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	<title>Du hast nach urheber gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach urheber gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Was hinter gebrauchter Software steckt</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/07/31/was-hinter-gebrauchter-software-steckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 14:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne Software kommen moderne Unternehmen heutzutage nicht mehr aus. Egal, ob es sich hierbei um Betriebssysteme, Office, Design-Software oder spezielle Bild- und Videobearbeitungsprogramme handelt – Software ist fester Bestandteil eines digitalen Arbeitsumfeldes. Doch erweist sich die Bereitstellung verschiedener Software für Unternehmen häufig als äußerst kostspielig. Auf der Suche nach günstigen Angeboten liest man dabei rasch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/07/31/was-hinter-gebrauchter-software-steckt/">Was hinter gebrauchter Software steckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ohne Software kommen moderne Unternehmen heutzutage nicht mehr aus. Egal, ob es sich hierbei um Betriebssysteme, Office, Design-Software oder spezielle Bild- und Videobearbeitungsprogramme handelt – Software ist fester Bestandteil eines digitalen Arbeitsumfeldes. Doch erweist sich die Bereitstellung verschiedener Software für Unternehmen häufig als äußerst kostspielig. Auf der Suche nach günstigen Angeboten liest man dabei rasch über gebrauchte Software. Doch wie funktioniert der Gebrauchthandel von Computerprogrammen überhaupt?</p>
<h1>Das Konzept um gebrauchte Software</h1>
<p>Bei Gebrauchtwaren denkt man intuitiv an haptische Gegenstände, Möbel, Technik oder Fahrzeuge. Doch auch im digitalen Kontext stößt man auf Second-Hand-Angebote. Gebrauchte Software meint dabei Programme, deren Lizenz schon einmal anderweitig verwendet wurde. <a href="https://g.co/bard/share/a849856d9619">Gerade Unternehmen kaufen häufig Softwarelizenzen</a>, die überflüssig werden können. Beispielsweise im Falle von Personalabbau, Insolvenz oder einer Systemumstellung. Dann ist es für andere Unternehmen möglich, dass sie die gebrauchte Software in Form von Lizenz-Paketen übernehmen und abkaufen. Dies bietet vornehmlich zwei Vorteile:</p>
<ul>
<li>Kostenersparnis: Gebrauchte Software ist in der Regel deutlich günstiger als ein Neukauf der Lizenzen.</li>
<li>Verfügbarkeit älterer Versionen: Die Verwendung gebrauchter Software ermöglicht, auch auf ältere Versionen zugreifen zu können, die womöglich anderweitig nicht mehr erhältlich sind.</li>
</ul>
<h1>Die Rechtslage</h1>
<p>Der Rückgriff auf gebrauchte Software erscheint für viele Unternehmer ein lukrativer Schritt, um Kosten zu sparen und gleichzeitig von vollwertigen Programmen zu profitieren. Immerhin erlebt Software auch nach langem Gebrauch keinen Verschleiß. Doch kann dies dann überhaupt mit rechten Dingen zugehen? Die Rechtslage erlaubt grundsätzlich den Weiterverkauf von Software. Es gibt jedoch einige einschränkende Punkte, die dabei beachtet werden müssen.</p>
<p>Zunächst ist es nicht legal, die Lizenz weiterzuverkaufen und das Programm dennoch weiter selbst zu nutzen. Bevor die Übergabe stattfinden kann, muss die Kopie beim Verkäufer der Software deinstalliert werden. Des Weiteren ist es nicht gestattet, Software zu vervielfältigen. Dieses Recht liegt einzig beim Urheber, also den Entwicklern. Zuletzt ist es verboten, Lizenzpakete aufzuteilen und überschüssige Kopien weiterzuverkaufen. Sind also beispielsweise bei einer Sammellizenz zehn Lizenzen inbegriffen, darf der Kunde, der nur sechs davon benötigt, die restlichen vier nicht weiterverkaufen.</p>
<h1>Seriöse Anbieter erkennen</h1>
<p>Wer als Unternehmer <a href="https://www.softandcloud.com/de/">gebrauchte Software kaufen</a> möchte, sieht sich einem großen Angebot gegenübergestellt. Gerade die rechtlichen Rahmenbedingungen und etwaige Sicherheitsbedenken bereiten vielen Interessenten allerdings Sorgen. So finden sich leicht eine Menge unseriöser Angebote. Um einen vertrauenswürdigen Anbieter zu finden, sind die Informationen über die Herkunft der gebrauchten Software streng zu prüfen. Ansonsten helfen auch anerkannte Zertifikate oder Angaben bezüglich Sicherheits- und Prüfungsprozessen. Das Lesen von Erfahrungsberichten und Bewertungen sowie das Überprüfen von Kontaktdaten und Kundensupport vermitteln zusätzlich ein Gefühl von Sicherheit. Misstrauen sollte bei ungewöhnlichen Zahlungsarten aufkommen oder unzulänglicher Kommunikation.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 13:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen. Aufgrund des Urheberrechts ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen.</p>
