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	<title>Du hast nach ultrabook gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Jul 2022 13:03:58 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach ultrabook gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Stiftung Warentest: MacBook Pro 2015 Sieger im Notebook-Vergleich</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/11/stiftung-warentest-macbook-pro-2015-sieger-im-notebook-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 04:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest erklärte das MacBook Pro 2016 15 Zoll zum Testsieger ihres aktuellen Notebook-Tests. Die lange Akkulaufzeit und hohe Performance überzeugte die Tester. Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest sieht das MacBook Pro 15 Zoll auf Platz eins ihres jüngsten Notebook-Vergleichs. Es erhielt die Testnote 1,9.  Besonders die hohe Akkulaufzeit beeindruckte die Tester. Diese sei überdurchschnittlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/11/stiftung-warentest-macbook-pro-2015-sieger-im-notebook-vergleich/">Stiftung Warentest: MacBook Pro 2015 Sieger im Notebook-Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Stiftung Warentest erklärte das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro 2016 15 Zoll zum Testsieger ihres aktuellen Notebook-Tests. Die lange Akkulaufzeit und hohe Performance überzeugte die Tester.</p>
<p>Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest sieht das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro 15 Zoll auf Platz eins ihres jüngsten <a href="https://www.test.de/Notebooks-und-Ultrabooks-4734961-0/" target="_blank">Notebook-Vergleichs</a>. Es erhielt die Testnote 1,9.  Besonders die hohe Akkulaufzeit beeindruckte die Tester. Diese sei überdurchschnittlich gut beziehungsweise viele getestete Kandidaten verloren hier Punkte. Geräte von HP sahen auch in diesem Test nicht gut aus. Erst kürzlich hatte ein Test britischer Warentester deutliche Defizite bei den Akkus zahlreicher Modelle auf dem Notebook-Markt <a href="https://macnotes.de/2017/04/03/ausdauernder-akku-macbook-pro-lief-im-test-laenger-als-angegeben/" target="_blank">bemängelt</a>. Viele Modelle hielten nicht mal die Hälfte der angegebenen Zeit durch. Die Hersteller kritisieren in solchen Fällen häufig den Testaufbau und verweisen auf unrealistische Szenarien.</p>
<h2>MacBooks sind zu teuer</h2<

Die Tester von Warentest machen es <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkten traditionell nicht leicht. So kam es in der Vergangenheit häufig zu schwer nachvollziehbaren Tests, in denen das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> erstaunlich schlecht platziert war.</p>
<div data-id="210780" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Oftmals war die Kritik schwer nachzuvollziehen, in diesem Fall bemängelt Test den extrem hohen Preis von 2.600 Euro für das Einstiegsmodell des MacBook Pro 2016 mit 15 Zoll, eine Kritik, bei der wir problemlos mitgehen können. Zuletzt erreichten die Preise für Apples MacBooks, auch bedingt durch Währungseffekte, einen historischen Höchststand.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jumper EZpad 5SE kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/jumper-ezpad-5se-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 19:35:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=209127</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jumper EZpad 5SE kommt mit einem Intel Cherry Trail Z8300 daher und ist zum jetzigen Zeitpunkt schon für weniger als 200 Euro in Online-Shops wie zum Beispiel GearBest oder Tomtop zu haben. Für diesen Preis gibt es ein10,6 Zoll Tablet mit Windows 10 und 4 GB RAM in einem 2 in 1 System, welches als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jumper EZpad 5SE kommt mit einem Intel Cherry Trail Z8300 daher und ist zum jetzigen Zeitpunkt schon für weniger als 200 Euro in Online-Shops wie zum Beispiel GearBest oder Tomtop zu haben. Für diesen Preis gibt es ein10,6 Zoll Tablet mit Windows 10 und 4 GB RAM in einem 2 in 1 System, welches als Tablet oder Ultrabook gebraucht werden kann – mit einer zusätzlichen Tastatur. Wie immer haben wir alle wichtigen Infos mit Fotos, Videos und einem unbestechlichen Preisvergleich zusammengestellt:</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>10,6 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, Capacitive IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Intel Cherry Trail Z8300</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>4 x 1,4 GHz, bis zu 1,8 GHz Turbo</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Intel HD Graphics</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>4 GB </td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>64 GB (128 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>2 MP vorne, 2 MP hinten</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>6.600 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Microsoft Windows 10</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>USB 3.0, USB 2.0 3,5 Millimeter-Klinke, Micro-USB, Micro-HDMI, microSD</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>27.50 x 17.10 x 1.00 cm, 700 Gramm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img decoding="async" src="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/03/1472885396827376.jpg" /></p>
<h2>Performance und Leistung</h2>
