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	<title>Du hast nach warenzeichen gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach warenzeichen gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple Store: Ikonisches Design von Ladengeschäften nun Warenzeichen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/25/ikonisches-desgin-apple-store-us-trademark-geworden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 03:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat vom US-Patent- und -Marken-Amt ein Warenzeichen für das ikonische Design seine Einzelhandel-Inneneinrichtung erhalten. Der Antrag Apples geht auf das Jahr 2010 zurück. Neun Jahre nachdem der erste Apple Store in Tysons Corner, Virginia, USA, seine Türen geöffnet hat, beantrage Apple im Mai 2010 beim Patentamt für das Design der Läden Markenschutz, informiert Killian [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/25/ikonisches-desgin-apple-store-us-trademark-geworden/">Apple Store: Ikonisches Design von Ladengeschäften nun Warenzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat vom US-Patent- und -Marken-Amt ein Warenzeichen für das ikonische Design seine Einzelhandel-Inneneinrichtung erhalten. Der Antrag Apples geht auf das Jahr 2010 zurück.</p>
<p>Neun Jahre nachdem der erste <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store in Tysons Corner, Virginia, USA, seine Türen geöffnet hat, beantrage Apple im Mai 2010 beim Patentamt für das Design der Läden Markenschutz, informiert Killian Bell (Cult of Mac). Das US-Patentamt gab diesem Wunsch nun nach, wie PattentlyApple <a href="https://www.patentlyapple.com/patently-apple/2013/01/the-apple-stores-distinctive-design-layout-is-now-a-registered-trademark.html" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a>.</p>
<p>Zwei Designs (eines in Farbe und eines in Schwarz und Weiß) sind auf dem Trademark-Zertifikat ausgewiesen. Als Quasi-Paten für das Design werden Steve Jobs und Ron Johnson vermerkt. Johnson war früher &#8222;Senior Vice President&#8220; des Einzelhandelgeschäfts bei Apple.</p>
<p>Die Beschreibung auf dem Warenzeichen-Zertifikat weist zuerst eine Glasfront im Eingangsbereich als Designelement aus, und im Innern wird auch die viereckige Beleuchtung in die Beschreibung des Warenzeichens mit aufgenommen, sowie die rechteckigen Tische.</p>
<h2>400 Shops weltweit</h2>
<p>Apple verfügt derzeit über 400 Ladengeschäfte auf der ganze Welt. Der profitabelste Apple Store soll derjenige in der Regent Street in Großbritannien sein, wo jährlich 60 Millionen Pfund Sterling (ca. 71 Millionen Euro) an Umsatz generiert werden, ca. 2.597 Euro pro Quadratmeter Fläche, wie Killian Bell <a href="https://www.cultofmac.com/211995/the-apple-stores-iconic-look-is-now-trademarked/" target="_blank" rel="noopener">anmerkt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/25/ikonisches-desgin-apple-store-us-trademark-geworden/">Apple Store: Ikonisches Design von Ladengeschäften nun Warenzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Multi-Touch zu allgemein für Warenzeichen: Apple bekommt Ablehnung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/27/multi-touch-zu-allgemein-fur-warenzeichen-apple-bekommt-ablehnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Multi-Touch ist nicht Trademark-würdig: Das United States Patent and Trademark Office hat Apples Antrag auf die Eintragung von &#8222;Multi-Touch&#8220; als Warenzeichen abgelehnt. Über vier Jahre hat es gedauert, bis Apple eine Absage erhalten hat: Am 9. Januar 2007, pünktlich zur Vorstellung des iPhone classic, hatte Apple beantragt, Multi-Touch als Trademark eingetragen zu bekommen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/27/multi-touch-zu-allgemein-fur-warenzeichen-apple-bekommt-ablehnung/">Multi-Touch zu allgemein für Warenzeichen: Apple bekommt Ablehnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Begriff Multi-Touch ist nicht Trademark-würdig: Das United States Patent and Trademark Office hat Apples Antrag auf die Eintragung von &#8222;Multi-Touch&#8220; als Warenzeichen abgelehnt.</p>
