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	<title>Du hast nach vorlesung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2022 13:42:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach vorlesung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. <em>Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren Leistungen verhelfen können</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachen lernen to go</h2>



<p>Die Klassiker unter den Lern-Apps sind die Anwendungen zum Sprachenlernen. Das Format einer App ist dazu am besten geeignet, denn wir haben das Handy immer griffbereit und können sogar unterwegs leicht ein paar neue Vokabeln lernen oder Grammatik üben. Einige Apps sind nur auf eine Aufgabe, z. B. Vokabeln lernen, begrenzt. Andere, wie die Preply App, bieten ein komplettes Programm zum Sprachenlernen, samt Tutoren für den <a href="https://preply.com/de/online/deutsch-Nachhilfe">Deutschunterricht</a> oder einer anderen Sprache. Solltest du auf der Suche nach Lehrkräften von Zuhause aus sein, dann sind Anwendungen wie diese genau das Richtige für dich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planen und Organisieren</h2>



<p>Gute Noten erreicht man nur mit viel Selbstdisziplin und Fleiß. Eine gute Organisation ist also das A und O für jeden Schüler bzw. Studierenden. Ein übersichtlicher Kalender, tägliche To-do-Listen und Notizen tragen dazu bei, dass du den Überblick nicht verlierst und alle anstehenden Aufgaben gut meisterst.</p>



<p>Bei <a href="https://itunes.apple.com/app/notion-notes-tasks-wikis/id1232780281">Notion</a> hast du all das. Mit dieser App kannst du eigene Listen erstellen, Notizen verwalten und größere Projekte in einer Übersicht gestalten. Egal, was dein Ziel auch ist, bei Notion findest du immer ein passendes Layout. Außerdem können Vorlesungsmitschriften schnell gestaltet werden. Die App eignet sich besonders gut für große Projekte. Die Notion Seiten können von mehreren Benutzern geteilt und verwaltet werden, was eine Gruppenarbeit deutlich vereinfacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitschriften, Karteikarten und Zusammenfassungen</h2>



<p>Es gibt viele Methoden, wie du Inhalte lernen kannst, aber welche davon ist am effektivsten? Lernzettel, Karteikarten und Zusammenfassungen sind immer eine gute Hilfe, vorwiegend dann, wenn sie mit Sorgfalt erstellt wurden. Bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/studysmarter-uni-schule/id1439949520">StudySmarter</a> findest du eine große Auswahl an Karteikarten zu jedem Thema. Gehe die praktischen Zusammenfassungen Schritt für Schritt durch und tracke deinen Fortschritt direkt in der App. Mit dem Prinzip von StudySmarter weißt du ganz genau, welche Themen du wiederholen solltest und wo deine Stärken sind.</p>



<p>Übrigens helfen die bunt markierten und unterstrichenen Lernzettel, den Stoff besser einzuprägen. Das Gehirn erinnert sich an die Anordnung der Informationen auf dem Blatt ausgehend vom Gesamtbild und du kannst die gelernten Inhalte dadurch schneller aus dem Gedächtnis abrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokussiert arbeiten</h2>



<p>In der heutigen Welt fällt es uns oft schwer, konzentriert bei einer Aufgabe zu bleiben, denn wir sind von so vielen Ablenkungen umgeben. Unser Handy ist wohl die größte davon. Benachrichtigungen erklingen und schon greift man direkt danach und lässt alles liegen. Auch beim endlosen Scrollen in Social Media verlieren wir zu viel Zeit und vergessen, was eigentlich zu tun ist. So kann Lernen nicht gut funktionieren. Zum Glück gibt es dafür eine praktische Lösung.</p>



<p><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id866450515">Forest</a> ist eine App, die deine Produktivität steigert, indem deine Screen-Zeit beobachtet wird. Jedes Mal, wenn du konzentriert arbeiten möchtest und dein Handy beiseite lassen willst, pflanzt du bei Forest einen Baum. Dieser wächst mit jeder Minute, solange das Handy nicht betätigt wird. Damit es ein großer und gesunder Baum wird, braucht es seine Zeit. Geht man zwischendurch doch an das Handy, kann die Pflanze nicht gerettet werden. Das Ziel ist, dass ein Wald aus diesen Bäumen entsteht, die du nach und nach wachsen lassen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gruppenprojekte organisieren</h2>



<p>Gruppenarbeiten können sicherlich viel Spaß machen. Je größer die Gruppe, desto schwieriger ist es aber, sich zu organisieren. Dafür ist <a href="https://apps.apple.com/us/app/miro-online-whiteboard/id1180074773">Miro</a> eine Lösung. Diese Anwendung ist eine Art Whiteboard, die von vielen Benutzern gleichzeitig bearbeitet werden kann. So können alle Gruppenteilnehmer ihre Ideen zusammentragen und Aufgaben leicht erledigen. Besonders hilfreich ist die App für Posterpräsentationen.</p>



<p>Mit diesen nützlichen Anwendungen bist du bestens auf das neue Schuljahr oder Semester vorbereitet.</p>



<p>Vor einem Jahr haben wir auch mal einen sehr subjektiven Tipp für <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps in der Selbstständigkeit</a> herausgegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nähkästchen #13: Der Apple Store ist offline, na und?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/08/naehkaestchen-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 22:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Nähkästchen kommentiere und enthülle ich seit Anfang Dezember 2014 mehr oder weniger interne Angelegenheiten von Macnotes. Die jüngste Episode widmet sich einem Thema, das bei mir selbst erst reifen musste und aber meiner Meinung nach bei immer mehr Medienkonsumenten heute anzukommen scheint: Der Apple Store ist offline, na und? Vor einigen Jahren war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/08/naehkaestchen-13/">Nähkästchen #13: Der Apple Store ist offline, na und?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Nähkästchen kommentiere und enthülle ich <a href="https://macnotes.de/2014/12/08/naehkaestchen-1/">seit Anfang Dezember 2014</a> mehr oder weniger interne Angelegenheiten von Macnotes. Die jüngste Episode widmet sich einem Thema, das bei mir selbst erst reifen musste und aber meiner Meinung nach bei immer mehr Medienkonsumenten heute anzukommen scheint: Der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store ist offline, na und?</p>
<p>Vor einigen Jahren war ich deutlich euphorischer, was das Internet und den Medienkonsum angeht, damals hab ich ihn sogar studiert, Vorlesungen besucht und Hausarbeiten zu Medientheorien und Sprache und Sozialverhalten in Internetforen, Wikis, usf. unter die Lupe genommen. Deshalb sind Meldungen aus dem Jahr 2007, die darüber Auskunft geben, dass der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store offline ist, damals für mich von Interesse gewesen.</p>
<p>Mittlerweile würde ich sie den Lesern von Macnotes nur noch in ganz seltenen Fällen &#8222;zumuten&#8220;. Einer davon ist, wenn die Webseite des Apple Stores tatsächlich ein technisches Problem hätte. Denn Nutzer, die auf Probleme stoßen, kann man auf diese Weise informieren.</p>
<p>Ich gebe zu, ich bin dieses Themas ansonsten überdrüssig. Doch ich glaube, es geht nicht nur mir so. Vielmehr hat die Fülle an Angebot im Internet eine Art Selbstreinigungsprozess in Gang gesetzt. Vielleicht kommt er langsam ins Rollen, vielleicht &#8222;rollt&#8220; er schon eine Weile, aber nur langsam.</p>
<h2>Apple Store als Hinweis auf neue Produkte</h2>
<p>Ein weiterer Moment, in dem ich die Erwähnung dieses Themas zulassen würde, ist &#8222;vielleicht&#8220; ein Relativsatz in einer Meldung über ein neues Apple-Produkt, in dem ich erwähne, dass zuvor der Apple Store zu Wartungsarbeiten offline genommen wurde. Doch auf Macnotes und ganz vielen Technik-Blogs und -Nachrichtenseiten gibt es viel zu viele Meldungen zu dem Thema, dass der Apple Store offline ist. Die wenigsten davon, so denke ich mittlerweile, sind überhaupt relevant. Über so ein aus dem Januar 2007 bin ich aktuell beim Überarbeiten von Texten von Macnotes gestoßen und habe ihn gelöscht. Ich werde auch viele weitere davon löschen und eine Weiterleitung einrichten, die Leser dann <a href="https://macnotes.de/qa/">auf unsere QA-Seite</a> führt.</p>
<p>Klar, wenn der Apple Store offline ging, dann hat dies oftmals bedeutet, dass Apple den Wartungsmodus einschaltete, um neue Produkte einzupflegen. Doch es reicht vollkommen aus, die Leserinnen und Leser darüber in Kenntnis zu setzen, dass es ein neues Produkt gibt. Es sit spannender zu wissen, dass Apple ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> anbietet, als zu lesen, dass die Webseiten des Apple Stores zum 127ten Mal in den Wartungsmodus gesetzt wurden.</p>
