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	<title>Du hast nach tumblr gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach tumblr gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wireframes: Was ich als Starter beachten sollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/wireframes-was-ich-als-starter-beachten-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 12:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wireframe, also ein &#8222;Drahtrahmen&#8220;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &#8222;Drahtkastenmodell&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Wireframe, also ein &bdquo;Drahtrahmen&ldquo;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &bdquo;Drahtkastenmodell&ldquo; einer Website auch ganz einfach per Hand skizzieren l&auml;sst, bieten diverse Softwarel&ouml;sungen zus&auml;tzliche Features und mehr Komfort. In diesem Leitfaden haben wir die wichtigsten Punkte f&uuml;r die erfolgreiche Anwendung von Wireframes zusammengetragen.</p>
<h2>Wireframes als Grundger&uuml;st des Webdesigns</h2>
</p>
<p>Kaum jemandem, der sich mit <a href="https://macnotes.de/2017/11/23/modernes-webdesign-kompatibel-mit-allen-browsern-und-plattformen/">modernem Webdesign</a> befasst, d&uuml;rfte der Begriff &bdquo;Wireframe&ldquo; noch nicht &uuml;ber den Weg gelaufen sein. Doch worum handelt es sich dabei? Kurz gesagt: <a href="https://miro.com/de/wireframing/">Wireframes</a> stellen das Grundger&uuml;st des sp&auml;teren Entwurfs f&uuml;r eine Website dar. Im Fokus stehen dabei die Anordnung und Hierarchisierung der inhaltlichen Elemente. Wireframes visualisieren das Konzept und schaffen so einen ersten Eindruck von der Seite. Welche Bilder, Farben und Formen sp&auml;ter integriert werden, spielt hier jedoch noch keine Rolle. Stattdessen geht es zuerst einmal nur um die Struktur. Es mag vor allem f&uuml;r Designer ein ungew&ouml;hnlicher Denkansatz sein, aber durch die Abwesenheit grafischer Elemente bekommt man schnell eine Vorstellung davon, ob der geplante Aufbau f&uuml;r den Nutzer &uuml;berhaupt Sinn ergibt. Das betrifft im Besonderen die Navigation. Im Wireframe-Entwurf ist sofort sichtbar, ob die innere Strukturlogik nachvollziehbar und intuitiv genug ist.</p>
<h2>Wireframes bieten viele Vorteile</h2>
<p>Die Erstellung eines Grundger&uuml;sts per Wireframe bietet demnach klare Vorteile gegen&uuml;ber einer direkten Umsetzung des schriftlichen Konzepts oder einer Designidee. Um welche es sich dabei handelt, wird im Folgenden genauer erl&auml;utert:</p>
<ul>
<li><strong>Fehlplanung schon fr&uuml;h korrigieren:</strong> Die ersten Ideen zum Aufbau einer Website sind oft noch abstrakt und ungenau. Durch die konkrete Visualisierung wird schnell klar, ob die Struktur und F&uuml;hrung des Users gut oder verbesserungsw&uuml;rdig sind. Die Erstellung des Wireframes verringert die Gefahr einer fehlerhaften Konzeption.</li>
<li><strong>Pr&uuml;fung auf Gebrauchstauglichkeit: </strong>In Bezug auf den ersten Punkt ergibt sich auch die M&ouml;glichkeit, unterschiedliche Szenarien durchzuspielen, um herauszufinden, auf welche Art Nutzer sp&auml;ter mit der fertigen Website interagieren k&ouml;nnen. Die User-Journey l&auml;sst sich so schnell optimieren.</li>
<li><strong>Weniger Korrekturschleifen: </strong>Es behindert den gesamten Arbeitsablauf, wenn in der Phase der Realisierung noch konzeptionelle Fragen gekl&auml;rt werden m&uuml;ssen. Wireframes sind eine einfache M&ouml;glichkeit, diesen zeitraubenden Stolperfallen aus dem Weg zu gehen.</li>
</ul>
<h2>Inspiration bei anderen Designern holen</h2>
<p>Da es jedoch kein Patentrezept f&uuml;r die genaue Herangehensweise beim Erstellen von Wireframe-Entw&uuml;rfen gibt, sollten sich Anf&auml;nger zuerst an Prozessabl&auml;ufen anderer Webdesigner halten. F&uuml;r den ersten &Uuml;berblick, wie ein Wireframe aussehen kann, hilft zum Beispiel die Bildersuche &uuml;ber <a href="https://www.pinterest.de/">Pinterest</a> oder eine vergleichbare Seite. Ein weiterer Geheimtipp ist der Blog <a href="https://wireframes.tumblr.com/">I Love Wireframes</a> auf Tumblr. Zu Anfang sollten Sie genau beobachten, wie andere Designer ihre Wireframes aufbauen und wie man einen Wireframe &bdquo;liest&ldquo; (also welche Platzhalter f&uuml;r welche Elemente genutzt werden).</p>
<h2>Die richtige Herangehensweise w&auml;hlen</h2>
<p>Da es beim Webdesign m&ouml;glichst vermieden wird statische Prozesse, wie eine Checkliste abzuarbeiten, gibt auch beim Einbinden des Wireframings in den Gesamtprozess unterschiedliche Herangehensweisen. &Uuml;bliche Abl&auml;ufe sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>1. Rohentwurf, 2. Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
<li>1. Wireframe, 2. Detaillierter Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
</ul>
