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	<title>Du hast nach umfrage gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach umfrage gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple Pay: Schnell installiert, selten genutzt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/07/apple-pay-schnell-installiert-selten-genutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage von PYMNTS unter mehr als 3.600 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den USA sieht ein schreckliches Bild bei der Nutzung von Apple Pay. Sehr viele iPhone-Käufer richten das Feature ein, nutzen es dann aber nicht. Lediglich etwas mehr als sechs Prozent der iPhone-Nutzer in den USA würden Apple Pay tatsächlich aktiv einsetzen. Dies jedenfalls [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Umfrage von PYMNTS unter mehr als 3.600 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den USA sieht ein schreckliches Bild bei der Nutzung von Apple Pay. Sehr viele iPhone-Käufer richten das Feature ein, nutzen es dann aber nicht.</p>
<p>Lediglich etwas mehr als sechs Prozent der iPhone-Nutzer in den USA würden Apple Pay tatsächlich aktiv einsetzen. Dies jedenfalls will PYMNTS in seiner Umfrage erfahren haben.</p>
<h2>Apple-Pay-Nutzung so hoch wir zur Einführung</h2>
<p>Um genau zu sein, 6,1 Prozent derjenigen US-Konsumenten, die in der Lage wären, Apple Pay zu nutzen, tun es auch.</p>
<p>Als Apple den Service im September 2014 zusammen mit der Einführung des iPhone 6s <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">präsentierte</a>, war diese Kennziffer nicht viel kleiner. Laut PYMNTS soll die aktive Nutzung des Service im Jahr 2015 bei 5,1 Prozent gelegen haben. Tatsächlich war sie 2017 mit 6,9 Prozent sogar etwas höher.</p>
<p>Gestiegen sind seit der Einführung vor allem die Zahl der kompatiblen Geräte in Kundenhand und außerdem die Zahl der Einzelhändler, die das Bezahlsystem unterstützen.</p>
<h2>Neugier ja, Gewohnheit nein</h2>
<p><a href="https://www.pymnts.com/apple-pay-tracker/2021/7-years-later-6pct-people-with-iphones-in-us-use-apple-pay-in-store/">Analystin Karen Webster betont</a>, dass Apple es in all der Zeit nicht geschafft hat, die Hürden zur Nutzung des Service abzubauen, und seien sie auch noch so klein. Es gibt viele Verbraucher, die den Service einmal ausprobieren, dann aber doch wieder die gewohnte Kunststoff-Kreditkarte einsetzen, um damit zu bezahlen. Denn auch diese wurden in den letzten Jahren sukzessive umgerüstet und sind nun in der Lage, nur mit Auflegen eine Transaktion zu verifizieren. Das klappt auch mit dem iPhone oder der Watch, aber noch hat man die Verbraucher nicht von der physischen Kreditkarte entwöhnt.</p>
<h3>Kreditkartenzahlungen nehmen zu</h3>
<p>Tatsächlich hat die Umfrage von PYMNTS ergeben, dass die Zahl der Kreditkartenzahlungen im Einzelhandel zwischen 2019 und 2021 zugenommen hat (+ 33,8 Prozent). Gleichzeitig hat aber der Einsatz von „digitalen Portemonnaies“ abgenommen (- 26,2 Prozent).</p>
<p>PYMNTS gibt es seit 2009, es gehört zu What’s Next Media &amp; Analytics, einem Marktforschungsunternehmen aus Chicago.</p>
<h2>Situation in Deutschland?</h2>
<p>Die Umfrage beschäftigte sich lediglich mit US-Konsumenten. In Deutschland ist die Verwendung von Bargeld noch deutlich weiter verbreitet. Allerdings hat die Covid-19-Pandemie hier ein Umdenken eingeläutet. Denn selbst bei vielen Bäckern um die Ecke kann man nun immerhin mit Karte zahlen. Nicht zuletzt machen aber auch <a href="https://macnotes.de/2020/08/26/apple-pay-bei-sparkasse-auch-mit-girocard/">die Sparkassen</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/apple-pay-jetzt-auch-bei-volksbanken-und-raiffeisenbanken-in-deutschland/">die Volksbanken und Raiffeisenbanken</a> bei Apple Pay mit.</p>
<p>Eine aktuelle Umfrage zu dem Thema liegt uns jedoch nicht vor.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Filmt Apple Call-Center-Mitarbeiter in Kolumbien Zuhause? Nein!</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/11/filmt-apple-call-center-mitarbeiter-in-kolumbien-zuhause-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 10:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NBC News ver&#246;ffentlichte einen Bericht &#252;ber Beschwerden von Call-Center-Mitarbeitern in Kolumbien. Diese m&#252;ssten Vertr&#228;ge unterzeichnen, in denen explizit auch das Aufzeichnen des Heimarbeitsplatzes erlaubt sei. Sie berichteten zudem von weiteren G&#228;ngelungen. Offenbar wird ihnen suggeriert, dass es sich um allgemein verbindliche Datenschutzzusagen handle, die erhoben werden m&#252;ssen. Apple filmt seine Mitarbeiter aber explizit nicht, wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>NBC News ver&ouml;ffentlichte einen Bericht &uuml;ber Beschwerden von Call-Center-Mitarbeitern in Kolumbien. Diese m&uuml;ssten Vertr&auml;ge unterzeichnen, in denen explizit auch das Aufzeichnen des Heimarbeitsplatzes erlaubt sei. Sie berichteten zudem von weiteren G&auml;ngelungen. Offenbar wird ihnen suggeriert, dass es sich um allgemein verbindliche Datenschutzzusagen handle, die erhoben werden m&uuml;ssen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> filmt seine Mitarbeiter aber explizit nicht, wie ein Sprecher betont.</p>
<p>Manchmal muss man die Antwort auch in die &Uuml;berschrift schreiben, damit sie wirklich wahrgenommen wird.</p>
<h2>Knebelvertr&auml;ge von Teleperformance?</h2>
<p><a href="https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/big-tech-call-center-workers-face-pressure-accept-home-surveillance-n1276227">Schon am Sonntag berichtet NBC News dar&uuml;ber</a>, dass Mitarbeiter der Call-Center-Firma Teleperformance aus Kolumbien Knebelvertr&auml;ge unterschreiben m&uuml;ssten, und der Video&uuml;berwachung selbst am Heimarbeitsplatz zustimmen. Richtig ist: Diese Vertr&auml;ge gibt es. Falsch ist, dass Apple Mitarbeiter &uuml;berwachen l&auml;sst.</p>
<p>Wie kommt es dann aber zu dieser Wahrnehmung? Die Firma Teleperformance ist ein weltweit agierendes Call-Center-Unternehmen. Es hat neben Standorten in Kolumbien auch Mitarbeiter in Indien, Mexiko, auf den Philippinen und selbst in Albanien. Zu den Kunden von Teleperformance z&auml;hlen auch viele Tech-Unternehmen. Neben Apple sind dies beispielsweise Amazon und Uber.</p>
<h3>Uber will Mitarbeiter wegen sensibler Daten &uuml;berwacht wissen</h3>
<p>Der Taxi-Service <a href="https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/big-tech-call-center-workers-face-pressure-accept-home-surveillance-n1276227">gab &uuml;brigens im M&auml;rz zu</a>, dass er die &Uuml;berwachung von Mitarbeitern forderte, wenn auch nicht von der gesamten Belegschaft. Das Unternehmen begr&uuml;ndet diese Forderung damit, dass manche Mitarbeiter Zugriff auf sensible Kundendaten wie Kreditkarteninformationen haben und man so Missbrauch verhindern wollte.</p>
<p>Es ist aber auch der Arbeitgeber selbst, Teleperformance, der seine Mitarbeiter gerne besser kontrollieren m&ouml;chte. Ein angebundenes Cloud-System soll Mitarbeitern auf Knopfdruck erm&ouml;glichen, Pausen einzulegen. Dazu soll eine KI Objekte in der Umgebung erkennen, die eigentlich nicht am Arbeitsplatz erlaubt sind, wie ein Smartphone zum Beispiel.</p>
<h2>Eine Frage der Perspektive?</h2>