<p>Die Meldung, dass der Apple Store offline ist, ist meines Erachtens keine Meldung mehr wert. Entsprechend kann ich allen Stammlesern dieses Magazins versichern, dass solche nicht mehr vorkommen werden, es sei denn, wie erwähnt, wenn tatsächlich technische Probleme, ein Hack oder ähnliche Gründe dahinter stecken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/08/naehkaestchen-13/">Nähkästchen #13: Der Apple Store ist offline, na und?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iOS-Apps mit Swift entwickeln: Gratis-Kurs der Standford Uni auf iTunes U</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/26/ios-apps-swift-entwicklen-stanford-itunes-u/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 21:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr gibt es von Professor Paul Hagerty an der Stanford Universität einen Kurs zur iOS-Programmierung. In diesem Jahr wurden die Inhalte aktualisiert auf iOS 8 und Apple neue Programmiersprache Swift. Kostenlos können Benutzer von iTunes U auf den kompletten Kursinhalt der Stanford Universität zugreifen. In diesem Jahr wird die Vorlesung zur iOS-Programmierung aktualisiert. Bislang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/26/ios-apps-swift-entwicklen-stanford-itunes-u/">iOS-Apps mit Swift entwickeln: Gratis-Kurs der Standford Uni auf iTunes U</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr gibt es von Professor Paul Hagerty an der Stanford Universität einen Kurs zur iOS-Programmierung. In diesem Jahr wurden die Inhalte aktualisiert auf <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a> und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neue Programmiersprache Swift.</p>
<p>Kostenlos können Benutzer von iTunes U auf den kompletten Kursinhalt der Stanford Universität zugreifen. In diesem Jahr wird die <a href="https://web.archive.org/web/20150201115253/https://itunes.apple.com/us/course/developing-ios-8-apps-swift/id961180099" target="_blank" rel="noopener">Vorlesung zur iOS-Programmierung</a> aktualisiert. Bislang sind bereits 4 Inhalte vorhanden &#8211; die ersten beiden Vorlesungen, sowie die Folien dazu. Der Kurs startete am 5. Januar und wird nun im Rhythmus der Vorlesungen aktualisiert.</p>
<p>Im Kurs &#8222;Developing <a href="https://macnotes.de/2014/09/17/ios-8-fr-iphone-ipod-touch-und-ipad-verffentlicht/">iOS 8</a> Apps with Swift&#8220; wird man eine ganze Reihe von Themen vorgestellt bekommen, darunter auch Apples Xcode 6 und Netzwerk- und Datenbank-Programmierung. Animationen sind ebenfalls enthalten. Der Kurs richtet sich zwar an Anfänger der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Entwicklung, setzt jedoch grundlegende Kenntnisse von objekt-orientierter Programmierung voraus, entsprechend wird man nicht auf alle Eventualitäten eingehen und Datentypen und Konstrukte erklären.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/26/ios-apps-swift-entwicklen-stanford-itunes-u/">iOS-Apps mit Swift entwickeln: Gratis-Kurs der Standford Uni auf iTunes U</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Q3 2014: Google verkauft mehr Chromebooks an US-Schulen als Apple iPads</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/01/q3-2014-google-chromebooks-usa-bildungssystem-ipad-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 03:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marktforscher von IDC, die durchaus nicht immer akkurat zählen, haben jüngst festgestellt, dass Google mehr Chromebooks an US-Schulen im dritten Quartal 2014 verkauft haben soll als Apple iPads. Auswertungen von IDC haben ergeben, dass Google im dritten Quartal dieses Jahres beim Verkauf von Chromebooks an amerikanische Schulen Apple mit seinen iPads überholt hat. Laut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/01/q3-2014-google-chromebooks-usa-bildungssystem-ipad-apple/">Q3 2014: Google verkauft mehr Chromebooks an US-Schulen als Apple iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktforscher von IDC, die durchaus <a title="Apple fünftgrößter PC-Anbieter weltweit" href="https://macnotes.de/2014/10/09/apple-platz-5-marktanteil-pc-anbieter/">nicht immer akkurat zählen</a>, haben jüngst festgestellt, dass Google mehr Chromebooks an US-Schulen im dritten Quartal 2014 verkauft haben soll als Apple iPads.</p>
<p>Auswertungen von IDC haben ergeben, dass Google im dritten Quartal dieses Jahres beim Verkauf von Chromebooks an amerikanische Schulen Apple mit seinen iPads überholt hat. Laut IDC soll Google insgesamt 715.000 Chromebooks an die Bildungseinrichtungen ausgeliefert haben, während der <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Hersteller aus Cupertino lediglich 702.000 iPads an entsprechender Stelle verkaufen konnte.</p>
<p>Während Apples iPads für Bildungseinrichtungen nach wie vor interessant seien, böten Chromebooks vor allem ein besonders interessantes Preisniveau an. Die Google-Laptops würden inklusive Bildungsrabatten ab $199 angeboten, während der Preis bei Apples iPad Air bei $379 läge.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Chromebooks are really gaining traction. The growth of Chromebook is a major concern for Apple’s iPad. As the average age of the student grows the need for a keyboard becomes very important.&#8220;<br /><cite>Rajani Singh (IDC)</cite></blockquote></p>
<p>2013 sollte ursprünglich Apple ein <a title="Weitere 115 Millionen US-Dollar für iPads an Schulen in Los Angeles genehmigt" href="https://macnotes.de/2014/01/16/115-millionen-usd-ipads-schulen-los-angeles/">umfangreiches Geschäft</a> im Bildungssektor mit dem Los-Angeles-Schul-Distrikt abschließen. Jeder Schüler (und Student) sollte ein iPad erhalten. Weil aber die Vorkehrungen nicht ausreichten, um den Missbrauch durch die Schüler zu verhindern, entschieden sich die Verantwortlichen letztlich um. Am Ende wurden Schüler und Studenten mit Chromebooks und Windows-Laptops versorgt.</p>
<p>Laut IDC (<a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/5cbede9c-78b0-11e4-b518-00144feabdc0,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2F5cbede9c-78b0-11e4-b518-00144feabdc0.html" target="_blank" rel="noopener">via Financial Times</a>) habe Apple aber noch immer das größte Angebot an bildungsrelevanter Software im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Mehr als 75.000 Apps in der Kategorie Bildung gäbe es aktuell. Dazu käme das <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-U-Angebot, bei dem Professoren und Lehrer die Möglichkeit bekommen, Aufzeichnungen von Vorlesungen und Unterrichtseinheiten mit ihren Schülern und Studenten zu teilen. Dem gegenüber hat Google erst letztes Jahr ein ähnliches Produkt namens &#8222;Google Play for Education&#8220; ins Angebot aufgenommen. Es handelt sich dabei um eine angepasste Variante des Play Store, die ausschließlich Bildungssoftware präsentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/01/q3-2014-google-chromebooks-usa-bildungssystem-ipad-apple/">Q3 2014: Google verkauft mehr Chromebooks an US-Schulen als Apple iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Heart App: Entwickler von Android-Trojaner verhaftet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/11/heart-app-entwickler-von-androidtrojaner-verhaftet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 15:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Android-Entwickler der Virus-Software Heart App wurde bereits 17 Stunden nach der Veröffentlichung in Gewahrsam genommen. Es handelt sich um einen 19-jährigen Student aus Shenzen, China. Der vollständige Name des Heart App Entwicklers ist unbekannt, doch der 19-jährige &#8222;Li&#8220; soll Berichten zufolge in Shenzen, China, in Untersuchungshaft sitzen. Li studiert Software-Engineering und das Projekt sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/11/heart-app-entwickler-von-androidtrojaner-verhaftet/">Heart App: Entwickler von Android-Trojaner verhaftet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Android-Entwickler der Virus-Software Heart App wurde bereits 17 Stunden nach der Veröffentlichung in Gewahrsam genommen. Es handelt sich um einen 19-jährigen Student aus Shenzen, China.</p>
<p>Der vollständige Name des Heart App Entwicklers ist unbekannt, doch der 19-jährige &#8222;Li&#8220; soll Berichten zufolge in Shenzen, China, in Untersuchungshaft sitzen. Li studiert Software-Engineering und das Projekt sei wohl aus einem Mix aus Langeweile und Ehrgeiz entstanden. Bei einem Treffen mit Freunden in der vorlesungsfreien Zeit hat er sein Können unter Beweis stellen wollen.</p>
<h2>Heart App verbreitet sich rasend schnell</h2>
<p>Der Virus, der seine Malware mittels Kurznachricht verbreitet, soll in China bereits mindestens 100.000 Smartphones infiziert haben. Die Mobilfunk-Betreiber haben allerdings 20 Millionen Nachrichten geblockt, die durch den Trojaner verschickt wurden. Dies Alles in einer Zeit, da der Entwickler 17 Stunden nach dem ersten Verdachtsmoment von der Polizei <a href="http://tech.sina.com.cn/t/2014-08-04/01089532772.shtml" target="_blank" rel="noopener">in Gewahrsam genommen</a> wurde.</p>
<p>Entsprechend hat sich Li bei der Entwicklung des Android-Trojaners durchaus ambitioniert gezeigt, wohl aber seine Spuren nicht verwischen können.</p>
<h2>Trojaner zweiteilig</h2>
<p>Die Malware, die in China XX神器 (XXshenqi) genannt wird, funktioniert zweiteilig. Die erste Komponente dient der Verbreitung und der Abfrage personenbezogener Daten, während die zweite Komponente SMS der Nutzer ausspioniert und an den Urheber sendet. Mit Heart App soll &#8222;in der Theorie&#8220; die Verabredung zu einem romantischen Dinner mit einem Freund oder Bekannten realisiert werden.</p>
<p><a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2014/08/11/android-heart-app-virus-spreads-quickly-author-arrested-within-17-hours/" target="_blank" rel="noopener">Von Sophos</a> bekam die Malware die Bezeichnung Andr/SmsSend-FA. Sie verbreitet sich zunächst, indem sie den ersten 99 Kontakten im Adressbuch eine sehr kurze SMS schickt. In dieser wird der Kontakt beim Vornamen angesprochen und er oder sie soll natürlich XXshenqi ausprobieren. Dazu wird per SMS ein Link auf das Programmpaket (APK) verschickt. Die chinesischen Regulierungsbehörden erlauben den Betrieb des Google Play Store nicht. Entsprechend sind chinesische Android-Nutzer es gewohnt, dass sie Software aus anderen App Stores herunterladen. Am einfachsten funktioniert das, indem man in den Systemeinstellungen die Installation von Android Apps aus &#8222;unsicherer Quelle&#8220; zulässt. Entsprechend einfach hat es der Trojaner in China.</p>
