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	<title>Du hast nach u2 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach u2 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr. Die CES 2011 fand vom 11. bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr.</p>
<p>Die CES 2011 fand vom 11. bis 14. Januar 2021 ausschließlich in virtuelle Form statt. Tatsächlich können Interessierte sich die virtuell aufbereiteten Ausstellungen <a href="https://digital.ces.tech/home">noch bis einschließlich 15. Februar online ansehen</a>.</p>
<h2>Welche Neuheiten hielt die CES 2011 für Apple-Fans bereit?</h2>
<p>Trotz der Umstände gab es auch in diesem Jahr einige Neuheiten für Apple-Fans zu bestaunen. Wir treffen eine Auswahl und stellen nachfolgend Produkte knapp vor, von denen wir glauben, dass sie Euch interessieren könnten.</p>
<p>Dabei lassen wir unter anderem solche Produkte unerwähnt, deren Hersteller ihre Produkte bislang nicht in Deutschland anbieten.</p>
<h3>AirPlay auf der CES 2021</h3>
<p>Apples kabelloser Übertragungsstandard AirPlay für Audio und Video war auch in diesem Jahr auf der Messe vertreten.</p>
<ul>
<li>JBL stellte seine neue Soundbar, die <strong>JBL Bar 5.0 MultiBeam</strong> <a href="https://news.jbl.com/de-DE/195475-die-kompakte-all-in-one-soundbar-jbl-bar-5-0-multibeamtm-bringt-3d-kinoerlebnis-nach-hause">vor</a>. Sie unterstützt AirPlay 2 und unter anderem die Wiedergabe von Dolby Atmos. Das Produkt soll ab Frühjahr 2021 zum Preis von 399 Euro (UVP) in den Handel kommen.</li>
<li>Ebenfalls AirPlay 2 unterstützt der neue <strong>JBL SA750</strong>. Es handelt sich dabei um einen Hi-Fi-Verstärker. Das Produkt richtet sich an Audiophile und hat einen stolzen Preis von 3.000 (UVP) US-Dollar. <a href="https://news.harman.com/releases/releases-20210105">Es soll</a> ab April 2021 angeboten werden.</li>
<li><strong>Sony</strong> <a href="https://www.sony.com/content/sony/en/en_us/SCA/company-news/press-releases/sony-electronics/2021/sony-electronics-announces-new-bravia-xr-8k-led-4k-oled-and-4k-led-models-with-new-cognitive-processor-xr.html">stellte</a> eine ganze Reihe neuer 4K- und 8K-Fernseher vor, die sowohl AirPlay 2 als auch HomeKit unterstützen. Das Unternehmen kündigte aber weder Preise noch Verfügbarkeitstermine an. Die will man im Frühjahr 2021 erst bekannt geben. Die Geräte können aber auch mit Google TV, Google Assistant und Amazon Alexa umgehen.</li>
<li>Neue Roku-Fernseher mit 8K-Auflösung stellte auch der chinesische Hersteller TCL in Aussicht. Die Geräte sollen HomeKit und AirPlay 2 unterstützen, genauso wie zwei neue Modelle mit 4K-Auflösung.</li>
<li>Daneben will TCL außerdem mit der Alto 82i eine Soundbar ins Portfolio aufnehmen, die AirPlay 2, Amazon Alexa und den Google Assistant unterstützt. Sie soll im dritten Quartal in den Handel kommen.</li>
</ul>
[mn-youtube id="9BmwTQnxXMY"]
<h3>MagSafe-Produkte auf der CES 2021</h3>
<p>Apple führte Ende 2020 mit dem neuen iPhone 12 „<a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a>“ noch einmal am Markt ein. Statt ein Ladekabel mit Magnetverschluss wie früher bei MacBooks handelt es sich nun um ein ähnliches System für Apples iPhone. Kompatibel ist es bislang nur mit dem iPhone 12. Doch es beschränkt sich nicht nur aufs Laden. Passend dazu gab es auch neues MagSafe-Zubehör auf der Messe.</p>
<ul>
<li>Von <strong>PopSockets</strong> gibt es iPhone-Griffe, die Gebrauch von Apples MagSafe machen. Man kann diese einfach per Magnethalterung auf dem Rücken des iPhone 12 anbringen. Bis hierhin musste man das Zubehör immer auf den Rücken der Geräte kleben.</li>
<li>PopSockets stellt aber auch eine MagSafe-kompatible Variante des PopWallet+ vor, eine Art Portemonnaie für die Rückseite des iPhones und weiteres Zubehör, z. B. für die Verwendung im Auto.</li>
<li>Von Belkin gibt es ein neues Ladegerät namens <strong>Boost Charge Pro 2-in-1</strong>. Es handelt sich dabei um einen Ständer, an dem man ein iPhone 12 magnetisch per MagSafe anbringen kann und auf dessen Fuß man darüber hinaus zum Beispiel die AirPods in der Ladehülle kabellos aufladen kann. Das Produkt kostet knapp 100 US-Dollar (UVP). Belkin hatte schon vorher neues Zubehör präsentiert, darunter auch eine 3-in-1-Version des Boost Chargers und auch MagSafe-kompatible Halterungen fürs Auto.</li>
<li>Auch Anker stellte eine Reihe von neuem Zubehör in Aussicht, darunter Ladestationen oder Powerbanks, die zwar magnetisch funktionieren, aber nicht ausschließlich MagSafe-Produkte unterstützen. Möglicherweise hat Anker den Preis für das Zubehör niedrig halten wollen. Die mangelnde MagSafe-Kompatibilität sorgt aber dafür, das maximal mit 7,5 Watt geladen wird.</li>
<li>Ähnlich geht auch Satechi vor. Der Zubehör-Anbieter nimmt ein „Aluminum 2-in-1 Magnetic Wireless Charging Stand“ ins Portfolio auf, das in der Funktion dem Boost Charge von Belkin ähnelt, nur eben auf MagSafe verzichtet. So kann auch dieses Produkt das iPhone 12 lediglich mit 7,5 Watt laden.</li>
<li><a href="https://www.scosche.com/ces-2021">Von</a> Anbieter Scosche allerdings gibt es auch MagSafe-Zubehör fürs Auto. Das setzt jedoch auf das Vorhandensein von Apples eigenem MagSafe-Adapter voraus. Es gibt den MagicMount MSC aber in unterschiedlichen Varianten, für den Platz am Getränkehalter, oder der Belüftungsritze, oder mit Saugnapf.</li>
</ul>
<h3>HomeKit-Geräte auf der CES 2021</h3>
<p>HomeKit gibt es zwar schon relativ lange, dennoch könnte es eine breitere Unterstützung für Apples Smart-Home-Standard geben. Auch in diesem Jahr gibt es für Nutzer Nachschub bei kompatiblen und neuen Geräten.</p>
<ul>
<li>Selbst wenn es nur indirekt mit HomeKit zu tun hat, so passen doch die neuen kabellosen Kopfhörer „<strong>Soundform Freedom True Wireless Earbuds</strong>“ von Belkin ganz gut hierhin. Denn sie sind die ersten Kopfhörer von Drittherstellern, die Apples „Wo ist …?“-Schnittstelle verwenden können. Hat man die Kopfhörer verlegt oder gar verloren, kann man ihren Standort über die App finden. Die Kopfhörer soll es ab März oder April 2021 geben.</li>
</ul>
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<ul>
<li>Neue HomeKit-Videoskameras stellte Arlo vor. Zum einen gibt es die <strong>Essential Indoor Camera</strong>, die man per Schalter am Gerät auch „scharf“ stellen kann, oder eben das Gegenteil erreichen, nämlich die Aufnahme unterbinden, falls Nutzer daheim sind. Daneben gibt es die <strong>Touchless Video Türklingel</strong>. Die interagiert mit Besuchern über einen Näherungssensor und erlaubt so das Klingeln ohne Drücken. Kommt ein Besucher in die Nähe, geht ein Licht an und ertönt ein Geräusch, die Klingel wurde dann virtuell berührt. Weitere Details möchte Arlo jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wie aus einem Support-Dokument hervorgeht, fügte Arlo außerdem zu seiner kabelgebundenen Essential Türklingel HomeKit-Support nachträglich hinzu.</li>
<li>Von <strong>Signify</strong> gibt es unter der Marke „<strong>Philips Hue</strong>“ ebenfalls ein paar neue <a href="https://www.signify.com/de-de/our-company/news/press-releases/2021/20210114-switch-up-your-smart-home-with-the-newest-philips-hue-outdoor-luminaires-and-accessories">Ankündigungen</a>.
