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	<title>Du hast nach tastatur gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach tastatur gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 10:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf. Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf.</p>
<p>Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck verfolgen. Dieser Zweck bildet bei der Wahl von Hardware und Software die Brücke zwischen Kauf und nicht-Kauf. Neben technischen Anforderungen variieren zudem die Ausstattungselemente des Setups.</p>
<h2>Produktivität vs. Erlebnis: Der Hauptunterschied</h2>
<p>In der Welt von Gaming und Büroarbeit gibt es einen fundamentalen Unterschied. Dieser setzt überwiegend den Maßstab von Entscheidungen rund um das Setup. Der Unterschied liegt dabei zwischen den zwei verschiedenen „Zweckerfüllungen“ Produktivität und Erlebnis:</p>
<ul>
<li><strong>Produktivität ist das Maß für Effizienz und Leistung:</strong> Im Büro steht die Produktivität im Mittelpunkt. Sie ist der Schlüssel zu Effizienz, Zielsetzung und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben. Um Produktivität zu gewährleisten, benötigt es eine Umgebung, die darauf ausgelegt ist, Ablenkungen zu minimieren. Besonders <a href="https://www.cloudmagazin.com/2021/05/25/ablenkungsgefahr-stoerfaktoren-im-homeoffice/">im Homeoffice besteht eine Ablenkungsgefahr</a>, welche bekämpft werden muss. Nur so kann eine maximale Arbeitsleistung gewährleistet werden.</li>
<li><strong>Erlebnis zielt auf Emotionen und Freizeitvergnügen ab:</strong> Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt im Gaming auf dem Erlebnis. Während dem Spielen tauchen sie in eine digitale Welt voller Freude und Herausforderungen ein. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erfüllen, sondern auch um Spaß zu haben.</li>
</ul>
<p>Während Produktivität und Erlebnis in beiden Bereichen eine Rolle spielen können, sind ihre Prioritäten und Auswirkungen grundverschieden. Im Büro ist es in den meisten Fällen deshalb nicht möglich und von Vorteil, ein buntes und ablenkendes Setup zu besitzen. Gamer hingegen können sich ihre Ausstattung wie ihren PC, Monitor und Tisch frei aussuchen.</p>
<p>Wer als Spieler einen <a href="https://www.liftor.de/tische/tischgestelle/">gaming Tisch höhenverstellbar</a> und personalisiert möchte, kann sich für ein einfaches Tischgestell entscheiden. Online gibt es die beliebte Möglichkeit, Tischgestelle ohne Tischplatte zu kaufen. Auf das höhenverstellbare Gestell können Gamer anschließend ihre eigene Tischplatte mit ausgewähltem Design legen.</p>
<p>Diese Gestaltungsmöglichkeit ist auch für das Büro optional. Dennoch gilt es, die Produktivität zu wahren. Eine bunte Tischplatte kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsmoral gefährden. Insgesamt steht im Büro die Zielerreichung an erster Stelle, während im Gaming das Erlebnis und die Emotionen rund um das Spiel und Set-up im Vordergrund stehen.</p>
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<h2>Der Unterschied zwischen Ergonomie und Komfort</h2>
<p>Auch Ergonomie und Komfort sind zwei wichtige, jedoch unterschiedliche Konzepte in beiden Bereichen: Ergonomie ist im Büro von entscheidender Bedeutung. Vor Ort geht es darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert werden. Ergonomische Büromöbel wie höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind unerlässlich. Denn sie minimieren Stress und Verletzungen nach stundenlangem Sitzen.</p>
<p>Beim Gaming ist Ergonomie ebenso wichtig, jedoch steht hier eher der Komfort während des Spielens im Vordergrund. Gamer verbringen oft Stunden vor einem Bildschirm. Für die langen Spielstunden setzen die meisten auf Gaming-Stühle mit ausreichender Polsterung. Zudem wählen Gamer Headsets und Tastaturen, welche ihre eigenen Bedürfnisse ansprechen. So kann bereits ein gutes Tastengeräusch die Kaufentscheidung von manchen Gamern beeinflussen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Unterschiede zwischen Ergonomie und Komfort, wie sich die Prioritäten in Büroumgebungen und Gaming-Szenarien unterscheiden. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass Komfort und Ergonomie sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein <a href="https://www.liftor.de/tische/burotische/">höhenverstellbarer Tisch</a> ermöglicht sowohl Gamern als auch Büro-Arbeitern gleichermaßen, einen gesundheitsfördernden Schreibtisch zu besitzen. Die speziellen Tische bieten ihren Besitzern dabei unabhängig von ihrer Verwendung die Option, an ihnen zu stehen oder sitzen.</p>
<p>Zudem sind höhenverstellbare Schreibtische mit einem enormen Gamechanger genauer gesagt Optimierungs-Skill verbunden: Sie bieten die Möglichkeit der personalisierten Sitzanpassung. Währenddessen herkömmliche Tische lediglich in standardisierte Einheitsgrößen erhältlich sind, können Besitzer eines elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches ihre Sitzhöhe an die eigenen Körpermaße anpassen.</p>
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<h2>Leistungsanforderungen im Vergleich: Hard- und Software</h2>
<p>Für den Vergleich von Office und Gaming ist es zudem wichtig, Leistungsanforderungen an Hardware und Software zu berücksichtigen. Diese unterscheiden sich erneut erheblich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Leistungsanforderungen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Büro:</strong></td>
<td></td>
<td><strong>Gaming:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware-Anforderungen in der Regel moderatkeine High-End-Grafikkarten</p>
<p>eher geringe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>variiert nach Büroarbeit</td>
<td><strong>Hardware</strong></td>
<td>Hardware-Anforderungen deutlich höhermoderne Spiele erfordern leistungsstarke Grafikkarten</p>
<p>eher hohe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>viel RAM notwendig</p>
<p>flüssige Grafik notwendig</td>
</tr>
<tr>