<p>Die Heart App Malware begrüßt den Nutzer mit einem harmlosen Splash-Screen. Schon in diesem Moment werden im Hintergrund die ersten SMS an weitere Kontakte verschickt. Es folgt dann ein Formular, indem der Nutzer sich registrieren muss, weil er sonst nicht an die &#8222;vermeintliche Botschaft&#8220; des Bekannten gelangen kann. Der Dienst richtet sich an &#8222;Erwachsene&#8220;, entsprechend wird auch die Ausweisnummer abgefragt, um dies zu verifizieren.</p>
<h2>Malware Trogoogle im Schlepptau von Heart App spioniert SMS aus</h2>
<p>Wenn die Nutzer den Login-/Registrierungs-Prozess zum ersten Mal starten, wird ihnen ein Pop-up angezeigt, in dem der Hinweis erfolgt, dass eine Ressource X, Y fehlt. Diese müsse man installieren. Stimmen sie dem zu, wird im Hintergrund die zweite Komponente des Trojaners installiert. Sie ist einige Megabyte groß und wird als &#8222;com.android.Trogoogle&#8220; Prozess in den Einstellungen geführt. Dadurch, dass die Heart App diese zweite App installiert, ist es dem Entwickler möglich, sie gar nicht auf dem Dashboard anzeigen zu lassen. So wird das Auffinden und Deinstallieren für wenig versierte Nutzer erschwert. Deinstalliert man nur die Heart App hat man eventuell noch den deutlich gefährlicheren Trogoogle auf dem Smartphone belassen. Dieser führt verschiedene Services aus (readmessage, sendmessage, test, makemessage, sendlink). Diese stehen die SMS der Nutzer und verschicken sie per E-Mail an den Trojaner-Entwickler, verschicken weitere SMS wahllos vom Smartphone des Betroffenen oder platziert gefälschte SMS mit weiteren Links zu Schadsoftware im eigenen Eingang.</p>
<p>2009 sorgte ein ähnlicher Fall für Aufsehen. Anders als beim Android-Trojaner Heart App bekam der Entwickler jedoch <a title="Ikee: iPhone-Wurmautor kriegt Entwicklerjob" href="https://macnotes.de/2009/11/26/iphone-wurm-entwickler-jobangebot/" target="_blank" rel="noopener">ein Jobangebot als Dankeschön</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/11/heart-app-entwickler-von-androidtrojaner-verhaftet/">Heart App: Entwickler von Android-Trojaner verhaftet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook kostenlos: US-Uni verleiht Apple Notebooks an Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/11/macbook-kostenlos-us-uni-verleiht-apple-notebooks-an-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 07:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=4016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass es sich mit Apple Produkten am besten studieren lässt, ist anhand des Fotos eindrucksvoll zu erkennen. Neben produktiven Werten dürfte aber auch ein weiterer entscheidender Faktor hinzukommen, nämlich der der Gruppendynamik vielleicht sogar eine Art von Massenzwang. Damit auch Studenten ohne einen eigenen MacBook dem studentischen “Think Different-Feeling“ teilhaben können, verleiht jetzt eine US-Uni, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/11/macbook-kostenlos-us-uni-verleiht-apple-notebooks-an-studenten/">MacBook kostenlos: US-Uni verleiht Apple Notebooks an Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es sich mit Apple Produkten am besten studieren lässt, ist anhand des Fotos eindrucksvoll zu erkennen. Neben produktiven Werten dürfte aber auch ein weiterer entscheidender Faktor hinzukommen, nämlich der der Gruppendynamik vielleicht sogar eine Art von Massenzwang. Damit auch Studenten ohne einen eigenen MacBook dem studentischen “Think Different-Feeling“ teilhaben können, verleiht jetzt eine US-Uni, MacBooks aus einem Automaten.</p>
<p>Apple bietet ein extra Programm für Studenten, Schüler und Lehrkräfte. In wiederholenden Aktionen &#8211; meist in den Semesterferien bietet das Unternehmen vergünstigte Apple-Produkt-Kredite an. Außerdem gibt es mit iTunes U, eine eigene Bibliothek für Studenten oder Schüler. In iTunes U, können Vorlesungen, Podcast und anderes Lehrmaterial für das Studium geladen werden.</p>
<p>In einem Bericht von “<a href="https://t3n.de/consent?redirecturl=%2Fnews%2Fautomat-verleiht-macbooks-436169%2F">t3n</a>“ wird von einer zusätzlichen Apple Integration auf einer US-Universität berichtet. Die “Drexel University“ in Philadelphia bietet MacBooks aus dem Automaten an. Diese Verleihstation hat 24 Stunden geöffnet und ist in der Campus-Bibliothek aufgestellt. Aus einem voll automatisierten Ausgabeautomat können 12 MacBooks von Studenten ausgeliehen werden. Diese benötigen dazu ihren Studentenausweis, der Service ist sogar kostenlos. Große Zeiträume lassen sich mit den Apple Notebooks allerdings nicht abdecken, die Ausleihefrist ist auf wenige Stunden beschränkt.</p>
<p>Auch auf anderen Universitäten oder Ländern gibt es immer öfter Apple Aktionen. Die australische University of Western Sydney gibt sogar ganze 11.000 iPad an ihre Studenten aus.</p>
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		<title>11.000 kostenlose iPads für australische Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/21/11-000-kostenlose-ipads-fuer-australische-studenten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 15:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Modernisierung hat nun auch die University of Western Sydney (UWS) erreicht. Mit kostenlosen iPads für sämtliche Studenten rüstet die Bildungseinrichtung im australischen Sydney auf den neusten Stand der Technik auf. Die Tablets sollen den Studenten das Lernen mit Hilfe von neuen, flexiblen und auf die iPads abgestimmten Lernmethoden erleichtern. Ab dem nächsten Jahr, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Modernisierung hat nun auch die University of Western Sydney (UWS) erreicht. Mit kostenlosen iPads für sämtliche Studenten rüstet die Bildungseinrichtung im australischen Sydney auf den neusten Stand der Technik auf. Die Tablets sollen den Studenten das Lernen mit Hilfe von neuen, flexiblen und auf die iPads abgestimmten Lernmethoden erleichtern.</p>
<p><a href="https://www.cnet.com/news/australian-university-to-issue-11000-ipads-next-year/">Ab dem nächsten Jahr</a>, im neuen Semester, macht die University of Western Sydney einen Schritt in Richtung neuer Lernmethoden für ihre Studenten. Vieles wird durch die iPads einfacher werden, welche dann alle neuen Studenten und die Professoren zur Verfügung haben werden. Für die Professoren eröffnen sich viele neue Möglichkeiten: Die iPads können es erleichtern, den Stoff den Studenten näher zu bringen. Tabellen, Grafiken oder 3D-Modelle werden dann von jedem Studenten einzeln im Detail betrachtbar sein und können einfach mitgenommen und studiert werden. Die Vorlesungen können zudem kreativer und flexibler gestaltet werden.</p>
<p>Die Universität und dessen Fachpersonal stehen hinter diesem Schritt, und sind von den neuen Lernmethoden überzeugt. Abgesehen davon ist es immer gut, wenn die Universität die Studenten immer erreichen und aktuelle News weitergeben kann. Zum Beispiel mit Push-Benachrichtigungen, die über das interne Netzwerk an die iPads der UWS-Studenten übertragen werden.</p>
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		<title>Test: CourseMate App &#8211; Uni-Management auf dem iPhone leicht gemacht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/31/review-coursemate-dokumente-verwalten-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 03:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praktisch jeder Student wird im Laufe seiner Uni-Karriere mit, zum Teil alles andere als übersichtlichen, Online-Materialien zu kämpfen gehabt haben. Um diesen Dschungel an Dokumenten einigermaßen ordentlich zu verwalten hat uns Entwickler Arno Appenzeller seine neue App CourseMate für iPhone an die Hand gegeben. Wir haben das hilfreiche Tool einem Praxistest unterzogen und sagen euch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Praktisch jeder Student wird im Laufe seiner Uni-Karriere mit, zum Teil alles andere als übersichtlichen, Online-Materialien zu kämpfen gehabt haben. Um diesen Dschungel an Dokumenten einigermaßen ordentlich zu verwalten hat uns Entwickler Arno Appenzeller seine neue App <strong>CourseMate</strong> für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> an die Hand gegeben. Wir haben das hilfreiche Tool einem Praxistest unterzogen und sagen euch in unserem <strong>Review</strong>, ob es sein Geld wert ist.</p>
<p>Welcher Student kennt das nicht: Zu Beginn eines Semesters wird man vom Professor freundlichst darauf hingewiesen, dass die vorlesungsbegleitenden Materialien alle auf der Instituts-Homepage oder sonstwie online zur Verfügung stehen. Und spätestens an diesem Punkt wird es dann wirklich lästig, denn meist sind es irgendwelche Mitarbeiter des Dozenten die diese Materialien einstellen und das auch niemals zu wirklich festen Zeiten. Den Studenten bleibt daher nicht viel mehr übrig als in regelmäßigen Abständen die entsprechenden Internetseiten aufzurufen, die dortigen Materialien mit den bereits runtergeladenen abzugleichen und dabei aufzupassen, dass bloß kein Dokument vergessen wird. Das soll CourseMate nun ändern.</p>
<h2>Alle Dokumente an einem Ort</h2>
