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	<title>Du hast nach warner gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach warner gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 10:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden. Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden.</p>
<h2>Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time Warner 2015</h2>
<p>Der Wirtschaftssender CNBC <a href="https://web.archive.org/web/20210526130735/https://www.cnbc.com/2021/05/25/apple-2015-time-warner-bundling-negotiations-almost-led-to-acquisition.html">berichtet neue Details</a> von Kooperationsgesprächen zwischen Apple und Time Warner im Jahr 2015. Damit werden <a href="https://macnotes.de/2016/05/26/apple-produziert-eigene-filme-serien-wollte-time-warner-kaufen/">Gerüchte aus der Zeit</a> noch einmal aufgenommen.</p>
<p>Damals trafen sich demnach Eddy Cue und der Time-Warner-Chef Jeff Bewkes, sowie der Vizepräsident Olaf Olafsson zu Kooperationsgesprächen. Die Unternehmen wollten ausloten, ob es möglich war, exklusiv gemeinsam Inhalte zu vermarkten. Die Gespräche sollen sich über Wochen gezogen haben und irgendwann wurde auch Tim Cook mit einbezogen. Ein mögliches Szenario: Apple bietet exklusive Inhalte in einem monatlich bezahlbaren Paket an.</p>
<h3>Probleme auf beiden Seiten</h3>
<p>Es führten letztlich viele Kleinigkeiten zum Abbruch der Gespräche. Time Warner war zum einen nicht mit Apples Preispolitik einverstanden. Außerdem hatte man Sorge, dass die US-Kabelnetzanbieter „sauer“ sein würden. Beide Unternehmen hatten jedoch die größte Sorge davor, was passiert, wenn einer der beiden Partner – aus welchen Gründen auch immer – eines Tages die Kooperation nicht mehr fortführen wollte.</p>
<h3>Apple überlegte Time Warner zu kaufen</h3>
<p>Stattdessen dachte Apple für kurze Zeit sogar darüber nach, Time Warner zu kaufen, um dieses Schlamassel aufzulösen. Eddy Cue war von der Idee angetan. Doch Tim Cook soll dem Vernehmen nach nicht gleichermaßen angetan gewesen sein. Als Kaufpreis für Time Warner wurden rund 100 Milliarden US-Dollar gehandelt. Geld, dass Apple sich damals wie heute leisten könnte.</p>
<h2>WarnerMedia vor Fusion mit Discovery</h2>
<p>Nun drehen wir das Rad einige Jahre weiter. Nicht Apple, sondern der US-Telekommunikationsriese AT&amp;T kaufte Time Warner. Doch das Unternehmen musste in diesem Jahr feststellen, dass es das besser nicht getan hätte und das Mediengeschäft zu komplex ist. Deshalb möchte es nun WarnerMedia mit Discovery zusammenlegen und dieses neue Medienunternehmen zum Verkauf anbieten. Das setzt zunächst voraus, dass die US-Kartellbehörden der Fusion von WarnerMedia und Discovery zustimmen.</p>
<h3>Kauft Apple WarnerMedia-Discovery?</h3>
<p>An dieser Stelle nun kann man natürlich abermals spekulieren, ob das Unternehmen nicht ein geeigneter Kandidat für Apple zur Übernahme ist. Unserer Meinung nach ist es das nicht.</p>
<p>Zwar gibt es zunehmenden Druck auf den iPhone-Hersteller. Vor Kurzem nämlich <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">kündigte Amazon an, das Filmstudio MGM zu übernehmen</a>, samt den Rechten an James Bond, Rocky, Rambo, RoboCop und vielen weiteren. So sichert Amazon sich für seinen Videostreamingservice <a href="http://www.amazon.de/gp/video/primesignup">Prime Video</a> exklusive Inhalte. Dieser Schritt schien notwendig, nachdem zuletzt mit Disney+ ein neuer Konkurrent neben Netflix am Streamingmarkt erschienen war.</p>
<p>Doch dieser Druck reicht unserer Meinung nach nicht aus, um Apple dazu zu bewegen, derartig viel Geld auszugeben. Tim Cook hat es mehrfach betont. Apple kauft Unternehmen nicht für das, was sie sind, sondern für das, was sie wissen. Apple zahlt für den Transfer von Informationen. Doch mit Apple TV+ hat das Unternehmen bereits einen eigenen Service und dort auch Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Medienunternehmen an leitenden Positionen untergebracht. Der iPhone-Hersteller verfügt zudem über viele Jahre Erfahrungen mit Filmfirmen, aus den Kooperationen zwecks <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.</p>
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<h3>Warum Apple trotzdem zuschlagen könnte?</h3>
<p>Es ist natürlich trotzdem verlockend zu denken, dass Apple WarnerMedia-Discovery kauft. Warum? Allein wegen der schieren Flut an Inhalten, die es damit zu einem „Global Player“ im Medienmarkt machen würde. Nur hat Apple schon jetzt, wie viele andere große Technologiekonzerne, ein Problem mit Aufsichtsbehörden, die die Marktmacht anprangern. Dies würde sich so noch verschlimmern.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/WarnerMedia">Zu WarnerMedia gehören „unter anderem“</a>:</p>
