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	<title>Du hast nach unlock gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach unlock gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
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<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Autoschlüssel per iMessage versenden? CarKey macht‘s möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/20/autoschlussel-per-imessage-versenden-carkey-machts-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 14:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in der ersten Beta von iOS 13.4 entdeckte man eine neue Schnittstelle namens „CarKey“. Nun erschien iOS 13.4 Beta 2 und fand man weitere Details heraus. So soll es sogar möglich sein, den eigenen digitalen „Autoschlüssel“ per Messenger zu versenden. Während wir noch die Frage klären, ob wir Bargeld und Bons benötigen, entwickelt sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/20/autoschlussel-per-imessage-versenden-carkey-machts-moglich/">Autoschlüssel per iMessage versenden? CarKey macht‘s möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Schon <a href="https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/">in der ersten Beta von iOS 13.4</a> entdeckte man eine neue Schnittstelle namens „CarKey“. Nun erschien <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/beta-2-ist-da-von-ios-134-ipados-134-macos-10154-tvos-134-und-watchos-62/">iOS 13.4 Beta 2</a> und fand man weitere Details heraus. So soll es sogar möglich sein, den eigenen digitalen „Autoschlüssel“ per Messenger zu versenden.</p>
<p></p>



<p>Während wir noch die Frage klären, ob wir Bargeld und Bons benötigen, entwickelt sich die Technologie vielerorts deutlich rasanter. Mit <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/ios-134-und-ipados-134-herunterladen/">iOS 13.4</a> könnte Apple den Autoschlüssel digitalisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">CarKey standardisiert Features</h2>



<p>Zwar bieten einige Hersteller schon jetzt Apps fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und/oder die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> an, die das ermöglichen. Doch Apple arbeitet an einer Schnittstelle namens „CarKey“. Die bietet dann einen standardisierten Funktionssatz, von dem auch andere Autofahrer profitieren könnten. Die Fahrzeuge müssen dazu allerdings NFC-kompatible Schlösser und Startmechanismen bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Autoschlüssel per Nachrichten-App?</h2>



<p>Die „Autoschlüssel“ können Nutzer in iOS 13.4 in der Wallet-App verwalten, dort wo auch die Kredit- und Girokarten für Apple Pay Platz finden.</p>



<p>Nun fand man in der zweiten Beta von iOS 13.4 Textschnipsel, die den Schluss zulassen, dass ein Nutzer seinen digitalen Autoschlüssel mit einer weiteren Person im Vis-à-vis teilen kann. Gruppengespräche werden demnach nicht unterstützt. So lautet ein Textfetzen beispielsweise:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„CarKey is not available in group conversations. You can send CarKey in conversations with an individual.“ (Apple)</p>
</blockquote>



<p>Auch gibt es Vorlagen für Einladungstexte, die dann an einen Nutzer geschickt werden. Die sehen derzeit so aus:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„[Vehicle Owner] invited you to use their [Vehicle Model] with unlock &amp; drive access. This allows you to use your ‌iPhone‌ and ‌Apple Watch‌ to unlock/lock the car, start the engine and drive.“ (Apple)</p>
</blockquote>



<p>Der Zugriff auf CarKey wird mittels biometrischer Daten authentifiziert, also mittels Face ID oder Touch ID. Das funktioniert ähnlich wie bei Apple Pay.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Apple Mitglied im „CCC“</h3>