<td>Software-Anforderungen in der Regel bescheidennicht viel Rechenleistung</p>
<p>laufen auf den meisten Computern</p>
<p>Betriebssysteme an Produktivität und Geschäftsanwendungen angepasst</td>
<td><strong>Software</strong></td>
<td>Spiele-Software stellt in der Regel hohe Anforderungen an Hardwaremoderne Spiele benötigen leistungsstarke Grafik-Engines</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft aktuelle Treiber</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft DirectX-Versionen</p>
<p>Betriebssysteme an Bedürfnisse von Gamer angepasst</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Leistungsanforderungen variieren je nach Verwendung. In den meisten Fällen benötigt man im Büro eine geringere Leistung als beim Gaming. Sonderfälle können dennoch Ausnahmen darstellen. Denn das Arbeiten im Office kann auch Aufgaben rund um Produktdesign, Video-Bearbeitung und Entwicklung bedeuten. Zudem gibt es Entwickler, die Games programmieren und testen. Auch hier ist eine klare Auflösung ohne Grafikprobleme notwendig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware installieren.</p>
<h2>Jüngster Anstieg der Angriffe</h2>
<p>Es gibt drei Haupttypen von USB-Hacking-Tools, die einen Angriff auf den Computer ermöglichen und sowohl die Daten als auch die <a href="https://www.atera.com/blog/msp-minds-6-recap/">Cybersicherheit</a> angreifbar machen. Hacker können USB-Sticks verwenden, um Computer mit Malware zu infizieren, die erkennt, wenn Anwender das USB-Laufwerk einstecken. Die Datei führt Nutzer auf eine Phishing-Website und verleitet sie zur Eingabe ihrer Anmeldedaten. Hacker könnten durch den USB-Angriff auch Tastatureingaben in den Computer einspeisen und die Malware sich automatisch als Tastatur registrieren lassen. Sie sendet dann eine Reihe von vorkonfigurierten Tastenanschlägen. Nachdem die Zielpersonen das USB-Laufwerk an ihren PC angeschlossen haben, wird es automatisch als Human-Interface-Device-Tastatur registriert, sodass es auch bei deaktivierten Wechseldatenträgern funktioniert. Von dort aus kann es Tastatureingaben nutzen, um Malware auf dem Computer zu platzieren und weitere schädliche Dateien zu hinterlegen und zu starten. Das Endziel besteht darin, Ransomware in dem kompromittierten Netzwerk zu installieren. Nicht zu verwechseln ist dieses Szenario mit <a href="https://www.atera.com/de/blog/wie-macht-man-einen-usb-stick-bootfaehig/">ein bootfähiger USB Stick</a>.</p>
<h2>Diese Gefahren lauern bei schädlichen USB-Sticks</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um USB-Geräte, die so gebaut wurden oder deren Firmware so manipuliert wurde, dass sie als HID (Human Interface D) fungieren. Wenn sie eingesteckt sind, imitiert BadUSB eine Tastatur und kann diskret schädliche Befehle ausführen, um Viren freizusetzen, die Geschäftskontinuität zu unterbrechen oder die Kontrolle über das Unternehmen zu übernehmen. Eine weitere Quelle für USB-Bedrohungen sind die Mitarbeiter selbst. Es handelt sich dabei um Benutzer, die bereits über einen legitimen Gerätezugang für ihre Computer verfügen, aber manchmal versehentlich oder absichtlich USB-Geräte verwenden, um sensible Inhalte weiterzugeben. Ein versehentliches Durchsickern kann auftreten, wenn Benutzer sich nicht bewusst sind, dass eine Datei sensibel ist, und sie diese schließlich auf ihre Geräte übertragen. Diese Geräte können dann möglicherweise verloren gehen oder in die falschen Hände geraten, was zu Datenverlust führt. Vorsätzliche Insider hingegen nutzen USB-Geräte mit der Absicht, vertrauliche Daten zu stehlen, die Leistung zu stören und den Ruf des Unternehmens zu schädigen.</p>
<h2>Wirksamer Schutz vor schädlichen USB-Laufwerken</h2>
<p>Computer sind oft der Einstiegspunkt für USB-Geräte. Um das Unternehmen vor USB-Angriffen zu schützen, müssen daher die Systeme auf Domänenebene gesichert werden. Im Idealfall erstellen Unternehmen für jeden Computer oder jede Computergruppe eine Liste mit <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">vertrauenswürdigen USB-Geräten</a>, die autorisierten Benutzern gehören, sodass selbst in BYOD-Umgebungen alle anderen USB-Geräte standardmäßig gesperrt werden. Andere Angestellte oder Mitarbeiter von Drittanbietern erhalten nur vorübergehenden Zugriff. Wichtig ist auch die kontinuierliche Überwachung aller USB-Anschlüsse, damit sich andere Zusatzgeräte nicht unerlaubt mit dem Netzwerk verbinden können. Unternehmen sollten für zugelassene USB-Geräte den Dateizugriff auf relevante Inhalte erlauben und diese vertrauenswürdigen Mitarbeitern nur für geschäftskritische Aufgaben zuweisen. BitLocker-verschlüsselte USB-Geräte sind eine sinnvolle Wahl, damit alle kopierten Daten auch bei Verlust oder Diebstahl verschlüsselt bleiben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Angriffe mit USB-Sticks können alle Branchen betreffen. Angesichts der anhaltenden Beliebtheit und Nutzung von USB-Laufwerken sowie der Ausbreitung des IoT und anderer vernetzter Geräte ist die Verringerung des Risikos von Angriffen auf USB-Geräte wichtig für die Cybersicherheit eines jeden Unternehmens. Viele IT-Organisationen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, das automatische Starten dieser Medien auf den Endgeräten zu deaktivieren, aber die aktuellen administrativen Bedingungen, das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device">Bring-Your-Own-Device</a> und die schiere Anzahl der verwendeten Geräte machen dies zu einer unhaltbaren Praxis für eine 100-prozentige Compliance. Die menschliche Firewall ist hier ein guter Teil der Lösung. Mitarbeiter benötigen einen vernünftigen Ansatz für den Zugriff auf Wechseldatenträger.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>watchOS 9: QuickType Tastatur auf Series 7</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/watchos-9-quicktype-tastatur-auf-series-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 17:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzer:innen der Apple Watch Series 7 k&#246;nnen in Zukunft mit der Bildschirmtastatur auch das QuickType-Feature nutzen. Apple integriert dies mithilfe von watchOS 9. Apple hat bei der Watch Series 7 den Bildschirm vergr&#246;&#223;ert. Entsprechend konnte man erstmals und aber auch ausschlie&#223;lich auf dieser Smartwatch eine vollwertige Bildschirmtastatur f&#252;r das Tippen von Nachrichten einsetzen. Auf kleineren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nutzer:innen der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> Series 7 k&ouml;nnen in Zukunft mit der Bildschirmtastatur auch das QuickType-Feature nutzen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> integriert dies mithilfe von <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-watchos-9-von-apple-vorgestellt/">watchOS 9</a>.</p>
