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	<title>Du hast nach tageszeitung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach tageszeitung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
<div data-id="630080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 14:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden. Die südkoreanische Maeil Business Newspaper beruft sich auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden.</p>
<p>Die südkoreanische <a href="https://www.mk.co.kr/news/world/view/2021/09/872504/">Maeil Business Newspaper beruft sich</a> auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen möchte, sollte <a href="https://pulsenews.co.kr/view.php?sc=30800018&amp;year=2021&amp;no=872628">die englischsprachige Version von Pulse</a> aus demselben Verlag, von der gleichen Autorin konsultieren. Der Artikel erschien dort mit knapp 15 Minuten Verzögerung.</p>
<h2>Anfrage an Teilehersteller, Labor nimmt Arbeit wieder auf</h2>
<p>Dem Bericht nach hat Apple damit begonnen, Teilehersteller für die Fertigung seines Elektroautos auszuwählen. Der Auswahlprozess sei mittlerweile fortgeschritten, und die entsprechenden Lieferanten würden demnächst die finalen Anfragen erhalten.</p>
<p>Darüber hinaus würde Apple eine Forschungseinrichtung wiederbeleben, die es 2014 zum Start des Project Titan in Betrieb nahm, dann aber stillgelegt haben soll.</p>
<h2>Apple möchte Transformation nicht verpassen</h2>
<p>Als Grund für Apples Entscheidung, das Fahrzeugprojekt doch selbst in die Hand zu nehmen, werden anhaltende Schwierigkeiten in Verhandlungen mit Autobauern genannt.</p>
<p>Beobachter des Fahrzeugmarktes gehen davon aus, dass der Wechsel vom Verbrennungsmotor hin zum Elektroauto kurz und schmerzlos verlaufen werde. Ähnlich verhielt es sich beim Wechsel vom Pferd, respektive der Kutsche, hin zum Automobil. Vergleichbar schnell soll die Transformation nun in diesem Fall ablaufen. Der Konzern aus Cupertino möchte deshalb das Projekt nicht weiter verzögern.</p>
<h3>Verhandlungen führten zu keiner Einigung</h3>
<p>Es ist nicht so, als hätte Apple es nicht versucht. Doch gerade unter dem Druck, sich selbst anpassen zu müssen und Apples Anspruchsdenken, trugen die Verhandlungen mit Fahrzeugbauern keine Früchte. Apple hätte es gerne gesehen, wenn ein Autobauer das Apple Car produziert hätte. Doch einer der Beteiligten, Nissans COO Ashwani Gupta, <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/apple-car-nissan-dementiert-verhandlungen/">kommentierte die Situation vor Monaten</a>. Sein Arbeitgeber könne Kooperationen eingehen und gerne auch die eigenen Produkte für Apples Services anpassen. Doch man würde nicht die eigenen Autos nach den Vorstellungen Apples bauen.</p>
<h3>Stühlerücken und Neueinstellungen</h3>
<p>Vor ein paar Tagen gab es die Meldung, <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/doug-field-verlasst-apple-car-projekt-geht-zu-ford/">dass Doug Field Apple verlässt</a>. Er kam von Tesla und ging zu Ford. Doch schon im Juni gab es andere Meldungen über ein <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/projekt-titan-apple-holt-ex-bmw-topmanager-ulrich-kranz-a-ca00ee15-56dc-4c01-a19b-4ebdfb930df1">Anheuern von Ulrich Kranz bei Apple</a>. Der ehemalige BMW-Manager entwickelte den i3 und i8 mit.</p>
<p>Er soll nun offenbar auch bei Apple die Entwickler eines Elektroautos vorantreiben. Vorherige Berichte des Wall Street Journal legten nahe, dass der Konzern aus Cupertino für sein „Project Titan“ zudem viele Neueinstellungen plant(e).</p>
<p>Apple wird aber, wie beim iPhone, iPad oder Mac das Apple Car nicht selbst zusammenbauen, sondern damit auch Firmen beauftragen.</p>
