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	<title>Du hast nach warner music gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach warner music gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 01:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple und einige große Musikherausgeber unterzeichneten Medienberichten zufolge neue, jahrelange Verträge. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino konnte sich mit Sony Music, der Warner Music Group und der Universal Music Group einigen. Doch die Verträge sehen kein Paketangebot vor. Seit einigen Monaten gab es Gerüchte, Apple könnte für seine Services ein Paket im Stile von Amazon Prime [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/">Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple und einige große Musikherausgeber unterzeichneten Medienberichten zufolge neue, jahrelange Verträge. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino konnte sich mit Sony Music, der Warner Music Group und der Universal Music Group einigen. Doch die Verträge sehen kein Paketangebot vor.</p>
<p></p>



<p>Seit einigen Monaten gab es Gerüchte, Apple könnte für seine Services ein Paket im Stile von Amazon Prime anbieten. Nutzer könnten einmal zahlen und erhielten dann Zugriff auf <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-plus/">Apple TV+</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, Apple Arcade und Apple News+. Doch in diesem Fall müssen wir wohl noch etwas länger auf ein solches Paket warten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple erzielt Einigung</h2>



<p>Zumindest wenn es nach dem <a href="https://www.ft.com/content/2b57fc8c-ef3b-40f5-83a5-2373ff203bfb">Bericht der Financial Times</a> geht. Die informiert aktuell hinter einer Bezahlschranke über eine Einigung Apples mit den großen Musik-Labels. Die Firmen haben längerfristige Verträge unterzeichnet.</p>



<p>Im November letzten Jahres berichtete Bloomberg über <a href="https://macnotes.de/2019/10/10/apple-tv-koennte-im-bundle-mit-apple-music-kommen-musikindustrie-jedoch-skeptisch/">Verhandlungen Apples mit der Musikindustrie</a>, um eben genau so ein Paketangebot <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-11-14/apple-mulls-bundling-digital-subscriptions-as-soon-as-2020">anbieten zu können</a>. Die sind wohl (vorerst) gescheitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vermutlich geht es ums liebe Geld</h2>



<p>Schon Verlage von Zeitungen und Magazinen zeigten sich nicht glücklich, dass Apple die Umsätze wegen niedrigerer Paketpreis zusammenstreichen wollte. Generell bleiben die Abo-Zahlen von Apple News+ hinter den Erwartungen zurück. Entsprechend gab es bei dem Service im Februar 2020 bereits <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">personelle Veränderungen</a>. Allerdings: Mit den News-Verlagen erzielte Apple bereits eine Einigung und hat quasi die Erlaubnis, auch ein Paket anzubieten.</p>
<p>Nur die Musikverlage zieren sich noch. Möglich, dass diese ebenfalls Sorge haben, nicht genügend Geld zu verdienen.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Chancen aufs Paket bestehen noch</h2>



<p>Die Financial Times beruft sich auf Personen, die mit den Vertragsverhandlungen vertraut seien. Das Magazin berichtet, beide Seiten hätten diesbezüglich noch keine Einigung erzielt.</p>



<p>Ebenfalls aber noch keine Einigung erzielen konnte Apples ärgster Konkurrent, Spotify mit zwei von drei großen Musikverlagen. Warner und Universal hätten bislang nur kurzfristige Verträge mit Spotify unterzeichnet, die nur wenige Monate dauern würden. Sony hingegen gestand Spotify bereits einen längerfristigen Vertrag zu. Auch in diesem Fall geht es ums liebe Geld.</p>
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		<title>Apple Music bekommt prominenten Zuwachs</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/13/apple-music-bekommt-prominenten-zuwachs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 23:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple engagiert Jeff Bronikowski als Strippenzieher für weltweite Musikgeschäfte. Der arbeitete früher als leitender Mitarbeiter bei Warner Music. Sein Arbeitsplatz sei in der Hauptsache New York. Bronikowski habe für Warner Music als „Senior Vice President“ im Bereich „Global Business Development“ und als Vorstand des Bereichs „New Technology and Innovation“ gearbeitet. Entsprechend ist der Mann vermutlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/apple-music-bekommt-prominenten-zuwachs/">Apple Music bekommt prominenten Zuwachs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> engagiert Jeff Bronikowski als Strippenzieher für weltweite Musikgeschäfte. Der arbeitete früher als leitender Mitarbeiter bei Warner Music. Sein Arbeitsplatz sei in der Hauptsache New York.</p>
