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	<title>Du hast nach tethering gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach tethering gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Personal Hotspot in iOS 7.1 funktioniert nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/20/ios-7-1-personal-hotspot-tethering-problem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 11:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat im März iOS 7.1 veröffentlicht. Das Update für iPhone, iPod touch und iPad scheint das Personal-Hotspot-Feature und Tethering der Internet-Verbindung bei manchen Nutzern zu zerstören. Schuld sind scheinbar fehlende Einstellungsdaten, die allerdings bei den Betroffenen auch nicht gespeichert werden können. Gibt man diese ein, und versucht sie zu speichern, bleiben die Felder bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a title="iOS 7.1 mit CarPlay-Support veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2014/03/10/ios-7-1-veroeffentlicht/">Apple hat im März iOS 7.1 veröffentlicht</a>. Das Update für iPhone, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> scheint das Personal-Hotspot-Feature und Tethering der Internet-Verbindung bei manchen Nutzern zu zerstören.</p>
<p>Schuld sind scheinbar fehlende Einstellungsdaten, die allerdings bei den Betroffenen auch nicht gespeichert werden können. Gibt man diese ein, und versucht sie zu speichern, bleiben die Felder bei der Aktualisierung leer.</p>
<p>In Apples Support-Forum gibt es seit der Einführung von iOS 7.1 deswegen viele Beschwerden. Ein einziger Thread zu dem Thema umfasst alleine 17 Seiten mit knapp 300 Beiträgen.</p>
<h2>Gegenseitige Schuldzuweisungen</h2>
<p>Schaut man sich <a href="https://discussions.apple.com/thread/5983517" target="_blank" rel="noopener">die Beiträge</a> genauer an, stößt man zum Beispiel auf solche, in denen <a href="https://discussions.apple.com/thread/5983517?answerId=25136352022#25136352022" target="_blank" rel="noopener">Kunden schreiben</a>, dass sie ihre Mobilfunk-Provider angeschrieben hätten, die sich aber nicht dafür verantwortlich sehen. Der umgekehrte Fall wird ebenfalls geschildert. So soll Apple-Personal fragenden Kunden mitgeteilt haben, dass das Problem auf Seiten der Provider läge.</p>
<p>Das Problem besteht sowohl auf dem iPhone 4, iPhone 4s, iPhone 5 als auch auf dem iPhone 5s/c. Bisherige Problemberichte stammen aus Belgien, Brasilien, Deutschland, Estland, Indien, Italien, Österreich, Spanien, Serbien, Ungarn, Thailand und anderen. Deshalb ist davon auszugehen, dass es sich um ein weltweites Problem handelt.</p>
<p>Vereinzelt gibt es Nutzer, die gehört haben wollen, dass das Problem nur auf solche Mobilfunk-Provider beschränkt ist, die aktuell keinen laufenden Vertrag mit Apple haben. Manche, die sich auf das Feature verlassen hatten, erzählen sogar davon</p>
<p>Wir können das Problem im Netz von O2 auf einem iPhone 5s nicht reproduzieren. Bei uns funktioniert unter iOS 7.1 der Personal Hotspot problemlos.</p>
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		<item>
		<title>Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 17:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples mobiles Betriebssystem iOS ist im Januar 6 Jahre alt geworden. Wir stellen euch die Geschichte von iOS vor und machen einen kurzen und schmerzlosen Ausflug in die Design-Theorie rund um Skeuomorphismus und Flat-Design. iPhone OS 1.0 und 2.0 Als iOS am 9. Januar 2007 zusammen mit dem ersten iPhone als „iPhone OS 1.0“ vorgestellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples mobiles Betriebssystem <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> ist im Januar 6 Jahre alt geworden. Wir stellen euch die Geschichte von iOS vor und machen einen kurzen und schmerzlosen Ausflug in die Design-Theorie rund um Skeuomorphismus und Flat-Design.</p>
<h2>iPhone OS 1.0 und 2.0</h2>
<p>Als iOS am 9. Januar 2007 zusammen mit dem ersten iPhone als „iPhone OS 1.0“ vorgestellt wurde, revolutionierte es, bescheiden ausgedrückt, den gesamten Smartphone-Markt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> setzte auf eine intuitive Bedienung, was nicht nur technisch eine Herausforderung darstellte, sondern auch die Art und Weise wie ein Mensch mit einem Gerät kommuniziert hinterfragen musste. Apples Antwort war die App. Ausgestattet mit den funktionsbezogenen Applikationen Mail, iPod, Kalender, Fotos, Uhr, Text, Safari, YouTube, Notizen, Rechner, Karten, Aktien, Einstellungen, Kamera und Telefon gelangte es schnell in Millionen von Kundenhände. Ähnlich wie die Affen in Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ den Monolithen berührten und fortan den Weg zum Menschen beschritten, war nun der Werkzeugkasten menschlicher Regungen um die Touch-Geste erweitert worden. Das Jahr 2007 war deshalb eine Sternstunde von gutem User-Interface-(UI)-Design und gleichzeitig Beginn der Evolution von iOS.</p>
