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	<title>Du hast nach walt gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach walt gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. <em>Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren Leistungen verhelfen können</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachen lernen to go</h2>



<p>Die Klassiker unter den Lern-Apps sind die Anwendungen zum Sprachenlernen. Das Format einer App ist dazu am besten geeignet, denn wir haben das Handy immer griffbereit und können sogar unterwegs leicht ein paar neue Vokabeln lernen oder Grammatik üben. Einige Apps sind nur auf eine Aufgabe, z. B. Vokabeln lernen, begrenzt. Andere, wie die Preply App, bieten ein komplettes Programm zum Sprachenlernen, samt Tutoren für den <a href="https://preply.com/de/online/deutsch-Nachhilfe">Deutschunterricht</a> oder einer anderen Sprache. Solltest du auf der Suche nach Lehrkräften von Zuhause aus sein, dann sind Anwendungen wie diese genau das Richtige für dich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planen und Organisieren</h2>



<p>Gute Noten erreicht man nur mit viel Selbstdisziplin und Fleiß. Eine gute Organisation ist also das A und O für jeden Schüler bzw. Studierenden. Ein übersichtlicher Kalender, tägliche To-do-Listen und Notizen tragen dazu bei, dass du den Überblick nicht verlierst und alle anstehenden Aufgaben gut meisterst.</p>



<p>Bei <a href="https://itunes.apple.com/app/notion-notes-tasks-wikis/id1232780281">Notion</a> hast du all das. Mit dieser App kannst du eigene Listen erstellen, Notizen verwalten und größere Projekte in einer Übersicht gestalten. Egal, was dein Ziel auch ist, bei Notion findest du immer ein passendes Layout. Außerdem können Vorlesungsmitschriften schnell gestaltet werden. Die App eignet sich besonders gut für große Projekte. Die Notion Seiten können von mehreren Benutzern geteilt und verwaltet werden, was eine Gruppenarbeit deutlich vereinfacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitschriften, Karteikarten und Zusammenfassungen</h2>



<p>Es gibt viele Methoden, wie du Inhalte lernen kannst, aber welche davon ist am effektivsten? Lernzettel, Karteikarten und Zusammenfassungen sind immer eine gute Hilfe, vorwiegend dann, wenn sie mit Sorgfalt erstellt wurden. Bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/studysmarter-uni-schule/id1439949520">StudySmarter</a> findest du eine große Auswahl an Karteikarten zu jedem Thema. Gehe die praktischen Zusammenfassungen Schritt für Schritt durch und tracke deinen Fortschritt direkt in der App. Mit dem Prinzip von StudySmarter weißt du ganz genau, welche Themen du wiederholen solltest und wo deine Stärken sind.</p>



<p>Übrigens helfen die bunt markierten und unterstrichenen Lernzettel, den Stoff besser einzuprägen. Das Gehirn erinnert sich an die Anordnung der Informationen auf dem Blatt ausgehend vom Gesamtbild und du kannst die gelernten Inhalte dadurch schneller aus dem Gedächtnis abrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokussiert arbeiten</h2>



<p>In der heutigen Welt fällt es uns oft schwer, konzentriert bei einer Aufgabe zu bleiben, denn wir sind von so vielen Ablenkungen umgeben. Unser Handy ist wohl die größte davon. Benachrichtigungen erklingen und schon greift man direkt danach und lässt alles liegen. Auch beim endlosen Scrollen in Social Media verlieren wir zu viel Zeit und vergessen, was eigentlich zu tun ist. So kann Lernen nicht gut funktionieren. Zum Glück gibt es dafür eine praktische Lösung.</p>