<p>Intel Cherry Trail Z8300 taktet vier mal in je 1,4 GHz im Jumper EZpad 5SE. Im Turbomodus sind unter Volllast sogar bis zu 1,8 GHz möglich, falls die ursprüngliche Taktung nicht mehr ausreicht. Hinzu kommen noch sehr gute 4 GB RAM und Windows 10 als Betriebssystem. Auch auf die Grafik von Intel HD Graphics kann sich das Jumper EZpad 5SE verlassen. 64 GB kommen als interner Speicher zum Einsatz. Dieser lässt sich via microSD-Karte nochmal um maximal 128 GB vergrößern.</p>
<p> 3G oder gar 4G sind nicht mit dabei, aber immerhin stehen WiFi 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 als Module zur Verfügung. Die Abmessungen des Tablets betragen 27.50 x 17.10 x 1.00 cm. Bei einem Gesamtgewicht von glatt 750 Gramm.</p>
<p>Insgesamt steht eine Akku-Kapazität von 6600 mAh zur Verfügung. Nach Angaben von Jumper hält das Gerät bis zu fünf Stunden Video-Wiedergabe durch, bevor es wieder an die Steckdose muss.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Das Display des Jumper EZpad 5SE misst 10,6 Zoll in der Diagonalen und bietet eine Auflösung in Full HD bei 1920 x 1080 Pixeln. Es handelt sich um ein Capacitive IPS-Display im Format 16 zu 9.</p>
<p><img decoding="async" src="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/05/1473038921714452.jpg" /></p>
<h2>Software</h2>
<p>Windows 10 ist als alleiniges Betriebssystem mit von der Partie. Es handelt sich also nicht um ein Gerät mit Dual-Boot.</p>
<p><iframe title="Jumper EZpad 5SE Tablet PC" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/7JUYPkUmSok?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Jumper EZpad 5SE ist in vielen Online-Shops verfügbar und kostet dabei nicht gerade viel. Hier eine Übersicht mit Preisvergleich:</p>
<p>[webshop-links]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/03/1472885396827376.jpg" />
		<media:content url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/03/1472885396827376.jpg" medium="image" />
		<media:content url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/05/1473038921714452.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Teclast X3 Pro kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/teclast-x3-pro-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 22:42:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=208147</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Teclast X3 Pro gehört zu den teuersten, jedoch auch zu den leistungsstärksten Tablets aus Fernost überhaupt. Hier lässt sich wahrlich von einem Notebook-Ersatz sprechen, wenn man das richtige Zubehör benutzt. Technische Daten [su_table] Display 11,6 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, IPS-Panel SoC Intel Core m3-6Y30 CPU 2 x 0,9 GHz, bis zu 2,2 GHz (Turbo-Modus) GPU Intel Graphics [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Teclast X3 Pro gehört zu den teuersten, jedoch auch zu den leistungsstärksten Tablets aus Fernost überhaupt. Hier lässt sich wahrlich von einem Notebook-Ersatz sprechen, wenn man das richtige Zubehör benutzt.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>11,6 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Intel Core m3-6Y30</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>2 x 0,9 GHz, bis zu 2,2 GHz (Turbo-Modus)</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Intel Graphics HD515</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>8 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>128 GB (128 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>5 MP, 2 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>4.500 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Windows 10</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>USB 3.0 (2x), 3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Micro-HDMI, DC</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>30,38 x 18,61 x 1,01 cm, 909 g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208629" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-display.jpg" alt="teclast-x3-pro-display" width="700" height="303" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-display.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-display-300x130.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Der Chip ist nämlich kein anderer als ein Intel Core m-6Y30, der mit zwei Kernen bei 0,9 GHz Grundfrequenz daherkommt. Davon darf man sich allerdings nicht täuschen lassen, denn im Turbo-Modus taktet er auf bis zu 2,2 GHz hoch. Die GPU ist die Intel Graphics HD515, die zusammen mit stolzen acht Gigabyte Arbeitsspeicher für eine Menge Power sorgen sollte. Der Chip ist im Übrigen sehr ähnlich zu dem im <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> mit 12 Zoll, welches 2015 auf den Markt gekommen ist. Der interne Speicher ist nicht nur mit 128 Gigabyte ziemlich groß, sondern ist als SSD und nicht als eMMC-Speicher vorhanden. Das sorgt für noch schnellere Übertragungsraten.</p>
