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	<title>Du hast nach watson gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach watson gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Tick different: Apple verklagt Swatch</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/10/tick-different-apple-verklagt-swatch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 04:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple verklagt den schweizer Uhrenhersteller Swatch. Er hatte sich mit einem Slogan etwas zu sehr an einem sehr ber&#252;hmten Original orientiert. Bekanntlich ist Apple sehr empfindlich, wenn es um tats&#228;chliche oder vermeintliche Verletzungen seiner Markenrechtsinteressen geht. Alles, was auch nur im entferntesten mit Erzeugnissen oder Konzepten verwechselt werden k&#246;nnte, die in Cupertino ersonnen wurden, wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/10/tick-different-apple-verklagt-swatch/">Tick different: Apple verklagt Swatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verklagt den schweizer Uhrenhersteller Swatch. Er hatte sich mit einem Slogan etwas zu sehr an einem sehr ber&uuml;hmten Original orientiert.</p>
<p>Bekanntlich ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sehr empfindlich, wenn es um tats&auml;chliche oder vermeintliche Verletzungen seiner Markenrechtsinteressen geht. Alles, was auch nur im entferntesten mit Erzeugnissen oder Konzepten verwechselt werden k&ouml;nnte, die in Cupertino ersonnen wurden, wird regelm&auml;&szlig;ig auf dem Klageweg eliminiert. Nun trifft es den Schweizer Uhrenhersteller Swatch. Der hatte sich Apples Missgunst durch seinen Werbeslogan <strong>Tick different</strong> zugezogen.</p>
<div data-id="209551" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Vor dem Schweizer Bundesverwaltungsgericht muss Swatch <a href="https://www.watson.ch/!191682447?utm_medium=earned&amp;utm_source=mail&amp;utm_rainbowunicorn=1498864514&amp;utm_campaign=share-tracking" target="_blank" rel="noopener">nun darlegen</a>, dass der Spruch bereits in weiten Teilen der Bev&ouml;lkerung bekannt ist.</p>
<h2>Apple ist leicht auszurechnen</h2>
<p>Es d&uuml;rfte den Swatch-Strategen durchaus bewusst gewesen sein, was passiert, wenn ein Unternehmen sich an einem erfolgreichen Apple-Slogan orientiert, schon erst recht, wenn es ein <a href="https://macnotes.de/2015/08/27/swatch-one-more-thing-columbo-nicht-apple/" target="_blank" rel="noopener">nicht spannungsfreies Verh&auml;ltnis</a> zu Apple hat. Swatch hatte nicht nur versucht den Ausspruch &bdquo;One more Thing&ldquo; als Wortmarke&nbsp;<a href="https://macnotes.de/2015/08/22/swatch-wortmarke-one-more-thing/" target="_blank" rel="noopener">patentieren</a>&nbsp; zu lassen, es hatte auch mehrmals erkl&auml;rt, Apples Watch sei als Zeitgeber und Statussymbol niemals eine ernste Bedrohung f&uuml;r die eigenen Produkte. Auch an einer eigenen Smartwatch hatte man sich versucht. Indes hatte damals auch Apple sich an einer ber&uuml;hmten Vorlage orientiert. Der Todfeind aus den 80ern IBM hatte das Schlagwort &bdquo;Think&ldquo; gepr&auml;gt und seine Computer damit vermarktet. Es ist nicht immer verdammenswert sich an ein Original anzulehnen. Manche Weiterentwicklungen zeugen auch von einer nicht geringen eigenen Kreativit&auml;t. Apple st&uuml;nde oftmals eine etwas entspanntere Politik gut zu Gesicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/10/tick-different-apple-verklagt-swatch/">Tick different: Apple verklagt Swatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple und IBM mit mehr als 100 Enterprise-Apps</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/17/apple-ibm-mehr-als-100-enterprise-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 04:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kooperation von Apple und IBM im Bereich Enterprise hat einen neuen Meilenstein erreicht. Beide Unternehmen bieten mittlerweile mehr als 100 Apps für 14 Industrien an. Business-Kunden von Apple und IBM können in einigen Bereichen auf speziell zugeschnittene Apps zurückgreifen. Derer gibt es nun mehr als 100 &#8211; ein selbstgestecktes Ziel der beiden Kooperationspartner. Diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/17/apple-ibm-mehr-als-100-enterprise-apps/">Apple und IBM mit mehr als 100 Enterprise-Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Kooperation von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und IBM im Bereich Enterprise hat einen neuen Meilenstein erreicht. Beide Unternehmen bieten mittlerweile mehr als 100 Apps für 14 Industrien an.</p>
