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	<title>Du hast nach waffe gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach waffe gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apples Sicherheitschef vom Vorwurf der Bestechung freigesprochen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/02/apples-sicherheitschef-vom-vorwurf-der-bestechung-freigesprochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 20:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Moyer, Apples Sicherheitschef, wurde in Kalifornien vom Vorwurf der Bestechung freigesprochen. Das Gericht entschied, dass die technische Ausstattung der Polizeibeh&#246;rde in Santa Clara County, Kalifornien, nicht einherging mit einer Gegenleistung. Der Vorwurf lautete, Moyer habe die ans&#228;ssige Polizeibeh&#246;rde mit iPads im Wert von 75.000 US-Dollar bestochen. Daf&#252;r habe er verdeckte Waffenscheine f&#252;r die Security-Mitarbeiter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/02/apples-sicherheitschef-vom-vorwurf-der-bestechung-freigesprochen/">Apples Sicherheitschef vom Vorwurf der Bestechung freigesprochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Thomas Moyer, Apples Sicherheitschef, wurde in Kalifornien vom Vorwurf der Bestechung freigesprochen. Das Gericht entschied, dass die technische Ausstattung der Polizeibeh&ouml;rde in Santa Clara County, Kalifornien, nicht einherging mit einer Gegenleistung.</p>
<p>Der Vorwurf lautete, Moyer habe die ans&auml;ssige Polizeibeh&ouml;rde mit iPads im Wert von 75.000 US-Dollar bestochen. Daf&uuml;r habe er verdeckte Waffenscheine f&uuml;r die Security-Mitarbeiter Apples erhalten.</p>
<h2>Gericht spricht Apple-Mitarbeiter frei</h2>
<p>&Uuml;ber den Ausgang des Verfahrens <a href="https://www.reuters.com/technology/judge-dismisses-charges-against-apple-security-chief-gun-permit-probe-2021-06-01/">berichtet die Agentur Reuters</a>. Die Staatsanwaltschaft behauptete, dass Moyer unter Druck gesetzt wurde und schlie&szlig;lich hunderte iPads an die Polizeibeh&ouml;rde weiterleitete. H&auml;tten diese die Tablets nicht erhalten, w&auml;re den Sicherheitsbeamten auf dem Apple Campus das Tragen von Waffen nicht erlaubt gewesen.</p>
<h3>Alles nur ein Missverst&auml;ndnis?</h3>
<p>Das Gericht unter Richter Eric S. Geffon allerdings ist der Ansicht, dass es sich um ein Missverst&auml;ndnis handelte und die Aktionen nicht miteinander in Zusammenhang stehen.</p>
<p>Es folgt der Argumentation Moyers. Dieser sei zum Zeitpunkt der iPad-&Uuml;bergabe davon ausgegangen, dass die Waffenscheine bereits ausgestellt gewesen seien. Er nahm nicht an, dass die &Uuml;bergabe der Tablets notwendig war, um die Lizenz zum F&uuml;hren der Waffen zu erhalten.</p>
<h3>Keine Beweise</h3>
<p>Richter Geffon f&uuml;hrte au&szlig;erdem aus, dass die erhobenen Vorw&uuml;rfe seiner Ansicht nach reine Spekulation seien. Die vor der &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Jury">Grand Jury</a>&ldquo; vorgebrachten Beweise w&uuml;rden den Vorwurf der Bestechung nicht st&uuml;tzen. Vielmehr habe Moyer aller internen Regeln Apples f&uuml;r Schenkungen befolgt. Zudem sei die &Uuml;bergabe der iPads nicht an einen mit dem Fall vertrauten Beamten geschehen, sondern an die Beh&ouml;rde als Ganzes.</p>
<p>Der angeklagte Apple-Mitarbeiter indes lie&szlig; in einer kurzen Stellungnahme wissen, dass er nun mit seinem Leben fortfahren k&ouml;nne. Au&szlig;erdem dankte er dem Gericht.</p>
<p>Die Vorw&uuml;rfe gegen Moyer wurden letztes Jahr im November laut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/02/apples-sicherheitschef-vom-vorwurf-der-bestechung-freigesprochen/">Apples Sicherheitschef vom Vorwurf der Bestechung freigesprochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 06:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in anderen Programmiersprachen abbilden kann und natürlich auch außerhalb von WordPress.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>Stellt Euch vor, Ihr habt eine Idee für eine Funktion oder am Ende des Tages sogar eine Klasse. Nehmen wir an, Ihr wollt eine Funktion programmieren, die Euch egal in welchem Kontext das passende Bild in Form eines Arrays mit Bildinformationen zurückgibt.</p>
<p>Die Funktion gibt Euch diese Bilddaten sowohl auf der Startseite, als auch in den Archiven und aber auch in einzelnen Beiträgen oder Seiten zurück und Ihr könntet Sie außerdem für viele andere Zwecke nutzen, in denen es immer um Bilder geht. Grob also in etwa:</p>
<pre><code>function my_img() {
…
return $img;
}
</code></pre>
<p>Normalerweise verzweifelt man irgendwann daran, dass es viel zu viele Ausnahmen gibt. Denn im Umfeld von WordPress gibt es diverse Funktionen, eine für Artikelbilder (<code>the_post_thumbnail()</code>), eine für Avatare, eine ganz andere, falls Bilder in Form von Metadaten an „Custom Post Types“ angehängt wurden (<code>get_post_meta()</code>), und so fort. Und wenn man die Bilder dann nicht im Rahmen des normalen „Loop“ von WordPress abgreift, sondern mit einem persönlichen Query, dann bekommt man es ohnehin mit einem anderen Ergebnis zu tun (<code>wp_get_attachment_img_src()</code>). Mal hat man dann mit Objekten zu tun, mal mit Arrays, mal mit bloßen Zeichenketten, in denen der URL des Bildes enthalten ist, aber nicht viel mehr.</p>
<p>Ist es nicht nervig, dass man dann überall einen anderen Ansatz für die Entwicklung des eigenen WordPress-Themes benötigt?</p>
<h2>Für Waffengleichheit sorgen</h2>
<p>Wie bekommt man all diese unterschiedlichen Ergebnisse sortiert? Ganz einfach. Indem man für Ordnung sorgt!</p>
<p>Die Absicht hinter einer eigenen Funktion oder sogar einer Klasse ist ja, dass man sie „immer gleich“ nutzen kann. Mithilfe von Parametern kann man dann noch entscheiden, welcher Code ausgegeben werden soll.</p>
<p>Im Laufe der Arbeit müsst Ihr dann einfach mal einen Schritt zurücktreten und schauen, wo überhaupt Gemeinsamkeiten bestehen. Eine WordPressfunktion wie <code>get_the_post_thumbnail()</code> liefert Euch am Ende des Tages einen fertigen HTML-Tag zurück. Für ein Bild, das als Metadaten zu einem Custom Post Type gespeichert wurde, erhaltet Ihr über <code>get_post_meta()</code> die URL zurück, aber keinen fertigen HTML-Tag. Über <code>wp_get_attachment_img_src()</code> gibt es ein Array, das neben der URL auch die Daten für Breite und Höhe enthält.</p>
<p>Wenn Ihr wollt, dass Ihr Eure Funktion immer auf die gleiche Art verwenden könnt, beispielsweise eine ID des Bildes angebt und dann aber ein Array mit URL, Breite und Höhe zurückbekommt, damit Ihr in Eurem Template dann den HTML-Tag selbst erstellen könnt, müsst Ihr einen gemeinsamen Nenner suchen.</p>
<p>Und was ist beispielsweise für den Fall, dass es gar kein Artikelbild gibt? Ja, auch dann müsst Ihr eben ein Array erstellen, das ein Standardbild als URL enthält, und Angaben für dessen Breite und Höhe.</p>
<p>So eine Funktion könnte unvollständigerweise wie folgt ausschauen:</p>
<pre><code>function my_img($id, $standort) {
	switch($standort) {
		case 'Startseite':
			$img = wp_get_attachment_src($id);
			$my_img = [
				'width' =&gt; $img[1],
				'height' =&gt; $img[2],
				'url' =&gt; $img[0]
			];
			break;
		case 'CPT':
			$img = get_post_meta(…);
			$my_img = [
				'width' =&gt; 1920,
				'height' =&gt; 1080,
				'url' =&gt; $img
			];
	}
	// für den Fall, dass noch gar kein Bild-Array erstellt wurde, müssen wir noch eines hinzufügen.