<ul>
<li>Warner Bros. (Film- und TV-Studio)</li>
<li>Home Box Office (HBO, Pay-TV)</li>
<li>TNT</li>
<li>CNN</li>
<li>Time Inc. (Buch- und Zeitschriftenverlag)</li>
<li>DC Comics</li>
</ul>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Discovery,_Inc.">Zu Discovery zählen u. a.</a>:</p>
<ul>
<li>DMAX</li>
<li>TLC</li>
<li>HGTV</li>
<li>Tele 5</li>
<li>Eurosport</li>
<li>Discovery</li>
<li>Animal Planet</li>
</ul>
<p>Wenn also James Bond, Rocky und Rambo bei Amazon kämpfen, und die Avengers und Simpsons für Disney agieren, könnten bald Batman und Superman unter Apples Flagge segeln. Aber das ist, ich wiederhole mich gerne, eher unwahrscheinlich. Man soll nur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sag_niemals_nie">niemals nie sagen</a>.</p>
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		<title>Warner Bros. Enterainment</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/warner-bros-enterainment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 10:21:45 +0000</pubDate>
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		<title>Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 19:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. Wir tragen einige Informationen zusammen, die uns Mut machen, dass ARM-Macs am Ende des Tages deutlich besser fürs Spielen geeignet sein werden als Intel-Macs es jemals waren.</p>
<p>Aber fangen wir „beinahe“ vorne an. Mit Prince of Persia hauchte Jordan Mechner 1989 dem Apple II Leben ein. Er entwickelte das Plattformspiel zunächst exklusiv für das Gerät und verblüffte die Spielwelt gleich in mehrerer Hinsicht. Denn <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prince_of_Persia_(Computerspiel_1989)">Prince of Persia</a> war technisch anspruchsvoll und trotzdem hatte es Mechner nahezu vollständig alleine entwickelt, für den Apple II am Apple II.</p>
<p>Doch der damalige Enthusiasmus hielt nicht an. In dem Maße, in dem sich über die Jahre der IBM PC durchsetzte, gerieten Spiele am Mac in Vergessenheit. Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<h3>Das Intermezzo Power-Mac</h3>
<p>Bei der Einführung der Power-Macs wurde leider nicht alles besser. Die Systemarchitektur wurde den Entwicklern erst nicht ausreichend erklärt und darüber hinaus war sie auch schwer zu bespaßen. Sony kann mit der PlayStation 3 ein Lied davon singen.</p>
<h3>Die zerstörte Hoffnung vom Intel-Mac</h3>
<p>Umso größer waren die Hoffnungen, dass beim Wechsel auf Intel-Prozessoren alles besser würde. Doch so wirklich viel Mühe gaben sich die wenigsten Entwickler und Spielestudios. Spiele wie WarCraft, StarCraft (Blizzard) oder Counter-Strike, Half-Life (Valve) bilden eine rühmliche Ausnahme.</p>
<h4>Die Crux mit den Subunternehmen</h4>
<p>Zwar gibt es durchaus viele Spiele für den modernen Mac. Doch sehr viele davon wurden von Subunternehmen quasi als „Übersetzung“ angefertigt. Während die eigentlichen Entwickler und Publisher ihre Spiele für Konsolen und Windows-PCs veröffentlichten, ließen sie ihre AAA-Titel von „kleinen“ Subunternehmen an den Mac anpassen. Anbieter wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feral_Interactive">Feral Interactive</a> (2K Games, Codemasters, Sega, Square Enix und Warner Bros. Interactive Entertainment) und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aspyr_Media">Aspyr Media</a> (Activision, Electronic Arts) sind für viele große Publisher das Studio der Wahl. Doch die Unternehmen sind verhältnismäßig klein und so verzögert sich eine Mac-Veröffentlichung in der Regel um mehrere Monate nach dem PC-Release. Während dieser meist nach Konsolen-Veröffentlichungen erfolgt, warten Mac-Gamer so hin und wieder ein, anderthalb Jahre auf eine Veröffentlichung eines AAA-Games.</p>
<p>Das Ergebnis? Es wird zwar immer besser, je mehr Erfahrung Aspyr und Feral sammeln, ist aber nach wie vor bescheiden. Das allerdings liegt nicht zuletzt an der verwendeten Hardware und den beschränkten Möglichkeiten von OpenGL mit Apple-Hardware umzugehen. Umso besser wurden die Ergebnisse, als Feral und Aspyr auf Apples Metal-Schnittstelle umstiegen. Trotzdem: Optisch und performancetechnisch macht Mac-Gaming momentan wenig Spaß.</p>
<h2>Die Zukunft klopft an: Hallo ARM-Mac</h2>