<p>Business-Kunden von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und IBM können in einigen Bereichen auf speziell zugeschnittene Apps zurückgreifen. Derer gibt es nun mehr als 100 &#8211; ein selbstgestecktes Ziel der beiden Kooperationspartner. Diese Apps steht für 14 Industriezweige und 65 Berufe zur Verfügung, darunter solche für Finanzberater, Flugassistenten, Krankenschwestern oder Einzelhändler.</p>
<p>Doch Apple und IBM wollen weiter expandieren und auch Industriezweige wie die Automobilbranche oder sogar die Petrochemie mit Apps versorgen.</p>
<p><a href="http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/48482.wss" target="_blank">IBM hat in seiner Pressemeldung betont</a>, dass die Apps in Zukunft noch intelligenter, und mit der Cloud-Intelligenz Watson ausgestattet werden, um sie auf die individuellen Gegebenheiten hin zu optimieren. Zu den Kunden, die diese Apps bislang nutzen, gehören neben Air Canada, AXA, Bosch, Coca-Cola Amatil, die Japan Post, Rimac, SAS Airlines und Vodafone.</p>
<p>Apps für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro sind ebenfalls in Arbeit, die außerdem den Apple Pencil als Zubehör integrieren werden. Dazu zählen solche für die Raumausstattung, aber auch die Möglichkeit Wartungsbögen per Hand auszufüllen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/17/apple-ibm-mehr-als-100-enterprise-apps/">Apple und IBM mit mehr als 100 Enterprise-Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple frustriert vom App-Store-Preisniveau für Spiele?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/25/apple-frustriert-vom-app-store-preisniveau-fuer-spiele/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 16:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>John Watson, der Migründer von Stoic Studio (The Banner Saga), hat in einem Interview verraten, dass Apple mit dem Preisniveau im App Store unzufrieden sei. Man habe Stoic vorgeschlagen, für das kommende Projekt einen Premium-Preis anzuvisieren. Vorsicht ist geboten bei der Interpretation der Worte als Meinung Apples, denn sie stammen aus dem Munde eines Dritten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/25/apple-frustriert-vom-app-store-preisniveau-fuer-spiele/">Apple frustriert vom App-Store-Preisniveau für Spiele?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>John Watson, der Migründer von Stoic Studio (The Banner Saga), hat in einem Interview verraten, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem Preisniveau im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> unzufrieden sei. Man habe Stoic vorgeschlagen, für das kommende Projekt einen Premium-Preis anzuvisieren.</p>
<p>Vorsicht ist geboten bei der Interpretation der Worte als Meinung Apples, denn sie stammen aus dem Munde eines Dritten. John Watson von Stoic Studio hat gegenüber Polygon gesagt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Apple is frustrated, along with everybody else, about the mentality that&#8217;s gone rampant in mobile app markets, where people don&#8217;t want to pay anything.&#8220;<br /><cite>John Watson</cite></blockquote>
<p>Apple sei also genauso enttäuscht wie Stoic und andere Entwickler, über die Mentalität der Gamer, möglichst alles geschenkt haben zu wollen. Die Frage, die ich mir als Gamer an dieser Stelle stellen muss, ist, ob nicht eher die Firmen mit ihrer Preispolitik die Kunden an die Geschenkt-Mentalität überhaupt erst gewöhnt haben. Es gibt mit Square Enix ein gutes Beispiel für einen Spiele-Entwickler, der gerne Spiele für den App Store produziert, auf quasi immer schon hohem Preisniveau.</p>