<p>Das Display ist mit 11,6 Zoll recht groß und größer als die meisten anderen Tablets aus China, die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln ist jedoch auf durchschnittlichem Niveau. Dank des IPS-Panels bleibt der Blickwinkel stabil. Damit nicht genug, denn auch ein Digitizer ist an Bord. Dieser unterstützt den Einsatz eines aktiven Stylus, womit sich Handschrift oder Zeichnungen auf dem Tablet aufnehmen lassen. Trotz des Formats sind noch ganz gute Kameras verbaut, denn der rückwärtige Sensor bietet 5 MP, der auf der Vorderseite 2 MP.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Teclast X3 Pro 2 in 1 Ultrabook Tablet PC - Gearbest.com" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/CskqjBksfws?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Da das Tablet über einen Zentimeter dick ist, kann es sich auch leisten, wenigstens zwei vollwertige USB-Anschlüsse mit 3.0-Speed zu offerieren. Außerdem finden sich Anschlüsse für Kopfhörer, Micro-HDMI und Strom über DC. Empfehlenswert bei der Bestellung ist auch direkt der Griff zum Zubehör, denn zusammen mit der Tastatur wird aus dem Teclast X3 Pro ein richtiges Ultrabook. Der Stylus sollte ebenfalls im Einkaufswagen landen.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208627" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-keyboard.jpg" alt="teclast-x3-pro-keyboard" width="700" height="390" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-keyboard.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-keyboard-300x167.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das Teclast X3 Pro ist eines der leistungsstärksten Tablets und kann zu einem echten Ultrabook werden &#8211; und das für verhältnismäßig wenig Geld.</p>
<p>[webshop-links]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/teclast-x3-pro-kaufen-daten-und-preise/">Teclast X3 Pro kaufen &#8211; Daten und Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-display-150x150.jpg" />
		<media:content url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-display.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">teclast-x3-pro-display</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-display-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-keyboard.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">teclast-x3-pro-keyboard</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-keyboard-150x150.jpg" />
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 15:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204809</guid>

					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat jüngst größere Umbaumaßnahmen angekündigt. Im Grunde genommen betrifft es &#8222;nur&#8220; die Smartphone-Sparte, die dafür aber heftig. Denn Microsoft will weltweit 1.850 Arbeitsplätze abbauen. Die betroffenen Mitarbeiter stammen so gut wie alle von der Übernahme der Mobilfunkabteilung von Nokia. 1.350 Jobs in Finnland fallen weg Microsoft hat 2014 die Handy-Sparte von Nokia für 7,2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/">RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat jüngst größere Umbaumaßnahmen angekündigt. Im Grunde genommen betrifft es &#8222;nur&#8220; die Smartphone-Sparte, die dafür aber heftig. Denn Microsoft will weltweit 1.850 Arbeitsplätze abbauen. Die betroffenen Mitarbeiter stammen so gut wie alle von der Übernahme der Mobilfunkabteilung von Nokia.</p>
<h2>1.350 Jobs in Finnland fallen weg</h2>
<p>Microsoft hat 2014 die Handy-Sparte von Nokia für 7,2 Milliarden Dollar aufgekauft. Damit wollte man Windows Phone weiter auf den richtigen Weg bringen, nachdem Nokia schon die Symbian-Plattform zugunsten von Windows Phone hat auslaufen lassen. In Marktanteilen hat sich das aber nicht niederschlagen können &#8211; die teilen sich weitestgehend in iPhones und Android-Geräte auf.</p>
<p>Deshalb hat der Chef von Windows und Geräten, Terry Myerson, nun <a href="http://www.theverge.com/2016/5/25/11766540/microsoft-nokia-acquisition-costs">angekündigt</a>, dass 1.850 Jobs wegfallen werden, davon 1.350 in Finnland. Das Ganze soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Damit mussten fast alle angestellten, die im Rahmen der Übernahme einen Arbeitsplatz bei Microsoft bekamen, ihren Platz räumen. Lediglich ganz wenige Angestellte will Microsoft behalten, damit sie an neuen Produkten entwickeln.</p>
<p>Das bedeutet im Klartext, dass Lumia-Smartphones wohl über kurz oder lang vom Markt verschwinden werden. Die neue Strategie sieht vor, dass sich Microsoft verstärkt um die Surface-Marke kümmert, unter der momentan Convertibles verkauft werden, die sowohl Ultrabook als auch Tablet sind und auf der Windows-Plattform basieren.</p>
<p>Microsofts aktueller CEO, Satya Nadella, hat angekündigt, dass Microsoft im Rahmen dessen seine Produkte wieder verstärkt auf die beiden Marktführer portieren will, also <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/">RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 14:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=191388</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple sein neues MacBook pr&#228;sentiert hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&#252;nner ist und zudem g&#252;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&#228;ndig der Wahrheit. Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/">Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem Apple sein <a title="MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt" href="https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/">neues MacBook pr&auml;sentiert</a> hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&uuml;nner ist und zudem g&uuml;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&auml;ndig der Wahrheit.</p>
<p>Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch einen neuen Schmetterlings-Klick pr&auml;ziser sein soll und langlebiger. Ebenfalls bekommen Kunden den neuen USB 3.1 Anschluss spendiert. Doch Konkurrent ASUS findet, dass sein ZenBook UX305 durchaus Vorz&uuml;ge hat und hat dies auf Twitter zum Besten gegeben.</p>
<h2>Gr&ouml;&szlig;e und Gewicht</h2>
