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	<title>Du hast nach the balls gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach the balls gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>32C3: Stasi-Akten geben Auskunft über Geheimdienste</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/01/32c3-stasi-akten-geben-auskunft-ueber-geheimdienste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 19:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem 32C3 stellte Simon Menner Ergebnisse dreij&#228;hriger Nachforschungen von Stasi-Akten vor, in erster Linie Fotos. Menners These lautet: Wir k&#246;nnen sehr viel &#252;ber unsere Geheimdienste lernen, wenn wir uns die verf&#252;gbaren Materialien ansehen. Es sei ein Gl&#252;cksfall, dass die Stasi als Geheimdienst durch die deutsche Wiedervereinigung so viel Material offenlegen musste. Es g&#228;be Archive, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/01/32c3-stasi-akten-geben-auskunft-ueber-geheimdienste/">32C3: Stasi-Akten geben Auskunft über Geheimdienste</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf dem 32C3 stellte Simon Menner Ergebnisse dreij&auml;hriger Nachforschungen von Stasi-Akten vor, in erster Linie Fotos. Menners These lautet: Wir k&ouml;nnen sehr viel &uuml;ber unsere Geheimdienste lernen, wenn wir uns die verf&uuml;gbaren Materialien ansehen.</p>
<p>Es sei ein Gl&uuml;cksfall, dass die Stasi als Geheimdienst durch die deutsche Wiedervereinigung so viel Material offenlegen musste. Es g&auml;be Archive, in denen jeder Bundesb&uuml;rger Nachforschungen anstellen kann, wenn er denn nur will. Menner hat in &uuml;ber drei Jahren solche Nachforschungen angestellt, dar&uuml;ber auch ein Buch geschrieben und au&szlig;erdem Materialien anderer Geheimdienste, wie der ehemaligen CSSR (heute Tschechische Republik) oder sogar des BND auswerten k&ouml;nnen.</p>
<h2>Geheimdienste verweigern sich der &Uuml;berwachung</h2>
<p>Doch gerade darin liegt das Problem. W&auml;hrend Menner Akten und Bildmaterial der Stasi durchforsten konnte, gab der BND lediglich etwas mehr als ein Dutzend Fotos frei. Darauf zu sehen waren so belanglose Dinge wie eine Streichholzschachtel oder eine Bronzefigur &#8211; nie aber eine Person. Menner durfte zudem die Fotos angucken, aber sie boten keinen Hinweis darauf, in welchem Kontext sie entstanden sind. Danach befragt wurde vom Mitarbeiter des BND darauf verwiesen, dass diese Angelegenheiten geheim seien und deshalb nicht preisgegeben w&uuml;rden.</p>
[mn-youtube code="FS2oAOieECk"]
<h2>Stasi ist b&ouml;se, aber Kopie unserer Geheimdienste</h2>
<p>Viele Geheimdienste von heute verweigern sich der &Uuml;berwachung und geben nur Informationen preis, die sie ausw&auml;hlen. Niemand au&szlig;er ihnen entscheidet dar&uuml;ber. Uns wird dieses Recht genommen. Warum dies ein Problem ist, ergibt sich im Lauf des Vortrags Menners. Zwischendrin zieht er ein vorzeitiges Fazit, dass n&auml;mlich die gezeigten Bilder der Stasi und die ganzen Inhalte der Stasi-Akten ein negatives Bild zeichnen. Doch dieses Bild sei nur eine Kopie aller Geheimdienste dort drau&szlig;en. Denn man m&uuml;sste sich nicht einbilden, dass &#8222;unsere&#8220; Geheimdienste anders arbeiten w&uuml;rden oder &#8222;besser&#8220; seien, als die &uuml;brigen. Die Stasi hat funktioniert, wie der BND heute arbeitet, bzw. umgekehrt gelte dies genauso, auch f&uuml;r die CIA, NSA usf. Doch niemand von uns w&uuml;rde je ein so negatives Bild von unseren Geheimdiensten zeichnen, wie wir es von der Stasi getan haben.</p>
<h2>Fotos zeigen Ausbildung und &Uuml;berwachung</h2>
<p>Menner erl&auml;utert zun&auml;chst den Vorgang der Ausbildung von Stasi-Spitzeln anhand von Fotos und Dokumenten aus Lehrb&uuml;chern, ehe er dann &#8222;echte&#8220; &Uuml;berwachungsbilder zeigt. Stasi-Agenten wurde gezeigt, wie sie sich richtig tarnen, es wurden Prototypen von Personen geschaffen und die Agenten entsprechend angekleidet, bspw. als &#8222;Tramper&#8220;, der an der Autobahn mitgenommen werden will, als Bauarbeiter, als Lehrer, Ingenieur, Richter oder Arzt. Es ging darum, in dem &uuml;berwachten Umfeld nicht aufzufallen.</p>
<p>Entsprechende Bilder aus der CSSR zeigen, dass es in diesem Land deutlich schneller zu einer Eskalation kam und Waffen noch viel mehr eine Rolle spielten als offenbar in der ehemaligen DDR. Dies ist jedoch nur ein Punkt, den Menner darlegt, den man anhand seiner Dokumente als plausibel akzeptiert, jedoch nicht einfach so als zutreffend &uuml;bernehmen sollte.</p>
<p>Die &Uuml;berwachung selbst zeigt, dass manche &Uuml;berwacher normale Menschen waren und w&auml;hrend eines Einsatzes von der Langeweile &uuml;bermannt wurden. Denn einige Fotos zeigen Gegenst&auml;nde oder einen Hamster, der am Boden liegend fotografiert wurde. Da die &uuml;brigen Fotos in der jeweiligen Akte ausschlie&szlig;lich mit dem Ziel gemacht wurden, etwas Negatives &uuml;ber die Person ausfindig zu machen, kann man diese Ausnahmen so interpretieren.</p>
<h2>Man mokiert sich &uuml;ber Opfer von Bespitzelung</h2>
<p>Ein interessanter Aspekt von Menners Nachforschungen gibt Einblick in die Psyche des Systems und seiner Teilnehmer. Beispielsweise gibt es Fotobelege einer Geburtstagsparty eines Stasi-Vorsehers, der alle G&auml;ste dazu bat, verkleidet zu kommen, und zwar jeder so, wie die Person, die er als Agent zu beschatten hatte. Entsprechend kamen die G&auml;ste als Fu&szlig;ballspieler, &Auml;rzte, Richter, sogar als Ballerina. Auf diese Weise machte man sich &uuml;ber die Opfer der Bespitzelung lustig.</p>
<p>Zynisch ist hingegen ein Moment, in dem ein Mitarbeiter einer Telefon-Abh&ouml;rbeh&ouml;rde von seinen Kollegen zum &#8222;Ritter&#8220; geschlagen wird und eine Auszeichnung erh&auml;lt. Auf den Fotos tr&auml;gt er u. a. eine Kette mit dem Paragraphen-Symbol, das das Recht symbolisieren soll. Menner interpretiert dies als zynische Geste derjenigen, die sich &uuml;ber das Rechtswesen hinwegsetzen. Denn selbst in der DDR waren manche Dinge strafbar. Man durfte nicht in die H&auml;user Fremder einbrechen, tat es aber trotzdem. Agenten hielten mit Polaroid-Kameras den Zustand der Wohnung fest, um nach der Durchsuchung die Dinge wieder an Ort und Stelle so zu drapieren, wie man sie vorgefunden hatte. Die Opfer merkten also nichts von der &Uuml;berwachung. Hatte man auf diese Weise belastendes Material gefunden, kam man tags drauf oder eine Woche sp&auml;ter mit einem Durchsuchungsbefehl wieder und konnte die Personen dingfest machen.</p>
<h2>Agenten werden &uuml;berwacht</h2>
