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	<title>Du hast nach visa gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach visa gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 20:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beta 2 von iOS 15.4, die Apple heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das iPhone zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates. Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-und-ipados-154-beta-2-von-apple/">Beta 2 von iOS 15.4</a>, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates.</p>
<p>Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann entweder ein kompatibles iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> an das andere iPhone halten oder auch eine mit Apple Pay kompatible Giro-/EC-Karte oder Kreditkarte. Möglich ist aber auch die Bezahlung lediglich über eine „einfache“ Bank- oder Kreditkarte, die für das kontaktlose Bezahlen einen NFC-Chip integriert hat. Unter den kompatiblen Karten listet Apple solche von American Express, Discover, Mastercard und Visa.</p>
<h2>Tap to Pay kommt</h2>
<p>Apple kündigte Tap to Pay in einer Pressemitteilung offiziell an. Das Feature startet <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/02/apple-unveils-contactless-payments-via-tap-to-pay-on-iphone/">zunächst in den USA</a>.</p>
<p>Drittanbieter können die Funktionalität in eigenen Apps integrieren. Einer der ersten Hersteller, der die Unterstützung ankündigte, ist Stripe. Apple selbst informierte aber auch, dass die „Shopify Point of Sale“-App die Bezahloption erlauben wird.</p>
<p>Apple verspricht, dass es mit namhaften Bezahlnetzwerken zusammenarbeiten möchte. Ob am Ende des Tages beispielsweise auch PayPal dazu gehört, wird man sehen.</p>
<h3>Apple Stores werden Bezahlfunktion unterstützen</h3>
<p>Apple wird „Tap to Pay“ auch in seinen eigenen Apple Stores anbieten. Käufer:innen können dann direkt bei den Kundenberater:innen bezahlen, wenn sie dies wünschen und müssen nicht zu einem gesonderten Terminal oder an einen Kassenbereich.</p>
<h2>iPhone XS oder neuer Voraussetzung</h2>
<p>Zu den Voraussetzungen auf der Hardwareseite zählt, dass Nutzer:innen mindestens ein iPhone XS einsetzen. Ältere Apple-Smartphones, die vor 2018 erschienen, sind nicht mit „Tap to Pay“ kompatibel.</p>
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<h2>Bezahlvorgänge anonym und verschlüsselt</h2>
<p>Apple gibt an, dass man für die Bezahlvorgänge die gleiche Technologie einsetzt, die auch bei Apple Pay genutzt wird. Der Hersteller anonymisiert die Bezahlvorgänge und verschlüsselt die Datenübertragung. Der iPhone-Hersteller weiß also nicht, wer bezahlt und was er kauft.</p>
<p>Wann der Service nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz kommt ist bislang nicht bekannt. Vermutlich dürfte der internationale „Rollout“ aber weniger lange dauern als es zuvor bei Apple Pay der Fall war. Denn mit der Einführung Apple Pays hat der Konzern aus Cupertino maßgeblich die Weichen für den internationalen Finanzverkehr bereits gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay bald in Israel?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 14:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge steht Apple in Verhandlungen mit Finanzinstituten. Apple Pay soll demnach auch in Israel angeboten werden. Die empfangen den Service jedoch nicht alle mit offenen Armen, angesichts der Gebühren, die Apple abzweigen möchte. Da in Israel zuletzt auch das „kontaktlose“ Bezahlen über Europay, MasterCard oder Visa möglich wurde, scheint es auf den ersten Blick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/">Apple Pay bald in Israel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Medienberichten zufolge steht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Verhandlungen mit Finanzinstituten. Apple Pay soll demnach auch in Israel angeboten werden. Die empfangen den Service jedoch nicht alle mit offenen Armen, angesichts der Gebühren, die Apple abzweigen möchte.</p>
<p></p>



<p>Da in Israel zuletzt auch das „kontaktlose“ Bezahlen über Europay, MasterCard oder Visa möglich wurde, scheint es auf den ersten Blick nur eine Frage der Zeit, bis auch Apple Pay in dem Land angeboten wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple in zähen Verhandlungen</h2>



<p>Nun berichtet Calcalist, dass sich Apple in Verhandlungen mit Finanzinstituten befindet.</p>



<p>Diese müssten Kooperationsverträge mit Apple für die Nutzung von Apple Pay unterzeichnen. Denn das Unternehmen erlaubt den direkten Zugriff auf die NFC-Chips in den Smartphones oder Wearables nicht. Dieser wird lediglich über Apples eigene Wallet App erlaubt. Damit ein Finanzinstitut also den NFC-Chip nutzen kann, muss es Apples Bedingungen akzeptieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gebühren von Apple sind Streitpunkt</h2>