<p>Zur Einschätzung: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Maeil_Business_Newspaper">Laut Wikipedia</a> handelt es sich bei der Maeil Business Newspaper um Südkoreas wichtigste Wirtschafts-Tageszeitung mit einer Auflage von 900.000 Stück. Die Zahl stammt jedoch von 2001 und wurde seither nicht aktualisiert. Die Quelle ist grundsätzlich aber seriös.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zugriff auf mehr als 5000 Magazine und Tageszeitungen mit Readly</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 16:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=570832</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sommer k&#228;mpft mit den Startl&#246;chern und wir nehmen uns wieder mehr Zeit zum Lesen. Mit Readly und Macnotes bekommt Ihr deshalb nun die M&#246;glichkeit 60 Tage lang f&#252;r nur 1,99 Euro auf &#252;ber 5.000 Magazine und Zeitschriften zuzugreifen, zum Teil auch Tageszeitungen. Das Angebot ist sofort k&#252;ndbar und verpflichtet nicht zum Abo. Ihr k&#246;nnt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Zugriff auf mehr als 5000 Magazine und Tageszeitungen mit Readly</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Sommer k&auml;mpft mit den Startl&ouml;chern und wir nehmen uns wieder mehr Zeit zum Lesen. Mit Readly und Macnotes bekommt Ihr deshalb nun die M&ouml;glichkeit 60 Tage lang f&uuml;r nur 1,99 Euro auf &uuml;ber 5.000 Magazine und Zeitschriften zuzugreifen, zum Teil auch Tageszeitungen. Das Angebot ist sofort k&uuml;ndbar und verpflichtet nicht zum Abo.</p>
<p>Ihr k&ouml;nnt die Inhalte von Readly im Browser lesen, auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in speziellen Apps. Nach der Testphase kostet das Abo 9,99 Euro und erlaubt das Teilen mit f&uuml;nf Personen im Haushalt.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Readly 2 Monate f&uuml;r 1,99 Euro lesen (ohne Bindung)</a></div>
   
<h2>Online war gestern, offline ist &uuml;berall</h2>
<p>Die Apps erlauben Euch, die Inhalte vorab herunterzuladen und dann &bdquo;offline&ldquo; zu lesen. Das macht besonders dann viel Sinn, wenn Ihr in Deutschland unterwegs seid und gerade mal wieder das Internet nicht zum Besten geh&ouml;rt, was das Land vorzuweisen hat.</p>
<h2>Family-Sharing auch in Mode</h2>
<p>Was am Angebot von Readly zus&auml;tzlich interessant ist: &Auml;hnlich wie bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Amazon oder Google, gibt es ein Konzept des Teilens von Inhalten innerhalb einer Familie. Ihr k&ouml;nnt mit bis zu f&uuml;nf Familienmitgliedern auf die Inhalte eines Abos zur&uuml;ckgreifen.</p>
<h2>Lesen bildet, Favoritenliste fordert</h2>
<p>Aber jetzt Butter bei die Fische. Denn ich bin selbst das beste Beispiel. Es n&uuml;tzt nichts, wenn Ihr Euch die Favoritenliste voll knallt, und das geht schneller als Ihr denkt. Denn das Angebot ist gro&szlig;, viel zu gro&szlig; eigentlich, dass man sich nicht f&uuml;hlt wie in einem riesigen Kiosk, bei dem schon das St&ouml;bern in ein neues Hobby ausartet.</p>
<p>Hilfreich ist da die Textsuche im ganzen Archiv. Das birgt Vorteile, vor allem wenn Ihr tats&auml;chlich ein Hobby habt, das Euch umtreibt. Sei es Heimwerken, der Garten, Kochen, PC- und Videospiele und viele andere mehr. Wenn Ihr dann n&auml;mlich eine Idee habt, schmei&szlig;t Ihr einfach die Suche in Readly an und bekommt deutlich verl&auml;sslichere Ergebnisse als bei Google.</p>
<h3>Umfangreiche Magazinauswahl</h3>
<p>Im Bereich Technik gibt es beispielsweise folgende Magazine:</p>
<ul>
<li>Computer BILD</li>
<li>Linux Magazin</li>
<li>CHIP</li>
<li>PC Welt</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a></li>
<li>Digital Fernsehen</li>
<li>PC Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>Audio</li>
<li>HiFi Test</li>
</ul>
<p>Im Bereich Wissenschaft gibt es folgende popul&auml;rwissenschaftliche Magazine:</p>
<ul>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>Bild der Wissenschaft</li>
<li>Sterne und Weltraum</li>
<li>Psychologie Heute</li>
<li>Welt der Wunder</li>
<li>National Geographic</li>
</ul>
<p>Und im Bereich Computer- und Videospiele findet Ihr unter anderem:</p>
<ul>
<li>GameStar</li>
<li>PC Games</li>
<li>PC Games Hardware</li>
<li>N-Zone</li>
<li>MacGamer</li>
<li>GamePro</li>
<li>Retro Gamer</li>
<li>Retro</li>
</ul>
<p>In anderen Ressorts gibt es genauso viele Angebote.</p>
<h3>Zeitungen ebenfalls enthalten</h3>
<p>Es gibt dar&uuml;ber hinaus eine ausgew&auml;hlte Zahl an deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen. Dies sind die B.Z., die Welt und die BILD-Zeitung, sowie deren Sonntagsausgaben.</p>
<h2>Inhalte auch in anderen Sprachen</h2>
<p>Interessant ist das Angebot von Readly auch f&uuml;r diejenigen unter Euch, die beispielsweise Englisch oder eine andere Sprache beherrschen. Denn auf Readly gibt es auch Magazine und Zeitungen in Englisch, Spanisch, Italienisch und dutzenden anderen Sprachen. Ihr wollt also das TIME Magazin lesen, oder den Guardian oder Independent? Mit Readly geht das.</p>
