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	<title>Du hast nach studenten gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach studenten gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. <em>Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren Leistungen verhelfen können</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachen lernen to go</h2>



<p>Die Klassiker unter den Lern-Apps sind die Anwendungen zum Sprachenlernen. Das Format einer App ist dazu am besten geeignet, denn wir haben das Handy immer griffbereit und können sogar unterwegs leicht ein paar neue Vokabeln lernen oder Grammatik üben. Einige Apps sind nur auf eine Aufgabe, z. B. Vokabeln lernen, begrenzt. Andere, wie die Preply App, bieten ein komplettes Programm zum Sprachenlernen, samt Tutoren für den <a href="https://preply.com/de/online/deutsch-Nachhilfe">Deutschunterricht</a> oder einer anderen Sprache. Solltest du auf der Suche nach Lehrkräften von Zuhause aus sein, dann sind Anwendungen wie diese genau das Richtige für dich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planen und Organisieren</h2>



<p>Gute Noten erreicht man nur mit viel Selbstdisziplin und Fleiß. Eine gute Organisation ist also das A und O für jeden Schüler bzw. Studierenden. Ein übersichtlicher Kalender, tägliche To-do-Listen und Notizen tragen dazu bei, dass du den Überblick nicht verlierst und alle anstehenden Aufgaben gut meisterst.</p>



<p>Bei <a href="https://itunes.apple.com/app/notion-notes-tasks-wikis/id1232780281">Notion</a> hast du all das. Mit dieser App kannst du eigene Listen erstellen, Notizen verwalten und größere Projekte in einer Übersicht gestalten. Egal, was dein Ziel auch ist, bei Notion findest du immer ein passendes Layout. Außerdem können Vorlesungsmitschriften schnell gestaltet werden. Die App eignet sich besonders gut für große Projekte. Die Notion Seiten können von mehreren Benutzern geteilt und verwaltet werden, was eine Gruppenarbeit deutlich vereinfacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitschriften, Karteikarten und Zusammenfassungen</h2>



<p>Es gibt viele Methoden, wie du Inhalte lernen kannst, aber welche davon ist am effektivsten? Lernzettel, Karteikarten und Zusammenfassungen sind immer eine gute Hilfe, vorwiegend dann, wenn sie mit Sorgfalt erstellt wurden. Bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/studysmarter-uni-schule/id1439949520">StudySmarter</a> findest du eine große Auswahl an Karteikarten zu jedem Thema. Gehe die praktischen Zusammenfassungen Schritt für Schritt durch und tracke deinen Fortschritt direkt in der App. Mit dem Prinzip von StudySmarter weißt du ganz genau, welche Themen du wiederholen solltest und wo deine Stärken sind.</p>



<p>Übrigens helfen die bunt markierten und unterstrichenen Lernzettel, den Stoff besser einzuprägen. Das Gehirn erinnert sich an die Anordnung der Informationen auf dem Blatt ausgehend vom Gesamtbild und du kannst die gelernten Inhalte dadurch schneller aus dem Gedächtnis abrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokussiert arbeiten</h2>



<p>In der heutigen Welt fällt es uns oft schwer, konzentriert bei einer Aufgabe zu bleiben, denn wir sind von so vielen Ablenkungen umgeben. Unser Handy ist wohl die größte davon. Benachrichtigungen erklingen und schon greift man direkt danach und lässt alles liegen. Auch beim endlosen Scrollen in Social Media verlieren wir zu viel Zeit und vergessen, was eigentlich zu tun ist. So kann Lernen nicht gut funktionieren. Zum Glück gibt es dafür eine praktische Lösung.</p>



<p><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id866450515">Forest</a> ist eine App, die deine Produktivität steigert, indem deine Screen-Zeit beobachtet wird. Jedes Mal, wenn du konzentriert arbeiten möchtest und dein Handy beiseite lassen willst, pflanzt du bei Forest einen Baum. Dieser wächst mit jeder Minute, solange das Handy nicht betätigt wird. Damit es ein großer und gesunder Baum wird, braucht es seine Zeit. Geht man zwischendurch doch an das Handy, kann die Pflanze nicht gerettet werden. Das Ziel ist, dass ein Wald aus diesen Bäumen entsteht, die du nach und nach wachsen lassen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gruppenprojekte organisieren</h2>



<p>Gruppenarbeiten können sicherlich viel Spaß machen. Je größer die Gruppe, desto schwieriger ist es aber, sich zu organisieren. Dafür ist <a href="https://apps.apple.com/us/app/miro-online-whiteboard/id1180074773">Miro</a> eine Lösung. Diese Anwendung ist eine Art Whiteboard, die von vielen Benutzern gleichzeitig bearbeitet werden kann. So können alle Gruppenteilnehmer ihre Ideen zusammentragen und Aufgaben leicht erledigen. Besonders hilfreich ist die App für Posterpräsentationen.</p>



<p>Mit diesen nützlichen Anwendungen bist du bestens auf das neue Schuljahr oder Semester vorbereitet.</p>



