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	<title>Du hast nach trend micro gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach trend micro gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q1/2021: Rekordquartal mit Abstand dank iPhone 12 „und“ Corona</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar kündigte Apple den heutigen Termin an. Am Abend stellte der Konzern abermals seine Quartalszahlen vor. Apple erzielte 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und behielt vor Steuern 28,8 Milliarden US-Dollar Gewinn. Tatsächlich konnte der Konzern aus Cupertino im Weihnachtsgeschäft weiterhin von zwei Trends profitieren, die durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie verursacht werden: mehr Heimarbeit und Fernunterricht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Apples Quartalszahlen Q1/2021: Rekordquartal mit Abstand dank iPhone 12 „und“ Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Anfang Januar kündigte Apple den heutigen Termin an</a>. Am Abend stellte der Konzern abermals seine Quartalszahlen vor. Apple erzielte 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und behielt vor Steuern 28,8 Milliarden US-Dollar Gewinn. Tatsächlich konnte der Konzern aus Cupertino im Weihnachtsgeschäft weiterhin von zwei Trends profitieren, die durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie verursacht werden: mehr Heimarbeit und Fernunterricht, sowie mehr Medienkonsum. Dazu kommt, dass die letztjährigen iPhones tatsächlich hervorragend von den Kunden angenommen wurden und auch in China wieder für Wachstum sorgten.</p>
<p>Die Frage, die viele Beobachter an den Finanzmärkten umtrieb, lautet: Kann Apple sein Rekordergebnis aus dem Q1/2020 trotz Covid-19-Pandemie toppen? Die Antwort lautet: Es kann, und wie. Denn der Konzern erzielte deutlich mehr als die letztjährigen 91,8 Milliarden US-Dollar.</p>
<h2>Trends setzen sich fort</h2>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/2020/10/29/apples-quartalszahlen-q42020-cupertino-im-soll-aber-iphone-schwachelt/">Quartalszahlen für das Q4/2020</a> gab Apple davor Ende Oktober 2020 bekannt. Das Ergebnis konnte sich auch sehen lassen: 64,7 Milliarden US-Dollar. Da viele Verbraucher zu dem Zeitpunkt auf die neuen iPhones warteten und es auch Schluckauf in der Produktion gab, fiel das Ergebnis solide aus, aber nicht prima.</p>
<p>Sehr wohl zeigten sich aber auch da, und sogar schon im <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/apples-quartalszahlen-q32020-das-imperium-schlagt-zuruck/">Q3/2020</a> Trends, die wegen der Covid-19-Pandemie weiter anhalten. Apple gehört tatsächlich zu den Nutznießern der Pandemie. Wegen erhöhten Aufkommen bei Heimarbeit und Fernunterricht steigen die Verkaufszahlen bei Apples MacBooks und iPads weiter. Aber auch das Geschäft mit dem App Store profitiert durch den erhöhten Medienkonsum. Nicht zuletzt war bereits Apples Meldung zum Jahreswechsel ein Indikator dafür. Denn darin erfuhr man, dass der App Store über die Feiertage abermals Rekordumsätze erlöste.</p>
<h2>Keine Prognose für Q2</h2>
<p>Sehr viele börsennotierte Unternehmen haben im Laufe der Coronavirus-Pandemie wegen der unsteten Verhältnisse aufgehört Prognosen auf das folgende Quartal anzugeben. Apple ist da keine Ausnahme.</p>
<p>Tatsächlich gibt es auch diesmal keinen Ausblick auf das nächste Quartal. Sehr wohl drängt sich einem die Frage auf, ob dieser Umstand nicht zur Dauersituation werden könnte, selbst wenn die Pandemie wieder weg ist.</p>
<h2>Erstes Quartal mit neuen iPhones</h2>
<p>Wegen der Verspätung der neuen iPhone-12-Modelle im letzten Jahr, ist dieses Quartalsergebnis tatsächlich das erste, in dem sich auch erste Verkäufe von <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Mini</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro Max</a> wiederfinden. Da Apple vor einer Weile aufhörte, die Verkaufszahlen explizit anzugeben, kann man aber nur mutmaßen, wie viele Stückzahlen auf welche Modelle entfielen.</p>
<p>Umso wichtiger sind Analysen, die im Vorfeld und auch im Nachhinein herausgegeben werden. Zuletzt hieß es, dass Apple in China wieder mehr iPhones verkaufen konnte – ein gutes Signal.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q1 2021) auf einen Blick</h2>
<p>Apples Geschäft mit iPhones, iPads, Macs, Wearables und Services erwirtschaftete im ersten Steuerquartal 2021 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr).</p>
<p><em>Die Vergleichszahlen, die wir heranziehen, entfallen immer auf den gleichen Zeitraum des Vorjahrs, es sei denn, es ist anders vermerkt.</em></p>
<p>Dem Mac-Anbieter aus Cupertino bleiben im ersten Steuerquartal 12,673 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY21%20Q1%20Consolidated%20Financial%20Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Geschäft lieferte 65,597 Milliarden US-Dollar (+ 17 %).</li>
<li>Die iPad-Verkäufe erzielten 8,435 Milliarden US-Dollar (+ 41 %).</li>
<li>Das Geschäft mit dem Mac trug 8,675 Milliarden US-Dollar zum Umsatz bei (+21 %).</li>
<li>Daneben verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Geräte im Wert von 12,971 Milliarden US-Dollar (+30 %).</li>
<li>Schließlich wuchs auch das Servicegeschäft um Apple Music, Apple TV+ und Co. Damit erzielte das Unternehmen weitere 15,761 Milliarden US-Dollar Umsatz (+24 %).</li>
</ul>
<h2>Kein Kursfeuerwerk nach Börsenschluss</h2>
<p>Investoren sind mit dem Ergebnis offenbar zufriedener als noch im Quartal zuvor, da es keinen Kursrutsch gibt. Aber nachbörslich ging der Kurs der Aktie dennoch leicht zurück. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Beitrags gab der Kurs leicht nach, rangiert bei knapp unter 142 US-Dollar.</p>
<h2>Dividende im Februar</h2>
<p>Wie üblich gibt Apple wieder eine Dividende aus. Pro Aktie gibt es weiterhin 0,205 US-Cent. Stichtag für den Bonus ist der 8. Februar 2021. Ausgezahlt wird die Dividende dann am 11. Februar.</p>
<h2>Kommentar: 2021 wird ein Apple-Jahr</h2>
<p>Angesichts der Tatsache, dass Apple in diesem und im nächsten Jahr noch die Umstellung der eigenen Macs auf Apple Silicon vollzieht und aber <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">die Resonanz auf die ersten Geräte</a> enorm positiv ausfällt, dürfte das Jahr 2021 ein Apple-Jahr werden. Natürlich gibt es immer noch Einflüsse von außen, wie wir nun auch an der Covid-19-Pandemie merken, die das Geschehen auf den Kopf stellen können.</p>
<p>Nur aller Voraussicht nach gibt es neben den neuen Macs, die dann auch wirklich „neu“ sind, unter der Haube und bei vielen Modellen auch an der Oberfläche, wieder mehr Grund, sich für einen Mac zu entscheiden. Die Umstellung auf Apple Silicon und damit ARM ist nicht nur bei uns in der Redaktion, sondern auch anderswo relativ leicht gefallen. Der Konzern aus Cupertino hat einen immens guten Job gemacht. Schnittstellen wie Rosetta 2, die sicherstellen, dass auch „alte“ Apps auf den neuen Macs funktioniert, erfüllen ihr Pensum über, dass selbst Microsoft ein wenig unter Druck gerät, warum das mit Windows 10 für ARM so lange dauert und immer noch nicht zufriedenstellend funktioniert. Aber zumindest macht <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf Apple Silicon</a> trotz Betastatus eine gute Figur.</p>
<p>Ja, selbst <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Intel zeigte sich zuletzt eifersüchtig auf die Performance von Apple Silicon</a>. Nach wie vor ist <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/kommentar-apples-wechsel-zu-arm-ist-eine-chance-fur-den-rest/">Apples Wechsel zu ARM aber eine Chance für den Chiphersteller</a>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es weitere Produkte in der Pipeline, von der wir wissen, oder glauben zu wissen: AirTags, VR-Headset, AR-Brille – ja, und dann gibt es wieder neue iPads und neue iPhones, <em>und</em> dann nehmen ja die Gerüchte um ein eigenes Auto von Apple langsam aber sicher Form an.</p>
<h2>JHV 2021 erstmals digital</h2>
