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	<title>Du hast nach theme gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach theme gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
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<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. <em>Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren Leistungen verhelfen können</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachen lernen to go</h2>



<p>Die Klassiker unter den Lern-Apps sind die Anwendungen zum Sprachenlernen. Das Format einer App ist dazu am besten geeignet, denn wir haben das Handy immer griffbereit und können sogar unterwegs leicht ein paar neue Vokabeln lernen oder Grammatik üben. Einige Apps sind nur auf eine Aufgabe, z. B. Vokabeln lernen, begrenzt. Andere, wie die Preply App, bieten ein komplettes Programm zum Sprachenlernen, samt Tutoren für den <a href="https://preply.com/de/online/deutsch-Nachhilfe">Deutschunterricht</a> oder einer anderen Sprache. Solltest du auf der Suche nach Lehrkräften von Zuhause aus sein, dann sind Anwendungen wie diese genau das Richtige für dich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planen und Organisieren</h2>



<p>Gute Noten erreicht man nur mit viel Selbstdisziplin und Fleiß. Eine gute Organisation ist also das A und O für jeden Schüler bzw. Studierenden. Ein übersichtlicher Kalender, tägliche To-do-Listen und Notizen tragen dazu bei, dass du den Überblick nicht verlierst und alle anstehenden Aufgaben gut meisterst.</p>



<p>Bei <a href="https://itunes.apple.com/app/notion-notes-tasks-wikis/id1232780281">Notion</a> hast du all das. Mit dieser App kannst du eigene Listen erstellen, Notizen verwalten und größere Projekte in einer Übersicht gestalten. Egal, was dein Ziel auch ist, bei Notion findest du immer ein passendes Layout. Außerdem können Vorlesungsmitschriften schnell gestaltet werden. Die App eignet sich besonders gut für große Projekte. Die Notion Seiten können von mehreren Benutzern geteilt und verwaltet werden, was eine Gruppenarbeit deutlich vereinfacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitschriften, Karteikarten und Zusammenfassungen</h2>



<p>Es gibt viele Methoden, wie du Inhalte lernen kannst, aber welche davon ist am effektivsten? Lernzettel, Karteikarten und Zusammenfassungen sind immer eine gute Hilfe, vorwiegend dann, wenn sie mit Sorgfalt erstellt wurden. Bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/studysmarter-uni-schule/id1439949520">StudySmarter</a> findest du eine große Auswahl an Karteikarten zu jedem Thema. Gehe die praktischen Zusammenfassungen Schritt für Schritt durch und tracke deinen Fortschritt direkt in der App. Mit dem Prinzip von StudySmarter weißt du ganz genau, welche Themen du wiederholen solltest und wo deine Stärken sind.</p>



<p>Übrigens helfen die bunt markierten und unterstrichenen Lernzettel, den Stoff besser einzuprägen. Das Gehirn erinnert sich an die Anordnung der Informationen auf dem Blatt ausgehend vom Gesamtbild und du kannst die gelernten Inhalte dadurch schneller aus dem Gedächtnis abrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokussiert arbeiten</h2>



<p>In der heutigen Welt fällt es uns oft schwer, konzentriert bei einer Aufgabe zu bleiben, denn wir sind von so vielen Ablenkungen umgeben. Unser Handy ist wohl die größte davon. Benachrichtigungen erklingen und schon greift man direkt danach und lässt alles liegen. Auch beim endlosen Scrollen in Social Media verlieren wir zu viel Zeit und vergessen, was eigentlich zu tun ist. So kann Lernen nicht gut funktionieren. Zum Glück gibt es dafür eine praktische Lösung.</p>



<p><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id866450515">Forest</a> ist eine App, die deine Produktivität steigert, indem deine Screen-Zeit beobachtet wird. Jedes Mal, wenn du konzentriert arbeiten möchtest und dein Handy beiseite lassen willst, pflanzt du bei Forest einen Baum. Dieser wächst mit jeder Minute, solange das Handy nicht betätigt wird. Damit es ein großer und gesunder Baum wird, braucht es seine Zeit. Geht man zwischendurch doch an das Handy, kann die Pflanze nicht gerettet werden. Das Ziel ist, dass ein Wald aus diesen Bäumen entsteht, die du nach und nach wachsen lassen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gruppenprojekte organisieren</h2>



