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	<title>Du hast nach super sync sports gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach super sync sports gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Google stellt Chrome Super Sync Sports vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/28/chrome-super-sync-sports-veroeffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 05:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinen-Anbieter Google hat kürzlich die Super Sync Sports vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine kleine Sammlung von Sport-Reaktionsspielen, die Google lediglich als sogenanntes &#8222;Proof of Concept&#8220; dienen. Man kann die Spiele nämlich mit mehr oder weniger jedem mobilen Gerät via Wi-Fi fernsteuern, also sowohl Android-Smartphones und -Tablets als auch iPhones und iPads und weiteren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/28/chrome-super-sync-sports-veroeffentlicht/">Google stellt Chrome Super Sync Sports vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Suchmaschinen-Anbieter Google hat kürzlich die Super Sync Sports vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine kleine Sammlung von Sport-Reaktionsspielen, die Google lediglich als sogenanntes &#8222;Proof of Concept&#8220; dienen. Man kann die Spiele nämlich mit mehr oder weniger jedem mobilen Gerät via Wi-Fi fernsteuern, also sowohl Android-Smartphones und -Tablets als auch iPhones und iPads und weiteren.</p>
<p>Die &#8222;Super Sync Sports&#8220; bieten drei kurzweilige Spielchen, sportliche Disziplinen eigentlich: Laufen, Radfahren und Schwimmen. Jede dieser Sportarten hat eine eigene Multitouch-Wischgeste, mit der man seine Spielfigur vorwärts bewegt. Beispielsweise muss man fürs Laufen einfach nur zwei Finger abwechselnd von oben nach unten auf dem Display ziehen, und beim Radfahren im Kreis bewegen.</p>
<p>Alles was man zum Spielen benötigt ist eine Wi-Fi-Verbindung, die nicht zwischendurch abbricht und einen passenden Browser. Mobile Browser, die unterstützt werden sind Chrome für Android (ICS oder höher) oder Chrome für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> (4.3 oder höher), Firefox Mobile 15+, oder Safari 5+. Am Desktop wird einer der folgenden Browser benötigt: Chrome 15+, Safari 5.06+ oder Firefox 10+.</p>
<p>Am Desktop ruft man dazu die Website unter <a href="https://web.archive.org/web/20130228055110/http://www.chromeexperiments.com/" target="_blank" rel="noopener">chrome.com/supersyncsports</a> auf und muss ebenfalls eine Website auf seinem Smartphone oder Tablet öffnen und dort einen Code eingeben, den man am Desktop angezeigt bekommt. Sodann kann man sein &#8222;Mobile Devices&#8220; als &#8222;Gamepad&#8220; zweckentfremden.</p>
<p>Die Spielchen sind dazu angetan, sie einmal auszuprobieren, versprechen aber keine Dauermotivation, wir haben es selbst ausprobiert.</p>
<p><a href="https://www.pcmag.com/news/chrome-super-sync-sports-turns-gadgets-into-game-controllers" target="_blank" rel="noopener">Laut</a> PCMag verwendet Super Sync Sports die Google App Engine und die Google Cloud Plattform, sowie WebSockets, das für die Kommunikation zwischen &#8222;Gamepad&#8220; und Desktop-Browserfenster verantwortlich sein soll.</p>
