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	<title>Du hast nach tim burton gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach tim burton gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>René Auberjonois gestorben: Farewell Odo</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/10/rene-auberjonois-gestorben-farewell-odo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 23:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>René Auberjonois verstarb am Sonntag in seinem Zuhause in Los Angeles. Der US-Schauspieler wurde 79 Jahre alt. Er erlag dem Lungenkrebs. Mit Auberjonois verabschiedet sich ein weiteres Mitglied der Star-Trek-Familie. In der Serie Star Trek: Deep Space Nine, die in den Jahren 1993 bis 1999 in insgesamt sieben Staffeln produziert wurde. In der Sci-fi-Serie spielte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/10/rene-auberjonois-gestorben-farewell-odo/">René Auberjonois gestorben: Farewell Odo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>René Auberjonois verstarb am Sonntag in seinem Zuhause in Los Angeles.</h2> Der US-Schauspieler wurde 79 Jahre alt. Er erlag dem Lungenkrebs.</p>



<p class='lead'>Mit Auberjonois verabschiedet sich ein weiteres Mitglied der Star-Trek-Familie. In der Serie Star Trek: Deep Space Nine, die in den Jahren 1993 bis 1999 in insgesamt sieben Staffeln produziert wurde. In der Sci-fi-Serie spielte A. die Rolle des Odo, einem Formwandler.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über 200 Rollen, auch in Videospielen</h2>



<p>Auberjonois war ein Tausendsassa. Seine Karriere umfasst 55 Jahre. Er spielte unter anderem Pater John Mulcahy in der Sitcom M.A.S.H. oder Paul Lewiston in Boston Legal. Er trat aber auch als Dr. Burton in Batman Forever auf und nutzte Gastauftritte in Stargate SG-1, Grey’s Anatomy, Criminial Minds und vielen anderen.</p>



<p>Auch in Videospielen verewigte sich René Auberjonois. Teils lieh er seinen Charaktern seine Stimme, so zum Beispiel Mr. House in Fallout: New Vegas. Er mimte auch die Figur des Karl Schafer in Uncharted 2 oder Talos in God of War. Zudem spielte er Theater und las Hörbücher. </p>



<p>A. arbeitete bis kurz vor seinem Tod.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Künstler in der Familie der Kreativen</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/personen/rene-auberjonois/">René Auberjonois</a> wurde 1940 in Manhattan geboren. Er besuchte später die Carnegie Mellon Universität. Sein Vater gewann als Journalist den Pulitzer-Preis. Sein Großvater brachte es als Maler zu Ruhm. Zudem gehen die Wurzeln seiner französischstämmigen Mutter bis auf Napoleon Bonaparte zurück. Sie war mit einer Schwester verwandt.</p>



<p>A. hinterlässt seine 56-jährige Witwe und zwei Kinder. Der Sohn und die Tochter schenkten der Familie insgesamt drei Enkelkinder.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Nordmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Don&#8217;t Starve wird der Spieler mutterseelenallein in der Wildnis ausgesetzt und muss versuchen zu überleben. Ob dieses Leben auch lebenswert ist, verrät euch dieses Review. Wie dem Titel des Spiels zu entnehmen ist, geht es darum nicht zu verhungern. Aber auch darum nicht wahnsinnig zu werden oder im Dunkeln einfach so sein Leben auszuhauchen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/">Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Don&#8217;t Starve wird der Spieler mutterseelenallein in der Wildnis ausgesetzt und muss versuchen zu überleben. Ob dieses Leben auch lebenswert ist, verrät euch dieses Review.</p>
<p>Wie dem Titel des Spiels zu entnehmen ist, geht es darum nicht zu verhungern. Aber auch darum nicht wahnsinnig zu werden oder im Dunkeln einfach so sein Leben auszuhauchen. Genauso sollte man sich beim Holzhacken genau umschauen, Geräuschen jeder Art lieber fern bleiben, regelmäßig Blumen pflücken und in der Nacht nie das Licht ausgehen lassen. Die Liste der Warnhinweise kann eine beträchtliche Länge erreichen, da überall Tod und Verderben lauert.</p>
