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	<title>Du hast nach strom gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach strom gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 10:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden.</p>
<p>In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten finden. Überdies gehen wir auf das Thema Schnellladen ein.</p>
<h2>Elektroautos: Stand der Technik</h2>
<p>Elektroautos – auch E-Autos genannt – werden ausschließlich mit Strom angetrieben. Die Fahrzeuge verfügen in der Regel über einen Elektromotor, der von einer oder mehreren wiederaufladbaren Batterien gespeist wird. Elektroautos verbrauchen kein Benzin und stoßen daher während des Betriebs keine Emissionen oder Schadstoffe aus.</p>
<p>Die modernsten Elektroautos auf dem Markt bieten mit einer einzigen Ladung unter optimalen Fahrbedingungen eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Diese Modelle können sogar noch weiter fahren, wenn sie während der Fahrt aufgeladen werden. Im Schnitt erreichen aktuelle Stromer aber eher unter 400 Kilometer Reichweite auf der Autobahn, von einigen Ausnahmen abgesehen, die zunehmend mehr werden.</p>
<p>Die Fortschritte bei der Entwicklung von Elektroautos konzentrieren sich derzeit auf die Verbesserung der Effizienz und deren Batterietechnologie. Kurz- und mittelfristig sollen Elektroautos auch „erschwinglicher“ werden. Das soll sie sowohl für die private als auch für die gewerbliche Nutzung noch attraktiver machen.</p>
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<h3>Lademöglichkeiten mit dem Mac oder iPhone finden</h3>
<p>Bei der Suche nach geeigneten Lademöglichkeiten kann man sich natürlich auf seine Intuition verlassen. Auch <a href="https://www.seton.de/verkehr-parkplatz/parkplatzschilder">Parkplatzschilder können dabei helfen</a>, einen passenden Parkplatz samt Ladesäule zu lokalisieren. Die Suche danach wird mit der fortschreitenden Technologie aber immer einfacher.</p>
<p>Es gibt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> inzwischen zahlreiche Apps, die Ihnen sagen können, wo sich in der Nähe eine Ladestation befindet. So finden Sie im Bedarfsfall leicht einen Ort, um neue Energie zu tanken. Wenn Sie keinen Zugang zu einer entsprechenden App haben, können Sie jederzeit bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps oder anderen Kartendiensten nach &#8222;Ladestationen für Elektroautos in meiner Nähe&#8220; suchen.</p>
<p>Mit der wachsenden Popularität von Elektroautos wird die Versorgung mit Ladestationen immer besser. Öffentliche Ladesäulen für Elektroautos lassen sich in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder sogar <a href="https://wuppertal-total.de/stadtleben/erste-laternen-tankstelle-geht-in-betrieb/">an Straßenlaternen</a> finden. Außerdem gibt es immer mehr Unternehmen und Einzelhändler, die ihren Kunden kostenlose Lademöglichkeiten anbieten, um ihre Kunden zu unterstützen und zu binden.</p>
<h3>Kann jedes E-Auto Schnellladestationen nutzen?</h3>
<p>Schnelllader tragen ihren Namen, weil sie darauf ausgelegt sind, eine große Menge Strom innerhalb kurzer Zeit in die Batterie des Elektroautos einzuspeisen. Diese Art von Ladegerät kann die Batterie eines Elektroautos in nur 20 Minuten oder weniger von 0 % Ladung auf 80 % bringen.</p>
<p>Da die meisten E-Autos mit Gleichstrom geladen werden, sind die meisten Modelle prinzipiell auch für das Schnellladen geeignet. In Europa hat sich der „Combined Charging System“-Ladestandard inklusive passendem CCS-Anschluss etabliert. In Japan wird flächendeckend der ChaDeMo-Anschluss genutzt, der schon von Beginn an auch das bidirektionale Laden unterstützte. Doch auch CCS wird sogenanntes Vehicle-to-Grid supporten. In Deutschland ist es einmal mehr die Bürokratie, die sich erst dazu durchringen muss, es zu erlauben.</p>
<h2>Laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause auf</h2>
<p>Elektroautos lassen sich auch zu Hause aufladen. Die meisten Haushalte können dafür normale Steckdosen nutzen. Wenn diese allerdings nicht genug Strom liefern, benötigen Sie möglicherweise spezielle Geräte wie Wallboxen oder Kabel mit höherer Stromstärke.</p>
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<p>Wallboxen bieten schnellere Ladezeiten als normale Steckdosen und sind zudem deutlich sicherer. Sie überhitzen dann nicht, wenn sie zu viel Strom über einen zu langen Zeitraum liefern. Bei normalen Steckdosen kann ein derartiges Nutzungsverhalten allerdings zu Problemen führen. Unabhängig davon, welche Methode Sie zum Aufladen eines Elektroautos wählen, sollten Sie sicherstellen, dass alle Sicherheitsanweisungen korrekt befolgt werden.</p>
<h2>Fazit: E-Autos clever laden</h2>