<ul>
<li>Neben einem Wandfluter für Außenwände (Amarant, ab 26. Januar für 149,99 Euro UVP),</li>
<li>bekommt Ihr eine neue Outdoor Wandleuchte (Appear, ab 26. Januar 149,99 Euro UVP)</li>
<li>und einem neu designten Dimmschalter (ab 26. Januar, 19,99 Euro UVP).</li>
<li>Daneben gibt es eine interessantere Option für Hue-Nutzer. Die Rede ist vom Philips Hue Wandschalter Modul. Dies könnt Ihr in die Schalterdose in der Wand legen und wie ein Relais zwischenschalten. Es macht herkömmliche Lichtschalter smart und funktioniert ähnlich wie die Produkte von Shelly. Verfügbar ist es ab Frühjahr, und zwar einzeln für 39,99 Euro UVP oder im Doppelpack für 69,99 Euro UVP.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>CarPlay-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Beinahe kein Fahrzeughersteller kommt noch ohne Unterstützung für Apples CarPlay aus, und sei es auch nur optional gegen Aufpreis. Es gibt aber auch Autoradios und Zubehör von Drittanbietern, und gab auch Neuigkeiten auf der CES 2021 dazu.</p>
<ul>
<li>Pioneer stellte den neuen <strong>DMH-WC5700NEX</strong> <a href="https://www.pioneerelectronics.com/PUSA/Press-Room/Car-Audio-Video/PIONEERS+LATEST+MODULAR+SOLUTIONS+NEX+IN-DASH+RECEIVER+EXPANDS+INSTALLATION+FLEXIBILITY">vor</a>, einen Receiver, der sowohl Android Auto als auch CarPlay unterstützt. Das Produkt hat sehr kompakte Maße, und man kann CarPlay sowohl kabelgebunden als auch kabellos damit nutzen. Es verfügt über einen Touchscreen mit 6,8 Zoll. 2020 stellte man mit dem DMH-WT7600NEX eine Variante mit 9-Zoll-Touchscreen vor. Preis und Verfügbarkeit für das neue Produkt sind noch nicht bekannt. Der Hersteller gibt lediglich den Sommer 2021 als groben Rahmen vor.</li>
</ul>
<h3>Weiteres Apple-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch anderes Apple-Zubehör, dass Hersteller auf der Veranstaltung präsentierten.</p>
<ul>
<li>Das <strong>OWC Thunderbolt Dock</strong> eignet sich prima für die neuen Apple-Silicon-Macs. Es unterstützt Thunderbolt 4, bietet aber auch die Möglichkeit eine SD-Karte zu lesen, ein Headset anzuschließen und zwei externe Monitore. Das Produkt soll $249 (UVP) kosten. Es bietet auch die Möglichkeit bis zu 90 Watt per Thunderbolt-Kabel an einen angeschlossenen mobilen Mac weiterzugeben.</li>
<li>Daneben gibt es noch das neue <strong>OWC USB-C Travel Dock E</strong>. Es hat ein kompakteres Design und gibt bis zu 100 Watt an angeschlossene Geräte weiter.</li>
<li>Außerdem stellte OWC die Reihe <strong>Envoy Pro FX</strong> vor. Es handelt sich dabei um ein externes Speichermedium mit Kapazitäten ab 240 GB aufwärts bis zu 2 TB. Man kann es per USB-C oder USB-A anschließen und es erreicht Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2711 MB pro Sekunde.</li>
<li>Für Nutzer, die besonders viel Speicher benötigen, nimmt OWC das <strong>U2 Shuttle</strong> ins Programm. Es handelt sich dabei um ein Zubehör für Desktop-Computer wie den aktuellen Mac Pro oder andere Computer. Es wird in den 3,5 Zoll Laufwerksschacht geschoben und kann bis zu vier NVMe SSDs des Typs M.2 beherbergen. Das Produkt unterstützt die Verwendung von bis zu 16 TB Speicher, auch als RAID. Das leere Gehäuse soll $149.99 (UVP) kosten.</li>
<li>Von Dell gab es eine ganze Reihe neue Produkte auf der CES. Doch der Breitbild-Monitor <strong>Dell UltraSharp 40 Curved WUHD</strong> mit 21:9 Seitenverhältnis und insgesamt 40 Zoll Bilddiagonale ist für Mac-Nutzer interessant. <a href="https://corporate.delltechnologies.com/en-us/newsroom/announcements/detailpage.press-releases~usa~2021~01~20210105-dell-technologies-reimagines-work-with-new-pcs-monitors-and-software-experiences.htm#/filter-on/Country:en-us">Denn</a> man kann ihn mittels Thunderbolt an den Mac anschließen und so auch einen mobilen Mac laden, während der Monitor genutzt wird. Das Gerät bietet eine Auflösung von 5160 x 2160 Bildpunkten. Günstig ist der Monitor aber nicht. Er soll Ende Januar für $2.099,99 (UVP) in den Handel kommen.</li>
</ul>
<p><em>&nbsp;Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<ul>
<li>LG stellte seinerseits einen vergleichbaren 39,7 Zoll Breitbild-Monitor vor, den UltraWide 5K der allerdings einen Thunderbolt-Anschluss vermissen lässt.</li>
</ul>
[mn-youtube id="Kxn-VHzmm1I"]
<ul>
<li>Apple-Nutzer kennen von LG jedoch die UltraFine-Displays. Vom Hersteller gibt es bald den neuen <strong>UltraFine OLED Pro</strong> Monitor. Im Einführungsvideo des 32-Zoll-Monitors wirbt der Hersteller auch mit der Nutzung am Mac.</li>
</ul>
[mn-youtube id="WKTCH1FIsJM"]
<ul>
<li>Satechi stellte die <strong>Dock5 Multi-Device Charging Station</strong> <a href="https://satechi.net/products/dock5-multi-device-charging-station?variant=33653417279576">vor</a>. Das Produkt erlaubt an der Oberfläche das Aufstellen oder Ablegen von bis zu 5 Geräten, beispielsweise zwei iPhones und zwei iPads und den AirPods im Ladecase. Man kann damit insgesamt fünf Geräte aufladen, mittels zweier USB-C-Anschlüsse mit Power-Delivery, zweier USB-A-Anschlüsse und einem Platz mit Qi-Ladefähigkeit.</li>
<li>Kensington hingegen <a href="https://www.kensington.com/innovative-products/studiodock/">präsentierte</a> ein neues <strong>StudioDock</strong> für Nutzer des iPad Pro oder iPad Air (2020). Es erinnert ein wenig an einen Standfuß, der aus dem iPad einen Mini-iMac macht. An der Seite gibt es einen SD-Karten-Anschluss, auf der Rückseite einen HDMI-Anschluss und drei USB-A-Anschlüsse, sowie einen Ethernetanschluss. Auch verfügt das Zubehör über einen 3,5 mm Klinkenanschluss. Auf dem Fuß des Geräts kann man gleichzeitig zwei Geräte kabellos aufladen, beispielsweise AirPods in der Ladehülle oder ein iPhone. Preis und Verfügbarkeit teilte Kensington noch nicht mit.</li>
<li>Von Otterbox <a href="https://www.otterbox.com//en-us/gaming.html">gibt es</a> in Zukunft einen „<strong>Mobile Gaming Clip</strong>“. Den kann man auf einen Xbox Controller stecken und gleichzeitig ein Smartphone in eine Halterung. Ähnliche Produkte gab es beispielsweise auch von Mad Catz. Da Gamestreaming und Cloudgaming in Mode kommen, macht so ein Zubehör nun aber etwas mehr Sinn.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Playlists für Weihnachten auf Apple Music und Spotify</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/14/playlists-fur-weihnachten-auf-apple-music-und-spotify/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 01:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten kündigt sich an. Wer sich passend dazu ein wenig in Stimmung bringen möchte, für den halten die Musikstreaming-Anbieter wie Spotify oder Apple Music entsprechende Playlisten bereit. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es weihnachtliche Melodien auch aus ganz unterschiedlichen Genres. Wir präsentieren Euch eine Reihe von „Weihnachtsliedern“, die Ihr schon heute anstimmen könnt, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/playlists-fur-weihnachten-auf-apple-music-und-spotify/">Playlists für Weihnachten auf Apple Music und Spotify</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Weihnachten kündigt sich an. Wer sich passend dazu ein wenig in Stimmung bringen möchte, für den halten die Musikstreaming-Anbieter wie Spotify oder Apple Music entsprechende Playlisten bereit. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es weihnachtliche Melodien auch aus ganz unterschiedlichen Genres. Wir präsentieren Euch eine Reihe von „Weihnachtsliedern“, die Ihr schon heute anstimmen könnt, um ein wenig Festlichkeit aufkommen zu lassen.</p>