<p></p>



<p>Bronikowski habe für Warner Music als „Senior Vice President“ im Bereich „Global Business Development“ und als Vorstand des Bereichs „New Technology and Innovation“ <a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-music/apple-hires-warner-music-veteran-to-oversee-music-initiatives-idUSKBN2052AN">gearbeitet</a>. Entsprechend ist der Mann vermutlich ein Netzwerker mit einer Affinität für Technologie und Musik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiteres Wachstum für Apple Music</h2>



<p>Als solcher steht er <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> und Apple sicher gut zu Gesicht. Der Konzern aus Cupertino macht nämlich bei seinen Services „ernst“.</p>



<p>Da Apple News+ sich schlecht entwickelte, <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">nahm zuletzt Liz Schimmel ihren Hut</a>.</p>



<p>Mit dem Engagement Bronikowskis deutet der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller auch bei seinem Musikstreaming-Angebot an, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist.</p>
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		<item>
		<title>Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 16:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seitdem Apple Music gestartet ist, sind mittlerweile über zwei Jahre vergangen und das bedeutet für Apple vor allem eines: Die Verträge mit den Plattenfirmen sind fällig für eine Verlängerung und so kommt es, dass Apple und die Labels am grünen Tisch sitzen. Zuletzt mit der Warner Music Group und das sogar erfolgreich. Weniger ist mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/">Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> gestartet ist, sind mittlerweile über zwei Jahre vergangen und das bedeutet für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vor allem eines: Die Verträge mit den Plattenfirmen sind fällig für eine Verlängerung und so kommt es, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und die Labels am grünen Tisch sitzen. Zuletzt mit der Warner Music Group und das sogar erfolgreich.</p>
<h2>Weniger ist mehr</h2>
<p>Wie aus einem Bericht von Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-09-06/apple-is-said-to-reach-music-deal-with-warner-sony-pact-next">hervorgeht</a>, hat Apple erfolgreich die Verhandlungen mit der Warner Music Group abgeschlossen. Es ging dabei um die Lizenzgebühren, die Apple für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> an die Labels abdrückt und die sollten primär gesenkt werden. Das hat Spotify bereits hinter sich, was Apple eine angenehme Verhandlungsgrundlage einbrachte.</p>
<p>Apple hat von Anfang an mehr an die Plattenfirmen gezahlt als die anderen Streaming-Dienste. Es sollen seit 2015 58% der Einnahmen gewesen sein, während Spotify nur 52% zahlte. Nun liefen die Verträge aus und so traf man sich zu Verhandlungen.</p>
<p>Neben Warner soll auch der Deal mit Sony Music Entertainment so gut wie eingefädelt sein. Mit Universal Music hingegen laufen die Verhandlungen noch. Warner Music vertritt einige bekannte Künstler wie die Red Hot Chili Peppers, Ed Sheeran oder Bruno Mars.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Spotify hat Sony Music heruntergehandelt &#8211; mit Nebenwirkungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/12/spotify-hat-sony-music-heruntergehandelt-mit-nebenwirkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 16:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Spotify waren die Verhandlungen mit Sony erfolgreich. Der Streaming-Pionier hat Sony Music Entertainment heruntergehandelt und muss künftig weniger Lizenzgebühren abdrücken. Das Ziel soll jetzt darin liegen, den gleichen Deal mit den anderen Labels ebenfalls zu erreichen. Allerdings kommt die Einigung nicht ohne eine kleine Einschränkung. Zeitlicher Vorteil für Premium-Nutzer Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet darüber, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Spotify waren die Verhandlungen mit Sony erfolgreich. Der Streaming-Pionier hat Sony Music Entertainment heruntergehandelt und muss künftig weniger Lizenzgebühren abdrücken. Das Ziel soll jetzt darin liegen, den gleichen Deal mit den anderen Labels ebenfalls zu erreichen. Allerdings kommt die Einigung nicht ohne eine kleine Einschränkung.</p>
