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	<title>Du hast nach switch to mac gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach switch to mac gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple versorgt seine Ger&#228;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&#252;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der WWDC 2021 stellte es VPN-&#228;hnliche Funktionen f&#252;r iOS 15 und macOS Monterey in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple versorgt seine Ger&auml;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&uuml;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> stellte es VPN-&auml;hnliche Funktionen f&uuml;r iOS 15 und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, teilweise aber nur als Beta. Trotzdem kann der Download eines VPNs auf Mac-Ger&auml;ten sinnvoll sein. Wir wollen kurz erl&auml;utern, wieso. Dabei sind die Gr&uuml;nde nicht vollst&auml;ndig.</p>
<h2>Das kann ein VPN</h2>
</p>
<p>Ein VPN sorgt f&uuml;r eine sichere Internetnutzung. S&auml;mtliche Daten werden dabei durch einen sicheren Tunnel geleitet, wodurch die IP-Adresse des Nutzers nicht preisgegeben wird. Dritte k&ouml;nnen somit weder auf den Standort, noch das Surfverhalten oder andere pers&ouml;nliche Nutzerdaten zugreifen. Durch die Verschl&uuml;sselung des Standorts kann der VPN-Nutzer zudem von jedem beliebigen Land aus surfen, auch wenn die Person sich eigentlich woanders befindet.</p>
<p>Bei einem VPN handelt es sich um ein Programm, das auf dem jeweiligen Ger&auml;t installiert wird. Viele Hersteller bieten ihre VPNs als Pakete f&uuml;r mehrere Devices an, die oft sogar unterschiedliche Betriebssysteme haben k&ouml;nnen. Das Portfolio von SurfShark etwa umschlie&szlig;t neben einem VPN f&uuml;r Windows, Android und Linux unter anderem auch ein iOS und <a href="https://surfshark.com/de/download/macos">Mac VPN</a>. User k&ouml;nnen dieses VPN somit auf all ihren Devices installieren und surfen sicher auf jedem Ger&auml;t &ndash; egal ob Mac, iPhone oder Windows-PC.</p>
<p>Apples Idee von mehr Sicherheit funktioniert derweil nur auf Macs und iPhones oder iPads. Zudem kann man sich nicht eine beliebige geografische Lage ausw&auml;hlen und wird au&szlig;erdem nur auf einer Ebene weitergeleitet. Genug f&uuml;r den Alltag, und oft auch nur, wenn man in einem Land wohnt, das den Schein wahrt. Denn Apples neue Funktionen f&uuml;r Datensicherheit wurden von der Administration in manchen L&auml;ndern abgelehnt und <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/icloud-in-ios-15-privatsphare-funktionen-nicht-uberall/">werden dort entsprechend gar nicht erst eingef&uuml;hrt</a>, <a href="https://www.macrumors.com/2021/09/17/icloud-private-relay-disabled-russia/">wie beispielsweise Russland</a>.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen die neuen Apple-Updates</h2>
<p>Apple bezeichnet sich selbst als Vorreiter, wenn es um den Datenschutz geht. Die <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/06/apple-advances-its-privacy-leadership-with-ios-15-ipados-15-macos-monterey-and-watchos-8/">vier Updates</a> iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 sind seit September und Oktober die neuesten Erg&auml;nzungen in der Apple-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der erh&ouml;hte Schutz von Nutzerdaten. Neue Features und Apps erlauben es, die eigenen Daten noch besser unter Kontrolle zu behalten als bisher. Dies sind einige der wichtigsten Funktionen rund um Privatsph&auml;re und Datensicherheit:</p>
<ul>
<li><strong>Mail App: </strong>Mit der Funktion E-Mail-Adresse verbergen kann der Empf&auml;nger seine eigene E-Mail-Adresse geheim halten. Auch der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ge&ouml;ffnet wird und die IP-Adresse des Empf&auml;ngers bleiben verschleiert.</li>
<li><strong>App Privacy Report: </strong>Nutzer behalten so im Auge, welche App wie oft auf pers&ouml;nliche Daten (z.&nbsp;B.&nbsp;Standort, Mikrofon, Kamera) zugreift. Die App zeigt zudem an, an welche Seiten die Daten weitergeleitet werden.</li>
<li><strong>Private Relay:</strong> Dieses Feature verschl&uuml;sselt den Datenverkehr beim Surfen im Internet und nimmt somit eine &auml;hnliche Funktion ein, wie ein VPN.</li>
</ul>
<h2>Wie Apple-Nutzer von einem VPN profitieren</h2>
<p>Der Datenschutz von Apple gilt zwar als sicher, ist aber trotzdem nicht perfekt. Mit einem Mac VPN holen sich User einen zus&auml;tzlichen Schutz, der die Datensicherheit gew&auml;hrleistet. Programme mit Kill Switch Funktion stellen sicher, dass der Nutzer eine Benachrichtigung bekommt, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird.</p>
<p>Zudem ist ein VPN nicht einzig f&uuml;r den pers&ouml;nlichen Datenschutz da. Es wird auch von Firmen eingesetzt, deren Mitarbeiter sich mithilfe eines VPNs in das Intranet einw&auml;hlen k&ouml;nnen. Das erleichtert die Zusammenarbeit in Zeiten von ortsunabh&auml;ngigem Arbeiten &ndash; was laut einer <a href="https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR148049121">Studie von IDC</a> in den n&auml;chsten Jahren zu einem immer beliebteren Arbeitsmodell wird.</p>
<p>Zuletzt bietet ein VPN Vorteile f&uuml;r Reisende. Damit ist es m&ouml;glich, Website-Inhalte aus anderen L&auml;ndern anzusehen. Auf Reisen k&ouml;nnen User so ihre Lieblingsserien von zu Hause streamen. Andersherum k&ouml;nnen auch ausl&auml;ndische Inhalte gestreamt werden, obwohl sich der Nutzer in Deutschland befindet.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Arbeitet Apple an einem Nintendo-Switch-Handheld?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/12/arbeitet-apple-an-einem-nintendo-switch-handheld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 14:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die folgende Nachricht ist hochgradig spekulativ. Dennoch ist sie erwähnenswert. Apple arbeitet gerüchteweise an einer mobilen Spielekonsole, die einen speziellen Grafikchip beinhalten soll und so Nintendos Switch Konkurrenz machen wird. Darüber hinaus sei Apple mit Spieleentwicklern wie Ubisoft im Gespräch, die Plattform zu unterstützen. Ausgangspunkt für die aktuellen Spekulationen ist ein Beitrag in einem koreanischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/12/arbeitet-apple-an-einem-nintendo-switch-handheld/">Arbeitet Apple an einem Nintendo-Switch-Handheld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die folgende Nachricht ist hochgradig spekulativ. Dennoch ist sie erwähnenswert. Apple arbeitet gerüchteweise an einer mobilen Spielekonsole, die einen speziellen Grafikchip beinhalten soll und so Nintendos Switch Konkurrenz machen wird. Darüber hinaus sei Apple mit Spieleentwicklern wie Ubisoft im Gespräch, die Plattform zu unterstützen.</p>
<p>Ausgangspunkt für die aktuellen Spekulationen ist ein <a href="https://m.clien.net/service/board/park/16124853">Beitrag in einem koreanischen Forum vom 7. Mai</a>.</p>
<h2>Gerüchte um Apple-Handheld</h2>
<p>Es heißt, Apple würde für die Handheld-Konsole nach dem Vorbild von Nintendos Switch gestalten. Als Prozessor kommt keiner der bisherigen Apple A-Serie oder der neuen M-Serie-Chips infrage. Stattdessen soll offenbar ein neuer Chip für Leistung sorgen, der deutlich mehr Grafikleistung bietet und Raytracing als Feature unterstützt. Apple stünde darüber hinaus mit Ubisoft in Gesprächen für die Unterstützung von hochwertigen Spielen.</p>
<p>Diese Gerüchte stammen aus unbestätigter Quelle, sehr wohl aber aus einem Forum, in dem regelmäßig Gerüchte gestreut werden. Es ist müßig darüber zu spekulieren.</p>
<h2>Apple und die Videospiele</h2>
<p>Doch in diesem Fall ist es persönliches Interesse, das mich dazu bewegt, das Thema aufzugreifen. Ich bin „Gamer“ und an allem interessiert, das im Bereich Videospiele an Neuerungen auf den Markt kommt.</p>
<p>Nicht zuletzt versuchte sich Apple vor vielen Jahren, in den 1990ern, schon einmal an einer Spielekonsole (Pippin). Die floppte aus unterschiedlichen Gründen, und wurde dann eingestellt. Der Apple II war vor noch viel mehr Jahren hingegen eine sehr beliebte Spieleplattform. Auf ihm wurden sogar Spiele wie Prince of Persia entwickelt. Entsprechend äußerte ich regelmäßig sowohl die Hoffnung, dass Änderungen in der Soft- und Hardware womöglich auf neuen Schwung in Apples Spieleengagement schließen lassen.</p>
<p>Doch auch an der Einführung von Apple Arcade und der Unterstützung von zunehmend mehr Gamepads aktueller Spielekonsolen merkt man, dass der Konzern aus Cupertino den Spielemarkt als mögliches Wachstumsfeld für sich selbst sieht.</p>
<h3>Gamepad von Apple und neues Apple TV</h3>
<p>Als Apple vor Kurzem das neue <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Apple TV 4K der zweiten Generation</a> vorstellte, gab es einige Beobachter, die enttäuscht waren. Gleichzeitig halten sich Hinweise hartnäckig, dass das Unternehmen sogar noch eine weitere Set-Top-Box veröffentlicht, und zwar eine, die deutlich mehr Leistung bietet und mit der man in Zukunft AAA-Spiele wird spielen können. Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2020-12-22/apple-tv-is-missing-the-moment">behauptete Ende 2020</a>, Apple würde zwei Modelle des Apple TV veröffentlichen, eines mit A12 und ein weiteres mit A14 Prozessor. Letzteres gibt es noch nicht. Allerdings wäre die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> eine Gelegenheit darauf hinzuweisen.</p>
<p><a href="https://twitter.com/L0vetodream/status/1236619087465209858?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1236619087465209858%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2020%2F04%2F20%2Fapple-controller-12-inch-arm-macbook-rumors%2F">Darüber hinaus gibt es Gerüchte</a>, Apple arbeitet an einem eigenen Gamepad.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Schmetterlingstastatur am MacBook wird zur Sammelklage</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/22/schmetterlingstastatur-am-macbook-wird-zur-sammelklage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 18:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzer von Apples MacBooks können seit 2015 ihr Leid klagen über die Tastatur der Geräte. Der Konzern führte seinerzeit mit dem MacBook 12 Zoll die Schmetterlingstastatur ein. Manchen Nutzern gefiel sie, anderen so überhaupt nicht. Aber vor allem war sie leider über die Laufzeit deutlich fehleranfälliger und führte zu unnützen Reparaturen. Dieses Missverhältnis wird in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/schmetterlingstastatur-am-macbook-wird-zur-sammelklage/">Schmetterlingstastatur am MacBook wird zur Sammelklage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nutzer von Apples MacBooks können seit 2015 ihr Leid klagen über die Tastatur der Geräte. Der Konzern führte seinerzeit mit dem MacBook 12 Zoll die Schmetterlingstastatur ein. Manchen Nutzern gefiel sie, anderen so überhaupt nicht. Aber vor allem war sie leider über die Laufzeit deutlich fehleranfälliger und führte zu unnützen Reparaturen. Dieses Missverhältnis wird in den USA nun offenbar als Sammelklage zugelassen.</p>
<p>Richter Edward Davila entschied offenbar schon am 8. März darüber, dass eine von mehreren Käufern eingereichte Klage den Status einer Sammelklage erhält. Die Gerichtsunterlagen waren jedoch bis vergangene Woche noch unter Verschluss, <a href="https://www.theverge.com/2021/3/22/22344397/apple-macbook-butterfly-keyboard-switches-defective-class-action-lawsuit-certified">wie The Verge berichtet</a>.</p>
<h2>Nutzer können sich Sammelklage anschließen</h2>
<p>Nun dürfen MacBook-Käufer aus Kalifornien, New York, Florida, Illinois, New Jersey, Washington und Michigan sich allesamt der Klage anschließen, wenn sie möchten. Konkret sind all diejenigen als „Mitstreiter“ zugelassen, die ein MacBook in den Jahren 2015 bis 2017 kauften, ein MacBook Pro zwischen 2016 und 2019 oder ein MacBook Air zwischen 2018 und 2019. Dies geht <a href="https://www.courtlistener.com/recap/gov.uscourts.cand.326502/gov.uscourts.cand.326502.306.2.pdf">aus den Gerichtsunterlagen</a> hervor.</p>
<h3>Klage aus 2018</h3>
<p>Die ursprüngliche Klage reichten die Kläger bereits im Jahr 2018 ein. Apple seinerseits reagierte in der Zwischenzeit. Zum einen hat man sich mittlerweile wieder von der Schmetterlingstastatur getrennt und verbaut sie nicht länger in seinen MacBooks. Mit der Einführung des MacBook Pro 16 Zoll im Oktober 2019, <a href="https://macnotes.de/2019/11/18/tastatur-im-16-zoll-macbook-pro/">ging es zurück zur Scherenschnitttechnologie</a>, wie man sie vom Magic Keyboard kennt.</p>
<p>Apple überarbeitete das Konzept der Schmetterlingstastatur allerdings auch mehrfach, ohne nachhaltigen Erfolg.</p>
<p>Doch der Konzern führte in den Folgejahren nach der Einreichung der Klage außerdem ein freiwilliges Reparaturprogramm ein. Den Klägern geht das jedoch nicht weit genug. Denn, so argumentieren sie, es würde ein Übel gegen das gleiche Übel ausgetauscht, weil die reparierten Geräte wieder eine fehleranfällige Schmetterlingstastatur erhielten.</p>
<h3>Apple ohne Glück</h3>
<p>Vor Gericht versuchte Apple die Klage abweisen zu lassen. Doch schon Ende 2019 entschied derselbe Richter, <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/apples-schmetterlingstastatur-ein-fall-fur-die-gerichte/">dass Apples Gesuch abzulehnen sei</a>. Seitdem wurde darüber verhandelt, ob es zur Sammelklage kommt oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/schmetterlingstastatur-am-macbook-wird-zur-sammelklage/">Schmetterlingstastatur am MacBook wird zur Sammelklage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 06:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in anderen Programmiersprachen abbilden kann und natürlich auch außerhalb von WordPress.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>Stellt Euch vor, Ihr habt eine Idee für eine Funktion oder am Ende des Tages sogar eine Klasse. Nehmen wir an, Ihr wollt eine Funktion programmieren, die Euch egal in welchem Kontext das passende Bild in Form eines Arrays mit Bildinformationen zurückgibt.</p>
<p>Die Funktion gibt Euch diese Bilddaten sowohl auf der Startseite, als auch in den Archiven und aber auch in einzelnen Beiträgen oder Seiten zurück und Ihr könntet Sie außerdem für viele andere Zwecke nutzen, in denen es immer um Bilder geht. Grob also in etwa:</p>
<pre><code>function my_img() {
…
return $img;
}
</code></pre>
<p>Normalerweise verzweifelt man irgendwann daran, dass es viel zu viele Ausnahmen gibt. Denn im Umfeld von WordPress gibt es diverse Funktionen, eine für Artikelbilder (<code>the_post_thumbnail()</code>), eine für Avatare, eine ganz andere, falls Bilder in Form von Metadaten an „Custom Post Types“ angehängt wurden (<code>get_post_meta()</code>), und so fort. Und wenn man die Bilder dann nicht im Rahmen des normalen „Loop“ von WordPress abgreift, sondern mit einem persönlichen Query, dann bekommt man es ohnehin mit einem anderen Ergebnis zu tun (<code>wp_get_attachment_img_src()</code>). Mal hat man dann mit Objekten zu tun, mal mit Arrays, mal mit bloßen Zeichenketten, in denen der URL des Bildes enthalten ist, aber nicht viel mehr.</p>
<p>Ist es nicht nervig, dass man dann überall einen anderen Ansatz für die Entwicklung des eigenen WordPress-Themes benötigt?</p>
<h2>Für Waffengleichheit sorgen</h2>
<p>Wie bekommt man all diese unterschiedlichen Ergebnisse sortiert? Ganz einfach. Indem man für Ordnung sorgt!</p>
<p>Die Absicht hinter einer eigenen Funktion oder sogar einer Klasse ist ja, dass man sie „immer gleich“ nutzen kann. Mithilfe von Parametern kann man dann noch entscheiden, welcher Code ausgegeben werden soll.</p>
<p>Im Laufe der Arbeit müsst Ihr dann einfach mal einen Schritt zurücktreten und schauen, wo überhaupt Gemeinsamkeiten bestehen. Eine WordPressfunktion wie <code>get_the_post_thumbnail()</code> liefert Euch am Ende des Tages einen fertigen HTML-Tag zurück. Für ein Bild, das als Metadaten zu einem Custom Post Type gespeichert wurde, erhaltet Ihr über <code>get_post_meta()</code> die URL zurück, aber keinen fertigen HTML-Tag. Über <code>wp_get_attachment_img_src()</code> gibt es ein Array, das neben der URL auch die Daten für Breite und Höhe enthält.</p>
<p>Wenn Ihr wollt, dass Ihr Eure Funktion immer auf die gleiche Art verwenden könnt, beispielsweise eine ID des Bildes angebt und dann aber ein Array mit URL, Breite und Höhe zurückbekommt, damit Ihr in Eurem Template dann den HTML-Tag selbst erstellen könnt, müsst Ihr einen gemeinsamen Nenner suchen.</p>
<p>Und was ist beispielsweise für den Fall, dass es gar kein Artikelbild gibt? Ja, auch dann müsst Ihr eben ein Array erstellen, das ein Standardbild als URL enthält, und Angaben für dessen Breite und Höhe.</p>
<p>So eine Funktion könnte unvollständigerweise wie folgt ausschauen:</p>
<pre><code>function my_img($id, $standort) {
	switch($standort) {
		case 'Startseite':
			$img = wp_get_attachment_src($id);
			$my_img = [
				'width' =&gt; $img[1],
				'height' =&gt; $img[2],
				'url' =&gt; $img[0]
			];
			break;
		case 'CPT':
			$img = get_post_meta(…);
			$my_img = [
				'width' =&gt; 1920,
				'height' =&gt; 1080,
				'url' =&gt; $img
			];
	}
	// für den Fall, dass noch gar kein Bild-Array erstellt wurde, müssen wir noch eines hinzufügen.