<h2>Apple gibt Tipps</h2>
<p>Laut Watson hat Apple im Vorfeld der Veröffentlichung von The Banner Saga für iPad dem Entwicklerstudio geraten, das Spiel speziell mit Blick auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> (Air) und dessen Leistungsfähigkeit hin zu vermarkten und damit einen höheren Preis zu rechtfertigen.</p>
<p>The Banner Saga, <a href="https://www.polygon.com/2014/7/24/5931351/why-banner-saga-is-avoiding-the-budget-price-pitfall-of-the-app-store" target="_blank" rel="noopener">so Watson gegenüber Polygon</a>, werde in jedem Fall nicht kostenlos angeboten. Einen konkreten Preis nannte er jedoch nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/25/apple-frustriert-vom-app-store-preisniveau-fuer-spiele/">Apple frustriert vom App-Store-Preisniveau für Spiele?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iWatch: Swatch klagt nicht gegen Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/08/iwatch-swatch-klagt-nicht-gegen-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 08:01:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch wird nicht gegen Apple vor Gericht ziehen, um sich gegen die Verwendung der vom iPhone-Hersteller registrierten Marke iWatch zu wehren. Gegenüber dem eigenen Produkt iSwatch sieht der Hersteller eine zu große Ähnlichkeit, da sich diese Namen lediglich durch nur einen Buchstaben voneinander unterscheiden. Wie ein Sprecher der Swatch Group den Kollegen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/08/iwatch-swatch-klagt-nicht-gegen-apple/">iWatch: Swatch klagt nicht gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch wird nicht gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vor Gericht ziehen, um sich gegen die Verwendung der vom iPhone-Hersteller registrierten Marke <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">iWatch</a> zu wehren. Gegenüber dem eigenen Produkt iSwatch sieht der Hersteller eine zu große Ähnlichkeit, da sich diese Namen lediglich durch nur einen Buchstaben voneinander unterscheiden.</p>
<p>Wie ein Sprecher der Swatch Group den Kollegen von ZDNet USA mitteilte, folgt nach der Prüfung der Markenregistrierung durch Apple nun lediglich eine Beschwerde bei den entsprechenden Behörden, da beide Namen laut Swatch zu ähnlich klingen würden. Die Swatch Group widerspricht demnach zum aktuellen Zeitpunkt der Registrierung der Marke und klagt nicht gegen Apple, was zunächst vermeldet wurde. Mit welchem Ausgang die Beschwerde der Swatch Group bei den verschiedenen Patent- und Markenämtern zu rechnen ist, kann derzeit noch nicht prognostiziert werden.</p>
<h2>Der Markenstreit rund um die Apple iWatch</h2>
<p>Apples erste Smartwatch wird aller Voraussicht nach als iWatch vermarktet. Dies geht aus diversen Markenanmeldungen in vielen Ländern hervor, die ein drittes Unternehmen im Auftrag von Apple im vergangenen Jahr vorgenommen hatte. <a href="https://macnotes.de/2014/05/03/iwatch-swatch-klagt-gegen-apple/">Am letzten Samstag berichtet das Online-Magazin watson</a>, dass Swatch gegen Apple vorgehen wird, da eine Verwechselungsgefahr mit dem eigenen Produkt iSwatch bestehen würde. Dabei dreht es sich um eine moderne Armbanduhr mit vielen Funktionen bereits erhältlicher Smartwatches.</p>
<p>Die Apple iWatch soll in zwei unterschiedlichen Ausführungen am Ende des dritten Quartals 2014 auf den Markt kommen, wie der Analyst Ming-Chi Kuo berichtet. Die Differenzen werden sich womöglich in den verschiedenen Displaygrößen darstellen. Aktuell gehen Experten davon aus, dass Apple neben einem 1,5-Zoll Display auch einen nur wenig größeren Bildschirm verbauen wird. Vor allem Fitness- und Gesundheitsfunktionen sind im Zusammenhang mit der Apple iWatch im Gespräch. Das Tracken Laufstrecken und Messen vom Blutdruck sollen ebenso möglich sein. (<a