<p>Mitarbeiter, die NBC auch zu Wort kommen lie&szlig;, f&uuml;rchten eine &Uuml;berwachung ihrer Privatsph&auml;re. So wird ein Mitarbeiter aus Kolumbien zitiert, dass er in seinem Schlafzimmer arbeite und dort keine Kamera installiert haben m&ouml;chte, weil sie auch die eigene Familie und vor allem die eigenen Kinder filmt. Das suggeriert Mitleid und schiebt den Arbeitgeber in eine Ecke.</p>
<p>Genau dies ist ein Problem. Als Arbeitgeber erwartet man vermutlich, dass die Mitarbeiter separierte Arbeitszimmer nutzen, um ihrer Arbeit nachzugehen, in denen sie nicht abgelenkt werden k&ouml;nnen. Die Realit&auml;t sieht aber oft anders aus. Ich kenne auch Beispiele aus Deutschland von Mitarbeitern unterschiedlicher Firmen im Homeoffice mit kleinen Kindern. Gerade in der Corona-Pandemie konnten oft Betreuungsangebote nicht wahrgenommen werden und also musste man die eigene Arbeit erledigen und sich um die kleinen Kinder k&uuml;mmern. Das ist nat&uuml;rlich ein Szenario das keinen der Betroffenen gl&uuml;cklich macht. Weder die Kinder, die nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit haben, die sie brauchen, sind gl&uuml;cklich, noch der Arbeitnehmer, der nur noch gestresster ist, und auch nicht der Arbeitgeber. Aber es ist eine Situation, mit der man umgehen muss(te).</p>
<h2>Warum m&ouml;chte Teleperformance die Mitarbeiter &uuml;berwachen?</h2>
<p>Die Frage bleibt bestehen, warum die Vertr&auml;ge von Teleperformance derlei Video&uuml;berwachung &uuml;berhaupt verlangen. Diese Frage kann nur das Unternehmen selbst beantworten, tut es aber momentan noch nicht. Kam es in der Vergangenheit zu zu viel Missbrauch? Immerhin kommen Call-Center-Mitarbeiter auch mit pers&ouml;nlichen Daten von Kunden in Kontakt.</p>
<p>Sind es vielleicht auch einfach &uuml;bereifrige Vorarbeiter, die in Unwissen die neuen Vertr&auml;ge auch solchen Mitarbeitern vorlegten, die im Call-Center f&uuml;r Apple-Belange eingesetzt werden? Das ist zumindest m&ouml;glich, da die Berichte nahelegen, dass Mitarbeiter von Vorgesetzten gedr&auml;ngt wurden, die Vertr&auml;ge zu unterzeichnen.</p>
<p>Apple-Sprecher Nick Leahy jedenfalls betonte, dass man weder Video- noch Fotoaufzeichnungen von Mitarbeitern erlaube und die Einhaltung dieser Ma&szlig;gabe auch &uuml;berpr&uuml;fe. Man gehe allen Vorw&uuml;rfen nach, die an das Unternehmen herangetragen werden. In diesem Jahr habe man bei einem Audit bei Teleperformance keine Verst&ouml;&szlig;e feststellen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Teleperformance schon einmal am Pranger</h2>
<p>Teleperformance wurde der Einsatz von Video&uuml;berwachung aus Datenschutzgr&uuml;nden in Albanien verboten. Dort werden die Mitarbeiter unter anderem auch f&uuml;r den Support von Apple in Gro&szlig;britannien eingesetzt. Dies geschah Ende 2020.</p>
<p><a href="https://www.theguardian.com/business/2021/mar/26/teleperformance-call-centre-staff-monitored-via-webcam-home-working-infractions">Im M&auml;rz</a> berichtete au&szlig;erdem schon einmal der Guardian zu diesem Thema. Es ging dort um Teleperformance-Mitarbeiter in Gro&szlig;britannien, die auch f&uuml;r Versicherungen und sogar den Guardian selbst arbeiten. Diese wurden informiert, dass Kameras f&uuml;r Videokonferenzen installiert w&uuml;rden. Das Unternehmen wies explizit darauf hin, dass die Kameras der Mitarbeiter im UK nicht ferngesteuert werden k&ouml;nnten und keine &Uuml;berwachungsmechanismen enthielten. Sie dienten lediglich f&uuml;r die Kommunikation mit den Mitarbeitern. Man h&auml;tte sie auch als Ergebnis von Umfragen unter denselben installiert. Manchen Mitarbeitern fehlte der Kontakt zu Kollegen.</p>
<p>Sehr wohl gab das Unternehmen zu, dass man die Sauberkeit am Arbeitsplatz &uuml;berpr&uuml;fe und au&szlig;erdem stichprobenartig kontrolliere, ob Mitarbeiter nicht unerlaubterweise Gespr&auml;che mit Kunden aufzeichneten.</p>
<p>Zudem wurde man Guardian gewahr, dass Call-Center-Mitarbeiter beispielsweise &uuml;ber eine Taste einen Pausen-Modus aktivieren m&uuml;ssen, und erl&auml;utern, warum sie in Pause gehen (Essen, Trinken, Toilette, etc.), um nicht etwa unerlaubt den Arbeitsplatz zu verlassen.</p>
<p>Dieses Thema ber&uuml;hrt viele Bereiche von Arbeitssicherheit, &uuml;ber Privatsph&auml;re und Datenschutz. Es zeigt, dass man Homeoffice nicht einfach so wirklich rechtssicher organisieren kann. Zudem ber&uuml;hrt dies auch die Frage des Vertrauens zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&#223;abdruck reduzieren m&#246;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&#252;rlich auch, ungef&#228;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&#228;chlich gibt es viel zu viele Ger&#228;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/">Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren m&ouml;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&uuml;rlich auch, ungef&auml;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&auml;chlich gibt es viel zu viele Ger&auml;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus haben, der Strom verbraucht, den man aber erst produzieren muss.</p>
<p>Dieser Beitrag ist kein Appell, dass jetzt jeder sofort seine Waschmaschine oder seinen Trockner ausstecken muss. Es gibt gen&uuml;gend Leute, die gar keines dieser Ger&auml;te besitzen. Er ist aber vielleicht eine Anregung.</p>
<p>Denn ins Gr&uuml;beln bin auch ich vor Kurzem gekommen. Aus Neugier habe ich mit einem Stromverbrauchspr&uuml;fer vor einiger Zeit mal die Ger&auml;te daheim &uuml;berpr&uuml;ft. Entsprechend erstaunt war ich, dass die Waschmaschine oder der Trockner &bdquo;ausgeschaltet&ldquo; dennoch Strom verbrauchen. Man m&uuml;sste die Hersteller fragen, warum die Ger&auml;te das tun. Logisch kann ich mir selbst auch ein paar Antworten herleiten, beispielsweise f&uuml;r die Verriegelungselektronik in der T&uuml;r. Doch unter dem Strich ben&ouml;tigt eine Waschmaschine, wenn sie nicht in Benutzung ist, sinnvollerweise keinen Strom. Jedenfalls nicht in meiner Welt.</p>
<h2>0,2 Watt sind nicht die Welt, oder doch?</h2>
<p>Die Waschmaschine in unserem Haushalt ist schon etwas &auml;lter. Auch wurden an ihr schon einmal die Kohlen ausgetauscht, sodass sie nicht ein zweites Mal angeschafft werden musste. Der Trockner indes ist neueren Datums. Das merkt man gleicherma&szlig;en am Stromverbrauch im &bdquo;ausgeschalteten Zustand&ldquo;. Denn der Trockner verbraucht zwischen 0,05 und 0,1 Watt und die Waschmaschine aber eher zwischen 0,1 und 0,2 Watt.</p>
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<p>Ich habe mir dann die M&uuml;he gemacht auszurechnen, wie sich das j&auml;hrlich auf der Stromrechnung bemerkbar macht. 0,2 Watt &times; 24 Stunden &times; 365 Tage / 1000 &times; 0,30 Euro. Die 30 Cent sind der angenommene Strompreis. Es geht nat&uuml;rlich auch g&uuml;nstiger. Aber das ist nicht der springende Punkt. Es kommen so n&auml;mlich rund 53 Cent zusammen. Waschmaschine und Trockner schlucken pro Jahr schon allein im Betrieb mehr.</p>
<p>Nur eben, wenn man mit den Zahlen anf&auml;ngt zu rechnen und sich vorstellt, dass in Summe ziemlich viel &uuml;berfl&uuml;ssiger Strom verbraucht wird, aber auch Geld sozusagen &bdquo;verbrannt&ldquo;.</p>
<ul>
<li><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/516859/umfrage/private-haushalte-in-deutschland-mit-waschmaschine/">Laut Statista</a> hatten 2020 96,1 Prozent aller &bdquo;Haushalte&ldquo; eine Waschmaschine.</li>