<p>Doch das wird in Zukunft anders. Warum? Nun, weil Apple angekündigt hat, Macs mit eigenen Prozessoren veröffentlichen zu wollen. Das Unternehmen hat schon jetzt iPads am Markt, die 85 bis 90% aller am Markt befindlichen Notebooks der Konkurrenz leistungstechnisch hinter sich lassen. Zudem sind die Grafikchips im iPhone und iPad mittlerweile in der Lage aktuellen Konsolen Konkurrenz zu machen. Spiele wie der Battle-Royale-Shooter Fornite zeigen, wie gut die Spiele auf iPhones, iPads und Apple TV skalieren. Noch dazu unterstützen die Premium-Apple-Smartphones und -Tablets Grafik und Effekt mit hohen Geschwindigkeiten, die Konsolen in den Schatten stellen.</p>
<p>In Zukunft müssen Entwickler zunächst einmal nur Ihre iOS-Games auch für den Mac freigeben. Appel verspricht: Wenige Mausklicks reicht, um das Spiel bereits mit Performanceverbesserungen auf den Mac zu bringen. Mit Mehraufwand würden Sie dann auch noch besser.</p>
<p>Nicht auszudenken außerdem, wenn in Zukunft Apple-Prozessoren mit tollen GPUs auch noch dauerhaft an der Steckdose angeschlossen sind. Welche Performance-Sprünge zu erwarten sind, wenn Apple nicht auf den Akku im iPhone oder iPad achten muss, kann man sich ausmalen.</p>
<h3>Anreize für Entwickler: Die weite Verbreitung von Apple-Prozessoren</h3>
<p>Für den Mac zu entwickeln, wird in Zeiten von ARM-Macs im Prinzip keinen Unterschied zur Entwicklung von Apps für iOS und iPadOS darstellen. Apple macht es eigentlich schon seit einigen Jahren „einfacher“ für die Plattformen zu entwickeln, aber manche Hürden fallen in Zukunft weg.</p>
<p>Wer kann dann schon Nein sagen als Entwickler, wenn es heißt, dass man mit einer App mehr als zwei Milliarden Geräte weltweit erreichen kann? Zur Erläuterung: 2016 informierte Apple darüber, dass eine Milliarde iPhones, iPads und Macs „aktiv“ in Verwendung seien. Anfang 2020 erreichte der Wert aktiv genutzter Apple-Geräte dann 1,5 Milliarden Geräte. 2022, wenn Apple den <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Wechsel auf ARM-Prozessoren</a> abgeschlossen haben möchte, sind es vielleicht sogar schon 2 Milliarden Geräte.</p>
<p>Doch auch der Mac alleine hat eigentlich eine kritische Masse erreicht. Apple gab an, dass es 100 Millionen aktiv genutzter Macs gab. Man stelle sich vor, dass diese Geräte in einem Zyklus von 5 Jahren durch Geräte mit ARM-Prozessoren ersetzt würden. Dann hätten Spieleentwickler ein kaufkräftiges Publikum mit einer Reichweite die sonst nur die erfolgreichste Spielekonsolen über ihre gesamte Laufzeit erzielt haben.</p>
<h2>Apple macht es Windows-Entwicklern leichter</h2>
<p>Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> ließ Apple nicht nur die ARM-Katze aus dem Sack.</p>
<p>Nicht auf der großen Bühne, aber eben doch mit interessanten Folgen, bietet Apple seitdem die „<a href="https://developer.apple.com/metal/">Metal Developer Tools</a>“ für Windows an. Damit können Spieleentwickler, allen voran Grafikdesigner, Teile des Quellcodes auch auf einem Windows-Computer mit der „Metal Shading Language“ (MSL) in Metal-Bibliotheksobjekte kompilieren. Während dies zwar ein kleiner Teil der Entwicklung eines vollständigen Spiels ist, könnten vor allem Entwickler profitieren, die mit Spiele Engines umgehen wie der Unreal Engine oder Unity. Denn diese unterstützen die Entwicklung für den Mac und bieten Metal-Schnittstellen an. Auf diese Weise könnten auch Indie-Entwickler Projekte schneller mit besseren Ergebnissen zum Mac bringen, ohne einen Mac zu benötigen.</p>
<p>Damit man auf Nummer sicher geht, sollte man aber in jedem Fall auch einen Mac einsetzen, um die Produkte auf der Plattform auszuprobieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.</p>
<h2>Apples Pläne für die Grafikchips</h2>
<p>Wer sich für Spieleentwicklung interessiert, dem empfehlen wir sich einige der Session-Videos der diesjährigen WWDC 2020 anzusehen. Denn Apples Ingenieure haben darin einige interessante Details verraten.</p>
<p>So will Apple die Leistung seiner Systeme dahingehend optimieren, dass es auf eigenständige Grafikchips oder Grafikkarten verzichtet. Die Wege zwischen CPU und GPU werden kürzer. Stattdessen werden die ARM-Macs wie auch jetzt iPhone und iPad die Grafikeinheit in einem Chip anbieten. Diese „Systems on a Chip“ (SoC) bieten Vor- und Nachteile.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass ein Computer ohne eine „echte“ Grafikkarte keine Leistung bieten kann. Viele Nutzer von MacBooks mit Intels Onboard-Grafikchips können ein Lied davon singen. Doch Apples integrierte GPUs sind deutlich leistungsfähiger als Intels Onboard-Lösungen. Beispiele für Plattformen, die für AAA-Gaming bekannt sind, und aber nur eine integrierte Grafikkarte anbieten, sind die Spielekonsolen von Microsoft und Sony. Gerade die Xbox Series X und die PlayStation 5, die im Winter in den Handel kommen, hieven das Level dank AMDs SoC mit integrierter Ryzen-GPU auf ein neues Level.</p>