<p>Das ASUS ZenBook ist tats&auml;chlich 12,3 mm dick und damit 0,9 mm d&uuml;nner, allerdings nur an einer Seite. Denn Apples MacBook flacht zur einen Seite hin ab und ist dort dann nur noch 3,5 mm dick, wohingegen das ZenBook &uuml;berall 12,3 mm dick ist. Der Vergleich, den ASUS <a href="https://twitter.com/ASUSUSA/status/575729155494404096" target="_blank" rel="noopener">auf Twitter</a> anstellt, verschweigt entsprechend einen Teil der Wahrheit.</p>
<p>Das ZenBook ist 32,4 cm breit und und 22,6 cm tief. Apples MacBook hingegen ist nur 28,05 cm breit und 19,65 cm tief. Das zus&auml;tzliche Material in Form von Aluminium macht sich beim Gewicht bemerkbar. Denn das ZenBook wiegt 1,23 Kg, w&auml;hrend Apples MacBook lediglich 920 Gramm wiegt.</p>
<div data-id="191390" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Leistung (CPU, GPU)</h2>
<p>Eines vorweg: Sowohl in Apples neuem MacBook als auch in ASUS&#8216; ZenBook UX305 kommt immer die gleiche GPU zum Einsatz, die Intel HD Graphics 5300. Entsprechend gibt es in diesem Fall keine Leistungsunterschiede bei der Grafik-Performance, h&ouml;chstens bedingt durch den verwendeten Speicher, der von der Grafikkarte geteilt wird.</p>
<p>In Apples MacBook kommen Intels neue Broadwell-Prozessoren des Typs Core M-5Y70 und Core M-5Y71 mit 1,1 GHz, 1,2 GHz oder 1,3 GHz zum Einsatz. ASUS bietet hingegen sein ZenBook ebenfalls mit dem Intel Core M-5Y10 an, der mit nur 0,8 GHz getaktet ist.</p>
<h2>RAM und SSD</h2>
<p>ASUS bietet sein ZenBook mit 4 oder 8 GB RAM an. K&auml;ufer sollten in jedem Fall 8 GB w&auml;hlen, weil man den Speicher nicht nachtr&auml;glich aufr&uuml;sten kann, genauso wie bei Apples MacBook. Doch dort steht au&szlig;er 8 GB erst gar keine Alternative zur Wahl.</p>
<p>Beide Hersteller setzen auf SSD als Speicher f&uuml;r die Laptops. W&auml;hrend Apple auf PCIe setzt, nutzt ASUS einen Mix aus PCIe und SATA 3.0, der ehemals unter Next Generation Form Format (NGFF) bekannt war und heute M.2 hei&szlig;t. Deshalb k&ouml;nnen K&auml;ufer des ZenBook ihren Flash-Speicher mit Speichersticks erweitern und im Falle, dass er kaputt geht, ersetzen. Man k&ouml;nnte die SSD beim MacBook theoretisch ebenfalls auswechseln, aber mit deutlich mehr Aufwand. Apples MacBook hat als Minimalausstattung jedoch bereits 256 GB integriert. Beim ZenBook bekommen K&auml;ufer mindestens 128 GB. Was man beim ZenBook aus SSD macht, ist auf &#8222;ordentlichem&#8220; Niveau. Offenbar kommen darin SSD von Sandisk zum Einsatz, zumindest beim Modell mit 256 GB. Diese bietet sequentielles Schreiben mit 418 Mb/s und Lesen mit 458 Mb/s. Wenn Apple im neuen MacBook dieselben neuen Samsung-SSD verbaut hat, die im Upgrade des MacBook Air 13 Zoll integriert wurden, k&ouml;nnen Kunden sich beim Schreiben auf 629,9 MB/s freuen und sogar 1285,4 MB/s beim Lesen.</p>
[mn-youtube id="hajnEpCq5SE"]
<h2>Anschl&uuml;sse und Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei den Anschl&uuml;ssen hat rein quantitativ eindeutig das ZenBook UX305 die Nase vorn. Es bietet drei USB 3.0 Anschl&uuml;sse, einen Micro-HDMI-Anschluss, einen SD-Kartenleser und einen Klinkenstecker f&uuml;r den Kopfh&ouml;rer, sowie einen Strom-Anschluss. Apples MacBook hingegen bietet &#8222;nur&#8220; einen USB 3.1 Anschluss und einen Klinkenstecker, der jedoch sowohl als Ein- als auch als Ausgang genutzt werden kann.</p>
<p>USB 3.1 ist noch nicht verbreitet und bietet aber diverse Vorteile gegen&uuml;ber dem vorherigen Standard. So l&auml;sst sich dar&uuml;ber fast alles &uuml;bertragen, Strom, Videosignale, Audiosignale, usf. Apple kann auf einen Stromanschluss am MacBook verzichten, weil man das Laptop via USB 3.1 laden kann. Der Stecker ist zudem einfach zu handhaben, weil er sich von beiden Seiten anstecken l&auml;sst. Nat&uuml;rlich f&uuml;hrt das notgedrungen dazu, dass man Adapter verwenden muss, oder eine Dockingstation, wenn man gleich mehrere Dinge anschlie&szlig;en mag. Doch Nutzern des ZenBook wird ebenfalls eine Dockingstation angeboten und sie erhalten Adapter im Lieferumfang, zum Beispiel zum Verbinden mit einem VGA-Anschluss eines Beamers.</p>
<h2>Display: Retina nicht gleich Retina</h2>
<p>Das Display des neuen MacBook bietet eine Aufl&ouml;sung von 2304 x 1440 Pixeln bei einer Pixeldichte von 226 ppi und einem Seitenverh&auml;ltnis von 16:10. ASUS bietet sein ZenBook UX305 in unterschiedlichen Versionen an. Einige bieten ein Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln, andere eines mit QHD+-Aufl&ouml;sung von 3200 x 1800 Pixeln, jeweils im Seitenverh&auml;ltnis 16:9.<br />
Auf dem Papier hat ASUS zumindest beim QHD+-Display die Nase vorn. Doch in Kombination mit Windows 8.1 und vor allem der Windows-Software, ist diese Aufl&ouml;sung in der Praxis <strong>nicht zu empfehlen</strong>. Viele Programme unterst&uuml;tzen die QHD-Aufl&ouml;sung nicht von Haus aus, dazu geh&ouml;ren beispielsweise Mediaplayer wie VLC. Im Ergebnis wirken die Grafiken <a href="http://www.amazon.de/review/R2DL1772LURXV9/" target="_blank" rel="nofollow noopener">matschig</a>, weil sie von Windows enorm skaliert werden (bis zu 250 Prozent). Bei Apple ist die Software auf das Retina-Display optimiert und zwar schon seit Jahren.</p>
