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	<title>Du hast nach tubestick gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach tubestick gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Test: Equinux tizi, kabelloser DVB-T-Hotspot für iPhone, iPod touch und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/30/test-equinux-tizi-kabelloser-dvb-t-hotspot-fur-iphone-ipod-touch-und-ipad/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bisher mussten Nutzer eines iPhone, iPod touch oder iPad meist den Umweg über den Desktop-Rechner oder spezielle Netzwerk-TV-Boxen gehen, um DVB-T auf ihren Mobilgeräten zu empfangen. Der equinux tizi macht dies nun unnötig: Der kleine Empfänger liefert terrestrisches Fernsehen für alle iOS-Geräte. Dank DVB-T kann man hierzulande praktisch überall Fernsehen empfangen, zumindest wenn man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/30/test-equinux-tizi-kabelloser-dvb-t-hotspot-fur-iphone-ipod-touch-und-ipad/">Test: Equinux tizi, kabelloser DVB-T-Hotspot für iPhone, iPod touch und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bisher mussten Nutzer eines <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> meist den Umweg über den Desktop-Rechner oder spezielle Netzwerk-TV-Boxen gehen, um DVB-T auf ihren Mobilgeräten zu empfangen. Der equinux tizi macht dies nun unnötig: Der kleine Empfänger liefert terrestrisches Fernsehen für alle <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte.</p>
<p>Dank DVB-T kann man hierzulande praktisch überall Fernsehen empfangen, zumindest wenn man sich in einer Metropolregion befindet. Dies gilt auch, aber nicht hauptsächlich zu Hause, wo meist Satelliten- oder Kabelfernsehen vorhanden ist. Equinux macht mit dem tizi den Empfang von DVB-T noch einfacher und mobiler. Übertragen werden die TV-Inhalte via WiFi. Wir haben uns den tragbaren TV-Hotspot genauer angeschaut.</p>
<div data-id="569416" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>What&#8217;s in the box</h2>
<p>Der Lieferumfang des tizi ist vergleichsweise klein: In der Box enthalten sind der tizi, ein USB-Kabel mit Micro-USB-Anschluss sowie eine Kurzanleitung. Zudem benötigt man auf iPad, iPhone und iPod touch die Tizi-App, die kostenlos im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verfügbar ist.</p>
<div data-id="569424,569425,569426,569427,569429,569430" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Einrichtung und Benutzung</h2>
<p>Die Installation und Einrichtung des tizi ist einfach. Zuerst schaltet man den tizi an. Danach startet man innerhalb der App den Sendersuchlauf, dieser nimmt etwa zwei Minuten in Anspruch. Dann kann es losgehen mit dem Fernsehen. Dank EPG werden die aktuell laufenden Inhalte direkt angezeigt &#8211; sofern der betreffende Sender EPG via DVB-T anbietet. Aus dem Netz ziehen kann man die EPG-Daten nicht, auch dann nicht, wenn man nicht mit dem tizi verbunden ist.</p>
<div data-id="569417,569418" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Im Querformat geht die Anwendung in den Vollbildmodus, im Hochformat bekommt man das Fernsehbild sowie eine Liste mit sämtlichen gefundenen Sendern angezeigt. Voraussetzung für die Nutzung des tizi ist, dass man sich mit dem vom Gerät ausgelieferten WiFi-Netz verbindet. Man kann den tizi jeweils nur mit einem Gerät nutzen, mehrere Geräte gleichzeitig können mit dem DVB-T-Tuner nicht mit TV verbunden werden. Ein weiterer Nachteil: Da die WiFi-Verbindung für den TV-Empfang nötig ist, kann man nicht gleichzeitig über diesen Anschluss ins Internet gehen. Dies ist allerdings verständlich, da der tizi über keine Möglichkeit verfügt, ein vorhandenes WiFi einzuspeisen und iPhone und Co. nur einen WiFi-Anschluss erkennen.</p>
<h2>In der Praxis</h2>
<p>Wie versprochen ist man mit dem tizi sehr flexibel. Getestet wurde er primär innerhalb des Hauses, in allen Situationen, wo ein Fernseher nicht vorhanden und ein Rechner mit DVB-T-Stick nicht unbedingt praktikabel war, zum Beispiel im Badezimmer sowie in der Küche. Auch unterwegs zeigte er seine Stärken; im Zug oder im Auto taugt er allerdings aufgrund des ständigen Positionswechsels nicht. Das hat er aber mit allen anderen DVB-T-Sticks gemein.</p>
<h2>Akku und Laufzeit</h2>
<p>Die Laufzeit des Tuners lag bei rund 2 1/2 Stunden, allerdings dürfte der Akku erst nach einer gewissen Nutzungsdauer seine komplette Kapazität von 3 1/2 Stunden aufweisen. Der Akku lässt sich recht einfach austauschen (falls nötig), Ersatzakkus kann man <a href="https://store.equinux.com/eqnetwork/store/express.html?gID%5B%5D=23&amp;gID%5B%5D=24&amp;dGID%5B23%5D=0&amp;dGID%5B24%5D=1&amp;h=tizi.tv&amp;lang=de">bei Equinux beziehen</a>, der Kostenpunkt hierfür liegt bei 19,95€ pro Stück.</p>
<div data-id="569419,569420" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dies bietet sich für alle an, die den tizi an der frischen Luft oder unterwegs nutzen möchten. Alternativ kann man den tizi via USB-Kabel am Rechner oder per Netzteil aufladen. Ein Ladegerät ist leider nicht beigelegt, dies hat aber einen einfachen Grund: Bei iPhone und iPad liegt ein Ladegerät bei, mit dem man den DVB-T-Tuner problemlos aufladen kann.</p>
<h2>Empfangsleistung und Reichweite</h2>
<p>Die Qualität des TV-Empfangs mit dem tizi ist gut. Selbst in geschlossenen Räumen waren kaum Empfangsstörungen zu beobachten. Im direkten Vergleich mit den sonst daheim zum Einsatz kommenden DVB-T-Sticks entwickelte sich die Suche nach dem perfekten Standort für den Empfänger zu einem Kinderspiel: Während man mit EyeTV und TubeStick erst den optimalen Standort austüfteln muss, funktioniert der tizi überall. Voraussetzung ist, dass die Antenne ausgefahren ist. Da sie relativ flexibel ist, besteht die Gefahr des Abbrechens nicht. Auch die Reichweite der Datenübertragung selbst kann sich sehen lassen: Selbst bei Platzierung in einem 10 Meter entfernten Raum (inklusive zweier Zwischenwände) stellte der Empfang kein Problem dar. Auch die Nutzung im Außenbereich dürfte kein Problem darstellen, wenn man den Tuner am Fenster platziert. Positiver Nebeneffekt der Portabilität: Man kann den tizi dort platzieren, wo der Empfang besonders gut ist bzw. wo eine Steckdose vorhanden ist.</p>