<p><a href="https://www.calcalist.co.il/money/articles/0,7340,L-3787893,00.html">Dem Bericht</a> zufolge scheint die Bürokratie dabei die geringste Hürde. Vielmehr sehen die Finanzinstitute Apples Gebühren als Ärgernis. 0,15% bis 0,25% jeder Transaktion möchte Apple offenbar haben. Die Beteiligten empfinden dies als unverhältnismäßig. Apple würde an dieser Stelle seine Machtposition ausnutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Macht Deutschland Apple einen Strich durch die Rechnung?</h2>



<p>Ungeachtet der Verhandlungen in Israel gibt es in Deutschland seit Ende 2019 eine politische Entwicklung, die Apples Standpunkt gefährden könnte. Es wurde ein Gesetzentwurf ausgearbeitet, der Anfang dieses Jahres dann als Gesetzt verabschiedet werden könnte. Die Idee ist, den Zugriff auf den NFC-Chip der Geräte zu öffnen.</p>



<p><a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-germany-apple-pay/apple-warns-of-risks-from-german-law-to-open-up-mobile-payments-idUSKBN1XP16M">Apple allerdings argumentiert</a>, dass man damit die Sicherheit der eigenen Kunden gefährde. Im November lieferte Finanz-Szene dazu bereits eine <a href="https://finanz-szene.de/digital-banking/was-haben-unsere-banken-vom-lobby-sieg-ueber-apple-pay/">umfangreiche Analyse</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Facebook bereitet Kryptowährung Libra vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/12/facebook-bereitet-kryptowaehrung-libra-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 14:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ziel von Facebook? Milliarden Menschen sollen demnächst mit Libra anstelle der jeweiligen Landeswährung ihre Einkäufe bezahlen. Dass nach der Projektpräsentation ein starker Gegenwind aufgekommen ist, scheint Facebook nicht zu stören &#8211; man arbeitet eifrig daran, die hauseigene Kryptowährung 2020 auf den Markt bringen zu wollen. Deutschland und Frankreich sind gegen Libra Auch wenn die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/12/facebook-bereitet-kryptowaehrung-libra-vor/">Facebook bereitet Kryptowährung Libra vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel von Facebook? Milliarden Menschen sollen demnächst mit Libra anstelle der jeweiligen Landeswährung ihre Einkäufe bezahlen. Dass nach der Projektpräsentation ein starker Gegenwind aufgekommen ist, scheint Facebook nicht zu stören &#8211; man arbeitet eifrig daran, die hauseigene Kryptowährung 2020 auf den Markt bringen zu wollen.</p>
<h2>Deutschland und Frankreich sind gegen Libra</h2>
<p>Auch wenn die USA, Frankreich, Deutschland wie auch die Europäische Union schon signalisiert haben, dass man das Projekt „ablehne“, so scheint das für Facebook noch lange kein Grund zu sein, das Projekt zu beenden oder andere Wege einzuschlagen. So haben sich die Vertreter der Libra-Stiftung, die ihren Sitz in der Schweiz hat, Mitte September mit den Vertretern 26 Zentralbanken getroffen &#8211; darunter waren auch die Bank of England sowie die Federal Reserve.</p>
<p>Doch welche Motive werden von Facebook verfolgt? In erster Linie ist Facebook eine klassische Aufmerksamkeitsmaschine, die erst dann so richtig funktioniert, wenn die Nutzer auch mitspielen. Mit Libra, der hauseigenen digitalen Währung, ist Facebook in der Lage, die Nutzer direkt zu belohnen &#8211; mit einer digitalen Entlohnung ist es möglich, dass Facebook somit für Nutzer wie auch für die Werbewirtschaft weiterhin im Mittelpunkt bleibt. Das heißt, es geht um eine Art „Libra für Likes“-Projekt.</p>
<p>Doch die Deutschen und Franzosen sind sich hier einig, dass man Facebooks Kryptowährung nicht zulassen will. So wollen die beiden Staaten weiterhin die Hoheit über das Hauptzahlungsmittel für sich behalten.</p>
<h2>Selbst die eigene Wallet wird zur Verfügung gestellt</h2>
<p>Von Seiten Facebooks wird Libra als „globale Währung“ mit einer „finanziellen Infrastruktur“ beschrieben. Dabei handelt es sich <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Sicherheit-Europaeische-Zentralbank-Kryptowaehrung-24452413.html" rel="nofollow">um eine Kryptowährung</a>. Libra existiert daher, genau wie der Bitcoin, nur digital; die Technologie hinter Libra ist die Blockchain. Dabei handelt es sich um ein digitales Kassenbuch: Jede einzelne Überweisung wird in Blockform abgelegt &#8211; es gibt keinerlei Hinweise, wer die Transaktion durchgeführt hat, sodass Sender wie Empfänger anonym bleiben können.</p>
<p>Zu beachten ist, dass man &#8211; wie auch bei anderen digitalen Währungen &#8211; eine Wallet benötigt. Dabei handelt es sich um das digitale Portemonnaie, in dem dann Libra gespeichert wird. Hier wurde von Facebook bereits ein eigenes Modell präsentiert &#8211; die Rede ist von Calibra, der hauseigenen Geldbörse. Calibra soll in den Facebook-Messenger <a href="https://de.sputniknews.com/wissen/20191110325973019-vorsicht-fehler-whatsapp-sperrt-nutzer-ohne-vorwarnung/" rel="nofollow">wie auch in WhatsApp</a> integriert werden; das heißt, Libra kann auch dann verwendet werden, obwohl man kein Konto auf Facebook hat.</p>