<p>Über vier Jahre hat es gedauert, bis <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine Absage erhalten hat: Am 9. Januar 2007, pünktlich zur Vorstellung des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> classic, hatte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beantragt, Multi-Touch als Trademark eingetragen zu bekommen. Ein Richter des USPTO lehnte diese Bewerbung ab, auch in der Revision wurde Apple das Warenzeichen <a href="https://www.macrumors.com/2011/09/26/apple-denied-trademark-for-multi-touch/">nicht zugesprochen</a>.</p>
<p>Grund für die Ablehnung sei, dass der Begriff eine zu allgemeine Bedeutung in sich trägt, und Apple nicht ausreichend Beweise vorbringen konnte, dass er eine zweite, konkretere Bedeutung in sich trägt: &#8222;<em>Wir haben festgestellt, dass &#8222;multi-touch&#8220; nicht nur die Technologie beschreibt, sondern auch, wie ein Nutzer eines Produkts selbiges bedient. Basierend auf den Beweisen, die oben bereits erläutert wurden, sowie auf anderen Beweisen in den Unterlagen, stimmen wir mit dem überprüfenden Anwalt überein, dass MULTI-TOUCH tatsächlich sehr deutlich eine Funktion der identifizierten Waren beschreibt.</em>&#8222;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/27/multi-touch-zu-allgemein-fur-warenzeichen-apple-bekommt-ablehnung/">Multi-Touch zu allgemein für Warenzeichen: Apple bekommt Ablehnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple verklagt Amazon wegen Nutzung des App Store-Markennamens</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/22/apple-verklagt-amazon-wegen-nutzung-des-app-store-markennamens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat ein Verfahren gegen Amazon eingeleitet, Der Vorwurf: Amazon hat verbotenerweise das App Store-Warenzeichen genutzt. Tatsächlich findet diese Bezeichnung Einsatz, seit Januar wird sie für das Entwicklerportal genutzt. Amazon arbeitet derzeit an einem webbasierten Store für Android-Anwendungen. Im Zuge dessen haben sie auch ein Entwicklerportal bereitgestellt, das unter dem Namen &#8222;Amazon App Store Developer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/22/apple-verklagt-amazon-wegen-nutzung-des-app-store-markennamens/">Apple verklagt Amazon wegen Nutzung des App Store-Markennamens</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat ein Verfahren gegen Amazon eingeleitet, Der Vorwurf: Amazon hat verbotenerweise das App Store-Warenzeichen genutzt. Tatsächlich findet diese Bezeichnung Einsatz, seit Januar wird sie für das Entwicklerportal genutzt.</p>
<p>Amazon arbeitet derzeit an einem webbasierten Store für Android-Anwendungen. Im Zuge dessen haben sie auch ein Entwicklerportal bereitgestellt, das unter dem Namen &#8222;Amazon App Store Developer Portal&#8220; firmiert, außerdem wird der Store selbst als &#8222;Amazon App Store&#8220; bezeichnet, wie die Klageschrift besagt. Dies sei seit Anfang 2011 der Fall.</p>