<p>Menner tr&auml;gt au&szlig;erdem vor, wie Agenten Agenten &uuml;berwachten. Zu sehen sind Fotos, die Agenten bei der Arbeit zeigen. Dies wurde immer dann gemacht, wenn man Zweifel gegen&uuml;ber der Integrit&auml;t der Agenten hegte.</p>
<p>Absurd, so Menner in seinem Vortrag, ist au&szlig;erdem das Verhalten gegen&uuml;ber ausl&auml;ndischen Agenten. Manche L&auml;nder hatten Abkommen getroffen, so zum Beispiel die DDR mit Gro&szlig;britannien. Britische Agenten durften nicht verhaftet werden, aber man beobachtete sie bei ihrer Arbeit. So gibt es Fotos, wo ein Agent einen Agenten fotografiert, der wiederum ihn selbst fotografiert. Wenn es also dieses Foto in den Stasi-Akten gibt, dann m&uuml;sste es umgekehrt das Foto bspw. des britischen Agenten geben, der in demselben Moment den Stasi-Agenten fotografiert. Menner wei&szlig;, dass es diese Fotos tats&auml;chlich gibt, soweit kam er mit seinen Nachforschungen. Doch w&auml;hrend wir Zugriff auf die Bilder der Stasi haben, beteuert der britische Geheimdienst noch 2015, diese Inhalte seien &#8222;Classified&#8220;, also als geheim eingestuft.</p>
<p>Menners Fazit lautet deshalb: Selbst wenn unsere eigenen Geheimdienste uns den zugriff auf Inhalte verwehren, wissen wir mit Blick auf die ganzen Stasi-Dokumente bereits, wie sie funktionieren. Wir m&uuml;ssen deshalb die Stasi-Archive als Lehrmaterial &uuml;ber BND, CIA, etc. auffassen. Denn die Bilder m&ouml;gen ein wenig &#8222;aus der Zeit&#8220; geraten sein und nat&uuml;rlich gibt es heute andere technologische M&ouml;glichkeiten, doch die Psychologie der Geheimdienste ist &uuml;berall dieselbe und das Selbstverst&auml;ndnis die &Uuml;berwachung vor dem B&uuml;rger geheim zu halten ebenfalls, weil wir dann feststellen m&uuml;ssten, dass sie zu illegalen Mitteln greift und Gesetze bricht.</p>
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		<title>UK: Erste Verurteilung wegen Drohnenflug</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/21/uk-erste-verurteilung-wegen-drohnenflug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 00:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Großbritannien ist ein Mann verurteilt worden, weil er mit einer Drohne während Spieltagen über Fußballstadien geflogen ist, und Sehenswürdigkeiten. Nigel W. aus Nottingham ist zu einer Strafe in Höhe von 1&#160;800 Pfund (ca. 2&#160;465 Euro) verurteilt. Nachdem er sich schuldig bekannte kamen außerdem noch weitere 600 Pfund (ca. 800 Euro) an Kosten dazu. Darüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/21/uk-erste-verurteilung-wegen-drohnenflug/">UK: Erste Verurteilung wegen Drohnenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Großbritannien ist ein Mann verurteilt worden, weil er mit einer Drohne während Spieltagen über Fußballstadien geflogen ist, und Sehenswürdigkeiten.</p>
<p>Nigel W. aus Nottingham ist zu einer Strafe in Höhe von 1&nbsp;800 Pfund (ca. 2&nbsp;465 Euro) verurteilt. Nachdem er sich schuldig bekannte kamen außerdem noch weitere 600 Pfund (ca. 800 Euro) an Kosten dazu. Darüber hinaus wurde W. verurteilt, zwei Jahre lang keine Drohne zu kaufen, besitzen oder fliegen.</p>
<h2>Drohne bei Fußballstadien im Einsatz</h2>
<p><a href="https://www.pcworld.com/article/2984979/uk-gets-first-drone-conviction-after-flights-over-football-stadiums.html" target="_blank">Die Polizei von Manchester</a> verhaftete W. vergangenen Oktober, nach einer Reihe von Beschwerden über Drohnen-Flüge über das Etihad Stadion, in dem die Fußballspiele von Manchester City stattfinden. Recherchen der Polizei zufolge flog W. mit seiner Drohne ebenfalls über das Stadion an der Anfield Road, während eines Champions League Spiels zwischen Liverpool und Ludogorets FC. W. soll bei diesem Vorfall mit seiner Drohne so nah an berittenen Polizisten vorbeigeflogen sein, dass die Pferde scheu wurden. In der Folge stellte W. Videos von dem Vorfall auf YouTube online. Weitere Vorfälle ereigneten sich über dem iPro Stadion von Derby County und dem Emirates Stadion von Arsenal London.</p>
<p>W. soll ferner nahe den Parlamentsgebäuden am Palast von Westminster, dem Buckingham Palast und dem Museumsschiff HMS Belfast in der Themse, sowie dem Shard Tower geflogen sein. Diese Flüge führten schließlich zur Verhaftung von W. Denn W. steuerte seine Drohne außerhalb seiner Sichtlinie und innerhalb eines Radius von 50 Metern nahe Gebäuden und viel bevölkerten Gebieten. Dies verstößt gegen ein britisches Gesetz: <a href="https://www.caa.co.uk/docs/33/CAP%20393%20Fourth%20edition%20Amendment%201%20April%202015.pdf" target="_blank">Air Navigation Order 2009</a> (PDF).</p>
<p>W.s Drohne des Typs DJI Phantom wurde von der Polizei in Manchester beschlagnahmt.</p>
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		<title>Flappy Bird: Wenn Erfolg verpflichtet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/11/flappy-bird-erfolg-manipulation-dong-nguyen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 10:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem hat sich Dong Nguyen von dotGears dazu entschieden, das mittlerweile sehr erfolgreiche iOS- und Android-Game Flappy Bird aus den App Stores zu entfernen. Die Gründe dafür scheinen weniger komplex als die Situation selbst, denn Erfolg verpflichtet und so wie dieses Credo in den 2000er Jahren Spitzensportler wie Sebastian Deisler dazu zwangen, seine Fußballschuhe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/11/flappy-bird-erfolg-manipulation-dong-nguyen/">Flappy Bird: Wenn Erfolg verpflichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem hat sich Dong Nguyen von dotGears dazu entschieden, das mittlerweile sehr erfolgreiche iOS- und Android-Game <a href="https://ichspiele.cc/news/flappy-nicht-mehr-erhaeltlich/">Flappy Bird aus den App Stores zu entfernen</a>. Die Gründe dafür scheinen weniger komplex als die Situation selbst, denn Erfolg verpflichtet und so wie dieses Credo in den 2000er Jahren Spitzensportler wie Sebastian Deisler dazu zwangen, seine Fußballschuhe an den Nagel zu hängen, zog Nguyen jetzt die Reißleine. Morddrohungen gegenüber dem Entwickler und Ankündigungen von Fans, die sich das Leben nehmen wollen, zeigen wie explosiv dieses Erfolgsklima werden kann&#8230;</p>
<h2>Flappy Bird</h2>