	if(!isset($my_img)) {
		$my_img = [
			'width' = 1920,
			'height' = 1080,
			'url' = 'Adresse zum Standardbild'
		];
	}
	return $my_img;
} 
</code></pre>
<p>Der obige Code ist nicht auf Fehler geprüft, da ich gerade nur einen Texteditor zur Hand habe. Aber mir kam eben gerade jetzt die Idee zu diesem Artikel.</p>
<p>Die Funktion liefert Euch also theoretisch „in jedem Fall“ ein Array mit URL, Breite und Höhe zurück. Auf diese Weise könnt Ihr sie dann immer auf die gleiche Weise verwenden.</p>
<h3>Nicht dem Chaos nachgeben</h3>
<p>Denn es passiert viel zu schnell, dass man sich mit einer Situation zufriedengibt, in der man sagt, ach komm, an dieser Stelle geht es nun mal nicht, weil da hab ich keine ID vom Bild, sondern nur eine vom Kommentar, und brauche aber den Avatar. Ja, genau dann muss man vorab für Waffengleichheit sorgen.</p>
<p>Das kann man entweder „vorher“, also außerhalb der Funktion. Das ist zu begrüßen. Denn eine Funktion sollte tatsächlich nur eine Aufgabe haben und die immer gleich ausführen. Man könnte es theoretisch auch innerhalb der Funktion, aber das würde die Funktion unnötig aufblähen.</p>
<p>Wenn man also eine ID von einem Kommentar hat und aber die ID des zugehörigen Avatar-Bildes benötigt, muss man im Vorfeld erst mit den vorhandenen Daten diese ID rausfinden. Auch dafür könnte man wieder eine eigene Funktion erstellen, wenn es nicht womöglich auch schon eine bei WordPress gibt. Da ist dann im Fall von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/">die Code Reference</a> eine gute Anlaufstelle.</p>
<p>Ich habe persönlich eine Weile gebraucht, bis ich vor Jahren irgendwann gemerkt habe, dass es mir hilft, wenn ich in meinen Funktionen für Waffengleichheit sorge, statt ständig neuen Code zu schreiben, oder aber dutzende Ausnahmen zu schaffen.</p>
<p>Denn wenn Ihr wisst, dass Ihr die Funktion <code>my_img()</code> verwendet und immer auf die gleiche Weise verwenden könnt, habt Ihr beim Durchsehen des Quellcodes wesentlich mehr Überblick und ärgert Euch nicht, dass WordPress in dem Kontext mal so programmiert werden will und in einer anderen Situation aber anders. Ihr könnt dann ruhigen Gewissens Eure Vorlagen entwerfen und müsst nur einmal auf die Animositäten von WordPress Rücksicht nehmen, aber eben nicht immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Ihr schafft dann einmal „Ordnung“ und könnt Euch immer darauf verlassen, dass Ihr ein korrektes Ergebnis erhaltet, mit dem Ihr arbeiten könnt.</p>
<h3>Weitere Beispiele</h3>
<p>Die thematisierte Bild-Funktion ist nur ein Beispiel von vielen.</p>
<p>Ich reduziere, wenn ich mit WordPress arbeite, mittlerweile meine Abfragen auf ein Minimum. So kann man eine QUERY nur IDs als Ergebnis zurückgeben lassen, statt vollständige Artikel samt aller Metadaten. Ich bekomme dann ein Array mit IDs zurück und kann es überall sinnvoll einsetzen, egal ob auf der Startseite, in Archiven, oder wo immer ich es möchte.</p>
<p>Statt womöglich mehrere Male einen QUERY zum Beispiel im Template für die Startseite zu nutzen, habe ich mir einfach eine eigene <code>my_query()</code>-Funktion geschrieben. Auch die hat den Vorteil, dass ich immer weiß, was ich am Ende bekomme. Ich kann mittels Parameter den QUERY auf Artikel einer anderen Kategorie steuern. Aber ich kann auch Fälle berücksichtigen, in denen ich vielleicht ähnliche Artikel über Metadaten abfragen möchte. All das kann ich vorab einrichten, sodass ich am Ende bei <code>my_guery()</code> immer die IDs von Artikeln erhalte, mit denen ich weiterarbeiten kann.</p>
<h3>Was geht rein, was soll raus</h3>
<p>„Früher“ &#8482; hab ich eigentlich nie darüber nachgedacht, was ich mit Funktionen erreichen möchte. Also grob schon, aber nie im Detail.</p>
<p>Vor Jahren war der Anspruch eigentlich, ein wenig Arbeit zu erleichtern. Das ist er heute zwar immer noch. Doch wenn man sich darauf besinnt, zu prüfen, welche Daten in eine Funktion hineingehen und welche am Ende herauskommen, kann man sogar noch weitere Optimierungen vornehmen.</p>
<h4>Zu viele Parameter sind ein „Zeichen“!</h4>
<p>Wenn ich beispielsweise merke, dass ich noch einen, und noch einen Parameter brauche und am Ende eine Funktion habe, die zwar alles tut, was sie soll, aber ich womöglich 10, 12 unterschiedliche Parameter brauchen könnte, dann ist das auch nicht im Sinne des Erfinders. Dann ist es eher Zeit, sich vor Augen zu führen, dass ich mit weiteren Funktionen besser bedient bin, um am Ende wieder den Normalzustand herzustellen.</p>
<p>Will heißen: Wenn ich sage, in eine Funktion gehen IDs von Bildern rein und kommen Arrays mit Bildinformationen raus, dann sollte ich diese Funktion nicht damit belasten, aus möglicherweise Artikel-IDs noch Bild-IDs zu extrahieren. Für derartige Fälle kann ich mir lieber einfallen lassen, eine <code>get_my_img_ID()</code>-Funktion zu schreiben, die mir die benötigte Bild-ID liefert, mit der ich meine <code>my_img()</code>-Funktion füttern kann.</p>
<h4>Eine Zeichenkette ist eine Zeichenkette, ist eine Zeichenkette?</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich zum Ausklang noch ein etwas anderes Beispiel aufführen. Vielleicht kennen manche von Euch die WordPress-Funktion <code>wp_remote_get()</code>, wenn nicht, dann könnt Ihr dessen Funktionsweise in der Code Reference von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/wp_remote_get/">nachlesen</a>.</p>
<p>Die Funktion liefert ein Array zurück, das neben den Verbindungsdaten aus dem „Header“ auch den „Body“, also die eigentliche Webseite als Zeichenkette zurückgibt. Wenn Ihr aber am Ende des Tages etwas Anderes benötigt, oder nur Teile davon, dann könnt Ihr natürlich auch hier für Waffengleichheit sorgen, indem Ihr mit einer Funktion das Ergebnis bearbeitet, bis es Euren Bedürfnissen entspricht. Ich habe diese Funktion auch mal verwendet, um URLs von Bildern zu erhalten. Natürlich musste ich dann den Quellcode entsprechend „parsen“.</p>
<h4>Einen hab ich noch …</h4>
<p>Daran anschließen möchte ich noch einen Hinweis, der prima zum Stichwort Parsen passt. Es gibt ein mächtiges Werkzeug zum Parsen von Dokumenten, das sind die regulären Ausdrücke. Damit kann man tolle Sachen machen, allerdings benötigen reguläre Ausdrücke (REGEX) auch eine gewisse Einarbeitungszeit.</p>
<p>Doch wenn Ihr spontan tatsächlich gewisse „Elemente“ einer HTML-Seite extrahieren oder bearbeiten möchtet, sagen wir alle Bilder, oder alle Links, dann eignet sich dafür auch <a href="https://www.php.net/manual/de/class.domdocument.php">die PHP-Klasse DOMDocument</a> relativ gut. Wer schon mal mit Javascript programmiert hat, der wird diese Klasse zu schätzen wissen. Denn sie bietet ähnliche Angriffspunkte wie das auch in Javascript genutzte „Document Object Model“ (DOM) und ist aus diesem Grund leichter zugänglich als reguläre Ausdrücke.</p>
<p>Ihr sucht nach einem Anwendungszweck? Ihr könntet mit Javascript, unter manchen Umständen auch mit CSS, gewisse Links kennzeichnen. Aber wenn der Nutzer Javascript ausschaltet, dann ist auch die Kennzeichnung futsch und mit CSS seid Ihr nicht so flexibel. Also könntet Ihr dann den <code>$content</code> von WordPress mit DOMDocument bearbeiten. Damit Ihr am Ende aber nicht weiteren HTML-Tags oder unnötigen Ballast erhaltet, gibt es mittlerweile in PHP passende Parameter, um das zu unterbinden. Für die Funktion „loadHTML“ gibt es nämlich mittlerweile die Parameter <code>LIBXML_HTML_NOIMPLIED</code> und <code>LIBXML_HTML_NODEFDTD</code>. <a href="https://www.php.net/manual/en/libxml.constants.php">Mehr dazu</a> findet Ihr in der PHP-Dokumentation.</p>
<pre><code>function manipulate_my_content() {
	global $post
	$content = $post-&gt;post_content;
	$document = new DOMDocument();
	$document-&gt;loadHTML($content, LIBXML_HTML_NOIMPLIED | LIBXML_HTML_NODEFDTD);
	// links extrahieren oder dergleichen geht dann ganz einfach mit:
	$links = $document-&gt;getElementsByTagName('a');
	// irgendwas mit den Links anfangen
	…
	// den manipulierten Inhalt speichern und wieder zurückgeben
	return $document-&gt;saveHTML();
}
</code></pre>
<p>Diese Ansätze, die ich in dem Beitrag erwähnt habe, helfen mir dabei, Waffengleichheit zu erzielen, und mich bei der Arbeit mit WordPress ein wenig voranzubringen.</p>
<p>Vielleicht helfen Sie Euch ja ebenso. Interessant findet Ihr dann womöglich auch die Beiträge:</p>
