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	<title>Du hast nach the path gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<item>
		<title>Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlekt&#252;re. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort drau&#223;en diese neue Unart. Uns erreichen t&#228;glich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten. Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/">Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlekt&uuml;re. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort drau&szlig;en diese neue Unart. Uns erreichen t&auml;glich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er &bdquo;online&ldquo;. Als das WWW noch in den Kinderschuhen steckte und Anbieter wie Compuserve oder AOL um die Gunst der Kunden warben, gab es solche Ausw&uuml;chse wie heute noch nicht. Schade ist au&szlig;erdem, dass nicht nur die BILD-Zeitung, sondern auch andere journalistische Erzeugnisse wie Spiegel, FAZ, S&uuml;ddeutsche, etc. viel zu oft auf diesen Zug aufspringen.</p>
<h2>Fachfremde Pressemeldungen nehmen zu</h2>
<p>1998 registrierte ich meine erste eigene Domain. Schon damals traten Leute an einen heran, die mehr oder weniger von der Aufmerksamkeit und Reichweite der eigenen Website profitieren wollten. Es gab sp&auml;ter auch erste Dienstleister, <a href="https://macnotes.de/2007/12/04/interview-remo-uherek-trigami/">die Advertorials vermittelten</a>, selbst wenn diese damals noch nicht so hie&szlig;en.</p>
<p>W&auml;hrend ich mich schon fr&uuml;h bem&uuml;hte offizielle Pressemitteilungen zugesandt zu bekommen, um auf dem Laufenden zu bleiben, wandelte sich das Spiel dahinter.</p>
<h3>Sekund&auml;rquellen als Informationslieferanten?</h3>
<p>Vor ein paar Jahren waren es immerhin noch die Unternehmen selbst, die Nachrichten produzierten. So gibt es auch heute Auswertungen zum Beispiel von Netflix, das Auskunft dar&uuml;ber gibt, welche Nutzer manche Sendungen am h&auml;ufigsten sehen. Spieleentwickler lie&szlig;en Spielstunden oder Highscore-Werte f&uuml;r sich sprechen, und Hardware-Hersteller Verkaufszahlen.</p>
<p>Doch mittlerweile erreichen uns Pressemeldungen &uuml;ber Verteiler von Sportwettenanbietern oder Preisvergleichsseiten, die so rein gar nichts mit der Meldung zu tun haben. Da informiert dann ein Sportwettenanbieter &uuml;ber die Dauer von Spielstunden in Online-Rollenspielen oder ein Preisvergleich &uuml;ber die Zufriedenheit von Kunden mit Produkten. Das tun diejenigen nicht, um uns zu informieren, sondern, um m&ouml;glichst viele &bdquo;Backlinks&ldquo; zu sammeln. Pers&ouml;nlich ist das f&uuml;r mich ein Kriterium, Meldungen fr&uuml;hzeitig auszusieben. Zeitaufwendig ist es dennoch, sich jedesmal anzusehen, aus welche Feder eigentlich eine Information stammt.</p>
<p>Warum genau ich so eine Antipathie entwickle, erkl&auml;re ich Euch in dieser Ausgabe von unserem Podcast.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-586786-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/">Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vieles, was in der Gr&#252;ndershow &#8222;Die H&#246;hle der L&#246;wen&#8220; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&#228;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&#228;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&#228;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&#223;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/">#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vieles, was in der Gr&uuml;ndershow &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&auml;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&auml;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&auml;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&szlig;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich heutzutage nicht mehr erlauben. Was aber im Fall von #pinkygloves zutage tritt, ist ein Ergebnis der Erziehung durch das Internet. Ein Kommentar.</p>
<p>Zun&auml;chst: Worum geht es eigentlich? Zwei Gr&uuml;nder stellen in der Fernsehsendung &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; (DHDL) eine &bdquo;Erfindung&ldquo; vor. Sie nennen Einmalhandschuhe in der Farbe Rosa &bdquo;PinkyGloves&ldquo;. Sie sollen Frauen dabei helfen, w&auml;hrend der Menstruation hygienischer Tampons oder Slipeinlagen und Binden zu entsorgen. Schon w&auml;hrend der Ausstrahlung der Episode kommt es in sozialen Medien zu Kritik. Eine Woche nach der Ausstrahlung k&uuml;ndigen die Gr&uuml;nder an, das Produkt vom Markt zu nehmen. Sie h&auml;tten verstanden.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pinky-gloves-gruender-stampfen-periodenprodukt-aus-hoehle-der-loewen-ein-a-ca72ac8b-cfef-4cd7-962e-0d92b7c26da0?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ">Tats&auml;chlich wurden sie aber lediglich eingesch&uuml;chtert und bedroht</a>.</p>
<h2>Smartphone sei Dank: Wenn das Internet uns erzieht</h2>
<p>Das Smartphone ist heute der Katalysator f&uuml;r das Leitmedium schlechthin. Es hat dem Internet sozusagen zum Durchbruch verholfen. Denn wenn selbst Gro&szlig;m&uuml;tter und Gro&szlig;v&auml;ter sich mit Freunden und Bekannten animierte GIFs und Kettenmails auf WhatsApp senden, kann man dieses Medium nicht mehr ignorieren.</p>
<p>Hashtags sind Teil der Fernsehlandschaft geworden, in Talkshows werden Beitr&auml;ge Nutzern und Nutzerinnen auf sozialen Medien eingeblendet. Manche von Ihnen d&uuml;rfen sogar live zu Wort kommen, und werden via FaceTime, Skype, Zoom oder einen anderen Dienst in das laufende Programm geschaltet. Das Fernsehen, so scheint es, hat die Wichtigkeit des Internets erkannt. Tats&auml;chlich hat das Fernsehen aber nur Angst vor dem Medium und m&ouml;chte nicht abgeh&auml;ngt werden.</p>
<p>Aber das Internet selbst, also die Gesamtheit aller Nutzerinnen und Nutzer, tut sich damit noch schwerer. Alle verleugnen die Wichtigkeit dieses Mediums und sind sich der Verantwortung nicht bewusst. Es ist kein Spa&szlig;, sich &uuml;ber jeden Mist auszukotzen, ohne dar&uuml;ber nachzudenken. Aber gerade das geschieht immer &ouml;fter und vor allem wird es zum Status quo erhoben. Letztlich erzieht uns dieses Medium.</p>
<h3>Kurz und knackig muss es sein</h3>
<p>So sind auch die Gr&uuml;nder, die die PinkyGloves verkaufen wollten, vom Netz erzogen worden. Die Devise lautete: Wir brauchen einen coolen Namen, und irgendein Problem, f&uuml;r das es eine L&ouml;sung geben muss. Im Internetmarketing werden dazu zwei oder mehr Schlagworte gesucht. Diese Aufgabe haben die Gr&uuml;nder der Menstruationshandschuhe mit Bravur gemeistert, wie das Internet sie dazu erzog. Was das Internet aber bei seiner Erziehung verga&szlig;: Die Welt ist nicht einfach schwarz und wei&szlig; und die Dinge in der Regel deutlich komplexer.</p>
<p>Im Ergebnis erstickt diese Fokussierung auf die Verknappung, diese 90-Sekunden- und 140-Zeichen-Mentalit&auml;t aber jeden Raum f&uuml;r Komplexit&auml;t und Empathie. H&auml;tten n&auml;mlich die Gr&uuml;nder das Produkt nicht nach der Schule des Internets, sondern nach der Schule des Lebens entworfen, w&auml;re Ihnen sofort aufgefallen, dass Vieles latent schon problematisch war, ehe es den Weg in die &Ouml;ffentlichkeit fand.</p>
<h3>Es ist mir egal, was Du denkst</h3>
<p>Das Internet hat aber auch die andere Seite erzogen, und zwar zu mehr eigener Meinung. Denn nie war es einfacher, diese zu artikulieren. Es dauerte ein wenig, bis wir uns trauten. Aber von Mailboxen &uuml;ber AOL und Compuserve und dem WWW, dauerte es einige Jahrzehnte bis die &bdquo;Social Networks&ldquo; uns dabei halfen zu emanzipieren. Endlich h&ouml;rt mir jemand zu, geben sie einem das Gef&uuml;hl, selbst dann, wenn die Likes nur gekauft sind, und Wichtigkeit von Themen sich nicht in Tausenderschritten bemisst.</p>