<p><div data-id="80603" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Mit CourseMate könnt ihr eure Kurse innerhalb der App anlegen und dabei die Adresse festlegen unter der die Materialien zum Kurs zu finden wären. Beim Start der App überprüft CourseMate nun ganz eigenständig, ob sich dort neue Materialien finden lassen und legt diese dann in einer praktischen Liste innerhalb des angelegten Kurses ab. Bei Bedarf könnt ihr das Material dann antippen und damit die entsprechende Datei runterladen und diese damit auch unterwegs verfügbar machen. Auf diese Weise wird nicht mehr runtergeladen als unbedingt nötig und trotzdem eine gute Übersicht über alle Dokumente behalten.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Dateiverwaltern kann CourseMate die PDFs direkt in der App selber öffnen und muss diese nicht extra in iBooks und Konsorten exportieren, was die ganze Sache sehr bequem gestaltet. Dies ist auf Wunsch dennoch möglich, jedoch meist unnötig. Neben der bereits erwähnten Export-Funktion in diverse andere Apps, könnt ihr eure Dokumente auf Wunsch direkt ausdrucken, oder aber per E-Mail als Anhang verschicken. Das alles funktioniert reibungslos, flott und vor allem auch äußerst intuitiv. Um die App effektiv nutzen zu können, werdet ihr nicht mehr als zwei Minuten Einarbeitung benötigen, und danach werdet ihr vermutlich nicht mehr ohne sie auskommen.</p>
<h2>Ein fast perfekter Helfer</h2>
<p><div data-id="80605" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Auch wenn ich bisher nichts als Lob für diese App übrig hatte, so gibt es doch einen kleinen Kritikpunkt, der die Brauchbarkeit für viele Benutzer noch einschränkt: Die App funktioniert nicht mit Seiten, die durch Passwort geschützt sind. Je nach Studiengang/-ort mag das zwar kein allzu großes Problem darstellen, jedoch sind viele Professoren dazu übergegangen ihre Materialien zu sichern, um diese nur für &#8222;ihre&#8220; Studenten zugänglich zu machen. Entwickler Appenzeller hat mir jedoch auf Nachfrage versichert, dass an einem Update gearbeitet wird, durch das nicht nur dieses Problemchen gelöst wird, sondern auch Unterstützung für Lernplattformen wie Moodle oder Ilias eingearbeitet werden soll. Spätestens dann wird diese App zu einem unverzichtbaren Helferlein im Studentenalltag werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zugegeben, die Idee, die hinter dieser App steckt, erscheint denkbar simpel. Es sind jedoch meist die simplen Tools, die den Alltag vereinfachen und das ist auch hier wieder der Fall. Als jemand, der seine Materialien gerne übersichtlich archiviert, kommt mir diese App mehr als gelegen und erlaubt mir zusätzlich diese in der Vorlesung oder unterwegs stets zur Hand zu haben, wenn ich sie brauche, und sie stellt sicher, dass ich kein wichtiges Arbeitsblatt verpasse.<br />
CourseMate von Arno Appenzeller ist momentan zum Einführungspreis von €0,89 im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu haben und für alle Studenten der &#8222;Neuzeit&#8220; eine Empfehlung wert!</p>
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		<title>Steve Jobs &#8211; Biografie</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/27/steve-jobs-biografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 16:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steve Jobs &#8211; der Visionär, der unsere Welt veränderte: Wer kennt sie nicht? Die wohl angesagteste, kreativste und zugleich verschwiegenste Firma unseres Planeten? Die berühmte Apple Inc.! Und für wen ist Steve Jobs, der Gründer Apples und Schöpfer von Macintosh, iPhone &#38; Co. kein Held unserer Zeit? Ein Mann, der von der elterlichen Garage in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Jobs &#8211; der Visionär, der unsere Welt veränderte: Wer kennt sie nicht? Die wohl angesagteste, kreativste und zugleich verschwiegenste Firma unseres Planeten? Die berühmte Apple Inc.! Und für wen ist Steve Jobs, der Gründer Apples und Schöpfer von Macintosh, iPhone &amp; Co. kein Held unserer Zeit?</p>
<p>Ein Mann, der von der elterlichen Garage in Kalifornien aus ein Weltimperium erschuf und Meilensteine in das Zeitalter der Computertechnologie setzte. Einer ohne den wir heute nicht da wären, wo wir jetzt sind und nicht die Mittel zur Verfügung haben, die wir jetzt haben. Nach seinem Tod am 05. Oktober 2011 sagte US Präsident Barack Obama über ihn: &#8222;Er hat die Art und Weise verändert, wie jeder von uns die Welt sieht.&#8220; Auch Larry Page von Google beklagte den Verlust dieses &#8222;großartigen Menschens&#8220;.</p>
<p>Seine autorisierte Biographie, welche von Walter Isaacson verfasst und veröffentlicht wurde, gibt so viel über den Menschen Steve Jobs preis. Dieses ehrlich geschriebene Werk ist dabei nicht auf das Lob dieses Genies bedacht. Es zeigt vielmehr auch den wahren Charakter von Steve Jobs. Um dieses Buch so authentisch wie möglich wirken zu lassen, führten Jobs und Isaacson viele Gespräche. 40 waren es an der Zahl und Isaacson war dabei oftmals gerührt vom &#8222;Philosophen&#8220; Jobs. Steve Jobs zeigte sich dabei offen und sagte unter anderem, dass er viele Dinge gemacht hätte, auf die er nicht stolz sei. Jedoch ergänzte er, dass er trotzdem keine Leichen im Keller hätte. Steve sagte die Dinge wie sie waren und redete nicht lange um den &#8222;heißen Brei&#8220; herum. Er war innovativ und wollte die Welt verändern. Er machte stets das beste aus Situationen und liebte seine Arbeit und seine Schöpfungen. Er wurde wie ein Star, ja gar wie ein Messias behandelt, was ihm sicher gefiel, doch auch er war nur einer von uns und auch diese Seite wollte Isaacson zeigen.</p>
<h2>Wie das Schicksal so spielte</h2>
<p>Was Steve Jobs in den vergangenen zehn Jahren erreicht hatte, ist so gut wie jedem bekannt. Seine unglaublichen Erfolge, welche er mit der Apple Inc. feierte sind legendär. Doch erinnerst du dich noch an die Zeit vorher? An den Werdegang des unvergleichbaren Steve Jobs? Sein Werdegang und die Anfangsphase von Apple, seine Wandlung vom einfachen Jungen zum Millionär, sowie seine privaten Ticks und Überzeugungen sind dabei besonders spannend.</p>
<p>Steves Start in das Leben war turbulent. Als Steven Paul Jobs am 24. Februar 1955 im kalifornischen San Francisco zur Welt kam, stand seine Geburt erstmal unter keinem guten Stern. Seine leiblichen Eltern, die amerikanische Universitäts Studentin Joanne Carole Schieble und der syrische Abdulfattah John Jandali, welcher zu dieser Zeit an einer Universität in Wisconsin lehrte, waren jung und zu arm, um ein Kind aufziehen zu können. Ihre Eltern waren außerdem strikt gegen eine Heirat, was ebenfalls ein Ausschlußkriterium war, um das Baby zu behalten. Deshalb entschloßen sich die beiden noch während der Schwangerschaft, das heranwachsende Kind zur Adoption frei zu geben.</p>
<p>Da sie natürlich wollten, dass dieses in einer guten Familie aufwächst und später alle Chancen einer guten Ausbildung erhält, stellten sie die Anforderung, dass die Adoptiveltern beide Akademiker sein sollten. Schnell war ein Anwaltspaar gefunden, welches sich bereit erklärte das erwartete Kind zu adoptieren. Als jedoch bei der Geburt heraus kam, dass Steve ein Junge war und die beiden sich eigentlich ein Mädchen wünschten, traten sie vom Vertrag zurück. Steve war also vorerst heimatlos und ohne Eltern. Joanne und Abdulfattah waren ratlos und gaben Steve letztendlich an Clara und Paul Reinhold Jobs. Leider mussten die leiblichen Eltern feststellen, dass weder Clara noch Paul studiert hatten, doch es blieb ihnen keine andere Wahl.</p>
<p>Das Ehepaar Jobs bekam den Kleinen, musste jedoch versprechen, dass sie später finanziell in der Lage sein würden, dem kleinen Jobs den Zutritt an der von ihm gewünschten Universität verschaffen zu können. Etwas merkwürdig erschien dann der Umstand, dass seine leiblichen Eltern Joanne Carole Schieble und Abdulfattah John Jandali noch im gleichen Jahr und zwar nur zehn Monate später, also im Dezember 1955 schließlich doch in den heiligen Bund der Ehe eintraten. Außerdem bekamen sie am 14. Juni 1957, als zweites Kind und leibliche Schwester von Steve Jobs, eine Tochter namens Mona Jandali. Heute heißt sie Mona E. Simpson und ist eine amerikanische Autorin und Professorin für Englisch an der Universität von Kalifornien in Los Angeles (University of California, Los Angeles kurz UCLA). Steve Jobs, der Mona nach dem Tod seiner Mutter Clara kennen lernte, war gerührt, dass die beiden viele Ähnlichkeiten aufwiesen und so wurden sie zu guten Freunden. Das Ehepaar Jandali ließ sich im Jahr 1962 nach gescheiterter Ehe wieder scheiden.</p>
<h2>Die frühen Jahre Jobs</h2>
<p>Paul Reinhold und Clara Jobs kümmerten sich fortan liebevoll um Steve und er beteuerte in seiner Biographie mehrmals, &#8222;&#8230;sie waren meine echten Eltern&#8220; oder &#8222;&#8230;sie waren meine Eltern zu 1000%&#8220;. Als Steve fünf Jahre alt war, zog die kleine Familie nach Mountain View um, welches ebenfalls in Kalifornien liegt. Sie adoptierten ein zweites Kind, ein Mädchen namens Patti. Allerdings waren die Zeiten in der Familie nicht immer rosig, denn Steve war kein &#8222;einfaches&#8220; Kind. So genial wie er war, so dickköpfig war er auch. Bereits vor dem Eintritt in die Grundschule lehrte ihm seine Adoptivmutter Clara das Lesen.</p>
<p>Da Steve sehr intelligent und aufnahmefähig war, langweilte er sich in den ersten Jahren seiner Schulzeit eher, als dass er gefordert wurde. So kam es auch, dass Steve eine Klasse überspringen durfte. Die Lehrerin, welche ihm damals die Versetzung ermöglichte, erwähnte Jobs gegenüber Isaac in seiner Biographie als eine seiner &#8222;Engel&#8220;.</p>