<h2>Zeitlicher Vorteil für Premium-Nutzer</h2>
<p>Die Nachrichtenagentur Reuters <a href="http://www.reuters.com/article/us-sony-spotify-idUSKBN19W2NY">berichtet</a> darüber, dass Spotify nun weniger an Sony in Form von Lizenzgebühren bezahlen muss. Der nächste Schritt soll sein, dass eine vergleichbare Einigung mit Warner erreicht wird und dann schrittweise mit allen anderen großen Plattenfirmen. Der Grund dafür ist simpel: Obwohl Spotify momentan Marktführer beim Musik-Streaming ist und 50 Millionen zahlende Kunden zählt, hat das Unternehmen noch nie Gewinn gemacht &#8211; entsprechend wird versucht, die Kosten zu senken.</p>
<p>Im konkreten Fall und derzeit nur bei Sony müssen diejenigen Nutzer darunter &#8222;leiden&#8220;, die Spotify gratis verwenden. Denn die andere Seite der Medaille ist, dass Sony verlangt, dass im Gegenzug nur die zahlenden Nutzer neue Alben aus dem Repertoire sofort hören können. Wer Spotify kostenlos nutzt, muss sich zwei Wochen gedulden, bis er an Neuveröffentlichungen kommt.</p>
<p>Auch <a href="https://macnotes.de/2017/06/22/apple-music-apple-will-ein-groesseres-stueck-vom-streaming-kuchen/">Apple versucht, die Plattenfirmen zu drücken</a>. Aktuell soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> noch das meiste bezahlen, damit Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Lieder streamen können. Im Gegensatz zu Spotify kann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aber nicht mit dem Gratis-Joker trumpfen, denn <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> hat keine kostenlose Mitgliedschaft (vom Probe-Abo abgesehen) &#8211; andererseits steht Apple aber auch nicht unter dem Druck, mit Apple Music Geld verdienen zu müssen. Davon abgesehen sehen Beobachter eigentlich auch keinen Zweifel daran, dass Apple schon jetzt an Apple Music verdient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/12/spotify-hat-sony-music-heruntergehandelt-mit-nebenwirkungen/">Spotify hat Sony Music heruntergehandelt &#8211; mit Nebenwirkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Eddy Cue: Fernsehen machen die anderen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/18/eddy-cue-fernsehen-machen-die-anderen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 14:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eddy Cue, der bei Apple unter anderem für Dienstleistungen, die der Unterhaltung dienen, zuständig ist, hat sich in einem Interview Fragen gestellt. Dabei hat er verraten, dass Apple nicht unbedingt ins Fernsehgeschäft einsteigen will. Wenn aber jemand Apple um Hilfe bittet, will man gerne helfen. Den Content produzieren die anderen The Hollywood Reporter hatte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/18/eddy-cue-fernsehen-machen-die-anderen/">Eddy Cue: Fernsehen machen die anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eddy Cue, der bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> unter anderem für Dienstleistungen, die der Unterhaltung dienen, zuständig ist, hat sich in einem Interview Fragen gestellt. Dabei hat er verraten, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht unbedingt ins Fernsehgeschäft einsteigen will. Wenn aber jemand Apple um Hilfe bittet, will man gerne helfen.</p>
<h2>Den Content produzieren die anderen</h2>
<p>The Hollywood Reporter hatte die Gelegenheit, sich einmal mit Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Chef Eddy Cue zu <a href="http://www.hollywoodreporter.com/news/eddy-cue-apples-tv-plans-910093">unterhalten</a>. Dabei ging es auch um das <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> und ob Apple plant, die Plattform attraktiver gestalten zu wollen, indem man eigene Shows produzieren lässt. Ähnlich macht das beispielsweise Netflix. Aber Cue verneint: Apple habe nicht die Expertise, Filme zu drehen und deshalb überlasse man das den anderen. Wenn jedoch jemand um Hilfe fragt, werde man natürlich gerne helfen &#8211; <a href="https://macnotes.de/2016/07/14/planet-of-the-apps/">beispielsweise bei Planet of the Apps</a>.</p>