<p>Apple hat bei der Watch Series 7 den Bildschirm vergr&ouml;&szlig;ert. Entsprechend konnte man erstmals und aber auch ausschlie&szlig;lich auf dieser Smartwatch eine vollwertige Bildschirmtastatur f&uuml;r das Tippen von Nachrichten einsetzen. Auf kleineren Displays kommt sie nicht zum Einsatz.</p>
<p>F&uuml;r genau diese Zielgruppe erweitert Apple nun mit watchOS 9 die Bildschirmtastatur um das QuickType-Feature. Dabei wischt man mit dem Finger nur von Buchstabe zu Buchstabe und bekommt dann Vorschl&auml;ge f&uuml;r W&ouml;rter unterbreitet. Dies beschleunigt die Eingabe in der Regel und sorgt daf&uuml;r, dass man nicht minuti&ouml;s darauf achten muss, welche Tasten genau man dazu antippt.</p>
<p>Brahm Shank schrieb dazu auf Twitter, dass er dies f&uuml;r ein zu wenig beachtetes Feature <a href="https://twitter.com/brahmshank/status/1534194648566026241?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1534194648566026241%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_c10&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2022%2F06%2F07%2Fapple-watch-quicktype%2F">halte</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: watchOS 9 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-watchos-9-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 21:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kevin Lynch präsentierte im Rahmen von Apples WWDC 2022 Keynote neue Funktionen in watchOS 9. Darunter gibt es zum Beispiel neue digitale Zifferblätter und in Verbindung mit iOS 16 eine neue Medikations-App. Training-App in watchOS 9 Die Training-App bekommt in watchOS 9 neue Funktionen. Zum Beispiel stellt Apple drei neue Algorithmen zur Verfügung, die die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kevin Lynch präsentierte im Rahmen von Apples WWDC 2022 Keynote neue Funktionen in watchOS 9. Darunter gibt es zum Beispiel neue digitale Zifferblätter und in Verbindung mit iOS 16 eine neue Medikations-App.</p>
<h2>Training-App in watchOS 9</h2>
<p>Die Training-App bekommt in watchOS 9 neue Funktionen. Zum Beispiel stellt Apple drei neue Algorithmen zur Verfügung, die die Effektivität beim Laufen mithilfe von Sensordaten analysiert. So informiert man nun zum Beispiel über die Zeit, die die Füße beim Laufen Kontakt mit dem Boden haben.</p>
<p>Auch bekommt man visuelle Anzeigen über den Puls, den man gerade hat, um das Training schneller anzupassen. Trainiert man zu intensiv, oder zu lasch – dazu lassen sich auch Ziele setzen, um beispielsweise anaerobes Training anzustreben –, erhält man haptisches und auditives Feedback, um in diesem Bereich zu bleiben.</p>
<p>Triathlet:innen profitieren außerdem, um leichter ohne Unterbrechung durch die unterschiedlichen Disziplinen zu wechseln.</p>
<p>Die Aktivitäts-App spendiert Apple in Zukunft übrigens auch Nutzern ohne Watch.</p>
<h2>Schlaftracking optimiert</h2>
<p>In watchOS 9 wird Apple diverse Schlafphasen unterscheiden und diese auch besser visualisieren. Zeiten, in denen man wach ist, im REM-, Kern- oder Tiefschlaf, werden angezeigt und aufbereitet. In den USA können Nutzer:innen auch an Studien zur Schlafgesundheit teilnehmen.</p>
<h2>Herzgesundheit</h2>
<p>Für die Herzgesundheit plant Apple mit watchOS 9 eine Historie zu Rhythmusstörungen aufzuzeichnen. Diese Funktion ist mit dem US-Gesundheitsamt (FDA) abgesprochen und erlaubt so unter anderem größer angelegte Auswertungen und daraufhin präventive Maßnahmen vorzuschlagen.</p>
<h2>Medikamente</h2>
<p>Über die Watch kann man Medikamenteneinnahmen festhalten, sich aber auch an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen. Dies gilt auch für Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel. Dies funktioniert in Zusammenarbeit mit dem iPhone. Dort lassen sich diese Erinnerungen einfach einrichten.</p>
<p>Das Gerät verfügt jedoch auch über Informationen, um bei der Einnahme von neuen Medikamenten abzufragen, ob diese eventuell nicht mit anderen negative Wechselwirkungen erzeugen. Diese Daten entnimmt Apple der Elsevier-Datenbank. Beim Hinzufügen von neuen Medikamenten warnt das System den/die Nutzer:in.</p>
<h2>6 neue Tastatursprachen für die Watch</h2>
<p>Neben vielen weiteren Änderungen baut Apple die Unterstützung für die On-Screen-Tastatur auf der Series 7 aus. Auch Deutsch gehört in Zukunft neben Italienisch, Japanisch, brasilianischem Portugiesisch und Spanish in drei Varianten dazu.</p>
<p>Der Umgang mit Erinnerungen und Kalendereinträgen auf der Watch wurde zudem ausgebaut. So lassen sich mehr Dinge auch am Handgelenk erledigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-watchos-9-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: watchOS 9 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen. Sperrbildschirm überarbeitet In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen.</p>
<h2>Sperrbildschirm überarbeitet</h2>
<p>In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für den „Lockscreen“. Man kann Farben und Schriftarten anpassen, aber auch Widgets hinzufügen, die von den Komplikationen auf der Apple Watch inspiriert sind. So kann man schnell Informationen wie anstehende Termine, Wetter, den Batterieladestand, Wecker, Zeitzonen, Fortschritte bei den Aktivitätsringen und mehr abrufen.</p>