<p>Aktuell ist noch von &#8222;nicht näher bezeichnetem Schadensersatz&#8220; <a href="http://www.bloomberg.com/news/2011-03-21/apple-sues-amazon-com-over-use-of-app-store-trademark.html">die Rede</a>, Amazon hat sich bisher noch nicht zum Rechtsstreit geäußert. &#8222;<em>Amazon hat unerlaubterweise die App Store-Marke genutzt, um Softwareentwickler in den USA zu werben</em>&#8222;, so <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in der Klageschrift. Man habe Amazon mehrfach darum gebeten, auf die Nutzung des Namens zu verzichten, Amazon soll allerdings nicht reagiert haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/22/apple-verklagt-amazon-wegen-nutzung-des-app-store-markennamens/">Apple verklagt Amazon wegen Nutzung des App Store-Markennamens</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Thunderbolt: Markenname wurde Apple zugesprochen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/10/thunderbolt-markenname-wurde-apple-zugesprochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der neusten MacBook-Pro-Generation hält der Thunderbolt-Anschluss Einzug in die Apple-Hardware. Eigentlich wurde die Technologie von Intel entwickelt und hieß während der Entwicklung Light Peak. In Kanada allerdings wurde der Markenname Apple zugesprochen. Thunderbolt stellt in den neuen MacBook Pro-Geräten eine universelle Alternative zu USB dar und wird zunächst wahrscheinlich vor allem zum Anschluss externer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/10/thunderbolt-markenname-wurde-apple-zugesprochen/">Thunderbolt: Markenname wurde Apple zugesprochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit der neusten <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>-Pro-Generation hält der Thunderbolt-Anschluss Einzug in die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Hardware. Eigentlich wurde die Technologie von Intel entwickelt und hieß während der Entwicklung Light Peak. In Kanada allerdings wurde der Markenname <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zugesprochen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2011/02/26/thunderbolt-was-ist-das-eigentlich/">Thunderbolt</a> stellt in den neuen MacBook Pro-Geräten eine universelle Alternative zu USB dar und wird zunächst wahrscheinlich vor allem zum Anschluss externer Bildschirme genutzt. Entwickelt wurde der Anschluss von Intel unter dem Codename Light Peak.</p>
<p><a href="https://www.patentlyapple.com/patently-apple/2011/03/why-is-apple-trademarking-thunderbolt.html">Patently Apple</a> fiel nun aber der Eintrag der Marke im <a href="http://www.cipo.ic.gc.ca/app/opic-cipo/trdmrks/srch/viewTrademark.html?id=1516633-0&amp;lang=eng&amp;status=OK&amp;fileNumber=1516633&amp;extension=0&amp;startingDocumentIndexOnPage=1">Canadian Intellectual Property Office (CIPO)</a> auf. Demnach gehört die Marke Apple nach Antrag 1516633. Das führt unweigerlich zu der Frage, wie es dazu kommen konnte. Da sich aber weder Intel noch Apple bisher zu dem Sachverhalt geäußert haben, bleiben nur einige wenige Fakten und etwas Spekulation. Interessant wird das natürlich für die Konkurrenz, die möglicherweise ihre Light Peak-Implementation anders benennen muss. Nicht weniger spannend wäre die Frage, ob Apple vielleicht doch ein klein wenig mehr zu der Schnittstelle beigetragen hat, als Intel bisher zugab.</p>
<p>Zugesprochen wurde Apple die Marke in insgesamt vier Segmenten: Bezüglich Waren für Computer, Peripherie und Kabel; Computer-Hardware, Anschlüsse, Software sowie für Dienstleistungen in Telekommunikationsdiensten und Application Service Provider (ASP). Zuerst wurde der Antrag in Jamaika eingereicht am 9. November 2010 unter der Nummer 56869. Dabei wurden die gleichen Waren- und Dienstleistungsgruppen abgedeckt.</p>
<p>Gänzlich verzwickt wird die Lage, wenn man sich die <a href="https://newsroom.intel.com/news-releases/thunderbolt-technology-the-fastest-data-connection-to-your-pc-just-arrived/">Pressemitteilung</a> von Intel zum Start von Thunderbolt anschaut. Am Ende der Meldung wird dort proklamiert, dass Thunderbolt und dessen Logo eingetragene Warenzeichen von Intel in den USA und anderen Ländern sind.</p>