	if(!isset($my_img)) {
		$my_img = [
			'width' = 1920,
			'height' = 1080,
			'url' = 'Adresse zum Standardbild'
		];
	}
	return $my_img;
} 
</code></pre>
<p>Der obige Code ist nicht auf Fehler geprüft, da ich gerade nur einen Texteditor zur Hand habe. Aber mir kam eben gerade jetzt die Idee zu diesem Artikel.</p>
<p>Die Funktion liefert Euch also theoretisch „in jedem Fall“ ein Array mit URL, Breite und Höhe zurück. Auf diese Weise könnt Ihr sie dann immer auf die gleiche Weise verwenden.</p>
<h3>Nicht dem Chaos nachgeben</h3>
<p>Denn es passiert viel zu schnell, dass man sich mit einer Situation zufriedengibt, in der man sagt, ach komm, an dieser Stelle geht es nun mal nicht, weil da hab ich keine ID vom Bild, sondern nur eine vom Kommentar, und brauche aber den Avatar. Ja, genau dann muss man vorab für Waffengleichheit sorgen.</p>
<p>Das kann man entweder „vorher“, also außerhalb der Funktion. Das ist zu begrüßen. Denn eine Funktion sollte tatsächlich nur eine Aufgabe haben und die immer gleich ausführen. Man könnte es theoretisch auch innerhalb der Funktion, aber das würde die Funktion unnötig aufblähen.</p>
<p>Wenn man also eine ID von einem Kommentar hat und aber die ID des zugehörigen Avatar-Bildes benötigt, muss man im Vorfeld erst mit den vorhandenen Daten diese ID rausfinden. Auch dafür könnte man wieder eine eigene Funktion erstellen, wenn es nicht womöglich auch schon eine bei WordPress gibt. Da ist dann im Fall von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/">die Code Reference</a> eine gute Anlaufstelle.</p>
<p>Ich habe persönlich eine Weile gebraucht, bis ich vor Jahren irgendwann gemerkt habe, dass es mir hilft, wenn ich in meinen Funktionen für Waffengleichheit sorge, statt ständig neuen Code zu schreiben, oder aber dutzende Ausnahmen zu schaffen.</p>
<p>Denn wenn Ihr wisst, dass Ihr die Funktion <code>my_img()</code> verwendet und immer auf die gleiche Weise verwenden könnt, habt Ihr beim Durchsehen des Quellcodes wesentlich mehr Überblick und ärgert Euch nicht, dass WordPress in dem Kontext mal so programmiert werden will und in einer anderen Situation aber anders. Ihr könnt dann ruhigen Gewissens Eure Vorlagen entwerfen und müsst nur einmal auf die Animositäten von WordPress Rücksicht nehmen, aber eben nicht immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Ihr schafft dann einmal „Ordnung“ und könnt Euch immer darauf verlassen, dass Ihr ein korrektes Ergebnis erhaltet, mit dem Ihr arbeiten könnt.</p>
<h3>Weitere Beispiele</h3>
<p>Die thematisierte Bild-Funktion ist nur ein Beispiel von vielen.</p>
<p>Ich reduziere, wenn ich mit WordPress arbeite, mittlerweile meine Abfragen auf ein Minimum. So kann man eine QUERY nur IDs als Ergebnis zurückgeben lassen, statt vollständige Artikel samt aller Metadaten. Ich bekomme dann ein Array mit IDs zurück und kann es überall sinnvoll einsetzen, egal ob auf der Startseite, in Archiven, oder wo immer ich es möchte.</p>
<p>Statt womöglich mehrere Male einen QUERY zum Beispiel im Template für die Startseite zu nutzen, habe ich mir einfach eine eigene <code>my_query()</code>-Funktion geschrieben. Auch die hat den Vorteil, dass ich immer weiß, was ich am Ende bekomme. Ich kann mittels Parameter den QUERY auf Artikel einer anderen Kategorie steuern. Aber ich kann auch Fälle berücksichtigen, in denen ich vielleicht ähnliche Artikel über Metadaten abfragen möchte. All das kann ich vorab einrichten, sodass ich am Ende bei <code>my_guery()</code> immer die IDs von Artikeln erhalte, mit denen ich weiterarbeiten kann.</p>
<h3>Was geht rein, was soll raus</h3>
<p>„Früher“ &#8482; hab ich eigentlich nie darüber nachgedacht, was ich mit Funktionen erreichen möchte. Also grob schon, aber nie im Detail.</p>
<p>Vor Jahren war der Anspruch eigentlich, ein wenig Arbeit zu erleichtern. Das ist er heute zwar immer noch. Doch wenn man sich darauf besinnt, zu prüfen, welche Daten in eine Funktion hineingehen und welche am Ende herauskommen, kann man sogar noch weitere Optimierungen vornehmen.</p>
<h4>Zu viele Parameter sind ein „Zeichen“!</h4>
<p>Wenn ich beispielsweise merke, dass ich noch einen, und noch einen Parameter brauche und am Ende eine Funktion habe, die zwar alles tut, was sie soll, aber ich womöglich 10, 12 unterschiedliche Parameter brauchen könnte, dann ist das auch nicht im Sinne des Erfinders. Dann ist es eher Zeit, sich vor Augen zu führen, dass ich mit weiteren Funktionen besser bedient bin, um am Ende wieder den Normalzustand herzustellen.</p>
<p>Will heißen: Wenn ich sage, in eine Funktion gehen IDs von Bildern rein und kommen Arrays mit Bildinformationen raus, dann sollte ich diese Funktion nicht damit belasten, aus möglicherweise Artikel-IDs noch Bild-IDs zu extrahieren. Für derartige Fälle kann ich mir lieber einfallen lassen, eine <code>get_my_img_ID()</code>-Funktion zu schreiben, die mir die benötigte Bild-ID liefert, mit der ich meine <code>my_img()</code>-Funktion füttern kann.</p>
<h4>Eine Zeichenkette ist eine Zeichenkette, ist eine Zeichenkette?</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich zum Ausklang noch ein etwas anderes Beispiel aufführen. Vielleicht kennen manche von Euch die WordPress-Funktion <code>wp_remote_get()</code>, wenn nicht, dann könnt Ihr dessen Funktionsweise in der Code Reference von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/wp_remote_get/">nachlesen</a>.</p>
<p>Die Funktion liefert ein Array zurück, das neben den Verbindungsdaten aus dem „Header“ auch den „Body“, also die eigentliche Webseite als Zeichenkette zurückgibt. Wenn Ihr aber am Ende des Tages etwas Anderes benötigt, oder nur Teile davon, dann könnt Ihr natürlich auch hier für Waffengleichheit sorgen, indem Ihr mit einer Funktion das Ergebnis bearbeitet, bis es Euren Bedürfnissen entspricht. Ich habe diese Funktion auch mal verwendet, um URLs von Bildern zu erhalten. Natürlich musste ich dann den Quellcode entsprechend „parsen“.</p>
<h4>Einen hab ich noch …</h4>
<p>Daran anschließen möchte ich noch einen Hinweis, der prima zum Stichwort Parsen passt. Es gibt ein mächtiges Werkzeug zum Parsen von Dokumenten, das sind die regulären Ausdrücke. Damit kann man tolle Sachen machen, allerdings benötigen reguläre Ausdrücke (REGEX) auch eine gewisse Einarbeitungszeit.</p>
<p>Doch wenn Ihr spontan tatsächlich gewisse „Elemente“ einer HTML-Seite extrahieren oder bearbeiten möchtet, sagen wir alle Bilder, oder alle Links, dann eignet sich dafür auch <a href="https://www.php.net/manual/de/class.domdocument.php">die PHP-Klasse DOMDocument</a> relativ gut. Wer schon mal mit Javascript programmiert hat, der wird diese Klasse zu schätzen wissen. Denn sie bietet ähnliche Angriffspunkte wie das auch in Javascript genutzte „Document Object Model“ (DOM) und ist aus diesem Grund leichter zugänglich als reguläre Ausdrücke.</p>
<p>Ihr sucht nach einem Anwendungszweck? Ihr könntet mit Javascript, unter manchen Umständen auch mit CSS, gewisse Links kennzeichnen. Aber wenn der Nutzer Javascript ausschaltet, dann ist auch die Kennzeichnung futsch und mit CSS seid Ihr nicht so flexibel. Also könntet Ihr dann den <code>$content</code> von WordPress mit DOMDocument bearbeiten. Damit Ihr am Ende aber nicht weiteren HTML-Tags oder unnötigen Ballast erhaltet, gibt es mittlerweile in PHP passende Parameter, um das zu unterbinden. Für die Funktion „loadHTML“ gibt es nämlich mittlerweile die Parameter <code>LIBXML_HTML_NOIMPLIED</code> und <code>LIBXML_HTML_NODEFDTD</code>. <a href="https://www.php.net/manual/en/libxml.constants.php">Mehr dazu</a> findet Ihr in der PHP-Dokumentation.</p>
<pre><code>function manipulate_my_content() {
	global $post
	$content = $post-&gt;post_content;
	$document = new DOMDocument();
	$document-&gt;loadHTML($content, LIBXML_HTML_NOIMPLIED | LIBXML_HTML_NODEFDTD);
	// links extrahieren oder dergleichen geht dann ganz einfach mit:
	$links = $document-&gt;getElementsByTagName('a');
	// irgendwas mit den Links anfangen
	…
	// den manipulierten Inhalt speichern und wieder zurückgeben
	return $document-&gt;saveHTML();
}
</code></pre>
<p>Diese Ansätze, die ich in dem Beitrag erwähnt habe, helfen mir dabei, Waffengleichheit zu erzielen, und mich bei der Arbeit mit WordPress ein wenig voranzubringen.</p>
<p>Vielleicht helfen Sie Euch ja ebenso. Interessant findet Ihr dann womöglich auch die Beiträge:</p>
<ul>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #1</a>“ und</li>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #2“</a>.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr. Die CES 2011 fand vom 11. bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr.</p>