<p>Das intrinsische Problem: Je mehr Leute ihre Meinung &auml;u&szlig;ern, desto schwieriger wird es, selbst geh&ouml;rt zu werden. Wenn man also Geh&ouml;r finden will, muss man kreativ sein oder resolut werden und der eigenen Meinung zu mehr Nachdruck verhelfen. Immer wieder m&uuml;ndet das aber auch in der Radikalisierung.</p>
<p>Genau dazu erzieht uns auch dieses Internet. Es macht etwas mit uns, weil es so einfach ist. Die Freude &uuml;ber die eigene Meinung l&auml;sst uns vergessen, was die anderen denken. Nur deshalb k&ouml;nnen wir unsere Meinung trotzdem nicht verabsolutieren. Diese Lektion m&uuml;ssen wir noch lernen und verschweigt das Internet aber leider viel zu oft. Deshalb sind Shitstorms und Morddrohungen noch lange an der Tagesordnung, bis wir genug Medienkompetenz entwickeln.</p>
<h2>Internet macht keine besseren Menschen aus uns</h2>
<p>Aber das ist nicht das Problem des Internets, sondern unser eigenes. An dieser Stelle begegnen sich n&auml;mlich dieses Medium und die Realit&auml;t, weil es, wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan">McLuhan</a> und Co. wussten, auch wieder nur eine Erweiterung von uns selbst darstellt.</p>
<p>Warum sollte also das Medium der bessere Mensch sein? Das Internet ist nur so gut oder schlecht, wie wir selbst. Da wir das jetzt wissen, k&ouml;nnen wir ja aufh&ouml;ren damit, so zu tun, als ob das Medium uns zu besseren Menschen erziehen w&uuml;rde.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple zu Gericht: Epic Games handelt eigennützig</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/24/apple-zu-gericht-epic-games-handelt-eigennutzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Epic Games reichte auch in Australien Klage gegen Apple ein. Nun kam es dort zu einer ersten Vor-Verhandlung, in der Richter Nye Perram dar&#252;ber entscheiden soll, ob es &#252;berhaupt zu einer Hauptverhandlung kommt. Die Vertreter Apples vertraten den Standpunkt, dass der Spieleentwickler eigenn&#252;tzig handele. Das Unternehmen wolle lediglich die Zugangsbedingungen f&#252;r sich selbst verbessern. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/24/apple-zu-gericht-epic-games-handelt-eigennutzig/">Apple zu Gericht: Epic Games handelt eigennützig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2020/11/18/epic-games-klagt-jetzt-auch-in-australien-gegen-apple/">Epic Games reichte auch in Australien Klage gegen Apple ein</a>. Nun kam es dort zu einer ersten Vor-Verhandlung, in der Richter Nye Perram dar&uuml;ber entscheiden soll, ob es &uuml;berhaupt zu einer Hauptverhandlung kommt. Die Vertreter Apples vertraten den Standpunkt, dass der Spieleentwickler eigenn&uuml;tzig handele. Das Unternehmen wolle lediglich die Zugangsbedingungen f&uuml;r sich selbst verbessern.</p>
<p>In Sidney, Australien, kam es Medienberichten zufolge am Dienstag zu einer ersten Verhandlung zwischen Epic Games und Apple.</p>
<h2>Angespannte Stimmung vor Gericht</h2>
<p><a href="https://www.theguardian.com/technology/2021/mar/23/two-goliaths-apple-labels-epics-australian-challenge-to-in-app-purchases-self-serving">Laut Guardian</a> sei die Stimmung im Gerichtssaal sehr angespannt gewesen.</p>
<p>Epic Games argumentiert auch in Australien, dass Apple ein Monopol aus&uuml;bt und den App Store auf eine Weise kontrolliert, wie es nicht zul&auml;ssig ist.</p>
<h2>Apple-Anwalt beschreibt Eigennutz</h2>
<p>Apples Anwalt, Stephen Free SC, erl&auml;uterte dem vorsitzenden Richter, dass sich hier vor Gericht nicht David und Goliath treffen, sondern zwei Schwergewichte. Der Firmenwert Epic Games&lsquo; wird auf 17 Milliarden US-Dollar gesch&auml;tzt.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erkl&auml;rte Free, dass Epic Games &uuml;ber Jahre auch von Apples Hard- und Software, der Infrastruktur, finanziell profitiert habe. Nun versuche das Unternehmen durch seine Klage eigenn&uuml;tzig diese Bedingungen fundamental zu ver&auml;ndern.</p>
<h3>Epic Games m&ouml;chte eigenen App Store anbieten</h3>
<p>Epic Games plant offenbar einen eigenen App-Store anzubieten. Dies ist momentan aber nicht erlaubt. In Epics &bdquo;Gesch&auml;ft&ldquo; m&uuml;ssten sich die Anbieter nicht an Apples Rahmenbedingungen halten.</p>
<p>Apples Anwalt argumentiert, dass die Ver&auml;nderung dieser Beziehung dazu f&uuml;hren w&uuml;rde, dass Apples Gesch&auml;ftsmodell fundamental ver&auml;ndert w&uuml;rde. Derzeit w&uuml;rde Apple Qualit&auml;t, Sicherheit und Privatsph&auml;re in das Zentrum seiner Bem&uuml;hungen stellen. Man k&ouml;nne dies jedoch nicht sicherstellen, wenn nicht alle Entwickler nach denselben Regeln spielen m&uuml;ssten.</p>
<h2>Epic-Anwalt: Apple verst&ouml;&szlig;t gegen Kartellrecht</h2>
<p>Auf der Seite von Epic Games argumentierte Anwalt Neil Young QC, dass der iPhone-Hersteller gegen geltendes Kartellrecht in Australien verst&ouml;&szlig;t.</p>
<p>Es wurde pathetisch in der Erkl&auml;rung, dass die australische Politik mit den Gesetzen nicht beabsichtigte, sie von Regeln und Abmachungen individueller Unternehmen untergraben zu lassen.</p>
<p>F&uuml;r Young ist das aktuelle Verfahren eindeutig. Deshalb m&uuml;sse dem australischen Recht Gen&uuml;ge getan werden.</p>
<h2>Richter will bald entscheiden</h2>
<p>Richter Nye Perram gab am Dienstag keine Entscheidung bekannt, ob das Verfahren fortgef&uuml;hrt werden soll. Er wolle diese aber m&ouml;glichst bald bekannt geben.</p>
<h2>Was bedeutet SC und QC bei Anw&auml;lten?</h2>
<p>Erl&auml;uterung: Wir haben die Bezeichnungen SC und QC aus der Quelle &uuml;bernommen. Sie stehen f&uuml;r &bdquo;Senior Counsel&ldquo; (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Senior_counsel">SC</a>) und &bdquo;Queen&rsquo;s Counsel&ldquo; (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kronanwalt">QC</a>). Beide Begriffe sind eigentlich &auml;quivalent und bezeichnen erfahrene Anw&auml;lte. QC geht auf Zeiten der Monarchie zur&uuml;ck und ist ein Titel, den Anw&auml;lte in Zeiten der Monarchie trugen und heute noch in L&auml;ndern des Commonwealth Verwendung findet. SC ist der neuere Begriff und wird als Versuch gesehen, sprachlich die Verbindung zur Monarchie zu l&ouml;sen, die es so heute nicht mehr gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/24/apple-zu-gericht-epic-games-handelt-eigennutzig/">Apple zu Gericht: Epic Games handelt eigennützig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 12:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Elefant im Raum ist Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef scheint nicht vergessen zu können, dass Apples Tim Cook dessen Geschäftsmodell 2018 öffentlich kritisierte. Am Wochenende berichtete das Wall Street Journal über einen Auftrag des CEOs an Mitarbeiter, sie mögen Apple Schmerz zufügen. Das Unternehmen überlegt sogar gegen den iPhone-Hersteller zu klagen. Unter dem Strich nimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/">Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Elefant im Raum ist Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef scheint nicht vergessen zu können, dass Apples Tim Cook dessen Geschäftsmodell 2018 öffentlich kritisierte. Am Wochenende berichtete das Wall Street Journal über einen Auftrag des CEOs an Mitarbeiter, sie mögen Apple Schmerz zufügen. Das Unternehmen überlegt sogar gegen den iPhone-Hersteller zu klagen. Unter dem Strich nimmt „Zuck“ sich aber zu wichtig – ein Kommentar.</p>
<p>Unbenommen ist Facebook eines der größten Technologieunternehmen unserer Zeit. Wie es so groß werden konnte, nachdem es eigentlich nichts anderes getan hatte, als ein Forum im modernen Gewand anzubieten, ist ein Thema für sich. Kluges Wirtschaften und aber auch die Erkenntnis, dass man mit kostenlos bereitgestellten Informationen von Nutzern Geld verdienen kann, gehören zu den entscheidenden Stellschrauben.</p>
<h2>2018: Tim Cook kritisiert Facebook öffentlich</h2>