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		<title>Test: Der Herr der Ringe: Die Abenteuer von Aragorn für PS3</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/16/test-der-herr-der-ringe-die-abenteuer-von-aragorn-ps3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warner Bros. Interactive Entertainment veröffentlicht seit dem Erscheinen der epischen Kinofilme zum Herrn der Ringe von Tolkien immer wieder Videospiele für unterschiedliche Plattformen. Angesichts der neuen Bewegungssteuerung Move von Sony hat nun der Titel Die Abenteuer von Aragorn ebenfalls den Weg auf Sonys PlayStation 3 geschafft. Wir haben von Warner ein Testmuster für die PS3 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/16/test-der-herr-der-ringe-die-abenteuer-von-aragorn-ps3/">Test: Der Herr der Ringe: Die Abenteuer von Aragorn für PS3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Warner Bros. Interactive Entertainment veröffentlicht seit dem Erscheinen der epischen Kinofilme zum Herrn der Ringe von Tolkien immer wieder Videospiele für unterschiedliche Plattformen. Angesichts der neuen Bewegungssteuerung Move von Sony hat nun der Titel Die Abenteuer von Aragorn ebenfalls den Weg auf Sonys PlayStation 3 geschafft. Wir haben von Warner ein Testmuster für die PS3 erhalten und verraten euch in unserem Review, wie viel Bewegungs-Action ein PlayStation-Game verträgt.</p>
<p><em>Die Abenteuer von Aragorn</em> ist von der USK erst ab 12 Jahren freigegeben. Dies dürfte für Warner sehr bedauerlich sein, da Vieles am Gameplay dafür spricht, dass wir es auch mit einem Spiel für Jüngere zu tun haben.</p>
<p>Das Gameplay erinnert entfernt an ein Open-World-Game, doch man bewegt sich mit der Spielfigur auf mehr oder weniger vorgegebenen Pfaden. Wir spielen die Erlebnisse nach, die Aragorn widerfahren sind und es gibt auch so etwas wie ein spielbares Tutorial, das allerdings in das Spielgeschehen eingeflochten ist. Wir beginnen in Medias Res und finden uns auf einem Schlachtfeld wieder. Als die Situation Überhand zu nehmen scheint, wird ausgeblendet und neu geladen. Sodann finden wir uns in der Rolle des Sohns von Samweis Gamdschie wieder. Uns wird an dieser Stelle auf einem Dorfplatz im Auenland bei Vorbereitungen für ein großes Fest spielerisch der Umgang mit Schwert und Schild beigebracht.</p>
<h2>Move nicht gleich Move</h2>
<p>Wenn man Warner Bros. etwas vorwerfen mag, dann vielleicht, dass die Entscheidung, das Spiel für die PlayStation 3 zu entwickeln, offenkundig zu kurzfristig getroffen wurde. Wenn dieser Verdacht nicht zutrifft, dann muss man sich aber dennoch den Vorwurf gefallen lassen, dass man aus der Bewegungssteuerung zu wenig herausgeholt hat. Den Move-Motion-Controller bewegt man wenig umfangreich. Einmal nach Links, einmal nach rechts, und so fort bis man alle Himmelsrichtungen abgegrast hat. Es gibt dann noch den Stoß mit dem Schwert, indem man den Motion-Controller behände nach vorne bewegt. Auf dem Navigation-Controller, mit dessen Analogstick man die Spielfigur bewegt, kann man selbigen drücken und stößt die Widersacher mit seinem Schild, sofern man eines trägt. Im Verlauf des Spiels rennt man evtl. auch mit einer Fackel umher oder hat ganz andere Waffen ausgerüstet. Das D-Pad auf dem Navigation-Controller dient dazu, die einzelnen Waffen zu wechseln. Nach der Beschreibung folgt die Bewertung. Es ist schade, dass wir keinen echten Schwertkampf erleben, sondern lediglich ein Fuchteln oder Bewegen aus dem Handgelenk. Move wurde als präzises Stück Gaming-Hardware angekündigt und bislang haben die vorhandenen Spiele selten etwas aus dieser Präzision gemacht.</p>
