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	<title>Du hast nach uae gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach uae gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iPhone 12: MagSafe „zieht Kreise“ auf Schutzhülle</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-magsafe-zieht-kreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 11:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um das neue iPhone 12 von Apple gibt es positive und kritische Meldungen gleichermaßen. Während das neue Keramikschild den Bildschirm schützt, kam es schon zu Produktionsfehlern bei Schutzhüllen, und gibt es aber auch einen Wermutstropfen bei der Verwendung von Apples MagSafe-Ladezubehör. Denn das zieht „buchstäblich“ seine Kreise. Das Zubehör hinterlässt nämlich Abdrücke auf der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-magsafe-zieht-kreise/">iPhone 12: MagSafe „zieht Kreise“ auf Schutzhülle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rund um das neue iPhone 12 von Apple gibt es positive und kritische Meldungen gleichermaßen. <a href="https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-keramikschild-halt-was-er-verspricht/">Während das neue Keramikschild den Bildschirm schützt</a>, kam es schon zu <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">Produktionsfehlern bei Schutzhüllen</a>, und gibt es aber auch einen Wermutstropfen bei der Verwendung von <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">Apples MagSafe-Ladezubehör</a>. Denn das zieht „buchstäblich“ seine Kreise.</p>
<p>Das Zubehör hinterlässt nämlich Abdrücke auf der Schutzhülle, an der Stelle, an der der Ladeadapter mittels Magneten gehalten wird. Apple selbst informiert darüber auf der passenden Supportseite.</p>
<h2>Lederhüllen zeigen Gebrauchsspuren</h2>
<p>Apple veröffentlichte das neue Support-Dokument vergangenen Freitag, als die neuen iPhones in den Verkauf gingen. <a href="https://support.apple.com/de-de/HT211829">Dort heißt es konkret</a>, wenn man das iPhone beim Laden mit dem MagSafe-Adapter in einer Lederhülle verwende, könne diese womöglich kreisrunde Abdrücke zeigen; Apple hat das Support-Dokument noch nicht übersetzt.</p>
<h2>Sensible Daten schützen, Wärmeentwicklung beobachten</h2>
<p>Der Anbieter aus Cupertino weist aber noch auf einige andere Umstände hin. Zum einen sollen Nutzer keine Kreditkarten oder ähnliches „zwischen“ den MagSafe-Ladeadapter und das iPhone bringen. Denn: Die magnetische Wirkung könnte dazu führen, dass die Daten auf den Magnetstreifen der Karten verloren gehen. Gleiches gilt für Karten mit RFID-Chips.</p>
<p>Zum anderen weist Apple darauf hin, dass beim Laden das iPhone und das Ladegerät etwas wärmer würden. Das sei normal. Trotzdem weist der iPhone-Anbieter seine Kunden darauf hin, dass man die Batterie in keinem Fall zu warm werden lassen solle und Batterien bei starker Beanspruchung am Ende länger zum Aufladen benötigen.</p>
<h2>Packungsbeilage, oder mehr?</h2>
<p>Die Hinweise können auf den ersten Blick bedrohlich wirken, wenn man dazu neigt, das Glas halb leer zu sehen. Doch unter dem Strich sind es nur „übliche“ Anmerkungen, die auch als Packungsbeilage durchgehen.</p>
<p>Man muss jetzt also keine Angst haben, dass das iPhone 12 demnächst Feuer fängt beim Aufladen. Apple schützt sich damit vor allem vor Klagen der Kunden. Denn es gibt viele Handlungen, die selbst verschuldet sind, aber Hersteller trotzdem nicht vor negativer Presse schützen. Zwar gibt es <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=470321">keine Belege für den Mythos einer Klage</a> um eine Katze in der Mikrowelle, sehr wohl aber solche, die sich mit Kaffee in einem Schnellrestaurant verbrühten und daraufhin zu Millionären wurden (Stella Liebeck). Das ist jedoch nur die <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/mit-diesen-irrsinns-klagen-koennen-sie-in-den-usa-reich-werden-126410676">Spitze des Eisbergs</a>. Und leider gab und gibt es aber Menschen, die ihre Haustiere in der Mikrowelle trockneten oder sie <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_68471704/krasser-fall-von-tierquaelerei-23-jaehrige-britin-steckt-katze-in-die-mikrowelle.html">darin</a> <a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-1285922/Teenager-microwaved-brothers-hamster-given-months-youth-custody.html">einfach</a> <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/1452666.stm">quälten</a>.