href="https://www.zdnet.com/article/swatch-wont-take-apple-to-court-over-iwatch-trademark/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">via</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/08/iwatch-swatch-klagt-nicht-gegen-apple/">iWatch: Swatch klagt nicht gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iWatch: Swatch klagt gegen Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/03/iwatch-swatch-klagt-gegen-apple/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2014 18:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Apple die spekulierte Smartwatch mit dem Namen iWatch noch nicht auf den Markt gebracht hat, geht der Schweizer Uhrenhersteller Swatch nun gegen das kalifornische Unternehmen vor und kämpft um die Marke. Der Konzern Swatch ist der weltweite Markführer im Bereich der Uhrenindustrie und erwirtschaftet einen Jahresumsatz in Höhe von gut neun Milliarden Dollar. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/03/iwatch-swatch-klagt-gegen-apple/">iWatch: Swatch klagt gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Obwohl <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die spekulierte Smartwatch mit dem Namen <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">iWatch</a> noch nicht auf den Markt gebracht hat, geht der Schweizer Uhrenhersteller Swatch nun gegen das kalifornische Unternehmen vor und kämpft um die Marke.</p>
<p>Der Konzern Swatch ist der weltweite Markführer im Bereich der Uhrenindustrie und erwirtschaftet einen Jahresumsatz in Höhe von gut neun Milliarden Dollar. Im März 2014 präsentierten die Schweizer das neueste Modell iSwatch aus dem eigenen Lineup der Smartwatches. Dabei dreht es sich um eine Uhr mit einem modernen Bedienkonzept, die via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden kann. Apple registrierte hingegen vor einigen Monaten die Marke iWatch in vielen Ländern. Der Uhrenkonzern aus der Schweiz befürchtet dabei eine Verwechslungsgefahr mit der Apple Smartwatch. Dies bestätigte nun Serena Chiesure, die Sprecherin der Swatch Group gegenüber dem Nachrichtenportal <a href="https://www.watson.ch/!402148075" target="_blank" rel="noopener">watson</a>.</p>
<h2>Experten rechnen mit einem langjährigen Rechtsstreit</h2>
<p>Wie die Sprecherin des Weiteren mitteilt, geht Swatch in sämtlichen Ländern gegen Apple vor, in denen der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller die Marke iWatch registrierte. Detaillierte Informationen zur Vorgehensweise gibt Serena Chiesure jedoch nicht an. Sie bestätigt allerdings, dass alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergriffen werden, um die Marke von Swatch schützen zu können.</p>
<p>Swatch hat die Marke iSwatch in mehr als 80 Ländern registriert. In einigen Ländern besteht jedoch kein Markenschutz, da dieser verweigert wurde. Andere Länder garantieren diesen jedoch. Fraglich bleibt allerdings, ob Apple wirklich die spekulierte Smartwatch mit dem Namen iWatch vermarkten wird. Um es möglicherweise gar nicht erst so weit kommen zu lassen, zieht der Schweizer Uhrenhersteller nun einen solchen Schritt vor und klagt gegen Apple.</p>
<h2>Einzelheiten zur Markenregistrierung</h2>
<p>Der Anwalt Stephan Beutler, der sich auf Markenrecht spezialisiert hat, prophezeit einen langjährigen Rechtsstreit beider Unternehmen. Zudem gibt es einige Details im Fall, die zu einem spannenden Ausgang führen können. Dies betrifft unter anderem den Zeitpunkt der Registrierung der Marke iSwatch durch den Uhrenhersteller. Dies wurde in wenigen Ländern bereits im Jahr 2008 eingeleitet. Nachdem Apple im Sommer 2013 die Marke iWatch international registrierte, reagierte Swatch allerdings erst und zog in unzähligen weiteren Ländern nach. Und genau in diesen Ländern besitzt Apple nun Vorteile, als Gewinner aus dem Fall hervorzugehen.</p>