<p>Das Aufladen von E-Autos wird durch mobiles Internet und pfiffige Software-Lösungen immer einfacher und zugänglicher. Mithilfe von <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone</a> und Computer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine passende Ladesäule zu finden. Überdies kann es hauptsächlich für Eigenheimbesitzer interessant sein, das Elektroauto in der heimischen Garage mit Energie zu versorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p>Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p>Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p>Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p>Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p>Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p>2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p>Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p>Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p>Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS Ventura: USB-C-Zubehör nur mit Erlaubnis nutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zukunft müssen Nutzer:innen von Macs der Verwendung von „neuem“ USB-C- und Thunderbolt-Zubehör in macOS Ventura erst zustimmen. Apple stellte im Rahmen der WWDC-2022-Eröffnungspräsentation unter anderem das neue macOS Ventura vor. Eine Funktion, die nicht aktiv gezeigt wurde, aber dennoch kommen wird, bietet Nutzer:innen mehr Schutz bei der Verwendung von USB-C- und Thunderbolt-Zubehör. USB-C-Zubehör erst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">macOS Ventura: USB-C-Zubehör nur mit Erlaubnis nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft müssen Nutzer:innen von Macs der Verwendung von „neuem“ USB-C- und Thunderbolt-Zubehör in macOS Ventura erst zustimmen.</p>
<p>Apple stellte im Rahmen der WWDC-2022-Eröffnungspräsentation unter anderem <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/wwdc-2022-macos-13-ventura-von-apple-prasentiert/">das neue macOS Ventura</a> vor. Eine Funktion, die nicht aktiv gezeigt wurde, aber dennoch kommen wird, bietet Nutzer:innen mehr Schutz bei der Verwendung von USB-C- und Thunderbolt-Zubehör.</p>
<h2>USB-C-Zubehör erst zulassen</h2>
<p>Etwas technikaffinere Computer-Nutzer:innen werden wissen, dass auch externe Hardware, die an Computer angeschlossen wird, als Angriffsvektor für Hacker dienen kann. Durch das bloße Anschließen einer Computermaus per USB oder eines USB-Sticks könnte ein System kompromittiert werden.</p>
<p>Apple möchte dies verhindern und fügt deshalb in macOS 13 einen weiteren Schutzmechanismus hinzu. Genutzt werden kann dieser auf allen kompatiblen Macs mit Apple Silicon.</p>
<p>Sobald ein neues USB-C- oder Thunderbolt-Zubehör angeschlossen wird, muss der/die Nutzer:in der Verwendung erst zustimmen.</p>
<p>Netzteile, Monitore oder bereits autorisierte Verbindungen müssen hingegen nicht noch einmal autorisiert werden, wie man <a href="https://developer.apple.com/documentation/macos-release-notes/macos-13-release-notes">Apples Release Notes</a> entnehmen kann.</p>
<p>Sollten Nutzer:innen sich entscheiden, einem Zubehör die Autorisierung nicht zu geben, kann man diese trotzdem zum Aufladen einsetzen. Während dann zwar Strom über die Kabel geleitet wird, untersagt Apple lediglich den Transport von Daten.</p>
<p>Anpassen kann man die Einstellungen in der Einstellungen-App im Bereich „Datenschutz“ und „Sicherheit“.</p>
<h2>Veröffentlichung im Herbst</h2>
<p>Während Apple bereits <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/beta-1-von-macos-13-ventura-veroeffentlicht/">Beta 1 von macOS Ventura</a> für registrierte Entwickler:innen zur Verfügung stellte, werden Verbraucher:innen noch bis Oktober auf die finale Version warten müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">macOS Ventura: USB-C-Zubehör nur mit Erlaubnis nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 19:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem Apple M2, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben. Wider Erwarten handelt es sich bei den vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a>, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben.</p>
<p>Wider Erwarten handelt es sich bei den vier Farben jedoch nicht um die gleichen, die beim iMac 24 Zoll zum Einsatz kommen.</p>
<h2>MacBook Air mit neuen Features</h2>
<p>Erwartungsgemäß stellte Apple das neue Laptop mit M2 SoC vor. Es verfügt über ein größeres, 13,6 Zoll Display mit 500 Nits Helligkeit, das außerdem eine Milliarde Farben anzeigen kann. Allerdings kann man nach wie vor <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air-m2/specs/">nur ein externes Display</a> mit 6K Auflösung direkt am MacBook Air anschließen und ein weiteres 4K-Display über einen HDMI-Adapter. Für eine Erweiterung auf mehr Monitore wird man auf einen M2 Pro oder M2 Max warten müssen, und alternativ auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Lösungen von Drittanbietern</a> ausweichen müssen.</p>
<p>Das Laptop nutzt wieder MagSafe als Anschluss fürs Ladekabel und belegt daher keinen Thunderbolt-Anschluss mehr. Zwei stehen für die Nutzung mit weiterer Hardware auf der linken Gehäuseseite zur Verfügung.</p>