<p>Die Fehde, die derzeit zwischen Mark Zuckerberg und Tim Cook ausgefochten wird, geht vermutlich zurück auf das Jahr 2018. Der Betreiber des Social Networks wurde seinerzeit vor einen Untersuchungsausschuss bestellt, und öffentlich für den Umgang mit Daten der Nutzer im Rahmen <a href="https://macnotes.de/2020/01/06/cambridge-analytica-der-whistleblower-irrglaube-vieler-informationen/">des Skandals rund um „Cambridge Analytica“</a> gegeißelt.</p>
<p>Man fragte Tim Cook damals, wie er an der Stelle Facebooks gehandelt hätte. Der Apple-Chef betonte, dass sein Unternehmen nie in so eine Situation gekommen wäre, weil es nicht mit den Daten von Nutzern Geschäfte macht. Dieser Vorwurf traf Zuckerberg offenbar hart. Denn der Facebook-Chef soll damals gegenüber Vertrauten und Mitarbeitern den Befehl ausgegeben haben, dass man Apple „das Leben zur Hölle machen“ müsse. <a href="https://www.wsj.com/articles/facebook-meets-apple-in-clash-of-the-tech-titanswe-need-to-inflict-pain-11613192406">Dies berichtet aktuell das Wall Street Journal</a> unter Verweis auf einen anonymen Tippgeber.</p>
<h2>2020: Der Konflikt eskaliert</h2>
<p>Drehen wir das Rad zwei Jahre weiter, dann ist der Druck auf die US-Technologiekonzerne größer geworden. Alle miteinander werden durch die Behörden untersucht, mussten auch vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. In diese Stimmung hinein wirken manche Entscheidungen wie Angriffe auf die Konkurrenz.</p>
<p>Apple beispielsweise kündigte an, neue Privatsphäre-Funktionen in iOS zu integrieren. Die sind allerdings der Werbewirtschaft und auch Mark Zuckerberg ein Dorn im Auge. Konkret geht es um eine Maßnahme Apples, die Verwendung eines anonymisierten Trackingpixels nun nicht mehr standardmäßig zu erlauben. Stattdessen soll der Nutzer einen Hinweis erhalten und dem Tracking über verschiedene Apps hinweg zustimmen müssen. Dieses Vorgehen ist inhaltlich fast identisch zu den Maßnahmen, die in Teilen auch mit der Datenschutzgrundverordnung für Webseiten eingeführt wurden.</p>
<p>Apps waren bis dahin so etwas, wie ein sicherer Hafen, indem das Tracking weiterhin funktioniert. Zugegeben: Die Entscheidung Apples betrifft sehr direkt das Geschäft mit zielgruppengerechter Werbung. Für diese wird deutlich mehr bezahlt als für „einfache“ Anzeigen.</p>
<h3>Zuckerberg macht Ross zum Reiter</h3>
<p>Statt aber für sich selbst zu sprechen, inszeniert sich Facebook als Anwalt des kleinen Mannes. Facebook schaltete Ende 2020 „ganzseitige“ Anzeigen in der New York Times, dem Wall Street Journal und der Washington Post. Darin warb man: „Wir wehren uns gegen Apple für den Kleinunternehmer und Mittelstand“. Englisch lautete es: „We’re standing up to Apple for small businesses everywhere“.</p>
<p>In der Anzeige wurde den Unternehmern außerdem erklärt, wie viel weniger Wert Ihre Werbeausgaben in Zukunft wären, würde Apple mit seinem Vorhaben durchkommen. Dass auch die Werbewirtschaft diese Position vertritt, ist nur zwangsläufig. An dieser Stelle wird aber deutlich, wie eine ganze Branche sich zu wichtig nimmt. Denn die Unternehmer, die die Kunden sind, hat dazu niemand befragt.</p>
<h3>Facebook betriebsblind: Das ist keine Innovation, Herr Zuckerberg!</h3>
<p>In der ganzen Gemengelage wurden und werden auch Nebelkerzen geworfen und Nebenkriegsschauplätze kreiert. So informierte Facebook auch Kunden darüber, dass eine neue Spiele-Streaming-App auf iOS im Unterschied zu Android nur eingeschränkt funktioniere. Schon damals kommentierte ich, <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/mark-zuckerberg-app-store-von-apple-blockiert-innovation/">dass Mark Zuckerberg Müll mit Innovation verwechselt</a>.</p>
<p>Das kann ich an dieser Stelle gerne wiederholen. Vor allem aber betone ich, wie schade es ist, dass ein Technologiekonzern mit so vielen Ressourcen dermaßen betriebsblind agiert. Veränderungen tun immer weh, aber sie beinhalten auch Chancen. Apple auf der anderen Seite hat mit der „differentiellen Privatsphäre“ seinerseits ein System entwickelt, das anonymisiert Daten nutzen kann, um trotzdem eine Schwarmintelligenz zu erzeugen, die am Ende des Tages jedem einzelnen, individuell helfen kann. <a href="https://macnotes.de/2020/02/02/kommentar-warum-apples-homepod-in-jedem-fall-eine-gute-wahl-ist/">Das macht beispielsweise Siris Intelligenz</a> deutlich sympathischer als diejenige manch anderer Sprachassistenten.</p>
<p>So etwas hätte ich auch von Facebook erwartet. Statt zu schmollen, sollten Zuckerberg und Co. nach einer Möglichkeit suchen, das Werbegeschäft tatsächlich zu revolutionieren.</p>
<p>Man möchte dem Facebook-Chef sagen: Suchen Sie nach Möglichkeiten, die Werbung der Zukunft zu gestalten, statt an der Werbung von gestern festzuhalten, und nehmen Sie sich selbst nicht so wichtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/">Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 00:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Teil 1 von der Idee zum WordPress-Plug-in beschrieb ich bereits umfassend die Beweggründe, wie man von ein paar Zeilen Code für eine regelmäßig wiederkehrende Aufgabe am Ende des Tages zu einem ausgewachsenen Plug-in kam. Der vorherige Text wies außerdem bereits fertigen, funktionierenden Quellcode auf, mit dem man von Hand ohne Weiteres hätte arbeiten können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">In Teil 1 von der Idee zum WordPress-Plug-in</a> beschrieb ich bereits umfassend die Beweggründe, wie man von ein paar Zeilen Code für eine regelmäßig wiederkehrende Aufgabe am Ende des Tages zu einem ausgewachsenen Plug-in kam. Der vorherige Text wies außerdem bereits fertigen, funktionierenden Quellcode auf, mit dem man von Hand ohne Weiteres hätte arbeiten können. Doch was wäre ein Plug-in ohne Komfort. Für Komfort dient die Eingabe vom Nutzer, und die speichert man am besten in der Datenbank ab.</p>
<p>Genau das wollen wir Euch dann in dieser Ausgabe erklären, und auch, welche Grenzen unser Plug-in weiterhin hat. Die Herangehensweise zeigt vor allem, dass so ein relativ einfaches Projekt mit ein wenig Fantasie und Aufwand zu etwas richtig seriösem aufgebaut werden kann.</p>
<h2>Das Plug-in braucht mehr Komfort</h2>
<p>Anstatt den Quellcode immer von Hand anzupassen, wenn man neue Schlagwörter hinzufügen möchte, kann man dazu die Datenbank bei WordPress verwenden und entsprechende Formulare. Folgende „Details“ und „Fragen“ gibt es unter anderem zu klären, von denen wir aber nur einige exemplarisch nennen wollen:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich mit der Datenbank von WordPress kommunizieren?</li>
<li>Benötige ich eine eigene Tabelle?</li>
<li>Wie handhabt WordPress Formulare?</li>
<li>Gibt es Sicherheitsvorkehrungen zu treffen?</li>
<li>Muss ich mehrere Plug-in-Dateien erstellen?</li>
<li>Was ist die WordPress-Nonce, und wie kann sie mir in diesem Fall helfen?</li>
</ul>
<h2>Wann benötige ich für mein Plug-in eine eigene Tabelle?</h2>
<p>Es ist eine <a href="https://wordpress.stackexchange.com/questions/53932/is-it-bad-practice-to-create-own-table-for-a-plugin">viel diskutierte Frage</a>, ob es sinnvoll sein kann, eine eigene Tabelle für ein WordPress-Plug-in einzurichten. Eines der Schwergewichte unter den WordPress-Plug-ins, Yoast SEO, änderte vor ein paar Monaten seine Einstellung zu der Thematik und migriert seitdem mit jedem Update zunehmend mehr Daten aus WordPress-Tabellen in eigene.</p>
<p>Für mich liegt die Antwort auf der Hand: Ich mache immer eine eigene Tabelle, wenn ich eigene Daten verwenden möchte. Sieht man davon ab, dass WordPress-Tabellen vor allem bei großen Websites sowieso relativ unübersichtlich werden, kann es beim Abfragen von Daten auch Performance-Vorteile bieten. In der Tat ergibt es aber nur wenig Sinn, den Aufwand zu betreiben, wenn man am Ende nur eine Handvoll Datensätze speichern mag. Die lassen sich zur Not auch noch in der WordPress-Tabelle sichern.</p>
<h2>Wie kommuniziere ich mit der WordPress-Datenbank?</h2>