<h2>Gerüchte um eigenes Apple-Gamepad</h2>
<p>Im März 2020 gab es Hinweise darauf, dass Apple einen eigenen Spielecontroller entwickeln möchte. Das Unternehmen bietet einige unterschiedliche Plattformen an und hat bereits mit iOS und tvOS 13 aber auch mit macOS Catalina im letzten Jahr gezeigt, dass es Nutzern das Spielen nicht verwehren will. Denn mittlerweile unterstützen die Betriebssystem die Gamepads von Microsoft und Sony von Haus aus.</p>
<p>Aber Apple wäre nicht Apple, wenn es eben fremden Herstellern das Feld überlassen würde. Zumindest wird Apple es mit einem eigenen Game-Controller probieren. Der kommt vielleicht im September/Oktober in den Handel, wenn das Unternehmen auch den neuen iMac und womöglich ein neues Apple TV der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<h2>Unkenrufen zum Trotz?</h2>
<p>Es gibt allerdings auch „Unkenrufe“, dass Apples Wechsel zu ARM das Mac-Gaming zerstören könnte. Man kann die sozialen Medien nach passenden Meldungen durchsuchen. Den Schwarzmalern kann man jedoch zurufen, dass Sie sich selbst widerlegen. Denn schon 2019, 2017, … und häufiger in vielen Jahren zuvor gab es diese Abgesänge auf Mac-Gaming.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich persönlich eher in Kleinigkeiten immer einen Hoffnungsschimmer auf bessere Zeiten sehe. Drehen wir die Uhr aber eine Weile zurück: Denn schon 2009 belehrten mich die Spieleentwickler von Frictional Games eines Besseren: Sie wussten, dass die <a href="https://macnotes.de/2009/04/30/mac-gaming-fehlt-die-plattform-interview-mit-frictional-games/">Technologie nicht der Grund für mehr oder weniger Spiele auf dem Mac</a> sei. Dort sah man einen schrumpfenden Markt und fehlende Werbemöglichkeiten als Grund für die geringe Zahl von Mac-Games. 11 Jahre später muss ich gestehen, dass ich dem nicht zustimmen kann. Denn Apple hat ja 2016 den Mac App Store mit OS X Lion herausgebracht und dieser verfügt mittlerweile über eine zentrale Anlaufstelle wie auf dem iPhone oder iPad, auf der Unternehmen für ihre Spiele werben könnten.</p>
<p>Meiner Meinung nach war es einfach ein Mix aus vielen Rahmenbedingungen und Entscheidungen. Denn am Ende war das Entwicklern für Apps und Spiele am Mac nicht so lukrativ wie auf dem iPhone und iPad. Doch genau daran wird sich eben in Zukunft etwas ändern.</p>
<h2>Nintendo Switch als Beispiel</h2>
<p>Wer bis hierhin immer noch Bedenken hat, dass AAA-Games auf einem System mit ARM-Prozessor laufen können, dem sei die Nintendo Switch ans Herz gelegt.</p>
<p>Denn nachdem die Plattform sich gut verkaufte schwenkten die Entwickler um, nahmen die Mühen auf sich und zeigen, dass man auch auf der hardwaretechnisch eher schwachbrüstigen Switch AAA-Games gibt. Nachfolgend eine Auswahl:</p>
<ul>
<li>DOOM (Bethesda),</li>
<li>The Witcher 3 (CD Projekt Red),</li>
<li>Mortal Kombat 11 (NetherRealms),</li>
<li>Diablo III (Blizzard),</li>
<li>Bayonetta II (PlatinumGames),</li>
<li>Dragon Quest 11 (Square Enix),</li>
<li>Dark Souls: Remastered (FromSoftware),</li>
<li>The Elder Scrolls: Skyrim (Bethesda),</li>
<li>Metro 2033 Redux (4A Games),</li>
<li>Wolfenstein II: The New Colossus (Bethesda),</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Electronic Arts kündigte zudem im Juni 2020 eine Switch-Offensive an.</p>
<p>Es geht also: ARM und Games. Außerdem bietet Apple die leistungsfähigere Hardware an. Aber: Es ist kein Selbstläufer. Das haben wir zum Beispiel bei der PlayStation Vita gesehen. Denn die war toll, konnte aber die Entwickler nicht für sich gewinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 01:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple und einige große Musikherausgeber unterzeichneten Medienberichten zufolge neue, jahrelange Verträge. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino konnte sich mit Sony Music, der Warner Music Group und der Universal Music Group einigen. Doch die Verträge sehen kein Paketangebot vor. Seit einigen Monaten gab es Gerüchte, Apple könnte für seine Services ein Paket im Stile von Amazon Prime [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/">Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple und einige große Musikherausgeber unterzeichneten Medienberichten zufolge neue, jahrelange Verträge. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino konnte sich mit Sony Music, der Warner Music Group und der Universal Music Group einigen. Doch die Verträge sehen kein Paketangebot vor.</p>
<p></p>