<p>Erw&auml;hnen kann man noch die integrierte Webcam. Dabei hat ASUS die Nase vorn, bietet die Variante doch zumindest 720p, wohingegen Apple nur 480p anbietet. Eine Schwachstelle des UX305 ist dar&uuml;ber hinaus die Anbringung des Displays. Das Gelenk ist hinten unten angebracht, sodass man, wenn man das Display weiter aufklappt an Standfestigkeit verliert, weil es dann am hinteren Ende auf dem Displayrand abgest&uuml;tzt wird und nicht auf seinen Standf&uuml;&szlig;en, wie Anandtech <a href="https://www.anandtech.com/show/9104/asus-zenbook-ux305-review/2" target="_blank" rel="noopener">in seinem Test erl&auml;utert</a>.</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei der Akkulaufzeit kann man Apples Angaben durchaus vertrauen. Der Hersteller hat gezeigt, dass er von Testern oftmals sogar noch bessere Akkulaufzeiten bescheinigt bekam, je nach Nutzungsszenario. So bietet also das neue MacBook bis zu 9 Stunden Surfen oder 10 Stunden Filmgucken an. ASUS behauptet von seinem ZenBook man k&ouml;nnte 10 Stunden surfen. Allerdings beruhen ASUS&#8216; Batterietests auf der Nutzung des kleinsten Ger&auml;ts mit 0,8 GHz CPU und nur 4 GB RAM, wie der Hersteller <a href="https://www.asus.com/Notebooks_Ultrabooks/ASUS_ZENBOOK_UX305/specifications/" target="_blank" rel="noopener">selbst zugibt</a>. In externen Tests hat sich <a href="https://web.archive.org/web/20150310131503/http://www.ultrabookreview.com:80/5868-asus-zenbook-ux305-review" target="_blank" rel="noopener">bereits gezeigt</a>, dass ASUS&#8216; Angaben nicht der Realit&auml;t entsprechen und dass man mit dieser Konfiguration bei 40% Displayhelligkeit Videos f&uuml;r lediglich 5 Stunden anschauen kann. Laut UltrabookReview k&ouml;nne man von dem Ger&auml;t 5 bis 8 Stunden Akkulaufzeit erwarten, wobei 8 Stunden nur zu erzielen sind, wenn man &#8222;sanft surft&#8220; und bei 40% Display-Helligkeit Texte auf Google Drive editiert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/Zenbook-UX305FA-FB003H-Notebook-Intel-schwarz/dp/B00PLI2HLQ/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Das ZenBook UX305</a> ist f&uuml;r manche Nutzer durchaus eine Alternative, wegen seines niedrigeren Preises. Daf&uuml;r bekommt man zwar mehr Anschl&uuml;sse, aber auch mehr Gewicht. In der Theorie gibt es ein h&ouml;her aufl&ouml;sendes Display, das in der Praxis allerdings wegen des mangelnden Supports durch die Software absolut nicht zu gebrauchen ist. Schon die Variante mit langsamerem Prozessor und niedrigerer Aufl&ouml;sung liefert nicht dieselbe Ausdauer wie Apples MacBook sie hat.</p>
<p>Dass ASUS den &#8222;Schwanzvergleich&#8220; wagt, sagt eher was &uuml;ber das Selbstbewusstsein des Unternehmens aus, oder aber dessen Hoffnungslosigkeit. Denn die Aussage das ZenBook sei nur halb so teuer, ist schlichtweg nicht zutreffend. Das Modell mit Retina-Display und 256 GB SSD kostet immerhin 1000 Euro und das sind nicht die H&auml;lfte von 1449 Euro, wie ASUS es gerne h&auml;tte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/">Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple-Patent: Laptop mit Solar-Energie und zwei Bildschirmen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/29/apple-patent-laptop-solarzellen-intelligentes-glas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 05:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wildert Apple demnächst im Metier der Ultrabooks? Ein neues Patent, das dem Hersteller aus Cupertino vom US-Patent- und Markenamt zugesprochen wurde weist auf einen solarbetriebenen Laptop mit zwei Displays hin und Touchscreen-Eingabe. Eine Patent-Anmeldung, die Apple 2012 eingereicht hat, wurde nun vom US-Patent- und Marken-Amt veröffentlicht. Im Detail wird darin ein &#8222;Electronic Device Display Module&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/29/apple-patent-laptop-solarzellen-intelligentes-glas/">Apple-Patent: Laptop mit Solar-Energie und zwei Bildschirmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wildert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> demnächst im Metier der Ultrabooks? Ein neues Patent, das dem Hersteller aus Cupertino vom US-Patent- und Markenamt zugesprochen wurde weist auf einen solarbetriebenen Laptop mit zwei Displays hin und Touchscreen-Eingabe.</p>
<p>Eine Patent-Anmeldung, die Apple 2012 eingereicht hat, wurde nun vom US-Patent- und Marken-Amt veröffentlicht. Im Detail wird darin ein &#8222;Electronic Device Display Module&#8220; beschrieben, das als zweiter Monitor an einem Laptop dient und nebst Touchscreen-Eingabe außerdem über eine Solarzellen-Schichte verfügt, die das Gerät mit Energie versorgen kann.</p>
<p>In Skizzen, die der Patent-Anmeldung beiliegen ist ein Gerät ähnliche Apples jetzigen MacBooks zusehen, bestehend aus oberem und unterem Gehäuse-Teil, die aus Materialien wie Metall, Keramik, Carbonfasern und Glas bestehen. Auf der Rückseite des oberen Gehäuseteils ist ein Logo angebracht. Dort wo derzeit noch ein Kunststoff-Apfel ein wenig beleuchtet wird, soll dann gemusterte Tinte aufgebracht sein, die immer nur temporär durchscheint, wenn die darüberliegenden Schichten nicht in Gebrauch sind.</p>
<div data-id="95628" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Intelligentes Glas</h2>
<p>Im rückseitigen Display kann &#8222;elektrochromes Glas&#8220; eingelassen sein, <a href="https://www.macrumors.com/2014/01/28/solar-laptop-dual-display-patent/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">heißt es bei MacRumors</a>, also intelligentes Glas, an das man Spannung anlegen kann, um die Lichtdurchlässigkeit zu manipulieren. Alternativ kann auch Sonneneinstrahlung oder Wärme genutzt werden um die Lichtdurchlässigkeit zu verändern. Dies soll der Benutzer kontrollieren können, bzw. der Computer, und bei Nichtgebrauch könnte diese Komponente einerseits keinen Strom verbrauchen und andererseits die Privatsphäre wahren, indem keine Daten darauf abgebildet werden.</p>