<p>Neben eigenen Fotos lassen sich auch Bildschirmhintergründe (Wallpaper) aus einer riesigen verfügbaren Bibliothek, sogar mit interaktiven Animationen beispielsweise zu aktuellem Wetter hinzufügen.</p>
<h3>Live-Aktivitäten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Ebenfalls auf dem Sperrbildschirm zu sehen, sind die neuen Live-Aktivitäten. Dies sind Hinweise ähnlichen Benachrichtigungen, die jedoch aktuelle und stetig aktualisierte Informationen bereithalten. Beispiele, die Apple nennt, sind Sportveranstaltungen oder Hinweise zu Fahr- oder Lieferdiensten.</p>
<p>Die Anzeige von Benachrichtigungen im Sperrbildschirm wurde in iOS 16 ebenfalls aktualisiert. So kann man Benachrichtigungen komplett in den Hintergrund treten lassen. Standardmäßig scrollt man außerdem mehr wie in einem Karussell und weniger als in einer Liste durch vorhandene Benachrichtigungen.</p>
<h2>Fokus jetzt mit Filtern</h2>
<p>Die Fokus-Funktion bekommt natürlich mit iOS 16 auch Neuerungen spendiert. Sie lässt sich nicht nur leichter einrichten, sondern auch mit dem Sperrbildschirm verbinden. So kann man unter anderem andere Bildschirmhintergründe für das Büro oder zu Hause einrichten.</p>
<p>Doch lassen sich auch Filter anwenden, um Webseitenvorschläge oder Nachrichten zu filtern, und zwar je nach Fokus-Einstellung. Befindet man sich im „Arbeit“-Fokus, können so bei Bedarf nur Websitevorschläge oder Nachrichten von Arbeitskolleg:innen angezeigt werden.</p>
<h2>iCloud Fotomediathek teilen</h2>
<p>Apple mag Schnappschüsse und betont die Funktion der Kamera an seinen iPhones. Da wundert es nicht, dass das Unternehmen auch softwareseitig Features anbietet, die das Verwalten von Fotos vereinfachen. In iOS 16 kommt für Familien die geteilte iCloud Fotomediathek hinzu.</p>
<p>Während man bislang Fotos mit anderen geteilt hat, und diese dann jeweils eine Kopie erhielten, gibt es bei der geteilten Fotomediathek dasselbe Foto für alle zur Ansicht. Man kann Fotos zu dieser geteilten Mediathek über die Fotos-App hinzufügen. Oder aber man wählt direkt in der Kamera-App die Option aus, dass die Fotos direkt in die geteilte Mediathek gespeichert werden.</p>
<h2>Nachrichten überarbeiten in iOS 16</h2>
<p>Von Nutzer:innen gewünscht wurde die Möglichkeit, gesendete Nachrichten zu bearbeiten oder zurückzurufen. Auch lassen sich gelöschte Nachrichten in Zukunft in iOS 16 wiederherstellen.</p>
<p>Zudem integriert Apple SharePlay in Zukunft auch in die Nachrichten-App. So kann man synchronisierte Inhalte auch in iMessages zusammen mit anderen erleben und muss nicht zwingend FaceTime dafür nutzen. Generell überarbeitet Apple jedoch die Wiedergabesteuerung von Inhalten und vereinfacht den Prozess für SharePlay insgesamt.</p>
<h2>E-Mails zurückholen</h2>
<p>Apple Mail erfährt in iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eine umfassende Überarbeitung. Man kann dann E-Mails planen, Mails aber auch widerrufen, bevor sie den Posteingang des Empfängers erreicht haben. Auch können Nutzer:innen sich in Zukunft E-Mails zur Wiedervorlage an einem anderen Datum oben im Posteingang anzeigen lassen. Die vorgenannten Funktionen boten vorwiegend Plug-ins, die nun obsolet werden.</p>
<p>Apple überarbeitet allerdings auch die Suchfunktion für E-Mails und bietet mehr Möglichkeiten, relevante E-Mails und Anhänge aufzufinden.</p>
<h2>Livetext auch in Videos</h2>
<p>Aus iOS 15 kennen wir Livetext aus Bildern. Doch in iOS 16 hält das Feature Einzug in Videos. So lassen sich Text- und Bild-Informationen aus Videos extrahieren, oder auch übersetzen.</p>
<p>Visuelles Nachschlagen, das mit der vorherigen Betriebssystemversion eingeführt wurde, wird mit iOS 16 übrigens noch besser. Objekte in Bildern lassen sich mit dem Tippen und Halten des Fingers aus den Bildern heraus extrahieren und so dann auch einfach per „Drag and Drop“ in andere Apps einfügen.</p>
<h2>Wallet wird in iOS 16 noch besser</h2>
<p>Das digitale „Portemonnaie“ in iOS 16 wird noch besser. So lassen sich in Zukunft verifizierte Informationen zum Beispiel vom eigenen Ausweis mit Apps teilen, dabei auch nur in dem Maße, wie die App es benötigt. Während unter anderem das konkrete Geburtsdatum verschleiert wird, weiß die App dann trotzdem, dass man volljährig ist.</p>
<p>Schlüssel mit anderen teilen, auch wenn sie kein iPhone haben, soll außerdem möglich werden.</p>
<h3>Apple Pay Later bietet zinsloses Darlehen</h3>
<p>Dort, wo bis dahin auch Apple Pay genutzt wurde, will Apple in Zukunft Apple Pay Later einführen. Das gilt jedoch vorerst nur für Nutzer:innen in den USA. Diese können Käufe auf vier Raten splitten, und zwar überall dort, wo sie schon jetzt Apple Pay nutzen, online und offline.</p>
<p>Außerdem kann man im Wallet in Zukunft die Lieferung von mit Apple Pay bezahlten Waren nachverfolgen.</p>
<h2>Safety Check</h2>
<p>Sollte es mal nötig sein, Informationen und Daten mit anderen zu teilen, ist dies in Zukunft möglich. Apple gibt an, dass es besonders in persönlichen Situationen notwendig sein kann, in denen man Gewalt und Misstrauen ausgesetzt ist. Vorher gewährte Informationen lassen sich dann rückgängig machen.</p>
<h2>Smart Home mit iOS 16</h2>
<p>Apple informierte im Rahmen der Keynote auch über Matter-Support in iOS 16. HomeKit sei die Grundlage für Matter, entsprechend seien in Zukunft mehr Geräte von partizipierenden Herstellern mit Home kompatibel.</p>
<p>Darüber hinaus überarbeitete Apple die Home-App. Im Haupt-Tab werden nun die einzelnen Räume in einer Übersicht hinzugefügt. Die verschiedenen Widgets enthalten nun noch mehr Informationen und man kann einige davon auch in den Widgets auf dem Lockscreen integrieren.</p>
<h2>CarPlay in iOS 16</h2>
<p>Die nächste Generation von CarPlay soll sich noch besser ins Fahrzeug integrieren. Die Anzeigen sollen dann nicht nur Informationen aus Apples Ökosystem enthalten, wie bisher, sondern auch die Geschwindigkeit oder Temperatur enthalten und sie verändern lassen. Dazu werden diese Informationen auch auf weiteren Bildschirmen im Auto anzutreffen sein. Über die gewohnte, in Zukunft aber deutlich individualisierbarere CarPlay-Oberfläche kann man dann auch die Klimaanlage eines Fahrzeugs bedienen, oder andere Dinge mehr.</p>