<ul>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #1</a>“ und</li>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #2“</a>.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Nähkästchen #19: Da bin ich wieder</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2016 schrieb ich ein letztes N&#228;hk&#228;stchen f&#252;r Macnotes. Heute, knapp vier Jahre sp&#228;ter, bin ich nicht nur wieder mit von der Partie, sondern Herr im Haus. Und als solcher werde ich Einiges &#228;ndern. Auf manche mag dies wie eine Drohung wirken, doch langfristig m&#246;chte ich Euch alle davon &#252;berzeugen, dass dies ein Versprechen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Nähkästchen #19: Da bin ich wieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Im Januar 2016 schrieb ich ein letztes N&auml;hk&auml;stchen f&uuml;r Macnotes. Heute, knapp vier Jahre sp&auml;ter, bin ich nicht nur wieder mit von der Partie, sondern Herr im Haus. Und als solcher werde ich Einiges &auml;ndern. Auf manche mag dies wie eine Drohung wirken, doch langfristig m&ouml;chte ich Euch alle davon &uuml;berzeugen, dass dies ein Versprechen ist.</p><p></p><p></p><p>Jetzt auf die Schnelle werdet Ihr hoffentlich feststellen, dass ich schon viele Werbebanner der Vorg&auml;nger entfernt habe. Die haben mir damals nicht gefallen und das werden sie auch in Zukunft nicht. Denn ich war zwar in einigen Jahren Mitarbeiter, in anderen sogar leitender Mitarbeiter, doch ich habe mich immer auch als Leser von Macnotes empfunden. Als solcher denke ich, muss es andere Mittel und Wege geben als das Lesen zu erschweren, indem ich mehr und immer mehr Werbung hinzuf&uuml;ge.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Macnotes im zweiten Anlauf gekauft</h2><p></p><p></p><p>Ich wollte Macnotes schon damals von der Fliks GmbH kaufen, bevor es der ehemalige Betreiber (bis 31. Oktober 2019) erwarb. Es war schwierig, mit jemandem zu verhandeln, der seinen Lebensmittelpunkt in S&uuml;dafrika hatte und dort mit einem Bier-Bar-Franchise eine ganze andere Zukunft suchte. Das nur zur Erkl&auml;rung. Denn ich bin zufrieden, dass alles so gekommen ist, wie es gekommen ist und entsprechend auch beiden dankbar, Randolf, der mich damals zu Macnotes holte und Michael, Stefan und Silja von WakeUp, die mir das Projekt nun doch verkauften.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Die Zukunft von Macnotes</h2><p></p><p></p><p>Da ich nat&uuml;rlich Einiges zu tun haben werde m&ouml;chte ich an dieser Stelle nur kurz andeuten, was hier in Zukunft passieren kann.</p><p></p><p></p><p>Macnotes, das war einst eines der gr&ouml;&szlig;ten deutschsprachigen Angebote rund um <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Das soll es mittelfristig auch wieder werden. Aber Macnotes ist mehr, viel mehr. Es gibt Gamenotes, Androidnotes, iPhonenotes, und viele andere Domains, die Teil dieses &bdquo;Gesch&auml;fts&ldquo; waren. Und nat&uuml;rlich war ich auch bis dahin nicht unt&auml;tig. IchSpiele, Sajonara (und die Webseiten und Blogs, die bereits darin aufgingen, Blog4i, Elite-Gamerz, GamePorts, und andere mehr), sind Teil dieses Plans, von dem ich hoffe, dass er aufgeht.</p><p></p><p></p><p>Ich strebe <i>nicht</i> die Weltherrschaft an. ;) Doch obwohl Macnotes derzeit noch ziemlich unscheinbar ausschauen mag, ist vor allem die langfristige Strategie f&uuml;r mich entscheidend. Denn ich m&ouml;chte mit den Projekten Google Konkurrenz machen, und zwar auf eine Art und Weise, die die Suchmaschine mit ihren eigenen Waffen schl&auml;gt. Wenn das dazu f&uuml;hren sollte, dass aus den Webseiten auch eine Art Konkurrenz f&uuml;r etablierte Medienh&auml;user werden kann, dann ist das nur ein Nebeneffekt, aber nicht das eigentliche Ansinnen. Denn Ziel ist es, eine oder mehrere Anlaufstellen f&uuml;r &bdquo;uns alle&ldquo; zu kreieren, an denen wir valide Informationen erhalten. Wenn in der Wikipedia trotz mehrfacher Versuche, es zu &auml;ndern, heute noch das falsche Ver&ouml;ffentlichungsdatum von PlayStation Move steht, dann ist das ein Indiz, was falsch l&auml;uft im Netz.</p><p></p><p></p><p>Wenn nun jemand von Euch sich angesprochen f&uuml;hlt, und an dem Projekt mitwirken m&ouml;chte, oder bereits zu diesem fr&uuml;hen Zeitpunkt mit Sponsoring auf sich aufmerksam machen m&ouml;chte, sage ich nat&uuml;rlich nicht nein. Denn obwohl ich schon viele Jahre selbst&auml;ndig bin, f&uuml;hlt sich das hier gerade eher wie bei einem Start-up an. Dazu geh&ouml;rt eben auch, dass wir mit unseren Ideen und Businesspl&auml;nen mittelfristig nach Wagniskapital auf die Suche gehen werden. Einzige Voraussetzung: Wir verkaufen nicht unsere Seele. Denn ich m&ouml;chte hier kein zweites StudiVZ entstehen lassen, das irgendwann zwischen den Anspr&uuml;chen und dem Missmanagement der Geldgeber zerrieben wird.</p><p></p><p></p><p>Jedenfalls m&ouml;chte ich Euch alle herzlich begr&uuml;&szlig;en und werde langfristig um Euer Vertrauen werben &ndash; manchmal nat&uuml;rlich auch mit Worten &ndash; aber vor allem auch mit Taten. Also dann: Auf ein Neues bei Macnotes!</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Nähkästchen #19: Da bin ich wieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie wir mit Panama Papers umgehen sollten</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/wie-wir-mit-panama-papers-umgehen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=75481</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bestimmt werden alle im Zusammenhang von Panama Papers von &#8222;totaler und lückenloser Aufklärung&#8220; sprechen. Doch das ist nur eine Floskel. Wir selbst können handeln und zwar auf ganz unterschiedliche Weise. Mossfon Als Mossack und Fonseca (Mossfon) tritt eine Firma für Finanzberatung in der Republik Panama auf, die im Zuge der Veröffentlichungen rund um &#8222;Panama Papers&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/wie-wir-mit-panama-papers-umgehen-sollten/">Wie wir mit Panama Papers umgehen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt werden alle im Zusammenhang von Panama Papers von &#8222;totaler und lückenloser Aufklärung&#8220; sprechen. Doch das ist nur eine Floskel. Wir selbst können handeln und zwar auf ganz unterschiedliche Weise.</p>
<h2>Mossfon</h2>
<p>Als Mossack und Fonseca (Mossfon) tritt eine Firma für Finanzberatung in der Republik Panama auf, die im Zuge der Veröffentlichungen rund um &#8222;Panama Papers&#8220; als Pfuhl zur Steuerhinterziehung beschrieben wird. Sie verwaltet Briefkastenfirmen für Kunden weltweit, die ähnlich eindeutig, einem positiven Vaterschaftstest gleich, keinen realen Zweck erfüllen und als solche nur gegründet wurden, um Gelder vor der Versteuerung zu verstecken.</p>
<p>Kunden der Agentur sind neben Sportlern und Politikern oder Verwandten von Königshäusern auch eindeutig Kriminelle. Mossfon hat am 4. April ein Statement zu den weltweit veröffentlichten Medienberichten herausgegeben, indem man seine Hände in Unschuld wäscht. Man &#8222;sei noch nie wegen krimineller Handlungen verurteilt worden&#8220;, <a href="http://www.mossfon.com/media/">so Mossfon</a>.</p>
<blockquote><p>
  &#8222;In operation now for nearly 40 years, Mossack Fonseca has never once in its history been charged with criminal wrongdoing, or even been formally investigated in connection with allegations of the same.&#8220;<br />
  <cite>Mossack Fonseca</cite>
</p></blockquote>
<p>Das mag richtig sein, wehrte Damen und Herrn. Das wird aber nun nicht mehr so bleiben. Und wenn man euch nicht belangen kann, weil die Gesetze in Panama es nicht zulassen, werden eure Kunden dran glauben.</p>
<h2>Unschuldslämmer von Mossack Fonseca</h2>
<p>Darüber hinaus erläutert man bei Mossack Fonseca anhand einiger Fälle exemplarisch, dass man &#8222;nichts mit den Machenschaften&#8220; zu tun gehabt habe. Als man aus den Medien über die unlauteren Absichten erfuhr, habe man sofort die Mandantschaft niedergelegt. Ein seit 40 Jahren erfolgreich am Markt tätiges Unternehmen, das sich eine goldene Nase und Krawatten für seine Vorstände verdient, will der Welt weismachen, dass es tatsächlich &#8222;so naiv&#8220; ist, und nichts von alledem gewusst hat?</p>
<h3>Jürgen Mossack</h3>
<p>Wer sind eigentlich Mossack Fonseca? An der Spitze sind zwei Personen. Allen voran ist dort <strong>Jürgen Mossack</strong>. Ihn kannte bisher kein Normalbürger, nur Schweine, die gerne Scheinfirmen betreiben wollen. F. der Sohn eines ehemaligen Waffen-SSlers, der nach dem Zweiten Weltkrieg nach Panama floh. Jedenfalls geht das aus unzähligen Medienberichten hervor, die nicht nur die Fassade des Anzugträgers auswerten.</p>
<p>Wenn ihr aus Panama seid und euch der feine Herr Mossack mal wieder ein üppiges Trinkgeld geben will &#8211; nehmt es, und zerreißt die Scheinchen vor seinen Augen.</p>
<h3>Ramon Fonseca</h3>
<p>Er ist der Kompagnon von Jürgen Mossack. Er veröffentlichte in Panama einen Roman, ist von Beruf eigentlich Rechtsanwalt und Mitbegründer von Mossack Fonseca. Er beriet auch den Präsidenten Panamas und hat sein Wissen nicht nur von einer lokalen Uni sondern auch von der London School of Economics.</p>
<p>Ihr habt den Roman von Fonseca gekauft? Tauscht ihn um. Wenn das nicht mehr geht, führt ihn dem Altpapier zu oder benutzt ihn als Klopapier.</p>
<h2>Sportstars</h2>
<p>Während man von Politikern ein anderes Verhalten erwartet und &#8222;nicht ganz so&#8220; verwundert darüber ist, dass sie in Panama Papers verstrickt sind, sollte man annehmen, dass Leistungssportler ein anderer Schlag Mensch wären.</p>
<p>Wenn ihr armseligen Hanswürste unbedingt eine Firma eröffnen wollt, dann gründet sie doch in dem Land, das euch groß gemacht, und in dessen Krankenhäusern ihr auf die Welt gepresst wurdet. Oder was spricht dagegen? Hat der liebe Gott es vielleicht anders gewollt?</p>
<h3>Lionel Messi</h3>
