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	<title>Du hast nach streik gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach streik gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Arzttöchter erklären nicht die Welt: Traub im Irrtum</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/24/arzttochter-erklaren-nicht-die-welt-traub-im-irrtum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Magazin Cicero veröffentlicht vorab einen Auszug aus einem Buch des Politikstudenten Clemens Traub, der selbst Teil der Bewegung „Fridays for Future“ war und ihr aber den Rücken kehrt. Traub thematisiert vermeintlich sozialen Sprengstoff, merkt dabei aber nicht, wie er Gemeinplätze hofiert und Vorurteile weiter schürt und damit am Ende „selbst“ zündelt. Als ich begann, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/arzttochter-erklaren-nicht-die-welt-traub-im-irrtum/">Arzttöchter erklären nicht die Welt: Traub im Irrtum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Magazin Cicero <a href="https://www.cicero.de/kultur/fridays-for-future-clemens-traub-streitschrift-elite-klimawandel">veröffentlicht vorab</a> einen Auszug aus einem Buch des Politikstudenten Clemens Traub, der selbst Teil der Bewegung „Fridays for Future“ war und ihr aber den Rücken kehrt. Traub thematisiert vermeintlich sozialen Sprengstoff, merkt dabei aber nicht, wie er Gemeinplätze hofiert und Vorurteile weiter schürt und damit am Ende „selbst“ zündelt.</p>
<p>Als ich begann, den Beitrag auf Cicero zu lesen, dachte ich mir zunächst, dass und wie Traub vermutlich angefeindet würde. Er versucht eine ausgewogene Sicht auf ein Phänomen unserer Zeit zu liefern. Doch er befeuert vor allem Vorurteile – meine Meinung.</p>
<p>Es fängt schon damit an, dass Traub seinen Standpunkt überschätzt. Es gehört nämlich solche Selbstüberschätzung dazu, zu behaupten, dass er das „typische Milieu“ der „meisten“ Demonstranten der FFF-Bewegung kenne. Ich kenne es nicht, aber ich bin auch nicht Teil der Bewegung. Nur ich weiß, dass man solche Behauptungen empirisch belegen können muss.</p>
<h2>Geburtsfehler bei Fridays for Future?</h2>
<p>Dann spricht er von einem Geburtsfehler der Bewegung. Es seien vor allem Akademikerkinder, die uns die Welt erklären wollten und unter sich blieben. Dafür gibt es bislang keine Belege. Es ist eine Beurteilung Traubs „aus dem Bauch heraus“. Er beschreibt damit nur, was er selbst erlebt hat.</p>
<h3>Thunberg ist „kein“ Akademikerkind</h3>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fridays_for_Future">FFF</a> ist in den letzten zwei Jahren aus dem Schulstreik für Klima <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg">Greta Thunbergs</a> erwachsen.</p>
<p>Ihre Eltern sind eine Opernsängerin und ein Schauspieler. Thunberg selbst geht noch zur Schule und hat zwar gute Noten, ist aber entsprechend noch keine Akademikerin. Ja, Thunberg lebt vegan, aber das ist dann auch schon die einzige Übereinstimmung mit den Attributen, die Traub den FFF-Aktivisten zuweist. Denn die würden vor allem „Gin-Tasting und Diskussionen über plastikfreies Einkaufen“ betreiben, weil sie es sich leisten könnten. Thunberg trinkt keinen Alkohol. Traub tut dies vielleicht, aber viele Anhänger der Klimaprotest-Bewegung allein schon deswegen nicht, weil sie noch minderjährig sind und es gar nicht dürfen.</p>
<h2>Traub zündelt selbst</h2>
<p>Gerade, indem Traub aber die FFF-Bewegung als privilegiert vereinnahmt, sie in einen „Elfenbeinturm“ steckt, schürt er Vorurteile. Er unterstellt den Protestlern einen kosmopolitischen Lebensstil, der die Ängste und Sorgen derjenigen außer Acht lässt, die sich sowieso vieles nicht leisten können und in Zukunft wegen möglicher Klimapolitik noch weniger werden tun können.</p>