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<p>An dieser Stelle m&ouml;chten wir uns au&szlig;erdem bei Readly f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von Macnotes bedanken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Zugriff auf mehr als 5000 Magazine und Tageszeitungen mit Readly</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Indische WhatsApp-Malware stiehlt Daten von Smartphones</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/04/indische-whatsapp-malware-stiehlt-daten-von-smartphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 08:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=209475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Malware stiehlt sensible Daten von Smartphones und nutzt WhatsApp als Einfallstor. Die gute Nachricht: Bislang ist iOS noch nicht betroffen und die Einschläge sind noch weit entfernt. In Indien verbreitet sich aktuell eine Malware, die die Androidversionen von WhatsApp angreift und kritische Informationen wie Bankingdaten, Logins und Passwörter stiehlt. Sie tarnt sich dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/04/indische-whatsapp-malware-stiehlt-daten-von-smartphones/">Indische WhatsApp-Malware stiehlt Daten von Smartphones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine neue Malware stiehlt sensible Daten von Smartphones und nutzt WhatsApp als Einfallstor. Die gute Nachricht: Bislang ist <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> noch nicht betroffen und die Einschläge sind noch weit entfernt.</p>
<p>In Indien verbreitet sich aktuell eine Malware, die die Androidversionen von WhatsApp angreift und kritische Informationen wie Bankingdaten, Logins und Passwörter stiehlt. Sie tarnt sich dabei zumeist als Exceltabelle, kann aber auch als PDF oder Worddokument erscheinen.</p>
<div data-id="204570" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wie eine indische Tageszeitung <a href="http://www.ibtimes.co.in/whatsapp-2-virus-files-being-spread-through-messages-that-can-hack-phone-details-710595" target="_blank">berichtet</a>, sind bislang vorwiegend Mitglieder von Militär und anderen Sicherheitsdiensten Ziel dieser Malware geworden. Das Personal wurde aufgefordert besondere Vorsicht im Umgang mit unbekannten  Anlagen walten zu lassen.</p>
<h2>iOS noch nicht betroffen</h2>
<p>Vorerst scheint es, als ob lediglich die Androidversion von WhatsApp betroffen ist. So oder so tun WhatsApp-Nutzer gut daran Anlagen aus unbekannter Quelle nicht sorglos zu öffnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/04/indische-whatsapp-malware-stiehlt-daten-von-smartphones/">Indische WhatsApp-Malware stiehlt Daten von Smartphones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Project Titan: Apple arbeitet mit deutschen Auto-Experten in Berliner Car Lab</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/18/project-titan-apple-arbeitet-mit-deutschen-auto-experten-in-berliner-car-lab/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2016/04/18/project-titan-apple-arbeitet-mit-deutschen-auto-experten-in-berliner-car-lab/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 18:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=12913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples Autoprojekt scheint immer konkretere Formen anzunehmen. Ein wichtiger Teil der Entwicklung scheint dabei von einem kleinen Entwicklungslabor mitten in Berlin auszugehen. Es kommt nicht häufig vor, dass geheime Pläne von Apple durch eine deutsche Tageszeitung aufgedeckt werden, heute scheint ein solcher Fall jedoch eingetroffen zu sein: Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, arbeitet Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/18/project-titan-apple-arbeitet-mit-deutschen-auto-experten-in-berliner-car-lab/">Project Titan: Apple arbeitet mit deutschen Auto-Experten in Berliner Car Lab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Autoprojekt scheint immer konkretere Formen anzunehmen. Ein wichtiger Teil der Entwicklung scheint dabei von einem kleinen Entwicklungslabor mitten in Berlin auszugehen.</p>