<p>So wie Karneval oder Silvester besondere Anlässe sind, für die es passende Musik gibt, trifft das auch auf Weihnachten zu. Es muss nicht immer Helene Fischer sein (könnte aber). Wie unterschiedlich man Weihnachten interpretieren kann, zeigen hoffentlich die nachfolgend von uns herausgesuchten Musikvorschläge auf Spotify und Apple Music.</p>
<p>Sie haben weitere Playlists, die Sie mit uns und den übrigen Lesern teilen möchten? Lassen Sie es uns in den Kommentaren oder den sozialen Netzwerken wissen.</p>
<h2>„Poppige Weihnachten“ auf Apple Music</h2>
<p>Bei Apple Music findet Ihr unter anderem die kuratierte Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/poppige-weihnachten/pl.099d868325394f949586d8a071a084f1">Poppige Weihnachten</a>“. Darauf sind insgesamt 50 Popsongs enthalten, von Künstlern wie Elton John, Ed Sheeran, Mariah Carey und anderen. Es handelt sich dabei entweder um Neuaufnahmen bekannter Weihnachtslieder, oder aber Popsongs, die der Stimmung wegen gut zu Weihnachten passen.</p>
<h2>„Weihnachten Pop/Rock“ bei Spotify</h2>
<p>80 Songs enthält mittlerweile die Playlist „<a href="https://open.spotify.com/playlist/1HqsJYeH5kbHjb4Ytrikmx">Weihnachten Pop/Rock</a>“ von Spotify. Natürlich überschneiden sich einige der Musikvorschläge mit der zuvor erwähnten Playlist von Apple. Wer Weihnachten mit Gwen Stefani, Queen oder U2 begehen möchte, ist hier richtig.</p>
<h2>„Weihnachten Essentials“ auf Apple Music</h2>
<p>Knapp anderthalb Stunden kann man mit der Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/weihnachten-essentials/pl.b0e04e25887741ea845e1d5c88397fd4">Weihnachten Essentials</a>“ auf Apple Music zubringen. Darin sind die allermeisten Songs deutschsprachig und stammen von Interpreten wie Helene Fischer, Chören und weiteren. Gregorian gibt außerdem „Gloria in Excelsis Deo“ zum Besten.</p>
<p>Ähnlich gestrickt ist die Playlist „<a href="https://open.spotify.com/playlist/2vCUsbO184SWewz5WIQEBJ">Weihnachten – deutsch</a>“, die Ulrike Adirsch auf Spotify zusammenstellt.</p>
<h2>„Weihnachten 2020“ auf Apple Music</h2>
<p>Die Playlist „<a href="https://music.apple.com/de/playlist/weihnachten-2018/pl.6fab33339b3d41a9bb1127bdabade901?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Weihnachten 2020</a>“ von Digster bietet auf Apple Music einen Mix von allem. Sie wird Jahr für Jahr ergänzt und enthält mittlerweile 140 Songs. Poppige Weihnachtssongs sind darin genauso enthalten wie englischsprachige Weihnachtsschlager, aber auch zwei, drei deutschsprachige Songs und weihnachtliche Klassik-Melodien.</p>
<p>„<a href="https://open.spotify.com/playlist/3lHczcDiwwEiaEhxYrPpYM">Weihnachten Zuhause</a>“ von Topsify Deutschland auf Spotify umfasst 100 Songs und geht in eine ähnliche Richtung. Fünfeinhalb Stunden lässt es sich damit aushalten.</p>
<h2>„Schlager-Weihnachten“ auf Apple Music</h2>
<p>Wer Schlager mag, dem bietet Apple eine eigene kuratierte Playlist namens „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/schlager-weihnachten/pl.65bd72306e1c46248a6e95ba9c4ef972">Schlager-Weihnachten</a>“. Mittlerweile 65 Lieder von Stars wie Andrea Berg, Howard Carpendale oder Vanessa Mai, und anderen mehr sollen Zuhörer dreieinhalb Stunden bei Laune halten.</p>
<p>Ähnliche Inhalte von Patricia Kelly über Andreas Gabalier und weiteren gibt es zum Beispiel in der Playlist „Schlager Weihnacht 2020“ von Digster. Dieser Anbieter präsentiert die Abspielliste sowohl auf <a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/weihnachten/pl.b6d371a635e3419fa84c94317a98420d">Apple Music</a> als auch <a href="https://open.spotify.com/playlist/6iINdp6rxt25ZVYrGyMLQp">Spotify</a>.</p>
<h2>„Klassik für Weihnachten“ auf Apple Music</h2>
<p>Wer es eher klassisch mag, im Wortsinn, für den hält auch Apple eine Songliste mit Klassik bereit, fremdelt dabei aber hier und dort mit dem Genre. Denn auf der Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/klassik-f%C3%BCr-weihnachten/pl.6b498dbf3aed441dac75bd335e1d3dd5">Klassik für Weihnachten</a>“ finden sich auch Instrumental-Stücke amerikanischer Weihnachtslieder.</p>
<p>Dazu passt die Liste „Weihnachten ganz klassisch“ auf <a href="https://open.spotify.com/playlist/1IdvsKc971vwd9kESe4JKU">Spotify</a>.</p>
<h2>„Akustische Weihnachten“</h2>
<p>Ihr seid eher dem emphatischen Genre „Acoustic“ zugetan? Dann bietet Apple für Euch die Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/akustische-weihnachten/pl.6f77eb276e274b2d93cc4d38d17ca6b3">Akustische Weihnachten</a>“ mit derzeit 63 Songs. Darauf findet man songs von Christina Perri, Jim Croce oder Amy Macdonald, Gavin James und anderen.</p>
<p>Eine vergleichbare Playlist namens „<a href="https://open.spotify.com/playlist/7vry5LGqnC7bP7XIN0JsIV">Weihnachten Akustik, Sontagvormittag jazzig</a>“ stellt Jonas Thoben auf Spotify zur Verfügung.</p>
<h2>„Rock &#8217;n&#8216; Roll zu Weihnachten“</h2>
<p>Mit der Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/rock-n-roll-zu-weihnachten/pl.20f056cd5c9e4902a73550d9bc1362db">Rock &#8217;n&#8216; Roll zu Weihnachten</a>“ stellt Apples eine Songsammlung mit derzeit knapp 50 Weihnachtsliedern von Chuck Berry über Elvis Presley und REO Speedwagon, so wie vielen anderen Interpreten bereit.</p>
<p>Eine ähnliche Musikauswahl trifft Sophie Karl auf Spotify mit ihrer Liste „<a href="https://open.spotify.com/playlist/5oQ8mQ1161P1e41v42FNzv">Rock ‘n‘ Roll Weihnachten</a>“.</p>
<h2>„Weihnachten mit Mariachi-Musik“</h2>
<p>Ganz andere Klänge gibt es für Fans von südamerikanischer, vorwiegend spanischsprachigen Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/weihnachten-mit-mariachi-musik/pl.9443bcf9d11c476f859d1d63900c527b">Weihnachten mit Mariachi-Musik</a>“ (Apple Music). Darauf musizieren Los Lobos, die Mariachi Divas und andere mehr.</p>
<h2>Bass an Weihnachten?</h2>