<p>Zum einen unterstellt Traub hier wiederum etwas, nämlich dass Klimapolitik immer nur etwas kostet. Steigende Strompreise gab es schon „vor“ FFF. Sie haben eine ganz andere Ursache. Fehlplanungen und inkonsequente Handlungen der beteiligten Politiker beispielsweise sind der Grund dafür, dass die Strompreise explodieren (und auch das tun sie nicht). Was es bedeutet, wenn Preise explodieren, sollte man mal jemanden Fragen, der eine Währungsinflation miterlebt hat. Ich würde „behaupten“, dass die FFF-Bewegung bislang gar keinen Einfluss auf den Strompreis gehabt hat. Aber das ist nur „mein“ Bauchgefühl.</p>
<p>Indem Traub jedenfalls diese Vorurteile bedient spaltet er die Gesellschaft selbst. Denn diejenigen, die seinen Argumenten folgen, ohne sie zu hinterfragen, werden so gegen die vermeintlichen Akademikerkinder aufgestachelt.</p>
<h2>Andere sollen nicht, weil manche es nicht tun?</h2>
<p>Doch selbst wenn Traub immer mal wieder berechtigte Denkanstöße geben möchte, legt er sich doch selbst ein ganz faules Ei ins Nest. Er schreibt, dass „sich immer mehr Menschen fragen, wann endlich für ihre Alltagssorgen auf die Straße gegangen werde“. Zum einen zeichnet er damit das Bild von Leuten, die sich nicht selbst für ihre Angelegenheiten einsetzen, sondern darauf warten, dass andere es tun. Damit beurteilt er auch diese Gruppe nicht besonders sinnhaft.</p>
<p>Doch Teile der Gesellschaft, die ihre Sorgen nicht ernst genommen fühlen, gibt es. Nur ist das kein Argument gegen FFF. Denn nur weil andere nicht für ihre Belange protestieren kann man doch wieder anderen nicht „verbieten“ sich für die eigenen Belange einzusetzen. Das gilt sogar für den Fall, dass Traub mit seinen Vorurteilen gegenüber Akademikerkindern recht haben würde. Traubs Argument ist moralischer Natur. Aber man kann jemandem den Protest nicht verwehren, weil man ihn moralisch verwerflich findet. Er gehört zu den Grundrechten.</p>
<p>Ich hoffe für Traub, dass der Auszug bei Cicero nur die halbe Wahrheit zeigt und er in seiner Streitschrift – und sei es nur im Anhang – empirische und wissenschaftliche Quellen für seine Behauptungen beibringt. Ansonsten nämlich ist seine Streitschrift nur ein ideologisches Pamphlet, das Zweifel sät. Davon hat unsere Gesellschaft schon mehr als genug.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Streiks am Black Friday bei Amazon, die keinen interessieren?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/29/streiks-am-black-friday-bei-amazon-die-keinen-interessieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 19:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Streiks bei Amazon am Black Friday. Stellt Euch vor, es wird gestreikt, aber niemanden interessiert‘s? So ungefähr muss es den Amazon-Mitarbeitern und Mitgliedern der Ver.di-Gewerkschaft gehen, die Jahr für Jahr Amazon bestreiken, so auch 2019 am Black Friday. Geplant sind mehrtägige Streiks, die „ausgerechnet“ zum Schnäppchentag beginnen. Ausgerechnet heute? Die Gewerkschafter hoffen, indem sie eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/29/streiks-am-black-friday-bei-amazon-die-keinen-interessieren/">Streiks am Black Friday bei Amazon, die keinen interessieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Streiks bei Amazon am Black Friday.</h2> Stellt Euch vor, es wird gestreikt, aber niemanden interessiert‘s? So ungefähr muss es den Amazon-Mitarbeitern und Mitgliedern der Ver.di-Gewerkschaft gehen, die Jahr für Jahr Amazon bestreiken, so auch 2019 am Black Friday. Geplant sind mehrtägige Streiks, die „ausgerechnet“ zum Schnäppchentag beginnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausgerechnet heute?</h2>



<p class='lead'>Die Gewerkschafter hoffen, indem sie eine kaufkräftige Phase wie rund um den Black Friday für die Streiks nutzen, auch Gehör zu finden.</p>



<p>Hilft das? Nein, tut es nicht. Denn seit Mai 2013 lässt Ver.di immer wieder bei Amazon in Deutschland streiken. Das Unternehmen sieht aber keinen Handlungsbedarf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pakete kommen rechtzeitig</h2>