<p>Vor einem Jahr haben wir auch mal einen sehr subjektiven Tipp für <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps in der Selbstständigkeit</a> herausgegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>4 Dinge, auf die man bei der Wahl eines Handytarifs achten sollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/4-dinge-auf-die-man-bei-der-wahl-eines-handytarifs-achten-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 13:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet: 1. Nutzungsverhalten Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/01/4-dinge-auf-die-man-bei-der-wahl-eines-handytarifs-achten-sollte/">4 Dinge, auf die man bei der Wahl eines Handytarifs achten sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet:</p>
<h2>1. Nutzungsverhalten</h2>
<p>Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen der Smartphones wohl die mobile Internetnutzung ist. Daher ist auch die erste Frage, welche man sich stellen sollte, was genau man tatsächlich benötigt. Ein <a href="https://fiber.salt.ch/de/">Handy Abo</a> kann man ganz individuell bei Anbietern, wie Salt auswählen, da sie verschiedene Tarife im Angebot haben, so ist für jeden das Richtige dabei. Nutzt man wenig Datenvolumen, weil man viel im Büro über Wifi surft, reicht ein Tarif mit wenig Datenvolumen. Ist man hingegen viel unterwegs, sollte man einen Tarif mit unbegrenztem Volumen auswählen, der vielleicht sogar im Ausland etwas Frei-Volumen beinhaltet.</p>
<h2>2. Prepaid oder Vertrag?</h2>
<p>Wenn man sich Gedanken über die Anforderungen an einen Handy-Tarif macht, kann man sich überlegen, ob man einen Prepaid-Tarif haben möchte oder lieber einen Vertrag mit längerer Laufzeit. Diese zwei Modelle unterschieden sich zunächst einmal darin, dass man einen Vertrag in der Regel für einen Zeitraum von 24 Monaten abschließt, neuerdings aber auch mehr und mehr auf nur 12 Monate.</p>
<p>Diese Tarife lassen sich vorab auch nicht kündigen, doch gibt es seit vergangenem Jahr aus Sicht der Verbraucher zumindest die <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/gesetz-fuer-fairere-vertraege-mehr-schutz-bei-kosten-und-laufzeiten-55274">erfreuliche Regelung</a>, dass der Vertrag bei versäumter Kündigung nicht automatisch um ein weiteres Jahr verlängert werden darf. Somit ist nach Ablauf der zwei Jahre wenigstens etwas Flexibilität gegeben. Noch flexibler sind Abos im Prepaidmodell. Hier kauft man sich eine Guthabenkarte und lädt diese jeweils auf, anstatt monatlich einen festen Betrag zu zahlen. Das bietet sich gerade dann an, wenn man wenig Verbrauch hat oder generell flexibel sein möchte, da man natürlich nicht gezwungen ist, regelmäßig oder über einen gewissen Zeitraum aufzuladen. Auch gibt es Anbieter, die die monatliche Bezahlweise samt monatlicher Kündigung ins Portfolio aufgenommen haben, dann aber zu „teureren“ Konditionen als bei langfristigen Verträgen.</p>
<h2>3. Hardware</h2>
<p>Eine Frage, die man sich stellen muss, bevor man einen neuen Handy-Tarif ausmacht, ist, ob der Tarif mit Smartphone nötig ist. Es ist natürlich attraktiv, das neueste Smartphone im Vertrag gleich inkludiert zu haben, doch dadurch wird der Vertrag natürlich automatisch um einiges teurer. Da Top-Smartphones heutzutage recht hochpreisig sind, scheint es vielleicht eine gute Lösung zu sein, sie durch den Vertrag monatlich abzubezahlen, doch spart man sich letztlich dadurch kein Geld. Daher sollte man überlegen, ob es wirklich mit jedem neuen Vertrag auch ein <a href="https://futurezone.at/produkte/wann-neues-handy-kaufen-iphone-android-samsung-apple/401854988">neues Handy</a> sein muss oder ob man erst ein neues braucht, wenn das alte nicht mehr funktioniert und bis dahin zahlt man lieber den günstigeren Tarif ohne Smartphone.</p>
<h2>4. tarifliche Extras</h2>
<p>Wenn man einen Tarif gefunden hat, welcher zum eigenen Nutzungsverhalten passt, sollte man sich noch erkundigen, ob es einige Extras gibt, die man abgreifen kann. Oft erhält man zum Beispiel einen Neukunden-Bonus und kann dadurch gratis Datenvolumen oder einen Rabatt erhalten. Es gibt auch Angebote, die verschiedene Personengruppen, wie Studenten, Senioren oder Geschäftskunden begünstigen. Wenn man gerade noch auf der Suche nach einem Internet-Anbieter ist, kann man auch durch Kombiangebote sparen, wenn man Handy und Internet oder TV beim selben Anbieter kauft.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: Apple gibt Termin bekannt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend den Termin f&#252;r die kommende Entwicklerkonferenz WWDC 2022 bekannt gegeben. Sie findet in diesem Jahr zwischen dem 6. und 10. Juni 2022 statt, und zwar nach wie vor ausschlie&#223;lich in digitaler Form. Freuen wir uns auf iOS 16, iPadOS 16, macOS 13, tvOS 16, watchOS 9 und weitere Software-Neuigkeiten von Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/">WWDC 2022: Apple gibt Termin bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend den Termin f&uuml;r die kommende Entwicklerkonferenz WWDC 2022 bekannt gegeben. Sie findet in diesem Jahr zwischen dem 6. und 10. Juni 2022 statt, und zwar nach wie vor ausschlie&szlig;lich in digitaler Form.</p>