<p>Welche Reihenfolge Sinn ergibt, liegt auch daran, mit welcher Ausgangsbasis Sie es zu tun haben. Existiert bereits eine erste Skizze, dann kann auf dieser Grundlage mit dem Wireframing begonnen werden. Ist noch gar nichts vorhanden, starten Sie direkt mit dem Wireframing. Ein weiterer Faktor ist der eigene Workflow. M&uuml;sste dieser f&uuml;r einen bestimmten Prozess komplett auf den Kopf gestellt werden, eignet sich eine andere Vorgehensweise vermutlich besser, um sicher ans Ziel zu kommen.</p>
<div data-id="629974" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Whiteboard, Papier oder Software?</h2>
<p>Wireframes dienen der Verdeutlichung einer Idee und m&ouml;glicher Probleme bei der Umsetzung. Aus gutem Grund verzichten Wireframes daher auf Farben, Grafiken und alle andere Elemente, die ablenken k&ouml;nnten. Dieser Logik folgend sollte der Entwurf am besten auch m&ouml;glichst frei von jeder Ablenkung zu Papier gebracht werden. Manche Webdesigner nehmen das w&ouml;rtlich und nutzen ausschlie&szlig;lich Whiteboards oder Zeichenbl&ouml;cke. Doch es gibt digitale Alternativen, die ein bisschen mehr Komfort bieten, ohne durch unn&ouml;tige Funktionen vom entworfenen Grundger&uuml;st abzulenken. Software-Tools wie Balsamiq, Flairbuilder oder Axure werden gern genutzt. Alternativ tut es aber auch die g&auml;ngigen Grafikprogramme aus der Adobe-Suite-Familie.</p>
<h2>Aufbau des Wireframes</h2>
<p>F&uuml;r welches Medium und Tool Sie sich auch entscheiden: Der Aufbau eines Wireframes l&auml;uft immer nach demselben Prinzip ab. Am Anfang lohnt es sich, die Seite in verschiedene Bereiche einzuteilen. Hierf&uuml;r sollten Sie mindestens Kopf-, Fu&szlig;-, und Seitenzeile definieren. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen die jeweiligen Elemente, die in einem Bereich Platz finden sollen, mit einer Box platziert werden. Sie d&uuml;rfen dann also Platzhalter f&uuml;r die Navigation, Bilder, Textbereiche, Buttons, etc. einzeichnen. Bei der Arbeit mit einer Software l&auml;sst sich unkompliziert herumexperimentieren, sodass am Ende verschiedene Positionierungen zur Auswahl stehen k&ouml;nnen. Dabei gilt es jedoch immer die Hierarchisierung zu beachten. Je wichtiger etwas ist, desto h&ouml;her sollte es auf der Seite stehen. In einem letzten Schritt muss die Funktionalit&auml;t einbezogen werden. Gruppieren Sie in dieser Phase alle Elemente, die in der Interaktion zusammenspielen m&uuml;ssen.</p>
<h2>Mit Graustufen und Details f&uuml;r &Uuml;bersicht sorgen</h2>
<p>Vor allem bei der Gruppierung und Priorisierung hilft der Einsatz von verschiedenen Graustufen. Auf diesem Weg lassen sich Elemente hervorheben, ohne, dass auf Farben zur&uuml;ckgegriffen werden muss. Dieser letzte Schritt ist jedoch erst als Vorstufe zur Umsetzung n&ouml;tig und sollte daher immer ans Ende des Wireframings stehen. Eine Alternative zur Nutzung von Graustufen ist die Ausarbeitung mit zus&auml;tzlichen Details. Sie k&ouml;nnen an diesem Punkt bereits mit F&uuml;lltext und verschiedenen Font-Gr&ouml;&szlig;en arbeiten. Selbst Logos in Graustufen sind erlaubt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Spannend: Apple patentiert rundes Display für Apple Watch</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/10/spannend-apple-patentiert-rundes-display-fuer-apple-watch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2018 20:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spekulationen rund um eine runde Apple Watch haben neues Futter bekommen. So wurde ein Patent veröffentlicht, das Apple erst diese Woche zugesprochen wurde. Wie PatentlyApple herausgefunden hat, hat Apple etliche Monate nach der Einführung ersten Apple Watch ein Patent angemeldet, das Technologien hinter runden Displays beschreibt, die etwa in Geräten fürs Handgelenk zum Einsatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/10/spannend-apple-patentiert-rundes-display-fuer-apple-watch/">Spannend: Apple patentiert rundes Display für Apple Watch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Spekulationen rund um eine runde Apple Watch haben neues Futter bekommen. So wurde ein Patent veröffentlicht, das Apple erst diese Woche zugesprochen wurde.</p>
<p>Wie <a href="http://www.patentlyapple.com/patently-apple/2018/05/apple-wins-patents-for-a-new-iphone-case-concept-and-an-alternative-round-watch-interface-for-apple-watch.html">PatentlyApple herausgefunden</a> hat, hat Apple etliche Monate nach der Einführung ersten Apple Watch ein Patent angemeldet, das Technologien hinter runden Displays beschreibt, die etwa in Geräten fürs Handgelenk zum Einsatz kommen konnten. Grundsätzlich geht es um die Lösung einiger Probleme, die aktuelle runde Bildschirme aufweisen. Die Tatsache, dass sie mit eckigen Pixeln ausgefüllt werden, ist nicht sonderlich effizient und darüberhinaus kann es zu wenig perfekten Stellen an den Seitenrändern kommen.<br />