<p>Die CES 2011 fand vom 11. bis 14. Januar 2021 ausschließlich in virtuelle Form statt. Tatsächlich können Interessierte sich die virtuell aufbereiteten Ausstellungen <a href="https://digital.ces.tech/home">noch bis einschließlich 15. Februar online ansehen</a>.</p>
<h2>Welche Neuheiten hielt die CES 2011 für Apple-Fans bereit?</h2>
<p>Trotz der Umstände gab es auch in diesem Jahr einige Neuheiten für Apple-Fans zu bestaunen. Wir treffen eine Auswahl und stellen nachfolgend Produkte knapp vor, von denen wir glauben, dass sie Euch interessieren könnten.</p>
<p>Dabei lassen wir unter anderem solche Produkte unerwähnt, deren Hersteller ihre Produkte bislang nicht in Deutschland anbieten.</p>
<h3>AirPlay auf der CES 2021</h3>
<p>Apples kabelloser Übertragungsstandard AirPlay für Audio und Video war auch in diesem Jahr auf der Messe vertreten.</p>
<ul>
<li>JBL stellte seine neue Soundbar, die <strong>JBL Bar 5.0 MultiBeam</strong> <a href="https://news.jbl.com/de-DE/195475-die-kompakte-all-in-one-soundbar-jbl-bar-5-0-multibeamtm-bringt-3d-kinoerlebnis-nach-hause">vor</a>. Sie unterstützt AirPlay 2 und unter anderem die Wiedergabe von Dolby Atmos. Das Produkt soll ab Frühjahr 2021 zum Preis von 399 Euro (UVP) in den Handel kommen.</li>
<li>Ebenfalls AirPlay 2 unterstützt der neue <strong>JBL SA750</strong>. Es handelt sich dabei um einen Hi-Fi-Verstärker. Das Produkt richtet sich an Audiophile und hat einen stolzen Preis von 3.000 (UVP) US-Dollar. <a href="https://news.harman.com/releases/releases-20210105">Es soll</a> ab April 2021 angeboten werden.</li>
<li><strong>Sony</strong> <a href="https://www.sony.com/content/sony/en/en_us/SCA/company-news/press-releases/sony-electronics/2021/sony-electronics-announces-new-bravia-xr-8k-led-4k-oled-and-4k-led-models-with-new-cognitive-processor-xr.html">stellte</a> eine ganze Reihe neuer 4K- und 8K-Fernseher vor, die sowohl AirPlay 2 als auch HomeKit unterstützen. Das Unternehmen kündigte aber weder Preise noch Verfügbarkeitstermine an. Die will man im Frühjahr 2021 erst bekannt geben. Die Geräte können aber auch mit Google TV, Google Assistant und Amazon Alexa umgehen.</li>
<li>Neue Roku-Fernseher mit 8K-Auflösung stellte auch der chinesische Hersteller TCL in Aussicht. Die Geräte sollen HomeKit und AirPlay 2 unterstützen, genauso wie zwei neue Modelle mit 4K-Auflösung.</li>
<li>Daneben will TCL außerdem mit der Alto 82i eine Soundbar ins Portfolio aufnehmen, die AirPlay 2, Amazon Alexa und den Google Assistant unterstützt. Sie soll im dritten Quartal in den Handel kommen.</li>
</ul>
[mn-youtube id="9BmwTQnxXMY"]
<h3>MagSafe-Produkte auf der CES 2021</h3>
<p>Apple führte Ende 2020 mit dem neuen iPhone 12 „<a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a>“ noch einmal am Markt ein. Statt ein Ladekabel mit Magnetverschluss wie früher bei MacBooks handelt es sich nun um ein ähnliches System für Apples iPhone. Kompatibel ist es bislang nur mit dem iPhone 12. Doch es beschränkt sich nicht nur aufs Laden. Passend dazu gab es auch neues MagSafe-Zubehör auf der Messe.</p>
<ul>
<li>Von <strong>PopSockets</strong> gibt es iPhone-Griffe, die Gebrauch von Apples MagSafe machen. Man kann diese einfach per Magnethalterung auf dem Rücken des iPhone 12 anbringen. Bis hierhin musste man das Zubehör immer auf den Rücken der Geräte kleben.</li>
<li>PopSockets stellt aber auch eine MagSafe-kompatible Variante des PopWallet+ vor, eine Art Portemonnaie für die Rückseite des iPhones und weiteres Zubehör, z. B. für die Verwendung im Auto.</li>
<li>Von Belkin gibt es ein neues Ladegerät namens <strong>Boost Charge Pro 2-in-1</strong>. Es handelt sich dabei um einen Ständer, an dem man ein iPhone 12 magnetisch per MagSafe anbringen kann und auf dessen Fuß man darüber hinaus zum Beispiel die AirPods in der Ladehülle kabellos aufladen kann. Das Produkt kostet knapp 100 US-Dollar (UVP). Belkin hatte schon vorher neues Zubehör präsentiert, darunter auch eine 3-in-1-Version des Boost Chargers und auch MagSafe-kompatible Halterungen fürs Auto.</li>
<li>Auch Anker stellte eine Reihe von neuem Zubehör in Aussicht, darunter Ladestationen oder Powerbanks, die zwar magnetisch funktionieren, aber nicht ausschließlich MagSafe-Produkte unterstützen. Möglicherweise hat Anker den Preis für das Zubehör niedrig halten wollen. Die mangelnde MagSafe-Kompatibilität sorgt aber dafür, das maximal mit 7,5 Watt geladen wird.</li>
<li>Ähnlich geht auch Satechi vor. Der Zubehör-Anbieter nimmt ein „Aluminum 2-in-1 Magnetic Wireless Charging Stand“ ins Portfolio auf, das in der Funktion dem Boost Charge von Belkin ähnelt, nur eben auf MagSafe verzichtet. So kann auch dieses Produkt das iPhone 12 lediglich mit 7,5 Watt laden.</li>
<li><a href="https://www.scosche.com/ces-2021">Von</a> Anbieter Scosche allerdings gibt es auch MagSafe-Zubehör fürs Auto. Das setzt jedoch auf das Vorhandensein von Apples eigenem MagSafe-Adapter voraus. Es gibt den MagicMount MSC aber in unterschiedlichen Varianten, für den Platz am Getränkehalter, oder der Belüftungsritze, oder mit Saugnapf.</li>
</ul>
<h3>HomeKit-Geräte auf der CES 2021</h3>
<p>HomeKit gibt es zwar schon relativ lange, dennoch könnte es eine breitere Unterstützung für Apples Smart-Home-Standard geben. Auch in diesem Jahr gibt es für Nutzer Nachschub bei kompatiblen und neuen Geräten.</p>
<ul>
<li>Selbst wenn es nur indirekt mit HomeKit zu tun hat, so passen doch die neuen kabellosen Kopfhörer „<strong>Soundform Freedom True Wireless Earbuds</strong>“ von Belkin ganz gut hierhin. Denn sie sind die ersten Kopfhörer von Drittherstellern, die Apples „Wo ist …?“-Schnittstelle verwenden können. Hat man die Kopfhörer verlegt oder gar verloren, kann man ihren Standort über die App finden. Die Kopfhörer soll es ab März oder April 2021 geben.</li>
</ul>
<div data-id="511834" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Neue HomeKit-Videoskameras stellte Arlo vor. Zum einen gibt es die <strong>Essential Indoor Camera</strong>, die man per Schalter am Gerät auch „scharf“ stellen kann, oder eben das Gegenteil erreichen, nämlich die Aufnahme unterbinden, falls Nutzer daheim sind. Daneben gibt es die <strong>Touchless Video Türklingel</strong>. Die interagiert mit Besuchern über einen Näherungssensor und erlaubt so das Klingeln ohne Drücken. Kommt ein Besucher in die Nähe, geht ein Licht an und ertönt ein Geräusch, die Klingel wurde dann virtuell berührt. Weitere Details möchte Arlo jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wie aus einem Support-Dokument hervorgeht, fügte Arlo außerdem zu seiner kabelgebundenen Essential Türklingel HomeKit-Support nachträglich hinzu.</li>
<li>Von <strong>Signify</strong> gibt es unter der Marke „<strong>Philips Hue</strong>“ ebenfalls ein paar neue <a href="https://www.signify.com/de-de/our-company/news/press-releases/2021/20210114-switch-up-your-smart-home-with-the-newest-philips-hue-outdoor-luminaires-and-accessories">Ankündigungen</a>.
<ul>
<li>Neben einem Wandfluter für Außenwände (Amarant, ab 26. Januar für 149,99 Euro UVP),</li>
<li>bekommt Ihr eine neue Outdoor Wandleuchte (Appear, ab 26. Januar 149,99 Euro UVP)</li>
<li>und einem neu designten Dimmschalter (ab 26. Januar, 19,99 Euro UVP).</li>
<li>Daneben gibt es eine interessantere Option für Hue-Nutzer. Die Rede ist vom Philips Hue Wandschalter Modul. Dies könnt Ihr in die Schalterdose in der Wand legen und wie ein Relais zwischenschalten. Es macht herkömmliche Lichtschalter smart und funktioniert ähnlich wie die Produkte von Shelly. Verfügbar ist es ab Frühjahr, und zwar einzeln für 39,99 Euro UVP oder im Doppelpack für 69,99 Euro UVP.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>CarPlay-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Beinahe kein Fahrzeughersteller kommt noch ohne Unterstützung für Apples CarPlay aus, und sei es auch nur optional gegen Aufpreis. Es gibt aber auch Autoradios und Zubehör von Drittanbietern, und gab auch Neuigkeiten auf der CES 2021 dazu.</p>
<ul>
<li>Pioneer stellte den neuen <strong>DMH-WC5700NEX</strong> <a href="https://www.pioneerelectronics.com/PUSA/Press-Room/Car-Audio-Video/PIONEERS+LATEST+MODULAR+SOLUTIONS+NEX+IN-DASH+RECEIVER+EXPANDS+INSTALLATION+FLEXIBILITY">vor</a>, einen Receiver, der sowohl Android Auto als auch CarPlay unterstützt. Das Produkt hat sehr kompakte Maße, und man kann CarPlay sowohl kabelgebunden als auch kabellos damit nutzen. Es verfügt über einen Touchscreen mit 6,8 Zoll. 2020 stellte man mit dem DMH-WT7600NEX eine Variante mit 9-Zoll-Touchscreen vor. Preis und Verfügbarkeit für das neue Produkt sind noch nicht bekannt. Der Hersteller gibt lediglich den Sommer 2021 als groben Rahmen vor.</li>