<p>Gruppenarbeiten können sicherlich viel Spaß machen. Je größer die Gruppe, desto schwieriger ist es aber, sich zu organisieren. Dafür ist <a href="https://apps.apple.com/us/app/miro-online-whiteboard/id1180074773">Miro</a> eine Lösung. Diese Anwendung ist eine Art Whiteboard, die von vielen Benutzern gleichzeitig bearbeitet werden kann. So können alle Gruppenteilnehmer ihre Ideen zusammentragen und Aufgaben leicht erledigen. Besonders hilfreich ist die App für Posterpräsentationen.</p>



<p>Mit diesen nützlichen Anwendungen bist du bestens auf das neue Schuljahr oder Semester vorbereitet.</p>



<p>Vor einem Jahr haben wir auch mal einen sehr subjektiven Tipp für <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps in der Selbstständigkeit</a> herausgegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p>Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p>Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p>Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p>Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p>Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p>2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p>Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p>Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p>Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=628379</guid>

					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2022: Apple gibt Termin bekannt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend den Termin f&#252;r die kommende Entwicklerkonferenz WWDC 2022 bekannt gegeben. Sie findet in diesem Jahr zwischen dem 6. und 10. Juni 2022 statt, und zwar nach wie vor ausschlie&#223;lich in digitaler Form. Freuen wir uns auf iOS 16, iPadOS 16, macOS 13, tvOS 16, watchOS 9 und weitere Software-Neuigkeiten von Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/">WWDC 2022: Apple gibt Termin bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend den Termin f&uuml;r die kommende Entwicklerkonferenz WWDC 2022 bekannt gegeben. Sie findet in diesem Jahr zwischen dem 6. und 10. Juni 2022 statt, und zwar nach wie vor ausschlie&szlig;lich in digitaler Form.</p>
<p>Freuen wir uns auf iOS 16, iPadOS 16, macOS 13, tvOS 16, watchOS 9 und weitere Software-Neuigkeiten von Apple im Sommer. Das Unternehmen bringt zu dieser Zeit im Sommer immer wieder neue Betriebssysteme in Stellung.</p>
<h2>WWDC 2023 vom 6. Juni bis 10. Juni</h2>
<p>Vor &bdquo;Corona&ldquo; hat Apple seine Worldwide Developers Conference vor Publikum und mit G&auml;sten veranstaltet. Die Tickets f&uuml;r die Veranstaltung waren limitiert und teuer. In den letzten beiden Jahren fanden Apples Veranstaltungen jedoch in digitaler Form statt, ohne Publikum. Der Zugang zu den Inhalten war au&szlig;erdem f&uuml;r alle Teilnehmer:innen frei.</p>
<h2>Mehr von allem?</h2>
<p>Was pr&auml;sentiert Apple in diesem Jahr? Mit Sicherheit werden vorab schon einige Informationen von Enth&uuml;llungsjournalisten ver&ouml;ffentlicht. Es ist klar, dass Aktualisierungen von Betriebssystemen auf uns warten.</p>
<p>Weiterhin verspricht Apple aber mehr von allem. Es wird noch mehr Informationsveranstaltungen und Sessions geben, noch mehr Lerninhalte, um die Neuerungen, die auf uns zukommen. Wie Apple das schaffen m&ouml;chte, obwohl die Veranstaltung sogar noch einen Tag k&uuml;rzer abgehalten wird als die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a>, bleibt das Geheimnis des Unternehmens.</p>
<h2>Swift nicht zu vergessen</h2>
<p>Apples Programmiersprache, Swift, wird eine zentrale Rolle einnehmen. Das geht schon aus dem Informationsbanner Apples hervor, das die Swift-Schwalbe bebildert.</p>