<p><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id866450515">Forest</a> ist eine App, die deine Produktivität steigert, indem deine Screen-Zeit beobachtet wird. Jedes Mal, wenn du konzentriert arbeiten möchtest und dein Handy beiseite lassen willst, pflanzt du bei Forest einen Baum. Dieser wächst mit jeder Minute, solange das Handy nicht betätigt wird. Damit es ein großer und gesunder Baum wird, braucht es seine Zeit. Geht man zwischendurch doch an das Handy, kann die Pflanze nicht gerettet werden. Das Ziel ist, dass ein Wald aus diesen Bäumen entsteht, die du nach und nach wachsen lassen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gruppenprojekte organisieren</h2>



<p>Gruppenarbeiten können sicherlich viel Spaß machen. Je größer die Gruppe, desto schwieriger ist es aber, sich zu organisieren. Dafür ist <a href="https://apps.apple.com/us/app/miro-online-whiteboard/id1180074773">Miro</a> eine Lösung. Diese Anwendung ist eine Art Whiteboard, die von vielen Benutzern gleichzeitig bearbeitet werden kann. So können alle Gruppenteilnehmer ihre Ideen zusammentragen und Aufgaben leicht erledigen. Besonders hilfreich ist die App für Posterpräsentationen.</p>



<p>Mit diesen nützlichen Anwendungen bist du bestens auf das neue Schuljahr oder Semester vorbereitet.</p>



<p>Vor einem Jahr haben wir auch mal einen sehr subjektiven Tipp für <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps in der Selbstständigkeit</a> herausgegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>So profitieren mittelständische Unternehmen von der Umrüstung auf eine hyperkonvergente Infrastruktur</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/22/so-profitieren-mittelstandische-unternehmen-von-der-umrustung-auf-eine-hyperkonvergente-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Effizienzsteigerung bedeutet Kostensenkung. Dieses einfache Prinzip zieht sich durch alle Bereiche eines Unternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der IT. Denn hier kann man aufgrund der nach wie vor rasanten Entwicklung schnell den &#220;berblick verlieren &#8211; und damit der angesprochenen Effizienz entgegenarbeiten. Die hyperkonvergente Infrastruktur ist nicht nur wie ein Uhrwerk kalibriert. Sie ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/22/so-profitieren-mittelstandische-unternehmen-von-der-umrustung-auf-eine-hyperkonvergente-infrastruktur/">So profitieren mittelständische Unternehmen von der Umrüstung auf eine hyperkonvergente Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Effizienzsteigerung bedeutet Kostensenkung. Dieses einfache Prinzip zieht sich durch alle Bereiche eines Unternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der IT. Denn hier kann man aufgrund der nach wie vor rasanten Entwicklung schnell den &Uuml;berblick verlieren &ndash; und damit der angesprochenen Effizienz entgegenarbeiten.</p>
<p>Die hyperkonvergente Infrastruktur ist nicht nur wie ein Uhrwerk kalibriert. Sie ist auch skalierbar, l&auml;sst sich also ganz nach Bedarf erweitern oder zur&uuml;ckbauen. Insbesondere f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen (<a href="https://www.ifm-bonn.org/definitionen/kmu-definition-der-eu-kommission">KMU</a>) ist die hyperkonvergente Infrastruktur ein probates Mittel, um die IT so effizient wie kosteng&uuml;nstig f&uuml;r die Zukunft aufzustellen.</p>
<h2>Anforderungen an die IT sind gro&szlig;</h2>
<p>Ein Unternehmen kann nur dann gut wirtschaften, wenn sich die eigene IT auf der H&ouml;he der Zeit befindet. Daher stellen sich der IT-Abteilung einige Fragen gewisserma&szlig;en jeden Tag aufs Neue. Neben dem eigenen Rechenzentrum bieten globale Hyperscaler ma&szlig;geschneiderte Cloud-L&ouml;sungen an, alternativ kann man auch die Dienste spezialisierter Anbieter in Anspruch nehmen. Zweifellos hat jede dieser Optionen ihre Vorteile. Allerdings sind der Verwaltungsaufwand und die Investitionskosten bei hybriden IT-L&ouml;sungen, die sich zusammensetzen aus eigener sowie As-a-Service-Infrastruktur, vergleichsweise hoch. KMU sto&szlig;en hier schnell an die eigenen Grenzen. Die <a href="https://www.nutanix.com/de/hyperconverged-infrastructure">hyperkonvergente Infrastruktur</a> (HCI) kann dann die bessere L&ouml;sung sein.</p>