<p>Freuen wir uns auf iOS 16, iPadOS 16, macOS 13, tvOS 16, watchOS 9 und weitere Software-Neuigkeiten von Apple im Sommer. Das Unternehmen bringt zu dieser Zeit im Sommer immer wieder neue Betriebssysteme in Stellung.</p>
<h2>WWDC 2023 vom 6. Juni bis 10. Juni</h2>
<p>Vor &bdquo;Corona&ldquo; hat Apple seine Worldwide Developers Conference vor Publikum und mit G&auml;sten veranstaltet. Die Tickets f&uuml;r die Veranstaltung waren limitiert und teuer. In den letzten beiden Jahren fanden Apples Veranstaltungen jedoch in digitaler Form statt, ohne Publikum. Der Zugang zu den Inhalten war au&szlig;erdem f&uuml;r alle Teilnehmer:innen frei.</p>
<h2>Mehr von allem?</h2>
<p>Was pr&auml;sentiert Apple in diesem Jahr? Mit Sicherheit werden vorab schon einige Informationen von Enth&uuml;llungsjournalisten ver&ouml;ffentlicht. Es ist klar, dass Aktualisierungen von Betriebssystemen auf uns warten.</p>
<p>Weiterhin verspricht Apple aber mehr von allem. Es wird noch mehr Informationsveranstaltungen und Sessions geben, noch mehr Lerninhalte, um die Neuerungen, die auf uns zukommen. Wie Apple das schaffen m&ouml;chte, obwohl die Veranstaltung sogar noch einen Tag k&uuml;rzer abgehalten wird als die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a>, bleibt das Geheimnis des Unternehmens.</p>
<h2>Swift nicht zu vergessen</h2>
<p>Apples Programmiersprache, Swift, wird eine zentrale Rolle einnehmen. Das geht schon aus dem Informationsbanner Apples hervor, das die Swift-Schwalbe bebildert.</p>
<p>Auch gehen wir davon aus, dass die neue <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/matter-smart-home-standard-kommt-er-erst-2022/">Smart-Home-Plattform Matter</a> (mittels Thread) Einzug in Apples Betriebssysteme und Ger&auml;te halten wird. Einige, wie der HomePod mini, sind bereits jetzt damit ausgestattet. Allein dieses Themenfeld wird eine Menge M&ouml;glichkeiten bieten, da doch das universelle &bdquo;smarte Zuhause&ldquo; wartet. Nicht zuletzt haben auch Amazon, Google und Zigbee an Matter mitgewirkt, damit die Ger&auml;te unterschiedlicher Hersteller zusammen wirken k&ouml;nnen.</p>
<p>Aus Hardwaresicht k&ouml;nnten wir ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> erleben, oder eventuell auch den <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> mit Apple Silicon, nachdem das Unternehmen ja vor ein paar Wochen erst <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">den Mac Studio vorgestellt hatte</a>, der auf einem Leistungsniveau aktueller Intel-Mac-Pro agiert.</p>
<h2>Veranstaltung am Apple Park verfolgen</h2>
<p>Obwohl die WWDC 2022 ausschlie&szlig;lich digital stattfindet, plant Apple offenbar f&uuml;r ausgew&auml;hlte besondere G&auml;ste eine Art &bdquo;Public Viewing&ldquo; vor Ort am Apple Park. So sollen Entwickler und Studenten, die sich f&uuml;r das &bdquo;Public Viewing&ldquo; anmelden, in Kalifornien auf einer Leinwand die Live&uuml;bertragung vor Ort verfolgen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/">WWDC 2022: Apple gibt Termin bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro M1 Pro und M1 Max bis zu 120 Euro günstiger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/22/macbook-pro-m1-pro-und-m1-max-bis-zu-120-euro-gunstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 13:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer jetzt ein neues MacBook Pro M1 Pro oder M1 Max kaufen m&#246;chte, der muss ohnehin eine Wartezeit in Kauf nehmen. Diese kann man sich nun aber ein wenig vers&#252;&#223;en. Denn erste H&#228;ndler bieten die Ger&#228;te nun mit Preisnachlass an. Premium Apple Reseller Comspot ist einer davon. Je nach Modell des MacBook Pro M1 Pro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/22/macbook-pro-m1-pro-und-m1-max-bis-zu-120-euro-gunstiger/">MacBook Pro M1 Pro und M1 Max bis zu 120 Euro günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer jetzt ein neues MacBook Pro M1 Pro oder M1 Max kaufen m&ouml;chte, der muss ohnehin eine Wartezeit in Kauf nehmen. Diese kann man sich nun aber ein wenig vers&uuml;&szlig;en. Denn erste H&auml;ndler bieten die Ger&auml;te nun mit Preisnachlass an. Premium Apple Reseller Comspot ist einer davon.</p>
<p>Je nach Modell des MacBook Pro M1 Pro oder M1 Max kann es sogar bis in den Dezember hinein dauern, ehe die Ger&auml;te beim Kunden ankommen. Also kann man auch getrost bei einem veritablen Drittanbieter einkaufen und dabei sogar noch sparen.</p>
<p>Es gab schon Hinweise auf Studenten-Rabatte. Doch nun gibt es auch f&uuml;r jedermann erste Euros beim Kauf der neuen MacBook Pro Modelle zu sparen.</p>
<h2>Comspot zieht bis zu 120 Euro vom Kaufpreis ab</h2>