<p>War in iPhone OS 1.0 noch kein App-Store enthalten, wurde dies im Juli 2008 mit iPhone OS 2.0 nachgeholt. Steve Jobs glaubte anfangs an web-basierte Apps von Drittherstellern, was sich jedoch nie richtig durchsetzen konnte. Zeitgleich mit diesem Betriebssystem wurde ein neuer, schnellerer Funkstandard UMTS/HSDPA integriert, der dem neuen iPhone 3G seinen Namen geben sollte. Mit diesem OS lieferte Apple den Grundstein für die heute 800.000 Apps im App-Store und eine ungeheure Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Beispielsweise hatte Apple Ende 2012 rund 100.000 Apps mehr im App-Store als Google in seinem Play-Store, obwohl der Marktanteil von Android wesentlich größer ist. Aber diese Zahlen nur am Rande.</p>
<h2>iOS goes iPad</h2>
<p>Als Apple am 17. Juni 2009 iOS 3 zusammen mit dem iPhone 3GS (das „S“ steht für Speed) vorstellte, gab es viele kleine, aber wichtige Verbesserungen, wie Copy &amp; Paste, Videoaufnahme, die Nachrichten-App, Spotlight, USB-Tethering und natürlich den geänderten Namen &#8222;iOS&#8220;. Denn seit April 2010 sollte Apples mobiles OS nicht mehr nur auf dem iPhone laufen, sondern von nun an auch auf dem iPad. iOS 3.2 war dieses wichtige Update, das iOS auf das iPad bringen sollte. Nebenbei konnte man nun auch den Homescreen um 90, 180 und 270 Grad drehen und ein anderes Hintergrundbild einstellen. Generell aber wird Apple in seiner Entwicklung ab jetzt mehr und mehr vom Konkurrenten Google mit seinem Android-Betriebssystem getrieben.</p>
<p>FaceTime, GameCenter, iBooks gesellten sich am 17. Juni 2010 zu den anderen Apps in iOS 4, das zusammen mit dem iPhone 4 vorgestellt wurde. Erstmals gab es ein Gerät mit Retina-Auflösung im Apple-Sortiment. iOS 4 führte auch das von vielen Kunden lang ersehnte Multitasking und die Ordner-Funktion für Apps ein. Optisch gab es außerdem kleinere Anpassungen an das Layout des iPads, wie beispielsweise ein verändertes Dock.</p>
<h2>iOS 5 und 6</h2>
<p>Leichte Ernüchterung trat erstmals im Oktober 2011 im iPhone-Himmel auf, als Apple das iPhone 4S (das „S“ steht für Siri) mit iOS 5 vorstellte. Zudem war kurz zuvor Apple-Gründer Steve Jobs nach einem langjährigen Krebsleiden verstorben und Tim Cook übernahm dessen Posten dauerhaft. Zwar gab es in iOS mit dem Sprachassistenten Siri, dem Notification-Center, der drahtlosen Synchronisation (die iOS nicht mehr Rechner-abhängig machte), neuen Multitouch-Gesten, der iCloud-Integration und rund 200 anderen neuen Features genügend Gründe zur Begeisterung, doch wusste dies das neue alte Äußere des iPhones weniger zu bewerkstelligen. Hier wurde deutlich, dass Apple „nur“ alle zwei Jahre das iPhone redesigned und ein Gehäusewechsel erst im darauf folgenden Jahr bevorstehen würde. Dabei machte Apple mit dem iPhone 4S alles richtig und evolvierte das iPhone 4 gründlich, ähnlich wie es schon vom 3G zum 3GS geschah. Merklich schneller, mit einer besseren Kamera versehen und erstmals ab Verkaufsstart in Weiß erhältlich, wurde es ein großer Erfolg.</p>
<p>Am 19. September letzten Jahres folgte das aktuelle Betriebssystem iOS 6, das mittlerweile in Version 6.1.3 vorliegt. Auf dem 4 Zoll großem Display im 16:9-Format des neuen iPhone 5 kann nun eine App-Zeile mehr dargestellt werden. Apple reagierte hierbei auf den Trend zu immer größeren Display-Diagonalen, blieb jedoch bei seiner Retina-Pixeldichte von 326 dpi. Außerdem bricht iOS 6 mit alten Bräuchen: Durch den Streit mit Google verbannte man deren Google-Maps-App aus iOS und integrierte stattdessen die eigene Karten-App, die leichte Anlaufschwierigkeiten haben sollte. Auch die seit 2007 von Apple entwickelte YouTube-App wurde entfernt und mittlerweile von Google durch eine eigene YouTube-App ersetzt. Auch optisch setzt iOS 6 die nunmehr sechsjährige Designsprache fort.</p>
<h2>iOS 7 und das große Rätselraten</h2>
<p>Aber wie geht es weiter? Das Smartphone kann nicht neu erfunden werden und Apple spürt immer mehr den Druck der Konkurrenz, die durch häufigere Produktveröffentlichungen und innovative Geräte auf sich aufmerksam machen. Auch hat sich das Grunddesign von iOS seit 6 Jahren nicht verändert und wirkt daher nicht mehr so modern, wie man es sich vielleicht wünscht. Jonathan Ive, der Chef-Designer von Apple und Verfechter eines sauberen Industrie-Designs, bekennt sich zum sogenannten Flat-Design, das auf Einfachheit und Reduktion setzt. Momentan ist dieser Trend sowohl im Webdesign als auch in schnöden Fernseh-Werbungen zu beobachten. Alles wird einfacher. Jonathan Ive bestimmt seit <a title="Maps-Gate: Scott Forstall wollte sich offenbar nicht entschuldigen" href="https://macnotes.de/2012/10/30/scott-forstall-ueber-maps-gate-bei-apple-geschasst/">Scott Forstalls Weggang</a> von Apple das Erscheinungsbild von iOS und so auch von iOS 7. Laut Gerüchten von <a title="iOS7" href="https://www.theverge.com/2013/4/2/4176914/ios-7-behind-schedule-new-look">The Verge</a> soll Ive außerdem mit Flat-Designs herumexperimentieren und dies könne sogar die Veröffentlichung von iOS 7 verzögern. Zuvor sind bereits zahlreiche Videos im Netz aufgetaucht, die sich neuen Designs für iOS widmen. Eine vielversprechende Idee für einen Wandel am Lockscreen zeigt das Video von Kerroudj Mohamed, einem UI-Designer aus Brüssel.</p>
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<h2>Was ist Flat-Design?</h2>
