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	<title>Du hast nach vga adapter gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach vga adapter gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 20:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem neuen MacBook Air und 13 Zoll MacBook Pro mit M1-Prozessor hat Apple außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac. Mac Mini jetzt noch schneller Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">dem neuen MacBook Air</a> und 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a> hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac.</p>
<h2>Mac Mini jetzt noch schneller</h2>
<p>Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple sein.</p>
<p>Bis zu sechsmal so viel Grafikleistung wie zuvor soll der kleine Mac außerdem mit dem M1 bieten. Apple gibt an, dass das Gerät in der Lage sei dreimal so viele Echtzeit-Plug-ins in der Musikbearbeitung mit Logic Studio nutzen kann. Oder das Gerät kann komplexe Zeitleisten beim Videoschnitt mit Final Cut Pro sechsmal schneller rendern. Quellcode soll man damit in Xcode dreimal schneller als vorher kompilieren können und Spiele wie „Shadow of the Tomb Raider“ würden eine viermal höhere Bildwiederholrate anbieten.</p>
<p>Der Mini-Desktop-Computer ist laut Apple fünfmal so schnell wie der meistverkaufte PC in der gleichen Klasse und außerdem auch zehnmal kleiner.</p>
<h2>Leistung dank Steckdose?</h2>
<p>Gegenüber dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air und dem MacBook Pro dürfte Apple den Prozessor etwas ausreizen. Das wird aber dem Prozessor nicht gerecht. Denn auch die Apple-Laptops mit M1 bieten ein Leistungsplus.</p>
<p>Am Mini-Mac kann man laut Apple nun bis zu zwei Displays anschließen, und zwar auch Apples Pro Display XDR mit 6K Auflösung. Während des 6K-Display per Thunderbolt angeschlossen wird, kann man noch einen Bildschirm mit 4K Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate per HDMI anschließen.</p>
<h2>Anschlüsse und Details</h2>
<p>Der Mac Mini bietet unter anderem zwei USB-C-Anschlüsse, die USB 4 und Thunderbolt aber auch nativ DisplayPort unterstützen. Über passende Adapter kann man an diesen Anschlüssen auch TB2, DVI oder VGA anschließen. Außerdem bietet der Rechner noch zwei USB-A-Anschlüsse.</p>
<p>Gleichzeitig kann der kleine Desktop-Mac Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.</p>
<p>Der Mini verfügt zu guter Letzt noch über einen integrierten Lautsprecher und einen 3,5 mm Klinkenanschluss, sowie einen Gigabit-Ethernet-Anschluss.</p>
<p>Der Mac Mini wiegt 1,2 Kilogram und misst 3,6 cm in der Höhe, und je 19,7 cm in der Breite und Tiefe.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Wie die übrigen neuen Macs mit Apple-Prozessor kann man den neuen Mac Mini auch heute schon im Apple Store vorbestellen. Er kostet in der kleinsten Variante <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini">ab 778,85 Euro</a> mit 256 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher. Der lässt sich entsprechend aufrüsten auf 16 GB. Da er jedoch verlötet ist, sollte man sich vorab entscheiden, wie viel man benötigt. Mehr ist eigentlich immer besser. Die Computer kann man außerdem mit bis zu 2 TB SSD Speicher versehen.</p>
<p>Die Kunden erhalten die ersten Geräte dann kommende Woche.</p>
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		<title>MacBook</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/macbook/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 01:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das allererste MacBook (MacBook1,1) erblickte vermutlich vor dem Mai 2006 das Licht der Welt. Schließlich wurden die Geräte im Voraus produziert. Zumindest aber kam es zu dieser Zeit auf den Markt. Das Apple-Laptop mit der Modellnummer A1181 wurde allerdings nur wenige Monate (bis November des gleichen Jahres) verkauft, ehe es bereits durch ein schnelleres Modell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das allererste MacBook (MacBook1,1) erblickte vermutlich vor dem Mai 2006 das Licht der Welt. Schließlich wurden die Geräte im Voraus produziert. <a href="https://macnotes.de/2006/05/16/das-macbook-ist-da/">Zumindest aber kam es zu dieser Zeit auf den Markt</a>. Das Apple-Laptop mit der Modellnummer A1181 wurde allerdings nur wenige Monate (bis November des gleichen Jahres) verkauft, ehe es bereits durch ein schnelleres Modell ersetzt wurde.</p>
<p>Das Gehäuse des Geräts ist, anders als bei heutigen Modellen, noch aus Kunststoff.</p>
<p>Man könnte über zwei Steckplätze bis zu 2 GB Arbeitsspeicher nutzen (DDR2 SO-DIMM). Während die native Auflösung des Geräts bei 1280 x 800 Pixel lag, konnte das Apple-Laptop immerhin 1920 x 1200 Pixel auf Monitore oder Beamer ausgeben. Es verfügte über einen Mini-DVI-Ausgang. Mit Hilfe eines Adapters konnte man allerdings VGA, Composite oder S-Video nutzen.</p>
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		<title>Fernseher als Zweitmonitor &#8211; so einfach geht&#8217;s</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/30/fernseher-als-zweitmonitor-so-einfach-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 13:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe, weswegen du einen Fernseher als Zweitmonitor nutzen möchtest. Im Zeitalter des Streamings und des virtuellen Arbeitens, wird es immer wichtiger, einen zweiten Monitor zur Verfügung zu haben. Obwohl Smart-TVs heutzutage üblich sind, kann ein Smart-TV mit seinen Apps nicht die Funktionen eines Laptops ersetzen. Die Vorteile sind nicht von der Hand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/30/fernseher-als-zweitmonitor-so-einfach-gehts/">Fernseher als Zweitmonitor &#8211; so einfach geht&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt viele Gründe, weswegen du einen Fernseher als Zweitmonitor nutzen möchtest. Im Zeitalter des Streamings und des <a href="https://betriebseinrichtung.net/die-vielen-vorteile-des-onlinebueros/" rel="nofollow">virtuellen Arbeitens</a>, wird es immer wichtiger, einen zweiten Monitor zur Verfügung zu haben.</p>
<p>Obwohl Smart-TVs heutzutage üblich sind, kann ein Smart-TV mit seinen Apps nicht die Funktionen eines Laptops ersetzen. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen: Mit dem Fernseher als Zweitmonitor kannst du einfacher im Home-Office arbeiten, diesen für das Gaming benutzen und du musst dich nicht auf die manchmal schlechte Qualität der TV eigenen Apps verlassen.</p>
<p>Du musst dir keine Sorgen machen, der Aufwand hält sich hierbei in Grenzen und lohnt sich zudem! Damit du deinen Fernseher als Zweitmonitor nutzen kannst, benötigst du lediglich ein zusätzliches Kabel. Der technische Aufwand für dich ist dabei eher gering, aber mehr dazu im Folgenden.</p>
<h2>Was sind die Voraussetzungen für den Fernseher als Zweitmonitor?</h2>
<p>Damit du den Fernseher als Zweitmonitor nutzen kannst, benötigst du zunächst nicht viel, da ein guter Laptop heutzutage bereits auf Kopplungen mit anderen Geräten ausgelegt ist. Damit du den Fernseher und dein PC miteinander verbinden kannst, benötigst du lediglich einen HDMI Anschluss und ein HDMI-Kabel. Spätestens dann kannst du dein TV als weiteren Monitor verwenden.</p>
<p>Aber es gibt sicherlich auch viele unter euch, die nicht nur den Laptop mit dem Fernseher koppeln möchten. Da kann man nur sagen, keine Sorge, du kannst in der Regel auch dein Tablet mit dem Fernseher verbinden und so den Fernseher als Zweitmonitor verwenden. Die meisten Tablets verfügen inzwischen über einen Mini-HDMI-Anschluss.</p>