<p>Weiterhin wurde die Frage aufgegriffen, ob man denn nicht in Gesprächen über eine mögliche Übernahme von Time Warner war. Eddy Cue sagt hierzu nur, dass Apple derzeit nicht nach Studios sucht, die man kaufen könnte. Es gebe zwar viele Unterhaltungen, vermutlich auch mit Time Warner, aber ein Kauf sei nicht zu erwarten.</p>
<p>Apple sei laut Cue allenfalls dann interessiert, wenn etwas Neues mit einem vorhandenen Produkt verbunden werden kann, etwa mit <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>. Für Apple Music tut Cue derzeit sehr viel. Fünf- bis sechsmal im Jahr besuche er Los Angeles, um dort nach dem Rechten zu sehen, was den neuen Streaming Dienst und Beats 1 angeht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/18/eddy-cue-fernsehen-machen-die-anderen/">Eddy Cue: Fernsehen machen die anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Spotify will Gratis-Angebot einschränken</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/08/10/spotify-gratis-angebot-eingeschraenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 21:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spotify wird, offenbar auf Druck der Musikindustrie, sein Gratis-Angebot demnächst einschränken. Manche Inhalte sollen dann nicht mehr gratis über die werbefinanzierte Option verfügbar sein. Ausgewählte Inhalte nur gegen Bezahlung Medienberichten zufolge wird Spotify sein werbefinanziertes Gratis-Angebot einschränken. So sollen in Zukunft einige Songs und Alben nur noch über das Premium-Angebot des Service verfügbar gemacht werden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spotify wird, offenbar auf Druck der Musikindustrie, sein Gratis-Angebot demnächst einschränken. Manche Inhalte sollen dann nicht mehr gratis über die werbefinanzierte Option verfügbar sein.</p>
<h2>Ausgewählte Inhalte nur gegen Bezahlung</h2>
<p>Medienberichten zufolge wird Spotify sein werbefinanziertes Gratis-Angebot einschränken. So sollen in Zukunft einige Songs und Alben nur noch über das Premium-Angebot des Service verfügbar gemacht werden. Informanten gaben dies <a href="http://www.digitalmusicnews.com/2015/08/08/spotify-preparing-to-offer-premium-only-content-sources-say/" target="_blank">gegenüber Digital Music News</a> an. Allerdings sei noch nicht entschieden, ob man die entsprechenden Inhalte zeitlich begrenzt oder dauerhaft nur über den bezahlten Premium-Zugang zur Verfügung stellen wird.</p>
<p>Der früheste Zeitpunkt, zu dem Spotify das geänderte Angebot seinen Kunden präsentieren würde, soll Anfang 2016 sein.</p>
<h2>Musikindustrie übt Druck aus</h2>
<p>Nicht nur, dass die Musikindustrie selbst <a href="https://macnotes.de/2015/07/24/wird-musik-verramscht/">in Spotify investiert</a> ist: So sollen die großen drei Musikpublisher, Sony Music Entertainment, Warner Music und Universal Music die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Spotify nur fortsetzen wollen, wenn der Anbieter sein Angebot ändert. Zum 1. Oktober 2015 laufen offenbar die Lizenzverträge mit den &#8222;großen Drei&#8220; aus und bis dato hat Spotify noch keinen Fortsetzungsvertrag unterzeichnet. Die Verhandlungen laufen noch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/10/spotify-gratis-angebot-eingeschraenkt/">Spotify will Gratis-Angebot einschränken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Simfy am Ende: Musik-Streaming-Anbieter in Liquidation</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/04/simfy-am-ende-musik-streaming-anbieter-liquidation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2015 00:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Simfy]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Musik-Streaming-Anbieter Simfy ist am Ende. Seit dem 1. Mai können Nutzer nur noch auf ein sehr eingeschränktes Angebot verfügen, aus lizenzrechtlichen Gründen. Doch das Unternehmen steckt seit April bereits in der Insolvenz und hat Nutzer zu spät über Einschränkungen informiert. Nutzer von simfy, die auf ihr Angebot zugreifen wollen, finden nur noch eine sehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/04/simfy-am-ende-musik-streaming-anbieter-liquidation/">Simfy am Ende: Musik-Streaming-Anbieter in Liquidation</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Musik-Streaming-Anbieter Simfy ist am Ende. Seit dem 1. Mai können Nutzer nur noch auf ein sehr eingeschränktes Angebot verfügen, aus lizenzrechtlichen Gründen. Doch das Unternehmen steckt seit April bereits in der Insolvenz und hat Nutzer zu spät über Einschränkungen informiert.</p>