<p>Wer Libra haben möchte, muss hier &#8211; so der Plan &#8211; seinen Euro oder auch US Dollar umtauschen. Das soll dann entweder über Calibra oder auch über bestimmte Tauschbörsen im Internet funktionieren.</p>
<h2>Kommt Libra &#8211; wie bereits angekündigt &#8211; 2020?</h2>
<p>Facebook hat den offiziellen Start mit 2020 festgelegt. Bis zur Markteinführung sollen ausgewählte Entwickler die neue Währung ausprobieren. Zum Start soll Libra auch nur in bestimmten Ländern zur Verfügung stehen. Ob Libra schon von Anfang an in EU-Mitgliedsstaaten verfügbar sein wird, ist noch unklar. Der Widerstand, der vor allem von Deutschland und Frankreich kommt, ist ausgesprochen stark.</p>
<p>Beide Länder warnen hier nämlich vor nicht mehr kalkulierbaren Risiken. „Wir sind der Überzeugung, dass die Frage von Währungen immer in den Händen der Staaten bleiben muss“, so der deutsche und französische Finanzminister.</p>
<p>So hätten die Minister etwa dahingehend Bedenken, dass es hinsichtlich der Sicherheit zu nicht zu unterschätzenden Gefahren kommen würde &#8211; vor allem in den Bereichen Datenschutz, Geldwäsche oder auch im Bereich der Terrorismusfinanzierung. Auch Notenbanken wie Finanzaufsichtsbehörden haben sich bereits gegen das Libra-Projekt ausgesprochen.</p>
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<figure class="aligncenter"><div data-id="390650" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></figure>
</div>
<h2>Welche Auswirkungen wird Libra auf den Kryptomarkt haben?</h2>
<p>Wer <a href="https://aktien-blog.com/bitcoin-profit" rel="nofollow">über Bitcoin Profit in den Kryptomarkt investiert</a> hat, der weiß, dass die Diskussionen, die seit Monaten rund um Libra geführt werden, außerordentliche Auswirkungen gehabt haben. So war Libra eine Art Treibstoff für den Bitcoin, der von Januar bis Juni 2019 ein Plus von über 10.000 US Dollar verbuchen konnte &#8211; doch nachdem klar wurde, dass der Widerstand wächst und auch namhafte Mitgründer, wie PayPal oder Mastercard wie VISA, das Projekt verlassen haben, folgte der Absturz. Der Bitcoin rutschte dann von fast 14.000 US Dollar auf 7.500 US Dollar ab.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Kryptowährung erhält Absage von CEO</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/04/apple-kryptowahrung-erhalt-absage-von-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 23:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Thema Kryptowährung befasst, der weiß, dass es hier nicht nur um ein reines Spekulationsobjekt geht, sondern um eine digitale Währung, die als Alternative zu dem traditionellen Finanzsystem verstanden werden kann. Schlussendlich entstand der Bitcoin, die erste Kryptowährung der Welt, im Zuge der Weltwirtschaftskrise 2008. Der Wunsch, auf eine Währung zugreifen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/04/apple-kryptowahrung-erhalt-absage-von-ceo/">Apple Kryptowährung erhält Absage von CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Thema Kryptowährung befasst, der weiß, dass es hier nicht nur um ein reines Spekulationsobjekt geht, sondern um eine digitale Währung, die als Alternative zu dem traditionellen Finanzsystem verstanden werden kann. Schlussendlich entstand der Bitcoin, die erste Kryptowährung der Welt, im Zuge der Weltwirtschaftskrise 2008. Der Wunsch, auf eine Währung zugreifen zu können, hinter der sich keine Bank oder auch keine Regierung befindet, wurde erfüllt.</p>
<p>Jedoch konnten sich die Kryptowährungen, allen voran der Bitcoin, nicht so durchsetzen, wie man sich das zu Beginn der Reise gewünscht hatte. Natürlich ist der Bitcoin-Preis in Bereiche vorgedrungen, an die selbst die größten Optimisten nicht gedacht hätten. Jedoch fehlt es (noch) an Akzeptanzstellen. Der Versuch von Facebook, nun eine eigene Kryptowährung ins Leben zu rufen, hat zwar zu Beginn für einen Höhenflug des gesamten Kryptomarkts gesorgt, doch die kritischen Stimmen, die immer lauter wurden, haben die Euphorie schnell wieder verfliegen lassen.</p>
<p>Aber nicht nur Mark Zuckerberg, der Chef von Facebook, hat sich mit dem Thema Kryptowährung befasst. Auch Tim Cook, <a href="https://www.giga.de/news/macbook-pro-2019-mit-16-zoll-apple-versteckt-bilder-des-neuen-notebooks/" rel="nofollow">CEO von Apple</a>, hat sich bereits zu dem Thema einer eigenen Kryptowährung aus dem Hause <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> geäußert. Und hier sorgte der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Chef sehr wohl für eine Überraschung.</p>
<h2>Apple-Chef ist gegen das Facebook-Projekt</h2>