<p>Solltest du ein Tablet mit einem Mini-HDMI-Anschluss haben, benötigst du jetzt nur noch ein entsprechendes Kabel, also ein Mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel. In diesem Artikel möchten wir jedoch näher auf den Laptop und seine Einstellungen eingehen.</p>
<h2>Was musst du tun, damit du den Fernseher als Zweitmonitor nutzen kannst?</h2>
<p>Damit du beide Geräte miteinander koppeln kannst, d.h. das Bild und der Ton des Laptops an deinen TV übertragen werden können, benötigen diese einen HDMI-Anschluss. Inzwischen besitzt jeder Fernseher einen HDMI-Anschluss, sollte das bei deinem Fernseher allerdings wider Erwarten nicht der Fall sein, kannst du dir einen HDMI-Adapter kaufen und diesen ersatzweise verwenden.</p>
<p>Allerdings sei hier angemerkt, dass es bei einem Adapter ein kleines Problem gibt. So wird bei der Kopplung mit dem Adapter nur das Bild übertragen, aber nicht der Sound. Bei einem <a href="https://www.heimkinoheld.de/hdmi-kabel-test/" rel="nofollow">guten HDMI-Kabel</a> hingegen werden sowohl Bild und Sound übertragen.</p>
<p>Nachdem du den Laptop mit dem Fernseher verbunden hast, musst du nur noch die entsprechende Quelle am Fernseher auswählen. Anschließend kannst du den Fernseher als Zweitmonitor verwenden.</p>
<h2>Fernseher als Zweitmonitor – die Einrichtung im Genauen</h2>
<p>Es kann sein, dass du vielleicht Probleme hast, das Bild deines Laptops zu übertragen, da du die Übertragung zunächst am Laptop einrichten musst.</p>
<p>Zumindest wenn du Windows 10 nutzt, erfolgt die Erkennung automatisch und du musst nichts weiter machen. Sollte es nicht automatisch klappen, kannst du die folgenden Schritte befolgen.</p>
<p>So hat Windows einen Shortcut (Alt + P), mit dem du den Anzeigemodus einrichten kannst. Mit diesem Shortcut kannst du die Einstellung einrichten, also wie du den Fernseher nutzen möchtest. Du hast hier die Möglichkeit, den Fernseher als Zweitmonitor mit einem erweiterten Bild zu verwenden, oder aber auch, dass sowohl dein Fernseher als auch dein PC das gleiche Bild übertragen.</p>
<p>Eine weitere Einstellung ist, dass du den Fernseher als alleinigen Monitor verwendest. Du siehst, dir stehen alle Möglichkeiten offen, und du kannst es genauso einstellen, wie es dir und deinen Bedürfnissen am besten passt.</p>
<h2>Alternativen zum HDMI-Anschluss für den Fernseher als Zweitmonitor</h2>
<p>Solltest du an deinem Laptop über keinen HDMI-Anschluss verfügen, und auch nicht gewillt bist, dir einen entsprechenden Adapter zu kaufen, kannst du das ganze über den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/VGA-Anschluss">VGA- Anschluss</a> versuchen.</p>
<p>Der Anschluss über den VGA ist noch immer sehr üblich, hat allerdings ein großes Manko &#8211; es wird kein Sound übertragen. Natürlich kannst du dem mit einer extra Soundanlage oder Ähnlichem entgegenwirken, allerdings ist dies wiederum mit höheren Kosten und einem höheren Aufwand verbunden. Dann investiere lieber direkt in ein HDMI-Kabel, oder falls kein Anschluss zur Verfügung steht, in einen HDMI-Adapter, damit du sowohl Bild als auch Ton übertragen bekommst.</p>
<p>Die zweite Alternative zu einem HDMI-Anschluss ist der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface">DVI-Anschluss</a>. Insbesondere ältere Geräte haben noch einen DVI-Anschluss, den du nutzen kannst. Aber auch hier hast du den Nachteil, dass nur das Bild übertragen wird und nicht der Ton.</p>
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		<title>Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 14:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple sein neues MacBook pr&#228;sentiert hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&#252;nner ist und zudem g&#252;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&#228;ndig der Wahrheit. Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/">Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem Apple sein <a title="MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt" href="https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/">neues MacBook pr&auml;sentiert</a> hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&uuml;nner ist und zudem g&uuml;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&auml;ndig der Wahrheit.</p>
<p>Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch einen neuen Schmetterlings-Klick pr&auml;ziser sein soll und langlebiger. Ebenfalls bekommen Kunden den neuen USB 3.1 Anschluss spendiert. Doch Konkurrent ASUS findet, dass sein ZenBook UX305 durchaus Vorz&uuml;ge hat und hat dies auf Twitter zum Besten gegeben.</p>
<h2>Gr&ouml;&szlig;e und Gewicht</h2>
<p>Das ASUS ZenBook ist tats&auml;chlich 12,3 mm dick und damit 0,9 mm d&uuml;nner, allerdings nur an einer Seite. Denn Apples MacBook flacht zur einen Seite hin ab und ist dort dann nur noch 3,5 mm dick, wohingegen das ZenBook &uuml;berall 12,3 mm dick ist. Der Vergleich, den ASUS <a href="https://twitter.com/ASUSUSA/status/575729155494404096" target="_blank" rel="noopener">auf Twitter</a> anstellt, verschweigt entsprechend einen Teil der Wahrheit.</p>
<p>Das ZenBook ist 32,4 cm breit und und 22,6 cm tief. Apples MacBook hingegen ist nur 28,05 cm breit und 19,65 cm tief. Das zus&auml;tzliche Material in Form von Aluminium macht sich beim Gewicht bemerkbar. Denn das ZenBook wiegt 1,23 Kg, w&auml;hrend Apples MacBook lediglich 920 Gramm wiegt.</p>
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<h2>Leistung (CPU, GPU)</h2>
<p>Eines vorweg: Sowohl in Apples neuem MacBook als auch in ASUS&#8216; ZenBook UX305 kommt immer die gleiche GPU zum Einsatz, die Intel HD Graphics 5300. Entsprechend gibt es in diesem Fall keine Leistungsunterschiede bei der Grafik-Performance, h&ouml;chstens bedingt durch den verwendeten Speicher, der von der Grafikkarte geteilt wird.</p>
<p>In Apples MacBook kommen Intels neue Broadwell-Prozessoren des Typs Core M-5Y70 und Core M-5Y71 mit 1,1 GHz, 1,2 GHz oder 1,3 GHz zum Einsatz. ASUS bietet hingegen sein ZenBook ebenfalls mit dem Intel Core M-5Y10 an, der mit nur 0,8 GHz getaktet ist.</p>
<h2>RAM und SSD</h2>
<p>ASUS bietet sein ZenBook mit 4 oder 8 GB RAM an. K&auml;ufer sollten in jedem Fall 8 GB w&auml;hlen, weil man den Speicher nicht nachtr&auml;glich aufr&uuml;sten kann, genauso wie bei Apples MacBook. Doch dort steht au&szlig;er 8 GB erst gar keine Alternative zur Wahl.</p>
<p>Beide Hersteller setzen auf SSD als Speicher f&uuml;r die Laptops. W&auml;hrend Apple auf PCIe setzt, nutzt ASUS einen Mix aus PCIe und SATA 3.0, der ehemals unter Next Generation Form Format (NGFF) bekannt war und heute M.2 hei&szlig;t. Deshalb k&ouml;nnen K&auml;ufer des ZenBook ihren Flash-Speicher mit Speichersticks erweitern und im Falle, dass er kaputt geht, ersetzen. Man k&ouml;nnte die SSD beim MacBook theoretisch ebenfalls auswechseln, aber mit deutlich mehr Aufwand. Apples MacBook hat als Minimalausstattung jedoch bereits 256 GB integriert. Beim ZenBook bekommen K&auml;ufer mindestens 128 GB. Was man beim ZenBook aus SSD macht, ist auf &#8222;ordentlichem&#8220; Niveau. Offenbar kommen darin SSD von Sandisk zum Einsatz, zumindest beim Modell mit 256 GB. Diese bietet sequentielles Schreiben mit 418 Mb/s und Lesen mit 458 Mb/s. Wenn Apple im neuen MacBook dieselben neuen Samsung-SSD verbaut hat, die im Upgrade des MacBook Air 13 Zoll integriert wurden, k&ouml;nnen Kunden sich beim Schreiben auf 629,9 MB/s freuen und sogar 1285,4 MB/s beim Lesen.</p>
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<h2>Anschl&uuml;sse und Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei den Anschl&uuml;ssen hat rein quantitativ eindeutig das ZenBook UX305 die Nase vorn. Es bietet drei USB 3.0 Anschl&uuml;sse, einen Micro-HDMI-Anschluss, einen SD-Kartenleser und einen Klinkenstecker f&uuml;r den Kopfh&ouml;rer, sowie einen Strom-Anschluss. Apples MacBook hingegen bietet &#8222;nur&#8220; einen USB 3.1 Anschluss und einen Klinkenstecker, der jedoch sowohl als Ein- als auch als Ausgang genutzt werden kann.</p>