<h2>Solarzellen</h2>
<p>Unterhalb des rückseitigen Display-Panels sollen laut der Beschreibung im Patent Photovoltaik-Zellen eingelassen sein, die den Betrieb des Geräts über Solarstrom erlauben. Die Zellen sollen intelligent genug sein, die Energie sofort zu nutzen, oder sie aber bis zu einem gewissen Grad zu speichern, um sie erst später aufzubrauchen.</p>
<h2>Touchscreen</h2>
<p>Das rückseitige Display soll überdies noch in der Lage sein als Touchscreen zu fungieren. Denkbar sind Anwendungen wie die Medienwiedergabe zu steuern, einen Sicherheitscode einzugeben. Doch die Sensoren sollen sowohl kapazitiv reagieren als auch drucksensitiv und Eingaben akustisch und optisch interpretieren.</p>
<p>Apple hat in der Vergangenheit schon einige Patente mit der Nutzung von Solarzellen zugesprochen bekommen. Bislang kam keines davon zur Anwendung, weshalb auch über dieses Patent und seine Realisierung diskutiert werden kann.</p>
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		<title>Dragon Assistant: Nuance stellt auf CES 2014 neuen Sprach-Assistenten vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/07/dragon-assistant-ces-2014-nuance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 01:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dragon Assistant ist der neue Sprach-Assistent aus dem Hause Nuance, der aus der Zusammenarbeit des Herstellers mit Intel entstand. Im Rahmen der CES 2014 in Las Vegas wurde eine Pressemeldung herausgegeben. Der Dragon Assistant aus dem Hause Nuance soll &#8222;interaktive Konversation&#8220; ermöglichen. Angepasst ist die Software an Intels RealSense-Technologie. In der Standard-Ausführung wird der Dragon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/07/dragon-assistant-ces-2014-nuance/">Dragon Assistant: Nuance stellt auf CES 2014 neuen Sprach-Assistenten vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dragon Assistant ist der neue Sprach-Assistent aus dem Hause Nuance, der aus der Zusammenarbeit des Herstellers mit Intel entstand. Im Rahmen der CES 2014 in Las Vegas wurde eine Pressemeldung herausgegeben.</p>
<p>Der Dragon Assistant aus dem Hause Nuance soll &#8222;interaktive Konversation&#8220; ermöglichen. Angepasst ist die Software an Intels RealSense-Technologie.</p>
<p>In der Standard-Ausführung wird der Dragon Assistant die Stimme einer amerikanischen Frau bieten oder die eines britischen Butlers. Dabei soll der Dragon Assistant &#8222;schlau&#8220; genug sein, und sich Fragen des Nutzers merken. Nachfolgende Fragen werden auf diese Weise in den rechten Kontext gerückt und man muss ihn nicht immer gegenüber dem Sprach-Assistenten wiederholen.</p>
<p>Nuance präsentiert in der <a title="Nuance Dragon Assistant" href="https://www.nuance.com/index.html" target="_blank" rel="noopener">Pressemeldung</a> Dialog wie &#8222;Wer hat bei Pulp Fiction Regie geführt?&#8220; mit der Anschlussfrage &#8222;Und wer spielt in dem Film mit?&#8220; Auf die Frage, wo man gut Sushi essen könne, wird einen der Dragon Assistant zu Suchergebnissen von Yelp führen. Ein Promo-Video, dass Fähigkeiten der Software darstellt, gibt es bereits seit Ende Oktober 2013. Jetzt ist die Software zur marktreife gekommen.</p>
[mn-youtube id="CY4GPMku4u0"]
<h2>Natürlichere Dialoge</h2>
<p>Der Vizepräsident des Bereichs &#8222;Mobile&#8220; bei Nuance verspricht, dass Nutzer des Dragon Assistant intuitivere und natürlichere Gespräche führen können.</p>
<p>Schon ab dem heutigen Tag soll die Software auf Ultrabooks, Notebook und All-in-one-PCs von Acer, Dell, HP, Lenovo und anderen verfügbar sein. ASUS und Toshiba wollen im Laufe des Jahres ihre Rechner mit dem Dragon Assistant ausstatten. Lenovo möchte zudem eigene Tablets in den kommenden Monaten ab und zu mit der Software ausliefern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/07/dragon-assistant-ces-2014-nuance/">Dragon Assistant: Nuance stellt auf CES 2014 neuen Sprach-Assistenten vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Intel: Core i7 &#8222;Haswell&#8220; bringt deutlich mehr Grafikleistung</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/02/intel-core-i7-haswell-bringt-deutlich-mehr-grafikleistung/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/02/intel-core-i7-haswell-bringt-deutlich-mehr-grafikleistung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue vierte Generation der Core-Prozessoren von Intel steht vor der Tür. Auf der Computex sollen genaue Spezifikationen folgen. Nun wurde vorab bereits ein Dokument veröffentlicht, das die Grafikleistung für &#8222;Haswell&#8220;-Prozessoren zusammenfasst. Intel hat die neuen Ultrabook-CPUs der vierten Core-Generation (&#8222;Haswell&#8220;) gegen die Ivy-Bridge-Plattform in den Benchmarks 3DMark06, 3DMarkVantage und 3DMark11 antreten lassen. Während keine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/02/intel-core-i7-haswell-bringt-deutlich-mehr-grafikleistung/">Intel: Core i7 &#8222;Haswell&#8220; bringt deutlich mehr Grafikleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die neue vierte Generation der Core-Prozessoren von Intel steht vor der Tür. Auf der Computex sollen genaue Spezifikationen folgen. Nun wurde vorab bereits ein Dokument veröffentlicht, das die Grafikleistung für &#8222;Haswell&#8220;-Prozessoren zusammenfasst.</p>