<p>Auch gehen wir davon aus, dass die neue <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/matter-smart-home-standard-kommt-er-erst-2022/">Smart-Home-Plattform Matter</a> (mittels Thread) Einzug in Apples Betriebssysteme und Ger&auml;te halten wird. Einige, wie der HomePod mini, sind bereits jetzt damit ausgestattet. Allein dieses Themenfeld wird eine Menge M&ouml;glichkeiten bieten, da doch das universelle &bdquo;smarte Zuhause&ldquo; wartet. Nicht zuletzt haben auch Amazon, Google und Zigbee an Matter mitgewirkt, damit die Ger&auml;te unterschiedlicher Hersteller zusammen wirken k&ouml;nnen.</p>
<p>Aus Hardwaresicht k&ouml;nnten wir ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> erleben, oder eventuell auch den <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> mit Apple Silicon, nachdem das Unternehmen ja vor ein paar Wochen erst <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">den Mac Studio vorgestellt hatte</a>, der auf einem Leistungsniveau aktueller Intel-Mac-Pro agiert.</p>
<h2>Veranstaltung am Apple Park verfolgen</h2>
<p>Obwohl die WWDC 2022 ausschlie&szlig;lich digital stattfindet, plant Apple offenbar f&uuml;r ausgew&auml;hlte besondere G&auml;ste eine Art &bdquo;Public Viewing&ldquo; vor Ort am Apple Park. So sollen Entwickler und Studenten, die sich f&uuml;r das &bdquo;Public Viewing&ldquo; anmelden, in Kalifornien auf einer Leinwand die Live&uuml;bertragung vor Ort verfolgen k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 21:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der M&#228;rz 2021 ist in puncto Apple-Themen eher bescheiden. Es gibt eine Reihe politischer Themen und einige Software-Updates. Doch ein Thema wird zu diesem Zeitpunkt virulent, das sp&#228;ter im Jahr noch mal wichtig werden wird und ja, der Konzern aus Cupertino versetzt dem HomePod tats&#228;chlich den Todessto&#223;. Apple ver&#246;ffentlicht also kleinere Betriebssystem-Updates, und passt beispielsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/">Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der M&auml;rz 2021 ist in puncto Apple-Themen eher bescheiden. Es gibt eine Reihe politischer Themen und einige Software-Updates. Doch ein Thema wird zu diesem Zeitpunkt virulent, das sp&auml;ter im Jahr noch mal wichtig werden wird und ja, der Konzern aus Cupertino versetzt dem HomePod tats&auml;chlich den Todessto&szlig;.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlicht also kleinere Betriebssystem-Updates, und <a href="https://macnotes.de/2021/03/09/noch-mehr-datenschutz-apple-andert-format-von-seriennummern/">passt beispielsweise das Format der Seriennummern seiner Ger&auml;te an</a>. Die werden nun eine identische Syntax aufweisen, sodass aufgrund der Seriennummer keine R&uuml;ckschl&uuml;sse mehr auf die verwendeten Ger&auml;te geschlossen werden k&ouml;nnen. Was auf den ersten Blick nachteilig bei der Differenzierung wirken kann, ist haupts&auml;chlich ein Plus f&uuml;r den Datenschutz.</p>
<h2>Apple stellt HomePod ein</h2>
<p>F&uuml;r mich pers&ouml;nlich als Besitzer eines HomePod war der M&auml;rz aber in jedem Fall auch ein entt&auml;uschender Monat. Denn Apple k&uuml;ndigte an, <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">den Smartspeaker einzustellen</a> und es war kein Aprilscherz. Die Restbest&auml;nde wurden noch abverkauft.</p>
<p>Das Unternehmen hatte ja bis dahin den HomePod mini vorgestellt. Der macht, davon konnte ich mich mittlerweile &uuml;berzeugen, auch eine passable Figur, aber er ist nur ein kleiner Lautsprecher mit nicht so viel Volumen. Daf&uuml;r bietet er <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">Thread-Support</a> und ist damit praktisch f&uuml;r die Smart-Home-Zukunft gewappnet. <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/homepod-mini-enthalt-temperatur-und-luftfeuchtigkeitssensor/">Der enth&auml;lt tats&auml;chlich sogar Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren</a>. Nur wird davon bislang kein Gebrauch gemacht, oder jedenfalls nicht in der Art und Weise, dass Endverbraucher:innen etwas damit anfangen k&ouml;nnten.</p>