<p>USB 3.1 ist noch nicht verbreitet und bietet aber diverse Vorteile gegen&uuml;ber dem vorherigen Standard. So l&auml;sst sich dar&uuml;ber fast alles &uuml;bertragen, Strom, Videosignale, Audiosignale, usf. Apple kann auf einen Stromanschluss am MacBook verzichten, weil man das Laptop via USB 3.1 laden kann. Der Stecker ist zudem einfach zu handhaben, weil er sich von beiden Seiten anstecken l&auml;sst. Nat&uuml;rlich f&uuml;hrt das notgedrungen dazu, dass man Adapter verwenden muss, oder eine Dockingstation, wenn man gleich mehrere Dinge anschlie&szlig;en mag. Doch Nutzern des ZenBook wird ebenfalls eine Dockingstation angeboten und sie erhalten Adapter im Lieferumfang, zum Beispiel zum Verbinden mit einem VGA-Anschluss eines Beamers.</p>
<h2>Display: Retina nicht gleich Retina</h2>
<p>Das Display des neuen MacBook bietet eine Aufl&ouml;sung von 2304 x 1440 Pixeln bei einer Pixeldichte von 226 ppi und einem Seitenverh&auml;ltnis von 16:10. ASUS bietet sein ZenBook UX305 in unterschiedlichen Versionen an. Einige bieten ein Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln, andere eines mit QHD+-Aufl&ouml;sung von 3200 x 1800 Pixeln, jeweils im Seitenverh&auml;ltnis 16:9.<br />
Auf dem Papier hat ASUS zumindest beim QHD+-Display die Nase vorn. Doch in Kombination mit Windows 8.1 und vor allem der Windows-Software, ist diese Aufl&ouml;sung in der Praxis <strong>nicht zu empfehlen</strong>. Viele Programme unterst&uuml;tzen die QHD-Aufl&ouml;sung nicht von Haus aus, dazu geh&ouml;ren beispielsweise Mediaplayer wie VLC. Im Ergebnis wirken die Grafiken <a href="http://www.amazon.de/review/R2DL1772LURXV9/" target="_blank" rel="nofollow noopener">matschig</a>, weil sie von Windows enorm skaliert werden (bis zu 250 Prozent). Bei Apple ist die Software auf das Retina-Display optimiert und zwar schon seit Jahren.</p>
<p>Erw&auml;hnen kann man noch die integrierte Webcam. Dabei hat ASUS die Nase vorn, bietet die Variante doch zumindest 720p, wohingegen Apple nur 480p anbietet. Eine Schwachstelle des UX305 ist dar&uuml;ber hinaus die Anbringung des Displays. Das Gelenk ist hinten unten angebracht, sodass man, wenn man das Display weiter aufklappt an Standfestigkeit verliert, weil es dann am hinteren Ende auf dem Displayrand abgest&uuml;tzt wird und nicht auf seinen Standf&uuml;&szlig;en, wie Anandtech <a href="https://www.anandtech.com/show/9104/asus-zenbook-ux305-review/2" target="_blank" rel="noopener">in seinem Test erl&auml;utert</a>.</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei der Akkulaufzeit kann man Apples Angaben durchaus vertrauen. Der Hersteller hat gezeigt, dass er von Testern oftmals sogar noch bessere Akkulaufzeiten bescheinigt bekam, je nach Nutzungsszenario. So bietet also das neue MacBook bis zu 9 Stunden Surfen oder 10 Stunden Filmgucken an. ASUS behauptet von seinem ZenBook man k&ouml;nnte 10 Stunden surfen. Allerdings beruhen ASUS&#8216; Batterietests auf der Nutzung des kleinsten Ger&auml;ts mit 0,8 GHz CPU und nur 4 GB RAM, wie der Hersteller <a href="https://www.asus.com/Notebooks_Ultrabooks/ASUS_ZENBOOK_UX305/specifications/" target="_blank" rel="noopener">selbst zugibt</a>. In externen Tests hat sich <a href="https://web.archive.org/web/20150310131503/http://www.ultrabookreview.com:80/5868-asus-zenbook-ux305-review" target="_blank" rel="noopener">bereits gezeigt</a>, dass ASUS&#8216; Angaben nicht der Realit&auml;t entsprechen und dass man mit dieser Konfiguration bei 40% Displayhelligkeit Videos f&uuml;r lediglich 5 Stunden anschauen kann. Laut UltrabookReview k&ouml;nne man von dem Ger&auml;t 5 bis 8 Stunden Akkulaufzeit erwarten, wobei 8 Stunden nur zu erzielen sind, wenn man &#8222;sanft surft&#8220; und bei 40% Display-Helligkeit Texte auf Google Drive editiert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/Zenbook-UX305FA-FB003H-Notebook-Intel-schwarz/dp/B00PLI2HLQ/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Das ZenBook UX305</a> ist f&uuml;r manche Nutzer durchaus eine Alternative, wegen seines niedrigeren Preises. Daf&uuml;r bekommt man zwar mehr Anschl&uuml;sse, aber auch mehr Gewicht. In der Theorie gibt es ein h&ouml;her aufl&ouml;sendes Display, das in der Praxis allerdings wegen des mangelnden Supports durch die Software absolut nicht zu gebrauchen ist. Schon die Variante mit langsamerem Prozessor und niedrigerer Aufl&ouml;sung liefert nicht dieselbe Ausdauer wie Apples MacBook sie hat.</p>
<p>Dass ASUS den &#8222;Schwanzvergleich&#8220; wagt, sagt eher was &uuml;ber das Selbstbewusstsein des Unternehmens aus, oder aber dessen Hoffnungslosigkeit. Denn die Aussage das ZenBook sei nur halb so teuer, ist schlichtweg nicht zutreffend. Das Modell mit Retina-Display und 256 GB SSD kostet immerhin 1000 Euro und das sind nicht die H&auml;lfte von 1449 Euro, wie ASUS es gerne h&auml;tte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/">Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 01:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend auf seinem Special Event ein neues MacBook vorgestellt, das einige technische Innovationen wie Force Touch im Trackpad und ein Retina-Display zu bieten hat und neben MacBook Air und MacBook Pro als MacBook verkauft werden wird. Manchmal haben Analysten auch Recht. Hieß es zuletzt, das 12-Zoll große MacBook Air mit Retina-Display würde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/">MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend auf seinem Special Event ein neues MacBook vorgestellt, das einige technische Innovationen wie Force Touch im Trackpad und ein Retina-Display zu bieten hat und neben MacBook Air und MacBook Pro als MacBook verkauft werden wird.</p>
<p>Manchmal haben Analysten auch Recht. <a title="MacBook Air Retina im zweiten Quartal 2015?" href="https://macnotes.de/2015/03/05/macbook-air-retina-q2-2015/">Hieß es zuletzt</a>, das 12-Zoll große MacBook Air mit Retina-Display würde ab dem zweiten Quartal 2015 angeboten, hat Apple genau dieses Szenario schon relativ früh während seines &#8222;Spring Forward&#8220;-Special-Events bestätigt und die neue Hardware vorgestellt. Tatsächlich heißt sie jedoch bloß &#8222;MacBook&#8220; und wird ab April in den Handel gehen.</p>
<p>Apple hat dem Trackpad Force Touch spendiert, das man von der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> kennt und die Haptik des Bedienteils grundlegend überarbeitet. Nutzer können sanfte Klicks ausführen und kräftigere. Die so genannten &#8222;Force Klicks&#8220; rufen spezielle Aktionen hervor. Ebenfalls überarbeitet hat Apple die Tastatur. Der Tastenklick wurde auf ein Schmetterlings-System umgestellt, das eine flache Bauweise erlaubt und gleichzeitig die Präzision und Haltbarkeit erhöhen soll. Ferner hat Apple die Beleuchtung der Tastatur beim MacBook überarbeitet.</p>
<div data-id="191322,191323" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Apple bietet das neue MacBook in drei Farbvarianten an, <a title="MacBook Air Retina: Renderbilder in Gold, Silber und Spacegrau" href="https://macnotes.de/2015/01/08/macbook-air-retina-render-gold-silber-spacegrau/">wie man bereits gemutmaßt hatte</a> (Silber, Spacegrau und Gold). Tatsächlich reduziert Apple außerdem die Anschlüsse an der Seite des Geräts auf ein Minimum. Es gibt am neuen MacBook lediglich einen neuen USB 3.1 Stecker. Über diese Leitung können bis zu 5 Gbit/s an Daten übertragen werden. Der Anschluss erlaubt mittels Adaptern die native Ausgabe von Videosignalen via DisplayPort 1.2, VGA oder HDMI. Entsprechende Adapter wird Apple selbst anbieten und sie sollen zusätzlich von Drittherstellern verkauft werden.</p>