<p>Ihr habt Merchandise-Artikel vom Fußballzwerg Lionel Messi? Schickt sie zurück an den Absender oder gebt sie den Obdachlosen. Es ist erbärmlich, dass dieser Stuerhinterzieher Millionen verdient und wir ihn noch für seine Kotzanfälle auf dem Spielfeld bemitleiden sollen, nur damit er noch mehr Millionen mithilfe von Scheinfirmen erwirtschaftet. Solche Leute, die den Hals nie vollkriegen sind der Abschaum der Gesellschaft und keine Vorbilder und Ikonen, die man anhimmeln sollte. Im Gegenteil.</p>
<h2>Nico Rosberg</h2>
<p>Ihr kennt die Situation, wenn ein Hersteller ein schlechtes Produkt auf den Markt wirft. Sofort wird bei Amazon ein Dauerfeuer an negativen Bewertungen erzeugt. Das gleiche könnt ihr mit den YouTube-Videos von Nico Rosberg tun. Disliked diesen digitalen Marketing-Bullshit in gebrochenem Deutsch von einem Wahlmonegassen. Er kann sich seinen nächsten Sportwagen auch ohne eure Klicks leisten.</p>
<p>Wenn ihr in Island wohnt und der Premierminister kommt bei euch einkaufen, und möchte keine seine Waren bei euch bezahlen, dann sagt mir ruhiger Stimme: Tut mir Leid, aber wir verkaufen ihnen nichts.</p>
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		<title>Armband als Wunderwaffe: Apple Watch kann womöglich Hyperkaliämie voraussagen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/03/12/hyperkaliaemie-mit-der-apple-watch-vorhersagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 16:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hyperkaliämie mit der Apple Watch vorhersagen. Der Zubehörhersteller AliveCor könnte schon bald dafür sorgen, dass Sie mit der Smartwatch aus Cupertino auch Kaliumüberschuss feststellen können. Erste Studien haben gezeigt, dass es mit dem Kardiaband zur EKG-Messung auch möglich ist, die Hyperkaliämie vorherzusagen. AliveCore stellt Studie vor In klinischen Studien stellte AliveCore fest, dass sein Kardiaband-System [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hyperkaliämie mit der Apple Watch vorhersagen.</strong> Der Zubehörhersteller AliveCor könnte schon bald dafür sorgen, dass Sie mit der Smartwatch aus Cupertino auch Kaliumüberschuss feststellen können. Erste Studien haben gezeigt, dass es mit dem Kardiaband zur EKG-Messung auch möglich ist, die Hyperkaliämie vorherzusagen.</p>
<h2>AliveCore stellt Studie vor</h2>
<p>In klinischen Studien stellte AliveCore fest, dass sein Kardiaband-System für die Apple Watch auch in der Lage ist, Hyperkaliämie zu diagnostizieren. Man wertete zwei Millionen EKGs aus und verglich diese mit Blutwerten der Probanden aus den Jahren 1994 bis 2017. Es flossen darüber hinaus Prognosedaten des AliveCor EKG-Kardiaband-Systems ein.</p>
<p>So wurde ein Algorithmus entwickelt, der Kaliumüberschuss vorhersagen sollte. Die Treffsicherheit des Algorithmus liegt zwischen 90 und 94 Prozent; Die Ergebnisse präsentierte das Unternehmen nun während der 67ten jährlichen, wissenschaftlichen Session am American College für Kardiologie in Cleveland.</p>
<h2>Nutzer können auf Update hoffen</h2>
<p>In den USA gibt es bereits Nutzer des Kardiabands. Dort ist das System von der US-Gesundheitsbehörde zugelassen. Doch auch in Deutschland kann man es schon kaufen. Die Träger des EKG-Armbands für die Apple Watch können sich mittelfristig auf ein Update freuen, das dann auch eine Vorhersage zur Hyperkaliämie trifft.</p>
<h2>Selbst für Diabetes wichtig</h2>
<p>Hyperkaliämie kann viele Ursachen haben. Darunter ist zum Beispiel Diabetes, aber auch chronisches Nierenleiden oder die kongestive Herzinsuffizienz, bei der die Pumpfähigkeit des Herzens vermindert ist.</p>
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		<title>Ausführlich betrachtet: Alles Wichtige zu iOS 10</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/13/ausfuehrlich-betrachtet-alles-wichtige-zu-ios-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 16:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples große Software-Updates für 2016 beginnen heute mit der Veröffentlichung von iOS 10 und watchOS 3. Wir präsentieren für euch die großen Neuerungen. Heute veröffentlicht Apple für alle Nutzer die zehnte Version des mobilen Systems. Der Wandel in den vergangenen zehn Jahren war beeindruckend und auch die neueste Version bietet einige sehr interessante Neuerungen, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples große Software-Updates für 2016 beginnen heute mit der Veröffentlichung von iOS 10 und watchOS 3. Wir präsentieren für euch die großen Neuerungen.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-13255 alignleft" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10.jpg" alt="iOS 10" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Heute veröffentlicht Apple für alle Nutzer die zehnte Version des mobilen Systems. Der Wandel in den vergangenen zehn Jahren war beeindruckend und auch die neueste Version bietet einige sehr interessante Neuerungen, die wir euch vorstellen wollen. Zusätzlich zu dieser Textversion findet ihr <a href="http://www.apfelmagazine.de/ios-10-im-video-wir-stellen-euch-vier-grosse-neuerungen-vor-13647/">hier</a> und auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCNdjYi4WyoklWXUYUxkcFeQ">unserem neuen Youtube-Kanal</a> auch ein Video mit den wichtigsten Neuerungen in der neuen Version, unseren Artikel zu watchOS 3 könnt ihr <a href="http://www.apfelmagazine.de/watchos-3-schneller-auf-allen-geraeten-13660/">hier</a> lesen.</p>
<p>Ich habe iOS 10 seit Veröffentlichung der dritten Beta auf meinem Haupttelefon, einem iPhone 6, verwendet und war von der Gesamtqualität beeindruckt. Selbst die Betas waren insgesamt zuverlässig und ohne große Bugs, aus den vergangenen Jahren war ich da deutlich schlimmere Vorabversionen gewohnt. Der Golden Master unterstreicht diesen Eindruck nun, insgesamt wirkt das System auch auf meinem zwei Jahren alten iPhone noch flüssig und angenehm schnell. Neben den folgend beschriebenen Neuerungen hat Apple auch die Benachrichtigungen komplett überarbeitet, die entsprechenden Neuerungen dort stellen wir aber zusammen mit einigen Apps in den kommenden Tagen vor, alles andere ist nicht anschaulich genug, um wirklich alle Neuerungen in dem Bereich aufzuzeigen.</p>
<h2 id="imessage:jetztmiteigenemappstorestickernundeffekten">iMessage: Jetzt mit eigenem App Store, Stickern und Effekten</h2>
<p>Apples Nachrichtenanwendung wurde mit iOS 10 komplett überarbeitet und deutlich erweitert. Neben einem leicht veränderten Interface sind es vor allem die Funktionen, die mit dem neuen System komplett angepasst wurden. Die größte Neuerung ist ein eigener App Store, über den kleine Anwendungen direkt in der Nachrichten-App installiert und verwendet werden können. Apps können entweder im Paket mit einer anderen iOS-App kommen oder unabhängig davon veröffentlicht werden, sie sollen Nutzern die schnelle Möglichkeit geben, Multimedia-Nachrichten zu versenden und mit solchen Nachrichten zu interagieren. Apples Beispiel aus der Keynote bestand aus einer iMessage-App, in der man ein Eis in der Waffel gestalten und an einen anderen Nutzer schicken konnte. Denkbar sind natürlich auch unendlich viele andere Anwendungsfälle, von einem Kalender mit Verfügbarkeit über Umfragen bis hin zu direkter Suche in Online-Diensten. Die ersten Anwendungen für diesen Store werden ab heute verfügbar sein, wir werden diese ersten Veröffentlichungen der kommenden Tage hier in einem gesonderten Artikel behandeln.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Messages.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-13655" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Messages-1024x663.png" alt="ios-10-messages" width="618" height="400" /></a></p>
<p>iMessage wird außerdem deutlich bunter. Neben den eigentlichen Apps sind über den iMessage-App Store auch Stickerpakete verfügbar, die von Entwicklern und Designern ohne eigentlichen Code erstellt werden können. Diese Pakete, die entweder statische oder animierte Bilder enthalten, können wie normale Apps direkt in der Nachrichten-Anwendung angezeigt und genutzt werden. Einen Sticker kann man entweder als eigene Nachricht versenden oder ihn per Drag &amp; Drop an oder auf einer bestehenden Nachricht befestigen.</p>
<p>Neben den neuen Möglichkeiten über die Integration von Apps und Stickern hat Apple auch die Standardfunktionalität von iMessage in iOS 10 deutlich erweitert. Eine Erweiterung sind Effekte, mit denen eine Nachricht versendet werden kann. Ausgewählt werden die Effekte über ein langes Drücken des Senden-Buttons, zur Auswahl stehen dann neun verschiedene Optiken, mit denen die Nachricht verziert werden kann. Entweder kann man sich dabei für einen von vier unauffälligeren Effekten entscheiden, der lediglich die Sprechblase der Nachricht animiert auftauchen lässt, alternativ kann man sich für einen der fünf Vollbild-Effekte entscheiden, der den gesamten Bildschirm des Empfängers füllt. Inwiefern die Effekte praxistauglich einzusetzen sind und nicht nur eine lustige Unterhaltung in den ersten beiden Tagen darstellen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen müssen. Etwas ärgerlich ist es, dass die Effekte nicht komplett deaktiviert werden können, der Versender einer Nachricht hat die alleinige Kontroller über deren Erscheinung, als Empfänger muss man sich dem ausliefern.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Message-Reaktion.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-13654" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Message-Reaktion.jpg" alt="ios-10-message-reaktion" width="450" height="154" /></a></p>