<li><a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61584/bevoelkerung-und-haushalte#:~:text=Nach%20Angaben%20des%20Statistischen%20Bundesamtes,mit%2082%2C8%20Millionen%20Haushaltsmitgliedern.">Laut BPB</a> gab es in Deutschland 2019 41,5 Millionen Haushalte.</li>
</ul>
<p>Vertraut man diesen Zahlen nur ann&auml;hernd und rechnet sie aus, dann sollten allein 39.881.500 Waschmaschinen in Deutschland in Privathaushalten aktiv sein, also knapp 40 Millionen St&uuml;ck. Nehmen wir &bdquo;naiverweise&ldquo; an, dass diese alle den gleichen Strom im Stand-by verbrauchen. Nehmen wir au&szlig;erdem an, dass jeder denselben Strompreis zahlt und auch niemand bereits die Waschmaschine aussteckt. Ja, dann w&uuml;rden in Deutschland jedes Jahr etwas &uuml;ber 20 Millionen Euro einfach dadurch verbrannt, dass die Situation so ist, wie skizziert.</p>
<p>Eine Alternative dazu ist &uuml;brigens nicht Persil Service. Bevor ich mich mit dem Thema zur Recherche besch&auml;ftigte, wusste ich nicht, dass man seine Schmutzw&auml;sche per Post verschicken kann. Dass man sie binnen drei Tagen auch zur&uuml;ckbekommt, ist ein logistischer Irrsinn, der den CO2-Fu&szlig;abdruck nicht schm&auml;lert.</p>
<h2>CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren</h2>
<p>Was man mit dem Geld alles anfangen k&ouml;nnte? Ja, das ist richtig. Aber vor allem, Strom den man nicht verbraucht, muss man erst gar nicht produzieren. Auf diese Weise k&ouml;nnte man den CO2-Fu&szlig;abdruck helfen zu reduzieren. Zumal Waschmaschinen ja nicht vor der deutschen Grenze haltmachen. Sie sind auf der ganzen Welt verteilt, wenn auch ungleich. Es gibt Leute, die nicht mal von einer Waschmaschine tr&auml;umen k&ouml;nnen, da sie in ihrem Leben noch nie eine gesehen haben. Das klingt zynisch, ist es am Ende des Tages leider auch.</p>
<p>Aber vielleicht setzt dieser Beitrag eben bei anderen einen Denkansto&szlig;, wie Kleinvieh im eigenen Leben auch Mist machen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/">Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Auf Pokémon folgen Pikmin: Nintendo und Niantic mit neuem AR-Game</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/23/auf-pokemon-folgen-pikmin-nintendo-und-niantic-mit-neuem-ar-game/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 17:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo und Niantic machen wieder gemeinsame Sache. Die Unternehmen kündigten die Veröffentlichung eines weiteren Augmented-Reality-Spiels rund um Pikmin an. Nachdem Niantic sich bereits für Pokémon Go auszeichnet, dürfte zumindest ungefähr klar sein, wo die Reise hingeht. Das Spiel soll später im Jahr für iOS und Android veröffentlicht werden. Spazierengehen wird spannender Details zum Gameplay verriet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/auf-pokemon-folgen-pikmin-nintendo-und-niantic-mit-neuem-ar-game/">Auf Pokémon folgen Pikmin: Nintendo und Niantic mit neuem AR-Game</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nintendo und Niantic machen wieder gemeinsame Sache. Die Unternehmen kündigten die Veröffentlichung eines weiteren Augmented-Reality-Spiels rund um Pikmin an. Nachdem Niantic sich bereits für Pokémon Go auszeichnet, dürfte zumindest ungefähr klar sein, wo die Reise hingeht. Das Spiel soll später im Jahr für iOS und Android veröffentlicht werden.</p>
<h2>Spazierengehen wird spannender</h2>
<p>Details zum Gameplay verriet Niantic in der Pressemeldung noch nicht. Die wolle man erst in den kommenden Monaten verraten. Stattdessen weist das Unternehmen darauf hin, dass der Fokus des Spiels auf dem Erkunden der Welt läge. In Zukunft würde Spazierengehen wieder mehr Spaß machen.</p>
<p>Hauptsächlich verantwortlich dafür <a href="https://nianticlabs.com/blog/nintendo-apps-partnership/">sollen</a> Entwickler von Niantic in Tokio sein.</p>
<h3>Neue Spielerfahrung</h3>
<p>Spieledesigner Shigeru Miyamoto, von dem die Idee für die Pikmin stammt, will Gamern ein Spielerlebnis jenseits des bereits Bekannten liefern. Er kann sich sogar vorstellen, dass die Pikmin und die App ein treuer Begleiter von vielen werden.</p>
<h2>Für Newsletter registrieren</h2>
<p>Wer neugierig ist, und über Neuigkeiten rund um die kommende App von Niantic und Nintendo informiert werden möchte, für den hat der Entwickler <a href="https://nianticlabs.com/newappsignup/">einen Newsletter eingerichtet</a>.</p>
<p>Dabei gleicht die Anmeldung einer kleinen Umfrage: Denn Niantic möchte das Geburtsdatum (also Alter) und das Land der Interessenten in Erfahrung bringen. Natürlich kann man dort auch frei erfundene Angaben machen, aber unsere Vermutung ist, dass das Unternehmen so einen ersten Überblick über das Interesse von Spielern in unterschiedlichen Ländern der Erde bekommen möchte.</p>
<h2>Pokémon Go eine Erfolgsgeschichte</h2>
<p>Dessen ungeachtet bleibt Pokémon Go eine Erfolgsgeschichte. Noch heute, fünf Jahre nach der Veröffentlichung, gibt es immer wieder neue Veranstaltungen weltweit und sind viele Millionen Spieler damit beschäftigt, die Taschenmonster in der Umgebung aufzuspüren, zu sammeln, und in Kämpfen gegeneinander antreten zu lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/auf-pokemon-folgen-pikmin-nintendo-und-niantic-mit-neuem-ar-game/">Auf Pokémon folgen Pikmin: Nintendo und Niantic mit neuem AR-Game</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=436487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte vor einer Weile das iPhone 12 an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple kündigte vor einer Weile das <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert</a>. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich eine berechtigte Frage, wie Nutzer darauf reagieren, doch die Antwort darauf kann man recherchieren, oder einfach am Feedback der eigenen Besucher ablesen.</p>
<p>Als ich im November 2019 mit dem Versprechen antrat, <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">mehr Vertrauen erzeugen zu wollen</a>, hatte ich auch Beiträge wie diesen im Hinterkopf, die mittel- und langfristig dazu beitragen sollen.</p>
<p>Ja, es ist vielleicht nicht fair, dass ich ein Magazin angreife, für das ich selbst einmal geschrieben habe, sogar im November 2019 noch. Aber: Es ist genau diese, meine Art, die dazu geführt hat, dass ich dort nicht alt wurde. Denn ich mache keine Gefangenen und bin auch kritisch gegenüber Kollegen und Vorgesetzten, selbst wenn das bedeutet, dass mich nicht alle Leute mögen. Die andere Seite der Medaille bedeutet einfach, dass ich nicht massenkompatibel bin. Aber: Das sind wir alle nicht, manchen Leuten fällt das aber erst zu spät im Leben auf.</p>
<h2>Fingiertes Thema?</h2>
<p>Doch, genug der Vorrede. Schon <a href="https://www.maclife.de/news/iphone-ohne-netzteil-deshalb-fuehlen-sich-viele-nutzer-abgezockt-mac-life-100117824.html" rel="nofollow">der erste Kommentar unter dem Artikel</a> auf Mac Life zeigt, dass der Autor des Beitrags die Meinung nicht recherchiert, sondern einfach zur Quotensteigerung kreiert hat; das ist natürlich eine Unterstellung.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch Samsung in Zukunft auf Netzteile bei seinen Smartphones verzichten möchte, versuchte noch ein weiterer Digitalredakteur von „Inside Digital“ das Thema zum Aufreger <a href="https://www.inside-digital.de/news/erst-apple-und-nun-auch-samsung-was-zu-viel-ist-ist-zu-viel">zu stilisieren</a>. Doch auch ihm gelingt es nicht. Denn auch hier gibt es schon im ersten Kommentar mächtig Kontra „Dieser Artikel ist doch totaler Schwachsinn“, heißt es dort.</p>