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<p>Ein wenig Abwechslung kommt dann in die Sache, wenn das Schwert dem Bogen weicht. Aber auch hier wurde viel zu wenig daraus gemacht. Wenn man sich das Bogenschießen in Sportspielen vor Augen führt, oder alleine den Schwertkampf in Nintendos neuem Zelda-Abenteuer auf der Wii, dann weiß man schon, dass Warner Bros. einfach zu wenig aus den Möglichkeiten gemacht hat &#8211; leider.</p>
<h2>Storyline</h2>
<p>Punkten kann Warner bei dem Aragorn-Abenteuer indes mit der Geschichte. Das verwundert aber nicht weiter, weil man ein formidables Ausgangsmaterial zur Verfügung stehen hat. Die Spielzeit ist entsprechend der Story lang genug, um in dieser Sache nicht zu sehr Kritik üben zu müssen.</p>
<p>Und natürlich ist die Musik stimmungsvoll und sind die Dialoge hübsch synchronisiert. Einzig wenn man sich die Figuren ansieht, egal ob bei der Bewegung oder beim Sprechen, dann muss man die Stirn in Falten legen.</p>
<p>Die Spielgrafik ist für PlayStation-3-Verhältnisse nicht angemessen. Man wird das Gefühl nicht los, dass man es mit einem Wii-Spiel zu tun hat. Darüber hinaus dürfte aber auch Wii-Spielern komisch vorkommen, dass ein Recke wie Aragorn im Spiel ausschaut wie Rumpelstilzchen, dem man die Gesichtstextur eines Hollywood-Schauspielers auf das Gesicht montiert hat. Genauso verhält es sich mit allen anderen Figuren, die darüber hinaus beim Reden ausschauen wie Nussknacker. Die Lippenbewegungen wirken grotesk und entstellen die Figuren beim bloßen Hinsehen.</p>
<p>Wer mag, kann das Spiel auch zu zweit in Angriff nehmen. Besonders viel Auswahl bleibt allerdings nicht. Außer Aragorn kann der „andere“ immer nur mit Gandalf spielen. Das Abenteuer gemeinsam bestreiten macht insgesamt außer dem Geselligkeits-Plus kaum einen Unterschied aus zum Einzelspieler-Erlebnis.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Herr der Ringe: Die Abenteuer von Aragorn ist ein durchwachsenes Herr-der-Ringe-Erlebnis. Die Story ist gut, doch daran kann man als Hersteller selbst fast nichts dazu beitragen, immerhin hat man superbes Ausgangsmaterial von Tolkien serviert bekommen. Die Atmosphäre im Spiel ist okay. Mir wird ein paar Mal zu oft geladen und die Ladebildschirme sind zudem wenig erbaulich. Der größte Witz allerdings ist die kaum zur Anwendung gebracht Präzisionstechnik von Move. Eine Gamepad-Steuerung hätte in diesem Fall problemlos ausgereicht. Und die Grafik ist für ein NextGen-Game fast schon eine Frechheit, noch dazu, wenn man es mit einem Hersteller wie Warner zu tun hat, der eigentlich von Inszenierung und Präsentation eine Menge versteht. Fans können ein Auge zudrücken, aber Zufallskäufer werden trotz Story schnell gelangweilt, weil die Präsentation des Spiels gruselig ist.</p>
