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	<title>Du hast nach streit gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2022 12:32:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach streit gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone 14 Pro: Knopf und Kapsel statt Kerbe?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/28/iphone-14-pro-knopf-und-kapsel-statt-kerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 11:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Internet sind am Wochenende Bilder aufgetaucht, die angeblich das iPhone 14 Pro in Form von Bauplänen zeigen. Darauf zu sehen, die Front mit neuen Auskerbungen für Face ID und die Frontkamera. An die Stelle der Kerbe sollen in Zukunft ein Knopf und eine Kapsel treten. Hinweise auf das neue Design tauchten zuerst auf der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Internet sind am Wochenende Bilder aufgetaucht, die angeblich das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 14 Pro in Form von Bauplänen zeigen. Darauf zu sehen, die Front mit neuen Auskerbungen für Face ID und die Frontkamera. An die Stelle der Kerbe sollen in Zukunft ein Knopf und eine Kapsel treten.</p>
<p>Hinweise auf das neue Design tauchten zuerst auf der chinesischen Plattform <a href="https://m.weibo.cn/status/4741104526693036#&amp;gid=1&amp;pid=1">Weibo</a> auf. Wenig später setzte sich dann auch Jon Prosser damit auseinander und gab an, er habe die Authentizität <a href="https://www.youtube.com/watch?v=02JQcvn8xI4">unabhängig verifizieren können</a>.</p>
<h2>Gerüchte nicht neu</h2>
<p>Gerüchte, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beim kommenden iPhone 14 (Pro) die Face ID Kerbe umdesignt, sind nicht neu. Ende 2021 hieß es beispielsweise, <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/iphone-14-pro-nur-mit-loch-statt-kerbe/">Apple würde nur mehr eine kreisrunde Aussparung einsetzen</a>, aus der die Kamera lugt. Die Face-ID-Technologie würde dann womöglich unsichtbar unter dem Display arbeiten. So weit ist es aber vermutlich noch nicht.</p>
<h3>Warum Knopf und Kapsel Sinn ergeben</h3>
<p>Denn Apple hat seit jeher Technologie eingesetzt, von der es überzeugt war, dass sie funktioniert. Trotz jahrelanger Tests gibt es beispielsweise noch keine Anwendung des Fingerabdruckscanners unter der Anzeige; die vorhandenen Technologien liefern keine ausreichend zuverlässigen Erkennungsraten.</p>
<p>Dass es also für die Frontkamera einen kreisrunden Ausschnitt geben wird, klingt plausibel. Dass daneben die Face-ID-Kamera und Technologie zur Gesichtserkennung eine kapselförmiger weitere Aussparung erhält, ergibt ebenfalls Sinn.</p>
<p>Nutzer:innen, die gehofft haben, dass Apple die TrueDepth-Kamera hinter dem Display verschwinden lässt, können auf 2023 hoffen. Denn für das kommende Jahr <a href="https://www.macrumors.com/2021/04/14/kuo-2023-iphones-under-display-face-id/">prognostizierte Analyst Ming-Chi Kuo im April 2021</a> dieses Szenario.</p>
<h2>Widerstreitende Informationen</h2>
<p>Allerdings bleiben nach wie vor Fragezeichen zurück. Denn Mitte Januar <a href="https://twitter.com/DSCCRoss/status/1481306555857481731?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1481306555857481731%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2022%2F02%2F27%2Falleged-iphone-14-pro-display-schematic%2F">veröffentlichte Analyst Ross Young ein ähnliches Bild</a>, das sich jedoch in Details unterscheidet. Zum einen sind die Kapsel und der Knopf anders angeordnet, zum anderen unterscheiden sie sich in der Größe von den nun gezeigten.</p>
<p>Auch betonte Young, dass das neue Design alle Modelle des kommenden Apple Smartphones beträfe. In diesem Fall müssen sich die neuen Hinweise aber nicht beißen. Der Leak auf Weibo könnte womöglich nur eine Skizze des iPhone 14 Pro gezeigt haben – nicht mehr und nicht weniger.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple lässt alternative Bezahlmethoden in Südkorea zu</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/11/apple-lasst-alternative-bezahlmethoden-in-sudkorea-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet über Apples Einlenken im Streit um alternative Bezahlmethoden im App Store. Das Unternehmen möchte dazu mit der südkoreanischen Kommunikationsbehörde zusammenarbeiten, um am Ende den Gesetzen des Landes zu entsprechen. Gänzlich auf Gebühren verzichten möchte der Konzern aus Cupertino aber nicht. Reaktion auf Gesetz Apple hat sich, salopp formuliert, mit Händen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apple-lasst-alternative-bezahlmethoden-in-sudkorea-zu/">Apple lässt alternative Bezahlmethoden in Südkorea zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet über Apples Einlenken im Streit um alternative Bezahlmethoden im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Das Unternehmen möchte dazu mit der südkoreanischen Kommunikationsbehörde zusammenarbeiten, um am Ende den Gesetzen des Landes zu entsprechen. Gänzlich auf Gebühren verzichten möchte der Konzern aus Cupertino aber nicht.</p>
<h2>Reaktion auf Gesetz</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich, salopp formuliert, mit Händen und Füßen gewehrt. Doch nun <a href="https://en.yna.co.kr/view/AEN20220111004700320?section=search">berichtet Yonhap</a>, dass auch der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Anbieter aus Cupertino die Abwehrhaltung aufgibt. Schon im November 2021 führte Südkorea ein Gesetz ein, das Anbieter von App Store wie Google, Apple oder Amazon dazu verpflichtet, alternative Bezahlmethoden zu akzeptieren.</p>
<p>Das Unternehmen aus Cupertino möchte nicht gänzlich auf Provisionszahlungen verzichten. Wie Apples Anpassungen konkret ausschauen, bleibt noch unklar. Ob dieses Modell in Zukunft auch in anderen Ländern zur Anwendung kommen kann, in denen Apple zu mehr Flexibilität gedrängt wird, ist ebenfalls nicht gesichert. Es erscheint jedoch plausibel, dass das Unternehmen das koreanische Modell, wo es muss, sukzessive international ausweiten dürfte.</p>