<p>Der iPhone-Hersteller ist nicht Mitglied im Chaos Computer Club, sehr wohl aber Teil des „Car Connectivity Consortium“. Schon Ende 2019 veröffentlichte das Gremium eine Spezifikation für einen NFC-basierten digitalen Schlüssel 2.0.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feature auf Special-Event?</h2>



<p>Sollte Apple <a href="https://macnotes.de/2020/02/17/apple-event-ende-marz-iphone-se-2-am-3-april/">im März tatsächlich ein Event abhalten</a> und iOS 13.4 bis dahin fertig sein, würde es sich anbieten die neue Funktion prominent zu präsentieren. Eine entsprechende Ankündigung gibt es bislang jedoch nicht. Entsprechend formulieren wir an dieser Stelle nur Wunschdenken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/20/autoschlussel-per-imessage-versenden-carkey-machts-moglich/">Autoschlüssel per iMessage versenden? CarKey macht‘s möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Cool: Das iPhone als Autoschlüssel</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 13:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple unternimmt erste Schritte, das eigene iPhone als Autoschlüssel verwenden zu können. In der neuen Beta von iOS 13.4 finden sich nämlich Hinweise im Quellcode auf eine neue „CarKey“-API. Apple veröffentlichte iOS 13.4 und iPadOS 13.4 als frühe Betaversion. Anders als noch bei iOS 13.3 erwarten uns nun einige interessante Funktionen, wie es scheint. iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/">Cool: Das iPhone als Autoschlüssel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> unternimmt erste Schritte, das eigene <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> als Autoschlüssel verwenden zu können. In der neuen Beta von iOS 13.4 finden sich nämlich Hinweise im Quellcode auf eine neue „CarKey“-API.</p>
<p></p>



<p>Apple veröffentlichte <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/ios-134-ipados-134-und-macos-10154-beta-1-verfugbar-universal-app-kaufe-und-icloud-drive-folder-sharing/">iOS 13.4 und iPadOS 13.4 als frühe Betaversion</a>. Anders als noch bei <a href="https://macnotes.de/2019/12/10/ios-133-ist-da-ipad-os-133-naturlich-auch/">iOS 13.3</a> erwarten uns nun einige interessante Funktionen, wie es scheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iOS 13.4 mit neuen Funktionen</h2>



<p>Denn die Testversionen enthalten darüber hinaus Hinweise auf universal bezahlbare Apps für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und macOS. Außerdem wurde das Teilen von Ordnern in iCloud Drive aktiviert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">CarKey API entdeckt</h2>



<p>Nun entdeckte also ein Entwickler eine neue Softwareschnittstelle namens CarKey. Gut möglich, dass man damit in Zukunft das eigene Auto auf- und zuschließen kann, aber auch den Motor starten. Dazu kommuniziert das Gerät dann mit der Elektronik im Fahrzeug per NFC. Hersteller von Fahrzeugen könnten das Feature womöglich in Ihre eigenen Apps integrieren.</p>
<h3>Auch mit der Apple Watch</h3>



<p><a href="https://9to5mac.com/2020/02/05/new-carkey-feature-in-ios-13-4-beta-brings-built-in-support-for-unlocking-driving-and-sharing-nfc-car-keys/">Es heißt</a>, das Feature würde sogar dann funktionieren, wenn man das iPhone in denen Energiesparmodus versetzt hätte und das Gerät aber auch ausgeschaltet ist. Auch möglich, dass die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> dazu genutzt werden kann und dort dann selbst bei Gangreserve die Authentifizierung am Auto noch möglich ist. So funktioniert es beispielsweise bei schnellen Bezahlvorgängen mit Apple Pay bei „Express Transit“. Die sind noch verfügbar, selbst wenn die Geräte kaum mehr Energie haben.</p>
<p>Darüber hinaus ist es möglich, die Autorisierung mit anderen Nutzern zu teilen. So können dann vermutlich am Ende auch Familienmitglieder und Freunde das Auto aufsperren und damit fahren. Darauf deuten Textschnipsel wie diese hin:</p>
<blockquote>