<h2>Allaussagen und Vereinnahmungen</h2>
<p>Ja, es gibt auf beiden Seiten auch kritische Stimmen, aber diese rechtfertigen keine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allaussage">Allaussagen</a> und vereinnahmen die Leser. Davor sollte man sich als Journalist sowieso tunlichst hüten. Trotzdem wird es tagtäglich in vielen Redaktionen so gehandhabt. Es ist aber nicht richtig, wenn es heißt „ganz Deutschland trauert“, oder „ganz Deutschland in Panik“, und so fort.</p>
<p>Vielleicht ist es in diesen Fällen sogar die Meinung der Autoren selbst, vielleicht auch nicht. Meine Analyse fällt zwar nicht hochwissenschaftlich aus, aber zumindest ausgewogener.</p>
<h2>Es gibt keinen Aufschrei</h2>
<p>Was sich dennoch ganz deutlich zeigt: Es gibt keinen Aufschrei, weil Apple nun das Netzteil beim iPhone (12) nicht mehr dabei packt, wie er versucht wird, herbeizuschreiben. Es gibt kein neues „<a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/">Batterygate</a>“, kein weiteres „<a href="https://macnotes.de/2020/03/26/bendgate-zuruck-ipad-pro-bricht-wie-knackebrot/">Bendgate</a>“, und selbst bei diesen hätte man fragen können, ob der Aufschrei gerechtfertigt ist. Gefühlt war er aber deutlich größer als Apple den Klinkenstecker am iPhone entfernte. Nur selbst daran haben sich die Nutzer gewöhnt. „Gefühlt“ schreibe ich dazu, weil ich <em>das</em> nicht recherchiert habe.</p>
<h3>Kommentare auf deutschen Webseiten eher positiv</h3>
<p>Meine erste Anlaufstelle bei der Recherche sind Beiträge zu dem Thema auf deutschsprachigen Webseiten. <a href="https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/iphone-12-und-12-pro-apple-bietet-usb-c-netzteil-fuer-iphones-separat-an/138404,list.html">Bei Golem</a> liest sich die Liste der Kommentare anders als bei Mac Life in der Überschrift. Dort heißt es zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>„Ja und Amen“,</li>
<li>„Endlich hat hier jemand (in dem Fall Apple) die Eier …“,</li>
<li>„Eigentlich ist es konsequent so“,</li>
<li>„Macht Fairphone schon lange so“,</li>
<li>„Man hat ja so viele USB Netzteile…“</li>
</ul>
<p>Es gibt auch kritischere Stimmen, die zum Beispiel fragen: „Ich bekomme dann also ein Gerät was nicht nutzbar ist?“ Dieser Kommentar ist jedoch eher ein Reflex auf die Veränderung und entsprechend gibt es andere, die schreiben, dass es „viele USB-C-Geräte ohne Ladegerät“ gibt. Das ist richtig und wird in Zukunft noch mehr werden.</p>
<p>Was aber auffällt ist, dass die Zahl der Kommentare dazu überschaubar bleibt. Es gibt andere „Aufregerthemen“, ganz aktuell scheint ein Thema um Vodafone und das Erschweren der Routerfreiheit <a href="https://forum.golem.de/kommentare/internet/vodafone-mancher-kunde-mit-eigenem-router-fuehlt-sich-benachteiligt/138647,list.html">deutlich mehr zum Aufreger geeignet</a>.</p>
<p>Auch <a href="https://www.zdnet.de/88388341/apple-liefert-iphone-12-ohne-netzteil-aus/">auf ZDnet</a> oder bei Heise wird das Thema kein echter Aufreger, <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/Kommentar-Apples-oekologisch-verbraemte-Sparkultur/forum-459711/comment/">selbst in kritischem Kontext nicht</a>. Übrigens gab es im Juli schon einmal Meldungen zu einer Umfrage Apples, die das Unternehmen bei Kunden durchführte. <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/iPhone-ohne-Netzteil-Apple-befragt-Nutzer/forum-453292/comment/">Seinerzeit schlugen Heise-Leser vor</a>, das Netzteil nur optional mitzuliefern oder dass die EU vorschreiben sollte, dass Elektrogeräten keine Netzteile mehr beigelegt würden. Auf t3n <a href="https://t3n.de/news/iphone-12-apple-laesst-zubehoer-weg-1328287/">scheint es die Leser sogar überhaupt nicht zu interessieren</a>.</p>
<p>Meine Recherche in deutschsprachigen Tech-Medien ist, wie erwähnt, nicht hochwissenschaftlich, aber selbst auf den zweiten Blick kann ich keine Aufregung entdecken, höchstens einzelne Unzufriedenheit.</p>
<h3>Diskussionen auf Reddit sehr verhalten</h3>
<p>Reddit ist momentan so etwas wie das angesagteste Diskussionsforum im Internet. Entsprechend ist es neben anderen sozialen Netzwerken ein guter Stimmungsindikator. Aber auch die Ergebnisse dort muss man einzuschätzen wissen. Letztlich sind selbst Einträge mit vielen Antworten nur ein Fingerzeig. Moderne Medien tendieren aber dazu alles, was einen gewissen Grenzwert überschreitet, direkt auf Seite 1 zu veröffentlichen. Damit bläst man Themen auf, die womöglich gar keine Relevanz haben.</p>
<p>Dass ältere iPhone-Modelle mittlerweile keine Kopfhörer und Netzteile mehr bieten, scheint auf Reddit jedenfalls ebenfalls <a href="https://www.reddit.com/r/gadgets/comments/jajxd9/iphone_11_xr_and_se_no_longer_come_with_earpods/">nicht so heiß</a> gekocht zu werden. Selbst in den dafür vorgesehenen Subreddits (r/iPhone bspw.) begegnet man Vorwürfen eher <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jam2rf/apple_to_remove_wall_charger_from_the_box_of_the/">mit einer Mischung aus Ironie und Zynismus</a>. Denn selbst, weil Apple nun das Netzteil entfernt, geht einerseits die Welt nicht unter und kann man trotzdem immer noch eines kaufen, wenn man das denn unbedingt braucht. Man kann es statistisch ausrechnen, dass mit der Sättigung unserer Haushalte mit mobiler Elektronik es zunehmend mehr Netzteile in Privatbesitz gibt.</p>
<p>Kontroverse Standpunkte werden viel diskutiert, aber <a href="https://www.reddit.com/r/apple/comments/jfouoq/apple_is_a_shady_company_change_my_mind_not/">keinesfalls zum Nachteil Apples</a>.</p>
<p>Diskussionen, die von der anderen Seite der Medaille heraus angestoßen werden, stoßen aber ebensowenig auf Gegenliebe. Als jemand auf Reddit behauptete, dass es „<a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jbuxrd/unpopular_opinion_removing_the_power_adapter_is/">nicht so wirklich schlimm sei</a>“, drehte sich am Ende die Diskussion vor allem um die Behauptung, ob man mit einer Meinung der einzige sein könne und den technischen Term der statistischen Unmöglichkeit. Das sagt vor allem Eines: Das Thema taugt nun mal nicht zum Aufreger. Es gibt zwar immer mal wieder Leute, die es vor allem stört, dass Apple gerade ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beilegt und damit ein USB-Netzteil voraussetzt. Doch das ist wiederum nur ein Beschaffungsproblem und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/janxbo/iphone_11_is_now_sold_without_a_charger_as_well/">wird nicht grundsätzlich abgelehnt</a>, <a href="https://www.reddit.com/r/technology/comments/hhgndp/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">ganz im Gegenteil</a>.</p>
<h3>Diskussionen verfingen schon bei Apple Watch nicht</h3>
<p>Tatsächlich ist das Thema schon länger auf dem Tisch. Sieht man von „Gerüchten“ und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/hhg0rw/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">Analystenmeidnungen im Vorfeld</a> ab, gibt es so etwas wie eine Generalprobe. Denn Apple entfernte davor im September auch das Netzteil bei der Apple Watch SE, Watch Series 3 und Watch Series 6. Die Diskussion um dieses Thema wurde von Gegnern häufig mit den gleichen Argumenten begonnen, aber beispielsweise im AppleWatch-Subreddit nicht angenommen. Auch dort <a href="https://www.reddit.com/r/AppleWatch/comments/itnfee/no_power_adapter_this_right_here_is_just/">verfing das Argument nicht</a>, dass Apple nun noch mehr Geld scheffeln möchte.</p>