<p>Doch gucken wir uns an, wie es dazu kommen konnte: Entwickler Dong Nguyen fertigt im Zeitraum von zwei bis drei Tagen das Spiel Flappy Bird und veröffentlicht es im Mai 2013 für das iPhone. Er habe das Spiel gänzlich eigenständig entwickelt und da seine Spiele grundsätzlich relativ simpel gestrickt seien, wäre nicht so viel Arbeitsaufwand nötig. Zudem würde er gerne Grafiken aus seinen Spielen immer mal wieder verwenden. Dong Nguyen schilderte dies Ende Januar <a href="https://www.thechocolatelabapps.com/how-to-make-flappy-bird/" target="_blank" rel="noopener">in einem Interview</a>. Die Figur aus dem Spiel sei schon 2012 entstanden, für ein Plattformspiel, das aber nie erschien, und Flappy Bird? Das Spiel hieß zunächst Flap Flap, musste dann aber umbenannt werden, da es bereits ein Spiel mit gleichem Namen im App Store gab. Den Vogel im Spiel nannte Nguyen &#8222;Faby&#8220;.</p>
<h2>Rezeption</h2>
<p>Als Flappy Bird veröffentlicht wurde, hagelte es zunächst durchwachsene Kritiken. In der Huffington Post wurde das Spiel als &#8222;irritierend, schwer und frustrierend&#8220; charakterisiert. Außerdem nannte man dort die Steuerung unausgereift. Bei IGN wurde das Gameplay als eintönig beschrieben und Flappy Bird die Kreativität abgesprochen, es bekam nur eine Wertung von 5,4 von 10 Punkten. Sicher kann der Entwickler Nguyen damit leben, da er im erwähnten Interview gerade darauf verwies, dass &#8222;westliche Spiele&#8220; deutlich zu komplex seien und an den Anforderungen der Spieler vorbeigingen. Er plädierte dafür, simplere Spiele herzustellen und zu lernen, was die Gamer wollen. Chris Reed von Slide to Play sprach dem Spiel die Abwechslung ab und schrieb darüber, dass es lediglich für kurze Zeit Spaß bringe, aber dann <a href="http://web.archive.org/web/20141225170646/http://www.slidetoplay.com:80/review/flappy-bird-review/" target="_blank" rel="noopener">schnell langweilig würde</a>.</p>
<h2>Social Media</h2>
<p>Wie kam es dann, Monate nach der Veröffentlichung, trotzdem zu dem riesen Erfolg? Twitter, Facebook, YouTube und andere könnten ein Grund für den Aufstieg des Spiels sein. Anfang Februar beobachtete <a href="https://www.thechocolatelabapps.com/is-twitter-the-fuel-behind-the-success-of-the-1-app-flappy-bird/" target="_blank" rel="noopener">Elaine Heney</a> fast sekündlich neue Tweets über Reviews von Flappy Bird. Sie schreibt, dass es ihr bei ihrer Beobachtung so vorgekommen war, als gäbe es einen regelrechten Wettbewerb darum, wer den besten Test zu Flappy Bird veröffentlichte.</p>
<p>Doch selbst harsche Kritik kann ein Indikator dafür sein, dass etwas erfolgreich ist. Denn: Wo viel Feind, da viel Ehr&#8216;. Ein virales YouTube-Video, das Flappy Bird als die größte Zeitverschwendung brandmarkt, lässt den Zuschauer mit dem Gefühl zurück, diese Einschätzung zu hinterfragen. In der Folge ist man geneigt, sich das Spiel selbst herunterzuladen.</p>
[mn-youtube code="UL4RTOx5DSI"]
<p>Äußerst verstörend hingegen wirken vermeintliche Anleitungen, wie man Flappy Bird deinstallieren soll, die in kurzer Zeit von rund einer Million Nutzern angesehen wurden und schon nicht mehr als Satire durchgehen.</p>
[mn-youtube code="oEXcexgU5L8"]
<h2>Manipulationsverdacht</h2>
<p>Eine andere Seite der Medaille, die im Zuge des Erfolgs aufkam, ist der Manipulationsverdacht. Im schon angesprochenen Interview Ende Januar wird Nguyen darauf angesprochen, ob er irgendwelche Werbung und Promotion betrieben habe. Das hätte er nicht, antwortet der junge Vietnamese. Die mit dem Spiel verknüpften Social-Media-Accounts seien nicht seine eigenen und er könne sich glücklich schätzen. Doch als Flappy Bird im Mai veröffentlicht wird, sollen gerade ein, zwei tausend Downloads <a href="http://www.appannie.com/apps/ios/app/642099621/rank-history/#vtype=day&amp;countries=US&amp;start=2013-05-24&amp;end=2014-02-04&amp;device=iphone&amp;view=rank" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfolgt sein</a>, ehe das Spiel danach für eine Weile in der Bedeutungslosigkeit verschwand.</p>
<h2>4. Februar 2014</h2>
<p>Am 4. Februar werden die Vorwürfe und die mediale Berichterstattung über Manipulation in Form von Bots oder bezahltem Traffic konkret. Die Newsweek beispielsweise fragt, ob die iTunes-Wertungen für Flappy Bird <a href="https://www.newsweek.com/flappy-bird-cooking-its-itunes-rank-228016" target="_blank" rel="noopener">manipuliert worden seien</a>. Der britische Telegraph formuliert am selben Tag, ob Flappy Birds Erfolg <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/news/10615036/Flappy-Bird-too-good-to-be-true.html" target="_blank" rel="noopener">zu gut sei, um wahr zu sein</a>. Hunderte Webseiten auf der ganzen Welt schreiben an diesem 4ten Februar über genau dieses Thema. Der Newsweek-Redakteur Joe Kloc versucht Nguyen via Twitter <a href="https://twitter.com/joekloc/status/430755599437938688" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu kontaktieren</a>. Dieser erbittet sich jedoch ein wenig Ruhe und, tut etwas, das man als ungeschickt bezeichnen könnte. Von Kloc <a href="https://twitter.com/joekloc/status/430757853888917504" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gefragt</a>, ob er die Statistiken zum Spiel manipuliert hätte, antwortet er:</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;430758302268395520&#8243;]</p>
<p>Sieben Monate nach der Veröffentlichung des Spiels stieg es auf einmal in den Charts nach oben. Außer einer besonders aktiven Nutzerschaft, so heißt es, kann eigentlich nichts dafür sorgen, dass das Spiel &#8222;dauerhaft&#8220; auf Platz 1 rangiere. Flappy Bird ist zu der Zeit aber bereits zwei Wochen kontinuierlich auf Platz 1 der Top Free Apps im App Store zu finden. <a href="http://www.bluecloudsolutions.com/2014/01/31/flappy-birds-smoke-mirrors-scamming-app-store/" target="_blank" rel="noopener">App-Designer Carter Thomas formulierte deshalb den Vorwurf</a>, dass Dong Nguyen Bots genutzt haben muss, um die App-Store-Rankings zu erzielen.</p>
<p>Es ist derselbe 4te Februar, an dem dem vietnamesischen Entwickler bereits schwant, was da auf ihn zukommt. Auf Twitter schreibt er, dass die Presse den Erfolg seiner App überbewerten würde und er diesen nie gewollt habe. Man solle ihn in Frieden lassen.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;430756876582535168&#8243;]</p>
<h2>Plagiarismus</h2>