<div data-id="625702" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Leider erst „später im kommenden Jahr 2023“ sollen Fahrzeughersteller Modelle präsentieren, die die erweiterten Funktionen von CarPlay unterstützen, darunter auch Audi oder Renault und Volvo.</p>
<h2>Noch mehr Neues in iOS 16</h2>
<p>Apple überarbeitet die Familienfreigabe in iOS 16, aber auch die Karten-App. So wird man in Zukunft bis zu 15 Zwischenstopps hinzufügen können und das auch per Siri während der Reise mittels Sprachbefehlen.</p>
<h3>Diktatfunktion erweitert</h3>
<p>In iOS 16 gibt es eine erweiterte Dikatfunktion. Die Tastatur bleibt geöffnet und man kann Diktiertes überarbeiten, oder Teile tippen, ohne zu sprechen und mehr.</p>
<p>Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert, sobald uns neue Informationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Health-App spendiert Apple zudem eine Funktion für Medikation. Nutzer:innen können sich an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen und beim Hinzufügen neuer Medikamente gewarnt werden, wenn diese negative Wechselwirkungen haben.</p>
<h2>Verfügbarkeit von iOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iOS 16? Erst im Herbst gibt es die finale Version für Endverbraucher:innen, vermutlich zeitgleich zur Veröffentlichung neuer iPhones. Schon heute können registrierte Entwickler:innen die erste Beta auf Apples Developer Portal herunterladen. Eine „Public Beta“ für mutige Endverbraucher soll es dann im Juli geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 19:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem Apple M2, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben. Wider Erwarten handelt es sich bei den vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das MacBook Air wird mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a>, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben.</p>
<p>Wider Erwarten handelt es sich bei den vier Farben jedoch nicht um die gleichen, die beim iMac 24 Zoll zum Einsatz kommen.</p>
<h2>MacBook Air mit neuen Features</h2>
<p>Erwartungsgemäß stellte Apple das neue Laptop mit M2 SoC vor. Es verfügt über ein größeres, 13,6 Zoll Display mit 500 Nits Helligkeit, das außerdem eine Milliarde Farben anzeigen kann. Allerdings kann man nach wie vor <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air-m2/specs/">nur ein externes Display</a> mit 6K Auflösung direkt am MacBook Air anschließen und ein weiteres 4K-Display über einen HDMI-Adapter. Für eine Erweiterung auf mehr Monitore wird man auf einen M2 Pro oder M2 Max warten müssen, und alternativ auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Lösungen von Drittanbietern</a> ausweichen müssen.</p>
<p>Das Laptop nutzt wieder MagSafe als Anschluss fürs Ladekabel und belegt daher keinen Thunderbolt-Anschluss mehr. Zwei stehen für die Nutzung mit weiterer Hardware auf der linken Gehäuseseite zur Verfügung.</p>
<p>Auf der rechten Seite indes bietet Apple einen Klinkenstecker mit hochwertiger Impedanz, sodass auch Studiokopfhörer daran genutzt werden können.</p>
<h3>1080p HD-Kamera und vier Lautsprecher</h3>
<p>Zudem spendiert Apple dem MacBook Air dann eine FaceTime HD Kamera mit 1080p Auflösung. Für die Zukunft von Interesse wird sein, dass man mit dem kommenden macOS 16 Ventura zum Beispiel das eigene iPhone als Kamera ohne Kabelverbindung ganz einfach zweckentfremden kann. Apple weitet dazu das „Continuity“-Feature um die Kamera-Verbindung aus.</p>
<p>Ebenfalls verbaut sind vier Lautsprecher, einige davon direkt unter der Tastatur. Sie sollen eine verbesserte Audioausgabe bieten.</p>
<h3>Schnellladen und Netzteil mit 67 Watt</h3>
<p>Apple erlaubt beim MacBook Air zudem das schnellere Aufladen des Laptops. Dazu wird in Zukunft ein Netzteil mit 67 Watt Ausgangsleistung angeboten. Darüber hinaus bietet Apple ein weiteres 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. So kann man parallel ein weiteres Gerät mit Strom versorgen. Das Unternehmen verspricht, das MBA mit seiner 52,6 Wattstunden Batterie in nur 30 Minuten mit dem 67-Watt-Netzteil zur Hälfte aufladen zu können.</p>
<h3>Eckdaten des MBA M2</h3>
<p>Apple gibt bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit für das MacBook Air M2 bei der bloßen Videowiedergabe an.</p>
<p>Zudem ist das MBA M2 nur 11,3 mm dünn und wiegt lediglich 1,24 Kilogramm. Einen Lüfter sucht man wie beim M1-Modell vergeblich. Dafür wird jedoch die langfristig genutzte Leistung gedrosselt, wenn gewisse Temperaturschwellen überschritten werden, anders als beim ebenfalls neuen MacBook Pro M2, das über ein aktives Kühlersystem mit Lüftern verfügt.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kann ab kommendem Monat bestellt werden. Einen genauen Termin wird Apple noch mitteilen. Es wird ab 1.499 Euro inklusive MwSt. angeboten. Bildungseinrichtungen erhalten das Laptop für 1.384 Euro. Es kommt in den Farben Silber, Space Grau, Mitternacht und Polarstern. Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Produktseite im Apple Store</a> ist bereits verfügbar.</p>
<p>Zum Basispreis erhält man neben der 8-Kern CPU nur eine 8-Kern GPU-Variante, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Zudem ist bei diesem Modell lediglich ein einfaches 30-Watt-Netzteil enthalten.</p>
<p>Das Modell mit 10-Kern GPU, 8 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 1.849 Euro. Es bietet ein 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. Das neue 67 Watt Netzteil kann man alternativ bei der Konfiguration wählen.</p>
<p>16 GB RAM gibt es für 230 Euro Aufpreis, 24 GB RAM für dann 460 Euro mehr. Ein voll ausgestattetes MacBook Air M2 mit 2 TB SSD und 24 GB RAM gibt es für knapp dreitausend Euro (2.999 Euro).</p>