<p>Es kommt nicht häufig vor, dass geheime Pläne von Apple durch eine deutsche Tageszeitung aufgedeckt werden, heute scheint ein solcher Fall jedoch eingetroffen zu sein: Wie die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/apple-steve-jobs/apple-icar-entwicklung-in-geheimem-autolabor-in-berlin-14183854.html">Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet</a>, arbeitet Apple von Deutschland aus mit ehemaligen Mitarbeitern deutscher Autobauer an dem sogenannten „Project Titan“.</p>
<h2 id="entwicklungindeutschlandherstellunginÖsterreich">Entwicklung in Deutschland, Herstellung in Österreich</h2>
<p>In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Gerüchte rund um ein mögliches Elektroauto von Apple, unter anderem soll es Verhandlungen über die <a href="http://www.apfelmagazine.de/apple-will-bmw-i3-als-grundlage-fuer-eigenes-elektroauto-verwenden-11112/">Nutzung des BMW i3 als Grundlage des Autos gegeben haben</a>, sogar ein <a href="http://www.apfelmagazine.de/weitere-details-zu-apples-auto-projekt-marktstart-in-2020-11214/">Marktstart in 2020</a> war bereits im Gespräch. Der Bericht der FAZ wirft nun ein neues Licht auf die Entwicklung des Autos: Angeblich soll Apple mit einem Team von fünfzehn bis zwanzig Personen in Berlin an sehr konkreten Plänen für das Auto arbeiten. Das Team setzt sich vor allem aus ehemaligen Mitarbeitern von deutschen Autobauern zusammen, die durch ihre innovative und progressive Denkweise an den Platz in Apples Team gekommen sein sollen.</p>
<p>Neben der reinen Planung des Autos soll Apples Berliner Team auch bereits Fragen zur Zulassung klären und ständig die Entwicklungssituation der Konkurrenz im Bereich Elektroauto und autonomen Auto beobachten. Für den Marktstart scheint Apple vorerst ein Car-Sharing-Angebot zu planen, bei dem die Kunden das Auto für eine gewisse Zeit mieten und dann minutengenau abrechnen können. Laut aktuellem Plan wird das Auto jedoch noch nicht mit einem Autopiloten ausgestattet sein, dieser sei in seiner Entwicklung für die Alltagsnutzung noch nicht weit genug vorangeschritten und soll erst im späteren Verlauf des Projekts eingebaut werden.</p>
<p>Laut FAZ führt Apple sogar bereits erste Verhandlungen mit einer österreichischen Firma: Der Autozulieferer Magna kommt wohl als Hersteller infrage, dieser hat durch Wegfall des Minis Kapazitäten für mehrere hunderttausend Autos im Jahr frei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/18/project-titan-apple-arbeitet-mit-deutschen-auto-experten-in-berliner-car-lab/">Project Titan: Apple arbeitet mit deutschen Auto-Experten in Berliner Car Lab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>DuMont auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/11/dumont-auf-schadenersatz-und-schmerzensgeld-verklagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 18:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Internetpräsenzen der Tageszeitungen der DuMont-Mediengruppe &#8211; darunter Kölner Stadtanzeiger, Express oder Berliner Kurier &#8211; wurden gehackt. So die offizielle Stellungnahme des Unternehmens. Diese Darstellung wird jedoch bezweifelt. Fernab der Tatsache, ob DuMont tatsächlich gehackt wurde oder nicht, gibt es Gründe, warum vor allem alle Abonnenten der Medien aus dem DuMont-Verlag sich überlegen sollten, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/11/dumont-auf-schadenersatz-und-schmerzensgeld-verklagen/">DuMont auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Internetpräsenzen der Tageszeitungen der DuMont-Mediengruppe &#8211; darunter Kölner Stadtanzeiger, Express oder Berliner Kurier &#8211; wurden gehackt. So die offizielle Stellungnahme des Unternehmens.</p>
<p>Diese Darstellung wird jedoch bezweifelt. Fernab der Tatsache, ob DuMont tatsächlich gehackt wurde oder nicht, gibt es Gründe, warum vor allem alle Abonnenten der Medien aus dem DuMont-Verlag sich überlegen sollten, das Unternehmen auf Schadenersatz und Schmerzensgeld zu verklagen. Denn es ist ihr gutes Recht.</p>
<h2>Ausweise abfotografiert und veröffentlicht</h2>
<p>Stephan Dörner von der Welt hat gestern auf Twitter das Foto eines Studentenausweises veröffentlicht. Name und Geburtsdatum der Person hat er unkenntlich gemacht. Der männliche Jugendliche studiert an der Hochschule für Management IST. Dieses und viele weitere Bilder wurden auf einem Server der DuMont-Mediengruppe gespeichert, dessen Daten gestern über mehrere Stunden für jedermann frei zugänglich waren.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;719100002677731328&#8243;]</p>
