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	<title>Du hast nach sugarsync gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach sugarsync gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 17:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb der nächsten Tage wollen die Anbieter vom Sharing-Dienst Droplr und vom Cloud-Anbieter SugarSync die kostenlosen Accounts in 30-Tage-Test-Accounts umwandeln und weitergehende Dienste nur noch kostenpflichtig anbieten. Ob es sich um einen Zufall oder einen neuen Trend handelt, wissen wir nicht. Zwei bekannte Online-Dienstleister, die bisher kostenlosen Online-Speicher im Angebot hatten, haben dieser Tage den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/">Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb der nächsten Tage wollen die Anbieter vom Sharing-Dienst Droplr und vom Cloud-Anbieter SugarSync die kostenlosen Accounts in 30-Tage-Test-Accounts umwandeln und weitergehende Dienste nur noch kostenpflichtig anbieten.</p>
<p>Ob es sich um einen Zufall oder einen neuen Trend handelt, wissen wir nicht. Zwei bekannte Online-Dienstleister, die bisher kostenlosen Online-Speicher im Angebot hatten, haben dieser Tage den kompletten Umstieg auf kostenpflichtige Angebote angekündigt.</p>
<h2>Vorreiter SugarSync</h2>
<p>Schon seit einiger Zeit versendet SugarSync an bestehende Kunden E-Mails mit dem Hinweis, dass das kostenlose Einsteiger-Angebot mit 5 GB Speicherplatz am 8. Februar enden wird. Bestandskunden erhalten bis dahin 50% Rabatt auf die Jahresgebühr von normalerweise 74,99 Dollar, sprich derzeit 37,49 Dollar. Damit bekommt man dann statt fünf 60 GB. Monatsabos ab 7,49 Dollar stehen ebenso zur Verfügung, wie größere Speicherkapazitäten. Wer sich jetzt anmeldet, erhält zunächst eine 30-Tage-Testversion und muss sich anschließend für einen der kostenpflichtigen Tarife entscheiden. SugarSync war bei Nutzern beliebt, weil der Anbieter nicht nur Ordner auf der Festplatte mit dem Online-Speicher synchronisierte, sondern auch eine praktische Desktop-Software, sowie passende <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Apps lieferte.</p>
<h2>Droplr</h2>
<p>In einem <a title="Blog Post zu Droplr Änderungen" href="https://droplr.tumblr.com/post/72023538162" target="_blank" rel="noopener">Blog-Post</a> haben Anfang des Jahres die Gründer und Programmierer von Droplr das Ende der kostenlosen Dienste angekündigt. Bereits im Laufe der nächsten Woche werden alle bisher kostenlosen Accounts auf eine 30-Tage-Testversion umgestellt. Nach dieser Probezeit muss sich jeder Anwender für einen der Tarife Droplr Lite oder Droplr Pro entscheiden. Bisher hat Droplr aber noch keine Preise für diese neuen Accounts angekündigt. Bisherige Pro-Accounts mit 100 GB Speicherplatz und der Option Dateien bis zu einem GB Größe zu versenden, lagen bei 9,99 Dollar im Monat respektive 99,99 Dollar im Jahr. Bisherige Kunden erhalten auf jeden Fall einen &#8222;lebenslangen&#8220; 30% Rabatt auf den gewählten Tarif. Droplr war bei der Arbeit in Teams beliebt, da sich Dateien sehr einfach mit anderen Teilen ließen. Die Entwickler betonen, dass vorhandene Daten nach wie vor erreichbar sind, nur für Kunden ohne Abo keine neuen Uploads möglich.</p>
<h2>Kostenlose Alternativen</h2>
<p>Kostenlose Alternativen gibt es genug. Allen voran die Services von Dropbox, Microsoft SkyDrive oder Apples iCloud. Zwar bieten die hauseigenen Apps nicht immer den gleichen Funktionsumfang oder Komfort, wie die von Droplr bzw. SugarSync, allerdings findet sich zumeist eine Drittanbieter-Software, die für mehr Bequemlichkeit sorgt, wie etwa die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App Boxie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/">Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wie verschlüsselt man mit Boxcryptor Daten für die (Dropbox-)Cloud?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/28/mit-boxcryptor-daten-fuer-dropbox-und-co-verschluesseln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 07:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht wenige Anwender verzichten darauf Daten bei irgendwelchen Cloud-Diensten zu speichern, da sie nicht sicher sind, ob die Daten dort vor ungewollten Zugriffen geschützt sind. Boxcryptor ergänzt verschiedene Cloud-Dienste um das fehlende Quantum Sicherheit. BoxCryptor ist eine kommerzielle Anwendung, die für Windows, Mac, Linux, iOS und Android verfügbar ist. Es gibt verschiedene Lizenzen ab 34,99 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/28/mit-boxcryptor-daten-fuer-dropbox-und-co-verschluesseln/">Wie verschlüsselt man mit Boxcryptor Daten für die (Dropbox-)Cloud?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nicht wenige Anwender verzichten darauf Daten bei irgendwelchen Cloud-Diensten zu speichern, da sie nicht sicher sind, ob die Daten dort vor ungewollten Zugriffen geschützt sind. Boxcryptor ergänzt verschiedene Cloud-Dienste um das fehlende Quantum Sicherheit.</p>
<p><a title="BoxCryptor Homepage" href="https://www.boxcryptor.com/en/?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BoxCryptor</a> ist eine kommerzielle Anwendung, die für Windows, Mac, Linux, iOS und Android verfügbar ist. Es gibt verschiedene Lizenzen ab 34,99 Euro, aber auch eine kostenfreie Version für Privatpersonen, die für viele Anwendungen völlig ausreichend erscheint, aber auf ein einzelnes Laufwerk beschränkt ist. Das heißt, man kann nur einen Dateikontainer verwenden und somit nur einen Dienst, also zum Beispiel entweder Dropbox oder Google Drive oder das Telekom Mediacenter bedienen. Diese Beschränkung wird in der kostenpflichtigen Version aufgehoben.</p>
<h2>Die Einrichtung</h2>
<p>Wenn man BoxCryptor installiert und startet, findet man in der Menüleiste das entsprechende Symbol und kann dort über „Preferences“ die Einrichtung aufrufen. Mit „Create“ ruft man einen kleinen Assistenten auf, der einem hilft, die Ersteinrichtung vorzunehmen. Voraussetzung ist, dass man bereits einen Cloud-Dienst eingerichtete und aktiviert hat, da man dessen überwachten Ordner auf der Festplatte benötigt.</p>
<p>Im ersten Schritt wählt man den Speicherort für das verschlüsselte Laufwerk aus. Dieses Speicherort muss in einem Ordner im Dateiverzeichnis liegen, der von der Cloud-Software überwacht wird. Bei Dropbox also der gleichnamige Ordner, bei SugarSync etwa der Magische Aktenkoffer oder andere Ordner, die man zum automatischen Abgleich angelegt oder ausgewählt hat.</p>
<div data-id="84954" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anschließend gibt man dem Laufwerk einen sinnvollen Namen, was besonders in der Bezahlversion sinnvoll ist, in der man mehrere Laufwerke anlegen kann. Im BoxCryptor-Assistenten werden die Namen und Pfade gleichzeitig aktualisiert und angezeigt.</p>
<div data-id="84953" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Im dritten Schritt gibt man ein Passwort ein und kann die Funktion aktivieren, dass sich die Software das Passwort merkt, so dass man am Rechner immer direkten Zugriff auf die verschlüsselten Daten hat.</p>
<div data-id="84952" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der vierte Schritt zeigt den Abschluss der Arbeiten und zeigt einen QR-Code an, der direkt zur Internet-Seite mit den Download-Adressen für die mobilen Apps führt.</p>
<div data-id="84951" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nachdem man den Assistenten beendet hat, erscheint im Finder (und je nach Einstellung auch auf dem Desktop) ein BoxCryptor-Volumen. Dort legt man die Dateien hinein, die verschlüsselt und in die jeweilige Cloud transportiert werden sollen. Sobald die Datei dort hinein gelegt wurde, startet der Vorgang zur Verschlüsselung und die Cloud-Software kann ihre Arbeit am Datentransport beginnen.</p>
<p>Auf einem anderen Gerät verfährt man grundsätzlich genauso, legt nur kein neues BoxCryptor-Laufwerk an, sondern wählt das vorhandene aus, wozu selbstredend der verwendete Dienst auch auf dem Gegenstück installiert und eingerichtet sein muss.</p>
<h2>Zugriff unter iOS</h2>
<p>Auf dem iOS-Gerät lassen sich die Daten mit der BoxCryptor-App entschlüsseln. Diese beherrscht bisher jedoch lediglich den Umgang mit der Dropbox, GoogleDrive und Microsofts SkyDrive. Den jeweiligen Dienst wählt man zunächst aus.</p>
<div data-id="84947" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anschließend muss man BoxCryptor den Zugriff zum Dienst genehmigen. Nun wählt man den BoxCryptor-Container aus dem Cloud-Speicher aus und gibt das dazugehörige Passwort ein.</p>
<div data-id="84949" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Einen Großteil der Daten kann man in BoxCryptor selber ansehen oder man tippt etwas länger auf die Datei und übergibt die Datei zum öffnen an eine andere, passende Anwendung.</p>
<div data-id="84948" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Hinweis:</h2>
<p>BoxCryptor transportiert immer nur neue beziehungsweise geänderte Dateien in die Cloud, nicht etwa stets den gesamten 2, 4 oder was auch immer Gigabyte großen Container. So bleibt die verwendete Datenmenge im normalen Bereich und niemand muss Angst um sein Datenvolumen haben oder davor, dass bei langsamer Verbindung Daten erst Stunden später in der Cloud verfügbar sind.</p>
<h2>Tipp:</h2>