<h3>Zusammenarbeit mit Behörden</h3>
<p>Damit am Ende Apples Ideen auch den neuen Gesetzen entsprechen, möchte das Unternehmen mit der koreanischen Kommunikationsbehörde (KCC) zusammenarbeiten. Außerdem wolle man auf das Feedback der koreanischen Entwickler:innen hören, damit eine Lösung entsteht, die alle Seiten zufriedenstellt. Der Nachrichtenagentur zufolge reichte Apple einen ersten Vorschlag bereits ein.</p>
<h2>Google mit Ankündigung im November</h2>
<p>So ähnlich hörte sich auch Googles Argumentation an. Nur dass der Konkurrent auf den ersten Blick schneller als Apple auf das neue Gesetz reagierte. Man kündigte schon Ende 2021 an, dass man alternative Bezahlmethoden im Google Play Store zulassen werde. <a href="https://developers-kr.googleblog.com/2021/11/enabling-alternative-billing-in-korea-en.html">In einem Blogbeitrag</a> zeigte man Grafiken, die die zukünftige Wahlfreiheit symbolisierten.</p>
<div data-id="611154" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Obendrein erläuterte man, dass statt der „normalen“ 15 Prozent Provision, die Google sonst abzieht, man für alternative Transaktionen lediglich 11 Prozent einbehalten würde. Gänzlich auf Provision verzichten möchte Google nicht, da man mit den Gebühren auch die eigene Plattform finanziert. Umgesetzt wurden die Änderungen bis dato nicht.</p>
<h2>Finanzielle Einbußen?</h2>
<p>Die Frage, die auch Investoren umtreibt, ist die nach möglichen Umsatzeinbußen. <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/anderungen-am-app-store-ohne-finanzielles-risiko-fur-apple/">Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley erklärte schon letztes Jahr</a>, dass mögliche Änderungen nur wenig Einfluss haben werden. Wenn Apple, Google und andere tatsächlich sogar mit einer reduzierten Provisionszahlung „davonkämen“, würden sich mögliche Umsatzeinbußen sogar noch deutlicher in Grenzen halten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 01:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&#223;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&#228;te auf. So [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&szlig;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&auml;te auf. So viel vorweg: Es gibt auch ein iPhone zu gewinnen.</p>
<p>Es ist wieder diese Zeit im Jahr. Nach zwei Jahren Macnotes, und einer &Uuml;berraschung durch die VG Wort im September, habe ich entschieden, etwas an unsere Leser:innen zur&uuml;ckzugeben.</p>
<h2>iPhone 8 gewinnen</h2>
<p>Entsprechend habe ich auch im September ein iPhone 8 auf eigene Kappe gekauft, um es zu verlosen. Es handelt sich um ein Refurbished-Ger&auml;t. Die Betonung auf Nachhaltigkeit war mir wichtig, und wieso, das erkl&auml;re ich im Podcast.</p>
<div data-id="609589" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Ger&auml;t hat einen optisch hochwertigen Zustand, auf der R&uuml;ckseite ist lediglich ein Kratzer. Der Bildschirm ist vollkommen ohne Kratzer. In jedem Fall hat es eine Garantieverl&auml;ngerung von 12 auf 36 Monate. Da ich das Ger&auml;t aber ja bereits Ende September gekauft habe, ist die Garantie nat&uuml;rlich nicht mehr volle 36 Monate g&uuml;ltig. Das Smartphone plus Garantieverl&auml;ngerung hat uns knapp 250 Euro gekostet und geht daher als &bdquo;Hauptpreis&ldquo; durch. Wir legen au&szlig;erdem noch ein Netzteil von Flextronics bei und ein passendes USB-A-auf-Lightning-Kabel.</p>
<h2>Zwei weitere Preise von Einova</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnt Ihr ein &auml;u&szlig;erst effizientes USB-C-Netzteil namens &bdquo;Sirius&ldquo; von <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">der Firma Einova aus Italien</a> gewinnen. Das nutzt die moderne GaN-Technologie und obendrein noch patentierte weitere Methoden, um aus dem Strom aus der Steckdose m&ouml;glichst viel herauszuquetschen. Es entsteht super wenig Abw&auml;rme und entsprechend kommt super viel von dem Strom auch beim Ger&auml;t an. Das Verlos-Exemplar hat die Farbe Wei&szlig; und ist noch originalverpackt.</p>
<div data-id="609590" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zus&auml;tzlich spendierte <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">Einova</a> uns noch eine Laptop Power Bank mit insgesamt 63 Watt Leistung. Die ergibt sich, wenn man die Leistung der drei USB-Anschl&uuml;sse zusammenrechnet. Ein USB-Anschluss mit Power Delivery, &uuml;ber den die Laptops geladen werden, gibt 45 Watt zur&uuml;ck. Einer der USB-A-Anschl&uuml;sse gibt 18 Watt zur&uuml;ck und unterst&uuml;tzt Quick Charge 3.0. Ja und dann gibt es noch einen weiteren USB-Anschluss, bei dem die &uuml;bliche 2.4 A mit Leistung f&uuml;r Smartwatch und andere herauskommt. Aus dieses Verlos-Exemplar ist originalverpackt. Allerdings hat die Verpackung einen Einriss. Nur ist das Ger&auml;t von uns noch nicht angefasst worden, wir schw&ouml;ren Stein und Bein.</p>
<div data-id="609592" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir haben beide Ger&auml;te doppelt erhalten, eines jeweils zum Test (der im neuen Jahr folgt), und eines zum Verlosen. Es sind hochpreisige, aber auch qualitativ hochwertige Ger&auml;te, die beide knapp 100 Euro kosten.</p>
<h2>Gewinnspielbedingungen</h2>
<p>Wer wissen will, wie er oder sie am Gewinnspiel teilnehmen kann, der h&ouml;rt sich gerne den Podcast an. Denn darin erkl&auml;re ich, was Ihr tun m&uuml;sst, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Auswertung findet Anfang 2022 statt und der Versand der Gewinne entsprechend etwas sp&auml;ter.</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, geh&ouml;rt f&uuml;r dieses Gewinnspiel zu den Gesch&auml;ftsbedingungen desselben. Wieso, <a href="https://www.advocard.de/streitlotse/internet-und-konsum/verbraucherrecht/der-rechtsweg-ist-ausgeschlossen-stimmt-das-wirklich/" rel="nofollow">das lest ihr hier</a>. Mitarbeiter von Macnotes und deren Verwandte d&uuml;rfen au&szlig;erdem nicht am Gewinnspiel teilnehmen.</p>
