<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach time machine gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/time+machine/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Jul 2021 12:16:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach time machine gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mini-LED für MacBook Pro: Apple investiert in Produktion</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/02/mini-led-fur-macbook-pro-apple-investiert-in-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 10:58:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=573452</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple ist nach wie vor unzufrieden mit der Liefersituation bei Mini-LED-Displays. J&#252;ngsten Meldungen zufolge plant Apple die F&#252;hler nach weiteren Produzenten jenseits von Taiwan Surface Mounting Technology (TSMT) auszustrecken. Gleichzeitig investiert das Unternehmen aber auch in die Produktion. Nicht zuletzt kommt die Display-Technologie im neuen 12,9 Zoll iPad Pro zum Einsatz und soll aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/mini-led-fur-macbook-pro-apple-investiert-in-produktion/">Mini-LED für MacBook Pro: Apple investiert in Produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ist nach wie vor unzufrieden mit der Liefersituation bei Mini-LED-Displays. J&uuml;ngsten Meldungen zufolge plant Apple die F&uuml;hler nach weiteren Produzenten jenseits von Taiwan Surface Mounting Technology (TSMT) auszustrecken. Gleichzeitig investiert das Unternehmen aber auch in die Produktion. Nicht zuletzt kommt die Display-Technologie im neuen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">12,9 Zoll iPad Pro</a> zum Einsatz und soll aber auch beim kommenden <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> 14 und 16 Zoll im Herbst eingesetzt werden.</p>
<p>Wie geht es weiter mit Mini-LED bei Apple? Geht es nach dem Konzern aus Cupertino, dann wird die Nachfrage weiter steigen.</p>
<p>Kritiker sind von Mini-LED im neuen 12,9 Zoll <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> begeistert und Apple selbst k&uuml;ndigte aber bereits an, dass es bis Jahresende zu Lieferproblemen bei iPads und Macs kommen wird. Ausgel&ouml;st werden diese durch <a href="https://macnotes.de/2021/04/12/ipad-pro-probleme-bei-mini-led-produktion/">Lieferengp&auml;sse eben bei Mini-LED-Displays</a>. Der derzeit einzige Produzent Apples, TSMT, ist auch gebeutelt von der Corona-Pandemie und musste Auflagen erf&uuml;llen, um Ansteckungsherde zu unterdr&uuml;cken.</p>
<h2>Nachfrage zu hoch?</h2>
<p>Apple wollte urspr&uuml;nglich einzig auf TSMT als Lieferanten vertrauen. Doch die Meinung des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Herstellers hat sich nun offenbar ge&auml;ndert. Ein Schluss, der nahe liegt: Die Nachfrage gestaltet sich anhaltend hoch. Entsprechend kann Apple sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern muss sich nach weiteren Lieferanten umsehen. Als ein weiterer Hersteller k&ouml;nnte Radiant Opto-Eletronics auftreten.</p>
<h2>Apple investiert in Mini-LED-Produktion</h2>
<p><a href="https://www.digitimes.com/news/a20210701PD201.html">Hinter einer Bezahlschranke hei&szlig;t es bei DigiTimes au&szlig;erdem</a>, dass Apple 200 Millionen US-Dollar in Equipment f&uuml;r den Ausbau der Mini-LED-Fertigung investiert. Der chinesische Konzern TSMT sei Nutznie&szlig;er des Investments. Das Investment soll Kapazit&auml;ten f&uuml;r Mini-LED-Bauteile f&uuml;r 700.000 bis 800.000 <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro im Monat sicherstellen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The new SMT machines to be purchased by Apple are likely to be installed at TSMT&#8217;s plants in China, the sources said, adding that TSMT has just disclosed plans to enforce capacity expansions at its manufacturing complex in Dongguan, southern China.&ldquo;<br /><cite>DigiTimes</cite></blockquote>
<p>Der Betrag w&uuml;rde zum Aufbau einer neuen Fertigungsstra&szlig;e f&uuml;r Mini-LED-Displays in einem Werk in der Stadt Dongguan in der Provinz Guangdong dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/mini-led-fur-macbook-pro-apple-investiert-in-produktion/">Mini-LED für MacBook Pro: Apple investiert in Produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Details zu C1-Chip für Apple Car: A12 die Basis?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/17/details-zu-c1-chip-fur-apple-car-a12-die-basis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=514412</guid>

