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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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		<title>Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 10:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden.</p>
<p>In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten finden. Überdies gehen wir auf das Thema Schnellladen ein.</p>
<h2>Elektroautos: Stand der Technik</h2>
<p>Elektroautos – auch E-Autos genannt – werden ausschließlich mit Strom angetrieben. Die Fahrzeuge verfügen in der Regel über einen Elektromotor, der von einer oder mehreren wiederaufladbaren Batterien gespeist wird. Elektroautos verbrauchen kein Benzin und stoßen daher während des Betriebs keine Emissionen oder Schadstoffe aus.</p>
<p>Die modernsten Elektroautos auf dem Markt bieten mit einer einzigen Ladung unter optimalen Fahrbedingungen eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Diese Modelle können sogar noch weiter fahren, wenn sie während der Fahrt aufgeladen werden. Im Schnitt erreichen aktuelle Stromer aber eher unter 400 Kilometer Reichweite auf der Autobahn, von einigen Ausnahmen abgesehen, die zunehmend mehr werden.</p>
<p>Die Fortschritte bei der Entwicklung von Elektroautos konzentrieren sich derzeit auf die Verbesserung der Effizienz und deren Batterietechnologie. Kurz- und mittelfristig sollen Elektroautos auch „erschwinglicher“ werden. Das soll sie sowohl für die private als auch für die gewerbliche Nutzung noch attraktiver machen.</p>
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<h3>Lademöglichkeiten mit dem Mac oder iPhone finden</h3>
<p>Bei der Suche nach geeigneten Lademöglichkeiten kann man sich natürlich auf seine Intuition verlassen. Auch <a href="https://www.seton.de/verkehr-parkplatz/parkplatzschilder">Parkplatzschilder können dabei helfen</a>, einen passenden Parkplatz samt Ladesäule zu lokalisieren. Die Suche danach wird mit der fortschreitenden Technologie aber immer einfacher.</p>
<p>Es gibt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> inzwischen zahlreiche Apps, die Ihnen sagen können, wo sich in der Nähe eine Ladestation befindet. So finden Sie im Bedarfsfall leicht einen Ort, um neue Energie zu tanken. Wenn Sie keinen Zugang zu einer entsprechenden App haben, können Sie jederzeit bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps oder anderen Kartendiensten nach &#8222;Ladestationen für Elektroautos in meiner Nähe&#8220; suchen.</p>
<p>Mit der wachsenden Popularität von Elektroautos wird die Versorgung mit Ladestationen immer besser. Öffentliche Ladesäulen für Elektroautos lassen sich in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder sogar <a href="https://wuppertal-total.de/stadtleben/erste-laternen-tankstelle-geht-in-betrieb/">an Straßenlaternen</a> finden. Außerdem gibt es immer mehr Unternehmen und Einzelhändler, die ihren Kunden kostenlose Lademöglichkeiten anbieten, um ihre Kunden zu unterstützen und zu binden.</p>
<h3>Kann jedes E-Auto Schnellladestationen nutzen?</h3>
<p>Schnelllader tragen ihren Namen, weil sie darauf ausgelegt sind, eine große Menge Strom innerhalb kurzer Zeit in die Batterie des Elektroautos einzuspeisen. Diese Art von Ladegerät kann die Batterie eines Elektroautos in nur 20 Minuten oder weniger von 0 % Ladung auf 80 % bringen.</p>
<p>Da die meisten E-Autos mit Gleichstrom geladen werden, sind die meisten Modelle prinzipiell auch für das Schnellladen geeignet. In Europa hat sich der „Combined Charging System“-Ladestandard inklusive passendem CCS-Anschluss etabliert. In Japan wird flächendeckend der ChaDeMo-Anschluss genutzt, der schon von Beginn an auch das bidirektionale Laden unterstützte. Doch auch CCS wird sogenanntes Vehicle-to-Grid supporten. In Deutschland ist es einmal mehr die Bürokratie, die sich erst dazu durchringen muss, es zu erlauben.</p>
<h2>Laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause auf</h2>