<h2>Exkurs: Kommt gut ins neue Jahr</h2>
<p>Weiterhin w&uuml;nsche ich allen Macnotes-Leser:innen an dieser Stelle ein paar ruhigere Tage. &Uuml;berlegt euch, was Ihr im kommenden Jahr mit eurem Leben anfangen m&ouml;chtet. Denn wir alle haben nur das eine. Urspr&uuml;nglich wollte ich das Thema nicht h&ouml;her h&auml;ngen als es ist, aber in diesem Jahr erkrankten einige Leute um mich rum an Covid-19. Eine Person verlor wegen Atemnot kurzzeitig das Bewusstsein und leider ist eine Angeh&ouml;rige eines langj&auml;hrigen Freundes auch dem Virus erlegen. Vielleicht fangt Ihr einfach an, das Glas halb voll statt halb leer zu sehen. Dann ist schon viel geholfen.</p>
<p>P.S.: Das bedeutet nicht, dass bis 2022 keine Beitr&auml;ge mehr auf Macnotes erscheinen. Im Gegenteil, habe ich mir fest vorgenommen noch eine ganze Reihe von Nachrichten zu ver&ouml;ffentlichen. Mal schauen, wie weit ich damit komme.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-609585-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iMac 27 Zoll mit Mini-LED im Frühjahr 2022?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/13/imac-27-zoll-mit-mini-led-im-fruhjahr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 21:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt bereits im Fr&#252;hjahr 2022 ein neuer iMac Pro mit 27 Zoll Mini-LED-Display heraus? Geht es nach Analyst Ross Young von &#8222;DSCC&#8220;, dann sehen wir ein n&#228;chstes iMac-Modell mit Apple Silicon schon in wenigen Monaten. Young f&#252;hrt den Hinweis auf einen 27 Zoll &#8222;iMac Pro&#8220; aber nur unter ferner Liefen am Ende eines langen Beitrags [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/imac-27-zoll-mit-mini-led-im-fruhjahr-2022/">iMac 27 Zoll mit Mini-LED im Frühjahr 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kommt bereits im Fr&uuml;hjahr 2022 ein neuer iMac Pro mit 27 Zoll Mini-LED-Display heraus? Geht es nach Analyst Ross Young von &bdquo;DSCC&ldquo;, dann sehen wir ein n&auml;chstes iMac-Modell mit Apple Silicon schon in wenigen Monaten.</p>
<p>Young f&uuml;hrt den Hinweis auf einen 27 Zoll &bdquo;iMac Pro&ldquo; aber nur unter ferner Liefen am Ende eines langen Beitrags &uuml;ber verschiedene Entwicklungen in der Displayindustrie, <a href="https://www.displaysupplychain.com/blog/what-will-the-big-display-stories-be-in-2022">die 2022 zu erwarten sind</a>. Zu den &bdquo;gro&szlig;en Geschichten&ldquo; rund um Displays, die wir im kommenden Jahr erwarten k&ouml;nnen, z&auml;hlt Young auch die Einf&uuml;hrung des gr&ouml;&szlig;eren iMacs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Apple&rsquo;s Launch of the 27&rdquo; iMac Pro with MiniLEDs, 120Hz Variable Refresh and Oxide Backplanes(;) Expected in the spring as Apple brings its Pro Motion technology to the iMac.&ldquo;<br /><cite>Ross Young</cite></blockquote>
<p>Mit Fr&uuml;hjahr spricht Young aller Voraussicht nach nicht den meteorologischen Fr&uuml;hlingsbeginn an, sondern den kalendarischen. Der beginnt hierzulande vom 20. M&auml;rz 2022 und dauert bis zum 21. Juni 2022. Wir k&ouml;nnten den gro&szlig;en iMac also sowohl auf einem M&auml;rz-Event, aber auch im Rahmen der n&auml;chsten WWDC 2022 im Juni sehen. Wir tendieren eher dazu, dass Apple dieses Ger&auml;t im Juni vorstellt. Warum? Weil im M&auml;rz noch die Ver&ouml;ffentlichung eines <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/macbook-air-mit-mini-led-mitte-2022/">MacBook (Air) mit neuem Prozessor</a> geschieht. Au&szlig;erdem soll noch ein neuer Mac Mini mit M1 Pro/Max Chip vorgestellt werden, in der Nachfolge der in diesem Jahr gezeigten <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips</a>.</p>
<h2>iMac oder iMac Pro?</h2>
<p>Weitere Details erfahren wir von Young nicht. Entsprechend greifen wir zur&uuml;ck auf Ger&uuml;chte, die es schon gibt. Eine Streitfrage ist, ob Apple einfach ein 27 Zoll iMac-Modell einf&uuml;hrt, oder ob der Hersteller stattdessen einen iMac Pro ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Es gibt Bef&uuml;rworter der Pro-Kennzeichnung, weil das Unternehmen bei dem neuen Ger&auml;t ein Mini-LED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate einf&uuml;hren k&ouml;nnte und es das bislang sonst nur beim <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> und beim <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> gibt.</p>
<h2>OLED nicht vor 2023</h2>
<p>An anderer Stelle in seiner Analyse beschreibt Ross Young die Einf&uuml;hrung von OLED-Displays am iPad und <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> (Pro). Da wir es aber gerade erst mit Mini-LED-Displays zu tun bekommen haben, d&uuml;rfte Young recht behalten, denn seine Prognose lautet, Apple f&uuml;hrt OLED fr&uuml;hestens 2023 ein. <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/zukunftsmusik-ipad-pro-und-macbook-pro-mit-oled-display/">Auch zuletzt klang bei OLED-Displays eher Zukunftsmusik mit</a>.</p>
<p>Allerdings sieht er auch f&uuml;r die weitere Einf&uuml;hrung von Mini-LED-Displays noch Chancen. Es hinge davon ab, so Young, wie schnell die Preise der Displays sinken w&uuml;rden, um die schnellere Verbreitung aus betriebswirtschaftlicher Perspektive zu rechtfertigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/imac-27-zoll-mit-mini-led-im-fruhjahr-2022/">iMac 27 Zoll mit Mini-LED im Frühjahr 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Simyo</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/simyo/</link>