<p>Im Gegenteil. Ein Unternehmenssprecher gab gegenüber Vertretern der Springerpresse an, dass die Bestellungen der Kunden pünktlich ausgeliefert würden. Denn die allermeisten Mitarbeiter kümmerten sich nach wie vor um die Order der Kunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es beim Streik?</h2>



<p>Ver.di möchte mit Amazon in Tarifverhandlungen eintreten und vor allem eine bessere Bezahlung für die Mitarbeiter erreichen. Amazon lehnt das ab. Die größte Diskrepanz herrscht in der Auffasung, ob die Miatarbeiter im Einzelhandel oder in der Logistikbranche arbeiten.</p>



<p>Denn das Unternehmen von Jeff Bezos vertritt die Meinung, dass die Amazon-Angestellten Mitarbeiter aus der Logistikbranche sind. Für diesen gelten niedrigere Tarife als im Einzelhandel. Amazon betont allerdings, am oberen Ende der „branchenüblichen“ Gehälter zu zahlen. Auch verweist das Unternehmen darauf, dass Mitarbeiter auch Aufstiegsmöglichkeiten hätten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Streiks seit Freitag</h2>



<p>Ver.di informierte, dass die Streiks in der Nacht zu Freitag begannen. Gestreikt wird in Rheinberg und Werne in NRW, Bad Hersfeld in Hessen, Koblenz in Rheinland-Pfalz, Leipzig in Sachsen und Graben in Bayern.</p>



<p>Speziell in Koblenz, Leipzig und Bad Hersfeld würde bis zum 3. Dezember gestreikt.</p>



<p>Was haltet Ihr von dem Konflikt zwischen Amazon und Ver.di? Seid Ihr eventuell selbst betroffen?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Update auf Version 13.2 legt HomePod mancher Nutzer lahm</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/31/update-auf-version-13-2-legt-homepod-mancher-nutzer-lahm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 05:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit dem letzten Update für den HomePod einige Geräte unbenutzbar gemacht. Die Lautsprecher zeigten nach der Einleitung des Updates nur noch rotierende weiße oder rote Lichter und rühren sich nicht mehr. Für betroffene Anwender hilft hier nur noch ein Gang in den nächsten Apple Store. Apple hat unlängst eine neue Software für den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit dem letzten Update für den <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-homepod/homepod" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HomePod</a> einige Geräte unbenutzbar gemacht. Die Lautsprecher zeigten nach der Einleitung des Updates nur noch rotierende weiße oder rote Lichter und rühren sich nicht mehr. Für betroffene Anwender hilft hier nur noch ein Gang in den nächsten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store.</p>
<p>Apple hat unlängst eine neue Software für den HomePod verteilt. Sie wurde gemeinsam mit dem Update auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13.2 für alle Nutzer bereitgestellt, <a href="https://macnotes.de/2019/10/28/ios-13-2-ipados-13-2-tvos-13-2-und-homepod-update-fuer-alle-nutzer-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">macNotes berichtete</a>. Das Update brachte unter anderem Handoff für Anrufe und die Musikwiedergabe und für die Nutzer in den USA auch die Erkennung verschiedener Stimmen im selben Haushalt. Doch darüber hinaus hat sich mit diesem Update ein unangenehmes Problem in die Software des HomePod eingeschlichen. Bei einigen betroffenen Nutzern streiken die Lautsprecher, seit das der Prozess der Aktualisierung eingeleitet wurde.</p>
<h2>HomePod mancher Nutzer verweigert seit dem Update auf Version 13.2 den Dienst</h2>
<p>Die Geräte zeigen auf ihrer Oberseite nur noch ein rotierendes rotes oder weißes Licht.<br />
Kein Versuch der erneuten Inbetriebnahme führt zum Erfolg, wie sich auch Berichten in den sozialen Medien entnehmen lässt. Die Zurücksetzung auf die Werkseinstellungen hilft ebenfalls nicht weiter.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p lang="en" dir="ltr" class='lead'>Yeah, hold off on that upgrade. None of my homepods work anymore after installing it.</p>