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		<title>Test: Virtua Tennis 2009 &#8211; Shanghai Noon</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/06/02/review-virtua-tennis-2009-sega-ps3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 22:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anders als Electronic Arts, hat SEGA seine Tennissimulation Virtua Tennis nicht jedes Jahr neu aufgelegt. Nach einem Jahr Pause gibt es nun aber eine aufgefrischte Fassung, die den Konkurrenzkampf mit 2Ksports Top Spin 3 aus dem Vorjahr aufnimmt. In unserm Review haben wir das Spiel f&#252;r die PlayStation 3 unter die Lupe genommen. Wer sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/02/review-virtua-tennis-2009-sega-ps3/">Test: Virtua Tennis 2009 &#8211; Shanghai Noon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anders als Electronic Arts, hat SEGA seine Tennissimulation Virtua Tennis nicht jedes Jahr neu aufgelegt. Nach einem Jahr Pause gibt es nun aber eine aufgefrischte Fassung, die den Konkurrenzkampf mit 2Ksports Top Spin 3 aus dem Vorjahr aufnimmt. In unserm Review haben wir das Spiel f&uuml;r die PlayStation 3 unter die Lupe genommen.</p>
<p>Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, der wird irgendwann nicht mehr die Fr&uuml;chte des Erfolges ernten k&ouml;nnen. SEGAs neueste Variante von Virtua Tennis, die zum ersten Mal mit einer Jahreszahl im Titel aufwartet, hat in Sachen Gameplay viele Detailverbesserungen erlebt.</p>
<h2>Grenzenlos geradlinig</h2>
<p>2K Sports hat im letzten Jahr eine grunds&auml;tzliche Ver&auml;nderung im Bereich der Steuerung bei Tennisspielen vorgenommen (vgl. <a title="Test: Top Spin 3 &ndash; Zeit zum Wechsel" href="https://ichspiele.cc/review/top-spin-3-ps3-im-test/" rel="nofollow">Top Spin 3 Review</a>). Geschlagen wurde nun nicht mehr unmittelbar auf Knopfdruck, sondern erst beim Loslassen desselben. Ganz so wagemutig war man bei SEGA nicht. Indes hat man sehr viel Feinarbeit geleistet und damit das Tennisspiel wieder ein St&uuml;ck realistischer werden lassen.</p>
<p>Ob mit dem linken Analogstick oder dem Digikreuz, wir k&ouml;nnen als Spieler die Richtung unserer Schl&auml;ge durchaus sehr sensibel manipulieren. Und zudem entscheidet die L&auml;nge des Knopfdrucks &uuml;ber die H&auml;rte des Schlags. Weil dabei die Animationen der Spielfiguren sehr abwechslungsreich gestaltet sind, d&uuml;rfen wir uns auf relativ realistisch anmutende Ballwechsel freuen.</p>
<div data-id="31477,150424,149942" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Beschr&auml;nktes Figurenset</h2>
<p>Die Freude &uuml;ber butterweiche Bewegungsabl&auml;ufe wird aber sehr schnell getr&uuml;bt durch ein zu enges Charaktermodell. Als Vorlage diente wohl ein Nordeurop&auml;er mit l&auml;nglichem, ovalen Gesicht.&nbsp;Unseren eigenen Tennisspieler entwerfen wir anhand eines Grundmodells. Bei diesem ver&auml;ndern wir dann wie in anderen Spielen ebenfalls &uuml;blich, Haut- und Haarfarbe, Sitz des Kinns, der Nase, usf. Ich habe noch nie eine Spielfigur erstellen m&uuml;ssen, die mir so wenig &auml;hnlich sieht. Das liegt daran, dass ich selbst ein eher kleines und kantiges Gesicht habe und dieses nicht so gut mit dem Figurenmodell von Virtua Tennis 2009 zusammengehen mag.&nbsp;Dementsprechend wirkte mein sp&auml;terer Charakter wie einer von vielen. Ganz besonders auffallen tut dieser Umstand bei Rassenunterschieden. Ein Tennisspieler aus Afrika oder Asien oder Indien wirkt den Umst&auml;nden entsprechend wie eine Karikatur.</p>
<h2>Viele Kleinigkeiten</h2>