<p>Beim Patentamt der Vereinigten Staaten von Amerika (United States Patent and Trademark Office, USPTO) ist indes für Intel keine Thunderbolt-Marke zu finden. Anders herum, gab es für Thunderbolt bereits einige Markeneigentümer in den USA, unter denen Intel aber ebenfalls nicht dabei war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/10/thunderbolt-markenname-wurde-apple-zugesprochen/">Thunderbolt: Markenname wurde Apple zugesprochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Proview verklagt Apple: Taiwanesischer Hersteller beansprucht Recht auf iPad-Marke</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/28/proview-verklagt-apple-taiwanesischer-hersteller-beansprucht-recht-auf-ipad-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die taiwanesische Firma Proview strebt derzeit einen Rechtsstreit gegen Apple an: Apple soll mit der Nutzung der Bezeichnung iPad in China gegen bestehendes Markenrecht verstoßen. Bereits im Zeitraum von 2000 bis 2004 hatte der Displayhersteller Proview die Markenbezeichnung IPAD in der EU, in China, Mexiko, Südkorea, Singapur, Indonesien, Thailand und Vietnam registriert, die &#8222;globale Marke&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/28/proview-verklagt-apple-taiwanesischer-hersteller-beansprucht-recht-auf-ipad-marke/">Proview verklagt Apple: Taiwanesischer Hersteller beansprucht Recht auf iPad-Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die taiwanesische Firma Proview strebt derzeit einen Rechtsstreit gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> an: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll mit der Nutzung der Bezeichnung iPad in China gegen bestehendes Markenrecht verstoßen.</p>
<p>Bereits im Zeitraum von 2000 bis 2004 hatte der Displayhersteller Proview die Markenbezeichnung IPAD in der EU, in China, Mexiko, Südkorea, Singapur, Indonesien, Thailand und Vietnam registriert, die &#8222;globale Marke&#8220; wurde 2006 dann an die in den USA registrierte Firma <a href="https://macnotes.de/2010/01/25/tablet-roundup-ipad-trademark-steve-jobs-uber-das-tablet-tablet-bingo/">IP Application Development</a> weiterverkauft, zum Preis von rund $55000 &#8211; ohne zu wissen, dass es sich bei dem eigentlichen Käufer um Apple handelte. Laut Proview soll die Marke IPAD für den chinesischen Markt nicht in dem Verkauf enthalten gewesen sein. Diese gehörte zum damaligen Zeitpunkt einer Tochterfirma, Proview Technology (Shenzhen), und nicht dem taiwanesischen Teil des Unternehmens. Unter dem Namen I-Pad wurde von der Firma ein Tablet-Gerät auf den Markt gebracht, der kommerzielle Erfolg bleib aber offenbar aus.</p>
<p>Proview droht Apple nun mit einer Klage, bei der eine Entschädigung von ca. 1 Milliarde Euro zur Debatte steht &#8211; weil Apple den Namen unerlaubterweise benutze habe. Geschäftsführer Yang Rongshan äußerte <a href="https://www.ft.com/content/4e10735e-e1f3-11df-a064-00144feabdc0">gegenüber der Financial Times</a>, es sei &#8222;<em>arrogant von Apple, unsere Rechte zu ignorieren und das Gerät einfach auf diesem Markt zu vertreiben, und wir werden uns dem widersetzen. Abgesehen davon sind wir in großen finanziellen Schwierigkeiten und die Warenzeichen sind ein wertvolles Kapital, das uns dabei zu helfen, aus den Schwierigkeiten herauszukommen.</em>&#8220; Proviews Abteilung in Shenzhen soll mit 400 Millionen Dollar in der Kreide stehen, aus dem Grund haben die Kreditgeber jegliches noch vorhandene Kapital eingezogen. Es ist der letzte Strohhalm, an den sich Proview klammert &#8211; wie viel Erfolg sie damit haben werden, steht aber auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Apple selbst hat im Gegenzug ein Gerichtsverfahren in die Wege geleitet, mit dem Ziel, dass auch das Namensrecht an IPAD in China auf Apple übertragen wird und beruft sich dabei auf die Abmachungen aus dem Jahr 2006.