<p>Zu den bereits geschilderten Vorwürfen der Manipulation gesellten sich wegen der Spielgrafik auch solche über Plagiarismus. Kotaku gehörte zu den Medien, die den Vorwurf als ersten formulierten. Die Schlagzeile lautete zunächst &#8222;Flappy Bird Is Making $50,000 A Day Off Ripped Art&#8220;, also zu Deutsch ungefähr: Wie Flappy Bird mit abgekupferten Grafiken $50.000 am Tag verdient. Nun muss man wissen, dass Kotaku nicht irgendeine Spieleseite ist, sondern <a href="https://www.quantcast.com/kotaku.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eines der reichweitenstärksten Online-Magazine für Videospiele in den USA</a> mit 7,1 Millionen Besuchern im Monat und über 12 Millionen weltweit. Das Magazin hat die Überschrift dieses Artikel bereits verändert in &#8222;<a href="https://kotaku.com/flappy-bird-is-making-50-000-a-day-off-ripped-art-1517498140" target="_blank" rel="noopener">Flappy Bird Is Making $50,000 A Day With Mario-Like Art</a>&#8222;.</p>
<p>Kotakus Chefredakteur, Stephen Totilo, veröffentlichte mittlerweile eine Entschuldigung, die er mit &#8222;The Flappy Bird Fiasco&#8220; <a href="https://kotaku.com/the-flappy-bird-fiasco-1519938266" target="_blank" rel="noopener">überschreibt</a>. Neben der Entschuldigung, die mehrfach im Artikel aufscheint, stellt Totilo darüber hinaus die Frage, warum man in der Redaktion nicht eher darüber nachgedacht habe, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Selbst wenn man dachte, Flappy Bird sei durch Mario inspiriert, wäre es dann nicht trotzdem okay, das als positiv zu bewerten? Für die Zukunft kündigt Totilo an, dass so eine Verurteilung nicht noch mal passieren dürfe.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Moreso, I regret not catching an article that didn&#8217;t make what I&#8217;d consider to be a clear or fair argument. Why shouldn&#8217;t a game creator riff off of classic game art? Why would a game have to be original? Why couldn&#8217;t it remix existing styles of graphics and play? Our writer failed to wrestle with that and so we failed our readers and Dong Nguyen with that piece. Our writers don&#8217;t have to agree with my opinions, but we all need to have ample nuance in our takes and I need to ensure that something like that doesn&#8217;t slip through again.&#8220;<br /><cite>Stephen Totilo</cite></blockquote>
<p>Abgesehen von unzumutbaren Unmutsäußerungen von Mario-Fans auf Twitter, erzeugte die Debatte um möglichen Plagiarismus so viel Wirbel, dass sogar Nintendo ein Statement gegenüber dem Wall Street Journal abgab und <a href="https://www.wsj.com/articles/BL-DGB-32728" target="_blank" rel="noopener">die Behauptung verneinte</a>, es handele sich um ein Plagiat.</p>
<h2>Smartphones zu Höchstpreisen</h2>
<p>Eine weitere Facette dieser Geschichte um Flappy Bird ist der Versuch von ersten Nutzern Erfolg aus dem Niedergang zu schlagen. Nach dem Ende von Flappy Bird haben Nutzer begonnen, ihre Smartphones und Tablets inklusive Spiel zu verkaufen und höchstbietend zu versteigern. <a href="https://www.ebay.com/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR0.TRC0.Xflappy+bird&amp;_nkw=flappy+bird&amp;_sacat=0&amp;_from=R40" target="_blank" rel="noopener">Bei eBay in den USA</a> gibt es schon jetzt 54 Auktionen, in denen iPhones oder Samsung Smartphones für teilweise mehrere tausend US-Dollar angeboten werden, nur weil auf ihnen Flappy Birds installiert ist.</p>
<div data-id="95986" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Doch wir können auch vor unserer eigenen Haustür kehren, denn bei eBay in Deutschland werden sogar <a href="https://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR0.TRC0.Xflappy+bird&amp;_nkw=flappy+bird&amp;_sacat=0&amp;_from=R40" target="_blank" rel="noopener">404 Auktionen gelistet</a>, mit teils ähnlich horrenden Preisen für Geräte, bei denen den Verkäufern hoffentlich klar ist, dass sie ihren iTunes-Account unachtsamerweise gleich mitverkaufen könnten.</p>
<h2>Auf Erfolg folgt Druck</h2>
<p>Flappy Birds Erfolg lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Die Gratis-App setzte auf In-Game-Werbung und erzielte laut The Verge täglich rund $50.000 Umsatz. Zu diesem Zeitpunkt ist die App weltweit 50 Millionen mal heruntergeladen worden und hat über 47.000 Bewertungen im App Store erhalten, <a href="https://www.theverge.com/2014/2/5/5383708/flappy-bird-revenue-50-k-per-day-dong-nguyen-interview" target="_blank" rel="noopener">genauso viele wie Apps wie Evernote oder Gmail</a>.</p>
<p>Dass es ihm aber nicht ums Geld geht, hat Nguyen bereits öffentlich gemacht. Auf Twitter wurde ihm von einem Nutzer der Vorschlag gemacht, er könne doch eine Option einbauen, um das Spiel via In-App-Kauf für einen kleinen Betrag werbefrei anzubieten, dann könnte er auf der Stelle noch viel mehr Geld machen. Er sei zufrieden antwortete Nguyen.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;427696920627118080&#8243;]</p>
<p>In den darauffolgenden Tagen wird, angetrieben durch die mediale Diskussion, der Druck auf Nguyen immer größer, die Anfragen häufiger, die Vorwürfe immer lauter, und der jugendliche Spieleentwickler fühlt sich überfordert. Er nennt Flappy Bird am Morgen des 8. Februar einen Erfolg, doch genau dieser würde sein &#8222;normales Leben&#8220; ruinieren, weshalb er das Spiel hasse.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432095426854912000&#8243;]</p>
<p>Am Abend desselben Tages, gegen 20 Uhr, erfolgt dann die Ankündigung, dass Nguyen die App 22 Stunden später nicht mehr anbieten würde. Nguyen begründet dies damit, dass ihm der Druck zu groß geworden sei:</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432227971173068800&#8243;]</p>
<p>Die Antwort, warum Nguyen Flappy Birds aus dem App Store entfernte ist also ziemlich eindeutig: Dem Entwickler wurde der Druck einfach zu groß, und er hat nicht mehr genügend Zeit für sein Privatleben gehabt, da die App und Updates ihn auf Trab hielten. Trotzdem gibt es viele Medien und Nutzer, die das nicht nachvollziehen können.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432304632145010691&#8243;]</p>
<h2>Morddrohungen?</h2>
<p>Das naive Unverständnis für die Entscheidung Nguyens wird vielleicht dann aufgehellt, wenn man sich das Verhalten von Nutzern seines Spiels anguckt und im Hinterkopf hat, wie schnell ein Shitstorm losbrechen kann und wie wenig Rücksicht die Leute in ihren Meinungsäußerungen nehmen, egal worum und egal gegen wen es geht.</p>
<p>Wie ernst gemeint diese Drohungen sind, von denen Eli Langer einige <a href="https://twitter.com/EliLanger/timelines/432588181611892736" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesammelt</a> hat, muss man jedoch im Einzelfall überprüfen. Denn bei Stichproben sind mir bereits Nutzer untergekommen, die ihre Drohung als Sarkasmus verstanden wollen wissen:</p>
<p>Garstiger sind hingegen implizite Vorwürfe, die Nguyen persönlich diskreditieren und ihn auffordern, sich einen Strick zu nehmen.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432561319045529600&#8243;]</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432445820466905089&#8243;]</p>