</p>
<h2>MagSafe kompatibel mit 12-Watt-Netzteilen</h2>
<p>Doch, zurück zu Apples MagSafe-Ladekabel. Das, so ergänzt der Hersteller, sei auch kompatibel zu Netzteilen, die mindestens 12 Watt Leistung lieferten. <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">Mit dem iPhone selbst wird mittlerweile kein Netzteil mehr geliefert</a>. Doch Apple hat für das iPhone 12 eigentlich ein 20-Watt-Netzteil im Sinn gehabt. Je nach Leistung des Netzteils variiert auch die Ladeleistung des MagSafe-Kabels.</p>
<h2>iPhone 12 zieht Lightning vor</h2>
<p>Apple erwähnt außerdem, dass das iPhone 12 in jedem Fall dem Aufladen per Lightning-Kabel den Vorzug geben wird. Sollte man also das iPhone am Kabel angeschlossen haben und es aber gleichzeitig auf den MagSafe-Adapter legen, wird es trotzdem per Kabel geladen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ausgespäht: Arabische Emirate ließen iPhone-Nutzer bespitzeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/02/03/ausgespaeht-arabische-emirate-liessen-iphone-nutzer-bespitzeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 10:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vereinigten Arabischen Emirate haben systematisch iPhone-Nutzer bespitzelt. Zum Einsatz kam hier ein spezielles Tool namens Karma, das zwar keine Anrufe mitschneiden konnte, dafür auf jede Menge anderer Daten eines iPhone-Nutzers Zugriff hatte. Apple-Nutzer befanden sich wohl über längere Zeit im Visier von Spionageaktivitäten, die ihren Ursprung in den Vereinigten Arabischen Emiraten hatten, wie Agenturen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Vereinigten Arabischen Emirate haben systematisch <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer bespitzelt. Zum Einsatz kam hier ein spezielles Tool namens Karma, das zwar keine Anrufe mitschneiden konnte, dafür auf jede Menge anderer Daten eines iPhone-Nutzers Zugriff hatte.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Nutzer befanden sich wohl über längere Zeit im Visier von Spionageaktivitäten, die ihren Ursprung in den Vereinigten Arabischen Emiraten hatten, wie Agenturen unlängst <a href="https://www.reuters.com/article/us-usa-spying-karma-exclusive/exclusive-uae-used-cyber-super-weapon-to-spy-on-iphones-of-foes-idUSKCN1PO1AN" target="_blank" rel="noopener">berichteten</a>. So wurden offenbar über Jahre Diplomaten, Politiker, Prominente sowie einflussreiche Personen aus der gesamten Golfregion ausgespäht, sofern sie das Pech hatten, ein iPhone zu benutzen. Hierfür wurde ein spezielles tool eingesetzt, das den Namen Karma tragen soll. Bei dessen Benutzung hatten die arabischen Spione offenbar Hilfe.</p>
<h2>US-Geheimdienstkreise involviert</h2>
<p>Die Spionage ging dem Bericht nach nicht direkt von der Führung in den Emiraten aus. Viel mehr kam der Auftrag von einem arabischen Sicherheitsunternehmen, politische Motive sind jedoch wahrscheinlich. Karma wurde aber wohl in weiten Teilen von fachkundigen Geheimdienstexperten bedient, die zuvor in den USA gearbeitet hatten.</p>
<p>Das Tool war nicht in der Lage, Telefongespräche abzuhören, wie es heißt. Dafür konnte es auf Nachrichten, Fotos und Standortdaten zugreifen, das reicht, um hinreichend akkurate Profile einer Zielperson zu erstellen. Ausgenutzt wurde hierfür wohl eine Schwachstelle in iMessage. Diese Anfälligkeit hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zuletzt deutlich eingedämmt, sodass das Tool aktuell nicht mehr sinnvoll genutzt werden kann, wie es heißt.</p>