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Apple wegen der Nutzung des Markennamens iPad Probleme bekommt &#8211; Anfang des Jahres <a href="https://macnotes.de/2010/01/29/ipad-namensrechte-fujitsu-pruft-juristische-schritte-weitere-rechteinhaber/">prüfte Fujitsu rechtliche Schritte gegen Apple</a>. Hintergrund war ein Antrag aus dem Jahr 2009, mit dem sich Fujitsu das Recht an der Bezeichnung sichern wollte, für ein PDA-Gerät namens iPAD das bereits 2002 auf den Markt kam. Erst im März, wenige Wochen vor dem offiziellen Marktstart des iPad, wurden die <a href="https://macnotes.de/2010/03/28/ipad-erstbestande-aufgebraucht-ipad-store-ipad-marke-gehort-nun-apple/">Rechte am Namen von Fujitsu auf Apple übertragen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/28/proview-verklagt-apple-taiwanesischer-hersteller-beansprucht-recht-auf-ipad-marke/">Proview verklagt Apple: Taiwanesischer Hersteller beansprucht Recht auf iPad-Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Trademark: &#8222;There&#8217;s an app for that&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/12/apple-trademark-theres-an-app-for-that/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach &#8222;Think Different&#8220; hat sich Apple nun eine weitere Phrase als Warenzeichen eintragen lassen: Die Anmeldung für &#8222;There&#8217;s an app for that&#8220; wurde im Dezember 2009 eingereicht, nun wurde die Wortmarke Apple zugesprochen. Abgedeckt sind mit der Wortmarke der Gebrauch in Werbung, Retail Store-Services, in denen Computer-Software über das Internet angeboten wird, außerdem Retail Store-Services, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/12/apple-trademark-theres-an-app-for-that/">Apple-Trademark: &#8222;There&#8217;s an app for that&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach &#8222;Think Different&#8220; hat sich <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun eine weitere Phrase als Warenzeichen eintragen lassen: Die Anmeldung für &#8222;There&#8217;s an app for that&#8220; wurde im Dezember 2009 eingereicht, nun wurde die Wortmarke <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zugesprochen.</p>
<p>Abgedeckt sind mit der Wortmarke der Gebrauch in Werbung, Retail Store-Services, in denen Computer-Software über das Internet angeboten wird, außerdem Retail Store-Services, in denen Computer-Software zum Gebrauch auf Handhelds und anderer Heimelektronik angeboten wird.</p>
<p>Verwendung wurde die Phrase laut Trademark-Informationen am 26. Januar 2009 zum ersten Mal, seitdem findet der Satz nicht nur unter <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzern weitverbreitete Nutzung &#8211; nicht zuletzt weil er in den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Werbespots häufiger gebraucht wurde. Entsprechend spielt der Satz auch für Apple eine große Rolle &#8211; und man will vermeiden, dass sich am Ende die Konkurrenz den Satz zu nutze machen darf. So viele Patent wie Apple mittlerweile hat, würde es uns nicht wundern, wenn es für die Patentanmeldung bereits eine App gäbe&#8230;</p>
<p>[<a href="https://trademark.trademarkia.com/theres-an-app-for-that-77980556.html">Trademarkia</a> via <a href="https://web.archive.org/web/20101013144041/http://www.tuaw.com:80/2010/10/11/apple-trademarks-theres-an-app-for-that/">TUAW</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/12/apple-trademark-theres-an-app-for-that/">Apple-Trademark: &#8222;There&#8217;s an app for that&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Joint Venture: Plant Apple einen Support für Unternehmen und Businesskunden?