<p>Aber fangen wir am Anfang an. Der Spieler beginnt das Abenteuer als Wilson, einem der acht spielbaren Charaktere. Jeder Charakter hat eigene Vorteile. So hat Wilson einen prächtigen Bart, der wesentlich praktischer ist, als es hier den Anschein hat. Die Charaktere sind im Stil und Fähigkeiten sehr verschieden und decken von Wissenschaftlern über Bibliothekarinnen  bis hin zu Robotern viele Stereotypen ab. Begrüßt wird Wilson während er gerade wieder zu sich kommt vom mysteriösen Maxwell, der sich kurz darauf in Luft auflöst. Jetzt steht man mitten im Nirgendwo und hat außer seiner Kleidung nichts dabei. So fängt man an die Sandkasten-Welt zu erforschen und nach nützlichen Ressourcen abzusuchen. Die Umgebung präsentiert sich mit 2D-Sprites in einer 3D-Welt aus isometrischer Perspektive. Die Grafik ist hübsch gezeichnet in einem Stil, der an Tim Burtons Filme erinnert. Als erstes sollte Wilson Äste und Gras sammeln, damit Lagerfeuer gebaut werden kann. Licht gehört neben Nahrung zu den obersten Prioritäten des Spiels. Der Tag besteht aus drei Phasen Sonnenschein, Dämmerung und Nacht. Ohne Feuer ist die Nacht so dunkel und gefährlich, dass man außer seinen Hilfeschreien nichts mehr sehen kann, während ihn die Monster zerfleischen.</p>
<p>Hat man die erste Nacht überstanden, kann für bessere Lebensumstände gesorgt werden. Fallen helfen dabei Nahrung zu besorgen und ein ordentlicher Kochtopf sorgt für sättigendes Essen. Aber auch Rüstungen, Waffen und Kleidung kann hergestellt werden. Denn auch tagsüber ist es gefährlich. Die Welt besteht aus verschiedenen Ökosystemen wie beispielsweise Grasland, Savanne und Sumpf. Diese haben natürlich eigene Einwohner und Rohstoffe, die es zu nutzen gilt. In der Savanne gibt es zum Beispiel oft Beefalo-Herden, die ihr entweder selbst in Nahrung verwandeln könnt oder zumindest ihren Mist als Dünger für eure Farm nutzt. So wird das Leben bestenfalls immer komfortabler und sicherer, damit man seine Zeit verwenden kann, um den Geheimnissen dieser Welt auf den Grund zu gehen. Beim Tod verliert der Spieler aber alles und der Speicherstand wird gelöscht. Allerdings gibt es mit Glück Mittel und Wege den Tod auszutricksen.</p>
<p>Egal, ob getrickst oder nicht, bei Don&#8217;t Starve gehört sterben dazu. Jedes Spiel und jeder Tod bringt XP wodurch neue Charaktere freigeschaltet werden. Neben dem Sandkasten-Modus gibt es auch eine Kampagne, die einem Story in einzelnen Missionen näher bringt. Diese ist allerdings im Sandkasten als Dimensionstor versteckt, das man erst finden muss. Falls dem Spieler das normale Spiel zu schwer oder langweilig ist, kann er auch benutzerdefinierte Spiele erstellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Don&#8217;t Starve ist ein komplexer, humorvoller und spannender Kampf um das Überleben in einer feindlichen und mysteriösen Welt. Es ist jedem Spieler ans Herz gelegt, der Sandkasten-Spiele wie Minecraft oder Terraria mag, auch wenn der Fokus hier auf dem Erforschen und nicht dem Bauen liegt. Wer sich für das Spiel interessiert, kann es über <a title="Don't Starve auf Steam" href="https://store.steampowered.com/app/219740/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Steam</a> der die <a title="Don't Starve Homepage" href="https://www.klei.com/games/dont-starve" target="_blank" rel="nofollow noopener">Homepage</a> für ungefähr 15€ beziehen. Es sind außerdem regelmäßige Content-Updates geplant, damit der Spaß am Spiel nicht verloren geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/">Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Fable 3 &#8211; Test: Rollenspiel-Faszinosum für den PC aufgehübscht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/13/fable-3-test-rollenspiel-faszinosum-fuer-den-pc-aufgehuebscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 12:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fable 3 ist der nächste bahnbrechende Teil der Rollenspiel-Reihe aus dem Hause Lionhead Studios, Big Blue Box und natürlich Microsoft Gaming Studios. Bereits letztes Jahr für die Xbox 360 erschienen, soll es nun seit dem 19. Mai 2011 auch PC-Spieler begeistern. Wir sagen euch in unserem Review, was ihr von der PC-Version halten könnt! Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/13/fable-3-test-rollenspiel-faszinosum-fuer-den-pc-aufgehuebscht/">Fable 3 &#8211; Test: Rollenspiel-Faszinosum für den PC aufgehübscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fable 3 ist der nächste bahnbrechende Teil der Rollenspiel-Reihe aus dem Hause Lionhead Studios, Big Blue Box und natürlich Microsoft Gaming Studios. Bereits letztes Jahr für die Xbox 360 erschienen, soll es nun seit dem 19. Mai 2011 auch PC-Spieler begeistern. Wir sagen euch in unserem Review, was ihr von der PC-Version halten könnt!</p>
<p>Die Neuauflage des bereits letztes Jahr erschienenen Sequels der Serie Fable bietet Fans der Reihe einige Neuerungen und eine fantastische Story. So sind Spielgegenstände zur Verfügung gestellt worden, die sonst nur in der limitierten Edition für die Xbox 360 enthalten waren, ein Hardcore-Modus mit schwierigeren Rätseln wurde implementiert und natürlich wurden einige <a href="https://ichspiele.cc/news/fable-3-windows-version-kommt-im-mai-in-den-handel/" rel="nofollow">grafische Optimierungen</a> vorgenommen.</p>
<p>Fable III spielt 50 Jahre nach den Geschehnissen von Fable II, das seinerzeit exklusiv für die Xbox 360 erschien. Der Protagonist des Vorgängers nimmt im Sequel die Rolle des verstorbenen Königs ein, dessen Sohn Logan das Königreich Albion nun in Diktatur und Tyrannei zu unterdrücken vermag. Der Spieler schlüpft in die Rolle des kleinen Bruders des Königs, der schon zu Beginn die Möglichkeit hat, entweder der Politik Logans zu trotzen oder sie zu unterstützen.</p>
<p>Als jedoch eine Horde von Bürgern vor den königlichen Toren zu protestieren versucht, veranlasst der König die Exekution aller Aufständischen. Ihr versucht natürlich dies zu vereiteln. Letzten Endes gibt Logan euch die Chance selbst zu entscheiden, sodass ihr entweder zwischen der Hinrichtung eurer Geliebten oder der des Volkes wählen müsst. Euer Mentor und euer Butler wollen daraufhin das Volk für eine Revolution gegen den König mobilisieren. Eine Revolution, in der ihr eine tragende Rolle spielen werdet!</p>
<h2>Guter König, böser König</h2>
<p>Nahezu alle Entscheidungen des Spielers werden im Verlauf der Geschichte gravierende Auswirkungen haben. Der König kann beispielsweise die Steuern in einer Stadt besonders anheben, woraufhin die Bürger dem Spieler gegenüber feindseliger reagieren werden, Häuser baufällig und die Bewohner insgesamt ärmer. Auch färbt sich eure Klinge blutrot, wenn ihr unschuldige Bürger tötet oder Magie, die ihr besonders oft verwendet, kann zu eurer Spezialität werden, wodurch Kombinationen aus Magie-Typen und eurer Waffe entstehen können.</p>
<p>Außerdem kann so ziemlich jedes Haus im gesamten Spiel gekauft werden, und ihr mit jedem NPC interagieren, ganz gleich ob ihr ihm die Hand schüttelt, Geld schenkt, oder ihn anrülpst.</p>
<p>Mittels des sogenannten Dynamic Touch können Personen an der Hand geführt werden, sodass ein Kind aus einem brennenden Haus gerettet werden kann. Insgesamt vertritt Fable III sehr innovative Ideen bezüglich des „Alltags“ des Königs von Albion und punktet in Sachen Gameplay.</p>
<h2>Begehbares Menü</h2>
<p>Eine weitere geniale Neuerung in Falbe III ist das Menü. Ein Klick auf die Start- oder Escape-Taste versetzt den Spieler in die Räumlichkeiten des Unterschlupfs, der einst von seinem Vater errichtet wurde. Bei dieser Katakombe handelt es sich um das eigentliche Menü, sodass ihr durch das Hauptquartier laufen könnt, um in einem bestimmten Abteil zu speichern und in einem anderen Rüstungen ankleiden könnt. Ihr könnt per Tastendruck also zu jedem Zeitpunkt in den Unterschlupf teleportieren und mit einem erneuten Druck auf die Taste wieder an den Ort des Geschehens zurückgelangen.</p>