<p>Im Bereich elektronischer Musik gibt es natürlich auch Weihnachtslieder. Dort fällt das Angebot aber – verglichen mit der großen Auswahl in anderen Genres – deutlich kleiner aus. Die Italian V.I.P.’s bieten ein Album namens „<a href="https://music.apple.com/de/album/tekkno-x-mas/718702533?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Tekkno X-Mas</a>“ aus dem Jahr 2013 an. Noch älter ist „<a href="https://itunes.apple.com/de/album/bounce-christmas-edition-finest-in-dance-trance-jump/397336894">Bounce! Christmas Edition</a>“ aus dem Jahr 2007, ein Sampler auf Apple Music, der immerhin 40 weihnachtlicherer Lieder aus den Genres Dance, Trance und Hardstyle enthält.</p>
<h2>„Christmas Jazz“</h2>
<p>Ein Sampler namens „Christmas Jazz“ (<a href="https://music.apple.com/de/album/christmas-jazz/1445667124?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>) wurde bereits 2016 veröffentlicht. Er enthält Songs von Ella Fitzgerald, Charles Brown oder Bill Evans und anderen. Apple selbst kuratiert aber auch die Playlist „<a href="https://music.apple.com/de/playlist/smooth-jazz-zu-weihnachten/pl.a9cd145547dd4c7698ae52e6d6f72002?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Smooth Jazz: Zu Weihnachten</a>“. Darauf sind insgesamt 51 Songs enthalten.</p>
<p>Ihr seid noch nicht fündig geworden? Dann gibt es noch viele weiteren Musikvorschläge zu Weihnachten auf <a href="https://music.apple.com/de/curator/apple-music-weihnachten/1053601584?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a> und Spotify. Man braucht wohl nicht erwähnen, dass vor allem die kuratierten Listen sich immer wieder ändern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/playlists-fur-weihnachten-auf-apple-music-und-spotify/">Playlists für Weihnachten auf Apple Music und Spotify</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Kreditkarten von 1Password: sicherer oder angreifbarer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/23/virtuelle-kreditkarten-von-1password-sicherer-oder-angreifbarer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 11:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Agilebits präsentiert für den Passwortmanager 1Password eine neue Funktion, vorerst übrigens nur in den USA. Man kann nun virtuelle Kreditkarten für einzelne Webseiten einrichten. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Betreiber von Privacy.com. Die Idee dahinter ist klar. Nur, macht sich damit 1Password nicht selbst angreifbarer? 1Password mit virtuellen Kreditkarten Netflix, Xbox Live, Spotify, Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/23/virtuelle-kreditkarten-von-1password-sicherer-oder-angreifbarer/">Virtuelle Kreditkarten von 1Password: sicherer oder angreifbarer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Agilebits präsentiert für den Passwortmanager 1Password eine neue Funktion, vorerst übrigens nur in den USA. Man kann nun virtuelle Kreditkarten für einzelne Webseiten einrichten. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Betreiber von Privacy.com. Die Idee dahinter ist klar. Nur, macht sich damit 1Password nicht selbst angreifbarer?</p>
<h2>1Password mit virtuellen Kreditkarten</h2>
<p>Netflix, Xbox Live, Spotify, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, PlayStation Network, Amazon – wo man überall seine Kreditkartendaten hinterlassen kann und soll, entscheidet man zwar selbst. Doch je mehr Serviceleistungen wir in Anspruch nehmen, desto mehr Risiko laufen wir, dass diese Informationen in falsche Hände geraten und damit Schindluder getrieben wird.</p>
[mn-youtube id="Czu26pJKMaw"]
<p>1Password hat nun <a href="https://blog.1password.com/privacy-virtual-cards/">ein Update angekündigt</a>, das US-Kunden die Möglichkeit bietet, virtuelle Kreditkarten anzulegen, die dann mit einer echten Kreditkarte gekoppelt werden. Der Vorteil? Man hinterlegt bei Netflix, Microsoft oder <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nur die virtuelle Kreditkarte. Zudem kann man die Ausgaben begrenzen und den Turnus (monatlich, jährlich, etc.) einrichten. Sollten die Daten der virtuellen Kreditkarte entwendet werden, kann aber auch der Angreifer diese Karte nur für den Zweck verwenden, für den sie ausgegeben wurde. Die virtuelle Kreditkarte kann man in dem Fall mit einem Mausklick deaktivieren.</p>
<p>Der Service ist für Privatnutzer gratis. Man kann damit bis zu 12 virtuelle Kreditkarten im Monat erstellen. Wer mehr benötigt, der kann einen Pro- oder einen Teams-Account anlegen und zahlt dafür 10 bzw. 25 US-Dollar monatlich.</p>
<h2>Angebot macht Anbieter angreifbar</h2>
<p>Das ist ein durchaus sinnvolles Angebot. Doch in dem Maße, indem mehr und mehr Kunden diese virtuellen Karten nutzen, wird der Anbieter selbst zum Ziel von Hackern werden. Man kann dann nur hoffen, dass dessen IT-Spezialisten entsprechend auf der Hut sind und sie nicht selbst Opfer von Angriffen werden. Denn dann war das Ganze schöne System umsonst, selbst wenn Privacy sich viel Mühe gibt, es <a href="https://privacy.com/security">sicher zu gestalten</a>.</p>
<h2>1Passwords Idee gut, Apples Konzept aber besser</h2>
<p>Persönlich finde ich die Idee mit der virtuellen, zweckgebundenen Kreditkarte prima. Allerdings speichert Privacy trotzdem die Daten der eigenen echten Karte.</p>
<p>Entsprechend würde ich es begrüßen, wenn die Anbieter sich lieber Apple und Apple Pay als Vorbild nehmen. Denn das Unternehmen speichert die Daten nicht, sondern aktualisiert für Apple Pay ebenfalls nur eine virtuelle Variante der Karte und fragt passend Tokens dafür ab. Lediglich zur ersten Einrichtung und Autorisierung werden die Daten abgefragt; Die Kommunikation ist verschlüsselt. Danach führt die virtuelle Karte quasi ein autonomes Leben.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Anbieter generell Apples Devise folgen würden, Daten auf den Geräten der Kunden zu behalten. Genauso freue ich mich aber auch, wenn Apple seinerseits diese Idee aufnimmt und ein eigenes System dieser Art anböte.</p>
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			<media:title type="html">Virtuelle Kreditkarten von 1Password: sicherer oder angreifbarer? &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Agilebits präsentiert für den Passwortmanager 1Password eine neue Funktion, vorerst übrigens nur in den USA. Man kann nun virtuelle Kreditkarten für einzelne Webseiten einrichten. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Betreiber von Privacy.com. Die Idee dahinter ist klar. Nur, macht sich damit 1Pa</media:description>
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		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
