<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach verbrechen gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/verbrechen/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 Jul 2022 11:42:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach verbrechen gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 15:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384704</guid>

					<description><![CDATA[<p>Er soll einer der zehn größten Spammer der Welt gewesen sein, nun ist er in Haft: Peter Levashov überschwemmte die Postfächer vieler Menschen mit Spam, Apple half den Ermittlungsbehörden bei seiner Ergreifung. Kryptokrieg mit dem FBI, Streit um die Entschlüsselung beschlagnahmter iPhones: Apple ist nicht nur für seine sture Verweigerung bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/">Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Er soll einer der zehn größten Spammer der Welt gewesen sein, nun ist er in Haft: Peter Levashov überschwemmte die Postfächer vieler Menschen mit Spam, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> half den Ermittlungsbehörden bei seiner Ergreifung.</p>
<p>Kryptokrieg mit dem FBI, Streit um die Entschlüsselung beschlagnahmter iPhones: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist nicht nur für seine sture Verweigerung bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden bekannt. Immer wieder wird auch von Fällen berichtet, in denen Cupertino äußerst kooperativ bei der Verbrechensbekämpfung mithilft, so wie bei der Fahndung nach Peter Levashov.</p>
<p>Der russische Cybercrime-Gangster galt als einer der weltweit zehn aktivsten Spam-Versender. Außerdem betrieb er ein umfangreiches Botnetz, das er anderen Kriminellen für ihre Straftaten zur Verfügung stellte.</p>
<h2>Verhaftung in Barcelona</h2>
<p>Die Ermittlungsbehörden beobachteten Peter Levashov und dessen Onlineaktivität über längere Zeit, verfolgten Chat-Unterhaltungen und Zahlungsvorgänge, wie aus diesem Bericht <a href="https://www.theverge.com/2018/2/5/16975896/icloud-warrant-kelihos-botnet-levashov-affidavit" target="_blank" rel="noopener">hervorgeht</a>. Dabei half ihnen ab einem bestimmten Zeitpunkt Apple, als nämlich bekannt wurde, dass Levashov für Teile seiner Aktivitäten eine Apple-ID nutzte.</p>
<p>Wie genau Apple aktiv wurde, um den Ermittlern zu helfen, ist nicht bekannt.</p>
<p>Cupertino kommentiert den Vorgang auch nicht weiter.</p>
<p>Schließlich erfuhren die Ermittler, dass Levashov Russland verlassen würde, wo er für sie unerreichbar war. Während einer Ferienreise ins spanische Barcelona klickten schließlich die Handschellen.</p>
<p>Nun soll er vor ein US-Bundesgericht gebracht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/">Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tod in der Badewanne: iPhone-Besitzer stirbt durch Stromschlag</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/21/tod-in-der-badewanne-iphone-besitzer-stirbt-durch-stromschlag/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2017/03/21/tod-in-der-badewanne-iphone-besitzer-stirbt-durch-stromschlag/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 06:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=366031</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während er ein Bad nehmen wollte, wurde ein iPhone-Besitzer durch einen Stromschlag getötet. Allem Anschein nach hatte der Engländer gerade sein iPhone geladen. Es ist grundsätzlich keine gute Idee sein Telefon mit in die Badewanne zu nehmen, ganz gleich ob es Kabel hat, ein DECT-Mobilteil ist oder gar ein Smartphone. Und auch wenn das iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/21/tod-in-der-badewanne-iphone-besitzer-stirbt-durch-stromschlag/">Tod in der Badewanne: iPhone-Besitzer stirbt durch Stromschlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Während er ein Bad nehmen wollte, wurde ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Besitzer durch einen Stromschlag getötet. Allem Anschein nach hatte der Engländer gerade sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> geladen.</p>