<p>Dropbox erlaubt, ohne zusätzliche Maßnahmen oder Käufe, nur 2 GB an Daten. Allerdings stoppt es den Upload nicht, wenn man eine größere Datei hochlädt. Erst weitere Versuche Daten in die Dropbox zu laden, werden dann mit einer Fehlermeldung quittiert. Wenn man nun eine BoxCryptor-Datei mit 4 GB in die Dropbox lädt, funktioniert dies problemlos. Spätere Änderungen an der Datei sind ohne weiteres möglich, so hat man ein kleines Datenpolster geschaffen. Leider kann man diese Dropbox anschließend für keine weiteren Aktivitäten mehr nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/28/mit-boxcryptor-daten-fuer-dropbox-und-co-verschluesseln/">Wie verschlüsselt man mit Boxcryptor Daten für die (Dropbox-)Cloud?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Cloud-Speicher aufgemischt: Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync, Wuala im Vergleich</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/22/cloud-speicher-aufgemischt-google-cloud-skydrive-icloud-dropbox-sugarsync-wuala-im-vergleich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hat Google sein Cloud-Speicher-Angebot für eine zunächst begrenzte Zahl von Nutzern geöffnet und damit den Markt mal wieder ein wenig durcheinander gewirbelt. Aber auch Microsoft mischt jetzt mit und so haben wir die Neuen mal mit ein paar etablierten Angeboten verglichen, vor allem da diese nun auch Änderungen eingeführt haben. Genauer inspiziert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/22/cloud-speicher-aufgemischt-google-cloud-skydrive-icloud-dropbox-sugarsync-wuala-im-vergleich/">Cloud-Speicher aufgemischt: Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync, Wuala im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor einigen Wochen hat Google sein Cloud-Speicher-Angebot für eine zunächst begrenzte Zahl von Nutzern geöffnet und damit den Markt mal wieder ein wenig durcheinander gewirbelt. Aber auch Microsoft mischt jetzt mit und so haben wir die Neuen mal mit ein paar etablierten Angeboten verglichen, vor allem da diese nun auch Änderungen eingeführt haben. Genauer inspiziert wurden Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync sowie Wuala.</p>
<h2>Immer wieder Google</h2>
<p>Google macht es nicht immer vor, aber manchmal macht Google einiges besser, nachdem sie die Konkurrenz lange genug beobachtet haben und diese auf ein Stillhalten vertrauten. Was macht Google dieses Mal besser oder zumindest richtig? Da ist zunächst einmal die Größe des Speichers, mit 5 GB liegt er auf dem Niveau von SugarSync und nicht auf dem eher niedrigen von Dropbox. Eine Erweiterung auf 100 GB kostet etwa 46 Euro pro Jahr und liegt damit auf ähnlichem Niveau wie Microsofts SkyDrive, aber deutlich günstiger als Dropbox. Auch liegt die Größe einer einzelnen Datei bei großzügigen 10 GB. Selbst aufwändige Videos lassen sich so problemlos speichern. Derzeit ist Google Drive per Webbrowser und Desktop-Clients zu erreichen. Außerdem ist es in Android integriert, eine <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App wird in Kürze erwartet.</p>
<h2>Wie unterscheidet sich Google Cloud von anderen Diensten?</h2>
<p>Die Google-Cloud unterscheidet sich vor allem in der Integration der anderen Google-Dienste, ansonsten ist es eher Standard. Der Dateisync mit dem Desktop funktioniert über ein kleines Programm, dass einen speziellen Ordner im System anlegt, der als Sync-Ordner dient. Die Apps für Android und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> bieten direkten Zugriff auf die Daten und der Browser ist für den Notfall ebenfalls im Einsatz. Direkt integriert ist Google Docs. In der Cloud abgelegt Speicher werden entsprechend direkt im Browser zur Bearbeitung geöffnet. Positiv ist ebenfalls die Suche in Dokumenten, da diese besonders tief geht. Mittels Volltextsuche lassen sich PDF-Dateien anhand ihres Inhaltes finden. Die Drive-App für Android bietet beim Hochladen von Fotos eine OCR-Erkennung an. So lassen sich abfotografierte Texte anschließend ebenfalls durchsuchen.</p>
<h2>Microsoft SkyDrive</h2>
<p>Bereits einige Tage vor Google hat Microsoft seinen SkyDrive weiteren Nutzern eröffnet. So wurde eine Mac-App veröffentlicht, so dass man nun auch vom Mac-Desktop aus direkt mit SkyDrive synchronisieren kann. Gleichzeitig wurde auch die iOS-App erneuert und besitzt nun mehr Optionen. SkyDrive bietet seinen Nutzern 7 GB kostenlosen Speicher. Dieser kann für 37 Euro pro Jahr auf 100 GB erweitert werden. Altkunden von SkyDrive haben derzeit noch die Option, die alte Speicherkapazität von 25 GB kostenfreiem Speicher zu reaktivieren. Die SkyDrive Anwendung für den Mac richtet einen speziellen Ordner zur Synchronisation ein, außerdem wird ein Icon in die Menüleiste gepackt, über das man die Ordner und Einstellungen aufrufen kann, ganz so wie bei SugarSync oder Dropbox. Allerdings taucht gleichzeitig im Dock ein Programmsymbol auf, das man jedoch über einen Trick auf der Kommandozeile ausblenden kann &#8211; es wird ja nicht benötigt und verbraucht nur zusätzlichen Platz. Der Befehl, den man dazu im Terminal eingeben muss lautet:</p>
<p><code>defaults write /Applications/SkyDrive.app/Contents/Info.plist LSUIElement 1</code></p>
<h2>Eigenheiten</h2>
<p>Etwas problematisch scheint im Moment noch der Umgang mit Sonderzeichen in Dateinamen zu sein, während Dropbox bekanntermaßen den Backslash nicht mag, hat SkyDrive auch Probleme mit dem Doppelpunkt, Sternchen, Fragezeichen und ein paar anderen Sonderzeichen. Weiterhin vermissen wir eine Funktion, die alle anderen Dienste bieten. Bei Dropbox, SugarSync und weiteren Diensten zeigt ein kleines Symbol neben der Datei im Finder an, ob diese aktuell ist, gerade hochgeladen wird oder gesperrt ist. Hier wird Microsoft sicher noch mal korrigieren. Auch bei Microsoft sind einige Dienste aus dem Portfolio integriert. So kann ein Teil der abgesteckten Online-Office-Tools über den Account ebenfalls genutzt werden, genauso wie Mail-, Kalender- und Nachrichten-Dienst.</p>
<h2>iCloud</h2>
<p>Apples iCloud ist zugleich mehr und weniger Cloud-Speicher. Mehr, da iCloud in diverse Anwendungen auf dem Desktop und auf iOS-Apps, sowie unter Windows direkt integriert ist, weniger, da eine Benutzung im Finder gar nicht vorgesehen ist. Auch wenn man sich über icloud.com einloggt hat man noch lange nicht den vollen Zugriff, so bleiben Dokumente und vor allem die Fotos im Fotostream auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> beziehungsweise iPhoto auf dem Desktop beschränkt. Durch seine fantasievollen Berechnungsmethoden sollten die von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zur Verfügung gestellten 5 GB bei den meisten Anwendern eine Weile ausreichen. Da zu den 5 GB zum Beispiel nur Dokumente, Mail und Backups zählen und sich der Foto-Stream ja selber nach 1000 Fotos / 30 Tagen selber „aufräumt“ ist zusätzlicher Platz oft nicht notwendig. Der Grund: Alles, was Sie in Apples Online-Stores kaufen wird nicht in den Platz einberechnet, also weder Apps, noch E-Books oder gar Musik, das spart eine ganze Menge an Platz. Sollte es eng werden, kann man weiteren Speicher zukaufen, 10 GB für 16 Euro im Jahr oder 50 GB für 80 Euro im Jahr. iCloud ist also mit den anderen Angeboten nur bedingt zu vergleichen, da es im Grunde nur die Aufgabe erfüllt, Geräte und Programmdateien zu synchronisieren, das kann iCloud und die zugehörigen Programme jedoch nahezu perfekt und ohne großen Konfigurationsaufwand.</p>
<h2>Dropbox</h2>
<p>Dropbox ist der Pionier bei öffentlichen Cloud-Angeboten, doch muss er sich in letzter Zeit starker Gegner erwehren. Für viele stellt dabei der kostenlose Speicherplatz von 2 GB eine Hürde dar, die von vielen anderen Diensten inzwischen locker überboten wird. Bei Dropbox wird zusätzlicher Speicher monatlich abgerechnet. Für den kleinsten Leistungsschub von 50 GB zahlt man $ 9,99 beziehungsweise $ 99 pro Jahr, für 100 GB $ 19,99 / $ 199. Wer seinen Speicher kostenlos erweitern möchte, kann dies tun, in dem er Freunde und Bekannte von dem Anbieter überzeugt. Pro Werbung erhält man selber 250-500 MB zusätzlichen Speicher. Dafür kann Dropbox mit einer weitreichenden Integration punkten. Auf dem Desktop wird wie bei den meisten Angeboten ein spezieller Ordner angelegt, in dem sämtliche Inhalte automatisch mit der Cloud abgeglichen werden. Praktisch alle mobilen Apps, die Daten speichern, integrieren Dropbox in ihren Export-Funktionen. Dadurch haben es andere Dienste durchaus schwerer den Markt zu durchdringen.</p>
<h2>Verschläft Dropbox die Entwicklung?</h2>
<p>Eine ganze Zeit lang hatte man das Gefühl, dass Dropbox auf die Konkurrenz nicht reagieren will. Der Speicherplatz blieb gleich, zusätzliche Funktionen waren rar und einzig die App-Integration war herausragend. Großes Manko: wollte man Dateien teilen, musste derjenige, dem man Dateien zukommen lassen wollte, ebenfalls Mitglied bei Dropbox sein, zwar kostenlos, aber dennoch umständlich in der Handhabung. Dieses Manko hat Dropbox in Version 1.2.52 aufgehoben. Die Dateien können dabei nicht nur heruntergeladen werden, sondern vor allem im Fall von Bildern, Videos und PDFs auch im Browser direkt angezeigt werden. Musik lässt sich so ebenfalls mit Freunden teilen, allerdings lässt sich diese auf dem Mac derzeit nicht im Browser abspielen. Dennoch vermisst man beim noch Branchenführer die Innovationskraft. Die aktuellen Anpassungen sind nur Reaktionen auf die Konkurrenz und keine neuen Entwicklungen.</p>
<h2>SugarSync</h2>
<p>SugarSync ist eher auf dem amerikanischen Markt verbreitet, erfreut sich aber inzwischen auch hierzulande größer werdender Beliebtheit, nicht zuletzt wegen der reichlichen 5 GB freiem Speicherplatz und vielleicht auch dem SugarSync-Dateimanager. Bei SugarSync gibt es zusätzlichen Speicher von 30 GB für $ 4,99 pro Monat / $ 49,99 pro Jahr beziehungsweise 100 GB für $ 14,99 / $ 149,99. Sugarsync bietet neben dem Desktop-Client für Mac OS X und Windows Clients für praktisch alle Mobilsysteme und ist damit sehr variabel einsetzbar.</p>
<h2>Besonderheiten</h2>
<p>Zwei Dinge zeichnen SugarSync aus. Zum einen gibt es hier einen echten Desktop-Client, der nicht nur einfach einen Ordner im Finder anlegt und synchronisiert, sondern bietet eine eigene Oberfläche mit der man Down- und Upload direkt steuern kann. Zudem beschränkt sich SugarSync nicht auf einen speziellen Ordner, sondern man kann diverse Ordner zum Sync-Ordner bestimmen und mit anderen Rechnern teilen beziehungsweise in die Cloud als Datensicherung übertragen. Will man Daten teilen, stehen dazu zwei Optionen zur Verfügung: entweder man teilt einen Link per E-Mail und erlaubt so dem Empfänger einen Download der verknüpften Dateien oder man teilt seine Ordner mit anderen SugarSync-Kunden und kann so gemeinsam an Daten arbeiten.</p>