Im Antrag werden nun verbesserte Pixel beschrieben, die wohl besser geeignet für runde Displays sind. Ein Bild sieht sogar aus, als bilde Apple hier den Entwurf einer runden Apple Watch ab. Doch wer sagt, dass das Ganze nicht ein Entwurf oder eine Überlegung aus den anfänglichen Zeiten der Entwicklung ist? Das können wir tatsächlich beinahe ausschließen. PatentlyApple schreibt, dass Apple den Antrag Monate nach der Enthüllung der Apple Watch eingereicht hat, zu einem Zeitpunkt, als das Design schon feststand. Das heißt: Apple tüftelt immer noch an einer runden Watch als mögliches neues Design.<br />
Wir bleiben gespannt und möchten euch noch einen Design Entwurf eines Konzept Designers mit auf den Weg geben. <a href="http://alcion-uxui.tumblr.com/post/97147940367/what-if-apple-watch-was-round-rhinoceros-50">Alcion Design</a> hat sich nämlich überlegt, wie so eine Apple Watch in runder Form aussehen könnte. Wir sind ziemlich angetan von dem Gedanken. Was meint ihr? Wäre ein rundes Design ausschlaggebendes Argument für einen Kauf für euch? Oder seid ihr mit der aktuellen Form und dem Design sehr zufrieden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/10/spannend-apple-patentiert-rundes-display-fuer-apple-watch/">Spannend: Apple patentiert rundes Display für Apple Watch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schäppchen: Verizon kauft Yahoo für 4,8 Milliarden Dollar</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/26/schaeppchen-verizon-kauft-yahoo-fuer-48-milliarden-dollar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 06:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deal ist perfekt: Der US-Mobilfunkkonzern Verizon hat Yahoo gekauft. Dafür wurden 4,8 Milliarden Dollar ausgegeben &#8211; ein guter Preis, wenn man bedenkt, dass Microsoft 2007 ca. 45 Milliarden bot, was der damalige CEO dankend ablehnte. Verizon gehört auch schon, was noch von AOL übrig ist. Ausbau des Content-Geschäfts Sowohl Verizon als auch Yahoo einigten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Deal ist perfekt: Der US-Mobilfunkkonzern Verizon hat Yahoo gekauft. Dafür wurden 4,8 Milliarden Dollar ausgegeben &#8211; ein guter Preis, wenn man bedenkt, dass Microsoft 2007 ca. 45 Milliarden bot, was der damalige CEO dankend ablehnte. Verizon gehört auch schon, was noch von AOL übrig ist.</p>
<h2>Ausbau des Content-Geschäfts</h2>
<p>Sowohl Verizon als auch Yahoo einigten sich auf einen Verkaufspreis von 4,8 Milliarden Dollar. Verizon will damit sein Content-Geschäft weiter stärken. Das war so etwas wie der letzte Strohhalm von Yahoo. Verizon hat 2015 schon AOL für 4,4 Milliarden Dollar übernommen und dabei eine Reihe von Internet-Portalen bekommen. Beispielsweise sind TechCrunch und Engadget Teil des AOL-Medien-Imperiums.</p>
<p>Mit Yahoo bekommt Verizon ebenfalls ein paar Webseiten. Vor allem aber gehört die Foto-Community Flickr und der Blogging-Dienst Tumblr zu Yahoo. Letzteres wurde von der jetzigen Firmenchefin Marissa Mayer noch schnell übernommen, die Großes mit Yahoo vorhatte und dafür eigens von Autodesk weggelockt wurde. Tumblr sollte junge Nutzer anlocken, aber auch das wollte nicht wirklich gelingen.</p>
<p>Yahoo wurde 1994 gegründet. Zunächst war es ein Web-Katalog, in dem interessante Webseiten aufgelistet war. Das System wurde aber zusehens irrelevanter, als das Internet an Beliebtheit gewann. Yahoo hat später eine Suchmaschine etabliert und verschiedene Dienste angeboten wie E-Mail, Instant Messenger und mit Geocities auch kostenlosen Webspace. Gegen die Dienste von Google hatte Yahoo aber nicht viel entgegenzusetzen, was sich ebenfalls auf den Erfolg niedergeschlagen hat. Microsoft hatte 2007 47,5 Milliarden Dollar in Aktien geboten, vor allem, um seine Suchmaschine Bing aufzuwerten, aber das hat der damalige Vorsitzende Jerry Yang ablehnt &#8211; insofern handelt es sich schon fast um ein Schnäppchen, das Verizon da bekommen hat.</p>
<p>(<a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/verizon-kauft-yahoos-internetgeschaeft-fuer-4-8-milliarden-dollar-a-1104585.html">via</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/26/schaeppchen-verizon-kauft-yahoo-fuer-48-milliarden-dollar/">Schäppchen: Verizon kauft Yahoo für 4,8 Milliarden Dollar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Was läuft gerade auf Beats 1?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/04/was-laeuft-gerade-auf-beats-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 22:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples neuer Radiosender Beats 1 ist zusammen mit Apple Music gestartet. Wer wissen möchte, welcher Song gerade gespielt wird, der muss nicht zwingend den Service selbst aufrufen &#8211; Anlaufstellen sind auch Twitter und Spotify. Ian Paul hat auf zwei Möglichkeiten hingewiesen, wie man in Erfahrung bringen kann, was gerade beim Radiosender Beats 1 läuft. Auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/04/was-laeuft-gerade-auf-beats-1/">Was läuft gerade auf Beats 1?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples neuer Radiosender Beats 1 ist zusammen mit <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a> gestartet. Wer wissen möchte, welcher Song gerade gespielt wird, der muss nicht zwingend den Service selbst aufrufen &#8211; Anlaufstellen sind auch Twitter und Spotify.</p>