<p>Im letzten Jahr erlangten verschiedene Anwendungen aus Sicherheitskreisen <a href="https://macnotes.de/2017/02/24/verschluesselung-cellebrite-kann-jetzt-auch-das-iphone-6-knacken/">einige Bekanntheit</a>, mit der sich etwa gesperrte iPhones knacken  oder ein iCloud-Account eines Apple-Nutzers auslesen lassen, <a href="https://macnotes.de/2012/03/28/iphone-sicherheit-4-stelliger-passcode-innerhalb-weniger-minuten-knackbar/">MacNotes berichtete</a>. Apple ist stets bestrebt, diese Schwächen möglichst <a href="https://macnotes.de/2018/06/07/ios-12-wider-die-hacker-lightning-port-bereits-nach-einer-stunde-gesperrt/">rasch zu schließen</a>, dafür tauchen auch immer wieder neue Anfälligkeiten auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/03/ausgespaeht-arabische-emirate-liessen-iphone-nutzer-bespitzeln/">Ausgespäht: Arabische Emirate ließen iPhone-Nutzer bespitzeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple will Facetime in Arabischen Emiraten freischalten lassen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/03/apple-will-facetime-in-arabischen-emiraten-freischalten-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 19:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple möchte Facetime in den Vereinigten Arabischen Emiraten freischalten lassen. Bislang ist der Dienst dort blockiert, doch nun könnte Bewegung in die Sache kommen. In vielen Regionen der Welt werden bestimmte Funktionen und Angebote westlicher Unternehmen blockiert, etwa in Form von Websperren oder DNS-Filtern. Teils wird auch bereits gegen VPN-Verbindungen oder Anbieter von VPN-Lösungen vorgegangen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/03/apple-will-facetime-in-arabischen-emiraten-freischalten-lassen/">Apple will Facetime in Arabischen Emiraten freischalten lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möchte Facetime in den Vereinigten Arabischen Emiraten freischalten lassen. Bislang ist der Dienst dort blockiert, doch nun könnte Bewegung in die Sache kommen.</p>
<p>In vielen Regionen der Welt werden bestimmte Funktionen und Angebote westlicher Unternehmen blockiert, etwa in Form von Websperren oder DNS-Filtern. Teils wird auch bereits gegen VPN-Verbindungen oder Anbieter von VPN-Lösungen vorgegangen, etwa in China oder dem Iran, wo der Gesetzgeber dafür sorgte, dass hunderte VPN-Apps aus den App Stores gelöscht wurden.</p>
<p>In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist etwa Apples Videotelefoniedienst Facetime seit Jahren nicht nutzbar.</p>
<p>Die Bürger sind gesetzlich verpflichtet, lokale Dienste zu nutzen, was hauptsächlich den beiden großen Telekommunikationsanbietern zugute kommt, die dadurch eine Art Quasi-Monopol auf Videogespräche haben.</p>
<p>Diese sind aber empfindlich teuer.</p>
<h2>Facetime und Skype sollen künftig funktionieren</h2>
<p>Nun aber sind Apple und Microsoft an die Regierung und Regulierungsbehörde der Emirate herangetreten und verhandeln für mehr Freiheiten, wie aus <a href="https://www.cnbc.com/2018/05/02/microsoft-and-apple-could-get-skype-and-facetime-bans-lifted-in-uae.html?__source=twitter%7Cmain" target="_blank" rel="noopener">Medienberichten</a> hervorgeht. Nachdem Saudi-Arabien im vergangenen Jahr ein langjähriges Verbot von Facetime fallengelassen hatte, soll dies nun auch in den Emiraten geschehen.</p>
<p>Nachdruck verleihen die Unternehmen ihrem Wunsch mit dem Umstand, dass Microsoft in den Emiraten im kommenden Jahr zwei Rechenzentren errichten möchte.</p>
<p>Analysten sehen signifikantes unternehmerisches Potenzial, vor allem für kleinere Betriebe, falls Facetime, Skype oder andere Dienste in der Region zugelassen werden.</p>