<p>Das MacBook Air M1 bleibt im Apple Store verfügbar. Es kostet ab 1.199 Euro, mit 8 GB RAM und 256 GB SSD.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 15.5 und iPadOS 15.5 Beta 4 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/03/ios-155-und-ipados-155-beta-4-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 19:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt registrierten Entwickler:innen am Abend ein weiteres Update auf Beta 4 von iOS 15.5 und iPadOS 15.5. zum Download bereit. Es tr&#228;gt die Buildnummer 19F5070b. Das Unternehmen ver&#246;ffentlicht die Aktualisierung nur eine Woche nach Beta 3 von iOS 15.5 und iPadOS 15.5. In Verbindung mit macOS 12.4 gibt es eine Anpassung beim &#8222;Universal Control&#8220;-Feature. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/ios-155-und-ipados-155-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 Beta 4 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt registrierten Entwickler:innen am Abend ein weiteres Update auf Beta 4 von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.5 und iPadOS 15.5. zum Download bereit. Es tr&auml;gt die Buildnummer 19F5070b.</p>
<p>Das Unternehmen ver&ouml;ffentlicht die Aktualisierung nur eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/ios-155-und-ipados-155-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a>. In Verbindung mit macOS 12.4 gibt es eine Anpassung beim &bdquo;Universal Control&ldquo;-Feature. Das wurde ja sowieso erst mit den vorherigen Updates eingef&uuml;hrt und erlaubt die Kontrolle von mehreren Mac-Desktops und iPads mit nur einem Eingabeger&auml;t (Tastatur, Maus, Trackpad). Welche Anpassungen Apple an der Funktion vornimmt, das verraten <a href="https://developer.apple.com/documentation/ios-ipados-release-notes/ios-ipados-15_5-release-notes">die Release Notes</a> leider nicht.</p>
<p>Zudem gibt es in der Beta von iOS 15.5 Hinweise auf eine nahende Ver&ouml;ffentlichung einer Klassik-Musik-App von Apple und Anpassungen f&uuml;r neue Bezahlmethoden f&uuml;r sogenannte &bdquo;Reader&ldquo;-Apps, zu denen neben eigentlichen E-Book und Abo-Apps auch solche von Musik- und Videostreaming-Angeboten z&auml;hlen. Apple steht hier in einigen L&auml;ndern der Welt im Clinch mit Kartellbeh&ouml;rden oder politischen Institutionen, weil diese die Beschr&auml;nkung auf Apple Pay als Bezahlmethode als Wettbewerbseinschr&auml;nkung sehen.</p>
<p>Zudem gibt es weiter Hoffnung, dass wir das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> demn&auml;chst als vollumf&auml;ngliches Bezahlterminal werden einsetzen k&ouml;nnen. K&auml;ufer:innen halten dann nur noch eine NFC-kompatible Kredit- oder Girokarte oder ein aktiviertes Ger&auml;t (iPhone, Watch, etc.) dran und k&ouml;nnen so Waren und Dienstleistungen bezahlen. Entsprechende Apps werden dann nat&uuml;rlich vorausgesetzt. Doch die Hersteller von Bezahlsystemen arbeiten dem Vernehmen bereits an der Unterst&uuml;tzung der Funktion.</p>
<p>Auch werden US-Kund:innen in Zukunft mehr und mehr Hotel- und Autoschl&uuml;ssel mittels NFC und Passkey weitergeben k&ouml;nnen.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Nicht zuletzt ver&ouml;ffentlichte Apple aber noch weitere Beta-Aktualisierungen heute. So gibt es <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/tvos-155-beta-4-von-apple/">tvOS 15.5. Beta 4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/watchos-86-beta-4-von-apple/">watchOS 8.6 Beta 4</a> und <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/macos-124-beta-4-von-apple/">macOS 12.4 Beta 4</a>. Ebenfalls bekamen Besitzer:innen des Apple Studio Displays eine Beta-Firmware, allerdings auch nur, wenn sie bereits die Beta von Monterey einsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/ios-155-und-ipados-155-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 Beta 4 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>macOS 12.3 Monterey von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/14/macos-123-monterey-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 19:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend gibt es f&#252;r Nutzer:innen das Update auf macOS 12.3 Monterey von Apple zum Download. Dies unterst&#252;tzt prim&#228;r das lange erwartete Universal Control Feature in Verbindung mit aktuellen iPads. Es ist zwei Monate her, da Apple macOS 12.2 ver&#246;ffentlichte (sp&#228;ter noch macOS 12.2.1). Das Update war eher unspektakul&#228;r und behob in erster Linie eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/macos-123-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Monterey von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend gibt es f&uuml;r Nutzer:innen das Update auf macOS 12.3 Monterey von Apple zum Download. Dies unterst&uuml;tzt prim&auml;r das lange erwartete Universal Control Feature in Verbindung mit aktuellen iPads.</p>
<p>Es ist zwei Monate her, da Apple <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/macos-122-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.2</a> ver&ouml;ffentlichte (sp&auml;ter noch <a href="https://macnotes.de/2022/02/10/macos-1231-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.2.1</a>). Das Update war eher unspektakul&auml;r und behob in erster Linie eine Sicherheitsl&uuml;cke in Safari. Doch mit dem neuen macOS 12.3 gibt es haupts&auml;chlich ein sehr interessantes Feature.</p>
<h2>Was ist neu in macOS 12.3?</h2>
<p>Zu den Neuerungen in macOS 12.3 z&auml;hlt unter anderem der Support f&uuml;r 3D-Audio. Vorausgesetzt man hat passende AirPods (Pro) oder AirPods Max angeschlossen, erkennen nun auch Macs mit Apple Silicon die Position der Nutzer:in vor dem Mac. Entsprechend passt sich die Audiowiedergabe auf den Kopfh&ouml;rern an. Die Unterst&uuml;tzung gibt es momentan nur in der Musik-App. M&ouml;glich, dass Apple diese sp&auml;ter auch auf die TV-App ausweitet.</p>