<p>Steve Jobs lebte jahrelang seinen Drang zur Verwendung von Skeuomorphismen in OS X und iOS aus. Hierbei geht man davon aus, dass der Nutzer gewohnte Dinge sehen mag, auch um besser assoziieren zu können, was für eine Funktion welches Programm hat. In seinen digitalen Auswüchsen bescherte uns diese Designsprache beispielsweise den grünen Spieltischstoff samt Holzbande im Game Center, den Notizblock in der Notizen-App, das Mikrofon in der Sprachmemos-App, das Platz verschenkendes Adressbuch in der Kontakte-App, den Ledereinband in der Kalender-App und so weiter und so fort. Man ahmt also nach, was nicht wirklich da ist. Und so sehr man die Ambitionen der Designer auch anerkennen will, so sehr missfällt der unzeitgemäße Anblick des eigenen Smartphones.</p>
<div data-id="88381,88107" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Flat-Design ist anders. Nichts wirkt überladen, keine Räumlichkeit wird vorgespielt. Es ist der Weg in eine einfache und funktionale Design-Richtung. Grafische Beispiele dafür sind Windows Phone 8, Windows 8, Outlook.com &#8211; kurzum: alles von Microsoft &#8211; aber auch die neue HTC-UI auf dem HTC One und zum Teil auch die Oberfläche von Facebook. Alles ist flach. Es ist das Design, in dem digitale Buttons weder abgeflachte Kanten noch Schatten haben, weil sie so etwas schlichtweg nicht brauchen, um verstanden zu werden. Windows Phone 8 geht noch einen Schritt weiter und macht mit seinen sogenannten Live-Tiles vor, dass selbst einfachste Kacheln auf der Bedienoberfläche eines Smartphones dynamisch Informationen anzeigen können.</p>
<h2>Ein Lifting für iOS &#8230; bitte</h2>
<p>Das sichtbar angestaubte Design von iOS bedarf einer Frischzellenkur, womöglich inspiriert durch User-Interfaces à la HTC One, Windows Phone 8 und Co. Gerade Microsoft hat mit seiner Modern UI, ehemals Metro UI, eine eigene Schrift- und Designsprache gefunden. Mit Jonathan Ive wird dies sicher auch iOS 7 gelingen. Bereits das letzte Update der <a title="Podcasts" href="https://macnotes.de/2013/03/22/apple-erneuert-podcasts-app-fur-ios/#more-87371">Podcasts-App</a> zeigt wohin der Weg geht: Skeuomorphismen werden ausgemustert und alles ist etwas mehr reduziert. Wenn iOS 7 irgendwann in diesem Jahr veröffentlicht wird, dürfen wir nicht nur darauf gespannt sein, welche neuen Funktionen darin enthalten sind, sondern noch viel mehr darauf, wie Apple die Interaktion zwischen uns und unseren iDevices zeitgemäß weiterentwickelt haben wird.</p>
<p>Falls ihr euch für Flat-Design interessiert und ihr schon jetzt nützliche, kostenlose Apps mit diesem Aussehen auf euren iOS-Geräten haben wollt, dann sei euch eine kommende Artikelserie ans Herz gelegt. Darin stellen wir euch Apps aus den Bereichen Produktivität und Multimedia vor, die nicht nur schick aussehen, sondern auch einen gewissen Mehrwert versprechen.</p>
<p>Beispielsweise bietet die Kalender-App Event Book ein schönes Design und eine hervorragende Wochenübersicht. Auch die App Brewster Address Book macht einen guten Job. Mit ihr ist es möglich, effizient und formschön die eigenen Kontakte zu verwalten. Die guten Rezensionen im App-Store bestätigen, dass diese englischsprachigen Apps mehr als nur einen Blick wert sind. Aber mehr im nächsten Artikel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>AT&#038;T: FaceTime über Mobilfunk könnte Geld kosten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/17/att-facetime-uber-mobilfunk-konnte-geld-kosten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit iOS 6 soll ein Feature kommen, das schon l&#228;nger &#8222;angek&#252;ndigt&#8220; war: FaceTime &#252;ber UMTS. 2010 hie&#223; es diesbez&#252;glich im Rahmen der iPhone-4-Vorstellung, dass man noch mit den Mobilfunkanbietern zusammen arbeitet, um eine L&#246;sung f&#252;r dieses Problem anbieten zu k&#246;nnen. Die L&#246;sung k&#246;nnte zumindest auf Seiten von AT&#38;T so &#228;hnlich wie beim Tethering aussehen: nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/17/att-facetime-uber-mobilfunk-konnte-geld-kosten/">AT&#038;T: FaceTime über Mobilfunk könnte Geld kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 soll ein Feature kommen, das schon l&auml;nger &#8222;angek&uuml;ndigt&#8220; war: FaceTime &uuml;ber UMTS. 2010 hie&szlig; es diesbez&uuml;glich im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-4-Vorstellung, dass man noch mit den Mobilfunkanbietern zusammen arbeitet, um eine L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem anbieten zu k&ouml;nnen. Die L&ouml;sung k&ouml;nnte zumindest auf Seiten von AT&amp;T so &auml;hnlich wie beim Tethering aussehen: nur gegen Bares.</p>
<p>Die Kollegen von 9to5mac haben eine Fehlermeldung in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 Beta 3 <a href="https://9to5mac.com/2012/07/16/att-appears-set-to-control-and-charge-for-facetime-over-cellular-in-ios-6/">gefunden</a>. Diese tritt derzeit nur unter bestimmten Umst&auml;nden auf und l&auml;sst erahnen, dass eines der neuen iOS-6-Features wohl prinzipiell Geld kosten k&ouml;nnte. Es handelt sich um FaceTime via UMTS. Bislang ist es nur unter Verwendung von AT&amp;T-Karten m&ouml;glich gewesen, die Meldung zu erzwingen.</p>