<p>Zur drahtlosen Kommunikation bietet das neue MacBook WLAN nach 802.11ac Standard und Bluetooth 4.0. Es ist eine FaceTime-Kamera verbaut, die eine Auflösung von &#8222;nur&#8220; 480p bietet. Weiterhin bietet das Gerät Stereolautsprecher, die auf Beats-Technologie basieren, zwei Mikrofone und einen Kopfhöreranschluss, der alternativ als optisch-digitaler Audioausgang genutzt werden kann.</p>
<p>Das MacBook wird in zwei Varianten mit je einer &#8222;Ausbaustufe&#8220; angeboten werden. Das &#8222;kleinere&#8220; Modell bietet einen 1,1 GHz Dual-Core Intel Core M Prozessor, das größere einen 1,2 GHz-Prozessor des gleichen Typs. Alternativ lässt sich in beiden Fällen ein 1,3 GHz-Modell wählen. Alle drei bieten 4 MB L3-Cache. Beim Arbeitsspeicher können Nutzer weder auswählen noch nachrüsten. Man muss mit den 8 GB LPDDR3-RAM auskommen, die Apple auf dem Mainboard verbaut. Dieses ist 63 Prozent kleiner als dasjenige des MacBook Air 11-Zoll-Modells und kommt ohne Lüfter aus. Ebenfalls darauf verbaut ist der PCIe-basierte Flash-Speicher mit entweder 256 GB oder 512 GB Kapazität.</p>
<p>Als Grafiklösung kommt die On-Board-GPU Intel HD Graphics 5300 zum Einsatz, die den Betrieb eines externen Monitors mit 4K-Auflösung erlaubt, zusätzlich zu den nativen 2304 x 1440 Pixeln des Retina-Displays des MacBooks.</p>
<p>Das Gerät wiegt nur 0,92 Kilogramm, ist an der dünnsten Stelle nur 3,5 mm dick und an der dicksten immerhin 1,31 cm, es ist 28,05 cm breit und 19,65 cm tief.</p>
<h2>Vor- und Nachteile</h2>
<p>Das neue MacBook hat eindeutig ein paar Vor- und Nachteile. Zu seinen Vorteilen zählt unter anderem das Gewicht von nur 0,92 Kilogramm. Die Ausmaße des Geräts sind der Mobilität ebenfalls zuträglich, doch die 9 Stunden Akkulaufzeit beim Surfen im Internet wirken auf den ersten Blick verhältnismäßig &#8222;mau&#8220;, bietet doch das MacBook Air 11-Zoll genauso viel und das 13-Zoll-Modell sogar bis zu 12 Stunden. Das 13-Zoll große MacBook Pro Retina bietet 10 Stunden Surfen und das 15-Zoll MBP Pro Retina immerhin 8 Stunden.</p>
<p>Ganz eindeutig ein Gewinn sind sowohl die neue Tastatur als auch das Trackpad mit Force Touch. Diese Technologien werden das Arbeiten mit dem Gerät aufwerten. Das Retina-Display genauso. Positiv ist außerdem, dass wie beim MacBook Air und MacBook Pro die SSD mittels PCIe angesprochen werden. Dies bietet in der Spitze im Vergleich zu eSata ein Leistungsplus beim Lesen und Schreiben von Daten.</p>
[mn-youtube id="hajnEpCq5SE"]
<p>Doch die grundsätzliche Leistung, die das MacBook bietet, ist ein Grund, warum man erwartet hätte, Apple nennt es MacBook Air. Tatsächlich nutzt beispielsweise die neue Intel HD Graphics 5300 im MacBook zwei drittel weniger Strom als das Aggregat des Typs Intel HD Graphics 6000, das im MacBook Air werkelt, doch das ist schon alles. Es nutzt wegen des MacBook-Air-Updates, das Apple am gleichen Tag bekanntgab, dieselbe Technologie, insofern es mit DirectX 11.2 auskommen kann oder OpenGL 4.2. Entsprechend gibt es keinen Leistungszuwachs, im Gegenteil, <a href="https://www.notebookcheck.net/Intel-HD-Graphics-5300.125576.0.html" target="_blank" rel="noopener">auf dem Papier</a> und in ersten Benchmarks bietet die GPU des MacBook Air mehr Leistung.<br />
Bei den Prozessoren <a href="https://www.notebookcheck.net/Intel-Core-M-5Y70-SoC.125630.0.html" target="_blank" rel="noopener">sieht es ähnlich aus</a>, sie bieten eine vergleichbare Leistung bei weniger Stromverbrauch. Laut Benchmarks kann die CPU im kleinen MacBook Air rund 5 Prozent schneller als diejenige des MacBook. Wer unterwegs viel Leistung benötigt, sollte lieber weiterhin auf das MacBook Pro Retina setzen, so schick vielleicht Spacegrau sein mag und so leise das Arbeiten ohne Lüfter sein kann. Für Vieltipper, Journalisten, Studenten und andere, die keinen Videoschnitt oder keine Spieleplattform benötigen, ist das neue MacBook hingegen durchaus okay.</p>
<p>Dass Apple &#8222;immerhin&#8220;, gleichzeitig aber &#8222;nur&#8220; 8 GB RAM zulässt ist wohl der Bauweise des neuen Laptops geschuldet. Die Spezifikation Intels würde bis zu 16 GB zulassen. Eventuell mit der Leistungsaufnahme hängt zusammen, dass Apple der FaceTime-Kamera nur eine Auflösung von 480p spendiert. Beide MacBook Air bieten mit 720p immerhin HD-Auflösung.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Ab 10. April wird man das neue MacBook bestellen können. Es ist davon auszugehen, dass zu Beginn eher wenige Exemplare bereitstehen. Die &#8222;kleinere&#8220; Basis-Variante mit 1,1 GHz Core M Prozessor und 256 GB SSD wird zum Preis von 1.449,00 Euro angeboten, für das &#8222;größere&#8220; Modell mit 1,2 GHz Core M Prozessor und 512 GB Flash-Speicher verlangt Apple immerhin 1.799,00 Euro.</p>
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		<title>Alternative Apple Monitore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 16:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Apple Monitor für die Thunderbolt-Schnittstelle des Mac ist mit 27&#8243; Größe und dem perfekt abgestimmten Design nicht nur der perfekte Zweitmonitor, sondern verfügt zusätzlich über eine große Anzahl von Schnittstellen und perfekte Kompatibilität mit einem weiteren Cinema Display und sogar mehreren externen Festplatten. Insbesondere Besitzer eines MacBooks können sich entspannt zurücklehnen und den Laptop [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Apple Monitor für die Thunderbolt-Schnittstelle des Mac ist mit 27&#8243; Größe und dem perfekt abgestimmten Design nicht nur der perfekte Zweitmonitor, sondern verfügt zusätzlich über eine große Anzahl von Schnittstellen und perfekte Kompatibilität mit einem weiteren Cinema Display und sogar mehreren externen Festplatten.</p>
<p>Insbesondere Besitzer eines MacBooks können sich entspannt zurücklehnen und den Laptop zur heimischen Workstation machen. Einen Nachteil hat der Apple Monitor aber: Das Thunderbolt Cinema Display ist teuer. Mit 999,- Euro gehört der <strong>Apple Monitor</strong> preislich in die absolute Oberklasse &#8211; wer allerdings nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, findet auch von Drittherstellern einige Alternativen.</p>
<h2>Kein Adapter &#8211; Keine Chance</h2>
<p>Zunächst einmal benötigt jeder Mac-User einen Adapter, um die Bildschirme von Drittherstellern betreiben zu können. Vom Thunderbolt-Anschluss aus kann auf mehrere Alternativen wie VGA oder DVI umgestellt werden, die Adapter sind bei den Macs jedoch standardmäßig nicht mehr enthalten, sondern müssen separat gekauft werden. Der Thunderbolt-Anschluss entspricht dabei in seinen Maßen dem Mini DisplayPort und die Adapter von Apple funktionieren für beide Anschlüsse, also auch für etwas betagtere Macs.<br />
Die Adapter gibt es auch von Drittherstellern und diese sind meist einige Euros günstiger als die Originale aus dem Hause Apple. Da selbst Apples Adapter jedoch preislich unter 30 Euro liegen, bleibt es jedem selbst überlassen, an welcher Stelle er sparen möchte. Die Adapter von Apple funktionieren jedenfalls fehlerfrei und fügen sich nahtlos in das Design der Macs ein.<br />
Um den <strong>Vergleich mit dem Apple Monitor</strong> fair zu halten, werden hier ausschließlich Bildschirme mit einer Bildschirmdiagonalen von 27&#8243; (also um die 68 cm) betrachtet, die eine maximale Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln bieten.</p>
<h2>Kleiner Preis und große Leistung</h2>