<p>Nutzer von simfy, die auf ihr Angebot zugreifen wollen, finden nur noch eine sehr karge Auswahl an Songs auf ihren zuvor gespeicherten Abspiel-Listen. Dies hat, so teilt Simfy <a href="https://hello.simfy.de" target="_blank">auf seiner Homepage</a> mit, &#8222;lizenzrechtliche Gründe&#8220;. Seit dem 1. Mai 2015 gibt es nur noch ein sehr stark eingeschränktes Angebot. Man empfiehlt Freunden der Musik den Wechsel zu Deezer. </p>
<h2>Simfy am Ende</h2>
<p>Erste Einschränkungen erfuhren Nutzer Anfang 2015, als Warner Music Simfy die Lizenzrechte entzog. Doch <a href="https://www.facebook.com/simfy/posts/10152672209541651" target="_blank">laut Facebook-Posting</a> hat Simfy Anfang April die Songs von Warner Music erneut ins Portfolio aufgenommen. Das widerspricht der <a href="http://web.archive.org/web/20150504001019/https://www.golem.de/news/musik-streaming-simfy-ist-offenbar-am-ende-1505-113855.html" target="_blank">falschen Darstellung auf Golem</a>, auf deren Basis Autor Tobias Költzsch schlussfolgert, Labels wie Sony Music oder Universal Music hätten in der Folge denselben Schritt gemacht.</p>
<p><div data-id="193771" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Nutzer zu spät informiert?</h2>
<p>Nutzer werfen Simfy auf Facebook vor, sie zu spät über die Änderungen informiert zu haben. Christian Kopp beispielsweise <a href="https://www.facebook.com/simfy/posts/10152676586951651?comment_id=10152725716851651" target="_blank">formuliert</a>, dass er erst am 1. Mai informiert worden sei, also genau am Tag des Inkrafttretens. Womöglich hätten Nutzer vorher ihr Abo gekündigt.</p>
<p>Dass die Simfy AG die Nutzer früher hätte informieren können lässt sich anhand des &#8222;Bundesanzeigers&#8220; <a href="https://www.bundesanzeiger.de/" target="_blank">belegen</a>. Dort wurde bereits am 21. April 2015 ein Dokument der Simfy AG veröffentlicht, das die <em>Liquidation</em> bekanntgibt. Die Firma aus Berlin versucht seitdem alles, was sich noch versilbern lässt, zu Geld zu machen. In dem Informationspapier werden Gläubiger angewiesen, sich beim Unternehmen zu melden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/04/simfy-am-ende-musik-streaming-anbieter-liquidation/">Simfy am Ende: Musik-Streaming-Anbieter in Liquidation</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Frühe Black Sabbath Alben ab sofort bei iTunes</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/15/fruehe-black-sabbath-alben-ab-sofort-bei-itunes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 13:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=95169</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ersten Alben der Heavy-Metal-Urgesteine Black Sabbath aus den 1970er Jahren, unter anderen Paranoid und Sabotage, sind ab sofort bei iTunes digital erhältlich. Momentan sind die betroffenen Alben sogar exklusiv bei iTunes zu haben. Mit dem &#8222;Tag, den man nie vergessen&#8220; würde, warb Apple seinerzeit für die anstehende Veröffentlichung der digitalen Versionen der Beatles-Alben im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Alben der Heavy-Metal-Urgesteine Black Sabbath aus den 1970er Jahren, unter anderen Paranoid und Sabotage, sind ab sofort bei iTunes digital erhältlich. Momentan sind die betroffenen Alben sogar exklusiv bei <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> zu haben.</p>
<p>Mit dem &#8222;Tag, den man nie vergessen&#8220; würde, warb <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seinerzeit für die anstehende <a href="https://macnotes.de/2010/11/16/beatles-bei-itunes-backkatalog-der-fab-four-im-store-angekommen/">Veröffentlichung der digitalen Versionen der Beatles-Alben</a> im iTunes-Store. Zwei Jahre später folgte AC/DC und ab heute gibt es einen weiteren Meilenstein: Black Sabbath. Deren frühe Alben ab 1970 sind ab heute in digitaler Form bei iTunes zu haben und wurden für den Store neu gemastert.</p>
<h2>Noch iTunes-exklusiv</h2>