<h2>Wuala</h2>
<p>Es ist sicher immer eine Frage, ob man wichtige oder gar vertrauliche Daten in die fremden Hände eines Cloud-Dienstes geben sollte, zumal bei amerikanischen Anbietern immer der Staat ein Recht auf Datenzugriff hat. Wer dort seine Zweifel hat, sollte einmal bei Wuala vorbeischauen. Der dazugehörige Desktop-Client verschlüsselt Daten bereits beim Client und überträgt die Daten anschließend verschlüsselt, so dass kein unberechtigter Zugriff darauf hat. Wuala bietet einen großzügigen kostenlosen Speicher von 5 GB, dieser lässt sich auf 20 GB / 50 GB oder 100 GB erweitern, wofür 29 Euro / 69 Euro oder 119 Euro im Jahr fällig werden.</p>
<h2>Zugriff</h2>
<p>Der Zugriff erfolgt bei Wuala wahlweise über den Browser oder über die Wuala-Anwendung, diese bringt zunächst einmal 4 Standard-Ordner mit, die aber jederzeit erweitert werden können. Um eine bessere Integration mit dem Finder zu erreichen, ist es zudem notwendig, die Software MacFUSE zu installieren, die sich ebenfalls auf dem Installations-DMG befindet. Dateien teilen Sie entweder mit anderen Wuala-Benutzern oder über geheime Links, die direkten Zugriff erlauben. In diesen Links ist die Entschlüsselung der Daten jeweils direkt integriert. Außerdem kann man mit mehreren Wuala-Kunden Gruppen gründen, um gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bis auf Dropbox, die immer noch bei 2 GB verharren, nähern sich alle freien Speicher etwa 5 GB, das reicht für viele Anwendungen sicher aus. Unterschiede finden sich in der Praxis der Datenspeicherung und Verteilung. Wuala und SugarSync setzen auf komfortable Dateimanager (und erlauben zusätzlich die Arbeit im Finder), <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> setzt komplett auf Automatik und bietet keine direkten Zugriffsmöglichkeiten und die anderen installieren spezielle, überwachte Ordner zur Synchronisation. Wer viel mit den Daten „arbeitet“ ist daher bei Wuala und SygarSync besonders gut aufgehoben. Inzwischen ist es endlich bei allen, außer Apple, zudem möglich Links auf Dateien auch an Anwender zu schicken, die im jeweiligen Dienst nicht angemeldet sind. Was die Integration in Apps, also den Austausch mit mobilen Geräten angeht, ist Dropbox immer noch führend. Und so ist der Gedanke sicher nicht verkehrt, auf mehrere Dienste parallel zu setzen, um deren positive Eigenschaften zu verknüpfen. Dies muss keinen Mehraufwand bedeuten, synchronisiert man entsprechende Ordern sinnvoll miteinander. Auf der anderen Seite bringt es ja auch etwas mehr kostenlosen Speicherplatz in der Wolke für Power-User.</p>
<p>Die Tabelle steht <a href="https://macnotes.de/images/%C3%9Cbersicht-Cloud-Speicher.pdf">hier auch noch einmal als PDF</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/22/cloud-speicher-aufgemischt-google-cloud-skydrive-icloud-dropbox-sugarsync-wuala-im-vergleich/">Cloud-Speicher aufgemischt: Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync, Wuala im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google Drive Cloudspeicher offiziell gestartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/25/google-drive-cloudspeicher-offiziell-gestartet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern berichteten wir über den Launch der SkyDrive-App für OS X &#8211; noch am gleichen Abend hat Google den seit langem in der Gerüchteküche brodelnden Cloudspeicher-Dienst Google Drive offiziell gestartet. Google hat am Dienstag Abend, den 24. April seinen Dienst Google Drive offiziell für die Anwender gestartet. Zunächst erhält jeder Teilnehmer 5 GB kostenlosen Speicherplatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/25/google-drive-cloudspeicher-offiziell-gestartet/">Google Drive Cloudspeicher offiziell gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gestern berichteten wir über den Launch der <a href="https://macnotes.de/2012/04/24/microsoft-veroffentlicht-skydrive-app-fur-mac-os-x-und-kurzt-online-speicher/">SkyDrive-App für OS X</a> &#8211; noch am gleichen Abend hat Google den seit langem in der Gerüchteküche brodelnden Cloudspeicher-Dienst Google Drive offiziell gestartet.</p>
<p>Google hat am Dienstag Abend, den 24. April seinen Dienst Google Drive offiziell für die Anwender gestartet. Zunächst erhält jeder Teilnehmer 5 GB kostenlosen Speicherplatz in Googles Wolke, damit etwas weniger als das neue SkyDrive-Angebot von Microsoft, aber deutlich mehr als die 2 GB des Cloud-Pioniers Dropbox. Dieser hatte vor einigen Tagen neue Features eingeführt, wohl auch, weil sich die starke Konkurrenz durch Google und Microsoft abzeichnete.</p>
<p>Wie bei Google üblich steht die neue Funktion nicht allen Anwender sofort zur Verfügung. In einem Rollout wird sie erst nach und nach bereit gestellt. Unter <a title="Google Drive" href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?service=wise&amp;passive=1209600&amp;continue=https://drive.google.com/&amp;followup=https://drive.google.com/&amp;emr=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://drive.google.com</a> kann man versuchen sein Google-Konto für Drive zu aktivieren. Ist dies nicht möglich, kann man sich über das eigene Googlemail-Konto benachrichtigen lassen.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Gleichzeitig mit dem Start des Dienstes bietet Google auch eine Software für Windows und OS X sowie Android an, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Clients sollen später folgen. Der entsprechende Download-Link wird aber erst angezeigt, sobald man für den Dienst freigeschaltet ist. Die Software arbeitet ähnlich wie bei der Konkurrenz: ein Ordner wird im Finder angelegt und von der Anwendung mit dem Online-Speicher abgeglichen.</p>
<h2>Besonderheiten</h2>
<p>Google ist nicht zum ersten Mal der Nachzügler in einem neuen Geschäftsfeld, schon seit Jahren bietet bietet Dropbox einen nahezu identischen Service an. Allerdings kann Google mit der Integration seiner Dienste Text &amp; Tabellen und GMail punkten. Außerdem merkt man, dass es sich um den Dienst eines Suchmaschinen-Anbieters handelt: bei der Suche nach Dokumenten werden PDF-Dateien nach Inhalten durchsucht und sogar Fotos lassen sich per OCR textlich erfassen. Auch eine Bildersuche nach Inhalten scheint integriert zu sein.</p>
<h2>Erweitern</h2>
<p>Der Speicherplatz lässt sich von 5 GB auf größere Mengen an Online-Speicher erweitern. So lässt sich der Speicherplatz auf folgende Werte erhöhen:</p>
<ul>
<li>25 GB für 2,49 Euro pro Monat</li>
<li>100 GB für 4,99 Euro pro Monat</li>
<li>200 GB für 9,99 Euro pro Monat</li>
<li>400 GB für 19,99 Euro pro Monat</li>
<li>der größte angegebenen Speicher sind 16 TB für 799 Euro pro Monat.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Noch ein Cloud-Dienst mag man fragen. Doch Google könnte damit durchaus Erfolg haben, gerade bei denen, die Google-Dienste ohnehin schon nutzen, muss man doch nicht unzählige Accounts verwalten. Kritiker werden natürlich auf den Dienst verzichten, da sie nicht noch mehr Daten in die Hand der Datenkrake geben wollen. Der Dienst ist bislang weder sensationell anders, noch mit besonders großem Datenvolumen ausgestattet. Aber wer weiss was Google damit sonst noch plant.</p>
<p>In den nächsten Tagen werde wir aktuelle Cloud-Dienste noch einmal kurz gegenüber stellen, mit im Vergleich dann: Apple iCloud, Microsoft SkyDrive, Google Drive, Sugarsync und natürlich Dropbox.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/25/google-drive-cloudspeicher-offiziell-gestartet/">Google Drive Cloudspeicher offiziell gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Trend Micro SafeSync: Bekannter Cloud-Dienst unter neuem Namen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/06/trend-micro-safesync-bekannter-cloud-dienst-unter-neuem-namen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Namen Humyo gab es lange Zeit einen Cloud-Service, der unter anderem durch großzügigen Speicherplatz und eine einfache Synchronisationssoftware für Windows, Mac und mobile Plattformen von sich Reden machte. Humyo wurde 2010 von Trend Micro übernommen und der Dienst weitgehend unverändert fortgeführt. Nun tritt Trend Micro mit einem eigenen Markennamen SafeSync an. Unter Trend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Unter dem Namen Humyo gab es lange Zeit einen Cloud-Service, der unter anderem durch großzügigen Speicherplatz und eine einfache Synchronisationssoftware für Windows, Mac und mobile Plattformen von sich Reden machte. Humyo wurde 2010 von Trend Micro übernommen und der Dienst weitgehend unverändert fortgeführt. Nun tritt Trend Micro mit einem eigenen Markennamen SafeSync an.</p>
<p>Unter Trend Micro wird SafeSync zum reinen Bezahlservice. Für bisherige Humyo-Kunden ändert sich dadurch an den Konditionen nichts, Neukunden erhalten jedoch nur noch Cloud-Speicher zu den bisherigen Profi-Tarifen. 20 GB kosten dabei 29,95 Euro, 50 GB liegen bei 69,95 Euro und 100 GB bei 110 Euro im Jahr. Bei zweijähriger Laufzeit gibt es Rabatte. Der Trend Micro Dienst basiert komplett auf der bisherigen Humyo-Technik, gleichwohl betont der Anbieter, dass er seine langjährige Erfahrung im Bereich der Sicherheitstechnik mit eingebracht hat. Worauf sich dies konkret bezieht, beschreibt er jedoch nicht. Was feststeht ist, dass die Server zur Datenspeicherung verteilt in den USA, Großbritannien und dem restlichen Europa stehen und dass eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung der Daten für Schutz vor fremden Zugriff sorgt.</p>
<h2>Freie Zugangswahl: Browser oder Desktopapp</h2>