					<description><![CDATA[<p>Analyst Colin Barnden veröffentlichte für die EETimes einen Bericht über etwas, das er Apples C1-Chip nennt. C steht für „Car“, und also Apples Auto. Laut Barnden soll der Prozessor auf Apples A12 Prozessor basieren. Tatsächlich beruht der Beitrag jedoch nicht auf Fakten, sondern auf Annahmen. Colin Barnden hat die Idee, dass Apple für sein „Project [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/details-zu-c1-chip-fur-apple-car-a12-die-basis/">Details zu C1-Chip für Apple Car: A12 die Basis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Colin Barnden veröffentlichte für die EETimes einen Bericht über etwas, das er Apples C1-Chip nennt. C steht für „Car“, und also Apples Auto. Laut Barnden soll der Prozessor auf Apples A12 Prozessor basieren. Tatsächlich beruht der Beitrag jedoch nicht auf Fakten, sondern auf Annahmen.</p>
<p>Colin Barnden hat die Idee, dass Apple für sein „Project Titan“ einen eigenen Prozessor entwickelt, der die Elektronik im Auto steuert. Diese Annahme <a href="https://www.eetimes.com/lets-talk-in-cabin-ai-dms-and-apple-c1-processor/">versucht er zu begründen</a>, wie man sie eben derzeit ohne echte Fakten begründen kann, mit Hypothesen.</p>
<h2>Apple C1 auf Basis des A12?</h2>
<p>Der Name des Prozessors lautet C1. Das C steht dabei für „Car“ (engl.). So weit, so gut. Doch schon die Annahme, der Prozessor würde auf Apples A12 Chip basieren, ist reine Spekulation.</p>
<p>Der Grund ist jedoch ebenfalls schnell gefunden. Barnden geht davon aus, dass Apple nie sein ganzes Potenzial enthüllt und stattdessen die Früchte immer nur so hoch hängt, um dadurch einen Vorteil zu haben. Das kennt man auch aus anderen Situationen, zuletzt erst mit der Veröffentlichung der ersten <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Macs mit M1 Prozessor</a>, wie dem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini</a>. Tatsächlich sind die Computer ausreichend schnell, hinterlassen Eindruck, und verraten das mögliche Potenzial. Sie lassen aber noch Spielraum genug für andere Prozessoren.</p>
<h3>Vergleich mit Tesla</h3>
<p>Nun beschäftigt sich Barnden mit der Automobilindustrie und mit Tesla im Speziellen. Daher vergleicht er Apples Anstrengungen mit denen Teslas. In den Fahrzeugen von Elon Musk werkelt ein Chip, der die Elektronik im Auto steuert, darunter auch die Möglichkeiten zum autonomen Fahren. Dieser verfügt über sechs Milliarden Transistoren und konsumiert 36 Watt Strom, rechnet er vor.</p>
<p>Apples A12 Chip, den er als Ausgangspunk für den C1-Chip sieht, bietet 6,9 Milliarden Transistoren und verbraucht nur ein Zehntel Strom, nämlich 3,5 Watt. Apple hätte also einen Vorteil gegenüber Tesla, würde es so handeln, wie Barnden es annimmt.</p>
<h2>Samsung oder TSMC als Chip-Produzenten</h2>
<p>Vor Kurzem gab es schon einmal Hinweise darauf, dass Apple auch <a href="https://macnotes.de/2020/12/09/apple-uns-tsmc-arbeiten-an-chips-fur-tesla-fahrzeug-konkurrenz/">bei seinem „Project Titan“ mit TSMC zusammenarbeiten</a> könnte. Für Barnden gibt es daneben noch Samsung als möglichen Partner für die Produktion der Chips. Grundsätzlich seien die Optionen jedoch eingeschränkt, weshalb dies abermals ein Grund für Apple sein könnte, als Basis auf ein bereits bekanntes Chipdesign zu setzen.</p>
<h2>Lizenziert Apple Technologie von Seeing Machines?</h2>
<p>Geht es nach Barden, dann wird Apple aber das Rad nicht vollkommen neu erfinden, sondern in manchen Bereichen auch Technologie einkaufen. Der Analyst sieht zum Beispiel eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Apple und Seeing Machines. Der Konzern aus Cupertino könnte zur Analyse der Aufmerksamkeit von Fahrern auf KI-Technologie wie die Occula NPU setzen, die es dann in seinem C1-Chip integriert.</p>
<p>Einziger Anhaltspunkt für Barnden, diesen Schluss zu ziehen, ist das Geschäftsmodell von Seeing Machines, das demjenigen von ARM ähnelt und Apple die Lizenzierung der Technologie erlauben „würde“. Das ist ein sehr seichtes Argument. Sehr gut möglich, dass Apple stattdessen auf eigene Technologie setzt.</p>