<div data-id="407022" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone XI könnte Kamera mit optischem Fünffachzoom erhalten</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/04/04/iphone-xi-koennte-kamera-mit-optischem-fuenffachzoom-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 19:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387885</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple könnte dem nächsten Top-iPhone sogar einen fünffachen optischen Zoom mitgeben. Dass das iPhone-Lineup von 2019 eine Triple-Cam erhalten wird, gilt so oder so bereits als ausgemachte Sache. Nun ist ein neues Gerücht aus China aufgetaucht. Das kommende iPhone könnte eine Kamera besitzen, die noch einmal einen großen Sprung nach vorn bedeuten könnte für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/04/04/iphone-xi-koennte-kamera-mit-optischem-fuenffachzoom-erhalten/">iPhone XI könnte Kamera mit optischem Fünffachzoom erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple könnte dem nächsten Top-iPhone sogar einen fünffachen optischen Zoom mitgeben. Dass das iPhone-Lineup von 2019 eine Triple-Cam erhalten wird, gilt so oder so bereits als ausgemachte Sache. Nun ist ein neues Gerücht aus China aufgetaucht.</p>
<p>Das kommende iPhone könnte eine Kamera besitzen, die noch einmal einen großen Sprung nach vorn bedeuten könnte für die iPhone-Fotografie. Nach einem Gerücht, das in chinesischen sozialen Medien aufgetaucht ist, plant Apple, das iPhone XI mit einem fünffachen optischen Zoom auszustatten. Dieser soll in einer der drei Linsen untergebracht sein, die als Teleobjektiv dient.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p lang="en" dir="ltr">Alleged part of 2019 <a href="https://twitter.com/hashtag/iPhone11?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#iPhone11</a></p>
<p>(via <a href="https://t.co/hR4gcdiFLt">https://t.co/hR4gcdiFLt</a>) <a href="https://t.co/P6Cx8XU29s">pic.twitter.com/P6Cx8XU29s</a></p>
<p>&mdash; Ben Geskin (@VenyaGeskin1) <a href="https://twitter.com/VenyaGeskin1/status/1113727228385296384?ref_src=twsrc%5Etfw">4. April 2019</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p>Damit würde sich die iPhone-Kamera auf einen Schlag spezifikationstechnisch wieder an die Spitze der Branche setzen. Die aktuellen iPhones verfügen über einen optischen Zweifachzoom, der dann mehr oder weniger sanft in einen digitalen Zoom übergeht, doch Huawei hat mit seinem jüngst vorgestellten Mate 30 Pro gezeigt, was man mit Smartphones kameratechnisch heute erreichen kann.</p>
<h2>Welche iPhones erhalten die Triple-Cam?</h2>
<p>Die dreifache Linse im iPhone XI gilt als quasi ausgemacht, in den letzten Wochen tauchten wiederholt Berichte, <a href="https://macnotes.de/2019/01/11/iphone-xi-max-erste-triple-cam-im-iphone-schon-2019/">Gerüchte</a> und auch <a href="https://macnotes.de/2019/01/07/iphone-2019-schon-mit-triple-cam-erste-renderings-aufgetaucht/">Bilder</a> und <a href="https://macnotes.de/2019/01/23/iphone-xi-im-video-mit-triple-cam-und-usb-c/">Videos</a> zu den nächsten Modellen auf.</p>
<p>Es ist aber noch unklar, welchem Modell die neue Top-Kamera spendiert werden soll, <a href="https://macnotes.de/2019/03/15/iphone-xi-triple-cam-nur-in-modellen-mit-groesserem-speicher/">vermutet wurde</a> etwa zuletzt, dass Apple zwar dem kleinen wie dem größeren Nachfolger des iPhone Xs die neue Kamera einbaut, doch dort nur in die Modelle mit größeren Speicherkonfigurationen.</p>
<p>Apple wird die neuen iPhones aller Wahrscheinlichkeit nach wieder im September im Rahmen seiner Herbst-Keynote vorstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/04/04/iphone-xi-koennte-kamera-mit-optischem-fuenffachzoom-erhalten/">iPhone XI könnte Kamera mit optischem Fünffachzoom erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>FaceTime-Gruppenanrufe: Apple kommentiert verbliebene Einschränkungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/02/19/facetime-gruppenanrufe-apple-kommentiert-verbliebene-einschraenkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 17:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387491</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples FaceTime-Gruppenanrufe sind noch immer nicht in einem einwandfreien Zustand. Die Nutzung unterliegt aktuell noch einigen Einschränkungen, von denen aber nicht klar ist, ob und wann Apple sie beseitigen wird. Apple hat auch mit iOS 12.1.4 die Gruppenanrufe von FaceTime nicht völlig wiederhergestellt. Das Update war nötig geworden, nachdem bekannt geworden war, dass in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/19/facetime-gruppenanrufe-apple-kommentiert-verbliebene-einschraenkungen/">FaceTime-Gruppenanrufe: Apple kommentiert verbliebene Einschränkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples FaceTime-Gruppenanrufe sind noch immer nicht in einem einwandfreien Zustand. Die Nutzung unterliegt aktuell noch einigen Einschränkungen, von denen aber nicht klar ist, ob und wann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sie beseitigen wird.</p>
<p>Apple hat auch mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.1.4 die Gruppenanrufe von FaceTime nicht völlig <a href="https://macnotes.de/2019/02/07/apple-veroeffentlicht-ios-12-1-4-und-macos-update-fuer-alle-und-schliesst-facetime-luecke/">wiederhergestellt</a>. Das Update war nötig geworden, nachdem bekannt geworden war, dass in den Gruppenanrufen des FaceTime-Dienstes die beunruhigende Schwachstelle enthalten war, die es erlaubte, auf Mikrofon und Kamera fremder iPhones zuzugreifen, <a href="https://macnotes.de/2019/01/29/facetime-gruppenanrufe-liessen-sich-fuer-abhoer-attacke-missbrauchen-apple-arbeitet-an-patch/">MacNotes berichtete</a>. Apple bastelte daraufhin in aller Eile die Patches iOS 12.1.4 und macOS Mojave 10.14.3. Doch auch diese Updates bringen die Gruppenanrufe nur halbwegs in Ordnung, weiterhin laufen auch <a href="https://macnotes.de/2019/01/30/apple-wurde-wegen-facetime-luecke-bereits-verklagt/">Klagen</a> und Ermittlungen aufgrund des Bugs.</p>
<h2>Nutzer müssen mit einem Gruppenanruf starten</h2>
<p>In den Wochen seit Freigabe der Updates für iOS und macOS häufen sich Beschwerden von Nutzern, die keine Person zu einem laufenden FaceTime-Anruf hinzufügen können. Der entsprechende Button bleibt ausgegraut und lässt sich nicht klicken. Nun hat sich der Apple-Support auf Twitter zu der Problematik geäußert und die Einschränkung bestätigt.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p lang="en" dir="ltr">That&#39;s good. Also, note that Group FaceTime calls need to be started with at least two additional users in the FaceTime app. Meet us in DM if you&#39;re still having an issue with more users: <a href="https://t.co/GDrqU22YpT">https://t.co/GDrqU22YpT</a></p>