<p>Der Service selber wartet mit einem Zugang über den Webbrowser auf. Nach Aktivierung einer Java-Erweiterung lassen sich Dateien auch bequem per Drag &amp; Drop auf das jeweilige Browser-Fenster ziehen und so fast wie im Finder handhaben. Noch besser wird der Komfort, wenn man die SafeSync-Software installiert und aktiviert. Dann erscheint ein SafeSync-Ordner im Finder, der sich wie ein lokaler Ordner verwenden lässt. Über die Voreinstellungen lassen sich weitere Ordner hinzufügen, die automatisch synchronisiert werden. Über einen Schieberegler in den Einstellungen legt man fest, wie viel der zur Verfügung stehenden Bandbreite die Synchronisierung beanspruchen darf und wie viel für den restlichen Datenverkehr frei bleiben soll.</p>
<div data-id="602427" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Daten teilen</h2>
<p>Daten lassen sich mit anderen ganz einfach über die Weboberfläche teilen. Ruft man den Befehl auf, öffnet sich ein Dialog, in dem man den Dienst (Facebook, Twitter, Gmail, E-Mail u. a.) aufruft. Bei Online-Diensten öffnet sich ein zusätzliches Fenster, wählt man E-Mail wird der Link zur Datei direkt an das Standard-Mail-Programm übergeben.</p>
<div data-id="602428" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Mobile Nutzung</h2>
<p>Unterwegs lassen sich Daten über eine <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; oder Android-App abrufen. Dateien lädt man dabei nicht nur auf das Gerät herunter, sondern man kann Musik oder Videos gleich im integrierten Player abspielen. Wenn man seine Musiksammlung synchronisiert, hat man somit von überall Zugriff darauf.</p>
<div data-id="602429" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nicht ganz glücklich waren wir mit der SafeSync-Software auf unserem Testrechner. Hier wurde der SafeSync-Ordner nicht korrekt eingerichtet und auch das Drag &amp; Drop funktionierte nicht. Die Vermutung liegt nahe, dass es zu Konflikten mit einer zuvor installierten Software des Humyo-Clients kam. Auf einem anderen Rechner funktionierte das Ganze wie beschrieben.</p>
<h2>Dropbox mit anderem Namen?</h2>
<p>Es sieht fast so aus, als ob SafeSync ein Dropbox mit anderem Namen und Preisen ist. Allerdings gibt es durchaus ein paar Unterscheidungsmerkmale. So ist SafeSync darauf ausgelegt Daten zu synchronisieren, sowohl zwischen mobilen, als auch zwischen den Desktop-Geräten, auf denen ein Account eingerichtet ist. Damit ist es eher mit <a href="https://macnotes.de/2011/11/25/icloud-und-die-alternativen-teil-2-dropbox-sugarsync-macbay-box-net-wuala-und-andere-die-grosen-festplatten-im-vergleich/">SugarSync</a> als mit Dropbox zu vergleichen. Zudem teilt man Dateien nicht nur mit Mitgliedern, sondern problemlos auch mit beliebigen anderen Menschen. Die dazugehörigen Links lassen sich sogar mit einem zusätzlichen Passwort-Schutz versehen. So sind Dropbox und SafeSync eher entfernte Verwandte, obwohl sich die Menüleisten-Programme von Dropbox und SafeSync zum Verwechseln ähneln.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer einen kostenlosen Speicher sucht, kommt bei Trend Micro derzeit nicht zum Zuge. Knapp 30 Euro für 20 GB liegen aber im Rahmen und sind für die gebotenen Leistungen angebracht. Etwas mehr Komfort für den Desktop-Client wäre wünschenswert, der mobile Client mit den Optionen zum direkten abspielen von Media-Dateien überzeugt dagegen.</p>
<p>Weitere Informationen erhält man direkt auf der Homepage von Trend Micro, dort gibt es auch eine 30-Tage-Testversion.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/06/trend-micro-safesync-bekannter-cloud-dienst-unter-neuem-namen/">Trend Micro SafeSync: Bekannter Cloud-Dienst unter neuem Namen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen haben wir verschiedene Optionen vorgestellt, iCloud zu erweitern und verschiedene Funktionen aus MobileMe, die in der iCloud weggefallen sind, durch alternative Anbieter zu ersetzen. Im heutigen f&#252;nften Teil der Serie rund um iCloud widmen wir uns dem Zugriff auf die Wolke von iOS-Ger&#228;ten aus. Die Apps der Dienstanbieter f&#252;r Datenspeicher Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den letzten Wochen haben wir verschiedene Optionen vorgestellt, iCloud zu erweitern und verschiedene Funktionen aus MobileMe, die in der iCloud weggefallen sind, durch alternative Anbieter zu ersetzen. Im heutigen f&uuml;nften Teil der Serie rund um iCloud widmen wir uns dem Zugriff auf die Wolke von iOS-Ger&auml;ten aus.</p>
<h2>Die Apps der Dienstanbieter f&uuml;r Datenspeicher</h2>
</p>
<p>Die meisten Anbieter von Wolken-Speicher bringen auch gleich die passende App mit auf das iPhone und iPad. Einige der Anbieter sind auch direkt in diverse Anwendungen (etwa Office-Programme) als Speicherdienst integriert, doch dazu sp&auml;ter ein wenig mehr. Die Anwendungen von Box.net und Dropbox &auml;hneln sich sehr. In der linken, oberen Ecke residiert der Zugriff auf das Online-Verzeichnis, das in einer langen Liste ge&ouml;ffnet wird. Dort navigiert man durch die Verzeichnisse. Gew&auml;hlte Objekte (Bilder, PDF, Texte) versucht die Anwendung selber dazustellen. Gelingt dies nicht, werden die Dokumente &uuml;ber &bdquo;&Ouml;ffnen mit&ldquo; an andere Programme &uuml;bergeben. Beide erm&ouml;glichen zudem den direkten Versand des Dokumentlinks per E-Mail. Anders ist dagegen die SugarSync-App aufgebaut. Bedingt durch die Synchronisierungsstruktur werden in der App die einzelnen angemeldeten Ger&auml;te aufgef&uuml;hrt und au&szlig;erdem die Verzeichnisse mit Spezialfunktion, also der magische Aktenkoffer und das Webarchiv. Dadurch l&auml;sst sich der Dokumentenbestand auch bei gr&ouml;&szlig;eren Datenmengen recht gut &uuml;berblicken. Zus&auml;tzlich findet man noch eine Abteilung &bdquo;Fotos&ldquo; im Manager, der Zugriff auf die reinen Fotoordner bietet und diese in der typischen iOS-Fotogalerie-Ansicht zeigt. S&auml;mtliche Elemente &uuml;bergibt man per &bdquo;&Ouml;ffnen mit&ldquo; -Dialog an ansprechende, extreme Programme.</p>
<div data-id="600458" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>App-Vielfalt bei Foto-Diensten</h2>
<p>Die Auswahl an Apps f&uuml;r die Fotodienste und hier im speziellen die besonders bekannten, wie etwa Flickr, ist schier unersch&ouml;pflich. Daher haben wir nur ein paar wenige herausgesucht, die empfehlenswert sind. F&uuml;r Flickr gibt es eine offizielle <a href="https://apps.apple.com/de/app/flickr/id328407587">App</a> des Anbieters selber, die allerdings nur auf dem iPhone l&auml;uft. Sie erm&ouml;glicht eine einfache Verwaltung des eigenen Fotostreams und das hochladen von Fotos direkt von der Kamera oder der iPhone-Bibliothek. Deutlich mehr Komfort bietet FlickrStackr Explore und der kostenpflichtige Bruder FlickStackr, zumal beide auch das iPad bedienen, mit dem es erst richtig Spa&szlig; macht, Fotos zu betrachten. Die Explore Version schr&auml;nkt die Anzeige von hochaufl&ouml;senden Fotos auf 100 ein und bietet nicht alle Verwaltungsoptionen, wie sie die Vollversion enth&auml;lt, die 1,59 Euro kostet. F&uuml;r SmugMug existiert eine <a href="https://apps.apple.com/de/app/smugmug/id364894061">App</a> des Anbieters , die aber auf das n&ouml;tigste beschr&auml;nkt ist. Es k&ouml;nnen mehrere Accounts eingegeben werden und zus&auml;tzlich andere User integriert werden (sofern die Alben freigegeben sind). So k&ouml;nnen die Fotos verschiedener Accounts durchforstet werden. Bei Bedarf kann man ganze Alben auf das iPad / iPhone herunter laden. Eine einfache Diashow erg&auml;nzt das Ganze. Sind weitergehende Funktionen gefragt, wechselt die App per Fingertip in den Browser auf die gerade ausgew&auml;hlte Galerie. Deutlich mehr Komfort bietet die App SmugView, die f&uuml;r 2,39 Euro diverse zus&auml;tzliche Optionen bietet. Etwa eine Synchronisation zwischen dem iOS-Device und dem Online-Speicher, selbst konfigurierbare Diashows, Bildexporte und andere n&uuml;tzliche Kleinigkeiten. Anwender berichten von kleineren Problemen bei der Synchronisation in den Vorversionen, allerdings wird die App z&uuml;gig weiterentwickelt, so dass allgemein feststellbare Probleme in den Griff zu kriegen sein sollten. Bei Zuspielern f&uuml;r Zenfolio sieht es dagegen d&uuml;nner aus, dort existiert nur eine offizielle App. Dies ist allerdings nicht unbedingt ein Nachteil. Die <a href="https://apps.apple.com/de/app/myzenfolio/id359215247">Zenfolio-App</a> erm&ouml;glicht nicht nur bequemes Ansehen des eigenen Portfolio, sondern bietet auch Verwaltungsfunktionen f&uuml;r die Bilder. Ob man nun die Bilder auf das iPad kopieren m&ouml;chte, Fotos vom iPad hochladen muss, Links zu Bildern oder Galerien verschicken will oder seine Gruppen und Sammlungen verwalten m&ouml;chte, mit der App gelingt dies, ohne einen Wechsel in den Browser. F&uuml;r Picasa gibt es dagegen wieder eine ganze Reihe von Apps. Doch viele ver&auml;rgern die Benutzer durch wenig Komfort, der auch noch bezahlt werden muss. Eine kostenlose, weil werbefinanzierte App ist Picasa iShowFoto HD Free. Die App ist aufgemacht wie eine Fotoalbum, bietet dabei sogar Zugriff auf mehrere Accounts, die sich auf der Startseite bequem ausw&auml;hlen lassen. Eine einfache Liste der Alben f&uuml;hrt zu einer &Uuml;bersicht der Fotos. In der Vollbildansicht lassen sich Bilder per Mail versenden oder auf dem Ger&auml;t speichern. Photobucket liefert ebenfalls eine App, die recht brauchbar ist. Man erreicht schnelle die eigenen Alben und kann Neue anlegen. In der Fotoansicht lassen sich diverse Links zur Integration in andere Dienste anzeigen oder die Bilder ins Clipboard oder auf das Ger&auml;t kopieren. In den &Uuml;bersichten steht ebenfalls die Option zur Verf&uuml;gung, einen Direktlink zu verschicken. Der Upload von Fotos aus der Bibliothek gelingt sehr einfach. Nur die Verwaltung inklusive dem L&ouml;schen von Fotos obliegt weiterhin der Weboberfl&auml;che.</p>