<p>Und so ist der Bericht Barndens vieles, aber nicht gerade verlässlich. Davon auszugehen, dass Apple 2024 auf einen dann sechs Jahre alten Chip setzt, ist hochspekulativ, zumal die Konkurrenz in dieser Zeit nicht untätig bleiben wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/details-zu-c1-chip-fur-apple-car-a12-die-basis/">Details zu C1-Chip für Apple Car: A12 die Basis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>macOS Mojave und Safari 14: Apple zieht Updates zurück</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/02/macos-mojave-und-safari-14-apple-zieht-updates-zuruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 00:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=414064</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem veröffentlichte Apple ein neues Update für macOS Catalina, aber auch Sicherheitsupdates für macOS Mojave und High Sierra. Nun zog das Unternehmen das Sicherheitsupdate 2020-005 für macOS Mojave zurück. Doch auch Safari 14 bietet Apple momentan nicht mehr für Mojave-Nutzer an. Wenn ein Update mehr Probleme macht, als nutzt – diese Situation kennt Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/02/macos-mojave-und-safari-14-apple-zieht-updates-zuruck/">macOS Mojave und Safari 14: Apple zieht Updates zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem veröffentlichte Apple ein neues Update für macOS Catalina, aber auch Sicherheitsupdates für macOS Mojave und High Sierra. Nun zog das Unternehmen das Sicherheitsupdate 2020-005 für macOS Mojave zurück. Doch auch Safari 14 bietet Apple momentan nicht mehr für Mojave-Nutzer an.</p>
<p>Wenn ein Update mehr Probleme macht, als nutzt – diese Situation kennt Apple leider nur zu gut.</p>
<h2>Update schadet mehr als es nutzt</h2>
<p>Als das Unternehmen zusammen mit dem <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/macos-10157-von-apple-veroffentlicht-und-sicherheitsupdates-fur-mojave-und-high-sierra/">Update auf macOS 10.15.7</a> auch ein Sicherheitsupdate für Nutzer von macOS 10.14 alias Mojave veröffentlichte, war dies zunächst eher ein positives Signal.</p>
<p>Doch kurz nach der Veröffentlichung nahmen die Beschwerden über das Update zu. Nutzer bekamen Probleme mit dem Speicher, ärgerten sich über lange Wartezeit beim Hochfahren ihres Mac oder schauten ungläubig dabei zu, wie der Finder von jetzt auf gleich nicht mehr reagierte.</p>
<h2>Apple reagiert spät</h2>
<p>Während die Beschwerden praktisch noch am selben Tag der Veröffentlichung (24.09.) eintraten, zog Apple das Update erst am 30. September zurück. Den Fortgang <a href="https://mrmacintosh.com/mojave-2020-005-security-update-causing-major-problems-updated/">chronologisch aufgearbeitet</a> hat Mr. Macintosh. Es ist davon auszugehen, dass das Unternehmen dann demnächst ein korrigiertes Update herausgeben wird. Wir halten Euch darüber entsprechend auf dem Laufenden.</p>
<h2>Was kann man tun?</h2>
<p>Wer nun schon das Sicherheitsupdate 2020-005 installiert hat, der kann beispielsweise ein älteres Time-Machine-Backup einspielen, von vor dem Update. Oder Ihr versucht das Betriebssystem neu zu installieren – alternativ könntet Ihr auf macOS Catalina wechseln, falls Ihr es noch nicht getan haben solltet und aber Euer Mac kompatibel ist. Alle diese Optionen sollen dazu führen, dass die Schwierigkeiten sich in Luft auflösen.</p>
<p>Während es also Probleme mit älteren Versionen des Betriebssystems gibt, testet Apple weiter fleißig die kommende Version macOS 11. Seit Kurzem gibt es <a href="https://macnotes.de/2020/09/29/macos-11-apple-veroffentlicht-beta-9-von-big-sur/">Beta 9 von macOS Big Sur</a>. Aller Voraussicht nach veröffentlicht Apple Big Sur noch in diesem Monat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/02/macos-mojave-und-safari-14-apple-zieht-updates-zuruck/">macOS Mojave und Safari 14: Apple zieht Updates zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=407023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
<div data-id="407022" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tim Cook: Augmented Reality ist „das nächste große Ding“</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 01:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=394082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tim Cook wiederholte in Irland auf einer Rede seine Position zu Augmented Reality. Der Apple-Chef sprach vor geladenen Gästen bei einem Wirtschafts-Lobby-Verband Irlands. Dort zeichnete man Cook stellvertretend für Apple aus, für das 40-jährige Engagement im Land. Anfang Januar wurde bekannt, dass Tim Cook in Irland für die Verdienste Apples ausgezeichnet werden würde. Nun überreichte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Tim Cook: Augmented Reality ist „das nächste große Ding“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Tim Cook wiederholte in Irland auf einer Rede seine Position zu Augmented Reality.</h2> Der Apple-Chef sprach vor geladenen Gästen bei einem Wirtschafts-Lobby-Verband Irlands. Dort zeichnete man Cook stellvertretend für Apple aus, für das 40-jährige Engagement im Land.</p>