<p>&mdash; Apple Support (@AppleSupport) <a href="https://twitter.com/AppleSupport/status/1096492711060869121?ref_src=twsrc%5Etfw">15. Februar 2019</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p>Nutzer müssen zunächst zwei Personen zu einem Anruf hinzufügen, bevor sie dann weitere Personen zur Gruppe hinzufügen können. Ob es einen Zusammenhang zu der Tatsache gibt, dass die ursprüngliche Sicherheitslücke auch darauf basierte, während eines ausgehenden Anrufs noch eine weitere Person hinzuzufügen, ist unklar.</p>
<p>Unklar ist auch, wann Apple diesen irritierend nutzerunfreundlichen Zustand abstellen möchte. Hierzu will das Unternehmen keine Aussage treffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/19/facetime-gruppenanrufe-apple-kommentiert-verbliebene-einschraenkungen/">FaceTime-Gruppenanrufe: Apple kommentiert verbliebene Einschränkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone X während Update explodiert: Apple möchte Vorfall untersuchen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/11/14/iphone-x-waehrend-update-explodiert-apple-moechte-vorfall-untersuchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 16:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem ein iPhone X während des Updates auf iOS 12.1 explodiert war, hat sich Apple in die Untersuchung eingeschaltet. Der Besitzer versichert, nur das Original-Ladegerät verwendet zu haben. Die meisten Fälle explodierender Smartphones werden aus Asien gemeldet, wo sich oft schwer herausfinden lässt, wie sich etwas tatsächlich ereignet hat. Der Fall, der sich nun zugetragen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/14/iphone-x-waehrend-update-explodiert-apple-moechte-vorfall-untersuchen/">iPhone X während Update explodiert: Apple möchte Vorfall untersuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X während des Updates auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.1 explodiert war, hat sich <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in die Untersuchung eingeschaltet. Der Besitzer versichert, nur das Original-Ladegerät verwendet zu haben.</p>
<p>Die meisten <a href="https://macnotes.de/2014/12/23/lg-g3-akku-explodiert/">Fälle</a> <a href="https://macnotes.de/2012/07/10/samsung-galaxy-s3-durch-fehlverhalten-explodiert/">explodierender Smartphones</a> werden aus Asien gemeldet, wo sich oft schwer herausfinden lässt, wie sich etwas tatsächlich ereignet hat.</p>
<p>Der Fall, der sich nun zugetragen hat, betrifft das iPhone eines Kunden in Washington. Rahel Mohamad wollte sein iPhone X auf iOS 12.1 aktualisieren und hatte das Gerät dabei am Strom angeschlossen, dabei ging offenbar etwas gründlich schief.</p>
<p>Das iPhone sei wahnsinnig heiß geworden, sodass er es habe fallen lassen müssen, berichtete der Kunde. Als das Update abgeschlossen war, sei schwarzer Rauch von dem Gerät aufgestiegen. Wenig später sei das Gerät in Flammen aufgegangen.</p>
<h2>Apple möchte explodiertes iPhone eingehend untersuchen</h2>
<p>Rahel Mohamad versichert, nur das originale Ladegerät nebst originalem Lightning-Kabel von Apple zum Aufladen verwendet zu haben. Mangelhafte Ladeadapter oder Kabel sind oft die Ursache für Kurzschlüsse, Brände oder Stromschläge, die mit Smartphones oder Computern zusammenhängen.</p>
<p>Eine weitere Fehlerquelle sind beschädigte Akkus.</p>
<p>Apple ist recht rasch auf den Vorfall aufmerksam geworden und kommentiert ihn auf Twitter etwas unglücklich.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p lang="en" dir="ltr">That&#39;s definitely not expected behavior. DM us, so we can look into this with you: <a href="https://t.co/GDrqU22YpT">https://t.co/GDrqU22YpT</a></p>
<p>&mdash; Apple Support (@AppleSupport) <a href="https://twitter.com/AppleSupport/status/1062555683718119430?ref_src=twsrc%5Etfw">14. November 2018</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p>Weiterhin möchte man das betroffene Gerät untersuchen, um den Hergang des Vorfalls nachvollziehen zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/14/iphone-x-waehrend-update-explodiert-apple-moechte-vorfall-untersuchen/">iPhone X während Update explodiert: Apple möchte Vorfall untersuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 8 macht bessere Bilder als Huaweis P20 Pro mit drei Linsen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/04/25/iphone-8-macht-bessere-bilder-als-huaweis-p20-pro-mit-drei-linsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 19:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385385</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone 8 fotografiert besser als das Huawei P20 Pro, obwohl dieses eine Kamera mit drei Linsen hat. Zu diesem interessanten Ergebnis kamen die Verbraucherjournalisten der Stiftung Warentest. Apples iPhones werden zwar immer wieder von anderen Konkurrenten bei der Fotografie geschlagen, spielen aber doch ganz oben mit. Dies bestätigte einmal mehr ein Testbericht der Tester [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/25/iphone-8-macht-bessere-bilder-als-huaweis-p20-pro-mit-drei-linsen/">iPhone 8 macht bessere Bilder als Huaweis P20 Pro mit drei Linsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 fotografiert besser als das Huawei P20 Pro, obwohl dieses eine Kamera mit drei Linsen hat. Zu diesem interessanten Ergebnis kamen die Verbraucherjournalisten der Stiftung Warentest.</p>
<p>Apples iPhones werden zwar immer wieder von anderen Konkurrenten bei der Fotografie geschlagen, spielen aber doch ganz oben mit. Dies bestätigte einmal mehr ein Testbericht der Tester von Stiftung Warentest. Diese hatten sich das neue Huawei P20 Pro <a href="https://www.test.de/Handy-Huawei-P20-Pro-Herausforderer-mit-vier-Kameras-5313735-0/?mc=news.2018.04-25_Schnelltest_Huawei_P20&amp;m_i=zsAT2DLDOBMzAmiQYLa3k%2BJIfWZF5ZWxNEr9HVUzp2Hnv2DF2pU2CUHNqdXW5WMyEb_WGHahY_SGtCuPFrcvbIuYWpjfKN" target="_blank" rel="noopener">vorgenommen.</a></p>
<p>Es weist eine Besonderheit auf: Die Hauptkamera auf der Rückseite besitzt gleich drei Objektive. Eins davon löst gleich 40 Megapixel auf, ein weiteres hat eine Auflösung von 20 Megapixeln und dann gibt es da noch einen Monochrom-Sensor. Die Kameratechnik stammt vom deutschen Hersteller Leica, der bereits zuvor seinen Namen für die Huawei-Smartphones gegeben hatte.</p>
<p>Im Test kann sie sich damit aber nicht an die Spitze vorkämpfen.</p>
<h2>Bei schlechtem Licht keine Spitzenleistung</h2>
<p>Überraschenderweise attestierte Stiftung Warentest dem P20 Pro zwar eine gute Kamera, die definitiv respektable Bilder mache, die Optimierung der Aufnahmen durch Künstliche Intelligenz sei jedoch gewöhnungsbedürftig und bei schlechten Lichtverhältnissen mache das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 Plus bessere Bilder.</p>