<p>Das Gros der Nutzer ist sich einige: Wir haben schon genug Netzteile, und es stellt kein so großes Problem dar, wie einzelne es darstellen möchten. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle <a href="https://www.reddit.com/r/unpopularopinion/comments/jc5ky3/apple_not_including_a_power_adapter_wasnt_about/">mit Apples Marketing einverstanden</a> sind.</p>
<h2>Ganz außen vor: die Politik</h2>
<p>Ob Apple nun „wirklich, wirklich“ die Umwelt im Blick hat, ist aus zweierlei Gründen <em>egal</em>. Angenommen Apple hätte die Umwelt nicht im Blick und es ginge dem Unternehmen nur um den eigenen Geldbeutel, dann kommt am Ende trotzdem ein umweltschonenderes Verhalten dabei heraus.</p>
<p>Egal ist es aber auch, weil diejenigen, die Apple Gier unterstellen, ein anderes Argument gerne vergessen. Angenommen Apple machte es nicht aus freien Stücken der Umwelt zuliebe und aber auch nicht, um Geld zu sparen – dann handelt es im Sinne des gesellschaftlichen und politischen Wandels. Denn es ist die Politik, die mit Blick auf die Zukunft neue Rahmenbedingungen steckt. Ob das im lokalen die Förderung von Investitionen beim Wechsel alter Ölheizungen für Eigenheimbesitzer ist, oder Untersuchungen der EU-Kommission, deren Ziel die Vereinheitlichung von Netzteilen und damit die Vermeidung von Elektroschrott ist. Es gibt eine Tendenz, und aus Apples Perspektive ist es besser, mit dem Strom zu schwimmen, ganz gleich, welche Weltanschauung jeder einzelne von uns verfolgt.</p>
<p>Apple nimmt – wie andere Hersteller auch – politischen Druck vom Kessel, indem es so handelt. Würde es einfach weiterhin seine Netzteile anbieten, würde es deutlich schneller Gefahr laufen, Strafen zahlen zu müssen, weil es absichtlich gegen die <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-hat-ein-problem-die-eu-will-ein-standard-netzteil/">sich abzeichnende politische Agenda handelt</a>. Das wäre aus unternehmerischer Sicht fahrlässig, gerade weil <a href="https://netzpolitik.org/2020/ladegeraete-sind-nur-die-spitze-des-eisbergs/">Ladegeräte nur die Spitze des Eisbergs</a> sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Können Apple Watch, FitBit und Co. Coronavirus erkennen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/14/konnen-apple-watch-fitbit-und-co-coronavirus-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 13:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398959</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vermutlich haben nicht viele Leute diese Frage bislang gestellt. Denn in Google Trends gibt es selbst in den USA dazu noch keine Ergebnisse. Allerdings möchte die Stanford-Universität nun herausfinden, ob Wearables frühzeitig eine Erkrankungen mit Coronaviren erkennen kann. Lässt sich mit Hilfe von EKG-Daten und Informationen zur Atemfrequenz erkennen, ob eine Person mit Sars Cov-2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/14/konnen-apple-watch-fitbit-und-co-coronavirus-erkennen/">Können Apple Watch, FitBit und Co. Coronavirus erkennen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vermutlich haben nicht viele Leute diese Frage bislang gestellt. Denn in Google Trends gibt es selbst in den USA dazu noch keine Ergebnisse. Allerdings möchte die Stanford-Universität nun herausfinden, ob Wearables frühzeitig eine Erkrankungen mit Coronaviren erkennen kann.</p>
<p>Lässt sich mit Hilfe von EKG-Daten und Informationen zur Atemfrequenz erkennen, ob eine Person mit Sars Cov-2 infiziert ist? Genau das möchten Wissenschaftler der Stanford University jetzt in Erfahrung bringen.</p>
<p><a href="https://redcap.stanford.edu/surveys/?s=YJ3FRCWX8X">Sie laden Nutzer ein</a>, an einer passenden Studie teilzunehmen. Gesucht werden Teilnehmer, die</p>
<ul>
<li>entweder bestätigt an COVID-19 erkrankt sind,</li>
<li>oder mit einer an COVID-19 erkrankten Person Kontakt hatten,</li>
<li>oder einem höheren Risiko ausgesetzt sind, zu erkranken. Man denkt dabei an Personal aus dem Gesundheitssektor oder aus Supermärkten.</li>
</ul>
<h2>Wearable + App + Umfrage</h2>
<p>Die Teilnehmer sollen das Wearable den ganzen Tag über tragen und zudem eine App herunterladen, die die Daten abgleicht. Außerdem soll man täglich einen Fragebogen zu eigenen Symptomen ausfüllen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man als Studienteilnehmer gebeten werden, die Daten zu exportieren und weiterzugeben, samt weiterer Gesundheitsdaten. Geld bekommt man für die Teilnahme an der Studie keines. Doch es kostet auch nichts, daran teilzunehmen.</p>
<p>Die Studie soll indes bis zu zwei Jahre andauern und aber erste Ergebnisse bereits nach einigen Wochen bereitstehen. Dies hängt jedoch stark davon ab, wie viele Leute an der Studie teilnehmen.</p>
<h2>Probleme nach der Forschung</h2>
<p><a href="https://www.gizmodo.co.uk/2020/05/can-a-smart-watch-detect-covid-19/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+uk%2Fgizmodo+%28Gizmodo+UK%29">Gizmodo sprach mit Michael Snyder</a>, dem Leiter der Studie, über Schwierigkeiten, die sich ergeben. Die eigentliche Forschung sei dabei das kleinere Problem.</p>
<p>Vielmehr würden die Schwierigkeiten im Nachgang warten. Angenommen man würde Indizien finden, eine Methode entwickeln, um am Ende auch tatsächlich herauszufinden, dass jemand an einem Coronavirus-Infekt leidet, dann müsste man womöglich Hersteller von Wearables a) überreden passende Hardware/Technologie zu verbauen &#8211; aber wie möchte man das begründen, wenn es dazu keinen finanziellen Anreiz gibt, argumentiert Snyder. Darüber hinaus gibt es zwar viele Wearables, aber nur wenige, die zum Beispiel in den USA auch Gesundheitsdaten auswerten dürfen. Dazu bedarf es einer Zulassung durch die Gesundheitsbehörde FDA. Der Prozess kostet ebenfalls Geld und ist zeitaufwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/14/konnen-apple-watch-fitbit-und-co-coronavirus-erkennen/">Können Apple Watch, FitBit und Co. Coronavirus erkennen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Spotify jetzt mit 130 Millionen zahlenden Kunden: Börse freut‘s</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/29/spotify-jetzt-mit-130-millionen-zahlenden-kunden-borse-freuts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 13:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398410</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Musikstreaming-Anbieter Spotify verkündete kürzlich seine Quartalszahlen. Dabei gab das Unternehmen auch bekannt, dass die Zahl der Bezahlabonnenten auf 130 Millionen stieg. Die Börse freut‘s. Der Kurs der Aktie stieg um mehr als 7 Prozent an. Spotify verfügt mittlerweile über 130 Millionen zahlender Kunden. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 31 Prozent. Spotify [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/spotify-jetzt-mit-130-millionen-zahlenden-kunden-borse-freuts/">Spotify jetzt mit 130 Millionen zahlenden Kunden: Börse freut‘s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der Musikstreaming-Anbieter Spotify verkündete kürzlich seine Quartalszahlen. Dabei gab das Unternehmen auch bekannt, dass die Zahl der Bezahlabonnenten auf 130 Millionen stieg. Die Börse freut‘s. Der Kurs der Aktie stieg um mehr als 7 Prozent an.</p>
<p></p>