<p>Elektroautos lassen sich auch zu Hause aufladen. Die meisten Haushalte können dafür normale Steckdosen nutzen. Wenn diese allerdings nicht genug Strom liefern, benötigen Sie möglicherweise spezielle Geräte wie Wallboxen oder Kabel mit höherer Stromstärke.</p>
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<p>Wallboxen bieten schnellere Ladezeiten als normale Steckdosen und sind zudem deutlich sicherer. Sie überhitzen dann nicht, wenn sie zu viel Strom über einen zu langen Zeitraum liefern. Bei normalen Steckdosen kann ein derartiges Nutzungsverhalten allerdings zu Problemen führen. Unabhängig davon, welche Methode Sie zum Aufladen eines Elektroautos wählen, sollten Sie sicherstellen, dass alle Sicherheitsanweisungen korrekt befolgt werden.</p>
<h2>Fazit: E-Autos clever laden</h2>
<p>Das Aufladen von E-Autos wird durch mobiles Internet und pfiffige Software-Lösungen immer einfacher und zugänglicher. Mithilfe von <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone</a> und Computer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine passende Ladesäule zu finden. Überdies kann es hauptsächlich für Eigenheimbesitzer interessant sein, das Elektroauto in der heimischen Garage mit Energie zu versorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/">Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen in China und in der Folge die tagelang anhaltenden Demonstrationen der chinesischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</p>
<h2>iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max unter dem Weihnachtsbaum?</h2>
<p>Auch dieses Jahr wünschen sich Millionen Apple Fans und Kunden zu Weihnachten ein neues iPhone. Der kalifornische Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr wohl fast alle enttäuschen müssen. Laut Apple stehen die nicht nur Topmodelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max, sondern alle iPhone 14 erst wieder nach Weihnachten zur Verfügung. Mit etwas Glück können Lagerbestände von deutschen Händlern die Lücke füllen. Aktuell bietet beispielsweise 1 &amp; 1 ein <a href="https://mobile.1und1.de/iphone-14">iPhone 14 mit Vertrag und 128 GB Speicher</a> zu interessanten Konditionen. Das Angebot ist inklusive 6 Freimonaten und einem gratis 6 Monate <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Abo. Wer hier kein Glück hat, wird sich bis zur Woche nach Weihnachten gedulden müssen. Zeit genug, zu überlegen, welche iPhone Version die richtige für den eigenen Anspruch ist.</p>
<h2>iPhone 14 &#8211; welche Version ist die richtige?</h2>
<p>Das iPhone 14 ist in mittlerweile vier verschiedenen Versionen erhältlich. Als iPhone 14, 14 Pro, 14 Plus und 14 Pro Max. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich unter anderem in der Bildschirmgröße und in der Kameraausstattung. Äußerlich sind die neuen iPhones ihrem Vorgänger, dem iPhone 13, sehr ähnlich. Es gibt kaum Unterschiede. Die Auflösung ist mit bis zu 2.532 × 1.170 Pixeln bei 460 ppi nach wie vor sehr hoch. Die Farbgenauigkeit ist, wie man es von einem Apple Display erwartet, ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p>Alle iPhone 14 Varianten können uneingeschränkt auf beliebte <a href="https://www.n-tv.de/technik/Das-sind-die-beliebtesten-iPhone-und-iPad-Apps-article23750689.html">Apps für iPhone und iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugreifen. Im Prinzip entscheidet daher nur der Preis, welches iPhone 14 unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Mit entscheidend für den Preis ist dabei unter anderem die Speicherausstattung. Das iPhone 14 ist mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 GB erhältlich. Und natürlich gibt es alle Versionen auch in verschiedenen Farben.</p>
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<p>Wer sich etwas gedulden kann, der wird sein neues iPhone zwar nicht unter dem Weihnachtsbaum finden, aber nur rund eine Woche später auspacken können. Zumindest hat Apple angekündigt, dass seine Smartphones in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wieder verfügbar sein werden. Mit einem Blick auf die Situation in China, wo die Proteste mittlerweile nachgelassen haben, könnte diese Ankündigung tatsächlich eintreffen. Vielleicht lohnt es sich, ein paar Tage auf das neue iPhone 14 zu warten.</p>