<p>Wer sich jedoch durchsetzen können wird, kann der Anwalt nicht vorhersagen, denn in jedem einzelnen Land erfolgen individuelle Entscheidungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/03/iwatch-swatch-klagt-gegen-apple/">iWatch: Swatch klagt gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>YouTube-iPhone-App verdreifacht mobilen Werbeumsatz</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/07/google-youtube-verdreifacht-mobilen-werbeumsatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 10:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die angepasste YouTube-iPhone-App soll laut Google der Grund sein, warum sich der mobile Werbeumsatz im letzten Quartal auf mehr als 350 Millionen US-Dollar verdreifacht hat. Mobile Werbung ist in Zukunft weiter bedeutend für Googles Werbeumsatz. Insbesondere nachdem Apple 2012 YouTube als Standard-App aus dem System warf, seien die Werbeanzeigen massiv angestiegen. Mit der offiziellen App [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/07/google-youtube-verdreifacht-mobilen-werbeumsatz/">YouTube-iPhone-App verdreifacht mobilen Werbeumsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die angepasste YouTube-<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-App soll laut Google der Grund sein, warum sich der mobile Werbeumsatz im letzten Quartal auf mehr als 350 Millionen US-Dollar verdreifacht hat. Mobile Werbung ist in Zukunft weiter bedeutend für Googles Werbeumsatz.</p>
<p>Insbesondere nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> 2012 YouTube als Standard-App aus dem System warf, seien die Werbeanzeigen massiv angestiegen. Mit der offiziellen <a title="YouTube-App jetzt auch für iPhone 5 und iPad plus AirPlay" href="https://macnotes.de/2012/12/05/youtube-app-update-airplay-iphone-5-ipad/" target="_blank" rel="noopener">App für iPhone und iPad</a> sowie über die in Android mitgelieferte YouTube-App ist es Google möglich, vor Videos Werbespots zu schalten. Diese können in der Regel nach einer gewissen Zeit übersprungen werden.</p>
<p>Etwa ein Viertel von YouTubes 1 Milliarde Nutzern weltweit greift inzwischen über ein Smartphone oder Tablet auf YouTube zu. Zusammen generieren diese einen Umsatz von mehr als 350 Millionen US-Dollar. Das Wachstum der mobilen Werbeerlöse teilte Google zum ersten Mal in einem Interview mit.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The commercial business has exploded. It&#8217;s a huge part of our business, and we know that&#8217;s where it&#8217;s headed.&#8220;<br /><cite>Lucas Watson</cite></blockquote>
<p>YouTube generiere nach Martin Pyykkonnen von Wedge Partners 10 Prozent von Googles gesamtem Umsatz, der im Q1/2013 14 Milliarden US-Dollar ausgemacht hat.</p>
<p>Das Marktforschungsunternehmen EMarketer prognostiziert einen Anstieg mobiler Werbeverkäufe bis 2017 um das 10-fache auf 2,69 Milliarden US-Dollar allein in den USA. Schnelle drahtlose Netzwerke und ein Boom bei Smartphones und Tablets sollen dabei helfen.</p>
<p><a href="http://www.bloomberg.com/news/2013-06-05/google-s-youtube-triples-mobile-sales-amid-wireless-shift.html" target="_blank" rel="noopener">via</a> Bloomberg, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/07/google-youtube-verdreifacht-mobilen-werbeumsatz/">YouTube-iPhone-App verdreifacht mobilen Werbeumsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>DNA als Speichermedium: Wehret den Anfängen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/24/dna-als-speichermedium-koennte-mediengeschichte-auf-kopf-stellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 03:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Papyrus, Steintafeln und andere Medien wurden in der Geschichte der Menschheit verwendet, um Information darauf zu speichern. Doch der vermeintlich resistenteste Speicher von allen wird erst noch erforscht: die DNA. In einem Beitrag für das Wissenschaftsmagazin Nature wurden nun erste Erfolge präsentiert, die ein MP3, ein PDF und weitere Dateien in Form von DNA speicherten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/24/dna-als-speichermedium-koennte-mediengeschichte-auf-kopf-stellen/">DNA als Speichermedium: Wehret den Anfängen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Papyrus, Steintafeln und andere Medien wurden in der Geschichte der Menschheit verwendet, um Information darauf zu speichern. Doch der vermeintlich resistenteste Speicher von allen wird erst noch erforscht: die DNA. In einem Beitrag für das Wissenschaftsmagazin Nature wurden nun erste Erfolge präsentiert, die ein MP3, ein PDF und weitere Dateien in Form von DNA speicherten.</p>