<h2>Die tizi-App</h2>
<p>Die tizi-App ist intuitiv und nicht mit unnötigen Funktionen überladen. Mittels Wischgeste kann man sowohl im Quer- als auch im Hochformat zwischen den Sendern wechseln, alternativ kann man im Hochformat mit Tipp auf den jeweiligen Sender umschalten. Zudem hinterlegt sich tizi in den Multitasking-Bereich, so kann man auch mit Kopfhörerfernbedienung zwischen den Sendern hin- und herschalten.</p>
<div data-id="569421,569422" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Senderliste kann man in den Einstellungen an die eigenen Bedürfnisse anpassen und ordnen, allerdings gehen diese Veränderungen bei jedem neuen Sendersuchlauf verloren. TV-Aufnahmen sollen in einer kommenden Version der Software möglich sein, diese ist nun (seit 17. Dezember) in der App verfügbar. Videotext zeigt die App nicht an &#8211; das tun allerdings auch die meisten aktuell verfügbaren DVB-T-Sticks nicht.</p>
<h2>Sicherheit</h2>
<p>Standardmäßig wird die Verbindung nicht verschlüsselt oder mit Passwort geschützt. Will man sich vor unerwünschten Mitguckern schützen, kann man die Verbindung mittels WEP und Passwort schützen. Angesichts der Tatsache, dass lediglich TV-Daten übertragen werden, ist die eher dürftige Sicherheit von WEP zu verkraften, zudem kommt man ohne vorhandene tizi-App ohnehin nicht weiter.</p>
<h2>Unterwegs mit dem tizi</h2>
<p>Ein Nachteil des tizi zeigt sich, wenn man häufiger den Standort und den jeweiligen DVB-T-Sender wechselt. Es ist nicht möglich, verschiedene Umgebungen einzurichten, wie es bei TubeStick und Co. auf dem Rechner möglich ist. Angesichts des nur wenige Minuten dauernden Sendersuchlaufes kann man wohlgemerkt darüber hinwegsehen, dennoch sei es erwähnt.</p>
<h2>Systemvoraussetzungen</h2>
<p>Voraussetzung für die Nutzung des tizi ist ein iPad, iPhone 4, iPhone 3GS, iPod touch 3G/4G, jeweils ab iOS 4.</p>
<h2>Abschließende Betrachtung</h2>
<p>Bisher lässt sich der tizi nur mit iOS-Geräten nutzen, nicht aber mit vorhandenen Desktop- oder Mobilrechnern, ein Manko, bedenkt man den mit 149,95€ nicht gerade geringen Preis. Ob und in welcher Form dieses Feature kommen wird, dazu konnte man uns noch nichts sagen.</p>
<p>Unsere Erfahrung ist, dass der mobile TV-Empfänger durchaus seine Vorzüge hat: Er ist kompakt, einfach zu bedienen und liefert selbst in empfangsschwachen Räumen gute Ergebnisse. Die angegebene Akkulaufzeit ist mit rund 3 1/2 Stunden in Ordnung, allerdings nicht besonders herausragend. Das klare Manko liegt beim Preis: Für 149,95€ bekommt man vergleichsweise wenig Funktionen, die Nutzung ist auf Apples Mobilgeräte beschränkt. Aufgrund dieser Umstände fällt unser Urteil auch eher mittelmäßig aus &#8211; mit klarer Tendenz nach oben, sobald sich softwareseitig noch etwas ändert.</p>
<p><strong>Update 17. Dezember:</strong> Mittlerweile ist die <a href="https://macnotes.de/2010/12/17/equinux-tizi-aufnahmefunktion-fur-mobilen-dvb-t-hotspot-jetzt-in-ios-app-verfugbar/">tizi-App um die Aufnahmefunktion erweitert</a> worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/30/test-equinux-tizi-kabelloser-dvb-t-hotspot-fur-iphone-ipod-touch-und-ipad/">Test: Equinux tizi, kabelloser DVB-T-Hotspot für iPhone, iPod touch und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>SlingPlayer Mobile: Mediacenter via iPhone und WiFi steuern</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/22/slingplayer-mobile-mediacenter-via-iphone-und-wifi-steuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SlingPlayer Mobile f&#252;r iPhone ist ab sofort auch f&#252;r deutsche Nutzer verf&#252;gbar: Seit Mai konnten nur amerikanische, kanadische und britische Besitzer einer SlingBox &#252;ber WiFi Nutzen von der zuhause stehenden Set-Top-Box Gebrauch machen, jetzt wurde die App f&#252;r 16 weitere europ&#228;ische L&#228;nder zugelassen und erm&#246;glicht das mobile Fernsehen auf dem iPhone. Voraussetzung f&#252;r die Nutzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/22/slingplayer-mobile-mediacenter-via-iphone-und-wifi-steuern/">SlingPlayer Mobile: Mediacenter via iPhone und WiFi steuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>SlingPlayer Mobile f&uuml;r iPhone ist ab sofort auch f&uuml;r deutsche Nutzer verf&uuml;gbar: Seit Mai konnten nur amerikanische, kanadische und britische Besitzer einer SlingBox &uuml;ber WiFi Nutzen von der zuhause stehenden Set-Top-Box Gebrauch machen, jetzt wurde die App f&uuml;r 16 weitere europ&auml;ische L&auml;nder zugelassen und erm&ouml;glicht das mobile Fernsehen auf dem iPhone.</p>
<p>Voraussetzung f&uuml;r die Nutzung von SlingPlayer Mobile ist eine SlingBox am heimischen Fernseher, sowie eine bestehende Internetverbindung &uuml;ber Wifi &#8211; via Mobilfunknetz ist sie nicht nutzbar, es sei denn, man f&uuml;hrt einen Jailbreak durch, um die Begrenzungen zu umgehen. Steuern lassen sich damit die SlingBox selbst, aber auch digitale Aufnahmeger&auml;te.</p>
<p>Die App kostet derzeit 23,99&euro; und ist <a href="https://apps.apple.com/us/developer/sling-media/id309280608">im App Store</a>&nbsp;verf&uuml;gbar.</p>
<p>&Auml;hnlich, aber bei weitem nicht so umfangreich, ist <a href="https://macnotes.de/2009/02/05/mit-livetv-dvb-t-via-wlan-auf-iphone-und-ipod-touch-streamen/">LiveTV</a>, mit dem sich der TubeStick fernsteuern und nutzen l&auml;sst. Voraussetzung hierf&uuml;r ist, dass sich sowohl iPhone als auch Rechner mit TubeStick im gleichen WiFi befinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/22/slingplayer-mobile-mediacenter-via-iphone-und-wifi-steuern/">SlingPlayer Mobile: Mediacenter via iPhone und WiFi steuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>DVB-T-Senderlisten abrufen mit der TubeStick Map</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/07/02/dvb-t-senderlisten-abrufen-mit-der-tubestick-map/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Fernsehsender gibt es &#252;ber DVB-T in meiner Stadt? Diese Frage l&#228;sst sich mit der TubeStick Map jetzt recht schnell beantworten, und das europaweit. Auf einer interaktiven Landkarte kann man alle verf&#252;gbaren DVB-T-Sender auf einen Blick finden. Diese Karte basiert auf den Senderlisten, die TubeStick-Nutzer selbst ermittelt und hinterher an equinux &#252;bermittelt haben. Entweder per [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/07/02/dvb-t-senderlisten-abrufen-mit-der-tubestick-map/">DVB-T-Senderlisten abrufen mit der TubeStick Map</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Welche Fernsehsender gibt es &uuml;ber DVB-T in meiner Stadt? Diese Frage l&auml;sst sich mit der <a href="https://www.equinux.com/de/products/support.html?faq=317">TubeStick Map</a> jetzt recht schnell beantworten, und das europaweit. Auf einer interaktiven Landkarte kann man alle verf&uuml;gbaren DVB-T-Sender auf einen Blick finden. Diese Karte basiert auf den Senderlisten, die TubeStick-Nutzer selbst ermittelt und hinterher an equinux &uuml;bermittelt haben.</p>