<p>Bei Comspot bekommt Ihr n&auml;mlich derzeit eine ganze Reihe von MacBook Pros g&uuml;nstiger. Nicht alle Modelle sind reduziert, manche aber schon. Genau diejenigen haben wir herausgepickt. Versandkosten kommen jeweils noch hinzu.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=16001&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.comspot.de%2Fproduct%2F743289%2Fapple-macbook-pro-16-2021-space-grau%3Fnumber%3D743289" rel="nofollow">MacBook Pro 16 Zoll (Space Grau) mit 16 GB RAM</a>, M1 Pro mit 10 Kern CPU, 16 Kern GPU und 512 GB SSD f&uuml;r 2.659 Euro statt 2.749 Euro bei Apple.</li>
<li><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=16001&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.comspot.de%2Fproduct%2F743291%2Fapple-macbook-pro-16-2021-space-grau" rel="nofollow">MacBook Pro 16 Zoll (Space Grau) mit 16 GB RAM</a>, M1 Pro mit 10 Kern CPU, 16 Kern GPU und 1 TB SSD f&uuml;r 2.879 Euro statt 2.979 Euro bei Apple.</li>
<li><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=16001&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.comspot.de%2Fproduct%2F743293%2Fapple-macbook-pro-16-2021-space-grau" rel="nofollow">MacBook Pro 16 Zoll (Space Grau) mit 32 GB RAM</a>, M1 Max mit 10 Kern CPU, 32 Kern GPU und 1 TB SSD f&uuml;r 3.729 Euro statt 3.849 Euro bei Apple.</li>
<li><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=16001&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.comspot.de%2Fproduct%2F743285%2Fapple-macbook-pro-14-2021-space-grau%3Fnumber%3D743285" rel="nofollow">MacBook Pro 14 Zoll (Space Grau) mit 16 GB RAM</a>, 67 Watt Netzteil, M1 Pro mit 8 Kern CPU und 14 Kern GPU f&uuml;r 2.179 Euro statt 2.249 Euro.</li>
<li><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=16001&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.comspot.de%2Fproduct%2F743287%2Fapple-macbook-pro-14-2021-space-grau" rel="nofollow">MacBook Pro 14 Zoll (Space Grau) mit 16 GB RAM</a>, 96 Watt Netzteil, M1 Pro mit 10 Kern CPU und 16 Kern GPU f&uuml;r 2.659 Euro statt 2.749 Euro.</li>
</ul>
<p>Wer andere als die hier gezeigten Konfigurationen bei Comspot ordern m&ouml;chte, der kann dies bislang nur zum Normalpreis tun. F&uuml;r die oben aufgef&uuml;hrten f&uuml;nf unterschiedlichen Varianten gibt es indes jeweils rund drei Prozent Preisnachlass.</p>
<p>Apple hat <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">die neuen MacBook Pro</a> unl&auml;ngst auf seinem Unleashed-Event vorgestellt. Offiziell gibt es sie ab dem 26. Oktober zu kaufen. Sie werden mit den <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/apple-m1-pro-und-m1-max-vorgestellt/">neuen M1 Pro und M1 Max SoC</a> ausgestattet, die <a href="https://macnotes.de/2021/10/19/apple-m1-pro-und-m1-max-erste-benchmarks-sind-da/">in ersten Benchmarks bereits erstaunliche Leistung offenbarten</a>, noch dazu bei relativ geringem Energieverbrauch.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/22/macbook-pro-m1-pro-und-m1-max-bis-zu-120-euro-gunstiger/">MacBook Pro M1 Pro und M1 Max bis zu 120 Euro günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 08:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen. Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/">Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen.</p>
<p>Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel „<a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">Power On</a>“. In der aktuellen Ausgabe widmet er sich Apples Strategie fürs Wohnzimmer und behauptet: Der iPhone-Hersteller hat gar keine.</p>
<h2>Apple-Ingenieuren fehlt Optimismus</h2>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2021/08/08/apple-engineers-pessimistic-apple-tv-strategy/">Intern</a>, so schreibt Gurman, gäbe es wenig Optimismus bei Apples Ingenieuren. Die Frage, die der Journalist aber diskutiert, ist hausgemacht. Vermutlich gibt es bei Apple Stimmen, die unzufrieden sind. Fragt man allerdings bei den Verantwortlichen nach, gibt es keinen Grund zur Eile, etwas zu ändern.</p>
<p>Eine Set-Top-Box, noch dazu im oberen Preissegment, sei nicht kompetitiv genug, so Gurman, für einen Markt mit viel günstiger Konkurrenz. Wenn wir jedoch eines wissen, dann, dass Apple gar nicht erst versucht mit „Billigheimern“ zu konkurrieren. Selbst der HomePod mini kostet am Ende des Tages beinahe dreimal so viel wie ein günstiger „Smartspeaker“ der Konkurrenz. Apple will nicht günstig sein, sondern gut, und zwar eigentlich schon immer, selbst wenn man das in der Firmengeschichte nicht immer merkte.</p>
<p>Also könnte man das Thema auch umdrehen und sagen, einige Apple-Ingenieure machen sich zu viele Sorgen.</p>
<h2>Was kommt nach dem HomePod und Apple TV?</h2>
<p>Tatsächlich ist meiner Meinung nach Apple sogar schon einen Schritt weiter als Gurman es beschreibt. Denn das Unternehmen hat eine Apple TV App für diverse Fernseher von <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/apple-tv-sony-fernseher-von-2018-bis-2020-bekommen-app/">Sony</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-tv-airplay-2-und-homekit-jetzt-fur-folgende-lg-fernseher-aus-2019/">LG</a>, Samsung, etc. entwickelt und es gibt auch eine ganze Reihe von Fernsehern, die AirPlay unterstützen.</p>