<p>Auf der rechten Seite indes bietet Apple einen Klinkenstecker mit hochwertiger Impedanz, sodass auch Studiokopfhörer daran genutzt werden können.</p>
<h3>1080p HD-Kamera und vier Lautsprecher</h3>
<p>Zudem spendiert Apple dem MacBook Air dann eine FaceTime HD Kamera mit 1080p Auflösung. Für die Zukunft von Interesse wird sein, dass man mit dem kommenden macOS 16 Ventura zum Beispiel das eigene iPhone als Kamera ohne Kabelverbindung ganz einfach zweckentfremden kann. Apple weitet dazu das „Continuity“-Feature um die Kamera-Verbindung aus.</p>
<p>Ebenfalls verbaut sind vier Lautsprecher, einige davon direkt unter der Tastatur. Sie sollen eine verbesserte Audioausgabe bieten.</p>
<h3>Schnellladen und Netzteil mit 67 Watt</h3>
<p>Apple erlaubt beim MacBook Air zudem das schnellere Aufladen des Laptops. Dazu wird in Zukunft ein Netzteil mit 67 Watt Ausgangsleistung angeboten. Darüber hinaus bietet Apple ein weiteres 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. So kann man parallel ein weiteres Gerät mit Strom versorgen. Das Unternehmen verspricht, das MBA mit seiner 52,6 Wattstunden Batterie in nur 30 Minuten mit dem 67-Watt-Netzteil zur Hälfte aufladen zu können.</p>
<h3>Eckdaten des MBA M2</h3>
<p>Apple gibt bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit für das MacBook Air M2 bei der bloßen Videowiedergabe an.</p>
<p>Zudem ist das MBA M2 nur 11,3 mm dünn und wiegt lediglich 1,24 Kilogramm. Einen Lüfter sucht man wie beim M1-Modell vergeblich. Dafür wird jedoch die langfristig genutzte Leistung gedrosselt, wenn gewisse Temperaturschwellen überschritten werden, anders als beim ebenfalls neuen MacBook Pro M2, das über ein aktives Kühlersystem mit Lüftern verfügt.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kann ab kommendem Monat bestellt werden. Einen genauen Termin wird Apple noch mitteilen. Es wird ab 1.499 Euro inklusive MwSt. angeboten. Bildungseinrichtungen erhalten das Laptop für 1.384 Euro. Es kommt in den Farben Silber, Space Grau, Mitternacht und Polarstern. Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Produktseite im Apple Store</a> ist bereits verfügbar.</p>
<p>Zum Basispreis erhält man neben der 8-Kern CPU nur eine 8-Kern GPU-Variante, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Zudem ist bei diesem Modell lediglich ein einfaches 30-Watt-Netzteil enthalten.</p>
<p>Das Modell mit 10-Kern GPU, 8 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 1.849 Euro. Es bietet ein 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. Das neue 67 Watt Netzteil kann man alternativ bei der Konfiguration wählen.</p>
<p>16 GB RAM gibt es für 230 Euro Aufpreis, 24 GB RAM für dann 460 Euro mehr. Ein voll ausgestattetes MacBook Air M2 mit 2 TB SSD und 24 GB RAM gibt es für knapp dreitausend Euro (2.999 Euro).</p>
<p>Das MacBook Air M1 bleibt im Apple Store verfügbar. Es kostet ab 1.199 Euro, mit 8 GB RAM und 256 GB SSD.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 18:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johny Srouji stellte den Apple M2 im Rahmen der WWDC 2022 Keynote vor. Es handelt sich dabei um eine Ausbaustufe, die weiterhin mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch vorsieht. Der Chip kommt zudem erstmals im MacBook Air und dem 13 Zoll MacBook Pro zum Einsatz. Gefertigt wird der M2 SoC auf Basis der zweiten Generation von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Johny Srouji stellte den Apple M2 im Rahmen der WWDC 2022 Keynote vor. Es handelt sich dabei um eine Ausbaustufe, die weiterhin mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch vorsieht. Der Chip kommt zudem erstmals im MacBook Air und dem 13 Zoll MacBook Pro zum Einsatz.</p>
<p>Gefertigt wird der M2 SoC auf Basis der zweiten Generation von TSMCs 5-Nanometer-Technologie.</p>
<h2>Apple M2 bietet mehr als zuvor</h2>
<p>Es ist nachvollziehbar, dass die nächste Generation eines Prozessors schneller ist als die vorherige. Doch Apple versucht dabei den Stromverbrauch nicht zu erhöhen.</p>
<p>Aber welche Eckdaten bietet der Apple M2? Der SoC verfügt über 20 Milliarden Transistoren (25 Prozent mehr als beim M1) und eine verbesserte Speicherbandbreite von bis zu 100 GB pro Sekunde. Dies entspricht 50 Prozent mehr als beim M1. Darüber hinaus unterstützt der Prozessor nun bis zu 24 GB RAM.</p>
<h3>8-Kern-CPU</h3>
<p>Der M2 besteht aus einer 8 Kern CPU, die 4 Performance-Kerne für Leistung nutzt, und 4 Effizienz Kerne, die weniger Energie verbrauchen. Damit verspricht Apple ein Performance-Plus von 18 Prozent gegenüber dem Apple M1.</p>
<h3>10-Kern-GPU</h3>
<p>Auch die GPU wurde überarbeitet. Sie besteht aus 10 Kernen, die 25 Prozent mehr Leistung als beim Apple M1 bei gleichem Stromverbrauch bieten sollen, oder bis zu 35 Prozent mehr Leistung im Maximum. In jedem Fall bietet sie zwei Kerne mehr als bei der vorherigen Prozessorgeneration.</p>