<p>Entweder per Eingabe der Postleitzahl oder durch einen Klick auf die Karte kann man dann die jeweiligen Senderlisten einsehen um zu schauen, welche Sender verf&uuml;gbar sind. Die Karte kann &uuml;brigens jeder nutzen, nicht nur Besitzer eines <a href="https://macnotes.de/2007/03/30/test-equinux-tubestick/">TubeStick</a> oder <a href="https://macnotes.de/2008/11/24/neuer-mini-tubestick-von-equinux/">TubeStick mini</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/07/02/dvb-t-senderlisten-abrufen-mit-der-tubestick-map/">DVB-T-Senderlisten abrufen mit der TubeStick Map</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuer Mini-TubeStick von Equinux</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/11/24/neuer-mini-tubestick-von-equinux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Equinux hat eine neue Mini-Version ihres DVB-T-Sticks TubeStick ver&#246;ffentlicht. Der TubeStick Mini ist gerade einmal 53.5 mm gro&#223; und z&#228;hlt damit zu den kleinsten USB-Empf&#228;ngern am Mac. Die Designlinie der Vorg&#228;nger wird fortgef&#252;hrt und beh&#228;lt das strahlende wei&#223; der Apple-Peripherie. Im Lieferumfang ist eine Mini-Stabantenne, ein Adapter f&#252;r externe Antennen sowie die Software The Tube [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/11/24/neuer-mini-tubestick-von-equinux/">Neuer Mini-TubeStick von Equinux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Equinux hat eine neue Mini-Version ihres DVB-T-Sticks TubeStick ver&ouml;ffentlicht. Der <a href="https://www.equinux.com/de/products/support.html?faq=317">TubeStick Mini</a> ist gerade einmal 53.5 mm gro&szlig; und z&auml;hlt damit zu den kleinsten USB-Empf&auml;ngern am Mac. Die Designlinie der Vorg&auml;nger wird fortgef&uuml;hrt und beh&auml;lt das strahlende wei&szlig; der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Peripherie.</p>
<p>Im Lieferumfang ist eine Mini-Stabantenne, ein Adapter f&uuml;r externe Antennen sowie die Software The Tube 2, enthalten. Der Preis liegt bei knapp 50 Euro, beim Kauf von 2 Sticks wird zur Markteinf&uuml;hrung ein Rabatt von 20 Prozent gew&auml;hrt, gleiches gilt auch beim Kauf von 5 TubeSticks im Familienpaket.</p>
<p>Ein <a href="https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/">ausf&uuml;hrlicher Test von The Tube bei Macnotes</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/11/24/neuer-mini-tubestick-von-equinux/">Neuer Mini-TubeStick von Equinux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 14. Mai 2008: UMTS-iPhone kommt ins UK und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/14/notizen-vom-14-mai-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 17:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Notizen vom 14. Mai 2008. Das UMTS-iPhone kommt nach Gro&#223;britannien. Apple ver&#246;ffentlichte zudem weitere &#8222;Get a Mac&#8220;-Werbespots und Intel plaudert &#252;ber das kommende iPhone. AT&#38;T in den USA r&#252;stet sein Mobilfunknetz auf und wir informieren Euch &#252;ber neue Software-Updates. UMTS-iPhone in UK Nachdem T-Mobile in &#214;sterreich schon die Einf&#252;hrung des UMTS-iPhone bekannt gab, zeigt nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/14/notizen-vom-14-mai-2008/">Notizen vom 14. Mai 2008: UMTS-iPhone kommt ins UK und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Notizen vom 14. Mai 2008. Das UMTS-iPhone kommt nach Gro&szlig;britannien. Apple ver&ouml;ffentlichte zudem weitere &#8222;Get a Mac&#8220;-Werbespots und Intel plaudert &uuml;ber das kommende iPhone. AT&amp;T in den USA r&uuml;stet sein Mobilfunknetz auf und wir informieren Euch &uuml;ber neue Software-Updates.</p>
<p><span id="more-2451"></span></p>
<h2>UMTS-iPhone in UK</h2>
<p>Nachdem T-Mobile in &Ouml;sterreich schon die <a href="https://macnotes.de/2008/05/05/umts-iphone-in-osterreich-bestatigt/">Einf&uuml;hrung des UMTS-iPhone bekannt gab</a>, zeigt nun ein zweiter Anbieter Flagge und <a href="https://www.theguardian.com/business/2008/may/14/telecoms.apple">best&auml;tigt dem Guardian ebenfalls</a> die Ver&ouml;ffentlichung des Apple 3G-Smartphones. Wie Telef&oacute;nica Europa-Chef Matthew Key sagte, will man die Ver&ouml;ffentlichung des UMTS-iPhone mit Apple gemeinsam &bdquo;in den kommenden Wochen&ldquo; publik machen.</p>
<h2>Mehr &#8222;Ja zum Mac&#8220;</h2>
<p>Schon gestern ver&ouml;ffentlichte Apple <a href="https://macnotes.de/2008/05/13/notizen-vom-13-mai-2008/">zwei neue Spots der erfolgreichen Kampagne &#8222;Get a Mac&#8220;</a>. Heute nun folgt ein Dritter. Der neue Werbespot tr&auml;gt den Titel &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20080501093054/http://www.apple.com:80/getamac/ads/">Sad Song</a>&#8220; und diesmal wird es musikalisch. Der PC probiert sich als Stimmakrobat und singt uns den &#8222;Vista Song&#8220;. Lautsprecher an und lachen.</p>
<h2>iPhone mit intel inside?</h2>
<p>Und noch einmal das iPhone. Auch der Intel-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hannes Schwaderer gibt sich <a href="https://www.zdnet.de/39190850/iphone-kommt-mit-groesserem-display-und-intel-atom/">gegen&uuml;ber ZDNet</a> &auml;u&szlig;erst redselig. Gegen&uuml;ber dem Online-Magazin plaudert er Details zum kommenden iPhone aus. So soll das Ger&auml;t mit Intels neuem Atom-Chip best&uuml;ckt sein und ein gr&ouml;&szlig;eres Display haben. Schwaderer sagte weiterhin, dass das jetzige Modell-Design weiterhin im Apple-Portfolio bleibt. Gibt es bald zwei iPhone-Produktlinien?</p>