<p>Im Februar steht dann außerdem noch die Jahreshauptversammlung des Unternehmens an. <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Diese findet 2021 ausschließlich digital statt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Apples Quartalszahlen Q1/2021: Rekordquartal mit Abstand dank iPhone 12 „und“ Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 19:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem Time-Flies-Event Mitte des Monats präsentierte der iPhone-Hersteller neue Tablets und neue Versionen seiner Smartwatch. Doch das Unternehmen stellte auch ein weiteres Service-Angebot vor: Apple Fitness+. Vorweg: In iOS 14 und iPadOS 14 fand eine Umbenennung statt. Die „Aktivitäten“-App ist nun die „Fitness“-App. Mit der Umbenennung deutet Apple bereits an, dass rund um diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/">Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem Time-Flies-Event Mitte des Monats präsentierte der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">neue Tablets</a> und neue Versionen seiner Smartwatch. Doch das Unternehmen stellte auch ein weiteres Service-Angebot vor: Apple Fitness+.</p>
<p>Vorweg: In <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14</a> fand eine Umbenennung statt. Die „Aktivitäten“-App ist nun die „Fitness“-App. Mit der Umbenennung deutet Apple bereits an, dass rund um diese App nun noch mehr Bewegung geschieht. Tatsächlich erlaubt Apple den Nutzern, noch aktiver zu sein. Denn mittlerweile erkennt die Apple Watch auch, wenn man tanzt und Tanzen wird zum Workout.</p>
<p>Doch das ganze System der Herausforderungen wurde ausgebaut. Aber wozu das Ganze? Wieso sollte man sich anstrengen?</p>
<h2>Apple Fitness+ ein neues Service-Angebot aus Cupertino</h2>
<p>Schon vorher konnte man ins Fitnessstudio gehen, oder Radfahren, Schwimmen und anderes mehr. Es gab einfache Möglichkeiten, Freunde herauszufordern. Doch mit Fitness+ kommt noch mehr Bewegung ins Spiel.</p>
<p>Tatsächlich hat Apple einen Trend für sich entdeckt, der seit einigen Jahren immer größer wird. Krankenkassen bieten mittlerweile Kooperationen mit Anbietern von Fitnessprogrammen für Zuhause an. Zeitschriften und Magazine überhäufen Leser mit Tipps zu einfachsten Übungen für die Fitness Daheim. Das Fitnessstudio war einmal. Wann man will, wo man will, kann man am heimischen Fernseher oder vom iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> aus mit Videokursen die eigene Kraft, Ausdauer, Agilität und andere Dinge mehr stärken.</p>
<p>Apple Fitness+ setzt genau dort an. Zusammen mit professionellen Fitnesstrainern werden Videos entwickelt, um die persönliche Fitness zu steigern. In wöchentlichem Rhythmus sollen neue „Kursinhalte“ erscheinen, aus verschiedenen Kategorien wie Yoga, Tanzen, Gehen oder Laufen auf dem Laufband, Fahrradfahren, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_Intensity_Training">hochintensives Training (HIIT)</a>, Rudern, Kraft und andere mehr.</p>
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<h2>Fitness+ keine Idee aus der Corona-Krise</h2>
<p>Apples technischer Direktor, Jeff Williams, <a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-services/apple-envisioned-its-fitness-service-long-before-work-from-home-executives-say-idUSKBN2682BL">erklärte gegenüber der Agentur Reuters</a>, dass man den Service schon lange Zeit vor der Covid-19-Pandemie ins Auge fasste. Williams erklärt, dass einer der häufigsten Vorschläge von Ärzten an Patienten sei: Bewegen Sie sich mehr. Die Apple Watch sei wie dafür gemacht, die Menschen zu mehr Bewegungen anzuhalten.</p>
<h2>Apple Watch zentraler Bestandteil von Fitness+</h2>
<p>Videokurse zu schauen und mitzumachen, ist das Eine. Das Andere ist, seine Anstrengungen und seinen Erfolg zu messen und ihn vergleichen zu können. Entsprechend stellt die Apple Watch beim Starten eines Fitness+-Kurses immer schon das richtige Workout ein und stellt sich darauf ein. Nutzer können dann z. B. den Puls, die Trainingszeit und die verbrauchten Kalorien als zusätzliche Motivation am (großen) Bildschirm beobachten.</p>
<p>Doch die Watch ist eben noch mehr. Die Fitnessdaten, die sie erhebt, sie dienen zusammen mit modernen Maschinenlern-Algorithmen dazu, dem Nutzer passende Fitnessangebote aus Fitness+ vorzuschlagen, die sich nach dem eigenen Fitnesslevel richten und darauf abgestimmt sein sollen, was das System über einen weiß. Dabei betont Apple die Wichtigkeit der Privatsphäre. Deshalb arbeitet der Algorithmus nur auf den eigenen Geräten und kann außerdem keine Bezüge zur Person herstellen, sondern sieht nur ein anonymes Individuum, dem es versucht zu helfen.</p>
<h2>Was kostet Apple Fitness+?</h2>
<p>Apple bietet Fitness+ für 9,99 US-Dollar im Monat an. Ein Jahresabo soll 79,99 US-Dollar kosten. Käufer einer Apple Watch Series 3, <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">Watch SE oder Watch Series 6</a> erhalten drei Monate Fitness+ gratis. Es gibt dabei die ersten 30 Tage kostenlos, wie man <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2020/09/apple-fitness-plus-a-personalized-fitness-experience-comes-to-life-with-apple-watch/">der Pressemitteilung entnehmen</a> kann.</p>
<p>Fitness+ unterstützt die Familienfreigabe. Es können also bis zu fünf weitere Personen von dem Abo profitieren. Wer „nach“ dem 15. September eine Apple Watch Series 3 oder neuer kauft, erhält 3 Monate Fitness+ gratis. Auch erhalten Kunden, die die Watch bei Best Buy kaufen und am Partnerprogramm teilnehmen erhalten sogar sechs Monate des Fitness-Abos aus Cupertino kostenlos. Teilnehmer des „My Best Buy“-Programms, die schon eine Series 3 oder neuer haben, bekommen immerhin zwei Monate Fitness+ nachträglich kostenlos.</p>
<h2>Verfügbarkeit: Wann gibt es Fitness+ in Deutschland, Österreich und der Schweiz?</h2>
<p>Kommen wir nun zu einem eher unschönen Thema: der Verfügbarkeit. Denn der neue Service startet sowieso erst gegen Ende des Jahres und wird zu Begin ausschließlich in folgenden englischsprachigen Ländern erhältlich sein:</p>
<ul>
<li>Australien,</li>
<li>Großbritannien,</li>
<li>Irland,</li>
<li>Kanada,</li>
<li>Neuseeland,</li>
<li>USA.</li>
</ul>
<p>Wann ein Start in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sich abzeichnet, ist nicht bekannt.</p>
<h3>Warum es noch Jahre dauern kann, bis Fitness+ zu uns kommt</h3>
<p>Apple setzt für seine Fitnessprogramme auf Trainer mit Geschichte, die besonders motivieren sollen. Vermutlich möchte es für den deutschsprachigen Raum auch ebensolche Trainer finden, wenn es denn zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt danach sucht.</p>
<p>Zum einen ist es mehr als tragisch, dass man glaubt, dass es nicht zumindest auch mehr als eine Handvoll Kunden gäbe, die auch mit den englischsprachigen Inhalten kein Problem hätten. Kinect Fitness von Microsoft verfügt ebenfalls über vorwiegend englischsprachige Inhalte, aber die konnte man auch in Deutschland kaufen.</p>
<p>Dieses Szenario: Die Suche nach geeignetem deutschsprachigem Personal und die Produktion passender Inhalte würde vermutlich eine Veröffentlichung von Fitness+ im Raum DACH im Jahr 2021 erlauben.</p>
<p>Doch es scheint nicht unmöglich, dass der Service auch im nächsten Jahr nicht in Deutschland startet. Warum? Apple ist kein Wohlfahrtsverein, sondern ein Unternehmen, das Geld verdienen möchte. Es kann gut sein, dass bei einer mittleren bis niedrigen Akzeptanz des Service in den USA, oder zu hohen Hürden hierzulande, die Umsetzung sich zieht wie Kaugummi. Wir haben das zum Beispiel bei Apple Pay erlebt. Wir erleben es aber auch bei Apple News+. Tragisch ist, dass Apple sein Nachrichten-Angebot nur mit Mainstream-Medien im Hinterkopf planen möchte und gerade die aber Angst vor Kontrollverlust haben und gerne mehr Geld möchten. Dass es guten „Indie“-Journalismus jenseits Autobild und Co. gibt, der durch Apples Angebot auch profitieren könnte, dafür ist der Konzern (noch) nicht empfänglich.</p>
<p>Doch ein paar versöhnliche Worte zum Schluss. Die Fitnessbranche weltweit ist beinahe ein 100 Milliarden US-Dollar Geschäft (vgl. <a href="https://de.statista.com/themen/233/fitness/">Statista</a>). Auf die Fitnessindustrie in Deutschland entfallen davon sechseinhalb Prozent (6,2 Milliarden US-Dollar). Entsprechend dürfte Apple ein genuines Interesse haben, eher früher als später auch hierzulande mit dem Service zu reüssieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/">Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Details zu Apples ARM-MacBooks veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/11/details-zu-apples-arm-macbooks-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 00:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt nun erste Details zu Apples kommenden MacBooks mit eigenem ARM-Prozessor. Die stammen von Analyst Ming-Chi Kuo und betreffen gleich vier unterschiedliche Modelle, ein MacBook Air, und drei MacBook Pro mit 13,3, 14 und 16 Zoll Bildschirmdiagonale. Im Rahmen der WWDC 2020 ließ Apple die Katze aus dem Sack. Das Unternehmen wechselt bis 2022 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/11/details-zu-apples-arm-macbooks-veroffentlicht/">Details zu Apples ARM-MacBooks veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt nun erste Details zu Apples kommenden MacBooks mit eigenem ARM-Prozessor. Die stammen von Analyst Ming-Chi Kuo und betreffen gleich vier unterschiedliche Modelle, ein MacBook Air, und drei MacBook Pro mit 13,3, 14 und 16 Zoll Bildschirmdiagonale.</p>