<h3>Aktualisierte Komponenten</h3>
<p>Doch noch weitere Bestandteile des SoC wurden überarbeitet. Die Neural Engine beispielsweise, oder die Secure Enclave. Überdies aber wird auch die Media Engine mehr Leistung für Bildbearbeitung und Videoschnitt bieten. Sie enthält unter anderem einen Videoenkodierer mit höherer Bandbreite für H.264 und HEVC Videos mit bis zu 8K Auflösung.</p>
<p>Wir veröffentlichen im Laufe des Abends und in den folgenden Tagen weitere Informationen zu Apples Neuankündigungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Updates: iOS 15.4.1, macOS 12.3.1 und mehr veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/updates-ios-1541-macos-1231-und-mehr-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 19:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt aus heiterem Himmel weitere Updates f&#252;r seine Nutzer:innen bereit. Die ganze Reihe von verf&#252;gbaren Betriebssystemen erhalten ein Update. Im Fokus liegen bei iOS 15.4.1 und iPadOS 15.4.1 zum Beispiel der erh&#246;hte Strombedarf und Probleme mit Braille-Leseger&#228;ten, bei tvOS 15.4.1 oder der HomePod-Software Probleme mit Siri. Auch watchOS 8.5.1 ist neu, sowie macOS 12.3.1. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/updates-ios-1541-macos-1231-und-mehr-veroffentlicht/">Updates: iOS 15.4.1, macOS 12.3.1 und mehr veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt aus heiterem Himmel weitere Updates f&uuml;r seine Nutzer:innen bereit. Die ganze Reihe von verf&uuml;gbaren Betriebssystemen erhalten ein Update. Im Fokus liegen bei iOS 15.4.1 und iPadOS 15.4.1 zum Beispiel der erh&ouml;hte Strombedarf und Probleme mit Braille-Leseger&auml;ten, bei tvOS 15.4.1 oder der HomePod-Software Probleme mit Siri. Auch watchOS 8.5.1 ist neu, sowie macOS 12.3.1.</p>
<p>Zwei Wochen ist es her, als Apple <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4</a> und weitere Betriebssystem-Updates mit einer Vielzahl neuer Funktionen ver&ouml;ffentlichte. Nun gibt es neue Aktualisierungen, die auf den Ger&auml;ten selbst heruntergeladen werden k&ouml;nnen, oder im Fall der Apple Watch &uuml;ber die Watch-App auf dem iPhone.</p>
<h2>iOS 15.4.1 und iPadOS 15.4.1: Probleme mit Stromverbrauch behoben</h2>
<p>Offenbar stellte das Unternehmen fest, dass der Stromverbrauch der Ger&auml;te seit der Aktualisierung zu hoch ausgefallen war. Denn iOS 15.4.1 behebt ein Problem, bei dem die Batterie des iPhones und iPads unter <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 </a>wom&ouml;glich schneller als gedacht entleert wurde. Das Update tr&auml;gt die Buildnummer 19E258.</p>
<h3>Schwierigkeiten mit Braille-Leseger&auml;ten beseitigt</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus enth&auml;lt der Update-Hinweis Apples au&szlig;erdem die Information, dass ein Problem mit Braille-Leseger&auml;ten behoben wurde. Diese sollen zum Teil nicht mehr ansprechbar gewesen sein.</p>
<h2>watchOS 8.5.1 ver&ouml;ffentlicht</h2>
<p>Apple hat am Abend auch ein Update auf watchOS 8.5.1 ver&ouml;ffentlicht. Es handelt sich lediglich um eine kleinere Aktualisierung, die Fehler behebt. Welche genau, verr&auml;t der Hersteller nicht. Die Buildnummer lautet 19T252.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-621326" src="https://macnotes.de/images/2022/03/DraggedImage.png" width="1125" height="1107" srcset="https://macnotes.de/images/2022/03/DraggedImage.png 1125w, https://macnotes.de/images/2022/03/DraggedImage-300x295.png 300w, https://macnotes.de/images/2022/03/DraggedImage-1024x1008.png 1024w, https://macnotes.de/images/2022/03/DraggedImage-768x756.png 768w" sizes="(max-width: 1125px) 100vw, 1125px" /></p>
<h2>macOS 12.3.1: Probleme mit Monitoren und Bluetooth-Ger&auml;ten behoben</h2>
<p>Die Aktualisierung f&uuml;r Apples Desktop-Mac-Betriebssystem, macOS Monterey behebt indes zwei Probleme mit Zubeh&ouml;r oder Drittger&auml;ten. Zum einen sollen nun externe Monitore mit USB-C- oder Thunderbolt-Anschluss nun wieder einwandfrei mit dem 2018er Mac Mini als Zweitdisplay fungieren. Au&szlig;erdem sollen Bluetooth-Ger&auml;te wie Gamepads nicht mehr l&auml;nger die Verbindung verlieren, nachdem man dazwischen Audio auf Beats-Kopfh&ouml;rern wiedergegeben hat. Die Buildnummer von diesem Update lautet 21E258.</p>
<h2>tvOS 15.4.1 ver&ouml;ffentlicht</h2>
<p>Dazu gesellt sich dann obendrein tvOS 15.4.1 mit der Buildnummer 19L452. Welche &Auml;nderungen Apple f&uuml;r das Apple TV vornimmt, verr&auml;t das Unternehmen nicht. Der Hinweise verr&auml;t nur, dass Fehlerbehebungen vorgenommen wurden.</p>
<h2>HomePod-Software 15.4.1 mit Siri-Fix</h2>