<p>Intels Pressesprecher Mike Cato stellte sp&auml;ter klar, dass die entsprechende Aussage so definitiv nicht getroffen wurde. Vielmehr verwendet Intel das iPhone schon seit l&auml;ngerem als stellvertretendes Beispiel synonym f&uuml;r die gesamte Ger&auml;teklasse der Mobile Internet Devices (MIDs), in die Atom vermehrt Einzug halten m&ouml;chte.</p>
<h2>Schnelles AT&amp;T</h2>
<p>Der US-Partner von Apple r&uuml;stet auf und beschleunigt sein Mobilfunknetz bis 2009. Das <a href="http://web.archive.org/web/20080514213339/http://www.electronista.com:80/articles/08/05/14/att.20mbps.3g.in.2009/">berichtet heute Electronista</a>. So will man zuk&uuml;nftig eine Bandbreite von 20 Mbit/s statt der &uuml;blichen 3,6 Mbit/s anbieten. Dies w&auml;re fast eine Verf&uuml;nffachung im Vergleich zur heutigen Infrastruktur. Zum Einsatz kommt HSPA (High Speed Packet Access). Der Zeitpunkt f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung dieser Meldung ist vom Mobilfunkbetreiber sicher nicht zuf&auml;llig gew&auml;hlt, will Apple doch in den n&auml;chsten Wochen das UMTS-iPhone ver&ouml;ffentlichen. So w&auml;re AT&amp;T auch f&uuml;r diese Weiterentwicklung der richtige Partner.</p>
<h2>Updates</h2>
<p>Der Freeware FTP-Client <a href="https://cyberduck.io/">Cyberduck</a> putzt sich die Fl&uuml;gelchen und kommt nun als Version 3.0 daher. <a href="https://www.yazsoft.com/">SpeedDownload</a> (<a href="https://macnotes.de/2006/12/09/test-speed-download-415/">unser Test</a>) erh&auml;lt eine Aktualisierung und hat zuk&uuml;nftig Versionsnummer 5.0.3. Der iChat-Aufsatz <a href="https://ksuther.com/chax/">Chax</a> wird auf Version 2.1.2 gebracht. Und gestern ganz untergegangen: Benutzer des &auml;lteren <a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365">Microsoft Office 2004</a> k&ouml;nnen sich nun &uuml;ber Version 11.4.2 freuen. Die TV-Software <a href="http://web.archive.org/web/20080610035933/http://www.equinux.com:80/de/products/tubestick/index.html">The Tube</a> (<a href="https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/">unser Test</a>) kann in Version 2.7 jetzt Live-Fernsehen &uuml;ber iChat streamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/14/notizen-vom-14-mai-2008/">Notizen vom 14. Mai 2008: UMTS-iPhone kommt ins UK und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: The Tube</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernsehen am Mac ist eine tolle Sache. Besonders mit einem 24 Zoll iMac kommt richtiges &#8222;Wohnzimmer-Feeling&#8220; auf. Das neue &#8222;&#220;berallfernsehen&#8220; DVB-T macht es fast in jeder Region Deutschlands und weiten Teilen &#214;sterreichs m&#246;glich, unabh&#228;ngig von station&#228;ren Satelliten- und Antennenanlagen digitales Fernsehen zu empfangen. Voraussetzung ist freilich ein DVB-T-Empf&#228;nger, den die M&#252;nchener unter dem Namen TubeStick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/">Test: The Tube</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fernsehen am Mac ist eine tolle Sache. Besonders mit einem 24 Zoll iMac kommt richtiges &#8222;Wohnzimmer-Feeling&#8220; auf. Das neue &#8222;&Uuml;berallfernsehen&#8220; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T">DVB-T</a> macht es fast in jeder Region Deutschlands und weiten Teilen &Ouml;sterreichs m&ouml;glich, unabh&auml;ngig von station&auml;ren Satelliten- und Antennenanlagen digitales Fernsehen zu empfangen. Voraussetzung ist freilich ein DVB-T-Empf&auml;nger, den die M&uuml;nchener unter dem Namen TubeStick f&uuml;r 39,95 Euro vertreiben. Die Hardware <a href="https://macnotes.de/2007/03/30/test-equinux-tubestick/">testeten</a> wir bereits, daher konzentrierten wir uns bei diesem Test ausschlie&szlig;lich auf die mitgelieferte Software &#8222;The Tube&#8220;.<br />
<span id="more-2224"></span><br />
Das Programm wird ohne Aufpreis im Bundle zur Hardware mitgeliefert. Wer die Software separat erstehen m&ouml;chte, wird mit moderaten 19,95 Euro zur Kasse gebeten. Erfreulich: Wir orderten die TubeStick &#8211; SPECIAL EDITION und bekamen den FrontRow-Konkurrenten <a href="https://web.archive.org/web/20061027044523/http://www.equinux.com/de/products/mediacentral/index.html">MediaCentral</a> (<a href="https://macnotes.de/2006/09/14/test-mediacentral-22/">hier unser Test</a>) als Vollversion kostenlos dazu. Immerhin ein Mehrwert von 29.95 Euro. Equinux erg&auml;nzt mit der k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten &#8222;The Tube&#8220; Version 2.5 das Fernsehen nun um viele Community-Funktionen.</p>
<h2>Installation</h2>
</p>
<p>Das Einrichten der Software ist kinderleicht. Einfach CD einlegen, die Installationsdatei anklicken und das Programm findet seinen Weg auf den Mac. Anschlie&szlig;end ist eine Aktivierung notwendig. Diese findet online statt und es wird dabei die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse">MAC-Adresse</a> des Computers an Equinux gesendet. <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Das Programm ist nach erfolgreicher Aktivierung ausschlie&szlig;lich mit diesem Ger&auml;t zu betreiben. Wechselt man den Mac muss man The Tube erneut f&uuml;r dieser Hardware aktivieren. Equinux ist dabei gro&szlig;z&uuml;gig und stellt dem K&auml;ufer gleich 5 Lizenzen zur Verf&uuml;gung.</span></p>
<p>Die Einrichtung der Software ist kinderleicht. Zu Beginn startet man den Sendersuchlauf und The Tube speichert daraufhin auf Wunsch alle verf&uuml;gbaren Sender in der Senderliste. Schlecht: In manchen Gebieten &uuml;berschneiden sich die Sendestationen, sodass einige Sender in der Liste doppelt auftauchen. Wir testeten im Rhein-Main-Gebiet und hatten mehrere Dopplungen, die wir manuell aus der Senderliste l&ouml;schen mussten. Kein Beinbruch, aber unsch&ouml;n. Hier sollte Equinux versuchen das Problemchen per Filter zu beheben. Aber vielleicht hat der Hersteller dieses Manko bereits erkannt. So kann man in der neuen <a href="https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/">Version 2.6.1</a> die Ergebnisse des Sendersuchlaufs an Equinux senden. Die M&uuml;nchener Firma will mit den so erhaltenen Informationen eine weltweite Datenbank mit Senderfrequenzen aufbauen, um diese k&uuml;nftig allen The Tube Nutzern zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p>