<p>Seit einigen Monaten gab es Gerüchte, Apple könnte für seine Services ein Paket im Stile von Amazon Prime anbieten. Nutzer könnten einmal zahlen und erhielten dann Zugriff auf <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-plus/">Apple TV+</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, Apple Arcade und Apple News+. Doch in diesem Fall müssen wir wohl noch etwas länger auf ein solches Paket warten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple erzielt Einigung</h2>



<p>Zumindest wenn es nach dem <a href="https://www.ft.com/content/2b57fc8c-ef3b-40f5-83a5-2373ff203bfb">Bericht der Financial Times</a> geht. Die informiert aktuell hinter einer Bezahlschranke über eine Einigung Apples mit den großen Musik-Labels. Die Firmen haben längerfristige Verträge unterzeichnet.</p>



<p>Im November letzten Jahres berichtete Bloomberg über <a href="https://macnotes.de/2019/10/10/apple-tv-koennte-im-bundle-mit-apple-music-kommen-musikindustrie-jedoch-skeptisch/">Verhandlungen Apples mit der Musikindustrie</a>, um eben genau so ein Paketangebot <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-11-14/apple-mulls-bundling-digital-subscriptions-as-soon-as-2020">anbieten zu können</a>. Die sind wohl (vorerst) gescheitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vermutlich geht es ums liebe Geld</h2>