<p>Aufgrund des Urheberrechts ist es im digitalen Zeitalter allerdings nicht oder schwer möglich, die Lieder auf den Geräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dabei die getroffenen Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen. Man kann natürlich gekaufte Medien wie CDs digitalisieren, oder auf kompatible Apps der jeweiligen Online-Shops setzen. Alternativ nutzt man Streaming-Angebote, wie <a href="https://music.apple.com/de/browse?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>.</p>
<p>Apples Musik-App spielt selbstredend Songs ab, die Verbraucher:innen über <a href="https://macnotes.de/2020/10/05/disney-filme-jetzt-in-4k-und-hdr-im-itunes-store/">iTunes</a>, bzw. den iTunes Store gekauft haben. iTunes als Software gibt es so aber nicht mehr und der iTunes Store ist selbst dabei sukzessive in den Hintergrund getreten, in dem Maße Apple sein eigenes Musikstreaming-Angebot vor ein paar Jahren ausgebaut hat. Angefangen hat dies 2014 mit der <a href="https://macnotes.de/2014/12/04/jimmy-iovine-beats-uebernahme-apple-gedauert/">Übernahme von Beats</a>. Dessen Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/11/13/beats-music-30-november-eingestellt/">Beats Music wurde 2015 beendet</a>, Apple Music stattdessen als Alternative präsentiert. <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Mitte 2015 ging Apple Music an den Start</a>. In der neuen Musik-App ist die Shopping-Möglichkeit in den Hintergrund gerückt, das Musik-Abo indes in den Vordergrund.</p>
<h2>Guthaben kaufen</h2>
<p>Der Streamingdienst von Apple ist allerdings mittlerweile auf allen Geräten des amerikanischen Unternehmens integriert und erleichtert den Nutzer:innen die Handhabung der Inhalte. Die User:innen profitieren von kuratierten Wiedergabelisten, kostenlosen Liedern, Radiosendern und der Möglichkeit, dass Künstler:innen über iTunes Connect Beiträge, Fotos, Videos und mehr mit Abonnenten teilen können.</p>
<p>Ob man sich nun Musik kauft, oder sie streamen möchte, iTunes-Guthaben kann man prima dazu nutzen, um es zu bezahlen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man <a href="https://terd.de/collections/itunes-guthaben-kaufen">iTunes Guthaben aufladen</a> kann.</p>
<h3>App-Store- &amp; iTunes-Karten</h3>
<p>Im Supermarkt, in der Drogerie oder im Fachhandel sieht man sie immer wieder: App-Store- und iTunes-Karten. Die Produkte erinnern an Kreditkarten und dienen Verwandten und Bekannten oder als moderne Geschenkgutscheine. Sie wurden mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen. Ist man im Besitz einer solchen Karte, können die verschiedenen Produkte, die im App Store oder bei iTunes angeboten werden, gekauft werden. Alternativ rechnet Apple von dem Guthaben auch Abonnement-Gebühren darüber ab.</p>
<div data-id="209782" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Gutscheine einlösen</h3>
<p>Die Gutscheine sind in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Elektronikgeschäfte und sogar die Post bieten die „wertvollen“ Karten an. Auf der Karte ist ein Guthabencode versteckt, der freigerubbelt werden muss. Ist man im Besitz des Codes, kann dieser auf der Website von Apple oder in diversen Apps (Musik, App Store, Einstellungen) eingelöst werden. Dies läuft auf dem iPhone beispielsweise folgendermaßen ab:</p>
<ol>
<li>Öffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Klickt auf das Account-Symbol.</li>
<li>Wählt „Zahlung &amp; Versand” aus.</li>
<li>Tippt auf „Apple-ID“.</li>
<li>Tippt dann auf „Einlösen“.</li>
<li>Unter Umständen müsst Ihr zustimmen, die Kamera zu verwenden, wenn Ihr dies zum ersten Mal macht. Darüber könnt Ihr die manuelle Eingabe des Karten-Codes übergehen.</li>
<li>Bestätigt den Vorgang und das Guthaben wurde hinzugefügt.</li>
</ol>
<h3>Guthaben online kaufen</h3>
<p>Seit vielen Jahren ist es zudem möglich, die Gutscheine im Internet zu erstehen. Dort kann die Geschenkkarte in verschiedenen Online-Shops gekauft werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich bei dem Anbieter um <a href="https://www.business-on.de/sicher-im-internet-einkaufen-was-ist-zu-beachten.html">einen vertrauenswürdigen und professionellen Shop</a> handelt.</p>
<p>Es stehen, je nach Anbieter, verschiedene Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>Apple Pay</li>
<li>PayPal</li>
<li>Kreditkarte</li>
<li>Debitkarte</li>
<li>Abrechnung mittels Handyrechnung, um nur einige zu nennen.</li>
</ul>