					<comments>https://macnotes.de/firma/simyo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 09:43:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=firma&#038;p=591400</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Mai 2005 startete Simyo in Deutschland. Es handelt sich um einen Mobilfunk-Anbieter, der die Netz-Infrastruktur von E-Plus zu günstigen Konditionen anbietet. Seit Anfang 2007 ist das Unternehmen vollständig im Besitz von E-Plus. Zur Geschäftsgründung gehörten 10% der GmbH der Geschäftsführung. Mobilfunk-Discounter Erst stieg Tchibo 2005 in den Verkauf von Mobilfunk-Angeboten ein, dann kam Simyo. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/simyo/">Simyo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Mai 2005 startete Simyo in Deutschland. Es handelt sich um einen Mobilfunk-Anbieter, der die Netz-Infrastruktur von E-Plus zu günstigen Konditionen anbietet. Seit Anfang 2007 ist das Unternehmen vollständig im Besitz von E-Plus. Zur Geschäftsgründung gehörten 10% der GmbH der Geschäftsführung.</p>
<h2>Mobilfunk-Discounter</h2>
<p>Erst stieg Tchibo 2005 in den Verkauf von Mobilfunk-Angeboten ein, dann kam Simyo. Das Angebot des Unternehmens aus Düsseldorf unterbot seinerzeit alle anderen Anbieter. Pro Gesprächsminute zahlten Kunden lediglich 19 Cent, während man bei anderen Anbietern teilweise noch Minutenpreise von 39 Cent oder sogar 79 Cent in Kauf nehmen musste.</p>
<p>2010 führte man eine so genannt &#8222;All-Net Flat&#8220; ein, die zum Preis von 19,90 Euro pro Monat angeboten wurde und den Kunden das Telefonieren in alle Netze erlaubte und unbegrenztes Surfen, das ab erreichtem Inklusivvolumen mit gedrosselter Geschwindigkeit genutzt werden konnte.</p>
<p>Nahm das Unternehmen das Image eines Discounters in seinen Anfängen gerne an und warb darüber hinaus mit dem Slogan &#8222;Weil einfach einfach einfach ist&#8220;, sieht man sich heute nicht mehr als Billigheimer, sondern als Konkurrent in einem Wettstreit.</p>
<h2>Fokus auf Datentarife seit 2014</h2>
<p>Der Fokus von Simyo liegt seit 2014 vor allem auf der Vermarktung von Daten-Tarifen, die 1 oder 3 GB Inklusiv-Volumen günstiger anbieten als viele Konkurrenten, dafür jedoch Einschränkungen bei den Gesprächsminuten oder SMS machen.</p>
<p>Wenngleich Simyo heutzutage viel mehr langfristige vertragsbasierte Tarifmodelle anbietet, hat das Unternehmen eine lange Historie im Bereich von Prepaid-Angeboten aufzuweisen. Deshalb gibt es noch immer ein Prepaid-Angebot für Kunden, die sich nicht binden möchten: Starter 9 Cent heißt das Prepaid-Angebot, bei dem man für 9 Cent pro Minute telefonieren kann oder zum selben Preis eine SMS verschicken. Zum einmaligen Preis von 4,90 Euro erhält der Kunde eine SIM-Karte mit 5 Euro Guthaben.</p>
<h2 id="tablepress-17-name" class="tablepress-table-name tablepress-table-name-id-17">Simyo-Tarife</h2>
<span id="tablepress-17-description" class="tablepress-table-description tablepress-table-description-id-17">Im folgenden listen wir Tarife von Simyo auf.</span>

<table id="tablepress-17" class="tablepress tablepress-id-17 table" aria-labelledby="tablepress-17-name" aria-describedby="tablepress-17-description">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1"><strong>Name</strong></th><th class="column-2"><strong>Minuten/SMS</strong></th><th class="column-3"><strong>Weitere Minute/SMS</strong></th><th class="column-4"><strong>Datenvolumen</strong></th><th class="column-5"><strong>Weiteres MB</strong></th><th class="column-6"><strong>Grundgebühr</strong></th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=b130&amp;bnb=130" target="_blank" rel="nofollow">All-On L</a></td><td class="column-2">200</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">11,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1"><a href="http://www.apfelnews.de/goto/wrda" target="_blank" rel="nofollow">All-On XL</a></td><td class="column-2">400</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">15,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=27&amp;diurl=http://track.tnm.de/wa/dl?tnmid=20&amp;dlurl=https://www.simyo.de/tarif/all-on-flat.html" target="_blank" rel="nofollow">All-On Flat</a></td><td class="column-2">Flat</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">24,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=93" target="_blank" rel="nofollow">Data 200</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 200 MB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">4,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=93" target="_blank" rel="nofollow">Data 1 GB</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">9,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=93" target="_blank" rel="nofollow">Data 3 GB</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 3 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">14,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=17" target="_blank" rel="nofollow">Starter 9 Cent</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">24 ct</td><td class="column-6">0,00 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=105" target="_blank" rel="nofollow">Starter S</a></td><td class="column-2">200</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 200 MB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">7,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=100" target="_blank" rel="nofollow">Starter M</a></td><td class="column-2">400</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 200 MB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">11,90 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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	</item>
		<item>
		<title>Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=573098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum. Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis recht dünn und beträgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum.</p>