<p>Es sind Europäer am Europäischen Bioinformatik-Institut (EBI) in Cambridge, die ihre Ergebnisse bei der Arbeit mit DNA als Speichermedium, in &#8222;Nature&#8220; vorstellten. Die Forscher Nick Goldman und Ewan Birney, Mitarbeiter beim EBI, einer Außenstelle des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) in Heidelberg, geben auch Auskunft über die Widrigkeiten beim Umgang mit der DNA.</p>
<h2>Robuster Speicher</h2>
<p>In einer Tasse DNA wollen die Wissenschaftler letztlich &#8222;mindestens&#8220; 100 Millionen Stunden HD-Videomaterial speichern. Das Streben der Akademiker rührt auch daher, dass DNA ein &#8222;robuster Speicher&#8220; ist, wie Nick Goldman es <a href="https://www.ebi.ac.uk/about" target="_blank" rel="noopener">ausdrückt</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We already know that DNA is a robust way to store information because we can extract it from wooly mammoth bones, which date back tens of thousands of years, and make sense of it. It&#8217;s also incredibly small, dense and does not need any power for storage, so shipping and keeping it is easy&#8220;.<br /><cite>Nick Goldman</cite></blockquote>
<h2>Mediengeschichte auf den Kopf stellen?</h2>
<p>DNA ist quasi prädestiniert als Speichermedium zu fungieren. Dass die DNA dies kann, hat sie in Jahrmillionen der Evolution bewiesen. Interessant ist aber die Halbwertszeit für Informationen, die in Form von DNA gespeichert würde. Denn blickt man auf die Mediengeschichte zurück, stellt man fest, dass neue Medien nicht unbedingt immer die längere Speicherdauer anboten, sondern lediglich eine größere Kapazität. DNA als Speicher zu verwenden würde also diese Perspektive auf die Mediengeschichte von jetzt auf gleich umkehren.</p>
<h2>Nur kurze Einheiten</h2>
<p>Es sei aktuell nicht möglich, längere DNA-Abschnitte künstlich herzustellen und diese dann wieder einwandfrei zu entschlüsseln. Entsprechend versuchte man die DNA in kurzen Teilen herzustellen und die Daten, die darauf gespeichert werden sollten in solche Stücke aufzuspalten, deren Enden eine Doppelung erlaubten.</p>
<p>Zusammen mit der Hilfe von Agent Technologies, einem Produzenten von Bio-Analyse-Instrumenten, sei es aber gelungen DNA auf Basis digitaler Information zu synthetisieren. Im vorliegenden Fall wurden die Rede Martin Luther Kings &#8222;I Have a Dream&#8220; in Form eines MP3, eine TXT-Datei mit Shakespeares Sonetten, und ein PDF mit der Beschreibung der DNA von Watson und Cricks in DNA gespeichert, sowie ein Beitrag, der das Enkodieren der DNA, wie man es am EBI betreibt, festhält.</p>
<h2>DNA-Staub?</h2>
<p>Die Mitarbeiter bei Agilent Technologies, einem ehemaligen Hewlett-Packard-Labor, halfen den EBI-Wissenschaftlern die Daten zu synthetisieren. Dabei heraus kam etwas, das Agilents Emily Leproust als kleine DNA-Staubteilchen beschreibt. Die oben aufgezählten Informationen wurden nämlich in Form hunderttausender kleiner DNA-Partikel synthetisiert.</p>
<p>Alles was man nun noch benötigt sind Maschinen, die man nicht nur in Laboren findet, und die es erlauben aus dem DNA-Staub wieder die gespeicherten Informationen zu extrahieren. Den Akademikern zufolge können sie sich ein kommerziell brauchbares DNA-Speichermedium vorstellen. Bis dahin wird aber sicher noch einige Zeit verstreichen.</p>
<p><a href="https://www.pcmag.com/news/researchers-turn-dna-into-digital-storage-medium" target="_blank" rel="noopener">Via</a> PC MAG, engl.</p>