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		<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
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<ul>
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<ul>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>4 Dinge, auf die man bei der Wahl eines Handytarifs achten sollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/4-dinge-auf-die-man-bei-der-wahl-eines-handytarifs-achten-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 13:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=629977</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet: 1. Nutzungsverhalten Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet:</p>
<h2>1. Nutzungsverhalten</h2>
<p>Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen der Smartphones wohl die mobile Internetnutzung ist. Daher ist auch die erste Frage, welche man sich stellen sollte, was genau man tatsächlich benötigt. Ein <a href="https://fiber.salt.ch/de/">Handy Abo</a> kann man ganz individuell bei Anbietern, wie Salt auswählen, da sie verschiedene Tarife im Angebot haben, so ist für jeden das Richtige dabei. Nutzt man wenig Datenvolumen, weil man viel im Büro über Wifi surft, reicht ein Tarif mit wenig Datenvolumen. Ist man hingegen viel unterwegs, sollte man einen Tarif mit unbegrenztem Volumen auswählen, der vielleicht sogar im Ausland etwas Frei-Volumen beinhaltet.</p>
<h2>2. Prepaid oder Vertrag?</h2>
<p>Wenn man sich Gedanken über die Anforderungen an einen Handy-Tarif macht, kann man sich überlegen, ob man einen Prepaid-Tarif haben möchte oder lieber einen Vertrag mit längerer Laufzeit. Diese zwei Modelle unterschieden sich zunächst einmal darin, dass man einen Vertrag in der Regel für einen Zeitraum von 24 Monaten abschließt, neuerdings aber auch mehr und mehr auf nur 12 Monate.</p>
<p>Diese Tarife lassen sich vorab auch nicht kündigen, doch gibt es seit vergangenem Jahr aus Sicht der Verbraucher zumindest die <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/gesetz-fuer-fairere-vertraege-mehr-schutz-bei-kosten-und-laufzeiten-55274">erfreuliche Regelung</a>, dass der Vertrag bei versäumter Kündigung nicht automatisch um ein weiteres Jahr verlängert werden darf. Somit ist nach Ablauf der zwei Jahre wenigstens etwas Flexibilität gegeben. Noch flexibler sind Abos im Prepaidmodell. Hier kauft man sich eine Guthabenkarte und lädt diese jeweils auf, anstatt monatlich einen festen Betrag zu zahlen. Das bietet sich gerade dann an, wenn man wenig Verbrauch hat oder generell flexibel sein möchte, da man natürlich nicht gezwungen ist, regelmäßig oder über einen gewissen Zeitraum aufzuladen. Auch gibt es Anbieter, die die monatliche Bezahlweise samt monatlicher Kündigung ins Portfolio aufgenommen haben, dann aber zu „teureren“ Konditionen als bei langfristigen Verträgen.</p>
<h2>3. Hardware</h2>
<p>Eine Frage, die man sich stellen muss, bevor man einen neuen Handy-Tarif ausmacht, ist, ob der Tarif mit Smartphone nötig ist. Es ist natürlich attraktiv, das neueste Smartphone im Vertrag gleich inkludiert zu haben, doch dadurch wird der Vertrag natürlich automatisch um einiges teurer. Da Top-Smartphones heutzutage recht hochpreisig sind, scheint es vielleicht eine gute Lösung zu sein, sie durch den Vertrag monatlich abzubezahlen, doch spart man sich letztlich dadurch kein Geld. Daher sollte man überlegen, ob es wirklich mit jedem neuen Vertrag auch ein <a href="https://futurezone.at/produkte/wann-neues-handy-kaufen-iphone-android-samsung-apple/401854988">neues Handy</a> sein muss oder ob man erst ein neues braucht, wenn das alte nicht mehr funktioniert und bis dahin zahlt man lieber den günstigeren Tarif ohne Smartphone.</p>