<p>Mit Verizon-Hardware gelang es den Kollegen nicht, eine &auml;hnliche Meldung zu produzieren. Wer ebenfalls gesagt bekommen m&ouml;chte, dass man sich an den AT&amp;T-Service wenden soll, wenn man FaceTime via mobilem Datennetzwerk verwenden will, muss zudem seine Netzwerk-Einstellungen zur&uuml;cksetzen. Es soll au&szlig;erdem Berichte geben, dass eine frische Installation (mit anschlie&szlig;endem Einspielen eines Daten-Backups) von iOS 6 Beta 3 zu der Meldung f&uuml;hrt.</p>
<div data-id="609651" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Entdeckung f&uuml;hrt zu der Annahme, dass FaceTime &uuml;ber UMTS grunds&auml;tzlich wie der mobile Hotspot (&#8222;Tethering&#8220;) kostenpflichtig werden kann. Wie es andere Mobilfunkbetreiber handhaben werden, ist derzeit noch nicht abzusehen. 9to5mac h&auml;lt AT&amp;T aber zu Gute, dass eine Kompensation angesichts des erh&ouml;hten Traffics durch Videotelefonie durchaus zu verstehen ist &#8211; auf der anderen Seite steht aber der Begriff &#8222;Flatrate&#8220;, der eine &auml;hnliche Debatte wie beim mobilen Hotspot ausl&ouml;sen d&uuml;rfte. Davon abgesehen zeigt sich AT&amp;T ohnehin recht kreativ beim Erfinden von Geb&uuml;hren &#8211; zuletzt sollten die <a href="https://macnotes.de/2012/02/28/atts-masterplan-app-entwickler-sollen-fur-traffic-von-mobilfunkkunden-zahlen/">Entwickler von Apps daf&uuml;r geradestehen</a>, wenn die Kunden des Mobilfunkanbieters Traffic verursachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/17/att-facetime-uber-mobilfunk-konnte-geld-kosten/">AT&#038;T: FaceTime über Mobilfunk könnte Geld kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das neue iPad: Persönlicher Hotspot nun für Telekom-, Vodafone- und O2-Kunden verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/11/das-neue-ipad-personlicher-hotspot-nun-fur-telekom-vodafone-und-o2-kunden-verfugbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was langer währt, wird endlich gut: Seit dem 9. Juni stehen Netzbetreiberupdates für das neue iPad bereit. Wer bei einem anderen Mobilfunkanbieter als E-Plus ist, kann nach der Aktualisierung die Tethering-Funktion des neuen iPad nutzen, die bislang ausgeblendet war. Eine der (nach Stückzahl gesehen) wenigen neuen Features des neuen iPad ist der vom iPhone bekannte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/11/das-neue-ipad-personlicher-hotspot-nun-fur-telekom-vodafone-und-o2-kunden-verfugbar/">Das neue iPad: Persönlicher Hotspot nun für Telekom-, Vodafone- und O2-Kunden verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was langer währt, wird endlich gut: Seit dem 9. Juni stehen Netzbetreiberupdates für das neue iPad bereit. Wer bei einem anderen Mobilfunkanbieter als E-Plus ist, kann nach der Aktualisierung die Tethering-Funktion des neuen iPad nutzen, die bislang ausgeblendet war.</p>
<p>Eine der (nach Stückzahl gesehen) wenigen neuen Features des neuen iPad ist der vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bekannte persönliche Hotspot für die UMTS-Modelle. Damit ist es möglich, einen Computer oder andere Geräte über WLAN, USB-Kabel oder Bluetooth mit dem mobilen Internet zu versorgen, das das iPad an sich für sich hat.</p>
<p>Ähnlich wie &#8222;4G&#8220; war dieses Feature aber hierzulande so gut wie nicht nutzbar, denn außer dem E-Plus-Netzwerk war die Funktion für den persönlichen Hotspot per Netzbetreibereinstellung ausgeblendet. Im Gegensatz zum LTE-Netz ist dies aber ein lösbares Problem gewesen &#8211; und auch wenn die Netzbetreiber propagierten, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> daran schuld sei, dass der persönliche Hotspot nicht nutzbar war, behebt ein Update der Netzbetreibereinstellungen diesen Umstand.</p>
<p>Seit Sonnabend werden aktualisierte Betreiberprofile verteilt. Im Pottblog kann sicher von Telekom und Vodafone <a href="https://web.archive.org/web/20120613173401/http://www.pottblog.de:80/2012/06/09/personlicher-hotspot-wurde-durch-neue-netzbetreibereinstellungen-bei-t-mobile-vodafone-und-wohl-auch-o2-freigeschaltet-oder-das-neue-apple-ipad-3-kann-endlich-tethering/">berichtet werden</a>, O2-Kunden sollen ebenfalls bereits Vollzug und Erfolg gemeldet haben. Wer das Netzbetreiberupdate einspielen möchte, braucht einen Computer mit <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> und Internetzugang &#8211; während des Synchronisierens dürfte <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> vermelden, dass es neue Netzbetreibereinstellungen gebe und ob man sie gleich einspielen möchte. Alternativ geht dies auch auf dem iPad selbst. Hierfür muss in den Einstellungen bei Allgemein der Punkt &#8222;Info&#8220; aufgesucht werden.</p>