<h2>Integration</h2>
<p>Nicht immer ben&ouml;tigt man eine spezielle Anwendung, um auf Daten zuzugreifen. Vielen Anwendern d&uuml;rfte es Unterwegs v&ouml;llig reichen, wenn die Dokumente aus bestimmten Programmen einfach in der Wolke landen, um diese anschlie&szlig;end zu Hause ohne gro&szlig;en Aufwand bearbeiten zu k&ouml;nnen. Genau f&uuml;r diesen Zweck integrieren einige Anwendungen einen Zugang zu diverse Diensten, um Daten nicht nur auf dem iPad zu speichern, sondern gleich weiter zu verteilen. Besonders tun sich da Office-Programme hervor, bei denen der Wechsel zwischen station&auml;rer und mobiler Bearbeitung ja seit l&auml;ngerem zum Alltag geh&ouml;rt. Die App Docs2Go bietet Zugang zu folgenden der vorgestellten Dienste: Box.net, Dropbox und SugarSync und zus&auml;tzlich noch zu iDisk und GoogleDocs. Smart Office bietet dagegen lediglich Zugriff auf Dropbox, integriert dies aber als ganz normalen Speicherplatz im Programm. Quickoffice Pro HD bietet Zugriff auf Dropbox, Box.net, SugarSync, MobileMe, aber auch unbekanntere, wie huddle, Catch oder die Office-Dienste Google Docs und Evernote. F&uuml;r jeden Dienst wird jeweils ein Ordner angelegt, der wie interner Speicherplatz genutzt wird. Aber auch nahezu alle Grafik-Programme bieten direkten Zugriff zu Online-Diensten. In der Regel sind dies jedoch nur Facebook und Twitter, um die Fotos zu verbreiten. Allerdings steht bei vielen Flickr ebenfalls auf der Share-Liste, etwa bei Snapseed oder Camera +. Eine App, die dagegen direkt darauf zugeschnitten ist, mit diverse Fotoplattformen zu kommunizieren ist Quickpics Social, die gibt es zum Testen in einer Light-Version oder f&uuml;r 0,79 Euro in der Vollversion. Quickpics verbindet sich mit Flickr, Photobucket, Picasaweb, aber auch Facebook, Google, MySpace oder dem Videoportal YouTube. F&uuml;r alle Anwender, die immer alles &uuml;berall teilen wollen, sicher eine gute Wahl.</p>
<div data-id="600460" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Jeder der Dienstanbieter, sei es f&uuml;r die Datenhaltung oder f&uuml;r Online-Galerien, bietet auch eigene Apps f&uuml;r iOS an. Doch so unterschiedlich die Dienste in den Leistungen, so sehr unterscheiden sich auch die hauseigenen Apps. W&auml;hrend manche, wie etwa die SugarSync-App oder das Pendant von Zenfolio die meisten Funktionen der Dienste auch in der App und das recht &uuml;bersichtlich pr&auml;sentieren, sind andere deutlich sparsamer, etwa Dropbox oder SmugMug. Diese lassen anderen Anbietern entsprechend mehr M&ouml;glichkeiten sich zu entfalten. Allerdings liegt es sicher auch daran, dass diese beiden Dienste etwas bekannter sind, als die beiden zuvor genannten. Bisher ist es allerdings so, dass keines der speziellen Tools nahezu alle Dienste ansprechen kann. Hier liegen die Office-Apps vorne, die h&auml;ufig eine ganze Reihe an Dienstleistern aus dem Datenbereich bedienen k&ouml;nnen.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 4: Lesezeichen und Kennwörter abgleichen mit Firefox Home, 1 Password, Keychain2go, Xmarks und anderen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/16/icloud-und-die-alternativen-teil-4-lesezeichen-und-kennworter-abgleichen-mit-firefox-home-1-password-keychain2go-xmarks-und-anderen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/12/16/icloud-und-die-alternativen-teil-4-lesezeichen-und-kennworter-abgleichen-mit-firefox-home-1-password-keychain2go-xmarks-und-anderen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den ersten drei Teilen haben wir uns mit den Möglichkeiten von iCloud und den Alternativen zur Daten- und Fotospeicherung beschäftigt. Mit dem Umstieg auf iCloud fällt für den Anwender leider auch die Synchronisation des OS X Schlüsselbundes weg. Wir haben nach alternativen Wegen gesucht, Passwörter über Rechner- und Betriebssystemgrenzen hinweg zu synchronisieren. Außerdem hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/16/icloud-und-die-alternativen-teil-4-lesezeichen-und-kennworter-abgleichen-mit-firefox-home-1-password-keychain2go-xmarks-und-anderen/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 4: Lesezeichen und Kennwörter abgleichen mit Firefox Home, 1 Password, Keychain2go, Xmarks und anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den ersten drei Teilen haben wir uns mit den Möglichkeiten von iCloud und den Alternativen zur Daten- und Fotospeicherung beschäftigt. Mit dem Umstieg auf iCloud fällt für den Anwender leider auch die Synchronisation des OS X Schlüsselbundes weg. Wir haben nach alternativen Wegen gesucht, Passwörter über Rechner- und Betriebssystemgrenzen hinweg zu synchronisieren. Außerdem hat uns das Thema Synchronisation von Lesezeichen beschäftigt.</p>
<h2>Passwörter in der Cloud</h2>
<p>Grundsätzlich besteht natürlich immer ein Restrisiko, wenn man seine Daten einem Online-Service anvertraut, egal ob dieser Apple (MobileMe) oder anders heißt. Viele Anbieter nutzten den Komfort, den Apple mit MobileMe angeboten hatte, um die Passwörter mehrerer Macs zu synchronisieren, andere haben bewusst darauf verzichtet. So wird es sicher auch mit iCloud bleiben: einige suchen händeringend nach alternativen Lösungen, andere lehnen sich entspannt zurück. Verschiede Wege führen auch hier wieder zur Problemlösung: zum einen kann man praktisch jeden beliebigen Online-Datenspeicher (sofern er automatisch synchronisiert wird) für das Vorhaben nutzen, zum anderen gibt es eine Reihe spezialisierter Programme und Anbieter, die einem die Arbeit abnehmen und sicher insgesamt etwas mehr Komfort bieten.</p>
<h2>Schlüsselbund über Tricks synchronisieren</h2>
<p>Wichtig: Die folgende Lösung funktioniert normalerweise problemlos. Wichtig ist jedoch, dass nicht gleichzeitig zwei Rechner gleichzeitig auf den Schlüsselbund schreibend zugreifen, da dann die Daten nicht mehr konsistent sind, da nur die zuletzt hinzugefügten Änderungen erhalten bleiben.</p>
<p><strong>1. Schritt: </strong>Zunächst wechselt man in den Library Ordner, der unter OS X Lion versteckt ist, man erreicht ihn aber ganz einfach, indem man die Alt-Taste gedrückt hält und das Menü „Gehe zu“ aufruft. Den Ordner „Keychains“ verschiebt man nun in einen Ordner, der mit der Cloud abgeglichen wird (Dropbox-Ordner, Magischer Aktenkoffer von SugarSync oder ähnliche).</p>
<p><strong>2. Schritt: </strong>Vom Keychains-Ordner erstellt man nun einen symbolischen Link über den folgenden Befehl im Terminal:</p>
<p><em>ln -s ~/Library/keychains ~/Dropbox/Keychains</em></p>
<p>oder man nutzt die Dienste-Erweiterung, die man <a title="Symboliclinker" href="https://web.archive.org/web/20111212225835/http://seiryu.home.comcast.net:80/~seiryu/symboliclinker.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a> herunter laden kann.</p>
<p><strong>3. Schritt: </strong>Die soeben erzeugte Datei „Keychains symlink“ verschiebt man zurück an den ursprünglichen Speicherort der Schlüsselbund-Datei, sprich den Library-Ordner des Benutzers. Dort benennt man die Datei wieder um in „Keychains“. Dadurch verwendet das Programm Schlüsselbundverwaltung den Ordner im Synchronisations-Verzeichnis des Cloud-Dienstes.</p>
<p><strong>4. Schritt: </strong>Auf allen anderen Rechnern erzeugt man im entsprechenden Verzeichnis von beispielsweise Dropbox / Sugarsync wieder einen symbolischen Link des Keychain-Ordners und ersetzt damit den jeweiligen Ordner im Library-Ordner des Benutzers. Nach dem Verschieben der Datei muss diese natürlich wieder in Keychains umbenannt werden und der originale Ordner gelöscht oder zur Sicherheit an einem anderen Ort gespeichert werden.</p>
<h2>1Password</h2>
<p>1Password ist seit langem ein beliebtes Programm, um alle möglichen Daten unter Mac OS X (und inzwischen auch unter Windows) sicher zu speichern. Bei Browsern werden derzeit Safari, Firefox und Chrome unterstützt. Zusätzliche iOS-Apps ermöglichen es zudem, die Daten auch dort sicher zu verwenden. Die Anwendung und die dazugehörigen Apps sind nicht kostenlos (Desktop-Programm 39,99 Euro, iOS Apps ab 7,99 Euro), werden aber oft vergünstigt oder in Bundles angeboten und gelegentlich in Sonderaktionen sogar verschenkt. Inzwischen hat der Hersteller AgileBits angekündigt, in einer der kommenden Versionen iCloud zu unterstützen, bis dahin ist der einfachste Weg jedoch ein Account bei Dropbox, zumal die Dropbox-Synchronisation in den iOS-Apps fest integriert ist. Nach einem Update auf die aktuelle Version der Software ist es auch mit der Desktop-Version ein Leichtes, Daten über die Dropbox auszutauschen. Dazu wählt man in den Einstellungen unter „Allgemein“ die Option „Daten in die Dropbox verschieben“. Voraussetzung ist natürlich ein Dropbox-Account und die Installation und Einrichtung des Dienstes auf dem jeweiligen Desktop. 1Password weist nach einem Klick noch mal auf das Vorgehen hin und damit ist der Vorgang soweit erledigt. Auf anderen Rechnern muss man 1Password nur noch anweisen, die Datei aus dem Dropbox-Ordner zu verwenden. Über die Option „Andere Auswählen“ lassen sich theoretisch auch andere Dienstleister nutzen. Allerdings nutzt 1Password File Bundle und Resource Fork von Mac OS, womit manche Online-Sevices Probleme haben.</p>
<div data-id="197821" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Keychain2go</h2>
<p>Keychain2go ist eine relativ neue Software, deren Desktop-Pendant sich noch im Beta-Stadium befindet und so lange kostenlos erhältlich ist. Die korrespondierende iOS-App kostet 5,99 Euro. Keychain2go stellt im Gegensatz zu 1Password kein eigenes Programm zur Speicherung der Daten bereit, sondern nutzt den Schlüsselbund von OS X. Dieser wird von Keychain2go lediglich nochmals verschlüsselt und mit einem eigenen Passwort versehen und die Daten stehen dann allen anderen Rechnern- und iOS-Devices zur Verfügung, welche die Software installiert haben. Eine Verbindung erfolgt derzeit über Bonjour- sprich interne Netzwerkverbindungen. Die Unterstützung von iCloud und anderen Netzwerken ist in Planung. Wenn man die Syncfunktion einrichtet, erscheint auf den beteiligten Geräten eine eindeutige ID, mit denen die Verbindungen zugeordnet werden. Die Synchronisation muss immer nur einseitig eingerichtet werden, die zweite Seite erstellt entsprechende Profile automatisch. Sobald sich eines der beteiligten Geräte in das Bonjour-Netzwerk einloggt, wird die Synchronisation automatisch gestartet.</p>