<p>Man muss gestehen, dass die Idee hinter dem ausgedehnten begehbaren Kleiderschrank sehr interessant ist und sicherlich ein riesiges Potenzial hat. Nervig wird das nur, wenn man lediglich das Spiel speichern will und dafür zunächst den richtigen Ort suchen muss.</p>
<h2>Zuhören erlaubt</h2>
<p>Einigen ist möglicherweise der Komponist Danny Elfman bekannt, der unter anderem Oscars für die beste Filmmusik der Filme Good Will Hunting oder Men in Black überreicht bekam. Außerdem unterlegte seine Musik Filme wie Mars Attacks, Spiderman und einige Tim-Burton-Produktionen und er zeichnet sich verantwortlich für die Melodie der Simpsons. Elfman war auch am Soundtrack von Fable 3 beteiligt, sowie einige prominente Schauspieler, die die Synchronstimmen der englischen Fassung lieferten. Monty-Python-Legende John Cleese zum Beispiel schenkt dem Butler der Hauptfigur seine Stimme und der britische Comedian Simon Pegg (Shaun of the Dead, Hot Fuzz) partizipierte am Großprojekt Fable III. Ihr dürft in jedem Fall von der Audio-Kulisse des Spiels sehr viel erwarten!</p>
<h2>Keine Xbox-Limits!</h2>
<p>Bereits ein atemberaubendes Cinematic-Intro hat den Spieler von der Visualisierung des Games überzeugt. Es wurde aber vorab in einer Pressemeldung erwähnt, dass man den dritten Teil der Serie von Anfang an in hochauflösender Qualität erstellt hat, sodass Fable III auf dem PC sein gesamtes Potenzial entfalten kann. Außerdem lässt sich die PC-Version in drei Dimensionen genießen. Grafisch setzt Fable III erneut Maßstäbe und bietet seinen Fans einiges mehr, als auf der Xbox 360 möglich war.</p>
<h2>Kooperativer Modus</h2>
<p>Wie schon Fable II bietet der Nachfolger einen kooperativen Mehrspielermodus. Anders als beim Vorgänger kann Spieler 2 ebenfalls seinen eigenen Spielcharakter in die gemeinsame Partie einbringen, mit eigenen Gegenständen und individuellem Aussehen. Interessant ist, dass beide Spieler sich unabhängig voneinander bewegen können. Ihnen steht eine komplett eigene Welt offen, ohne dass sie durch den Bildschirm begrenzt sind. Einer der Spieler kann sich zum Beispiel mitten in einem Kampf befinden, während sein Partner irgendwo anders mit einem NPC flirtet. Apropos flirten: Den Spielern steht es sogar offen zu heiraten und sogar Kinder zeugen oder adoptieren darf man wollen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wow! Mehr bleibt mir einfach nicht zu sagen. Zwar ist man eine große Vielfalt in Rollenspielen gewohnt, aber Fable setzt da definitiv noch einen drauf. Jedes Haus kann gekauft werden, jeder Mensch angesprochen, beleidigt, oder besänftigt. Gut oder böse, es spielt keine Rolle! Euch stehen jede Menge Optionen zur Verfügung. Die Crew, die die Vertonung übernommen hat, ist sehr vielversprechend und die grafischen Anpassungen der PC-Fassung können den Versprechungen gerecht werden. Nicht zuletzt rundet der kooperative Modus das gesamte Projekt mehr als angemessen ab.</p>
<p>Ich muss leider auch sagen, dass das eine oder andere Feature etwas unausgereift wirkt, wie zum Beispiel das begehbare Menü, das auf Dauer ziemlich nervig sein kann. Insgesamt ist Fable 3 jedoch ein Stück Software,  das sich sehen lassen kann!</p>
<p>Wer also auf Rollenspiele (egal ob mit Gamepad oder Tastatur) steht, in denen man sowohl der gute als auch der böse Herrscher sein kann, wie zum Beispiel bei Star Wars: Knights of the old Republic,  der sollte sich dringend überlegen, ob er nicht vielleicht auch Fable spielen will!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/13/fable-3-test-rollenspiel-faszinosum-fuer-den-pc-aufgehuebscht/">Fable 3 &#8211; Test: Rollenspiel-Faszinosum für den PC aufgehübscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Macworld Expo 2010: Eine Keynote ohne Jobs</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/02/13/macworld-expo-2010-eine-keynote-ohne-jobs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 13:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der diesj&#228;hrigen Macworld Expo ist Apple nicht dabei. So entf&#228;llt auch die traditionelle Keynote, die bisher Steve Jobs, bzw. im letzten Jahr Phil Schiller abgehalten