<p>Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> ließ Apple die Katze aus dem Sack. <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Das Unternehmen wechselt bis 2022 die Prozessoren seiner Macs vollständig aus</a>. Bis dahin gibt es dann keine Geräte mehr mit Intel-Prozessor, sondern nur noch Macs mit Apples eigenen Prozessoren. Schon bei der Bekanntgabe war dies für regelmäßige Beobachter von Apple nicht mehr als eine Bestätigung der vorherigen Gerüchte.</p>
<h2>MacBook Pro 13,3 Zoll und MacBook Air machen den Anfang</h2>
<p>Analyst Ming-Chi Kuo unterrichtete Investoren schon letzen Monat darüber, dass Apple noch im vierten Quartal mit der Serienfertigung <a href="https://macnotes.de/2020/06/21/apple-imac-und-macbook-pro-bekommen-arm-prozessor-noch-2020/">eines MacBook Pro (13,3 Zoll) mit ARM-Prozessor</a> beginnen würde. Das Gerät käme dann Ende dieses Jahres, aber wohl eher Anfang nächsten Jahres in den Handel.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2020/07/10/kuo-first-apple-silicon-13-inch-macbook-pro-2020/">Doch nun spekuliert Kuo auch darüber</a>, dass Apple neben dem MBP auch ein MBA mit ARM-Prozessor veröffentlichen könnte. Für das Einsteiger-MacBook gilt das gleiche wie für das „kleine“ MacBook Pro. Das Gerät dürfte vielleicht noch Ende 2020 in den Handel kommen, eher wohl Anfang 2021.</p>
<h2>MacBook Pro 14 und 16 Zoll kommen 2021</h2>
<p>Im zweiten und dritten Quartal 2021 sieht Kuo die Zeit für die Veröffentlichung von MacBook Pro mit 14 und 16 Zoll Bildschirmdiagonale gekommen, die von Apple-Prozessoren angetrieben werden.</p>
<p>Das 14-Zoll-Gerät soll sich in den Ausmaßen vom 13,3 Zoll MacBook Pro nicht oder nur wenig unterscheiden, wohl aber dünnere Displayränder ausnutzen. Laut Kuo erhalten gerade diese beiden Modelle ein überarbeitetes Design.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„We predict that Apple will launch new MacBook models including the new 13.3-inch ‌MacBook Pro‌ equipped with the ‌Apple Silicon‌ in 4Q20, the new ‌MacBook Air‌ equipped with the ‌Apple Silicon‌ in 4Q20 or 1Q21, and new 14- and 16-inch ‌MacBook Pro‌ models equipped with the ‌Apple Silicon‌ and all-new form factor design in late 2Q21 or 3Q21.“<br /><cite>Ming-Chi Kuo</cite></blockquote>
<h2>Kommen Apples Macs mit MicroLED?</h2>
<p>Ebenfalls ist der Verlosung der Gerüchteküche sind schon seit einiger Zeit MicroLED-Displays. Bis dato glaubten wir eigentlich, dass Apple wie seinerzeit bei der Einführung von OLED, den Anfang bei der Apple Watch macht. Eine <a href="https://macnotes.de/2019/07/22/apple-watch-ab-2020-micro-led-statt-oled/">Apple-Smartwatch mit Micro-LED-Display wurde für 2020 vorhergesagt</a>. Zuletzt gab es jedoch eher <a href="https://macnotes.de/2020/05/31/series-6-apple-watch-weiterhin-mit-oled-display/">verhaltene Töne bezüglich des Wechsels der Displaytechnologie bei der Watch Series 6</a>.</p>
<p>Doch womöglich steht <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MicroLED">MicroLED</a> gar nicht mit OLED, sondern mit LCD im Wettbewerb, und zwar am Mac. Apple würde demzufolge die Displays seiner nächsten MacBooks mit dieser Display-Technologie ausstatten, die gegenüber LCD besseren Kontrast böten.</p>
<h2>Verkaufszahlen für MacBooks könnten steigen</h2>
<p>Kuo zeichnet insgesamt ein positives Bild für die Nachfrage für Apples MacBooks. Auch in diesem Jahr soll der Hersteller bis zu 17 Millionen Geräte verkaufen können. Tatsächlich zeigen Analysen der letzten Wochen, dass die Nachfrage an Laptops und Desktop-Computern entgegen eines jahrelangen Trends wieder stieg. Dies hängt nicht zuletzt mit der Zunahme von Heimarbeit (Homeoffice) in Zeiten der Covid-19-Pandemie zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/11/details-zu-apples-arm-macbooks-veroffentlicht/">Details zu Apples ARM-MacBooks veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 20:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Zeit hat ihre Phänomene. Doch unsere „Zeiten“ werden immer kürzer und die „Phänomene“ immer häufiger. Planking ist eher harmlos, Swatting eine Straftat, die schon tödlich endete, und jetzt gibt es eben „Zoombombing“. Wildfremde Personen tauchen unvermittelt in Videokonferenzen von anderen auf und „stören“ diese. Zoom ist in aller Munde, zuletzt aber nicht mehr positiv. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Jede Zeit hat ihre Phänomene. Doch unsere „Zeiten“ werden immer kürzer und die „Phänomene“ immer häufiger. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planking">Planking</a> ist eher harmlos, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Swatting">Swatting</a> eine Straftat, die schon tödlich endete, und jetzt gibt es eben „Zoombombing“. Wildfremde Personen tauchen unvermittelt in Videokonferenzen von anderen auf und „stören“ diese.</p>
<p></p>



<p>Zoom ist in aller Munde, zuletzt aber nicht mehr positiv. Denn zuletzt warnte sogar die US-Bundespolizei, das Federal Bureau of Investigation (kurz FBI), vor einem gefährlichen Trend, dem sogenannten „Zoombombing“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitales „Klingelmäuschen“, oder mehr?</h2>



<p>Wer eine Klingel an seiner Hauseingangstür hat, und in Nähe einer Schule wohnt, der wird bestimmt schon mal Opfer eines Klingelstreichs geworden sein. Jemand drückt auf die Klingel und nimmt dann die Beine in die Hand, damit, wenn man selbst die Tür öffnet, niemand mehr zu sehen ist.</p>



<p>Ein wenig erinnert das Zoombombing auch daran. Doch es entblößt vor allem gravierende Probleme der Zoom-App mit dem Datenschutz und der Sicherheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nackfotos und Aufruf zum Hass</h3>



<p>Wegen der Coronavirus-Pandemie befinden sich mehr und mehr Leute in Heimarbeit, haben aber auch Schulen weltweit geschlossen. Lehrer und Schulen, aber zum Teil auch Universitäten und eben Arbeitgeber suchten nach Möglichkeiten, mit den Kollegen, Schülern und Studenten zu kommunizieren, möglichst gemeinsam.</p>



<p>Wer dazu auf Zoom setzte, könnte in den letzten Wochen bereits Opfer von unliebsamen Störenfrieden geworden sein. <a href="https://www.fbi.gov/contact-us/field-offices/boston/news/press-releases/fbi-warns-of-teleconferencing-and-online-classroom-hijacking-during-covid-19-pandemic">Ende März</a> klinkte sich ein Unbekannter in den Videochat einer Schulklasse aus Maine, Massachusetts ein. Er brüllte ein paar Beleidigungen in die Videokonferenz mit Schülern und verriet allen Teilnehmern außerdem die Privatadresse des Lehrers.</p>



<p>In einem anderen Fall kaperte eine Person die Videokonferenz einer Schulklasse und präsentierte allen Anwesenden seine Hakenkreuz-/Swastika-Tattoos. Es gibt allerdings auch Berichte, dass sich Personen nackt vor der Kamera zeigten, oder virtuelle Treffen von anonymen Alkoholikern und anderen Selbsthilfegruppen torpedierten. In Long Beach musste außerdem ein angehender Doktor miterleben wie bei der „virtuellen“ Verteidigung seiner Doktorarbeit <a href="https://www.npr.org/2020/04/03/826129520/a-must-for-millions-zoom-has-a-dark-side-and-an-fbi-warning">ein Unbefugter Genitalien auf den „Teleprompter“ zeichnete</a>.</p>
<div data-id="398014" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Öffentlich verfügbare Konferenzen</h2>



<p>In Zoom gibt es die Möglichkeit, Nutzer an einer Konferenz teilhaben zu lassen, ohne weitere Voraussetzung. Man sendet ihr dazu einfach den Link zur Konferenz. Nun kann man diesen Link eigentlich nicht erraten. Doch manche Nutzer waren unvorsichtig und teilten diesen Link über soziale Medien und öffneten damit Störenfrieden Tür und Tor.</p>



<p>Zwar gibt es die Möglichkeit, Konferenzen auch per Passwort zu sichern. Oder aber man kann über einen Warteraum Teilnehmer selbst auswählen. Doch sind diese Einstellungen nicht selbsterklärend und manche Nutzer sich eben der Konsequenzen nicht bewusst.</p>