<p>Die App erlaubt es Apple auch auf anderen Plattformen präsent zu sein und AirPlay macht es einfach(er), die eigenen Geräte mit der fremden Hardware zu verbinden.</p>
<p>Benötigt also Apple wirklich noch ein Dongle, das man an einen Fernseher anschließen kann? Einen Apple-TV-Stick, wie Gurman es fordert? Ich selbst mag diese Dongles eher nicht, habe viele davon ausprobiert (Fire TV Stick, Chromecast und andere). Sie sind in der Regel weniger leistungsstark und wenn der HDMI-Anschluss nach hinten zeigt, benötigt man noch einen Adapter, damit die Geräte nicht zu weit vorstehen. Dann kann man die Oberfläche respektive Software eigentlich direkt über kompatible Fernseher nutzen. Auch davon gibt es mittlerweile genügend.</p>
<h2>Wie könnte eine Wohnzimmer-Strategie ausschauen?</h2>
<p>Der Fernseher ist in vielen Wohnzimmern der Mittelpunkt des Geschehens. <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Apple baut zwar selbst keinen Fernseher</a>, auch wenn Gene Munster das vielleicht lange glaubte, kann aber mit seinen Inhalten über diverse Fernseher angesehen werden und bietet eben mit dem <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K</a> eine veritable Set-Top-Box.</p>
<h3>iMac als Fernseher-Ersatz in Studentenwohnungen?</h3>
<p>Schaut man sich die Werbespots für den 24 Zoll iMac an, dann sieht man, dass Apple auch dieses Gerät als Fernseher für Studierende oder Kinderzimmer vorschlägt. Die Lautsprecher im Gerät sind sogar deutlich besser als Vieles, was man so in vielen Fernsehern findet und die Bildqualität ist ebenfalls sehr gut.</p>
<h3>Kommt die Spielekonsole?</h3>
<p>Mit Apple Arcade gibt es zudem ein Angebot, das mittlerweile mehr als 200 Spiele bereithält, aus unterschiedlichen Genres, die man über das Gerät nutzen könnte. Das macht natürlich aus dem ATV trotzdem noch keine Spielekonsole. Gerüchteweise ist das aber Apples Plan, ein weiteres Apple TV oder eben eine Art <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">Mac Mini mit besonders viel Grafikleistung für aufwendige 3D-Spiele</a>. Selbst einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/xbox-series-x-apple-arbeitet-an-controller-support/">eigenen Gaming-Controller</a> soll Apple gerüchteweise entwickeln.</p>
<h3>Ersetzt Mixed Reality den Fernseher?</h3>
<p>Wer schon einmal ein Virtual Reality Headset genutzt hat, der wird wissen, wie immersiv das Erlebnis ist. Nun gibt es bereits seit einiger Zeit Hinweise darauf, dass Apple ebenfalls an zwei Geräten arbeitet, <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/apple-kommt-virtual-reality-headset-noch-vor-ar-brille/">einem Mixed-Reality-Headset</a> und einer Augmented-Reality-Brille. Die Produkte werden meiner Meinung nach zumindest für einige Leute den Fernseher ersetzen. Sie bieten die Freiheit, sich voll in ein Erlebnis zu stürzen. Schon jetzt gibt es außerdem Apps beispielsweise auf der Oculus-Plattform, mit denen man gemeinsam Kinofilme ansehen kann oder Konzert und Sportveranstaltungen beiwohnt. Besser ist dann nur noch das Live-Event.</p>
<p>Ein erstes Produkt dieser Art könnten wir im kommenden Jahr erwarten. <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">So zumindest lautete die letzte Wasserstandsmeldung</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/">Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekommt die neue Apple Watch in diesem Jahr eine l&#228;ngere Batterielaufzeit spendiert? In der Ger&#252;chtek&#252;che hei&#223;t es, der Konzern aus Cupertino k&#246;nnte auf neue Sensoren verzichten und stattdessen die Ausdauer der Armbanduhr verl&#228;ngern wollen. Im September, zusammen mit einem neuen iPhone 13, k&#246;nnte Apple die n&#228;chste Generation seiner Smartwatch auf den Markt bringen. L&#228;ngere Batterielaufzeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bekommt die neue <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> in diesem Jahr eine l&auml;ngere Batterielaufzeit spendiert? In der Ger&uuml;chtek&uuml;che hei&szlig;t es, der Konzern aus Cupertino k&ouml;nnte auf neue Sensoren verzichten und stattdessen die Ausdauer der Armbanduhr verl&auml;ngern wollen.</p>
<p>Im September, zusammen mit einem neuen <a href="https://macnotes.de/2021/06/22/iphone-13-apple-bekommt-vorzug-bei-chips/">iPhone 13</a>, k&ouml;nnte Apple die n&auml;chste Generation seiner Smartwatch auf den Markt bringen.</p>
<h2>L&auml;ngere Batterielaufzeit bei Watch Series 7</h2>
<p>Geht es nach Analyst Ming-Chi Kuo, dann spendiert Apple der Watch nicht nur ein <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/apple-watch-series-7-in-grun-und-neuem-design/">neues Design</a> und m&ouml;glicherweise auch eine neue Farbe, sondern verzichtet au&szlig;erdem auf die Ausstattung mit neuen Sensoren. Im Vorfeld gab es Ger&uuml;chte &uuml;ber ebensolche. Doch Apple k&ouml;nnte sich entscheiden, der Watch in diesem Jahr eine deutlich l&auml;ngere Batterielaufzeit zu spendieren.</p>