<p>Um den Jungen zu beschäftigen, zeigte ihm sein Adoptivvater Paul in der später so berühmten heimischen Garage, wie technische Geräte (Radio oder TV Geräte) funktionieren, diese auseinander gebaut und repariert werden. Paul wusste viel über Elektronik, da er in einer Firma arbeitete, die Laser herstellten. So erweckte er in dem wissbegierigen Steve ein neues Interesse. Handwerklich begabt zu sein war immer eine wichtige Eigenschaft, fand sein Vater und prägte ihn so. Dieses Wissen gab er gerne an seinen Sohn weiter, der stets größten Respekt vor Paul Jobs hatte. Clara arbeitete damals für &#8222;Varian Associates&#8220;, welche als eine der ersten High-Tech Firmen im Silicon Valley bekannt wurde. Das war ein Berührungspunkt mehr, welchen Steve Jobs mit dem Traum vom eigenen Unternehmen in der späteren &#8222;Heimat&#8220; der Apple Inc. im südlichen Teil von San Franciscos Küstenregion verbunden hatte.</p>
<h2>Der Teenager Steve Jobs</h2>
<p>Als es dann darum ging, das Versprechen vom Eintritt in ein Collage, welches Clara und Paul den leiblichen Eltern vor Unterzeichnung der Adoptionspapiere geben mussten, zu halten, setzte Steve wie schon so oft seinen Dickkopf durch. Er suchte sich partout das teuerste aus, weil es den besten Ruf hatte. Das Reed Collage in Portland im US Bundesstaat Oregon musste es sein und kein anderes. Alle Versuche der Eltern, welche wenig Geld besaßen, Steve umzustimmen scheiterten, da Steve sich seiner Sache sicher war.</p>
<p>Er wusste was er wollte und akzeptierte keinen Widerstand. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, war er nicht mehr davon abzubringen. So kam es also, dass Steve sich im Alter von 17 Jahren am Reed Collage einschrieb und nach Portland zog. Doch auch als er seinen Willen zu studieren bekam, machte dies den jungen Steve Jobs nicht glücklicher. Damals war er noch auf der Suche nach seiner Gesinnung und seinen Glauben. Er schmiss das Studium bereits nach dem ersten Semester hin. Das war, wie er später in seiner rührenden Ansprache an die Absolventen der Stanford University erwähnte, eine der besten Entscheidungen in seinem Leben.</p>
<p>In den darauffolgenden 18 Monaten besuchte er nur noch einzelne Vorlesungen und einen Kalligraphie Kurs, welcher als der beste des ganzen Landes bekannt war. Er lernte Schriftbilder zu setzten und großartige Typographien. Das war ihm damals sehr wichtig und es sollte ihm tatsächlich zehn Jahre später bei der Entwicklung seines Meisterstücks Macintosh zu Gute kommen. Sein Dasein finanzierte er sich mit einem Job bei dem weltbekannten und beliebten Unterhaltungselektronikunternehmen Atari in Los Gatos, Kalifornien. Atari sponserte ihm seine ersehnte spirituelle Reise nach Indien auf der Suche nach dem inneren Frieden und seiner wahren Religion. Als Gegenleistung bereiste er auf seinem Trip die Atari Niederlassung in München, um den dort ansässigen Mitarbeitern bei der Beseitigung von Problemen mit der deutschen Erdung zu helfen. Nach sieben Monaten auf Reisen kehrte er in die USA und zu Atari zurück. Seine ansonsten längeren Haare waren damals zur Glatze rasiert und er trug mit Vorliebe indische Kleidung.</p>
<p>Die Körperpflege ließ er zu dieser Zeit gerne schleifen, weil er hauptsächlich Obst und nur ab und zu Gemüse zu sich nahm, war er davon überzeugt, dass Hygiene nicht &#8222;notwendig&#8220; sei, weil aufgepasst: &#8222;kein schädlicher Schleim vom Körper produziert würde&#8220;. Steve bemerkte später, dass diese hygienische Überzeugung nicht mit unserer Gesellschaft kompatibel ist. Seine Atari Kollegen legten ihm ans Herz doch lieber vermehrt Nachtschichten einzulegen, weil sie ihn im wahrsten Sinne des Wortes &#8222;nicht riechen&#8220; konnten. Er machte derzeit verstärkt Erfahrungen mit bewusstseinserweiternden Medikamenten so wie LSD. Später legte er seinen evangelischen Glauben ab und bekannte sich zum Zen Buddhismus, welchen er sein Leben lang praktizierte.</p>
<p>Steve Jobs, der mittlerweile 19 Jahre alt war, traf sich regelmäßig mit den Mitgliedern des Homebrew Computer Clubs. Seinen alten Freund und späteren Mitbegründer von Apple namens Wozniak, der mit Vornamen ebenfalls Steve heißt, sah er von nun an immer öfter. Die beiden waren wahre Schlitzohren im tüfteln an alten Maschinen. Wozniak entwickelte in nur vier Tagen das Spiel Breakout für Atari und Jobs war nicht verlegen seinen Freund wegen des verdienten Geldes schon einmal über das Ohr zu hauen. Die beiden waren Meister in der Entwicklung neuer elektronischer Gerätschaften, welche meist in Familie Jobs Garage geboren wurden. Die so genannte &#8222;Blue Box&#8220; war beispielsweise ein Gerät, welches die Funkwellen der amerikanischen Telefongesellschaft AT&amp;T durch einen 2600 Hertz Ton störten und so kostenfreie Ferngespräche möglich machten. Der Schwarzmarkt boomte und Jobs und Woz bemerkten, dass dieses Business durchaus rentabel sein kann.</p>
<h2>&#8222;Byte into an Apple&#8220;</h2>
<p>Die folgende Geschichte ist natürlich am besten, als Jobs sie selbst erzählte: &#8222;Wir gingen also zu Atari und sagten: &#8222;Hey wir haben dieses faszinierende Ding aus einigen Teilen zusammengebaut. Was haltet ihr davon uns zu finanzieren? Oder wir schenken es euch, wenn wir nur etwas Lohn bekommen. Wir wollen einfach nur weiter bauen und entwickeln!&#8220; Die Antwort von Atari war ein striktes Nein! So gingen wir zu Hewlett und Packard und die sagten: &#8222;Wir brauchen euch nicht. Ihr habt ja nicht einmal das College geschafft.&#8220;</p>
<p>So kam es dazu, dass Steve Jobs und Steve Wozniak, welcher fünf Jahre älter war, zusammen mit Ronald Wayne, der zu diesem Zeitpunkt im Jahr 1976 bereits 42 Jahre alt war, die Apple Computer Company gründeten. Ron Wayne kannte die beiden durch deren Arbeit bei Atari. Schauplatz dieses, wie sich später herausstellen sollte, historischen Augenblicks war die bereits erwähnte elterliche Garage im kalifornischen Los Altos. Ronald Wayne, der das Handbuch für den ersten Prototypen schrieb und das erste Logo des Unternehmens zeichnete, bekam schnell kalte Füße, da er schon vorher mit Firmen bankrott ging. Er war mit 10 % an Apple beteiligt, hatte aber so große Angst vor eventuellen neuen Schulden und stieg kurze Zeit später, Anfang 1977 als Apple Computer in eine Gesellschaft umgewandelt wurde, aus.</p>
<p>Sein Anteil würde heute hochgerechnet 30 Milliarden Dollar betragen. Wayne sagte, er würde seine Entscheidung trotzdem nicht bereuen. Der angebissene Apfel, welcher später noch modifiziert, modernisiert und mit Farbe versehen werden sollte, fungierte fortan als Markenzeichen für den in Handarbeit zusammengebauten ersten Heimcomputer mit dem Namen Apple I. Dieser war damals für stolze 666,66 Dollar zu haben und das erste &#8222;Kind&#8220; von Apple. Der Werbespruch lautete: &#8222;Byte into an Apple&#8220;. Heute wäre dieser Apple I, von dem nur einige hundert Exemplare verkauft wurden, wohl ein Vermögen wert. Steve genoß natürlich die Genugtuung, als er den Atari und HP Leuten, sowie seinem ausgestiegenen Ex Gründer Wayne vom TIME Magazine aus ins Gesicht grinsen konnte.</p>
<p>Das Startkapital der Gründer waren gerade einmal 1750 US Dollar, welche durch den Verkauf von Steve Jobs VW Bus, einem klassischen Bulli und Steve Wozniaks Taschenrechner von Hewlett Packard zustande kamen. Wozniak war damals noch bei Hewlett Packard im Silicon Valley beschäftigt, doch dies gefiel Steve Jobs gar nicht. Er verlangte von Steve Wozniak, der als zweites Standbein seinen Vollzeit Job behalten wollte, die Kündigung. Als dieser nicht gleich einlenkte, zeigte Jobs wieder seinen Dickkopf und sein wahres Gesicht. In der Biographie wird beschrieben, wie er mit Schreien, Weinen und Flehen versuchte Wozniak von dessen Kündigung bei Hewlett und Packard zu überzeugen, um sich voll und ganz ihrem &#8222;Baby&#8220; der Apple Computer Company widmen zu können. Schließlich gab Wozniak nach und gab 1977 seinen Job auf.</p>
<p>Mit dem Gewinn, den die beiden durch den Verkauf des Apple I erzielten, entwickelten sie den Nachfolger, der logischerweise Apple II genannt wurde. Dieses Schmuckstück war der letzte Heimcomputer, welcher komplett aus einer Hand entwickelt wurde. Apple II wurde durch die Verbesserungen ein echter Erfolg und bis 1985 fast zwei Millionen Mal verkauft. Das schaffte Kapital um wiederum weitere Produkte zu entwerfen und zu produzieren. Der Dritte im Bunde, Apple III wurde geboren. Leider war dieser ein Flop, sowie auch der Apple Lisa oder auch &#8222;The Lisa&#8220; genannt. Lisa war mit einem stolzen Verkaufspreis von 10.000 US Dollar zwar der erste PC, der über eine Maus verfügte, jedoch war der Preis für das gute Stück eher ein Witz, was auch Jobs Größenwahn widerspiegelte.</p>
<p>Warum nun plötzlich der Name Lisa? Apple gab offiziell das Statement ab, dass Lisa für Local Integrated Software Architecture, zu deutsch Lokal integrierte Software Architektur, steht. Nur ein Zufall, dass dieser genau wie Jobs erste uneheliche Tochter Lisa Brennan-Jobs hieß? Oder holte ihn schon damals das schlechte Gewissen ein? Lisa wurde am 17. Mai 1978 geboren und ihre Mutter Chrisann Brennan war eine Malerin. Jobs und sie hatten eine Affäre, was er auch nie bestritt. Doch Lisa war ein &#8222;Fehler&#8220;, welchen Jobs unter den Tisch kehren wollte. Mit Chrisann und Lisa wollte er nichts zu tun haben. Die zu dieser Zeit neuartigen Vaterschaftstests kamen Jobs sehr gelegen, weil er darauf hoffte, dass das Ergebnis negativ ausfiel und er so die Vaterschaft abstreiten könnte. Jedoch bewies der Test das Gegenteil und trotz des eindeutigen Ergebnisses war er nicht bereit sich zu Lisa und ihrer Mutter zu bekennen. Heute ist Lisa eine erfolgreiche Journalistin und schreibt für ein Magazin. Es steckt sicher auch ein Stück &#8222;Jobs&#8220; in Ihr!</p>