<p>Nehmen wir den Makel am Figurenset zum Ausgangspunkt, um uns &uuml;ber viele Probleme im Detail auszulassen. Letztes Jahr um diese Zeit, schien die SEGA-Welt f&uuml;r mich in Ordnung. Valkyria Chronicles zog seine Schatten voraus, viele solide Titel waren bereits ver&ouml;ffentlicht. Doch dann folgte ein Problemkind dem n&auml;chsten. Schwierigkeiten mit Steam (<a title="Empire: Total War und wenn die Installation Dank DRM zur Qual wird" href="https://ichspiele.cc/news/empire-total-war-installation-drm-steam-aktivierung-qual/" rel="nofollow">Empire Total War</a>) machten selbst aus Topspielen f&uuml;r Ungeduldige ein &Auml;rgernis. <a title="Test: Stormrise &ndash; SEGAs Versuch von Echtzeitstrategie auf der Konsole bereitet beim Kopfzerbrechen Depressionen" href="https://ichspiele.cc/review/review-stormrise-ps3-sega/" rel="nofollow">Stormrise</a> sollte die Echtzeitstrategie auf den Konsolen revolutionieren und wurde ein Griff ins Klo.</p>
<p>Und Virtua Tennis 2009? Der Titel macht sich das Leben selbst schwer. Es gibt positive und negative Kleinigkeiten, die auffallen. Manch langes Gesicht wird in der Profilansicht oben abgeschnitten, dahingegen zum Beispiel Uhrzeit und Punkte in den Displays der Tennispl&auml;tze angezeigt.</p>
<h2>Umgebung im Nebel</h2>
<p>Wenn man sich die Sportspiele von heute anguckt, stellt man schnell fest, dass sie zwar das eigentliche Spielgeschehen gut darstellen, den Rest jedoch vernachl&auml;ssigen. Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen. Das ist auch bei Virtua Tennis 2009 so. Nur kann man kaum davon sprechen, dass die Grafik der Spielfiguren an die Qualit&auml;t von zum Beispiel dem neusten Fight Night heranreicht. Entsprechend blass wirken die Figuren in der n&auml;heren Umgebung.</p>
<p>Um diesen Umstand zu kaschieren, h&uuml;llt man die Umgebungsgrafik buchst&auml;blich in einen Schleier. Der Spieler und der Tennisplatz werden fokussiert, der Rest wird milchig, mit einem weichen Nebel belegt und so gerade aus dem Fokus ger&uuml;ckt. Wer aber genau hinsieht, wird sich ziemlich erschrecken. Grobe Figurenmodelle von z. B. den Balljungen sorgen daf&uuml;r dass zwei Finger schon mal ausschauen wie eine ganze Hand.</p>
<h2>&Uuml;bersetzungsschwierigkeiten</h2>
<p>Wer ein richtiger Tennisspieler werden will, m&uuml;ht sich durch die Strapazen des Karrieremodus. Dieser offenbart jedoch neben technischen Problemen (dazu gleich mehr) noch Schwierigkeiten bei der Lokalisation.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Hallo! Mein Name ist Dinesh Kumar und ich w&uuml;rde gern ein &Uuml;bungsmatch gegen Sie spielen. Wie ich h&ouml;re, sind Sie sehr talentiert, also w&uuml;rde ich Sie gern in Woche Tokio in 20 f&uuml;r ein Match treffen.&#8220;<br /><cite>Dinesh Kumar, NPC in Virtua Tennis 2009</cite></blockquote>
<p>Der zweite Satz offenbart, dass man es hier mit Textbausteinen zu tun hat, die falsch zusammengesetzt wurden. Dies ist jedoch ein st&auml;ndig wiederkehrender Fehler. Im Karrieremodus melden sich &uuml;ber die Wochen einer Saison immer wieder Spieler bei uns, die uns zu einem Probespiel einladen. Wenn wir das Match bestritten haben, k&ouml;nnen wir anschlie&szlig;end mit Dinesh und Konsorten im Doppel antreten. Solche &Uuml;bungsmatches &uuml;berlagern sich zeitlich schon mal mit den gleichzeitig stattfindenden Turnieren.</p>
<h2>Boris aus dem Hut gezaubert</h2>