<p>Spekuliert wird vonseiten der Medien dar&uuml;ber, dass Apple mit dem Verbessern der Batterielaufzeit vor allem Bestandskunden dazu bewegen m&ouml;chte, sich ein neues Watch-Modell zu kaufen. Gegen&uuml;ber der Konkurrenz anderer Smartwatches und Fitnesstracker hat Apple gerade in puncto Laufzeit einen Nachteil.</p>
<p>In der Vergangenheit wuchs die Batterie der Watch von Generation zu Generation leicht. Doch neue Sensoren und Funktionen sorgten daf&uuml;r, dass man davon eigentlich nichts mitbekam.</p>
<h3>Series 7 mit neuem Design</h3>
<p>Fast schon klar ist: In Anlehnung an das iPhone 12 und das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>, aber beispielsweise auch Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, d&uuml;rfte die Watch in diesem Jahr ein neues Design spendiert bekommen.</p>
<h3>S7-Chip wird kleiner</h3>
<p><a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5562024">Einem Bericht</a> von Economic Daily News zufolge wird Apples kommender S7-Chip in der Series 7 kleiner. Dies sorgt daf&uuml;r, dass im Innern mehr Platz frei wird. Apple k&ouml;nnte wahlweise neue Sensoren verbauen, oder eben die Laufzeit verl&auml;ngern.</p>
<h2>Doch keine Blutzuckermessungen?</h2>
<p>Es gab Hinweise darauf, dass Apple mit der Series 7 eine Funktion zum <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/apple-watch-misst-die-smartwatch-bald-blutzucker-und-blutalkohol/">non-invasiven Messen von Blutzucker</a> einf&uuml;hren k&ouml;nnte. Dies w&auml;re f&uuml;r Diabetiker eine immense Hilfe. Apples Chef, Tim Cook, <a href="https://macnotes.de/2017/05/19/naechste-apple-watch-tim-cook-soll-blutzuckersensor-testen/">hat selbst 2017 einen Blutzuckersensor getestet</a>. Er sprach dar&uuml;ber vor Studenten der Universit&auml;t in Glasgow. Demnach trug er das Ger&auml;t &uuml;ber mehrere Wochen, um besser zu verstehen, wie die Nahrungsaufnahme und Sport seinen Blutzuckerspiegel ver&auml;ndern. Ob er allerdings selbst unter Diabetes leidet, ist nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&#228;ngen zu m&#252;ssen. Es gibt allerdings ein paar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/">Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&auml;ngen zu m&uuml;ssen. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Wir erkl&auml;ren, wie es funktioniert, und was derzeit noch nicht klappt.</p>
<h2>Deezer als Standardmusikdienst einrichten</h2>
</p>
<p>Zun&auml;chst: Ihr ben&ouml;tigt ein iPhone oder iPad mit iOS 14.3 oder neuer. Darauf muss die Deezer-App installiert sein. Wenn Ihr kein Deezer-Abo habt, k&ouml;nnt Ihr auf die Funktion entsprechend nicht zugreifen. Dar&uuml;ber hinaus muss Euer HomePod oder HomePod mini &uuml;ber die neuste Software 14.5 verf&uuml;gen.</p>
<ul>
<li>Auf dem iPhone oder iPad mit der App &ouml;ffnet Ihr dann die Home-App.</li>
<li>Tippt auf das Haus-Symbol oben links.</li>
<li>Tippt dann auf &bdquo;Einstellungen des Zuhauses&ldquo;.</li>
<li>Navigiert dann weiter, indem Ihr auf Euren Avatar tippt.</li>
<li>Ihr findet den Punkt &bdquo;Medien&ldquo;. Dort k&ouml;nnt Ihr dann den Standarddienst anpassen.</li>
</ul>
<p>Alternativ soll man &uuml;ber die <a href="https://apps.apple.com/app/deezer-music-podcast-player/id292738169">Deezer-App</a> nach dem j&uuml;ngsten Update &ouml;ffnen k&ouml;nnen und darin die Einstellung vornehmen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Was funktioniert, und welche Einschr&auml;nkungen gibt es?</h2>
<p>Habt Ihr die Einstellung ge&auml;ndert, k&ouml;nnt Ihr dann nat&uuml;rlich auch auf dem iPhone, aber eben auch auf dem HomePod Deezer einfach so verwenden. Wenn Ihr etwa sagt: &bdquo;Hey Siri, Spiel Karnevalsmusik&ldquo;, dann greift der HomePod auf die passende Musik bei Deezer zur&uuml;ck, und zwar f&uuml;r alle Nutzer von f&uuml;r Deezer Premium, HiFi, Family und das Studenten-Abo.</p>
<p>Ihr k&ouml;nnt so auch auf Flow zur&uuml;ckgreifen, Deezers endlose Playlist mit Lieblingssongs und passenden Neuheiten. Sagt dazu einfach &bdquo;Hey Siri, spiele meinen Flow&rdquo;.</p>
<p>Interessant: Abonnenten von Deezer HiFi k&ouml;nnen mit ihrem HomePod und HomePod mini auch Songs in High-Fidelity-Audio anh&ouml;ren.</p>
<h3>Was noch nicht funktioniert &hellip;</h3>