<p>Froh war ich sp&auml;ter im Jahr, auch wenn es beinahe bis Jahresende dauerte, als dann <a href="https://macnotes.de/2021/10/26/homepod-mini-jetzt-mit-lossless-audio-und-dolby-atmos/">zumindest Lossless auch auf die Ger&auml;te kam</a>, wenn auch mit Einschr&auml;nkungen beim Mini.</p>
<p>Interessant sind indes <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Ger&uuml;chte um neue HomePod-Modelle</a>, wom&ouml;glich sogar mit integriertem Display.</p>
<h2>Schmetterling wird zum &Auml;rgernis</h2>
<p>Als Apple der Schmetterlingstastatur schon lange Lebewohl gesagt hat, wird die <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/schmetterlingstastatur-am-macbook-wird-zur-sammelklage/">mittlerweile zum &Auml;rgernis</a>. Das Unternehmen sieht sich n&auml;mlich einer Sammelklage ausgesetzt.</p>
<h2>Reparatur ick h&ouml;r dir trapsen</h2>
<p>Im M&auml;rz k&ouml;nnen Apple-Beobachter noch nicht erahnen, was sich sp&auml;ter im Jahr ergeben wird. Denn zu diesem Zeitpunkt nimmt der <a href="https://macnotes.de/2021/03/31/recht-auf-reparatur-so-hat-apple-sich-das-nicht-vorgestellt/">politische</a> und &ouml;ffentliche Druck auf Apple zu, weil dessen Ger&auml;te nicht besonders gut zu reparieren sind. Doch 2021 wird Apple alle zu diesem Thema noch mit einer &uuml;berraschenden Meldung begl&uuml;cken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/">Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 23:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&#228;t vornehmlich f&#252;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&#252;r die Kommunikation eingesetzt werden. Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&#228;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist. Doch die Lesart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&auml;t vornehmlich f&uuml;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&uuml;r die Kommunikation eingesetzt werden.</p>
<p>Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&auml;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist.</p>
<p>Doch die Lesart einer ganzen Reihe von Kollegen dort drau&szlig;en dreht dem Bloomberg-Redakteur am Ende sogar die eigenen Worte im Mund herum.</p>
<h2>Newsletter ist nicht gleich Newsletter</h2>
<p>Zun&auml;chst wollen viele der Kolleg:innen nicht verstehen, dass der Power-On-Newsletter Gurmans mehr eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r Bloomberg ist, schon einmal ver&ouml;ffentlichte Themen wieder aufzuw&auml;rmen. Dass viele Nachrichtenseiten jede Woche Bezug darauf nehmen, als w&uuml;rden dort Neuigkeiten breitgetreten, ist traurig f&uuml;r eine Branche, in der Nachrichten eine Neuigkeit sein sollten.</p>
<p>Das Format ist mehr etwas wie eine Kolumne, in der Gurman eigene Gedanken noch einmal auffrischt und auch Fragen von Leser:innen aufgreift.</p>
<h2>Sollen ist nicht gleich werden</h2>
<p>Tragisch ist aber, dass zum Teil <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/05/apple-headset-focus-on-gaming-media-communication/">nicht mal Muttersprachler</a> in der Lage sind, ihre eigene Sprache richtig zu verstehen. So zitierte letzten Sonntag der MacRumors-Redakteur Hartley Charlton Gurman mit den Worten: &bdquo;Gaming <strong>should</strong> be a strong focus of the machine&ldquo; (Hervorhebung durch uns). Auf Deutsch bedeutet dies in etwa: Videospiele &bdquo;sollten&ldquo; im Fokus des Ger&auml;ts stehen.</p>
<p>Mark Gurman hat also selbst nichts geschrieben, dass den Charlton zu einer &Uuml;berschrift wie dieser verleiten k&ouml;nnte: &bdquo;First Apple Mixed Reality Headset Rumored to Focus on Gaming, Media, and Communication&ldquo;. Geht es nach dem MacRumors-Autor, dann &bdquo;nimmt&ldquo; Apples Headset Videospiele, Medien(konsum) und Kommunikation in den Fokus. Gurman hat allerdings nur erkl&auml;rt, wieso er glaubt, dass dies eine sinnvolle Strategie von Apple w&auml;re. Charlton deutet die Worte Gurmans also um. Das ist wirklich tragisch, zumal er auf seiner eigenen Homepage daf&uuml;r wirbt, schon f&uuml;r profilierte Publikationen ver&ouml;ffentlicht zu haben.</p>
<p>Welche Rolle das Ger&auml;t f&uuml;r Apple spielen wird, werden wir erst noch erfahren. Bis dahin m&uuml;ssen wir uns gedulden.</p>