<h2>Oberfl&auml;che</h2>
<p>Hat man das Programm erfolgreich installiert und eingerichtet, kann man sich &uuml;ber eine durchaus &uuml;bersichtliche und aufger&auml;umte Benutzeroberfl&auml;che freuen. Es scheint alles leicht zug&auml;nglich und an seinem Platz zu sein. TubeStick unterst&uuml;tzt die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Fernbedienung. Bei unserer Testumgebung kam beim Zappen mit der &#8222;kleinen Wei&szlig;en&#8220; im Vollbildmodus echtes Fernsehfeeling auf. Wir stellten keinen Unterschied zu einem herk&ouml;mmlichen TV-Ger&auml;t fest. In der von uns getesteten Verbindung von Hard- und Software kann man sich die Anschaffung einer neuen &#8222;R&ouml;hre&#8220; getrost sparen.</p>
<p>Anders sah es auf dem MacBook aus. Hier eignet sich The Tube allemal, um unterwegs oder im Hotel mal eben die Nachrichten zu schauen. Richtiges Movie-Feeling kommt dabei freilich nicht auf. Weniger praktisch ist der TubeStick, wenn er in den USB-Port des MacBook eingesteckt wird. Dort blockiert er n&auml;mlich gleich den MagSafe-Anschluss oder den anderen USB-Port. Equinux hat allerdings vorgesorgt, und so findet sich in der Verpackung ein USB-Kabel.</p>
<p>Seit Version 2.6 arbeitet Equinux mit der Redaktion von TV Movie zusammen. So stellt die Software neben dem bereits vorhandenen EPG nun auch Informationen, Filmbewertungen und Bilder aus der Filmdatenbank von TV-Movie zur Verf&uuml;gung. Diese Informationen werden bei einer Aufnahme dann auch mit archiviert, doch dazu sp&auml;ter mehr.</p>
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<h2>TubeTalk</h2>
<p>Wer sich gerne &uuml;ber das schlechte Fernsehprogramm beschwert oder eine Szene der gerade gesendeten Serienepisode kommentieren m&ouml;chte, f&uuml;r den ist TubeTalk genau richtig. Innerhalb von TheTube gibt es zu jeder TV-Station einen eigenen Chatraum. Der erlaubt es mit Zuschauern des gleichen TV-Senders zu kommunizieren. Eine tolle Idee meint man. <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Doch im Chatraum m&uuml;ssen sich erst einmal schreibwillige User befinden. Dies ist nicht das Problem. Nur gelang es uns innerhalb von einer Woche nicht ein einziges Mal ein Gespr&auml;ch aufzubauen. Es scheiterte schlichtweg daran, das deutsche Zuseher wohl eher in Ruhe fernsehen als dar&uuml;ber zu chatten.</span></p>
<p>Wir glauben, dass sich dies &auml;ndern wird, wenn die Software weiter verbreitet ist und sich dann mehr User f&uuml;r einen kleinen Talk finden. Durchschnittlich z&auml;hlten wir 10-20 Nutzer pro Sendung. Das variierte nat&uuml;rlich je nach Attraktivit&auml;t des ausgestrahlten Programms. Wenn dann mal ein Chat in Gang kommt, kann man sich &uuml;ber eine gut gemachte Oberfl&auml;che, ganz im iChat-Style freuen. Zudem dachten die Macher an eine Personalisierung. So kann man einen Atavar, einen Nickname und eine Statusmeldung seinem Profil hinzuf&uuml;gen.</p>
<h2>Interaktive Funktionen</h2>
<p>Der Mensch ist ein Herdentier, so auch der geneigte TV-Zuschauer. Wenn man einerseits seine Neugier befriedigen m&ouml;chte und genau sehen will was andere gerade im Fernsehen schauen oder ganz ohne eigenes Zutun zappen m&ouml;chte, dann ist die Funktion &#8222;Dem Quoten-Star folgen&#8220; ein tolles Feature. Hierbei wird automatisch auf den Sender umgeschaltet, den prozentual die meisten The Tube Nutzer sehen. Dies ist sicher keine repr&auml;sentative Zuschauerquote, gibt aber eine gute Marschrichtung an, was gerade am interessantesten in der &#8222;Glotze&#8220; ist.</p>
<p>Noch extremeres Zapping-Vergn&uuml;gen bietet &#8222;BuddySurfing&#8220;. Auch hier kann man die Apple-Fernbedienung zur Seite legen und jemand anderem die Regie f&uuml;r das abendliche Fersehprogramm &uuml;berlassen. Hierzu w&auml;hlt man in der Seitenleiste unter &#8222;Talk&#8220; einen Zuschauer aus und &#8222;folgt&#8220; diesem zuk&uuml;nftig auf Schritt und Tritt durch die TV-Landschaft. Das hat nat&uuml;rlich Vor- und Nachteile. Wenn n&auml;mlich der ausgew&auml;hlte TV Buddie ein Hardcore-Zapper ist, dann kann dies auf l&auml;ngere Zeit sehr anstrengend werden.</p>
<h2>Einstellungen</h2>
<p>Der Mehrwert von The Tube liegt in der freien Skalierung der Fenstergr&ouml;&szlig;e des Fernsehbildes. Der Screen ist individuell an die jeweiligen Bed&uuml;rfnisse anpassbar. M&ouml;chte man neben der Arbeit am Mac fernsehen und dabei die Programmicons seiner Applikationen im Blick haben, so kann man die Gr&ouml;&szlig;e stufenlos in diese Position vergr&ouml;&szlig;ern oder verkleinern.</p>
<p>Mehr noch: Mit der Funktion &#8222;Smart Zoom 2&#8220; hat man die M&ouml;glichkeit das Fernsehbild (verkleinert) in eine Ecke des Desktops zu verbannen. F&auml;hrt man mit der Maus &uuml;ber die verkleinerte Darstellung, so vergr&ouml;&szlig;ert man das Fernsehbild auf eine vorher definierte Gr&ouml;&szlig;e. Beim Verharren des Maus-Cursors auf dem Fenster bleibt das Bild in dieser Dimension. Geht man mit der Maus vom Bild, wird dieses wieder als Miniatur dargestellt. Die Gr&ouml;&szlig;e des Miniaturbildes l&auml;sst sich auf ein Viertel oder die H&auml;lfte der Originalgr&ouml;&szlig;e einstellen. Auch das vergr&ouml;&szlig;erte Bild kann man auf unterschiedliche Gr&ouml;&szlig;en einstellen. Das Aus- bzw. Einzoomen funktionierte in unserem Test einwandfrei und ganz ohne zu ruckeln oder gar zu stoppen.</p>
<h2>Aufnahme</h2>
<p>Pflichtdisziplin f&uuml;r jede TV-Software ist die Aufnahmefunktion. The Tube beherrscht hier das kleine &#8222;Einmaleins&#8220; der Grundfunktionen und bietet brauchbare Extra-Features. Die zeitgesteuerte Aufnahme wird im EPG programmiert.</p>