<p>Es ist grundsätzlich keine gute Idee sein Telefon mit in die Badewanne zu nehmen, ganz gleich ob es Kabel hat, ein DECT-Mobilteil ist oder gar ein Smartphone. Und auch wenn das iPhone 7 wasserdicht ist, raten wir davon ab es mit unter die Dusche oder in die Badewanne zu nehmen. Das Telefon im Wasser allerdings auch noch ans Stromnetz anzuschließen, ist definitiv nicht zu empfehlen.</p>
<div data-id="79541" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein Londoner iPhone-Besitzer bezahlte diesen Leichtsinn nun mit dem Leben.</p>
<h2>Stromschlag im Wasser</h2>
<p>Als ihn seine Frau fand, hatte der Brite Richard Bull schwere Verbrennungen. Seine Frau dachte daher zunächst an ein Gewaltverbrechen. Die <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-4322932/Man-32-dies-charging-iPhone-bath.html" target="_blank">traurige Wahrheit</a> aber ist, Bull starb durch einen Unfall. Während seines Aufenthaltes in der Wanne geriet Wasser in den Bereich der Steckdose. Das führte zum tödlichen Stromschlag. Besonders fatal: Richard Bull hatte anscheinend ein Verlängerungskabel benutzt und das Ladegerät auf seiner Brust abgelegt.</p>
<p>Das iPhone 7 sei wasserdicht und verleite möglicherweise die Nutzer zu einem solchen Verhalten. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> solle nun dazu aufgefordert werden einen entsprechenden Warnhinweis auf den iPhone-Verpackungen anzubringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/21/tod-in-der-badewanne-iphone-besitzer-stirbt-durch-stromschlag/">Tod in der Badewanne: iPhone-Besitzer stirbt durch Stromschlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2017/03/21/tod-in-der-badewanne-iphone-besitzer-stirbt-durch-stromschlag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tod im Whirlpool: Amazon liefert keine Echo-Audiodaten an die Cops</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/02/24/tod-im-whirlpool-amazon-liefert-keine-echo-audiodaten-an-die-cops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 16:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=227861</guid>

					<description><![CDATA[<p>Echo hört immer mit. Der perfekte Kompagnon für die Cops, dachten sich auch US-Ermittler, die einen Mord in Arkansas aufklären wollen. Amazon möchte hier aber nicht mitspielen und ist wohl um das Vertrauen der Kunden besorgt. Amazons Alexa lässt sich per Sprache und nur per Sprache steuern. Darum lauscht der smarte Lautsprecher stets und ständig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/24/tod-im-whirlpool-amazon-liefert-keine-echo-audiodaten-an-die-cops/">Tod im Whirlpool: Amazon liefert keine Echo-Audiodaten an die Cops</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Echo hört immer mit. Der perfekte Kompagnon für die Cops, dachten sich auch US-Ermittler, die einen Mord in Arkansas aufklären wollen. Amazon möchte hier aber nicht mitspielen und ist wohl um das Vertrauen der Kunden besorgt.</p>
<p>Amazons Alexa lässt sich per Sprache und nur per Sprache steuern. Darum lauscht der smarte Lautsprecher stets und ständig auf die Schlüsselwörter Amazon, Alexa oder Computer. ‚D’ie so entstehenden Audiodaten sind zwar keine kompletten Gesprächsmitschnitte, aber Schnipsel, die eventuell doch bei der Verbrechensbekämpfung hilfreich sein könnten. Das zumindest dachten sich Ermittler im US-Bundesstaat Arkansas, die einen Mord aufklären wollten.</p>
<div data-id="207590" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mitte November trieb dort ein Gast einer Privatparty tot im Pool. Schon letzten Dezember <a href="https://www.zdnet.de/88285183/amazon-echo-polizei-in-arkansas-will-mit-seinen-daten-mordfall-loesen/" target="_blank">meldeten die Behörden Interesse</a> an den Echodaten an, doch Amazon <a href="https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2017/02/23/amazon-echo-alexa-murder-trial-first-amendment-rights/" target="_blank">wehrt</a> sich.</p>
<h2>Verstoß gegen Recht auf Meinungsfreiheit</h2>