<p>„%@ invited you to use their %@ with unlock access. This allows you to use your iPhone and Apple Watch to unlock/lock the car.“</p>
</blockquote>



<p>Dass Apple an Möglichkeiten wie diesen arbeitet zeigen auch Patente des Unternehmens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsortium macht‘s möglich</h2>



<p>Es ist nicht Apple allein, das dazu beigetragen hat. Vielmehr veröffentlichte das „Car Connectivity“-Konsortium im Juni 2018 einen Standard für NFC-basierte Interaktionen mit dem Smartphone. Denn es nützt nichts, wenn die Onboard-Elektronik im Auto die Kommunikation nicht unterstützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/">Cool: Das iPhone als Autoschlüssel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone SE wurde von Apple kurzfristig wieder angeboten</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/21/iphone-se-wurde-von-apple-kurzfristig-wieder-angeboten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 19:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone SE war kurzfristig erneut bei Apple erhältlich. Das Angebot ist allerdings von kurzer Dauer gewesen. Apple hat wohl nur einige verbliebene Restbestände abverkauft. Das iPhone SE tauchte kürzlich überraschend erneut im Online Store von Apple auf. Der Clearance Store listete das Vier-Zoll-Smartphone und zwar zu einem äußerst attraktiven Preis. Für das iPhone SE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/21/iphone-se-wurde-von-apple-kurzfristig-wieder-angeboten/">iPhone SE wurde von Apple kurzfristig wieder angeboten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE war kurzfristig erneut bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erhältlich. Das Angebot ist allerdings von kurzer Dauer gewesen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat wohl nur einige verbliebene Restbestände abverkauft.</p>
<p>Das iPhone SE tauchte kürzlich überraschend erneut im Online Store von Apple auf. Der Clearance Store listete das Vier-Zoll-Smartphone und zwar zu einem äußerst attraktiven Preis. Für das <a href="https://www.apple.com/shop/product/MP7T2LL/A/iphone-se-32gb-space-gray-unlocked" target="_blank" rel="noopener">iPhone SE mit 32 GB</a> Speicher hatte Apple nur 249 Dollar verlangt. Die Version mit 128 GB Speicher wurde für 299 Dollar angeboten.</p>
<p>Als Apple das iPhone SE noch regulär verkauft hatte, wollte es für die Version mit 32 GB Speicher 349 Dollar und für die Version mit 128 GB Speicher immerhin noch 449 Dollar haben, im Clearance Store tauchte also ein durchaus vorteilhaftes Angebot auf. Allerdings blieb es auf die USA beschränkt und ist auch schon wieder ausgelaufen.</p>
<p>Die Geräte waren nach Angaben von Apple ungeöffnet und original verpackt.</p>
<h2>Lange Gerüchte um ein iPhone SE 2</h2>
<p>Allerdings dürfte diese kurzzeitige Rückkehr des iPhone SE nicht bedeuten, dass es auch ein neues Modell des kleinen Vier-Zoll-Gerätes geben wird. Apple hatte den Verkauf des iPhone SE bereits vor vier Monaten eingestellt.</p>
<p>Im letzten Jahr hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, dass Apple ein neues iPhone SE bringen könnte. Dieses teils auch iPhone SE 2 genannte Gerät sollte mit einem aufgefrischten Design und aktualisiertem Innenleben kommen, <a href="https://macnotes.de/2018/01/13/podcast-24-was-kann-das-iphone-se-2-handysucht-bei-kindern-macs-in-2017-und-lukas-steht-beim-bloggen/">MacNotes</a> <a href="https://macnotes.de/2018/01/03/iphone-se-2-im-fruehjahr-und-face-id-vorerst-nur-bei-apple-analysten-spekulieren-ueber-die-zukunft/">berichtete</a> <a href="https://macnotes.de/2018/01/09/iphone-se-2-geruechte-sagen-glasrueckseite-und-qi-kompatibilitaet-voraus/">damals</a>. Zeitweise wurde eine Produktion in Indien in Betracht gezogen, wo das Modell für eine Weile exklusiv angeboten werden können, so damals die Spekulation. Geschehen ist indes bekanntlich nichts in der Richtung und es gibt aktuell auch keine Anzeichen, dass sich daran noch etwas ändert.</p>