<p>WordPress hält für Entwickler Befehle zur Verfügung, um mit der Datenbank zu kommunizieren. In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, die WordPress-Routinen zu umgehen und mittels PHP oder anderer Scriptsprachen die Kommunikation zur Datenbank auf eigene Faust zu unternehmen. Das ist aber nur in Fällen ratsam, in denen man wirklich viele Datensätze bearbeitet, und an dieser Stelle rede ich von zehntausenden Datensätzen und mehr, die regelmäßig immer wieder abgefragt werden oder aktualisiert werden. Denn zur Wahrheit gehört, <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/wie-wordpress-das-web-verstopft-google-fonts-gutenberg-und-mehr/">dass die WordPress-Datenbank-Engine nicht die schnellste ist</a>.</p>
<p>In Teil 1 wiesen wir bereits auf Befehle wie <code>add_option()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/add_option/">WordPress Code-Referenz</a>) hin, mit dem sich Daten ohne Weiteres in die Tabelle <code>wp_options</code> von WordPress hinzufügen lassen. Mittels <code>update_option()</code> kann man vorhandene Datensätze aktualisieren, und sie mit <code>delete_option()</code> entsprechend wieder entfernen.</p>
<p>Doch wir wollen nicht die WordPress-Tabelle zumüllen, sondern mit der eigenen Tabelle kommunizieren. Diese funktioniert über die <code>wpdb</code>-Schnittstelle.</p>
<h3>Eigene Tabelle für WordPress erstellen</h3>
<p>Klar kann man die Tabelle für das eigene Plug-in auch von Hand erstellen, über phpMyAdmin oder eine andere Software, auch am Desktop-Computer. Wer sich auskennt, kann dazu auch einfach die mysql-Schnittstelle auf dem Server mittels Terminal verwenden. Doch bei einem Plug-in geht es ja um die Wiederverwendbarkeit und die Möglichkeit, dass auch andere Nutzer damit arbeiten können.</p>
<p>Entsprechend nutzen wir die WordPress-eigenen Mittel, um die Tabelle zu erstellen. Der beste Zeitpunkt dafür ist übrigens beim „Aktivieren“ des Plug-ins. Wie im ersten Teil dieses Tutorials schon beschrieben, trennt WordPress zwischen dem Aktivieren, Deaktivieren und Deinstallieren. Dafür gibt es extra drei passende „Auslöser“, die wir uns zunutze machen können.</p>
<p>In unserem Fall benötigen wir eine Tabelle, die lediglich drei Reihen umfasst, eine fortlaufende Nummerierung (ID), eine Suchphrase (searchstring) und ein Schlagwort (keywordstring). Um in mySQL eine Tabelle mit dieser Struktur einzurichten, benötigt man folgenden Code:</p>
<pre><code>CREATE TABLE XYZ (
		id mediumint(9) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
		searchstring varchar(25) NOT NULL,
		keywordstring varchar(25) NOT NULL,
		UNIQUE KEY id (id),
	    UNIQUE KEY searchstring (searchstring)
	) ZEICHENSATZ;
</code></pre>
<p>Wir müssen der Tabelle noch einen Namen geben und auch einen Zeichensatz angeben. Da aber durch die Installation von WordPress je nach Konfiguration von WordPress ein Zeichensatz genutzt wird, und wir uns nicht den Kopf darüber zerbrechen wollen, welcher das ist, verwenden wir einfach <code>$wpdb-&gt;get_charset_collate()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/classes/wpdb/get_charset_collate/">WordPress Code-Referenz</a>), um den Zeichensatz abzufragen.</p>
<p>Ja, und auch bei der Namensgebung für die Tabelle, wollen wir uns zumindest an die Gepflogenheiten halten und greifen daher auf das Präfix zurück, das WordPress uns anbietet, und Nutzer bei der Installation individuell einrichten können (<code>$wpdb-&gt;prefix</code>). Unsere Tabelle nennen wir dann noch <code>sn_add_keywords</code>, die entsprechend mit dem Präfix von WP ausgestattet wird.</p>
<h3>Tabelle bei Plug-in-Aktivierung einrichten</h3>
<p>Nun gehen wir davon aus, dass wir die Tabelle beim Aktivieren des Plug-ins einrichten möchten. Wir greifen dazu also auf den <code>register_activation_hook()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/register_activation_hook/">WordPress Code-Referenz</a>) zurück.</p>
<p>Dieser Aufruf hat zwei Parameter. Der erste nennt den Dateinamen des Plug-ins inklusive Pfadangabe. Dafür gibt es glücklicherweise eine Konstante namens <code>__FILE__</code>, die uns die Arbeit erleichtert, wenn wir uns an die Konventionen halten und unser Plug-in auch im Plug-in-Verzeichnis unterbringen. Der zweite Parameter ruft eine Funktion auf, die dann zum Zeitpunkt der Aktivierung des Plug-ins aktiv wird.</p>
<p>Wir erstellen also eine Funktion, die uns die Tabelle erstellt. Die sieht wie folgt aus:</p>
<pre><code>function sn_add_keywords_create_database() {
  global $wpdb;
  $charset_collate = $wpdb-&gt;get_charset_collate();
  $table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';

  $sql = "CREATE TABLE $table_name (
		id mediumint(9) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
		searchstring varchar(25) NOT NULL,
		keywordstring varchar(25) NOT NULL,
		UNIQUE KEY id (id),
    UNIQUE KEY searchstring (searchstring)
	) $charset_collate;";

	require_once( ABSPATH . 'wp-admin/includes/upgrade.php' );
	dbDelta( $sql );
}
</code></pre>
<p>Die rufen wir dann mit dem passenden Auslöser auf:</p>
<pre><code>register_activation_hook(__FILE__, 'sn_add_keywords_create_database');
</code></pre>
<h3>Tabelle bei der Deinstallation löschen</h3>
<p>Man könnte die Tabelle theoretisch auch beim Deaktivieren schon löschen. Aber das erachten wir für nicht sinnvoll. Bei der Deinstallation eines Plug-ins sollte man aber sehr wohl darauf achten, hinter sich sauberzumachen. Wir setzen in dem Fall den <code>register_uninstall_hook()</code> ein. Der funktioniert analog zum Aktivierungsauslöser und hat die gleichen beiden Parameter. Wir erstellen also eine Funktion, die die Datenbank löscht:</p>
<pre><code>function sn_add_keywords_remove_database() {
  global $wpdb;
  $table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';
  $sql = "DROP TABLE IF EXISTS $table_name";
  $wpdb-&gt;query($sql);
}
</code></pre>
<p>Diese rufen wir dann mit dem Auslöser wie folgt auf:</p>
<pre><code>register_uninstall_hook(__FILE__, 'sn_add_keywords_remove_database');
</code></pre>
<h2>Wie kommuniziert unser Plug-in mit der Datenbank?</h2>
<p>Wie man mittels WordPress-Funktionen mit der Datenbank kommuniziert, haben wir schon angeschnitten. Aber damit unser Plug-in, das ebenfalls kann, benötigt es ein Formular.</p>
<p>Zudem können wir an dieser Stelle noch ein paar Sicherheitsvorkehrungen treffen. Anders als bei einem Formular zur Anmeldung beim Newsletter, wollen wir vermutlich nur Personen Schlagworte hinzufügen lassen, denen wir vertrauen. Auch müssen wir sicherstellen, dass in der Datenbank nichts „Bösartiges“ gespeichert wird. Aus diesem Grund nutzen wir die wordpress-eigenen Befehle für die Datenbankkommunikation, weil manche von ihnen bereits Sicherheitsmechanismen enthalten, und wir so ein bisschen beruhigter sein können. Doch, der Reihe nach.</p>
<h3>Formular für die Datenbankeingabe erstellen</h3>
<p>An dieser Stelle kann man ohne Umschweife zunächst einmal ein einfaches Formular in HTML erstellen. Wir benötigen zwei Eingabefelder für Text, eventuell noch zwei Etiketten und einen Button (oder Link) zum Absenden des Formulars. Der Einfachheit halber – weil es funktioniert, und um schnell erste Ergebnisse zu erhalten – verwenden wir keine spezielle Aktion zum Auslösen, und nutzen die <code>POST</code>-Methode.</p>
<p>Unser HTML-Formular sieht wie folgt aus:</p>
<pre><code>&lt;form method="POST"&gt;
	&lt;?php wp_nonce_field('sn_add_keywords', 'sn_add_keywords_nonce', true, true); ?&gt;
    &lt;h2&gt;Neuen Eintrag hinzufügen:&lt;/h2&gt;
    &lt;label for="searchstring"&gt;Searchstring:&lt;/label&gt;
    &lt;input type="text" id="searchstring" name="searchstring" required&gt;
    &lt;label for="keywordstring"&gt;Keywordstring:&lt;/label&gt;
    &lt;input type="text" id="keywordstring" name="keywordstring" required&gt;
	&lt;?php submit_button('Hinzufügen'); ?&gt;
&lt;/form&gt;
</code></pre>