<h2>Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac</h2>
<p>Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/wenn-der-mac-mal-mehr-malware-hat-als-der-pc-ist-es-nur-werbung/">recht dünn</a> und beträgt nur ein Zwölftel der untersuchten Windows-Computer. Dieser Fakt als Maßstab zeigt, dass Apple-Nutzer nicht weniger gefährdet sind. Der Vergleich zum Vorjahr zeigte, dass die Verbreitung von Malware um 61 Prozent gestiegen ist.</p>
<p>Es gibt also gute Gründe, die Bedrohungsgefahr ernst zu nehmen und <a href="https://www.intego.com/de/antivirus-mac-internet-security">es gibt passende Mac-Antivirus-Tests</a>, um das System regelmäßig zu prüfen. Wie notwendig Sicherheitsmaßnahmen sind, zeigen Untersuchungen der Sicherheitsforscher, die pro Apple-Rechner mehr als doppelt so viele Bedrohungen fanden als auf einem Windows-Gerät.</p>
<h2>Reales Bedrohungsszenario?</h2>
<p>Generell gilt der Mac als relativ sicher gegen Viren. Ein Vorteil ist die geringere Verbreitung im Vergleich zu Windows-Computern. Dadurch sind Apple-PCs für Cyberkriminelle (noch) weniger attraktiv. Dies hoffen zumindest die Verfechter der These, dass die mit dem macOS mitgelieferte Sicherheitsarchitektur die meisten Bedrohungen erkennt. Auch Microsoft baut auf eine durchdachte Sicherheitsstruktur, aber niemand würde ernsthaft bestreiten, dass ein professionelles Antivirentool zusätzlichen Schutz bietet.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, in welche Richtung sich die Nachfrage und der Marktanteil von Apples Macs entwickelt, und damit das potenzielle Risiko. Mit der <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Einführung der neuen M1-Macs</a> und der eigenen Prozessoren (Apple Silicon) scheint der Konzern aus Cupertino einen Weg gefunden zu haben, Windows ein wenig Marktanteile abzuluchsen. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Doch auch für die neue Plattform wurde bereits Schadsoftware entdeckt</a>.</p>
<div data-id="495221" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple ist sich der Gefahr durch Malware und andere Schadprogramme bewusst und gibt Nutzern <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mh27449/11.0/mac/11.0">im Handbuch entsprechende Verhaltensempfehlungen</a>. Attraktiv für Hacker könnte das macOS sein, weil es für das Betriebssystem im Vergleich zum Windows relativ wenige Sicherheitsupdates gibt. Dies erlaubt es Hackern Sicherheitslücken länger zu nutzen.</p>
<p>Gerade über den Webbrowser und beim Herunterladen von Apps, die nicht aus dem Mac App Store stammen, ist die Gefahr einer Infizierung groß. Hier hilft speziell für den Mac konzipierte Antivirensoftware, um Schädlinge zu erkennen und zu eliminieren. Dabei ist es wichtig, auf vertrauenswürdige Angebote zurückzugreifen.</p>
<h2>Schädlinge, die sich als Antivirensoftware tarnen</h2>
<p>Die Sicherheitsexperten von Intego machten bereits vor einige Zeit darauf aufmerksam, dass die Hacker immer hinterhältigere Tricks anwenden. <a href="https://macnotes.de/2011/05/03/mac-defender-intego-warnt-vor-virenscanner-malware/">„MAC Defender“</a> klingt, als ob es sich um eine Antivirensoftware von Apple handelt. Tatsächlich gibt das Programm vor, Viren gefunden zu haben und bietet eine Lösung des vermeintlichen Problems an. Gegen die Zahlung per Kreditkarte wird eine Lizenz versprochen, welche die vermeintlichen Viren eliminiert.</p>
<p>Um mehr Nachdruck zu erreichen, poppen regelmäßig Pornoseiten im Webbrowser auf. Das einzige Ziel des Schädlings ist es, die Kreditkartendaten des Opfers stehlen. Die Malware stammt aus dem Jahr 2011. Auf Betriebssystemen über der Version MAC OS X 10.6 wurde die Sicherheitslücke geschlossen.</p>
<h2>Die Zahl der Bedrohungen steigt – auch beim Mac</h2>
<p>Inzwischen gehören Mac-Schädlinge zu den am meisten verbreiteten überhaupt. Die Browser-Erweiterung „NewTab“ lag in dieser Liste 2019 auf Platz zwei. Sie attackierte zunächst ältere Browser-Versionen von Safari und Google Chrome. Später wurde sie über Installer oder sogar als Direkt-Download angeboten. Der Schädling gehört zur Adware und gibt sich als App aus. Er gibt zum Beispiel vor, die Verfolgung von Paketen oder Flügen anzubieten.</p>
<p>Aktuell scheint Adware die größere Gefahr für Macs zu sein. Die Auswirkungen sind für Internetnutzer nervend, wenn Werbung im unpassendsten Moment aufpoppt. Plötzlich ist die Startseite des Browsers nicht mehr die gewohnte und bekannte Websites erscheinen in ungewohntem Design. Der Browser verfügt über neue Symbolleisten und im Hintergrund startet die Installation von unerwünschter Software.</p>
<p>Eine manuelle Entfernung ist zwar möglich, aber schwer umzusetzen. Adware tarnt sich gut und ist dadurch schwer zu finden. Die einfachste Lösung ist eine zuverlässige Antivirensoftware, die Adware aufspürt und entfernt. Aber auch die Bedrohung durch echte Malware steigt. Dies musste kürzlich der Senior Vice President für Software-Entwicklung von Apple, Craig Federighi, zugeben. Während eines Gerichtsprozesses zwischen Epic und Apple <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">räumte er ein</a>, dass „wir auf dem Mac ein Maß an Malware haben, das wir nicht akzeptabel finden“.</p>
<h2>Malware nimmt neue Chipgeneration ins Visier</h2>
<p>Wie stark Macs inzwischen gefährdet sind, kann man gerade an der neusten Prozessor-Generation erkennen. Mit dem M1-Chip rückte Apple von der X86-Architektur von Intel ab. Der neue Prozessor kam Ende 2020 auf den Markt. Nur zwei Monate später gab es bereits die erste speziell <a href="https://www.chip.de/news/Apple-Geraete-in-Gefahr-Malware-hat-es-auf-neue-Macs-abgesehen_183309171.html">auf die Schwächen der neuen Entwicklung ausgerichtete Malware</a>. Es handelt sich um „GoSearch22“, die ursprünglich für Intel-Chips entwickelt und später erfolgreich weiterentwickelt wurde.</p>