<p>Der Hersteller Hazro bietet gleich zwei aktuelle Modelle, die in diese Kategorie fallen und die preislich deutlich unter dem von Apple vorgegeben Niveau liegen.<br />
Der <strong>Hazro HZ27WB</strong> wirkt durch seine matt-schwarze Metallverarbeitung äußerlich bereits äußerst hochwertig, wenn auch etwas altmodisch, und bietet dank seiner LCD-Technik vor allem für Gamer einen idealen Blickfang (LEDs sind für Spieler schlechter geeignet, da sich Bildmuster leichter einbrennen können). Das matte Display kommt zwar nicht ganz so gestochen scharf daher wie ein Hochglanz-Bildschirm, hat jedoch auch seine Vorteile. Denn so neigt der Bildschirm deutlich weniger zu Spiegelungen. Brilliante Farben in 10bit Farbtiefe und ein Betrachtungswinkel von 178 Grad runden das sehr solide Gerät ab.</p>
<p>Besonders für Videospiele ist der HZ27WB auch dank seiner geringen Reaktionszeit gut geeignet. Für um die 500 Euro bekommt man hier einen gut verarbeiteten Hochleistunsgmonitor, der mit einem starken Standfuß daher kommt.<br />
Preislich in der selben Klasse spielt ein weiteres Modell von Hazro, der HZ27WC. Im Gegensatz zu zum HZ27WB unterscheidet er sich vornehmlich durch den Einsatz von LED-Technologie. Mit unter 500 Euro ist der HZ27WC gerade einmal halb so teuer wie ein Apple Monitor, bietet jedoch ebenfalls leuchtende Farben und satte Farbdynamik. Insbesondere zum Bearbeiten von Grafiken und Fotografien ist der HZ27WC gut geeignet und bietet über die zwei integrierten 5W-Lautsprecher einen lauten und klaren Sound. Mit einer Reaktionszeit von 6ms ist er für sämtliche Anwendungen gut geeignet und bietet einen soliden Standfuß und eine Verkleidung in Klavierlack-Optik. Der niedrige Preis schlägt sich jedoch im fehlenden On-Screen-Display nieder, lediglich die Helligkeit kann am Monitor verstellt werden.<br />
Für den geringen Preis bekommt man bei Hazro einen funktionalen und hochwertigen Monitor, Zusatzfunktionen sucht man jedoch vergebens.</p>
<h2>Mehr Funktionalität hat ihren Preis</h2>
<p>Preislich im selben Segment angesiedelt ist der <strong>U2713HM von Dell</strong>. Optisch eher minimalistisch gehalten sorgt der matt schwarze Monitor mit dem massiven Standfuß für klassische Büroatmosphäre.<br />
Dafür arbeitet der U2713HM aber äußerst solide und verfügt über vier USB 3.0 Ports (und einen USB-Eingang). Damit eignet er sich nicht nur als Monitor, sondern durchaus auch als Workstation. Ein integrierter Card-Reader liest Formate wie SD-Karten ein und erweitert so das Leistungsspektrum für Fotografen und Filmemacher. Damit bringt der U2713HM für seinen Preis viel Leistung auf den heimischen Schreibtisch.<br />
Über ein On-Screen-Display lassen sich alle Feinheiten direkt am Display justieren und durch den Anti-Glare-Überzug ist das Bild extrem entspiegelt. Das ist gut, wenn man mit viel Hintergrundbeleuchtung arbeitet, lässt die Farben jedoch etwas matter wirken. Wirklich negativ fällt einzig der Stromverbrauch auf. Denn selbst im Standby-Modus verbraucht der U2713HM mehr Energie als die Konkurrenz.</p>
<p>Ebenfalls von Dell stammt der U2711, der mit knapp 600 Euro aber auch schon etwas teurer ist. Dafür bietet er einen höhenverstellbaren Schwenkfuß und lässt sich so jedem Schreibtisch anpassen. Mit USB Ports und einem Kartenleser ausgestattet bietet auch der <strong>U2711 von Dell</strong> ebenfalls eine sinnvolle Erweiterung der Arbeitsmöglichkeiten. Mit 6 ms Reaktionszeit reagiert der TFT-Bildschirm sehr schnell und dank seiner 12-Bit-Verarbeitung lassen sich auch in den Schatten noch Konturen erkennen, farblich ist der U2711 ebenfalls sehr gut aufgestellt und bietet ein hohes Kontrastverhältnis. Somit eignet sich das Display ideal sowohl für Spiele und Medien als auch für Arbeit mit Grafiken und Bildern. Wie auch der Apple Monitor setzt der Dell U2711 die In-Plane Switching Technologie ein, mit der ein sehr großer Betrachtungswinkel möglich wird, bei dem trotzdem die Farbkonstanz gewährleistet ist.</p>
<p>Beide Geräte von Dell verbinden Zusatzfunktionen mit einem sehr guten Preis und hochwertiger Verarbeitung.</p>
<p>In der selben Preiskategorie liegt der <strong>Asus PB278Q</strong>, der blank schwarzer Optik aufwartet und einen Vorteil besitzt, den gerade viele Künstler und Designer zu schätzen wissen: Er lässt sich nämlich auf seinem Standfuß rotieren und kann somit auch vertikal eingesetzt werden (Pivot-Funktion). Die 3W-Lautsprecher bieten einen guten, wenn auch keinen fantastischen Sound. Mit einer Reaktionszeit von gerade einmal 5 ms ist er jedoch blitzschnell und entspricht damit höchsten Ansprüchen, gerade im Bereich der Videospiele.<br />
Weitere Gimmicks, wie eine in den Fuß integrierte Kabelklemme räumen des Schreibtisch auf und sind mindestens eine nette Ergänzung. Da hat Asus definitiv mitgedacht.<br />
Dank vieler Anschlüsse (DisplayPort, DVI, HDMI) kann der PB278Q mit einer Vielzahl von Geräten genutzt werden. Besonders bei Grafikanwendungen und der Bildbearbeitung zeigt der Monitor seine Stärken und kann dank der hohen Kontrastwerte und des guten Blickwinkels punkten. Das Design dagegen ist zwar schwarz und schlicht, wirkt aber im Vergleich zur Konkurrenz etwas altbacken.<br />
Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt aber und für jeden Anschluss liegt dem Asus PB278Q ein eigenes Kabel bei. Nur ein kleiner Service, bei dem sich allerdings so mancher Hersteller eine Scheibe abschneiden könnte.</p>
<h2>Die preisliche Oberklasse der Konkurrenz</h2>
<p>Mit knapp 800 Euro ist der <strong>ZR2740W von HP</strong> zumindest nicht viel günstiger als ein Apple Monitor, bietet aber zusätzliche Features. Besonders die Bildschirmhelligkeit sticht dabei hervor, denn mit 380 cd/m² überstrahlt er sogar den Apple Monitor. Im Standfuß hat der ZR2740W einen sehr stabilen Stand, allerdings wirkt das Display in niedrigen Stufen etwas gedrungen. Stellt man den Bildschirm höher, wirkt der Standfuß weniger schön und dem Preis nicht ganz entsprechend. Für 800 Euro sollte man eben nicht nur nackte Funktionalität erwarten dürfen.<br />
Dafür lässt sich der Monitor ebenfalls um 90 Grad kippen und vertikal benutzen. Mit einem DisplayPort und einem DVI-Eingang, sowie zwei USB-Ports ist der ZR2740W recht gut ausgestattet, von günstigeren Modellen von Dell oder dem Thunderbolt Display aber deutlich entfernt. Eine tolle Farbgebung und ein kontrastreiches Bild machen ihn ebenfalls zu einem tollen Bildschirm, der für seinen doch recht stolzen Preis allerdings vergleichsweise wenig Features bietet und im Design deutliche Schwächen aufweist.</p>
<p>Wer mehr Geld für ein Display ausgeben will, kann sich auch für etwa 150 bis 200 Euro mehr einen<strong> Samsung SyncMaster S27B970D</strong> zulegen. Der kommt zwar nicht auf die Helligkeitswerte des ZR2740W, allerdings ist er hübscher designt und Kontraste und Farben wirken auf dem Display noch schärfer. Hier bei Amazon zu kaufen.<br />
Oder aber, man entscheidet sich doch für das Thunderbolt Display von Apple.</p>
<h2>Was das Thunderbolt Display dennoch von der Konkurrenz abhebt</h2>
<p>Ja, die Monitore der Konkurrenz können vim Vergleich zum <strong>Apple Monitor</strong> mit der gleichen Auflösung aufwarten, was den Kontrast und die Farbdynamik angeht, ist das Thunderbolt Display zwar ganz vorne vertreten, aber das alleine stellt kein Kaufargument dar.<br />
Vielmehr bekommt man, wofür man bezahlt. Denn auch wenn tausend Euro für einen Monitor ein hoch gegriffener Preis sind, wer wirklich das volle Potenzial des Thunderbolt Displays ausschöpft, bekommt von Apple so viel mehr geboten als bloß einen Bildschirm.<br />