<p>Wenn man das alles einmal sacken lässt, kann man die Entscheidung Nguyens sicherlich nachvollziehen. Zum Glück lässt sich Nguyen aber nicht ganz von seiner Passion abbringen und verspricht, dass er weiterhin Spiele entwickeln will.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432234017555894272&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/11/flappy-bird-erfolg-manipulation-dong-nguyen/">Flappy Bird: Wenn Erfolg verpflichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple 1 in Köln zu Rekordpreis versteigert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/26/apple-1-auktion-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 16:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein funktionsfähiger Apple 1 mit einem Schreiben von Steve Jobs wurde in einem Kölner Auktionshaus am Freitag für die Rekordsumme von 671,400 US-Dollar inklusive Steuern versteigert. Die Auktion toppt eine ähnliche aus dem Vorjahr. Die New York Times hat über den Ausgang einer Auktion in Köln informiert. Im Auktionhaus &#8222;Auction Team Breker&#8220; von Uwe Breker [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein funktionsfähiger <em><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> 1</em> mit einem Schreiben von Steve Jobs wurde in einem Kölner Auktionshaus am Freitag für die Rekordsumme von 671,400 US-Dollar inklusive Steuern versteigert. Die <em>Auktion</em> toppt eine ähnliche aus dem Vorjahr.</p>
<p>Die <a href="https://bits.blogs.nytimes.com/2013/05/25/vintage-apple-1-sells-for-record-671400/" target="_blank" rel="noopener">New York Times</a> hat über den Ausgang einer <a href="https://web.archive.org/web/20130613013931/http://www.auction-team.de:80/Anzeigen/ClassicComputerColloquium_05_2013.pdf" target="_blank" rel="noopener">Auktion in Köln</a> informiert. Im Auktionhaus &#8222;Auction Team Breker&#8220; von Uwe Breker ist ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> 1 aus dem Jahr 1976 unter den Hammer gekommen. Dem Gerät lag ein Schreiben von Steve Jobs an den ursprünglichen Besitzer bei.</p>
<p>Es sollte sich um den bereits verstorbenen Baseballspieler Fred Hatfield handeln, allerdings gibt es dazu widersprüchliche Informationen. Ein Elektro-Ingenieur aus New Orleans, der ebenfalls Fred Hatfield heißt, soll sich bei der Redaktion der New York Times gemeldet haben und ein Foto des Briefes zur Verifikation beigelegt haben, der von Steve Jobs signiert war, und der Auktion beilag. In dem Schreiben, datiert vom 18. Januar 1978, wurde der Ingenieur Hatfield adressiert.</p>
<p>Diesem soll angeboten worden sein, das Mainboard gegen das eines Apple 2 auszutauschen, für weitere 400 US-Dollar. Hatfield lehnte damals jedoch ab, obwohl er mit dem Software-Angebot des Apple 1 unzufrieden war.</p>
<p>Allerdings wird nicht Hatfield den Rekordpreis für das Gerät erhalten. Denn dieser hatte das Gerät Anfang 2013 an einen jungen Texaner aus dem Software-Business verkauft, und zwar für 40.000 US-Dollar. Zu dieser Zeit soll das Gerät allerdings noch nicht funktionstüchtig gewesen sein. Der Käufer muss das Gerät durch den Tausch von Kabeln und Chips wieder betriebsfähig gemacht haben. Auch soll er laut Hatfield nach dem Kauf nach Kalifornien geflogen sei, um den Apple 1 von Steve Wozniak zu signieren.</p>
<h2>In den fernen Osten</h2>
<p>Ersteigert hat den Apple 1 nun ein reicher Geschäftsmann aus dem fernen Osten, der anonym bleiben möchte.</p>
<p>Der hohe Preis ergibt sich für den Auktionator Uwe Breker vor allem auch aus der Tatsache, dass es sich dabei um ein Symbol handelt, dass den Amerikanischen Traum repräsentiert. Zudem rankt ein Mythos um die Urheber Steve Jobs und Steve Wozniak.</p>
<p>Im November 2012 war bereits schon einmal ein Apple 1 vom &#8222;Auction Team Breker&#8220; in Köln versteigert worden, und zwar zum Preis von 640.000 US-Dollar. Der höchste Preis, der davor <a title="Apple I: Auktion erzielt über 370.000 US-Dollar" href="https://macnotes.de/2012/06/15/apple-i-auktion-erzielt-uber-370-000-us-dollar/">für einen Apple 1</a> erzielt worden war, lag bei 374.500 US-Dollar. Das britische Traditions-Auktionshaus Sothebys konnte so viel im Juni 2012 erzielen.</p>
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		<title>SimCity-Release wird zum Fiasko: Server-Fehler verhindern Spielen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/06/simcity-drm-macht-us-start-zum-fiasko/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/03/06/simcity-drm-macht-us-start-zum-fiasko/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 05:17:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SimCity: Server-Fehler verhindern Spielen.&#160;Ihr m&#246;chtet das neue SimCity spielen? Dann ben&#246;tigt Ihr in jedem Fall eine Internetverbindung. Ohne geht es nicht. Doch selbst mit Internetverbindung gestaltet sich das Spielen momentan schwierig. Zum Start der St&#228;dtesimulation sind die Server &#252;berlastet und hunderttausende Fans sind entt&#228;uscht.&#160;Electronic Arts und Maxis erleben ein Fiasko. Origin vergr&#228;tzt SimCity-Spieler Electronic Arts [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><em>SimCity: Server-Fehler verhindern Spielen.</em>&nbsp;Ihr m&ouml;chtet das neue SimCity spielen? Dann ben&ouml;tigt Ihr in jedem Fall eine Internetverbindung. Ohne geht es nicht. Doch selbst mit Internetverbindung gestaltet sich das Spielen momentan schwierig. Zum Start der St&auml;dtesimulation sind die Server &uuml;berlastet und hunderttausende Fans sind entt&auml;uscht.&nbsp;Electronic Arts und Maxis erleben ein Fiasko.</p>
<h2>Origin vergr&auml;tzt SimCity-Spieler</h2>
</p>
<p>Electronic Arts begr&uuml;ndete den Online-Zwang vor allem mit dem Mehrspielermodus. Die Aussage zeugt jedoch davon, dass das Unternehmen auf mindestens einem Ohr taub ist. Denn Fans wollen das Spiel vor allem f&uuml;r sich alleine spielen. Gerade das k&ouml;nnen sie aber nun nicht.</p>
<p>EA setzt wie schon bei der PC-Version von Battlefield 3 oder FIFA 12&nbsp; auf das eigene Origin-Netzwerk. Das hat auch bei dem Shooter und <a href="https://ichspiele.cc/news/electronic-arts-macht-fifa-12-gamern-das-leben-schwer-mit-origin/" rel="nofollow">der Fu&szlig;ballsimulation zu Problemen gef&uuml;hrt</a>. Nur umstimmen lie&szlig; sich das Unternehmen trotzdem nicht.</p>
<h2>Twitter wird mit Meldungen geflutet</h2>