<p>Es gibt in macOS 12.3 au&szlig;erdem wie in einigen der &uuml;brigen Betriebssystem-Updates 14 neue Emoji im System. Dazu spendiert Apple <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> eine weitere Stimme, die geschlechterneutral(er) klingen soll. Safari kann jetzt auch Webseiten auf Italienisch und Chinesisch (traditionell) &uuml;bersetzen.</p>
<p>Interessant f&uuml;r Nutzer:innen der Podcast-App ist obendrein, dass man Podcasts nun besser Filtern kann, nach gespielten und ungespielten Episoden, Staffeln und weiteren Filteroptionen.</p>
<h2>Universal Control (beta)</h2>
<p>Als Beta gibt Apple inzwischen auch Universal Control frei. Das Feature soll die Bedienungen von mehreren Macs und iPads erleichtern. Man ben&ouml;tigt nur ein Eingabeger&auml;t, respektive ein Paar an Eingabeger&auml;ten (Tastatur, Maus, Trackpad), um mehrere Ger&auml;te gleichzeitig zu bedienen.</p>
<p>Wir werden die Funktion noch ausf&uuml;hrlich besprechen und Schritt-f&uuml;r-Schritt-Anleitungen bereitstellen, wie man sie am iPad und Mac einrichtet. Gerade f&uuml;r iPads mit M1-Chip w&uuml;rde man sich macOS als alternative Betriebssystem-Option w&uuml;nschen. Denn dann k&ouml;nnte man die Rechenleistung der Ger&auml;te &uuml;ber Universal Control besser ausnutzen. So dienen die Tablets mehr oder minder als zweiter Bildschirm, wohingegen man beispielsweise einen Mac mini von einem MacBook aus ansteuern k&ouml;nnte und mit der leistungsintensiveren Aufgabe von Videoenkodierung beauftragen, oder dem Rendern von Grafiken und Kompilieren von Code.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Am Abend gibt es von Apple au&szlig;erdem weitere Aktualisierungen. Es stehen <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/watchos-85-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/tvos-154-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4</a> zum Download bereit, und eine <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/homepod-software-154-von-apple-veroffentlicht/">neue HomePod Software</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/macos-123-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Monterey von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 15.4 und iPadOS 15.4 mit Universal Control</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 18:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=619468</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellt Nutzer:innen weltweit ein Betriebssystem-Update auf iOS 15.4 und iPadOS 15.4 zum Download zur Verf&#252;gung. Diese beiden enthalten einige interessante Neuerungen, darunter die M&#246;glichkeit Face ID mit Gesichtsmaske zu nutzen und Universal Control. Zwei Monate nach iOS 15.3 und iPadOS 15.3 (sp&#228;ter dann noch iOS 15.3.1) gibt es nun ein weiteres Update f&#252;rs iPhone, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 mit Universal Control</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt Nutzer:innen weltweit ein Betriebssystem-Update auf iOS 15.4 und iPadOS 15.4 zum Download zur Verf&uuml;gung. Diese beiden enthalten einige interessante Neuerungen, darunter die M&ouml;glichkeit Face ID mit Gesichtsmaske zu nutzen und Universal Control.</p>
<p>Zwei Monate nach <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/ios-153-und-ipados-153-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3 und iPadOS 15.3</a> (sp&auml;ter dann noch <a href="https://macnotes.de/2022/02/10/ios-1531-und-ipados-1531-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3.1</a>) gibt es nun ein weiteres Update f&uuml;rs iPhone, iPad und den iPod touch. Vergangene Woche deutete es sich mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/03/09/ios-154-und-ipados-154-rc-veroffentlicht/">Release Candidate</a> bereits an.</p>
<h2>Neues in iOS 15.4 und iPadOS 15.4</h2>
<p>Die Liste an &Auml;nderungen in iOS 15.4 und iPadOS 15.4 ist tats&auml;chlich sehr umfangreich.</p>
<h3>Tap to Pay</h3>
<p>Apple hat unter anderem Vorkehrungen f&uuml;r neue Bezahlm&ouml;glichkeiten geschaffen. Das Feature namens &bdquo;Tap to Pay&ldquo; wird zun&auml;chst nur in den USA unterst&uuml;tzt und nicht aus dem Betriebssystem heraus. Vielmehr m&uuml;ssen nun App-Entwickler &bdquo;Tap to Pay&ldquo; einbinden. Dann k&ouml;nnen iPhone-Besitzer:innen in Zukunft das Smartphone auch als ausgewachsenen Bezahlterminal verwenden. Kund:innen halten dann einfach nur noch die Kredit- oder Girokarte an das Ger&auml;t und k&ouml;nnen damit Waren und Dienstleistungen bezahlen.</p>
<h3>iCloud Mail-Domain, Siri und Emoji</h3>
<p>Drei weitere &Auml;nderungen im Detail sind Optionen, um eine eigene E-Mail-Domain f&uuml;r iCloud direkt am Ger&auml;t einrichten zu k&ouml;nnen. Zuvor musste man daf&uuml;r den Umweg &uuml;ber den Browser w&auml;hlen.</p>
<p>Apple spendiert au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> eine geschlechterneutrale Stimme und f&uuml;gt 14 weitere Emoji hinzu. Daneben ist es inzwischen Nutzer:innen des iPhone XS, XR, 11 oder neuer m&ouml;glich, Zeit und Datumsinformationen &uuml;ber Siri offline abzurufen.</p>
<h3>Face ID mit Maske</h3>
<p>Jetzt also wirklich. Face ID kann man ab sofort dann auch mit Gesichtsmaske nutzen und so auch Bezahlvorg&auml;nge unter der Maske autorisieren. Zuvor hatte Apple die Verwendung von Masken bereits erlaubt, dabei jedoch den Grad der Autorisierung zur&uuml;ckgefahren. Das Unternehmen hatte dazu in der Vergangenheit n&auml;mlich die Erkennungsrate reduziert. Man konnte das iPhone so aber nicht einsetzen, um Bezahlvorg&auml;nge zu best&auml;tigen, ohne noch einmal den Code einzugeben. Nun hat Apple den Erkennungsalgorithmus &uuml;berarbeitet und hat wieder ausreichend Erkennungspunkte im Einsatz, um guten Gewissens die Bezahlfunktionen unter der Maske zu autorisieren.</p>
<div data-id="519648" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>SharePlay</h3>
<p>Apple selbst f&uuml;hrt den Hinweis bei &bdquo;FaceTime&ldquo; auf, da SharePlay ja die FaceTime-Schnittstelle nutzt. Doch SharePlay ist jetzt deutlich einfacher initiierbar geworden. Man kann das Gruppenfeature n&auml;mlich direkt aus kompatiblen Apps heraus starten.</p>
<h3>Impfkarte im Wallet</h3>