<h2>LastPass</h2>
<p>LastPass ist wie 1Password ein zusätzliches Programm, dass sich in Browser einnistet, um dort die Passwörter und Formularinhalte unabhängig von eigenen (Firefox) oder Betriebssystem- (Safari) Datenspeichern zu sichern. Dabei handelt es sich um eine ganze Reihe von Programmen für Mac und Windows, aber auch für diverse Mobiltelefone und Anwendungen, die allerdings dem Premium-Dienst vorbehalten sind. Premium steht allerdings bei LastPass nicht für Premium-Preise. Der Dienst kostet lediglich $1 pro Monat und ermöglicht so den Zugang zu allen Sonderdiensten. Zusätzlich zu den Anwendungen ist es auch online möglich, auf die Daten zuzugreifen. Sämtliche mehrfach verschlüsselten Daten werden auf den Servern des Anbieters gespeichert und stehen so jederzeit und überall zur Verfügung. Nach der Installation der jeweiligen Browser-Erweiterung wird einmalig ein LastPass-Konto erstellt, über das anschließend sämtliche im Besitz befindliche Geräte synchronisiert werden. Der Vorgang ist entsprechend sehr leicht zu integrieren, sobald ein Konto eingerichtet wurde, sind nur noch E-Mail-Adresse und Masterpasswort für die Einrichtung zusätzlicher Systeme notwendig.</p>
<h2>Browser-Bookmarks synchronisieren</h2>
<p>Mit iCloud besteht nach wie vor die Option Safari- beziehungsweise Internet Explorer-Lesezeichen zu synchronisieren, sowohl für den Desktop, als auch mit iOS-Devices. Allerdings kann man auf die Lesezeichen nicht online zugreifen, sondern nur über die jeweiligen Programme. Abgesehen davon scheint es bei zahlreichen Anwendern Probleme mit der Synchronisation oder zumindest deren Einrichtung zu geben. Doch bereits vor diesem Dilemma haben sicher viele Anwender, die mit mehreren Browsern arbeiten, bereits auf andere Techniken beziehungsweise Dienstleister gesetzt.</p>
<h2>Onlineverzeichnisse</h2>
<p>Der häufig eingeschlagene Weg ist dabei auf jeden Fall das Online-Verzeichnis und hier ist der bekannteste Vertreter sicher Delicious, ehemals del.icio.us. Trotz seiner wechselvollen Geschichte mit ständigem Besitzerwechsel ist der Dienst noch immer sehr beliebt und erlaubt durch eine neue Stacks-Funktion das stöbern in Themenbereichen. Mit Erweiterungen für Firefox und Google Chrome sowie Bookmarklets für alle anderen Browser lässt sich Delicious sehr gut in Firefox und Chrome und halbwegs in Safari integrieren. Der Zugriff gelingt auf jeden Fall immer über die Webseite, im Notfall auch bei mobilen Geräten für die eventuell keine geeignete App vorhanden ist. Für iOS gibt es genügend Auswahl, angefangen von den kostenlosen, werbefinanzierten Yummy Browser und Bookmarks bis hin zu Tasty (3,99 Euro), das mit zusätzlichen Funktionen lockt. Ein Konkurrent aus deutschen Landen ist Mister Wong. Dieser Dienst hat sich vor kurzem neu erfunden und möchte nun eine „Freie Bibliothek digitaler Dokumente“ sein. Die Funktionalität der Online-Bookmarks bleibt dabei allerdings erhalten. Mister Wong bietet Erweiterungen für Firefox, Chrome und Safari, so dass sich diese am häufigsten benutzten Browser gut integrieren lassen. Auf der Seite mobiler Geräte sieht es dagegen dünn aus, dort muss der Zugriff über das Web-Interface als ungünstiger Ersatz herhalten.</p>
<h2>Firefox Home &amp; Sync</h2>
<p>Mit Firefox Sync und Firefox Home bietet die Mozilla-Gemeinschaft ein eigenes System, um nicht nur Bookmarks, sondern auch geöffnete Tabs und die History zu synchronisieren. Zwischen verschiedenen Firefox-Installationen sorgt die Erweiterung „Sync“ für genau diese Funktion. Die Daten werden über Mozilla-Server übertragen und stehen in allen Firefox-Browsern, auch mobil und in Firefox-to-go zur Verfügung. Firefox Home ist die dazugehörige App für iOS. Da die Firefox-Macher der Portierung auf das iOS eine Absage erteilt haben, wurde diese nützliche App entwickelt. Sie dient dazu, die Firefox-Sync-Daten vom Server abzurufen und übersichtlich darzustellen. Seiten lassen sich entweder innerhalb der App über Webkit anzeigen oder einfacher auch direkt an Safari übergeben.</p>
<h2>Xmarks</h2>
<p>Xmarks ist ein ganzer Zoo verschiedener Anwendungen, mit denen Browser synchronisiert werden. Firefox, Safari, Chrome und Internet Explorer synchronisiert man bereits mit dem kostenlosen Account von Xmarks über die jeweiligen Plugins und Erweiterungen. Man bekommt von den Änderungen zunächst wenig mit, denn es werden tatsächlich die Lesezeichen der Browser synchronisiert und nicht etwa ein zusätzliches Menü eröffnet. Man sollte sich also auch vorher ein wenig Gedanken machen, welche Daten auf welchem Rechner zu sehen sein sollen und diese gegebenenfalls von der Synchronisierung ausschließen. Ein Premium-Vertrag kostet bei Xmarks $12 pro Jahr und beinhaltet dann vor allem auch die Nutzung mobiler Devices für die Synchronisation. Die entsprechenden Apps, zum Beispiel für das iPhone, sind kostenlos erhältlich, synchronisieren jedoch nur mit Premium-Accounts.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Synchronisieren von Kennwörtern und Lesezeichen ist mit der Einführung von iCloud auf zusätzliche Dienstleister angewiesen. Intensive Nutzer der Features hatten zumeist in der Vergangenheit bereits nach komfortablen Lösungen gesucht, was ihnen jetzt Zugute kommt. Während bei der Kennwörter-Synchronisation kostenpflichtige Angebote derzeit das Rennen machen (allen voran das mit $ 12 Jahresbeitrag günstige LastPass), gibt es bei der Bookmark-Synchronisation kostenlose Alternativen, sei es über die Online-Dienste Delicious oder Mister Wong oder über den Service Xmarks, der erst bei iOS-Integration kostenpflichtig wird.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/16/icloud-und-die-alternativen-teil-4-lesezeichen-und-kennworter-abgleichen-mit-firefox-home-1-password-keychain2go-xmarks-und-anderen/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 4: Lesezeichen und Kennwörter abgleichen mit Firefox Home, 1 Password, Keychain2go, Xmarks und anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 2: Dropbox, Sugarsync, Macbay, Box.net, Wuala und andere &#8211; die großen Festplatten im Vergleich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/25/icloud-und-die-alternativen-teil-2-dropbox-sugarsync-macbay-box-net-wuala-und-andere-die-grosen-festplatten-im-vergleich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was iCloud und MobileMe alles k&#246;nnen, haben wir in der letzten Woche ausf&#252;hrlich erl&#228;utert. Im zweiten Teil unserer Artikelserie befassen wir uns mit Online-Festplatten, also vor allem dem reinen Speicherplatz im Netz und der M&#246;glichkeit, diese von Unterwegs (iPhone, iPad, Internet) aus zu nutzen. Eine Funktion, die mit iCloud nur noch indirekt zu erreichen ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/25/icloud-und-die-alternativen-teil-2-dropbox-sugarsync-macbay-box-net-wuala-und-andere-die-grosen-festplatten-im-vergleich/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 2: Dropbox, Sugarsync, Macbay, Box.net, Wuala und andere &#8211; die großen Festplatten im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was iCloud und MobileMe alles k&ouml;nnen, haben wir in der letzten Woche ausf&uuml;hrlich erl&auml;utert. Im zweiten Teil unserer Artikelserie befassen wir uns mit Online-Festplatten, also vor allem dem reinen Speicherplatz im Netz und der M&ouml;glichkeit, diese von Unterwegs (<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, Internet) aus zu nutzen. Eine Funktion, die mit iCloud nur noch indirekt zu erreichen ist.</p>
<h2>Dropbox</h2>
</p>
<p>Dropbox ist definitiv nicht nur der bekannteste Online-Speicher, sondern er bietet sich auch praktisch allen Anwendern an, die irgendwie mit Daten zu tun haben. Sprich, sowohl Mac-, Windows-, als auch Linux-Rechner bedient eine angepasste Client-Software, zus&auml;tzlich stehen f&uuml;r diverse mobile Plattformen ebenfalls geeignete Anwendungen bereit. Au&szlig;erdem setzen sehr viele App-Anwender auf die Dienste von Dropbox und integrieren den Dienst zum Beispiel in Office-Anwendungen. Dropbox bietet in der kostenlosen Grundversion 2 GB an Online-Speicher, nicht ausreichend f&uuml;r eine permanente Datensicherung, aber ein guter Anfang f&uuml;r den Austausch von Dokumenten, entweder zwischen den eigenen Ger&auml;ten oder zwischen Freunden und Arbeitskollegen. Wer mehr m&ouml;chte, bekommt bei Dropbox 50 GB Speicherplatz f&uuml;r $99 im Jahr. Damit lassen sich dann nicht nur umfangreiche Daten austauschen (selbst gr&ouml;&szlig;ere Video-Dateien stellen dann kein Problem mehr dar), sondern auch Datensicherungsstrategien realisieren.</p>
<h2>Dropbox-Arbeitsweise</h2>
<p>Nach der Installation der Dropbox-Anwendung findet man im eigenen Benutzer-Konto unter den Favoriten einen neuen Dropbox-Eintrag. Hier platziert Dropbox einige Standard-Ordner, etwa Photos und Public. Eigene Ordner f&uuml;gt man genauso hinzu wie sonst im Finder. Eine Besonderheit stellen dagegen Ordner, wie etwa &bdquo;Dokuments To Go&ldquo; oder &bdquo;Pixelpipe&ldquo; dar. Diese werden von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps erstellt, die Dropbox von Hause aus unterst&uuml;tzen. Alle Ordner und Dateien, die unterhalb des Dropbox-Ordners liegen werden direkt nach der Installation mit dem Benutzerkonto online abgeglichen. Wenn man ein weiteres Ger&auml;t zum Account hinzuf&uuml;gt nat&uuml;rlich in beide Richtungen.</p>