<p class='lead'>Anfang Januar wurde bekannt, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/09/40-jahre-irland-premierminister-zeichnet-apple-und-tim-cook-aus/">Tim Cook in Irland für die Verdienste Apples ausgezeichnet</a> werden würde. Nun überreichte der Premier des Landes dem Apple-Chef die Auszeichnung.</p>



<p>Alleine in Cork beschäftigt Apple 6.000 Mitarbeiter. Auch die bekamen die Gelegenheit den Apple-Chef bei seinem Besuch zu treffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cook nimmt an Podiumsdiskussion teil</h2>



<p>In der Folge nahm der Geschäftsführer Apples <a href="https://www.siliconrepublic.com/machines/tim-cook-ar-war-ducks-healthtech">an einer Podiumsdiskussion teil</a>. Cook sollte seine Sicht der Dinge auf die Zukunft der Tech-Industrie schildern. Wo werde der technische Fortschritt in den nächsten fünf bis zehn Jahren sich hinentwickeln?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Augmented Reality hat es Cook angetan</h2>



<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Cook dann betonte, dass er <a href="https://macnotes.de/2016/08/15/cook-im-interview-5-jahre-ceo-und-apple-zukunft/">angetan ist von der erweiterten Realität</a>. Die Technologie würde unser gesamtes Leben durchdringen, so Cook.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„I’m excited about AR. My view is it’s the next big thing, and it will pervade our entire lives.“ (Tim Cook)</p>
</blockquote>



<p>Er habe einen Spieleentwickler in Irland besucht. Die 15-köpfige Firma arbeite an einem AR-Spiel. Doch die Technologie sei vor allem dazu angetan, erklärt Cook, dass mehrere Leute zur gleichen Zeit auf „dieselbe“ Sache blicken können. Die Technologie würde Personen zudem nicht isolieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitswesen revolutionieren</h2>



<p>Ebenfalls sprach der Apple-CEO an, dass Technologie in den nächsten Jahren das Gesundheitswesen revolutionieren könne. Momentan seien gar nicht alle möglichen Überschneidungen ausgelotet worden. Entsprechend viel Potenzial gebe es noch.</p>



<p>Technologie könnte in der Medizin auch präventiv eingesetzt werden, so Cook. Dazu könne man mit der Ausweitung der Technologie-Nutzung im Gesundheitswesen die Kosten für selbiges „dramatisch“ reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple arbeitet an Früherkennungssystemen</h2>