<p>Der Karrieremodus findet auf dem Globus statt. Wir haben die M&ouml;glichkeit &uuml;ber einen virtuellen Erdball zu man&ouml;vrieren und einzelne Turniere auszuw&auml;hlen, uns in einem Shop neu auszustatten oder im eigenen Haus auszuruhen. Denn wir verlieren von Spiel zu Spiel an Kondition und m&uuml;ssen irgendwann regenerieren. Kostenlos geht&#8217;s daheim von einer Woche auf die andere. Sofort mit einem Energiegetr&auml;nkt und f&uuml;r etwas mehr Geld kann man 2 Wochen im Urlaub entspannen. So weit, so gut.</p>
<p>W&auml;re da nicht die Onlinekomponente im Karrieremodus, die technisch unausgereift ist und einen riesigen Bug bereith&auml;lt. Zum einen klappt das Matching absolut nicht. D. h. mir als Spieler werden Gegner zugelost, die mich &uuml;ber den Platz scheuchen und mir den Spa&szlig; am Spiel verderben. Gleichzeitig kann ich jederzeit aus dem Spiel aussteigen und verursache damit einen Fehler in der Synchronisation der lokalen und globalen Datenbank. So zumindest meine Interpretation. Denn nach dem vorzeitigen Ausstieg aus einem Onlinematch komme ich als X wieder zur&uuml;ck. Schon im darauffolgenden Match bin ich erschrocken, weil meine Spielfigur absolut nicht mehr nach dem ausgesehen hat, das ich zuvor in m&uuml;hsamer Einstellarbeit ausgew&auml;hlt hatte. 2 Zentimeter kleiner, 5 Kilo leichter, eine ganz andere Haarfarbe. Der Fehler tritt immer wieder auf und ich bin von einer dieser Onlinepartien schon mal als Boris Becker wieder nach Hause zur&uuml;ck gekehrt. Am&uuml;sant ist einzig, dass in den Arcade-&Uuml;bungsspielen (Blockbuster, Kaufrausch, Schiffe versenken) immer noch mein urspr&uuml;nglicher Spieler gezeigt wird. In den Turnieren laufe ich jedoch als ein Fremder herum.</p>
<h3>Was hei&szlig;t verkleiden?</h3>
<p>Ein Mal im Jahr wird zudem ein Benefizturnier angeboten. Voraussetzung zur Teilnahme ist das Verkleiden. Im Shop wurde beispielsweise ein Perserhut mit Bommel angeboten, dazu noch eine schicke Sonnenbrille und ich dachte, ich sei verkleidet. Falsch gedacht. Das Spiel akzeptiert dieses Ausstattungsgegenst&auml;nde nicht als Verkleidung. &#8211; Wenn man au&szlig;erdem kurz vor dem Benefizturnier das zuvor beschriebene Prozedere mit einer Onlinepartie durchl&auml;uft, bringt man die PlayStation 3 dann gleich zum Absturz. Denn nat&uuml;rlich k&ouml;nnen die Daten eines virtuellen Boris Becker nicht mehr mit denen meines eigentlichen Charakters gegenkontroliert werden und so l&auml;uft der Check ins Leere. Technisch wird wohl ein Speicher&uuml;berlauf erzeugt. &#8211; Als Randnotiz kann ich dann gleich festhalten, dass die Zuordnung von Bezeichnungen und Bildern im Shop nicht &uuml;bereinstimmt. Beispielsweise findet sich unter dem Bild einer eindeutig gr&uuml;nen Sonnenbrille das Etikett &#8222;goldene Sonnenbrille&#8220; oder bei einer roten hei&szlig;t es blau, usw.</p>
<h2>Trainingsspiele</h2>
<p>Trainingsspielchen, wie die zuvor erw&auml;hnten Blockbuster, Kaufrausch und Schiffe versenken gab es &auml;hnlich bereits im Vorg&auml;nger. Jedes einzelne der Spiele erm&ouml;glicht die Ausbildung von F&auml;higkeiten bei der eigenen Spielfigur. Beinarbeit und Ausdauer sind zwei davon. W&auml;hrend man bei Kaufrausch B&auml;llen ausweicht und gleichzeitig aufpoppende Gegenst&auml;nde einsammeln muss, kommt es beim Schiffe versenken darauf an, den Bomben auszuweichen, aber die B&auml;lle zur&uuml;ck zu schlagen. Und zwar so, dass man die Piratenschiffe trifft. 2 Treffer mit einem Tennisball gen&uuml;gen, um ein Schiff zu versenken. Blockbuster ist eine Art Tennis-Tetris. Wir schlagen mit dem Ball vor eine Ansammlung von bunten Steinen und m&uuml;ssen f&uuml;r jeden Level aufs Neue eine vorgegebene Punktzahl erreichen. Alle drei Spiele verlieren aber nach kurzer Zeit ihren Reiz.</p>