<p>Neu sind auch Reaktionen auf Nachrichten, mit denen man Zustimmung, Ablehnung und andere Reaktionen ausdrücken kann. Hält man eine Nachricht für einige Sekunden gedrückt, erscheint ein kleines Fenster, in dem man eine Reaktion auswählen und versenden kann, der andere Nutzer erhält darüber dann eine Benachrichtigung. Neu sind zudem ein paar Nachrichten-Arten, die Apple direkt in die App einbaut: Wie bereits von der Apple Watch bekannt, kann man nun kleine Skizzen, Tap-Kombinationen und den (künstlichen) Herzschlag versenden, um Sachen besser ausdrücken zu können. Dreht man die App in das Querformat, bekommt man zudem die Möglichkeit, handschriftlich eine Nachricht zu verfassen und diese, inklusive Animation, direkt als Nachricht zu versenden. Außerdem lässt Apple sich von Snapchat inspirieren und bietet die Möglichkeit, Fotos oder Videos direkt in der App aufzunehmen, auf ihnen eine Zeichnung hinzuzufügen und diese dann per iMessage zu versenden.</p>
<p>Während der volle Funktionsumfang der neuen Nachrichten nur auf Geräten mit iOS 10 genutzt werden kann, sind Nutzer einer älteren Systemversion nicht komplett außen vor. Bei iMessage-App-Nachrichten stellen ältere Nachrichten zumindest einen Multimedia-Anhang dar und können über einen Link wenn möglich die entsprechende App oder Webseite öffnen. Effekte werden in einer zusätzlichen Nachricht für Nutzer beschrieben, Sticker und alle anderen iOS-Anhänge wie handschriftliche Nachrichten und Zeichnungen werden auf älteren Systemen schlichtweg als Multimedia-Anhang dargestellt.</p>
<h2 id="telefonundkontakte:dankcallkitallemessengeraneinemortvereint">Telefon und Kontakte: Dank CallKit alle Messenger an einem Ort vereint</h2>
<p>Auch die Telefonfunktionen der iOS-Geräte werden mit iOS 10 deutlich mehr für Entwickler geöffnet. Durch eine neue Schnittstelle, die sich hinter dem Namen <em>CallKit</em> versteckt, werden Anrufe für VoIP-Apps sowie die generelle Integration von Dritt-Anbieter-Messengern deutlich verbessert. Für Entwickler gibt es nun die Möglichkeit, eingehende VoIP-Anrufe wie einen normalen Telefonanruf mit einer besonderen Nachricht anzukündigen und damit einfacher die Aufmerksamkeit des Nutzers zu bekommen. Außerdem können Anrufe nun über die Standard-UI des Systems angenommen werden, die entsprechende App muss dafür nicht mehr geöffnet werden.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-CallKit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-13659" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-CallKit.png" alt="ios-10-callkit" width="800" height="422" /></a></p>
<p>Apples Integration von Dritt-Apps im Rahmen von CallKit geht jedoch noch einen Schritt weiter: Alle Anrufe, die über die neue Schnittstelle getätigt werden, tauchen in der Telefon-App in der Anrufliste des Systems auf, außerdem können neue Anrufe auch über App Store-Apps direkt von dort gestartet werden. Das System merkt sich dazu, mit welchen Kontakten man meist über welche Apps telefoniert und auch Nachrichten schreibt, ein entsprechender Button in den Kontakten bietet dann einen direkten Zugang zu der entsprechenden App. Telefoniere und schreibe ich mit Anna immer über WhatsApp, kann ich sie direkt aus der Telefon-App über WhatsApp anrufen, weil iOS sich merkt, dass ich diese Art des Kontakts am meisten für Anna nutze. Schreibe ich Moritz dafür immer über Telegram und telefoniere mit ihm über einen klassischen Anruf, wird mir bei dem Nachrichten-Button aus den Kontakten direkt Telegram als Kontaktmöglichkeit vorgeschlagen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich eine Unterstützung durch die Entwickler, die ersten Updates dieser Art dürften in den kommenden Tagen im App Store landen. Ankündigungen von Entwicklern bezüglich der Integration gibt es noch nicht, Apple selber wirbt auf seiner Webseite aber zum Beispiel schon mit einem WhatsApp-Anruf, ein entsprechendes Interesse scheint bei den Messengern also vorhanden zu sein.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Lockscreen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-13652 size-large" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Lockscreen-961x1024.png" alt="ios-10-lockscreen" width="618" height="659" /></a></p>
<h2 id="lockscreencontrolcenter:leichterentsperrenundmehrmachen">Lockscreen + Control Center: Leichter entsperren und mehr machen</h2>
<p>Mit dem Update überarbeitet Apple außerdem den Lockscreen der iPhones und iPads komplett und passt diesen den geänderten Verhältnissen, unter anderem durch den neuen, schnelleren Touch ID-Sensor an. Seit dem iPhone 6s und der zweiten Touch ID-Generation kam es häufig vor, dass man das iPhone bereits beim Aufwecken durch den Homebutton direkt entsperrte und auf dem Homescreen gelandet ist, das ist jetzt vorbei. Selbst wenn man das iPhone durch den Fingerabdruck entsperrt, verbleibt man auf dem Lockscreen und kann mit diesem wie gewohnt interagieren, erst ein erneutes Pressen des Homebuttons öffnet den Homescreen. Für iPhones ab dem iPhone 6s führt Apple, dank eines neuen Motion-Coprozessors, auch eine neue Geste ein, mit der das Telefon aufgeweckt werden kann: Wie bereits von der Apple Watch bekannt reicht einfaches Anheben des Geräts an, um das Display zu aktivieren, danach kann es über den Homebutton und Touch ID entsperrt werden.</p>
<p>Geändert wurde außerdem die Navigation auf dem Lockscreen. Da die bekannte <em>Swipe to Unlock</em>-Geste der neuen Entsperrmethode zum Opfer fällt, hat Apple den Zugang zur Kamera vereinfacht und eine weitere Seite für den Homescreen eingeführt: Wischt man nach rechts, hat man direkten Zugriff auf die Widgets, die bisher nur in der Mitteilungszentrale zu finden waren. Weiterhin vorhanden sind natürlich die Benachrichtigungen über das Notification Center, die bekannte Wischgeste bleibt genauso erhalten wie die Verknüpfung zu HandOff-Apps von anderen Geräten in der Ecke links unten.</p>
<h2 id="siri:siri:schreibmarthabeiwhatsappichbingleichzuhause">Siri: &#8222;Siri: Schreib Martha bei WhatsApp, Ich bin gleich zuhause&#8220;</h2>
<p>Seit dem Start von Siri mit dem iPhone 4s haben Entwickler sich eine Möglichkeit zur Integration des Assistenten in ihre Apps gewünscht, mit iOS 10 ist diese endlich vorhanden &#8211; wenn auch mit einigen Einschränkungen. Selbst die begrenzte Schnittstelle, die Apple in dieser ersten Version präsentiert, dürfte für viele Apps jedoch schon extrem interessant sein, die Umsetzungen der neuen Möglichkeiten in Apps in den kommenden Wochen und Monaten dürfen wir mit Spannung erwarten.</p>
<p>Aktuell begrenzt Apple die Apps auf vier Kategorien: Messenger, Sport, Bezahlen und Uber-ähnliche Mitfahrgelegenheitsdienste. Der Grund für diese Limitierung ist einfach: iOS bearbeitet die gesamten Anfragen und gibt dann nur bestimmte Parameter an die eigentliche Erweiterung der App weiter. Will man zum Beispiel über Siri eine Nachricht über eine fiktive Messenger-App versenden, könnte ein entsprechendes Kommando &#8222;Sag Marco über Buschfunk Ich komme morgen um fünf zu dir.&#8220; lauten, dieses komplette Kommando bekommt die Anwendung jedoch nie zu sehen. iOS zerlegt den erkannten Text in einzelne Teile und würde unserer Buschfunk-App in diesem Fall zwei Paramater übergeben: <em>Marco</em> ist der Empfänger der Nachricht und <em>Ich komme morgen um fünf zu dir</em> ist der eigentliche Text der Nachricht. Die angesprochene App kann mit dieser Nachricht dann arbeiten und sie an den Empfänger versenden, die Bearbeitung des gesprochenen Worts zu den Paramatern erfolgt jedoch iOS-intern und vollkommen abgeschottet von der App.</p>
<p>Dieser Ansatz, der erstmal etwas kompliziert und fast überflüssig erscheinen mag, wird vor allem bei der Verwendung in verschiedenen Sprachen interessant. Apples Textblöcke, die die neuen Erweiterungen ansprechen können, sind nicht auf eine bestimmte Sprache beschränkt, sondern werden in allen Siri-Sprachen verstanden und in die Paramater zerlegt. Selbst wenn die eigentliche App also nur in Englisch lokalisiert ist, kann ich meiner deutschen Siri eine deutsche Nachricht für einen Kontakt mitteilen und das System setzt diese dann entsprechend in Zusammenarbeit mit der App um, die eigentliche Sprache meiner Nachricht kann der App dadurch vollkommen egal sein.</p>
<p>Mangels kompatibler Apps konnte ich dieses neue System bisher noch nicht testen, sobald die ersten Anwendungen damit jedoch kompatibel sind, werden wir euch an dieser Stelle mit einem Update versorgen.</p>
<h2 id="musik:bunterdickerundpersönlicher">Musik: Bunter, dicker und persönlicher</h2>