<div data-id="108128" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Dropbox per Netzzugriff</h2>
<p>&Uuml;ber das Dropbox-Icon, das sich in der Men&uuml;leiste einnistet, gelangt man direkt auf den eigenen Webaccount, ohne dass eine Eingabe des Passwortes n&ouml;tig w&auml;re. Auf der Webseite kann man nun die Daten f&uuml;r andere freigeben und solche Freigaben verwalten. Zwar gibt es auch im Finder das Kontextmen&uuml; &bdquo;Diesen Ordner freigeben&ldquo;, allerdings stehen dort weit weniger Optionen zur Verf&uuml;gung. Das Webmen&uuml; erreicht man auch von jedem beliebigen Internet-Rechner, so dass man stets Zugriff auf seine Daten hat.</p>
<h2>Bilder-Pr&auml;sentation</h2>
<p>An Hobby-Fotografen hat Dropbox ebenfalls gedacht. Im speziellen Ordner &bdquo;Photos&ldquo; abgelegte Bilder werden dabei automatisch als Galerie angelegt und pr&auml;sentieren so die eigenen Werke. F&uuml;r mehr Ordnung legt man einfach Unterordner an, die dann jeweils als einzelne Galerien angesprochen werden. Wenn man die Freigabe erteilt, k&ouml;nnen Besucher die Bilder auch herunterladen &#8211; allerdings immer nur ein Bild nach dem anderen, den kompletten Ordner kann man nicht herunter laden.</p>
<h2>Sugarsync</h2>
<p>Besonders in Amerika ist ein weiterer Dienst recht beliebt: Sugarsync. Der Dienst bietet in der kostenfreien Basisversion bereits 5 GByte Speicher und damit f&uuml;r viele Anwender schon ausreichende M&ouml;glichkeiten. 30 GB Zusatzspeicher berechnet der Anbieter mit 49,90 US Dollar im Jahr. Weitere Tarife, auch f&uuml;r Unternehmen, sind verf&uuml;gbar. Sugarsync bietet Client-Software f&uuml;r Mac und Windows, im Gegensatz zu Dropbox aber nicht f&uuml;r Linux an. Auf dem mobilen Sektor bedient der Anbieter jedoch alle Plattformen und selbstverst&auml;ndlich ist auch ein Zugriff &uuml;ber das Internet m&ouml;glich.</p>
<h2>Sugarsync auf dem Desktop</h2>
<p>Die Sugarsync-Software besteht es einem Men&uuml;leisten-Applet und dem Sugarsync-Dateimanager. Das Applet gew&auml;hrt bequemen Zugriff auf den Manager und bietet einen direkten Link zur Online-Verwaltung inklusive automatischem Login. Au&szlig;erdem kann man &uuml;ber das Applet einige Einstellungen vornehmen und die Synchronisation verwalten. Das Prinzip von Sugarsync unterscheidet sich erheblich von der Dropbox-Vorgehensweise. Bei Sugarsync w&auml;hlt man beliebige vorhandene Ordner aus und f&uuml;gt diese dem Dienst hinzu. Dies geschieht auf Finder-Ebene per Kontextmen&uuml; oder &uuml;ber den Sugarsync-Dateimanager. Sugarsync sorgt bei diesen Ordnern automatisch daf&uuml;r, dass neue Dateien in die Cloud &uuml;bertragen werden. Zus&auml;tzlich bietet das System einen speziellen Ordner &bdquo;Magischer Aktenkoffer&ldquo;. Dateien, die in diesem Ordner landen, werden automatisch mit allen Ger&auml;ten synchronisiert, auf denen ebenfalls eine Sugarsync-Software installiert ist. Mit dem &bdquo;Webarchiv&ldquo; beinhaltet Sugarsync eine klassische Online-Festplatte, die nicht synchronisiert wird, sondern wo lediglich Dateien auf den Online-Speicher geschoben werden.</p>
<h2>Sugarsync-Software</h2>
<p>Sugarsync installiert gleich zwei Programme auf beteiligten Rechnern: den Dateimanager und &bdquo;Synchronisierungs-Ordner verwalten&ldquo;. Der Dateimanager bietet Zugriff auf alle in Sugarsync angemeldeten Ordner, ein Umweg &uuml;ber den Finder ist nicht notwenig, sprich ein Doppelklick gen&uuml;gt zum &Ouml;ffnen. In der linken Spalte werden die Sonderordner &bdquo;Magischer Aktenkoffer&ldquo; und &bdquo;Webarchiv&ldquo; ebenso angezeigt, wie normale Ordner, diese k&ouml;nnen vom eigenen Rechner oder aus der Cloud stammen. Zur besseren &Uuml;bersicht sind diese jedoch immer dem zugeh&ouml;rigen Ursprungsrechner zugeordnet. Mit der Synchronisierungsverwaltung legt man genau fest, welcher Ordner mit welchen angemeldeten Ger&auml;t synchronisiert wird. Das Programm zeigt hier alle Verbindungen an, die im eigenen Account angelegt sind. &Auml;ndern lassen sich jedoch immer nur die Ordner, die auf dem Rechner freigegeben sind, an dem man gerade arbeitet. Sugarsync bietet mit diesen beiden Tools deutlich mehr Komfort, als die meiste Konkurrenz.</p>
<h2>Sugarsync im Browser</h2>
<p>Im Browser findet man in Sugarsync die gleichen einleuchtenden Strukturen wieder. Die Sonderordner werden separat gef&uuml;hrt und ganz oben in der Liste findet man die angemeldeten Rechner beziehungsweise Ger&auml;te. Ordner, die nur aus Bildern bestehen, landen automatisch noch in der Abteilung &bdquo;Fotos&ldquo;, wo diese als Galerie aufgerufen werden k&ouml;nnen. Die Galerien sind nicht besonders attraktiv gestaltet, bieten aber sogar die Option Kommentare zu hinterlassen (wenn man selber bei Sugarsync angemeldet ist). Ansonsten hat man die Option, einzelne Fotos oder ein ganzes Album im Zip-Format gepackt herunter zu laden. Andere Dateien lassen sich jeweils &uuml;ber einen Direktlink herunter laden.</p>
<h2>Macbay.de</h2>
<p>Gerne h&auml;tten wir an dieser Stelle ausf&uuml;hrlicher den deutschen Anbieter Macbay.de vorgestellt. Doch der Dienst ist derzeit im Umbruch, hat seit l&auml;ngerem seine Software und Internetseite nicht aktualisiert und strebt f&uuml;r das erste Quartal 2012 einen Neubeginn an. Doch schon das aktuelle Angebot ist nicht uninteressant. Es besticht vor allem durch einige Zusatzfunktionen, die &uuml;ber die reine Online-Speicherung hinaus gehen. Das Online-Speicherangebot beginnt bei Macbay bei 1nem Euro pro Monat. Daf&uuml;r erh&auml;lt man 1 GB an Speicherplatz. Sollte dieser am Ende eines Monats aufgebraucht sein, wird der Speicherplatz kostenlos um 10 % erh&ouml;ht. Weitere Angebote zu 2,80 / 5,80 / 9,80 / 19,80 Euro f&uuml;r 1 / 5 / 10 / 20 GB pro Monat gibt es ebenfalls. Diese werden durch weitere Features, wie kostenlose SMS, Homepage, Domains und so weiter aufgewertet.</p>
<h2>Macbay Organizer</h2>
<p>Kernst&uuml;ck der Aktivit&auml;ten von Macbay ist der Organizer, dieser speichert Adresse, Termine und E-Mails, sowie das SMS-Center (je nach Tarif). Ein Datenabgleich mit dem Mac erfolgt &uuml;ber die MacbaySuite, ein Programm das den Account verwaltet, verschiedene Funktionen steuert und zugleich als Faxzentrale f&uuml;r entsprechend ausgestattete Pakete dient.</p>
<h2>Macbay Besonderheiten</h2>
<p>Im Moment bietet Macbay einige Besonderheiten. Es handelt sich seit jeher nicht um einen reinen Online-Speicher, sondern das Programm war von Anfang an als Alternative zu MobileMe geplant. Daher stammen auch noch die Anleihen einer eigenen Homepage und einer eigenen Galerie. Zus&auml;tzlich kann diese Zusammenstellung durch eine eigene Domain aufgewertet werden. Schon bei den kleineren Vertr&auml;gen gibt es aber die Besonderheit des SMS-Centers, &uuml;ber das am Computer SMS versendet werden k&ouml;nnen. Je nach eigenem Handy-Vertrag ist das Angebot von Macbay mit 10 Cent mal h&ouml;her, mal niedriger, bei den Inklusive-SMS entf&auml;llt das Nachrechnen. Vorteile bringt das nat&uuml;rlich vor allem f&uuml;r Tastaturk&uuml;nstler, die am Desktop einfach schneller und besser schreiben, als auf dem Handy. Auch praktisch ist der Fax-Service, der sich in den Druckprozess einklinkt und so das Faxen von Texten direkt aus Word etc. oder gescannter Dokumente erm&ouml;glicht. Bezahlt wird hier mit Credits, die in Paketen erworben werden k&ouml;nnen. &Uuml;ber diesen Service lassen sich auch problemlos Faxe empfangen. Bei geringem Versandvolumen sind die Kosten daf&uuml;r bei Macbay&nbsp; gegen&uuml;ber den spezialisierten Mitbewerbern konkurrenzf&auml;hig und das bei angenehmem Komfort. &Uuml;ber weitere Besonderheiten und das dann sicher komplett neue Angebot berichten wir, sobald das neue Macbay gestartet wird.</p>
<h2>Box.net</h2>
<p>Box.net ist eher ein Anbieter f&uuml;r Unternehmensbelange. Zwar gibt es einen kostenlosen Account mit 5 GB Speicherplatz, zahlreiche der Services und Software-Produkte stehen jedoch nur zahlenden Kunden des Dienstes zur Verf&uuml;gung (zum Beispiel 25 GB f&uuml;r 7,42 Euro im Monat oder Business-Angebote). So wird auch eine Desktop-Software derzeit nur f&uuml;r Zahlkunden angeboten. Der Zugriff erfolgt entsprechend &uuml;ber die Webseite, wobei der Upload problemlos per Drag &amp; Drop funktioniert. Etwas w&auml;hlerisch ist Box.net jedoch bei Browsern, so funktionierte das Angebot mit OmniWeb gar nicht und mit Camino eher unzuverl&auml;ssig. Safari, Firefox und Chrome werden aber umfassend unterst&uuml;tzt. Eine Fotogalerie beinhaltet der Service nicht. Daf&uuml;r k&ouml;nnen Ordner f&uuml;r Gruppen zur gemeinsamen Arbeit an Dokumenten freigegeben werden. Au&szlig;erdem stehen Links zu Dokumenten auch f&uuml;r Nichtmitglieder zur Verf&uuml;gung. Box.net tut sich aber in anderer Hinsicht hervor. Durch eine offen gelegte API sind viele Programme und Plugins entstanden, die Box.net direkt mit diverse Software-Angeboten verbinden, allerdings haupts&auml;chlich im Windows-Bereich. F&uuml;r Mac-User sind da andere Dinge interessanter, etwa eine Google-Docs-Anbindung oder eine direkte Verbindung zu Google-Analytics. Damit erstellt man eigene Statistiken zur Nutzung des Online-Speichers. Diverse iPhone- / iPad-Apps unterst&uuml;tzen Box.net ebenfalls direkt.</p>
<h2>Wuala</h2>
