgen will, denn eine kostenlose Multicard ist ebenfalls dabei. Das Ganze kostet jeden Monat 39,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-l/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In L</a></p>
<h3>o2 Blue All-In XL</h3>
<p>Der Tarif o2 Blue All-In XL stockt einerseits noch einmal beim Traffic auf &#8211; 5 GB sind enthalten. Andererseits könnt ihr 1 GB im Monat im Ausland nutzen. Zudem müsst ihr euch nicht mehr entscheiden, ob Tablet oder Surf-Stick die zusätzliche SIM-Karte bekommen, denn dank der zweiten Multicard können beide Geräte eine haben. Ihr könnt den Tarif für 49,99 Euro buchen.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-xl/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In XL</a></p>
<h3>o2 Blue All-In Premium</h3>
<p>Wenn ihr höchste Ansprüche habt und wirklich viel LTE-Internet benötigt, kommt der o2 Blue All-In Premium wie gerufen. Neben der All-Net-Flat und den zwei Multicards bietet o2 hier nämlich 10 GB LTE-Traffic an, bevor gedrosselt wird. Dafür liegt der monatliche Grundpreis bei 79,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-premium/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In Premium</a></p>
<h2>Einsteiger-Tarife</h2>
<p>Aber vielleicht wird ja gar keine All-Net-Flat benötigt &#8211; telefonieren ist out und wer schreibt überhaupt noch SMS? Wenn es nur darum geht, an der frischen Luft irgendwie ins Internet zu kommen und alles andere Messengern überlässt, sind die Einsteigertarife eine kostengünstige Alternative.</p>
<h3>o2 Einsteiger-Tarif Basic</h3>
<p>Im Basic-Tarif ist LTE bereits enthalten, jedoch nur 200 MB im Monat. Auch mit der Telefonie muss man sich zurückhalten. Wenn die Freunde nicht gerade im E-Plus- oder o2-Netz sind, ist nach 50 Freiminuten Schluss. Also nicht wirklich, aber dann kostet es extra. SMS sind da etwas großzügiger bemessen, 200 Stück sind beim Preis von 9,99 Euro mit drin.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-basic/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Einsteiger Basic</a></p>
<h3>o2 Einsteiger-Tarif Smart</h3>
<p>Etwas mehr Spielraum gibt es im Einsteiger-Tarif Smart. Hier ist LTE-Traffic mit bis zu 21,1 MBit/s enthalten, der 500 MB lang so schnell bleibt, bevor er langsamer wird. Des Weiteren gibt es auch hier die E-Plus-/o2-Flat, aber 100 Freiminuten in alle anderen Netze. SMS sind sogar unbegrenzt enthalten. Das Paket könnt ihr für 19,99 Euro im Monat buchen.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-smart/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Einsteiger Smart</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/o2-smartphone/">o2-Tarifdatenbank: Smartphonetarife</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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