<p>Nachdem Facebook die Libra-Pläne der Öffentlichkeit präsentiert hat, wurde zugleich von Seiten der Marktbeobachter die Frage gestellt, wie nun <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, ein weiterer Tech-Gigant, reagieren werde. Würde man hier Facebook tatsächlich den Vortritt lassen? Plötzlich gab es Gerüchte, dass auch Apple schon an einer eigenen digitalen Währung arbeiten würde. Doch nun hat sich Tim Cook, der Chef des Tech-Konzerns, gegenüber der französischen „Les Echos“, einer Finanz-Zeitung, zu Wort gemeldet.</p>
<p>„Währungen sollten in den Händen der Staaten bleiben“, so der CEO. In weiterer Folge führte der Tech-Manager fort, dass er „sich nicht wohlfühlt“, wenn er daran denkt, dass eine „private Gruppe eine konkurrierende Währung“ ausgeben will. Ein direkter Angriff auf Libra. Das Projekt, das zu Beginn des Jahres von Facebook präsentiert wurde, basiert nämlich genau auf der Tatsache, dass eine Privatfirma zum Herausgeber einer Währung wird.</p>
<p>„Geld ist letztendlich so etwas wie eine Verteidigung, die ein Teil der Gesellschaft sein muss, die vom Staat geführt werden sollte und keinesfalls von irgendeinem Unternehmen“, so Cook. Somit hat der Apple-Chef aber nicht nur gegen Libra Stellung bezogen, sondern sich auch zugleich gegen eine mögliche Apple-Kryptowährung ausgesprochen.</p>
<p><div data-id="390508" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Libra: Widerstand wird größer</h2>
<p class='lead'>Warum sich Cook erst jetzt gegen das Libra-Projekt und somit auch gegen ein eigenes Apple-Angebot im Bereich der digitalen Währungen ausgesprochen hat? Mitunter spielte Cook wirklich einmal mit der Idee, eine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen zu wollen. Er musste jetzt aber feststellen, dass der Widerstand einfach zu groß wird.</p>
<p>Facebook hat mit Libra eine Kryptowährung vorgestellt, die zu Beginn von fast 30 Unternehmen unterstützt wurde &#8211; nun scheint das <a href="https://t3n.de/news/schwerer-schlag-fuer-libra-visa-1207443/" rel="nofollow">Projekt aber in Gefahr</a> zu sein, weil bereits namhafte Partner abgesprungen sind. Der Druck, der von Seiten der unterschiedlichsten Regierungschefs aufgebaut wurde, ist wohl den Unterstützern zu groß geworden. Deshalb haben sich PayPal, Mastercard, Visa sowie eBay vom Projekt verabschiedet. Sie haben jedoch die Option offen gelassen, Libra &#8211; sofern das Projekt tatsächlich noch umgesetzt wird &#8211; in ferner Zukunft „wieder zu unterstützen“. Es sieht ganz danach aus, als würde man den Sturm abwarten. Getreu dem Motto: Überlebt Libra, dann kommen wir zurück &#8211; geht Libra unter, so haben wir nichts damit zu tun.</p>
<p>Wer über <a href="https://kryptoszene.de/bitcoin-robot/bitcoin-circuit/" rel="nofollow">Bitcoin Circuit</a> oder über eine Plattform in den Kryptomarkt investiert hat, der konnte schon zu Beginn des Jahres beobachten, wie die Pläne Facebooks, mit Libra eine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen zu wollen, dem Bitcoin geholfen hat, einen richtig starken Höhenflug zu starten. Innerhalb weniger Wochen kletterte der Kurs des Bitcoin von 3.000 US Dollar auf fast 14.000 US Dollar. Die Kritiker haben jedoch den Höhenflug gebremst &#8211; nachdem Libra in Bedrängnis geraten ist, stürzte auch der Bitcoin ab.</p>
<p>Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: Mitte Oktober 2019) bewegt sich der Bitcoin im Bereich der 8.100 US Dollar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/04/apple-kryptowahrung-erhalt-absage-von-ceo/">Apple Kryptowährung erhält Absage von CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sparkasse mit Apple Pay noch 2019, Girocard soll 2020 unterstützt werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/18/sparkasse-mit-apple-pay-noch-2019-girocard-soll-2020-unterstuetzt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 17:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sparkassen werden noch in diesem Jahr Apple Pay für ihre Kunden anbieten, diese bereits recht zuverlässige Annahme wurde heute noch einmal auf Twitter bestätigt. Auch die Girocard wird wohl auf lange Sicht von Apple Pay unterstützt werden, auch dies wurde bereits im Vorfeld vermutet. Apple Pay kann wohl schon bald von Kunden der deutschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/18/sparkasse-mit-apple-pay-noch-2019-girocard-soll-2020-unterstuetzt-werden/">Sparkasse mit Apple Pay noch 2019, Girocard soll 2020 unterstützt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sparkassen werden noch in diesem Jahr <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay für ihre Kunden anbieten, diese bereits recht zuverlässige Annahme wurde heute noch einmal auf Twitter bestätigt. Auch die Girocard wird wohl auf lange Sicht von Apple Pay unterstützt werden, auch dies wurde bereits im Vorfeld vermutet.</p>
<p>Apple Pay kann wohl schon bald von Kunden der deutschen Sparkassen genutzt werden, das wurde heute noch einmal durch den Twitter-Account des Sparkassen- und Giroverbandes auf Nutzeranfrage bestätigt.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p lang="de" dir="ltr" class='lead'>Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten.</p>