<p>Einen weiteren Abverkauf der alten Geräte könnte es allerdings durchaus noch geben, vielleicht auch in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/21/iphone-se-wurde-von-apple-kurzfristig-wieder-angeboten/">iPhone SE wurde von Apple kurzfristig wieder angeboten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone entsperren: Polizisten sollen Face ID-Fehlversuche bei Verdächtigen vermeiden</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/10/15/iphone-entsperren-polizisten-sollen-face-id-fehlversuche-bei-verdaechtigen-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 16:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386483</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit Face ID die erste Gesichtserkennung für ein Smartphone gebracht, die im Massenmarkt angekommen ist. Dieser Umstand wirkt sich inzwischen auch auf die Polizeiarbeit aus: Amerikanische Polizisten sind gehalten, ihren Blick von den iPhones der Verdächtigen fern zu halten. Apples Face ID versucht fünfmal, das Gesicht seines Besitzers zu erkennen. Gelingt das fünfmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/15/iphone-entsperren-polizisten-sollen-face-id-fehlversuche-bei-verdaechtigen-vermeiden/">iPhone entsperren: Polizisten sollen Face ID-Fehlversuche bei Verdächtigen vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit Face ID die erste Gesichtserkennung für ein Smartphone gebracht, die im Massenmarkt angekommen ist. Dieser Umstand wirkt sich inzwischen auch auf die Polizeiarbeit aus: Amerikanische Polizisten sind gehalten, ihren Blick von den iPhones der Verdächtigen fern zu halten.</p>
<p>Apples Face ID versucht fünfmal, das Gesicht seines Besitzers zu erkennen. Gelingt das fünfmal hintereinander nicht, wird Face ID deaktiviert und der Passcode wird benötigt, um das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zu entsperren. Genau das soll aber nach Möglichkeit verhindert werden, wenn die Polizei das Smartphone eines Verdächtigen beschlagnahmt.</p>
<p>Daher haben nun viele amerikanische Polizeibehörden ihre Beamte angewiesen, nicht auf das Display zu schauen, wenn sie das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mit aktivem Face ID eines Verdächtigen an sich nehmen, wie es in diesem Bericht <a href="https://motherboard.vice.com/en_us/article/5984jq/cops-dont-look-iphonex-face-id-unlock-elcomsoft" target="_blank" rel="noopener">heißt</a>.</p>
<p>In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass an einen Passcode wesentlich schwieriger heranzukommen ist als an biometrische Merkmale.</p>
<h2>iPhone mit Gesicht oder Fingerabdruck von Straftätern entsperren</h2>
<p>Der Passcode fällt nach gängiger Rechtsauffassung unter den fünften Zusatz der US-Verfassung und darf nicht von einem Gefangenen oder Verdächtigen verlangt werden.</p>
<p>Mit biometrischen Merkmalen gibt es diese klare Rechtslage nicht. So kann der Fingerabdruck eines Verdächtigen zur Entsperrung eines Smartphones erzwungen werden, was auch schon mehrmals und auch außerhalb der USA geschehen ist.</p>
<p>Mit Face ID verhält es sich nicht anders.</p>
<p>Daher sollen die Polizisten nun keine wertvollen Anmeldeversuche durch unbedachte Blicke verschenken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/15/iphone-entsperren-polizisten-sollen-face-id-fehlversuche-bei-verdaechtigen-vermeiden/">iPhone entsperren: Polizisten sollen Face ID-Fehlversuche bei Verdächtigen vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Siri-Entwicklung: Zu viel gewollt, zu schlecht abgestimmt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/03/15/siri-entwicklung-zu-viel-gewollt-zu-schlecht-abgestimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 11:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Siris Entwicklung ist