Alleine die Anschlüsse, die über einen einzelnen (!) Port betrieben werden, sind spektakulär. Belegte das LED Cinema Display noch einen USB-Port, um alle Anschlüsse in Betrieb zu halten, so reicht der neuen Display Generation der Thunderbolt Port, um es zur Workstation zu befördern. Wer mindestens ein 15&#8243;-MacBook besitzt, kann dank der Grafikunterstützung des Laptops sogar zwei Geräte in Reihe schalten. Und zusätzlich Geräte wie Massenspeicher oder Kameras (bis zu sechs Geräte) anschließen, während das MacBook über einen integrierten MagSafe Anschluss lädt. Und dies alles bei deutlich mehr Geschwindigkeit als USB 3.0 bieten kann. Damit kann kein Modell der Konkurrenz mithalten.<br />
LED Hintergrundbeleuchtung, ein Blickwinkel von 178 Grad bei einem kontrastreichen Hochglanzdisplay und eingebaute Boxen tun ihr Übriges, um das Thunderbolt Display zum besten Apple Monitor aller Zeiten zu machen. Und ganz nebenbei sind auch die bekannte iSight Kamera und ein Mikrofon verbaut, so dass auch die digitale Kommunikation via Skype und Co. nahtlos unterstützt wird. Abgerundet wird dies vom einheitlichen Glas-und-Aluminium-Design, das alle Mac-Geräte in schwarz und silber glänzen lässt.<br />
Alleine im Videoschnitt bietet der Apple Monitor Möglichkeiten, für die der Preis von 999,- fast schon lächerlich gering ist. Zwei Monitore an einen einzigen Anschluss zu stecken und mehrere USB- und Firewire-Ports dazu zu gewinnen und über den Thunderbolt-Anschluss völlig neue Möglichkeiten im Bereich der Massenspeicher zu haben, ist zum Arbeiten mit Videodateien eine absolute Revolution und zeigt, dass Apple mit dem Thunderbolt Display nicht nur einen Monitor verkauft. Vielmehr handelt es sich um eine professionelle Lösung zur Erweiterung des Arbeitsplatzes.<br />
Sicherlich ist das Thunderbolt Display von Apple teuer. Es ist den Preis allerdings auch wert. Wer wirklich nur einen externen Monitor sucht, um seinen Arbeitsplatz zu erweitern, wird auch mit einem Produkt der Dritthersteller gut beraten sein. Man spart Geld und bekommt trotzdem Markenqualität, die ebenfalls schön designt ist und auch anspruchsvollen Bildbedürfnissen gerecht wird. Für Einsteiger sind die Modelle von Hazro absolut empfehlenswert, wer für wenig Geld mehr Leistung möchte, ist auch mit dem ASUS PB278Q und dem U2711 von Dell gut beraten.<br />
Wer allerdings das volle Potenzial seines Macs ausschöpfen möchte und viel Peripherie betreibt, sollte sich unbedingt überlegen, ob er nicht doch die Investition tätigt und mit dem Apple Thunderbolt Display sehr viel mehr Funktionalität kauft als nur einen Monitor.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 18:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Surface Pro ist da. Mein eigenes Microsoft-Tablet mit 128 GB Flash-Speicher ist nach einer nervenaufreibenden Wartezeit endlich da. In den kommenden Wochen werde ich, &#228;hnlich wie Kollege Max es f&#252;r das Lumia Windows Phone getan hat, meine Eindr&#252;cke zu dem Tablet mit Windows 8 Pro schildern. Erworben habe ich das Surface letztlich in meinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Surface Pro ist da. Mein eigenes Microsoft-Tablet mit 128 GB Flash-Speicher ist nach einer nervenaufreibenden Wartezeit endlich da. In den kommenden Wochen werde ich, &auml;hnlich wie Kollege Max es f&uuml;r das <a title="Ausbruch aus Apple-&Ouml;kosystem &ndash; Ein Versuch mit WP8 (Teil 1 &ndash; Hardware)" href="https://macnotes.de/2013/03/25/ausbruch-aus-apple-oekosystem-versuch-windows-phone-8-teil-1-hardware/">Lumia Windows Phone</a> getan hat, meine Eindr&uuml;cke zu dem Tablet mit Windows 8 Pro schildern.</p>
<p>Erworben habe ich das Surface letztlich in meinem Elektronikfachgesch&auml;ft um die Ecke. Woran es liegt, dass die Ger&auml;te nur so m&uuml;hselig ausgeliefert wurden, konnte mir keiner recht beantworten. Man f&uuml;hlt sich ein bisschen an die Zeit erinnert, als das <a title="Lieferengp&auml;sse: iPhone 3G Vorbestellung wird nicht mehr beworben" href="https://macnotes.de/2008/07/02/iphone-3g-vorbestellung-wird-nicht-mehr-beworben/">iPhone noch Mangelware</a> war.<br />
Seit Juni 2012 hat Microsoft den Einstieg in die Tablet-Branche gewagt. Aber erst Anfang dieses Monats startete der Hersteller aus Redmond den Vertrieb des X86-Tablets in den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern.</p>
<h2>Was ist das Surface Pro?</h2>
<p>Microsoft selbst wei&szlig; nicht genau, wo das Surface Pro einzuordnen ist, versucht die Vorteile eines Tablets (Touchscreen-Bedienung) mit der Leistungsf&auml;higkeit eines Computers (X86-CPU und Desktop-Betriebssystem) zu verbinden. Alle Windows-Programme kann man auf dem <em>Surface Pro</em> ebenfalls verwenden. Neben Software wie Microsoft Office oder Adobes Creative Suite gibt es viele neue Apps und Games aus dem Windows Store, die f&uuml;r den Touchscreen optimiert sind.</p>
<h2>Nicht komplett</h2>
<p>F&uuml;r den &#8222;vollen Genuss&#8220; muss man vorab einiges an Zubeh&ouml;r erstehen. Nicht im Lieferumfang enthalten sind die beiden Tastaturen Touch-Cover (119 Euro) beziehungsweise Type-Cover (129 Euro). Will man das Ger&auml;t an einen externen Monitor anschlie&szlig;en, sind entweder VGA- oder HDMI-Adapter n&ouml;tig (rund 40 &euro;).</p>
<h2>Spezifikationen</h2>
<p>Meine Version mit 128 GB Flash-Speicher (&uuml;ber MicroSDHC erweiterbar) kostet zudem knapp 1000 Euro. Daf&uuml;r bekommt man unter anderem einen Intel i5-3317U Prozessor mit 1,7 GHz und Intel HD 4000 Onboard-Grafikl&ouml;sung, sowie 4GB RAM, der mit 800 MHz vergleichsweise langsam getaktet ist. Wi-Fi via 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0 wird angeboten und neben einem USB3-Anschluss, einer f&uuml;r Mini-DisplayPort und eine Klinkenbuchse, sowie der Anschluss f&uuml;r das Touch- oder Typecover. Verbaut sind zudem 2 Kameras mit je 1 MP.</p>
<h2>Endlich auspacken!</h2>
<p>Die Verpackung wirkt bullig und trotzdem schlicht. Zwei Teile sind wie in einer Schublade ineinander geschoben. Hebt man dann den Klappdeckel vom inneren Karton, sieht man das Surface Pro bereits. Rechts daneben ist das Netzteil untergebracht, unter dem Surface verstecken sich der Digitizer (Stylus) und eine Kurzanleitung.</p>
<div data-id="91364,91365,91366,91367,91368" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Schwer</h2>
<p>Nimmt man das Tablet aus der Verpackung, f&auml;llt das Gewicht deutlich auf. Wie der Rheinl&auml;nder sagen w&uuml;rde: &bdquo;Dat is schon schwer!&ldquo; Der Wonneproppen wiegt 907 Gramm. Bei Gebrauch als Tablet, ist das, je l&auml;nger man es in der Hand h&auml;lt, ein immer gr&ouml;&szlig;er werdender Kritikpunkt.</p>
<h2>Gut verarbeitet</h2>
<p>Positiv f&auml;llt die hochwertige Verarbeitung des Magnesium-Geh&auml;uses und des Kick-Stands auf, der sich nach hinten ausklappen l&auml;sst. Dieser Klappst&auml;nder erzeugt ein Ger&auml;usch, das laut Microsoft an das &#8222;Schlie&szlig;en eines teuren Autos&#8220; erinnern soll; es f&auml;llt angenehm aus. Man hat keine Angst vor Verschlei&szlig;. Die angewinkelten R&auml;nder sorgen f&uuml;r ein gutes, ausbalanciertes Gef&uuml;hl in der Hand.</p>
<h2>Schlechte Netzteil-Ergonomie</h2>
<p>Nach dem Auspacken des Surface Pro wollte ich es an die Steckdose anschlie&szlig;en und aufladen. An dieser Stelle zeigte sich ein Manko des Netzteil-Designs. Zwar ist es &#8211; nachgemessen &#8211; &uuml;ber 2 Meter lang, jedoch h&auml;ngt der schwere Transformator rund 30 cm von der Steckdose herunter, falls selbige nicht unmittelbar &uuml;ber dem Boden angebracht ist, und zieht den Rest des Kabels mit. Das erschwert das Verlegen enorm, wenn man das Surface Pro aufladen, und zugleich am Tisch arbeiten will; Jammern auf hohem Niveau.</p>