<p>Das iPad soll sich in der Praxis übrigens durchaus besser schlagen als das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> &#8211; Batterielaufzeit sprechen definitiv für das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablet. Wer über WLAN mit dem iPad online sein will und das iPhone als Hotspot verwendet, könnte sonst problemlos erleben, dass dem iPhone die Puste ausgeht, während das iPad noch lange nicht an die Steckdose muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/11/das-neue-ipad-personlicher-hotspot-nun-fur-telekom-vodafone-und-o2-kunden-verfugbar/">Das neue iPad: Persönlicher Hotspot nun für Telekom-, Vodafone- und O2-Kunden verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>tether.com: HTML5-basiertes iPhone-/iPad-Tethering</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/12/tether-com-html5-basiertes-iphone-ipad-tethering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPhone-Tethering auf HTML5-Basis: Tether, die Macher der iTether-Anwendung, machen iPhone und iPad zum mobilen Hotspot &#8211; ohne Jailbreak und Hacks. Bei vielen Anbietern weltweit ist die Nutzung des iPhone als Modem entweder gar nicht oder nur mit zusätzlichen Kosten möglich. Tether hat nun eine Lösung bereitgestellt, die es allen 3G-Geräten mit iOS möglich macht, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/12/tether-com-html5-basiertes-iphone-ipad-tethering/">tether.com: HTML5-basiertes iPhone-/iPad-Tethering</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iPhone-Tethering auf HTML5-Basis: Tether, die Macher der iTether-Anwendung, machen iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zum mobilen Hotspot &#8211; ohne Jailbreak und Hacks.</p>
<p>Bei vielen Anbietern weltweit ist die Nutzung des iPhone als Modem entweder gar nicht oder nur mit zusätzlichen Kosten möglich. Tether hat nun eine Lösung bereitgestellt, die es allen 3G-Geräten mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> möglich macht, die Datenverbindung mit anderen zu teilen.</p>
<p>Die Lösung basiert auf HTML5, bereitgestellt wird die Verbindung über ein AdHoc-Netzwerk. Ganz simpel ist die Nutzung des Tether-Tools nicht, wie dieses Video vermuten lässt.</p>
<p>Der Dienst <a href="https://web.archive.org/web/20120312211018/http://tether.com:80/iphone/">kostet $30 pro Jahr</a>. Tether hatte im vergangenen Jahr das gleiche Tool per <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> angeboten, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> löschte dieses aber wenige Stunden nach dem Release wieder.</p>
[mn-youtube id="8GkbAiRMf40"]
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/12/tether-com-html5-basiertes-iphone-ipad-tethering/">tether.com: HTML5-basiertes iPhone-/iPad-Tethering</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Telekom Mobilfunk und die neuen Aktionstarife: 69,95 € monatlich für Komplett-Flat inklusive HotSpot, Tethering, VoIP, MultiSIM</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/08/telekom-mobilfunk-und-die-neuen-aktionstarife-6995-e-monatlich-fur-komplett-flat-inklusive-hotspot-tethering-voip-multisim/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/02/08/telekom-mobilfunk-und-die-neuen-aktionstarife-6995-e-monatlich-fur-komplett-flat-inklusive-hotspot-tethering-voip-multisim/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telekom Mobilfunk erweitert die Aktionstarife: Mit dem dazugekommenen Special Complete Mobil XL bietet die Telekom ab sofort für 70€ im Monat eine zeitgemäße Komplett-Flat inklusive Telekom-HotSpot-, Tethering- bzw. iOS-Personal-Hotspot- und FaceTime-Nutzung, was vor allem iPhone-Nutzer freuen wird, die zusätzliche Geräte wie Laptop oder iPad mit einer MultiSIM nutzen möchten. Vergangene Woche starteten die neuen Aktionstarife [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Telekom Mobilfunk erweitert die Aktionstarife: Mit dem dazugekommenen Special Complete Mobil XL bietet die Telekom ab sofort für 70€ im Monat eine zeitgemäße Komplett-Flat inklusive Telekom-HotSpot-, Tethering- bzw. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Personal-Hotspot- und FaceTime-Nutzung, was vor allem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer freuen wird, die zusätzliche Geräte wie Laptop oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit einer MultiSIM nutzen möchten.</p>
<p>Vergangene Woche starteten die neuen Aktionstarife für Neukunden und Vertragsverlängerer bei Telekom Mobilfunk. Wie bereits Mitte Januar durchgesickert, erlaubt das <a href="https://macnotes.de/2012/01/19/telekom-facetime-kunftig-in-voip-tarifen-erlaubt/">&#8222;Special XL&#8220; jetzt auch die Nutzung von FaceTime und VoIP-Diensten</a>. FaceTime ist zwar von Seitens <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> derzeit noch standardmäßig nur über Wlan verfügbar, das könnte sich aber ändern. Die derzeitige Einschränkung wurde laut Apple gewählt, da man erst Verhandlungen mit den Providern abwarten wolle.</p>
<h2>Übersicht der Aktionstarife</h2>
<ul>
<li><strong>Special Call 100 9,95 €/ Monat</strong></li>
<li>Nur ohne neues Handy buchbar</li>
<li>100 Inklusivminuten in alle Netze</li>
<li>Folgepreis 0,29 € pro Minute</li>
<li><strong>Special Call &amp; Surf Mobil 19,95 €/Monat</strong></li>
<li>Datenflat mit bis zu 7,2 MBit/s</li>
<li>100 Inklusivminuten in alle Netze</li>
<li><strong>Special Complete Mobil 29,95 €/Monat</strong></li>
<li>Daten-Flatrate mit bis zu 7,2 MBit/s</li>