<p>Apple war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Die Regulierungsbehörde der Emirate ließ durch ihren Sprecher lediglich ausrichten, dass Gespräche geführt werden.</p>
<p>Wie die Verhandlungen ausgehen werden, ist also noch völlig offen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/03/apple-will-facetime-in-arabischen-emiraten-freischalten-lassen/">Apple will Facetime in Arabischen Emiraten freischalten lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Xiaomi kann Verkaufsziel nicht erreichen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/15/xiaomi-kann-verkaufsziel-nicht-erreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 21:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der chinesische Smartphone- und Tablet-Anbieter Xiaomi kann das gesteckte Verkaufsziel von 80 Millionen verkaufter Smartphones im Jahr 2015 nicht erreichen. Doch die Expansion geht weiter. Ziel verfehlt &#8222;Über 70 Millionen&#8220; Smartphones1 &#8211; so viele hat Xiaomi eigenen Angaben zufolge im Jahr 2015 verkauft.2 Dies sind sind im Vergleich zum Jahr 2014 rund 10 Millionen Stück [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/15/xiaomi-kann-verkaufsziel-nicht-erreichen/">Xiaomi kann Verkaufsziel nicht erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der chinesische Smartphone- und Tablet-Anbieter Xiaomi kann das gesteckte Verkaufsziel von 80 Millionen verkaufter Smartphones im Jahr 2015 nicht erreichen. Doch die Expansion geht weiter.</p>
<h2>Ziel verfehlt</h2>
<p>&#8222;Über 70 Millionen&#8220; Smartphones<sup id="fnref-73116-1"><a href="#fn-73116-1" rel="footnote">1</a></sup> &#8211; so viele hat Xiaomi eigenen Angaben zufolge im Jahr 2015 verkauft.<sup id="fnref-73116-2"><a href="#fn-73116-2" rel="footnote">2</a></sup> Dies sind sind im Vergleich zum Jahr 2014 rund 10 Millionen Stück mehr. Doch das eigens gesteckte Ziel von 80 Millionen verkaufter Android- und Windows-Smartphones erreicht der Hersteller nicht. Dabei wurde das Ziel von Xiaomi bereits von anfänglich 100 Millionen nach unten korrigiert, auf ebenjene 80 Millionen.</p>
<h2>Konkurrenz im eigenen Land</h2>
<p>Das Wachstum Xiaomis ist auch deshalb zurückgegangen, weil es wachsende Konkurrenz im eigenen Land gibt. Günstige Smartphones mit High-end-Spezifikationen produzieren andere ebenfalls. Im letzten Jahr wurde Xiaomi deshalb von Platz 1 von Chinas größten Smartphone-Herstellern verdrängt durch den Konkurrenten Huawei.</p>
<p>Doch ein Teil von Huaweis Erfolg soll aus Verkäufen im Ausland stammen. Xiaomi beansprucht für sich in China immer noch die Nummer 1 zu sein.</p>
<h2>Expansion</h2>
<p>Um weiterhin Wachstum zu erzielen expandiert Xiaomi weiter. So sollen schon bald in Saudi Arabien und den Verinigten Arabischen Emiraten Xiaomi-Smartphones angeboten werden.</p>
<p>Distributor Task FZCO aus Dubai bestätigte, dass man einen Vertrag mit dem Mobilfunk-Anbieter Etisalat abgeschlossen hätte, der die Modelle Redmi Note 2 Pro, Redmi Note 2, Mi 4i und Mi Note in sein Angebot aufnehmen wird.<sup id="fnref-73116-3"><a href="#fn-73116-3" rel="footnote">3</a></sup></p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-73116-1">
Die genaue Verkaufszahl gab der Hersteller nicht an.&#160;<a href="#fnref-73116-1" rev="footnote">&#8617;</a>
</li>
<li id="fn-73116-2">
Vgl. <a href="http://techcrunch.com/2016/01/14/xiaomi-70-million-sales-in-2015/">http://techcrunch.com/2016/01/14/xiaomi-70-million-sales-in-2015/</a>.&#160;<a href="#fnref-73116-2" rev="footnote">&#8617;</a>
</li>
<li id="fn-73116-3">
Vgl. <a href="http://saudigazette.com.sa/business/xiaomi-smartphones-now-available-in-uae-soon-to-hit-saudi-arabia/">http://saudigazette.com.sa/business/xiaomi-smartphones-now-available-in-uae-soon-to-hit-saudi-arabia/</a>.&#160;<a href="#fnref-73116-3" rev="footnote">&#8617;</a>