<h2>Nicht alles, was geschrieben steht, ist wichtig</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich im November 2019 Macnotes &uuml;bernahm</a>, trat ich auch an, manche Dinge ver&auml;ndern zu wollen. Die Momente, in denen ich Themen nicht bearbeite, weil mir die Zeit fehlt, und solche, in denen ich nicht dar&uuml;ber schreibe, weil es einfach keinen Sinn stiftet, sind f&uuml;r Euch Leser:innen momentan nicht auseinanderzuhalten.</p>
<p>Trotzdem halte ich es f&uuml;r wichtig, dass wir nicht jede Woche auch &uuml;ber Power On schreiben, oder andere Dinge immer wieder aufw&auml;rmen, wie andere Leute kalten Kaffee. Wir haben nur ein Leben und unsere Zeit ist kostbar, also finde ich es pers&ouml;nlich sogar anma&szlig;end, wenn mir jemand etwas als Neuigkeit verkaufen m&ouml;chte, dass nicht einmal neue Facetten beleuchtet.</p>
<p>Gleichwie wei&szlig; ich, dass dieser Eindruck sehr individuell ist. Aber so wie Macnotes sehr individuell sein m&ouml;chte, so sind es hoffentlich auch unserer Leser:innen und vielleicht gibt es zumindest einige, die das genauso sehen.</p>
<p>Und auch wenn es sich absurd anh&ouml;rt, wir versuchen in diesem Jahr wieder ein paar Zusammenfassungen zu ver&ouml;ffentlichen, die eine Art Jahresr&uuml;ckblick darstellen. Die bieten dann wohl auch nicht so viel Neues. Verr&uuml;ckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
<p><div data-id="398755" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/"><strong>MacBook Pro</strong> mit M1 Pro und M1 Max</a> Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend ein paar dieser Stolperfallen vor.</p>
<h2>1) Schnelles Laden nur mit besserem Netzteil</h2>
<p>Das kleinere 14 Zoll MacBook Pro bietet Apple in der kleinsten Konfiguration mit M1 Pro Chip und 8 Kernen nur mit 67 Watt Netzteil an. Gegen Aufpreis bekommt man stattdessen ein 96 Watt Netzteil. Nur mit diesem können die Käufer:innen dann auch das Gerät binnen 30 Minuten zu 50 Prozent wieder aufladen.</p>
<p>Es sind diese Kleinigkeiten, die beim Kauf für den einen oder anderen den Unterschied ausmachen. Andere, die darüber vielleicht nicht Bescheid wissen, denken am Ende womöglich sogar, das Gerät sei kaputt und empfinden Enttäuschung, wenn sie herausfinden, dass Apple so noch einmal einen Euro extra an ihnen verdienen möchte.</p>
<p>Warum Apple überhaupt eine Unterscheidung bei den Netzteilen macht, ist unklar. Vielleicht gibt es sogar eine nachvollziehbare Erklärung, beispielsweise, dass die Bauteile nicht für alle Geräte ausgereicht hätten. Da Apple zu solchen Themen in der Öffentlichkeit aber schweigt, entsteht ein ungutes Gefühl.</p>
<h2>2) SD-Karten ja, aber nicht mit maximaler Geschwindigkeit</h2>
<p>Apples neue Pro-Laptops bieten seit einigen Jahren „endlich“ wieder einen SD-Karten-Anschluss. Endlich sagen einige der potenziellen Käufer. Doch natürlich gibt es auch Interessenten jenseits der Zielgruppe.</p>
<p>Nun entschied sich der Anbieter dazu, ein Lesegerät einzubauen, das „<a href="https://twitter.com/dcseifert/status/1450431284547833862?s=20">nur</a>“ den Übertragungsstandard UHS-II unterstützt. Gehofft hatten Fans jedoch auf UHS-III, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 624 MB pro Sekunde erlaubt hätten. In der Praxis muss man nun mit weniger auskommen.</p>
<p>Zur Wahrheit gehört dazu, dass es bis heute nur wenige UHS-III-kompatible SD-Karten gibt, und leider noch sehr viel weniger Geräte, die diese unterstützen. Den Standard gibt es seit 2017. Trotzdem scheint sich in der Zeit nicht viel getan zu haben. Apple traf vermutlich eine nachvollziehbare Entscheidung.</p>
<h2>3) HDMI gibt es, aber nur 2.0, nicht 2.1</h2>
<p>In den technischen Spezifikationen zu seinen neuen Laptops führt Apple an, dass die Geräte über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügen. Das ist nicht die neuste Technologie und vor allem bietet sie ein paar wichtige Einschränkungen. Denn bei der Bildausgabe mit HDMI 2.0 ist man auf eine maximale Auflösung von 4K mit 60 Hz Bildwiederholrate beschränkt. Mit HDMI 2.1 könnte man beispielsweise auch 120 Hz Bildwiederholrate erzielen. Apple möchte aber offenbar den HDMI-Anschluss in erster Linie als Möglichkeit zum Anschluss an Beamer für Präsentationen genutzt wissen.</p>