<p>Zu guter Letzt gibt es von Apple am Abend dann auch die HomePod-Software mit Version 15.4.1, die sich auf dem HomePod und HomePod mini installieren l&auml;sst. Das Update behebt ein Problem, bei dem einige Smart-Home-Ger&auml;te sich nicht via Siri steuern lassen wollten. Ansonsten seien auch einige Fehlerbehebungen vorgenommen worden. Wer mag, kann das Update &uuml;ber die Home-App ansto&szlig;en, in der Regel geschieht es aber irgendwann auch automatisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/updates-ios-1541-macos-1231-und-mehr-veroffentlicht/">Updates: iOS 15.4.1, macOS 12.3.1 und mehr veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">watchOS 8.5.1</media:title>
			<media:description type="html">watchOS 8.5.1, Screenshot</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac Studio und Studio Display von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 22:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem &#8222;Peek Performance&#8220; Event den neuen Mac Studio inklusive Apple Studio Display. Passend dazu f&#252;hrte man gleich auch den neuen Apple M1 Ultra als Prozessor ein. Tats&#228;chlich gab es im Vorfeld Ger&#252;chte &#252;ber einen Mac Studio samt Apple Studio Display. Diese bewahrheiteten sich. Mac Studio von Apple Colleen Novielli stellte den Zuschauer:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">Mac Studio und Studio Display von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte auf seinem &bdquo;Peek Performance&ldquo; Event den neuen Mac Studio inklusive Apple Studio Display. Passend dazu f&uuml;hrte man gleich auch den neuen <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra</a> als Prozessor ein.</p>
<p>Tats&auml;chlich gab es im Vorfeld <a href="https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/">Ger&uuml;chte &uuml;ber einen Mac Studio samt Apple Studio Display</a>. Diese bewahrheiteten sich.</p>
<h2>Mac Studio von Apple</h2>
<p>Colleen Novielli stellte den Zuschauer:innen den neuen Mac Studio genauer vor. Das Ger&auml;te-Design erinnert ein wenig an den Mac Mini, nur ist das Chassis eben etwas &bdquo;h&ouml;her&ldquo;. Trotzdem passt es laut Apple unter viele Monitore auf vielen Schreibtischen. So misst der Mac Studio lediglich 9,4 cm in der H&ouml;he und seine Grundfl&auml;che ist geringer als 20 cm.</p>
<p>Was zu Beginn der Pr&auml;sentation des Mac Studio noch niemand wusste ist, dass der Desktop-Mac neben dem neu angek&uuml;ndigten M1 Ultra auch mit dem bereits bekannten M1 Max SoC gekauft werden kann.</p>
<h3>Doppelseitige L&uuml;fter</h3>
<p>Apple integriert in dem neuen Desktop-Mac ein neuentwickeltes System mit doppelseitigen L&uuml;ftern. Dazu gesellen sich 4.000 Luftl&ouml;cher, prim&auml;r auf der Unterseite, vereinzelt auch auf der R&uuml;ckseite, die ein wenig an das K&auml;sereibe-Design erinnern. Apple verspricht, dass das Ger&auml;t &bdquo;selbst bei h&ouml;chster Arbeitsbelastung unglaublich leise&ldquo; bleibt. Aus der Erfahrung mit bereits vorhandenen M1-Systemen (Mac Mini, 13 Zoll MacBook Pro, iMac und 16 Zoll MacBook Pro) k&ouml;nnen wir dieser Behauptung guten Gewissens zustimmen.</p>
<p>[mn-youtube id="yvX1WkFFtQI"]</p>
<h3>Viele Anschl&uuml;sse</h3>
<p>Der Mac Studio bietet dar&uuml;ber hinaus eine ganze Reihe an Anschlussm&ouml;glichkeiten. Apple hat sogar auf der Vorderseite des Ger&auml;ts zwei USB-C-Anschl&uuml;sse, sowie einen SD-Karten-Slot integriert.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite gibt es &uuml;berdies einen Klinkenstecker, der auch f&uuml;r Hochimpedanz-Kopfh&ouml;rer oder -Lautsprecher geeignet ist. Dazu gesellen sich ein HDMI-Anschluss, zwei USB-A-Anschl&uuml;sse und vier Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse und noch einen 10 Gbit Ethernet-Port.</p>
<p><div data-id="618792" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Apple Studio Display</h2>
<p>Passend zum neuen Computer stellte Apples Nicole Kordes das Apple Studio Display vor. Es wirkt f&uuml;r Apple-Fans wie eine neue Generation des Apple Thunderbolt Displays, <a href="https://macnotes.de/2016/06/24/paukenschlag-apple-stellt-das-thunderbolt-display-ein/">das 2016 eingestellt wurde</a>.</p>
<p>Im Studio Display selbst werkelt jeweils ein Apple A13 Chip. Der erlaubt es unter anderem, dass die integrierte Kamera auch &bdquo;Center Stage&ldquo; unterst&uuml;tzt, oder dass die integrierten Boxen im Display auch &bdquo;3D Audio&ldquo; erlauben.</p>
<p>Apple bietet das Studio Display wahlweise mit einfach schwenkbarem Fu&szlig; an, oder mit einem Scharnier, das Bewegungen in der Horizontalen wie in der Vertikalen erlaubt und ebenfalls als VESA-only-Variante, ohne Standfu&szlig;, die man an eine kompatible Halterung schrauben kann.</p>
<p>Das Display misst 27 Zoll in der Diagonale und bietet eine 5K-Aufl&ouml;sung. Es verf&uuml;gt &uuml;ber eine Helligkeit von 600 Nits, unterst&uuml;tzt den P3-Farbraum und bietet weitere Details, wie die Unterst&uuml;tzung von True Tone.</p>
<p>Wer mag, kann als Option auch Nanotexturglas w&auml;hlen, das dann f&uuml;r weniger Reflexionen sorgt.</p>