<p>Der Schädling gibt sich als legitime Erweiterung von Safari aus und sammelt Nutzerdaten. Außerdem spielt er Werbung in Form von Bannern und Pop-ups ein. Wer darauf klickt, bekommt weitere Malware auf den Rechner.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Apples macOS ist nicht vor Angriffen durch Malware oder Adware gefeit. Eine bessere Sicherheit vor Schadsoftware haben Nutzer, die einen zuverlässigen Antivirenschutz nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&#252;r Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch bereit. Diese m&#252;ssen allerdings den Umweg &#252;ber den Browser Safari nehmen und k&#246;nnen nicht eine eigene App daf&#252;r verwenden. Zuerst gab es einen angedeuteten Streit zwischen Apple und Microsoft &#252;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese letztes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/">Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&uuml;r Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch bereit. Diese m&uuml;ssen allerdings den Umweg &uuml;ber den Browser Safari nehmen und k&ouml;nnen nicht eine eigene App daf&uuml;r verwenden.</p>
<p>Zuerst gab es einen <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">angedeuteten Streit</a> zwischen Apple und Microsoft &uuml;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">letztes Jahr im September</a> an. In der Folge <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/microsoft-xcloud-kommt-im-fruhjahr-2021-auf-iphone-und-ipad/">&uuml;berdachte man in Redmond</a> die Strategie noch einmal.</p>
<h2>Xbox Cloud Gaming im Browser</h2>
<p>Jetzt also gibt es Xbox Cloud Gaming auch auf iOS, allerdings trotzdem nur im Browser. Nat&uuml;rlich kann man den Service im Browser auch auf anderen Plattformen erreichen. Notwendig ist eine aktuelle Version von Microsoft Edge, Chrome oder Safari. Man muss dazu dann lediglich die Website <a href="https://www.xbox.com/en-US/play">xbox.com/play</a> ansurfen und kann sich mit seinen Xbox-Log-in-Daten anmelden.</p>
<p>Vor wenigen Wochen gab es einen Hoffnungsschimmer auf eine baldige Ver&ouml;ffentlichung. Denn Microsoft <a href="https://news.xbox.com/en-us/2021/06/10/whats-next-for-gaming-highlights/">k&uuml;ndigte eine Umsetzung</a> in &bdquo;wenigen Wochen&ldquo; an. Zuvor durften ausgew&auml;hlte Nutzer den Service bereits ausprobieren.</p>
<h2>Hunderte Spiele am Smartphone und Tablet</h2>
<p>Nutzer ben&ouml;tigen f&uuml;r den Zugriff auf die xCloud ein Xbox Game Pass Ultimate Spiele-Abo. Laut Microsoft werden die Spiele allesamt in einem Rechenzentrum auf Xbox Series X Hardware abgespielt.</p>
<p>Zu den Abspielbedingungen? Das Unternehmen streamt derzeit maximal mit 1080p Aufl&ouml;sung bei einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Auf diese Weise m&ouml;chte man sicherstellen, dass die Eingabe m&ouml;glichst reaktionsschnell weitergegeben werden kann.</p>
<h2>Neues Zubeh&ouml;r von Microsoft</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&uuml;ndigte MS einen neuen Gaming Controller an. Der Xbox Backbone One kann mit einem iPhone zusammen genutzt werden. Dieses Controller-Zubeh&ouml;r bietet unter anderem auch einen Teilen-Button, mit dem man Gameplay-Videoaufnahmen anfertigen kann. Das Zubeh&ouml;r wird an einer Seite mittels Lightning-Stecker verbunden.</p>
<p>Aber statt nur sein eigenes Produkt vorzustellen, pr&auml;sentierte man auch &bdquo;Alternativen&ldquo;. Eine ist der Razer Kishi Universal Gaming Controller f&uuml;r iOS, der dem Backbone One in der Funktion &auml;hnelt. Dazu gibt es dessen ungeachtet auch die OtterBox Power Swap Controller Batteries. Dies sind leicht auswechselbare Batteriepacks f&uuml;r Microsofts eigentliche Xbox Wireless Controller, die man nat&uuml;rlich am iPhone oder iPad ebenfalls nutzen kann.</p>
<h2>xCloud, wie funktioniert es?</h2>
<p>Wir haben den Service kurz im Browser am Mac angespielt. Nach dem Log-in begr&uuml;&szlig;t uns eine Kachel-Oberfl&auml;che &auml;hnlich derjenigen auf der Konsole. Einmal angetippt folgt eine kurze Ladezeit, die je nach Spiel variiert. Es fliegt dann eine gr&uuml;ne Rakete vor unseren Augen davon, die uns darauf hinweist, dass es sich nach wie vor um eine Beta handelt. &Uuml;brigens: Ein Gamepad ist Pflicht, am besten eines von der Xbox, damit man mit den Tastenbezeichnungen nicht durcheinander kommt.</p>
<p>Klickt man w&auml;hrend des laufenden Spiels aus dem Browser, dann stoppt die Wiedergabe unverz&uuml;glich. Das Bild graut aus und man muss den Fokus erst wieder in den Browser richten.</p>
<div data-id="572093" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&Auml;ltere Spiele von der Xbox 360 ben&ouml;tigen noch zus&auml;tzliche Ladezeit. Dies &auml;hnelt dem Prozedere an der Konsole selbst. Die Reaktion des Gamepads hingegen ist &bdquo;okay&ldquo;. Man merkt eine leichte Verz&ouml;gerung und je nach Genre ist die verschmerzbar oder ein Dorn im Auge. Wir haben zum Test einen Xbox-Controller mittels USB angeschlossen. Aber es gibt hier und dort noch kleinere Wehwehchen. Der RPG-Shooter Rage von id Software beispielsweise startete bei uns in franz&ouml;sischer Sprache.</p>
<div data-id="572092" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ansonsten sind wir positiv &uuml;berrascht, wie reibungslos alles funktioniert. Nach wenigen Augenblicken Wartezeit sind selbst anspruchsvolle neue AAA-Spiele wie DOOM, Dishonored 2 oder Gears of War 5 auf dem Bildschirm spielbar. Es gef&auml;llt mir besser als Googles Stadia, nur bei der Reaktionszeit muss Microsoft sich eben noch etwas ausdenken.</p>
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		<item>
		<title>Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer. FluBot oder Cabassous (vgl. MalPedia) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer.</p>