<p>Amazon weigert sich bislang jedoch die Daten zu liefern. Das Unternehmen verweigert die Herausgabe unter Berufung auf den ersten Zusatz zur US-Verfassung, der die Freiheit der Meinungsäußerung garantiert. Amazon erklärte, die Kunden haben ein Recht darauf Echo anonym zu nutzen, da die eingegebenen Suchaufträge womöglich auch anstößige Inhalte thematisieren. Für Amazon geht es hierbei um viel: Sollte sich der Staat in diesem exemplarischen Verfahren durchsetzen, öffnet das für den Zugriff auf die Daten, die von Sprachassistenten gesammelt werden, Tür und Tor. Der Vertrauensverlust, der daraus resultieren dürfte, könnte auch in den vergleichsweise liberalen USA nicht wieder gutzumachen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/24/tod-im-whirlpool-amazon-liefert-keine-echo-audiodaten-an-die-cops/">Tod im Whirlpool: Amazon liefert keine Echo-Audiodaten an die Cops</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>USA: Ermittlungsbehörden können Verwendung von Touch ID erzwingen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/02/usa-fbi-touch-id/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 15:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204419</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer in den USA vorhat, ein Verbrechen zu begehen, sollte auf seinem iPhone einen Code erstellen, vor allem aber Touch ID deaktivieren. Denn wie ein Bundesgericht nun verfügt hat, kann ein Beschuldigter dazu gezwungen werden, ein per Fingerabdruck gesperrtes Smartphone zu entsperren. Passcode wäre sicher Niemand muss etwas tun, was ihn im Zweifelsfall vor Gericht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/02/usa-fbi-touch-id/">USA: Ermittlungsbehörden können Verwendung von Touch ID erzwingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer in den USA vorhat, ein Verbrechen zu begehen, sollte auf seinem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> einen Code erstellen, vor allem aber Touch ID deaktivieren. Denn wie ein Bundesgericht nun verfügt hat, kann ein Beschuldigter dazu gezwungen werden, ein per Fingerabdruck gesperrtes Smartphone zu entsperren.</p>
<h2>Passcode wäre sicher</h2>
<p>Niemand muss etwas tun, was ihn im Zweifelsfall vor Gericht selbst belasten würde und niemand muss aktiv mithelfen, um den Fall, der ihm zur Last gelegt wird, aufzuklären. Insofern unterscheiden sich die Gesetze in Deutschland und den USA nicht wesentlich. In den USA ist die rechtmäßige Weigerung an der Mithilfe der Aufklärung durch den fünften Verfassungszusatz garantiert &#8211; jedoch gehen die Meinungen auseinander, wie weit der Zusatz geht.</p>
<p>Es gibt Urteile, dass eine aktive Mithilfe ist, ein Passwort oder einen Code einzugeben. Das wird rechtlich gleichgesetzt mit dem Einbruch in ein Haus und dafür brauchen Ermittler eine richterliche Anordnung und dürfen sich dann <em>selbst</em> Zugang verschaffen &#8211; mit anderen Worten: Den Code knacken. Wie die LA Times <a href="http://www.latimes.com/local/california/la-me-iphones-fingerprints-20160430-story.html">berichtet</a>, sieht das anders aus, wenn sich ein Gerät per Fingerabdruck öffnen lässt. Fingerabdrücke werden als physisches Beweismittel gewertet &#8211; und in dem Fall können Polizei, FBI und Co. auch dann eine Entsperrung (durch den Eigentümer) verlangen, wenn es keine richterliche Anordnung dafür gibt.</p>
<h2>Warnung seit 2013</h2>
<p>Hierzulande <a href="https://www.lawblog.de/index.php/archives/2013/09/11/danke-apple/">warnen Anwälte</a> schon seit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Touch ID vorgestellt hat &#8211; also seit September 2013 nach der Keynote des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5s. Denn auch hier kann man prinzipiell vor genau derselben Situation stehen, dass die Eingabe eines Passworts nicht gefordert werden kann, wohl aber das Handauflegen, und nichts anderes ist im Grunde genommen das Freischalten via Touch ID.