</ul>
<h3>Weiteres Apple-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch anderes Apple-Zubehör, dass Hersteller auf der Veranstaltung präsentierten.</p>
<ul>
<li>Das <strong>OWC Thunderbolt Dock</strong> eignet sich prima für die neuen Apple-Silicon-Macs. Es unterstützt Thunderbolt 4, bietet aber auch die Möglichkeit eine SD-Karte zu lesen, ein Headset anzuschließen und zwei externe Monitore. Das Produkt soll $249 (UVP) kosten. Es bietet auch die Möglichkeit bis zu 90 Watt per Thunderbolt-Kabel an einen angeschlossenen mobilen Mac weiterzugeben.</li>
<li>Daneben gibt es noch das neue <strong>OWC USB-C Travel Dock E</strong>. Es hat ein kompakteres Design und gibt bis zu 100 Watt an angeschlossene Geräte weiter.</li>
<li>Außerdem stellte OWC die Reihe <strong>Envoy Pro FX</strong> vor. Es handelt sich dabei um ein externes Speichermedium mit Kapazitäten ab 240 GB aufwärts bis zu 2 TB. Man kann es per USB-C oder USB-A anschließen und es erreicht Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2711 MB pro Sekunde.</li>
<li>Für Nutzer, die besonders viel Speicher benötigen, nimmt OWC das <strong>U2 Shuttle</strong> ins Programm. Es handelt sich dabei um ein Zubehör für Desktop-Computer wie den aktuellen Mac Pro oder andere Computer. Es wird in den 3,5 Zoll Laufwerksschacht geschoben und kann bis zu vier NVMe SSDs des Typs M.2 beherbergen. Das Produkt unterstützt die Verwendung von bis zu 16 TB Speicher, auch als RAID. Das leere Gehäuse soll $149.99 (UVP) kosten.</li>
<li>Von Dell gab es eine ganze Reihe neue Produkte auf der CES. Doch der Breitbild-Monitor <strong>Dell UltraSharp 40 Curved WUHD</strong> mit 21:9 Seitenverhältnis und insgesamt 40 Zoll Bilddiagonale ist für Mac-Nutzer interessant. <a href="https://corporate.delltechnologies.com/en-us/newsroom/announcements/detailpage.press-releases~usa~2021~01~20210105-dell-technologies-reimagines-work-with-new-pcs-monitors-and-software-experiences.htm#/filter-on/Country:en-us">Denn</a> man kann ihn mittels Thunderbolt an den Mac anschließen und so auch einen mobilen Mac laden, während der Monitor genutzt wird. Das Gerät bietet eine Auflösung von 5160 x 2160 Bildpunkten. Günstig ist der Monitor aber nicht. Er soll Ende Januar für $2.099,99 (UVP) in den Handel kommen.</li>
</ul>
<p><em>&nbsp;Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<ul>
<li>LG stellte seinerseits einen vergleichbaren 39,7 Zoll Breitbild-Monitor vor, den UltraWide 5K der allerdings einen Thunderbolt-Anschluss vermissen lässt.</li>
</ul>
[mn-youtube id="Kxn-VHzmm1I"]
<ul>
<li>Apple-Nutzer kennen von LG jedoch die UltraFine-Displays. Vom Hersteller gibt es bald den neuen <strong>UltraFine OLED Pro</strong> Monitor. Im Einführungsvideo des 32-Zoll-Monitors wirbt der Hersteller auch mit der Nutzung am Mac.</li>
</ul>
[mn-youtube id="WKTCH1FIsJM"]
<ul>
<li>Satechi stellte die <strong>Dock5 Multi-Device Charging Station</strong> <a href="https://satechi.net/products/dock5-multi-device-charging-station?variant=33653417279576">vor</a>. Das Produkt erlaubt an der Oberfläche das Aufstellen oder Ablegen von bis zu 5 Geräten, beispielsweise zwei iPhones und zwei iPads und den AirPods im Ladecase. Man kann damit insgesamt fünf Geräte aufladen, mittels zweier USB-C-Anschlüsse mit Power-Delivery, zweier USB-A-Anschlüsse und einem Platz mit Qi-Ladefähigkeit.</li>
<li>Kensington hingegen <a href="https://www.kensington.com/innovative-products/studiodock/">präsentierte</a> ein neues <strong>StudioDock</strong> für Nutzer des iPad Pro oder iPad Air (2020). Es erinnert ein wenig an einen Standfuß, der aus dem iPad einen Mini-iMac macht. An der Seite gibt es einen SD-Karten-Anschluss, auf der Rückseite einen HDMI-Anschluss und drei USB-A-Anschlüsse, sowie einen Ethernetanschluss. Auch verfügt das Zubehör über einen 3,5 mm Klinkenanschluss. Auf dem Fuß des Geräts kann man gleichzeitig zwei Geräte kabellos aufladen, beispielsweise AirPods in der Ladehülle oder ein iPhone. Preis und Verfügbarkeit teilte Kensington noch nicht mit.</li>
<li>Von Otterbox <a href="https://www.otterbox.com//en-us/gaming.html">gibt es</a> in Zukunft einen „<strong>Mobile Gaming Clip</strong>“. Den kann man auf einen Xbox Controller stecken und gleichzeitig ein Smartphone in eine Halterung. Ähnliche Produkte gab es beispielsweise auch von Mad Catz. Da Gamestreaming und Cloudgaming in Mode kommen, macht so ein Zubehör nun aber etwas mehr Sinn.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nintendo Switch: Emulator für Apple Silicon kompiliert</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/23/nintendo-switch-emulator-fur-apple-silicon-erstellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendos Switch-Konsole wurde nun von einer Entwicklerin mit Erfolg auf einem Mac mit Apple M1 Prozessor emuliert. Für den Emulator kommt die Open-Source-Lösung Yuzu zum Einsatz. Die allerdings war vor Jahren schon Mac-kompatibel, bis Apple sich entschied, OpenGL Lebewohl zu sagen. Die Emulation einfacher macht übrigens die Tatsache, dass auch der Prozessor der Switch vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/23/nintendo-switch-emulator-fur-apple-silicon-erstellt/">Nintendo Switch: Emulator für Apple Silicon kompiliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nintendos Switch-Konsole wurde nun von einer Entwicklerin mit Erfolg auf einem Mac mit Apple M1 Prozessor emuliert. Für den Emulator kommt die Open-Source-Lösung Yuzu zum Einsatz. Die allerdings war vor Jahren schon Mac-kompatibel, bis Apple sich entschied, OpenGL Lebewohl zu sagen. Die Emulation einfacher macht übrigens die Tatsache, dass auch der Prozessor der Switch vom Typ ARM ist.</p>
<p>Eine Entwicklerin, die sich hinter dem Twitternamen Sera Tonin Brocious versteckt, veröffentlichte ein Video, in dem ein Nintendo Switch Emulator auf Apple Silicon zu sehen ist. Als Spiel der Wahl wurde Super Mario Odyssey <a href="https://twitter.com/daeken/status/1340802622547214338">ausprobiert</a>.</p>
<h2>Nintendo Switch mit Yuzu emuliert</h2>
<p>Zum Einsatz kommt dabei der Open-Source-Emulator Yuzu. Der setzt für die Grafikarbeit auf Vulkan (Nachfolger von OpenGL). Brocious nutzt nun die MoltenVK-API, die ihrerseits Vulkan-Befehle in Apple Metal übersetzt. Dies ist allerdings momentan nicht nur ein Einstiegsfenster, sondern gleichzeitig auch ein Flaschenhals. Die Performance sei an dieser Stelle eher mau, erklärt die Entwicklerin <a href="https://twitter.com/daeken/status/1340803012655198209">in einem weiteren Tweet</a>.</p>
<h2>Wie kann ich Nintendo Switch auf Apple Silicon emulieren?</h2>
<p>Die Frage wird natürlich erlaubt sein, wie man nun selbst die Nintendo Switch an einem M1-Mac emulieren kann. Von Sera Tonin Brocious gibt es dazu bislang aber keine Hinweise. Es ist wohl zu früh, um eine genau Anleitung zu geben.</p>
<p>Grundsätzlich sind aber wohl die Joy-Cons und Switch Controller ebenfalls mit dem Mac kompatibel. Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis es eine entsprechende Anleitung geben wird.</p>
<h3>Quellcode selbst kompilieren</h3>
<p>Von <a href="https://yuzu-emu.org/">Yuzu</a> gibt es momentan nur einen experimentellen Windows-Installer für Unterstützer des Emulators auf Patreon und ansonsten den Quellcode für Linux. Der funktioniert wohl auf Ubuntu, Fedora und Arch Linux.</p>
<p>Den Quellcode von Yuzu kann man sich <a href="https://github.com/yuzu-emu/yuzu">auf Github herunterladen</a>. Wer ein wenig programmieren kann, der dürfte in der Lage sein, den Quellcode als Projekt in Xcode zu laden und für den Mac zu kompilieren. Allerdings muss man dann entsprechende Fehlermeldungen ausbessern. Wenn man dann nicht so sehr in der Materie steckt, dürfte das schwierig werden oder sogar ein Ding der Unmöglichkeit darstellen. Aber neugierige Zeitgenossen dürften damit eine neue Beschäftigung gefunden haben.</p>
<h3>Yuzu lief schon auf dem Mac</h3>
<p>Der Emulator ist nicht neu und lief tatsächlich schon auf dem Mac. Doch <a href="https://www.anandtech.com/show/12894/apple-deprecates-opengl-across-all-oses">als Apple sich 2018 entschied</a> den Support für OpenGL aus dem Betriebssystem zu entfernen, sahen sich die Entwickler nicht mehr dazu in der Lage, den Mac als Plattform für den Emulator zu unterstützen. Dies erklären sie im <a href="https://github.com/yuzu-emu/yuzu/wiki">Wiki zu Yuzu</a>.</p>
<p>Der Weg zum Erfolg dürfte dann also darin liegen, dass man die vorhandene Vulkan/OpenGL-Schnittstelle im Emulator auf MoltenVK hin abbildet.</p>
