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	<title>Du hast nach time capsule gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach time capsule gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Time Capsule</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/time-capsule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 19:33:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/time-capsule/">Time Capsule</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/time-capsule/">Time Capsule</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacWorld 2008</title>
		<link>https://macnotes.de/events/macworld-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 11:16:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/event/macworld-2008/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der MacWorld 2008 stellte Steve Jobs am 15. Januar 2008 auf der Keynote die Time Capsule vor. Das Gerät erlaubt die Datensicherung mittels Time Machine. Auch präsentierte Jobs die neue iPod- und iPhone-Firmwareversion 1.1.3, einen Filmverleih im iTunes Store. Darüber hinaus präsentierte Jobs auf spektakulär-unspektakuläre Weise das MacBook Air. Er zog das flache Laptop einfach aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/macworld-2008/">MacWorld 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der MacWorld 2008 stellte Steve Jobs am 15. Januar 2008 auf der Keynote die Time Capsule vor. Das Gerät erlaubt die Datensicherung mittels Time Machine.</p>
<p>Auch präsentierte Jobs die neue iPod- und iPhone-Firmwareversion 1.1.3, einen Filmverleih im iTunes Store. Darüber hinaus präsentierte Jobs auf spektakulär-unspektakuläre Weise das MacBook Air. Er zog das flache Laptop einfach aus einem Briefumschlag.</p>
<p>Darüber hinaus kündigte Microsoft auf der Messe den Verkaufsstart von <a href="https://macnotes.de/2008/01/19/mwsf-office-2008-feiert-premiere/">Microsoft Office 2008 für Mac</a> an.<sup id="cite_ref-8" class="reference"></sup></p>
<p>Der Ausrichter, IDG, meldete einen Besucheranstieg von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesem Jahr seien außerdem <a href="https://macnotes.de/2008/01/23/notizen-vom-23-januar-2008/">475 Aussteller auf dem Messegelände</a> im Moscone Center gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/macworld-2008/">MacWorld 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Ankündigungen: iTunes startet im Windows Store, AirPort-Router abgekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/04/27/apple-ankuendigungen-itunes-startet-im-windows-store-airport-router-abgekuendigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 19:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute zwei interessante Neuerungen bekanntgegeben. Ein Produkt vollzieht einen längst angekündigten Schritt, ein anderes tut seinen letzten. Die Rede ist von iTunes und den AirPort-Routern. Apple hat es endlich geschafft, die Multimedia-Suite iTunes in den Windows Store zu bringen. Endlich, weil Apple dies bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigt hatte. Dann aber traten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/27/apple-ankuendigungen-itunes-startet-im-windows-store-airport-router-abgekuendigt/">Apple-Ankündigungen: iTunes startet im Windows Store, AirPort-Router abgekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute zwei interessante Neuerungen bekanntgegeben. Ein Produkt vollzieht einen längst angekündigten Schritt, ein anderes tut seinen letzten. Die Rede ist von <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> und den AirPort-Routern.</p>
<p>Apple hat es endlich geschafft, die Multimedia-Suite iTunes in den Windows Store zu bringen. Endlich, weil Apple dies bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigt hatte.</p>
<p>Dann aber traten unerwartet Probleme im Entwicklungsprozess auf und Apple musste eingestehen, die eigenen Zeitpläne nicht halten zu können, ein Vorgang, der sich bei Apple zuletzt viel zu oft wiederholt hat.</p>