<p>Die <code>submit_button()</code>-Funktion stellt WordPress zur Verfügung. In Klammern übergeben wir die Beschriftung für den Button. Der Button erhält dann auch die typischen Klassen, damit er mittels CSS automatisch in der für WordPress typischen Kolorierung und Form erscheint. Wer das individuelle handhaben mag, kann natürlich einen eigenen Button erstellen.</p>
<h3>Was ist dieses Nonce, und wieso brauche ich sie?</h3>
<p>Im obersten Feld des Formulars erkennt Ihr den Befehl <code>wp_nonce_field()</code>, den WordPress ebenfalls zur Verfügung stellt. Die „Nonce“ (vgl. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nonce">Wikipedia</a>) ist eine flüchtige Phrase, die zum Zwecke der Authentifizierung erstellt wird.</p>
<p>WordPress bietet dieses System ebenfalls an. Es ist sehr hilfreich, wenn man die Kommunikation mit der Datenbank nur authentifizierten Nutzern zu ermöglichen. Denn die Nonce wird beim Aufruf erzeugt und ist dann nur in der Session des Nutzers gültig. Würde jemand, der gar nicht mit WordPress eingeloggt ist, versuchen die Funktion auszuführen, scheiterte die Kommunikation daran, dass er nicht die korrekte „Nonce“ dafür hat.</p>
<p>Wir werden dann die erstellte Nonce noch überprüfen, bevor wir tatsächlich in die Datenbank schreiben.</p>
<h3>Formular-Daten in die Datenbank schreiben</h3>
<p>Nun müssen wir uns also noch darum kümmern, die im Formular eingegebenen Daten beim Klick auf den Button in die Datenbank zu speichern. Wie machen wir das?</p>
<p>Zum einen haben wir ja geschrieben, dass die Daten mittels POST-Methode übergeben werden. Sie sind dann entsprechend über die <a href="https://www.php.net/manual/de/reserved.variables.post.php">POST-Variablen</a> auslesbar. Mit dem Nonce-Field erzeugt WordPress aber noch ein unsichtbares Feld mit dem Authentifizierungstoken. Auch der ist dann als POST-Variable abfragbar und lässt sich so vergleichen.</p>
<p>Für das Schreiben in die Datenbank, kann man entweder ein eigenes QUERY and <code>$wpdb</code> übergeben, oder wir nutzen den von WordPress implementierten <code>$wpdb-&gt;insert()</code>-Befehl.</p>
<pre><code>if(is_admin() &amp;&amp; (isset($_POST['sn_add_keywords_nonce']) || wp_verify_nonce($_POST['sn_add_keywords_nonce'], 'sn_add_keywords'))) {
	global $wpdb;
	$table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';
	$newdata = array(
        'searchstring' =&gt; sanitize_text_field($_POST['searchstring']),
        'keywordstring' =&gt; sanitize_text_field($_POST['keywordstring']),
      );
    $wpdb-&gt;insert($table_name, $newdata, '%s');
    wp_safe_redirect(esc_url(admin_url('admin.php?page=sn_add_keywords%2Fsnak.php')));
}
exit();
</code></pre>
<p>Über den Befehl <code>wp_safe_redirect()</code> leiten wir nach dem Absenden den Benutzer wieder zurück zur Ausgangsseite. Diese Vorgehensweise hat übrigens einen Nachteil, den wir in Kauf nehmen, der aber für ein frei verfügbares Plug-in ausgebessert werden sollte, zum Beispiel, indem man AJAX verwendet.</p>
<p>Zuletzt stellen wir über den <code>exit()</code>-Befehl sicher, dass wirklich alle POST-Variablen nach dem Abschluss gelöscht werden. So wird das Formular geleert und auch eine neue Nonce erstellt.</p>
<p>Das Plug-in, wie wir es verwenden sieht bei uns dann übrigens derzeit so aus.</p>
<div data-id="516258" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Was wir nicht erzählt haben?</h2>
<p>Auch dieser Beitrag ist schon wieder ziemlich lang geworden. Deshalb haben wir einige Details geschlabbert. Darunter:</p>
<ul>
<li>Denn in unserem Plug-in haben wir beispielsweise bei der Aktivierung auch eine Versionsnummer übergeben. Die können wir dann bei einem Update vergleichen und nutzen, um so Änderungen an der Datenbank vorzunehmen.</li>
<li>Wir haben aber auch unterschlagen, dass wir unsere Tabelle beim Aktivieren bereits mit ein paar Datensätzen ausgestattet haben. Ich finde es immer schöner, wenn man zumindest ein paar Anhaltspunkte hat.</li>
<li>Es kann außerdem sinnvoll sein, die Daten nicht zu löschen, oder dies dem Nutzer zur Wahl zu stellen. Um so eine Option haben wir uns bislang nicht gekümmert.</li>
<li>WordPress hält auch Alternativen zu den „Auslösern“ bereit. So kann man Dateien namens <code>uninstall.php</code> oder <code>activation.php</code> erstellen. Deren Inhalte werden dann automatisch ausgeführt.</li>
<li>Wie Ihr auf dem Screenshot erkennen könnt, geben wir die vorhandenen Datensätze auch im WordPress-Administrationsportal aus. Wie wir das gemacht haben, haben wir an dieser Stelle ebenso geschlabbert.</li>
<li>Nicht thematisiert haben wir den Prozess, wie man ein Plug-in bei WordPress einreicht. Vielleicht kommt das in einem anderen Beitrag einmal zur Sprache, oder Ihr findet es bis dahin selbst heraus.</li>
<li>Spannend ist auch, wie man bereits vorhandene Daten wieder löscht, oder überarbeitet.</li>
<li>Der Quellcode hier enthält auch kein CSS und gibt ganz grundsätzlich nicht das komplette Plug-in wieder, wie wir es verwenden. Zum Zwecke des Tutorials habe ich diesen angepasst, damit er allgemein verständlicher wird.</li>
</ul>
<p>Tatsächlich ist diese „Idee“, aus der erst eine Handvoll Quellcode wurde, in unserem Fall mittlerweile auf fünf Dateien mit rund 250 Zeilen Quellcode angewachsen (Kommentare inklusive).</p>
<p>Wenn jemand von Euch Fragen zu diesem Projekt hat, kann er uns gerne auf den üblichen Kanälen anschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14: Reddit will sich an die Spielregeln halten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/06/ios-14-reddit-will-sich-an-die-spielregeln-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 11:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=401697</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple zieht in iOS 14 noch einmal die Daumenschrauben bezüglich der Privatsphäre der Nutzer an. Entwickler müssen damit leben, dass das Betriebssystem Hinweise gibt, wenn eine App die Zwischenablage ausliest. Der Nutzer erfährt dies. Auch die Reddit-App für iOS tut es. Dass die TikTok-App die Zwischenablage ausliest ist keine Überraschung mehr, angesichts der vielen Datenschutzvergehen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/06/ios-14-reddit-will-sich-an-die-spielregeln-halten/">iOS 14: Reddit will sich an die Spielregeln halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zieht in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 14 noch einmal die Daumenschrauben bezüglich der Privatsphäre der Nutzer an. Entwickler müssen damit leben, dass das Betriebssystem Hinweise gibt, wenn eine App die Zwischenablage ausliest. Der Nutzer erfährt dies. Auch die Reddit-App für iOS tut es.</p>
<p>Dass die TikTok-App die Zwischenablage ausliest ist keine Überraschung mehr, angesichts der vielen Datenschutzvergehen, die die Social-Video-App in den letzten Monaten in die Schlagzeilen brachten.</p>
<h2>Reddit-App liest Zwischenablage</h2>
<p>Doch bei der beliebten Nachrichten-Plattform Reddit hätte man es eher nicht vermutet. Trotzdem fand man auch jetzt heraus, dass die App die Zwischenablage der iOS-Nutzer überwacht. Dabei wurde sie natürlich beobachtet. Denn je weiter sich die Betaversion von iOS 14 verbreitet, desto mehr Apps fallen auf.</p>
<p>Dabei muss man natürlich auch die App-Entwickler ein wenig mit Stirnrunzeln belegen. Doch bei Reddit hat das Verhalten eigentlich einen sinnvollen Ursprung, wie ein Sprecher der Plattform <a href="https://www.theverge.com/2020/7/4/21313214/reddit-code-clipboard-privacy-copy-ios">gegenüber The Verge mitteilt</a>. Denn die App möchte die Zwischenablage „überwachen“, um darin URLs zu finden, für die es dem Nutzer einen Titel vorschlagen kann. Das sollte jedoch ausschließlich bei Nutzung der App geschehen und nicht grundlos auch bei Inhalten, die man nicht mit Reddit teilen wollte. Noch in diesem Monat soll ein Update das problematische Verhalten der App korrigieren.</p>
<blockquote><p>We tracked this down to a codepath in the post composer that checks for URLs in the pasteboard and then suggests a post title based on the text contents of the URL (…). We do not store or send the pasteboard contents. We removed this code and are releasing the fix on July 14th.“</p></blockquote>