<p>Eine Aufnahme ist schnell erstellt: Sendung im EPG in der Seitenleiste anklicken &#8211; fertig. Ebenso simpel ist es eine laufende Sendung aufzunehmen. In der Seitenleiste findet sich der Recordbutton. Ein Klick darauf startet die Aufnahme. Der Benutzer kann entscheiden, ob er die Aufnahmen automatisch beenden m&ouml;chte, sobald die nachfolgende Sendung beginnt oder etwas l&auml;nger aufnehmen m&ouml;chte. Nach erfolgter Aufnahme zeigt The Tube vor der Archivierung ein &Uuml;bersichtsfenster mit allen Informationen an. Diese sind auch gr&ouml;&szlig;tenteils vollst&auml;ndig, da die Software daf&uuml;r den EPG &#8222;anzapft&#8220;.</p>
<p>The Tube holt den Mac &uuml;brigens aus dem Ruhezustand zur&uuml;ck, um eine Aufnahme zu beginnen. Dies funktioniert freilich nur bei Desktop-Rechner. MacBooks bei denen der Deckel geschlossen ist, vermag The Tube verst&auml;ndlicherweise nicht aus dem Tiefschlaf zu wecken. Alle Aufnahmen werden in einer Aufnahmeliste aufgelistet und die Keywords von Spotlight indexiert. Bei einem gut gef&uuml;llten Archiv lassen sich sp&auml;ter so auch &uuml;ber die Systemsuche Filme und Serien schnell aufsp&uuml;ren.</p>
<p>Festplattenrekorder profitieren schon lange von der gro&szlig;en Speicherkapazit&auml;t heutiger HDDs und nutzen diese um das Programm im Hintergrund permanent aufzunehmen. Damit ist es m&ouml;glich, die laufende Sendung zeitversetzt anzuschauen. Bei The Tube funktioniert das gleicherma&szlig;en. Durch Timeshift verpasst man keine Szene seiner Lieblingsserie mehr. Einfach auf der Apple-Fernbedienung oder in der Seitenleiste den Pause-Button dr&uuml;cken und schon hat man sich eine individuelle &#8222;Werbepause&#8220; verschafft. Zum Fortsetzen des Programms erneut die Taste dr&uuml;cken und schon geht es weiter. Die Timeshift-Funktion erlaubt es dar&uuml;ber hinaus auch im laufenden Programm zur&uuml;ckzuspulen um beispielsweise ein Detail der Sendung noch ein- oder mehrmals anzuschauen. Gerade LOST-Fans, die bekanntlich auf jedes noch so kleine Detail achten, wird diese Funktion freuen.</p>
<p>Gerade begonnene Sendungen lassen sich mit &#8222;D&eacute;j&agrave;-vu&#8220; weiter aufnehmen. Dies ist besonders praktisch, wenn man z. B. einen Krimi zur H&auml;lfte gesehen hat und man dann unvorhergesehen den Fernsehsessel verlassen muss. Auch um die Kapazit&auml;t der Festplatte k&uuml;mmert sich The Tube automatisch und verwaltet das Speichervolumen dynamisch.</p>
<h2>Export</h2>
<p>Die Software kann aufgenommene Fernsehsendungen auf alle Apple Abspielger&auml;te exportieren. Dies ist nat&uuml;rlich kein Hexenwerk, da die eigentliche Arbeit iTunes verrichtet. Die Aufnahmen werden in das gew&uuml;nschte Format konvertiert und dann iTunes zur Synchronisation &uuml;bergeben. Hierbei stehen die Einstellungen &#8222;Hohe Qualit&auml;t&#8220;, &#8222;Kleine Datei&#8220; und &#8222;Schneller Export&#8220; zur Verf&uuml;gung. Die Exportfunktion ist selbsterkl&auml;rend und funktioniert weitgehend automatisch.</p>
<p>Je nach gew&auml;hlter Option und Hardwareausstattung kann der Export einige Minuten und bei Blockbustern auch einmal Stunden dauern. Das Ergebnis wird in der iTunes Bibliothek in der Sparte Fernsehsendungen eingeordnet und automatisch bei der n&auml;chsten Synchronisation auf den iPod, das iPhone oder auf die Apple TV &uuml;bertragen. Weiterhin ist auch der Export zu iMovie m&ouml;glich. Hier kann man entscheiden ob der Film im 16:9 oder 4:3 Format zur Weiterbearbeitung im DV-Format an das Apple-Programm &uuml;bergeben werden soll. Dies kann auch im Hintergrund geschehen und es stehen die Einstellungen &#8222;kooperativ&#8220; und &#8222;egozentrisch&#8220; zur Verf&uuml;gung. Ist der Mac hardwareseitig ein wenig &#8222;schwachbr&uuml;stig&#8220; best&uuml;ckt, merkt man freilich den Speicherhunger der Konvertierung.</p>
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<h2>TubeToGo</h2>
<p>W&auml;re es nicht toll, wenn man von unterwegs seine Lieblingsserie per iPhone programmieren k&ouml;nnte und wiederum bei McDonalds um die Ecke (dank kostenlosen WLAN) die letzte Folge seiner Lieblingsserie anschauen k&ouml;nnte. Alles m&ouml;glich! Mit einem iPhone und dem Onlineservice TubeToGo. Equinux stellt hierf&uuml;r die Schnittstelle zu .Mac f&uuml;r The Tube bereit.</p>
<p>Genauso wie die Synchronisation von Einstellungen und E-Mails zu Apples Onlineservice funktioniert es dann auch bei TubeToGo. Man startet eine Aufnahme in der Software und diese wir im Anschluss auf den .Mac Account geladen. Dies funktioniert im &uuml;brigen auch mit einem privaten FTP-Server. Fortan kann man diese Aufnahme dann mittels Safari auf sein iPhone streamen. Voraussetzung ist eine WLAN-Verbindung.</p>
<p>Theoretisch klappt die Wiedergabe auch mit EDGE, was aber auf Grund der langen Ladezeiten nicht praktikabel ist. Die TV-Sendung wird &uuml;brigens auf dem iPhone im selben Player (im Vollbild) wiedergegeben, wie auch die YouTube-Filme (inklusive Landscape-Modus). Da die Uploadgeschwindigkeit bei vielen Internet-Providern deutlich unter dem Downloadspeed liegt, kann es bei l&auml;ngeren Filmen etliche Stunden dauern bis die TV-Sendung auf dem Server geladen ist.</p>
<h3>Aufnahmen von unterwegs ansto&szlig;en</h3>
<p>Umgekehrt funktioniert das auch. Man sitzt im Zug und wei&szlig;, dass heute eine neue Folge seiner Lieblingsserie ausgestrahlt wird. Wie so oft hat gerade jetzt der Zug Versp&auml;tung, sodass man nicht mehr rechtzeitig zum Sendebeginn vor der &#8222;Glotze&#8220; sitzt. Aber man hat ja sein iPhone dabei und damit TubeToGo.</p>
<p>Wie schon geschildert hat man per Safari Zugriff auf die synchronisierten Daten von The Tube und damit auch auf den EPG. Im gleichnamigen Men&uuml;punkt w&auml;hlt man eine Sendung aus und kann diese mit nur einem Klick als Aufnahme programmieren. Diese Information wird an den Equinux-Server &uuml;bertragen und bei der n&auml;chsten Synchronisation von The Tube von dort abgerufen und verarbeitet. Voraussetzung ist nat&uuml;rlich das The Tube gerade gestartet ist. Das ist dann auch der Knackpunkt. Mal eben eine Aufnahme von unterwegs programmieren geht dann nat&uuml;rlich nicht, weil der Abgleich den Start der Software am heimischen Mac voraussetzt. Wir w&uuml;rden uns einen ressourcenfreundlichen Dienst w&uuml;nschen, der dies im Hintergrund erm&ouml;glicht.</p>