<p>Der Apple III wurde jedoch ohne Wozniak entwickelt der in der Zwischenzeit ausgestiegen ist und das kam so: Da die beiden Gründer Jobs und Wozniak nun stets genug Kleingeld übrig hatten für Ferraris und andere kostspielige Hobbys, entschloss sich Woz den Flugschein zu machen. Am 7. Februar im Jahr 1981 flog er mit einer Beechcraft Bonanza von einem Flugplatz in Santa Cruz ab. Leider hatte er anscheinend die Kontrolle über die Maschine verloren und stürzte ab. In der Zeit danach, als er erst einmal wieder zu sich selbst finden musste, dachte er viel nach und entschloß sich Apple vorerst zu verlassen. Er holte unter einem Decknamen seinen Schulabschluss nach und kümmerte sich auch um sein Privatleben in dem er sich entschloss zu heiraten. Im Jahr 1983 fand er wieder zu seinen Wurzeln zurück und unterstützte Apple als einer der Hauptentwickler und als Motivator für die inzwischen große Belegschaft. Anders als Jobs ist Wozniak der Bescheidene, der dem es wirklich um das Entwickeln der Technik geht, auch wenn das nur im Hintergrund stattfand. Jobs war schon immer ein begnadeter Entertainer und der Showman, wie sich später noch so oft zeigte.</p>
<h2>Warum heißt Apple eigentlich Apple?</h2>
<p>Der außergewöhnliche Name kam daher, dass der spirituelle Steve Jobs zur Zeit der Firmengründung 1976 noch sogenannter Frutarier war. Das heißt er aß nur Obst und erst später, wie er sagte, wandelte er sich zum &#8222;Abfalleimer&#8220; so Jobs und begann wieder alles mögliche zu essen, wie wir alle. Wozniak war erst gegen den Namen, doch ihm fiel nichts besseres ein.</p>
<h2>Der Clou Macintosh gegen den Riesen IBM</h2>
<p>Im Dezember 1980 war es dem CEO Jobs möglich Apple Computers zu einer Kapitalgesellschaft umzuwandeln und somit mit Apple an die Börse zu gehen. Jobs war schlagartig ein reicher Mann und erklärte später der Welt: &#8222;Ich war über 1.000.000 Million Dollar schwer als ich 23 war, hatte über 10.000.00 Millionen Dollar als ich 24 war und über 100.000.000 Millionen Dollar als ich 25 war, doch es war mir nicht so wichtig. Ich habe es nicht des Geldes wegen getan.&#8220; Jobs konnte sich, ohne die früheren Geldsorgen voll und ganz seinen Visionen widmen. Er wollte Computer in jede amerikanische Schule und in alle Haushalte einführen. Was den Menschen damals teilweise noch Unbehagen bereitete war sein größter Traum und Ziel seines Schaffens.</p>
<p>Seine Vorbilder waren unter anderem Thomas Edison und Henry Ford. Steve zitierte gerne Fords berühmten Satz: &#8222;Sie (die Kunden) können gerne jede Wagenfarbe haben, die sie wollen. Hauptsache es ist schwarz.&#8220; Außerdem prägte er auch die Aussage: &#8222;Du kannst die Kunden nicht einfach fragen was sie wollen und deine Produkte dann nach Ihren Wünschen kreieren und bauen. Denn wenn du das getan hast, wollen sie schon lange etwas anderes.&#8220; Jobs teilte die Meinung, dass seine Kunden ja oft gar nicht wissen was sie wollen. Er wäre schließlich dafür da, den Leuten zu zeigen, was ihr Interesse weckt und was sie begehren möchten. Trotz seiner Unternehmerrolle gab sich Jobs seinem Zen Buddhismus, seinem LSD, seiner Meditation und seinem Glauben hin. Er war strenger Vegetarier und sein äußeres Erscheinungsbild war oft nicht dem des Silicon Valley Bosses gerecht. So kam er oft mit strähnigem, ungewaschenem Haar und ohne Schuhe in die Firma. Seinen Sinn für die Produkte hat diese Haltung wahrscheinlich noch feinfühliger gemacht, obwohl er wohl oft kein annehmlicher Zeitgenosse war.</p>
<p>Jobs kämpfte gegen einen Riesen, den er unbedingt bezwingen wollte. Der Name des Feindes? IBM. Das heutige Unternehmen IBM ist eines der Marktführer in Sachen IT hinter dem damals noch im Hintergrund agierenden Spitzenreiter &#8222;Microsoft&#8220;. IBM schien damals unantastbar mit Produkten wie dem Low End Rechner System 3, welcher bis 1985 vertrieben wurde oder dem ersten, nennen wir es Laptop, der IBM 5100, welcher ein stolzes Gewicht von 25 kg hatte. Um diesen so übermächtig scheinenden Gegner bezwingen, kam Jobs auf die glorreiche Idee den damaligen PepsiCo CEO John Sculley an Bord der Apple Computer Company zu holen.</p>
<p>Sculley war durch seinen &#8222;Feldzug&#8220; gegen die Coca Cola Company bekannt und berüchtigt geworden und galt als einer der besten Marketing Genies seiner Zeit. Natürlich ließ sich John Sculley nicht einfach so abwerben, doch da Jobs bekanntermaßen keinen Widerspruch duldete, ließ er nicht locker. Er war ein Rhetorikkünstler und soll zu Sculley gesagt haben: &#8222;Willst du nur Zuckerwasser verkaufen oder willst du dabei sein, wenn wir die Welt verändern!&#8220; Diese Worte überzeugten Sculley und Jobs bekam einmal mehr seinen Willen. Am 8. April 1983 wurde John zum Apple CEO.</p>
<h2>The new Baby &#8211; MACINTOSH</h2>
<p>Apple arbeitete so gut wie rund um die Uhr am Macintosh, welcher Anfang des Jahres 1984 auf den Markt kommen sollte, um die Computerwelt zu prägen wie nie zuvor und IBM in die Schranken zu weisen. 90 Stunden Wochen waren die Regel für die Mitarbeiter, um den Macintosh rechtzeitig fertig zu stellen. &#8222;Es ist nicht mein Job nett zu Menschen zu sein, sondern es ist mein Job, dass ich die Menschen besser mache!&#8220; so Steve, der seinen Angestellten Alles abverlangte und es trotz zahlreicher Beleidigungen, Schreien und Machtspielen verstand seine Mitarbeiter in Schach zu halten. Mit gezielten Motivationen brachte der Visionär sie dazu gerne für ihn im Einsatz zu stehen. Steve betrieb eben eine eigene Art von Personalpolitik. Später sagte er: &#8222;Viele Unternehmen bauen Personal ab, um Geld zu sparen. Wir bei Apple haben einen anderen Weg gewählt. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden auch in Zukunft ihre Brieftaschen für uns öffnen, so lange wir ihnen großartige Produkte liefern.&#8220; oder &#8222;Wir haben enormen Aufwand betrieben, um unsere Leute zu Apple zu holen. Sie jetzt zu entlassen wäre das Letzte was wir tun werden.&#8220;</p>
<p>Die Präsentation des Macintosh sollte zum Meisterstück und zum &#8222;stolzesten Moment&#8220; in Jobs Leben werden. Zusammen mit John Sculley inszenierte er einen, in diesem Format noch nie da gewesenen Werbespot, welcher am 22. Januar 1984 während der Halbzeit des amerikanischen Sportereignis mit den meisten Einschaltquoten, dem Superbowl ausgestrahlt wurde. Eine junge Athletin, welche den Macintosh verkörperte, joggte mit ihrer roten Shorts in eine Art Gottesdienst der grauen Pilger, welche alle stupide einem &#8222;Big Brother&#8220; und dessen Reden lauschten, welcher auf einem großen Bildschirm übertragen wurden. Sie schwang Ihren Hammer in dem sie sich adonisch um die eigene Achse drehte und zerstörte mit einem Schlag den Bildschirm und dessen Übermacht.</p>
<p>Dieser einzige Anführer, welchem alle ohne Gegenwehr hinterher pilgerten sollte natürlich IBM darstellen. Am Ende des Spots stand nur in großer Schrift: &#8222;On January 24 Apple will introduce Macintosh. And you will see why 1984 wont be like 1984!&#8220; Ein Satz der die Welt für immer verändern sollte. Das Volk war nun vorbereitet und mehr als gespannt. Zwei Tage später präsentierte der 29 jährige Steve der Welt seinen &#8222;Sohn&#8220; Macintosh. Das bekannte Bild des jungen Jobs mit der Fliege haben wir alle noch gut in Erinnerung oder zumindest vor Augen. Er war so gerührt und beladen mit Emotionen, dass ihm fast die Tränen kamen als er die Funktionen des bahnbrechenden Produkts vor der Fachpresse vorstellte.</p>
<p>IBM wurde durch den ersten Mac in den Schatten gestellt &#8211; unfassbar, aber wahr. Der Macintosh war mit seiner Maus, seinem Diskettenlaufwerk und seiner Bedienerfreundlichkeit seiner Zeit und deren Technik um 10 Jahre voraus. Dieser Heimcomputer war nun so einfach zu bedienen wie ein Toaster, so Jobs. Natürlich gab es auch Kritiker im Publikum, die Jobs fragten, ob er denn vor der Entwicklung des Macs Marktforschung betrieben hätte. Jobs erwiderte, wortgewandt wie er nun einmal war: &#8222;Hat Graham Bell Marktforschung betrieben, bevor er das Telefon erfand?&#8220;</p>
<h2>Der Spion und heutige Milliardär Bill Gates!</h2>
<p>In einem Interview mit der Newsweek äußerte er sich auf die Frage, ob Apple noch andere Unternehmen außer IBM gefährlich werden könnten mit der Aussage: &#8222;höchstens AT&amp;T oder General Electric, aber nur dann wenn diese um die 200 Millionen Dollar investierten in die Entwicklung. Sie haben aber auch nicht die passionierten Mitarbeiter wie wir im Valley, die entspannt zur Arbeit kommen, bis Mitternacht nach Hause wollten und dann doch bis um zwei Uhr morgens aus Leidenschaft arbeiten.&#8220;</p>
<p>Mit einem hat Steve, der bekanntlich sehr berechnend war jedoch nicht gerechnet: Bill Gates! Der junge Bill Gates, welcher im gleichen Jahr geboren wurde wie Jobs, arbeitete als Software Zulieferer für Apple. Dies war von 1982 bis 1984 als Apple intensiv am Macintosh arbeitete. Gates wurde wegen seines schlaksigen Aussehen, der großen Brille und seines unauffälligen Verhaltens nicht weiter von den Mitarbeitern beachtet. Seine Firma Microsoft Corporation produzierte außer für Apple, auch für die &#8222;Mutter&#8220; IBM Software und DOS Systeme. Nach und nach interessierte sich der junge Gates mehr und mehr für Macintoshs System, für die Maus und damals revolutionäre Einfachheit der Betriebsführung.</p>