<p>Jetzt aber ist es soweit: Die Software kann <a href="https://www.microsoft.com/en-us/store/p/itunes/9pb2mz1zmb1s?cid=msft_web_appsforwindows_spotlight" target="_blank" rel="noopener">aus dem Store</a> geladen werden und das bringt iTunes erstmals auch für Nutzer, die Windows S-Installationen nutzen. Diese laufen auf ARM-Prozessoren und können keine Win32-Anwendungen, sondern<span class="Apple-converted-space">  </span>einzig Apps aus dem Store ausführen.</p>
<p>iTunes indes ist schon seit vielen Jahren für Windows verfügbar. Besonders beliebt war die Software bei vielen PC-Benutzern aber nicht, da ihr der Ruf anhängt, langsam und schwerfällig zu sein.<br />
Apple hatte zuletzt Anzeichen erkennen lassen, das Tool etwas aufzuräumen.<br />
Der integrierte <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps ist etwa seit einigen Versionen aus dem regulären Zweig verschwunden und nur noch in einer Spezialedition enthalten.</p>
<h2>AirPort-Router werden eingestellt</h2>
<p>Während also Apple iTunes einen neuen Vertriebsweg spendierte, schickt es die AirPort-‚Router in Rente.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/">Vermutet worden</a> war ein Aus für die Gerätefamilie schon lange. Wiederholt war berichtet worden, dass das AirPort-Team aufgelöst und die Mitglieder in verschiedene Unternehmensbereiche verstreut worden waren. Auch hat es schon lange keine Aktualisierungen mehr gegeben.</p>
<p>Nun hat Apple <a href="https://www.imore.com/rip-airport" target="_blank" rel="noopener">Fakten geschaffen</a> und zieht den Routern den Stecker.</p>
<p>Auch die Time Capsule wird nur noch abverkauft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/27/apple-ankuendigungen-itunes-startet-im-windows-store-airport-router-abgekuendigt/">Apple-Ankündigungen: iTunes startet im Windows Store, AirPort-Router abgekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple beendet Hardware-Unterstützung für ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 17:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat mal wieder Geräte aus dem Hardware-Support genommen, die allesamt schon ein paar Tage älter sind. Betroffen ist der Mac Pro, die Time Capsule und das AirPort Extreme &#8211; aber für den Nutzer bedeutet das zunächst einmal nichts. Keine Ersatzteile mehr Wenn Apple etwas für obsolet erklärt, bedeutet das, dass der Hardware-Support eingestellt wird, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/">Apple beendet Hardware-Unterstützung für ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mal wieder Geräte aus dem Hardware-Support genommen, die allesamt schon ein paar Tage älter sind. Betroffen ist der <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a>, die Time Capsule und das AirPort Extreme &#8211; aber für den Nutzer bedeutet das zunächst einmal nichts.</p>
<h2>Keine Ersatzteile mehr</h2>
<p>Wenn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> etwas für obsolet erklärt, bedeutet das, dass der Hardware-Support eingestellt wird, also dass es keine Ersatzteile mehr gibt und sich autorisierte Apple-Service-Partner (inkl. Apple Stores) bei Defekten nicht mehr zuständig fühlen. Bis es soweit ist, kann man außerhalb der Garantie noch gegen Geld eine Reparatur veranlassen.</p>
<p><a href="https://support.apple.com/en-us/HT201624">Jüngst</a> wurden der Mac Pro aus 2010, die Time Capsule (4. Generation) und das AirPort Extreme (5. Generation) als obsolete erklärt, jedenfalls in den meisten Teilen der Erde. In der Türkei und in Kalifornien ist Apple rechtlich gezwungen, den Support noch etwas aufrecht zu erhalten, weshalb dort der Status zunächst auf &#8222;Vintage&#8220; geändert wird.</p>