<p>Die Gutscheine eignen sich perfekt als Geschenk, denn mit den Wertkarten kann man der Familie und Freunden eine Freude bereiten. Ob diese sich damit dann Musik, Apps oder ganz was anderes kaufen, bleibt letztlich den Beschenkten überlassen. So kann man Fehlkäufe verhindern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iMac 27 Zoll mit Mini-LED im Frühjahr 2022?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/13/imac-27-zoll-mit-mini-led-im-fruhjahr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 21:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt bereits im Fr&#252;hjahr 2022 ein neuer iMac Pro mit 27 Zoll Mini-LED-Display heraus? Geht es nach Analyst Ross Young von &#8222;DSCC&#8220;, dann sehen wir ein n&#228;chstes iMac-Modell mit Apple Silicon schon in wenigen Monaten. Young f&#252;hrt den Hinweis auf einen 27 Zoll &#8222;iMac Pro&#8220; aber nur unter ferner Liefen am Ende eines langen Beitrags [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/imac-27-zoll-mit-mini-led-im-fruhjahr-2022/">iMac 27 Zoll mit Mini-LED im Frühjahr 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kommt bereits im Fr&uuml;hjahr 2022 ein neuer iMac Pro mit 27 Zoll Mini-LED-Display heraus? Geht es nach Analyst Ross Young von &bdquo;DSCC&ldquo;, dann sehen wir ein n&auml;chstes iMac-Modell mit Apple Silicon schon in wenigen Monaten.</p>
<p>Young f&uuml;hrt den Hinweis auf einen 27 Zoll &bdquo;iMac Pro&ldquo; aber nur unter ferner Liefen am Ende eines langen Beitrags &uuml;ber verschiedene Entwicklungen in der Displayindustrie, <a href="https://www.displaysupplychain.com/blog/what-will-the-big-display-stories-be-in-2022">die 2022 zu erwarten sind</a>. Zu den &bdquo;gro&szlig;en Geschichten&ldquo; rund um Displays, die wir im kommenden Jahr erwarten k&ouml;nnen, z&auml;hlt Young auch die Einf&uuml;hrung des gr&ouml;&szlig;eren iMacs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Apple&rsquo;s Launch of the 27&rdquo; iMac Pro with MiniLEDs, 120Hz Variable Refresh and Oxide Backplanes(;) Expected in the spring as Apple brings its Pro Motion technology to the iMac.&ldquo;<br /><cite>Ross Young</cite></blockquote>
<p>Mit Fr&uuml;hjahr spricht Young aller Voraussicht nach nicht den meteorologischen Fr&uuml;hlingsbeginn an, sondern den kalendarischen. Der beginnt hierzulande vom 20. M&auml;rz 2022 und dauert bis zum 21. Juni 2022. Wir k&ouml;nnten den gro&szlig;en iMac also sowohl auf einem M&auml;rz-Event, aber auch im Rahmen der n&auml;chsten WWDC 2022 im Juni sehen. Wir tendieren eher dazu, dass Apple dieses Ger&auml;t im Juni vorstellt. Warum? Weil im M&auml;rz noch die Ver&ouml;ffentlichung eines <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/macbook-air-mit-mini-led-mitte-2022/">MacBook (Air) mit neuem Prozessor</a> geschieht. Au&szlig;erdem soll noch ein neuer Mac Mini mit M1 Pro/Max Chip vorgestellt werden, in der Nachfolge der in diesem Jahr gezeigten <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips</a>.</p>
<h2>iMac oder iMac Pro?</h2>
<p>Weitere Details erfahren wir von Young nicht. Entsprechend greifen wir zur&uuml;ck auf Ger&uuml;chte, die es schon gibt. Eine Streitfrage ist, ob Apple einfach ein 27 Zoll iMac-Modell einf&uuml;hrt, oder ob der Hersteller stattdessen einen iMac Pro ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Es gibt Bef&uuml;rworter der Pro-Kennzeichnung, weil das Unternehmen bei dem neuen Ger&auml;t ein Mini-LED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate einf&uuml;hren k&ouml;nnte und es das bislang sonst nur beim <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> und beim <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> gibt.</p>
<h2>OLED nicht vor 2023</h2>
<p>An anderer Stelle in seiner Analyse beschreibt Ross Young die Einf&uuml;hrung von OLED-Displays am iPad und <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> (Pro). Da wir es aber gerade erst mit Mini-LED-Displays zu tun bekommen haben, d&uuml;rfte Young recht behalten, denn seine Prognose lautet, Apple f&uuml;hrt OLED fr&uuml;hestens 2023 ein. <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/zukunftsmusik-ipad-pro-und-macbook-pro-mit-oled-display/">Auch zuletzt klang bei OLED-Displays eher Zukunftsmusik mit</a>.</p>
<p>Allerdings sieht er auch f&uuml;r die weitere Einf&uuml;hrung von Mini-LED-Displays noch Chancen. Es hinge davon ab, so Young, wie schnell die Preise der Displays sinken w&uuml;rden, um die schnellere Verbreitung aus betriebswirtschaftlicher Perspektive zu rechtfertigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/imac-27-zoll-mit-mini-led-im-fruhjahr-2022/">iMac 27 Zoll mit Mini-LED im Frühjahr 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 18:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook kündigte auf Twitter an, dass das Unternehmen den Hochwasser-Opfern in Deutschland, Belgien und den Niederlanden über Hilfsorganisationen spenden zukommen lassen wird. Das Unternehmen spendet regelmäßig, wenn Naturkatastrophen auf der ganzen Welt stattfinden. Es wird auch regelmäßig von Leuten dafür kritisiert, die darin lediglich ein Image-Marketing sehen, das Apple von der Steuer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/">Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Geschäftsführer Tim Cook kündigte auf Twitter an, dass das Unternehmen den Hochwasser-Opfern in Deutschland, Belgien und den Niederlanden über Hilfsorganisationen spenden zukommen lassen wird.</p>