<p>Ian Paul hat auf zwei Möglichkeiten <a href="https://www.pcworld.com/article/2943640/how-to-get-a-taste-of-beats-1-radio-without-subscribing-to-apple-music.html" target="_blank">hingewiesen</a>, wie man in Erfahrung bringen kann, was gerade beim Radiosender Beats 1 läuft.</p>
<p>Auf Apples Tumblr-Blog zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music gibt es leider nur <a href="http://applemusic.tumblr.com/beats1" target="_blank">grobe Hinweise auf das laufende Programm</a>, in der Art, dass man nachsehen kann, welcher Moderator mit welcher Show gerade online ist und welcher später auf Sendung gehen wird. Aus diesem Grund hat ein findiger Entwickler die API von Twitter mittels einer App so angewiesen, dass sie zeitnah (kaum 1, 2 Sekunden) nach dem Start des Songs auf Beats 1 einen Tweet absetzt, den man unter der Adresse <a href="https://twitter.com/Beats1Plays" target="_blank">@Beats1Plays</a> erreichen kann.</p>
<p>Zusätzlich gibt es noch eine kuratierte Playlist auf Spotify, die offenbar von Fans gepflegt wird. Dort sind jedoch alle Songs zu finden, die auf Beats 1 gespielt wurden, weshalb die Wiedergabeliste immer länger wird und nicht chronologischer Natur ist. Eventuell geht den Fans zudem irgendwann die Lust aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/04/was-laeuft-gerade-auf-beats-1/">Was läuft gerade auf Beats 1?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Taylor Swift zeigt sich wegen Apple Music loyal mit Indies</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/21/taylor-swift-apple-music-loyal-mit-indies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2015 14:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musikerin Taylor Swift hat in einem Blogeintrag erklärt, warum ihr neustes Album 1989 derzeit nicht auf Apple Music zu finden sei. Es handelt sich um eine symbolisch Handlung aus Solidarität für Independent-Musiker. Die Künstler würden Apple nicht nach kostenlosen iPhones fragen, so Taylor Swift, also solle man sie auch nicht um Gratis-Musik bitten. Swift zeigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/21/taylor-swift-apple-music-loyal-mit-indies/">Taylor Swift zeigt sich wegen Apple Music loyal mit Indies</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Musikerin Taylor Swift hat in einem Blogeintrag erklärt, warum ihr neustes Album 1989 derzeit nicht auf <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a> zu finden sei. Es handelt sich um eine symbolisch Handlung aus Solidarität für Independent-Musiker.</p>
<p>Die Künstler würden <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht nach kostenlosen iPhones fragen, so Taylor Swift, also solle man sie auch nicht um Gratis-Musik bitten. Swift zeigt sich unzufrieden mit Apples <a href="https://macnotes.de/2015/06/19/apple-music-apple-widerspricht-anton-newcombe/">dreimonatiger Probierphase</a>, in der Teilnehmer an <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> keine Tantieme erhalten. Swift spielt, <a href="https://macnotes.de/2015/06/18/vut-kritik-gratismentalitaet-apple-music/">wie einige andere ebenfalls</a>, auf Apples riesige Bargeld-Reserven an.</p>
<p>Swift betont jedoch unter der Überschrift &#8222;<a href="http://taylorswift.tumblr.com/post/122071902085/to-apple-love-taylor" target="_blank">To Apple, Love Taylor</a>&#8222;, dass sie das Album 1989 nicht zurückhalte, weil sie selbst finanzielle Einbußen hinnehmen müsste, sondern aus Solidarität mit anderen Künstlern, die gerade erst ihre erste Single veröffentlicht haben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;This is not about me. Thankfully I am on my fifth album and can support myself (&#8230;). This is about the new artist or band that has just released their first single and will not be paid for its success.&#8220;<br /><cite>Taylor Swift</cite></blockquote>