hat. Anstatt dessen trat in diesem Jahr New York Times-Kolumnist und Autor David Pogue vor das anwesende Publikum und hatte einiges an Lachern zu bieten. Pogue hat sich nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/13/macworld-expo-2010-eine-keynote-ohne-jobs/">Macworld Expo 2010: Eine Keynote ohne Jobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei der diesj&auml;hrigen Macworld Expo ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht dabei. So entf&auml;llt auch die traditionelle Keynote, die bisher Steve Jobs, bzw. im letzten Jahr Phil Schiller abgehalten hat. Anstatt dessen trat in diesem Jahr New York Times-Kolumnist und Autor David Pogue vor das anwesende Publikum und hatte einiges an Lachern zu bieten.</p>
<p>Pogue hat sich nicht lumpen lassen und sich alle M&uuml;he gegeben, die Besucher zu unterhalten. Den Anfang machte er mit einer Darbietung a la Steve Ballmers &#8222;Monkeyboy&#8220;.</p>
<p>[mn-youtube id="oHRCNKp7O8A"]</p>
<p>Ganz abwesend war <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> danach dank Pogues Vortrag danach auch nicht. Das klare Statement: Apple ist nicht da, wir sind ihnen nichts schuldig, wir k&ouml;nnen &uuml;ber sie l&auml;stern, wie wir wollen. Was Pogue dann auch ausgiebig tat: Hockey Puck-Maus, AT&amp;T auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und das fehlende Flash auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> sind Dinge, die wohl nicht nur ihm sauer aufsto&szlig;en.</p>
<p>Eine kleine Performance der Gregory Brothers, Macher des Projekts &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20100215004842/http://www.thegregorybrothers.com:80/video.html">AutoTune The News</a>&#8222;, folgte. Gezeigt wurden einige der interessantesten Clips, danach folgte eine AutoTune-Livedarbietung: Geremixed wurde ein Teil der Steve Jobs&#8216; <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Keynote, wo Jobs &uuml;ber die Dreh- und Schwenkm&ouml;glichkeiten des iPad Auskunft gibt.</p>
<p>[mn-youtube id="IalWviczdm4"]</p>
<p>Danach wurde es noch eine Spur absurder: Zu Gast war LeVar Burton, Crewmitglied bei Star Trek: Die n&auml;chste Generation, der in einer Live-Interpretation des Filmes &#8222;Ist das Leben nicht sch&ouml;n?&#8220; Steve Jobs spielte. Die Vorgabe: &#8222;Stell dir eine Welt vor, in der Jobs Apple nicht gegr&uuml;ndet hat.&#8220; Das Ergebnis: Bill Gates gibt passioniert den Release von DOS 18.0 bekannt.</p>
<p>[mn-youtube id="cEAJD5r86hE"]</p>
<p>Alles in allem ein erfreulich entspannter Einstieg f&uuml;r die diesj&auml;hrige Macworld Expo. Trotz einer Absage Apples an die Veranstaltung gibt man sich M&uuml;he, die trotzdem angereisten Besucher zu begeistern &#8211; ob sich die M&uuml;he am Ende auch lohnt, wird sich zeigen. Klar ist aber jetzt schon: Apples Fortbleiben von der Messe hat vor allem in Sachen Ausstellerzahlen ein gro&szlig;es Loch in die Kalkulationen gerissen. Daran kann auch eine unterhaltsame Keynote nichts &auml;ndern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/13/macworld-expo-2010-eine-keynote-ohne-jobs/">Macworld Expo 2010: Eine Keynote ohne Jobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Macworld Expo 2010: Eine Keynote ohne Jobs &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Bei der diesjährigen Macworld Expo ist Apple nicht dabei. So entfällt auch die traditionelle Keynote, die bisher Steve Jobs, bzw. im letzten Jahr Phil</media:description>