<p>Das Unternehmen spendet regelmäßig, wenn Naturkatastrophen auf der ganzen Welt stattfinden. Es wird auch regelmäßig von Leuten dafür kritisiert, die darin lediglich ein Image-Marketing sehen, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> von der Steuer absetzt. Es ist gut, dass Apple sich dennoch nicht davon abbringen lässt.</p>
<h2>Hochwasser in den vergangenen Tagen</h2>
<p>Wegen des Tiefdruckgebiets Bernd kam es zu teils heftigen Regenschauern mit bis zu 200 Litern Niederschlag pro Kubikmeter pro Sekunde. Besonders hart traf es in Deutschland Teile Nordrhein-Westfalens und von Rheinland-Pfalz. Es gibt zur Stunde deutlich über 150 Todesopfer und noch immer Gegenden, in denen das Trinkwasser verunreinigt ist und die Infrastruktur nicht vollständig funktioniert.</p>
<p>Auch wir wurden an unserer Adresse evakuiert, da wir im Einzugsgebiet der Rurtalsperre und deren Folgetalsperren liegen. Rund 400 Meter von hier fließt das Flüsschen „Rur“ entlang. <a href="https://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/rursee-wasserverband-laesst-maximale-menge-ab_aid-61371763">Bilder</a>, die wir aus urheberrechtlichen Gründen, nicht zeigen können, schildern dennoch das Ausmaß, wie viel Glück wir gehabt haben. Die verlinkte Aufnahme entstand wenige hundert Meter von unserer Adresse. An der Stelle, die auf dem Bild zu sehen ist, fahren wir sonst mit dem Fahrrad entlang oder gehen spazieren. Nur am vergangenen Wochenende konnte man dort nicht mehr stehen.</p>
<p>In der Umgebung liefen vielerorts Keller voll und wurden Straßen überflutet. Man evakuierte Kindergärten und Pflegeheime, sperrte Autobahnteilstücke wegen Überflutung und manche Ortseinfahrt ebenso, die über unterspülte Brücken führte. Erst mit ein wenig Abstand wird einem bewusst, dass man wieder ein wenig Zeit geschenkt bekommen hat.</p>
<p>Entsprechend positiv fassen wir den <a href="https://twitter.com/tim_cook/status/1416158259451359232?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1416158259451359232%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F07%2F16%2Fapple-donating-western-europe-flood-relief%2F">Tweet von Apples Chef</a> auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/">Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mini-LED für MacBook Pro: Apple investiert in Produktion</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/02/mini-led-fur-macbook-pro-apple-investiert-in-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 10:58:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ist nach wie vor unzufrieden mit der Liefersituation bei Mini-LED-Displays. J&#252;ngsten Meldungen zufolge plant Apple die F&#252;hler nach weiteren Produzenten jenseits von Taiwan Surface Mounting Technology (TSMT) auszustrecken. Gleichzeitig investiert das Unternehmen aber auch in die Produktion. Nicht zuletzt kommt die Display-Technologie im neuen 12,9 Zoll iPad Pro zum Einsatz und soll aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/mini-led-fur-macbook-pro-apple-investiert-in-produktion/">Mini-LED für MacBook Pro: Apple investiert in Produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ist nach wie vor unzufrieden mit der Liefersituation bei Mini-LED-Displays. J&uuml;ngsten Meldungen zufolge plant Apple die F&uuml;hler nach weiteren Produzenten jenseits von Taiwan Surface Mounting Technology (TSMT) auszustrecken. Gleichzeitig investiert das Unternehmen aber auch in die Produktion. Nicht zuletzt kommt die Display-Technologie im neuen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">12,9 Zoll iPad Pro</a> zum Einsatz und soll aber auch beim kommenden <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> 14 und 16 Zoll im Herbst eingesetzt werden.</p>
<p>Wie geht es weiter mit Mini-LED bei Apple? Geht es nach dem Konzern aus Cupertino, dann wird die Nachfrage weiter steigen.</p>
<p>Kritiker sind von Mini-LED im neuen 12,9 Zoll <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> begeistert und Apple selbst k&uuml;ndigte aber bereits an, dass es bis Jahresende zu Lieferproblemen bei iPads und Macs kommen wird. Ausgel&ouml;st werden diese durch <a href="https://macnotes.de/2021/04/12/ipad-pro-probleme-bei-mini-led-produktion/">Lieferengp&auml;sse eben bei Mini-LED-Displays</a>. Der derzeit einzige Produzent Apples, TSMT, ist auch gebeutelt von der Corona-Pandemie und musste Auflagen erf&uuml;llen, um Ansteckungsherde zu unterdr&uuml;cken.</p>
<h2>Nachfrage zu hoch?</h2>
<p>Apple wollte urspr&uuml;nglich einzig auf TSMT als Lieferanten vertrauen. Doch die Meinung des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Herstellers hat sich nun offenbar ge&auml;ndert. Ein Schluss, der nahe liegt: Die Nachfrage gestaltet sich anhaltend hoch. Entsprechend kann Apple sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern muss sich nach weiteren Lieferanten umsehen. Als ein weiterer Hersteller k&ouml;nnte Radiant Opto-Eletronics auftreten.</p>
<h2>Apple investiert in Mini-LED-Produktion</h2>