<p>Auf diesem Server waren mindestens 250 Bilder und Scans von Studienbescheinigungen abgelegt und zusätzlich weitere persönliche Informationen gespeichert. So waren die Login-Daten und Passwörter aller Abonennten des Online-Angebots von DuMont auf dem Server im Klartext gespeichert, samt Name und E-Mail-Adresse des Nutzers. Es wird <strong>dringend</strong> empfohlen, Passwörter zu ändern, wenn man irgendwo das gleiche Passwort wie bei den Online-Portalen von DuMont genutzt hat.</p>
<h2>Interner Server im Internet erreichbar</h2>
<p>DuMont schaltete irgendwann seine Server ab und ließ die Technik auf Angriffsspuren von Hackern hin untersuchen. Als Statement <a href="http://www.dumont.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/nach-hackerangriff-auf-die-dumont-mediengruppe-aendern-sie-bitte-ihr-passwort.html">gab man an</a>, dass man &#8222;<strong>offenbar</strong> Opfer eines Hacker-Angriffs geworden&#8220; sei. Zu diesem Zeitpunkt konnte man das jedoch nicht sicher sagen.</p>
<p>Der Verdacht liegt jedoch nahe, <a href="http://crumblingwalls.net/adaption/80465-tag-der-offenen-tuer-bei-der-dumont-mediengruppe">wie man auf Crumbling Walls erläutert</a>, dass so oder so schlampig gehandelt wurde. Auf dem Webserver, der mittels Apache betrieben wurde, hat man leichtfertig das &#8222;Directory Listing&#8220; nicht unterbunden, sodass über den normalen Web-Browser die Inhalte von Ordnern eingesehen werden konnten. Es handelt sich dabei um ein Konfigurationsproblem, das man bspw. mit dem Erstellen von leeren Index-Dateien für jeden Ordner hätte umgehen können. In den Ordnern waren unter anderem private Daten von Abo-Kunden gespeichert. Wie in dem oben beschriebenen Fall ein Foto eines Studentenausweises, der DuMont als Beleg diente, dass der Betroffene berechtigt ist, ein Studenten-Abo einer Zeitung X, Y aus dem Verlag zu beziehen.</p>
<h2>Wehrt euch gegen Schlamperei!</h2>
<p>DuMont hat mit der Bloßstellung gegen den Datenschutz verstoßen. Das Unternehmen war nicht befugt, diese Daten der Öffentlichkeit preiszugeben. Doch auch wenn Hacker die Ursache sein sollten und nicht ein &#8222;peichlicher Fehler&#8220;, <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dumont-datenleck-101.html">wie die Tagesschau ihn nennt</a>, dann muss man als Betroffener nicht die Hacker, sondern DuMont zur Rechenschaft ziehen. Denn gegenüber DuMont hat man einen Anspruch.</p>
<p>IT-Anwalt Thomas Steinle erklärte schon 2012, <a href="http://www.it-rechtsanwalt.com/datenschutz/haftung-und-sanktionen-bei-datenschutzverstoessen-schadensersatz-und-schmerzensgeld-3601.php">welche Möglichkeiten Betroffene haben</a> Schadenersatz und Schmerzensgeld einzufordern.</p>
<p>Wie stellt man fest, ob man betroffen ist? Jeder, der den Verdacht hat, betroffen zu sein, muss nicht sofort zum Anwalt gehen, sondern kann sich diesbezüglich zunächst einmal bei einer lokalen Verbraucherschutz-Organisation beraten lassen. Möglicherweise kann man sogar über eine negative Feststellungsklage die Beweispflicht umkehren, sodass DuMont nach den Indizien, die über Medien bekannt sind, belegen muss, dass die Daten von Person X &#8222;nicht&#8220; in fremde Hände gelangt sind. Denn grundsätzlich liegt der Verdacht nahe, dass mindestens jeder, der über die Webseiten von DuMont ein Abonnement abgeschlossen hat, von dem Daten-Leck betroffen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/11/dumont-auf-schadenersatz-und-schmerzensgeld-verklagen/">DuMont auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jan Böhmermann</title>
		<link>https://macnotes.de/personen/jan-boehmermann/</link>
					<comments>https://macnotes.de/personen/jan-boehmermann/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 21:28:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jan Böhmermann ist Jahrgang 1981. Der TV-Moderator und Comedian hat Stationen bei der Zeitung und dem Radio durchlaufen, ehe er zum Fernsehen kam. Zuletzt trat er als Moderator im ZDF von Formaten wie Neo Magazin Royale auf. Frühes Leben Böhmermann wurde in der Hansestadt Bremen geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte später in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/jan-boehmermann/">Jan Böhmermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jan Böhmermann ist Jahrgang 1981. Der TV-Moderator und Comedian hat Stationen bei der Zeitung und dem Radio durchlaufen, ehe er zum Fernsehen kam. Zuletzt trat er als Moderator im ZDF von Formaten wie Neo Magazin Royale auf.</p>