<p>Überhaupt sei das P20 Pro überall gut, aber nicht überragend.</p>
<p>Zudem ist der Akku, obschon mit 4.000 mAh großzügig dimensioniert, zu bald wieder leer gesaugt und die Warentester ärgern sich, dass Huawei sich von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat anstecken lassen und den 3,5 Millimeter-Klinkenport gestrichen hat.</p>
<p>Eine Kamera mit drei Linsen ist bislang einmalig am Markt, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll jedoch bereits <a href="https://macnotes.de/2018/04/10/2019-iphone-koennte-kamera-mit-drei-linsen-erhalten/">an ähnlichen Designs arbeiten</a>.</p>
<p>Erste iPhones mit einer Triple-Kamera werden für 2019 erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/25/iphone-8-macht-bessere-bilder-als-huaweis-p20-pro-mit-drei-linsen/">iPhone 8 macht bessere Bilder als Huaweis P20 Pro mit drei Linsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Video soll iPhone 8 zeigen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/24/video-soll-iphone-8-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 16:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381928</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erneut ist ein Video aufgetaucht, das das iPhone 8 zeigen soll. Erneut ist dazu anzumerken, über die Authentizität herrscht weitgehende Unklarheit. Ein weiteres Video soll das mutmaßliche iPhone 8 zeigen. Erneut ist es der bekannte Konzeptdesigner und Leaker Benjamin Geskin, der es verbreitet. Wirklich erhellend ist auch dieses Filmchen nicht, es könnte aber zumindest auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/24/video-soll-iphone-8-zeigen/">Video soll iPhone 8 zeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Erneut ist ein Video aufgetaucht, das das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 zeigen soll. Erneut ist dazu anzumerken, über die Authentizität herrscht weitgehende Unklarheit.</p>
<p>Ein weiteres Video soll das mutmaßliche <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 zeigen. Erneut ist es der bekannte Konzeptdesigner und Leaker Benjamin Geskin, der es verbreitet.</p>
[mn-youtube id="9U-h3kEU2h0"]
<p> Wirklich erhellend ist auch dieses Filmchen nicht, es könnte aber zumindest auf Touch ID auf der Front hindeuten.</p>
<h2>Verwirrung um Touch ID</h2>
<p>Zuletzt waren erneut Zweifel daran aufgekommen, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Touch ID beim iPhone 8 auf der Front und unter dem Display platzieren wird. Auch ein Sensor auf der Rückseite stand und steht immer wieder mal zur Diskussion, auch wenn das bei den Nutzern nicht gut aufgenommen werden dürfte. Touch ID auf der Rückseite, wie es etwa beim neuen LG G6 realisiert ist, ist in vielerlei Hinsicht unpraktisch. Für Herbst wird neben dem iPhone 8 auch eine weiterentwickelte Version des iPhone 7 erwartet. Sie könnte als iPhone 7s auf den Markt kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/24/video-soll-iphone-8-zeigen/">Video soll iPhone 8 zeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Cube Tablets kaufen &#8211; Daten, Preise und Shops</title>
		<link>https://macnotes.de/cube-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 20:57:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=208922</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hersteller Cube mit Sitz in Shenzhen ist schon seit 2004 im Geschäft und hat seitdem zahllose Produkte auf den Markt gebracht. Mit dem breiten Angebot findet sich sicherlich ein Tablet für jeden Anwendungsfall. Cube i7 Book Cube i7 Book hat weniger mit einem Tablet als mit einem Laptop zu tun, wenn man sich die Power anschaut, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/cube-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Cube Tablets kaufen &#8211; Daten, Preise und Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Hersteller Cube mit Sitz in Shenzhen ist schon seit 2004 im Geschäft und hat seitdem zahllose Produkte auf den Markt gebracht. Mit dem breiten Angebot findet sich sicherlich ein Tablet für jeden Anwendungsfall.</p>
<h2><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208369" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i7-book-stylus.jpg" alt="cube-i7-book-stylus" width="700" height="494" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i7-book-stylus.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i7-book-stylus-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Cube i7 Book</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-i7-book-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube i7 Book</a> hat weniger mit einem Tablet als mit einem Laptop zu tun, wenn man sich die Power anschaut, mit der es bestückt ist. Da wären neben einem hochauflösenden 10,6-Zoll-Display mit 1920 x 1080 Pixeln ein Intel Core m3-6Y30 mit zwei Kernen, vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher, der sogar noch per microSD-Karte erweitert werden kann. Kameras mit 5 MP hinten und 2 MP vorne sind nicht zu vergessen, ebenso wenig die Unterstützung eines Stylus oder einer Tastatur. Als einziges Betriebssystem ist im Übrigen Windows 10 vorinstalliert.</p>
<h2><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208375" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i7-stylus-desk.jpg" alt="cube-i7-stylus-desk" width="690" height="429" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i7-stylus-desk.jpg 690w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i7-stylus-desk-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 690px) 100vw, 690px" /></h2>
<h2>Cube i7 Stylus</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-i7-stylus-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube i7 Stylus</a> ist, wie der Name schon vermuten lässt, als Digitizer-Tablet optimiert, dieser kommt vom bekannten Hersteller Wacom. Das 10,6 Zoll große Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf, während im Inneren der stromsparende Intel Core m-5Y10C verbaut ist und von vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher mit Windows 10 als OS unterstützt wird. Trotz des Formats gibt es Kameras mit 5 MP hinten und 2 MP vorne. Der Akku hat eine Kapazität von 4.500 mAh.</p>