<p>&mdash; Sparkasse (@sparkasse) <a href="https://twitter.com/sparkasse/status/1185083943894339584?ref_src=twsrc%5Etfw">18. Oktober 2019</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p>Allerdings wurde in dem Tweet kein konkreter Termin genannt, zuvor wurde jedoch von einem möglichen Launch im September gesprochen.<br />
Schon länger wird davon ausgegangen, dass die Sparkasse sich noch dieses Jahr für Apple Pay öffnet, <a href="https://macnotes.de/2019/04/12/apple-pay-bei-der-sparkasse-angeblich-noch-dieses-jahr/">MacNotes berichtete</a>. Der Verband hatte eine entsprechende Absichtserklärung im Sommer abgegeben.</p>
<h2>Zunächst werden Kreditkarten unterstützt, später auch die Girocard</h2>
<p>Wie bereits erwartet und für Apple Pay typisch, werden zunächst die Kreditkarten der Sparkassen von Apple Pay unterstützt. Allerdings wurde auch schon früher über eine mögliche Unterstützung der Girocard von Apple Pay gesprochen, wie wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/apple-pay-girocard-der-sparkasse-wird-ab-2020-unterstuetzt/">weiteren Meldung</a> berichtet hatten.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p lang="de" dir="ltr">Zum Start in diesem Jahr werden Kreditkarten (Mastercard, VISA) unterstützt, die girocard bereiten die Sparkassen für 2020 vor.</p>
<p>&mdash; Sparkasse (@sparkasse) <a href="https://twitter.com/sparkasse/status/1185112618287226885?ref_src=twsrc%5Etfw">18. Oktober 2019</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p>Ein weiterer heute abgesetzter Tweet bestätigt nun auch diese Annahme.<br />
Danach wird 2020 möglicherweise eine Unterstützung für die Girocard nachgeschoben.</p>
<p>Die Volksbanken fehlen ebenfalls noch auf der Liste der mit Apple Pay nutzbaren Banken. Auch hier hatte es eine entsprechende Absichtserklärung gegeben, <a href="https://macnotes.de/2019/03/12/apple-pay-volksbanken-sprechen-angeblich-auch-mit-apple/">MacNotes berichtete</a>. Seither sind allerdings keine neuen Details über den Stand der Planungen zur Einführung bekannt geworden. Neben der Sparkasse möchte offenbar auch die Comdirect die Girocard zur Nutzung mit Apple Pay anbieten, <a href="https://macnotes.de/2018/12/13/apple-pay-ohne-kreditkarte-comdirect-will-girocard-unterstuetzen/">MacNotes berichtete</a>. Auch hier fehlen aber noch weitere Details.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/18/sparkasse-mit-apple-pay-noch-2019-girocard-soll-2020-unterstuetzt-werden/">Sparkasse mit Apple Pay noch 2019, Girocard soll 2020 unterstützt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay ab sofort für DKB Miles &#038; More und weitere Kunden in den Niederlanden verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/03/apple-pay-ab-sofort-fuer-dkb-miles-more-und-weitere-kunden-in-den-niederlanden-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 19:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389232</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Pay wurde nun auch für die Miles &#38; More Kreditkarte der DKB freigeschaltet. Damit können nun auch Kunden den Dienst verwenden, die ihr Konto nicht bei der DKB haben. Weiterhin wurde in den Niederlanden die Unterstützung für Apple Pay bei einigen neuen Partnern ausgerollt. Ab heute können auch Besitzer einer Miles &#38; More Kreditkarte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/03/apple-pay-ab-sofort-fuer-dkb-miles-more-und-weitere-kunden-in-den-niederlanden-verfuegbar/">Apple Pay ab sofort für DKB Miles &#038; More und weitere Kunden in den Niederlanden verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay wurde nun auch für die Miles &amp; More Kreditkarte der DKB freigeschaltet. Damit können nun auch Kunden den Dienst verwenden, die ihr Konto nicht bei der DKB haben. Weiterhin wurde in den Niederlanden die Unterstützung für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay bei einigen neuen Partnern ausgerollt.</p>
<p>Ab heute können auch Besitzer einer Miles &amp; More Kreditkarte den Zahlungsdienst Apple Pay verwenden, wie das ausgebende Institut Deutsche Kreditbank auf ihren Seiten <a href="https://www.miles-and-more-kreditkarte.com/lp/apple-pay/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mitteilt</a>. Die Miles &amp; More Kreditkarte ist eine Mastercard, die zwar von der DKB ausgegeben wird, bei der es sich jedoch um eine Co-Branded-Kreditkarte handelt. Diese Karten kommen häufig nicht in den Genuss einer Unterstützung durch Zahlungsdienste wie Apple Pay oder Google Pay, wie es etwa auch ei den beliebten Kreditkarten der Landesbank Berlin mit Branding von Amazon oder dem ADAC zu beobachten ist.</p>
<p>Reguläre Kunden der DKB mit der klassischen Visacard können dagegen schon seit einiger Zeit Apple Pay verwenden. Kunden der Miles &amp; More Kreditkarte können ihre Karte mittels der Miles &amp; More-App oder über ihr Apple Wallet für die Nutzung von Apple Pay einrichten.</p>