<p>Es gibt allerdings noch ein paar Einschr&auml;nkungen. So ist Deezer f&uuml;r HomePod und HomePod mini derzeit nur in Australien, Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Japan, Kanada, Mexiko, Spanien und den USA verf&uuml;gbar.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus klappt die Zufallswiedergabe (Shuffle Mode) auf dem HomePod und dem HomePod mini derzeit nicht f&uuml;r die &bdquo;Lieblingssongs&rdquo;. Ja und dann unterst&uuml;tzt Deezer derzeit noch nicht die Wiedergabe von Podcasts, H&ouml;rb&uuml;chern oder Live-Radio-Inhalten auf Apples Smart Speakern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/">Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Pegatron produziert für Apple auf Bewährung nach arbeitsrechtlichen Verstößen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/09/pegatron-produziert-fur-apple-auf-bewahrung-nach-arbeitsrechtlichen-verstossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 15:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat offenbar die Zusammenarbeit mit dem taiwanischen Produzenten Pegatron auf Bewährung ausgerufen. Der iPhone-Hersteller entdeckte bei Prüfungen, dass Studenten nicht nach Apples Vorgaben, sondern außerhalb der eigentlich gültigen Arbeitszeiten eingesetzt wurden. Nun will der Konzern aus Cupertino die Zusammenarbeit überdenken. Bei Prüfungen wurde festgestellt, dass Pegatron Dokumente über Arbeitszeiten und Einsatzorte von studentischen Mitarbeitern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/09/pegatron-produziert-fur-apple-auf-bewahrung-nach-arbeitsrechtlichen-verstossen/">Pegatron produziert für Apple auf Bewährung nach arbeitsrechtlichen Verstößen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat offenbar die Zusammenarbeit mit dem taiwanischen Produzenten Pegatron auf Bewährung ausgerufen. Der iPhone-Hersteller entdeckte bei Prüfungen, dass Studenten nicht nach Apples Vorgaben, sondern außerhalb der eigentlich gültigen Arbeitszeiten eingesetzt wurden. Nun will der Konzern aus Cupertino die Zusammenarbeit überdenken.</p>
<p>Bei Prüfungen wurde festgestellt, dass Pegatron Dokumente über Arbeitszeiten und Einsatzorte von studentischen Mitarbeitern gefälscht hat. Die Dokumentenfälschungen dienten dazu, keine Verstöße gegen Apples arbeitsrechtliche Vorgaben anzuzeigen. Offenbar fielen die Verstöße dennoch auf. Dies gab ein Apple-Sprecher <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-11-09/apple-suspends-new-business-with-pegatron-over-labor-violations">gegenüber Bloomberg</a> an.</p>
<h2>Überstunden und ohne Qualifikation</h2>
<p>Apple fand heraus, dass an den Fertigungsstätten Pegatrons in Shanghai und Kunshan im Osten Chinas Missbrauch an studentischen Arbeitskräften betrieben wurde. Diese mussten in Nachtschichten arbeiten und zudem Überstunden machen. Darüber hinaus wurden sie außerhalb ihrer Qualifikation eingesetzt.</p>
<h2>Entschädigung und Möglichkeit zur Heimreise</h2>
<p>Nun gab Pegatron in einer Stellungnahme an, dass man mit dem Kunden (Apple) und Beratern Maßnahmen umsetzte, damit die Studenten entsprechend von der Arbeit abgezogen wurden. Sie bekamen eine passende Entschädigung und ihnen wurde die Heimreise angeboten und bezahlt, oder der Weg zur Schule wieder ermöglicht.</p>
<h2>Pegatron auf Bewährung?</h2>
<p>Dem Bericht zufolge arbeitet Pegatron nun auf Bewährung für Apple. Die aktuellen Verträge für die Fertigung des <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> sollen von den Vorgängen jedoch nicht betroffen sein. Sehr wohl „könnte“ Pegatron aber im kommenden Jahr wegen der Vorfälle Produktionskapazitäten an Luxshare verlieren.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2013/07/29/iphone-plastik-cover-china-labor-watch/">Pegatron fiel bereits 2013 negativ auf</a>, bei Untersuchungen der Organisation „China Labor Watch“. Gleichzeitig ist das Unternehmen nur einer von vielen Zulieferern aus Asien, denen regelmäßig Versäumnisse beim Arbeitsschutz vorgeworfen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/09/pegatron-produziert-fur-apple-auf-bewahrung-nach-arbeitsrechtlichen-verstossen/">Pegatron produziert für Apple auf Bewährung nach arbeitsrechtlichen Verstößen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Arzttöchter erklären nicht die Welt: Traub im Irrtum</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/24/arzttochter-erklaren-nicht-die-welt-traub-im-irrtum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Magazin Cicero veröffentlicht vorab einen Auszug aus einem Buch des Politikstudenten Clemens Traub, der selbst Teil der Bewegung „Fridays for Future“ war und ihr aber den Rücken kehrt. Traub thematisiert vermeintlich sozialen Sprengstoff, merkt dabei aber nicht, wie er Gemeinplätze hofiert und Vorurteile weiter schürt und damit am Ende „selbst“ zündelt. Als ich begann, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/arzttochter-erklaren-nicht-die-welt-traub-im-irrtum/">Arzttöchter erklären nicht die Welt: Traub im Irrtum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Magazin Cicero <a href="https://www.cicero.de/kultur/fridays-for-future-clemens-traub-streitschrift-elite-klimawandel">veröffentlicht vorab</a> einen Auszug aus einem Buch des Politikstudenten Clemens Traub, der selbst Teil der Bewegung „Fridays for Future“ war und ihr aber den Rücken kehrt. Traub thematisiert vermeintlich sozialen Sprengstoff, merkt dabei aber nicht, wie er Gemeinplätze hofiert und Vorurteile weiter schürt und damit am Ende „selbst“ zündelt.</p>