<h2>Frühes Leben</h2>
<p>Böhmermann wurde in der Hansestadt Bremen geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte später in Köln Geschichte, Soziologie und Theaterwissenschaften, schloss das Studium jedoch nicht ab. Zuvor hatte Böhmermann sich bei Schauspielschulen in Berlin, Hamburg und München beworben, wurde aber jedesmal abgelehnt. Eine vierte Schauspielschule in Hannover akzeptierte seine Bewerbung, die jedoch Böhmermann nicht annahm.<sup id="fnref-75408-1"><a href="#fn-75408-1">1</a></sup></p>
<p>1997 begann Böhmermann als Kolumnist bei der Bremer Tageszeitung &#8222;Die Norddeutsche&#8220;. Zudem wurde er 1999 Ansager bei Radio Bremen. Für den Radiosender schrieb er außerdem ein paar Comedy-Nummern.</p>
<h2>Yannis Varoufakis</h2>
<p>2015 kam Böhmermann zu internationaler Aufmerksamkeit, als er einen Talkshow-Auftritt des damaligen Finanzministers Griechenlands, Yanis Varoufakis, in einem Musikvideo im Rahmen seiner Show Neo Magazin Royale aufs Korn nahm.</p>
<p>Ebenfalls im Rahmen der ZDF-Sendung trat er mit dem Rap-Song &#8222;Ich hab Polizei&#8220; an, der sogar auf Platz 10 der deutschen Single-Charts landete.</p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-75408-1">Vgl. Interview in SDR-Talkshow &#8222;reden mit&#8220; vom 17. März 2013. <a href="#fnref-75408-1">↩</a></li>
</ol>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/jan-boehmermann/">Jan Böhmermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple News: Wer finanziert das Ganze?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/08/apple-news-finanzierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 20:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[iAd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir könnten über iOS 9, OS X 10.11, Apple Music oder andere Neuigkeiten zuerst berichten, doch wenn wir mal gegen den Strom schwimmen, fällt zunächst die neue &#8222;Apple News&#8220;-App ins Auge. Die Frage, die man sich stellt, und die Apple bis hierhin nicht beantwortet hat, lautet, wer finanziert das Ganze? Die Antwort dazu findet man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/apple-news-finanzierung/">Apple News: Wer finanziert das Ganze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir könnten über <a href="https://macnotes.de/2015/06/09/ios-9-praesentiert/">iOS 9</a>, <a href="https://macnotes.de/2015/06/09/os-x-el-capitan-praesentiert/">OS X 10.11</a>, <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a> oder andere Neuigkeiten zuerst berichten, doch wenn wir mal gegen den Strom schwimmen, fällt zunächst die neue &#8222;Apple News&#8220;-App ins Auge. Die Frage, die man sich stellt, und die Apple bis hierhin nicht beantwortet hat, lautet, wer finanziert das Ganze? Die Antwort dazu findet man </p>
<p>Apple hat eine interessante &#8222;News&#8220;-App vorgestellt, die sehr an Flipboard erinnert. Nutzer können darin eine Reihe von Nachrichtenquellen auswählen, und/oder entsprechende Themengebiete und erhalten so Nachrichten in einem neuen Format aufbereitet. Auf der Bühne der Keynote zur WWDC 2015 wurde den Zuhörern mitgeteilt, dass beispielsweise die New York Times &#8222;jeden Tag&#8220; 33 Artikel zur Verfügung stellen wird.</p>
<h2>Monetarisierung, aber wie?</h2>
<p>Apple erlaubt jedoch die Anpassung, und so können wohl andere Quellen hinzugefügt werden, wie es bei Flipboard ähnlich funktioniert. Das heißt, selbst Inhalte von Blogs wie Macnotes können der neuen News-App hinzugefügt werden.</p>
<p>Während der Präsentation der neuen App durch Susan Prescott, Vizepräsidentin des Bereichs Produkt-Marketing, sahen die Zuschauer zu keiner Zeit irgendeine Form von Werbung, sondern ausschließlich Inhalte, auch in Form von Fotostrecken oder am Beispiel von ESPN sogar Videos. Selbst als später Craig Federighi wieder auf die Bühne kam, wurde nicht näher darauf eingegangen, wie der Service finanziert wird. Federighi gab zum Beispiel an, dass die New York Times 33 Artikel täglich für Apple News bereitstellt.<br />