<h2>Was kann eine hyperkonvergente Infrastruktur?</h2>
<p>Die HCI kann zentral &uuml;ber eine Plattform gesteuert werden, was f&uuml;r Unternehmen mit geringen Ressourcen und einem kleinen IT-Team bereits einen unsch&auml;tzbaren Vorteil bietet. Denn das Management der hyperkonvergenten Infrastruktur kommt mit nur wenig Personal aus.</p>
<p>[mn-youtube id="k73qT-1SZ8E"]</p>
<p>Die <a href="https://www.nutanix.com/de/products/acropolis">hyperkonvergenten Infrastruktur-L&ouml;sungen</a> stellen die stark miteinander interagierenden Komponenten wie Computer, Speicher und Netzwerk so virtualisiert zur Verf&uuml;gung, dass sie sich ganz nach Bedarf &uuml;ber eine Plattform steuern lassen. &Uuml;ber diese Plattform ist es auch jederzeit und mit wenigen Klicks m&ouml;glich, die virtualisierten Ressourcen zu erweitern, wenn mehr Kapazit&auml;ten erforderlich sind.</p>
<p>IaaS-Anbieter (<a href="https://www.redhat.com/de/topics/cloud-computing/what-is-iaas">Infrastructure as a Service</a>) stellen die hyperkonvergente Infrastruktur mitsamt der Management-Plattform zur Verf&uuml;gung. Somit werden die Anschaffung und die st&auml;ndige Aktualisierung der eigenen Hardware obsolet. Stattdessen mietet man die Infrastruktur einfach nach Bedarf &uuml;ber den gew&auml;hlten Dienstleister.</p>
<h2>Hyperkonvergente Infrastruktur: Flexibilit&auml;t und Skalierbarkeit f&uuml;r den eigenen Erfolg</h2>
<p>In einer schnelllebigen Welt gilt es in jeder Hinsicht, schnell und agil zu sein. Die IT-Infrastruktur muss dabei mindestens so wendig arbeiten wie die anderen Abteilungen des Unternehmens. Andernfalls nimmt man Wettbewerbsnachteile in Kauf, die gravierend sein k&ouml;nnen. Deshalb ergibt es wenig Sinn, viel Zeit, Kosten und Ressourcen in den Aufbau und die bedarfsgerechte Erweiterung der eigenen Systeme zu stecken: Dabei k&ouml;nnen wertvolle Monate vergehen, w&auml;hrend sich die hyperkonvergente Infrastruktur in der Regel bereits innerhalb von Stunden auf die neuen Anforderungen einstellen l&auml;sst. Selbst wenn die erweiterte HCI eine gewisse Einarbeitung der Mitarbeiter erfordert, ist sie der beschriebenen Alternative in jedem Fall um viele Wochen voraus.</p>
<h2>Am besten alles aus einer Hand</h2>
<p>Hat man einmal den richtigen Anbieter f&uuml;r die eigene hyperkonvergente Infrastruktur gefunden, bietet sich eine enge Zusammenarbeit an. Das bedeutet, dass dessen Team nicht nur die Hardware bereitstellt und sich um die Inbetriebnahme des Systems k&uuml;mmert. Er ist auch weiterhin der Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die HCI. Wenn die Einarbeitung und sp&auml;tere Schulungen durch die gleiche Stelle organisiert werden wie die Wartung, m&ouml;gliche Reparaturen oder Ver&auml;nderungen an der Hardware, lassen sich die Vorteile der hyperkonvergenten Infrastruktur am besten aussch&ouml;pfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/22/so-profitieren-mittelstandische-unternehmen-von-der-umrustung-auf-eine-hyperkonvergente-infrastruktur/">So profitieren mittelständische Unternehmen von der Umrüstung auf eine hyperkonvergente Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Stage Manager nur für M1-iPads</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&#252;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&#246;tigen daf&#252;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC. Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&#252;rften sich diejenigen stellen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&uuml;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&ouml;tigen daf&uuml;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC.</p>
<p>Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&uuml;rften sich diejenigen stellen, denen Stage Manager als Feature gefallen hat.</p>