</li>
</ol>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/15/xiaomi-kann-verkaufsziel-nicht-erreichen/">Xiaomi kann Verkaufsziel nicht erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>#suma möchte Google-Konkurrenz aus Europa</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/18/suma-fordert-google-konkurrenz-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 19:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee ist weder wirklich neu, noch innovativ. Trotzdem erhält eine Initiative der Suma e. V. für freien Wissenszugang derzeit mediale Aufmerksamkeit für eine Google-Konkurrenz aus Europa. Wissenschaftler wie Wolfgang Sander-Beuermann, der Vorsitzende des Vereins Suma e. V. für freien Wissenszugang, möchten gerne einen eigenen Suchindex für Europa aufbauen, um die Abhängigkeit Googles zu brechen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/18/suma-fordert-google-konkurrenz-europa/">#suma möchte Google-Konkurrenz aus Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Idee ist weder wirklich neu, noch innovativ. Trotzdem erhält eine Initiative der Suma e. V. für freien Wissenszugang derzeit mediale Aufmerksamkeit für eine Google-Konkurrenz aus Europa.</p>
<p>Wissenschaftler wie Wolfgang Sander-Beuermann, der Vorsitzende des Vereins Suma e. V. für freien Wissenszugang, möchten gerne einen eigenen Suchindex für Europa aufbauen, um die Abhängigkeit Googles zu brechen. Sander-Beuermann ist der Meinung, dass Europa von US-Internetfirmen einen Kolonialstatus aufgedrückt bekommt.</p>
<h2>EU soll Kosten tragen</h2>
<p>Auf einer Tagung in Hamburg sprach Sander-Beuermann über die Forderung nach einem europäischen Webseitenindex, der finanziert wird von öffentlicher Hand. Er soll selbst keine europäische Suchmaschine sein, sondern als Basis für weitere Produkte dienen. Ein solcher Web-Index benötigt technische Ressourcen in Form von großen Rechenzentren und Crawling-Software, die im Internet ständig nach neuen Seiten sucht.</p>
<p>Die Idee ist, dass die EU-Staaten für die Kosten aufkommen, weil man der Meinung ist, dass die Komplexität des Internets heute selbst großen Firmen nicht mehr &#8222;einfach so&#8220; erlauben würde, einen solchen Index zu erstellen.</p>
<h2>Frühere Versuche</h2>
<p>Abgesehen von kommerziellen Produkten aus Europa, die es in den 90er Jahren gab, ist vor allem das <a href="https://web.archive.org/web/20150317181534/http://de.wikipedia.org/wiki/Quaero" target="_blank" rel="noopener">Projekt Quaero</a> immer noch ein Mahnmal für den gescheiterten Versuch eines gemeinsamen europäischen Suchmaschinen-Projekts. Unter französische Führung mit deutscher Beteiligung konnte sich Quaero seit 2005 nicht wirklich gut entwickeln, wurde 2008 neu aufgesetzt und 2013 offiziell für beendet erklärt.</p>
<h2>Philosophische Forderung</h2>
<p>Die Idee des suma e. V. ist jedoch bislang nur theoretischer Natur. Fairerweise müsste man sogar &#8222;philosophischer&#8220; Natur sagen. Denn die Mitglieder haben bislang keine Konzepte für eine Finanzierung, Organisation und Regulierung.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/fachleute-fordern-europaeischen-web-index-a-1019167.html" target="_blank" rel="noopener">Bei Spiegel Online</a> wird das politische Klima für eine solche Initiative allerdings günstig eingeschätzt, da europäische Politiker zuletzt häufig mit Google im Clinch lagen und bisweilen sogar die Zerschlagung von Unternehmensteilen forderten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/18/suma-fordert-google-konkurrenz-europa/">#suma möchte Google-Konkurrenz aus Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tim Cook trifft Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/03/tim-cook-trifft-premier-vereinigte-arabische-emirate/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/02/03/tim-cook-trifft-premier-vereinigte-arabische-emirate/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 02:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=95757</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook hat sich am Sonntag mit dem Vizepräsidenten und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) getroffen, Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum. Beide sollen über das IT-Wachstum in der Region und Bildung gesprochen haben. Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum soll laut Khaleej Times Apples Rolle bei der weltweiten Verbreitung von technologie-gestützter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/03/tim-cook-trifft-premier-vereinigte-arabische-emirate/">Tim Cook trifft Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Geschäftsführer Tim Cook hat sich am Sonntag mit dem Vizepräsidenten und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) getroffen, Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum. Beide sollen über das IT-Wachstum in der Region und Bildung gesprochen haben.</p>
<p>Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum soll laut Khaleej Times Apples Rolle bei der weltweiten Verbreitung von technologie-gestützter Bildung gelobt haben. Cook seinerseits soll die Digitalisierung der Regierungsarbeit der VAE kommentiert haben.</p>
<p>Details des Treffens sind unbekannt. Spekulationen zufolge soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem Land ein Geschäft eingehen, um es mit Technologie für Bildungsinitiativen auszurüsten, ähnlich wie es mit der Türkei erzielt werden soll. Letzteres soll ein Volumen von 13,1 Millionen iPads umfassen und in einem Zeitraum von vier Jahren Apple zwischen drei und vier Milliarden US-Dollar sichern.</p>
<h2>Ladengeschäfte in den Emiraten?</h2>
<p>Weiterhin wird spekuliert, ob Tim Cook auf seiner Reise nicht auf Standorte für die Eröffnung von Ladengeschäften in den VAE in Augenschein genommen hat. Bislang gibt es dort noch keinen Apple Store.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20140202163412/http://www.tbreak.ae/news/apple-ceo-tim-cook-uae" target="_blank" rel="noopener">Darüber hinaus</a> hat Cook in Abu Dhabi den Virgin Megastore besucht, und Jacky&#8217;s Electronics in Dubai. Es mag sein, dass Cook weitere Geschäfte aufgesucht hat, die genauen Standorte sind allerdings nicht bekannt. Einige Mitarbeiter veröffentlichten zum Beispiel auf Twitter Fotos des Besuchs.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;429988041915002882&#8243;]</p>
<p>Cook hatte zuvor <a title="Tim Cook diskutiert Steuern und Europa-Wachstum mit irischem Premier" href="https://macnotes.de/2014/01/31/tim-cook-steuern-irland-premier-enda-kenny/">in Irland den Premier Enda Kenny getroffen</a> und mit ihm über den Standort gesprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/03/tim-cook-trifft-premier-vereinigte-arabische-emirate/">Tim Cook trifft Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Elemental Rage &#8211; neues Jump and Run für iPhone und iPod touch veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/22/elemental-rage-neues-jump-and-run-fur-iphone-und-ipod-touch-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 09:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oniric Games hat sein Plattformspiel Elemental Rage jetzt auch für iPhone und iPod touch in den App Store gebracht. Mitte April war es bereits in einer Version für iPad erschienen. Elemental Rage ist ein Plattformspiel oder Jump and Run, mit einer liebevoll gestalteten Spielgrafik, die an Disneys Kim Possible erinnert. Der Spieler muss in Elemental [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Oniric Games hat sein Plattformspiel Elemental Rage jetzt auch für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gebracht. Mitte April war es bereits in einer Version für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> erschienen.</p>