<p>Ganz grundsätzlich scheint es aber, dass Apples Wechsel von Intel zu ARM ein wenig Bewegung in die <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Spieltauglichkeit des Mac generell</a> gebracht hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/23/nintendo-switch-emulator-fur-apple-silicon-erstellt/">Nintendo Switch: Emulator für Apple Silicon kompiliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Apples Wechsel zu ARM ist eine Chance für Intel</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/02/kommentar-apples-wechsel-zu-arm-ist-eine-chance-fur-den-rest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 20:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erst gab es Gerüchte. Dann kündigte Apple im Rahmen der WWDC 2020 im Juni an, bis spätestens 2022 sein gesamtes Mac-Portfolio auf eigene Prozessoren umzurüsten. Für Intel und den Rest der Branche könnte dieser Weckruf zur rechten Zeit kommen und stattdessen eine reinigende Wirkung haben. Die Abhängigkeit vieler Unternehmen von Apple ist gerade im Umfeld [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/kommentar-apples-wechsel-zu-arm-ist-eine-chance-fur-den-rest/">Kommentar: Apples Wechsel zu ARM ist eine Chance für Intel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Erst gab es Gerüchte. Dann kündigte Apple im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> im Juni an, bis spätestens 2022 sein gesamtes Mac-Portfolio auf eigene Prozessoren umzurüsten. Für Intel und den Rest der Branche könnte dieser Weckruf zur rechten Zeit kommen und stattdessen eine reinigende Wirkung haben.</p>
<p>Die Abhängigkeit vieler Unternehmen von Apple ist gerade im Umfeld der iPhone-Produktion spürbar. Wenn der iPhone-Hersteller seine Produktion umstellt und Geräte verändert, dann sind die Zulieferer hoffentlich darauf eingestellt gewesen. Andernfalls wirkt sich das bei manchen drastisch auf den Börsenkurs aus. <a href="https://macnotes.de/2020/09/01/kommen-airpods-der-dritten-generation-erst-2021/">Jüngstes Beispiel ist Inventec Appliance</a>. Das Unternehmen profitierte enorm als es die AirPods der ersten Generation zusammenbauen durfte. Doch dann kam der <a href="https://macnotes.de/2019/12/01/ara-geht-zu-ende-jony-ive-von-apples-homepage-entfernt/">Abschied von Jony Ive</a> und schon vorher forcierte Apple die neuen AirPods Pro. Sie haben ein anderes Design, auch intern. Die Technologie flexibler Mainboards und Akkutechnologie bedarf passender Fertigungsanlagen. Es heißt aktuell, dass Inventec für die kommenden AirPods im Pro-Design vermutlich nur noch 20 Prozent der Liefermenge produzieren darf.</p>
<p>Ein Glück für Inventec, dass es auch auf andere Märkte schielt und in der Corona-Pandemie damit begann Beatmungsgeräte zu bauen. Die Zukunft sieht das Unternehmen im Bereich der Medizintechnik. Vielleicht kreuzen sich dort die Wege mit Apple eines Tages auch wieder deutlicher.</p>
<h2>Intel bleibt Intel, aber wie lange noch</h2>
<p>Diese Abhängigkeit gab es zwischen Apple und Intel nie. <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/ubernahme-gegluckt-apple-jetzt-besitzer-von-intels-modemsparte/">Intel verkaufte zuletzt zwar sein Modemgeschäft an Apple</a>. Der iPhone-Hersteller will so mittelfristig eigene Chips bauen oder die Technologie sogar in seine SoCs integrieren, um Geräten nicht nur 5G-Konnektivität zu spendieren, sondern sie generell anbindbar zu machen. Wenn überhaupt konnte man beobachten, dass Apple irgendwie abhängig von Intel war, und zwar <a href="https://macnotes.de/2020/06/25/wechselt-apple-wegen-skylake-zu-eigenen-mac-prozessoren/">abhängig von Intels Möglichkeit zur Innovation</a>. Die fiel jedoch zuletzt eher karg aus. Ich traue Apple mit dem Know-how und den Patenten Intels in kürzerer Zeit deutlich mehr Innovation zu als Intel es bis dahin vermochte.</p>
<p>Was bleibt aber Intel dann noch? Mehr als wir denken und mehr als uns lieb ist. Doch bekannt ist Intel vor allem als Produzent für Server- und Desktop-Computerprozessoren. In diesem Segment gibt es für Intel nur schon viele Jahre immer größer werdende Konkurrenz. „Noch“ hat es bei PC-Mikroprozessoren rund 80 Prozent Marktanteil. Der wird aber in Zukunft ein paar Prozent kleiner ausfallen, <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">wenn Apple seine Macs mit eigenen Prozessoren ausstattet</a>.</p>
<p>Dann gibt es GPU-Hersteller wie Nvidia, die mittlerweile im Servergeschäft aktiv sind und auch dort Intel Konkurrenz machen. Denn die Architektur von Grafikchips ist es, die im Bereich des Maschinenlernens gegenüber herkömmlichen Prozessorarchitekturen Vorteile bietet. Intel wird nicht von heute auf morgen vom Markt verschwinden, vermutlich auch übermorgen nicht und selbst wenn sich nichts ändert immer noch viele Jahre eine komfortable Rolle spielen. Doch der Konzern aus Kalifornien könnte Apples Entscheidung nun als Weckruf für sich entdecken, sich selbst neu zu erfinden.</p>
<h2>Andere machen es vor</h2>
<p>Was also tun? Intel muss vielleicht mehr Spezialisierung in Kauf nehmen, um am Ende wieder mehr Innovation wagen zu können.</p>
<p>AMD zeigt, wie es gehen könnte: Das Unternehmen bietet seit ein paar Jahren hochspezialisierte SoCs an, die Microsoft und Sony Computer Entertainment in den aktuellen und kommenden Spielekonsolen einsetzen. PlayStation 4, PlayStation 4 Pro und in Zukunft PlayStation 5 genauso wie die Xbox One, Xbox One S und die Xbox One X, sowie in Zukunft die Series X setzen auf SoCs von AMD. Die aktuelle Vorzeige-Handheld-Konsole Switch von Nintendo läuft mit einem SoC von Nvidia. <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apple wird im Bereich der Videospiele dank seiner Entscheidung zu eigenen Prozessor reüssieren</a>, da bin ich ganz sicher.</p>
<p>Auch sind AMD und Nvidia mittlerweile im Bereich der Cloudserver angekommen oder statten Fahrzeughersteller mit Technologie für selbstfahrende Autos aus. Es gibt viel zu tun, also lassen wir es bitte nicht liegen. Wann, wenn nicht jetzt, könnte Intel sich selbst neu erfinden wollen?</p>
<h2>Intel sollte sich spezialisieren und andere Hersteller inspirieren</h2>
<p>Dort draußen gibt es viele PC-Hersteller, die bei Intel Ware von der Stange kaufen, so wie viele Android-Smartphone-Anbieter einen Qualcomm-Chip und weitere Komponenten von der Stange kaufen. Um aber allen zu gefallen, gehen Intel und Qualcomm unnötige Kompromisse ein.</p>
<p>Welche Vorteile gegenüber der Konkurrenz man sich mit hochspezialisierter Soft- und Hardware erarbeiten kann, das zeigte Apple mit dem iPhone. Tatsächlich gefiel dem Unternehmen dieser Weg so gut, dass es mittlerweile eine eigene Hardwarearchitektur in fast der gesamten Produktpalette nutzt. „Tragischerweise“ schließt sich erst heute ein Kreis, den Apple sich bei seiner Gründung nicht traute zu zeichnen. Nicht auszumalen, wo das Unternehmen heute in der Computerbranche angekommen wäre, wenn es schon damals versucht hätte, seine eigenen Prozessoren zu bauen.</p>
<p>Umso interessanter wäre es deshalb auch, wenn Intel selbst anfinge eigene, konkurrenzfähige Produkte zu entwickeln und sich im Selbstverständnis vom Kopf auf die Füße stellte &#8211; ein bisschen wie Dell und aber auch Samsung und Microsoft in einem.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/kommentar-apples-wechsel-zu-arm-ist-eine-chance-fur-den-rest/">Kommentar: Apples Wechsel zu ARM ist eine Chance für Intel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 21:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ungeachtet der Klage, die Epic Games gegen Apple einreichte, wollte das Unternehmen außerdem gerichtlich durchsetzen lassen, dass Apple dem Unternehmen nicht den Zugang zu den Entwicklungswerkzeugen und zum App Store entziehen darf. Doch nach einer ersten Anhörung scheint es, dass das Gesetz auf der Seite Apples steht. Epic Games wurde daran erinnert, dass es selbst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ungeachtet der Klage, die Epic Games gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einreichte, wollte das Unternehmen außerdem gerichtlich durchsetzen lassen, dass Apple dem Unternehmen nicht den Zugang zu den Entwicklungswerkzeugen und zum App Store entziehen darf. Doch nach einer ersten Anhörung scheint es, dass das Gesetz auf der Seite Apples steht. Epic Games wurde daran erinnert, dass es selbst den „Schaden“ angerichtet hätte, und einfach nur zum Status quo zurückkehren müsse, um den <a href="https://macnotes.de/2020/08/17/epic-games-apple-droht-mit-ende-des-entwickler-accounts/">angedrohten Konsequenzen</a> zu entgehen.</p>