<p>FluBot oder Cabassous (vgl. <a href="https://malpedia.caad.fkie.fraunhofer.de/details/apk.flubot">MalPedia</a>) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete man in Deutschland.</p>
<h2>Gefälschte Android-Apps</h2>
<p>Wie fängt man sich den Trojaner ein? FluBot verbreitet sich über gefälschte Apps auf Android-Geräten.</p>
<h3>Falsche DHL-App als Einfallstor</h3>
<p>Laut Bitdefender nutzen Kriminelle in Deutschland in erster Linie eine gefälschte Version der Mobil-App von DHL. Die „echte“ App ist hierzulande recht beliebt, zählt über eine Million Installationen. DHL-Kunden verfolgen für gewöhnlich Paketlieferungen damit.</p>
<h3>Nicht aus dem offiziellen Google Play Store</h3>
<p>Die Variante, die die Schadsoftware enthält, stammt dabei jedoch nicht aus dem offiziellen Google Play Store. Stattdessen wird sie über <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sideloading">Sideloading</a> auf Android-Geräte aufgespielt. Sideloading ist, vereinfacht ausgedrückt, die Möglichkeit zur Installation von Software über inoffizielle Kanäle. Apple erlaubt dies bei iOS nicht, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">steht dafür aber in der Kritik</a>.</p>
<div data-id="568105" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Spam-SMS verleiten zum Installieren</h3>
<p>Viele Leserinnen und Leser kennen möglicherweise Spam-SMS. Darin wird man häufig aufgefordert, auf einen Link zu klicken und dann seine persönlichen Daten auf einer Website einzugeben. Im vorliegenden Fall werden Nutzer aber aufgefordert die gefälschte Software zu installieren.</p>
<p>Der Nutzer muss dem Zustimmen und hat womöglich keine aktive Sicherheitssoftware installiert. In der Folge kann der FluBot-Trojaner Schaden anrichten, und zwar enormen. FluBot stiehlt neben Kontakt-, SMS und anderen privaten Daten auch die Bankdaten von den Geräten der Nutzer. Darüber hinaus kann die Schadsoftware beispielsweise Anrufe tätigen, Nachrichten abhören oder eine SMS mit Inhalten versenden.</p>
<h3>Verbreitung über „Smishing“</h3>
<p>Flubot verbreitet sich über personalisierte SMS, sogenanntes „Smishing“. Die Malware stiehlt dazu echte Kontaktnamen und Telefonnummern vom Telefon eines Opfers. Server von Hackern verwenden diese Informationen mit SMS-Vorlagen wie in Serienbriefen. So erhalten nichts ahnende Nutzer scheinbar authentische Textnachrichten, die sie dazu auffordern die gefälschte App zu installieren. Sie sollen beispielsweise den Zeitpunkt der Zustellung eines Pakets vereinbaren.</p>
<p>Die Malware verbreitet sich daneben auch in Spanien, Italien und Großbritannien. Es kommen jeweils gefälschte Versionen von Apps der lokal genutzten Paketdienste zum Einsatz.</p>
<div data-id="568104" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Wie kann man sich schützen?</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund sollte man sich auch den Streit zwischen Apple und Epic Games noch einmal vergegenwärtigen. Denn der Spielehersteller fördert mit Fortnite gerade das „Sideloading“ auf Android und hätte gerne, dass dies auch auf iPhones und iPads funktioniert.</p>
<p>Entsprechend gilt trotzdem die Devise, keine Software aus inoffiziellen Quellen zu installieren. Das schützt natürlich auch nicht vollständig. Denn vollständigen Schutz gibt es nicht.</p>
<p>Wer etwas für sein Gewissen tun möchte, ganz gleich, ob am Smartphone oder Tablet, der könnte natürlich auch eine Antiviren-App installieren. Selbstredend, dass Bitdefender Hersteller solcher Apps ist, <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/mobile-security-android.html">auch für Android</a>. Das Unternehmen bietet aber auch <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/total-security.html">passende Antivirus-Software für den Mac</a> oder iOS an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Schützt Eure Kinder vor den AirTags und Erdnüssen! &#8211; S7M #44</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/schutzt-eure-kinder-vor-den-airtags-und-erdnussen-s7m-44/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder ein Nischenthema, das liegen geblieben ist, das ich aber im Podcast aufgreifen m&#246;chte. Episode 44 von Sajonaras 7 Minuten (oder in Zukunft kurz S7M) widmet sich der Meldung dar&#252;ber, dass ein Shop in Australien die AirTags aus den Verkaufsregalen nahm. Dies geschah, weil offenbar die Sicherheit von Kindern nicht gew&#228;hrleistet werden konnte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/schutzt-eure-kinder-vor-den-airtags-und-erdnussen-s7m-44/">Schützt Eure Kinder vor den AirTags und Erdnüssen! &#8211; S7M #44</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder ein Nischenthema, das liegen geblieben ist, das ich aber im Podcast aufgreifen m&ouml;chte. Episode 44 von Sajonaras 7 Minuten (oder in Zukunft kurz S7M) widmet sich der Meldung dar&uuml;ber, dass ein Shop in Australien die AirTags aus den Verkaufsregalen nahm. Dies geschah, weil offenbar die Sicherheit von Kindern nicht gew&auml;hrleistet werden konnte.</p>
<p>Allerdings ist zweierlei fragw&uuml;rdig. Zum einen die Entscheidung selbst, aber auch die Berichterstattung dar&uuml;ber.</p>
<h2>Viel zu hei&szlig; gekocht?</h2>
<p>Denn wieder mal suggerierten die &Uuml;berschriften etwas, das so in dem Thema gar nicht drinsteckt. Richtig ist: In Australien gibt es Verbraucherschutzgesetze, die bei der Nutzung von Batterie-betriebenen Ger&auml;ten Vorschriften machen. Kleine Kinder d&uuml;rfen nicht ohne Weiteres an die Batterien gelangen, <a href="https://www.legislation.gov.au/Details/F2020L01656">lautet die Vorschrift</a>. Viele Hersteller nutzen daher Schrauben, um die Batterief&auml;cher vor einfachem Zugriff zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Der Einzelh&auml;ndler Officeworks in Australien ist nun hingegangen und bot die AirTags zun&auml;chst an. Doch nach einem Hinweis auf diese Regel nahm er sie wieder aus dem Sortiment. Kurze Zeit sp&auml;ter folgten auch die Einzelh&auml;ndler Big W und JB Hi-Fi.</p>