<p><div data-id="599835" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Dass das Unternehmen überhaupt diesen Anschluss nutzt, ist auch ein Kompromiss für die Nutzer:innen. Denn hätte Apple stattdessen <a href="https://twitter.com/tapbot_paul/status/1450166030446235650?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1450166030446235650%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F10%2F18%2Fmacbook-pro-hdmi-2-0-port%2F">einen weiteren Thunderbolt-Anschluss verbaut</a>, hätte man über diesen über einen Adapter auch andere Bildschirme ansteuern können.</p>
<h2>4) Wi-Fi minimal langsamer</h2>
<p>Apple setzt schon beim Macbook Pro M1 auf Wi-Fi 802.11 ax auf der 5 GHz Frequenz. Die erlaubt Datenübertragungen mit bis zu 1.200 Mbps in Apples Set-up. Die MacBook Pro Modelle, die zwischen 2017 und 2019 herauskamen, unterstützten auf 5 GHz den älteren 802.11 ac Standard. Der erlaubte wiederum Übertragungen mit bis zu 1.300 Mbps. Die Laptops waren also <a href="https://twitter.com/BulzomiAnton/status/1454731906801491974?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1454731906801491974%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2F9to5mac.com%2F2021%2F10%2F31%2Fnew-macbook-pros-have-slightly-slower-802-11ac-wi-fi-than-intel-models-but-youll-likely-never-notice%2F">marginal schneller</a>. Zudem konnten die älteren Geräte auf drei Kanälen gleichzeitig übertragen, wohingegen die neuen lediglich <a href="https://support.apple.com/en-au/guide/deployment/dep2ac3e3b51/web">auf zwei Kanälen gleichzeitig funken</a>. Während das die Verbindungsgeschwindigkeit in der Theorie herabsetzt, spart es jedoch auch Batteriestrom.</p>
<h2>5) High Power Mode nur für 16 Zoll Modell</h2>
<p>Der neue M1 Max Chip von Apple lässt sich in macOS Monterey in einem besonders leistungsorientierten Modus einsetzen. Apple nennt diesen „High Power Mode“. Er lässt sich über die Einstellungen des Betriebssystems ein- oder ausschalten. Dem 14 Zoll Modell fehlt diese Funktion.</p>
<p>Wie viel Leistungszuwachs dieser Modus bringt, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich erlaubt die bessere Möglichkeit zur Verteilung von Wärme im 16 Zoll Modell diese Option. Apple gibt als Beispiele für die Nutzung unter anderem die Farbkorrektur an 8K ProRes-Videomaterial an.</p>
<h2>6) 500 Nits im Alltag und 1.600 nur in Ausnahmefällen</h2>
<p>Apple bewirbt die Werte für die Helligkeit des neuen Pro Display XDR in seinen MacBook Pro mit einer maximalen Helligkeit von 1.600 Nits. Während der Präsentation hieß es, dass im Schnitt jedoch 1.000 Nits erzielt würden.</p>
<p>Erst hinterher wurde deutlicher, dass beide Werte ausschließlich bei der Anzeige von HDR-Inhalten erreicht werden. Bei gewöhnlichen SDR-Inhalten erreicht das Display indes eine Helligkeit von 500 Nits, die derjenigen entspricht, die auch das Display im aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> bietet.</p>
<h2>7) Kerbe ja, Face ID nein</h2>
<p>Meckern kann man immer. Drum wollen wir das an dieser Stelle fortführen. Apple selbst betont, dass Mac-Nutzer Touch ID lieben. Entsprechend hat es sich dazu entschieden, bei den neuen MacBook Pro nicht auf dieses biometrische Element zu verzichten.</p>
<p>Warum das Unternehmen dann aber trotzdem eine Kerbe im Display unterbringt, ohne die Gesichtserkennung Face ID zu ermöglichen? Die Kamera benötigt in dem dünnen Bildschirm ausreichend Platz, damit man eine angemessene Qualität für Videokonferenzen erzielen kann. Es wirkt wie ein (fauler?) Kompromiss und auch an dieser Stelle hat Apple tatsächlich den Nutzer im Blick gehabt.</p>
<h2>8) MacBook Pro schwerer und dicker als Vorgänger</h2>
<p>Spätestens, wenn man sich das Gewicht und die Größe der neuen MacBook Pro ansieht und mit den Vorgängern vergleicht, weiß man, dass Jony Ive bei Apple Geschichte ist. Zum Beispiel wiegt das neue 16 Zoll Modell 2,1 Kg, wog vorher nur 2 Kg. Es ist also knapp 9 Prozent schwerer als das Vorgängermodell. Auch ist es nun 0,06 cm höher und 0,22 cm tiefer.</p>