<h2>Apple Pay mit neuen Partnern in den Niederlanden</h2>
<p>Weiterhin ist heute die Unterstützung für Apple Pay in den Niederlanden gestartet. dort konnte der Zahlungsdienst zwar bereits eine Zeit lang genutzt werden, <a href="https://macnotes.de/2019/06/11/apple-pay-jetzt-bei-der-ing-in-den-niederlanden-gestartet/">MacNotes berichtete</a>, doch beschränkte sich die Unterstützung hier auf die holländische Großbank ING und deren Kunden. Die Bank ist auch in Deutschland auf dem Direktbankenmarkt aktiv, bietet Apple Pay hier aber nach wie vor nicht an.</p>
<p>In den Niederlanden können nun auch Nutzer von Bunq und Monese Apple Pay verwenden. Beide Zahlungsanbieter haben ihre Dienste zuvor bereits in Deutschland und weiteren europäischen Ländern angeboten.<br />
Noch vor dem Ende des Jahres wird Apple Pay in Deutschland, wie von MacNotes <a href="https://macnotes.de/2019/06/26/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-starten-noch-2019/">berichtet</a>, wohl auch bei den deutschen Sparkassen und Volksbanken an den Start gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/03/apple-pay-ab-sofort-fuer-dkb-miles-more-und-weitere-kunden-in-den-niederlanden-verfuegbar/">Apple Pay ab sofort für DKB Miles &#038; More und weitere Kunden in den Niederlanden verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Allianz Pay&#038;Protect&#8220;: Neue Apple Pay-Lösung mit Versicherungsschutz</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/08/07/allianz-payprotect-neue-apple-pay-loesung-mit-versicherungsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 18:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Allianz-Versicherung mmöchte vom neuen Hype für mobile Bezahlmethoden profitieren. Sie bringt „Allianz Pay&#38;Protect“ nach Deutschland, eine virtuelle Kreditkarte, die einen Versicherungsschutz für mit ihr getätigte Einkäufe mit sich bringt. Was würde man bei einer Lösung eines Versicherungskonzerns für Bezahlvorgänge am ehesten unter den Leistungen erwarten? Richtig:eine Versicherung. Folgerichtig sind alle Produkte, die mit „Allianz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/07/allianz-payprotect-neue-apple-pay-loesung-mit-versicherungsschutz/">&#8222;Allianz Pay&#038;Protect&#8220;: Neue Apple Pay-Lösung mit Versicherungsschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Allianz-Versicherung mmöchte vom neuen Hype für mobile Bezahlmethoden profitieren. Sie bringt „Allianz Pay&amp;Protect“ nach Deutschland, eine virtuelle Kreditkarte, die einen Versicherungsschutz für mit ihr getätigte Einkäufe mit sich bringt.</p>
<p>Was würde man bei einer Lösung eines Versicherungskonzerns für Bezahlvorgänge am ehesten unter den Leistungen erwarten? Richtig:eine Versicherung. Folgerichtig sind alle Produkte, die mit „Allianz Pay&amp;Protect“ gekauft wurden, von einer Zahlungsausfall- und Lieferversicherung abgedeckt, aber was ist „Allianz Pay&amp;Protect“ eigentlich und wer wäre ein möglicher Kundenkreis? Bei dem Dienst mit dem etwas sperrigen Namen handelt es sich um eine virtuelle Visa-Kreditkarte. Einrichten lässt sie sich über die „Allianz Pay&amp;Protect“-App, die es <a href="https://apps.apple.com/de/app/allianz-pay-protect/id1441307246" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im App Store</a> gibt. Anschließend wird eine virtuelle Visacard in der Wallet von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> hinzugefügt. Mit ihr lassen sich in der kostenlosen Version Einkäufe bis zu einem Limit von 100 Euro im Monat tätigen. &#8211; das ist nicht besonders viel und hier dürfte der Versicherungsschutz auch kaum eine Rolle spielen.</p>
<h2>Internationaler Einsatz mit Premium-Version</h2>
<p>Allerdings ist der Dienst eventuell interessant für Nutzer, die nur eine Prepaid-Kreditkarte wollen oder aufgrund einer geringeren Bonität keine klassische Kreditkarte erhalten können. Eine Premium-Version von „Allianz Pay&amp;Protect“ gibt es auch: Sie kostet 1,25 Euro im Monat und kann, anders als die kostenlose Variante, auch im Ausland eingesetzt werden. Mit ihr erhält der Kunde, abhängig von seiner Bonität, ein Kreditlimit von maximal 3.000 Euro.</p>
<p>Für die Allianz ist der neue Dienst ein Instrument, um die Kundenbindung zu stärken, so der Konzern gegenüber der Agentur <a href="https://de.reuters.com/article/deutschland-allianz-apple-idDEKCN1UW1GG" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reuters</a>. Allerdings können auch Kunden, die nicht bei der Allianz sind, den Service nutzen, wie sehr er in einer Zeit, in der es schon zahlreiche andere Möglichkeiten gibt, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay schnell, einfach und kostenlos oder kostengünstig einzurichten, am Markt erfolgreich sein kann, bleibt allerdings abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/07/allianz-payprotect-neue-apple-pay-loesung-mit-versicherungsschutz/">&#8222;Allianz Pay&#038;Protect&#8220;: Neue Apple Pay-Lösung