</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/02/joint-venture-plant-apple-einen-support-fur-unternehmen-und-businesskunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat sich den Begriff &#8222;Joint Venture&#8220; als Marke sch&#252;tzen lassen. Nach der sogenannten Genius Bar, dem Beratungsservices f&#252;r Endkunden im Apple Store, k&#246;nnte Joint Venture f&#252;r Service im Bereich der Firmen stehen. Registriert wurde das Warenzeichen in unterschiedlichen Bereichen: Retail Services, Maintenance/Repair and Consultancy Services, Education Services, Hardware- und Software-Support. Auf die konkrete Nutzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/02/joint-venture-plant-apple-einen-support-fur-unternehmen-und-businesskunden/">Joint Venture: Plant Apple einen Support für Unternehmen und Businesskunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich den Begriff &#8222;Joint Venture&#8220; als Marke sch&uuml;tzen lassen. Nach der sogenannten Genius Bar, dem Beratungsservices f&uuml;r Endkunden im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store, k&ouml;nnte Joint Venture f&uuml;r Service im Bereich der Firmen stehen.</p>
<p>Registriert wurde das Warenzeichen in unterschiedlichen Bereichen: Retail Services, Maintenance/Repair and Consultancy Services, Education Services, Hardware- und Software-Support. Auf die konkrete Nutzung dieses Warenzeichens wird in der dazugeh&ouml;rigen Schrift nur zum Teil eingegangen, unter anderem soll es bei Joint Venture um die Wartung, Installation und Reparatur von Ger&auml;ten gehen, au&szlig;erdem um Dienstleistungen die damit einhergehen &#8211; Schulungen und Weiterbildungen zum Beispiel. Auch genannt werden Seminare f&uuml;r verschiedene Hard- und Softwarebereiche sowie Newsletter.</p>
<p>Anzunehmen ist daher, dass sich Apple mit Joint Venture vor allem an Unternehmen und Businesskunden richten will, die den Service der Genius Bar nicht in Anspruch nehmen wollen oder einfach mehr Service ben&ouml;tigen &#8211; auch vor Ort in der Firma, und zwar weniger passiv als viel mehr aktiv und dauerhaft. Darauf weist der Bereich &#8222;Weiterbildungen und Schulungen&#8220; hin: In regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden abgehalten k&ouml;nnte Apple verschiedene Kurse f&uuml;r Unternehmen anbieten. Bisher wird dieser Bereich oft von freien Consultants abgedeckt, vor allem kleinere Firmen k&ouml;nnten von dem zus&auml;tzlichen Service von Apple profitieren. Apple bietet aktuell bereits <a href="https://www.apple.com/de/business/">spezielle Angebote f&uuml;r Businesskunden</a> an.</p>
<p>[via <a href="https://www.patentlyapple.com/patently-apple/2010/03/apple-aggressively-pursues-joint-venture-trademark----on-march-1-2010-the-us-patent-trademark-office-published-apples.html">PatentlyApple</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/02/joint-venture-plant-apple-einen-support-fur-unternehmen-und-businesskunden/">Joint Venture: Plant Apple einen Support für Unternehmen und Businesskunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Axiotron übergibt Apple Namensrechte für den Begriff &#8222;TabletMac&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/11/30/axiotron-ubergibt-apple-namensrechte-fur-den-begriff-tabletmac/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Markenrechte f&#252;r den Begriff &#8222;TabletMac&#8220; wurden von ModBook-Hersteller Axiotron an Apple weitergegeben. Der Begriff wurde von Axiotron als eingetragenes Warenzeichen angemeldet, nachdem man seine umgebauten MacBooks als Tablets auf den Markt brachte. Das bereits im Jahr 2005 von Axiotron angemeldete Namensrecht wurde vor einem Jahr auf Apple umgeschrieben, wie aus Unterlagen des USPTO hervorgeht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/30/axiotron-ubergibt-apple-namensrechte-fur-den-begriff-tabletmac/">Axiotron übergibt Apple Namensrechte für den Begriff &#8222;TabletMac&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Markenrechte f&uuml;r den Begriff &#8222;TabletMac&#8220; wurden von ModBook-Hersteller Axiotron an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitergegeben. Der Begriff wurde von Axiotron als eingetragenes Warenzeichen angemeldet, nachdem man seine umgebauten MacBooks als Tablets auf den Markt brachte.</p>