<p>Der Vergleich mit dem 14 Zoll Modell ist indes nicht möglich, da es zuvor kein vergleichbares MacBook Pro in der Größe gab.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Kleinigkeiten, die erst bei genauerem Hinsehen deutlich wurden?</p>
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		<title>Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 14:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&#252;rzlich &#252;ber den neuen Cinematic Mode in iOS 15, der exklusiv Nutzern des iPhone 13 zur Verf&#252;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&#246;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&#252;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&uuml;rzlich &uuml;ber den neuen Cinematic Mode in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15, der exklusiv Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 zur Verf&uuml;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&ouml;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&uuml;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im Fernsehen, die das iPhone 13 (Pro) bewerben sollen. Apples Marketing wird der Sache nicht gerecht.</p>
<p>Es gibt verschiedene Medien (Text, Bild, Film, etc.), die sich teils in ihrer Funktion &uuml;berschneiden. Manchmal ist aber ein Medium nicht gut genug, um etwas zu transportieren. In diesem Fall <a href="https://techcrunch.com/2021/09/23/how-apple-built-the-iphone-13-pros-cinematic-mode/">schafft es ein Beitrag</a> auf TechCrunch n&auml;mlich nicht, das zu transportieren, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit eigentlich ausdr&uuml;cken m&ouml;chte. Er ist damit aber nicht allein.</p>
<h2>Autor, Handwerk und das richtige Werkzeug</h2>
<p>Im Fall von TechCrunch liegt das zum Teil am Autor selbst, der statt das Gespr&auml;ch in Form von Audio oder Video mit weiteren Einsprengseln bedeutsam zu gestalten, es eher bieder nur in Form von Text pr&auml;sentiert. Matthew Panzarino ver&ouml;ffentlicht aber auch kein waschechtes Interview, in dem Rede und Gegenrede, Frage und Antwort eine Form von Spannung aufbauen k&ouml;nnen, sondern nur ein Transkript. An manchen Stellen wird die Rede dann mit immer wieder den gleichen lieblosen Floskeln wie &bdquo;sagte XY&ldquo; abgeschlossen. Diese Phrasen unterbrechen den Gedankenfluss und stoppen dann den Anflug von Euphorie.</p>
<p>Doch genau die w&auml;re so wichtig. Es geht nicht darum, jede Kleinigkeit zu transportieren und eine technische Erkl&auml;rung dessen abzuliefern, was dort geschehen ist. Es hilft nur bedingt, zu verstehen, dass Apple Maschinenlern-Algorithmen einsetzt, um mithilfe von in sich nicht abgeschlossenen Neuronalen Netzwerken nicht einmal Perfektion zu erreichen, sondern m&auml;andernde Flecken von Unsch&auml;rfe. Daf&uuml;r interessieren sich vor allem Fachleute und Enthusiasten. Zu letzteren z&auml;hle ich mich, doch begeistern konnte mich die Darstellung nicht. Dazu w&uuml;rde ich TechCrunch eben nicht als Plattform f&uuml;r Experten sehen und Hinweise wie diese, gehen an der Zielgruppe vorbei.</p>
<h2>Marketing und sein Preis</h2>
<p>Es liegt aber auch an Apple, dass die Themen nicht so verfangen, weil es in letzter Zeit versucht, m&ouml;glichst viele seiner Mitarbeiter in der &Ouml;ffentlichkeit zu Wort kommen zu lassen, auf m&ouml;glichst vielen Kan&auml;len. Dabei erleben wir alle immer wieder, dass es Menschen gibt, die besser zu begeistern wissen als andere. Es gibt jedoch Zw&auml;nge in Unternehmen, die dazu f&uuml;hren.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es so viele Fans von Apple, die nicht nur das Unternehmen m&ouml;gen, sondern auch die Personen kultig finden. Craig Federighi, Eddy Cue oder Phil Schiller sind drei solche Charakterk&ouml;pfe. <a href="https://macnotes.de/2020/08/05/phil-schiller-macht-posten-bei-apple-frei-greg-joswiak-ubernimmt/">K&uuml;rzlich verabschiedete sich aber einer bereits in den Ruhestand</a>. Zuletzt bekamen wir dessen ungeachtet immer wieder neue Gesichter zu sehen, die wir nicht kannten und denen wir (noch) nicht vertrauen. Wer sind all diese Leute?</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus w&auml;hlt aber Apple auch eher die Dampfhammermethode, und kommt f&uuml;r meinen Geschmack auf viel zu vielen Kan&auml;len daher. Etwas Besonderes verliert aber seinen Reiz, wenn es allgegenw&auml;rtig ist.</p>