<p>Spotify verfügt mittlerweile über 130 Millionen zahlender Kunden. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 31 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spotify wächst weiter</h2>



<p>Der skandinavische Musikstreaming-Anbieter wächst also weiter. Das Unternehmen verzeichnete ebenfalls 22 Prozent mehr Umsatz als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welchen Einfluss hat Sars-CoV-2?</h2>



<p>Analysten waren sich unsicher, ob die Coronavirus-Pandemie zu einer Kündigung von Abos führen könnte, auch wegen der finanziellen Unsicherheit, die bei einzelnen dadurch entsteht. Alternativ dachte man, dass es zu mehr Nachfrage käme, wenn man in Quarantäne oder in Heimarbeit ist.</p>



<p>Trotzdem trifft offenbar beides zu. Denn Spotify selbst unternahm eine Umfrage unter kündigenden US-Kunden, <a href="https://www.wsj.com/articles/spotify-adds-subscribers-lowers-revenue-guidance-amid-ad-pullback-11588154575">wie es dem Wall Street Journal mitteilte</a>. Demzufolge gab unter den Kündigenden jeder sechste an, es wegen der Coronakrise zu tun. Ein Großteil wollte nach überstandener Krise jedoch das Abo erneuern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2020 gibt es weniger Werbeerlöse</h2>