<p>Schon Verlage von Zeitungen und Magazinen zeigten sich nicht glücklich, dass Apple die Umsätze wegen niedrigerer Paketpreis zusammenstreichen wollte. Generell bleiben die Abo-Zahlen von Apple News+ hinter den Erwartungen zurück. Entsprechend gab es bei dem Service im Februar 2020 bereits <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">personelle Veränderungen</a>. Allerdings: Mit den News-Verlagen erzielte Apple bereits eine Einigung und hat quasi die Erlaubnis, auch ein Paket anzubieten.</p>
<p>Nur die Musikverlage zieren sich noch. Möglich, dass diese ebenfalls Sorge haben, nicht genügend Geld zu verdienen.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Chancen aufs Paket bestehen noch</h2>



<p>Die Financial Times beruft sich auf Personen, die mit den Vertragsverhandlungen vertraut seien. Das Magazin berichtet, beide Seiten hätten diesbezüglich noch keine Einigung erzielt.</p>



<p>Ebenfalls aber noch keine Einigung erzielen konnte Apples ärgster Konkurrent, Spotify mit zwei von drei großen Musikverlagen. Warner und Universal hätten bislang nur kurzfristige Verträge mit Spotify unterzeichnet, die nur wenige Monate dauern würden. Sony hingegen gestand Spotify bereits einen längerfristigen Vertrag zu. Auch in diesem Fall geht es ums liebe Geld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/">Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Friends kommt zurück: Kult-Sitcom mit Reunion</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/22/friends-kommt-zuruck-kult-sitcom-mit-reunion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 11:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lisa Kudrow, Jennifer Aniston, David Schwimmer, Courteney Cox und Matt Le Blanc kommen zurück. Die Schauspieler arbeiten nun offiziell an einer Neuauflage der Kult-Sitcom Friends. Warner Media macht Nägel mit Köpfen. Nachdem es in den letzten Wochen und Monaten vor allem dank Jennifer Annistons Social-Media-Kanälen immer mehr Anhaltspunkte gab, haben Fans nun die Gewissheit. Warner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/friends-kommt-zuruck-kult-sitcom-mit-reunion/">Friends kommt zurück: Kult-Sitcom mit Reunion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Lisa Kudrow, Jennifer Aniston, David Schwimmer, Courteney Cox und Matt Le Blanc kommen zurück. Die Schauspieler arbeiten nun offiziell an einer Neuauflage der Kult-Sitcom Friends.</p>
<p></p>



<p>Warner Media macht Nägel mit Köpfen. Nachdem es in den letzten Wochen und Monaten vor allem dank Jennifer Annistons Social-Media-Kanälen immer mehr Anhaltspunkte gab, haben Fans nun die Gewissheit.</p>