<p><a href="https://www.digitimes.com/news/a20210701PD201.html">Hinter einer Bezahlschranke hei&szlig;t es bei DigiTimes au&szlig;erdem</a>, dass Apple 200 Millionen US-Dollar in Equipment f&uuml;r den Ausbau der Mini-LED-Fertigung investiert. Der chinesische Konzern TSMT sei Nutznie&szlig;er des Investments. Das Investment soll Kapazit&auml;ten f&uuml;r Mini-LED-Bauteile f&uuml;r 700.000 bis 800.000 <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro im Monat sicherstellen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The new SMT machines to be purchased by Apple are likely to be installed at TSMT&#8217;s plants in China, the sources said, adding that TSMT has just disclosed plans to enforce capacity expansions at its manufacturing complex in Dongguan, southern China.&ldquo;<br /><cite>DigiTimes</cite></blockquote>
<p>Der Betrag w&uuml;rde zum Aufbau einer neuen Fertigungsstra&szlig;e f&uuml;r Mini-LED-Displays in einem Werk in der Stadt Dongguan in der Provinz Guangdong dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/mini-led-fur-macbook-pro-apple-investiert-in-produktion/">Mini-LED für MacBook Pro: Apple investiert in Produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple weitet mmWave 5G beim iPhone 13 wohl aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/02/apple-weitet-mmwave-5g-beim-iphone-13-wohl-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 10:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchte aus Zuliefererkreisen in Asien deuten darauf hin, dass Apple beim iPhone 13 deutlich mehr Modelle mit mmWave 5G-Fähigkeit ausstatten möchte als bislang. Denn beim iPhone 12 sind nur Modelle in den USA mit dieser Technologie ausgestattet. Das Branchenmagazin DigiTimes berichtet über neue Erkenntnisse von Apple-Zulieferern. Die Interpretation lautet entsprechend, Apple weite mit dem iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/apple-weitet-mmwave-5g-beim-iphone-13-wohl-aus/">Apple weitet mmWave 5G beim iPhone 13 wohl aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchte aus Zuliefererkreisen in Asien deuten darauf hin, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 deutlich mehr Modelle mit mmWave 5G-Fähigkeit ausstatten möchte als bislang. Denn beim iPhone 12 sind nur Modelle in den USA mit dieser Technologie ausgestattet.</p>
<p>Das Branchenmagazin DigiTimes berichtet über neue Erkenntnisse von Apple-Zulieferern. Die Interpretation lautet entsprechend, Apple weite mit dem iPhone 13 im Herbst die mmWave 5G-Technologie auf mehr Länder aus als bisher. <a href="https://www.digitimes.com/news/a20210628PD200.html">Das Magazin schließt dies</a> auf Grundlage von höheren Orderzahlen für passende Antennen-Module.</p>
<h2>Fünf Hersteller beliefern Apple</h2>
<p>Der Konzern aus Cupertino soll für die Belieferung mit passenden Antennen-Modulen auf insgesamt fünf verschiedenen Firmen setzen.</p>
<h2>Was ist mmWave?</h2>
<p>Zu Deutsch spricht man bei mmWave tatsächlich von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Millimeterwelle">Millimeterwellen</a>. Der Name leitet sich von der kurzen Frequenz ab. Als 5G kommen aber letztlich mehrere Technologien zum Einsatz. Die Übertragung im Netz unterhalb von 6 GHz ist Standard und funktioniert auch über große Entfernungen. Bei mmWave kann man deutlich höherer Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen, verzichtet dabei aber auf Reichweite. Entsprechend werden diese Funkstandards vor allem in Ballungszentren eingesetzt.</p>
<p>Apple könnte mit der großflächigeren Einführung der Technologie in seinem kommenden iPhone 13 laut Beobachtern dafür sorgen, dass die passende Infrastruktur international schneller ausgebaut werden wird. Laut DigiTimes plant Apple rund 60 Prozent aller seiner kommenden iPhone-Modelle mit mmWave-Antennen auszustatten.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Apple is expected to sharply boost the ratio of 5G mmWave devices to 60 % of its new ‌iPhone‌ lineup in 2021, with such models estimated to approach 90 million units, the sources said, adding that each mmWave ‌iPhone‌ will require four AiP modules, significantly driving up demand for AiP substrates.“<br /><cite>DigiTimes</cite></blockquote>
<h2>iPhone 13 im September</h2>