<p>Das Apple Studio Display verf&uuml;gt au&szlig;erdem &uuml;ber drei USB-C-Anschl&uuml;sse, die Zubeh&ouml;r eine Datenverbindung mit bis zu 10 Gbit pro Sekunde liefert. Daneben gibt es noch einen Thunderbolt-Anschluss, der die Verbindung zum Computer herstellt. Diese Leitung f&uuml;hrt bis zu 96 Watt Strom, &uuml;ber die man dann gleichzeitig auch sein MacBook aufladen kann.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Wer sich f&uuml;r den neuen Mac Studio interessiert, der kann ihn <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-studio">ab sofort vorbestellen</a>. Ausgeliefert wird das Ger&auml;t dann ab kommenden Freitag, den 18. M&auml;rz 2022.</p>
<p>Das kleinste Modell mit M1 Max Chip, 32 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 2.299 Euro. Das Modell bietet 10 CPU-Kerne, 24 GPU-Kerne und eine Neural Engine f&uuml;rs Maschinenlernen mit 16 Kernen.</p>
<p>Das Basismodell des Mac Studio mit M1 Ultra gibt es ab 4.599 Euro. Es bietet 64 GB RAM und 1 TB SSD.</p>
<p>F&uuml;r beide Modelle sind zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung die Lieferzeiten allerdings schon &uuml;ber das urspr&uuml;ngliche Verf&uuml;gbarkeitsdatum hinaus gegangen. Einen M1-Ultra Mac Studio bekommt man offenbar fr&uuml;hestens ab Mitte April.</p>
<h3>Apple Studio Display ab 1.749 Euro</h3>
<p>Daneben gibt es das Apple Studio Display <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/apple-studio-display">ab 1.749 Euro zu kaufen</a>. Das Modell mit Nanotexturglas kostet ab 1.999 Euro.</p>
<p>Ein Standfu&szlig;, den man um 30 Grad neigen kann, ist beim Ger&auml;t dabei. Alternativ bekommt man es mit VESA Mount Adapter zum gleichen Preis, oder f&uuml;r 2.209 Euro mit Standfu&szlig;, der sich neigen und in der H&ouml;he verstellen l&auml;sst.</p>
<p>Auch das Studio Display ist ab 18. M&auml;rz erh&auml;ltlich. Die Lieferzeiten sind aber schon jetzt auf Anfang bis Mitte April gerutscht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">Mac Studio und Studio Display von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple M1 Ultra präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 21:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=618778</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend einen weiteren neuen Prozessor vor, den M1 Ultra. Der werkelt ab sofort auch im neuen Mac Studio, den das Unternehmen ebenfalls der Öffentlichkeit zeigte. Was es damit auf sich hat, erläutern wir im folgenden Beitrag. Wie beim Staffellauf übergab Tim Cook zunächst an John Ternus (SVP Hardware Engineering), der kurz ankündigte, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellte am Abend einen weiteren neuen Prozessor vor, den M1 Ultra. Der werkelt ab sofort auch im neuen Mac Studio, den das Unternehmen ebenfalls der Öffentlichkeit zeigte. Was es damit auf sich hat, erläutern wir im folgenden Beitrag.</p>
<p>Wie beim Staffellauf übergab Tim Cook zunächst an John Ternus (SVP Hardware Engineering), der kurz ankündigte, dass Apple heute Abend einen nächsten Schritt für Apple Silicon vornimmt.</p>
<h2>Apple M1 Ultra = Apple M1 Max * 2</h2>
<p>Thema wurde der M1 Ultra, der noch mehr Leistung präsentiert als bislang. Details über den M1 Ultra durfte Johny Srouji vorstellen.</p>
<p>Bei dem neuen Prozessor, den Apple auch in seinem Mac Studio anbietet, handelt es sich im Prinzip um zwei M1 Max Chips, die über eine eigens entwickelte Hardware-Brücke miteinander verbunden werden. Apple kann so die Leistung der zwei einzelnen Chips nahezu verdoppeln. Für Entwickler:innen ergibt sich kein Nachteil, weil diese die Hardware nicht separat ansprechen müssen, sondern das System sich selbst um die Arbeitsteilung kümmert.</p>
<p>Apple nennt diese Technologie, die zwei einzelne Prozessoren verbindet, „UltraFusion“. Mehr als 10.000 Signale verbinden beide Einheiten miteinander und erlauben eine Bandbreite von 2,5 TB pro Sekunde mit geringer Latenz.</p>
<h3>CPU mit 65 Prozent weniger Stromverbrauch</h3>
<p>Doch auch die CPU-Einheit muss sich nicht verstecken. Sie ist auf einem Level mit den schnellsten Aggregaten dort draußen und verbraucht dabei 65 Prozent weniger Strom.</p>
<p>Der M1 Ultra bietet insgesamt 20 Prozessorkerne, wobei 16 davon Hochleistung liefern und vier besonders effizient arbeiten. Die Hochleistungskerne sind mit 192 KB Instruktionscache ausgestattet, sowie 128 KB Datencache und 48 MB L2 Cache. Die Effizienzkernen verfügen über 128 KB Instruktionscache, 64 KB Datencache und 8 MB L2 Cache.</p>
<p>90 Prozent „mehr Leistung“ als der schnellste 16 Kern Desktop-Prozessor erreicht der M1 Ultra bei rund 60 Watt Stromverbrauch.</p>
<p>[mn-youtube id="ku4hl6hzRPQ"]</p>
<h3>GPU mit 21 Tflops</h3>
<p>Apple darf ein wenig stolz sein auf das Geleistete. Mal ganz abgesehen davon, dass der M1 Ultra auch aktuelle <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> Leistungsdaten in den Schatten stellt, weil er beispielsweise 21 Tflops GPU-Leistung mit 128 GB geteiltem Speicher bietet, ist er in vielen Disziplinen sehr viel schneller als vorhandene Systeme.</p>