<h2>In guter Gesellschaft?</h2>
<p>Vergangene Woche war auch die Social-Media-App TikTok am Pranger, die ebenfalls die Zwischenablage im Hintergrund ausliest.</p>
<p>Auch LinkedIn wurde „überführt“ und erklärte, man habe bloß überprüfen wollen, ob das, was der Nutzer schreibt mit dem identische sei, was sich in der Zwischenablage befinde. Man werde das Verhalten abschalten. Dazu antwortete Entwickler Erran Berger auf die Entdeckung eines Nutzers.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1278843576638570496&#8243;]</p>
<p>Weitere prominente „Täter“? Twitter, Starbucks, Overstock und viele weitere. Die Frage drängt sich auf, was die Apps in der Vergangenheit alles mitgelesen haben, was sie nicht sollten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/06/ios-14-reddit-will-sich-an-die-spielregeln-halten/">iOS 14: Reddit will sich an die Spielregeln halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 00:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja, wir m&#252;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&#228;nger. Das sagte ich so &#228;hnlich schon im Wasserstand #12. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &#252;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ja, wir m&uuml;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&auml;nger. Das sagte ich so &auml;hnlich schon <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">im Wasserstand #12</a>. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &uuml;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto gewonnen: 40,50 Euro. Und bei den Aufr&auml;umarbeiten an der Webseite mussten wir feststellen, dass der Monat September 2008 ein ziemlich &bdquo;schmutziger&ldquo; war. L&auml;stig sind obendrein die ganzen Fliegen, die ihre Inhalte auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollen, und dabei nicht mal mit offenen Karten spielen.</p>
<p>Ich kann mich immer nur wiederholen: Unsere Arbeit tr&auml;gt Fr&uuml;chte! <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich die Webseite im November 2019 &uuml;bernahm</a>, wusste ich um das Potential, aber auch um das Sitzfleisch, das es ben&ouml;tigen w&uuml;rde. So dauerte es beispielsweise einige Monate, um die Zugriffszahlen von Macnotes zu verdoppeln. Tats&auml;chlich h&auml;tten wir aber im M&auml;rz 2020 die Zugriffe gegen&uuml;ber dem November 2019 beinahe verdreifacht.</p>
<div data-id="399354" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Graph zeigt gleich mehrere Dinge, wenn auch nicht auf den ersten Blick.</p>
<ul>
<li>Wir haben Mitte Mai 2020 schon jetzt mehr Zugriffe als im gesamten November 2019.</li>
<li>Im Februar 2019 hatte der Monat nicht nur weniger Tage, sondern erfuhr ich auch aus heiterem Himmel, dass ein Kunde aus Norddeutschland nicht mehr l&auml;nger mit mir zusammenarbeiten m&ouml;chte. Eine E-Mail von einen auf den anderen Tag gab es wohl. Mehr als eine fadenscheinige, offizielle Begr&uuml;ndung aber nicht. Macnotes hat man dabei wohl als Ausrede genutzt, obwohl man es nicht durfte. Entsprechend musste ich spontan umplanen und konnte dann nicht mehr so viel Zeit in Macnotes investieren.</li>
<li>Trotzdem erzielten wir im M&auml;rz 2020 beinahe dreimal so viele Zugriffe wie im November 2019.</li>
<li>Der April 2020 wirkt nur auf den ersten Blick schlechter als der M&auml;rz. Denn auf den zweiten Blick zeigt sich, mit Kenntnissen um Internas, dass wir bis dahin schon einen Schub in den Suchmaschinen bekamen. Denn Macnotes erreicht im April 2020 90,2% der Zugriffe aus dem M&auml;rz. Doch wir konnten dies mit lediglich zwei Dritteln an Artikeln erzielen.</li>
<li>Entsprechend nochmal st&auml;rker ist auch der Mai. Vergesst nicht, dass wir &bdquo;nebenbei&ldquo; arbeiten m&uuml;ssen&hellip; Stand &bdquo;heute&ldquo; (21. Mai) haben wir erst 55% der Artikelanzahl aus dem April ver&ouml;ffentlicht, und aber schon 60% der Zugriffe aus dem Vormonat erzielt.</li>
</ul>
<p>Wir k&ouml;nnen in jedem Fall ein Wachstum der Sichtbarkeit in den entsprechenden SEO-Tools wahrnehmen. Und wenn man sich dann vorstellt, was am Ende dabei rauskommt, ist es ein wenig so, als wenn wir uns &uuml;berlegen w&uuml;rden, was wir tun, wenn wir im Lotto gewinnen. Doch wenn wir die Statistiken nutzen, um unsere Arbeit &bdquo;zu Ende&ldquo; zu denken, dann kommen wir dorthin, wo andere gerne sein w&uuml;rden. ;) Es braucht eben ein wenig Geduld.</p>
<p>Nur gilt heute nach wie vor: So wie ein Brombeerstrauch im Garten eben keine ganze Familie satt bekommt, m&uuml;ssen wir nebenher Geld verdienen, damit wir Macnotes langfristig zu dem machen k&ouml;nnen, was uns vorschwebt. Das Stichwort lautet &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/">datengest&uuml;tzter Journalismus</a>&ldquo;.</p>
<h2>Links s&auml;ubern geh&ouml;rt zu einer guten Webseite dazu</h2>
<p>Wenn ich mit Leuten rede, die nicht internet-affin sind, verwende ich oft Vergleiche mit Restaurants f&uuml;r den Betrieb einer Webseite.</p>
<p>So wie es Rach, den Restauranttester gibt, oder Frank Rosin, der Gastronomen Tipps gibt, wie sie Ihre Bars, Kneipen und Etablissements auf Vordermann bringen, k&ouml;nnte ich Ratgeber schreiben, wie man Webseiten optimiert. Ich habe darin viele Jahre Erfahrung gesammelt.</p>
<h3>Manche Leute wollen nicht h&ouml;ren</h3>
<p>Ich selbst bin also &uuml;berzeugt von meiner Arbeit, kann die positiven Effekte auch anhand von Statistiken belegen. Nur bedeutet das eben nicht, dass man auch auf mein Wissen vertraut.</p>
<p>Ich arbeitete beispielsweise mehrfach in unterschiedlichen Rollen f&uuml;r Macnotes oder andere Magazine teils gro&szlig;er deutscher Verlage. Doch ich wurde immer mit dem gleichen Problem konfrontiert. Die Vorgesetzten waren interessiert, aber wollten entweder ihre eigenen Ideen durchsetzen oder aber gaben meine Ideen als ihre eigenen aus. Ich strich also manchmal freiwillig die Segel, weil man mir nicht zuh&ouml;rte, oder musste die Segel streichen, weil man mich ausbeutete.</p>
<p>So oder so habe ich auch heute noch Kontakt zu manchen Gesch&auml;ftspartnern von damals. Manche fragen mich, warum ich mir Macnotes antue. Andere zollen ihren Respekt, dass ich mich an das inhaltsbasierte Projekt wage.</p>
<h3>Wenn Webseiten Staub ansetzen</h3>
<p>Kennt Ihr den Entwickler &bdquo;Code Genocide&ldquo;? Ich kannte ihn nicht. Aber bei den Aufr&auml;umarbeiten f&uuml;r den Monat September 2008 begegnete mir ein Link zu dessen Webseite. Es erschreckt mich nicht, trotzdem musste ich feststellen, dass es nat&uuml;rlich die Software von damals heute nicht mehr gibt. Schlimmer aber ist, dass die Domain den Besitzer wechselte und es eben auch asoziales Pack gibt, dass Domains mit Absicht kauft, um von dessen Bekanntheit zu profitieren.</p>
<h3>Domainklau und Cookie-Dropping</h3>
<p>Manchmal f&uuml;hrt einen das Ergebnis zu etwas, das man nicht unbedingt h&auml;tte sehen wollen. Wenn man also 2008 zu einem Tool von Code Genocide verlinkte, landen Besucher beim Klick auf Macnotes heute auf einer japanischen Pornoseite.</p>
<p>Vor allem Google, Bing und anderen Suchmaschinen gefallen solche Inhalte nicht. Doch durch die Verlinkung dorthin dr&uuml;ckt man Sympathie f&uuml;r das Projekt aus.</p>
<p>Im September 2008 wurde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beispielsweise auch mit einem Mobile Entertainment Award ausgezeichnet. Die Homepage von damals <a href="https://web.archive.org/web/20080929034236/http://www.mobile-ent.biz:80/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full">http://www.mobile-ent.biz/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full</a> f&uuml;hrt heute dann ebenfalls auf eine Porno-Webseite. Entsprechend haben wir den Link mit einem aus dem Internet-Archiv ersetzt.</p>