<p>Spotify muss sich also bei den Abonnentenzahlen keine Sorgen machen. Sehr wohl gab das Unternehmen aber an, dass der Umsatz im Verlauf des Jahres wegen der Coronavirus-Pandemie trotzdem abnehmen würde, und zwar wegen weniger Werbeumsätzen.</p>



<p>Auch würden stetig wechselnde Währungskurse die Umsätze verringern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie viel Abonnenten hat Apple Music?</h2>



<p>Im Juni 2019 meldete <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zuletzt öffentlich, dass es 60 Millionen zahlende Abonnenten für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> habe. Seitdem schwieg das Unternehmen.</p>



<p>Schaut man sich die Meldungen Apples zu den Abonnentenzahlen an, dann gab es anfangs gar kein genaues Schema zu der Bekanntgabe der Abonnentenzahlen. Immer wieder plauderten Beteiligte wie Jimmy Iovine, aber auch Tim Cook und andere in Interviews über die steigenden Zahlen. Je länger es den Service aber gab, desto weniger wurden die Wasserstandsmeldungen zu dieser Kennziffer.</p>



<p>10 Millionen Abonnenten erreichte man beispielsweise im <a href="https://macnotes.de/2016/01/11/apple-music-erreicht-10-millionen-abonnenten/">Januar 2016</a>, 30 Millionen im <a href="https://macnotes.de/2017/09/29/apple-music-festigt-platz-2-30-millionen-abonnenten-fur-musikstreaming-angebot/">September 2017</a> und zuletzt eben 60 Millionen Abonnenten im <a href="https://macnotes.de/2019/06/29/apple-music-eddy-cue-meldet-60-millionen-kunden-schweigt-aber-zu-android-nutzern/">Juni 2019</a>. Seit knapp einem Jahr gab es also kein offizielles Update mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/spotify-jetzt-mit-130-millionen-zahlenden-kunden-borse-freuts/">Spotify jetzt mit 130 Millionen zahlenden Kunden: Börse freut‘s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>5 Möglichkeiten nebenbei im Internet Geld zu verdienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/13/5-moeglichkeiten-nebenbei-im-internet-geld-zu-verdienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 17:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=79760</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer heute auf der Suche nach einem Job oder einer Nebenbeschäftigung ist, der kann hier sehr wohl das World Wide Web nutzen, um ein Einkommen zu erzielen oder den Monatsverdienst zu verbessern. Musste man früher noch die eigenen vier Wände verlassen, so kann man heute in seinem Wohnzimmer oder selbsteingerichtetem Büro bleiben und von dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/13/5-moeglichkeiten-nebenbei-im-internet-geld-zu-verdienen/">5 Möglichkeiten nebenbei im Internet Geld zu verdienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute auf der Suche nach einem Job oder einer Nebenbeschäftigung ist, der kann hier sehr wohl das World Wide Web nutzen, um ein Einkommen zu erzielen oder den Monatsverdienst zu verbessern. Musste man früher noch die eigenen vier Wände verlassen, so kann man heute in seinem Wohnzimmer oder selbsteingerichtetem Büro bleiben und von dort aus Geld verdienen.</p>
<h2>Möglichkeit Nummer 1: Geld verdienen als Fotograf</h2>
<p>Was wäre das Internet ohne Bilder? Ganz egal ob auf Firmenseiten, Blogs oder auch in den sozialen Netzwerken &#8211; das World Wide Web lebt natürlich von den Bildern. Aber wie kommen die Seitenbetreiber zu den Aufnahmen, die dann auf den jeweiligen Internetauftritten hochgeladen werden? Wer einen Fotograf engagiert, der muss nicht nur tief in die Tasche greifen, sondern zudem auch noch ein paar Tage auf die fertigen Bilder warten.</p>
<p>Im Internet gibt es Fotodatenbanken, über die sodann die Bilder erworben werden können. Im Rahmen der sogenannten Stockfotografie fertigt ein Fotograf Bilder auf Vorrat an und verkauft dann die Rechte seiner Aufnahmen. Lädt sich also eine Person das entsprechende Bild auf seinen Rechner, so darf sich der Fotograf über Einnahmen freuen.</p>
<p>Wer hier <a href="https://www.myposter.at/magazin/kleine-tipps-grosse-wirkung/">außergewöhnliche Motive</a> zur Verfügung stellt, die zudem nicht in hundertfacher Ausführung in den Datenbanken vorhanden sind, darf sich sehr wohl über ein lukratives Nebeneinkommen freuen.</p>
<h2>Möglichkeit Nummer 2: Was wäre das Internet ohne Texte?</h2>
<p>Das Internet besteht aber nicht nur aus Bildern &#8211; selbstverständlich werden auch Texte benötigt. Hochwertiger Content, der auch einen entsprechenden Mehrwert bietet, sorgt nicht nur für ein besseres Ranking bei den Suchmaschinenergebnissen, sondern hilft auch dabei, dass ein immer größer werdender Personenkreis angesprochen wird, der dann immer wieder auf die Homepage kommt.</p>
<p>Die Texte werden in der Regel von freiberuflichen Textern verfasst, die sodann auch gleich die Aufgabe des Korrekturlesens übernehmen. Nur in  den seltenen Fällen werden die geschriebenen Texte noch separat von einer anderen Person überprüft bzw. korrigiert.</p>
<p>Besonders interessant wird der Job des Texters dann, wenn bereits ein paar Auftraggeber gefunden werden konnten, die einem dann in regelmäßigen Abständen mit Arbeit versorgen, sodass sich in weiterer Folge ein ständiges Einkommen entwickelt.</p>
<h2>Möglichkeit Nummer 3: Kann man mit YouTube Geld verdienen?</h2>
<p>Ja. Wer kein Problem damit hat, sich selbst zu vermarkten, der wird YouTube lieben. Vor allem auch dann, wenn man noch genügend Ideen hat, um eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen. Sogenannte YouTuber können durchaus <a href="https://onlinemarketing.de/news/youtube-stars-jahresgehalt-geld-verdienen-2017-top-10">richtig viel Geld machen</a> &#8211; einerseits durch Werbeeinnahmen, andererseits aufgrund geschlossener Partnerschaften mit kleineren wie größeren Firmen, die sodann den YouTuber als „Werbebotschafter“ nutzen.</p>
<p>YouTube sollte aber nicht als typischer Nebenjob verstanden werden. Denn wer hier erfolgreich werden (und auch bleiben) will, der muss ausgesprochen viel Zeit investieren.</p>
<p><div data-id="79762" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Möglichkeit Nummer 4: Geld mit Geld verdienen</h2>
<p>Kryptowährungen sind zwar ein &#8211; wenn auch nicht überall von Seiten des Staates akzeptiertes &#8211; Zahlungsmittel, werden aber oftmals auch als reines Spekulationsobjekt wahrgenommen. Wer beispielsweise <a href="https://coincierge.de/bitcoin-code/">über Bitcoin Code tradet</a>, der weiß, dass der Kryptomarkt natürlich sehr volatil ist. Die Kurse sind in ständiger Bewegung &#8211; es gibt einfach keine ruhige Minute.</p>
<p>Wer mit digitalen Währungen arbeitet, der braucht nicht nur starke Nerven, sondern sollte sich auch bewusst sein, dass es immer wieder zu Verlusten kommen kann. So auch, wenn man in die Rolle des klassischen Daytraders schlüpft, der mit Contracts for Difference (CFDs) arbeitet. Auch hier sind hohe Gewinne möglich, wobei es natürlich auch zum Verlust kommen kann, sofern man den Markt falsch eingeschätzt hat.</p>
<h2>Möglichkeit Nummer 5: An Online-Umfragen teilnehmen</h2>
<p>Eine interessante Möglichkeit, die aber nicht den großen Erfolg verspricht. Natürlich kann man Geld verdienen, wenn man an Online-Umfragen teilnimmt &#8211; die Vergütung ist jedoch oft nur im einstelligen Euro-Bereich angesiedelt. Man muss also schon an extrem vielen Online-Umfragen teilnehmen, um hier ein halbwegs attraktives Einkommen zu erzielen. Tipp: Man kann sich auf mehreren Portalen anmelden und so die Chance erhöhen, am Tag mehrere Umfragen beantworten zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/13/5-moeglichkeiten-nebenbei-im-internet-geld-zu-verdienen/">5 Möglichkeiten nebenbei im Internet Geld zu verdienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tim Cook bei Mitarbeitern beliebter als Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/04/tim-cook-bei-mitarbeitern-beliebter-als-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 16:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Umfrage bei US-Mitarbeitern sieht Tim Cook in Beliebtheit vor Apple. Zum zehnten Mal hintereinander ließ „CareerBliss“ die „glücklichste Firma“ in den USA wählen. Dabei wird anonym gewählt und Firmen haben keinen Einfluss auf das Ergebnis. Apple landet allerdings nur auf Rang 6, Google aber auf Platz 1. Beliebteste US-Arbeitgeber 2019 nach CareerBliss Wie genau sieht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/04/tim-cook-bei-mitarbeitern-beliebter-als-apple/">Tim Cook bei Mitarbeitern beliebter als Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Umfrage bei US-Mitarbeitern sieht Tim Cook in Beliebtheit vor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>.</h2> Zum zehnten Mal hintereinander ließ „CareerBliss“ die „glücklichste Firma“ in den USA wählen. Dabei wird anonym gewählt und Firmen haben keinen Einfluss auf das Ergebnis. Apple landet allerdings nur auf Rang 6, Google aber auf Platz 1.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beliebteste US-Arbeitgeber 2019 nach CareerBliss</h2>