<p>Das bereits im Jahr 2005 von Axiotron angemeldete Namensrecht wurde vor einem Jahr auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> umgeschrieben, wie aus Unterlagen des USPTO <a href="http://tess2.uspto.gov/bin/gate.exe?f=doc&amp;state=4010:rnc99j.2.2">hervorgeht</a>.</p>
<p>Welchen Grund die &Uuml;berschreibung letztendlich hatte, ist allerdings unbekannt. Es ist gut m&ouml;glich, dass Apple aus potentiellen Verwechselungsgr&uuml;nden das Recht auf den Begriff eingefordert hat &#8211; die aktuellen <a href="https://www.apple.com/legal/intellectual-property/guidelinesfor3rdparties.html">Richtlinien</a> f&uuml;r Urheberrecht und Markenzeichen lassen jedenfalls einen R&uuml;ckschluss darauf durchaus zu. Ein deutliches Zeichen, dass sie selbst ein Mac-Tablet in Planung haben, ist es allerdings nicht.</p>
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		<title>Chess Wars: Chatblasen waren Apple &#8222;zu glänzend&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/03/chess-wars-chatblasen-waren-apple-zu-glanzend/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn man in iPhone-Apps Elemente nutzt, die in iPhone-eigenen Apps bereits genutzt werden? Richtig: Apple lehnt die geschriebene App ab. So passiert bei Chess Wars, einer App f&#252;r ein Facebook-Spiel, das allerdings erst Wochen nach dem Erstrelease von Apple abgelehnt wurde. Die Geschichte von Anfang an: Joe Stump, Entwickler der App Chess Wars, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/03/chess-wars-chatblasen-waren-apple-zu-glanzend/">Chess Wars: Chatblasen waren Apple &#8222;zu glänzend&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was passiert, wenn man in iPhone-Apps Elemente nutzt, die in iPhone-eigenen Apps bereits genutzt werden? Richtig: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> lehnt die geschriebene App ab. So passiert bei Chess Wars, einer App f&uuml;r ein Facebook-Spiel, das allerdings erst Wochen nach dem Erstrelease von Apple abgelehnt wurde.</p>
<p>Die Geschichte von Anfang an: Joe Stump, Entwickler der App Chess Wars, ver&ouml;ffentlichte die App vor einigen Monaten. Gut genug getestet wurde die App weder von seinem Team als von Apple: Neue Nutzer berichteten &uuml;ber Probleme, die auch nach einem Update einige Wochen sp&auml;ter nicht verschwanden. Ein weiterer Release folgte einige Zeit sp&auml;ter, der von Apple allerdings nicht ver&ouml;ffentlicht wurde &#8211; ohne R&uuml;ckmeldung oder Hinweise darauf, woran es liegt.</p>
<p>Auch auf Nachfrage bei Bekannten, die bei Apple angestellt sind, lie&szlig; sich nichts genaueres herausfinden &#8211; schlecht f&uuml;r den Entwickler, da die App immer mehr negative Bewertungen erhielt, aber nichts dagegen unternommen werden konnte.</p>
<p>Erst einige Zeit sp&auml;ter gab es eine R&uuml;ckmeldung von Apple. Grund f&uuml;r die Nichtzulassung des Updates: Der Chat innerhalb der App erinnerte die Tester bei Apple zu sehr an die iPhone-eigene SMS-App, die Chatblasen seien als Marke gesch&uuml;tzt. Vorschlag: Stump <a href="https://web.archive.org/web/20090903181345/http://www.joestump.net:80/2009/08/pass-the-lubricant-as-were-getting-fucked-by-apple-too.html">solle die Blasen &#8222;weniger gl&auml;nzend&#8220; machen</a>. Aus reinem Interesse hat er sein Design mal mit der Facebook-App <a href="https://www.flickr.com/photos/joestump/3878137873/">verglichen</a>.</p>