<p>Die Akkulaufzeit wird je nach Art der Nutzung mit vier bis sechs Stunden angegeben. Dies werde ich im Verlauf des Tests noch &uuml;berpr&uuml;fen m&uuml;ssen. Der Akku hat 5.676 mAh Leistungskapazit&auml;t.</p>
<h2>Inbetriebnahme</h2>
<p>Wenige Sekunden lang wird gebootet und nach wenigen Augenblicken, in denen die 64-Bit-Version von Windows 8 Pro konfiguriert wird und man unter anderem seine E-Mail-Adresse angegeben hat, kommt man in den Genuss des &#8222;ClearType&#8220;-Displays. Es bietet satte Farben, Full-HD-Aufl&ouml;sung und ist vor allem im Modern UI ein Genuss! Das Touch-Erlebnis ist ebenfalls sehr angenehm, bietet gutes Feedback und keine Verz&ouml;gerung.</p>
<p>Schaltet man auf den Desktop f&auml;llt schnell auf, dass die Gr&ouml;&szlig;e der Symbole auf 120% angehoben wurde, da sonst bei einem 10,6-Zoll-Display alles viel zu klein w&auml;re. Schade, dass die Aufl&ouml;sung der Programme etwas darunter leidet.</p>
<h2>Erstes Fazit</h2>
<p>Der erste Eindruck des Surface Pro ist trotz angemerkter Kritikpunkte &#8222;hervorragend&#8220;. Wer sich mit dem Gedanken anfreunden kann, weniger ein Tablet als vielmehr einen kompakten, leistungsf&auml;higen Laptop vor sich zu haben, wird schnell mit dem Surface Pro warm werden. Als Konkurrent f&uuml;r das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> sehe ich dieses Ger&auml;t nicht.</p>
<p>In der kommenden Woche m&ouml;chte ich euch meine Erfahrungen mit dem Surface Pro und Apps f&uuml;r den Produktiv-Einatz im Hochschulalltag pr&auml;sentieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 5: Adapter für HDMI- und VGA-Out erst in den nächsten Monaten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/14/hdmi-und-vga-kabel-fuer-iphone-5-erst-in-monaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 04:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Apple schon einen &#8222;Lightning auf Micro-USB&#8222;- und einen &#8222;Lightning auf 30-pin Dock Connector&#8220;-Adapter für das iPhone 5 und den neuen iPod touch sowie iPod nano anbietet, müssen Nutzer noch eine Weile warten, bis sie Bildsignale via HDMI oder VGA per Kabel ausgeben werden können. Nutzer bisheriger iDevices zeigen sich besorgt, da der neue &#8222;Lightning [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/14/hdmi-und-vga-kabel-fuer-iphone-5-erst-in-monaten/">iPhone 5: Adapter für HDMI- und VGA-Out erst in den nächsten Monaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Während <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> schon einen &#8222;<a href="https://macnotes.de/2012/09/13/apple-fuhrt-microusb-auf-lightning-adapter-wegen-eu-norm-ein/">Lightning auf Micro-USB</a>&#8222;- und einen &#8222;Lightning auf 30-pin Dock Connector&#8220;-Adapter für das <a href="https://macnotes.de/2012/09/12/iphone-5-auf-keynote-vorgestellt/">iPhone 5</a> und den neuen <a href="https://macnotes.de/2012/09/13/ipod-touch-5-generation-auf-keynote-praesentiert/">iPod touch</a> sowie <a href="https://macnotes.de/2012/09/12/apple-stellt-neuen-ipod-nano-auf-keynote-vor/">iPod nano</a> anbietet, müssen Nutzer noch eine Weile warten, bis sie Bildsignale via HDMI oder VGA per Kabel ausgeben werden können.</p>
<p>Nutzer bisheriger iDevices zeigen sich besorgt, da der neue &#8222;Lightning auf 30-pin Dock Connector&#8220;-Adapter an Geräten wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 keine Videosignale durchschleift. Es ist zudem nicht klar, ob der Adapter auch mit allen Audio-Docks funktionieren wird.</p>
<p>Wer plant, sich ein neues iPhone 5 zu kaufen, und damit zum Beispiel ein Entertainment-System in seinem Auto betreibt, wie es in den USA noch deutlich verbreiteter ist als hierzulande, der wird noch eine ganze Weile warten müssen, bis er Videosignale über entsprechende Kabel an Anzeigegeräte übertragen kann. Denn ein Apple-Sprecher wird bei den Kollegen von &#8222;<a href="https://www.theverge.com/2012/9/13/3329062/apple-lightning-hdmi-vga-cable-adapter-coming-months" target="_blank" rel="noopener">The Verge</a>&#8220; zitiert, dass entsprechende Adapter erst &#8222;in den nächsten Monaten&#8220; verfügbar sein werden.</p>
<p>Preise für die kommenden Adapter wurden noch nicht bekannt.</p>
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	</item>
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		<title>Das will Dein Mac haben &#8211; Macbook Zubehör</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/12/das-will-dein-mac-haben-macbook-zubehoer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den vielen Computerprodukten von Apple kann der Anwender schon leicht den Überblick verlieren, besonders dann, wenn es darum geht, welcher Computer für welchen Zweck geeignet ist. Gemessen an Erfahrungen und Informationen gibt es eine praktische Rollenverteilung, wobei das nicht viel mit Geschlechterkampf zu tun hat. Dennoch, ein iMac oder MacPro gehört an den Schreibtisch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/12/das-will-dein-mac-haben-macbook-zubehoer/">Das will Dein Mac haben &#8211; Macbook Zubehör</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei den vielen Computerprodukten von Apple kann der Anwender schon leicht den Überblick verlieren, besonders dann, wenn es darum geht, welcher Computer für welchen Zweck geeignet ist. Gemessen an Erfahrungen und Informationen gibt es eine praktische Rollenverteilung, wobei das nicht viel mit Geschlechterkampf zu tun hat. Dennoch, ein iMac oder MacPro gehört an den Schreibtisch, ein iPad auf die Couch und ein iPhone in die Hosentasche. Wohin also mit dem MacBook und dem MacBook Air? Wer gerne nach einer All-in-One Lösung sucht, kann mit wenigem Zubehör sein Apple-Notebook für den Desktopeinsatz optimieren.</p>
<p>Das entscheidende Kriterium für viele Apple-User ihr MacBook in verschiedenen Arbeitsumgebungen zu nutzen, ist die Verbindung zu einem externen Monitor. Was auf der Couch, in der S-Bahn oder im Hotel durchaus akzeptabel ist, ist am heimischen Schreibtisch wenig benutzerfreundlich &#8211; das kleine Display des Notebooks. Dabei ist es für einen externen Bildschirmbetrieb wie geschaffen und kann so manchen stationären Rechner ersetzen, ohne die Vorzüge der Mobilität zu verlieren. Was einen solchen Einsatz ermöglicht, zeigen folgende Zubehörprodukte.</p>
<h2>Bildschirme für mehr Durchblick</h2>
<p>Der originale Monitor für ein MacBook ist natürlich ein Cinema Display von Apple. Dieses verfügt über die notwendigen Kabelverbindungen und sorgt für den bestmöglichen Betrieb. Die Kosten für dieses High-End-Display sind leider enorm hoch und nicht jeder kann oder möchte dafür so tief in die Tasche greifen. Vielleicht ist es auch ein Vorurteil, dass Apple generell nur eigene Produkte unterstützt, dem ist nämlich nicht so. Im Prinzip kann jeder Monitor eines beliebigen Herstellers für den externen Betrieb angeschlossen werden. Das bedeutet eine enorme Auswahl und ist besonders für die verschiedenen Anwenderbereiche von praktischer Bedeutung. Ein Designer hat ja andere Ansprüche an den Bildschirm wie ein Gamer oder jemand der viel Office- und Internetfunktionen nutzt.</p>
<h2>Adapter</h2>
<p>Apple bietet eine Vielzahl an Adaptern und Kabelverbindungen für externe Ausgabegeräte an. Wichtig für den Nutzer ist dabei die Ports seines Notebooks, zu kennen. MacBooks haben ja seit einigen Jahren eine fast grundsätzlich übereinstimmende Gehäusefabrikation. Je nach Generation unterscheiden sich aber Anschlüsse und Ports. Da gibt es Thunderbolt, DVI, VGA und HDMI-Adapter auf der Monitorseite und Mini-Display und Thunderbolt-Anschlüsse auf der MacBookseite. Bei den Produkten handelt es sich meist um kleine Zubehörteile, die jedoch einiges Budget für sich veranschlagen können. Die Suche nach alternativen Herstellern kann sich hier wirklich lohnen. Die Alternativen kosten oft nur einen geringen Teil bezogen auf das Originalprodukt.</p>