<p>Dazu kommt, dass es eine Einstellung gibt, wer welche Inhalte zeigen kann. Über das Teilen des Bildschirminhalts können zum Beispiel Schüler selbst Inhalte „allen anderen Teilnehmern“ zeigen. Wenn dann die Konferenz aber nicht geschützt ist und die Möglichkeit zum „Screensharing“ aktiviert ist, können auch Fremde zum Beispiel in einem Business-Meeting einen Porno abspielen, oder ganz andere Dinge tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tausch von Zoom-IDs</h2>



<p>Nun kann man natürlich die Schuld beim Nutzer alleine suchen. Doch b<a href="https://www.pcmag.com/news/students-conspire-in-chats-to-zoom-bomb-online-classes-harass-teachers">öswillige Menschen tauschen mittlerweile sogar Zoom-IDs</a>, die man benötigt, um an einer Konferenz teilzunehmen. Sie tun dies, weil sie Lehrern eins auswischen wollen, oder anderen Personen nicht wohl gesonnen sind.</p>



<p>Angesichts der anhaltenden Schwierigkeiten entschied zum Beispiel die Stadt New York City, dass <a href="https://macnotes.de/2020/04/05/wie-gewonnen-so-zerronnen-schulen-entfernen-zoom/">keine Schule mehr Zoom nutzen darf</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App-Entwickler reagieren spät</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/">SpaceX, die NASA</a> und weitere prominente Firmen und Institutionen wichen mittlerweile von Zoom ab. Denn die App bietet nicht nur Potenzial für Missbrauch, sondern ist auch <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">nicht ganz sicher und außerdem nicht ganz koscher</a>.</p>



<p>Es erscheint aber zu spät, dass eine Entscheidung der Entwickler Zooms noch Früchte trägt. Denn die besonnen sich darauf, Hilfe von extern in Anspruch zu nehmen und vorerst nicht an den Funktionen der App zu arbeiten, sondern an der Sicherheit der Videokonferenzsoftware.</p>



<p>Unterdessen nutzen natürlich Konkurrenten die Situation aus. Microsoft machte es möglich, <a href="https://macnotes.de/2020/04/06/skype-greift-zoom-an-videokonferenzen-ohne-account-pflicht/">Videokonferenzen mit Skype mit wenigen Klicks auch ohne Anmeldung vorzunehmen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Studie zur Kundenzufriedenheit: Surface überholt iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/10/studie-zur-kundenzufriedenheit-surface-ueberholt-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 10:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381266</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erstmals schnitt in einer großen Studie zur Kundenzufriedenheit Microsofts Surface besser ab als das iPad. Wenig überraschend punktete Microsoft mit der Flexibilität bei Anschlüssen und nutzbaren Apps. Das Marktforschungsunternehmen J.D. Power analysiert seit sechs Jahren die Kundenzufriedenheit auf dem Tabletmarkt. Bislang verwies Apples iPad stets alle Wettbewerber auf die Plätze. Nun zog Microsofts Surface erstmals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/10/studie-zur-kundenzufriedenheit-surface-ueberholt-ipad/">Studie zur Kundenzufriedenheit: Surface überholt iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals schnitt in einer großen Studie zur Kundenzufriedenheit Microsofts Surface besser ab als das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Wenig überraschend punktete Microsoft mit der Flexibilität bei Anschlüssen und nutzbaren Apps.</p>
<p>Das Marktforschungsunternehmen J.D. Power analysiert seit sechs Jahren die Kundenzufriedenheit auf dem Tabletmarkt. Bislang verwies Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> stets alle Wettbewerber auf die Plätze. Nun zog Microsofts Surface <a href="http://www.jdpower.com/press-releases/jd-power-2017-us-tablet-satisfaction-study" target="_blank">erstmals an Apple vorbei</a>,  wenn auch der Vorsprung gering ausfällt. Allgemein nahm die Zufriedenheit der Tablet-Nutzer zuletzt zu.</p>
<h2>Surface bietet viele Möglichkeiten</h2>
<p>Zwar ist der Preis ein wichtiges Kaufkriterium, doch hier liegen beide Produkte am oberen Ende der Skala und für viele Käufer gleichsam jenseits ihrer persönlichen Schmerzgrenze. Interessant ist, dass der Preis nur mit 11% in die Wertung von J.D. Power einfließt, von den Kunden allerdings großer Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt wird.</p>
<p><div data-id="208428" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Knapp 20% lassen sich vom Image einer Marke beeinflussen. Das Surface gefiel vor allem durch seine Vielfalt an verfügbaren Anschlüssen und die Flexibilität bei der App-Nutzung. Nutzer haben, bedingt durch das verwendete Windows-System, anwendungstechnisch alle Freiheiten. Auch sind Surface-Nutzer große Fans von Zubehör. Über die Hälfte der Befragten nutzte einen Stylus, knapp die Hälfte eine Tastatur. Viele Nutzer verwenden eine Maus am Surface, was beim iPad naturgemäß nicht möglich ist. Doch auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Kundenkönnen auf ein breites Zubehörangebot zurückgreifen. Das iPad lag dann mit 849 von erreichbaren 1.000 Punkten auch nur knapp hinter dem Surface, das 855 Punkte erreichte. Grundsätzlich zeichnet sich ein Trend zu größeren Tablets ab. Modelle mit Panels von mehr als zehn Zoll Displaydiagonale schnitten am besten ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/10/studie-zur-kundenzufriedenheit-surface-ueberholt-ipad/">Studie zur Kundenzufriedenheit: Surface überholt iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Marktanteile: iOS und Android haben zusammen 99%</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/08/19/marktanteile-ios-und-android-haben-zusammen-99/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 14:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=206399</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple 2007 das erste iPhone auf den Markt brachte und damit Smartphones auch für &#8222;normale Nutzer&#8220; interessant machte, wollten viele, teils mit eigenen Plattformen, mitspielen. Aber der Markt regelt und er hat gesprochen: iOS und Android kommen auf zusammen 99,1% Marktanteil im zweiten Quartal 2016. Windows ist &#8222;best of the rest&#8220; Von Gartner gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/08/19/marktanteile-ios-und-android-haben-zusammen-99/">Marktanteile: iOS und Android haben zusammen 99%</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> 2007 das erste <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> auf den Markt brachte und damit Smartphones auch für &#8222;normale Nutzer&#8220; interessant machte, wollten viele, teils mit eigenen Plattformen, mitspielen. Aber der Markt regelt und er hat gesprochen: <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android kommen auf zusammen 99,1% Marktanteil im zweiten Quartal 2016.</p>
<h2>Windows ist &#8222;best of the rest&#8220;</h2>
<p>Von Gartner gibt es neue Verkaufszahlen, die in Marktanteile <a href="http://www.gartner.com/newsroom/id/3415117">umgerechnet wurden</a> und den Smartphone-Markt zwischen April und Juni 2016 behandeln. Sie werden mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr verglichen. So viel vorweg: Vom Trend her hat sich nicht viel geändert &#8211; lediglich, dass alles außer <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android spätestens jetzt in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.</p>
<p>Android kam mit seinen 296,9 Millionen verkauften Geräten auf einen Marktanteil von 86,2%. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> konnte zumindest noch 44,4 Millionen Stück absetzen, was 12,9% sind. Microsoft kratzt mit seiner Windows-Plattform an den 2 Millionen &#8211; der relative Anteil liegt dabei jedoch nur bei 0,6 Prozent. BlackBerry ist hingegen so gut wie ausgestorben, nur 400.400 Geräte wurden verkauft, was 0,1% entspricht.</p>
<p>In der Summe kommen also iOS und Android auf einen Marktanteil von 99,1%. Vor allem Android konnte im letzten Jahr profitieren, denn sowohl iOS als auch alle anderen mussten Federn lassen. Im zweiten Quartal 2015 lag Android bei 82,2% (271,65 Millionen Stück), iOS bei 14,6% (48 Mio.), Windows Phone bei 2,5% (8,2 Mio.) und BlackBerry bei 0,3% (1,2 Mio.). Schon damals kamen iOS und Android auf zusammen 96,8%.</p>
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		<item>