gezeichnet von zahlreichen Fehlentscheidungen bei Apple. Diese Erstrecken sich von der Strategie bei der Integration ins iPhone bis zur fehlenden internen Abstimmung bei der Entwicklung des HomePod, sagen ehemalige Apple-Angestellte. Apples Sprachassistentin Siri genießt derzeit kein besonders hohes Ansehen, weder bei Entwicklern, noch bei Analysten oder Verbrauchern. Zu oft kann die Assistentin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/15/siri-entwicklung-zu-viel-gewollt-zu-schlecht-abgestimmt/">Siri-Entwicklung: Zu viel gewollt, zu schlecht abgestimmt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Siris Entwicklung ist gezeichnet von zahlreichen Fehlentscheidungen bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Diese Erstrecken sich von der Strategie bei der Integration ins <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bis zur fehlenden internen Abstimmung bei der Entwicklung des HomePod, sagen ehemalige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Angestellte.</p>
<p>Apples Sprachassistentin <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> genießt derzeit kein besonders hohes Ansehen, weder bei Entwicklern, noch bei Analysten oder Verbrauchern. Zu oft kann die Assistentin Fragen nicht beantworten oder stellt sich bei der Erledigung einfacher Aufgaben dumm an. Kein Zufall, behaupten nun einige Entwickler, die früher bei Apple gearbeitet haben.</p>
<p>Die Prioritäten wurden in Cupertino lange falsch gesetzt, <a href="https://www.theinformation.com/articles/the-seven-year-itch-how-apples-marriage-to-siri-turned-sour?jwt=eyJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJiZW5qYW1pbnphbWF5b0BnbWFpbC5jb20iLCJleHAiOjE1NTI1OTY0NjcsIm4iOiJHdWVzdCIsInNjb3BlIjpbInNoYXJlIl19.6_yZTFZSyN5QsAm7qK4mknSerRayd2bcvb4I1gsyeSU&amp;unlock=20ba3f84ad847313" target="_blank" rel="noopener">heißt</a> es da. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>-Team wurde oft umstrukturiert, arbeitete im Laufe der Jahre unter wechselnden Führungen.</p>
<p>Der Start mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4s erfolgte mit einer mangelhaften Infrastruktur, die sofort zusammenbrach, als zahlreiche Nutzer das neue Feature ausprobieren wollten.</p>
<h2>HomePod-Entwickler waren lange nicht mit im Boot</h2>
<p>Völlig unverständlich erscheint, wieso die Entwickler des HomePod lange Zeit nicht mit dem Siri-Entwicklungsteam zusammenarbeiteten. Die zentrale Qualität eines Smart Speakers ist bekanntlich die Steuerung per Sprache, doch hätte Apple den HomePod beinahe ohne Siri starten lassen.</p>
<p>Erst das Erscheinen des Echo mit Amazons Alexa brachte Apple zum umdenken.</p>
<p>Siris Erfinder konstatiert, Apple habe zu viel gewollt: Die Assistentin war ursprünglich mit einer viel engeren Zielsetzung konzipiert worden: Geschäftsleuten auf Reisen Hilfestellung bieten.</p>
<p>Apple wollte später alles mögliche einbauen und habe sich dabei wohl übernommen.</p>
<p>Seit einiger Zeit ist Apple bemüht, den entstandenen Entwicklungsrückstand aufzuholen, wohl auch, weil die Assistentin im Smart Home, das Apple gern erschließen möchte, eine wichtige Rolle spielt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/15/siri-entwicklung-zu-viel-gewollt-zu-schlecht-abgestimmt/">Siri-Entwicklung: Zu viel gewollt, zu schlecht abgestimmt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>Gesichtserkennung: Galaxy S9 macht sich gegen iPhone X lächerlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/03/04/gesichtserkennung-galaxy-s9-macht-sich-gegen-iphone-x-laecherlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 08:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=14906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neue Galaxy S9 von Samsung ist da. Klar, wir sind ein Apple Blog und spamen euch jetzt ganz sicher nicht zu mit langweiligen Berichten über die Featureliste von neuen