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		<title>Tiger Woods PGA TOUR 13 &#8211; Golfgame ab März für PlayStation 3 und Xbox 360 in zwei Editionen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/14/tiger-woods-pga-tour-13-golfgame-ab-maerz-fuer-playstation-3-und-xbox-360-in-zwei-editionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 04:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiger Woods PGA TOUR 13 soll Ende März für Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen. Unter anderem soll das Golf-Game mit Kinect- und zusätzlicher Sprachsteuerung auf den Markt kommen, aber auch PlayStation Move wird unterstützt. Mit PGA TOUR 13 und PGA TOUR 13: The Masters Collector&#8217;s Edition geht die Golf-Simulation aus dem Hause EA Sports [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tiger Woods PGA TOUR 13 soll Ende März für Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen. Unter anderem soll das Golf-Game mit Kinect- und zusätzlicher Sprachsteuerung auf den Markt kommen, aber auch PlayStation Move wird unterstützt.</p>
<p>Mit PGA TOUR 13 und PGA TOUR 13: The Masters Collector&#8217;s Edition geht die Golf-Simulation aus dem Hause EA Sports mittlerweile bereits in die 22. Saison.</p>
<h2>Gameplay getunt</h2>
<p>Zusätzlich zu neuen Möglichkeiten die Geschwindigkeit, die Schwungebene und die Schlagkraft festzulegen, wurde an der Schwungmechanik gefeilt. Auf der Xbox 360 wurde neben der Kinect-Steuerung eine Sprachsteuerung in die Golf-Simulation integriert.</p>
<p>Executive Producer <strong>Brent Nielsen</strong> über den neuen Titel:</p>
<blockquote><p>&#8222;Unsere Fans haben sich für Tiger Woods PGA TOUR 13 eine neue Ebene des Realismus und der Authentizität gewünscht, und unser Team hat ihnen diesen Wunsch erfüllt, indem es ihnen dank unserer neuen Schwungmechanik die Möglichkeit gibt, aus buchstäblich Millionen von Schlagkombinationen zu wählen.&#8220;</p></blockquote>
<h2>Auf Microsoft-Zug aufgesprungen</h2>
<p><strong>George Peckham</strong>, General Manager der Global Publishing Group von Microsoft, ergänzt, dass sich durch Kinect- und Sprachsteuerungen völlig neue Möglichkeiten für die Spieler eröffnen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Als erster EA SPORTS-Titel (!sic), der 2012 die Einbindung von Kinect für Xbox 360 bietet, wird das ohne Controller und durch Sprache steuerbare Tiger Woods PGA TOUR 13-Erlebnis (!sic) Fans auf der ganzen Welt eine neue Dimension von Spielspaß eröffnen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zu den 22 lizenzierten Profi-Golfern in Tiger Woods PGA 13 gehören neben Woods selbst zum Beispiel Rory McIlroy (US-Open-Champion 2011), Rickie Fowler (PGA-TOUR-&#8222;Rookie of the Year&#8220; 2010), Bubba Watson und weitere Golf-Größen.</p>
<h2>Collector&#8217;s Edition</h2>
<p>Spieler werden in Tiger Woods 13 ferner die Möglichkeiten haben, Freunde in den eigenen Country-Club einzuladen. Wer sich die Collector&#8217;s Edition zulegt, erhält unter anderem Zugang zum Trainingsgelände des Augusta National Golf Club, und zu den Plätzen der Standard-Version auch fünf zusätzliche Meisterschaftsplätze. Die Standard- und die Collector&#8217;s Edition werden Teil des EA-SPORTS-Season-Ticket-Programms sein. Abonnenten dieses Ticket-Programms bekommen drei Tage vor Veröffentlichung des Games im Handel digitalen Zugriff auf die Titel.</p>
<p>Die Simulation soll am 30. März für PlayStation 3 und Xbox 360 in den Handel kommen, in Nordamerika soll es bereits drei Tage früher in den Handel kommen.</p>
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		<title>Sherlock Holmes: Die Spur der Erwachten  &#8211; Peter Games bringt Detektiv-Adventure in Classics Reihe heraus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 23:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Sherlock Holmes: Die Spur der Erwachten bringt Publisher Peter Games ein altes PC-Point-and-Click-Adventure in der Classics Edition neu heraus. Am 18. März wird das Detektiv-Adventure Sherlock Holmes: Die Spur der Erwachten  als Classics-Edition-Titel für den PC erscheinen. Als Dr. Watsons Vertrauter entführt wird und auch andere Menschen plötzlich wahllos verschwinden, kommt Sherlock Holmes einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit Sherlock Holmes: Die Spur der Erwachten bringt Publisher Peter Games ein altes PC-Point-and-Click-Adventure in der Classics Edition neu heraus.</p>