<h2>4. tarifliche Extras</h2>
<p>Wenn man einen Tarif gefunden hat, welcher zum eigenen Nutzungsverhalten passt, sollte man sich noch erkundigen, ob es einige Extras gibt, die man abgreifen kann. Oft erhält man zum Beispiel einen Neukunden-Bonus und kann dadurch gratis Datenvolumen oder einen Rabatt erhalten. Es gibt auch Angebote, die verschiedene Personengruppen, wie Studenten, Senioren oder Geschäftskunden begünstigen. Wenn man gerade noch auf der Suche nach einem Internet-Anbieter ist, kann man auch durch Kombiangebote sparen, wenn man Handy und Internet oder TV beim selben Anbieter kauft.</p>
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		<title>Wireframes: Was ich als Starter beachten sollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/wireframes-was-ich-als-starter-beachten-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 12:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wireframe, also ein &#8222;Drahtrahmen&#8220;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &#8222;Drahtkastenmodell&#8220; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Wireframe, also ein &bdquo;Drahtrahmen&ldquo;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &bdquo;Drahtkastenmodell&ldquo; einer Website auch ganz einfach per Hand skizzieren l&auml;sst, bieten diverse Softwarel&ouml;sungen zus&auml;tzliche Features und mehr Komfort. In diesem Leitfaden haben wir die wichtigsten Punkte f&uuml;r die erfolgreiche Anwendung von Wireframes zusammengetragen.</p>
<h2>Wireframes als Grundger&uuml;st des Webdesigns</h2>
</p>
<p>Kaum jemandem, der sich mit <a href="https://macnotes.de/2017/11/23/modernes-webdesign-kompatibel-mit-allen-browsern-und-plattformen/">modernem Webdesign</a> befasst, d&uuml;rfte der Begriff &bdquo;Wireframe&ldquo; noch nicht &uuml;ber den Weg gelaufen sein. Doch worum handelt es sich dabei? Kurz gesagt: <a href="https://miro.com/de/wireframing/">Wireframes</a> stellen das Grundger&uuml;st des sp&auml;teren Entwurfs f&uuml;r eine Website dar. Im Fokus stehen dabei die Anordnung und Hierarchisierung der inhaltlichen Elemente. Wireframes visualisieren das Konzept und schaffen so einen ersten Eindruck von der Seite. Welche Bilder, Farben und Formen sp&auml;ter integriert werden, spielt hier jedoch noch keine Rolle. Stattdessen geht es zuerst einmal nur um die Struktur. Es mag vor allem f&uuml;r Designer ein ungew&ouml;hnlicher Denkansatz sein, aber durch die Abwesenheit grafischer Elemente bekommt man schnell eine Vorstellung davon, ob der geplante Aufbau f&uuml;r den Nutzer &uuml;berhaupt Sinn ergibt. Das betrifft im Besonderen die Navigation. Im Wireframe-Entwurf ist sofort sichtbar, ob die innere Strukturlogik nachvollziehbar und intuitiv genug ist.</p>
<h2>Wireframes bieten viele Vorteile</h2>
<p>Die Erstellung eines Grundger&uuml;sts per Wireframe bietet demnach klare Vorteile gegen&uuml;ber einer direkten Umsetzung des schriftlichen Konzepts oder einer Designidee. Um welche es sich dabei handelt, wird im Folgenden genauer erl&auml;utert:</p>
<ul>
<li><strong>Fehlplanung schon fr&uuml;h korrigieren:</strong> Die ersten Ideen zum Aufbau einer Website sind oft noch abstrakt und ungenau. Durch die konkrete Visualisierung wird schnell klar, ob die Struktur und F&uuml;hrung des Users gut oder verbesserungsw&uuml;rdig sind. Die Erstellung des Wireframes verringert die Gefahr einer fehlerhaften Konzeption.</li>
<li><strong>Pr&uuml;fung auf Gebrauchstauglichkeit: </strong>In Bezug auf den ersten Punkt ergibt sich auch die M&ouml;glichkeit, unterschiedliche Szenarien durchzuspielen, um herauszufinden, auf welche Art Nutzer sp&auml;ter mit der fertigen Website interagieren k&ouml;nnen. Die User-Journey l&auml;sst sich so schnell optimieren.</li>
<li><strong>Weniger Korrekturschleifen: </strong>Es behindert den gesamten Arbeitsablauf, wenn in der Phase der Realisierung noch konzeptionelle Fragen gekl&auml;rt werden m&uuml;ssen. Wireframes sind eine einfache M&ouml;glichkeit, diesen zeitraubenden Stolperfallen aus dem Weg zu gehen.</li>