<p>Musik war für Apple schon immer ein wichtiges Geschäftsfeld, mit dem Start von Apple Music im letzten Jahr hat sich der Stellenwert der Musik-Anwendung deutlich erhöht, iOS 10 bringt dieser Anwendung ein neues Design und einige neue Funktionen. Das neue Interface, welches auf größere Bilder und dickere Schrift setzt, wirkt meiner Meinung nach deutlich frischer als die alte Navigation unter iOS 9. Statt auf Tabs setzt es für die Navigation auf ein Menü, das den eigenen Wünschen und Bedürfnissen angepasst werden kann und zeigt darunter zwangsläufig die zuletzt hinzugefügten Alben, Titel und Wiedergabelisten, alle repräsentiert durch ein großes Cover-Foto. Komplett überarbeitet wurde auch der Bildschirm mit der aktuellen Wiedergabe. Durch diesen kann nun gescrollt werden, unter dem eigentlichen Cover und den Bedienelementen befindet sich nun die Liste der nächsten Titel, was diese deutlich einfacher zugänglich macht und mehr als Teil der aktuellen Wiedergabe behandelt. Hinzugefügt hat Apple außerdem Songtexte, bei kompatiblen Liedern sind diese über einen Button zwischen den Bedienelementen und den nächsten Titeln aufrufbar. Verfügbar waren die Texte in meinen Tests für fast alle halbwegs bekannten Songs, die auch im iTunes Store verfügbar sind, bei einigen älteren oder unbekannteren Liedern hat das System jedoch keinen passenden Text finden können.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Music.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-13656" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Music-1024x604.png" alt="ios-10-music" width="618" height="365" /></a></p>
<p>Apple setzt mit iOS 10 außerdem auf eine personalisierte Sammlung von Empfehlungen, die über passende Songs und Künstler in &#8222;Für Dich&#8220; hinausgeht. Jeder Apple Music-Abonnent hat mit iOS 10 und macOS Sierra Zugang zu zwei neuen, individuellen Wiedergabelisten mit jeweils 25 Liedern, die ein Algorithmus generiert: &#8222;Meine Favoriten&#8220; besteht aus Liedern, die Apple aus der eigenen Sammlung nimmt und die, basierend auf aktuellen und vergangenen Hörgewohnheiten, vom System als Favoriten klassifiziert werden. Die zweite Liste, &#8222;Neue Musik&#8220;, basiert genauso auf den Hörgewohnheiten des Apple Music-Nutzers, empfiehlt jedoch Alben und Künstler, die noch nicht in der eigenen Sammlung vorhanden sind. Einmal pro Woche aktualisiert Apple die Listen der Nutzer und schlägt neue Musik vor. Lädt man eine der Listen herunter, werden alte Titel mit dem wöchentlichen Update direkt lokal mit neuen Liedern ersetzt. Während die ersten Listen bei mir noch relativ unpassend waren, hat sich der Algorithmus in der letzten Woche gefangen und mir diese Woche zwei interessante und gute Listen zusammengestellt, die ich sehr gerne höre. Das Konzept der personalisierten Listen steht und fällt natürlich mit der Nutzung des Dienstes. Hört man täglich stundenlang Musik, werden die Empfehlungen selbstverständlich deutlich besser als wenn man einmal im Monat zehn Minuten einen Künstler hört.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Maps.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-13653" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Maps-1024x878.jpg" alt="ios-10-maps" width="618" height="530" /></a></p>
<h2 id="karten:neuesinterfaceundmehrschnittstellenfürapps">Karten: Neues Interface und mehr Schnittstellen für Apps</h2>
<p>Das Interface der hauseigenen Karten-App hat Apple komplett überarbeitet und den praktischen Anwendungsfällen der Nutzer angepasst. Wie auch in der Musik-App weichen kleine Textfelder großer und dicker Schrift, die die Nutzung der App im Alltag deutlich erleichtert. Sehr praktisch ist die neue Suchleiste, die an den unteren Rand des Bildschirms gewandert ist und dadurch auch auf den großen iPhones deutlich besser zugänglich ist.</p>
<p>Erstmals ermöglicht Apple mit iOS 10 Entwicklern Zugang zur Karten-App, ausgewählte App-Kategorien können sich jetzt direkt in das System einklinken. Aktuell beschränkt Apple sich hierbei auf zwei Arten von Apps, eine Erweiterung auf neue Kategorien in der Zukunft ist jedoch durchaus denkbar. Aktuell unterstützt werden Apps zur Reservierung von Tischen sowie Uber-ähnliche Apps, mit denen Nutzer sich zum Beispiel ein Taxi zu einem bestimmten Ort bestellen können &#8211; beides ohne die Karten-App überhaupt verlassen zu müssen.</p>
<p>Eine interessante Kleinigkeit in der neuen Karten-App sind Park-Erinnerungen. Das iPhone erkennt, wenn man mit einem Auto parkt und speichert den Standort des Autos im System, als Nutzer erhält man dazu eine Benachrichtigung. Öffnet man nun diese Nachricht oder sucht in der Karten-App nach dem Auto, kann man direkt eine Route angezeigt bekommen und sogar eine Notiz sowie ein Foto speichern. In meinen Tests hat diese System jedoch nur funktioniert, wenn man über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit dem Auto verbunden ist, in allen anderen Fällen ist eine entsprechende Benachrichtigung ausgeblieben.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Photos.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-13657" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Photos-1024x604.png" alt="ios-10-photos" width="618" height="365" /></a></p>
<h2 id="fotos:sirizeigemirfotosmithunden">Fotos: &#8222;Siri, zeige mir Fotos mit Hunden&#8220;</h2>
<p>Mit iOS 10 bringt Apple auch neue Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz, spürbar wird das unter anderem in der überarbeiteten Foto-App. Diese erkennt nun durch verschiedene Algorithmen Motive auf Fotos in der Sammlung und setzt diese Ergebnisse in verschiedener Weise sinnvoll um. Unter anderem nutzbar ist die intelligente Erkennung in der Suche, die nach Inhalten der Fotos suchen kann. Tippt man Suchleiste der App einen Begriff ein, schlägt iOS direkt mögliche Objekte oder Motive vor, die in Fotos erkannt wurden, wählt man diese aus erhält man eine Gitteransicht mit &#8222;möglichen&#8220; Treffern. Während der Beta-Phase von iOS 10 hat Apple die Erkennung deutlich verbessert, perfekt ist sie jedoch weiterhin nicht. Eine Suche nach &#8222;Fahrrad&#8220; förderte bei mir zwei Fotos von Fahrrädern und ein zufälliges Foto von einem Garten zutage. Aktuell fehlt hier leider die Möglichkeit, solche Fehler zu melden und damit zu einer Verbesserung der Algorithmen beizutragen, vielleicht rüstet Apple das aber in einer kommenden Version noch nach.</p>
<p>Erstmals kommt mit iOS 10 auch die Gesichtserkennung auf iPhones und iPads. Nach dem ersten Setup des neuen Geräts scannt das System alle vorhandenen Fotos und erkennt dort Gesichter, die dann in einer speziellen Ansicht zu sehen sind. Erkannte Gesichter können dann einem Kontakt zugeordnet werden und unter anderem als Stichwort für eine Suche dienen. Tippt man mehrere Namen in die Suchleiste ein, filtert die App nach Fotos, die alle genannten Personen zeigen. Während die Erkennung grundlegend sehr zuverlässig funktioniert, finde ich das zugehörige Interface etwas kompliziert, unbekannte Gesichter werden in einem unendlich langen Gitter präsentiert, das Hinzufügen von Namen zu einem Foto in dieser Liste ist umständlich. Hat man alle wichtigen Gesichter jedoch erstmal einer Person zugeordnet, bietet die Funktion eine sehr sinnvolle Erweiterung der eigentlichen Foto-App an und ergänzt zu vielen Fotos einen zusätzlichen Kontext.</p>
<p>Eine weitere neue Funktion in der Foto-Anwendung von iOS 10 sind die sogenannten Andenken. Unter diesem Begriff fast die App Fotos zusammen, die vom Ort, vom Datum oder von den beteiligten Leuten zusammen passen. Unter einem entsprechenden Tab fasst das System alle Andenken zusammen und schlägt neue Sammlungen vor, über die eigentliche Foto-Ansicht können diese jedoch auch manuell generiert werden. Neben der eigentlichen Sammlung von Fotos in einem Andenken bietet iOS 10 auch die Möglichkeit, zu einem Andenken innerhalb kurzer Zeit ein ansehnliches Video zu erstellen. Zuerst übernimmt das System sämtliche Arbeit dafür automatisch, Feineinstellungen sind im Nachhinein aber problemlos möglich. So können Musik, Länge und auch die eigentlichen Fotos und Videos für den Kurzfilm manuell geändert werden.</p>
<p>Trotz dieser neuen Analysen, die auf die eigenen Fotos angewendet werden, hat Apple den Aspekt der Datensicherheit und Privatsphäre der Nutzer nicht vernachlässigt. Alle Analysen der Fotos werden lokal auf dem Gerät betrieben und die erstellen Daten &#8211; aktuell &#8211; nur auf dem eigenen Gerät gespeichert, ein Sync über iCloud findet nicht statt. Eure Fotos werden also, falls aktiviert, weiterhin in der iCloud Foto Bibliothek gesichert, alle analysierten Daten lagern jedoch nur auf dem Gerät und werden nicht an Apple oder andere Anbieter gesendet.</p>
<p>Eine kleine Änderung in der Foto-Anwendung ist die neue Detail-Ansicht, aus der sich leicht Informationen zum Bild finden lassen. Per Tap auf &#8222;Details&#8220; oder einfach einen Wisch nach oben auf dem Foto öffnet sich die neue Ansicht, sie enthält unter anderem Informationen zum Aufnahmeort des Fotos, zu den zugeordneten Personen im Bild sowie den Andenken, in denen das Bild zu finden ist beziehungsweise die thematisch zu dem Bild passen könnten.</p>