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<p>Gleich noch ein Kritikpunkt: Die Programmierung von unterwegs klappte in unserem Test leider nicht. Die Aufnahme wurde zwar auf dem iPhone angezeigt, fand aber trotz mehrfacher Synchronisation nicht seinen Weg auf den Mac und somit nicht in The Tube. Eine bereits aufgenommene TV-Sendung wurde aber problemlos auf .Mac &uuml;bertragen und konnte auf dem iPhone angeschaut werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die TV-Software von Equinux ist aus den Kinderschuhen heraus. In Verbindung mit dem DVB-T-Empf&auml;nger TubeStick arbeitet sie perfekt zusammen. Lobenswert ist die klare und intuitiv zu benutzende Oberfl&auml;che. Alles ist an seinem Platz und durchaus nett anzusehen. Die ganz neue Zusammenarbeit mit der TV-Movie Redaktion wirkt sich positiv auf den Umfang und die Qualit&auml;t der Beschreibungen im Programmf&uuml;hrer aus.</p>
<p>Toll ist auch die Zusammenarbeit mit dem iPhone. Weniger gut hat uns gefallen, dass die unterwegs programmierten Aufnahmen nicht in The Tube ankamen. Ein kleines Manko ist es auch, dass einige Sender beim Suchlauf doppelt gelistet werden. Dennoch halten wir The Tube f&uuml;r eine durchaus ausgereifte und durchdachte Software mit hohen Fuktionsumfang. Unsere Kaufempfehlung ist die derzeit angebotene TubeStick &#8211; SPECIAL EDITION, bei der man f&uuml;r 39,95 Euro neben The Tube und den TubeStick auch noch MediaCentral und ein Jahr die Zeitschrift TV-Movie kostenlos dazu bekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/">Test: The Tube</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>TV am Mac: The Tube 2.6.1 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 07:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Equinux ver&#246;ffentlicht The Tube 2.6.1. Das Update ist f&#252;r deutsche Nutzer eher uninteressant, da dieses prim&#228;r nur die Voraussetzung f&#252;r den neuen &#8222;TubeStick Hybrid&#8220; bereitstellt. Dieser ist allerdings bislang ausschlie&#223;lich in den USA erh&#228;ltlich. Ein kleinwenig wurde aber auch an europ&#228;ische User gedacht. So k&#246;nnt Ihr Ergebnisse des Sendersuchlaufs jetzt an Equinux senden, und so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/">TV am Mac: The Tube 2.6.1 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Equinux ver&ouml;ffentlicht <a href="https://web.archive.org/web/20080515201230/http://www.equinux.com/de/products/tubestick/latestfeatures.html">The Tube 2.6.1</a>. Das Update ist f&uuml;r deutsche Nutzer eher uninteressant, da dieses prim&auml;r nur die Voraussetzung f&uuml;r den neuen &bdquo;TubeStick Hybrid&ldquo; bereitstellt. Dieser ist allerdings bislang ausschlie&szlig;lich in den USA erh&auml;ltlich.</p>
<p><span id="more-2401"></span></p>
<p>Ein kleinwenig wurde aber auch an europ&auml;ische User gedacht. So k&ouml;nnt Ihr Ergebnisse des Sendersuchlaufs jetzt an Equinux senden, und so der M&uuml;nchener Firma helfen, eine weltweite Datenbank mit Senderfrequenzen aufzubauen. Diese Datenbank soll k&uuml;nftig f&uuml;r alle &bdquo;The Tube&ldquo;-Nutzer verf&uuml;gbar sein. Weiterhin wurden die Export-Einstellungen f&uuml;r TubeToGo Aufnahmen optimiert und TubeTalk kann jetzt besser mit unterschiedlichen Sender-Namen umgehen.</p>
<p>Probleme bei der Darstellung des TubeToGo Speicherorts sowie bei der EPG Sender-Zuweisung wurden behoben. Auch das Importieren von EPG Daten von Drittherstellern ist jetzt robuster und der Import von DVB EPG Daten wurde verbessert. Die Hilfs-Anwendung zum Exportieren von Aufnahmen wurde reorganisiert und umbenannt. Die Software kostet 39,95 Euro und wird zur Zeit im Bundle mit einem kostenlosen Jahresabo der der Zeitschrift TV Movie vermarktet. The Tube absolviert in der Redaktion gerade einen umfangreichen Test, den wir in K&uuml;rze ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/">TV am Mac: The Tube 2.6.1 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>equinux stellt The Tube 2.6 mit EPG der TV Movie Redaktion vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/04/10/equinux-stellt-the-tube-26-mit-egp-der-tv-movie-redaktion-vor/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2008/04/10/equinux-stellt-the-tube-26-mit-egp-der-tv-movie-redaktion-vor/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[tl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 16:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kooperation mit der Bauer Verlagsgruppe bringt &#8222;The Tube&#8220;-Anwendern kostenlosen Electronic Program Guide (EPG) von TV Movie. Die findet Eingang in dem Update auf Version 2.6. Equinux hat heute The Tube 2.6 mit elektronischer Programmzeitschrift (EPG) von TV Movie vorgestellt. Ab sofort profitieren The Tube-Anwender von den Filmbewertungen der TV Movie-Redaktion, ohne zus&#228;tzliche j&#228;hrliche Geb&#252;hren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/04/10/equinux-stellt-the-tube-26-mit-egp-der-tv-movie-redaktion-vor/">equinux stellt The Tube 2.6 mit EPG der TV Movie Redaktion vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Kooperation mit der Bauer Verlagsgruppe bringt &bdquo;The Tube&ldquo;-Anwendern kostenlosen Electronic Program Guide (EPG) von TV Movie. Die findet Eingang in dem Update auf Version 2.6.</p>
<p><span id="more-2277"></span></p>
<p>Equinux hat heute <a href="https://web.archive.org/web/20080418040519/http://www.equinux.com:80/de/products/tubestick/index.html">The Tube 2.6</a> mit elektronischer Programmzeitschrift (EPG) von TV Movie vorgestellt. Ab sofort profitieren The Tube-Anwender von den Filmbewertungen der TV Movie-Redaktion, ohne zus&auml;tzliche j&auml;hrliche Geb&uuml;hren. Bilder und Informationen zu Fernsehsendungen lassen sich direkt in der Programmoberfl&auml;che anzeigen. Oder Ihr recherchiert sie &uuml;ber eine Suche in den TV Movie Programminformationen.</p>