<p>Eigentlich schien alles wunderbar. Denn der Battle-Royale-Shooter „Fortnite“ entwickelte sich auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zum Publikumsmagneten. Tatsächlich zeigte auch Epic Games, wie viel leistungsfähiger Apples Endgeräte sein können. So optimierte man <a href="https://macnotes.de/2020/01/20/120-fps-fortnite-auf-dem-ipad-pro-schneller-als-xbox-one-und-playstation-4/">Fortnite auf dem iPad Pro auf eine Bildwiederholrate von 120 Bildern pro Sekunde</a>, schneller als auf der Xbox One von Microsoft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epic Games spielt Foul</h2>



<p>Tatsächlich entschied sich Epic Games aber vor Kurzem dazu, sich nicht mehr an die Regeln des App Stores halten zu wollen. <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Man bewarb offensiv einen neuen Weg für Nutzer</a>, In-Game-Währung für den Shooter kaufen zu können. Man gewährte den Nutzern sogar Rabatt. Denn man wirtschaftete an Apples (und Googles) Kasse vorbei. Dies verstößt jedoch gegen die App-Store-Richtlinien. Epic Games wusste das.</p>



<p>In der Folge entfernten sowohl Apple als auch Google Fortnite aus dem App Store und dem Google Play Store. Wenige Stunden später gingen bei Gericht Klagen gegen Apple und Google ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epics Unreal Engine in Gefahr</h2>