<li>Flatrate ins Telekom Mobilfunknetz</li>
<li>SMS-Flatrate in alle dt. Netze</li>
<li>HotSpot Flat</li>
<li>100 Inklusivminuten in alle anderen dt. Netze</li>
<li>mit MultiSIM Laptop/iPad Nutzung</li>
<li>Tethering</li>
<li><strong>Special Complete Mobil XL 69,95 €/Monat</strong></li>
<li>Daten-Flatrate mit bis zu 7,2 MBit/s (ab 500 MB Drosselung auf 64 kbit/s)</li>
<li>SMS-Flatrate in alle dt. Netze</li>
<li>Flatrate in alle dt. Netze</li>
<li>HotSpot Flat</li>
<li>mit MultiSIM Laptop/iPad Nutzung</li>
<li>Tethering und VoIP möglich</li>
</ul>
<p>Alle oben genannten Tarifpreise verstehen sich ohne Gerätepreis. Wer ein Smartphone dazu buchen möchte, zahlt einen monatlichen Aufpreis plus beispielsweise beim iPhone 4S einen einmaligen Gerätepreis und Bereitstellungsgebühr bei Neuabschluss.</p>
<p>Der Tarif Special Complete Mobil XL ist bis Ende Juni 2012 buchbar.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Shortcuts für iOS 5-Systemeinstellungen &#8211; kurze Wege für wichtige Funktionen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/15/shortcuts-fur-ios-5-systemeinstellungen-kurze-wege-fur-wichtige-funktionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tap, Scroll, Tap, Tap, Tap &#8211; 5 Aktionen sind beim iPhone oder iPod touch nötig, um zum Beispiel Bluetooth an- oder auszuschalten. Mit dem praktischen Shortcut von Kai Schneider kann man sich 3 davon sparen und das Ganze mit 2 Taps erledigen. Ungemein praktisch, diese Abkürzung, die es außer für Bluetooth auch für Töne, VPN-Einstellungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tap, Scroll, Tap, Tap, Tap &#8211; 5 Aktionen sind beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder iPod touch nötig, um zum Beispiel Bluetooth an- oder auszuschalten. Mit dem praktischen Shortcut von Kai Schneider kann man sich 3 davon sparen und das Ganze mit 2 Taps erledigen. Ungemein praktisch, diese Abkürzung, die es außer für Bluetooth auch für Töne, VPN-Einstellungen und viele weitere Bereiche gibt. Und vor allem: nicht nur für iPhones mit Jailbreak verfügbar.</p>
<p>So geht’s: einfach mit mobile Safari(!) auf iPod touch oder <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zur <a href="http://www.godlaya.de/?page_id=2428">Seite von Kai</a> surfen und das Profil installieren, das Kai zusammengestellt hat.</p>
<p>Nach einigen Sekunden finden sich (in der aktuellen Version 0.15a) 15 neue Icons auf dem Schreibtisch, die mit einem Tap direkt zu folgenden System-Einstellungen führen.</p>
<div data-id="598651" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li><strong>Benutzung</strong> — prefs:root=General&amp;path=USAGE</li>
<li><strong>Bluetooth</strong> — prefs:root=General&amp;path=Bluetooth</li>
<li><strong>Flugmodus</strong> an — prefs:root=AIRPLANE_MODE</li>
<li><strong>Helligkeit</strong> — prefs:root=Brightness</li>
<li><strong>Hotspot</strong> — prefs:root=INTERNET_TETHERING</li>
<li><strong>Information</strong> — prefs:root=General&amp;path=About</li>
<li><strong>Mobile Daten</strong> — prefs:root=General&amp;path=USAGE/CELLULAR_USAGE</li>
<li><strong>Netwerk</strong> — prefs:root=General&amp;path=Network</li>
<li><strong>Ortungsdienste</strong> — prefs:root=LOCATION_SERVICES</li>
<li><strong>Rufnummer senden ein/aus</strong> — prefs:root=Phone&amp;path=CallerID</li>
<li><strong>Rufweiterleitung</strong> — prefs:root=Phone&amp;path=CallForwarding</li>
<li><strong><a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a></strong> — prefs:root=General&amp;path=Assistant</li>
<li><strong>Töne</strong> — prefs:root=Sounds</li>
<li><strong>VPN</strong> — prefs:root=General&amp;path=Network/VPN</li>
<li><strong>Wi-Fi</strong> — prefs:root=WIFI</li>
</ul>
<p>Wie man sieht, besteht jeder Webclip nur aus einer kleinen Zeile, die allerdings ohne Umwege zur gewünschten Einstellung führt. Und zu jedem Shortcut gibt es das passende Icon. Weitere Abkürzungen sind zur Zeit in Arbeit, auch eine spezielle <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Version plant Kai Schneider schon. Eine tolle Sache, wenn man keine Lust hat, sich ständig in die Tiefen der Einstellungen zu klicken. Und netterweise auch noch völlig kostenlos &#8211; wer mag, kann die Shortcuts aber über Flattr oder Paypal honorieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/15/shortcuts-fur-ios-5-systemeinstellungen-kurze-wege-fur-wichtige-funktionen/">Shortcuts für iOS 5-Systemeinstellungen &#8211; kurze Wege für wichtige Funktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Erstes iOS 5-Foto &#8211; wahrscheinlich aber Fake</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/06/erstes-ios-5-foto-wahrscheinlich-aber-fake/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/06/06/erstes-ios-5-foto-wahrscheinlich-aber-fake/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Montag wird die World Wide Developers Conference (WWDC) beginnen, auf der Steve Jobs unter anderem iOS 5 vorstellen wird. Was gibt es da Spannenderes, als vorab einen ersten Blick aufs User-Interface zu erhaschen? TechCrunch hat ein Foto im Angebot, das die neuen Benachrichtigungen zeigen soll, aber vermutlich ein (gut gemachter) Fake ist. Bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/erstes-ios-5-foto-wahrscheinlich-aber-fake/">Erstes iOS 5-Foto &#8211; wahrscheinlich aber Fake</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen Montag wird die World Wide Developers Conference (WWDC) beginnen, auf der Steve Jobs unter anderem iOS 5 vorstellen wird. Was gibt es da Spannenderes, als vorab einen ersten Blick aufs User-Interface zu erhaschen? TechCrunch hat ein Foto im Angebot, das die neuen Benachrichtigungen zeigen soll, aber vermutlich ein (gut gemachter) Fake ist.</p>