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			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: A Vampyre Story ist Point and Click für den Mac vom Macher von Monkey Island</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/06/13/a-vampyre-story-point-and-click-fur-den-mac-vom-macher-von-monkey-island/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 23:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen bei der Wahrheit bleiben. Verantwortlich f&#252;r A Vampyre Story zeichnet sich Bill Tiller. Dieser Mann hat sich seine Finger schon an vielen sehr guten Abenteuerspielen schmutzig gemacht. Am Ur-Monkey-Island war er zwar nicht beteiligt, daf&#252;r aber am dritten Teil und einer Reihe weiterer Klassiker hat er mitgearbeitet. Nun durften Mac-Freunde dieses Jahr erleben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/13/a-vampyre-story-point-and-click-fur-den-mac-vom-macher-von-monkey-island/">Test: A Vampyre Story ist Point and Click für den Mac vom Macher von Monkey Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir wollen bei der Wahrheit bleiben. Verantwortlich f&uuml;r A Vampyre Story zeichnet sich Bill Tiller. Dieser Mann hat sich seine Finger schon an vielen sehr guten Abenteuerspielen schmutzig gemacht. Am Ur-Monkey-Island war er zwar nicht beteiligt, daf&uuml;r aber am dritten Teil und einer Reihe weiterer Klassiker hat er mitgearbeitet. Nun durften Mac-Freunde dieses Jahr erleben, dass einige Point and Click Adventure den Weg auf den Mac gefunden haben. Ob der Umweg &uuml;ber Windows der Protagonistin geschadet hat und wer am Ende am meisten zu lachen hat, diesen Fragen wollen wir im Testbericht nachgehen.</p>
<p>Wer aber ist die Hauptdarstellerin in dieser Episode? &#8211; Die junge, blutd&uuml;rstende Mona de Laffite. Sie wurde ins ferne Draxsylvanien entf&uuml;hrt, von einem Knilch der nur halb so gro&szlig; ist wie sie, aber daf&uuml;r wohl doppelt so grausam. Sie wurde nicht nur entf&uuml;hrt, sondern gleich noch mit dem Verbrecher unfreiwillig verheiratet. Dieser hei&szlig;t Shrowdy von Kiefer und ist Erbe einer alten Dynastie. Ihre neuerliche Hautfarbe und ihr Hunger nach rotem Lebenssaft &#8211; damit hat sich die junge Operns&auml;ngerin noch nicht so recht anfreunden k&ouml;nnen. Fest an ihrer Seite flattert Froderick, die vorlaute Fledermaus.</p>
<h2>Ich will weg</h2>
<p>Mona will fliehen, und unverhofft kommen ihr zwei Vampirj&auml;ger zu Hilfe, die ihren trotteligen Gatten auf einer Besorgungsfahrt mit dem Flock ins Herz erlegen. Wer aber nun denkt, dass damit das gr&ouml;&szlig;te Hindernis schon aus dem Weg ger&auml;umt ist, der irrt. Denn auf dem Spielplan stehen einige Stunden s&uuml;ffisanten bis absurden Humors, der dem Spieler sowohl in Englisch als auch auf Deutsch vorgetragen wird. Die Synchronisation hat dabei eine enorm gute Qualit&auml;t erreicht, weil man mit Comedians wie Tetje Mierendorf oder Hennes Bender professionelle Sprecher engagierte und nicht am falschen Ende gespart hat.</p>
<h2>Innovatives im Geiste</h2>
<p>Urspr&uuml;nglich wollte Bill Tiller, so hei&szlig;t es, keine Hotspotanzeige im Spiel unterbringen. Die gibt es nun aber doch. Mittels TAB-Taste aktivieren wir sie und kriegen dann selbst die subtil versteckten Gegenst&auml;nde aufgefunden. Das, was eigentlich unser Inventar sein soll, ist es nur virtuell. Die Diva &#8222;merkt&#8220; sich nur, wo ein Gegenstand, den sie gebrauchen k&ouml;nnte, zu finden ist. Erst wenn wir ihn wirklich wirklich ben&ouml;tigen, wird er von Ort und Platz weggeholt. Genauso verf&auml;hrt man &uuml;brigens mit Ideen, respektive Aktionsversuchen. Diese Innovation ist allerdings nur eine auf dem Papier, denn faktisch ver&auml;ndert sich f&uuml;r den Spieler dadurch nichts. Die Fledermaus Froderick geh&ouml;rt &uuml;brigens genauso zum Inventar und ob Mademoiselle Lafitte ihn alleine f&uuml;r Aufgaben einsetzt, oder beide im Team ein Problem l&ouml;sen &#8211; die vorlaute Fledermaus erf&uuml;llt durchaus Sinn und Zweck und ist zudem ein Garant f&uuml;r kruden Humor. Wer immer schon wissen wollte, wie eine Fledermaus sich als kleines M&auml;dchen verkleidet und einen Wachmann ablenkt, der sollte sich den Spa&szlig; von A Vampire Story g&ouml;nnen.</p>
<h2>Nicht Anno 2009</h2>