<h2>Zwischen Werbespots und Influencern untergegangen</h2>
<p>Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich werde &auml;lter. Nur, ich werde nicht alt. Meine Neugier f&uuml;r diese Dinge ist immer noch da. Schon in den 90ern hat mich Raytracing fasziniert, fand ich den Fortschritt spannend, den Videospiele mit 3D-Beschleunigerkarten nahmen und auf jeder Konsolengeneration vollziehen. Heute sehe ich auch immer noch die M&ouml;glichkeiten und verfolge die Unterschiede. Es gibt aber Kollegen, die ebenfalls schon Jahre dabei sind, und Apples Produktneuver&ouml;ffentlichungen mittlerweile auslassen oder nicht zu Ende verfolgen, weil sie m&uuml;de geworden sind. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon</a> schien einen Unterschied f&uuml;r sie auszumachen, die Neugier noch einmal zu wecken. Doch Apple lie&szlig; das Feuer schnell einschlafen.</p>
<h3>Botschaften transportieren</h3>
<p>Wenn mich etwas nervt, dann dass Apples Marketing sich nicht mehr M&uuml;he gibt. Denn ich habe mir freiwillig die Werbespots und Erl&auml;uterungsvideos angesehen und auch anderen gezeigt. Ich war deren Erz&auml;hler und habe den Enthusiasmus transportiert. Doch gerade die Werbespots kommen heute h&auml;ufig ohne aus. Sie zeigen vermeintlich sch&ouml;ne Bilder und tolle Musik, aber transportieren kaum noch eine Botschaft, die es wert w&auml;re weiterzugeben. Man wird nur stumpf damit berieselt. Nicht immer, aber immer &ouml;fter.</p>
<p>Auch Kampagnen wie &bdquo;Hinter dem Mac&ldquo;, die versuchen eine Botschaft zu transportieren, sind am Ende nur lieblose Aneinanderreihungen von Testimonials. Die darin gezeigten Treuh&auml;nder sollen uns K&auml;ufer &uuml;berzeugen, Apples Produkte zu kaufen. Das eigentliche Produkt spielt dabei keine Rolle. Es ist einfach &bdquo;cool&ldquo;, so ein Produkt zu besitzen, weil der gezeigte Star es hat.</p>
<h3>Influencer im Hamsterrad</h3>
<p>Dann sieht man sich aus Neugier auch noch die vielen Influencer-Videos an und erkennt leider das Drehbuch dahinter. Und so schaut man sich 10, 15 dieser Videos an und egal wie divers die YouTuber sind, erz&auml;hlen sie doch immer den gleichen Kram.</p>
<p>Dabei versuche ich immer etwas Neues zu entdecken und bin dann jedes Mal aufs neue entt&auml;uscht. Denn die Influencer bekommen einen Leitfaden an die Hand, worauf sie achten sollen, und befinden sich in ihrem Hamsterrad. Sie m&uuml;ssen Videos produzieren, um die Algorithmen zu f&uuml;ttern und weiter angesagt zu sein, und haben enge Terminpl&auml;ne. In dieser kurzen Zeit kann man die sch&ouml;nen Details gar nicht wertsch&auml;tzen. Das hat leider nichts mit kreativem Marketing zu schaffen, sondern mehr mit moderner Dr&uuml;ckerkolonne.</p>
<h3>Viel hilft nicht immer viel</h3>
<p>Alle Welt spricht von der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Ich frage mich so oft, wieso sie dann so selten angewendet wird. Der gesunde Menschenverstand wei&szlig;, dass wenn man etwas zu oft &bdquo;genie&szlig;t&ldquo;, es seinen Reiz verliert. Ich kann also nicht nachvollziehen, wie Apple blind Werbebudget zum Fenster rausschmei&szlig;t. Ich habe zum Beispiel auf Joyn das Tracking extra erlaubt, um diese hohle Doppel- und Zehnfachausspielung von Werbespots zu vermeiden. Zeigt mir einen Werbespot einmal oder zweimal am Tag, aber bitte nicht zehnmal in einer Stunde, dazu noch im linearen Fernsehen und auf YouTube &hellip;</p>
<p>Ja, und so dr&uuml;ckt auch dieser Kommentar leider mehr ein Bedauern aus und entfacht keine Neugier f&uuml;r den neuen Cinematic Mode. Doch das ist mir bewusst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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