<p>Apple erlaubt damit Gruppen von Fenstern auf virtuellen Haufen zu sortieren. So kann man beispielsweise Fenster f&uuml;r Arbeitsabl&auml;ufe allesamt auf eine &bdquo;Stage&ldquo; (engl. f&uuml;r B&uuml;hne) ablegen. Ein Klick darauf und die Fenster werden &uuml;bereinander lagernd angezeigt. Die Gr&ouml;&szlig;e der einzelnen Fenster ist anpassbar. Die einzelnen Stages werden am linken Bildschirmrand in Form von Miniaturen angezeigt, wobei immer das oberste App-Fenster prominent als Miniatur zu sehen ist.</p>
<p>Gerade auf dem iPad bietet dies eine neue M&ouml;glichkeit, Multitasking zu betreiben. Denn bislang gab es Apps nur im Vollbild-Modus, und wenn &uuml;berhaupt, dann zwei davon im Splitscreen zu nutzen.</p>
<h2>Feature nur f&uuml;r wenige iPads</h2>
<p>Das iPad Air der j&uuml;ngsten Generation verf&uuml;gt &uuml;ber den M1 Chip, das iPad Pro 11 Zoll und 12,9 Zoll nutzen den SoC ebenfalls. Doch dar&uuml;ber hinaus nutzen alle anderen iPad-Modelle noch einen A-Serie-Chip, und die werden die Funktion nicht nutzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Das ist umso bedauerlicher, da Apple mit iPadOS 16 zus&auml;tzlich noch vollst&auml;ndige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r externe Monitore einbindet. Beim Anschluss von kompatiblen iPads konnte man bislang nur bestimmte Fenster von Apps auf dem externen Bildschirm nutzen. Nun lassen sich die Ger&auml;te im Prinzip wie normale externe Bildschirme verwenden, auf denen man weitere App-Fenster ablegen kann.</p>
<p>Mithilfe von Stage Manager kann man am iPad bis zu 4 Fenster gleichzeitig auf eine B&uuml;hne packen. Mit externem Monitor k&ouml;nnte man so dann bis zu 8 App-Fenster in einen Arbeitsablauf einbinden.</p>
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		<title>WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen. Sperrbildschirm überarbeitet In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen.</p>
<h2>Sperrbildschirm überarbeitet</h2>
<p>In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für den „Lockscreen“. Man kann Farben und Schriftarten anpassen, aber auch Widgets hinzufügen, die von den Komplikationen auf der Apple Watch inspiriert sind. So kann man schnell Informationen wie anstehende Termine, Wetter, den Batterieladestand, Wecker, Zeitzonen, Fortschritte bei den Aktivitätsringen und mehr abrufen.</p>
<p>Neben eigenen Fotos lassen sich auch Bildschirmhintergründe (Wallpaper) aus einer riesigen verfügbaren Bibliothek, sogar mit interaktiven Animationen beispielsweise zu aktuellem Wetter hinzufügen.</p>
<h3>Live-Aktivitäten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Ebenfalls auf dem Sperrbildschirm zu sehen, sind die neuen Live-Aktivitäten. Dies sind Hinweise ähnlichen Benachrichtigungen, die jedoch aktuelle und stetig aktualisierte Informationen bereithalten. Beispiele, die Apple nennt, sind Sportveranstaltungen oder Hinweise zu Fahr- oder Lieferdiensten.</p>
<p>Die Anzeige von Benachrichtigungen im Sperrbildschirm wurde in iOS 16 ebenfalls aktualisiert. So kann man Benachrichtigungen komplett in den Hintergrund treten lassen. Standardmäßig scrollt man außerdem mehr wie in einem Karussell und weniger als in einer Liste durch vorhandene Benachrichtigungen.</p>
<h2>Fokus jetzt mit Filtern</h2>
<p>Die Fokus-Funktion bekommt natürlich mit iOS 16 auch Neuerungen spendiert. Sie lässt sich nicht nur leichter einrichten, sondern auch mit dem Sperrbildschirm verbinden. So kann man unter anderem andere Bildschirmhintergründe für das Büro oder zu Hause einrichten.</p>
<p>Doch lassen sich auch Filter anwenden, um Webseitenvorschläge oder Nachrichten zu filtern, und zwar je nach Fokus-Einstellung. Befindet man sich im „Arbeit“-Fokus, können so bei Bedarf nur Websitevorschläge oder Nachrichten von Arbeitskolleg:innen angezeigt werden.</p>
<h2>iCloud Fotomediathek teilen</h2>