Android Handys. Doch ist eine Sache besonders spannend beim neuen S9. Und zwar die Gesichtserkennung. Sie zeigt abermals, dass Apple beim iPhone X eine hervorragende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/04/gesichtserkennung-galaxy-s9-macht-sich-gegen-iphone-x-laecherlich/">Gesichtserkennung: Galaxy S9 macht sich gegen iPhone X lächerlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Galaxy S9 von Samsung ist da. Klar, wir sind ein Apple Blog und spamen euch jetzt ganz sicher nicht zu mit langweiligen Berichten über die Featureliste von neuen Android Handys. Doch ist eine Sache besonders spannend beim neuen S9. Und zwar die Gesichtserkennung. Sie zeigt abermals, dass Apple beim iPhone X eine hervorragende Arbeit geleistet hat.</p>
<p>Das iPhone X hat bekanntlich für die Gesichtserkennung eine 3D Kamera verbaut, die das Gesicht des Nutzers dreidimensional erfassen kann und somit das Gerät entsperren oder Käufe verifizieren kann. Beim S9 ist das nur partiell so möglich. Im Endeffekt wird das Gerät zwar auch auf Grund des Gesichts entsperrt, jedoch kann mit einem bloßen Foto des Nutzers meistens schon der gesamte Prozess überlistet werden.</p>
<h2>2D Bild und Irisscanner sind unsicher</h2>
<p>Herausgefunden haben das <a href="https://www.cnet.com/news/samsung-galaxy-s9-intelligent-scan-unlock-favors-ease-over-security/#ftag=CAD590a51e">CNET und einige Sicherheitsforscher</a>.</p>
<blockquote><p>“They want to provide some level of security but also make it easy and effective for you to get into the phone,” said Andrew Blaich, a researcher with mobile security company Lookout. “This is probably trying to play catchup with how smooth the user experience is for the iPhone.”</p></blockquote>
<p>Das Galaxy S9 setzt die Gesichtserkennung technisch so um, dass ein Selfie gemacht wird und der Irisscanner genutzt wird, um den Nutzer zusätzlich zu identifizieren. Das Selfie kann dann mit dem hinterlegten Bild abgeglichen werden. Doch daraus resultiert die unfassbar geringe Sicherheit. Samsung hat das auf der Keynote natürlich nicht erwähnt. Da spricht man von einem super tollen verbesserten Gesichtsscanner. Doch man gibt insofern zu, dass dieser nicht ganz so toll ist, als zum Beispiel keine Käufe damit verifiziert werden können.<br />
Samsung hat das Galaxy S9 am 26. Februar präsentiert. Es kommt mit einer verbesserten Kamera, lauteren Lautsprechern, größerem Display und 3D Emojis daher. Am 16. März erlebt das neue Android Flaggschiff seine Markteinführung zu einem Euro Preis von 850 Euro für das kleine Modell. Das große Galaxy S9 Plus kostet 100 Euro mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/04/gesichtserkennung-galaxy-s9-macht-sich-gegen-iphone-x-laecherlich/">Gesichtserkennung: Galaxy S9 macht sich gegen iPhone X lächerlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone X verwechselt Nutzer: Apple gewährt &#8222;Geld-zurück-Garantie&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/12/17/iphone-x-verwechselt-nutzer-apple-gewaehrt-geld-zurueck-garantie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 12:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384213</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iPhone X ist jetzt seit über einem Monat auf dem Markt, dennoch steht Face ID weiterhin unter Beobachtung. Experten prüfen genau, wie sicher Apples &#8222;sicherster&#8220; Sperrmechanismus tatsächlich ist. Während Experten mit Masken versuchen den Algorithmus auszutricksen, kann die TrueDepth-Kamera des iPhone X zwei chinesische Nutzerinnen nicht auseinander halten. Die Chinesin hat daraufhin ihr neues [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/17/iphone-x-verwechselt-nutzer-apple-gewaehrt-geld-zurueck-garantie/">iPhone X verwechselt Nutzer: Apple gewährt &#8222;Geld-zurück-Garantie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X ist jetzt seit über einem Monat auf dem Markt, dennoch steht Face ID weiterhin unter Beobachtung. Experten prüfen genau, wie sicher Apples &#8222;sicherster&#8220; Sperrmechanismus tatsächlich ist. Während Experten mit Masken versuchen den Algorithmus auszutricksen, kann die TrueDepth-Kamera des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X zwei chinesische Nutzerinnen nicht auseinander halten. Die Chinesin hat daraufhin ihr neues Flaggschiff gleich zwei Mal ausgetauscht und anschließend das Geld zurück bekommen.</p>