<p>Aktuell ist der <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes-store/">iTunes Store</a> noch die einzige digitale Quelle für die Musik um Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Co., doch das soll sich rasch ändern. Schon in einer Woche sollen die alten Lieder auch bei Streaming-Diensten ihre Zelte aufschlagen, wie die New York Times unter Berufung auf anonyme Quellen <a href="https://web.archive.org/web/20140116010400/http://artsbeat.blogs.nytimes.com/2014/01/14/black-sabbaths-1970s-albums-to-be-sold-on-itunes/" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a>.</p>
<h2>&#8222;About fucking time&#8220;</h2>
<p>Ozzy Osbourne kommentierte diese Entwicklung damit, dass es verdammt noch mal Zeit wurde (&#8222;about fucking time&#8220;), während Gitarrist Tony Iommi weniger rockstarhaft kommentierte, dass es eine lange Zeit war, in der man den Fans erklären musste, warum die Musik nicht verfügbar war. Neuere Werke von Black Sabbath waren im Gegensatz zu The Beatles und AC/DC schon digital zu beziehen. Warum es bei Black Sabbath so lange dauerte, ist hingegen nicht bekannt, angenommen wird ein Streit zwischen Warner Music und der Band als Ursache.</p>
<h2>Neue Alben</h2>
<p>Zu den Alben, die es jetzt neu gibt gehört das gleichnamige Album &#8222;Black Sabbath&#8220; sowie &#8222;Paranoid&#8220; (beide 1970). Außerdem gibt es jetzt &#8222;Master of Reality&#8220; (1971), &#8222;Black Sabbath, Vol. 4&#8220; (1972), &#8222;Sabbath Bloody Sabbath&#8220; (1973), &#8222;Sabotage&#8220; (1975), Technical Ecstasy (1976) und &#8222;Never Say Die!&#8220; (1978).</p>
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		<title>iTunes Radio: Apples Verträge mit Plattenfirmen enthüllt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/27/apples-itunes-radio-vertrage-mit-plattenfirmen-enthullt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 16:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iTunes Radio als Pandora-Konkurrenz für iPhone und iPad wird kommen. Das Wall Street Journal enthüllt nun Vertragsdetails um Konditionen, die den Plattenfirmen beim Support von iTunes Radio eingeräumt werden. Apple zahlt einen festen Betrag pro gespieltem Song. Zudem erhalten die Plattenfirmen eine prozentuale Abgabe für Werbeeinnahmen, die über iTunes Radio realisiert werden. Das vom Wall [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>iTunes Radio als Pandora-Konkurrenz für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> wird kommen. Das Wall Street Journal enthüllt nun Vertragsdetails um Konditionen, die den Plattenfirmen beim Support von iTunes Radio eingeräumt werden. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zahlt einen festen Betrag pro gespieltem Song. Zudem erhalten die Plattenfirmen eine prozentuale Abgabe für Werbeeinnahmen, die über iTunes Radio realisiert werden.</p>
<p>Das vom Wall Street Journal (WSJ) <a href="https://www.wsj.com/articles/BL-DGB-27425" target="_blank" rel="noopener">gesichtete Vertragswerk</a>, das Konditionen zu iTunes Radio enthüllt, wurde an unabhängige Plattenfirmen versandt. Es soll jedoch den gleichen Inhalt wie die Verträge mit größeren Labels wie Universal Music Group oder Warner Music enthalten.</p>
<h2>Apple bezahlt für Songs und Werbung</h2>
<p>Im ersten Jahr nach dem iTunes-Radio-Start würde Apple 0,13 US-Cent pro abgespieltem Song bezahlen. Zusätzlich erhalten die Plattenlabels 15 Prozent der Werbeeinnahmen, entsprechend des Anteils an gespielter Musik. In Jahr 2 von &#8222;iRadio&#8220; wird der Betrag pro Song auf 0,14 US-Cent erhöht, und 19 Prozent Werbeeinnahmen. Die Zahlungen liegen schon im ersten Jahr um 0,01 US-Cent höher als beim Konkurrenten Pandora.</p>
<p>Einschränkungen im iTunes-Radio-Vertragswerk erlauben es Apple bestimmte Titel ohne Bezahlung zu streamen. Dies gilt für Songs, die sich in der iTunes-Bibliothek eines Nutzer befinden, die vor dem Ablauf von 20 Sekunden abgebrochen werden, und für spezielle Promotion-Aktionen. Allerdings gilt diese Regelung nur für zwei Songs pro Stunde je Nutzer.</p>
<p>Weiterhin würde Apple nicht indirekt für Musik von unabhängigen Labels zahlen müssen, die in Radioprogrammen wie Talkshows, Wetter-, Sport- und Nachrichtensendungen auftauchen. Es sei ohnehin unwahrscheinlich, dass das Unternehmen solche Programme anbiete, da es bisher davon abgesehen hat eigene Inhalte zu produzieren.</p>
<h2>Mehr Käufe durch iTunes Radio</h2>