<p>Apple mag Schnappschüsse und betont die Funktion der Kamera an seinen iPhones. Da wundert es nicht, dass das Unternehmen auch softwareseitig Features anbietet, die das Verwalten von Fotos vereinfachen. In iOS 16 kommt für Familien die geteilte iCloud Fotomediathek hinzu.</p>
<p>Während man bislang Fotos mit anderen geteilt hat, und diese dann jeweils eine Kopie erhielten, gibt es bei der geteilten Fotomediathek dasselbe Foto für alle zur Ansicht. Man kann Fotos zu dieser geteilten Mediathek über die Fotos-App hinzufügen. Oder aber man wählt direkt in der Kamera-App die Option aus, dass die Fotos direkt in die geteilte Mediathek gespeichert werden.</p>
<h2>Nachrichten überarbeiten in iOS 16</h2>
<p>Von Nutzer:innen gewünscht wurde die Möglichkeit, gesendete Nachrichten zu bearbeiten oder zurückzurufen. Auch lassen sich gelöschte Nachrichten in Zukunft in iOS 16 wiederherstellen.</p>
<p>Zudem integriert Apple SharePlay in Zukunft auch in die Nachrichten-App. So kann man synchronisierte Inhalte auch in iMessages zusammen mit anderen erleben und muss nicht zwingend FaceTime dafür nutzen. Generell überarbeitet Apple jedoch die Wiedergabesteuerung von Inhalten und vereinfacht den Prozess für SharePlay insgesamt.</p>
<h2>E-Mails zurückholen</h2>
<p>Apple Mail erfährt in iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eine umfassende Überarbeitung. Man kann dann E-Mails planen, Mails aber auch widerrufen, bevor sie den Posteingang des Empfängers erreicht haben. Auch können Nutzer:innen sich in Zukunft E-Mails zur Wiedervorlage an einem anderen Datum oben im Posteingang anzeigen lassen. Die vorgenannten Funktionen boten vorwiegend Plug-ins, die nun obsolet werden.</p>
<p>Apple überarbeitet allerdings auch die Suchfunktion für E-Mails und bietet mehr Möglichkeiten, relevante E-Mails und Anhänge aufzufinden.</p>
<h2>Livetext auch in Videos</h2>
<p>Aus iOS 15 kennen wir Livetext aus Bildern. Doch in iOS 16 hält das Feature Einzug in Videos. So lassen sich Text- und Bild-Informationen aus Videos extrahieren, oder auch übersetzen.</p>
<p>Visuelles Nachschlagen, das mit der vorherigen Betriebssystemversion eingeführt wurde, wird mit iOS 16 übrigens noch besser. Objekte in Bildern lassen sich mit dem Tippen und Halten des Fingers aus den Bildern heraus extrahieren und so dann auch einfach per „Drag and Drop“ in andere Apps einfügen.</p>
<h2>Wallet wird in iOS 16 noch besser</h2>
<p>Das digitale „Portemonnaie“ in iOS 16 wird noch besser. So lassen sich in Zukunft verifizierte Informationen zum Beispiel vom eigenen Ausweis mit Apps teilen, dabei auch nur in dem Maße, wie die App es benötigt. Während unter anderem das konkrete Geburtsdatum verschleiert wird, weiß die App dann trotzdem, dass man volljährig ist.</p>
<p>Schlüssel mit anderen teilen, auch wenn sie kein iPhone haben, soll außerdem möglich werden.</p>
<h3>Apple Pay Later bietet zinsloses Darlehen</h3>
<p>Dort, wo bis dahin auch Apple Pay genutzt wurde, will Apple in Zukunft Apple Pay Later einführen. Das gilt jedoch vorerst nur für Nutzer:innen in den USA. Diese können Käufe auf vier Raten splitten, und zwar überall dort, wo sie schon jetzt Apple Pay nutzen, online und offline.</p>
<p>Außerdem kann man im Wallet in Zukunft die Lieferung von mit Apple Pay bezahlten Waren nachverfolgen.</p>
<h2>Safety Check</h2>
<p>Sollte es mal nötig sein, Informationen und Daten mit anderen zu teilen, ist dies in Zukunft möglich. Apple gibt an, dass es besonders in persönlichen Situationen notwendig sein kann, in denen man Gewalt und Misstrauen ausgesetzt ist. Vorher gewährte Informationen lassen sich dann rückgängig machen.</p>
<h2>Smart Home mit iOS 16</h2>
<p>Apple informierte im Rahmen der Keynote auch über Matter-Support in iOS 16. HomeKit sei die Grundlage für Matter, entsprechend seien in Zukunft mehr Geräte von partizipierenden Herstellern mit Home kompatibel.</p>