<p>Er benchmarkte nach und nach das Betriebssystem und zeigte sich sehr stets interessiert gegenüber der Apple Angestellten. Diese vertrauten Gates, der es verstand sich als der kleine Computerfreak mit guten Absichten darzustellen. Es war Jobs selbst, welcher Gates durchschaute, als er zufällig ein Gespräch zwischen ihm und einem seiner Mitarbeiter zu Ohr bekam. Ohne zu zögern, so wie es immer Jobs Art gewesen ist, schrie er &#8222;Shut up!&#8220; und als der Angestellte erst nicht wusste wie ihm geschah und nicht sofort reagierte rastete Jobs aus: &#8222;Shut the fuck up!&#8220;</p>
<p>Doch das Kind war schon in den Brunnen gefallen und kurze Zeit später versorgte Gates mit seiner günstig zu erwerbenden Software die er &#8222;Windows&#8220; taufte und welche mit allen IBM Geräten kompatibel war in kurzer Zeit 97 % des Marktes. Ein Quasi Monopol also! Die Zeitschriften titelten über Apple &#8222;The Fall of an American Icon&#8220; &#8211; der Fall einer amerikanischen Ikone und das Apple Logo wurde scherzhaft von beiden Seiten abgebissen dargestellt. Als das Ausmaß sich abzeichnete, zitierte Steve Bill in sein Büro, &#8222;noch bis Sonnenuntergang&#8220; und faltete ihn so richtig zusammen. Steve sagte später über Bill Gates: &#8222;Er wäre wohl ein aufgeschlossenerer Mann geworden, wenn er sich einmal in seinem Leben Acid geschmissen oder einen Ashram besucht hätte.&#8220; oder &#8222;Die Menschheit rebelliert gegen so einiges, aber sie rebellierten nie gegen Microsoft. Nicht das Microsoft schlecht wäre, aber sie haben eben ein Problem. Sie haben absolut keinen Geschmack! Ich meine nicht die kleinen Details, sondern die Sache im großen und ganzen. Sie haben keine originellen Ideen und Ihre Produkte haben nichts kultiges. Wir bei Apple haben unsere Buttons und Apps so gestaltet, dass sie gut aussehen, sogar so gut, dass man sie am liebsten ablecken möchte.&#8220;</p>
<h2>Der Schlag ins Gesicht</h2>
<p>Es kam wie es kommen musste: Steve war verzweifelt und zornig und der Macintosh verkaufte sich immer schleppender. Sculley, den Steve selbst von Pepsi abgeworben hatte, setzte den großen Jobs vor Apples Türen. Was für Steve damals natürlich erstmal ein Desaster war, war später &#8222;das beste was mir passieren konnte, war bei Apple erstmal gefeuert zu werden.&#8220; so Jobs. Er beschrieb es so: &#8222;Die Schwere des erfolgreich seins wurde zu dieser Zeit durch die Leichtigkeit ersetzt, wieder ein Anfänger zu sein, der Fehler macht. Dies hat mir die Freiheit gegeben einer meiner kreativsten Phasen meines Lebens zu beginnen&#8220;. Jobs gründete am 17. September 1985 mit fünf seiner Angestellten von Apple und 7 Millionen Dollar seines Privatvermögens die Computerfirma mit dem symbolischen Namen NeXT. Der Sitz der Firma war ebenfalls das Silicon Valley. Jobs kaufte ein Jahr später für damals läppische 5 Millionen Dollar die Abteilung für Spezialeffekte von Lucasfilm, gründete daraus ein eigenständiges Unternehmen und nannte es Pixar. Noch heute ist Pixar durch Filme wie Toy Stoy, Findet Nemo und Co weltbekannt und spielt mit die animierten Filme Millionen, wenn nicht gar Milliarden Dollar ein.</p>
<h2>Der Family Man Jobs</h2>
<p>Auch privat ging es in Jobs Leben heiß her. Seine Adoptivmutter Clara starb und Steve begab sich auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter. Als er diese fand, lernte er natürlich auch seine jüngere Schwester Mona kennen mit welcher ihm später eine tiefe Freundschaft verband. Steve war gerührt und fasziniert, dass auch Mona als Autorin so künstlerisch begabt war wie er. In Sachen Frauen war Steve von 1985 bis 1989 mit Tina Redse glücklich in einer spannenden und turbulenten Beziehung, wie er es später schilderte. Seine Schwester Mona schrieb sogar ein Buch, in der die Hauptdarsteller Tina &amp; Steve verkörperten. Steve sagte, dass diese Phase seines Lebens die kreativste und glücklichste überhaupt war, da er auch andere Dinge außer sein Unternehmen im Kopf hatte. 1989 trennte sich das Paar, wohl auch aufgrund mangelnder Zeit, welche sie miteinander verbrachten. Steve sollte Tina nie vergessen und vermisste sie auch noch bis zu seinem Tod ab und an, wie er zugab.</p>
<p>Doch es musste weitergehen und so kam es, dass Steve sich auf den ersten Blick in eine junge Studentin namens Laurene Powell verliebte, als er einen Vortag an der Stanford Universität hielt. Ein gutes Jahr später im März 1991 heirateten die beiden schließlich im Yosemite National Park. Steve war wie die meisten Kalifornier sehr mit seiner Umwelt verbunden. Getraut wurden sie von Steves Zen Guru. Reed Jobs wurde im darauffolgenden Jahr als erstes gemeinsames Kind geboren. Steve und er hatten eine sehr innige Beziehung zueinander und der junge Reed hat den Ehrgeiz seines Vaters geerbt, sowie die sympathische Ausstrahlung seiner Mutter. In der Biographie gibt Steve preis, dass ihm als der Krebs diagnostiziert wurde und er mit seine Rechnung mit Gott, oder &#8222;was auch immer&#8220; machte, nur ein Gedanke kam: &#8222;Ich möchte so lange leben bis Reed seinen Abschluss macht!&#8220;</p>
<p>Als Reed erfahren hatte, dass sein Vater am Krebs erkrankt ist, entschloss er sich, sein berufliches Leben der Krebsforschung zu widmen. Er beginnt in diesem Jahr 2012 sein Studium in Stanford. Erin Jobs ist die erste Tochter des Paares. Sie wurde 1995 geboren und Isaacson beschreibt sie in seinem Buch als einfühlsames Mädchen, das manchmal nicht genau wusste, wie sie ihren weltberühmten Vater handhaben sollte.</p>
<p>Auch sie selbst äußerte sich Isaacson gegenüber: &#8222;Klar wünschte ich mir manchmal, dass mein Vater mehr Zeit gehabt hätte. Doch das was er in seinem Job machte war cool und so war es für mich vollkommen in Ordnung.&#8220; Die jüngste des Trio, Eve Jobs ist 1998 geboren und ein kleiner Wirbelwind. Steves Biographie verrät, dass Eve es gerne mit ihrem Vater aufnahm. Sie hat einen sehr starken Willen und scheute sich nicht mit ihrem Vater in Verhandlung zu treten. Und manchmal gewann sie diese Diskussionen auch. Er sagte, dass sie wie eine Pistole sei und sie von allen Kindern, welche er erlebt hatte es immer schaffte ihren Kopf durchzusetzen. Das sei wohl die Retourkutsche auf seine Kindheit lachte er. Steve meinte: &#8222;Eve ist diejenige, die Apple eines Tages führen wird. Natürlich nur, falls sie nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika wird.&#8220;</p>
<h2>Seine letzten Jahre</h2>
<p>Die letzten Jahre nach Jobs Rückkehr zu Apple, die Kooperation mit Microsoft und die Errungenschaften der letzten Jahre sind uns allen bekannt. Die Vorstellung des iPhone hatte damals die Welt verändert und heute hat fast jeder ein Exemplar! Bevor es von Apple selbst gebaut wurde versuchte Jobs die Kombination eines Motorola Telefons mit gleichzeitigen Musikeigenschaften des iPods. Als die Testläufe scheiterten meinte er nur: &#8222;Wir verschwenden unsere Zeit nicht mit lächerlichen Firmen wie Motorola &#8211; wir bauen es selbst!&#8220; Als er das iPhone der Welt präsentierte sagte er kurz darauf: &#8222;Das iPhone ist fünf Jahre weiter als das was alle anderen haben. Wenn wir nun nichts mehr kreieren würden, hätten wir fünf Jahre lang die Nase vorn.&#8220; Seine innovativen Ideen und sein ungetrübter Unternehmersinn bleiben unvergessen.</p>
<p>Er kämpfte sieben Jahre lang bis zum letzten Atemzug gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs, der ihn trotz seiner gesunden Ernährung und mehreren Fastenkuren, die er jährlich pflegte, befiel. Als der Krebs im Oktober 2003 bei einer Routine Untersuchung diagnostiziert wurde war das natürlich ein unfassbarer Schock für Steve. Er sagte: &#8222;Als der Scan um 7:30 morgens den Tumor eindeutig zeigte, wusste ich nicht einmal was eine Bauchspeicheldrüse war. Die Ärzte erzählten mir, dass diese Art von Krebs unheilbar sei und ich mich darauf einstellen musste in drei bis sechs Monaten zu sterben.&#8220;</p>
<p>Am gleichen Abend wurden Gewebeproben entnommen, die zeigten, dass Steves Tumor von seltener Substanz war. Nachdem sie den Tumor heraus geholt hatten ging es ihm vorerst besser. In seiner schon erwähnten weltberühmten Stanford Rede sagte er darüber: &#8222;Niemand will sterben. Nicht einmal die Menschen die in den Himmel wollen möchten sterben. Dennoch ist der Tod das Ziel im Leben, welches wir alle gemeinsam haben. Der Tod ist wohl die beste Erfindung des Lebens, denn er schafft das Alte weg und macht Platz für das Neue!&#8220; Mehrere Operationen haben Jobs etwas Aufschub gewährt und sein Leben, um ein paar Jahre verlängert. So konnte er bei Apple seine Übergabe regeln und noch eine glückliche Zeit mit seiner Familie verbringen. Als Legende wird er weiterleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/27/steve-jobs-biografie/">Steve Jobs &#8211; Biografie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Aktuelle Apple iPad Aktion für Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/17/aktuelle-apple-ipad-aktion-fuer-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple bietet im Rahmen von Sonderaktionen auch immer wieder spezielle Angebote für Studenten, Schüler und Lehrer an. Die aktuelle Promotion läuft unter dem Titel: “Der perfekte Start in dein Semester“ und ist bis zum 21.September 2012 gültig. Dass sich ein iPad für weit aus mehr als nur für den abendlichen Internet-Einsatz auf dem Sofa eignet, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/17/aktuelle-apple-ipad-aktion-fuer-studenten/">Aktuelle Apple iPad Aktion für Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple bietet im Rahmen von Sonderaktionen auch immer wieder spezielle Angebote für Studenten, Schüler und Lehrer an. Die aktuelle Promotion läuft unter dem Titel: “Der perfekte Start in dein Semester“ und ist bis zum 21.September 2012 gültig.</p>