<p>Entt&auml;uschte Nutzer &uuml;berfluten seit der Ver&ouml;ffentlichung von SimCity in den USA Twitter mit kritischen Meldungen. Dazu kommt, das erste US-Medien wegen der Unspielbarkeit&nbsp;die Wertung f&uuml;r das Aufbauspiel nach unten korrigieren. Dabei ist das Spiel in Asien und Europa noch gar nicht ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Der gr&ouml;&szlig;te &Auml;rger der Fans gilt neben den langen Downloads des Spiels dem Kopierschutz. Da die Server &uuml;berlastet waren, dauerte es teilweise Stunden, ehe Gamer das Spiel &uuml;berhaupt installieren konnten.&nbsp;Doch dann zeigte sich das n&auml;chste Problem. Die Infrastruktur ist &uuml;berlastet und konnte die Konten der Spieler nicht richtig authentifizieren. Die Folge? Gamer durften SimCity erst gar nicht spielen. Die Wenigen, die es schafften, wurden aber auch nicht gl&uuml;cklich. Die Freundes-Listen wurden nicht korrekt angezeigt, beim Bau einer Stadt kam es zu Fehlermeldungen, und anderes mehr.</p>
<h2>Bevormundung mit Countdown</h2>
<p>Tats&auml;chlich r&auml;umte EA auf Twitter ein, dass die Nachfrage &uuml;berw&auml;ltigend sei. Deshalb k&ouml;nnten einige Spieler momentan nicht auf ihre Spiele zugreifen.&nbsp;Man arbeite jedoch daran, das Problem so schnell als m&ouml;glich zu beheben.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;309008287112769536&#8243;]</p>
<p>Um die st&auml;ndigen Versuche der Spieler auszubremsen und die Kapazit&auml;ten auf den Servern zu entzerren, f&uuml;hrte EA kurzerhand einen Countdown ein. K&auml;ufer von SimCity, die einen irregul&auml;ren Anmeldeversuch erlebten, durften es erst 30 Minuten sp&auml;ter ein zweites Mal versuchen.</p>
<h2>H&ouml;chststrafe: Spielfortschritt futsch</h2>
<p>Die Schwierigkeiten endeten keineswegs, als Gamer dann doch anfangen konnten SimCity zu spielen. Denn ein &auml;rgerlicher Fehler trat erneut auf, der schon in einer Beta-Version aufgetaucht war. Spieler erhielten die Anweisung, ihre St&auml;dte aufzugeben, da diese &#8222;angeblich&#8220; nicht richtig verarbeitet wurden. Dies ist ebenfalls ein Resultat der fehlerhaften Kommunikation mit den Servern. Alternativ sollten sie die eigene Stadt in einen Zustand versetzen, der zuletzt mit den Servern synchronisiert worden war. Damit w&auml;re <a href="https://www.reddit.com/r/SimCity/comments/19p8ph/til_your_cities_will_randomly_break_and_you_will/?st=je62rstr&amp;sh=6bbc2ee8">zum Teil jeglicher Spielfortschritt verloren</a> gegangen.</p>
<div data-id="159445" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>EA hat Warnungen ignoriert</h2>
<p>Schon vor Monaten hatten Nutzer gewarnt, dass die Server-Kapazit&auml;ten nicht ausreichen w&uuml;rden, wenn am Ver&ouml;ffentlichungstag hunderttausende Downloads abgewickelt werden m&uuml;ssten. Sie schlugen vor, das Spiel schon &#8222;vor&#8220; dem Ver&ouml;ffentlichungstag herunterladen. <a href="https://ichspiele.cc/firma/electronic-arts/" rel="nofollow">Electronic Arts</a>&nbsp;ignorierte den Vorschlag. Das Unternehmen <a href="https://thenextweb.com/news/ea-botches-launch-of-simcity-leaving-users-without-the-game-and-out-of-pocket" target="_blank" rel="noopener">versicherte stattdessen</a>, die Kapazit&auml;ten seien ausreichend.</p>
<h2>Warteschlange f&uuml;r&nbsp;die Kampagne</h2>
<p>Wie es nun mal so kommt, machten Nutzer ihrem Unmut Luft. Hunderte Kurzreviews auf MetaCritic sorgten f&uuml;r einen Absturz der Wertung&nbsp;von derzeit nur 3.8 von 10 Punkten. Die Nutzer reagierten in erster Linie mit Unverst&auml;ndnis, dass man f&uuml;r den Einzelspieler-Modus einen Onlineverbindung ben&ouml;tige. Manche Nutzer berichten au&szlig;erdem, sie wurden dann in eine Warteschlange gepackt, obwohl sie ja mit niemandem online gemeinsam spielen wollten.</p>
<p>Absurd wurde es au&szlig;erdem. Einige Nutzer bekamen in SimCity Hinweisfenster angezeigt, sie m&ouml;chten den EA-Support kontaktieren. Die &#8222;m&ouml;gliche Wartezeit&#8220; f&uuml;r den Kontakt mit dem n&auml;chsten freien Ansprechpartner wurde dabei teilweise mit 850 Minuten und mehr angezeigt.</p>
<h2>Wertung nach unten korrigiert</h2>
<p>Das US-Magazin Polygon hat im Zuge der Ereignisse die Wertung f&uuml;r SimCity nach unten korrigiert. Urspr&uuml;nglich lautete diese auf 9,5 von 10 Punkten. Doch nachdem der Spieletester und weitere Redaktionsmitglieder, so wie viele Leser &uuml;ber Probleme klagten, wurde die Punktezahl nachtr&auml;glich <a href="https://www.polygon.com/2013/3/4/4051444/simcity-review">herabgesenkt</a>.</p>
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		<title>NBA Live 13 für PlayStation 3 und Xbox 360 gecancelt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/27/nba-live-13-gecancelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 21:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Electronic Arts hat am heutigen Donnerstag für Freunde des virtuellen Basketballs eine Hiobsbotschaft parat gehabt. Auch in diesem Jahr wird es keine Basketball-Simulation (NBA Live 13) aus dem Hause EA für PlayStation 3 und Xbox 360 geben. Wer gedacht hatte, dass die Wartezeit endlich vorbei ist, und wer gehofft hatte, dass 2K Games in diesem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Electronic Arts hat am heutigen Donnerstag für Freunde des virtuellen Basketballs eine Hiobsbotschaft parat gehabt. Auch in diesem Jahr wird es keine Basketball-Simulation (NBA Live 13) aus dem Hause EA für PlayStation 3 und Xbox 360 geben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Having continued to look at the game over the past few days, it&#8217;s clear that we won&#8217;t be ready in October. And rather than launch midway through the season, we&#8217;re going to sit out the full year and stay focused on making next year&#8217;s game great (&#8230;). I&#8217;m disappointed that we have not yet met our high expectations with NBA Live, but I remain motivated about where we&#8217;re going&#8230; This wasn&#8217;t an easy decision, but it&#8217;s the right one for our fans. I hope you&#8217;ll agree when you&#8217;re able to play the game next year (&#8230;).&#8220;<br /><cite>Andrew Wilson</cite></blockquote>
<p>Wer gedacht hatte, dass die Wartezeit endlich vorbei ist, und wer gehofft hatte, dass 2K Games in diesem Jahr erneut Konkurrenz vom Branchenprimus in Sachen Sport-Simulationen erhalten würde, der kann die Hoffnung nun begraben. Electronic Arts teilte am heutigen Donnerstag mit, dass man kein NBA Live 13 produzieren werde.</p>
<p>Seit dem Jahr 2009 gibt es kein ordentliches Basketball-Spiel mehr aus dem Hause EA. In der Zwischenzeit wurde nur mal ein Ableger von NBA JAM auf Konsolen und mobile Devices wie dem iPhone, iPad oder Android-Geräten veröffentlicht.<br />