<p>Elemental Rage ist ein Plattformspiel oder Jump and Run, mit einer liebevoll gestalteten Spielgrafik, die an Disneys Kim Possible erinnert. Der Spieler muss in Elemental Rage die Geister der Elemente befreien und die sterbende Welt retten. Dazu schlüpft man in die Rolle von Huna, einem jungen &#8222;Spirit Guide&#8220;, der noch in Ausbildung ist und sich gegen die Tyrannei des Bösewichts Devan stellen muss.</p>
<p>Das Spiel bietet großflächige Plattform-Abschnitte, in denen nicht nur Action angesagt ist, sondern auch kleinere Puzzle eingebaut sind (Schalter umlegen und dergleichen mehr), und es gibt versteckte Passagen, die man auffinden kann. Während man auf der Suche nach den Geistern der Elemente ist, um diese zu befreien, wird man seine eigenen Elementar-Kräfte ausbauen können und damit stärkere &#8222;Moves&#8220; an die Hand gestellt bekommen, mit denen man neue Bereiche der einzelnen Level erkunden kann. Das Spiel verfügt zudem über einen eigenen Soundtrack.</p>
[mn-youtube id="O3llSGRdUAE"]
<p>Elemental Rage ist seit Kurzem im App Store verfügbar. Das Spiel kostet 3,99 Euro. Im App Store heißt es, der Titel sei kompatible mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4.0 oder neuer. In der Pressemitteilung von Oniric Games heißt es, das mindestens <a href="https://macnotes.de/2010/11/22/ios-4-2-veroeffentlicht/">iOS 4.2</a> benötigt wird. Eine Lite-Variante gibt es derzeit nicht. Die HD-Version für iPad kostet 5,49 Euro. Das Spiel bietet aktuell keine Game-Center-Support, somit gibt es nicht die Möglichkeit, Achievements zu gewinnen und mit anderen zu vergleichen.</p>
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		<title>E-UAE &#8211; Kleineres Update für Amiga-Emulator für Jailbreak-PS3</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/24/e-uae-kleineres-update-fuer-amiga-emulator-fuer-jailbreak-ps3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 05:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Revision 7 von E.UAE v0.8.29 WIP4 wurde nun vom Hacker mit dem Spitznamen Ole veröffentlicht. Der Port des Amiga-Emulators für die PlayStation 3 setzt eine Konsole mit Jailbreak voraus. Wie PSGroove (engl.) berichtet, gibt es nun eine neue Version des Amiga-Emulators E-UAE für die PlayStation 3. Die Revision 7 der Version 0.8.29 WIP4 bringt einige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Revision 7 von E.UAE v0.8.29 WIP4 wurde nun vom Hacker mit dem Spitznamen Ole veröffentlicht. Der Port des Amiga-Emulators für die PlayStation 3 setzt eine Konsole mit Jailbreak voraus.</p>
<p>Wie PSGroove (engl.) berichtet, gibt es nun eine neue Version des Amiga-Emulators E-UAE für die PlayStation 3. Die Revision 7 der Version 0.8.29 WIP4 bringt einige Fehlerbehebungen mit sich und neue Optionen. So soll es nun möglich sein, aus dem Optionsmenü heraus HDF-Dateien zu mounten oder zu un-mounten. Ebenfalls wurde ein Fehler beim gleichzeitigen Betätigen von Tasten auf der Tastatur behoben.</p>
<p>Über die Features des Emulators hatten wir bereits in der Vergangenheit geschrieben. Er unterstützt u. a. die generische, hohe Amiga-Auflösung von 720 x 576 Bildpunkten in 32 Bit Farbtiefe. Die Emulation einer Maus und zweier Joysticks sind möglich.</p>