<p>&mdash; Magnus (@Magnus919) <a href="https://twitter.com/Magnus919/status/1188912681450983431?ref_src=twsrc%5Etfw">October 28, 2019</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Solchen Anwendern bleibt nur noch die Möglichkeit, mit ihrem HomePod in den nächsten Apple Store zu gehen, dort können die Geräte wieder in Schwung gebracht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/31/update-auf-version-13-2-legt-homepod-mancher-nutzer-lahm/">Update auf Version 13.2 legt HomePod mancher Nutzer lahm</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Klemmt: Apple Pencil und Autoschlüssel kommen sich ins Gehege</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/04/16/klemmt-apple-pencil-und-autoschluessel-kommen-sich-ins-gehege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 18:58:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Apple Pencil kann mitunter die Verriegelung des Autos stören. Betroffen sind moderne Fahrzeuge mit drahtlosem Schlüssel. Das Problem lässt sich aber ohne Mühe vermeiden. Autofahrer mit iPad haben womöglich zuletzt eine verwirrende Erfahrung gemacht: Mitunter streikte der Funkschlüssel, wenn die Fahrer mit einem aktuellen iPad Pro im Gepäck ihren Wagen aufschließen wollten. Ursächlich hierfür [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/04/16/klemmt-apple-pencil-und-autoschluessel-kommen-sich-ins-gehege/">Klemmt: Apple Pencil und Autoschlüssel kommen sich ins Gehege</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pencil kann mitunter die Verriegelung des Autos stören. Betroffen sind moderne Fahrzeuge mit drahtlosem Schlüssel. Das Problem lässt sich aber ohne Mühe vermeiden.</p>
<p>Autofahrer mit <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> haben womöglich zuletzt eine verwirrende Erfahrung gemacht: Mitunter streikte der Funkschlüssel, wenn die Fahrer mit einem aktuellen <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad Pro</a> im Gepäck ihren Wagen aufschließen wollten. Ursächlich hierfür war der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pencil, der kann nämlich unter bestimmten Bedingungen dazu führen, dass der drahtlose Schlüssel nicht mehr funktioniert. Schuld daran ist die induktive Ladefunktion des Stifts. Das Problem ist aber mit nur einem Handgriff beseitigt.</p>
<h2>Die Störung tritt nur während der induktiven Ladephase auf</h2>
<p>Wenn der Apple Pencil 2 &#8211; der Vorgänger des Stifts, der noch via Lightning-Port geladen wird, ist also nicht betroffen &#8211; am <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> der aktuellen Generation befestigt ist und geladen wird, kann er die drahtlose Verriegelung des Autos stören. Das Problem endet auf jeden Fall, sobald der Apple Pencil 2 komplett geladen ist, wie Apple in einer eingefügten Ergänzung im Supportdokument zum Apple Pencil ausführt. Auch hilft es natürlich, den Apple Pencil 2 vom <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro zu lösen oder beide Geräte aus der unmittelbaren Nähe des Autos und des Schlüssels zu entfernen, auch wenn das Laden bekanntlich nicht lange dauert.</p>
<p>Wie genau das Problem zustande kommt, führt Apple nicht aus, auch ist nicht klar, welche Hersteller oder Modelle von der Störung betroffen sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/04/16/klemmt-apple-pencil-und-autoschluessel-kommen-sich-ins-gehege/">Klemmt: Apple Pencil und Autoschlüssel kommen sich ins Gehege</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 11.3.1: Akku entleert sich teils rapide</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/08/ios-11-3-1-akku-entleert-sich-teils-rapide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 19:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Battery]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 11]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 11.3.1]]></category>