		<title>iPad im Aufwind?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/30/ipad-im-aufwind/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/11/30/ipad-im-aufwind/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 16:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entgegen anders lautender Analysen von IDC scheint das iPad in diesem Quartal den Trend umkehren zu können und wieder Marktanteile hinzugewinnen zu können. Dies stützt sich auf Berichte des Einzelhandels. Sascha Pallenberg nimmt aktuell negative Berichte über iPad-Verkaufszahlen zum Anlass, um dem Tablet eine düstere Zukunft in Aussicht zu stellen. Allerdings gibt es sehr viele, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/30/ipad-im-aufwind/">iPad im Aufwind?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen anders lautender Analysen von IDC scheint das iPad in diesem Quartal den Trend umkehren zu können und wieder Marktanteile hinzugewinnen zu können. Dies stützt sich auf Berichte des Einzelhandels.</p>
<p>Sascha Pallenberg nimmt aktuell negative Berichte über iPad-Verkaufszahlen zum Anlass, um dem Tablet eine düstere Zukunft in Aussicht zu stellen. Allerdings gibt es sehr viele, sich widerstreitende Analysen und Prognosen. Ganz aktuell kann Apple für dieses Quartal auf steigende Marktanteile in den USA hoffen, die sich mit handfesten Zahlen belegen lassen. Denn der zweitgrößte US-Discounter im Einzelhandel (nach Walmart), Target, meldet &#8222;extrem gute&#8220; Verkaufszahlen am Black Friday.</p>
<h2>Target verkauft über 80.000 iPads am Black Friday</h2>
<p>Ein iPad jede Sekunde hat Target am Black Friday eigenen Angaben zufolge verkauft, berichtet Forbes. Apples Tablets waren beliebter als Fernseher. Das wären an diesem Tag bei Target allein rund 86.000 iPads. Der Discounter besitzt nicht nur Ladengeschäfte, sondern hat die iPads auch über seinen Online-Shop verkauft. In den Ladengeschäften hätte sich zudem die Apple Watch sehr gut verkauft und Beats Kopfhörer finden sich ebenfalls <a href="http://www.forbes.com/sites/jaysomaney/2015/11/27/targets-top-ten-best-selling-black-friday-items-include-ipads-apple-watch-and-beats-headphones/" target="_blank">unter den Top 10</a>.</p>
<p>Wie kommt es dann aber zu Schlagzeilen wie &#8222;Apple iPad Marktanteil bricht zusammen&#8220;? <a href="http://www.mobilegeeks.de/news/apple-ipad-marktanteil-bricht-zusammen/" target="_blank">Pallenberg stützt sich</a> nur auf den ersten Blick auf Informationen des IDC Tablet Tracker. In Wirklichkeit vertraut er einem Bericht von Nasdaq.com, den er als Quelle angibt, der jedoch ursprünglich von Motley Fool stammt und nur dort zweitveröffentlicht wurde.<br />
Motley Fool ist eine Investment-Firma, die vor allem durch Abos ihre Reichtümer versucht zu steigern. Dabei werden, wie bei Kaffeefahrten, lange Reden in Form von Videos auf der eigenen Webseite geschaltet, die &#8222;streng geheime&#8220; Aktien-Tipps versprechen, mit denen man &#8222;reich&#8220; werden kann. Diese Videos dauern so lange, dass der Zuschauer darin mit Informationen berieselt werden kann, und Plausibilitäten irgendwann als vermeintliche Wahrheiten anerkennt, nur um am Ende doch nichts verraten zu haben. An den eigentlichen Aktien-Tipp kommt man nur, wenn man ein bezahltes Abo abschließen sollte. Dies wirkt wie eine unseriöse Geschäftspraktik und entsprechend sollte man Informationen, die durch Motley Fool verbreitet werden, unbedingt einem strengen Blick unterziehen.</p>
<h2>Marktanteile gesunken</h2>
<p>Richtig ist, dass die Verkaufszahlen des iPads seit der Einführung des Geräts im Jahr 2010 zurückgingen, und zwar nicht im gleichen Maß, wie der Tablet-Markt geschrumpft ist. Pallenberg bringt immer wieder das Surface Pro in Stellung und betont, wie gut dieses Tablet sei. In der Öffentlichkeit wird das Surface Pro als Konkurrenz zum iPad Pro wahrgenommen, wenngleich Apple betont, dass dies nicht der Fall ist.</p>
<p>Bei Fachleuten kam das Surface Pro (nicht die anfänglichen Versuche von Windows-RT-Tablets mit eingeschränkter Funktionalität) gut an. Wir haben eine ältere Generation mit Windows 8.1 in mehreren Berichten auf ihre Funktionalität hin getestet, in unterschiedlichen Kontexten, wie <a href="https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/">zum Spielen</a>, <a href="https://macnotes.de/2013/06/29/microsoft-surface-pro-uni-test/">im Uni-Einsatz</a> und mehr. Dass das Surface Pro ordentlich funktioniert und als Laptop-Ersatz taugt, täuscht nicht darüber hinweg, dass es noch nicht zu viele Käufer gefunden hat.<br />
Mit der Einführung des Apple Pencil ist zudem eines der Argumente für ein Surface Pro weggefallen, die wirklich gut umgesetzte Stylus-Integration. Denn die Stifterkennung funktionierte bei dem Microsoft-Gerät wirklich gut, das Anfertigen von handschriftlichen Notizen funktionierte mit dem Microsoft-eigenen Stift deutlich besser als alle iPad-Stylus &#8211; ich selbst habe allein 5 unterschiedliche Modelle von Wacom und beispielsweise Adonit getestet. Die letzten zwei Wochen konnte ich jedoch im Selbsttest feststellen, dass der Apple Pencil um Längen besser ist als alle vorher verfügbaren Stylus für das iPad.</p>
<h2>iPad Pro der Wendepunkt?</h2>
<p>In den letzten Wochen gab es gleich mehrere Analysen, die die Verkaufszahlen des iPad Pro in diesem Quartal in den Blick nahmen. <a href="https://macnotes.de/2015/11/19/apple-verkauft-bis-zu-2-6-millionen-ipad-pro-q4/">Während KGI Securities</a> von bis zu 2,6 Millionen Geräten sprach, ging die andere Analyse deutlich verhaltener von höchstens anderthalb Millionen Stück aus.<br />
<a href="http://info.localytics.com/blog/ipad-pros-identity-may-take-time-to-find" target="_blank">Localytics wertete überdies</a> Webstatistiken aus dem eigenen Netzwerk aus und kam auf 0,3% Nutzung durch das iPad Pro innerhalb der ersten Verkaufswoche. Entsprechend müsste Apple 0,5 Millionen iPad Pro in der ersten Woche verkauft haben, was jedoch nicht zu verifizieren ist.<br />
In &#8222;allen Fällen&#8220; könnte das iPad Pro bis Jahresende in wenigen Monaten auf mehr verkaufte Stückzahlen zurückblicken als Microsofts gesamte Surface-Palette seit ihrer Einführung. Warum wird also die Microsoft-Konkurrenz so positiv gesehen?<br />
Im Oktober hatte KGI Securities bereits prognostiziert, dass das iPad Pro den Fall der iPad-Verkäufe stoppen könnte. Nimmt man eine <a href="http://www.businessinsider.de/apple-ipad-pro-predicted-sales-2015-11" target="_blank">weitere Analyse von RBC Capital</a> hinzu, dann wird das iPad Pro im Q4 2015 bereits zwei Drittel mehr Umsatzvolumen für Apple einspielen als das gesamte Surface-Line-up für Microsoft in dessen viertem Fiskalquartal erzielen konnte. </p>
<p>Merkwürdigerweise wurde genau auf Motley Fool ein Beitrag veröffentlicht, der der Skepsis gegen das iPad Pro widerspricht, und vor allem den Enterprise-Markt in den Blick nimmt, der Produkte nicht kurzentschlossen, <a href="http://www.fool.com/investing/general/2015/11/28/lets-not-call-the-ipad-pro-a-failure-just-yet.aspx" target="_blank">sondern von langer Hand geplant kauft</a>. Dasselbe Motley Fool also, dass in einem weiteren Artikel die Zukunft des iPads <a href="http://www.fool.com/investing/general/2015/11/27/the-ipads-market-share-continues-to-collapse.aspx" target="_blank">schwarzmalt</a>?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>DuckDuckGo: Profitabel auch ohne Tracking</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/10/duckduckgo-profitabel-ohne-tracking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 16:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Suchmaschinenanbieter DuckDuckGo hat sich in einer Frage-Antwort-Runde auf Hacker News gegen Google positioniert. Der CEO gab an, dass man Geld verdienen könne, auch ohne Tracking. DuckDuckGo ist eine alternative Suchmaschine, die aus einem Trend heraus zu größerer Bekanntheit gelangt, weil sie in einer Zeit, in der Nutzer ausgehorcht werden, den Anonymitäts-Joker ausspielte. Das scheint [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/10/duckduckgo-profitabel-ohne-tracking/">DuckDuckGo: Profitabel auch ohne Tracking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinenanbieter DuckDuckGo hat sich in einer Frage-Antwort-Runde auf Hacker News gegen Google positioniert. Der CEO gab an, dass man Geld verdienen könne, auch ohne Tracking.</p>