<p>Darüber hinaus überarbeitete Apple die Home-App. Im Haupt-Tab werden nun die einzelnen Räume in einer Übersicht hinzugefügt. Die verschiedenen Widgets enthalten nun noch mehr Informationen und man kann einige davon auch in den Widgets auf dem Lockscreen integrieren.</p>
<h2>CarPlay in iOS 16</h2>
<p>Die nächste Generation von CarPlay soll sich noch besser ins Fahrzeug integrieren. Die Anzeigen sollen dann nicht nur Informationen aus Apples Ökosystem enthalten, wie bisher, sondern auch die Geschwindigkeit oder Temperatur enthalten und sie verändern lassen. Dazu werden diese Informationen auch auf weiteren Bildschirmen im Auto anzutreffen sein. Über die gewohnte, in Zukunft aber deutlich individualisierbarere CarPlay-Oberfläche kann man dann auch die Klimaanlage eines Fahrzeugs bedienen, oder andere Dinge mehr.</p>
<p><div data-id="625702" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Leider erst „später im kommenden Jahr 2023“ sollen Fahrzeughersteller Modelle präsentieren, die die erweiterten Funktionen von CarPlay unterstützen, darunter auch Audi oder Renault und Volvo.</p>
<h2>Noch mehr Neues in iOS 16</h2>
<p>Apple überarbeitet die Familienfreigabe in iOS 16, aber auch die Karten-App. So wird man in Zukunft bis zu 15 Zwischenstopps hinzufügen können und das auch per Siri während der Reise mittels Sprachbefehlen.</p>
<h3>Diktatfunktion erweitert</h3>
<p>In iOS 16 gibt es eine erweiterte Dikatfunktion. Die Tastatur bleibt geöffnet und man kann Diktiertes überarbeiten, oder Teile tippen, ohne zu sprechen und mehr.</p>
<p>Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert, sobald uns neue Informationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Health-App spendiert Apple zudem eine Funktion für Medikation. Nutzer:innen können sich an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen und beim Hinzufügen neuer Medikamente gewarnt werden, wenn diese negative Wechselwirkungen haben.</p>
<h2>Verfügbarkeit von iOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iOS 16? Erst im Herbst gibt es die finale Version für Endverbraucher:innen, vermutlich zeitgleich zur Veröffentlichung neuer iPhones. Schon heute können registrierte Entwickler:innen die erste Beta auf Apples Developer Portal herunterladen. Eine „Public Beta“ für mutige Endverbraucher soll es dann im Juli geben.</p>
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		<title>Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 12:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr? Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr?</p>
<p>Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf LinkedIn kann man nachvollziehen, dass zu seinen Aufgaben auch der Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu Apple Silicon stand.</p>
<h2>Willcox kennt Apple Silicon</h2>
<p>Technisch wird Willcox sich also mindestens mit Apple Silicon auskennen. Außerdem erfahren wir, dass er die Systemarchitektur von Apple T2-Coprozessor entwickelte. Die T2-Chips kamen in Intel-Prozessoren zum Einsatz, um beispielsweise Sicherheitsfunktionen wie Touch ID, die Verschlüsselung von Festplatten, oder die Konnektivität von Macs mit Kopfhörern zu verwalten.</p>
<p>Insgesamt arbeitete W. acht Jahre für Apple, ehe er sich inzwischen Intel anschloss. Sein LinkedIn-Profil <a href="https://www.linkedin.com/in/jeffwilcox/">aktualisierte der Ingenieur in dieser Woche</a>. Darin lässt er die Öffentlichkeit auch wissen, dass er stolz auf das Geleistete ist, und seine Kolleg:innen bei Apple vermissen wird.</p>
<blockquote><p>„After an amazing eight years I have decided to leave Apple and pursue another opportunity. It has been an incredible ride and I could not be prouder of all we accomplished during my time there, culminating in the Apple Silicon transition with the M1, M1 Pro and M1 Max SOCs and systems. I will dearly miss all of my Apple colleagues and friends, but I am looking forward to the next journey which will start at the first of the year.“</p></blockquote>