<p>Das meiste Geld allerdings, erklärte Cook, wende man derzeit noch für die Behandlung von Krankheiten auf. Besser sei es, diese frühzeitig zu erkennen. Apple arbeite daran, Krankheiten frühzeitig zu erkennen, wenngleich der Aufwand erst in ein paar Jahren Früchte tragen könnte. Details wollte Cook jedoch nicht verraten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Most of the money in healthcare goes to the cases that weren’t identified early enough. It will take some time but things that we are doing now – that I’m not going to talk about today – those give me a lot of cause for hope.” (Tim Cook)</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Tim Cook: Augmented Reality ist „das nächste große Ding“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>MacWorld 2008</title>
		<link>https://macnotes.de/events/macworld-2008/</link>
					<comments>https://macnotes.de/events/macworld-2008/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 11:16:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/event/macworld-2008/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der MacWorld 2008 stellte Steve Jobs am 15. Januar 2008 auf der Keynote die Time Capsule vor. Das Gerät erlaubt die Datensicherung mittels Time Machine. Auch präsentierte Jobs die neue iPod- und iPhone-Firmwareversion 1.1.3, einen Filmverleih im iTunes Store. Darüber hinaus präsentierte Jobs auf spektakulär-unspektakuläre Weise das MacBook Air. Er zog das flache Laptop einfach aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/macworld-2008/">MacWorld 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der MacWorld 2008 stellte Steve Jobs am 15. Januar 2008 auf der Keynote die Time Capsule vor. Das Gerät erlaubt die Datensicherung mittels Time Machine.</p>
<p>Auch präsentierte Jobs die neue iPod- und iPhone-Firmwareversion 1.1.3, einen Filmverleih im iTunes Store. Darüber hinaus präsentierte Jobs auf spektakulär-unspektakuläre Weise das MacBook Air. Er zog das flache Laptop einfach aus einem Briefumschlag.</p>
<p>Darüber hinaus kündigte Microsoft auf der Messe den Verkaufsstart von <a href="https://macnotes.de/2008/01/19/mwsf-office-2008-feiert-premiere/">Microsoft Office 2008 für Mac</a> an.<sup id="cite_ref-8" class="reference"></sup></p>
<p>Der Ausrichter, IDG, meldete einen Besucheranstieg von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesem Jahr seien außerdem <a href="https://macnotes.de/2008/01/23/notizen-vom-23-januar-2008/">475 Aussteller auf dem Messegelände</a> im Moscone Center gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/macworld-2008/">MacWorld 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/events/macworld-2008/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wow: Arbeiten Apple und Valve gemeinsam an AR-Brille?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/04/apple-und-valve-arbeiten-an-ar-brille/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/11/04/apple-und-valve-arbeiten-an-ar-brille/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 13:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=390512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Arbeiten Apple und Valve an AR-Brille? Gerüchteweise sollen die beiden Unternehmen gemeinsam an einem Produkt arbeiten, das 2020 auf den Markt kommen soll. Als Produzenten kommen offenbar Quanta Computer und Pegatron in Frage. DigiTimes berichtet unter Berufung auf Zuliefererkreise, dass sich eine interessante Kooperation auftut. Apple soll sich Valve ins Boot geholt haben, um 2020 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/04/apple-und-valve-arbeiten-an-ar-brille/">Wow: Arbeiten Apple und Valve gemeinsam an AR-Brille?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Arbeiten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Valve an AR-Brille?</h2> Gerüchteweise sollen die beiden Unternehmen gemeinsam an einem Produkt arbeiten, das 2020 auf den Markt kommen soll. Als Produzenten kommen offenbar Quanta Computer und Pegatron in Frage.</p>



<p class='lead'>DigiTimes berichtet unter Berufung auf Zuliefererkreise, dass sich eine interessante Kooperation auftut. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll sich Valve ins Boot geholt haben, um 2020 ein serienreifes AR-Headset oder eine AR-Brille in den Handel bringen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommt Apples AR-Headset nächstes Jahr?</h2>



<p>2020 <a href="https://www.digitimes.com/news/a20191104PD209.html">soll es soweit sein</a>. Allerdings nicht vor der zweiten Jahreshälfte.</p>



<p>Die Firmen, die an der Fertigung der Geräte beteiligt würden, sollen Quanta Computer und Pegatron sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Valve hat Erfahrung mit Virtual Reality</h2>



<p>Valve, das ist eben nicht nur der Anbieter des weltweiten größten Onlineshops für PC-Spiele, Steam, sondern auch der Anbieter des Konzepts von <a href="https://macnotes.de/2014/01/16/release-steam-machines/">PC-Spielekonsolen namens Steam Machines</a>.</p>