<p><a href="https://duckduckgo.com/" target="_blank">DuckDuckGo</a> ist eine alternative Suchmaschine, die aus einem Trend heraus zu größerer Bekanntheit gelangt, weil sie in einer Zeit, in der Nutzer ausgehorcht werden, den Anonymitäts-Joker ausspielte. Das scheint sich mittlerweile sogar zu rentieren, wie Geschäftsführer Gabriel Weinberg auf Hacker News verriet. Die Erkenntnisse im Zuge der Veröffentlichungen von Edward Snowden hätten der Suchmaschine Wachstum beschert.</p>
<p>Einer der Nutzer <a href="https://news.ycombinator.com/item?id=10346268" target="_blank">äußerste in der Fragerunde die Sorge</a>, dass DuckDuckGo wieder vom Markt verschwinden könnte, wenn es kein Geld verdiente. Weinberg beruhigte den Nutzer und gab einen anonymen Seitenhieb auf Google und den Rest der Online-Werbewirtschaft ab. Es sei ein Mythos, so Weinberg, dass man die Spur der Nutzer verfolgen (&#8222;tracken&#8220;) müsste, um Geld mit der Websuche verdienen zu können. Der größte Batzen Geld würde verdient, indem man relevante Werbung jeweils zu den Suchwörtern anzeigt, die ein Nutzer gerade eingegeben hat.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;DuckDuckGo is actually profitable! It is a myth you need to track people to make money in Web search. Most of the money is still made without tracking people by showing you ads based on your keyword, i.e. type in car and get a car ad. These ads are lucrative because people have buying intent.&#8220;<br /><cite>Gabriel Weinberg</cite></blockquote></p>
<p>DuckDuckGo ist seit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 8 eine Alternative zu Google als Standardsuche für Safari. Besitzer von iPhones und iPads müssen dazu lediglich in den Einstellungen für Safari die Suchmaschine anpassen. Für Suchergebnisse von <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Spotlight in iOS und OS X nutzt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bereits seit einiger Zeit Microsofts Bing.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/10/duckduckgo-profitabel-ohne-tracking/">DuckDuckGo: Profitabel auch ohne Tracking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=194961</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit zu verkaufen, ohne dabei ein umfassendes Bild zu zeichnen, geschweige denn die andere Seite zu Wort kommen zu lassen. So geschehen von Julia Love, die die Behauptung aufstellt, Apple würde zu wenig Start-up-Gründungen hervorbringen.</p>
<h2>&#8222;Warum bringt Apple so wenig Start-ups hervor?&#8220;</h2>
<p>Apple sei kein Ort, an dem kreative Start-ups groß werden können, versucht Julia Love von den San Jose Mercury News zu behaupten. Sie geht der Frage nach, warum Apple so wenig Start-ups hervorgebracht hat. Der Aufhänger für Loves &#8222;Geschichte&#8220; sind Statements von ehemaligen Apple-Mitarbeitern, manche von denen man sagen kann, dass sie genau das Gegenteil dessen zeigen, was Love eigentlich damit aussagen möchte.</p>
<p>Der erste von ihnen ist <strong>Matt MacInnis</strong>, der davon spricht, dass er schlechte Gewohnheiten hatte, als er von Apple wegging. MacInnis ist der Gründer von <a href="https://www.inkling.com/" target="_blank">Inkling</a>, einer Plattform für das digitale Publishing im Smartphone-Zeitalter, zu dessen Kunden gehören Firmen wir KPMG, Roche oder der Finanzdienstleister McGraw-Hill. Wenn also die Mercury-News-Redakteurin MacInnis als negatives Beispiel zitieren zu versucht, muss man sie genau daran erinnern, um ihr zu zeigen, dass ihr &#8222;Zeuge&#8220; für ihren Fall gar nicht taugt.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;MacInnis&#8216; experiences illustrate some of the peculiar baggage that Apple entrepreneurs carry with them into the world beyond.&#8220;<br /><cite>Julia Love</cite></blockquote></p>
<p><strong>Jaron Waldman</strong> wird ebenfalls zitiert, der 2013 Apple als junger Elternteil verließ. Weil er wenig Zeit hatte, wollte er das Einkaufen beschleunigen. Herausgekommen ist die App <a href="https://www.shopcurbside.com/" target="_blank">Curbside</a>, mit der Konsumenten im Einzelhandel einkaufen können, ohne das eigentliche Geschäft betreten zu müssen. So gibt es bei manchen teilnehmenden Geschäften neben einem Abholpunkt sogar eine Art &#8222;Drive-in&#8220;-Schalter, an dem man wie bei McDonalds vorbeifährt und seine vorher bestellten Waren ausgehändigt bekommt. Auch Waldman ist ein positives Beispiel, und wird von Love sogar so wiedergegeben. Kunden von Curbside seien zufriedene Kunden, und diese Lektion habe er bei Apple gelernt, das sehr viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt.</p>
<h2>Vorwürfe gegen Apple</h2>
<p>Trotzdem muss man in <a href="http://www.mercurynews.com/business/ci_28266341/why-has-apple-spawned-so-few-startups" target="_blank">Julia Loves Beitrag</a> immer wieder Vorwürfe in Richtung Apple lesen. Die Firma würde keine großen Akquisitionen betreiben, weshalb keine &#8222;ernsthaften Unternehmer&#8220; in der Belegschaft versammelt seien. Apples gute Bezahlung sei außerdem ein Hemmnis für kreative Köpfe, die sich zwischen der Sicherheit bei Apple und der eigenen Verwirklichung zu entscheiden hätten. Es ist eine krude Welt, wenn man jemandem einen Strick daraus dreht, dass er seine Mitarbeiter gut bezahlt. Doch <strong>Mark Kawano</strong>, Vater zweier kleiner Kinder, tat genau das. Er gab die Sicherheit auf und gründete ein Start-up. Ihn nimmt Love als Zeugen für ihr Argument, obwohl Kawano doch genau das Gegenteil beweist, dass die finanzielle Sicherheit kein Hemmnis sein muss. Kawano gründete <a href="https://www.storehouse.co/" target="_blank">Storehouse</a>, eine Firma mit der gleichnamigen App, mit der man Fotos und Videos so arrangieren kann, dass man mit ihnen eine Geschichte erzählt, um sie mit Freunden zu teilen.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;791297521&#8243;]</p>
<p>Als Beleg für Julia Loves Behauptung, Apple würde zu wenig Start-ups hervorbringen dient tatsächlich die Einschätzung von Venky Ganesan vom Risikokapitalgeber Menlo Ventures. Laut diesem seien &#8222;konkrete Zahlen&#8220; nur schwer zu beziffern, trotzdem &#8222;schätzt&#8220; dieser, dass Apple 50 Prozent weniger Start-ups hervorgebracht hat als Google, Yahoo oder PayPal. Nur um an der Stelle im Text zu erwähnen, dass das Start-up <a href="https://nest.com/" target="_blank">Nest</a>, das von den ehemaligen Apple-Ingenieuren <strong>Tony Fadell</strong> und <strong>Matt Rogers</strong> mitgegründet wurde, ja von Google übernommen worden sei.</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle hätte Love für einen Moment darüber nachdenken sollen, was es eigentlich heißt, dass &#8222;Google&#8220; ein Apple-Start-up aufkauft. Denn obwohl Google vor allem Geld mit Werbung verdient, ist Android eines der größten Geschäftsfelder und zugleich die größte Konkurrenz für Apples iOS. Android ist? Richtig, ein Apple-Start-up. Das heißt, wenn man Android-Gründer <strong>Andy Rubin</strong> als Apple-Ingenieur anerkennt.</p>
<h2>Wer bekommt die Lorbeeren?</h2>
<p>Denn an dieser Stelle zeigt sich prima, wo eigentlich ein großes Problem in der Beurteilung der Frage liegt, welche Firma denn jetzt verantwortlich ist für die Gründung eines Start-ups durch einen ehemaligen Mitarbeiter. Android-Gründer Rubin arbeitete bei Apple von 1989 bis 1992. Davor war er drei Jahre bei der Carl Zeiss AG beschäftigt. General Magic, das zunächst innerhalb Apples entstand und 1990 ausgegliedert wurde, bezahlte ebenfalls drei Jahre lang den Gehaltsscheck Rubins. Doch danach wechselte Rubin zu MSN TV und gründete dann Danger und später Android. Die meiste Zeit hat er folglich bei Apple oder Apple-nahen Firmen gearbeitet, bevor er zwei Start-ups gründete. Danger wurde von Microsoft aufgekauft, Android von Google. Bis 2014 arbeitete Rubin noch bei Google, ist jetzt Vorstand eines Hardware-Inkubators, der Start-up-Gründungen helfen soll.</p>
<p>Wer ist nun für den Erfolg Rubins und die Gründungen verantwortlich? Und wer ist es bei der Social-Network-App <a href="https://path.com/" target="_blank">Path</a>? Denn drei Jahre arbeitete Mitgründer <strong>Dave Morin</strong> bei Facebook, doch davor arbeitete er ebenfalls einige Jahre bei Apple. Hat nun Apple ihn mehr beeinflusst oder Facebook? Oder beide? Vielleicht hätte Julia Love ihn fragen sollen, doch das hat sie vermieden, weil sie vielleicht gar nicht wusste, dass Morin für Apple gearbeitet hat.</p>
<h2>&#8222;Bei Apple kann man keine Netzwerke aufbauen&#8220;</h2>