<h3>AirTag sicher genug?</h3>
<p>Gizmodo Australien berichtete &uuml;ber den Vorfall. Ein Apple-Pressesprecher sagte, dass die AirTags sehr wohl die Sicherheitsstandards erf&uuml;llten. Man bekommt den Batteriedeckel nur &uuml;ber einen zweigeteilten Mechanismus ge&ouml;ffnet. Man muss zun&auml;chst &bdquo;dr&uuml;cken&ldquo; und dann &bdquo;drehen&ldquo;. Diese Form der &bdquo;Sicherheit&ldquo; nutzen hierzulande &uuml;brigens auch viele &bdquo;giftigere&ldquo; Sp&uuml;lmittel. Allerdings bekommt man als Erwachsener einen AirTag relativ leicht ge&ouml;ffnet.</p>
<p>So oder so ist es ein Thema, &uuml;ber das man trefflich streiten kann. Geht es rein um das Verschlucken, dann sind n&auml;mlich selbst Murmeln und Erdn&uuml;sse oder viele andere Lebensmittel ein Risiko f&uuml;r Kleinkinder.</p>
<p>Welche Meinung habt Ihr zu diesem Thema? Lasst es uns wissen.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-563595-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/s7m044.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/s7m044.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/s7m044.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
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		<title>Epic Games vs. Apple: Facebook spielt nicht mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple versucht f&#252;r die Gerichtsverhandlung im Streit mit Epic Games Dokumente, als &#8222;Beweismittel&#8220; anzufordern. Das funktioniert mal besser und mal schlechter, vor allem, da der iPhone-Hersteller auch auf fremde Hilfe angewiesen ist. Nun kam heraus, dass Facebook Apple in dieser Angelegenheit nicht so sehr hilft, wie Tim Cook und Co. sich das w&#252;nschen. Vivek Sharma [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> versucht f&uuml;r die Gerichtsverhandlung im Streit mit Epic Games Dokumente, als &bdquo;Beweismittel&ldquo; anzufordern. Das funktioniert mal besser und mal schlechter, vor allem, da der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller auch auf fremde Hilfe angewiesen ist. Nun kam heraus, dass Facebook Apple in dieser Angelegenheit nicht so sehr hilft, wie Tim Cook und Co. sich das w&uuml;nschen.</p>
<p>Vivek Sharma ist Vorstand bei Facebook. Er wird als Zeuge von Epic Games aufgerufen. Aus diesem Grund m&ouml;chte Apple gerne eine Reihe von Dokumenten einsehen, um den Zeugen auch ins Kreuzverh&ouml;r nehmen zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Kein Kreuzverh&ouml;r m&ouml;glich?</h2>
<p>Aus diesem Grund forderte Apple von Sharma eine &bdquo;begrenzte Zahl an Dokumenten&ldquo; an, wie es aus Gerichtsunterlagen <a href="https://www.scribd.com/document/501650609/Joint-Discovery-Letter-Brief-Regarding-Apple-s-Subpoenas-to-Non-Party-Facebook-in-Epic-Games-v-Apple#from_embed">hervorgeht</a>. Allerdings scheint die Bezeichnung &bdquo;begrenzt&ldquo; sehr vage formuliert zu sein. Denn offensichtlich m&ouml;chte Apple &uuml;ber 17.000 Dokumente einsehen.</p>
<p>Der Facebook-Verantwortliche h&auml;lt das Vorgehen Apples f&uuml;r ungerechtfertigt und vor allem viel zu kurzfristig.</p>
<p>Facebook stellte Apple bereits 1.600 Dokumente zur Verf&uuml;gung, um sich auf das Verfahren vorzubereiten. 200 davon sollen mit Sharma direkt oder indirekt in Verbindung stehen.</p>
<h3>Boykottiert Facebook Apple?</h3>
<p>Geht es nach Apple, dann ignoriert Facebook Apples Gesuche mit sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit und z&ouml;gert die Ausgabe der Dokumente heraus.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino versucht offenbar seit Dezember 2020 die Zeugnispflicht mithilfe von Zwangsandrohungen (engl. subpoena) zu erreichen. Seitdem habe man sich auch mehrfach mit Facebook getroffen, um den Kreis der notwendigen Dokumente einschr&auml;nken zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Vereinbarung missachtet?</h2>
<p>Apple und Facebook h&auml;tten sich offenbar darauf geeinigt, dass der iPhone-Hersteller keine weiteren Dokumente angefragt h&auml;tte, wenn kein Verantwortlicher von Facebook als Zeuge ausgesagt h&auml;tte. Doch dann f&uuml;gte Epic Games Sharma zur Liste der Zeugen hinzu.</p>
<h3>Streit um Zeitpunkte</h3>
<p>Geht es nach Facebook, dann hat Apple sich zu sp&auml;t mit der Anfrage an das Unternehmen gewandt. Apple seinerseits wirft Facebook vor, die Herausgabe verz&ouml;gert zu haben, und erst viel zu sp&auml;t mitteilte, keine weiteren Dokumente mehr herausgeben zu wollen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apple-vs-epic-games-geht-in-die-nachste-runde-aber-erst-im-mai-2021/">Im Mai</a> soll es zu einer ersten Verhandlung in den USA kommen im Verfahren zwischen Epic Games und Apple. Der Spielehersteller hatte geklagt, nachdem Apple den Entwickleraccount des Unternehmens in Folge von Verst&ouml;&szlig;en gegen die App-Store-Regularien <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/apple-macht-ernst-epic-games-nicht-mehr-im-app-store/">gek&uuml;ndigt hatte</a>. Seitdem kreiert Epic Games aber auch immer weitere Kriegsschaupl&auml;tze unter anderem mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/02/17/epic-games-gibt-keine-ruhe-neue-beschwerde-bei-eu-kartellwachtern/">Beschwerde in der EU</a>, und einer weiteren <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/epic-games-klagt-jetzt-auch-in-australien-gegen-apple/">Klage in Australien</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/epic-games-vs-apple-facebook-spielt-nicht-mit/">Epic Games vs. Apple: Facebook spielt nicht mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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