<p>Doch besonders hervorzuheben, ist die „Leistung pro Watt“. Denn Apple gibt an, dass die 64 Kern GPU mehr Leistung liefert als vergleichbare Systeme und dabei 200 Watt weniger Strom verbraucht als diese.</p>
<h3>Wie viel Strom verbraucht das System tatsächlich?</h3>
<p>Als Referenzsystem hat Apple übrigens den Alienware Aurora R13 mit Intel Core i9-12900KF und GeForce RTX 3090 verwendet. Wer sich über die Preisgestaltung beim M1 Ultra Mac Studio wundert, der sollte berücksichtigen, dass allein eine RTX 3090 derzeit rund 2.300 Euro aufwärts kostet. Wenn Apples interne GPU 21 Tflops liefert, dann leistet die Nvidia GPU allerdings bis zu 35,58 Tflops. Die hat jedoch einen <a href="https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-3090.c3622">Stromverbrauch von 350 Watt</a>. Apples GPU kommt entsprechend Apples Angaben wohl mit 150 Watt aus.</p>
<p>Die CPU aus dem Referenzsystem dürfte ungefähr <a href="https://www.pcgameshardware.de/Core-i9-12900KF-CPU-277937/">125 Watt im Maximum</a> verbrauchen. Apple gibt an, dass der M1 Ultra rund 65 Prozent weniger Strom verbraucht, entsprechend etwa 81 Watt.</p>
<h2>4 + 1 Displays</h2>
<p>Apple integriert in den M1 Ultra auch seine Display Engine, die bei M1 Ultra in der Lage ist bis zu vier hochauflösende Displays (5K) anzusteuern und zusätzlich noch einen 4K-Fernseher zu bedienen.</p>
<p><div data-id="618781" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>CES 2022: Intel Core i9 schneller als Apple M1 Max</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 21:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der CES 2022 stellte Intel unter anderem neue Prozessoren für Laptops vor. Es handelt sich um Chips der mittlerweile 12. Generation des Intel Core i9. In Intels eigenen Benchmarks erzielen diese mehr Leistung als Apples M1 Max Prozessor. Es gibt aber einen Haken. Intel bewirbt den neuen Intel Core i9 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/">CES 2022: Intel Core i9 schneller als Apple M1 Max</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der CES 2022 stellte Intel unter anderem neue Prozessoren für Laptops vor. Es handelt sich um Chips der mittlerweile 12. Generation des Intel Core i9. In Intels eigenen Benchmarks erzielen diese mehr Leistung als Apples M1 Max Prozessor. Es gibt aber einen Haken.</p>
<p>Intel bewirbt den neuen Intel Core i9 12900 HK als „schnellsten“ Prozessor für mobile Endgeräte, den es je gab (vgl. <a href="https://www.intc.com/news-events/press-releases/detail/1517/intel-engineers-fastest-mobile-processor-ever-with-12th-gen">Pressemeldung</a>). Er verfügt über 14 Rechenkerne, wobei sechs spezifisch auf Leistung optimiert sind. Die übrigen acht Kerne sind hingegen auf Effizienz getrimmt.</p>
<h2>Schneller als Apple?</h2>
<p>Im Turbo Boost Modus erreicht der Prozessor der Alder Lake Serie Geschwindigkeiten von 5 GHz. Allerdings verbraucht er dann auch 115 Watt. Das ist streng genommen nur „etwas“ mehr als Apples M1 Max im 16 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> unter „Volllast“ im speziellen High Power Mode. Denn dann, und nur dann, verbraucht Apples M1 Max 110 Watt.</p>
<p>Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Intel-Prozessor viel häufiger mehr Strom verbraucht als Apples M1 Max. Denn schon im November 2021 tauchte auf Youtube eine dezidierte Auswertung auf, die den Stromverbrauch von Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro mit M1 Max Prozessor dokumentierte. Tatsächlich nutzt das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Laptop mit Apple Silicon beim Surfen, für YouTube und selbst beim Videoschnitt nur zwischen 10 und 20 Watt. In Final Cut Pro werden in der Regel nur dann bis zu 60 Watt Strom verbraucht, wenn es zum Export kommt, und die Videocodierung stattfindet.</p>
<p>[mn-youtube id="PtDsWEo2afk"]</p>
<h3>Intel nutzt Benchmark aus 2017</h3>
<p>Der Benchmark, den Intel für den Vergleich auswählte, stammt aus dem Jahr 2017, als es noch gar kein Apple Silicon gab. Trotzdem vertraut Intel darauf, sieht darin einen „guten Test“, <a href="https://www.macrumors.com/2022/01/04/intel-says-12th-gen-core-i9-faster-than-m1-max/">wie es auf Nachfrage gegenüber Macrumors angibt</a>.</p>
<blockquote><p>„Specrate 2017 integer n-copy data is a good benchmark that we use to gauge client multi-threaded performance, and our data indicates that the Core i9-12900HK is faster performance-per-watt than the M1 Max processor in this test“.</p></blockquote>
<p><div data-id="610965" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>MacBook Pro mit langer Laufzeit</h2>