Für eine &#8222;Institution&#8220; wie die NYT ist das zusätzliche Werbung oder eine Verbreitung der Reichweite, doch für Inhalte-Anbieter, die ums Überleben kämpfen, stellt sich die Frage, ob es überhaupt etwas als Gegenleistung gibt?</p>
<p>Apple News startet zunächst nur in den USA, Großbritannien und Australien. Vielleicht war <a href="https://macnotes.de/2015/02/24/tim-cook-besuch-bild-zeitung/">der Besuch Tim Cooks</a> bei der BILD-Zeitung im Februar also nicht bloß naive Publicity bei der reichweitenstärksten Tageszeitung Deutschlands, sondern vielleicht hat ja Tim Cook schon zu diesem Zeitpunkt die Betreiber der VG Media überzeugen wollen, gratis Inhalte für Apple News bereitstellen zu wollen.</p>
<h2>Eigene Webseite anmelden</h2>
<p>Apple selbst möchte den Anbietern noch 2015 Tools an die Hand geben, um ihre Inhalte für Apple News vorzubereiten. Schon jetzt kann man als Inhalte-Anbieter unter <a href="https://www.icloud.com/newspublisher/" target="_blank">www.icloud.com/newspublisher/</a> sein Interesse bekunden. Wer dies tut, kann jedoch vorerst nur den RSS-Feed der eigenen Webseite hinzufügen und muss auf die entsprechenden Tools noch warten.</p>
<h2>Werbung als Finanzierung</h2>
<p>Doch weil Apple so freundlich war, bereits jetzt die Anmeldung für den Service freizugeben, kann man die AGB des Service durchforsten. Nutzer, die ihren eigenen RSS-Feed an Apple News senden, stimmen zu, dass Apple selbst Werbung schalten &#8222;könnte&#8220; &#8211; man selbst erhält jedoch keinerlei Entschädigung. Das heißt Apple bietet seinen Nutzern einen Service, an dem es inhaltlich überhaupt nicht partizipiert, aber lässt sich die Hintertür offen, damit Geld zu verdienen, ohne diejenigen daran zu beteiligen, die die Inhalte liefern.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;By clicking &#8222;Agree&#8220;, You (&#8230;) agree that Apple or its affiliates (&#8230;) are authorized to use your RSS (&#8230;) feed in its product, &#8222;News&#8220;, including using, publicly displaying, storing, reproducing, or publishing Your RSS content or placing advertisements in News that are associated with, or targeted toward, your RSS content. You understand that notwithstanding anything to the contrary herein, neither party shall have any payment obligation to the other in connection with Apple&#8217;s use of RSS Feeds under this agreement.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<p>In der Überschrift habe ich &#8222;fast&#8220; in Klammern gesetzt, denn in den AGB heißt es ferner, dass Apple die Inhalte des bereitgestellten RSS-Feeds nicht ändern wird. Das erlaubt für die Publisher zumindest Affiliate-Links zu integrieren.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Apple will use the RSS feeds as provided by You, and will not edit or modify the text, content, or links supplied by You except to modify titles, partial text, or cover images in their display in News, as determined by Apple in its sole discretion.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<p>Insofern verfolgt Apple ein anderes Modell als beispielsweise der französische Publisher der Apps Appy Geek und Appy Gamer, der seit 2011 den Content von Macnotes verbreitet und aber unsere Affiliate-Links entfernt und womöglich <a href="https://macnotes.de/2015/05/08/bit-ly-affiliate-links-wo-ist-der-skandal/">nach dem Bit.ly-Prinzip</a> durch eigene ersetzt. Dafür erhalten wir von Appy Geek bzw. News Republic eine Entschädigung, bzw. einen Anteil an den Werbeeinnahmen, die durch die App mit unseren Inhalten erzielt werden. Wie wir nach der Übernahme von Macnotes im Juni 2014 feststellen mussten, sind die Verträge von News Republic &#8222;individuell&#8220;.</p>
<p>Tatsächlich gibt Apple aber an anderer Stelle dann doch Auskunft darüber, wie man als News Publisher Geld verdienen kann. Und so wirkt das Zitat oben etwas widersprüchlich, nur ist die Erlaubnis zum Hinzufügen von Werbung wohl nicht einseitig gedacht. Anbieter werden laut Apple in der Lage sein, ihre Inhalte via iAds zu monetarisieren. 100% der Erlöse behält man, wenn man die Werbung selbst integriert, 70%, wenn man iAds die Zielgruppengerechte Werbung verwalten lässt.</p>