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/02/usa-fbi-touch-id/">USA: Ermittlungsbehörden können Verwendung von Touch ID erzwingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple gab China keine Einsicht in Quellcode</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/21/apple-gab-china-keine-einsicht-in-quellcode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 22:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=75774</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple soll in den letzten zwei Jahren mindestens zweimal eine Anfrage der chinesischen Regierung abgelehnt haben, seinen Quellcode offenzulegen. Dies hat ein Apple-Anwalt während einer Befragung durch die US-Handels- und Energie-Kommission angegeben. Anwalt Bruce Sewell hat während einer Anhörung vor der US-Handels- und Energie-Kommission angegeben, dass Apple in der jüngeren Vergangenheit gleich zwei Mal nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/21/apple-gab-china-keine-einsicht-in-quellcode/">Apple gab China keine Einsicht in Quellcode</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple soll in den letzten zwei Jahren mindestens zweimal eine Anfrage der chinesischen Regierung abgelehnt haben, seinen Quellcode offenzulegen. Dies hat ein Apple-Anwalt während einer Befragung durch die US-Handels- und Energie-Kommission angegeben.</p>
<p>Anwalt Bruce Sewell hat während einer Anhörung vor der US-Handels- und Energie-Kommission angegeben, dass Apple in der jüngeren Vergangenheit gleich zwei Mal nicht auf eine Forderung der chinesischen Regierung eingegangen sei, den Quellcode von iOS offenzulegen. <a href="http://www.reuters.com/article/us-apple-encryption-idUSKCN0XG28Z">Dies berichtet</a> die Agentur Reuters.</p>
<h2>Anschuldigungen widerlegt</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller musste auf dieser Anhörung Anschuldigungen widerlegen, dass Apple im Rahmen von Wirtschaftsbeziehungen zu China den Quellcode seiner Software gegenüber der dortigen Regierung offenlegt, während man sich in den USA gegen Anfragen von Strafverfolgungsbehörden zur Wehr setzt.</p>
<p>Schon im März hatte der Anwalt Sewell auf einem Termin des US-Justiz-Komitees Apples Position in Sachen Verschlüsselung verteidigen müssen.</p>
<h2>Falsche Behauptungen</h2>
<p>Als Zeuge der &#8222;Anklage&#8220; wurde der Polizei-Hauptkommissar Charles Cohen von der Polizei von Indiana befragt. Dieser behauptete, dass Apple Informationen freiwillig an die chinesische Regierung herausgeben würde. Cohen selbst wurde von der Repräsentantin Anna Eshoo scharf angegangen. Sie zwang den Polizisten dazu, zuzugeben, dass seine Behauptungen lediglich auf Medienberichten fußten und keine handfesten Beweise zur Grundlage hätten.</p>
<h2>Weitere Anhörung</h2>
<p>Der Apple-Anwalt musste jedoch vor demselben Komitee eine weitere Anhörung über sich ergehen lassen und darin erklären, warum Apple keine Hintertür in iOS einbauen werde. Dies hätte Probleme für alle Nutzer des Systems zur Folge.</p>
<p>Ein Vertreter der New Yorker Polizei erklärt in diesem Zusammenhang, warum es wichtig sei, Zugriff auf die privaten Daten auf den Smartphones zu erhalten. Zwischen Oktober 2015 und März 2016, so Thomas Galati, seien Ermittler nicht in der Lage gewesen, 67 Apple-Geräte zu entschlüsseln. Diese stünden in Verbindung mit 44 Gewaltverbrechen, davon seien alleine 10 Morde, zwei Vergewaltigungen und eine Schießerei auf einen Polizisten im Dienst.</p>
<h2>Konflikt mit Justizministerium auf Eis gelegt</h2>
<p>Nachdem das FBI das iPhone 5c des San-Bernadino-Schützen <a href="https://macnotes.de/2016/03/29/fbi-hackt-iphone-5c-ohne-apples-hilfe/">durch einen Hacker hat entschlüsseln lassen</a>, wurde in der Folge die Klage des US-Justizministeriums in diesem Zusammenhang fallen gelassen, Apple zu Entschlüsselung zu zwingen. Seitdem entwickelt sich ein juristischer Disput auf lokaler Ebene.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/21/apple-gab-china-keine-einsicht-in-quellcode/">Apple gab China keine Einsicht in Quellcode</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Möglicher Kalamazoo-Killer war Uber-Fahrer, na und?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/21/moeglicher-kalamazoo-killer-war-uber-fahrer-na-und/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 18:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit es Uber gibt, gibt es Meldungen darüber, dass Uber-Fahrer in Verbrechen verstrickt sind. Aktuell ist ein Verdächtiger als &#8222;Kalamazoo-Killer&#8220; in Untersuchungshaft. US-Medien veröffentlichen extra Artikel, in denen herausgestellt wird, dass die Person ein Uber-Fahrer war. Aber warum? Schaut man sich beispielsweise einen Bericht der &#8222;Detroit Free Press&#8220; an, heißt es schon in der Überschrift [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/21/moeglicher-kalamazoo-killer-war-uber-fahrer-na-und/">Möglicher Kalamazoo-Killer war Uber-Fahrer, na und?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit es Uber gibt, gibt es Meldungen darüber, dass Uber-Fahrer in Verbrechen verstrickt sind. Aktuell ist ein Verdächtiger als &#8222;Kalamazoo-Killer&#8220; in Untersuchungshaft. US-Medien veröffentlichen extra Artikel, in denen herausgestellt wird, dass die Person ein Uber-Fahrer war. Aber warum?</p>