<p>Das Adventure habe aber auch eine lange Entwicklungszeit hinter sich. Einigen Szenen merkt man dann an, dass sie zwar general&uuml;berholt wirken, aber keineswegs immer am Zahn der Zeit genagt h&auml;tten. Liebevoll und detailliert sind die &uuml;ber 30 Locations im Spiel auf jeden Fall. Die Portierungszeit von Windows nach OSX hat diese Situation nur nicht verbessert. Die voreingestellte Aufl&ouml;sung kann man nicht ver&auml;ndern, leider. Und an Breitbild-Displays oder 2- oder Mehr-Bildschirmsysteme wurde ebenfalls nicht gedacht. Entsprechend gibt es 4:3 Balken am Rand und an modernen, gro&szlig;en Bildschirmen wirken wegen der zaghaften Aufl&ouml;sung manche Dinge reichlich verpixelt. Erst recht die Animationsvideos, die als Zwischensequenzen abgespult werden, wirken leider sehr verwaschen.</p>
<h2>Auf die Ohren</h2>
<p>Wenn man in puncto Grafik der Operndiva Mona de Lafitte nicht ganz gerecht werden konnte, ist der Soundtrack hingegen stilvoll und sehr gelungen. Jeder einzelne Schauplatz hat ein eigenes Lied spendiert bekommen. Komponist Pedro Macedo Camacho orientierte sich dabei an seinem Vorbild Danny Elfman, der die Soundtracks f&uuml;r Batman oder Nightmare before Christmas komponierte. Eine weitere Verbindung zu Tim Burton gibt es &uuml;berdies, denn Bill Tiller hat seinerzeit sogar f&uuml;r einige Monate die Schulbank zusammen mit Tim Burton an der Kunsthochschule in Amerika gedr&uuml;ckt.</p>
<h2>Ratlos aber nicht hoffnungslos</h2>
<p>So wie man sagt, dass Autoren hin und wieder vergessen, dass nicht jeder die eigenen Gedankeng&auml;nge nachvollziehen kann, werden sich wahrscheinlich viele Spieler bei A Vampire Story nicht immer und zu jeder Zeit auskennen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man gut zuh&ouml;rt. Man ist zwar geneigt, sich einfach den Szenen hinzugeben, doch wer nicht st&auml;ndig mit voller Aufmerksamkeit dabei ist, wird vielleicht wichtige Hinweise &uuml;berh&ouml;ren. Und wer mit voller Aufmerksamkeit bei der Sache ist, kann deshalb vielleicht weniger oft lachen. Aber gerade irgendwo zwischen einer Vielzahl von Wortwitzen sind mitunter n&uuml;tzliche Chiffren versteckt. Es gibt viel zu tun, k&ouml;nnte man sagen. Gerade am Anfang des Spiels steht uns ein gro&szlig;es Areal in Form von Schloss Warg schon zur freien Verf&uuml;gung. Dort k&ouml;nnen wir aber zu diesem Zeitpunkt manchmal gar nicht und hin und wieder nicht sinnvoll mit der Umwelt interagieren. Streckenweise ist es dann mehr das Prinzip von Versuch und Irrtum (Trial and Error), das vorherrscht und mit der notwendigen Portion Geduld schlie&szlig;lich zum Ziel f&uuml;hrt. Logik- und R&auml;tselfreunde, die klare Strukturen bevorzugen, d&uuml;rfte das irritieren.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Freigegeben ist das Point and Click-Abenteuer ab 12 Jahren. Die Systemanforderungen nehmen sich insgesamt relativ bescheiden aus. Der Titel ben&ouml;tigt OS X 10.4.11 oder h&ouml;her und kann aber sowohl auf IntelMacs als auch auf PowerPCs mit G4 CPU betrieben werden. Anders als beispielsweise <em>Edna bricht aus</em>, <a href="https://macnotes.de/2009/05/04/edna-bricht-aus-point-and-click-adventure-auf-dem-mac/">das der Kollege Joos getestet hatte</a>, macht A Vampyre Story trotz vampirigen Hintergrunds keine Anstalten, ein Ressourcenfresser zu sein. Auf meinem 13-Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> lief es problemlos. Da als Minimalanforderung ja sogar ein Onboard Grafikchip wie der GMA950 angegeben ist, d&uuml;rften ziemlich viele Mac-Besitzer noch als potenzielle K&auml;ufer auftreten k&ouml;nnen. Lediglich mancher Datensammler m&uuml;sste wohl oder &uuml;bel daf&uuml;r sorgen, dass er noch gute 3 Gigabyte Festplattenplatz f&uuml;r das humorvolle Abenteuer in petto hat, wenn es drauf ankommt. Das Spiel wird au&szlig;erdem eine Internetverbindung f&uuml;r die Produktregistrierung ben&ouml;tigen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn man ungerne das Ende vorweg nimmt, ist es ein offenes Geheimnis, dass A Vampyre Story als Trilogie angelegt ist. Wenn Spieler dann irgendwann an ein Ende gelangen, sollten sie diese nicht unwichtige Information im Hinterkopf haben. Ob dann allerdings das Preis-Leistungsverh&auml;ltnis gestimmt hat, m&ouml;chte bitte jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden. A Vampyre Story ist zu gut, als dass man es verramschen