<p>Ganesan vom Risikokapitalgeber ist es auch, den Love mit dem Argument zitiert, &#8222;manche&#8220; Apple-Mitarbeiter würden das Netzwerken erst anfangen, wenn sie die Firma verließen. Das würde sie im Vergleich zur Konkurrenz benachteiligen. Wir müssen also dem Wort Ganesans glauben, der selbst keine &#8222;konkreten Zahlen&#8220; von Start-up-Gründungen ehemaliger Apple-Mitarbeiter nennen kann, aber willfährig behauptet, dass das Netzwerken bei Apple für manche erst später beginnt. Schon die vage Einschränkung macht es unmöglich, dies als aussagekräftiges Argument zu verstehen. Wie viele sind &#8222;manche&#8220;? Und heißt das die Mehrheit, oder die Minderheit? Wenn letzteres der Fall wäre, hätte Love abermals kein Argument für, sondern gegen ihre These gebracht.</p>
<h2>Kann man bei Apple etwas lernen?</h2>
<p>Auch <strong>Andy Miller</strong>, <strong>Lars Albright</strong> und <strong>Eswar Priyadarshan</strong>, die ihrerseits gemeinsam als Start-up Quattro Wireless von Apple aufgekauft wurden, werden von Love erwähnt, weil sie heute wieder eigene Start-ups gegründet haben.<br />
Priyadarshan gründete <a href="http://www.tastefulapp.com/" target="_blank">Tasteful</a>, ein Netzwerk für Liebhaber gesunder Ernährung. Eine Veröffentlichung ist die App &#8222;Paleo Digest&#8220;, die Rezepte nach der Steinzeitmethode bereithält, die derzeit im Trend liegt.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;977837520&#8243;]</p>
<p>Albright gründete <a href="http://www.sessionm.com/" target="_blank">SessionM</a>, eine Plattform, die Anbietern von Apps helfen soll durch ein Belohnungssystem die Aktivität der Nutzer hochzuhalten, die dafür mit mPoints belohnt werden.</p>
<p>Sowohl Miller, also auch Albright und Priyadarshan haben von Apple Positives mitgenommen, sowohl in Bezug auf Design-Fragen, aber auch dass man sich bei der Arbeit fokussieren müsse und die Produktvorstellung minutiös planen. Priyadarshan wartete mit der Produktvorstellung seiner Paleo-App, bis zeitgleich eine große Paleo-Konferenz stattfand. Albright zufolge sei der Erfolg bei Apple vor allem harter Arbeit und Fleiß geschuldet. Das versucht Love wiederum negativ umzudeuten, indem sie schreibt, dass Albright seinen Glauben an den Mythos Apple verloren hatte, weil er mitbekam, wie sich die Mitarbeiter selbst vor Produktvorstellungen auf Keynotes, ähnlich Leistungssportlern, lange darauf vorbereiteten. Nicht Alles ginge bei Apple wie von Zauberhand &#8222;magisch&#8220;, sondern beinharte Arbeit sei dafür notwendig. Überhaupt: Welches Ziel verfolgt eine Aussage, man müsse bei Apple hart für den Erfolg arbeiten, wenn es um die Frage geht, warum so wenig Start-up-Gründungen aus der Firma entstehen? Diese Frage hat Love meiner Meinung nach schon zu Beginn ihres Artikels völlig aus den Augen verloren und kann deshalb keine klare Antwort darauf geben.</p>
<h2>Start-ups von Apple-Mitarbeitern</h2>
<p>Neben den Start-ups, die Love selbst erwähnt hat, möchte ich an dieser Stelle nun noch eine Reihe weiterer aufzählen, die die Redakteurin vergessen hat. Ich weiß, dass diese Liste nicht vollständig ist, doch darum geht es gar nicht.</p>
<p>BGRs Zach Epstein nennt 2014 das Start-up &#8222;<a href="http://welcome.moov.cc/" target="_blank">Moov</a>&#8220; die Zukunft der &#8222;Wearables&#8220;. Es handelt sich um einen sensiblen Fitness-Tracker plus Software in Form von Apps, an deren Erstellung unter anderem <strong>Nikola Hu</strong> beteiligt war, ein ehemaliger Apple-Ingenieur.</p>
<p>[mn-youtube code="ExhD6UWEV8I"]</p>
<p>Dann gibt es da noch <a href="http://www.obimobiles.com/" target="_blank">Obi Mobiles</a>, das vom ehemaligen Apple-CEO <strong>John Sculley</strong> mitgegründet wurde. Es handelt sich um eine Budget-Smartphone-Marke, die vor allem auf Wachstumsmärkte wie Indien abzielt.</p>
<p>Sicher heute kein Start-up mehr, aber 1982 als solches gegründet, wurde <a href="http://www.ea.com/" target="_blank">Electronic Arts</a> von <strong>Trip Hawkins</strong>. Dieser hatte dazu seinerzeit $200.000 Kapital aus dem Verkauf seiner Apple-Aktien genutzt. Davor war Hawkins &#8222;Director of Strategy and Marketing&#8220; bei Apple gewesen. Hawkins gründete außerdem <em>The 3DO Company</em>, dessen Videospiel-Konsole der Sony PlayStation unterlag, und Digital Chocolate, einen weiteren Videospiel-Hersteller.</p>
<p>Flipboard ist für sehr viele Nutzer, auch einige Leser von Macnotes, zu einer Art digitalen Zeitung geworden, die man sich selbst mithilfe von RSS-Feeds zusammenstellt. Zu den Gründern von Flipboard zählt <strong>Evan Doll</strong>, der vorher iPhone-Software-Ingenieur war.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;358801284&#8243;]</p>
<p>Äußerst interessant ist außerdem, was <strong>Matt Ronge</strong> und <strong>Giovanni Donelli</strong> mit ihrem Start-up <a href="http://astropad.com/" target="_blank">Astropad</a> geschaffen haben. Ihre Software erlaubt die Verwendung des iPads samt Stylus als Zeichentablet für einen angeschlossenen Mac.</p>
<p>Ein weiteres Start-up, das von einem ehemaligen Apple-Ingenieur <strong>J.P. Labrosse</strong> gegründet wurde, ist <a href="http://www.stirworks.com/" target="_blank">Stirworks</a>. Das erste Produkt war der &#8222;F1&#8220;, ein Schreibtisch, der mehrmals am Tag, App-gesteuert, seine Position verändert und so den Nutzer dazu bringt aufzustehen. Neuere Modelle wie der &#8222;M1&#8220; arbeiten sogar mit Fitness-Trackern wie Fitbits Flex zusammen, um automatisch festzustellen, wann der Nutzer besser aufstehen sollte.</p>
<p>[mn-youtube code="MEQj_b2nsn8"]</p>
<p><strong>Todd Beauchamp</strong> war einige Zeit der Chef von Apples Hardware-Sparte und gründete das Unternehmen <a href="http://www.unityht.com/" target="_blank">unityHT</a>, das sich dem Heimkino verschrieben hat, um mit seiner Technologie das Leben der Nutzer zu erleichtern und damit sie mehr Spaß daran haben. Ein Credo, das in diesem Beitrag schon einmal erwähnt wurde, und offenbar lernen also Apple-Mitarbeiter doch etwas, das ihnen später bei Firmengründungen hilft.</p>
<p><strong>Francisco Tolmasky</strong> war nicht nur Software-Ingenieur bei Apple, sondern hat sich mit seinem Start-up Playground Theory der Entwicklung kreativer Videospiele verschrieben. Das erste Produkt lautet auf den Namen &#8222;Bonsai Slice&#8220; und nutzt die Bewegungssensoren von Apples iOS-Geräten voll aus.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;761167894&#8243;]</p>
<p>[mn-youtube code="4NWE3hPy90w"]</p>
<p>Dann ist da noch <strong>Robert Pera</strong>, der vorher für Apple gearbeitet hat, dann <a href="https://www.ubnt.com/" target="_blank">Ubiquiti Networks</a> gründete mit dem Ziel Wireless-Produkte für aufstrebende Märkte zu produzieren, auch um das Internet mehr Leuten zugänglich zu machen. Im Alter von 34 Jahren kaufte Pera 2012 den Basketball-Verein Memphis Grizzlies aus der NBA.</p>
<p>Wie schaut es mit <a href="http://www.mylyve.com/" target="_blank">Lyve</a> aus, Frau Love? Eines der ersten Produkte des Start-ups des ehemaligen Apple-Ingenieurs <strong>Tom Bucher</strong>, der zudem den Designer der Apple-TV-Benutzeroberfläche, <strong>Jeff Ma</strong>, mit an Bord holte, war neben einer App ein Netzwerk-Massenspeicher (NAS) mit integriertem Touchscreen. Die Lyve Home Box kann man getrost ins Wohnzimmer stellen, weil sie sich als digitaler Bilderrahmen eignet.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Ehemalige wie Carl Blake, die lieber <a href="http://www.dailymotion.com/video/x13t2vq_former-apple-engineer-creates-popular-pigs-in-iowa_news" target="_blank">Schweine züchten</a>, statt das nächste Technik-Wunder zu entwerfen. Meine Reise durch ehemalige Apple-Mitarbeiter, die Start-ups gründeten, endet mit einer &#8222;einzigen&#8220; Suche bei Google auf Seite 5 der Ergebnisseiten. Bei Julia Love hat die Recherche danach leider nie begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das eigene E-Book auf Amazon veröffentlichen &#8211; so geht&#8217;s</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/12/anleitung-eigenes-buch-auf-amazon-veroeffentlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 20:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Self-Publishing bzw. die Veröffentlichung von E-Books im Selbstverlag ist ein Trend, der zunimmt. War in den USA jedes zweite verkaufte Buch 2013 bereits ein elektronisches, sind es aktuell in Deutschland lediglich 4 Prozent. Allerdings kommen E-Books aktuell auf dem deutschen Markt gut an. Einer der größten Anbieter für das Angebot im Eigenverlag ist Amazon. Wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/anleitung-eigenes-buch-auf-amazon-veroeffentlichen/">Das eigene E-Book auf Amazon veröffentlichen &#8211; so geht&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Self-Publishing bzw. die Veröffentlichung von E-Books im Selbstverlag ist ein Trend, der zunimmt. War in den USA jedes zweite verkaufte Buch 2013 bereits ein elektronisches, sind es aktuell in Deutschland lediglich 4 Prozent. Allerdings kommen E-Books aktuell auf dem deutschen Markt gut an. Einer der größten Anbieter für das Angebot im Eigenverlag ist Amazon. Wir haben nachfolgend in Zusammenarbeit mit unserem Leser Maurice Knopp beschrieben, wie es funktioniert, sein E-Book bei Amazon zu veröffentlichen.</p>