		<category><![CDATA[Special News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS 11.3.1 zeigt bei vielen Nutzern einen anormal hohen Akkuverbrauch. Teilweise wird die Batterie binnen weniger Minuten fast vollständig geleert und betroffene Geräte heizen sich stark auf. Die iOS 11.4 Beta scheint von dem Problem nicht mehr betroffen zu sein. Apple hat offenbar ein Problem mit sich zu rasch entleerenden Batterien. So berichten vermehrt Nutzer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/08/ios-11-3-1-akku-entleert-sich-teils-rapide/">iOS 11.3.1: Akku entleert sich teils rapide</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.3.1 zeigt bei vielen Nutzern einen anormal hohen Akkuverbrauch. Teilweise wird die Batterie binnen weniger Minuten fast vollständig geleert und betroffene Geräte heizen sich stark auf. Die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.4 Beta scheint von dem Problem nicht mehr betroffen zu sein.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offenbar ein Problem mit sich zu rasch entleerenden Batterien. So berichten vermehrt Nutzer über extremen Energiehunger ihrer iOS-Geräte, seit sie <a href="https://macnotes.de/2018/04/24/ios-11-3-1-mit-bugfix-fuer-iphone-8-bildschirme-veroeffentlicht/">iOS 11.3.1</a> installiert haben.</p>
<p>Das Update sollte eigentlich nur streikende Touchscreens, die zuvor von Drittherstellern getauscht und anschließend in <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8-Geräte eingebaut worden waren, wieder in die Spur bringen, doch offenbar hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hier ein weiteres Problem <a href="https://www.forbes.com/sites/gordonkelly/2018/05/02/apple-ios-11-3-1-iphone-battery-problems-iphone-new-battery-ios-upgrade-ios-11/#589496bb40e0" target="_blank" rel="noopener">neu eingeführt</a>.</p>
<h2>Akku in drei Minuten leer</h2>
<p>So berichten Nutzer, dass sie der Prozentanzeige ihrer Batterie teils dabei zusehen können, wie sie im Sekundentakt fällt.</p>
<p>Ein Nutzer berichtete gar, dass sein Akku innerhalb von drei Minuten von einem Stand von 58% auf 3% abgesackt ist, bei anderen Nutzern verlor der Akku innerhalb von 20 Minuten um die Hälfte der Ladung.</p>
<p>Damit einher geht häufig die starke Erhitzung der Geräte, was bei einer so schnellen Entladung nicht ausbleibt.</p>
<p>Obwohl zumeist iPhones aller Baureihen betroffen zu sein scheinen, hat das Problem teilweise wohl auch iPads ergriffen.</p>
<p>In der Beta von iOS 11.4, aktuell in der vierten Vorab-Testversion für Entwickler, liegt das Problem nach Erkenntnissen unserer Redaktion nicht vor.</p>
<p>Ob dies aufgrund einer aktiven Maßnahme Apples so ist, vermögen wir nicht mit Bestimmtheit zu sagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/08/ios-11-3-1-akku-entleert-sich-teils-rapide/">iOS 11.3.1: Akku entleert sich teils rapide</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/12/juliensblog-wegen-volksverhetzung-verklagt-8-monate-bewaehrungsstrafe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Tecklenburg hat JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt. Der YouTube, der eigentlich Julien S. heißt, erhielt eine Freiheitsstrafe von acht Monaten und muss eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen. Das Urteil des Amtsgerichts Tecklenburg ist allerdings noch nicht rechtskräftig. JuliensBlog kann in Berufung gehen. Über das Urteil berichteten die Westfälischen Nachrichten. Lokführerstreik Stein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/12/juliensblog-wegen-volksverhetzung-verklagt-8-monate-bewaehrungsstrafe/">JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Tecklenburg hat JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt. Der YouTube, der eigentlich Julien S. heißt, erhielt eine Freiheitsstrafe von acht Monaten und muss eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen.</p>
<p>Das Urteil des Amtsgerichts Tecklenburg ist allerdings noch nicht rechtskräftig. JuliensBlog kann in Berufung gehen. Über das Urteil <a href="http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Westerkappeln/2271016-Youtube-Star-Julien-verurteilt-Volksverhetzung-statt-Videokunst">berichteten die Westfälischen Nachrichten</a>.</p>
<h2>Lokführerstreik Stein des Anstoßes</h2>