<p>Doch darüber hinaus verfügt Valve eben auch über Erfahrung im Bereich der Virtual Reality. Das Unternehmen veröffentlichte in diesem Jahr ein erstes eigenes Virtual-Reality-Headset namens Valve Index.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple und Valve haben bereits kooperiert</h2>



<p>Die beiden nordamerikanischen Unternehmen würden nicht zum ersten Mal zusammenarbeiten. Vielmehr half Valve Apple 2017 dabei die native Unterstützung von VR-Headsets im Betriebssystem macOS High Sierra zu realisieren. Seinerzeit wurde die Unterstützung für externe Grafikkarten hinzugefügt, sogenannte eGPU.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tim Cook glaubt an erweiterte Realität</h2>



<p>Vor diesem Hintergrund liegt es nahe, zu denken, dass die neuerliche Kooperation ebenfalls im Bereich der virtuellen Realität angesiedelt ist. Doch Tim Cook ist ein starker Verfechter der erweiterten Realität (AR). Er glaubt, dass die Verschmelzung mit der Umwelt der Nutzer &#8211; die korrekten Anwendungen vorausgesetzt &#8211; so erfolgreich werden kann wie einst das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und Smartphones generell.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategiewechsel bei Apple?</h2>



<p>Im Frühsommer gab es Berichte, dass Apple die Handbremse bei seinen eigenen Anstrengungen um ein VR/AR-Device gezogen habe. Zudem soll es zu Entlassungen gekommen sein. Nun der Wechsel zur Kooperation mit Valve?</p>



<p>Neben diversen Patentveröffentlichungen gibt es aber „handfeste“ Belege dafür, dass Apple tatsächlich weiter an einem AR-Gerät arbeitet, und zwar in Xcode 11 und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13.</p>



<p>Als Software für ein AR-Device von Apple ist „rOS“ im Gespräch, eine angepasste Variante von iOS. Zudem lautet der letzte Stand aus der Gerüchteküche, dass ein AR-Produkt ähnlich wie die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> mehr ein Zubehör fürs iPhone sei. Die AR-Brille würde also ausschließlich als Display genutzt, die Rechenleistung käme vom Smartphone.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/04/apple-und-valve-arbeiten-an-ar-brille/">Wow: Arbeiten Apple und Valve gemeinsam an AR-Brille?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2019/11/04/apple-und-valve-arbeiten-an-ar-brille/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>macOS Catalina ist jetzt da: Das sollten Sie zum Update wissen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/07/macos-catalina-ist-jetzt-da-das-sollten-sie-zum-update-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 18:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389618</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute Abend hat Apple macOS Catalina für alle Nutzer veröffentlicht. Das Update bringt unter anderem neue Apps für die Verwaltung von Musik, Filmen und Podcasts und entfernt gleichzeitig iTunes vom Mac. Vor der Aktualisierung ist auf jeden Fall ein Backup via TimeMachine fällig. Apple hat heute Abend macOS Catalina veröffentlicht. Das Update kann jetzt von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/07/macos-catalina-ist-jetzt-da-das-sollten-sie-zum-update-wissen/">macOS Catalina ist jetzt da: Das sollten Sie zum Update wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> macOS Catalina für alle Nutzer veröffentlicht. Das Update bringt unter anderem neue Apps für die Verwaltung von Musik, Filmen und Podcasts und entfernt gleichzeitig <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> vom Mac. Vor der Aktualisierung ist auf jeden Fall ein Backup via TimeMachine fällig.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute Abend macOS Catalina veröffentlicht. Das Update kann jetzt von allen Nutzern eines kompatiblen Macs geladen und installiert werden. Die Aktualisierung lässt sich über den Punkt Software-Update in den Systemeinstellungen beziehen.</p>
<p>Vor der Aktualisierung ist jedoch unbedingt ein aktuelles Backup anzulegen. Am einfachsten und mit Blick auf eine möglicherweise nötige Wiederherstellung lässt sich dies mit Apples systemeigenem Werkzeug TimeMachine bewerkstelligen. Bei der Installation einer neuen Systemversion können immer Dinge schief gehen, weshalb zu einem Backup dringend zu raten ist.</p>
<p>Außerdem ist zu bedenken, dass unter macOS Catalina die Unterstützung alter 32-Bit-Apps entfällt. Um zu prüfen, ob auf Ihrem Mac noch nicht kompatible Software installiert ist, können Sie über einen Klick auf den Apfel in der Menüleiste in den Bereich „Über diesen Mac“ navigieren. Öffnen Sie hier dann den Systembericht und blättern bis zur Zeile „Ältere Software“. Hier sind alle Apps aufgelistet, die unter macOS Catalina nicht mehr starten werden.</p>
<h2>Highlights unter macOS Catalina</h2>
<p>macOS Catalina beendet eine lange Geschichte: <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> ist in dieser Version nicht mehr enthalten. Das alte Multimedia-Werkzeug wird durch drei neue Apps abgelöst, die die Musik, Filme und Podcasts der Nutzer verwalten. Die Geräteverwaltung von iPhones, iPads und iPods wird fortan über den Finder erledigt.</p>
<p>Apple hat ferner eine neue Funktion namens Sidecar eingeführt, mit der sich das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> als zweiter Bildschirm nutzen lässt. Hier wird auch der Apple Pencil unterstützt.<br />
Sodann bringt Apple mit Catalyst die neue Möglichkeit, Apps in einem rutsch für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und macOS zu entwickeln. Anfänglich werden hier nur Apps mit einer gemeinsamen Codebasis für macOS und iPadOS möglich. Eine komplette Übersicht über alle Neuerungen von macOS Catalina finden Sie <a href="https://www.apple.com/de/macos/catalina/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> bei Apple.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/07/macos-catalina-ist-jetzt-da-das-sollten-sie-zum-update-wissen/">macOS Catalina ist jetzt da: Das sollten Sie zum Update wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ab 2020: iPhone-CPU wird im 5nm-Prozess bei TSMC gefertigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/22/ab-2020-iphone-cpu-wird-im-5nm-prozess-bei-tsmc-gefertigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 07:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388803</guid>