<p>Wuala bietet seinen Kunden 2 GB an kostenlosem Online-Speicher. Dieser kann durch Vertr&auml;ge erweitert werden (zum Beispiel 10/25/50/100 GB f&uuml;r 19/39/59/99 Euro im Jahr). Zus&auml;tzliche Business-Angebote, die dann auch jeweils mehrere Benutzer / Accounts einschliessen, sind ebenfalls erh&auml;ltlich. Die Wuala-Software zur einfacheren Bedienung ist f&uuml;r Mac OS X, Windows und auch Linux erh&auml;ltlich, ebenso wie eine <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App. Besonderen Wert legt man bei Wuala auf die Datensicherheit. Der jeweilige Client verschl&uuml;sselt die Daten bereits auf dem Desktop und so gelangen nur gesicherte Daten ins Internet und auf die Festplatten des Online-Speichers. Dennoch stehen zahlreiche M&ouml;glichkeiten des Datenaustausches zur Verf&uuml;gung. Angemeldete Benutzer lassen sich in Gruppen zusammen fassen, die gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Aber auch per E-Mail verschickt man Links, um Dateien gesichert zum Download anzubieten. Zudem k&ouml;nnen Ordner auch im Internet f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit freigegeben werden. Insgesamt z&auml;hlt Wuala sicher zu den untersch&auml;tzten Dienstleistern. Bietet er doch verschiedene, exklusive Leistungen, wie Desktop-Verschl&uuml;sselung, zu mehr als konkurrenzf&auml;higen Preisen. Zwar ist der Wuala-Client eher schlicht aufgebaut, er beherrscht jedoch alle wichtigen Funktionen wie einen automatischen Sync-Folder oder das File-Sharing ohne Zuhilfenahme der Weboberfl&auml;che.</p>
<h2>Selten im Blick: Internet- und E-Mail-Provider</h2>
<p>Nicht nur Spezialanbieter r&auml;umen dem Anwender kostenlosen Speicher in der Wolke an. Bei den meisten Internet-Service-Providern bekommt man als Vertragskunde ebenfalls Speicherplatz einger&auml;umt. Der einzige Nachteil ist in der Regel der fehlende Desktop- und Mobil-Client. Daf&uuml;r sind die Angebote oftmals sehr gro&szlig;z&uuml;gig. Der DSL-Anbieter 1&amp;1 wirbt mit 100 GB Online-Speicher und d&uuml;rfte damit alle Bed&uuml;rfnisse des normalen Privatanwenders mehr als ausreichend erf&uuml;llen. Der direkte Mitbewerber Telekom bietet Kunden gro&szlig;z&uuml;gige 25 GB Speicherplatz in seinem Mediencenter. Beide bieten einen bequemen Zugang zu den Daten per WebDAV, so dass sich der Speicher nahtlos im Finder integrieren l&auml;sst. Eine Sync-Funktion oder entsprechende Software ist jedoch nicht enthalten. Dies l&auml;sst sich nat&uuml;rlich durch passende Software einrichten, etwa mit dem funktionsreichen FTP-Programm <a title="Cyberduck" href="https://cyberduck.io/">Cyberduck</a>. Etwas kleiner f&auml;llt die Online Festplatte bei O2 / Alice aus. 5 GB sind dort im Standard-DSL-Vertrag mit inbegriffen. Auch Strato bietet seinen Kunden verschiedene Online-Speicher-Pakete an. Aber auch nicht Strato-Kunden profitieren von der Infrastruktur des Anbieters. Unter <a title="HiDrive Free" href="https://www.free-hidrive.com/">HiDrive Free</a> bietet man allen interessierten eine Webfestplatte mit 5 GB Speicherplatz an. Der Provider-Markt ist gro&szlig; und un&uuml;bersichtlich, daher ist es kaum m&ouml;glich, alle Angebote herauszupicken. Es ist davon auszugehen, dass nahezu alle Anbieter in diesem Bereich nachr&uuml;sten werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Diverse Anbieter toben sich auf dem Markt f&uuml;r Online-Festplatten aus. So gro&szlig; die Anzahl, so unterschiedlich ist auch die Bandbreite der Leistungen. Die meisten Anbieter haben sich dabei schon l&auml;nger einen Platz auf dem Mac erk&auml;mpft, sei es, weil sie flexibler waren als Apples MobileMe oder weil sie ein kostenloses Einsteiger-Paket angeboten haben. Ganz besonders hat uns das Angebot von Sugarsync zugesagt. 5 GB Speicherplatz reichen f&uuml;r viele Anwender aus. Die Desktop-Software ist gut gemacht und bietet jede Menge Komfort und die Anbindung an das Smartphone oder Tabletts funktioniert ebenfalls sehr gut. Dateien und Galerien lassen sich zudem sehr einfach teilen. Was will man mehr. Sicherheitsbewusste Anbieter sollten dagegen vielleicht einen Blick auf Wuala werfen. Hier werden die Daten bereits auf dem Desktop verschl&uuml;sselt und sind damit sehr sicher aufbewahrt. Wer dagegen besonders gro&szlig;e Datenmengen online lagern m&ouml;chte, sollte mal bei seinem Provider nachschauen. Die weit verbreiteten Anbieter 1&amp;1 und Telekom bieten mit 100 bzw. 25 GB reichlich Speicherplatz kostenlos f&uuml;r ihre Kunden. Lediglich der Komfort dieser L&ouml;sungen l&auml;sst zu w&uuml;nschen &uuml;brig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Online-Marktanteil AT&#038;T gegen Verizon, Marktanteile Mac und iOS in der Schweiz &#038; Updates: Notizen vom 14.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/14/online-marktanteil-att-gegen-verizon-marktanteile-mac-und-ios-in-der-schweiz-updates-notizen-vom-14-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 06:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=57421</guid>

					<description><![CDATA[<p>Online-Marktanteil AT&#38;T gegen Verizon: Bei den von Werbefirma Chitika erhobenen Zahlen zum Online-Marktanteil zeigt sich das Verizon-iPhone schon kurz nach Markteinführung recht deutlich: 900.000 Verizon iPhones sollen bereits aktiviert sein. Chitika hat einen Live-Tracker aufgesetzt, der das Verhältnis zwischen AT&#38;T und Verizon iPhones in der Online-Nutzungsverteilung zeigt. Heute morgen zeigte der Tracker 95,8% für AT&#38;T [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/14/online-marktanteil-att-gegen-verizon-marktanteile-mac-und-ios-in-der-schweiz-updates-notizen-vom-14-2/">Online-Marktanteil AT&#038;T gegen Verizon, Marktanteile Mac und iOS in der Schweiz &#038; Updates: Notizen vom 14.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Online-Marktanteil AT&amp;T gegen Verizon:</strong> Bei den von Werbefirma Chitika erhobenen Zahlen zum Online-Marktanteil zeigt sich das Verizon-iPhone schon kurz nach Markteinführung recht deutlich: 900.000 Verizon iPhones sollen bereits aktiviert sein. Chitika hat einen <a href="https://web.archive.org/web/20110215073426/http://labs.chitika.com:80/iZone/">Live-Tracker</a> aufgesetzt, der das Verhältnis zwischen AT&amp;T und Verizon iPhones in der Online-Nutzungsverteilung zeigt. Heute morgen zeigte der Tracker 95,8% für AT&amp;T und 4,2% für Verizon. [via <a href="https://macdailynews.com/2011/02/11/verizon-iphone-already-represents-3-of-u-s-iphone-traffic/">MacDailyNews</a>]</p>
<div data-id="577840" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Marktanteile Mac und iOS in der Schweiz:</strong> Ein Blick ins Nachbarland: Der ICT-Marktreport 2010 (PDF) legt Zahlen zur Nutzung von Mac und iOS in der Schweiz vor. Die Zahlen beruhen auf Schätzungen. Apple dominiert demnach die Sparten der Tablets mit dem iPad mit rund 93% und der Smartphones mit dem iPhone mit 52%. Bei den Desktoprechner kommt Apple auf 14,6%. [via <a href="https://www.iphone-ticker.de/ein-iphone-auf-jeden-10-schweizer-18418/">iPhone Ticker</a>]</p>
<p><strong>GoodReader-Update mit Sync-Funktion:</strong> Die iPad-App GoodReader hat mit dem jüngsten Update eine automatische Synchronisationsfunktion via Dropbox, iDisk, SugarSync, WebDAV und FTP-Server bekommen.</p>
<p><strong>Software-Updates:</strong> Fehlerbehebungen für das Internetradio-Tool FireRocker 1.03, für das Textverarbeitungssystem <a href="https://web.archive.org/web/20110213021244/http://myownapp.com:80/applications/index.html">myWritings 1.3.2</a> und für <a href="https://web.archive.org/web/20110213021244/http://myownapp.com:80/applications/index.html">myTexts pro 1.1</a>. Mit dem Update ist das Internetradio-Tool <a href="http://catpigstudios.com/radium/">Radium 2.7.7</a> auch im Mac App Store vertreten, zum Launchpreis von 7,99€.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/14/online-marktanteil-att-gegen-verizon-marktanteile-mac-und-ios-in-der-schweiz-updates-notizen-vom-14-2/">Online-Marktanteil AT&#038;T gegen Verizon, Marktanteile Mac und iOS in der Schweiz &#038; Updates: Notizen vom 14.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Online-Backup Backblaze startet Beta für Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/12/10/online-backup-backblaze-startet-beta-fur-mac/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2008/12/10/online-backup-backblaze-startet-beta-fur-mac/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni ist der Online-Backup-Anbieter Backblaze f&#252;r Windows an den Start gegangen, jetzt gibt es den Dienst auch f&#252;r Macuser. Die Anwendung ist &#228;hnlich der von Time Machine, Backups laufen im Hintergrund, die Installation soll schnell und unproblematisch sein. Preis f&#252;r den Backupdienst: $5 pro Monat bzw $50 f&#252;r ein ganzes Jahr. Sollte man das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/10/online-backup-backblaze-startet-beta-fur-mac/">Online-Backup Backblaze startet Beta für Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Juni ist der Online-Backup-Anbieter <a href="https://www.backblaze.com/">Backblaze</a> f&uuml;r Windows an den Start gegangen, jetzt gibt es den Dienst auch f&uuml;r Macuser. Die Anwendung ist &auml;hnlich der von Time Machine, Backups laufen im Hintergrund, die Installation soll schnell und unproblematisch sein.</p>
<p>Preis f&uuml;r den Backupdienst: $5 pro Monat bzw $50 f&uuml;r ein ganzes Jahr. Sollte man das gemachte Backup dann irgendwann mal brauchen, kann man entweder online darauf zugreifen oder sich die Daten auf USB-Stick bzw. DVD zuschicken lassen.</p>
<p>Ein Problem, unter dem nicht nur Backblaze, sondern auch die Backupl&ouml;sungen von Anbietern wie <a href="https://web.archive.org/web/20081210072652/http://mozy.com:80/mac">Mozy</a> und <a href="https://www1.sugarsync.com">SugarSync</a> zu leiden haben, sind aktuell noch die Bandbreiten. Je nach Datenmenge kann es Wochen dauern, bis ein komplettes Backup der eigenen Daten angelegt ist. Wen das nicht st&ouml;rt, der wird in Backblaze eine im Vergleich zu anderen Diensten recht g&uuml;nstige Backupl&ouml;sung finden.</p>
<p>Die Betaversion des Uploadprogramms l&auml;uft ab System Mac OS X 10.4 und ist aktuell nur nach vorheriger Einladung verf&uuml;gbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/10/online-backup-backblaze-startet-beta-fur-mac/">Online-Backup Backblaze startet Beta für Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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