<p class='lead'>Wie genau sieht die Top 10 aus?</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>4.251 Punkt bekam Google in diesem Jahr bei CareerBliss.</li>
<li>Es folgen Caterpillar (4.116),</li>
<li>Cisco Systems (4.071),</li>
<li>Intel (4.048),</li>
<li>Comcast (3.985),</li>
<li>Apple (3.975),</li>
<li>Microsoft (3.960),</li>
<li>Symantec (3.954),</li>
<li>Accenture (3.952)</li>
<li>und Deloitte (3.949).</li>
</ol>



<p>Die Top 10 zeigt vor allem eines. Die Unternehmen liegen insgesamt relativ eng beieinander. Darüber hinaus alles Comcast ($38.000) und Apple ($43.000) mit dem Durchschnittsgehalt in dieser Topliste aus dem Rahmen. Natürlich hängt dies auch davon ab, welche Mitarbeiter sich bei der Umfrage beteiligen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tim Cook beliebter als Apple</h2>



<p>Die Zustimmungsraten für die Geschäftsführer der Unternehmen fallen jedoch anders aus. Dort liegt Apples Tim Cook nämlich vorn mit 97,2 Prozent Zustimmung, gefolgt von Sadya Nadella bei Microsoft mit 96,2 Prozent Zustimmung. Am unzufriedensten sind die Mitarbeiter Symantecs mit Ihrem CEO Rick Hill. Dieser erhält nur einen Zustimmungswert von 61,1 Prozent.</p>



<p>Das Job-Netzwerk veröffentlichte vor kurzem die Top 50, <a href="https://www.careerbliss.com/facts-and-figures/careerbliss-50-happiest-companies-in-america-for-2020/">die Ihr Euch dort komplett ansehen könnt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/04/tim-cook-bei-mitarbeitern-beliebter-als-apple/">Tim Cook bei Mitarbeitern beliebter als Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple-Mitarbeiter Fans von Donald Trump?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/28/apple-mitarbeiter-fans-von-donald-trump/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391580</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sind Apples Mitarbeiter Fans von Donald Trump? In einer Umfrage für ein anonymes soziales Netzwerk rund um Jobs, „Blind“, haben sich über 80 Prozent der Befragten Apple-Mitarbeiter positiv zu Tim Cooks Lobbyarbeit beim aktuellen US-Präsidenten ausgesprochen. Vor Kurzem trafen Apples Geschäftsführer und der US-Präsident medienwirksam in Texas aufeinander. Trump erzählte daraufhin, er habe ein Werk [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Sind Apples Mitarbeiter Fans von Donald Trump?</h2> In einer Umfrage für ein anonymes soziales Netzwerk rund um Jobs, „Blind“, haben sich über 80 Prozent der Befragten Apple-Mitarbeiter positiv zu Tim Cooks Lobbyarbeit beim aktuellen US-Präsidenten ausgesprochen.</p>



<p class='lead'>Vor Kurzem trafen Apples Geschäftsführer und der US-Präsident <a href="https://macnotes.de/2019/11/24/wahrheit-und-wirklichkeit-donald-trump-und-tim-cook-in-texas/">medienwirksam in Texas aufeinander</a>. Trump erzählte daraufhin, er habe ein Werk eröffnet (das es jedoch schon seit 2013 gibt).</p>



<p>Cook springt über seinen Schatten und betreibt Lobbyarbeit bei Donald Trump. Die Ansichten der beiden Männer könnten in manchen Punkten nicht unterschiedlicher sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfrage unter Apple-Mitarbeitern</h2>



<p><a href="https://fortune.com/2019/11/26/tim-cook-donald-trump-apple-tariff-austin-visit-survey/">Nun ließ das Wirtschaftsmagazin Fortune</a> eine Umfrage unter 100 Apple-Mitarbeitern auf „Blind“ durchführen. 81,6 Prozent der Befragten, dass sie Cooks Lobbyarbeit beim Präsidenten befürworten.</p>



<p>Das ist übrigens nicht gleichbedeutend damit, dass diese Mitarbeiter Fans von Trump wären. Sie verstehen jedoch, dass Cooks Anstrengungen im Sinne des iPhone-Herstellers aus Cupertino notwendig sind.</p>



<p>Allerdings empfanden speziell den Texas-Termin auch einige Mitarbeiter mehr als unpassend. Diesen empfanden sie eher als PR für Trump. In den USA wird geprüft, ob ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump angestrengt werden kann. Da sind positive Schlagzeilen willkommen.</p>
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