<p>Bei TechCrunch ist ein Foto <a href="https://techcrunch.com/2011/06/05/ios-5-real-or-fake/">aufgetaucht</a>, das sich selbst nicht als Mock-Up bezeichnet. Dennoch ist höchst fragwürdig, ob es sich tatsächlich um den Schnappschuss eines iPhones mit iOS 5 handelt.</p>
<p>Viel ist ja nicht gerade über iOS 5 bekannt, das heute im Rahmen der WWDC von Steve Jobs vorgestellt wird. Allerdings wird es mindestens auf eine <a href="https://macnotes.de/2011/06/05/ios-5-tiefergehende-twitter-integration-und-automatische-app-updates/">Twitter-Integration</a> und <a href="https://macnotes.de/2011/05/30/wwdc-warum-ladt-apple-journalisten-ein-grose-ios-features-erwartet/">überarbeitete Benachrichtigungen</a> hinauslaufen.</p>
<p>Auf dem Bild ist ironischerweise beides zu sehen: Eine offensichtliche Integration von Twitter sowie eine neue Form der Benachrichtigung, in diesem Fall über zwei neue Erwähnungen. Nicht einmal TechCrunch selbst wagt sich ein definitives Urteil darüber zu bilden, ob es sich bei dem Foto um ein echtes <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mit iOS 5 handelt oder um einen Fake.</p>
<p>Wer genau hinsieht, erkennt jedoch einige Ungereimtheiten auf dem Bild. Da wäre die Kamera-App, die ein komplett schwarzes Icon bekommen hat und die Leiste mit den Benachrichtigungen an sich. Das schwarze Icon der Kamera-App ist schon suspekt, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht passieren würde, sind die unterschiedlichen Schriftarten. Während iOS systemweit die Schriftart Helvetica nutzt, wird für die &#8222;2 Mentions&#8220; Apples Hausschrift Myriad Pro von Adobe verwendet, die bei normalen Mac OS X-Installationen (und damit auch bei iOS) nicht einmal mitgeliefert wird. Das könnte sich natürlich in Zukunft auch ändern, aber <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> würde mit ziemlicher Sicherheit weiter daran festhalten, für ein konsistentes Erscheinungsbild zu sorgen.</p>
<p>Unabhängig von der Überlegung, ob das Bild nun original so entstanden ist, oder ob nachgeholfen wurde: Sollte es zu derlei Benachrichtigungen kommen, wäre dies sicher zu begrüßen. Die Zeile unterhalb der Titelzeile wird bereits für Telefonate im Hintergrund und für Tethering genutzt. Wenn auf eine solche Weise noch Benachrichtigungen angezeigt würden, wäre das ein weiterer Schritt hin in Richtung gleichmäßiges Auftreten &#8211; und würde bei guter Sichtbarkeit den Fokus nicht gar so sehr von anderen Tätigkeiten ablenken, wie Push-Notifications es derzeit tun.</p>
<div data-id="590061" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/erstes-ios-5-foto-wahrscheinlich-aber-fake/">Erstes iOS 5-Foto &#8211; wahrscheinlich aber Fake</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>AT&#038;T: Spezieller APN ermöglicht Erkennung von Tracking</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/09/att-spezieller-apn-ermoglicht-erkennung-von-tracking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andresendo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 17:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie genau AT&#38;T vor einigen Monaten das unerlaubte Tethering zahlreicher Nutzer herausgefunden hat, stellte nun AndroidPolice heraus: Offenbar nutzen iPhones im Tethering-Modus einen anderen APN als normalerweise. &#8222;Das iPhone sendet im Tethering-Modus den Traffic über einen alternativen APN, um den Traffic als Tethered Data zu identifizieren.&#8220; Damit trackt AT&#38;T, ob ein Gerät Tethering nutzt, und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/09/att-spezieller-apn-ermoglicht-erkennung-von-tracking/">AT&#038;T: Spezieller APN ermöglicht Erkennung von Tracking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie genau AT&amp;T vor einigen Monaten das unerlaubte Tethering zahlreicher Nutzer herausgefunden hat, stellte nun AndroidPolice heraus: Offenbar nutzen iPhones im Tethering-Modus einen anderen APN als normalerweise.</p>
<p>&#8222;<em>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sendet im Tethering-Modus den Traffic über einen alternativen APN, um den Traffic als Tethered Data zu identifizieren.</em>&#8220; Damit trackt AT&amp;T, ob ein Gerät Tethering nutzt, und wie viele Daten dabei verbraucht wurden.</p>
<p>Dies macht es recht einfach, genau herauszufiltern, der tethert, und vor allem wer unerlaubterweise tethert. Genau dieses Verfahren nutzt z. B. das beliebte Cydia-Tool MyWi. Anders macht es PDANet: Dort wird automatisch der vorhandene Traffic über den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-APN geschickt.</p>