</ul>
<h2>Inspiration bei anderen Designern holen</h2>
<p>Da es jedoch kein Patentrezept f&uuml;r die genaue Herangehensweise beim Erstellen von Wireframe-Entw&uuml;rfen gibt, sollten sich Anf&auml;nger zuerst an Prozessabl&auml;ufen anderer Webdesigner halten. F&uuml;r den ersten &Uuml;berblick, wie ein Wireframe aussehen kann, hilft zum Beispiel die Bildersuche &uuml;ber <a href="https://www.pinterest.de/">Pinterest</a> oder eine vergleichbare Seite. Ein weiterer Geheimtipp ist der Blog <a href="https://wireframes.tumblr.com/">I Love Wireframes</a> auf Tumblr. Zu Anfang sollten Sie genau beobachten, wie andere Designer ihre Wireframes aufbauen und wie man einen Wireframe &bdquo;liest&ldquo; (also welche Platzhalter f&uuml;r welche Elemente genutzt werden).</p>
<h2>Die richtige Herangehensweise w&auml;hlen</h2>
<p>Da es beim Webdesign m&ouml;glichst vermieden wird statische Prozesse, wie eine Checkliste abzuarbeiten, gibt auch beim Einbinden des Wireframings in den Gesamtprozess unterschiedliche Herangehensweisen. &Uuml;bliche Abl&auml;ufe sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>1. Rohentwurf, 2. Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
<li>1. Wireframe, 2. Detaillierter Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
</ul>
<p>Welche Reihenfolge Sinn ergibt, liegt auch daran, mit welcher Ausgangsbasis Sie es zu tun haben. Existiert bereits eine erste Skizze, dann kann auf dieser Grundlage mit dem Wireframing begonnen werden. Ist noch gar nichts vorhanden, starten Sie direkt mit dem Wireframing. Ein weiterer Faktor ist der eigene Workflow. M&uuml;sste dieser f&uuml;r einen bestimmten Prozess komplett auf den Kopf gestellt werden, eignet sich eine andere Vorgehensweise vermutlich besser, um sicher ans Ziel zu kommen.</p>
<div data-id="629974" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Whiteboard, Papier oder Software?</h2>
<p>Wireframes dienen der Verdeutlichung einer Idee und m&ouml;glicher Probleme bei der Umsetzung. Aus gutem Grund verzichten Wireframes daher auf Farben, Grafiken und alle andere Elemente, die ablenken k&ouml;nnten. Dieser Logik folgend sollte der Entwurf am besten auch m&ouml;glichst frei von jeder Ablenkung zu Papier gebracht werden. Manche Webdesigner nehmen das w&ouml;rtlich und nutzen ausschlie&szlig;lich Whiteboards oder Zeichenbl&ouml;cke. Doch es gibt digitale Alternativen, die ein bisschen mehr Komfort bieten, ohne durch unn&ouml;tige Funktionen vom entworfenen Grundger&uuml;st abzulenken. Software-Tools wie Balsamiq, Flairbuilder oder Axure werden gern genutzt. Alternativ tut es aber auch die g&auml;ngigen Grafikprogramme aus der Adobe-Suite-Familie.</p>
<h2>Aufbau des Wireframes</h2>
<p>F&uuml;r welches Medium und Tool Sie sich auch entscheiden: Der Aufbau eines Wireframes l&auml;uft immer nach demselben Prinzip ab. Am Anfang lohnt es sich, die Seite in verschiedene Bereiche einzuteilen. Hierf&uuml;r sollten Sie mindestens Kopf-, Fu&szlig;-, und Seitenzeile definieren. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen die jeweiligen Elemente, die in einem Bereich Platz finden sollen, mit einer Box platziert werden. Sie d&uuml;rfen dann also Platzhalter f&uuml;r die Navigation, Bilder, Textbereiche, Buttons, etc. einzeichnen. Bei der Arbeit mit einer Software l&auml;sst sich unkompliziert herumexperimentieren, sodass am Ende verschiedene Positionierungen zur Auswahl stehen k&ouml;nnen. Dabei gilt es jedoch immer die Hierarchisierung zu beachten. Je wichtiger etwas ist, desto h&ouml;her sollte es auf der Seite stehen. In einem letzten Schritt muss die Funktionalit&auml;t einbezogen werden. Gruppieren Sie in dieser Phase alle Elemente, die in der Interaktion zusammenspielen m&uuml;ssen.</p>
<h2>Mit Graustufen und Details f&uuml;r &Uuml;bersicht sorgen</h2>