<p>Dabei zeigt The Tube nicht nur die erweiterten Informationen des Fernsehprogramms der n&auml;chsten sieben Tage an. Sondern die App blendet sogar die Tages-Tipps der TV Movie-Redaktion und die Bewertungen einzelner Sendungen ein. Au&szlig;erdem erlaubt The Tube im EPG gezielt nach redaktionellen Beschreibungen zu suchen. Dar&uuml;ber hinaus bekommt Ihr weitere Informationen &uuml;ber den MegaFinder von TV Movie.</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wir sind begeistert, unseren Kunden mit dem TV Movie EPG einen Mehrwert ohne Kostenfalle zu bieten (&#8230;). Mit der Bauer Verlagsgruppe haben wir den perfekten Partner gefunden, unsere erfolgreiche Produktstrategie im Mac-Markt fortzuf&uuml;hren und The Tube zur innovativsten TV-L&ouml;sung auf dem Mac auszubauen.&#8220; (Till Schadde, Equinux)</p>
<p>&#8222;Mit unserem neuen EPG treibt TV Movie die Digitalisierungsstrategie der Marke konsequent voran und setzt sich erneut an die Spitze der technischen Innovationen auf dem deutschen Markt. Zusammen mit equinux bieten wir jetzt auch den Mac-Usern gro&szlig;e Filmerlebnisse mit dem MovieStar und die volle Leistung von Europas h&auml;rtester Filmredaktion bei der Programmauswahl und schaffen gleichzeitig ein v&ouml;llig neues Vermarktungsumfeld f&uuml;r unsere Werbekunden.&#8220; (Heiko Willers, TV Movie)</p>
</blockquote>
<p>The Tube 2.6 steht ab sofort allen registrierten The Tube-Anwendern kostenlos zum Download bereit. equinux liefert The Tube zusammen mit seinem DVB-T USB-Empf&auml;nger TubeStick f&uuml;r nur 39,95 Euro aus.</p>
<p>Wir unterziehen The Tube gerade einem gr&uuml;ndlichen Test. In K&uuml;rze mehr dazu auf Macnotes.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/04/10/equinux-stellt-the-tube-26-mit-egp-der-tv-movie-redaktion-vor/">equinux stellt The Tube 2.6 mit EPG der TV Movie Redaktion vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Schöner Fernsehen: The Tube 2.5</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/03/04/schoner-fernsehen-the-tube-25/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 17:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der M&#252;nchener Softwarebauer Equinux ver&#246;ffentlichte heute Version 2.5 seiner Digital-TV-L&#246;sung The Tube. Neu ist vor allem &#8222;TubeToGo&#8220;. Der neue Service l&#228;dt die am Mac aufgezeichneten TV-Sendungen auf den eigenen FTP- oder .Mac-Account. So kann man sie unterwegs via iPhone oder iPod touch anschauen. &#220;ber den mobilen Safari-Browser greift man dann auf seine Aufzeichnungen zu. Auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/03/04/schoner-fernsehen-the-tube-25/">Schöner Fernsehen: The Tube 2.5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der M&uuml;nchener Softwarebauer Equinux ver&ouml;ffentlichte heute Version 2.5 seiner Digital-TV-L&ouml;sung <a href="https://web.archive.org/web/20080226044038/http://www.equinux.com:80/de/products/tubestick/index.html">The Tube</a>. Neu ist vor allem &#8222;TubeToGo&#8220;. Der neue Service l&auml;dt die am Mac aufgezeichneten TV-Sendungen auf den eigenen FTP- oder .Mac-Account. So kann man sie unterwegs via <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder iPod touch anschauen.</p>
<p><span id="more-2143"></span></p>
<p>&Uuml;ber den mobilen Safari-Browser greift man dann auf seine Aufzeichnungen zu. Auch Aufnahmen lassen sich dank des integrierten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Program_Guide">EPG</a> mit TubeToGo aus der Ferne steuern.</p>
<p>Au&szlig;erdem zeigt The Tube in der neuen Version die aktuellen Einschaltquoten anderer The Tube-Anwender live als Prozentwert an und markiert den Fernsehsender mit der aktuell h&ouml;chsten Einschaltquote. &Auml;ndert sich die Quote, schaltet The Tube auf Wunsch automatisch auf den gerade popul&auml;rsten Sender.</p>
<h2>Smart Zoom hinzugef&uuml;gt</h2>
<p>Wer das Fernsehprogramm h&auml;ufig nur nebenbei verfolgt, wird sich &uuml;ber die Funktion namens Smart Zoom freuen: Wird es doch einmal interessant, f&auml;hrt man einfach mit dem Mauszeiger &uuml;ber das verkleinerte Fernsehbild. The Tube zoomt das Bild dann automatisch auf eine vorher festgelegte Fenstergr&ouml;&szlig;e.</p>
<p>Schlie&szlig;lich bringt die neue Version auch eine &uuml;berarbeitete TV-Engine mit, die laut Equinux f&uuml;r bessere Bildqualit&auml;t und geringeren Stromverbrauch sorgen soll.</p>
<p>Das Update auf Version 2.5 ist kostenlos und <a href="https://www.equinux.com/de/products/support.html?faq=317">kann hier heruntergeladen werden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/03/04/schoner-fernsehen-the-tube-25/">Schöner Fernsehen: The Tube 2.5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>TVMini2: DVB-T ohne Nebenwirkungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/12/11/tvmini2-dvb-t-ohne-nebenwirkungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 13:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Miglia kommt mit dem TVMini2 ein weiterer DVB-T-Stick f&#252;r den Mac. Anders als manches Konkurrenzprodukt (vgl. unsere Testberichte zu EyeTV Diversity und Equinux TubeStick) hat dieser Stick einen entscheidenden Vorteil: Er ist so schmal, dass er keinen der umliegenden USB-Ports blockiert. Der TVMini2 kostet rund 80 Euro, mit dabei sind eine Tischantenne und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/12/11/tvmini2-dvb-t-ohne-nebenwirkungen/">TVMini2: DVB-T ohne Nebenwirkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Von Miglia kommt mit dem TVMini2 ein weiterer DVB-T-Stick f&uuml;r den Mac. Anders als manches Konkurrenzprodukt (vgl. unsere Testberichte zu <a href="https://macnotes.de/2007/02/20/test-eyetv-diversity/">EyeTV Diversity</a> und <a href="https://macnotes.de/2007/03/30/test-equinux-tubestick/">Equinux TubeStick</a>) hat dieser Stick einen entscheidenden Vorteil: Er ist so schmal, dass er keinen der umliegenden USB-Ports blockiert.<span id="more-1810"></span></p>
<p>Der TVMini2 kostet rund 80 Euro, mit dabei sind eine Tischantenne und die Software The Tube, mit der unter anderem zeitversetzte Aufnahmen m&ouml;glich sind. Voraussetzung f&uuml;r ungetr&uuml;btes Fernsehvergn&uuml;gen ist ein Mac mit USB 2.0 und mindestens 1,5 GHz schnellem Prozessor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/12/11/tvmini2-dvb-t-ohne-nebenwirkungen/">TVMini2: DVB-T ohne Nebenwirkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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