					<description><![CDATA[<p>2020 werden die Prozessoren im iPhone abermals kleiner. Die dann aber auch noch performanteren Chips liefern die nötige Leistungsreserve für AR und maschinelles Lernen. Apple wird im kommenden Jahr wohl die nächste Generation von A-Serie-Prozessoren im iPhone an den Start bringen. Diese werden auf einen 5nm-Prozess aufsetzen. Zur Einordnung: Aktuell wird der A11 Bionic-Chip, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/22/ab-2020-iphone-cpu-wird-im-5nm-prozess-bei-tsmc-gefertigt/">Ab 2020: iPhone-CPU wird im 5nm-Prozess bei TSMC gefertigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2020 werden die Prozessoren im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> abermals kleiner. Die dann aber auch noch performanteren Chips liefern die nötige Leistungsreserve für AR und maschinelles Lernen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird im kommenden Jahr wohl die nächste Generation von A-Serie-Prozessoren im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> an den Start bringen. Diese werden auf einen 5nm-Prozess aufsetzen.</p>
<p>Zur Einordnung: Aktuell wird der A11 Bionic-Chip, der im iPhone Xs / iPhone Xs / iPhone XR zum Einsatz kommt, in einem 7nm-Prozess gefertigt, ausschließlich bei TSMC. Der Halbleiterspezialist ist der weltweit größte Auftragsfertiger für Chips und liefert bereits seit Jahren <a href="https://macnotes.de/2018/10/12/2019-iphone-tsmc-fertigt-erneut-exklusiv-die-cpu/">exklusiv</a> die Prozessoren für die Top-iPhones- und iPads. Der 7nm-Chip in den aktuellen Modellen war der erste Prozessor seiner Art in einem Smartphone auf dem Massenmarkt. Im Lineup von 2019 wird diese Größe beibehalten, jedoch kommt ein Extrem-Ultraviolett-Belichtungsverfahren zur Anwendung, dadurch können die Transistoren nochmals etwas dichter gepackt werden. Im kommenden Jahr zieht dann die nächste Stufe ins iPhone ein.</p>
<h2>iPhone-cPU ab 2020: Noch kleiner, noch stärker</h2>
<p>Vor einigen Monaten ließ TSMC wissen, man habe einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Herstellungsprozesses für 5nm-Chips passiert. Nun erklärte der CEO des Unternehmens im Rahmen einer Präsentation für Investoren, der Designprozess der Fertigung sei nun abgeschlossen, wie die in Taiwan erscheinende Publikation Digitimes unlängst <a href="https://www.digitimes.com/news/a20190719PD204.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtete</a>. Man werde ab der ersten Jahreshälfte 2020 die Produktion von 5nm-Chips hochfahren, da man entsprechende Nachfragen einiger großer Kunden erhalten habe, hier dürfte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gemeint sein. Damit würden die neuen Chips noch rechtzeitig zum Launch der iPhones im Herbst 2020 kommen.</p>