<p>Vor allem bei der Gruppierung und Priorisierung hilft der Einsatz von verschiedenen Graustufen. Auf diesem Weg lassen sich Elemente hervorheben, ohne, dass auf Farben zur&uuml;ckgegriffen werden muss. Dieser letzte Schritt ist jedoch erst als Vorstufe zur Umsetzung n&ouml;tig und sollte daher immer ans Ende des Wireframings stehen. Eine Alternative zur Nutzung von Graustufen ist die Ausarbeitung mit zus&auml;tzlichen Details. Sie k&ouml;nnen an diesem Punkt bereits mit F&uuml;lltext und verschiedenen Font-Gr&ouml;&szlig;en arbeiten. Selbst Logos in Graustufen sind erlaubt.</p>
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		<title>Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möchte man lange etwas von seinem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.</p>
<p>Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.</p>
<p>Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/So-laesst-sich-das-Handy-vor-Sonne-und-Hitze-schuetzen,smartphone666.html">wenn es dem Smartphone zu heiß wird</a>. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend <a href="https://trendblog.euronics.de/mobile-web/smartphone-zu-heiss-darum-solltest-du-es-in-wasser-tauchen-112364/">unter Wasser halten</a> sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.</p>
<h2>Vorteile einer Handyhülle</h2>
<p>Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.</p>
<p>Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.</p>
<p>Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">wie 2020 bei Apple</a>.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.</p>
<p>Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.</p>
<h2>Arten von Handyhüllen</h2>
<p>Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:</p>
<ol>
<li><strong>Hardcase</strong>: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.</li>
<li><strong>Softcase</strong>: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.<br />
Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.</li>
<li><strong>Handybumper</strong>: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.</li>
<li><strong>Handycover</strong>: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren &#8222;Deckel&#8220;, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.<br />
Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.</li>
</ol>
<h2>Günstige oder hochwertige Handyhüllen?</h2>
<p>Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/review-iphone-schutzhuelle-mitch/">Produkte ausprobiert</a>, auch solche aus deutscher Produktion.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im <a href="https://goodwilhelm.com/">GOOD WILHELM</a> Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/">Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=628379</guid>

					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 13:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen. Aufgrund des Urheberrechts ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen.</p>
<p>Aufgrund des Urheberrechts ist es im digitalen Zeitalter allerdings nicht oder schwer möglich, die Lieder auf den Geräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dabei die getroffenen Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen. Man kann natürlich gekaufte Medien wie CDs digitalisieren, oder auf kompatible Apps der jeweiligen Online-Shops setzen. Alternativ nutzt man Streaming-Angebote, wie <a href="https://music.apple.com/de/browse?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>.</p>
<p>Apples Musik-App spielt selbstredend Songs ab, die Verbraucher:innen über <a href="https://macnotes.de/2020/10/05/disney-filme-jetzt-in-4k-und-hdr-im-itunes-store/">iTunes</a>, bzw. den iTunes Store gekauft haben. iTunes als Software gibt es so aber nicht mehr und der iTunes Store ist selbst dabei sukzessive in den Hintergrund getreten, in dem Maße Apple sein eigenes Musikstreaming-Angebot vor ein paar Jahren ausgebaut hat. Angefangen hat dies 2014 mit der <a href="https://macnotes.de/2014/12/04/jimmy-iovine-beats-uebernahme-apple-gedauert/">Übernahme von Beats</a>. Dessen Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/11/13/beats-music-30-november-eingestellt/">Beats Music wurde 2015 beendet</a>, Apple Music stattdessen als Alternative präsentiert. <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Mitte 2015 ging Apple Music an den Start</a>. In der neuen Musik-App ist die Shopping-Möglichkeit in den Hintergrund gerückt, das Musik-Abo indes in den Vordergrund.</p>