<p>Schaut man sich beispielsweise einen Bericht der &#8222;Detroit Free Press&#8220; an, heißt es schon in der Überschrift &#8222;Suspect in Kalamazoo shootings was an Uber driver&#8220;.</p>
<h2>Nur Thema, weil es Klicks bringt</h2>
<p>Alles was neu ist, ist für Medien interessant (Uber gibt es in den USA seit 2009). Im Internet bedeutet das, es bringt Klicks. Der Fahrdienst Uber ist als Thema deshalb interessant, weil er normalen Taxi-Diensten Konkurrenz macht und damit polarisiert.</p>
<p>In Kalamazoo kam es gestern zu einer Art Amoklauf. Jemand fuhr mit seinem Auto herum und schoss wahllos auf Menschen. Es begann gegen 18 Uhr Ortszeit, als eine Mutter vor den Augen ihrer Kinder angeschossen wurde. Gegen 22 Uhr wurden ein Vater und sein 18-jähriger Sohn getötet. Nur 15 Minuten später wurden gleich fünf Personen angeschossen &#8211; vier Frauen und ein 14-jähriges Mädchen. Sie hielten sich in zwei Autos auf dem Parkplatz eines Restaurants auf.</p>
<p>Gegen viertel vor Ein Uhr in der Nacht wurde ein von Zeugen beschriebenes Fahrzeug von einem Hilfssheriff entdeckt. Der Verdächtige sitzt nun in Untersuchungshaft.</p>
<h2>Was hat das mit Uber zu tun?</h2>
<p>Es fährt also jemand durch einen Ort und schießt wahllos auf Menschen. Tatsächlich war der Verdächtig bei Uber als Fahrer registriert. Doch hier einen Zusammenhang zu konstruieren ist Agitation.</p>
<p>Denn einerseits hat der Verdächtige keine Uber-Gäste ermordet, sondern einfach willkürlich umhergeschossen. Die Opfer wurden zufällig ausgewählt.</p>
<p>Andererseits handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 45-jährigen weißen, männlichen Amerikaner, der einem politischen Lager angehört. Also könnte man, der Logik der Detroit Free Press folgend genauso gut formulieren, dass der Kalamazoo-Killer ein Christ war. Christen töten Menschen? Soll schon mal vorkommen. Der Kalamazoo-Killer ist Republikaner. Republikaner töten Menschen? Soll schon mal vorkommen. Die Liste an Attributen kann man beliebig verlängern.</p>
<p>Tatsächlich hätte man sich bei DFP vor dem Jahr 2009 eine andere Schlagzeile aussuchen müssen, als es Uber noch nicht gab. Dass 2016 dieser Zusammenhang konstruiert wird, ist ein Ausdruck, dass das Magazin auf Klicks angewiesen ist und deshalb versucht zu agitieren. Selbst wenn man damit ein Unternehmen in Verruf bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/21/moeglicher-kalamazoo-killer-war-uber-fahrer-na-und/">Möglicher Kalamazoo-Killer war Uber-Fahrer, na und?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple lehnt FBI-Forderung nach Backdoor in iOS ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/17/apple-lehnt-fbi-forderung-nach-backdoor-in-ios-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 15:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple soll laut Gerichtsbeschluss mithelfen, das iPhone eines Verdächtigen im Falle einer Schießerei in San Bernadino mit terroristischem Hintergrund zu entschlüsseln. Apple will dagegen vorgehen, weil dies nur über eine Hintertür im System möglich sei. Tim Cook richtete sich heute in einem offenen Brief an die Apple-Kunden. Darin erläutert der Apple-Chef, dass die US-Regierung vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/17/apple-lehnt-fbi-forderung-nach-backdoor-in-ios-ab/">Apple lehnt FBI-Forderung nach Backdoor in iOS ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll laut Gerichtsbeschluss mithelfen, das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> eines Verdächtigen im Falle einer Schießerei in San Bernadino mit terroristischem Hintergrund zu entschlüsseln. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> will dagegen vorgehen, weil dies nur über eine Hintertür im System möglich sei.</p>