<p>Aller Voraussicht nach kommt das iPhone 13 im September 2021 auf den Markt, auch weil die <a href="https://macnotes.de/2021/06/22/iphone-13-apple-bekommt-vorzug-bei-chips/">Chip-Produktion gesichert</a> ist. Im letzten Jahr bedingte allerdings die Corona-Pandemie Verzögerungen bei der Einführung neuer iPhone-Modelle. Zuletzt hieß es, dass die Pro-Modelle einen <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/iphone-13-pro-ultraweitwinkel-mit-autofokus/">Autofokus beim Ultraweitwinkel</a> spendiert bekämen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 13:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &#214;ffentlichkeit &#252;ber seine Haltung gegen&#252;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem iPhone und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive. Apple ver&#246;ffentlichte eine Art Privatsph&#228;re-Dokumentation. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber seine Haltung gegen&uuml;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte eine Art Privatsph&auml;re-Dokumentation. Darin beschreibt das Unternehmen die wichtige Rolle des App Store beim Datenschutz unter dem Titel &bdquo;<a href="https://web.archive.org/web/20210623113730/https://www.apple.com/privacy/docs/Building_a_Trusted_Ecosystem_for_Millions_of_Apps.pdf">Buildung a Trusted Ecosystem for Millions of Apps</a>&ldquo; (PDF). Alle Apps w&uuml;rden &uuml;berpr&uuml;ft, auch auf Datenschutz-Verst&ouml;&szlig;e hin oder das Vorhandensein von Schadsoftware.</p>
<p>Dass das allerdings nicht immer funktioniert, zeigen Beispiele aus der Vergangenheit. Genau dieses Argument gegen Apples Ablehnung von Sideloading f&uuml;hren Anh&auml;nger ins Feld. Dabei vergessen sie allerdings, dass die Zahl an Schadsoftware unter Android <a href="https://www.lifehacker.com.au/2019/07/be-careful-about-sideloading-popular-android-apps-unless-you-like-malware/">genau deswegen sehr viel gr&ouml;&szlig;er ist</a>. Es kommt zu Bedrohungen beispielsweise wie zuletzt durch den <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot</a>. Apple selbst verweist in seinem Leitfaden auf Studien, die 15 Mal mehr Infektionen mit Schadsoftware auf Android-Ger&auml;ten erkennen.</p>
<h2>Apple zitiert Sicherheitsbeh&ouml;rden</h2>
<p>Apple f&uuml;hrt in dem Leitfaden auch Zitate von Institutionen wie der EU-Agentur f&uuml;r Cybersicherheit (ENISA) oder dem US-Heimatschutz (Homeland Security) an. Diese weisen Nutzer &bdquo;explizit&ldquo; darauf hin, Software ausschlie&szlig;lich aus den offiziellen App-Stores herunterzuladen. Apple sieht dies offenbar als indirekte Best&auml;tigung, dass es erst gar keine Alternative ben&ouml;tige.</p>
<h2>Sideloading umgeht Kindersicherung</h2>
<p>Einen weiteren Aspekt, den Apple anspricht, ist die Kindersicherung. Apps, die mittels Sideloading installiert w&uuml;rden, umgehen die Kindersicherung. Dies hat mehrere Implikationen. Einerseits wird die Privatsph&auml;re der Kinder ausgesp&auml;ht, andererseits k&ouml;nnten so teure Buchungen auf dem Konto der Eltern entstehen.</p>
<h2>Wer Sideloading will, soll zu Android wechseln</h2>
<p>Am selben Tag <a href="https://www.fastcompany.com/90649203/apple-iphone-sideloading-safety-apps-tech">ver&ouml;ffentlichte au&szlig;erdem Fast Company</a> ein Interview mit Erik Neuenschwander. N. ist Chef des Bereichs Nutzer-Privatsph&auml;re bei Apple. Er machte sehr deutlich, dass Nutzer, die Sideloading m&ouml;chten, in jedem Fall zu Android wechseln m&uuml;ssen. &bdquo;Sideloading&ldquo;, so Neuenschwander, sei ein Ausschlusskriterium f&uuml;r Nutzer, weil es das unter iOS nicht gibt. Diejenigen, die sich f&uuml;r iOS entschieden, w&uuml;ssten, dass sie entsprechend gar nicht erst hereingelegt werden k&ouml;nnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Users who want that direct access to applications without any kind of review have sideloading today on other platforms. The iOS platform is the one where users understand that they can&#8217;t be tricked or duped into some dark alley or side road where they&#8217;re going to end up with a sideloaded app, even if they didn&#8217;t intend to.&#8220;<br /><cite>Erik Neuenschwander</cite></blockquote>
<h2>Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games</h2>
<p>Apples Softwarechef Craig Federighi betonte im Rahmen des Gerichtsverfahren mit Epic Games, dass der Mac viel zu viel Schadsoftware beherberge. Auf dem Mac ist Sideloading m&ouml;glich, obwohl Apple sukzessive mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. G&auml;be es so viele Mac-Anwender wie iOS-Nutzer, w&uuml;rde das ein verheerendes Bild zeichnen.</p>
<p>Auch Neuenschwander verglich die Situation am iPhone und Mac. Nutzerinnen und Nutzer mit Desktop-Apple-Computern w&uuml;rden in der Regel nur die Software installieren, die sie auch einsetzen. iPhone-Besitzer hingegen w&uuml;rden deutlich mehr Software ausprobieren, und zwar immer wieder neu. So w&auml;re ein m&ouml;gliches Risiko, sich mittels Sideloading Schadsoftware einzufangen sehr gro&szlig;.</p>
<p>Ob Apple nicht Sideloading doch wird akzeptieren m&uuml;ssen, oder zumindest andere App Stores von Drittanbietern, das entscheiden wom&ouml;glich am Ende die Gerichte. In zwei US-Bundesstaaten gab es bereits Versuche dies &uuml;ber Gesetze zu regeln. Doch letztlich scheiterten die Vorhaben in <a href="https://www.theverge.com/2021/3/31/22357121/arizona-hb2005-app-store-bill-dead-apple-google-big-tech-lobbying">Arizona</a> und North Dakota.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &#8222;Studie&#8220; zufolge ist der n&#228;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &bdquo;Studie&ldquo; zufolge ist der n&auml;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.</p>