<p>Apple kündigte an, den Entwickleraccount Epics bis zum 28. August terminieren zu wollen, da das Unternehmen gegen die Regeln verstoße. Auch der Zugang zu den Entwicklerschnittstellen würde Epic nicht mehr länger gewährt werden.</p>



<p>Während Fortnite nur ein Baustein ist, wären von den Sanktionen auch andere Produkte betroffen, allen voran die Unreal Engine. Mit der entwickeln weltweit viele Spieleentwickler Software für Apples Plattformen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richterin grundsätzlich auf Apples Seite</h2>



<p>Nun versuchte der Spielehersteller vor einem Gericht in San Francisco eine einstweilige Verfügung <a href="https://www.cand.uscourts.gov/judges/gonzalez-rogers-yvonne-ygr/">zu erwirken</a>. Apple sollte verboten werden, den Stecker zu ziehen. Doch Richterin Yvonne Gonzalez Rogers argumentierte während der ersten Anhörung zunächst grundsätzlich zugunsten Apples.</p>



<p>Epic Games, so die Richterin, hätte den Schaden selbst angerichtet und dürfe entsprechend nicht erwarten, dass keine Sanktionen drohen. Das Unternehmen könnte einfach den Status quo vor dem letzten Update wiederherstellen und somit den Sanktionen aus dem Weg gehen. Dies fände die Richterin für den sinnvolleren Weg. Man könne dann einen Gerichtstermin für die Hauptverhandlung im kommenden Frühjahr anberaumen und beide Seiten ihre Argumente darlegen.</p>



<p class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"></p>
<p>„Your client created the situation. Your client doesn&#8217;t come to this court with clean hands. Epic made a strategically and calculated move to breach, and decided to breach right before a new season. So in my view, you cannot have irreparable harm when you create a harm yourself.</p>
<p>All Epic has to do is take it back to the status quo and no one suffers any harm. And you can have a trial date in the spring. Flip the switch to the way it was August 3rd and return everybody back to where they were.“</p>
<p><br /><cite>Yvonne Gonzalez Rogers</cite></blockquote>
<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unreal Engine könnte Ausnahme werden</h3>



<p>Epic Games‘ Anwälte indes argumentierten, dass ein Zurück zum Status Quo nicht möglich sei. In einem kompetitiven Umfeld sei es nicht denkbar, dass Kunden mehr zahlen müssten als notwendig. Deswegen könne man nicht zu einem nicht-marktgerechten Vertrag zurückkehren.</p>



<p>Apples Anwälte hingegen betonten, dass es keine Ausnahme für die Unreal Engine geben dürfe, weil Epic Games sonst womöglich auf anderen Feldern sein Fehlverhalten fortsetzen werde.</p>



<p>Dem widersprach Gonzalez Rogers jedoch. Apple habe zwei unterschiedliche Verträge mit Epic Games (Fortnite und andere) und Epic International (Unreal Engine) geschlossen. Nun könne man das Fehlverhalten des einen Unternehmens nicht heranziehen, um auch das andere zu sanktionieren. Entsprechend deutet vieles darauf hin, dass die Unreal Engine von Apples Sanktionen ausgenommen werden muss.</p>



<p>Gleichzeitig wies die Richterin darauf hin, dass dies vermutlich ein Jahre dauernder Gerichtsstreit werden könnte. Denn es handele sich hier nicht um ein einfaches Verhältnis. Ob es Epic Games gefällt oder nicht, aber die 30 Prozent Provision scheinen „marktüblich“ und würden nicht nur von Apple erhoben, sondern auch von anderen Teilnehmern am Markt.</p>



<p>Stand heute darf Apple kein Tochterunternehmen Epics vom Zugang zu den Entwicklertools ausschließen. Entsprechend kann Epic die Unreal Engine weiter betreiben. Diese Anordnung gilt mindestens so lange bis zur nächsten Anhörung, die am 28. September angesetzt ist. Dann erst wird über die einstweilige Verfügung entschieden.</p>
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		<title>Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 19:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. Wir tragen einige Informationen zusammen, die uns Mut machen, dass ARM-Macs am Ende des Tages deutlich besser fürs Spielen geeignet sein werden als Intel-Macs es jemals waren.</p>
<p>Aber fangen wir „beinahe“ vorne an. Mit Prince of Persia hauchte Jordan Mechner 1989 dem Apple II Leben ein. Er entwickelte das Plattformspiel zunächst exklusiv für das Gerät und verblüffte die Spielwelt gleich in mehrerer Hinsicht. Denn <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prince_of_Persia_(Computerspiel_1989)">Prince of Persia</a> war technisch anspruchsvoll und trotzdem hatte es Mechner nahezu vollständig alleine entwickelt, für den Apple II am Apple II.</p>
<p>Doch der damalige Enthusiasmus hielt nicht an. In dem Maße, in dem sich über die Jahre der IBM PC durchsetzte, gerieten Spiele am Mac in Vergessenheit. Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<h3>Das Intermezzo Power-Mac</h3>
<p>Bei der Einführung der Power-Macs wurde leider nicht alles besser. Die Systemarchitektur wurde den Entwicklern erst nicht ausreichend erklärt und darüber hinaus war sie auch schwer zu bespaßen. Sony kann mit der PlayStation 3 ein Lied davon singen.</p>
<h3>Die zerstörte Hoffnung vom Intel-Mac</h3>
<p>Umso größer waren die Hoffnungen, dass beim Wechsel auf Intel-Prozessoren alles besser würde. Doch so wirklich viel Mühe gaben sich die wenigsten Entwickler und Spielestudios. Spiele wie WarCraft, StarCraft (Blizzard) oder Counter-Strike, Half-Life (Valve) bilden eine rühmliche Ausnahme.</p>
<h4>Die Crux mit den Subunternehmen</h4>
<p>Zwar gibt es durchaus viele Spiele für den modernen Mac. Doch sehr viele davon wurden von Subunternehmen quasi als „Übersetzung“ angefertigt. Während die eigentlichen Entwickler und Publisher ihre Spiele für Konsolen und Windows-PCs veröffentlichten, ließen sie ihre AAA-Titel von „kleinen“ Subunternehmen an den Mac anpassen. Anbieter wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feral_Interactive">Feral Interactive</a> (2K Games, Codemasters, Sega, Square Enix und Warner Bros. Interactive Entertainment) und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aspyr_Media">Aspyr Media</a> (Activision, Electronic Arts) sind für viele große Publisher das Studio der Wahl. Doch die Unternehmen sind verhältnismäßig klein und so verzögert sich eine Mac-Veröffentlichung in der Regel um mehrere Monate nach dem PC-Release. Während dieser meist nach Konsolen-Veröffentlichungen erfolgt, warten Mac-Gamer so hin und wieder ein, anderthalb Jahre auf eine Veröffentlichung eines AAA-Games.</p>
<p>Das Ergebnis? Es wird zwar immer besser, je mehr Erfahrung Aspyr und Feral sammeln, ist aber nach wie vor bescheiden. Das allerdings liegt nicht zuletzt an der verwendeten Hardware und den beschränkten Möglichkeiten von OpenGL mit Apple-Hardware umzugehen. Umso besser wurden die Ergebnisse, als Feral und Aspyr auf Apples Metal-Schnittstelle umstiegen. Trotzdem: Optisch und performancetechnisch macht Mac-Gaming momentan wenig Spaß.</p>
<h2>Die Zukunft klopft an: Hallo ARM-Mac</h2>
<p>Doch das wird in Zukunft anders. Warum? Nun, weil Apple angekündigt hat, Macs mit eigenen Prozessoren veröffentlichen zu wollen. Das Unternehmen hat schon jetzt iPads am Markt, die 85 bis 90% aller am Markt befindlichen Notebooks der Konkurrenz leistungstechnisch hinter sich lassen. Zudem sind die Grafikchips im iPhone und iPad mittlerweile in der Lage aktuellen Konsolen Konkurrenz zu machen. Spiele wie der Battle-Royale-Shooter Fornite zeigen, wie gut die Spiele auf iPhones, iPads und Apple TV skalieren. Noch dazu unterstützen die Premium-Apple-Smartphones und -Tablets Grafik und Effekt mit hohen Geschwindigkeiten, die Konsolen in den Schatten stellen.</p>
<p>In Zukunft müssen Entwickler zunächst einmal nur Ihre iOS-Games auch für den Mac freigeben. Appel verspricht: Wenige Mausklicks reicht, um das Spiel bereits mit Performanceverbesserungen auf den Mac zu bringen. Mit Mehraufwand würden Sie dann auch noch besser.</p>
<p>Nicht auszudenken außerdem, wenn in Zukunft Apple-Prozessoren mit tollen GPUs auch noch dauerhaft an der Steckdose angeschlossen sind. Welche Performance-Sprünge zu erwarten sind, wenn Apple nicht auf den Akku im iPhone oder iPad achten muss, kann man sich ausmalen.</p>
<h3>Anreize für Entwickler: Die weite Verbreitung von Apple-Prozessoren</h3>
<p>Für den Mac zu entwickeln, wird in Zeiten von ARM-Macs im Prinzip keinen Unterschied zur Entwicklung von Apps für iOS und iPadOS darstellen. Apple macht es eigentlich schon seit einigen Jahren „einfacher“ für die Plattformen zu entwickeln, aber manche Hürden fallen in Zukunft weg.</p>
<p>Wer kann dann schon Nein sagen als Entwickler, wenn es heißt, dass man mit einer App mehr als zwei Milliarden Geräte weltweit erreichen kann? Zur Erläuterung: 2016 informierte Apple darüber, dass eine Milliarde iPhones, iPads und Macs „aktiv“ in Verwendung seien. Anfang 2020 erreichte der Wert aktiv genutzter Apple-Geräte dann 1,5 Milliarden Geräte. 2022, wenn Apple den <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Wechsel auf ARM-Prozessoren</a> abgeschlossen haben möchte, sind es vielleicht sogar schon 2 Milliarden Geräte.</p>
<p>Doch auch der Mac alleine hat eigentlich eine kritische Masse erreicht. Apple gab an, dass es 100 Millionen aktiv genutzter Macs gab. Man stelle sich vor, dass diese Geräte in einem Zyklus von 5 Jahren durch Geräte mit ARM-Prozessoren ersetzt würden. Dann hätten Spieleentwickler ein kaufkräftiges Publikum mit einer Reichweite die sonst nur die erfolgreichste Spielekonsolen über ihre gesamte Laufzeit erzielt haben.</p>
<h2>Apple macht es Windows-Entwicklern leichter</h2>
<p>Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> ließ Apple nicht nur die ARM-Katze aus dem Sack.</p>
<p>Nicht auf der großen Bühne, aber eben doch mit interessanten Folgen, bietet Apple seitdem die „<a href="https://developer.apple.com/metal/">Metal Developer Tools</a>“ für Windows an. Damit können Spieleentwickler, allen voran Grafikdesigner, Teile des Quellcodes auch auf einem Windows-Computer mit der „Metal Shading Language“ (MSL) in Metal-Bibliotheksobjekte kompilieren. Während dies zwar ein kleiner Teil der Entwicklung eines vollständigen Spiels ist, könnten vor allem Entwickler profitieren, die mit Spiele Engines umgehen wie der Unreal Engine oder Unity. Denn diese unterstützen die Entwicklung für den Mac und bieten Metal-Schnittstellen an. Auf diese Weise könnten auch Indie-Entwickler Projekte schneller mit besseren Ergebnissen zum Mac bringen, ohne einen Mac zu benötigen.</p>
<p>Damit man auf Nummer sicher geht, sollte man aber in jedem Fall auch einen Mac einsetzen, um die Produkte auf der Plattform auszuprobieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.</p>
<h2>Apples Pläne für die Grafikchips</h2>
<p>Wer sich für Spieleentwicklung interessiert, dem empfehlen wir sich einige der Session-Videos der diesjährigen WWDC 2020 anzusehen. Denn Apples Ingenieure haben darin einige interessante Details verraten.</p>
<p>So will Apple die Leistung seiner Systeme dahingehend optimieren, dass es auf eigenständige Grafikchips oder Grafikkarten verzichtet. Die Wege zwischen CPU und GPU werden kürzer. Stattdessen werden die ARM-Macs wie auch jetzt iPhone und iPad die Grafikeinheit in einem Chip anbieten. Diese „Systems on a Chip“ (SoC) bieten Vor- und Nachteile.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass ein Computer ohne eine „echte“ Grafikkarte keine Leistung bieten kann. Viele Nutzer von MacBooks mit Intels Onboard-Grafikchips können ein Lied davon singen. Doch Apples integrierte GPUs sind deutlich leistungsfähiger als Intels Onboard-Lösungen. Beispiele für Plattformen, die für AAA-Gaming bekannt sind, und aber nur eine integrierte Grafikkarte anbieten, sind die Spielekonsolen von Microsoft und Sony. Gerade die Xbox Series X und die PlayStation 5, die im Winter in den Handel kommen, hieven das Level dank AMDs SoC mit integrierter Ryzen-GPU auf ein neues Level.</p>
<h2>Gerüchte um eigenes Apple-Gamepad</h2>
<p>Im März 2020 gab es Hinweise darauf, dass Apple einen eigenen Spielecontroller entwickeln möchte. Das Unternehmen bietet einige unterschiedliche Plattformen an und hat bereits mit iOS und tvOS 13 aber auch mit macOS Catalina im letzten Jahr gezeigt, dass es Nutzern das Spielen nicht verwehren will. Denn mittlerweile unterstützen die Betriebssystem die Gamepads von Microsoft und Sony von Haus aus.</p>
<p>Aber Apple wäre nicht Apple, wenn es eben fremden Herstellern das Feld überlassen würde. Zumindest wird Apple es mit einem eigenen Game-Controller probieren. Der kommt vielleicht im September/Oktober in den Handel, wenn das Unternehmen auch den neuen iMac und womöglich ein neues Apple TV der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<h2>Unkenrufen zum Trotz?</h2>
<p>Es gibt allerdings auch „Unkenrufe“, dass Apples Wechsel zu ARM das Mac-Gaming zerstören könnte. Man kann die sozialen Medien nach passenden Meldungen durchsuchen. Den Schwarzmalern kann man jedoch zurufen, dass Sie sich selbst widerlegen. Denn schon 2019, 2017, … und häufiger in vielen Jahren zuvor gab es diese Abgesänge auf Mac-Gaming.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich persönlich eher in Kleinigkeiten immer einen Hoffnungsschimmer auf bessere Zeiten sehe. Drehen wir die Uhr aber eine Weile zurück: Denn schon 2009 belehrten mich die Spieleentwickler von Frictional Games eines Besseren: Sie wussten, dass die <a href="https://macnotes.de/2009/04/30/mac-gaming-fehlt-die-plattform-interview-mit-frictional-games/">Technologie nicht der Grund für mehr oder weniger Spiele auf dem Mac</a> sei. Dort sah man einen schrumpfenden Markt und fehlende Werbemöglichkeiten als Grund für die geringe Zahl von Mac-Games. 11 Jahre später muss ich gestehen, dass ich dem nicht zustimmen kann. Denn Apple hat ja 2016 den Mac App Store mit OS X Lion herausgebracht und dieser verfügt mittlerweile über eine zentrale Anlaufstelle wie auf dem iPhone oder iPad, auf der Unternehmen für ihre Spiele werben könnten.</p>
<p>Meiner Meinung nach war es einfach ein Mix aus vielen Rahmenbedingungen und Entscheidungen. Denn am Ende war das Entwicklern für Apps und Spiele am Mac nicht so lukrativ wie auf dem iPhone und iPad. Doch genau daran wird sich eben in Zukunft etwas ändern.</p>
<h2>Nintendo Switch als Beispiel</h2>
<p>Wer bis hierhin immer noch Bedenken hat, dass AAA-Games auf einem System mit ARM-Prozessor laufen können, dem sei die Nintendo Switch ans Herz gelegt.</p>
<p>Denn nachdem die Plattform sich gut verkaufte schwenkten die Entwickler um, nahmen die Mühen auf sich und zeigen, dass man auch auf der hardwaretechnisch eher schwachbrüstigen Switch AAA-Games gibt. Nachfolgend eine Auswahl:</p>
<ul>
<li>DOOM (Bethesda),</li>
<li>The Witcher 3 (CD Projekt Red),</li>
<li>Mortal Kombat 11 (NetherRealms),</li>
<li>Diablo III (Blizzard),</li>
<li>Bayonetta II (PlatinumGames),</li>
<li>Dragon Quest 11 (Square Enix),</li>
<li>Dark Souls: Remastered (FromSoftware),</li>
<li>The Elder Scrolls: Skyrim (Bethesda),</li>
<li>Metro 2033 Redux (4A Games),</li>
<li>Wolfenstein II: The New Colossus (Bethesda),</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Electronic Arts kündigte zudem im Juni 2020 eine Switch-Offensive an.</p>
<p>Es geht also: ARM und Games. Außerdem bietet Apple die leistungsfähigere Hardware an. Aber: Es ist kein Selbstläufer. Das haben wir zum Beispiel bei der PlayStation Vita gesehen. Denn die war toll, konnte aber die Entwickler nicht für sich gewinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398371</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt. 160.000 ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt.</p>
<p></p>