<p>Apple nimmt Produkte aus dem Hardware-Support, die mindestens seit 5 Jahren nicht mehr hergestellt werden. In der Regel bedeutet das, dass es einen Nachfolger gibt. Im Falle des Mac Pro ist das die 2013er Version (die Kaffeekanne), im Falle der Time Capsule ist das ebenfalls die 2013er Version und bei AirPort Extreme ist das die 6. Generation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/">Apple beendet Hardware-Unterstützung für ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CIA: AirPort und Time Capsule sind zu sicher für unsere Hacker</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 14:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CIA arbeitet daran, technische Geräte jedweder Art zu hacken und Wikileaks hat die passende Dokumentation dazu. Unter dem &#8222;Cherry Blossom&#8220;-Programm wurde daran gearbeitet, Router und Netzwerk-Hardware gefügig zu machen &#8211; nur mit Apple-Technik wollte das nicht so recht gelingen. Viele namhafte Hersteller sind dabei Wikileaks hat wieder einmal Dokumente veröffentlicht, von denen sich die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/">CIA: AirPort und Time Capsule sind zu sicher für unsere Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die CIA arbeitet daran, technische Geräte jedweder Art zu hacken und Wikileaks hat die passende Dokumentation dazu. Unter dem &#8222;Cherry Blossom&#8220;-Programm wurde daran gearbeitet, Router und Netzwerk-Hardware gefügig zu machen &#8211; nur mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Technik wollte das nicht so recht gelingen.</p>
<h2>Viele namhafte Hersteller sind dabei</h2>
<p>Wikileaks hat wieder einmal Dokumente veröffentlicht, von denen sich die CIA wünschen würde, das wäre nicht passiert. Diesmal unter dem Namen &#8222;<a href="https://wikileaks.org/vault7/#Cherry%20Blossom">Cherry Blossom</a>&#8222;. Die Dokumente beschreiben, welche Netzwerkgeräte im Sinne der CIA &#8222;angepasst&#8220; werden können, also mit einer eigenen Firmware überspielt werden können, sodass sich damit allerlei Schindluder treiben lässt.</p>
<p>Die CIA wollte damit Passwörter abgreifen, Nutzer auf ungewünschte Seiten weiterleiten, den Internet-Verkehr überprüfen. Was die Hardware betrifft, sind die Tools der CIA wenig wählerisch &#8211; Router von Asus, Belkin, Buffalo, Dell, DLink, Linksys, Motorola, Netgear, Senao und US Robotics funktionieren. Wer gut aufgepasst hat, wird vollkommen zurecht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vermissen, denn AirPort und die Time Capsule stehen ausdrücklich nicht mit auf der Liste.</p>
<p>Und das hat auch seinen Grund, denn wie in anderen Dokumenten bekanntgegeben wurde, genauer gesagt bei &#8222;Harpy Eagle&#8220;, hat die CIA mit Apple-Routern große Probleme gehabt. Die Verschlüsselung sei zu stark und die Verwendung &#8222;unüblicher&#8220; Komponenten erschwere ein Eindringen zusätzlich &#8211; es sei den Technikern nicht gelungen, Root-Zugriff auf AirPort-Router zu erhalten.</p>
<p>Allerdings sind auch die Cherry-Blossom-Dokumente schon etwas älter. Sie sind auf 2012 datiert. Dass es der Agentur seinerzeit nicht gelungen ist, AirPort-Produkte zu knacken, bedeutet nicht zwingend, dass dem noch immer so ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/">CIA: AirPort und Time Capsule sind zu sicher für unsere Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple stellt Entwicklung der AirPort-Stationen ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/11/21/apple-stellt-entwicklung-der-airport-stationen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 17:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem mit der Vorstellung der neuen MacBooks Apples eigenes Cinema-Display gestorben ist, scheint Apple jetzt auch die Entwicklung der AirPort-Basisstationen einzustellen. Auf dem Mac-Event im Oktober kündigte Apple eine Zusammenarbeit mit LG an, die zwei neue Displays zum Ergebnis hat und damit das Apple Cinema Display endgültig obsolet machte. Jetzt, so berichtet Bloomberg, scheint Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/21/apple-stellt-entwicklung-der-airport-stationen-ein/">Apple stellt Entwicklung der AirPort-Stationen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem mit der Vorstellung der neuen MacBooks Apples eigenes Cinema-Display gestorben ist, scheint Apple jetzt auch die Entwicklung der AirPort-Basisstationen einzustellen.</p>