mit Versicherungsschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 06:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388664</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Klarna Card kann ab sofort auch für Zahlungen mit Apple Pay verwendet werden. Die karte wird vom Zahlungsdienstleister Klarna in Zusammenarbeit mit Visa ausgegeben und ist eine Art Mischung zwischen einer Visakarte und einer Debitkarte. Sie dürfte aber bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben. Apple Pay kann ab sofort auch mit der Klarna Card [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.klarna.com/de/card/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klarna Card</a> kann ab sofort auch für Zahlungen mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay verwendet werden. Die karte wird vom Zahlungsdienstleister Klarna in Zusammenarbeit mit Visa ausgegeben und ist eine Art Mischung zwischen einer Visakarte und einer Debitkarte. Sie dürfte aber bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay kann ab sofort auch mit der Klarna Card verwendet werden, darauf weist Klarna hin. Die Klarna Card ist seit kurzem für Nutzer in Deutschland erhältlich. Sie konnte bereits ab dem Zeitpunkt ihrer Einführung mit dem konkurrierenden Zahlungsdienst Google Pay genutzt werden, eine Kompatibilität mit Apple Pay stand bereits auf der Liste.</p>
<h2>Halb Kreditkarte, halb Kundenkarte</h2>
<p>Die Klarna Card wird in Zusammenarbeit mit dem Kreditkartenunternehmen Visa ausgegeben, es handelt sich bei ihr aber nicht um eine echte Kreditkarte, wie das Unternehmen explizit erklärt. Die Karte kann überall dort eingesetzt werden, wo Visa akzeptiert wird. Darüber hinaus ist die Karte, da sie auch physisch ausgegeben wird, für kontaktlose Zahlungen ebenso geeignet. Was mit Absicht nicht möglich ist, sind Bargeldverfügungen am Geldautomaten. Klarna hat diese Funktion deaktiviert, da man dort an eine bargeldlose Gesellschaft glaubt &#8211; ein visionäres Ziel, das in Deutschland aber erst in einigen Jahrzehnten erreichbar sein dürfte.</p>
<p><div data-id="388665" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Darüber hinaus lässt sich das Zahlungsziel in der Klarna-App auf 14 Tage strecken, auch eine Umwandlung der anfallenden Umsätze in Raten- oder Rechnungskäufe ist möglich. Die karte <a href="https://www.klarna.com/de/smoooth/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gibt es kostenlos</a> und ohne Einsatzgebühren im Ausland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Pay: Girocard der Sparkasse wird ab 2020 unterstützt</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/28/apple-pay-girocard-der-sparkasse-wird-ab-2020-unterstuetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 18:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388620</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Girocard der deutschen Sparkassen wird perspektivisch auch mit Apple Pay nutzbar sein, das teilte die Bankengruppe inzwischen mit. Damit hat sich der Sparkassenverband überraschnd mit einer zentralen Forderung in Cupertino durchsetzen können. Apple Pay wird sich längerfristig auch mit der Girocard nutzen lassen, die in den Portmonees der Deutschen inzwischen die alte EC-Karte abgelöst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/apple-pay-girocard-der-sparkasse-wird-ab-2020-unterstuetzt/">Apple Pay: Girocard der Sparkasse wird ab 2020 unterstützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Girocard der deutschen Sparkassen wird perspektivisch auch mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay nutzbar sein, das teilte die Bankengruppe inzwischen mit. Damit hat sich der Sparkassenverband überraschnd mit einer zentralen Forderung in Cupertino durchsetzen können.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay wird sich längerfristig auch mit der Girocard nutzen lassen, die in den Portmonees der Deutschen inzwischen die alte EC-Karte abgelöst hat. Sie ist eine Zahlkarte, die von der deutschen Kreditwirtschaft etabliert wurde und stellt als solche de facto eine Insellösung dar, die einzig im deutschen Einzelhandel akzeptiert wird. Damit die Karten außerhalb Deutschlands nicht zu wertlosem Plastik mutieren, sind zusätzlich<span class="Apple-converted-space">  </span>zur Girocard-Funktion noch die Chips von P-Pay und Maestro auf den Karten aufgebracht. Diese Zahlungssysteme wurden von Visa und Mastercard etabliert, letzteres bietet sein Maestro auch weltweit an, während das neuere V-Pay nur in Europa funktioniert.</p>
<h2>Girocard mit Apple Pay bei den Sparkassen ab 2020</h2>
<p>Lange wurde bereits darüber spekuliert, dass eine zentrale Forderung der Sparkassen an Apple war, ihr eigenes Kartenprodukt mit Apple Pay kompatibel zu machen, <a href="https://macnotes.de/2019/04/12/apple-pay-bei-der-sparkasse-angeblich-noch-dieses-jahr/">MacNotes berichtete</a>.</p>