<p>Warner <a href="https://pressroom.warnermediagroup.com/us/media-release/one-where-they-got-back-together">teilt mit</a>: Friends kommt zurück. Fans dürfen sich auf die Rückkehr von Monica, Phoebe, Rachel, Ross, Joey und Chandler freuen &#8211; 15 Jahre und neun Monate nach dem Ende der Serie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drehort wird Original-Set</h2>



<p>Neben den Schauspielern von damals wird auch die Kulisse der damaligen Serie aus der Mottenkiste zurückgeholt. Warner lässt die Darsteller an der „Stage 24“ in den Warner Bros. Studios in Los Angeles.</p>



<p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/B82EuiPDBLz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/B82EuiPDBLz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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<h2 class="wp-block-heading">Keine neue Staffel, nur ein Special</h2>



<p>Doch die Sache hat einen Haken. Denn Stand heute wird nur ein Special gedreht und keine neue Staffel der Sitcom. Das soll es ab Mai bei HBO Max zu sehen geben, daneben auch die Folgen der alten Staffeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In Deutschland bei Sky? Oder bei Amazon?</h3>



<p>Was bedeutet das für deutsche Fernsehzuschauer? Da HBO zuletzt viel mit dem Pay-TV-Sender Sky kooperierte und es das Streaming-Angebot HBO Max in Deutschland nicht gibt, könnte womöglich wieder eine Kooperation vorliegen. Spontan liegt die Vermutung nahe, dass man auch wieder mit Sky kooperiert.</p>



<p>Doch derzeit verfügt Amazon Prime Video über die Rechte für die Serie. Vielleicht zeigt der Anbieter dann auch das Special.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Special?</h2>



<p>Jennifer Anniston und Co. sollen in dem Special ohne festes Drehbuch agieren. Dafür werden sie auch noch <a href="https://variety.com/2020/tv/news/friends-cast-reunion-hbo-max-1203510743/">fürstlich bezahlt</a>. Wie Variety berichtet, erhalten ennifer Aniston (51), Courteney Cox (55), Lisa Kudrow (56), Matt LeBlanc (52), Matthew Perry (50) und David Schwimmer (53) jeweils eine Gage von 2,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet circa 2,3 Millionen Euro).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/friends-kommt-zuruck-kult-sitcom-mit-reunion/">Friends kommt zurück: Kult-Sitcom mit Reunion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>Apple Music bekommt prominenten Zuwachs</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/13/apple-music-bekommt-prominenten-zuwachs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 23:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple engagiert Jeff Bronikowski als Strippenzieher für weltweite Musikgeschäfte. Der arbeitete früher als leitender Mitarbeiter bei Warner Music. Sein Arbeitsplatz sei in der Hauptsache New York. Bronikowski habe für Warner Music als „Senior Vice President“ im Bereich „Global Business Development“ und als Vorstand des Bereichs „New Technology and Innovation“ gearbeitet. Entsprechend ist der Mann vermutlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/apple-music-bekommt-prominenten-zuwachs/">Apple Music bekommt prominenten Zuwachs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> engagiert Jeff Bronikowski als Strippenzieher für weltweite Musikgeschäfte. Der arbeitete früher als leitender Mitarbeiter bei Warner Music. Sein Arbeitsplatz sei in der Hauptsache New York.</p>
<p></p>



<p>Bronikowski habe für Warner Music als „Senior Vice President“ im Bereich „Global Business Development“ und als Vorstand des Bereichs „New Technology and Innovation“ <a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-music/apple-hires-warner-music-veteran-to-oversee-music-initiatives-idUSKBN2052AN">gearbeitet</a>. Entsprechend ist der Mann vermutlich ein Netzwerker mit einer Affinität für Technologie und Musik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiteres Wachstum für Apple Music</h2>



<p>Als solcher steht er <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> und Apple sicher gut zu Gesicht. Der Konzern aus Cupertino macht nämlich bei seinen Services „ernst“.</p>



<p>Da Apple News+ sich schlecht entwickelte, <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">nahm zuletzt Liz Schimmel ihren Hut</a>.</p>