<h2>Hochsitz</h2>
<p>Das Erste, was einem auffällt, wenn ein Macbook neben einem anderen Monitor steht und angeschlossen wird, dürfte die unterschiedliche Standhöhe der Bildschirme sein. Wer sein Notebook als Zweitmonitor nutzen möchte, wird viel Wert auf eine angepasste Displaydarstellung legen. Hier bietet zum Beispiel der Notebookständer: Griffin Elevator Notebook-Standfuß Abhilfe. Qualität und Design des Ständers sind schlicht und makellos. Es besteht aus Aluminium, gummierten Trage- und Stellflächen, sowie transparent Acryl. Der Notebook-Standfuß von Griffin hebt das Macbook in eine optimale Arbeitshöhe und entspricht dabei Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften. Der Ständer ist so konzipiert, dass er unter dem Macbook auch für weiteres Zubehör wie Tastatur und Maus platz bietet. Das bringt mehr Ordnung auf den Schreibtisch.</p>
<p>Ein Zwei-Monitorbetrieb ist für viele Anwender sehr praktisch. Bildschirminhalte können ausgelagert werden und es entsteht einfach mehr Übersicht. Das MacBook verfügt aber auch über die Möglichkeit, geschlossen zu werden und über einen anderen Monitor im Betrieb zu bleiben. Mit dieser Funktionalität wird aus dem tragbaren Computer wirklich ein Desktopcomputer. Es gibt hier viele verschiedene Lösungen.</p>
<h2>Für unten drunter</h2>
<p>&#8222;Just Mobile Mtable &#8211; Ständer&#8220; für MacBook/Air für iMac und Mac Mini. Das ist eine sehr gefällige Lösung. Extrem simpel wie auch genial. Ein Ständer, der so gebaut ist, dass er als Stellfläche für einen Monitor oder iMac funktioniert. Das Produkt ist so flach das Es kaum auffällt, bietet aber einem MacBook/Air oder einer Apple Tastatur ein geschütztes Zuhause. Die Seiten sind so gefertigt das zum einen alle benötigten Kabel angeschlossen werden können und auch ausreichend Luft zirkulieren kann. Die Ablage bietet sogar noch zusätzlichen Platz für die Mausablage oder für eine externe Festplatte. Nachteil: Das Einschalten ist etwas komplizierter, da das MacBook keinen aussenliegenden Einschalter besitzt.</p>
<h2>MacBook in die Senkrechte</h2>
<p>Das &#8222;Twelve South Book Arc Pro Desktop Stand for Notebooks&#8220;, klingt nach sehr vielem. Gemessen an der Bezeichnung mag das Produkt rein äußerlich vielleicht doch enttäuschen. Eigentlich ist es nicht viel mehr als ein einfacher Ständer, der das MacBook in der Senkrechten festhält und somit einen platzsparenden Einsatz ermöglicht. Der Ständer ist wie ein Bogen nach geformt. Durch diese Formgestaltung wirkt das &#8222;Stand&#8220; sehr edel und hochwertig. Das MacBook kann ganz einfach im geschlossenen Zustand von oben in die Halterung eingeschoben werden. Der Einsatz von gummierten Produkthalterungen sorgt für Passgenauigkeit und schont die zum Einsatz kommenden Geräte. Auf der Unterseite dieser Halterung liegt ein Kabeldurchlass verborgen. Dieser sorgt für die Bündelung der benötigten Kabel für die rückseitigen Anschlüsse.</p>
<h2>Dockingstation mit Multimediaansatz</h2>
<p>Zu den zahlreichen Möglichkeiten das MacBook platzsparend auf dem Arbeitsplatz oder dem Schreibtisch zu integrieren, sucht der MacBook Besitzer oft vergebens nach einer Dockingstation Lösung. Die Gründe für so ein Zubehör sind dabei sehr logisch. Es ist nämlich sehr unpraktisch im wechselnden mobilen und stationären Betrieb, die Kabel und Anschlüsse zu wechseln. Seit einiger Zeit gibt es aber eine sehr schöne Lösung dieses Problems. Die Firma &#8222;Henge Docks&#8220; mit der &#8222;Docking Station&#8220; für verschiedene MacBook-Modelle hat eine solche Lösung auf den Markt gebracht. Die Idee hinter diesem Produkt ist für Apple Produkte typisch. Einfach, genial und leider auch etwas teuer. Mit der Dockingstation erhält der Käufer eine Halterung, in die sich sämtliche Kabel und Adapterstecker des MacBooks anschließen lassen. Dabei werden die vorhandenen Kabel einfach in das Gehäuse der Halterung festgeschraubt. Das Notebook kann dann einfach von oben in die Halterung geschoben werden. Die Dockingstation von &#8222;Henge Dock&#8220; kann auf dem Schreibtisch oder auch im Multimediabereich neben TV und Hifi-Anlage angeschlossen werden.</p>
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		<title>Günstiger und sparsamer Full-HD-Bildschirm mit IPS-Panel von iiyama</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/13/gunstiger-und-sparsamer-full-hd-bildschirm-mit-ips-panel-von-iiyama/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iiyama hat einen 23-Zoll-Bildschirm vorgestellt, der besonders iMac-Anwender interessieren könnte. Er ist relativ günstig und kommt mit einem IPS-Panel &#8211; die gleiche Technik wird in iPhone (ab 4), iPad und iMac verwendet und sorgt für eine gute Bildqualität. Mit dem ProLite X2377HDS stellt iiyama einen 23 Zoll großen Bildschirm vor, der über die Full-HD-Auflösung mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iiyama hat einen 23-Zoll-Bildschirm vorgestellt, der besonders <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>-Anwender interessieren könnte. Er ist relativ günstig und kommt mit einem IPS-Panel &#8211; die gleiche Technik wird in <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> (ab 4), <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> verwendet und sorgt für eine gute Bildqualität.</p>
<p>Mit dem ProLite X2377HDS stellt iiyama einen 23 Zoll großen Bildschirm vor, der über die Full-HD-Auflösung mit 1920&#215;1080 Bildpunkten verfügt. Hierbei wird das IPS-Panel zum Einsatz kommen, das gegenüber den TN-Panels, die üblicherweise in günstigen TFT-Monitoren verwendet wird, über eine sehr gute Bildqualität und eine große Winkelunabhängigkeit verfügt.</p>
<p>Gekauft wurde diese Technologie mit einem erhöhten Stromverbrauch, einem vergleichsweise hohem Anschaffungspreis und relativ langsamen Reaktionszeiten. All dies will iiyama behoben haben: Die Reaktionszeit liegt laut Hersteller bei 5 Millisekunden und im Normalbetrieb werden nur 23 Watt aus der Steckdose gezogen.</p>
<p>Die anderen Werte entsprechen weitestgehend den Vorzügen von IPS-Bildschirmen: Das dynamische Kontrastverhältnis liegt demnach bei 5.000.000:1 und der Blickwinkel bei 178 Grad, horizontal und vertikal. Die Hintergrundbeleuchtung wird durch LEDs realisiert und erreicht eine maximale Helligkeit von bis zu 250 Candela pro Quadratmeter.</p>
<p>Angeschlossen wird der Bildschirm über VGA, DVI und HDMI &#8211; spätestens mit einem Adapterkabel ist der Bildschirm also für alle Macs geeignet. Bei Amazon kostet er <a href="https://www.amazon.de/Iiyama-ProLite-E2407HDS-B1-1920x1080-klavierschwarz/dp/B001OBU4OQ/?&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">momentan rund 175 Euro</a> und ist sofort lieferbar &#8211; wenn auch derzeit nur in knapper Menge.</p>
<p>Für Mac-Anwender ist er besonders deshalb als (Zweit-) Bildschirm geeignet, weil etwa iMacs ebenfalls mit einem IPS-Bildschirm kommen und daher keine so dramatischen Farbunterschiede zwischen beiden Bildschirmen zu erwarten sind. Für alle anderen Anwender ist es ein Bildschirm, dessen Bildqualität besser sein dürfte, als es mit einem TN-Bildschirm üblich ist.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/13/gunstiger-und-sparsamer-full-hd-bildschirm-mit-ips-panel-von-iiyama/">Günstiger und sparsamer Full-HD-Bildschirm mit IPS-Panel von iiyama</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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