<h2>Der millionste Treffer</h2>
<p>Eines der Highlights des neuen iPhone X ist ganz klar Face ID. Bereits auf der Keynote hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> angekündigt, der neue Sicherheitsmechanismus arbeite mit einer Fehlerrate von 1:1.000.000. Sicherheitsforscher haben Face ID bereits erfolgreich mit einer Maske überlisten können, jedoch konnten bislang keine &#8222;zufälligen Doppelgänger&#8220; gefunden werden. Bis jetzt. Wie <a href="https://medium.com/shanghaiist/nanjing-woman-surprised-to-find-her-iphone-x-can-be-unlocked-by-her-friends-face-d63ae8e40652" target="_blank" rel="noopener">Medium berichtet,</a> könne die Arbeitskollegin einer chinesischen Nutzerin das Gerät ohne Probleme sofort entsperren. Die beiden Chinesinnen sehen sich zwar ähnlich, sind aber nicht miteinander verwandt.</p>
<h2>Apple nimmt iPhone zurück</h2>
<p>Nachdem die iPhone X-Besitzerin das Missgeschick bemerkte, hat sie ihr iPhone X von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> austauschen lassen. Der Konzern bot ihr ohne Widerstand ein Ersatzgerät an, allerdings schaffte dies keine Abhilfe. Nach dem erneuten Einrichten von Face ID auf dem neuen iPhone X konnte die Arbeitskollegin wieder in das Smartphone &#8222;eindringen&#8220;. Nachdem der Fall abermals bei Apple gemeldet wurde, habe dieser das iPhone zurück genommen und das Geld erstattet. Möglich wäre, dass Face ID die beiden Nutzer nach der automatischen Einlernphase, die bis zu zwei Wochen dauert, besser unterscheiden hätten können. Ob sich die Chinesin von dem Geld ein anderes iPhone gekauft hat, ist übrigens unbekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/17/iphone-x-verwechselt-nutzer-apple-gewaehrt-geld-zurueck-garantie/">iPhone X verwechselt Nutzer: Apple gewährt &#8222;Geld-zurück-Garantie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 8 könnte Benachrichtigungstöne automatisch deaktivieren &#8211; wenn man auf das Display blickt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/08/09/iphone-8-koennte-benachrichtigungstoene-automatisch-deaktivieren-wenn-man-auf-das-display-blickt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 12:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtserkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem iPhone 8 könnte Apple die bereits mehrfach angesprochenen 3D-Sensoren auf der Vorderseite des Gerätes nicht nur für den Face-Unlock verwenden, sondern auch die Benachrichtungstöne deaktivieren, wenn man auf das Display blickt. Hinweise dazu wurden nun in einer Firmware-Datei gefunden. Mit der Gesichtserkennungstechnologie des iPhone 8 könnte eine interessante Neuerung Einzug halten. So wurden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 könnte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die bereits mehrfach angesprochenen 3D-Sensoren auf der Vorderseite des Gerätes nicht nur für den Face-Unlock verwenden, sondern auch die Benachrichtungstöne deaktivieren, wenn man auf das Display blickt. Hinweise dazu wurden nun in einer Firmware-Datei gefunden.</p>
<p>Mit der Gesichtserkennungstechnologie des iPhone 8 könnte eine interessante Neuerung Einzug halten. So wurden in einer Firmware Hinweise darauf gefunden, dass das Gerät die Benachrichtigungstöne beim Blick auf das Display automatisch deaktivieren könnte.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;894998023373303809&#8243;]</p>