<p>Die Comdirect, die zur Commerzbank gehört, hat sich ebenfalls für eine solche Möglichkeit interessiert, wie wir <a href="https://macnotes.de/2018/12/13/apple-pay-ohne-kreditkarte-comdirect-will-girocard-unterstuetzen/">zuvor berichtet</a> hatten. Nun hat sich gezeigt, dass sich die Banken mit diesem Wunsch tatsächlich durchsetzen konnte. Wie die Sparkassen unlängst via Twitter verlautbarten, werden die Girocards ab dem Jahr 2020 mit Apple Pay funktionieren, einen genaueren Zeitrahmen nannten sie noch nicht.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de" class='lead'>Zum Start in diesem Jahr werden Kreditkarten (Mastercard, VISA) unterstützt, die girocard bereiten die Sparkassen für 2020 vor.</p>
<p>— Sparkasse (@sparkasse) <a href="https://twitter.com/sparkasse/status/1143862951025291264?ref_src=twsrc%5Etfw">26. Juni 2019</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Zunächst werde die Unterstützung mit den normalen Kreditkarten von Mastercard und Visa starten. In einer <a href="https://macnotes.de/2019/06/26/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-starten-noch-2019/">weiteren Meldung</a> haben wir zusammengefasst, was über denStart von Apple Pay bei Sparkassen und Volksbanken bekannt ist. Überdies startete ‚Apple Pay unlängst in <a href="https://macnotes.de/2019/06/27/13-neue-maerkte-apple-pay-erobert-europa/">13 weiteren europäischen Märkten</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/apple-pay-girocard-der-sparkasse-wird-ab-2020-unterstuetzt/">Apple Pay: Girocard der Sparkasse wird ab 2020 unterstützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>DKB startet mit Apple Pay: So klappt die Einrichtung</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/18/dkb-startet-mit-apple-pay-so-klappt-die-einrichtung/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/06/18/dkb-startet-mit-apple-pay-so-klappt-die-einrichtung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 14:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388535</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Pay ist ab heute auch bei der Deutschen Kreditbank verfügbar. Die Bank stand schon seit längerem auf der Liste für den Zahlungsdienst, doch der Start verzögerte sich immer wieder. Ab heute hat Apple Pay in Deutschland eine weitere Bank auf der Liste der unterstützten Institute: Die Deutsche Kreditbank DKB bietet den Dienst ab sofort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/18/dkb-startet-mit-apple-pay-so-klappt-die-einrichtung/">DKB startet mit Apple Pay: So klappt die Einrichtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay ist ab heute auch bei der Deutschen Kreditbank verfügbar. Die Bank stand schon seit längerem auf der Liste für den Zahlungsdienst, doch der Start verzögerte sich immer wieder.</p>
<p>Ab heute hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay in Deutschland eine weitere Bank auf der Liste der unterstützten Institute: Die Deutsche Kreditbank DKB bietet den Dienst ab sofort an. Die Bank mit ihren inzwischen fünf Millionen Kunden hatte bereits im vergangenen Jahr, unmittelbar nach dem Start von Apple Pay in Deutschland angekündigt, den Dienst anbieten zu wollen, danach passierte jedoch zunächst nichts mehr.</p>
<p>Dann tauchten immer wieder verstohlene Hinweise auf einen Start auf, der jedoch bis heute nicht erfolgte. Zuletzt dann startete die Unterstützung von Google Pay.</p>
<h2>Einrichtung nur über die DKB-App möglich</h2>
<p>Bei der Einrichtung der Visacard dr DKB geht di Bank einen etwas umständlicheren Weg als etwa American Express. Der Kunde kann seine Karte wahlweise über die Wallet-Einstellungen oder die <a href="https://apps.apple.com/de/app/dkb-banking/id953939164" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DKB-App</a> für Apple Pay freischalten. In jedem Fall aber benötigt er die App, um die nötige Überprüfung abzuschließen. Nachdem die Karte im Wallet hinzugefügt wurde, kann dies in der DKB-App erledigt werden.</p>
<p>Die Aktivierung ist im Menüpunkt Card Controller möglich, hierfür wird eine TAN genutzt, für die wiederum die <a href="https://apps.apple.com/de/app/dkb-tan2go/id881860044" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TAN-App</a> der Bank benötigt wird. Anfänglich kam es hier zu einigen Verzögerungen aufgrund des hohen Aktivierungsaufkommens, inzwischen aber läuft alles einwandfrei.</p>
<p>Nun warten Kunden der Sparkassen und der Volksbanken noch auf einen Apple Pay-Start. Beide Bankengruppen haben <a href="https://macnotes.de/2019/04/12/apple-pay-bei-der-sparkasse-angeblich-noch-dieses-jahr/">wie berichtet</a> angeblich Interesse an einer Teilnahme, es sind aber noch einige substanzielle Fragen zu lösen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/18/dkb-startet-mit-apple-pay-so-klappt-die-einrichtung/">DKB startet mit Apple Pay: So klappt die Einrichtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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