k&ouml;nnte, doch als Mac-Portierung wird der Titel so gut wie gar keinem Inflationsdruck zum Opfer fallen, auch wenn das angesichts des doch recht deutlichen Preises von 40 Euro vielleicht n&ouml;tig erscheint. Der Preis gilt jedoch nur f&uuml;r die deutsche Fassung. Die ein- und englischsprachige gibt es f&uuml;r knappe 30 Euro in den mac&uuml;blichen Downloadstores. &#8211; So oder so: Adventurefreunde werden Licht und Schatten erkennen, aber dennoch ihre helle Freude haben. Insgesamt hat es bei mir deshalb zu 4 von 5 Macs in der Bewertung gereicht. Eine englischsprachige Demoversion steht zum Download zur Verf&uuml;gung, f&uuml;r all diejenigen, die sich vorher vom Gesangstalent von Mona de Lafitte &uuml;berzeugen m&ouml;gen, ehe sie das Ticket f&uuml;r die Abendvorstellung l&ouml;sen m&ouml;gen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/13/a-vampyre-story-point-and-click-fur-den-mac-vom-macher-von-monkey-island/">Test: A Vampyre Story ist Point and Click für den Mac vom Macher von Monkey Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>No, we can&#8217;t: Neue Regierung trifft auf alte Technik</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:52:19 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/01/23/no-we-cant-neue-regierung-trifft-auf-alte-technik/">No, we can&#8217;t: Neue Regierung trifft auf alte Technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie technik-affin Barack Obama ist, wissen wir sp&auml;testens seit dem Pr&auml;sidentschafts-Wahlkampf. Sowohl das Wahkampfteam als auch der mittlerweile frischgebackene Pr&auml;sident <a href="https://macnotes.de/2008/11/10/yes-we-can-mac-for-president/">zeigten sich hier und da mit Apple-Notebooks</a> und waren in Social Networks aktiv.</p>
<p>Die Vereidigung Obamas ist gerade mal knapp zwei Tage her, und schon steht die neue Verwaltung vor einem nicht unerheblichen Problem: Der Technik in den B&uuml;ros des Wei&szlig;en Hauses. Dort befinden sich aktuell n&auml;mlich prim&auml;r Windows-PCs mit Microsoft Office 2003. Und Laptops sind auch rar ges&auml;t.</p>
<p>Problematisch ist diese Situation insofern, als dass <a href="https://www.whitehouse.gov/">die neue Website des Wei&szlig;en Hauses</a> mit dieser Technik nicht auf dem neuesten Stand gehalten werden kann, ebensowenig wie zum Beispiels Videos bearbeitet werden k&ouml;nnen. Obama-Sprecher Bill Burton fand daf&uuml;r eine <a href="https://www.washingtonpost.com/gdpr-consent/?next_url=https%3a%2f%2fwww.washingtonpost.com%2fwp-dyn%2fcontent%2farticle%2f2009%2f01%2f21%2fAR2009012104249_pf.html">sch&ouml;ne Beschreibung</a>: &#8222;Es ist wie von einer Xbox auf einen Atari umzusteigen.&#8220;</p>
<p>Es sind aber nicht nur die Computer selbst, die dem neuen Team zu schaffen machen: Telefonleitungen sind teilweise nicht benutzbar, die Sicherheitsbestimmungen im Wei&szlig;en Haus machen es au&szlig;erdem unm&ouml;glich, E-Mails von normalen Postf&auml;chern abzurufen, und auch die Benutzung von Netzwerken wie Facebook ist untersagt. Harte Fakten f&uuml;r eine Regierungsmannschaft, die im Vorfeld alles anders gemacht hat und auch w&auml;hrend Obamas Amtszeit die offene Kommunikation mit Anh&auml;ngern und Interessierten pflegen wollte.</p>
<p>Ein Grund f&uuml;r die technische Situation im Wei&szlig;en Haus: S&auml;mtliche Datens&auml;tze der verwendeten Computer m&uuml;ssen f&uuml;r das Nationalarchiv aufbewahrt werden, verschiedene Kommunikationswege (E-Mail abseits der whitehouse.gov-Adressen, Instant Messages, Twitter) sind aus Sicherheitsgr&uuml;nden gesperrt. Es wird einen Weg geben, die vorhandenen Macs in das bestehende System einzupflegen, aber das kann dauern. Bis dahin wird es auf der nagelneuen Website des Wei&szlig;en Hauses vermutlich etwas ruhiger zugehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/01/23/no-we-cant-neue-regierung-trifft-auf-alte-technik/">No, we can&#8217;t: Neue Regierung trifft auf alte Technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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