<p>Der September 2008 war aber bislang der &bdquo;schmutzigste&ldquo; Monat bei unseren Aufr&auml;umarbeiten. Denn neben den zwei angesprochenen Porno-Links mussten wir leider bei manchen Apps und Widgets auch Cookie-Dropping-Schleifen feststellen, die dann auf Webseiten landen, die die BILD-Zeitung, Focus und andere nachmachen und dann Produkte mit Hilfe von G&uuml;nter Jauch, der Familie Geiss oder der H&ouml;hle der L&ouml;wen anpreisen, nur um an Adressen von Personen zu gelangen. Oder man wird dazu eingeladen sich ein unn&uuml;tzes VPN-Programm zuzulegen, um die eigene Internetverbindung zu beschleunigen.</p>
<div data-id="399352" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es ist schade, dass manche Figuren das Internet so f&uuml;r Ihre Zwecke ausnutzen. Es ist aber andererseits auch gut so, dass das Netz funktioniert, wie es funktioniert. Letztlich liegt es in der Verantwortung der Webseiten-Betreiber, sich darum zu k&uuml;mmern. Wenn man den Biergarten in einem Restaurant verkommen l&auml;sst, oder die Spinnweben von der Decke h&auml;ngen, dann ist das nicht einladen. Und so sind komische Links zu dubiosen Inhalten &#8211; selbst wenn man davon nichts wusste &#8211; kein wirklich tolles Signal nach au&szlig;en. Denn gerade Nutzer, die &uuml;ber Suchmaschinen auf die Webseite kommen, werden Macnotes oder eine andere Webseite anhand des &bdquo;einen Klicks&ldquo; dann einfach in eine Schublade stecken. Das muss nicht sein, wenn wir weiterhin Linkpflege betreiben und aufr&auml;umen. Genau bei diesem Prozess bin ich gestern mit den Inhalten aus dem September 2008 fertig geworden. Dann k&ouml;nnt Ihr Euch denken, dass wir noch eine ganze Weile zu tun haben werden.</p>
<h2>Identit&auml;tsdiebstahl</h2>
<p>Kommen wir zu einem anderen Thema. Denn mit dem zunehmenden Erfolg in Form von gesteigerter Sichtbarkeit in den Suchmaschinen schreiben uns mehr und mehr Leute an, die gerne Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chten. In letzter Zeit werden solche Anfragen h&auml;ufiger mit Foto in der Signatur der E-Mail verschickt.</p>
<p>Ein Beispiel gef&auml;llig, das uns von Beginn an Spanisch vorkam? Nicht zuletzt schrieb man uns auf Deutsch, verwendete aber den Namen Kathrin Konig. Diese gro&szlig; gewachsene, blonde Frau sollte Unternehmensberaterin aus Berlin sein, die gerne einen Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollte.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Mein Name ist Kathrin Konig, ich bin Unternehmensberaterin und leidenschaftliche Schriftstellerin.<br />
Ich schreibe auch regelm&auml;&szlig;ig in verschiedenen Business- und Lifestyle-Blogs. Ich&nbsp; und meine Tipps und Inspirationen mit anderen Menschen zu teilen.<br />
Ich schreibe Ihnen, weil ich einen Gastartikel f&uuml;r Ihr Blog schreiben m&ouml;chte. Wenn Sie Beispiele meiner vorherigen Beitr&auml;ge lesen m&ouml;chten, finden Sie mein Portfolio hier: https://www.c&hellip;s.me/kathrinkonig&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Doch die Adresse in Berlin geh&ouml;rt jemand anderem und das Portr&auml;tfoto eben auch. &Uuml;ber eine Inverssuche zu dem Foto konnten wir dann den Urheber ausfindig machen und informierten ihn. Lustigerweise nehmen diese &bdquo;Anfragen&ldquo; in dem Ma&szlig; zu, in dem Macnotes an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen gewinnt.</p>
<div data-id="399353" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Denn Kathrin Konig war nicht der einzige Fake, der versuchte, mit uns in Kontakt zu treten.</p>
<h3>Kathrin oder Britta, oder&hellip;</h3>
<p>W&auml;hrend wir noch auf weitere geklaute Bilder stie&szlig;en, lie&szlig; uns jedoch Kathrin Konig noch mehr stutzen. Denn <a href="https://www.google.de/search?tbs=sbi:AMhZZiurpOpPxNKKIxrc3gi51TCTVyM79Gsmg-c55NeDTaOv5FxqBWoLglpVk9_11A_1-Y-lE3W2dQmtK990GsNn_1wRihOoIjkelraBhXq28-ZDmjwerqCn1fquRHie4XuB9isqLmLDExRvWYq-3EAt7X6HNXosjS_1U6eQK_1q_1RVMtdZfjfhfdBgg0Mysbmq9tDRBZ45jKm63soHm7-KkYq0V7Nilpmun0bg7T56CxzWXmmRwfGdxWgUdADieB-bzEBTVw1BqXF_1VkQY-hQ6MzysUHwmQPgN94iSIW6_1Weu_1NFkYu9aZHB4NXHWnXqibJjoYDVFPz6wksL&amp;hl=de">die Inverssuche bei Google</a> spuckte eben nicht nur die Foto- und Modelagentur aus, sondern auch diverse andere Seiten. So gibt es wohl auch einen vermeintlichen Software-Anbieter, der eine Bespitzelungs-App ver&ouml;ffentlicht, bei dem eine &bdquo;Britta&ldquo; im Support arbeitet, die komischerweise das gleiche Foto verwendet wie Kathrin Konig. Ob diese beiden &bdquo;Unternehmungen&ldquo; einfach nur zuf&auml;llig das gleiche Foto ausw&auml;hlten, oder sogar irgendwie zusammengeh&ouml;ren, k&ouml;nnen wir leider nicht herausfinden.</p>
<p>Wenn der Beitrag online geht, werde ich den Computer ausschalten. Morgen machen wir dann weiter in dem Wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass wir das wissen, h&auml;ngt auch mit Euch zusammen. Denn wir m&uuml;ssen uns bei Euch bedanken daf&uuml;r, dass Ihr Macnotes regelm&auml;&szlig;ig besucht und uns mit Eurem Feedback begl&uuml;ckt.</p>
<p>&Uuml;brigens: Wenn wir es schaffen, wollen wir sp&auml;testens zum &bdquo;Einj&auml;hrigen&ldquo; mit einem neuen Layout aufwarten. Aber das h&auml;ngt eben auch davon ab, wie weit wir bis dahin kommen. No ETA yet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unclutter: Mac-Apps für die Hälfte, oder im Paket noch billiger</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/29/unclutter-mac-apps-fur-die-halfte-oder-im-paket-noch-billiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 20:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=392466</guid>

					<description><![CDATA[<p>PowerPack für Mac-Nutzer jetzt im Angebot. Insgesamt 11 interessante Produktiv-App für macOS treten an um als „The Xmas &#38; New Year PowerPack“ bei Euch zu punkten. Alle zusammen kosten normalerweise 311 US-Dollar (circa 280 Euro) und sind aber kurzfristig im Paket für lediglich 64 US-Dollar (57,50 Euro) zu haben. Unter den Apps sind auch Unclutter, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/29/unclutter-mac-apps-fur-die-halfte-oder-im-paket-noch-billiger/">Unclutter: Mac-Apps für die Hälfte, oder im Paket noch billiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>PowerPack für Mac-Nutzer jetzt im Angebot.</h2> Insgesamt 11 interessante Produktiv-App für macOS treten an um als „The Xmas &amp; New Year PowerPack“ bei Euch zu punkten. Alle zusammen kosten normalerweise 311 US-Dollar (circa 280 Euro) und sind aber kurzfristig im Paket für lediglich 64 US-Dollar (57,50 Euro) zu haben. Unter den Apps sind auch Unclutter, Better Zip 4 oder der Path Finder 9.</p>



<p class='lead'>Wann immer wir Softwarepakete bewerben, weisen wir darauf hin, dass am Ende des Tages Ihr entscheiden müsst, ob es sich wirklich lohnt. In diesem Fall sind ziemlich viele Produktiv-Apps enthalten und gibt es aber obendrein noch ein Schmankerl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apps einzeln auch 50 Prozent günstiger</h2>



<p>Denn: Ihr müsst gar nicht gas ganze Paket für 64 USD kaufen, sondern könnt, wenn Ihr wollt auch die Apps aus dem Paket einzeln kaufen, und zwar mit jeweils 50 Prozent Rabatt.</p>



<p>Um diese 11 Apps geht es:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aeon Timeline 2 (25 statt 50$),</li>
<li>Tumult Hype 4 (25 statt 50$),</li>
<li>Unclutter (10 statt 20$),</li>
<li>TaskPaper 3 (12,5 statt 25$),</li>
<li>Better Zip 4 (12,5 statt 25$),</li>
<li>Sip (5 statt 10$),</li>
<li>Permute 3 (7,5 statt 15$),</li>
<li>Path Finder 9 (18 statt 36$),</li>
<li>Mosaic Pro (15 statt 30$),</li>
<li>Default Folder X (17,5 statt 35$)</li>
<li>und HyperFocus (7,5 statt 15$).</li>
</ul>



<p>Alle Apps im Paket kosten wie gesagt sogar nur 64 US-Dollar. Jede Software einzeln mit 50% Rabatt würde aber doch noch über 150 US-Dollar kosten.</p>



<h2><a href="https://unclutter.pxf.io/c/1401071/744355/7272">Jetzt das Xmas &amp; New Year PowerPack kaufen</a>.</h2></p>



<h2 class="wp-block-heading">Software auf vielen Macs nutzen!</h2>