<p>Dass sich ein iPad für weit aus mehr als nur für den abendlichen Internet-Einsatz auf dem Sofa eignet, beschreibt der Artikel: <a href="https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/">“Technologie im Einsatz – wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert“</a>.</p>
<p>Bildungskunden erhalten beim Kauf des neuen iPad eine Geschenkkarte im Wert von € 40,- gratis dazu. Gerade für Studenten, die eine mobile Computerlösung benötigen, ist ein iPad eine besonders flexible und vielseitig einsetzbare Lösung. Das neue iPad ist federleicht, ausgesprochen ausdauernd im Betrieb und bietet ein eigenes Universum an Apps und Wissensinhalten.</p>
<h2>Mit moderner Organisation und Orientierung erfolgreich durch das Semester</h2>
<p>Wer studiert, hat einen enormen Wissensdurst. Dafür bietet Apple über  iTunes, für Studenten: die Apps zum Semesterstart. Eine fein abgestimmte Auswahl an speziellen Programmen, die das Lernen effizient und interaktiv machen. Organisiere dein Studium zum Beispiel mit der Gratis App: &#8222;Evernote&#8220;. Das Produktivitätsprogramm bietet ein systemübergreifendes Tool für Notizen aller Art, inklusive Todo- und Tagebuch Funktion.</p>
<p>Zu einer erfolgreichen Organisation der Lerninhalte gehört auch die App: &#8222;Classes &#8211; Stundenplan&#8220;. Mit diesem interaktiven Stundenplan lassen sich die vielen verschiedenen Vorlesungs- und Projekttermine darstellen, bearbeiten und überwachen. Die Übersicht von Prüfungen und Klausuren ist ebenso Programmbestandteil, wie auch eine Benachrichtigungsfunktion für das Erledigen von Aufgaben und Terminen.</p>
<p>Neben täglichen Lerninhalten gehören längerfristige Projekte oder Praktika genauso zu dem Studentenleben. Die iPad App: “Timeli“ bietet für diese Organisation eine kostenlose Unterstützung. Die verschiedenen Planungen lassen sich farblich unterschiedlich darstellen. Bestimmte Tasks können innerhalb einer Timeline erstellt und bearbeitet werden.</p>
<h2>Umfangreiches Wissen gebündelt in nur einem modernen Gerät</h2>
<p>Es ist eigentlich unglaublich, was das iPad im Bereich von Lexika und Kompendien bietet. Mussten Campusgänger vor nicht allzu langer Zeit noch Unmengen an Lesestoff tagtäglich mit sich schleppen, bietet Apples Tablet, die ganze Welt des Wissens auf nicht einmal 700g Gewicht. Mit den interaktiven Fähigkeiten werden Lerninhalte fast plastisch und multilingual dargestellt. Wo Sprache zum Einsatz kommt, dort ist der Duden immer eine hilfreiche Unterstützung. So verhält es sich ebenso bei der digitalen Fassung: “Duden &#8211; Deutsches Universalwörterbuch“. Der Duden bietet Wörterbuchfunktionen wie Stichwörter und Redewendungen, mehr als 500.000 Angaben zur Rechtschreibung und Grammatik. Die interaktive Nutzbarkeit ermöglicht Such- und Übersetzungsfunktionen außerdem Werkzeuge zum Fremdsprachenlernen.</p>
<p>Ein geografisches Werkzeug bildet der “World Atlas HD von National Geographic“. Die Welt in den Händen und per Gestensteuerung digital erfassbar. Wichtige Informationen zu Ländern und Gebieten sind Teil dieser App. Detaillierte Informationen oder das Heranzoomen des Kartenmaterials sind im Onlinemodus abrufbar. Wie bei National Geographic Apps üblich, ist das Angebot nur in englischer Sprache verfügbar.</p>
<p>Dass das Universum, die Welt und sämtliche Inhalte in Elementen aufgebaut ist, wurde aktuell durch die Entdeckung des Higgs-Teilchens im Cern-Institut, medienwirksam veröffentlicht. Mit der App: “Die Elemente: Bausteine unserer Welt“ wird das iPad zu dem Referenz-Produkt im Bereich der virtuellen Darstellung wissenschaftlich-medialer Inhalte. Bei diesem Kompendium werden die Elementarteilchen eindrucksvoll in ihrer Beschaffenheit, Funktion und Verwendung vorgestellt. Wer diese interessanten Chemielektionen genießen möchte, benötigt einen entsprechend großen, frei verfügbaren Speicherplatz auf seinem iPad. Wissen benötigt eben Platz, so ist diese fantastische App ganze 1,71 GB groß.</p>
<h2>iTunes U &#8211; das ist dein persönlicher Kursmanager</h2>
<p>Apple bietet alleine im Rahmen dieser Aktion 30 verschiedene Programme an, die speziell auf die Ansprüche von Bildungskunden eingehen. Mit der 40 € Geschenkkarte lassen sich viele davon erwerben, einige gibt es sogar kostenlos. Eine davon ist die eigens von Apple entwickelte App: &#8222;iTunes U&#8220;. Ähnlich wie die Medienbibliothek für Musik, Videos und Apps &#8211; iTunes, bietet diese App eine Bibliothek für Kurse und Studiengänge. Diese lassen sich spezifisch erstellen und mit den verschiedensten Inhalten bestücken. Bücher und Publikationen können direkt angeschaut und weiterverarbeitet werden. Die Medienintegration ist eine Funktionalität von &#8222;iTunes U&#8220;. Eine weitere ist die Personalisierung und Anpassung auf die spezifischen Bedürfnisse eines Studenten. Bei einer Kursbearbeitung können Aufgaben gelistet und abgearbeitet werden. Persönliche Notizen oder E-Mails von Dozenten lassen sich integrieren und zusammenfassen. Ähnlich wie die App &#8222;iBooks&#8220; von Apple stellt &#8222;iTunes U&#8220; die erworbenen Werke aber auch Aufgaben, Videos und Notizen in einem virtuellen Bücherregal dar. Da die Publikationen aber für Studenten und Schüler gedacht sind, gibt es über 500.000 kostenlose Vorlesungen und Lerninhalte für das iPad und sogar für iPhone und den iPod touch. Das Besondere bei diesem diesem Angebot, ist die Vernetzung und die Bereitstellung von Wissen. Hunderte von Universitäten und Schulen bieten ihre Lerninhalte an. Weitere Institutionen sind zum Beispiel das MoMA (Museum of Modern Art) und die New York Public Library.</p>
<h2>Ideal für das kreative Studium</h2>
<p>Wissenschaft ist ein Bereich bei der Belegung von Studieninhalten. Einen weiteren Bereich stellt die Kreativität, die Kommunikation und die Kunst dar. Das Unternehmen Apple lebt diese Werte wie kaum ein anderes im technischen, digitalen Unterhaltungssektor. Durch die Computersteuerung mit Gesten- und Fingerinteraktionen eignet sich das Tablet für Zeichen- oder auch Kompositionsprogramme im musikalischen Bereich.</p>
<p>Im Bereich Musik bietet “NOTION“ eine Lösung für vielfältige und anspruchsvolle Kompositionswerke. Über eine Klaviatur können verschiedene Instrumente eingespielt werden und direkt auf einem digitalen Notenblatt ausgegeben werden. Die orchestralen Instrumente können weiter über &#8222;inApp-Käufe&#8220; ergänzt und vervollständigt werden. Die über das iPad kreierten Musikstücke können als Midi oder Musik XML-Files weitergeleitet werden. Der visuelle Ausdruck per PDF ist ebenfalls möglich.</p>
<p>Am Anfang eines Werkes &#8211; gleich ob geschriebener, gezeichneter oder musikalischer Art, steht meist die Skizze, die Ideen und Ansätze aufgreift und festhält. In einer Basis-Version bietet die Applikation: “Paper by Fifty Three“ solch eine Lösung. Von der Optik zeigt sich das Programm ähnlich der physischen Notizbücher. Einträge können mittels verschiedener Stifte erstellt werden. Zeichnungen können mit verschiedenen Effekten versehen werden. Die notierten Ergebnisse lassen sich via E-Mail, Facebook und Twitter teilen.</p>
<p>Eine weitere grafische App ist“ SketchBook Pro for iPad“ aus der Entwicklerschmiede Autodesk Inc. Mit dieser App können angehender Designer und Grafiker ihre Werke kreieren und gestalten. Vielfältige Stift- und Pinselfunktionen ermöglichen einen kreativen und vielseitig stilistischen Umgang im Bereich Design.</p>
<h2>Aktion: Back to School</h2>
<p>Der aktuell beworbene Bereich für Bildung, Schule und Universität, ist kein kleiner Bereich des App Stores oder von iTunes. Vielmehr ist das Angebot eine wichtige Ausrichtung und ein stimmiges Konzept von Apple. Gerade die Schnittstelle zwischen dem Jugend- und dem Erwachsenenmarkt erfordert eine sensible Widmung an die Bedürfnisse von Schülern und Studenten. Wenn die Entwicklung eines einzelnen Menschen durch solch innovative und qualitative Produkte verbessert werden kann, möchte der Kunde sicher auch in Zukunft in Lösungen von Apple vertrauen. Die moderne Bedienbarkeit ermöglicht ganz neue und innovative Möglichkeiten Wissen aufzunehmen oder auch, zu vermitteln. Interaktive Features wie detaillierte Darstellungsoptionen oder die Vernetzung themenübergreifender Inhalte sind Zeichen moderner und richtungsweisender Technologie. Ein weiteres Segment bei der Nutzung von modernen Systemen ist die plattformübergreifende Nutzung verschiedener Inhalte und Dateien. So können über &#8222;iCloud&#8220; viele der über das iPad erstellten Dateien über den iMac oder das MacBook Pro verwendet werden.</p>
<p>Bei dem Kauf eines neuen Apple-Computers bis zum 21. September erhält der Käufer sogar eine Geschenkkarte im Wert von 80 € (40 € bei Kauf eines neuen iPad). Für diese Aktion sind: Studenten und Studienanfänger berechtigt. Ebenfalls: Hochschul- und Fachseminarmitarbeiter oder Eltern, die für einen Studenten einkaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/17/aktuelle-apple-ipad-aktion-fuer-studenten/">Aktuelle Apple iPad Aktion für Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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