<p>Im vergangenen Jahr hat Julien S., als es zum Lokführerstreik kam, einen Beitrag dazu auf YouTube hochgeladen. Er kommentierte die Situation, wollte von seinen Zuschauern wissen, ob sie sich noch an die Zeit erinnerten, als Juden in Deutschland mit Zügen nach Auschwitz transportiert wurden. Genau dorthin wollte er &#8222;gratis&#8220; als Zugführer alle Lokführer der GDL fahren, weil sie laut Julien S. &#8222;vergast&#8220; gehören.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Vergasen sollte man die Mistviecher.&#8220;<br /><cite>Julien S.</cite></blockquote></p>
<h2>Kein Unrechtsbewusstsein</h2>
<p>Der 27-Jährige sprach vor Gericht mehrfach davon, dass sein Beitrag Kunst sei und dem Zeitgeist entspräche. Er habe keinen Bezug zur NS-Zeit, erklärte er. Der Anwalt des Beklagten wies den Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches in eine Zeit, in der die Bevölkerung noch einen Bezug zur NS-Vergangenheit hatten und wollte ihn nicht auf seinen Klienten angewendet wissen.</p>
<p>Staatsanwalt und Richter hingegen rügten das mangelnde Unrechtsbewusstsein des YouTubers. Dieser wollte das Video nicht freiwillig sperren, weil er darin keine Verharmlosung von NS-Verbrechen sieht.</p>
<h2>Verdienst von JuliensBlog</h2>
<p>Als Randnotiz geht aus dem Verfahren der Verdienst von JuliensBlog bei YouTube hervor. Die Geldstrafe wurde auf 15.000 Euro festgesetzt, wie das Gericht erläuterte, weil es sich dabei um ungefähr zwei Monatsgehälter des YouTubers handelt. Rund 7.500 Euro erzielt JuliensBlog monatlich mit seinen Videos auf YouTube.</p>
<p>Dort verfügt er über 1,3 Millionen Abonnenten, gerade weil er grobe und oft menschenverachtende Inhalte veröffentlicht. Frauen sind für Julien S. zum Beispiel &#8222;wertlose Untergestalten&#8220;.</p>
<p>Ursprünglich drohten Julien S. 10 Monate Gefängnisstrafe und zwei Jahre auf Bewährung, sowie 14.000 Euro Geldbuße. Er legte Einspruch ein. Die Haftstrafe wurde um zwei Monate, auf acht Monate reduziert. Dafür wurde die Bewährungsstrafe um ein Jahr verlängert und die Geldbuße mit 15.000 Euro festgesetzt. Zudem muss JuliensBlog die Kosten für das Gerichtsverfahren tragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/12/juliensblog-wegen-volksverhetzung-verklagt-8-monate-bewaehrungsstrafe/">JuliensBlog wegen Volksverhetzung verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tipp: Apps Beenden beim Apple TV 4G</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/05/tipp-apps-beenden-apple-tv-4g/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 10:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen Nutzern des neuen Apple TV der vierten Generation wird es gar nicht aufgefallen sein, doch gerade weil es nun einen App Store gibt, kann es nötig sein, Apps zu schließen. Das funktioniert unter tvOS ähnlich wie unter iOS. Als Nutzer des neuen Apple TV muss man lediglich zweimal auf den Bildschirm-Button drücken, der quasi [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Nutzern des neuen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV der vierten Generation wird es gar nicht aufgefallen sein, doch gerade weil es nun einen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gibt, kann es nötig sein, Apps zu schließen. Das funktioniert unter tvOS ähnlich wie unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>.</p>
<p>Als Nutzer des neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> muss man lediglich zweimal auf den Bildschirm-Button drücken, der quasi so etwas darstellt wie den Home-Button unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten. Dann geht eine Multitasking-Leiste auf, über die man zwischen geöffneten Apps navigieren kann und schließlich Apps mittels Wischen auf dem Touchfeld schließen kann.</p>
<h2>Netflix-App streikt</h2>