<p>Auch wollen wir drauf hinweisen, dass Ihr die Apps in diesem Paket (auch wenn Ihr sie einzeln kaufen solltet), in der Regel auf drei oder sogar fünf Macs gleichzeitig verwenden könnt. Dass ist ganz angenehmen. Denn oft erwirbt man im Rahmen solcher „Bundles“ nur eine Einzelplatzlizenz. Doch beim „PowerPack“ mit Unclutter und Co. ist das anders.</p>



<p>In diesem Beitrag ist ein Affiliate-Link enthalten. Macnotes erhält eine Provision pro App/Bundle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/29/unclutter-mac-apps-fur-die-halfte-oder-im-paket-noch-billiger/">Unclutter: Mac-Apps für die Hälfte, oder im Paket noch billiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple und Hollywood sind kein gutes Team: Streamingdienst startet unter schlechten Vorzeichen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/03/05/apple-und-hollywood-sind-kein-gutes-team-streamingdienst-startet-unter-schlechten-vorzeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 19:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387585</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple als Auftraggeber ist für die Filmindustrie offenbar kein Traumpartner. Cupertino mischt sich viel zu oft ein und verhält sich zudem unprofessionell, so sieht es zumindest Hollywood. Dem geplanten Streamingdienst von Apple dürfte diese Entwicklung gar nicht gut tun. Apple wird wohl innerhalb der nächsten Wochen einen eigenen Streamingdienst starten. Mit ihm möchte man mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/05/apple-und-hollywood-sind-kein-gutes-team-streamingdienst-startet-unter-schlechten-vorzeichen/">Apple und Hollywood sind kein gutes Team: Streamingdienst startet unter schlechten Vorzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> als Auftraggeber ist für die Filmindustrie offenbar kein Traumpartner. Cupertino mischt sich viel zu oft ein und verhält sich zudem unprofessionell, so sieht es zumindest Hollywood. Dem geplanten Streamingdienst von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dürfte diese Entwicklung gar nicht gut tun.</p>
<p>Apple wird wohl innerhalb der nächsten Wochen einen eigenen <a href="https://macnotes.de/2019/02/14/apples-spring-event-am-25-maerz-nur-praesentation-des-neuen-streamingdienstes/">Streamingdienst</a> starten. Mit ihm möchte man mit Netflix und Amazon konkurrieren, doch der Dienst könnte mit einiger Verspätung an den Start gehen, <a href="https://macnotes.de/2019/02/16/apple-originals-streamingdienst-koennte-erst-im-herbst-starten/">MacNotes berichtete</a>. Für Apple wäre das gar nicht gut, der Dienst gilt als Hoffnungsträger für das wachsende Servicegeschäft des Unternehmens und soll die originären Umsätze mit eigenen Angeboten weiter antreiben. Das wird aber schwierig, wenn die Mehrzahl der geplanten Originals erst gegen Ende des Jahres oder noch später erscheinen. Ein aktueller Zeitungsbericht <a href="https://nypost.com/2019/03/03/appless-hollywood-venture-marred-by-intrusive-execs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">beleuchtet</a> nun die Hintergründe, die zu den Verzögerungen führen dürften.</p>
<h2>Apple und Hollywood sind kein Dreamteam</h2>
<p>Apple mische sich viel zu oft und zu stark ein, monieren die Filmstudios, die beauftrag wurden, die mehreren Dutzend Originals zu produzieren. Die Interventionen gehen zudem zu oft an die inhaltliche Substanz: Themen, die die negativen Folgen technologischer Entwicklung skizzieren, sollen gestrichen worden sein, desgleichen Themen, die zu religiösen Spannungen führen könnten. Alles, was Konfliktpotenzial birgt, soll Tim Cook bekämpfen, man wolle eine familienfreundliche Idylle schaffen, heißt es immer wieder aus Branchenkreisen. Diese Grundhaltung hat auch schon den Showrunner einer Steven Spielberg-Serie zum Absprung motiviert, denn bekanntlich verlangt der Markt aktuell nach blutrünstigen und Serien, psychopathischen Protagonisten und vielen düsteren Elementen.</p>
<h2>Apple agiert unprofessionell</h2>
<p>Zudem sei die Zusammenarbeit mit Apple auch abseits der monatlichen Differenzen schwierig: Apple agiere zum Teil planlos, feuere Autoren nach Belieben und stelle neue ein, revidiere die Drehbücher und Pläne laufend und habe sich zudem noch nicht einmal auf die technischen Rahmenbedingungen des neuen Dienstes festlegen können. Daher seien viele Titel auch erst gegen Jahresende bereit zur Ausstrahlung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/05/apple-und-hollywood-sind-kein-gutes-team-streamingdienst-startet-unter-schlechten-vorzeichen/">Apple und Hollywood sind kein gutes Team: Streamingdienst startet unter schlechten Vorzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch der ersten Jahre werden bei Schaden kostenlos gegen Nachfolgemodell getauscht</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/30/apple-watch-der-ersten-jahre-werden-bei-schaden-kostenlos-gegen-nachfolgemodell-getauscht/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/01/30/apple-watch-der-ersten-jahre-werden-bei-schaden-kostenlos-gegen-nachfolgemodell-getauscht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 20:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Besitzer einer älteren Apple Watch erhalten unter bestimmten Bedingungen eine neuere Uhr im Apple Store. Das passiert, wenn ihre Watch beschädigt ist und es keine Ersatzteile mehr gibt. Die Apple Watch ist inzwischen schon einige Jahre auf dem Markt und die aktuelle Apple Watch Series 4 unterscheidet sich in vielen Punkten von der ersten Uhr, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/30/apple-watch-der-ersten-jahre-werden-bei-schaden-kostenlos-gegen-nachfolgemodell-getauscht/">Apple Watch der ersten Jahre werden bei Schaden kostenlos gegen Nachfolgemodell getauscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer einer älteren <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> erhalten unter bestimmten Bedingungen eine neuere Uhr im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store. Das passiert, wenn ihre Watch beschädigt ist und es keine Ersatzteile mehr gibt.</p>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch ist inzwischen schon einige Jahre auf dem Markt und die aktuelle <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener">Apple Watch Series 4</a> unterscheidet sich in vielen Punkten von der ersten Uhr, die Apple damals vorgestellt hatte. Doch noch immer sind einige der alten Modelle in Gebrauch. Wenn diese aber nun kaputt gehen, wird es langsam schwierig, sie zu reparieren. Daher hat Apple ein sympathisches Angebot für Besitzer einer beschädigten alten <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> vorbereitet.</p>
<h2>Alte Uhren werden gegen Nachfolgemodell getauscht</h2>
<p>Wer demnächst mit einer beschädigten Apple Watch Series 0 oder Series 1 in einen Apple Store kommt und eine Reparatur anfordert,, dem sollen die Mitarbeiter ein kostenloses Upgrade auf die Apple Watch Series 2 anbieten, das geht aus einem internen Dokument hervor, das <a href="https://www.macrumors.com/2019/01/28/42mm-apple-watch-series-0-1-part-shortage/" target="_blank" rel="noopener">MacRumors</a> zugespielt worden ist. Es wurde unlängst an alle Mitarbeiter in Apple Stores in den USA und in anderen Ländern verteilt.</p>
<p>Grund für die Aktion ist, dass es aktuell an Ersatzteilen für die alten Modelle fehlt. Allerdings wurde nicht bekannt, welche Komponenten konkret knapp werden und ob dieser Engpass noch länger bestehen wird.</p>
<p>Die Aktion läuft dem Dokument nach von Februar an bis wenigstens April. Ob sie danach verlängert wird, ist nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/30/apple-watch-der-ersten-jahre-werden-bei-schaden-kostenlos-gegen-nachfolgemodell-getauscht/">Apple Watch der ersten Jahre werden bei Schaden kostenlos gegen Nachfolgemodell getauscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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