<p>Davor arbeitete Willcox auch anderthalb Jahre für Nvidia und andere, aber auch für Intel, und zwar gleich mehrfach. Zusammengenommen kommt Willcox bereits auf 12 Jahre bei Intel, von denen er zuletzt zwischen 2010 und 2013 das Energiemanagement für Intels Atom-Chips <a href="https://www.tomshardware.com/news/intel-poaches-apple-engineer-responsible-for-arm-transition-and-m1-chips">vorantrieb</a>.</p>
<h2>Know-how-Transfer zu Intel?</h2>
<p>Man kann also ganz unumwunden feststellen, dass durch den Wechsel von Willcox zu Intel nun ein Wissenstransfer zum US-Chip-Hersteller stattgefunden hat.</p>
<p>Bei Intel übernimmt Willcox nun die Rolle des technischen Leiters (CTO) der „Design Engineering Group“, die sich mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chipentwurf">Chipdesign</a> beschäftigt.</p>
<h2>Intel angefressen</h2>
<p>Nachdem 2020 bekannt wurde, dass Apple in Zukunft auf eigene Prozessoren setzen will, wirkte Intel auf Außenstehende durchaus „angefressen“. In einigen <a href="https://macnotes.de/2021/01/22/podcast-sajonaras-7-minuten-11-intel-haut-auf-die-pauke-macbook-pro-mit-mehr-anschlussen/">denkwürdigen Interviews</a> und öffentlichen Äußerungen trug das vor allem der CEO Pat Gelsinger zur Schau. Er versprach aber auch, dass Intel bessere Prozessoren produzieren werde als Apple und man <a href="https://macnotes.de/2021/10/20/intel-will-apple-als-kunden-zuruck/">den Mac-Anbieter als Kunden irgendwann zurückgewinnen wolle</a>.</p>
<p>Just kündigte das Unternehmen auf der CES 2021 eine neue Generation von Prozessoren für Laptops an, darunter den <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/">Intel Core i9 12900HK, der schneller sein soll als Apples M1 Max Prozessor</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>.</p>
<h2>Apple Silicon in Gefahr?</h2>
<p>Kommen wir auf die eingangs gestellte Frage zurück. Ist dadurch Apples Projekt in Gefahr? Das ist höchst unwahrscheinlich, da solche Projekte immer von mehreren Personen verantwortet werden. In jedem Fall zeigt es aber, dass Intel sich nun mehr Gedanken über die eigene Chip-Zukunft Gedanken macht und nicht nach dem Motto &#8222;Weiter so&#8220; verfährt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/">Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>SurfShark</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/surfshark/</link>
					<comments>https://macnotes.de/firma/surfshark/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:26:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SurfShark ist ein VPN-Anbieter, der aus den Niederlanden stammt und zum RIPE Netzwerk gehört. Den Service gibt es seit 2018. Die erste VPN-App bot die Firma für Apples iOS an, hat seitdem auch Software für Linux, macOS, Windows und andere Plattformen im Angebot. Das Unternehmen verwaltet mehr als 500 Server weltweit an derzeit 50 unterschiedlichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/surfshark/">SurfShark</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SurfShark ist ein VPN-Anbieter, der aus den Niederlanden stammt und zum RIPE Netzwerk gehört. Den Service gibt es seit 2018. Die erste VPN-App bot die Firma für Apples <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> an, hat seitdem auch Software für Linux, macOS, Windows und andere Plattformen im Angebot.</p>
<p>Das Unternehmen verwaltet mehr als 500 Server weltweit an derzeit 50 unterschiedlichen Standorten. Server stehen unter anderem in Europa, den USA, im Nahen Osten, Afrika und Asien.</p>
<p>Das VPN-Angebot von SurfShark gilt als sehr sicher, da es auf zwei der sichersten und bekanntesten Protokolle setzt: OpenVPN und IKEv2.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/surfshark/">SurfShark</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