<h2 id="download">Download</h2>
<p>iOS 10 lässt sich am einfachsten direkt über ein kompatibles Gerät als Over-The-Air-Update installieren, alternativ ist natürlich ein Update über iTunes möglich. Für die Installation benötigt das neue System zwischen 2 und 2,5GB freien Speicher, bei Speichermangel ist die Installation über iTunes empfehlenswert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/13/ausfuehrlich-betrachtet-alles-wichtige-zu-ios-10/">Ausführlich betrachtet: Alles Wichtige zu iOS 10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<media:thumbnail url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10.jpg" />
		<media:content url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Google Voice: App-Ablehnungen für Google und Entwickler</media:title>
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		<media:content url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Messages-1024x663.png" medium="image">
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	</item>
		<item>
		<title>Neues Aussehen und über 100 neue Motive: Smileys in iOS 10</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/08/02/neues-aussehen-und-ueber-100-neue-motive-smileys-in-ios-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 14:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit iOS 10 veröffentlicht Apple im Herbst nicht nur spannende Funktionen wie eine komplett überarbeitete Nachrichten-App, neue Benachrichtigungen und Siri-Apps, seit gestern wissen wir, dass auch neue Emojis und mehr Variationen der bekannten Smileys Teil des Updates sein werden. Im vergangenen Jahr führte Apple Emojis mit verschiedenen Hauttönen ein, seitdem wurde die Sammlung von Emojis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit iOS 10 veröffentlicht Apple im Herbst nicht nur spannende Funktionen wie eine komplett überarbeitete Nachrichten-App, neue Benachrichtigungen und Siri-Apps, seit gestern wissen wir, dass auch neue Emojis und mehr Variationen der bekannten Smileys Teil des Updates sein werden.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Emoji-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-13409" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iOS-10-Emoji-1-1024x640.jpg" alt="iOS 10 Emoji" width="618" height="386" /></a></p>
<p>Im vergangenen Jahr führte Apple Emojis mit verschiedenen Hauttönen ein, seitdem wurde die Sammlung von Emojis immer wieder erweitert, der nächste Schritt in dieser Reihe findet im Herbst mit iOS 10 statt. Mit Veröffentlichung der <a href="http://www.apfelmagazine.de/apple-veroeffentlicht-erste-public-beta-von-ios-10-und-macos-sierra-13267/">vierten Beta</a> des neuen Systems gestern Abend sind auch die neuen Emojis erstmals offiziell Teil der Vorabversionen.</p>
<h2 id="neuerlookundmehrvielfalt">Neuer Look und mehr Vielfalt</h2>
<p>Die erste Änderung bei den Emojis fällt direkt beim ersten Blick auf: Apple hat das Aussehen der Gesichter und Figuren komplett überarbeitet und etwas mehr an das Gesamtbild des Systems angepasst. Die Emojis glänzen alle etwas weniger und habe eine kräftigere Farbe bekommen, wodurch sie nun mehr den animierten Gesichtern ähneln, die seit watchOS 1 auf der Apple Watch zu finden sind.</p>
<p>Neben diesen optischen Änderungen führt Apple sein Streben nach Vielfalt auch mit dem neuen System fort und führt eine ganze Reihe neuer Emojis ein. So erhalten zum Beispiel alle vorhandenen Sportler eine männliche und eine weibliche Version, außerdem gibt es mehr Familienkombinationen und mehr Gesichter verschiedenen Alters. Zudem führt Apple mit dem neuen Update auch eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfahne">Regenbogenfahne</a> ein und ersetzt das alte Pistolen-Emoji mit einer Wasserpistole. Einer der AUslöser dafür war ein <a href="https://openradar.appspot.com/26897761">Bugreport bei Apple</a>, der auf die Problematik einer originalen Waffennachbildung in den Emojis hinweist.</p>
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			<media:title type="html">iOS 10 Emoji</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Das iPhone als Waffe getarnt: Keine gute Idee</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/07/das-iphone-als-waffe-getarnt-keine-gute-idee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 15:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Flughafen sind die Sicherheitskontrollen vergleichsweise streng. Dass man da nicht mit einer Waffe &#8211; oder einer Attrappe &#8211; auftauchen sollte, dürfte eigentlich klar sein. Das hat in Großbritannien einen Mann aber nicht davon abgehalten, sein iPhone-Case in Form einer Pistole mitzubringen. Keine Waffen an Flughäfen Die Flughafenpolizei von Essex hat auf Twitter einen kuriosen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/07/das-iphone-als-waffe-getarnt-keine-gute-idee/">Das iPhone als Waffe getarnt: Keine gute Idee</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Flughafen sind die Sicherheitskontrollen vergleichsweise streng. Dass man da nicht mit einer Waffe &#8211; oder einer Attrappe &#8211; auftauchen sollte, dürfte eigentlich klar sein. Das hat in Großbritannien einen Mann aber nicht davon abgehalten, sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Case in Form einer Pistole mitzubringen.</p>
<h2>Keine Waffen an Flughäfen</h2>
<p>Die Flughafenpolizei von Essex hat auf Twitter einen kuriosen Fall dokumentiert, bei dem ein Mann eine &#8222;Pistole&#8220; durch die Sicherheitskontrolle schleusen wollte. Eigentlich war die Pistole keine Waffe, sondern nur eine Hülle für sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, aber das Sicherheitspersonal fand das alles andere als lustig und hat die Polizei verständigt.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;750626332376268800&#8243;]</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;750646228078190592&#8243;]</p>
<p>In darauffolgenden Tweets gab die Polizei zu verstehen, dass dies nicht unbedingt die beste Idee war. Denn nun hat der Herr seinen Flug verpasst und muss sich noch wegen des Besitzes einer Waffenattrappe in der Öffentlichkeit verantworten.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass die Polizei mit dieser Art Handy-Hülle zu tun hat. Auch in den USA ist der Polizei diese Form einer Hülle schon negativ aufgefallen. Damals warnte sie davor, dass es eine &#8222;schreckliche Idee&#8220; sei, eine solche Hülle überhaupt zu verkaufen, da sie &#8222;eine Menge Menschen in Gefahr&#8220; bringe. Vor allem, weil derartige Hüllen nicht mit einem roten Laufende als &#8222;Spielzeug&#8220; gekennzeichnet sind, hat das durchaus das Potenzial, missverstanden zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/07/das-iphone-als-waffe-getarnt-keine-gute-idee/">Das iPhone als Waffe getarnt: Keine gute Idee</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Toter auf Apple Campus in Konferenzraum gefunden</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/27/toter-auf-apple-campus-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 17:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Konferenzraum auf dem Apple Campus in Cupertino wurde ein Mitarbeiter tot aufgefunden. Derzeit laufen Untersuchungen durch das lokale Sheriff-B&#252;ro. Die Beh&#246;rden sind jedoch nicht auf der Suche nach einem T&#228;ter und das Gel&#228;nde ist wieder/weiterhin begehbar. Apple-Mitarbeiter tot aufgefunden Lokale Medien berichten &#252;ber einen toten Apple-Mitarbeiter, den man am Firmensitz Apples in einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/27/toter-auf-apple-campus-gefunden/">Toter auf Apple Campus in Konferenzraum gefunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einem Konferenzraum auf dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Campus in Cupertino wurde ein Mitarbeiter tot aufgefunden. Derzeit laufen Untersuchungen durch das lokale Sheriff-B&uuml;ro. Die Beh&ouml;rden sind jedoch nicht auf der Suche nach einem T&auml;ter und das Gel&auml;nde ist wieder/weiterhin begehbar.</p>
<h2>Apple-Mitarbeiter tot aufgefunden</h2>
</p>
<p><a href="https://www.nbcbayarea.com/news/local/body-found-in-conference-room-at-apples-curpertino-headquarters/1997092/">Lokale Medien berichten</a> &uuml;ber einen toten Apple-Mitarbeiter, den man am Firmensitz Apples in einem Konferenzraum gefunden hat.</p>
<p>Polizei-Sprecherin Andrea Urena hat zun&auml;chst keine Details verraten k&ouml;nnen, sp&auml;ter dann aber in einer Pressekonferenz vor Kameras bekanntgegeben, dass es sich um einen Vorfall handelt, in den sonst niemand involviert war.</p>
<p>Auf einen Anruf hin hatten sich stellvertretende Sheriffs um 8:35 Uhr in der Fr&uuml;h auf den Weg zur Adresse 1 Infinite Loop gemacht. Beim Eintreffen konnte lediglich der Tod der betroffenen Person festgestellt werden. Urspr&uuml;nglich wurde auch die Feuerwehr verst&auml;ndigt, doch noch vor dem Eintreffen am Tatort bereits wieder abbestellt.</p>
<p>Der Gerichtsmediziner vor Ort leitet nun die Untersuchungen. Nach Abschluss seiner Arbeit wird ein Bericht ver&ouml;ffentlicht werden, der Aufschluss &uuml;ber die Todesursache geben soll.</p>