<p>Intel hat die neuen Ultrabook-CPUs der vierten Core-Generation (&#8222;Haswell&#8220;) gegen die Ivy-Bridge-Plattform in den Benchmarks 3DMark06, 3DMarkVantage und 3DMark11 antreten lassen. Während keine konkreten Ergebnisse genannt werden, wurden die generierten Punkte normalisiert. Der Vergleichsprozessor war bei den Ultrabook-CPUs der Core i7-3687U. Er trat gegen die vierte Generation, vertreten durch Core i7-4650U und Core i7-4558U, an. Es zeigt sich, dass durchaus ein fühlbares Plus an Grafikleistung zu sehen ist, bei 3DMark11 sind es mehr als doppelt so viele Punkte für den i7-4558U gewesen als für die Ivy-Bridge-Referenz.</p>
<p>Bei normalen Laptop-Prozessoren &#8211; hier musste sich der Core i7-3840QM mit den Core i7-4900MQ und 4950HQ messen lassen, sah das Ergebnis ganz ähnlich aus, wobei die kleineren Haswell-Prozessoren der Ivy-Bridge-Referenz etwas weiter voraus waren, als dies bei den Ultrabook-CPUs der Fall ist. Wirklich viel mehr Leistung konnten die Haswell-CPUs in der Kategorie Desktop zeigen. Die Referenz legte der Ivy-Bridge-Prozessor Core i7-3770K vor, die Vergleiche wurden mit Core i7-4770K und 4770R angestellt. Bei 3DMark11 konnte der Core i7-4770R fast den dreifachen Punktestand erreichen wie das Ivy-Bridge-Top-Modell &#8211; und benötigt dabei noch weniger Strom.</p>
<p>Dabei sollen die neuen Grafikchips auf den Prozessorkernen DirectX 11.1, OpenGL 4 und OpenCL 1.2 unterstützen.</p>
<p>(via <a href="https://www.engadget.com/2013-05-01-intel-details-4th-gen-cores-hd-5000-iris-and-iris-pro-graphics.html" target="_blank" rel="noopener">Engadget</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/02/intel-core-i7-haswell-bringt-deutlich-mehr-grafikleistung/">Intel: Core i7 &#8222;Haswell&#8220; bringt deutlich mehr Grafikleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Konkurrenz für Apples MacBook Air: Dell Ultrabook XPS 13 mit Full HD</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/07/konkurrenz-fuer-apple-macbook-air-das-dell-ultrabook-xps-13-mit-full-hd-option/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 16:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bei Apple das MacBook Pro mit Retina-Display ist, bietet der Computerhersteller Dell mit seinem Ultrabook Dell XPS 13. Die neue Notebook-Generation gibt es jetzt auf Wunsch auch mit einem Full-HD-Display. Full HD Während Apple mit seinen Retina Display auf dem 13-Zoll MacBook Pro eine brillante Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln zaubert, liefert das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/konkurrenz-fuer-apple-macbook-air-das-dell-ultrabook-xps-13-mit-full-hd-option/">Konkurrenz für Apples MacBook Air: Dell Ultrabook XPS 13 mit Full HD</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was bei Apple das MacBook Pro mit Retina-Display ist, bietet der Computerhersteller Dell mit seinem Ultrabook Dell XPS 13. Die neue Notebook-Generation gibt es jetzt auf Wunsch auch mit einem Full-HD-Display.</p>
<h2>Full HD</h2>
<p>Während Apple mit seinen Retina Display auf dem 13-Zoll MacBook Pro eine brillante Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln zaubert, liefert das Dell Ultrabook XPS 13 eine Full-HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln. Der Vorgänger bot bislang nur eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Dell betrieb anscheinend ordentlich Produktpflege. Laut Angaben des Herstellers ist das WLED-Display nicht nur hochauflösender, sondern auch heller und vor allem brillanter in der Farbdarstellung als das Vorgängermodell.</p>
<h2>Kompaktes Leichtgewicht</h2>
<p>Neben dem starken Display möchte Dell mit dem XPS 13 vor allem mit den geringen Baumaßen punkten. Trotz der effektiven 13,3-Zoll soll das Notebook wie ein 12-Zoll-Modell wirken, das Wort Ultra hat eben auch im Marketing und Produkt-Placement seine Bedeutung, tatsächlich ist das Dell Ultrabook XPS 13 ein Leichtgewicht mit 1,36 kg Gewicht im Vergleich das MacBook Air mit 13-Zoll-Display wiegt dagegen noch etwas weniger nämlich 1,35 kg.</p>
<p>Auch die anderen Werte lassen sich eher mit dem Leichtgewicht von Apple vergleichen als mit den Pro-Modellen. Beide Dell-Varianten verfügen über 8 GB Arbeitsspeicher und 128 beziehungsweise 256 GB Flashspeicher optional. Die CPU taktet beim MacBook Air mit 1,8 Dual-Core Intel Core i5 Technologie, beim Dell XPS sogar Intel Core i7 mit 2 GHz. Preislich liegt das Ultrabook mit dieser Ausstattung sogar noch unter dem Macbook Air. Als Betriebssystem stehen Windows 8 oder Linux Ubuntu zur Wahl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/konkurrenz-fuer-apple-macbook-air-das-dell-ultrabook-xps-13-mit-full-hd-option/">Konkurrenz für Apples MacBook Air: Dell Ultrabook XPS 13 mit Full HD</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPad schmälert Wachstum im PC-Markt auf 2 Prozent in 2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/09/ipad-schmalert-wachstum-im-pc-markt-auf-2-prozent-in-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kollegen von AppleInsider haben den Sterne Agee-Analysten Shaw Wu nach seiner Einschätzung befragt, wie sich das Wachstum des PC-Markt im Jahr 2013 entwickeln wird. Wu glaube nicht daran, dass der PC-Markt in 2013 mehr als 2 Prozent anwachsen werde. Andere Analysten und Marktforschungsunternehmen würden sogar von 9 Prozent ausgehen. Das sei allerdings aus den gleich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/09/ipad-schmalert-wachstum-im-pc-markt-auf-2-prozent-in-2013/">iPad schmälert Wachstum im PC-Markt auf 2 Prozent in 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Kollegen von AppleInsider haben den Sterne Agee-Analysten Shaw Wu nach seiner Einschätzung befragt, wie sich das Wachstum des PC-Markt im Jahr 2013 entwickeln wird. Wu glaube nicht daran, dass der PC-Markt in 2013 mehr als 2 Prozent anwachsen werde. Andere Analysten und Marktforschungsunternehmen würden sogar von 9 Prozent ausgehen. Das sei allerdings aus den gleich folgenden Gründen sehr unrealistisch.</p>