<p>Maurice hat vor einiger Zeit einen interessanten Ratgeber über den Gebrauchtkauf von Macs geschrieben und über Amazon veröffentlicht. Wer es ihm nachtun will, dem zeigen wir, wie&#8217;s funktioniert.</p>
<h2>Einen Autorenaccount anlegen</h2>
<p>Zunächst benötigen Autoren einen entsprechenden Account. Die Plattform für Autoren nennt Amazon &#8222;Kindle direct publishing&#8220; oder kurz KDP. Zunächst benötigt man einen gesonderten KDP-Account. Diesen kann man kostenfrei unter der Adresse <a href="https://kdp.amazon.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://kdp.amazon.com</a> anlegen. Wer bereits einen Amazon-Account besitzt, kann sich dort mit den Login-Daten ebenfalls anmelden.</p>
<p>Für eine Neu-Registrierung ist ein Klick auf &#8222;Sign up&#8220; notwendig. Man durchläuft dann den Registrierungsprozess und trägt alle notwendigen Daten ein. Der Registrierung-Prozess ist in wenigen Minuten erledigt. Anschließend erhält man Zugriff auf den neu eingerichteten KDP-Account. Nun können die eigenen E-Books bei Amazon eingestellt werden.</p>
<p><div data-id="188676" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Personenbezogene und steuerrelevante Daten</h2>
<p>Selbst wenn man bereits einen Account bei Amazon hat und sich mit diesem einloggt, muss man noch weitere personenbezogene Daten wie die Adresse zum Versand von Schecks eintragen und ein Formular (W-8BEN) zu steuerrelevanten Daten ausfüllen, die von Amazon als US-Unternehmen gebraucht werden. Beim Ausfüllen dieses Formulars hilft einem eine Art Fragebogen, den viele sicher von ihrem Steuerprogramm kennen. Man sollte die Informationen gründlich lesen, sich aber keinesfalls abschrecken lassen. Man benötigt keine US-Steuernummer und man benötigt theoretisch nicht mal eine Umsatzsteuernummer, selbst wenn danach gefragt wird. Wer aber eine hat, trägt diese an der entsprechenden Stelle ein.</p>
<h2>Hochladen des ersten E-Books</h2>
<p>Nach dem Login in Amazon KDP und dem Ausfüllen des eigenen Profils kann es mit dem Hochladen des eigenen Buchs beginnen. In der linken oberen Ecke befindet sich der Button &#8222;Add new title&#8220; (wenn man nicht vorher schon die Sprache umgestellt hat, vgl. vorheriger Screenshot). Nach dem Klick auf den Button kann man die Amazon-Beschreibung angeben, ein Cover und das Buch hochladen, sowie die Rechte (Public Domain oder Copyright) festlegen, und den Preis, bzw. die Preise. Denn Amazon ermöglicht es dem Autor verschiedene Preis für unterschiedliche Märkte festzulegen.</p>
<p><div data-id="188678" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Außerdem kann man es Kategorien zuordnen, und: neu ist bei Amazon die Möglichkeit, sein Buch über &#8222;Kindle Select&#8220; <em>exklusiv</em> an Amazon zu binden, so wie es unser Leser Maurice mit seinem Buch &#8222;Macs gebraucht kaufen&#8220; ebenfalls getan hat. Nutzer können sich für Kindle Unlimited zum Preis von 9,99 Euro monatlich anmelden und auf hunderttausende Bücher kostenlos zugreifen.</p>
<p>KDP Select ist eine Exklusivvereinbarung mit Amazon – das Buch darf dann &#8222;elektronisch&#8220; nur dort angeboten werden. Diese Vereinbarung wird für 90 Tage abgeschlossen (Stand November 2014) und verlängert sich nach Ablauf automatisch für weitere 90 Tage. Die Vereinbarung kann jederzeit im KDP-Account mit einem Mausklick widerrufen werden. KDP Select bietet im Wesentlichen 2 Marketinginstrumente: Das Buch kann kostenlos für einen Zeitraum von bis zu 5 Tagen angeboten werden oder es kann für einen Zeitraum besonders günstig angeboten werden und über eine Reihe von Tagen steigt der Preis langsam bis zum endgültigen Wert.</p>
<p>Nachdem alle Daten eingetragen, und die entsprechenden Dateien für E-Book und Cover ausgewählt wurden, führt ein Klick auf den Button &#8222;Save and Continue&#8220; zur zweiten Seite. Darauf werden die Verfügbarkeit des E-Books, sowie die Preise für alle Länder festgelegt, in denen Amazon E-Books zum Verkauf anbietet. Meist spricht nichts gegen eine weltweite Veröffentlichung – selbst wenn das eigene Buch auf Deutsch ist.</p>
<p><div data-id="188677" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Preisgestaltung wichtig</h2>
<p>Im Bereich der Preise gilt es Einiges zu beachten: Zunächst gibt Amazon einen Preisrahmen vor, in dem sich die E-Books bewegen sollen, bei denen den Autor eine 70-prozentige Vergütung erhält. Für Deutschland gelten aktuell die Grenzwerte 2,60€ bis 9,70€ (jeweils exklusive 3% Luxemburgischer Mehrwertsteuer – diese wird auf den eingetragenen Preis noch aufgerechnet). Meist macht es Sinn das eigene E-Book in diesem Bereich anzusiedeln, denn bei einem höheren Preis erhält man nur noch 35% Tantiemen. Zudem ist es möglich, den Dollarpreis in alle anderen Währungen umrechnen zu lassen – sehr praktisch für das erste Buch. Unten auf der Seite muss noch eine Checkbox aktiviert werden, die bestätigt, dass wirklich alle Rechte für das E-Book vorliegen und die Veröffentlichung unter eigenem Namen legal ist. Nach einem anschließenden Klick auf &#8222;Save and Publish&#8220; dauert es zwischen 12 und 24 Stunden bis das eigene Buch endlich im Amazon Kindle Store erscheint.</p>
<p>Änderungen am Preis, den Beschreibungstexten, dem Cover und sogar der Buchdatei selbst (wenn etwa Fehler korrigiert wurden) sind nach der Veröffentlichung jederzeit möglich. Es dauert dann wieder ca. 12 bis 24 Stunden, ehe die Änderungen wirksam werden.</p>
<h2>Tipps für die E-Book-Formatierung</h2>
<p>Damit Amazon das E-Book in das korrekte Format für die eigene Kindle-Plattform umsetzen kann, sollte man einige Dinge beachten. Formatierung ist eine Wissenschaft für sich und wird exakt in dem kostenfrei von Amazon angebotenen E-Book &#8222;Building Your Book for Kindle&#8220; (dt. Erstellung eines Kindle-Buches) behandelt.</p>
<p>Grundsätzlich eignen sich für das Anfertigen des Manuskripts sowohl Microsoft Word als auch das kostenlose OpenOffice bzw. LibreOffice, sofern die Komplexität eine gewisse Grenze nicht überschreitet. Eine gute Basis erhält man, wenn man mit designierten Überschriften arbeitet, dazu kann man die Zeile markieren und dann STRG+1 (Windows) oder CMD+ALT+1 (OS X) für Überschriften erster Ordnung drücken, STRG+2 oder CMD+ALT+2 für Überschriften zweiter Ordnung, usf. Absätze sind manchmal sinnvoll, linksbündiger Text ist zu bevorzugen und eingebettete Grafiken, sollten für das Kindle-Publishing eine Maximalbreite von 400 Pixeln möglichst nicht überschreiten.</p>
<p>Wer ausgefeilte Bücher mit einer umfangreichen Struktur plant, der sollte entsprechende Editoren für Autoren aufsuchen, von denen es mittlerweile mehr als eine Handvoll gibt. Manche von ihnen bieten sogar die Möglichkeit an, ihr E-Book direkt im entsprechenden Format zu exportieren, wie beispielsweise Scrivener oder <a href="https://www.storyist.com/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storyist</a>, das ebenfalls für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> verfügbar ist.</p>
<p>Wer seinen Text in irgendeinem Editor verfasst und später aber ein komplexes Layout hinzufügen möchte, der kann dazu kostenfreie Experten-Werkzeuge wie z. B. <a href="https://pandoc.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pandoc</a> oder <a href="https://calibre-ebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Calibre</a> nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/anleitung-eigenes-buch-auf-amazon-veroeffentlichen/">Das eigene E-Book auf Amazon veröffentlichen &#8211; so geht&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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