Die Zeit hat Konkurrenz 2K Games mit seinem NBA-2K-Franchise durchaus genutzt. Im November des letzten Jahres wurde bereits NBA Elite 11 gecancelt. Dann erfolgte irgendwann die Umbenennung zurück zu NBA Live.</p>
<p>Einem <a href="https://www.ea.com/de-de/games/nba-live/nba-live-19" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag</a> zufolge, in dem sich Andrew Wilson von EA Sports zu Wort meldet, hieß es, dass die Arbeiten an dem Spiel nicht wie gewünscht vorangeschritten seien. Man wolle aber keine halben Sachen machen, bzw. kein Spiel mitten in der Saison veröffentlichen und entsprechend warte man auf die kommende Saison. Darüber hinaus zeigt sich Wilson trotz der anhaltenden Widrigkeiten überzeugt, dass man einen guten Weg eingeschlagen habe.</p>
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		<item>
		<title>Angespielt: FIFA 13</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/31/fifa-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 12:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder kommt für Sport- und Fußballbegeisterte eines, vielleicht sogar das Highlight des Jahres. Mit FIFA 13 steht die neue Fußballsimulation in den Startlöchern. Auch auf der Gamescom war EA natürlich mit dem Titel vertreten und hat uns fast einen Monat vor Veröffentlichung der Demo schon reinschnuppern lassen. Wer die Demos von früheren FIFA-Versionen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Alle Jahre wieder kommt für Sport- und Fußballbegeisterte eines, vielleicht sogar das Highlight des Jahres. Mit FIFA 13 steht die neue Fußballsimulation in den Startlöchern. Auch auf der Gamescom war EA natürlich mit dem Titel vertreten und hat uns fast einen Monat vor Veröffentlichung der Demo schon reinschnuppern lassen.</p>
<p>Wer die Demos von früheren FIFA-Versionen kennt, weiß, dass man leider nicht viel zum überarbeiteten Managermodus, zum Be-a-Pro-Modus oder zu Neuerungen im Ultimate Team-Modus sagen kann. Gelegenheit war jedoch genügend vorhanden, um das Gameplay genau unter die Lupe zu nehmen.</p>
<h2>Geht da raus und spielt sie an die Wand!</h2>
<p>Die Teamauswahl war natürlich begrenzt, so könnt ihr in der Demo nur zwischen fünf Mannschaften wählen, die international top sind – welche wollen wir noch nicht verraten. Habt ihr euer Team gewählt, kommt ihr natürlich wieder in den Arena-Bildschirm. Dieser wurde überarbeitet und ihr habt nun die Möglichkeit bestimmte Aufgaben zu erfüllen.</p>
<p>So könnt ihr beim „Aufwärmen“ z. B. auf bestimmte Ziele im Tor schießen und müsst auf eine gewisse Zeit möglichst viele Punkte holen. Oder ihr könnt von einem bestimmten Raum auf dem Spielfeld Pässe an die euch angezeigten Positionen verteilen. Trefft ihr, bekommt ihr Punkte – welche und ob es Auswirkungen hat, wie viel Punkte man geholt hat, ist noch nicht bekannt.</p>
<h2>Technisch unauffällig</h2>
<p>Die Engine ist im Vergleich zu <a href="https://ichspiele.cc/games/fifa-12/" rel="nofollow">FIFA 12</a> gleich geblieben. Bei der Grafik hat sich also nur minimal etwas getan. Spieler wurden noch etwas überarbeitet, Animationen wurden verfeinert, was aber beim Start in das Spiel sofort auffällt, es gibt eine Menge neue Bewegungsabläufe, ob beim Passen, Tackling, Laufen oder Schießen.</p>
<p>Eure Mitspieler bewegen sich authentischer, in der Vorwärts- wie in der Rückwärtsbewegung taktisch gut, zumindest besser als in FIFA 12. Das Tactical Defending wurde dahingehend überarbeitet, dass euer Spieler, wenn ihr einen Gegner stellt, auch draufgeht, sobald er merkt, dass er die Chancen hat, an den Ball zu gelangen. Ist der Gegenspieler technisch gewandt und geschickt, kann er diesen Versuch umgehen und euren Spieler „schwindlig“ spielen.</p>
<p>Durch diese „Verbesserungen“ wird das ganze Spiel flüssiger, intensiver und lebendiger. Das ist mir als altem FIFA-Hasen sofort aufgefallen. Rückblickend merkt man den Unterschied zu FIFA 12 deutlich und man will diese Spielflüssigkeit nicht mehr missen.</p>
<p>Zu all diesen positiven Aspekten kam hinzu, dass mehr Wert auf den ersten Kontakt gelegt wurde. Das ist für den Anfang schwieriger als gedacht. Denn in einem komplexen Bewegungsablauf klebt der Ball direkt nach der Annahme nicht mehr am Fuß eures Spiels. Vielmehr hat dieser, je nach Erschöpfungszustand und technischen Werten, Probleme den Ball anzunehmen und zu kontrollieren. So kann es öfter passieren, dass euch ein Ball einfach verspringt.</p>
<p>Das ist eine kleine spielerische Herausforderung, die aber bei mir und allen anderen, gegen die ich gespielt habe, für Spaß gesorgt hat – und für eine kleine Portion Realismus zusätzlich.</p>
<p>Wie angesprochen, werden eure Spieler merklich schneller müde, wenn ihr das ganze Spiel über auf der Sprinten-Taste bleibt. Ihr könnt oder müsst sogar auf eure Auswechselspieler zurückgreifen, was bei früheren FIFA-Spielen nicht immer der Fall war.</p>
<p>Auch technisch wirken eure Spieler, je nach Wert viel facettenreichen und es macht Spaß ihnen zuzuschauen.</p>
<p>In der Demo war auch der Computer im Schwierigkeitsgrad Profi wieder angenehm zu spielen und ich hatte es nicht mit elf Ronaldos oder Messis zu tun.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Atmosphäre und Rahmenbedingungen für ein neues, erfolgreiches und spaßiges FIFA sind gegeben. FIFA 13 fühlt sich super an, hört sich prima an und ist auch super anzusehen.</p>
<p>Es gibt viele Neuerungen, die das Spielgeschehen betreffen, und das Spiel wieder ein Stück nach vorne bringen. Das Spiel sammelt Punkte im Rennen um die Fußballsimulation des Jahres gegen PES.</p>
<p>Jenseits des Rasens, im Menü oder vom Manager-Modus oder der virtuellen Bundesliga haben wir noch nichts zu sehen bekommen. Wenn diese aber ähnlich wirken, wie das bereits Gesehene, wird auch FIFA 13 wieder ein voller Erfolg und wird alle Fußballliebhaber wieder lange motivieren. Für jeden PES-Fan lohnt sich zumindest ein Blick, um sich vielleicht doch überzeugen zu lassen oder eben um zu sehen, worin die Unterschiede liegen.</p>