<p>Warum ist das notwendig? Zum Beispiel musste ich feststellen, dass die Netflix-App des neuen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV sich nach langer Nutzungszeit (mehrere Stunden) fehlerhaft verhielt. Das Abspielen wurde nach kurzer Phase immer wieder abgebrochen. Auf den Netflix-Support-Seiten gibt es sogar den Hinweis, die App zum Schließen zu zwingen. Danach funktionierte die Wiedergabe wieder klaglos. Ob dies ein Netflix-Problem ist, oder eventuell mit der Arbeitsspeicher-Verwaltung unter tvOS zusammenhängt, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht verifizieren.</p>
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		<title>iOS 9: Continuity über Mobilfunk-Netzwerk</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/11/ios-9-continuity-ueber-mobilfunk-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 03:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge möchte Apple einige seiner Continuity-Funktionen gerne auf das Mobilfunk-Netzwerk ausweiten, sodass Nutzer, die unterwegs sind, Telefonanrufe oder Text-Nachrichten an ihren Mac oder auf ihr iPad weitergeleitet bekommen, selbst wenn ihr iPhone gerade nicht da ist. Continuity über Mobilfunk Derzeit funktionieren Mobilfunk-relevante Continuity-Funktionen ausschließlich, wenn ein iPhone oder ein iPad mit aktivierter SIM-Karte sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge möchte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einige seiner Continuity-Funktionen gerne auf das Mobilfunk-Netzwerk ausweiten, sodass Nutzer, die unterwegs sind, Telefonanrufe oder Text-Nachrichten an ihren Mac oder auf ihr iPad weitergeleitet bekommen, selbst wenn ihr iPhone gerade nicht da ist.</p>
<h2>Continuity über Mobilfunk</h2>
<p>Derzeit funktionieren Mobilfunk-relevante Continuity-Funktionen ausschließlich, wenn ein iPhone oder ein iPad mit aktivierter SIM-Karte sich im selben WLAN befinden wie ein zugehöriger Mac. Kunden von T-Mobile in den USA konnten zwar Wi-Fi-Calling nutzen, und also Anrufe über WLAN tätigen oder empfangen, wenn sie mit ihrem iPhone in einem Wi-Fi-Netzwerk angemeldet waren, und keinen Empfang hatten. Es war jedoch nicht gleichzeitig möglich, Gespräche auf andere Geräte wie iPads oder Macs weiterzuleiten. Dies ging nur, wenn man &#8222;Wi-Fi-Calling&#8220; deaktivierte.</p>
<p>Um Nutzer noch ein bisschen unabhängiger zu machen und den Benutzerkomfort weiter zu steigern, plant Apple offenbar beide Funktionen mithilfe von Mobilfunkanbietern gleichzeitig anzubieten. <a href="http://www.reddit.com/r/tmobile/comments/3939fa/wifi_calling_continuity_now_works_on_ios_9/" target="_blank">Laut einem Reddit-Nutzer</a> und T-Mobile-US-Kunden/Tester scheint dies nun mit der iOS-9-Beta durchaus zu funktionieren.</p>
<h2>T-Mobile US an Bord</h2>
<p>T-Mobile US selbst hat diese Funktion gegenüber einigen Pressemitgliedern bestätigt mit dem markigen Hinweis, dass man der erste Mobilfunkprovider weltweit sei, der diese Funktion anböte (&#8222;the only mobile network operator in the world&#8220;). Schon jetzt ist es für Entwickler, die die <a href="https://macnotes.de/2015/06/09/ios-9-praesentiert/">iOS 9</a> Beta installiert haben, und über einen Mobilfunk-Anschluss bei T-Mobile in den USA verfügen, möglich, Gespräche und Text-Nachrichten auch dann auf einem Mac oder iPad zu nutzen, wenn sie ihr iPhone gar nicht dabei haben.</p>
<p>Laut T-Mobile sei die Funktionalität ab Herbst, sobald <a href="https://macnotes.de/2015/09/09/ios-9-16-september-iphone-ipad/">iOS 9 </a>für die Allgemeinheit verfügbar gemacht wird, für alle Kunden des Mobilfunkers in den USA verfügbar.</p>
<p>In den Einstellungen von iOS 9 gibt es ferner neue Optionen, über die man spezifizieren kann, auf welchen Geräten man die Anrufe erhalten will. Über die <a href="https://macnotes.de/2015/06/09/ios-9-einstellungen-durchsuchen/">Einstellungen-Suche</a> findet man diese, wenn man nach &#8222;Anrufe auf anderen Geräten&#8220; sucht. Mittels Schiebereglern kann man dann die einzelnen Geräte aktivieren oder deaktivieren.</p>
<p><div data-id="195077" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Deutschland, deine Insel</h2>