<p>Auf dem Mac-Event im Oktober kündigte Apple eine Zusammenarbeit mit LG an, die zwei neue Displays zum Ergebnis hat und damit das Apple Cinema Display endgültig obsolet machte. Jetzt, so berichtet <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2016-11-21/apple-said-to-abandon-development-of-wireless-routers-ivs0ssec">Bloomberg</a>, scheint Apple auch die Entwicklung der drei AirPort-Basisstationen &#8211; Express, Extreme und Time Capsule &#8211; einzustellen.</p>
<h2>Fokus auf andere Produkte</h2>
<p>Wie Bloomberg heute berichtet, hat Apple bereits während des vergangenen Jahres damit begonnen, die Ingenieure aus dem AirPort-Team abzuziehen, das letzte Update der drei Produkte liegt bereits über drei Jahre zurück &#8211; zuvor hatte der Konzern die Router regelmäßig an die neuen WLAN-Standards angepasst und zuletzt sogar ihr Gehäuse aktualisiert.</p>
<p>Die Ingenieure, die bisher im AirPort-Team tätig waren, werden laut dem Bericht in unterschiedliche Abteilungen verteilt, unter anderem wechseln sie zum Apple TV-Team. Der Grund für diesen Kurswechsel scheint ein stärkerer Fokus auf die Kernprodukte innerhalb der Firma zu sein. Man will mehr Aufwand in iOS, Macs, die Watch und den TV investieren und damit dort bessere Produkte veröffentlichen. Die Herstellung der AirPorts scheint, wie auch das Cinema Display, den Aufwand und die Investitionen in eine weitere Investition nicht mehr rechtfertigen zu können.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit war Apple jedoch anderen Router-Herstellern oftmals ein wenig hinterher, weil die Konkurrenz neue Standards deutlich schneller adaptiert hat &#8211; Apple hat auch hier auf einen höchstens jährlichen Update-Zyklus gesetzt. Die AirPorts hatten immer den Vorteil, das man mit ihnen AirPlay-Audio empfangen und, zumindest die Time Capsule und die Extreme, als Backup-Lösung für Time Machine nutzen konnte. Interessant wird, ob Apple für die Router, wie auch bei den Displays, eine Kooperation mit einem anderen Hersteller eingeht und die Produkte einer anderen Marke weiterhin im offiziellen Online Store verkauft, ein Statement aus Cupertino zu den Berichten steht aktuell noch aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/21/apple-stellt-entwicklung-der-airport-stationen-ein/">Apple stellt Entwicklung der AirPort-Stationen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>AirPort Extreme und Time Capsule aus US-Apple Store zurückgezogen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/27/airport-extreme-und-time-capsule-aus-us-apple-store-zurueckgezogen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 16:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in den USA ein AirPort Extreme oder eine Time Capsule kaufen möchte, hat aktuell schlechte Karten in Apple Stores. Denn wie Apple auf Rückfrage bestätigte, sind genannte Geräte derzeit nicht in Apple Stores zu haben. Das führt bereits zu Spekulationen, dass womöglich ein Update ansteht. Letzte Revision vor drei Jahren In dieser Woche gab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/27/airport-extreme-und-time-capsule-aus-us-apple-store-zurueckgezogen/">AirPort Extreme und Time Capsule aus US-Apple Store zurückgezogen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer in den USA ein AirPort Extreme oder eine Time Capsule kaufen möchte, hat aktuell schlechte Karten in <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores. Denn wie <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf Rückfrage bestätigte, sind genannte Geräte derzeit nicht in Apple Stores zu haben. Das führt bereits zu Spekulationen, dass womöglich ein Update ansteht.</p>
<h2>Letzte Revision vor drei Jahren</h2>
<p>In dieser Woche gab es ein Firmware-Update für Apple-Router, also AirPort Express, AirPort Extreme und Time Capsule. Das allein passiert schon selten genug, aber jetzt machen zwei der drei Geräte auch noch mit ihrer Abwesenheit in Apple Stores auf sich Aufmerksam.</p>