<p>Ihr dürft euch ab dem 11. September auf die Demo freuen und den Release Ende September.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/31/fifa-13/">Angespielt: FIFA 13</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Charlie Sheen: Nach Anger Management Schluss mit Schauspielerei?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/20/charlie-sheen-nach-anger-management-schluss-mit-schauspielerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 15:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schauspieler Charlie Sheen denkt scheinbar darüber nach, nach seiner neuen Serie Anger Management dem Fernsehen den Rücken zu kehren. Er sei schon 30 Jahre lang Schauspieler und habe es langsam leid, die Klamotten anderer Leute zu tragen und die Sätze anderer Leute zu sprechen. Nach Schauspiel-Karriere nur noch in Vergnügungsparks Gegenüber der New York Times [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/20/charlie-sheen-nach-anger-management-schluss-mit-schauspielerei/">Charlie Sheen: Nach Anger Management Schluss mit Schauspielerei?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schauspieler Charlie Sheen denkt scheinbar darüber nach, nach seiner neuen Serie Anger Management dem Fernsehen den Rücken zu kehren. Er sei schon 30 Jahre lang Schauspieler und habe es langsam leid, die Klamotten anderer Leute zu tragen und die Sätze anderer Leute zu sprechen.</p>
<h2>Nach Schauspiel-Karriere nur noch in Vergnügungsparks</h2>
<p>Gegenüber der New York Times berichtet der 46-jährige, dass er sich vorstellen könnte, <a href="https://artsbeat.blogs.nytimes.com/2012/06/13/charlie-sheen-talks-about-anger-management-and-anger-management/">nach seiner neuen Serie nur noch zu Fußballspielen und in Vergnügungsparks zu gehen</a>.</p>
<blockquote><p>“Absolutely, absolutely. When I’m done with this business it’s just going to be about soccer games and amusement parks. And when this ends, I’m done. This is my swan song. (…) But at some point you just get tired of wearing somebody else’s clothes, saying somebody else’s words and working in somebody else’s space.”<br />
<cite>Charlie Sheen</cite></p></blockquote>
<h2>“Onkel Charlie” verhalf ihm zum Ruhm</h2>
<p>Charlie Sheen wurde unter anderem durch seine Rolle des “Onkel Charlie” in der amerikanischen Erfolgssitcom Two and a half men berühmt. Nach einem Streit mit den Produzenten musste Sheen die Serie verlassen und wurde von Ashton Kutcher als neues Mitglied im Cast beerbt.</p>
<h2>Neue Serie ab nächster Woche im US-Fernsehen</h2>
<p>Ende nächster Woche soll mit Anger Management die neue Serie Sheens im amerikanischen Fernsehen starten. Darin spielt der 46-jährige einen ehemaligen Baseballstar, der sich zum Therapeuten umschulen ließ und dabei auch selber noch häufig mit Wut-Problemen zu kämpfen hat.</p>
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		<title>FIFA 12 für PS3 und Xbox 360 erneut auf Platz 1 in UK-Charts</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/18/fifa-12-uk-charts-platz-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 21:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 38 Wochen wurde FIFA 12 veröffentlicht. Seither hat es zumindest in Großbritannien neun Mal den ersten Platz der UK Sales Charts belegt. Das neunte Mal konnte die Simulation von Electronic Arts für PlayStation 3 und Xbox 360 diesen Platz in der vergangenen Kalenderwoche 24 erobern. All-Platforms Top 10 Gleichzeitig mit dem erneuten Gewinn des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor 38 Wochen wurde FIFA 12 veröffentlicht. Seither hat es zumindest in Großbritannien neun Mal den ersten Platz der UK Sales Charts belegt. Das neunte Mal konnte die Simulation von Electronic Arts für PlayStation 3 und Xbox 360 diesen Platz in der vergangenen Kalenderwoche 24 erobern.</p>
<h2>All-Platforms Top 10</h2>
<p>Gleichzeitig mit dem erneuten Gewinn des Chart-Throns konnte das Unternehmen Chart-Track festhalten, dass FIFA 12 in den All-Platform-Charts seit seinem erscheinen nie schlechter als auf Platz 5 rangierte. In der letzten Woche hinter EA Sports&#8216; Fußballspiel rangierten Ubisofts Shooter Tom Clancy&#8217;s Ghost Recon: Future Soldier und Rockstars Max Payne 3.</p>
<p>Hinter dem Spitzentrio sortieren sich auf Platz 4 Lollipop Chainsaw und auf Platz 5 Battlefield 3 ein. Diablo III kann nur den sechsten Rang ergattern.</p>
<h2>Individual Platforms Top 10</h2>
<p><a href="https://www.gamedeveloper.com/business/-i-fifa-12-i-takes-ninth-uk-number-one-as-euro-2012-kicks-off" target="_blank" rel="noopener">Wenn man die Plattformen einzeln betrachtet</a>, dann rangiert die Xbox-360-Version von Tom Clancy&#8217;s Ghost Recon: Future Soldier auf Eins, FIFA 12 für Xbox 360 auf Zwei, gefolgt von Diablo III. In den Einzel-Plattform-Charts fand sich in der letzten Woche immerhin auf ein Spiel für PS Vita wieder: Gravity Rush.</p>
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		<title>Prototype 2 &#8211; Open-World-Game für PlayStation 3 und Xbox 360 auf Platz 1 der UK-Charts</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/01/prototype-2-open-world-game-fuer-playstation-3-und-xbox-360-auf-platz-1-der-uk-charts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 05:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kritiken sind meistens gut, aber nicht euphorisch ausgefallen. Activision konnte mit Prototype 2 zumindest für den Augenblick aber doch einen Erfolg landen, immerhin hat das Spiel Platz 1 der UK Sales Charts der vergangenen Kalenderwoche eingenommen. Im Mutterland des Fußballs, wie es landläufig so schön heißt, hat virtuell mal wieder die Action die Nase [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Kritiken sind meistens gut, aber nicht euphorisch ausgefallen. Activision konnte mit Prototype 2 zumindest für den Augenblick aber doch einen Erfolg landen, immerhin hat das Spiel Platz 1 der UK Sales Charts der vergangenen Kalenderwoche eingenommen.</p>
<p>Im Mutterland des Fußballs, wie es landläufig so schön heißt, hat virtuell mal wieder die Action die Nase vorn. Mit Prototype 2 hat sich in der vergangenen Woche ein Open-World-Game auf Platz 1 der &#8222;All Format&#8220;-Charts in Großbritannien gesetzt. In diesen kumulierten Charts wird nicht nach einzelnen Plattformen unterschieden, entsprechend wurden die Verkäufe von PS3 und Xbox 360 zusammengelegt.</p>
<h2>Vor Fußball</h2>
<p>König Fußball wurde von Sgt. James Heller und Co. jedenfalls in Form von FIFA Street und FIFA 12 auf die Plätze verwiesen. Denn diese Spiele sind in der gleichen Reihenfolge auf dem zweiten und dritten Platz gelandet.</p>
<p>Als Exot in den Top 20 auf Platz 16 dürfte Moshi Monsters: Moshing Zoo von Mind Candy gelten. Die übrigen Plätze werden von bekannten Publishern eingenommen (vgl. <a href="https://www.mcvuk.com/business-news/publishing/uk-charts-another-new-no-1-prototype-2/" target="_blank" rel="noopener">MCV</a>, engl.).</p>
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