<p>Tim Cook richtete sich heute in einem <a href="https://www.apple.com/customer-letter/">offenen Brief</a> an die Apple-Kunden. Darin erläutert der Apple-Chef, dass die US-Regierung vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller eine Mitarbeit bei der Aufklärung eines Verbrechens verlangt. Während die Forderung sich zunächst positiv anhört, hätte sie jedoch zur Folge, dass die Sicherheit der Daten aller iPhone-Kunden auf dem Spiel steht. Entsprechend möchte sich der iPhone-Hersteller dagegen zur Wehr setzen.</p>
<p>Cook sieht eine große Gefahr, wenn eine solche angepasste Firmware in die falschen Hände käme.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;But now the U.S. government has asked us for something we simply do not have, and something we consider too dangerous to create. They have asked us to build a backdoor to the iPhone.&#8220;<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote>
<p>Cook erläutert, dass das FBI seine Forderungen anders umschreibt, das Aushebeln von Sicherheitsvorkehrungen aber genau den Einbau einer Hintertür bedeute.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/17/apple-lehnt-fbi-forderung-nach-backdoor-in-ios-ab/">Apple lehnt FBI-Forderung nach Backdoor in iOS ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple zu FBI-Forderung: Keine Backdoor in iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/17/apple-zu-fbi-forderung-keine-backdoor-in-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 14:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74154</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Gerichtsbeschluss sieht vor, dass Apple mithelfen muss, das iPhone eines Verdächtigen im Falle einer Schießerei in San Bernadino zu entschlüsseln. Dies geht offenbar nur über eine Hintertür im System, weshalb Apple Einspruch gegen die Forderung einlegen will. Nachdem bereits der Gerichtsbeschluss bekannt wurde, hat nun Apples Geschäftsführer Tim Cook öffentlich gemacht, dass die US-Regierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/17/apple-zu-fbi-forderung-keine-backdoor-in-ios/">Apple zu FBI-Forderung: Keine Backdoor in iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Gerichtsbeschluss sieht vor, dass Apple mithelfen muss, das iPhone eines Verdächtigen im Falle einer Schießerei in San Bernadino zu entschlüsseln. Dies geht offenbar nur über eine Hintertür im System, weshalb Apple Einspruch gegen die Forderung einlegen will.</p>
<p>Nachdem bereits der Gerichtsbeschluss bekannt wurde, hat nun Apples Geschäftsführer Tim Cook öffentlich gemacht, dass die US-Regierung vom iPhone-Hersteller eine Mitarbeit bei der Aufklärung eines Verbrechens verlangt. Was sich zunächst positiv liest, hätte jedoch zur Folge, dass die Sicherheit der Daten aller iPhone-Kunden auf dem Spiel steht. Deshalb will sich der iPhone-Hersteller dagegen zur Wehr setzen. Die Entscheidung des Gerichts habe nicht nur Einfluss auf den konkreten Fall, sondern darüber hinaus.</p>
<h2>Große Gefahr</h2>
<p>Cook schreibt: Apple habe bislang alles getan, was in seiner Macht steht und sich im Rahmen der Gesetze bewegt, um dem FBI zu helfen. Doch nun fordert die US-Regierung etwas, das Apple nicht bewerkstelligen kann und es zu gefährlich ansieht, um an dessen Herstellung mitzuwirken.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;But now the U.S. government has asked us for something we simply do not have, and something we consider too dangerous to create. They have asked us to build a backdoor to the iPhone.&#8220;<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote>
<p>Das FBI möchte, <a href="https://www.apple.com/customer-letter/">so Cook in seinem offenen Brief an die Kunden</a>, dass Apple eine neue Version von iOS produziert, mit einer Hintertür, die das Aushebeln einiger wichtiger Sicherheitsfunktionen zulässt. In den falschen Händen könnte diese Software, die es zum jetzigen Zeitpunkt nicht gibt, es jedem erlauben, der ein iPhone in die Hände bekommt, die Daten darauf auszulesen.</p>