<p>Das iPad im Allgemeinen und das neue iPad mini im Besonderen seien einer der Hauptgründe für dieses stagnierende Wachstum. Schließlich habe Apple das iPad mini im letzten Jahr zu einem attraktiven Preis (329 Euro) als Einstieg in die iPad-Produktkategorie platziert. Geräte basierend auf Windows 8 seien mit einem Preis zwischen 500 und 1.200 US-Dollar selbst gegenüber Google Android-Hardware schlichtweg uninteressant.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We see smartphones and tablets becoming the &#8218;daily driver&#8216; while PCs are more like trucks for specialized tasks.&#8220;<br /><cite>Shaw Wu</cite></blockquote>
<p>Tablets wie das Apple iPad oder Google Nexus erfüllen inzwischen sämtliche Aufgaben und Anforderungen, die der potentielle Tablet-Kunde an ein solches Endgerät stelle. Künftig werde sich der PC-Markt zu einem &#8222;Nischenmarkt&#8220; entwickeln &#8211; in dieser Sache stimmt Wu deswegen Apple-Gründer Steve Jobs zu, der das iPad als einen Teil des Post-PC-Zeitalters sah. Das Analyse-Unternehmen NPD DisplaySearch stützt diese These mit einer jüngst <a title="Vorhersage: 2013 mehr Tablets als Notebooks" href="https://macnotes.de/2013/01/09/2013-werden-mehr-tablets-als-laptops-ausgeliefert-npd/">veröffentlichten Prognose</a>, wonach in 2013 erstmals mehr Tablets als Notebooks ausgeliefert werden werden. Allerdings lag der <a title="Displayabsatz: Tablets überholen Laptops im Oktober" href="https://macnotes.de/2012/11/26/displayabsatz-tablets-uberholen-laptops-im-oktober/" target="_blank" rel="noopener">Displayabsatz</a> von Tablets bereits im Oktober vor dem der Notebooks.</p>
<div data-id="83953" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Windows 7 in 2013 wieder beliebter</h2>
<p>Wu führt als weiteres Argument das aktuelle Mac-Lineup von Apple an. Tim Cook enthüllte alleine in diesem Jahr zwei Retina-MacBooks, neue iMacs sowie einen neuen Mac mini. Apple biete mithin inzwischen ein sehr &#8222;differenziertes&#8220; Produktportfolio, das den Einsteiger bis hin zum professionellen Anwender abdecke. Hinzu kommt die Tatsache, dass inzwischen Low-Budget-Geräte aus Fernost massenweise auf die hiesigen Märkte drängen. Ein bestimmender Faktor sei letztlich auch die Nutzungsdauer, da man beispielsweise Smarpthone oder Tablet in kürzeren Perioden neu anschafft, als zum Beispiel einen PC, den man mindestens 5 bis 7 Jahre nutze. All das könne langfristig nur zu einem Rückgang des Marktanteils von Windows PCs führen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The feedback we have gotten from supply chain sources is that there is great confusion, as there are too many form factors (PC notebooks, tablets, ultrabooks, and convertibles) and most do not know what to build and will actually sell.&#8220;<br /><cite>Shaw Wu</cite></blockquote>
<p>Wu glaubt außerdem, dass das vorhergehende Windows 7 in 2013 bei den Endkunden beliebter sein wird. Noch immer hätten sich die Endkunden nicht an die Benutzeroberfläche gewöhnt, deswegen würden sich auch PC-Hersteller überlegen, ob sie sich im Interesse der Endkunden nicht doch auf das altbekannte Aussehen und Bedienungskonzept von vor Windows 8 besinnen. Zu einem großen Durcheinander komme es auch bei der Frage nach dem Formfaktor, ob der Endkunde nun mehr ein Notebook, Ultrabook oder doch eher ein Tablet erwarte. 2013 wird nicht zuletzt deswegen ein interessantes Jahr für Windows, weil Microsoft den Support für Windows XP endgültig einstellen wird. Vor allem Business-Kunden müssten sich deswegen entscheiden, was nach Windows XP kommen soll.</p>
<h2>Microsoft verkauft 60 Millionen Windows-8-Lizenzen</h2>
<p>Diese Aussagen lassen sich allerdings sehr leicht und mit Zahlen relativieren. Zum einen gab Microsoft im Rahmen der CES 2013 bekannt, dass in den letzten 75 Tagen seit Release von Windows 8 mehr als 60 Millionen Lizenzen verkauft werden konnten. Zum anderen hat das amerikanische Verteidigungsministerium mit Microsoft einen <a href="https://www.engadget.com/2013-01-04-us-department-of-defense-signs-617-million-windows-8-deal.html" target="_blank" rel="noopener">Drei-Jahresvertrag</a> über 617 Millionen US-Dollar geschlossen. Wir sollten dennoch nicht vergessen, dass der europäische PC-Markt zuletzt in Q3/2012 um satte 15 Prozent zurückgegangen ist. Das Marktforschungsunternehmen Gartner <a href="https://web.archive.org/web/20130113221013/http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=2230815" target="_blank" rel="noopener">offenbarte</a> in der dazugehörigen Analyse, dass vor allem in Deutschland der Rückgang mit 19 Prozent am größten war.</p>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/13/01/07/apples-ipad-expected-to-help-hold-2013-pc-growth-to-2" target="_blank" rel="noopener">via</a> AppleInsider</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/09/ipad-schmalert-wachstum-im-pc-markt-auf-2-prozent-in-2013/">iPad schmälert Wachstum im PC-Markt auf 2 Prozent in 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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