<h2>Shanghai Noon</h2>
<p>Das ist dann allerdings nur ein Manko unter vielen. Der Turniermodus ist n&auml;mlich wesentlich zu lang. 46 Wochen hat eine Saison und wir m&uuml;ssen sehr viele 2-Satz-Matches im Einzel und sp&auml;ter auch im Doppel bestreiten, um in der Rangliste aufzusteigen. Von anfangs Platz 100 wollen wir die Nummer 1 der Amateur-Klasse werden. Es sind bald 3 Saisons notwendig, damit wir &uuml;berhaupt an dieses Vorhaben denken k&ouml;nnen.</p>
<p>SEGA hat es nicht verstanden, den Weg bis dahin ausreichend interessant zu gestalten. Lange Zeit langweilt man sich sprichw&ouml;rtlich zu Tode. Denn die Spiele mit Gegnern jenseits&#8230; &#8211; Ich muss diesen Satz neu formulieren, weil es &uuml;berhaupt nicht auf die Platzierung der Gegner ankommt, sondern vielmehr auf die eigene. Ehe ich nicht unter die Top 50 der Amateurspieler vorgedrungen bin, kann ich den Karrieremodus mit Hilfe von Buttonmashing und dem Handicap einer Augenbinde &uuml;ber mich ergehen lassen. Jedes Spiel l&auml;sst sich von der Grundlinie aus mit einfachem Serve and Volley gewinnen. Verlieren ist bis dahin ausgeschlossen. Und dann? Ja dann kommt das Turnier in Shanghai, an dem man erst als Top 50-Spieler teilnehmen darf. Dann werden diejenigen, die nicht gemerkt haben, dass sie gar nicht so gut sind, ihr blaues Wunder erleben. Der Schwierigkeitsgrad steigt dramatisch an. Hier hat SEGA absolut keine gute Ballance gefunden.</p>
<h2>Unter ferner liefen</h2>
<p>Es gibt nat&uuml;rlich noch die M&ouml;glichkeit, Einzelspiele oder solche im Doppel auszuf&uuml;hren, auch au&szlig;erhalb des Karrieremodus. Onlinespiele sind ebenfalls m&ouml;glich. Allerdings sind die Spiele mit oder gegen menschliche Gegner dem Onlinespiel vorzuziehen. Es sei denn, man hat seinen Charakter bereits super trainiert und mit hochwertigen Schl&auml;gern ausgestattet, die ein noch genaueres Schlagen erlauben. Das w&uuml;rde aber einschlie&szlig;en, dass man als Spieler sowieso ein &Uuml;berflieger ist, und das gelingt wahrscheinlich nur einer kleinen Anzahl von uns Konsoleros.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Virtua Tennis 2009 lehrt uns 3 Dinge: Zum 1sten, dass beim Tennis offenbar alle gleich aussehen. Zum 2ten, dass Virtua Tennis eben doch nicht Fifa Soccer ist. Und zum 3ten, dass man beim Videospielen ohne Weiteres Gewicht verlieren kann, wenn die eigene Spielfigur wegen eines groben technischen Fehlers auf einmal gegen eine andere ausgetauscht wird.</p>
<p>Virtua Tennis 2009 zeigt in Sachen Steuerung und Gameplay gut Ans&auml;tze. Besonders die wirkliche Vielfalt an Schl&auml;gen und die sensible Mechanik zeigen, wie realistisch man Tennis nachahmen kann, eine tolle Ballphysik eingeschlossen. SEGA bringt sich aber mit vielen Fehlern im Detail und vor allem der lieblosen Figurenmodell wegen gerade selbst um den verdienten Lohn. Es wirkt fast ein wenig dekadent, wenn ein Kongolese wie ein Westeurop&auml;er wirkt, den man mit der Spraydose dunkel gespritzt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/02/review-virtua-tennis-2009-sega-ps3/">Test: Virtua Tennis 2009 &#8211; Shanghai Noon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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