<p>Ob hiesige Anbieter gleiche Mechanismen anwenden, ist offen &#8211; bisher sind vergleichbare Berichte über T-Mobile und Co. nicht bekannt geworden.</p>
<p>[<a href="https://www.redmondpie.com/how-att-tracks-unauthorized-tethering-on-your-jailbroken-iphone-and-how-to-hide-it-from-them/">via</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/09/att-spezieller-apn-ermoglicht-erkennung-von-tracking/">AT&#038;T: Spezieller APN ermöglicht Erkennung von Tracking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Jailbreak/Unlock: Von Undergroundphänomen bis Millionengeschäft</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/08/jailbreakunlock-von-undergroundphanomen-bis-millionengeschaft/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/04/08/jailbreakunlock-von-undergroundphanomen-bis-millionengeschaft/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=60344</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie viel Geld steckt wirklich im Jailbreak-Markt? Für manche ist das Hacken von iPhones eine Lebensgrundlage: Ein Student aus Virginia bietet seine Jailbreak- und Unlock-Dienste via Craigslist an und macht damit rund 50.000 Dollar im Jahr. Via Cydia konnten außerdem rund 10 Millionen Dollar Umsatz innerhalb eines Jahres generiert werden, Tendenz steigend. Vom Nischendasein zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/08/jailbreakunlock-von-undergroundphanomen-bis-millionengeschaft/">Jailbreak/Unlock: Von Undergroundphänomen bis Millionengeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie viel Geld steckt wirklich im Jailbreak-Markt? Für manche ist das Hacken von iPhones eine Lebensgrundlage: Ein Student aus Virginia bietet seine Jailbreak- und Unlock-Dienste via Craigslist an und macht damit rund 50.000 Dollar im Jahr. Via Cydia konnten außerdem rund 10 Millionen Dollar Umsatz innerhalb eines Jahres generiert werden, Tendenz steigend.</p>
<p>Vom Nischendasein zum Millionengeschäft: Das Hacken von iPhones boomt. Dies gilt nicht nur für Entwickler, die ihre Anwendungen über den Cydia Store anbieten, sondern auch für all jene, die Jailbreaks und Unlocks als Dienstleistung sehen. Kevin Lee, Student der George Mason University in Virginia, konnte das Jailbreaken von iPhones <a href="https://www.washingtonpost.com/gdpr-consent/?next_url=https%3a%2f%2fwww.washingtonpost.com%2fbusiness%2feconomy%2fonce_the_hobby_of_tech_geeks_iphone_jailbreaking_now_a_lucrative_industry%2f2011%2f04%2f01%2fAFBJ0VpC_story.html%2f">zu einem Vollzeitjob ausbauen</a>. Zu Beginn hatte er 5 bis 10 Kunden, aktuell bedient er jede Woche bis zu 40 Kunden, die sich as Hacken ihres Gerätes nicht selbst zutrauen. Seine Dienste bietet er über das Kleinanzeigenportal Craigslist an, laut eigenen Angaben erzielt er damit einen Gewinn von 50.000 Dollar im Jahr. Lee ist nicht der einzige, der Jailbreaks und Unlocks gegen Bezahlung anbietet, zahlreiche Reparaturstätten haben dieses Angebot in ihrem Portfolio.</p>
<p>Entwicklergruppen wie das Dev-Team bieten ihre Tools zum Knacken verschiedener <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte kostenlos an, viele andere Entwickler nutzen die Möglichkeiten damit gehackter Geräte allerdings dafür, kostenpflichtige Apps anzubieten.</p>
<p>Eine der Top-Geldbringer-Apps dürfte dabei MyWi sein, das auf geknackten Geräten das Tethering freischaltet: Für einmalige 20 Dollar kann man sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ohne Zusatzkosten als Datenmodem nutzen. Der Cydia Store macht es möglich, die bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht erwünschten Apps und Tools zu laden, teilweise sind diese kostenpflichtig. Rund 1,5 Millionen Nutzer hat der Store pro Tag, laut Washington Post werden pro Jahr rund 10 Millionen Dollar Umsatz erzielt, Tendenz steigend.</p>
<p>Apples Möglichkeiten, gegen das Jailbreaking an sich und die zusätzlichen Tools vorzugehen, beschränken sich auf das Schließen der ausgenutzen Sicherheitslücken: Im vergagenen Jahr wurde gerichtlich bestätigt, dass Jailbreaking nicht gegen das Urheberrecht verstößt, es muss lediglich mit dem Verlust sämtlicher Garantie-/Gewährleistungsansprüche gerechnet werden.</p>
<p>Auch große Unternehmen entdecken die Möglichkeiten für sich, den Vertriebsweg via Cydia zu nutzen: Toyota hatte ein <a href="https://macnotes.de/2011/04/04/iads-bekommt-konkurrenz-toyota-wirbt-mit-cydia-theme-auf-jailbroken-devices/">iPhone-Theme via Cydia</a> zum Download bereitgestellt, mit dem der Toyota Scion beworben wurde. Bereits nach kurzer Zeit verschwand das Theme wieder &#8211; <a href="https://macnotes.de/2011/04/06/cydia-werbung-von-toyota-auf-apples-bitte-hin-entfernt/">auf Druck von Apple</a>. Toyota begründete die Entscheidung damit, man wolle die guten Beziehungen zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht gefährden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/08/jailbreakunlock-von-undergroundphanomen-bis-millionengeschaft/">Jailbreak/Unlock: Von Undergroundphänomen bis Millionengeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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