<p>Sehr wohl kann man Taylor Swifts Album 1989 auf iTunes kaufen. Es wird dort auch weiterhin zu kaufen sein &#8211; Apple hatte <a href="https://macnotes.de/2015/06/19/apple-music-apple-widerspricht-anton-newcombe/" target="_blank">Gerüchten bereits widersprochen</a>, die Anton Newcombe eher als Werbung für die eigene Band The Brian Jonestown Massacre gestreut hatte.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;907104698&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/21/taylor-swift-apple-music-loyal-mit-indies/">Taylor Swift zeigt sich wegen Apple Music loyal mit Indies</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Black Friday: Cards Against Humanity Macher verkaufen Scheiße</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/02/black-friday-scheisse-verkauft/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/12/02/black-friday-scheisse-verkauft/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 02:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Macher des zynischen Kartenspiels &#8222;Cards Against Humanity&#8220; haben sich für den Black Friday eine besondere Aktion ausgedacht. Wie jetzt bekannt wurde, kauften Nutzer für $6 echte Bullenscheiße und lernten eine Lektion fürs Leben. Am vergangenen Freitag veränderte der Anbieter des Gesellschaftsspiels &#8222;Cards Against Humanity&#8220; den Inhalt seines Online-Shops. Statt dem Kartenspiel und diverser Erweiterungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Macher des zynischen Kartenspiels &#8222;Cards Against Humanity&#8220; haben sich für den Black Friday eine besondere Aktion ausgedacht. Wie jetzt bekannt wurde, kauften Nutzer für $6 echte Bullenscheiße und lernten eine Lektion fürs Leben.</p>
<p>Am vergangenen Freitag veränderte der Anbieter des Gesellschaftsspiels &#8222;Cards Against Humanity&#8220; den Inhalt seines <a href="https://www.cardsagainsthumanity.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Online-Shops</a>. Statt dem Kartenspiel und diverser Erweiterungen konnte man an dem Tag lediglich ein einziges Produkt erwerben, und zwar &#8222;Bulls***&#8220;.</p>
<p>Dass der Anbieter sonst satirisch, zynische Produkte verkauft, die teilweise äußerst geschmacklose Inhalte postulieren, war all denen bewusst, die den Shop bereits kannten. Alle Besteller wurden prinzipiell nicht im Unklaren darüber gelassen, was sie in der Lieferung erwarten würde. Dem Zweck entsprechend wurde die FAQ des Online-Shops speziell am Black Friday geändert.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"></p>
<ul>
<li>Are you selling any of your normal products today? No.</li>
<li>Is this actually poop? Yes.</li>
<li>Is it also something that&#8217;s not poop? No.</li>
<li>Can I return it when I realize that it&#8217;s actually just poop? No.</li>
<li>Is the poop dangerous? No. The poop is sterilised.</li>
<li>Is it legal to mail poop? Only one way to be sure.</li>
<li>Why is the poop only $6? Through the magic of incredible Black Friday super-savings.</li>
</ul>
<p><br /><cite>Cards Against Humanity</cite></blockquote>
<p>Käufer hätten also wissen können, dass sie einerseits tatsächlich &#8222;Scheiße&#8220; bestellen, zum Preis von $6 und außerdem die Bestellung nicht rückgängig machen können.</p>
<h2>Konsternierte Reaktionen der Kunden</h2>
<p>In der Folge veröffentlichte der Anbieter einige der Rückmeldungen durch Käufer <a href="https://cah.tumblr.com/post/104086087930/here-are-some-of-the-best-emails-we-got-on-black" target="_blank" rel="noopener">auf Tumblr</a>. Einer der Nutzer bettelte, dass man die Bestellung rückgängig machen möge, weil er dazu die Kreditkarte seiner Mutter benutzt hätte und wenn sie davon erführe, dass er Geld für Kuhscheiße ausgegeben hätte, würde das kein gutes Ende nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/02/black-friday-scheisse-verkauft/">Black Friday: Cards Against Humanity Macher verkaufen Scheiße</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple: Nacktfotos von Jennifer Lawrence u. a. nicht wegen Sicherheitslücke entwendet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/02/apple-nacktfotos-von-jennifer-lawrence-nicht-wegen-sicherheitslcke-entwendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 19:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>40 Stunden sollen Apples Softwareingenieure bereits damit zugebracht haben, den vermeintlichen iCloud-Hack zu analysieren, der zur Veröffentlichung von Nacktbildern von Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence, Kate Upton oder Kirsten Dunst führte. Im Ergebnis liegt keine Sicherheitslücke vor, sondern eine gezielte Attacke, die auf das &#8222;Social Engineering&#8220; zurückgeht. Apple: Lawrence und Co. selbst Schuld Zwar hat Apple [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>40 Stunden sollen Apples Softwareingenieure bereits damit zugebracht haben, den vermeintlichen iCloud-Hack zu analysieren, der zur <a title="Nacktfotos von Mary Kate Olson, Hilary Duff und anderen wegen iCloud-Hack im Umlauf?" href="https://macnotes.de/2014/09/01/nacktfotos-icloud-hack-mary-kate-olsen-hillary-duff/">Veröffentlichung von Nacktbildern von Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence, Kate Upton oder Kirsten Dunst</a> führte. Im Ergebnis liegt keine Sicherheitslücke vor, sondern eine gezielte Attacke, die auf das &#8222;Social Engineering&#8220; zurückgeht.</p>
<h2>Apple: Lawrence und Co. selbst Schuld</h2>