<h2>Night Shift Modus nutzlos?</h2>
</p>
<p>Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift &bdquo;Sleep Health&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufs&auml;tzen und Studien zur &bdquo;Schlafgesundheit&ldquo; im weitesten Sinn.</p>
<p>Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. &bdquo;<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2352721821000607?dgcid=coauthor">Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?</a>&ldquo;, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner &Uuml;berschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende &bdquo;untersucht&ldquo;. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.</p>
<h2>Sehr viele Fragezeichen</h2>
<p>Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. F&uuml;r eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.</p>
<p>Wieso sind es &uuml;berhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchf&uuml;hrte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. &ndash; Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage">Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</a> angeh&ouml;rt.</p>
<p>Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule <a href="https://www.byu.edu/about">gr&uuml;ndete</a>, nach wie vor f&ouml;rdert und Leitlinien f&uuml;r die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The mission of Brigham Young University &mdash; founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints &mdash; is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.&ldquo;<br /><cite>BYU</cite></blockquote>
<p>Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die &bdquo;Studie&ldquo; noch einmal ansehen.</p>
<p>Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der &bdquo;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&ldquo; z&auml;hlt, <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mormonen-wie-missionare-das-smartphone-nutzen-a-1276020.html">haben lange Zeit Technologie abgelehnt</a>.</p>
<h3>Wie viel ist ein Drittel wert?</h3>
<p>Kommen wir aber zur&uuml;ck zur &bdquo;Studie&ldquo;, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verw&auml;ssert die Ergebnisse.</p>
<p>Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-562560-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neues MacBook Air noch Ende 2021?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/19/neues-macbook-air-noch-ende-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 13:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gerüchte um Apples Mac-Hardware sind derzeit am Überkochen. Mark Gurman von Bloomberg glaubt, dass Apple noch Ende 2021 ein neues MacBook Air veröffentlichen wird. Dabei soll ein schnellerer Chip als der M1 zum Einsatz kommen, der jedoch ebenfalls nur acht Rechenkerne nutzen wird. Laut Gurman „plant“ Apple die Veröffentlichung eines solchen neuen MacBook Airs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/neues-macbook-air-noch-ende-2021/">Neues MacBook Air noch Ende 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Gerüchte um Apples Mac-Hardware sind derzeit am Überkochen. Mark Gurman von Bloomberg glaubt, dass Apple noch Ende 2021 ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> veröffentlichen wird. Dabei soll ein schnellerer Chip als der M1 zum Einsatz kommen, der jedoch ebenfalls nur acht Rechenkerne nutzen wird.</p>
<p>Laut Gurman „plant“ Apple die Veröffentlichung eines solchen neuen MacBook Airs „frühestens“ Ende 2021. Das Gerät soll einen Nachfolger des M1-Prozessors erhalten. Dieser soll weiterhin acht CPU-Kerne bekommen, die jedoch schneller sein sollen als bislang. Dazu soll der Chip aber nicht wie bislang 7 oder 8 GPU-Kerne bieten, sondern vielmehr 9 oder 10.</p>
<p>Im gleichen Atemzug würde übrigens das 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> (MBP) den gleichen Prozessor erhalten, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-05-18/apple-readies-macbook-pro-macbook-air-revamps-with-faster-chips">so Gurman</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„For a redesigned, higher-end ‌MacBook Air‌ planned for as early as the end of the year, Apple is planning a direct successor to the ‌M1‌ processor. That chip, codenamed Staten, will include the same number of computing cores as the ‌M1‌ but run faster. It will also see the number of graphics cores increase from seven or eight to nine or 10. Apple is also planning an update to the low-end 13-inch MacBook Pro with that same chip.“<br /><cite>Mark Gurman</cite></blockquote>
<p>Unklar ist indes, wie es mit der Touch Bar in dem 13 Zoll MBP weiterginge. Schließlich weisen Gerüchte darauf hin, dass Apple zumindest <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/macbook-pro-14-und-16-zoll-magsafe-mehr-anschlusse-keine-touch-bar/">beim 14 und 16 Zoll MBP darauf verzichten könnte</a>.</p>