<p>Die Gewinnmarge für &#8222;iRadio&#8220;, Pandora und andere sei äußerst gering. Apples Strategie mit iTunes Radio sei vor allem darauf ausgerichtet, Einkäufe im iTunes Store zu steigern, wenn Zuhörern Songs gefallen. Ebenso hofft man auf eine Steigerung des Kaufs von iPhones oder iPods.</p>
<p>Außerdem bestünde die Chance, die eigene <a title="iAds: Werbeplattform neu beworben auf der WWDC-Keynote" href="https://macnotes.de/2010/06/07/iads-werbeplattform-neu-beworben-auf-der-wwdc-keynote/">iAd</a>-Plattform auszubauen.</p>
<p>iTunes Radio ist ein <a title="iRadio: Nutzung grundsätzlich kostenlos – finanziert durch Werbespots" href="https://macnotes.de/2013/06/06/iradio-nutzung-grundsaetzlich-kostenlos-finanziert-durch-werbespots/">kostenloser</a>, werbefinanzierter Musikstreaming-Dienst, der vorerst in den USA zusammen mit <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> diesen Herbst offiziell starten wird. Wann der Dienst nach Europa kommen wird, ist bisher nicht bekannt. Zunächst wurde über den Namen iRadio spekuliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/27/apples-itunes-radio-vertrage-mit-plattenfirmen-enthullt/">iTunes Radio: Apples Verträge mit Plattenfirmen enthüllt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Flat-Design für iOS 7 und iRadio-Präsentation bestätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-redesign-iradio-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 03:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS 7 wird, wie bereits vorab spekuliert, ein umfangreiches Redesign erfahren. Ebenfalls wird Apple am Abend unserer Zeit einen Musik-Streaming-Service namens iRadio auf der Keynote zur WWDC 2013 vorstellen. Dies geht aus zwei Berichten (1, 2) des Wall Street Journals hervor, die am Nachmittag amerikanischer Ortszeit veröffentlicht wurden. iOS 7 Das skeuomorphe Design, das iOS [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> wird, wie bereits vorab spekuliert, ein umfangreiches Redesign erfahren. Ebenfalls wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> am Abend unserer Zeit einen Musik-Streaming-Service namens iRadio auf der Keynote zur WWDC 2013 vorstellen.</p>
<p>Dies geht aus zwei Berichten (<a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424127887324798904578531661685819892" target="_blank" rel="noopener">1</a>, <a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424127887324904004578535453100803338" target="_blank" rel="noopener">2</a>) des Wall Street Journals hervor, die am Nachmittag amerikanischer Ortszeit veröffentlicht wurden.</p>
<h2>iOS 7</h2>
<p>Das skeuomorphe Design, das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> bislang vom entlassenen Scott Forstall verpasst bekommen hat, soll mit einfacheren Hintergründen und deutlich mehr &#8222;White Space&#8220; ausgestattet werden, heißt es. Dafür verantwortlich zeichnet sich Apples Chefdesigner Jony Ive.</p>
<p>iOS 7 soll laut WSJ mit neuen Möglichkeiten zum Teilen von Fotos und Videos mit anderen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Besitzern ausgestattet werden. Es könnte sich hierbei um ein AirDrop-Feature handeln, das am Desktop bereits den Tausch von Dateien von OS-X-Computern innerhalb eines Netzwerkes erlaubt.</p>
<h2>iRadio</h2>
<p>Ebenfalls thematisiert wird vom WSJ Apples Musik-Streaming-Dienst iRadio, der gegen Dienste wie Pandora konkurrieren soll und durch Werbung finanziert wird. Dabei handelt es sich sowohl um Text- als auch Audio-Werbung, die über Apples iAd-Service ausgeliefert würde.<br />
Der Service könnte, wenn der Bericht an dieser Stelle richtig liegt, zunächst nur in den USA angeboten werden. Auch die New York Times berichtet über die Präsentation von iRadio.</p>
<p>Apple, so erfahren wir weiterhin, soll schon seit über einem Jahr mit den großen Plattenlabeln in Verhandlungen gestanden haben und hat den Release von iRadio verzögert, da man kein zufriedenstellendes Ergebnis in den Verhandlungen mit den Musikverlagen erzielen konnte. Dies hat sich, wie wir zuletzt erfahren haben, <a title="Apple schließt Vertrag mit Warner Music wegen iRadio" href="https://macnotes.de/2013/06/03/iradio-apple-warner-music-vertragsabschluss/">nach und nach</a> eingestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-redesign-iradio-bestaetigt/">Flat-Design für iOS 7 und iRadio-Präsentation bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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