<p>Zwar hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> es in seinem offiziellen Statement <a href="https://web.archive.org/web/20140903000638/http://www.apple.com/pr/library/2014/09/02Apple-Media-Advisory.html" target="_blank" rel="noopener">nicht so ausgedrückt</a>. Doch zwischen den Zeilen liest man, dass die Promis im Prinzip selbst Schuld sind. Software-Ingenieure des Anbieters aus Cupertino haben festgestellt, dass die Accounts einzelner Promis (wie die von Jennifer Lawrence oder Kirsten Dunst) Ziel von Attacken waren, die allerdings auf einer Technik des &#8222;Social Engineering&#8220; gründen.</p>
<h2>Social Engineering, was ist das?</h2>
<p>Was hat es damit auf sich? Platt gesagt: Die Stars und Sternchen geben zu viel über sich preis und sind sehr nachlässig, wenn es darum geht, Passwörter zu vergeben. Entsprechend ist es ein Leichtes für Angreifer, die Accounts zu kapern. Wer Informationen über Hobbys, nahestehende Personen und anderes mehr im Internet veröffentlicht und dann beispielsweise den Namen seines Haustiers als Passwort benutzt, macht es &#8222;Hackern&#8220; besonders leicht. Wer als Sicherheitsfrage darüber hinaus einstellt, welche Marke das erste eigene Auto hatte, das zufällig medienwirksam auf eBay versteigert wurde, der öffnet dem &#8222;Social Engineering&#8220; Tür und Tor.</p>
<p>In Apples Statement ist von &#8222;gezielten Attacken&#8220; die Rede, in denen Logins, Passwörter und &#8222;geheime Fragen&#8220; ausprobiert wurden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;After more than 40 hours of investigation, we have discovered that certain celebrity accounts were compromised by a very targeted attack on user names, passwords and security questions, a practice that has become all too common on the Internet.&#8220;<br /><cite></cite></blockquote>
<h2>Kein iCloud-Hack</h2>
<p>Alle Fälle, die Apple untersucht hat, zeigen, dass die Hacker nicht mit Hilfe von echter Schadsoftware oder über Sicherheitslücken an die Bilder und Videos der Prominenten gekommen sind. Apple rät in seinem Statement noch einmal eindringlich, dass man sich gegen solche Attacken nur schützen kann, in dem man &#8222;starke&#8220; Passwörter nutzt und in jedem Fall die Zwei-Schritt-Authentifizierung aktiviert. Die sieht so aus, dass man beim Verlust des Passworts mindestens ein weiteres Gerät nutzt, um sich zu authentifizieren.</p>
<div data-id="133625" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Weitere Nacktfoto-Enthüllungen stehen aus</h2>
<p>Opfer waren ausschließlich weibliche Schauspielerinnen. Laut Klatschpresse sollen einige von ihnen, wie Mary Kate Olson, ausstehende Enthüllungen fürchten, da auf den Bildern offenbar sogar das Fremdgehen dokumentiert wird. Eine Reihe von Bildern wurden zunächst auf der Plattform 4chan veröffentlicht und später auf imgur, Tumblr, Twitter und anderswo geteilt. Selbstredend schafften es die enthüllten Nackbilder und ein Video, das den Blowjob von Jennifer Lawrence zeigen soll auch auf Torrent-Tauschbörsen und sind im Prinzip nicht mehr zu kontrollieren.</p>
<p>Die Person, die die Enthüllungen zunächst losgetreten hatte, behauptete später, selbst kein Hacker zu sein, sondern nur Sammler.</p>
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		<title>Nacktfotos von Mary Kate Olson, Hilary Duff und anderen wegen iCloud-Hack im Umlauf?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/01/nacktfotos-icloud-hack-mary-kate-olsen-hillary-duff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 03:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regenbogen-Presse überschlägt sich mit Meldungen über Nacktfotos von prominenten Schauspeilerinnen, die im Internet veröffentlicht worden sein sollen. Allen gemeinsam soll sein, dass sie die Fotos auf iCloud gespeichert haben sollen. Unter anderem betroffen sein sollen Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen, Hillary Duff, und viele andere mehr. iCloud [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Regenbogen-Presse überschlägt sich mit Meldungen über Nacktfotos von prominenten Schauspeilerinnen, die im Internet veröffentlicht worden sein sollen. Allen gemeinsam soll sein, dass sie die Fotos auf iCloud gespeichert haben sollen. Unter anderem betroffen sein sollen Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen, Hillary Duff, und viele andere mehr.</p>
<h2>iCloud gehackt?</h2>
<p>Fotos von Schauspielerinnen, die sie in mehr oder weniger freizügigen Posen und mit mehr oder weniger Kleidung am Körper zeigen, grassieren aktuell im Internet. Möglicherweise handelt es sich um die umfangreichsten Enthüllungen dieser Art seit Hollywood denken kann und es das Internet gibt.</p>