<p>Als ich begann, den Beitrag auf Cicero zu lesen, dachte ich mir zunächst, dass und wie Traub vermutlich angefeindet würde. Er versucht eine ausgewogene Sicht auf ein Phänomen unserer Zeit zu liefern. Doch er befeuert vor allem Vorurteile – meine Meinung.</p>
<p>Es fängt schon damit an, dass Traub seinen Standpunkt überschätzt. Es gehört nämlich solche Selbstüberschätzung dazu, zu behaupten, dass er das „typische Milieu“ der „meisten“ Demonstranten der FFF-Bewegung kenne. Ich kenne es nicht, aber ich bin auch nicht Teil der Bewegung. Nur ich weiß, dass man solche Behauptungen empirisch belegen können muss.</p>
<h2>Geburtsfehler bei Fridays for Future?</h2>
<p>Dann spricht er von einem Geburtsfehler der Bewegung. Es seien vor allem Akademikerkinder, die uns die Welt erklären wollten und unter sich blieben. Dafür gibt es bislang keine Belege. Es ist eine Beurteilung Traubs „aus dem Bauch heraus“. Er beschreibt damit nur, was er selbst erlebt hat.</p>
<h3>Thunberg ist „kein“ Akademikerkind</h3>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fridays_for_Future">FFF</a> ist in den letzten zwei Jahren aus dem Schulstreik für Klima <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg">Greta Thunbergs</a> erwachsen.</p>
<p>Ihre Eltern sind eine Opernsängerin und ein Schauspieler. Thunberg selbst geht noch zur Schule und hat zwar gute Noten, ist aber entsprechend noch keine Akademikerin. Ja, Thunberg lebt vegan, aber das ist dann auch schon die einzige Übereinstimmung mit den Attributen, die Traub den FFF-Aktivisten zuweist. Denn die würden vor allem „Gin-Tasting und Diskussionen über plastikfreies Einkaufen“ betreiben, weil sie es sich leisten könnten. Thunberg trinkt keinen Alkohol. Traub tut dies vielleicht, aber viele Anhänger der Klimaprotest-Bewegung allein schon deswegen nicht, weil sie noch minderjährig sind und es gar nicht dürfen.</p>
<h2>Traub zündelt selbst</h2>
<p>Gerade, indem Traub aber die FFF-Bewegung als privilegiert vereinnahmt, sie in einen „Elfenbeinturm“ steckt, schürt er Vorurteile. Er unterstellt den Protestlern einen kosmopolitischen Lebensstil, der die Ängste und Sorgen derjenigen außer Acht lässt, die sich sowieso vieles nicht leisten können und in Zukunft wegen möglicher Klimapolitik noch weniger werden tun können.</p>
<p>Zum einen unterstellt Traub hier wiederum etwas, nämlich dass Klimapolitik immer nur etwas kostet. Steigende Strompreise gab es schon „vor“ FFF. Sie haben eine ganz andere Ursache. Fehlplanungen und inkonsequente Handlungen der beteiligten Politiker beispielsweise sind der Grund dafür, dass die Strompreise explodieren (und auch das tun sie nicht). Was es bedeutet, wenn Preise explodieren, sollte man mal jemanden Fragen, der eine Währungsinflation miterlebt hat. Ich würde „behaupten“, dass die FFF-Bewegung bislang gar keinen Einfluss auf den Strompreis gehabt hat. Aber das ist nur „mein“ Bauchgefühl.</p>
<p>Indem Traub jedenfalls diese Vorurteile bedient spaltet er die Gesellschaft selbst. Denn diejenigen, die seinen Argumenten folgen, ohne sie zu hinterfragen, werden so gegen die vermeintlichen Akademikerkinder aufgestachelt.</p>
<h2>Andere sollen nicht, weil manche es nicht tun?</h2>
<p>Doch selbst wenn Traub immer mal wieder berechtigte Denkanstöße geben möchte, legt er sich doch selbst ein ganz faules Ei ins Nest. Er schreibt, dass „sich immer mehr Menschen fragen, wann endlich für ihre Alltagssorgen auf die Straße gegangen werde“. Zum einen zeichnet er damit das Bild von Leuten, die sich nicht selbst für ihre Angelegenheiten einsetzen, sondern darauf warten, dass andere es tun. Damit beurteilt er auch diese Gruppe nicht besonders sinnhaft.</p>
<p>Doch Teile der Gesellschaft, die ihre Sorgen nicht ernst genommen fühlen, gibt es. Nur ist das kein Argument gegen FFF. Denn nur weil andere nicht für ihre Belange protestieren kann man doch wieder anderen nicht „verbieten“ sich für die eigenen Belange einzusetzen. Das gilt sogar für den Fall, dass Traub mit seinen Vorurteilen gegenüber Akademikerkindern recht haben würde. Traubs Argument ist moralischer Natur. Aber man kann jemandem den Protest nicht verwehren, weil man ihn moralisch verwerflich findet. Er gehört zu den Grundrechten.</p>
<p>Ich hoffe für Traub, dass der Auszug bei Cicero nur die halbe Wahrheit zeigt und er in seiner Streitschrift – und sei es nur im Anhang – empirische und wissenschaftliche Quellen für seine Behauptungen beibringt. Ansonsten nämlich ist seine Streitschrift nur ein ideologisches Pamphlet, das Zweifel sät. Davon hat unsere Gesellschaft schon mehr als genug.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/arzttochter-erklaren-nicht-die-welt-traub-im-irrtum/">Arzttöchter erklären nicht die Welt: Traub im Irrtum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=407023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
<p><div data-id="407022" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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