<p>Mac Rumors wurde <a href="https://www.macrumors.com/2016/05/27/airport-out-of-stock-us-apple-stores/">zugesteckt</a>, dass Apple alle Lagerbestände der Apple Stores in den USA zurückgerufen hat. Entsprechend kann man in US-Apple Stores derzeit keine Time Capsule und keine AirPort Extreme kaufen. Wer das möchte, muss auf andere Geschäfte ausweichen oder online bestellen.</p>
<p>Ein Kunde in Beverly Hills wurde von einem Mitarbeiter darüber aufgeklärt, dass die Anweisung von Apple direkt kam. Mac Rumors wollte das verifizieren und bekam als Antwort von Apple, dass die Geräte derzeit nicht in Apple Stores verfügbar sind. Interessant ist, dass anscheinend nur die USA betroffen sind. In anderen Ländern hat sich an der Verfügbarkeit nichts geändert.</p>
<h2>Neue Produkte zur WWDC?</h2>
<p>Da auch die WWDC vor der Tür steht, bietet ein solches Verhalten seitens Apple natürlich einen hervorragenden Nährboden für wilde Spekulationen über neue Produkte. Immerhin gibt es die aktuellen Modelle schon seit der WWDC 2013. Insofern wäre es denkbar, dass Apple womöglich eine neue Generation auf seiner Entwicklerkonferenz ankündigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/27/airport-extreme-und-time-capsule-aus-us-apple-store-zurueckgezogen/">AirPort Extreme und Time Capsule aus US-Apple Store zurückgezogen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Firmware-Update für AirPort-Stationen und Time Capsule erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/24/firmware-update-fuer-airport-stationen-und-time-capsule-erschienen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2016/05/24/firmware-update-fuer-airport-stationen-und-time-capsule-erschienen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 21:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute hat Apple nicht nur öffentliche Betas von iOS und OS X veröffentlicht, sondern auch Firmware-Updates für WLAN-Geräte aus Cupertino &#8211; mit anderen Worten: AirPort-Basisstationen aller Couleur. Das betrifft so ziemlich alle Geräte, die WiFi 802.11n oder ac unterstützen. Auf zum AirPort-Dienstprogramm Heute Abend gibt es auch ein Update für Apple-WLAN-Hardware. Konkret geht es um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/24/firmware-update-fuer-airport-stationen-und-time-capsule-erschienen/">Firmware-Update für AirPort-Stationen und Time Capsule erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Heute hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht nur öffentliche Betas von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und OS X veröffentlicht, sondern auch Firmware-Updates für WLAN-Geräte aus Cupertino &#8211; mit anderen Worten: AirPort-Basisstationen aller Couleur. Das betrifft so ziemlich alle Geräte, die WiFi 802.11n oder ac unterstützen.</p>
<h2>Auf zum AirPort-Dienstprogramm</h2>
<p>Heute Abend gibt es auch ein Update für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-WLAN-Hardware. Konkret geht es um AirPort-Basisstationen, als da wären AirPort Express, AirPort Extreme und AirPort Time Capsule. Betroffen sind Modelle, die WLAN nach 802.11n oder 802.11ac unterstützen. Sie wurden auf die Firmware 7.6.7 bzw. 7.7.7 aktualisiert.</p>
<p>Laut Apple werden drei Probleme behoben. Einmal konnte es vorkommen, dass sich Netzwerkgeräte im Netzwerk nicht finden können. Weiterhin wurde die Performance beim erweiterten Gästenetzwerk erhöht. Zuletzt war es möglich, dass Namenskonflikte im Zusammenhang mit dem Bonjour Sleep Proxy auftraten.</p>
<p>Wer das Update installieren will, muss dafür das AirPort-Dienstprogramm aufrufen. Dort wird das Update gefunden und zum Download angeboten. Informationen zu den Updates selbst gibt es bei Apple: <a href="https://support.apple.com/kb/DL1880?locale=de_DE">Firmware 7.6.7</a> | <a href="https://support.apple.com/kb/DL1708?locale=de_DE">Firmware 7.7.7</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/24/firmware-update-fuer-airport-stationen-und-time-capsule-erschienen/">Firmware-Update für AirPort-Stationen und Time Capsule erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Speicherplatz auf dem Mac erweitern: Wie und warum?