<h2>Guthaben kaufen</h2>
<p>Der Streamingdienst von Apple ist allerdings mittlerweile auf allen Geräten des amerikanischen Unternehmens integriert und erleichtert den Nutzer:innen die Handhabung der Inhalte. Die User:innen profitieren von kuratierten Wiedergabelisten, kostenlosen Liedern, Radiosendern und der Möglichkeit, dass Künstler:innen über iTunes Connect Beiträge, Fotos, Videos und mehr mit Abonnenten teilen können.</p>
<p>Ob man sich nun Musik kauft, oder sie streamen möchte, iTunes-Guthaben kann man prima dazu nutzen, um es zu bezahlen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man <a href="https://terd.de/collections/itunes-guthaben-kaufen">iTunes Guthaben aufladen</a> kann.</p>
<h3>App-Store- &amp; iTunes-Karten</h3>
<p>Im Supermarkt, in der Drogerie oder im Fachhandel sieht man sie immer wieder: App-Store- und iTunes-Karten. Die Produkte erinnern an Kreditkarten und dienen Verwandten und Bekannten oder als moderne Geschenkgutscheine. Sie wurden mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen. Ist man im Besitz einer solchen Karte, können die verschiedenen Produkte, die im App Store oder bei iTunes angeboten werden, gekauft werden. Alternativ rechnet Apple von dem Guthaben auch Abonnement-Gebühren darüber ab.</p>
<div data-id="209782" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Gutscheine einlösen</h3>
<p>Die Gutscheine sind in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Elektronikgeschäfte und sogar die Post bieten die „wertvollen“ Karten an. Auf der Karte ist ein Guthabencode versteckt, der freigerubbelt werden muss. Ist man im Besitz des Codes, kann dieser auf der Website von Apple oder in diversen Apps (Musik, App Store, Einstellungen) eingelöst werden. Dies läuft auf dem iPhone beispielsweise folgendermaßen ab:</p>
<ol>
<li>Öffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Klickt auf das Account-Symbol.</li>
<li>Wählt „Zahlung &amp; Versand” aus.</li>
<li>Tippt auf „Apple-ID“.</li>
<li>Tippt dann auf „Einlösen“.</li>
<li>Unter Umständen müsst Ihr zustimmen, die Kamera zu verwenden, wenn Ihr dies zum ersten Mal macht. Darüber könnt Ihr die manuelle Eingabe des Karten-Codes übergehen.</li>
<li>Bestätigt den Vorgang und das Guthaben wurde hinzugefügt.</li>
</ol>
<h3>Guthaben online kaufen</h3>
<p>Seit vielen Jahren ist es zudem möglich, die Gutscheine im Internet zu erstehen. Dort kann die Geschenkkarte in verschiedenen Online-Shops gekauft werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich bei dem Anbieter um <a href="https://www.business-on.de/sicher-im-internet-einkaufen-was-ist-zu-beachten.html">einen vertrauenswürdigen und professionellen Shop</a> handelt.</p>
<p>Es stehen, je nach Anbieter, verschiedene Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>Apple Pay</li>
<li>PayPal</li>
<li>Kreditkarte</li>
<li>Debitkarte</li>
<li>Abrechnung mittels Handyrechnung, um nur einige zu nennen.</li>
</ul>
<p>Die Gutscheine eignen sich perfekt als Geschenk, denn mit den Wertkarten kann man der Familie und Freunden eine Freude bereiten. Ob diese sich damit dann Musik, Apps oder ganz was anderes kaufen, bleibt letztlich den Beschenkten überlassen. So kann man Fehlkäufe verhindern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 09:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon von Haus aus handelt es sich beim iPhone um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon von Haus aus handelt es sich beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. Nachfolgende Tipps können sich für Besitzer eines iPhones als äußerst rentabel herausstellen.</p>