<p>Das Bild spricht wohl B&auml;nde. Und zu Recht merkt Stump an: &#8222;Ich frage mich, ob sie Facebook unterstellen werden, ihr Warenzeichen zu verletzen.&#8220; Und etwas h&auml;rtere Worte f&uuml;r die allgemeine Situation findet er direkt im Auftakt seiner Ausf&uuml;hrungen. Er bezieht sich damit auf die Tatsache, dass gerade sowohl kleine als auch gro&szlig;e Entwickler lange auf Antworten warten m&uuml;ssen: &#8222;At least Apple are equal opportunity ass fuckers.&#8220;</p>
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		<title>Gerichtsbeschluss: Jonathan Ive ohne Anspruch auf Domain mit seinem Namen</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/05/12/gerichtsbeschluss-jonathan-ive-ohne-anspruch-auf-domain-mit-seinem-namen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pech f&#252;r Apple-Chefdesigner Jonathan Ive: Den Rechtsanspruch auf Domains mit seinem Namen hat er (vorl&#228;ufig) verloren, da sein Name kein eingetragenes Warenzeichen ist und er auch sonst die &#214;ffentlichkeit eher meidet. Begr&#252;ndung der World Intellectual Property Organisation: Sein Name wird nicht oft genug benutzt, um gesch&#252;tzt zu werden, so der zust&#228;ndige Schlichter. Derzeit geh&#246;ren insgesamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/12/gerichtsbeschluss-jonathan-ive-ohne-anspruch-auf-domain-mit-seinem-namen/">Gerichtsbeschluss: Jonathan Ive ohne Anspruch auf Domain mit seinem Namen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Pech f&uuml;r Apple-Chefdesigner Jonathan Ive: Den Rechtsanspruch auf Domains mit seinem Namen hat er (vorl&auml;ufig) verloren, da sein Name kein eingetragenes Warenzeichen ist und er auch sonst die &Ouml;ffentlichkeit eher meidet. Begr&uuml;ndung der World Intellectual Property Organisation: Sein Name wird nicht oft genug benutzt, um gesch&uuml;tzt zu werden, so der zust&auml;ndige Schlichter.</p>
<p>Derzeit geh&ouml;ren insgesamt vier Domains (jonathanive.com, jonathan-ive.com, jony-ive.com und jonyive.com) dem Briten Harry Jones, der auf diesen Seiten Nachrichten und Huldigungen &uuml;ber Ive und seine Designs verbreitet.</p>
<p>Insgesamt $10.000 hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dem Briten f&uuml;r die Domains angeboten, er aber verlangt mindestens $400.000. Zum Vergleich: F&uuml;r die Domain iPhone.com musste Apple seinerzeit 1 Million Dollar hinbl&auml;ttern.</p>
<p>Es gibt mehrere Kriterien, die dazu f&uuml;hren k&ouml;nnen, dass ein Domainbesitzer eine Domain wieder abgeben muss: Wenn jemand eine Marke angemeldet hat, stehen ihm auch Domains mit dem jeweiligen Inhalt zu. Auch ein Name kann ohne Anmeldung so etwas wie eine Marke sein, sofern es sich bei der Person um eine Person des &ouml;ffentlichen Lebens handelt, deren Name in Wirtschaft und Handel Relevanz hat. Problem bei Ive: Die von ihm entworfenen Design-Ikonen, wie z.&nbsp;B. <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, iPod und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, wurden in der &Ouml;ffentlichkeit nie mit seinem Namen in Verbindung gebracht.</p>
<p>So ganz ist die Sache aber nicht gegessen: Die Anmeldung des Marke &#8222;Jonathan Ive&#8220; wurde im Oktober letzten Jahres eingereicht, sollte diese anerkannt werden, muss Harry Jones seine Domains freigeben.</p>
<p>Den <a href="https://www.wipo.int/amc/en/domains/decisions/html/2009/d2009-0301.html">kompletten Gerichtsbeschluss</a> kann man bei der WIPO einsehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/12/gerichtsbeschluss-jonathan-ive-ohne-anspruch-auf-domain-mit-seinem-namen/">Gerichtsbeschluss: Jonathan Ive ohne Anspruch auf Domain mit seinem Namen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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