<h2>Sinnvoll oder sinnlos?</h2>
<p>Über Sinn oder Unsinn dieser Funktion lässt sich natürlich &#8211; wie bei so vielen Dingen &#8211; streiten. Ich für meinen Teil sehe darin keinen wirklichen Sinn, da mein iPhone 80 Prozent des Tages sowie stumm geschaltet auf dem Schreibtisch liegt. Für manch anderen Nutzer mag es hingegen durchaus Sinn ergeben, welcher sich mir aber nicht erschließt. Besonders unter Beobachtung stehen wird bei dieser Funktion die Auswirkung auf den Akku. Denn geht man davon aus, dass die Gesichtserkennung bei aktivem Display dauerhaft aktiv ist, darf gleichzeitig von einem erhöhtem Stromverbrauch ausgegangen werden.</p>
<p>via: <a href="https://9to5mac.com/2017/08/09/iphone-8-notification-sounds/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">9to5Mac</a></p>
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		<title>Zweite Quelle: iPhone 8 ohne Touch ID, dafür mit 3D-Gesichtsscanner</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/05/zweite-quelle-iphone-8-ohne-touch-id-dafuer-mit-3d-gesichtsscanner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 14:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur KGI Securities will erfahren haben, dass Apple beim iPhone 8 den Fingerabdrucksensor kürzen will. Auch von Bloomberg gibt es einen solchen Bericht. Er stammt von Mark Gurman, der vormals für 9to5mac geschrieben hat und ebenfalls gute Kontakte zur Industrie pflegt. Alte Zöpfe abschneiden Gehört Touch ID schon zum alten Eisen? Nach Informationen von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur KGI Securities will erfahren haben, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 den Fingerabdrucksensor kürzen will. Auch von Bloomberg gibt es einen solchen Bericht. Er stammt von Mark Gurman, der vormals für 9to5mac geschrieben hat und ebenfalls gute Kontakte zur Industrie pflegt.</p>
<h2>Alte Zöpfe abschneiden</h2>
<p>Gehört Touch ID schon zum alten Eisen? Nach <a href="https://macnotes.de/2017/07/03/bericht-oled-iphone-muss-ohne-touch-id-auskommen/">Informationen von Ming-Chi Kuo von KGI Securities</a> schon &#8211; und das <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-07-03/apple-said-to-test-3-d-face-scanning-to-unlock-next-iphone">bestätigt</a> nun ein Bericht von Bloomberg. Die Agentur will gehört haben, dass das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 kein Touch ID mehr haben wird. Stattdessen soll eine neue biometrische Sensorik verbaut werden. Genauer gesagt soll das Gesicht erkannt werden. Um das System vor Fotos zu schützen, soll die Front-Kamera 3D-Fotos aufnehmen können.</p>
<p>Weiterhin halten es die Quellen nicht für ausgeschlossen, dass das neue Smartphone mit zwei weiteren Features kommt, die erstmals in einem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphone zu finden wären. Das wäre einerseits ProMotion und andererseits ein Chip für Apples Neural Engine. Letztere soll sich um die künstliche Intelligenz kümmern, ersteres ist bereits vom <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> bekannt. ProMotion kann die Bildwiederholrate des Bildschirms variieren, in der neusten Variante sind bis zu 120 Hz drin.</p>
<p>Mit der Vorstellung des iPhone 8 wird im Herbst gerechnet. Dass Qualcomm und diverse Hersteller aus China schon Smartphones gezeigt haben, die mit einem Fingerabdrucksensor unter dem Bildschirm kommen, lässt übrigens darauf hoffen, dass Touch ID womöglich zurückkommt &#8211; allerdings wird es wohl auch von Qualcomm in diesem Jahr Geräte im Verkauf geben, die damit dienen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/05/zweite-quelle-iphone-8-ohne-touch-id-dafuer-mit-3d-gesichtsscanner/">Zweite Quelle: iPhone 8 ohne Touch ID, dafür mit 3D-Gesichtsscanner</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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