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/09/speicherplatz-auf-dem-mac-erweitern-wie-und-warum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 18:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Speicherplatz auf dem Mac ist bekanntermaßen ein bisschen begrenzt. Das gilt sowohl für den Arbeitsspeicher als auch für die Festplatte. Apple möchte, dass man gegen Aufpreis den Mac zum Zeitpunkt des Kaufs aufrüstet, denn nachträglich ist das schwer bis unmöglich &#8211; es sei denn, ihr greift zu einer externen Festplatte. Warum mehr Speicherplatz? Bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/09/speicherplatz-auf-dem-mac-erweitern-wie-und-warum/">Speicherplatz auf dem Mac erweitern: Wie und warum?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Speicherplatz auf dem Mac ist bekanntermaßen ein bisschen begrenzt. Das gilt sowohl für den Arbeitsspeicher als auch für die Festplatte. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möchte, dass man gegen Aufpreis den Mac zum Zeitpunkt des Kaufs aufrüstet, denn nachträglich ist das schwer bis unmöglich &#8211; es sei denn, ihr greift zu einer externen Festplatte.</p>
<h2>Warum mehr Speicherplatz?</h2>
<p>Bei einem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> ist die Frage schnell beantwortet: Apple verbaut beim aktuellen MacBook, MacBook Air und <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> SSD-Fesplatten. Sie sind zwar schnell, aber dafür relativ klein. Beim Kauf gibt es per Build-to-Order die Möglichkeit, größere Festplatten einbauen zu lassen, aber das kostet jede Menge Geld. Auch die Desktop-Rechner sind nicht unbedingt reich an Speicherplatz. Wer sich nicht auf Cloud-Dienste verlassen will und eine große Foto- oder Videosammlung hat, kommt da schnell an seine Grenzen. Ein weiterer Anwendungszweck ist die Datensicherung.</p>
<h2>Time Machine benötigt eigene Festplatte</h2>
<p>Viele Mac-User vertrauen auf Time Machine als Backup-Lösung. Sie ist bewährt und relativ zuverlässig. Jedoch benötigt sie eine eigene Festplatte. Das kann eine <a href="https://www.externe-festplatte.de/externe-festplatte-mac/">externe Festplatte für den Mac</a> sein, die per USB angeschlossen wird oder ein NAS, das sich ins Netzwerk einklinkt. Für letzteres hat Apple sogar eine eigene Lösung, die Time Capsule &#8211; die sich das Unternehmen aber ebenfalls sehr gut bezahlen lässt.</p>
<h2>Dank USB 3.0 und Thunderbolt hohe Geschwindigkeiten</h2>
<p>Bis zur Einführung von Ivy-Bridge-Macs in 2012 hatten Macs nur eine USB-2.0-Schnittstelle, mit der die Datenübertragung enorm limitiert war. Die Festplatte fühlte sich eher wie ein riesiger USB-Stick an, da die praktische Übertragungsrate selten über 30 MB/s hinausging. Seit USB 3.0 hat sich das geändert. Bei klassischen Festplatten ist sogar der Datenträger selbst zum limitierenden Faktor geworden. Wer eine SSD extern nutzen will, sollte lieber auf die Thunderbolt-Schnittstelle zurückgreifen, denn diese ist noch einmal wesentlich schneller als USB.</p>
<h2>Alternativen zur Festplatte</h2>
<p>Nun mag es unpraktisch erscheinen, an einem MacBook Pro oder MacBook Air immer eine externe Festplatte mitzunehmen, nur weil der interne Datenträger nicht genügend Kapazität für alle wichtigen Daten bietet. Aber auch dafür gibt es eine Lösung. Denn seit einiger Zeit gibt es von diversen Herstellern auch SD-Karten mit genügend Speicherplatz, um eine Festplatte zu ersetzen. Sie werden einfach in den dafür vorgesehenen Slot gesteckt und sind dann portabel. Sie benötigen kaum Strom und fallen nicht wirklich auf. Der einzige Nachteil ist der zuweilen relativ hohe Preis &#8211; 512 GB kosten gut und gerne 400 Euro.</p>