<p>Cook erläutert, dass das FBI zwar seine Forderungen mit anderen Worten umschreibt, aber trotzdem die Umgehung der Sicherheitsmaßnahmen verlangt. Dies sei nicht anders zu bewerkstelligen als mit dem Aussetzen der Sicherheitsvorkehrungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/17/apple-zu-fbi-forderung-keine-backdoor-in-ios/">Apple zu FBI-Forderung: Keine Backdoor in iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/12/juliensblog-wegen-volksverhetzung-verklagt-8-monate-bewaehrungsstrafe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Tecklenburg hat JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt. Der YouTube, der eigentlich Julien S. heißt, erhielt eine Freiheitsstrafe von acht Monaten und muss eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen. Das Urteil des Amtsgerichts Tecklenburg ist allerdings noch nicht rechtskräftig. JuliensBlog kann in Berufung gehen. Über das Urteil berichteten die Westfälischen Nachrichten. Lokführerstreik Stein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/12/juliensblog-wegen-volksverhetzung-verklagt-8-monate-bewaehrungsstrafe/">JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Amtsgericht Tecklenburg hat JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt. Der YouTube, der eigentlich Julien S. heißt, erhielt eine Freiheitsstrafe von acht Monaten und muss eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen.</p>
<p>Das Urteil des Amtsgerichts Tecklenburg ist allerdings noch nicht rechtskräftig. JuliensBlog kann in Berufung gehen. Über das Urteil <a href="http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Westerkappeln/2271016-Youtube-Star-Julien-verurteilt-Volksverhetzung-statt-Videokunst">berichteten die Westfälischen Nachrichten</a>.</p>
<h2>Lokführerstreik Stein des Anstoßes</h2>
<p>Im vergangenen Jahr hat Julien S., als es zum Lokführerstreik kam, einen Beitrag dazu auf YouTube hochgeladen. Er kommentierte die Situation, wollte von seinen Zuschauern wissen, ob sie sich noch an die Zeit erinnerten, als Juden in Deutschland mit Zügen nach Auschwitz transportiert wurden. Genau dorthin wollte er &#8222;gratis&#8220; als Zugführer alle Lokführer der GDL fahren, weil sie laut Julien S. &#8222;vergast&#8220; gehören.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Vergasen sollte man die Mistviecher.&#8220;<br /><cite>Julien S.</cite></blockquote>
<h2>Kein Unrechtsbewusstsein</h2>
<p>Der 27-Jährige sprach vor Gericht mehrfach davon, dass sein Beitrag Kunst sei und dem Zeitgeist entspräche. Er habe keinen Bezug zur NS-Zeit, erklärte er. Der Anwalt des Beklagten wies den Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches in eine Zeit, in der die Bevölkerung noch einen Bezug zur NS-Vergangenheit hatten und wollte ihn nicht auf seinen Klienten angewendet wissen.</p>
<p>Staatsanwalt und Richter hingegen rügten das mangelnde Unrechtsbewusstsein des YouTubers. Dieser wollte das Video nicht freiwillig sperren, weil er darin keine Verharmlosung von NS-Verbrechen sieht.</p>
<h2>Verdienst von JuliensBlog</h2>
<p>Als Randnotiz geht aus dem Verfahren der Verdienst von JuliensBlog bei YouTube hervor. Die Geldstrafe wurde auf 15.000 Euro festgesetzt, wie das Gericht erläuterte, weil es sich dabei um ungefähr zwei Monatsgehälter des YouTubers handelt. Rund 7.500 Euro erzielt JuliensBlog monatlich mit seinen Videos auf YouTube.</p>
<p>Dort verfügt er über 1,3 Millionen Abonnenten, gerade weil er grobe und oft menschenverachtende Inhalte veröffentlicht. Frauen sind für Julien S. zum Beispiel &#8222;wertlose Untergestalten&#8220;.</p>
<p>Ursprünglich drohten Julien S. 10 Monate Gefängnisstrafe und zwei Jahre auf Bewährung, sowie 14.000 Euro Geldbuße. Er legte Einspruch ein. Die Haftstrafe wurde um zwei Monate, auf acht Monate reduziert. Dafür wurde die Bewährungsstrafe um ein Jahr verlängert und die Geldbuße mit 15.000 Euro festgesetzt. Zudem muss JuliensBlog die Kosten für das Gerichtsverfahren tragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/12/juliensblog-wegen-volksverhetzung-verklagt-8-monate-bewaehrungsstrafe/">JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Caschy wird 10 Jahre, Internet-Foren sind trotzdem uncool</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/05/caschys-blog-10-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 21:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sajonara.de/?p=71836</guid>