<h2>MacBook Air in Farbe?</h2>
<p>Zuvor gab es Hinweise durch Gerüchtejäger Jon Prosser und andere, dass es ein neues <a href="https://macnotes.de/2021/05/07/gibts-das-macbook-air-bald-in-farbe/">MacBook Air dann in unterschiedlichen Farben</a> geben könnte. Die Farben würden sich dabei an denjenigen des aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">24 Zoll iMac</a> orientieren.</p>
<p>Gurman glaubt außerdem, dass diesen Sommer neue MacBook Pros mit 14 und 16 Zoll Display-Diagonale zu haben sein werden. Wenn es nach ihm geht, dann stellt Apple außerdem <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">einen Mac mini mit schnellerem Prozessor</a> ungefähr zur gleichen Zeit vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/neues-macbook-air-noch-ende-2021/">Neues MacBook Air noch Ende 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPad und Mac: Apple befürchtet Engpässe</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/29/ipad-und-mac-apple-befurchtet-engpasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 15:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Bekanntgabe seines Quartalsergebnisses f&#252;r Q2 2021 erfolgte eine Telefonkonferenz. Tim Cook und Apples Finanzchef Luca Maestri standen Rede und Antwort. Dabei gab Apple den Hinweis, dass es zu Engp&#228;ssen bei Lieferungen aus der Produktionskette kommen k&#246;nnte. Betroffen seien vor allem iPads und Macs. Luca Maestri gab den Zuh&#246;rern und Zuh&#246;rerinnen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/29/ipad-und-mac-apple-befurchtet-engpasse/">iPad und Mac: Apple befürchtet Engpässe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Anschluss an die Bekanntgabe seines <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">Quartalsergebnisses f&uuml;r Q2 2021</a> erfolgte eine Telefonkonferenz. Tim Cook und Apples Finanzchef Luca Maestri standen Rede und Antwort. Dabei gab Apple den Hinweis, dass es zu Engp&auml;ssen bei Lieferungen aus der Produktionskette kommen k&ouml;nnte. Betroffen seien vor allem iPads und Macs.</p>
<p>Luca Maestri gab den Zuh&ouml;rern und Zuh&ouml;rerinnen zu verstehen, dass das Unternehmen in seinem Fiskalquartal Q3 2021 gegebenenfalls drei bis vier Milliarden US-Dollar weniger Ums&auml;tze erzielen kann als m&ouml;glich. Tim Cook konkretisierte, dass Apple keinesfalls Engp&auml;sse bei der Nachfrage sieht, sondern eher bei der Zulieferung und dass wohl ausschlie&szlig;lich iPads und Macs von den Problemen betroffen sein werden.</p>
<h2>Apple sp&uuml;rt Lieferengp&auml;sse</h2>
<p>Cook und Maestri sollten gegen&uuml;ber einem Analysten ihre Sicht der Dinge auf Lieferengp&auml;sse schildern. Cook gab zu verstehen, dass die Einschr&auml;nkungen in der gesamten Industrie gelten w&uuml;rden. Apple t&auml;te sein Bestes, um seinen eigenen Bedarf zu decken.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;We have a good handle on our demand, but what everybody else is doing, I don&#8217;t know. We will do our best, that&#8217;s what I can tell you.&ldquo;<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote>
<p>Die Unbekannte seien hingegen andere Spieler am Markt, bei denen man nicht w&uuml;sste, wie viel Nachfrage sie in denen kommenden Monaten generierten.</p>
<p>Laut Maestri sei daneben auch die sehr hohe Nachfrage nach iPads und iMacs mit ein Grund f&uuml;r die Liefersituation.</p>
<h2>iPad Pro und iMac morgen vorbestellen</h2>
<p>Am morgigen Freitag kann man bereits neue Hardware vorbestellen, die aller Voraussicht nach von den Lieferengp&auml;ssen betroffen sein wird. Bekannt ist, dass sowohl die neuen iPads als auch der neue iMac erst ab dem 21. Mai ausgeliefert werden.</p>
<h3>Neue M1-Produkte betroffen</h3>
<p>Unsere Lesart der Aussagen in der <a href="https://www.apple.com/investor/earnings-call/">Telefonkonferenz</a> lautet wie folgt: Die neuen Ger&auml;te sind bereits von den Lieferengp&auml;ssen betroffen. Denn in der Regel bot Apple neue Hardware meist eine Woche nach der eigentlichen Pr&auml;sentation an, sp&auml;testens aber eine Woche nach der M&ouml;glichkeit zum Vorbestellen. Apple pr&auml;sentierte aber <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">das neue iPad Pro</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">den neuen iMac</a> am 20. April. Schon die Vorbestellung r&uuml;ckte auf den 30. April und die Auslieferung erfolgt dann fr&uuml;hestens am 21. Mai. Apple verliert also in seinem Q3 2021 einen ganzen Monat an m&ouml;glichen Ums&auml;tzen f&uuml;r die neuen Produkte.</p>
<p>Ob sp&auml;ter im Jahr auch weitere neue Ger&auml;te betroffen sein werden, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/29/ipad-und-mac-apple-befurchtet-engpasse/">iPad und Mac: Apple befürchtet Engpässe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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