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		<title>Mit Apple kompatible NAS-Systeme</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/05/mit-apple-kompatible-nas-systeme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 15:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sein Netzwerk um ein NAS (Network Attached Storage, an das Netzwerk angeschlossener Speicher) ergänzen will, der steht vor der Qual der Wahl. Der Markt ist groß und unübersichtlich und viele Geräte warten mit individuellen Extras auf. NAS sind im Prinzip kleine, eigenständige Rechner, die mit einem eigenem, für die Anforderungen optimiertem Betriebssystem ausgerüstet sind. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/05/mit-apple-kompatible-nas-systeme/">Mit Apple kompatible NAS-Systeme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer sein Netzwerk um ein NAS (Network Attached Storage, an das Netzwerk angeschlossener Speicher) ergänzen will, der steht vor der Qual der Wahl. Der Markt ist groß und unübersichtlich und viele Geräte warten mit individuellen Extras auf. NAS sind im Prinzip kleine, eigenständige Rechner, die mit einem eigenem, für die Anforderungen optimiertem Betriebssystem ausgerüstet sind. Das bedeutet, dass den technischen Daten hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, denn nicht alle sind mit ausreichend Rechenpower und Speicher ausgerüstet, um eine gute Performance zu gewährleisten. Darüber hinaus unterstützen manche Speicher nicht Apples eigenes Netzwerkprotokoll AFP. Auch wenn solche Modelle über das allgemein verfügbare SMB (auch bekannt als Samba, CIFS oder NetBIOS) eingebunden werden können, so bedeutet dies eine Einschränkung der Funktionen und kann unter Umständen zu Problemen mit Dateinamen führen, wenn diese Umlaute enthalten. Alles zusammengenommen bedeutet, dass vor dem Kauf eine Menge Details beachtet werden sollten. Wir haben deshalb hier eine kleine Übersicht der mit Apple kompatiblen NAS zusammengestellt, damit die Anschaffung nicht im Frust endet.</p>
<h2>Router mit USB-Anschluss ohne Laufwerk</h2>
<p>Diese Bauart ist die einfachste Variante. Es handelt sich in der Regel um Router, die über einen USB-Anschluss verfügen. Darüber können Peripheriegeräte wie Drucker oder auch externe Festplatten angeschlossen werden. Prominenteste Vertreter dieses Typs, die mit Apple zusammenarbeiten, sind die populäre FritzBox! und Macintoshs eigenes Produkt, die AirPort Extreme. Auch wenn neue Modelle der FritzBox! AFP beherrschen, können sie immer noch keine Festplatten mit dem für AFP optimalen Format HFS+ einbinden. Darüber hinaus ist die Performance sehr schlecht und große Dateien belasten den gesamten Router enorm, so dass es sogar zu Verzögerungen beim normalen Browsen kommen kann. Aus diesen Gründen ist dieses Gerät als Netzwerkspeicher ungeeignet und eignet sich bestenfalls für kleinere Aufgaben wie z.B. dem Kopieren von einigen, kleinen Dateien auf einen USB-Stick. Anders sieht es bei der AirPort Extreme aus, die mit einer guten Durchsatzrate überzeugen kann. Im Gegensatz zu der FritzBox! ist es sogar möglich, mehrere Festplatten über einen USB-Hub anzuschließen. Diese müssen allerdings über eine eigene Stromversorgung verfügen, da die Ausgangsspannung alleine nicht zum Betrieb einer externen HDD ausreicht. Die AirPort Extreme verfügt über alle Features wie Unterstützung für das Backup mit Time Machine oder Zugriff auf Dateien über das Internet über iCloud oder MobileMe.</p>
<h2>Systeme mit einer einzigen Festplatte</h2>
<p>Solche Systeme bestehen aus einem kleinen Gehäuse mit einer internen Festplatte und einem Anschluss über Ethernet, seltener über WLAN. Eine drahtlose Verbindung erleichtert zwar die Standortwahl, wirkt sich aber sehr negativ auf die Übertragungsgeschwindigkeit aus. Je nach Ausstattung verfügen einige der Geräte noch über zusätzliche Ein- oder Ausgänge wie USB-Ports oder weitere Extras wie einen installierten UPnP-Server (Universal Plug&#8217;n Play). Dieser Server ermöglicht einen direkten und unkomplizierten Zugriff auf Film- und Musikdateien von einem entsprechenden Client. Das UPnP-Format wird heutzutage mit der entsprechenden Software von den meisten Multimediageräten unterstützt, seien es mobile wie der iPod, iPhone, iPad und auf Android basierenden Telefonen oder stationäre wie AppleTv und fast allen anderen Home Theaters, z.B. Western Digitals WDTVLive. Auch Spielekonsolen wie die Playstation 3 können so auf Mediendateien zurückgreifen.<br />