<p>Im 4chan-Forum im /b/-Thread begannen am heutigen Tag Diskussionen über die enthüllten Fotos und Videos von weiblichen Promis wie Mary Kate Olson oder Hilary Duff. Dort wurden auch Gerüchte gestreut, dass der Hacker sich Zugriff zu iCloud verschafft haben muss und die Daten von dort entwendet haben muss. Bestätigt wurde das allerdings bislang nicht.</p>
<h2>Blowjob-Video von Jennifer Lawrence?</h2>
<p>Alleine von Jennifer Lawrence will der Hacker über 60 Bilder haben und einige Videos, eines worauf die Schauspielerin einen Unbekannten oral befriedigt. Die sensiblen Daten wurden offenbar veröffentlicht, um Bitcoins zu verdienen. Zum Beleg für die Existenz veröffentlichte der Hacker auf 4chan einen Desktop-Screenshot mit einem Überblick von Fotos und Video-Dateien.</p>
<div data-id="186922" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Nacktfotos scheinen (zum Teil) echt zu sein</h2>
<p>Während man normalerweise davon ausgeht, dass im Internet ständig &#8222;Fake&#8220;-Nacktbilder von Promis und Politikern im Umlauf sind, auf denen Bilder von Personen reinretuschiert wurden, scheint es sich im jetzigen Fall tatsächlich um echte Privataufnahmen zu handeln. Denn zumindest einige der in der Klatschpresse genannten Schauspielerinnen, namentlich zum Beispiel Mary Elizabeth Winstead, äußerten bereits über Twitter den Abschaum, den sie für den Hacker empfinden. Winstead glaubte die Bilder &#8222;vor langer Zeit&#8220; gelöscht zu haben und wünscht den &#8222;Gaffern&#8220; zynisch viel Spaß beim Anschauen. Von ihr wurden drei <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>-like Fotos veröffentlicht, die sie nackt auf einem Sofa räkelnd zeigen.</p>
<p>Die Liste der Personen, von denen Privatbilder entwendet wurden, ist äußerst lang, zu nennen sind laut Variety außerdem noch Kate Upton, Selena Gomez, Ariana Grande und Kirsten Dunst.</p>
<h2>Jennifer Lawrence bestätigt Echtheit</h2>
<p>Im Fall von Jennifer Lawrence soll der Pressesprecher der Schauspielerin bestätigt haben, dass die Fotos von Lawrence echt sind. <a href="https://variety.com/2014/biz/news/jennifer-lawrence-kate-upton-ariana-grande-exposed-in-massive-nude-photo-leak-1201295180/" target="_blank" rel="noopener">Es handele sich dabei</a> um eine &#8222;ungeheuerliche Verletzung der Privatsphäre&#8220;. Außerdem seien die Strafeverfolgungsbehörden informiert worden und jeder, der die Bilder verbreite, würde dafür zur Rechenschaft gezogen.</p>
<h2>101 Schauspielerinnen betroffen</h2>
<p>Den Medienberichten zufolge sollen insgesamt 101 Promis bloßgestellt worden sein. Zu ihnen gehören außerdem Aubrey Plaza, Kim Kardashian, Vanessa Hudgens, Rihanna, Lea Michele, Cat Deeley und die US-Torhüterin Hope Solo.</p>
<p>Victoria Justice allerdings twitterte, die Fotos von ihr seien nicht echt.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;506197183742222336&#8243;]</p>
<p>Einige der Fotos wurden auf den Bilder-Dienst imgur hochgeladen, zum Teil vom Betreiber aber bereits gesperrt. Allerdings wurden nach und nach weitere Bilder dort geteilt. Wie heißt es so schön: Einmal im Internet, immer im Internet. Wieder andere Fotos, zum Beispiel von Jennifer Lawrence, wurden über eigens erstellte Twitter-Accounts verbreitet, die ebenfalls laut Mashable <a href="https://mashable.com/archive/celebrity-nude-photo-hack" target="_blank" rel="noopener">wieder gelöscht wurden</a> und auch Tumblr ist ein beliebter Vervielfältigungsort geworden.</p>
<p>Die Echtheit der Nacktfotos, die der oder die Hacker veröffentlicht haben, kann nur in jedem Einzelfall auf Echtheit abgeklopft werden. Da, wie erwähnt, sich einige der Betroffenen jedoch bereits zu Wort gemeldet haben, stellt sich wohl die Frage, wie die Hacker an die Fotos und zum Teil Videos gelangt sind.</p>
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		<title>Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 17:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb der nächsten Tage wollen die Anbieter vom Sharing-Dienst Droplr und vom Cloud-Anbieter SugarSync die kostenlosen Accounts in 30-Tage-Test-Accounts umwandeln und weitergehende Dienste nur noch kostenpflichtig anbieten. Ob es sich um einen Zufall oder einen neuen Trend handelt, wissen wir nicht. Zwei bekannte Online-Dienstleister, die bisher kostenlosen Online-Speicher im Angebot hatten, haben dieser Tage den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/">Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb der nächsten Tage wollen die Anbieter vom Sharing-Dienst Droplr und vom Cloud-Anbieter SugarSync die kostenlosen Accounts in 30-Tage-Test-Accounts umwandeln und weitergehende Dienste nur noch kostenpflichtig anbieten.</p>
<p>Ob es sich um einen Zufall oder einen neuen Trend handelt, wissen wir nicht. Zwei bekannte Online-Dienstleister, die bisher kostenlosen Online-Speicher im Angebot hatten, haben dieser Tage den kompletten Umstieg auf kostenpflichtige Angebote angekündigt.</p>
<h2>Vorreiter SugarSync</h2>