<p>Die 5nm-Chips sind natürlich erneut kleiner, noch stromsparender, aber auch leistungsstärker. Die zusätzliche Performance wird für die Ausführung von anspruchsvollen AR-Apps genutzt, auch AI respektive Machine Learning-Code braucht viel CPU-Kapazität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/22/ab-2020-iphone-cpu-wird-im-5nm-prozess-bei-tsmc-gefertigt/">Ab 2020: iPhone-CPU wird im 5nm-Prozess bei TSMC gefertigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>macOS 10.14.5 mit ergänzendem Update: MacBook Pro mit T2-Chip erhalten Firmware-Patch</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/22/macos-10-14-5-mit-ergaenzendem-update-macbook-pro-mit-t2-chip-erhalten-firmware-patch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 19:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat macOS Mojave 10.14.5 heute Abend mit einem kleinen Update versorgt. Die ergänzende Aktualisierung zielt auf einige aktuellere Modelle des MacBook Pro. Sie soll dort für noch nicht näher erläuterte Verbesserungen der Performance sorgen, die mit dem T2-Chip zusammenhängen. heute Abend hat Apple nicht nur zur WWDC 2019 eingeladen, sondern es gab auch ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/22/macos-10-14-5-mit-ergaenzendem-update-macbook-pro-mit-t2-chip-erhalten-firmware-patch/">macOS 10.14.5 mit ergänzendem Update: MacBook Pro mit T2-Chip erhalten Firmware-Patch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat macOS Mojave 10.14.5 heute Abend mit einem kleinen Update versorgt. Die ergänzende Aktualisierung zielt auf einige aktuellere Modelle des <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MacBook Pro</a>. Sie soll dort für noch nicht näher erläuterte Verbesserungen der Performance sorgen, die mit dem T2-Chip zusammenhängen.</p>
<p>heute Abend hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht nur zur WWDC 2019 eingeladen, sondern es gab auch ein kleines Update für Nutzer eines Mac. Dabei handelt es sich um eine ergänzende Aktualisierung von macOS Mojave 10.14.5, diese richtet sich an alle Nutzer einiger aktuellerer Modelle von Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro.</p>
<p>Das Patch steht für das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro 2018 und neuer in der Version mit 15 Zoll bereit, Besitzer dieser Modelle können die Aktualisierung auf gewohnte Weise in den Systemeinstellungen unter Software-Update anfordern und installieren. Es ist geraten, zuvor ein Backup des Systems via TimeMachine durchzuführen.</p>
<h2>Verbesserungen der Firmware von Geräten mit T2-Chip</h2>
<p>Wie genau sich die ergänzende Aktualisierung von macOS 10.14.5 auswirkt, hat Apple noch nicht dokumentiert. Das Unternehmen spricht in den entsprechenden <a href="https://support.apple.com/kb/HT201222" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Notizen</a> zum Update lediglich von Verbesserungen der Performance, die durch Beseitigung eines Fehlers in Zusammenhang mit der Firmware auf Geräten mit dem T2-Chip erzielt werde. Der T2-Chip steckt in einigen neueren Macs wie dem macbook Pro 2018, dem neuen Macbook Air oder auch dem <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> Pro. Er regelt etwa die hardwaregestützte Festplattenverschlüsselung, das Temperaturmanagement und die Steuerung der Touch Bar.</p>
<p>Zuvor hatte es immer wieder Berichte über Abstürze der Geräte gegeben, die mit dem T2-Chip in Verbindung gebracht wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/22/macos-10-14-5-mit-ergaenzendem-update-macbook-pro-mit-t2-chip-erhalten-firmware-patch/">macOS 10.14.5 mit ergänzendem Update: MacBook Pro mit T2-Chip erhalten Firmware-Patch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