<h2>160.000</h2> ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft gezogen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Missbrauch bereits seit Wochen?</h2>



<p>Nintendo <a href="https://www.nintendo.co.jp/support/information/2020/0424.html">bestätigte die Vorfälle</a> mittlerweile. Doch <a href="https://www.reddit.com/r/nintendo/comments/g51xdd/psa_nintendo_account_security_awareness_enable/">auf Reddit</a> gab es schon in den vergangenen Wochen einige Dutzend Meldungen von betroffenen Nutzern über Ungereimtheiten bei deren Accounts. Das legt nahe, dass die Hacker schon seit einiger Zeit Zugriff auf die Nintendo-Accounts hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nintendo sperrt betroffene Accounts</h2>



<p>Ähnlich wie nach dem Ausfall des PlayStation Networks im Jahr 2011, geht nun auch Nintendo vor. Vorsorglich wurden alle NNIDs deaktiviert. Die betroffenen Nutzer bekommen von Nintendo eine „Nur-Text“-E-Mail mit Hinweisen darüber, wie sie nun vorzugehen haben, um die Accounts zu reaktivieren. <a href="https://arstechnica.com/gaming/2020/04/nintendo-accounts-are-getting-hijacked-including-one-of-ours/">Dies berichtet Ars Technica</a>.</p>



<p>Darüber hinaus erhalten die Nutzer außerdem Informationen darüber, wann, wo und mit welchem Gerät auf ihren Account zugegriffen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten</h3>



<p>Gleichzeitig empfiehlt Nintendo allen übrigen Nutzern ihre Accounts zu sichern. Dies kann mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem mit den Passwörtern</h2>



<p>Nintendo zufolge sollen die Angreife eine Menge über die Personen gewusst haben (Social Engineering). So konnten Sie vermutlich Passwörter zurücksetzen und sich Zugang zu den Accounts verschaffen. Eine andere Möglichkeit stellen sicher „leider“ mehrfach verwendete Passwörter dar.</p>



<p>Die betroffenen NNIDs stammen noch aus einer Zeit der Wii U und des Nintendo 3DS. Die Passwörter zu den Accounts tippten Nutzer am Gerät selbst ein, weshalb viele aus Bequemlichkeit selten wirklich komplexe Zeichenkombinationen wählten. Heutige Nintendo-Accounts kann man im Browser erstellen und dazu auch einen Passwort-Manager sich ein beliebiges Passwort auswählen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Konsequenzen zieht Nintendo?</h2>



<p>Der Vorfall ruft einmal mehr die Versäumnisse von großen Weltkonzernen aufs Tapet. Am Ende gibt es dann nur wieder Statements, dass einem die Sicherheit der Nutzerdaten am Herzen liege.</p>



<p>Im Falle Sonys beim PSN-Hack im Jahr 2011 gab es Spiele als Entschädigung und außerdem die Möglichkeit ein Jahr lang die eigene Kreditkarte speziell überwachen zu lassen, um festzustellen, ob sie gefährdet ist. Es blieben viele Shitstorms, kurzer, aufbrausender Ärger. Gelernt hat aber niemand daraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko bekannt?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2011/05/05/news-sony-server-waren-unsicher-behauptet-experte/">Schon 2011 warnten Experten</a>, wie unsicher die PSN-Accounts gewesen seien und dass das Unternehmen hätte bessere Vorkehrungen treffen können.</p>



<p>Nintendo jedenfalls hätte über das Risiko der alten NNIDs Bescheid wissen können und sie schon vor langer Zeit deaktivieren, damit Nutzer in jedem Fall die 2FA aktivieren müssen. Oder das Unternehmen hätte sich eben einen anderen Mechanismus ausdenken müssen, der die Konten der Nutzer vor Übergriffen schützt. Doch man legt allzu gerne die Verantwortung in die Hände der Nutzer. Dass das nicht funktioniert, beweist sich so oft wie das Murmeltier gerne grüßt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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