<p>Mit dem Engagement Bronikowskis deutet der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller auch bei seinem Musikstreaming-Angebot an, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/apple-music-bekommt-prominenten-zuwachs/">Apple Music bekommt prominenten Zuwachs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 16:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=383144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seitdem Apple Music gestartet ist, sind mittlerweile über zwei Jahre vergangen und das bedeutet für Apple vor allem eines: Die Verträge mit den Plattenfirmen sind fällig für eine Verlängerung und so kommt es, dass Apple und die Labels am grünen Tisch sitzen. Zuletzt mit der Warner Music Group und das sogar erfolgreich. Weniger ist mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/">Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> gestartet ist, sind mittlerweile über zwei Jahre vergangen und das bedeutet für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vor allem eines: Die Verträge mit den Plattenfirmen sind fällig für eine Verlängerung und so kommt es, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und die Labels am grünen Tisch sitzen. Zuletzt mit der Warner Music Group und das sogar erfolgreich.</p>
<h2>Weniger ist mehr</h2>
<p>Wie aus einem Bericht von Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-09-06/apple-is-said-to-reach-music-deal-with-warner-sony-pact-next">hervorgeht</a>, hat Apple erfolgreich die Verhandlungen mit der Warner Music Group abgeschlossen. Es ging dabei um die Lizenzgebühren, die Apple für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> an die Labels abdrückt und die sollten primär gesenkt werden. Das hat Spotify bereits hinter sich, was Apple eine angenehme Verhandlungsgrundlage einbrachte.</p>
<p>Apple hat von Anfang an mehr an die Plattenfirmen gezahlt als die anderen Streaming-Dienste. Es sollen seit 2015 58% der Einnahmen gewesen sein, während Spotify nur 52% zahlte. Nun liefen die Verträge aus und so traf man sich zu Verhandlungen.</p>
<p>Neben Warner soll auch der Deal mit Sony Music Entertainment so gut wie eingefädelt sein. Mit Universal Music hingegen laufen die Verhandlungen noch. Warner Music vertritt einige bekannte Künstler wie die Red Hot Chili Peppers, Ed Sheeran oder Bruno Mars.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/">Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Im Dienste Ihrer Majestät: Apple will Filmrechte für James Bond</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/06/im-dienste-ihrer-majestaet-apple-will-filmrechte-fuer-james-bond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 17:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=383126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einem neuen Bericht zufolge plant Apple offenbar Großes. Nicht weniger als die digitalen Vertriebsrechte für eines der größten Film-Franchises der Welt soll auf der Agenda stehen &#8211; nämlich für James Bond. Aber Apple ist nicht allein damit. Wer bekommt die Lizenz zum Vertreiben? James Bond hat ein Problem. Oder sagen wir Sony hat eines. Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/06/im-dienste-ihrer-majestaet-apple-will-filmrechte-fuer-james-bond/">Im Dienste Ihrer Majestät: Apple will Filmrechte für James Bond</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem neuen Bericht zufolge plant <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> offenbar Großes. Nicht weniger als die digitalen Vertriebsrechte für eines der größten Film-Franchises der Welt soll auf der Agenda stehen &#8211; nämlich für James Bond. Aber <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist nicht allein damit.</p>
<h2>Wer bekommt die Lizenz zum Vertreiben?</h2>
<p>James Bond hat ein Problem. Oder sagen wir Sony hat eines. Denn Sony hatte die digitalen Vertriebsrechte für James Bond, die aber mit Spectre ausgelaufen sind. The Hollywood Reporter <a href="http://www.hollywoodreporter.com/heat-vision/apple-amazon-join-race-james-bond-film-rights-1035539">berichtet</a> darüber, dass es einige Firmen gibt, die daran interessiert wären, Sony zu beerben. Mit dabei: Warner Bros., Universal, Fox, aber auch Apple und Amazon.</p>
<p>Den Quellen zufolge sollen die Rechte alle Teile, die bislang gedreht wurden, abdecken. Womöglich könnten auch kommende Teile abgedeckt werden, heißt es weiter.</p>
<p>Apple hat vor Kurzem Zack van Amburg und Jamie Erlicht eingestellt, denen nachgesagt wird, dass sie die treibenden Kräfte in den Verhandlungen auf der Seite von Apple sein sollen. Über den Preis wird derzeit nur spekuliert &#8211; zwischen 2 und 5 Milliarden Dollar sollen die digitalen Vertriebsrechte für den wohl bekanntesten Geheimagent kosten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/06/im-dienste-ihrer-majestaet-apple-will-filmrechte-fuer-james-bond/">Im Dienste Ihrer Majestät: Apple will Filmrechte für James Bond</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Spotify hat Sony Music heruntergehandelt &#8211; mit Nebenwirkungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/12/spotify-hat-sony-music-heruntergehandelt-mit-nebenwirkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 16:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Spotify waren die Verhandlungen mit Sony erfolgreich. Der Streaming-Pionier hat Sony Music Entertainment heruntergehandelt und muss künftig weniger Lizenzgebühren abdrücken. Das Ziel soll jetzt darin liegen, den gleichen Deal mit den anderen Labels ebenfalls zu erreichen. Allerdings kommt die Einigung nicht ohne eine kleine Einschränkung. Zeitlicher Vorteil für Premium-Nutzer Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet darüber, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/12/spotify-hat-sony-music-heruntergehandelt-mit-nebenwirkungen/">Spotify hat Sony Music heruntergehandelt &#8211; mit Nebenwirkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Spotify waren die Verhandlungen mit Sony erfolgreich. Der Streaming-Pionier hat Sony Music Entertainment heruntergehandelt und muss künftig weniger Lizenzgebühren abdrücken. Das Ziel soll jetzt darin liegen, den gleichen Deal mit den anderen Labels ebenfalls zu erreichen. Allerdings kommt die Einigung nicht ohne eine kleine Einschränkung.</p>
<h2>Zeitlicher Vorteil für Premium-Nutzer</h2>
<p>Die Nachrichtenagentur Reuters <a href="http://www.reuters.com/article/us-sony-spotify-idUSKBN19W2NY">berichtet</a> darüber, dass Spotify nun weniger an Sony in Form von Lizenzgebühren bezahlen muss. Der nächste Schritt soll sein, dass eine vergleichbare Einigung mit Warner erreicht wird und dann schrittweise mit allen anderen großen Plattenfirmen. Der Grund dafür ist simpel: Obwohl Spotify momentan Marktführer beim Musik-Streaming ist und 50 Millionen zahlende Kunden zählt, hat das Unternehmen noch nie Gewinn gemacht &#8211; entsprechend wird versucht, die Kosten zu senken.</p>
<p>Im konkreten Fall und derzeit nur bei Sony müssen diejenigen Nutzer darunter &#8222;leiden&#8220;, die Spotify gratis verwenden. Denn die andere Seite der Medaille ist, dass Sony verlangt, dass im Gegenzug nur die zahlenden Nutzer neue Alben aus dem Repertoire sofort hören können. Wer Spotify kostenlos nutzt, muss sich zwei Wochen gedulden, bis er an Neuveröffentlichungen kommt.</p>
<p>Auch <a href="https://macnotes.de/2017/06/22/apple-music-apple-will-ein-groesseres-stueck-vom-streaming-kuchen/">Apple versucht, die Plattenfirmen zu drücken</a>. Aktuell soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> noch das meiste bezahlen, damit Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Lieder streamen können. Im Gegensatz zu Spotify kann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aber nicht mit dem Gratis-Joker trumpfen, denn <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> hat keine kostenlose Mitgliedschaft (vom Probe-Abo abgesehen) &#8211; andererseits steht Apple aber auch nicht unter dem Druck, mit Apple Music Geld verdienen zu müssen. Davon abgesehen sehen Beobachter eigentlich auch keinen Zweifel daran, dass Apple schon jetzt an Apple Music verdient.</p>
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		<title>Eddy Cue: Fernsehen machen die anderen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/18/eddy-cue-fernsehen-machen-die-anderen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 14:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eddy Cue, der bei Apple unter anderem für Dienstleistungen, die der Unterhaltung dienen, zuständig ist, hat sich in einem Interview Fragen gestellt. Dabei hat er verraten, dass Apple nicht unbedingt ins Fernsehgeschäft einsteigen will. Wenn aber jemand Apple um Hilfe bittet, will man gerne helfen. Den Content produzieren die anderen The Hollywood Reporter hatte die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eddy Cue, der bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> unter anderem für Dienstleistungen, die der Unterhaltung dienen, zuständig ist, hat sich in einem Interview Fragen gestellt. Dabei hat er verraten, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht unbedingt ins Fernsehgeschäft einsteigen will. Wenn aber jemand Apple um Hilfe bittet, will man gerne helfen.</p>
<h2>Den Content produzieren die anderen</h2>
<p>The Hollywood Reporter hatte die Gelegenheit, sich einmal mit Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Chef Eddy Cue zu <a href="http://www.hollywoodreporter.com/news/eddy-cue-apples-tv-plans-910093">unterhalten</a>. Dabei ging es auch um das <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> und ob Apple plant, die Plattform attraktiver gestalten zu wollen, indem man eigene Shows produzieren lässt. Ähnlich macht das beispielsweise Netflix. Aber Cue verneint: Apple habe nicht die Expertise, Filme zu drehen und deshalb überlasse man das den anderen. Wenn jedoch jemand um Hilfe fragt, werde man natürlich gerne helfen &#8211; <a href="https://macnotes.de/2016/07/14/planet-of-the-apps/">beispielsweise bei Planet of the Apps</a>.</p>
<p>Weiterhin wurde die Frage aufgegriffen, ob man denn nicht in Gesprächen über eine mögliche Übernahme von Time Warner war. Eddy Cue sagt hierzu nur, dass Apple derzeit nicht nach Studios sucht, die man kaufen könnte. Es gebe zwar viele Unterhaltungen, vermutlich auch mit Time Warner, aber ein Kauf sei nicht zu erwarten.</p>
<p>Apple sei laut Cue allenfalls dann interessiert, wenn etwas Neues mit einem vorhandenen Produkt verbunden werden kann, etwa mit <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>. Für Apple Music tut Cue derzeit sehr viel. Fünf- bis sechsmal im Jahr besuche er Los Angeles, um dort nach dem Rechten zu sehen, was den neuen Streaming Dienst und Beats 1 angeht.</p>
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