<h2><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208379" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i9-front-desk.jpg" alt="cube-i9-front-desk" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i9-front-desk.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-i9-front-desk-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Cube i9</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-i9-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube i9</a> gehört zu den Geräten mit den beeindruckendsten Spezifikationen. Das 12,2 Zoll große Display löst nämlich mit 1920 x 1200 Pixeln auf, während als Chip auf einen Intel Core m3-6Y30 sowie vier Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher gesetzt wird. Die Kameras haben Sensoren mit 5 MP hinten und 2 MP vorne. Das einzige Betriebssystem ist ein vollwertiges Windows 10, wodurch sich eine günstige Alternative zu einem üblichen Laptop bietet, wenn ihr das entsprechende Zubehör kauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208312" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-10-desk.jpg" alt="cube-iwork-10-desk" width="700" height="444" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-10-desk.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-10-desk-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Cube iWork 10</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-iwork-10-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube iWork 10</a> ist eine echte Arbeitsmaschine und das für ganz kleines Geld. Unverständlich bei den Komponenten, denn es ist mit einem 10,1 Zoll großen Bildschirm mit 1920 x 1200 Pixeln, einem Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen sowie vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte erweiterbarem Flash-Speicher ausgestattet. Ansonsten sind 2 MP-Kameras auf der Vorder- und Rückseite, Windows 10 und Android 5.1 Lollipop als Dual-Boot-Betriebssystem und ein 7.500 mAh großer Akku an Bord. Sogar ein Stylus ist dank des Digitizers zum Schreiben und Zeichnen nutzbar.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208316" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-12-front.jpg" alt="cube-iwork-12-front" width="700" height="429" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-12-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-12-front-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Cube iWork 12</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-iwork-12-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube iWork 12</a> ist vor allem groß, die Spezifikationen unterscheiden sich jedoch kaum zu den Geschwistergeräten. Lediglich das Display ist auf 12,2 Zoll gewachsen, löst jedoch mit nur 1920 x 1200 Pixeln auf, wobei unter der Haube ein Intel x5-Z8300 mit 4 x 1,44 GHz, vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher mit Unterstützung von microSD-Karten verbaut sind. Zudem sind Kameras mit 5 MP hinten, 2 MP vorne, ein dicker Akku mit 9.000 mAh, Windows 10 und Android 5.1 Lollipop an Bord.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208318" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-8-air-desk-front.jpg" alt="cube-iwork-8-air-desk-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-8-air-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-8-air-desk-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Cube iWork 8 Air</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-iwork-8-air-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube iWork 8 Air</a> hat sich schon namenstechnisch auf eine Sparte festgelegt, zugunsten des geringen Gewichts von nur 314 Gramm wird jedoch kein Verlust der Power in Kauf genommen. Das 8. Zoll große Display hat eine Auflösung von scharfen 1920 x 1200 Pixeln, wobei es im Inneren von einem Intel x5-Z8300 mit vier Kernen, zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher mit Möglichkeit zur microSD-Erweiterung ausgestattet ist. Trotz des kleinen Formats bleibt die Dual-Boot-Wahl zwischen Android 5.1 Lollipop und Windows 10.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208333" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-11-front.jpg" alt="cube-iwork-11-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-11-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-iwork-11-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Cube iWork 11</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-iwork11-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube iWork 11</a> ist ein gutes Mittelding zwischen dem Cube iWork 10 und Cube iWork 12, wobei sich so viel tatsächlich nicht geändert hat. Lediglich der Bildschirm wurde etwas angepasst und misst so genau 10,6 Zoll mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, wobei es mit einem Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen, vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher ausgestattet ist. Der interne Speicher kann erweitert werden, zudem sind dort Android 5.1 Lollipop und Windows 10 vorinstalliert. Die Kameras haben Sensoren mit 5 MP hinten und 2 MP vorne, der Akku hat eine Kapazität von 8.600 mAh.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208336" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-talk-11-3g-desk-front.jpg" alt="cube-talk-11-3g-desk-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-talk-11-3g-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-talk-11-3g-desk-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Cube Talk 11 3G</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-talk-11-3g-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube Talk 11 3G</a> ist eins der wenigen 3G-fähigen Tablets, hat trotz des günstigen Preises jedoch nicht an Format verloren. Der Bildschirm misst 10,6 Zoll in der Diagonalen und löst mit 1366 x 768 Pixeln auf. Der Chip kommt von MediaTek und ist ein MTK8321 mit vier Kernen, begleitet von einem Gigabyte RAM und 16 Gigabyte erweiterbarem Speicher. Das einzige Betriebssytem ist Android 5.1 Lollipop. Die Netze, die unterstützt werden sind GSM 850/900/1800/1900 MHz und WCDMA 2100 MHz, Bluetooth und GPS dürfen natürlich auch nicht fehlen.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208342" src="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-u27gt-cover.jpg" alt="cube-u27gt-cover" width="700" height="700" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/cube-u27gt-cover.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-u27gt-cover-300x300.jpg 300w, https://macnotes.de/images/2016/10/cube-u27gt-cover-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Cube U27GT</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/cube-u27gt-super-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Cube U27GT</a> hat einen umständlichen Namen, ist im Grunde aber ziemlich einfach aufgebaut. Das 8 Zoll große Display löst mit 1280 x 800 Pixeln auf, während unter der Haube ein MediaTek MT8163 mit vier Kernen sowie ein Gigabyte RAM und acht Gigabyte Flash-Speicher erweiterbaren an Bord sind. Des Weiteren sind Kameras mit 2 MP hinten und 0,3 MP vorne, ein Akku mit 3.500 mAh, reines Android 5.1 Lollipop und eine schlanke Bauweise zu erwähnen.</p>
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