<p>Am 18. März wird das Detektiv-Adventure Sherlock Holmes: Die Spur der Erwachten  als Classics-Edition-Titel für den PC erscheinen. Als Dr. Watsons Vertrauter entführt wird und auch andere Menschen plötzlich wahllos verschwinden, kommt Sherlock Holmes einem organisierten Menschenhandel auf die Spur &#8211; der Mythos von Cthulhu scheint plötzlich Wirklichkeit zu werden. Mehr als 50 Gegenstände können im Spiel benutzt werden, um damit hunderten Hinweisen auf die Spur kommen zu können. Wahlweise kann die Perspektive des Detektivs oder seines Kumpanen Dr. Watson übernommen werden.</p>
<p>Sherlock Holmes: Die Spur der Erwachten wird am 18. März dieses Jahres zum Preis von 9,99 Euro (UVP) für den PC erscheinen. Inhaltsgleiche Versionen des Hauptspiels gibt es zum Teil aber schon für die Hälfte des Preises.</p>
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		<title>Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters &#8211; EA integriert Augusta National Golf Club in kommendem Golfspiel</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/04/tiger-woods-pga-tour-12-the-masters-ea-integriert-augusta-national-golf-club-in-kommendem-golfspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 19:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Electronic Arts wird im kommenden PGA Tour 12 auch das Masters als Golf-Turnier implementieren. Dazu wird der Augusta National Golf Club virtuell ins Spiel integriert, auf dem das Turnier sonst stattfindet. Spieler können dann auf PS3, XBox 360 oder Wii auf die Jagd nach der Trophäe des Masters, dem Green Jacket, gehen. Seit Jahren, so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/04/tiger-woods-pga-tour-12-the-masters-ea-integriert-augusta-national-golf-club-in-kommendem-golfspiel/">Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters &#8211; EA integriert Augusta National Golf Club in kommendem Golfspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Electronic Arts wird im kommenden PGA Tour 12 auch das Masters als Golf-Turnier implementieren. Dazu wird der Augusta National Golf Club virtuell ins Spiel integriert, auf dem das Turnier sonst stattfindet. Spieler können dann auf PS3, XBox 360 oder Wii auf die Jagd nach der Trophäe des Masters, dem Green Jacket, gehen.</p>
<p>Seit Jahren, so heißt es in der aktuellen Pressemeldung von EA, wünschen sich Fans die Integration des Masters-Turniers. Dem Wunsch der Fans kommt Electronic Arts nun nach. Im kommenden Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters wird eines der ehrwürdigsten Golfturniere, quasi das Wimbledon des Golf, im Videospiel vorhanden sein. EA hat mit dem Augusta National Golf Club zusammengearbeitet und mithilfe einer Laserscanning-Technologie die Darstellung der Löcher und der Par-3-Plätze so authentisch wie möglich zu gestalten.</p>
<p>Spieler können in PGA12 zudem Masters-Erlebnisse nachspielen, historische Ereignisse also, in denen sie gegen Legenden des Sports antreten werden. Man wird außerdem auch die Erfolge von Tiger Woods auf den Masters-Turnieren nachempfinden können.</p>
<p>Im nächsten PGA 12 wird man außerdem einen Caddie an die Seite gestellt bekommen, der einen mit Ratschlägen unterstützt. Neu sind außerdem die Kommentatoren, im kommenden Teil der PGA-Reihe werden David Feherty und Jim Nantz den Audio-Kommentar übernehmen. Ebenfalls neu sind einige Spielfiguren &#8211; in PGA Tour 12 stehen dem Spieler nun mehr als 20 Profi-Golfer zur Verfügung, u. a. Zach Johsnon und Bubba Watson.</p>
<p>Am 31. März 2011 soll PGA Tour 12: The Masters für Nintendo Wii, Xbox 360 und PlayStation 3 in den Handel kommen. Auf Sonys NextGen-Konsole unterstützt das Spiel die Bewegungssteuerung Move. Im Anhang findet ihr die Packshots.</p>
<p><em>Update vom 01.07.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
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