<p><div data-id="398755" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/16/ios-152-und-ipados-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Registrierten Entwickler:innen stellt Appel am Abend die neue Beta 3 von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 zur Verf&#252;gung. Sie tr&#228;gt die Buildnummer 19C5044b. Vergangene Woche ver&#246;ffentlichte das Unternehmen Beta 2. Mit diesem Update wurden auch eine ganze Reihe von Neuerungen bekannt, die in iOS 15.2 und iPadOS 15.2 enthalten sein werden, und das sind tats&#228;chlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/ios-152-und-ipados-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Registrierten Entwickler:innen stellt Appel am Abend die neue Beta 3 von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 zur Verf&uuml;gung. Sie tr&auml;gt die Buildnummer 19C5044b.</p>
<p>Vergangene Woche ver&ouml;ffentlichte das Unternehmen <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/ios-152-und-ipados-152-beta-2-veroffentlicht/">Beta 2</a>. Mit diesem Update wurden auch eine ganze Reihe von Neuerungen bekannt, die in iOS 15.2 und iPadOS 15.2 enthalten sein werden, und das sind tats&auml;chlich nicht wenige.</p>
<h2>Kinder sch&uuml;tzen</h2>
<p>Eine Neuerung in iOS 15.2 ist ein Teil einer gr&ouml;&szlig;eren umstrittenen Ver&auml;nderung, die Apple vornehmen m&ouml;chte. F&uuml;r dieses Update konkret m&ouml;chte man jedoch nur sicherstellen, dass in der Kommunikation von Minderj&auml;hrigen, die Teil einer Apple-Familie sind, Eltern einrichten k&ouml;nnen, dass die Kinder vor Nacktheit gesch&uuml;tzt werden. In der Nachrichten-App erhalten die Kids dann Meldungen und Warnhinweise, falls sie Nacktbilder von sich selbst versenden wollen. Sie werden aber auch gewarnt, wenn sie Nacktbilder von Gespr&auml;chspartner:innen &ouml;ffnen m&ouml;chten.</p>
<h2>Daten f&uuml;r Hinterbliebene</h2>
<p>Bislang ein recht gro&szlig;es Problem stellte die Verwaltung von Daten auf iPhones und iPads von Hinterbliebenen dar. Das wird sich mit iOS 15.2 und iPadOS 15.2 &auml;ndern und vermutlich dann auch mit dem analogen Update von macOS. Teilnehmer:innen einer &bdquo;Familie&ldquo; bei Apple k&ouml;nnen dann entsprechend autorisieren, wer im Sterbefall &uuml;ber die eigenen Daten verf&uuml;gen kann. Das funktioniert &auml;hnlich, wie wenn man einen Notfallkontakt einrichtet.</p>
<h2>Apps und Privatsph&auml;re</h2>
<p>Ebenfalls neu ist eine &Uuml;bersicht von abgefragten pers&ouml;nlichen Daten durch Apps. Dieser &bdquo;Privatsph&auml;re&ldquo;-Bericht, den Apple schon im Rahmen der WWDC 2021 ank&uuml;ndigte, w&uuml;rde dann mit iOS 15.2 eingef&uuml;hrt.</p>
<h2>Noch mehr Ver&auml;nderungen</h2>
<p>Wie eingangs erw&auml;hnt, h&auml;lt iOS 15.2 einige Neuerungen bereit. So kann man die eigene E-Mail-Adresse leicht verstecken und &uuml;ber die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App auch nach AirTags in der Umgebung scannen, selbst wenn es nicht die eigenen sind. <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/ios-152-und-ipados-152-beta-2-veroffentlicht/">Weitere Details dazu hatten wir bereits im Beitrag &uuml;ber Beta 2 notiert</a>.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Ja, und dann gibt es von Apple heute Abend au&szlig;erdem noch <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/watchos-83-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von watchOS 8.3</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/tvos-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von tvOS 15.2</a> und eben <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/macos-monterey-121-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von macOS 12.1</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/ios-152-und-ipados-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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