<p>Gleichwohl gibt es noch eine weitere Hürde. Apple ist in der Lage, auch ohne angeschlossenes Netzteil über viele Stunden eine extrem hohe Leistung aus seinem Apple Silicon abzurufen. Tausende YouTube-Videos haben das seit der <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Einführung der ersten M1-Geräte Ende 2020</a> zur Schau gestellt. Sobald man bei Laptops mit Intel- oder AMD-Prozessor den Stecker zog, schnitten diese in Benchmarks und bei Testszenarien (Videos encodieren, etc.) schlechter ab als mit angeschlossenem Netzteil.</p>
<p>Man muss das Leistungsplus von Intels Chip trotzdem zur Kenntnis nehmen und abwarten, wie er sich in ersten Serienprodukten schlägt. Apple schafft es in jedem Fall, die Batterielaufzeit auf hohem Leistungsniveau ausreichend lang zu gestalten. Konkurrenzprodukte sind dazu oft nicht in der Lage, oder müssen sich mit Leistungseinbußen behelfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/">CES 2022: Intel Core i9 schneller als Apple M1 Max</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CES 2022: Rucksack von Targus mit „Wo ist?“-Integration</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-rucksack-von-targus-mit-wo-ist-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 15:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas pr&#228;sentierte unter anderem die Firma Targus Neuigkeiten, die f&#252;r Apple-Fans interessant sind. Der Cypress Hero EcoSmart Rucksack der Firma wird n&#228;mlich Apples &#8222;Wo ist?&#8220;-Schnittstelle unterst&#252;tzen. Sollte man den EcoSmart-Rucksack also verlieren, oder gerade nicht wissen, wo er ist, kann man ihn &#252;ber die &#8222;Find my&#8220;-App wiederfinden. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-rucksack-von-targus-mit-wo-ist-integration/">CES 2022: Rucksack von Targus mit „Wo ist?“-Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas pr&auml;sentierte unter anderem die Firma Targus Neuigkeiten, die f&uuml;r Apple-Fans interessant sind. Der Cypress Hero EcoSmart Rucksack der Firma wird n&auml;mlich Apples &bdquo;Wo ist?&ldquo;-Schnittstelle unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Sollte man den EcoSmart-Rucksack also verlieren, oder gerade nicht wissen, wo er ist, kann man ihn &uuml;ber die &bdquo;Find my&ldquo;-App wiederfinden. <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Die &ouml;ffnete Apple im April 2021</a> zeitgleich mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">Einf&uuml;hrung der eigenen AirTags</a>.</p>
<h2>Cypress Hero EcoSmart</h2>
<p>Der Rucksack ist auch f&uuml;r einen Award der Messe vorgeschlagen und k&ouml;nnte am Ende zu den besten Innovationen der 2022er CES geh&ouml;ren.</p>
<p>Im Cypress Hero EcoSmart Rucksack selbst ist ein kleines Modul verbaut, das das Auffinden m&ouml;glich macht. Nutzer:innen des iPhone 11 oder neuer k&ouml;nnen dank Ultrakurzwelle-Modul auch eine besonders exakte Ortung vornehmen.</p>
<p>Das Modul verf&uuml;gt &uuml;ber eine wiederaufladbare Batterie, die man mittels USB-Anschluss mit Strom versorgt.</p>
<h2>Rucksack f&uuml;rs neue MacBook Pro?</h2>
<p>Laut Hersteller findet im Rucksack auch das neue MacBook Pro gut Platz, das gilt auch f&uuml;r das 16 Zoll Modell. Dazu gibt es ein gesondertes Fach in dem Rucksack, um die Hardware vor dem Rest zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Das Unternehmen hatte den Rucksack bereits <a href="https://us.targus.com/blogs/press-room/targus-named-as-ces-2022-innovation-awards-honoree-for-new-sustainable-backpack-equipped-with-find-my-technology">im November</a> vorgestellt und bringt ihn nun aber mit auf die Consumer Electronics Show in Las Vegas (vgl. <a href="https://us.targus.com/blogs/press-room/targus-showcases-new-product-range-at-ces-2022-to-empower-a-seamless-life-at-home-in-the-office-or-on-the-go">Pressemeldung</a>).</p>
<h3>Interaktion mit dem iPhone</h3>
<p>Auch umgekehrt gibt es eine M&ouml;glichkeit, das mit dem Ger&auml;t verbundene iPhone aufzusp&uuml;ren. Ein einfacher Knopfdruck am Rucksack gen&uuml;gt und das eigene Apple-Smartphone beginnt Ger&auml;usche von sich zu geben.</p>
<h2>Nachhaltiges Produkt?</h2>
<p>Der Rucksack versucht trotz Batterie ein nachhaltiges Produkt zu sein. Targus f&uuml;hrte dazu die EcoSmart-Serie ein, in der es noch weiteres Zubeh&ouml;r gibt. Kennzeichen ist im Fall des Cypress Hero EcoSmart ist, dass er unter anderem aus dem Rohstoff von 26 recycelten Kunststoff-Wasserflaschen besteht.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Den Rucksack gibt es im US-Shop des Herstellers zwar zu kaufen, und zwar f&uuml;r 92,99 US-Dollar, doch handelt es sich dabei um eine Variante ohne &bdquo;Wo ist?&ldquo;-Support. Es k&auml;men noch Versandkosten und Zollgeb&uuml;hren dazu. In Deutschland w&uuml;rde der Rucksack &bdquo;ohne&ldquo; Find-my-Support tats&auml;chlich nur 64,99 Euro kosten (in Grau), ist aber derzeit nicht verf&uuml;gbar. In der Farbe Schwarz kostet er 84,99 Euro und ist aber auch noch nicht mit dem neuen Feature ausger&uuml;stet.</p>
<p>Sobald wir konkreteres wissen, erg&auml;nzen wir den Beitrag entsprechend.</p>
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