<p>Die deutsche Presseabteilung Apples, der wir eine Anfrage geschickt hatten, wies uns dazu auf die <a href="https://developer.apple.com/news-publisher/" target="_blank">Unterseite zu News Publisher</a> auf den Seiten des Apple Developer Centers hin, auf der es heißt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Monetization is made simple with iAd, Apple’s advertising platform. Earn 100% of the revenue from ads you sell, and 70% when iAd sells ads for you. iAd provides campaign management, targeting and reporting capabilities that help drive your business.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<p>Von Apples PR-Abteilung haben wir leider keine Antwort erhalten können, wann der Service auch in Deutschland startet. Dies wurde seitens Apple noch nicht kommuniziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/apple-news-finanzierung/">Apple News: Wer finanziert das Ganze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 6 soll bereits im Sommer erhältlich sein</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/27/iphone-6-soll-bereits-im-sommer-erhaeltlich-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2014 15:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=96911</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wird Apple das iPhone 6 womöglich deutlich eher als zunächst erwartet vorstellen und auf den Markt bringen? Angeblich wurden die Mitarbeiter des Call-Centers der Deutschen Telekom laut einem aktuellen Medienbericht bereits über Eigenschaften des Apple iPhone 6 unterrichtet. Demzufolge kann es durchaus der Fall sein, dass Apple die nächste Smartphone-Generation bereits zur Entwicklermesse WWDC präsentiert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/27/iphone-6-soll-bereits-im-sommer-erhaeltlich-sein/">iPhone 6 soll bereits im Sommer erhältlich sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das iPhone 6 womöglich deutlich eher als zunächst erwartet vorstellen und auf den Markt bringen? Angeblich wurden die Mitarbeiter des Call-Centers der Deutschen Telekom laut einem aktuellen Medienbericht bereits über Eigenschaften des Apple iPhone 6 unterrichtet. Demzufolge kann es durchaus der Fall sein, dass Apple die nächste Smartphone-Generation bereits zur Entwicklermesse WWDC präsentiert, die vom 02. bis zum 06. Juni 2014 stattfinden wird.</p>
<p>Nächste Woche startet das Highlight für alle Entwickler von Apps für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und OS X. Die Entwicklermesse WWDC findet im Moscone Center im kalifornischen San Francisco statt. Nachdem gestern berichtet wurde, dass Apple ein eigenes <a href="https://macnotes.de/2014/05/26/apple-soll-smart-home-plattform-zur-wwdc-vorstellen/">Smart Home Portal vorstellen wird</a>, deutet die Frankfurter Rundschau nun eine Präsentation vom iPhone 6 an, das womöglich früher auf den Markt kommt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist eine Keynote mit einem solchen Inhalt demzufolge geplant. Der Tageszeitung liegen nämlich Informationen vor, wonach Call-Center-Mitarbeiter des Bonner Unternehmens Telekom über Details zum iPhone 6 aufgeklärt wurden. In diesem Zusammenhang wird zum Beispiel das deutlich dünnere Chassis erwähnt. Einen konkreten Release-Termin gibt die <a href="https://www.fr.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FR</a> jedoch nicht an. Aufgrund der baldigen potenziellen Vorstellung sollte jedoch kein allzu großes Zeitfenster zwischen Präsentation und Marktstart liegen, damit der Hype auch möglichst gut von Apple ausgenutzt werden kann.</p>
<h2>Spekulierte technische Daten vom iPhone 6</h2>
<p>Aller Voraussicht nach wird Apple beim iPhone 6 ein 4,7-Zoll großes Display verbauen. Eine weitere Version soll zudem später in diesem Jahr mit einem 5,5-Zoll-Bildschirm folgen. Im Vergleich zur aktuellen Generation ist zudem ein dünneres Gehäuse geplant. Des Weiteren ist von einer stark verbesserten Kamera und dem Einsatz des neuen Prozessors A8 die Rede.</p>
<p>Die Apple-Keynote findet wahrscheinlich wie üblich am ersten Tag der WWDC statt. Dies wäre also der 02. Juni. Das Event beinhaltet wohl ebenso einen Einblick in <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a> und OS X 10.10.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/27/iphone-6-soll-bereits-im-sommer-erhaeltlich-sein/">iPhone 6 soll bereits im Sommer erhältlich sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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