					<description><![CDATA[<p>Caschys Blog ist 10 Jahre alt geworden. Das hat der Herausgeber, ein Dortmunder Jung, zum Anlass genommen ein bisschen aus dem N&#228;hk&#228;stchen zu plaudern. Das bedeutet auch, dass wir einmal innehalten und feststellen, dass dort dr&#252;ben jemand erwachsen geworden ist, aber irgendwie immer noch Kind. Wenn man die Zeilen so liest, k&#246;nnte man aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/05/caschys-blog-10-jahre/">Caschy wird 10 Jahre, Internet-Foren sind trotzdem uncool</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Caschys Blog ist 10 Jahre alt geworden. Das hat der Herausgeber, ein Dortmunder Jung, zum Anlass genommen ein bisschen aus dem N&auml;hk&auml;stchen zu plaudern.</p>
<p>Das bedeutet auch, dass wir einmal innehalten und feststellen, dass dort dr&uuml;ben jemand erwachsen geworden ist, aber irgendwie immer noch Kind. Wenn man die Zeilen so liest, k&ouml;nnte man aber auch annehmen, dass Carsten anf&auml;ngt alt zu werden. Das mag daran liegen, dass er mit Frau und Kind, das zwischen diesen 10 Jahren Bloggens zur Welt kam, Lebenserfahrung gesammelt hat, die schwer wiegt und ein bisschen der Leichtigkeit nimmt. Vielleicht bedeutet Altwerden aber auch, den Egomanen in sich zur&uuml;ckzustellen.</p>
<h2>Internetforen kein Ort zum Kennenlernen</h2>
<p>Gl&uuml;ckw&uuml;nsche von dieser Stelle f&uuml;r <a href="https://stadt-bremerhaven.de/ich-blogge-jetzt-10-jahre-und-moechte-euch-etwas-erzaehlen/" target="_blank" rel="noopener">10 Jahre Caschys Blog</a>.</p>
<p>Trotzdem muss ich Carsten in einem Punkt widersprechen, und zwar deutlich. Mag sein, dass er andere Erfahrungen gesammelt hat. Sogar ganz sicher ist dem so. Doch meines Erachtens sind Foren vor allem ein Ort, an dem Neulinge herzlich untergebuttert werden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Foren sind damals wie heute ein toller Ort um Menschen kennenzulernen oder sich einfach auszutauschen (wie auch Twitter, Facebook oder Google+ mittlerweile).&#8220;<br /><cite>Casrten Knobloch</cite></blockquote>
<p>Mag sein, dass man in Social Networks Leute kennen lernen kann. Aber ich habe in Internet-Foren noch nie jemanden kennen gelernt, obwohl ich mit Mailboxen angefangen habe.</p>
<h2>Oberlehrerhaftes Verhalten in Foren</h2>
<p>Vor allem aber habe ich die Soziet&auml;t Internet-Forum gerne beobachtet und auch w&auml;hrend meines Studiums in Kursen und Modulen zur Medien-Theorie und Sprache in Internet-Medien untersucht. Es ist nachweisbar, dass in Internet-Foren vor allem ein Reflex vorherrscht: Jeder, der eine Frage stellt, die schon einmal gestellt wurde, wird zur Minna gemacht. Dabei ist es ganz gleich, welcher Sprache sich die Forenmitglieder bedienen.<br />
W&auml;hrend manche die Fragen noch h&ouml;flich mit Hinweisen auf bereits vorhandene Antworten auszeichnen, gefallen sich einige Foren-Teilnehmer in der Oberlehrer-Position und lassen verst&ouml;rte Nutzer zur&uuml;ck, die sich erst frisch in einem Forum angemeldet haben und einzig &#8222;eine Frage gestellt haben&#8220;. Dass das kein Verbrechen ist, kann man manchem Internet-Volk aber im Lebtag nicht mehr beibringen. Denn so wie es Nachbarn gibt, die darauf achten, dass die B&auml;ume im Vorgarten eine gesetzlich vorgeschriebene H&ouml;he nicht &uuml;berschreiten, weil deren Schatten sonst auf das eigene Haus fallen w&uuml;rde, gibt es Besserwisser, die Internet-Anf&auml;ngern gerne vor den Latz knallen, dass sie keine Ahnung haben.</p>
<p>Wer h&auml;tte das gedacht, wo ich in vielen Punkten uneins mit ihm bin, muss ich an dieser Stelle Sascha Lobo Recht geben, <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-ueber-belehrungen-im-internet-a-1021692.html" target="_blank" rel="noopener">dass Deutschland eine Belehrtenrepublik ist</a>, und Teilnehmer an Internet-Foren im Besonderen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/05/caschys-blog-10-jahre/">Caschy wird 10 Jahre, Internet-Foren sind trotzdem uncool</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