<h2>Mit einer Hülle für zusätzlichen Schutz sorgen</h2>
<p>Damit das Smartphone nach dem Fall auch aus einer geringen Höhe unversehrt bleibt, ist unter anderem eine <a href="https://www.huellendirekt.de/apple/iphone-11">iPhone 11 Hülle</a> empfehlenswert. Front, Rückseite und Gehäuse des Geräts erhalten durch eine solche Ausstattung einen Schutz, der gegebenenfalls unter anderem die Entstehung von Kratzern, oder ein Zersplittern des Bildschirmes verhindert. Nicht nur die physische Gesundheit des iPhones bleibt so geschützt, auch bezüglich der Optik wird das Gerät gleichzeitig attraktiv aufgewertet.</p>
<p>Beim Kauf einer Hülle gerade für alle <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphones seit dem iPhone 8 sollte man allerdings darauf achten, dass bei zweiteiligen Portmonee-artigen Cases ein Magnet in der Regel die Möglichkeit zum kabellosen Aufladen beeinträchtigt. Letzteres musste ich seinerzeit bei einem iPhone 11 Pro selbst erst in der Anwendung lernen.</p>
<h2>Mehr akustischer Komfort mit AirPods</h2>
<p>Kopfhörer mit Kabel gehören längst der Vergangenheit an und sind eindeutig nicht mehr zeitgemäß. Bei den <a href="https://macnotes.de/produkt/airpods-pro/">AirPods (Pro) von Apple</a> handelt es sich um kabellose Kopfhörer. Der große Mehrwert hierbei ist, dass man sich nie mehr mit einem lästigen Verknoten der Kabel beschäftigen muss und dass die Kopfhörer digital mit dem iPhone verbunden sind.</p>
<p>Die Konnektivität ist in der Regel hervorragend und auch die Klangqualität ist normalerweise absolut zufriedenstellend. Mit AirPods lassen sich des Weiteren nicht nur die gegenwärtigen Lieblingslieder aus der Musikwelt genießen, auch für Telefonate sind sie hervorragend geeignet. Vergleichbar ist ein Telefonieren mit AirPods gewissermaßen mit einer Freisprechfunktion, nur dass sich die in der Umgebung befindlichen Mitmenschen nicht gestört fühlen bzw. alles mitbekommen, was man mit seinem Gegenüber so zu bequatschen hat.</p>
<p>Obacht gilt beim Kauf primär bei den unterschiedlichen Modellen. Zum Teil werden einige besonders günstig angeboten, die jedoch noch nicht über eine Funktion zum kabellosen Aufladen verfügen. Die Produktbezeichnungen in den Online-Shops sind nicht unbedingt eindeutig.</p>
<h2>Ein Stativ für zufriedenstellende Foto- und Videoaufnahmen</h2>
<p>In Zeiten von Social Media filmen und fotografieren sich immer mehr Menschen mit ihrem iPhone. Sportler beispielsweise präsentieren gerne ihre Kletterversuche, Reisende bemerkenswerte Bilder ihrer Stationen oder Freizeitköche die Ergebnisse ihrer Kochkünste. Längst ist das Sich-Selbst-Aufnehmen keine Sache mehr, die lediglich Influencer in Anspruch nehmen.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/s?k=stativ+iphone&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Mit einem kompatiblen Stativ</a> lassen sich jedenfalls Fotos und Videos erstellen, die frei von Beeinträchtigungen durch Ruckeln oder anderen störenden Faktoren sind. Das iPhone sitzt fest im Stativ und lässt sich via Bluetooth ganz unkompliziert steuern. Modelle gibt es mit vielen verschiedenen Features, beliebt sind vor allem Stative mit flexiblen bzw. biegsamen Beinen.</p>
<p>Dies gewährleistet, dass sowohl das iPhone als auch das Stativ ziemlich individuell eingesetzt werden können und Aufnahmen entstehen, die die eigenen Anforderungen in Gänze erfüllen. Nicht selten gibt es die Stative, die sich bequem auf- und wieder auseinander bauen lassen, sogar mit einer passenden Tasche. Dadurch lassen sich diese bequem transportieren und stellen kein Problem im Handgepäck dar.</p>
<p>Gerade seit Apple mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15 einen <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">neuen Cinematic Mode</a> eingeführt hat, sind auch für Laien effektvolle Perspektivwechsel möglich. Natürlich ist der nicht zwingend ein Garant für mehr Qualität.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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