<p>Schon seit einiger Zeit versendet SugarSync an bestehende Kunden E-Mails mit dem Hinweis, dass das kostenlose Einsteiger-Angebot mit 5 GB Speicherplatz am 8. Februar enden wird. Bestandskunden erhalten bis dahin 50% Rabatt auf die Jahresgebühr von normalerweise 74,99 Dollar, sprich derzeit 37,49 Dollar. Damit bekommt man dann statt fünf 60 GB. Monatsabos ab 7,49 Dollar stehen ebenso zur Verfügung, wie größere Speicherkapazitäten. Wer sich jetzt anmeldet, erhält zunächst eine 30-Tage-Testversion und muss sich anschließend für einen der kostenpflichtigen Tarife entscheiden. SugarSync war bei Nutzern beliebt, weil der Anbieter nicht nur Ordner auf der Festplatte mit dem Online-Speicher synchronisierte, sondern auch eine praktische Desktop-Software, sowie passende <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Apps lieferte.</p>
<h2>Droplr</h2>
<p>In einem <a title="Blog Post zu Droplr Änderungen" href="https://droplr.tumblr.com/post/72023538162" target="_blank" rel="noopener">Blog-Post</a> haben Anfang des Jahres die Gründer und Programmierer von Droplr das Ende der kostenlosen Dienste angekündigt. Bereits im Laufe der nächsten Woche werden alle bisher kostenlosen Accounts auf eine 30-Tage-Testversion umgestellt. Nach dieser Probezeit muss sich jeder Anwender für einen der Tarife Droplr Lite oder Droplr Pro entscheiden. Bisher hat Droplr aber noch keine Preise für diese neuen Accounts angekündigt. Bisherige Pro-Accounts mit 100 GB Speicherplatz und der Option Dateien bis zu einem GB Größe zu versenden, lagen bei 9,99 Dollar im Monat respektive 99,99 Dollar im Jahr. Bisherige Kunden erhalten auf jeden Fall einen &#8222;lebenslangen&#8220; 30% Rabatt auf den gewählten Tarif. Droplr war bei der Arbeit in Teams beliebt, da sich Dateien sehr einfach mit anderen Teilen ließen. Die Entwickler betonen, dass vorhandene Daten nach wie vor erreichbar sind, nur für Kunden ohne Abo keine neuen Uploads möglich.</p>
<h2>Kostenlose Alternativen</h2>
<p>Kostenlose Alternativen gibt es genug. Allen voran die Services von Dropbox, Microsoft SkyDrive oder Apples iCloud. Zwar bieten die hauseigenen Apps nicht immer den gleichen Funktionsumfang oder Komfort, wie die von Droplr bzw. SugarSync, allerdings findet sich zumeist eine Drittanbieter-Software, die für mehr Bequemlichkeit sorgt, wie etwa die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App Boxie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/">Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Steinbrücks Stinkefinger nutzt Touch ID auf iPhone 5S</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/13/steinbruecks-stinkefinger-touch-id-iphone-5s/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 11:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peer Steinbrücks Stinkefinger ist im Internet derzeit besonders gefragt. Eine Fotomontage lässt ihn sogar das neue Touch ID auf dem iPhone 5S nutzen. Erst waren es Angela Merkels Hände am Hauptbahnhof in Berlin als Wahlplakat, die mit Collagen und Parodien auf Twitter, Tumblr und Co. geschmäht wurden. Wegen eines Titelbilds auf dem Süddeutsche Zeitung Magazin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/13/steinbruecks-stinkefinger-touch-id-iphone-5s/">Steinbrücks Stinkefinger nutzt Touch ID auf iPhone 5S</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Peer Steinbrücks Stinkefinger ist im Internet derzeit besonders gefragt. Eine Fotomontage lässt ihn sogar das neue Touch ID auf dem <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">iPhone 5S</a> nutzen.</p>
<p>Erst waren es Angela Merkels Hände am Hauptbahnhof in Berlin als Wahlplakat, die mit Collagen und Parodien auf Twitter, Tumblr und Co. geschmäht wurden. Wegen eines Titelbilds auf dem Süddeutsche Zeitung Magazin wird nun Peer Steinbrück (SPD) auf die Schippe genommen. Das Foto sollte eigentlich die Reihe &#8222;Interview ohne Worte&#8220; vervollständigen, doch es zeigt Steinbrück mit Stinkefinger. Genau den hatte er auch einmal im Bundestag gezeigt, beim &#8222;Zählen&#8220; und nicht als negative Geste. Je weiter nördlich man kommt, desto mehr Menschen in der Rubrik zählen mit dem Mittelfinger.</p>
<p>Genau der Mittelfinger vom Süddeutsche-Motiv wurde von Ole Reißmann auf eine iPhone-5S-Werbung für Touch ID montiert. Reißmann hat das Bild via Twitter <a href="https://twitter.com/oler/statuses/378256000374947840" target="_blank" rel="noopener">verbreitet</a>.</p>
<p>Wer noch deutlich mehr Bilder mit Peers Finger ansehen mag, der findet auf Tumblr das Blog &#8222;<a href="https://wopeerseinefingerdrinhat.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener">Wo Peer seine Finger drin hat</a>&#8222;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/13/steinbruecks-stinkefinger-touch-id-iphone-5s/">Steinbrücks Stinkefinger nutzt Touch ID auf iPhone 5S</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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