Diese Art von NAS eignet sich vor allem für die Speicherung von Daten, die von vielen verschiedenen Endgeräten abgerufen werden und für einfache Backups. Ihr größter Nachteil liegt daran, dass sie über keinerlei Ausfallsicherheit verfügen. Sollte die Festplatte einen Fehler aufweisen und versagen, sind die gespeicherten Dateien verloren.<br />
Auch hier bietet Apple selber wieder ein interessantes Produkt, die Time Capsule. Sie bietet ähnlich wie die AirPort Extreme weitere Anschlussmöglichkeiten über USB und ist mit einem eingebauten Laufwerk von 2 TB oder 3 TB Kapazität erhältlich. Falls sie über das Ethernet mit einen DSL-Anschluß oder einem Kabelmodem verbunden wird, kann sie auch als drahtloser Router verwendet wird. Selbstverständlich bietet sie eine optimale Zusammenarbeit sowohl für Time-Machine-Backups als auch für weitere Technologien wie AirPlay.<br />
Als Alternativen bieten sich Lösungen von anderen Herstellern wie dem Seagate FreeAgent GoFlex Home NAS-Server, dem LaCie Network Space 2 NAS-System oder der Synology DS110j an. Alle drei bieten Platz für ein Laufwerk mit maximal 3 TB und werden in verschiedenen Speichergrößen angeboten. Zu beachten ist, dass die Synology DS110j nicht vormontiert ist und die Festplatte separat gekauft und eigenhändig eingesetzt werden muss.</p>
<h2>Systeme mit zwei Festplatten</h2>
<p>Bei einem höheren Bedarf an Speicherplatz ist es sinnvoll, auf Systeme mit zwei Festplatten auszuweichen. Der entscheidende Unterschied zu solchen mit einer extern angeschlossenen Platte liegt darin, dass die Geschwindigkeit innerhalb des Systems bedeutend höher liegt. Dies liegt vor allem in den kürzeren Verbindungswegen und einer effizienteren Steuerung begründet. Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit profitiert davon natürlich ebenfalls, allerdings gilt das nur bei einer entsprechenden Anbindung. Eine drahtlose Einbindung stößt bereits bei USB 2.0 an ihre Grenzen.<br />
Die meisten Baureihen unterstützen ab zwei Platten auch den Plattenverbund, in der Fachsprache RAID (Redundant Array of Independent Disks, Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten) genannt. Es handelt sich um eine in der Computerindustrie angewandte Methode, mehrere Festplatten zu einer zusammenzufassen und automatische Backups zu generieren, so dass bei Ausfall einer einzelnen keine Daten verloren gehen. Ein Beispiel dieser Reihe, die gut mit Produkten von Apple zusammenarbeitet, ist das Western Digital My Book Live Duo NAS-System. Es ist mit 4 TB ausgerüstet und verfügt zusätzlich über USB.</p>
<h2>Systeme mit drei und mehr Festplatten</h2>
<p>Modelle mit mehr als zwei Speichermedien bieten eine ganze Reihe von Vorteilen. Zunächst einmal ist natürlich mehr Platz vorhanden, aber darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, von anderen, professionellen Algorithmen zur Sicherung gegen Ausfälle zu profitieren. Diese als RAID 5 bekannte Anordnung ermöglicht nicht nur, bei Ausfall einer einzelnen HDD ohne jegliche Beeinträchtigung weiter zu arbeiten, sondern erhöht zusätzlich mit jeder angeschlossenen Einheit die Geschwindigkeit. Allerdings sind solche Systeme auch dementsprechend kostspielig. Dafür bieten sie auch eine hohe Kapazität bei einmaliger Sicherheit und weisen umfangreiche Zusatzfunktion auf. Darunter fällt beispielsweise eine simple Einrichtung und Nutzung von Druckern, Zugriff über das Internet, eigene Routinen zur Authentifizierung und die Möglichkeit, Laufwerke bei laufendem Betrieb zu tauschen oder einzusetzen (Hot-Swap). Die Buffalo Terastation III bietet neben diesen Möglichkeiten auch noch eine volle Unterstützung von Time Machine. Günstiger in der Anschaffung ist die Seagate BlackArmor, dafür muss aber auch auf einen Teil des Komforts und vor allem der Integration anderer Dienste verzichtet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/05/mit-apple-kompatible-nas-systeme/">Mit Apple kompatible NAS-Systeme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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