<h2>Apple-Mitarbeiterin verletzt</h2>
<p>Audio-Aufnahmen vom Polizeifunk geben au&szlig;erdem Auskunft dar&uuml;ber, dass eine Apple-Mitarbeiterin in einen Streit verwickelt gewesen sein k&ouml;nnte. Sie wurde mit einer Kopfverletzung, die m&ouml;glicherweise von einer Waffe stammt, vom Sicherheitspersonal aus dem Geb&auml;ude eskortiert. Es ist unklar, inwiefern sie in den Vorfall involviert ist, bis die Untersuchungen zu einem Ende kommen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>32C3: Stasi-Akten geben Auskunft über Geheimdienste</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/01/32c3-stasi-akten-geben-auskunft-ueber-geheimdienste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 19:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=200862</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf dem 32C3 stellte Simon Menner Ergebnisse dreij&#228;hriger Nachforschungen von Stasi-Akten vor, in erster Linie Fotos. Menners These lautet: Wir k&#246;nnen sehr viel &#252;ber unsere Geheimdienste lernen, wenn wir uns die verf&#252;gbaren Materialien ansehen. Es sei ein Gl&#252;cksfall, dass die Stasi als Geheimdienst durch die deutsche Wiedervereinigung so viel Material offenlegen musste. Es g&#228;be Archive, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/01/32c3-stasi-akten-geben-auskunft-ueber-geheimdienste/">32C3: Stasi-Akten geben Auskunft über Geheimdienste</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf dem 32C3 stellte Simon Menner Ergebnisse dreij&auml;hriger Nachforschungen von Stasi-Akten vor, in erster Linie Fotos. Menners These lautet: Wir k&ouml;nnen sehr viel &uuml;ber unsere Geheimdienste lernen, wenn wir uns die verf&uuml;gbaren Materialien ansehen.</p>
<p>Es sei ein Gl&uuml;cksfall, dass die Stasi als Geheimdienst durch die deutsche Wiedervereinigung so viel Material offenlegen musste. Es g&auml;be Archive, in denen jeder Bundesb&uuml;rger Nachforschungen anstellen kann, wenn er denn nur will. Menner hat in &uuml;ber drei Jahren solche Nachforschungen angestellt, dar&uuml;ber auch ein Buch geschrieben und au&szlig;erdem Materialien anderer Geheimdienste, wie der ehemaligen CSSR (heute Tschechische Republik) oder sogar des BND auswerten k&ouml;nnen.</p>
<h2>Geheimdienste verweigern sich der &Uuml;berwachung</h2>
<p>Doch gerade darin liegt das Problem. W&auml;hrend Menner Akten und Bildmaterial der Stasi durchforsten konnte, gab der BND lediglich etwas mehr als ein Dutzend Fotos frei. Darauf zu sehen waren so belanglose Dinge wie eine Streichholzschachtel oder eine Bronzefigur &#8211; nie aber eine Person. Menner durfte zudem die Fotos angucken, aber sie boten keinen Hinweis darauf, in welchem Kontext sie entstanden sind. Danach befragt wurde vom Mitarbeiter des BND darauf verwiesen, dass diese Angelegenheiten geheim seien und deshalb nicht preisgegeben w&uuml;rden.</p>
<p>[mn-youtube code="FS2oAOieECk"]</p>
<h2>Stasi ist b&ouml;se, aber Kopie unserer Geheimdienste</h2>
<p>Viele Geheimdienste von heute verweigern sich der &Uuml;berwachung und geben nur Informationen preis, die sie ausw&auml;hlen. Niemand au&szlig;er ihnen entscheidet dar&uuml;ber. Uns wird dieses Recht genommen. Warum dies ein Problem ist, ergibt sich im Lauf des Vortrags Menners. Zwischendrin zieht er ein vorzeitiges Fazit, dass n&auml;mlich die gezeigten Bilder der Stasi und die ganzen Inhalte der Stasi-Akten ein negatives Bild zeichnen. Doch dieses Bild sei nur eine Kopie aller Geheimdienste dort drau&szlig;en. Denn man m&uuml;sste sich nicht einbilden, dass &#8222;unsere&#8220; Geheimdienste anders arbeiten w&uuml;rden oder &#8222;besser&#8220; seien, als die &uuml;brigen. Die Stasi hat funktioniert, wie der BND heute arbeitet, bzw. umgekehrt gelte dies genauso, auch f&uuml;r die CIA, NSA usf. Doch niemand von uns w&uuml;rde je ein so negatives Bild von unseren Geheimdiensten zeichnen, wie wir es von der Stasi getan haben.</p>
<h2>Fotos zeigen Ausbildung und &Uuml;berwachung</h2>
<p>Menner erl&auml;utert zun&auml;chst den Vorgang der Ausbildung von Stasi-Spitzeln anhand von Fotos und Dokumenten aus Lehrb&uuml;chern, ehe er dann &#8222;echte&#8220; &Uuml;berwachungsbilder zeigt. Stasi-Agenten wurde gezeigt, wie sie sich richtig tarnen, es wurden Prototypen von Personen geschaffen und die Agenten entsprechend angekleidet, bspw. als &#8222;Tramper&#8220;, der an der Autobahn mitgenommen werden will, als Bauarbeiter, als Lehrer, Ingenieur, Richter oder Arzt. Es ging darum, in dem &uuml;berwachten Umfeld nicht aufzufallen.</p>
<p>Entsprechende Bilder aus der CSSR zeigen, dass es in diesem Land deutlich schneller zu einer Eskalation kam und Waffen noch viel mehr eine Rolle spielten als offenbar in der ehemaligen DDR. Dies ist jedoch nur ein Punkt, den Menner darlegt, den man anhand seiner Dokumente als plausibel akzeptiert, jedoch nicht einfach so als zutreffend &uuml;bernehmen sollte.</p>
<p>Die &Uuml;berwachung selbst zeigt, dass manche &Uuml;berwacher normale Menschen waren und w&auml;hrend eines Einsatzes von der Langeweile &uuml;bermannt wurden. Denn einige Fotos zeigen Gegenst&auml;nde oder einen Hamster, der am Boden liegend fotografiert wurde. Da die &uuml;brigen Fotos in der jeweiligen Akte ausschlie&szlig;lich mit dem Ziel gemacht wurden, etwas Negatives &uuml;ber die Person ausfindig zu machen, kann man diese Ausnahmen so interpretieren.</p>
<h2>Man mokiert sich &uuml;ber Opfer von Bespitzelung</h2>
<p>Ein interessanter Aspekt von Menners Nachforschungen gibt Einblick in die Psyche des Systems und seiner Teilnehmer. Beispielsweise gibt es Fotobelege einer Geburtstagsparty eines Stasi-Vorsehers, der alle G&auml;ste dazu bat, verkleidet zu kommen, und zwar jeder so, wie die Person, die er als Agent zu beschatten hatte. Entsprechend kamen die G&auml;ste als Fu&szlig;ballspieler, &Auml;rzte, Richter, sogar als Ballerina. Auf diese Weise machte man sich &uuml;ber die Opfer der Bespitzelung lustig.</p>
<p>Zynisch ist hingegen ein Moment, in dem ein Mitarbeiter einer Telefon-Abh&ouml;rbeh&ouml;rde von seinen Kollegen zum &#8222;Ritter&#8220; geschlagen wird und eine Auszeichnung erh&auml;lt. Auf den Fotos tr&auml;gt er u. a. eine Kette mit dem Paragraphen-Symbol, das das Recht symbolisieren soll. Menner interpretiert dies als zynische Geste derjenigen, die sich &uuml;ber das Rechtswesen hinwegsetzen. Denn selbst in der DDR waren manche Dinge strafbar. Man durfte nicht in die H&auml;user Fremder einbrechen, tat es aber trotzdem. Agenten hielten mit Polaroid-Kameras den Zustand der Wohnung fest, um nach der Durchsuchung die Dinge wieder an Ort und Stelle so zu drapieren, wie man sie vorgefunden hatte. Die Opfer merkten also nichts von der &Uuml;berwachung. Hatte man auf diese Weise belastendes Material gefunden, kam man tags drauf oder eine Woche sp&auml;ter mit einem Durchsuchungsbefehl wieder und konnte die Personen dingfest machen.</p>
<h2>Agenten werden &uuml;berwacht</h2>
<p>Menner tr&auml;gt au&szlig;erdem vor, wie Agenten Agenten &uuml;berwachten. Zu sehen sind Fotos, die Agenten bei der Arbeit zeigen. Dies wurde immer dann gemacht, wenn man Zweifel gegen&uuml;ber der Integrit&auml;t der Agenten hegte.</p>
<p>Absurd, so Menner in seinem Vortrag, ist au&szlig;erdem das Verhalten gegen&uuml;ber ausl&auml;ndischen Agenten. Manche L&auml;nder hatten Abkommen getroffen, so zum Beispiel die DDR mit Gro&szlig;britannien. Britische Agenten durften nicht verhaftet werden, aber man beobachtete sie bei ihrer Arbeit. So gibt es Fotos, wo ein Agent einen Agenten fotografiert, der wiederum ihn selbst fotografiert. Wenn es also dieses Foto in den Stasi-Akten gibt, dann m&uuml;sste es umgekehrt das Foto bspw. des britischen Agenten geben, der in demselben Moment den Stasi-Agenten fotografiert. Menner wei&szlig;, dass es diese Fotos tats&auml;chlich gibt, soweit kam er mit seinen Nachforschungen. Doch w&auml;hrend wir Zugriff auf die Bilder der Stasi haben, beteuert der britische Geheimdienst noch 2015, diese Inhalte seien &#8222;Classified&#8220;, also als geheim eingestuft.</p>
<p>Menners Fazit lautet deshalb: Selbst wenn unsere eigenen Geheimdienste uns den zugriff auf Inhalte verwehren, wissen wir mit Blick auf die ganzen Stasi-Dokumente bereits, wie sie funktionieren. Wir m&uuml;ssen deshalb die Stasi-Archive als Lehrmaterial &uuml;ber BND, CIA, etc. auffassen. Denn die Bilder m&ouml;gen ein wenig &#8222;aus der Zeit&#8220; geraten sein und nat&uuml;rlich gibt es heute andere technologische M&ouml;glichkeiten, doch die Psychologie der Geheimdienste ist &uuml;berall dieselbe und das Selbstverst&auml;ndnis die &Uuml;berwachung vor dem B&uuml;rger geheim zu halten ebenfalls, weil wir dann feststellen m&uuml;ssten, dass sie zu illegalen Mitteln greift und Gesetze bricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/01/32c3-stasi-akten-geben-auskunft-ueber-geheimdienste/">32C3: Stasi-Akten geben Auskunft über Geheimdienste</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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