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		<title>Erster Apple Store im Nahen Osten ab dem 16.3.</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/09/erster-apple-store-im-nahen-osten-ab-dem-16-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 22:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast überall auf der Welt gibt es schon Apple Stores. Im Nahen Osten allerdings müssen die Apple-Fans bis jetzt noch auf Ladengeschäfte mit dem großen Apfel über dem Eingang verzichten. Jetzt steht die Eröffnung des ersten Retail-Stores in den Vereinigten Arabischen Emiraten unmittelbar bevor. Auch, wenn es kein reiner Apple Store sein wird &#8211; geplant [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/09/erster-apple-store-im-nahen-osten-ab-dem-16-3/">Erster Apple Store im Nahen Osten ab dem 16.3.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fast überall auf der Welt gibt es schon Apple Stores. Im Nahen Osten allerdings müssen die Apple-Fans bis jetzt noch auf Ladengeschäfte mit dem großen Apfel über dem Eingang verzichten. Jetzt steht die Eröffnung des ersten Retail-Stores in den Vereinigten Arabischen Emiraten unmittelbar bevor.</p>
<p>Auch, wenn es kein reiner Apple Store sein wird &#8211; geplant ist offenbar ein &#8222;Store im Store&#8220; in einer Filiale der Ladenkette von Virgin &#8211; ist das die erste offizielle Präsenz von Apple im Einzelhandel in der arabischen Welt. Natürlich ist die Verortung auch hier besonders wichtig: Die Filiale eröffnet im wohlhabenden und prunkvollen Emirat Dubai. In der &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20110311095750/http://stuffmideast.com:80/2011/03/09/112009/first-official-apple-store-to-open-in-uae-mall-of-the-emirates/">Mall of the Emirates</a>&#8220; wird ein eigenes Abteil für Apple hergerichtet und wie gewohnt mit Apple-Mitarbeitern im bekannten Outfit und der bekannten Kompetenz ausgestattet.</p>
<p>Bisher waren die Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf teure Grauimporte oder extrem lange Wartezeiten im Vergleich zum Rest der Welt angewiesen. Die offizielle Eröffnung wird am kommenden Mittwoch, den 16. März stattfinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/09/erster-apple-store-im-nahen-osten-ab-dem-16-3/">Erster Apple Store im Nahen Osten ab dem 16.3.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>E-UAE &#8211; Amiga Emulator für PlayStation 3 aktualisiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/07/e-uae-amiga-emulator-fuer-playstation-3-aktualisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 03:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Amiga-Emulator E-UAE wurde in der Portierung für PS3 auf Version 0.8.25 R3 aktualisiert. Der Emulator wurde mit Hilfe der PSL1GHT SDK kompiliert. Fans von Emulatoren können mit Hilfe des Ports von E-UAE auf der PlayStation 3 AMIGA-Games spielen. Der Emulator liegt aktuell als Release-Candidate 3 in der Version 0.8.25 vor. Er emuliert die Prozessoren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/07/e-uae-amiga-emulator-fuer-playstation-3-aktualisiert/">E-UAE &#8211; Amiga Emulator für PlayStation 3 aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Amiga-Emulator E-UAE wurde in der Portierung für PS3 auf Version 0.8.25 R3 aktualisiert. Der Emulator wurde mit Hilfe der PSL1GHT SDK kompiliert.</p>
<p>Fans von Emulatoren können mit Hilfe des Ports von E-UAE auf der PlayStation 3 AMIGA-Games spielen. Der Emulator liegt aktuell als Release-Candidate 3 in der Version 0.8.25 vor. Er emuliert die Prozessoren 68000, 68010 und 68020. Er unterstützt die Auflösung von 720&#215;576, Tastatur-Emulation und weitere Dinge. E-UAE wurde für PS3 mit der PSL1GHT SDK kompliert und müsste für das Abspielen auf Konsolen mit Firmware 3.50 oder 3.55 neu signiert werden (vgl. <a href="https://web.archive.org/web/20110208133800/http://psgroove.com:80/content.php?737-E-UAE-0.8.25-R3-Released-Amiga-Emulator-for-PS3">PSGroove</a>, engl.).</p>
<p>Der Emulator bietet die Unterstützung für 2 Joysticks an und eine Maus, die ebenfalls über das erste Gamepad gesteuert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/07/e-uae-amiga-emulator-fuer-playstation-3-aktualisiert/">E-UAE &#8211; Amiga Emulator für PlayStation 3 aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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