<p>Ebenfalls neu f&uuml;r Nutzer:innen in Europa ist der Support der Impfkarte im Wallet. Nun k&ouml;nnen dort unkompliziert Covid-19-Impfdaten hinterlegt werden und beispielsweise bei der &Uuml;berpr&uuml;fung in Gesch&auml;ften oder anderswo abgerufen werden.</p>
<h3>Universal Control</h3>
<p>Last but not least wollen wir auf jeden Fall noch Universal Control erw&auml;hnen. Damit ist es Nutzer:innen von iPads mit iPadOS 15.4 und Macs mit macOS 12.3 m&ouml;glich, beide oder mehrere Ger&auml;te mit nur einem Eingabeger&auml;t gleichzeitig zu bedienen. Am einfachsten ist es, wenn man sich vorstellt, den Mauszeiger von einem Bildschirm zum anderen zu bewegen und entsprechend auch Dateien und Apps auf den Ger&auml;ten zu bedienen und &uuml;ber die Tastatur Eingaben vorzunehmen.</p>
<p>Man kann nat&uuml;rlich einfach nur Apps auslagern und sich einen zweiten Bildschirm schaffen. Universal Control bietet aber auch die Chance, Arbeitsabl&auml;ufe auf unterschiedlichen Rechnern mit eigener Hardware einzurichten. So kann man beispielsweise beim Videoschnitt den Export oder die Konversion auf einem zweiten Mac vornehmen, w&auml;hrend man auf dem ersten einfach weiterarbeitet. Die Integration von nur einem Eingabeger&auml;t oder Paar von Eingabeger&auml;ten ist dabei der springende Punkt. Wie oft hat man vielleicht zwei Computer gehabt, aber musste dann jeden mit einer separaten Maus oder einem separaten Trackpad und Tastatur steuern.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Diese Aktualisierungen sind am Abend nicht die einzigen. Denn Apple stellt au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/macos-123-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/tvos-154-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/watchos-85-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5</a> und eine <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/homepod-software-154-von-apple-veroffentlicht/">neue HomePod Software</a> zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 mit Universal Control</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iOS 15.4 und iPadOS 15.4 RC veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/09/ios-154-und-ipados-154-rc-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 23:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=618805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellt registrierten Entwickler:innen iOS 15.4 und iPadOS 15.4 als Release Candidate zur Verf&#252;gung. Die Aktualisierung ist vermutlich relativ nah an oder sogar identisch mit der finalen Version. Sie tr&#228;gt die Buildnummer 19E241. Eine Woche nach Beta 5 von iOS 15.4 und iPadOS 15.4 gibt es nun also den Release Candidate. &#196;nderungen im Detail gegen&#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/09/ios-154-und-ipados-154-rc-veroffentlicht/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 RC veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt registrierten Entwickler:innen iOS 15.4 und iPadOS 15.4 als Release Candidate zur Verf&uuml;gung. Die Aktualisierung ist vermutlich relativ nah an oder sogar identisch mit der finalen Version. Sie tr&auml;gt die Buildnummer 19E241.</p>
<p>Eine Woche nach Beta 5 von iOS 15.4 und iPadOS 15.4 gibt es nun also den Release Candidate. &Auml;nderungen im Detail gegen&uuml;ber der Vorwoche vermerkt Apple keine mehr <a href="https://developer.apple.com/go/?id=ipados-15.4-sdk-rn">in seinen Release Notes</a>.</p>
<h2>Was gibt es Neues in iPadOS 15.4 und iOS 15.4?</h2>
<p>Nutzer:innen von iPads und iPhones k&ouml;nnen sich auf die Updates freuen. Sie werden nicht uninteressant. Folgende Neuerungen sind erw&auml;hnenswert:</p>
<h2>Universal Control</h2>
<p>Apple spendiert iPad-Nutzer:innen zusammen mit macOS 12.3 endlich den Support f&uuml;r &bdquo;Universal Control&ldquo;. Man kann dann etwa den Cursor am iPad mit dem Trackpad an einem Mac in der N&auml;he bedienen und auch Tastatureingaben vornehmen, und umgekehrt auch mit einer iPad-Tastatur den Mac ansteuern. Auf dieses Feature warten Nutzer:innen seit der Ank&uuml;ndigung im Rahmen der WWDC 2021.</p>
<h2>Tap to Pay</h2>
<p>Dagegen d&uuml;rfen iPhone-Nutzer:innen sich auf die Unterst&uuml;tzung von &bdquo;Tap to Pay&ldquo; einstellen. Vorerst wird diese neue Facette von Apple Pay jedoch nur in den USA angeboten. Entwickler:innen k&ouml;nnen dann aus dem iPhone ein Bezahlterminal machen. Potenzielle Kund:innen sind in der Lage Apple-Pay- und NFC-kompatible Ger&auml;te und/oder Bank- und Kreditkarten an ein iPhone zu halten, um eine Bezahlung vorzunehmen. Dies soll in erster Linie kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen in der Selbstst&auml;ndigkeit unterst&uuml;tzen.</p>
<h2>Siri geschlechterneutral</h2>
<p>Beobachtern fiel zudem auf, dass Apple eine neue, geschlechterneutrale Stimme f&uuml;r den Sprachassistenten Siri hinzuf&uuml;gt.</p>
<h2>Gesichtserkennung mit Maske</h2>
<p>Au&szlig;erdem spendiert Apple dem Betriebssystem die M&ouml;glichkeit, Nutzer:innen Face ID auch mit Gesichtsmaske zu verwenden. Dazu hat Apple den Algorithmus f&uuml;r die Gesichtserkennung &uuml;berarbeitet.</p>
<p>Nicht zuletzt k&ouml;nnen wir in Zukunft auch kompatible Impfzertifikate im Wallet hinterlegen, um sie schneller parat zu haben.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Neben diesen neuen Probierversionen stellt Apple am Abend noch weitere zur Verf&uuml;gung. So gibt es nun auch den Release Candidate von <a href="https://macnotes.de/2022/03/09/macos-123-rc-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/watchos-85-rc-veroffentlicht/">watchOS 8.5</a> und von <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/tvos-154-rc-veroffentlicht/">tvOS 15.4</a> zum Download.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/09/ios-154-und-ipados-154-rc-veroffentlicht/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 RC veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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