<p>Schade nur, dass Kunden von T-Mobile in Deutschland nicht einmal das mit <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a> eingeführte Wi-Fi-Calling spendiert bekamen, weil hierzulande die Telekom die Einführung mit einer vermeintlich guten Netzabdeckung &#8222;bereits&#8220; im September 2014 <a href="http://www.iphone-ticker.de/telekom-ios-8-wi-fi-calling-nicht-in-deutschland-71151/" target="_blank">öffentlich abgewunken</a> hat.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;WiFi-Calling wird in der Regel in Regionen angeboten, wo mit Hilfe von Mobilfunktechnik keine Versorgung ermöglicht werden kann. Dies ist am deutschen Markt nicht der Fall. Deshalb bieten wir WiFi-Calling nicht an.&#8220;<br /><cite>T-Mobile Deutschland</cite></blockquote></p>
<p>Wie immer handelt es sich dabei nur um Ausreden. Denn es gibt mehr als genügend Beispiele, in denen selbst das vermeintlich beste Mobilfunk-Netzwerk Deutschlands nicht funktioniert. In Kellern, in Bürogebäuden, auf Messegeländen mit schweren Wänden, die den Mobilfunk-Empfang verhindern &#8211; oder warum bietet die Telekom überhaupt öffentlich Wi-Fi-Hotspots an? Weil das Netz so gut ist, dass man &#8222;überall&#8220; Empfang hat, offenbar nicht. Wer in einem Schnellzug sitzt (von anderen wollen wir nicht reden), und in vielen anderen Situationen, streiken Mobilfunk-Netzwerke eben.</p>
<p>Kunden von T-Mobile in Deutschland sollten sich entsprechend darauf einstellen, dass sie &#8222;vorerst&#8220;, &#8222;bis auf Weiteres&#8220;, &#8222;überhaupt nicht&#8220; den Komfort von Continuity über das Mobilfunk-Netzwerk nutzen werden können.<br />
Warum es an dieser Stelle keinen Sinn macht, andere deutsche Mobilfunk-Anbieter in diese Rechnung einzubeziehen, die diese Funktionalität in Deutschland ebenfalls nicht anbieten? Weil diese sich nicht jenseits des Atlantiks für Dinge rühmen, die sie im Heimatmarkt nicht realisieren.</p>
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		<title>iPhone-Produktion in Brasilien steht still, da Foxconn-Mitarbeiter streiken</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/17/iphone-produktion-brasilien-streik-foxconn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 15:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitarbeiter eine Foxconn-Fabrik in Brasilien stehen seit Ende letzter Woche im Streik. Medienberichten zufolge soll die Produktion des iPhones vor Ort deshalb stillstehen. Unklar ist, ob die Streiks von Foxconn-Mitarbeitern in Brasilien auch die Auslieferung von Apples iPhone 6 und iPhone 6 Plus betreffen. Die weitaus meisten Geräte werden von Apple bei Foxconn in China [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeiter eine Foxconn-Fabrik in Brasilien stehen seit Ende letzter Woche im Streik. Medienberichten zufolge soll die Produktion des iPhones vor Ort deshalb stillstehen.</p>
<p>Unklar ist, ob die Streiks von Foxconn-Mitarbeitern in Brasilien auch die Auslieferung von Apples iPhone 6 und iPhone 6 Plus betreffen. Die weitaus meisten Geräte werden von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bei Foxconn in China gefertigt.</p>
<p>Die 3500 Mitarbeiter am Standort Jundiai bestreiken die Fabrik bereits seit Donnerstag letzter Woche, wegen schlechter Arbeitsbedingungen und zu niedriger Löhne. Laut Globo seien alle Fließbänder gestoppt worden. Wer in das Werk kommen möchte, würde von den streikenden Mitarbeitern vor dem Firmen-Gelände davon abgehalten.</p>
<p>Der neuerliche Streik ist nicht der erste am Standort. Er trifft den Hersteller aus Cupertino jedoch zu einem Zeitpunkt, da er mit <a title="iPhone 6: 4 Millionen Vorbestellungen in 24 Stunden" href="https://macnotes.de/2014/09/15/iphone-6-vorbestellungen-4-millionen/">Rekord-Vorbestellungen für sein iPhone 6</a> umgehen muss.</p>
<p>Globo berichtete in seinen Nachrichten sogar über Tumulte vor dem Fabrikgelände, die von der Militär-Polizei <a href="https://g1.globo.com/sao-paulo/sorocaba-jundiai/noticia/2014/09/grevistas-tentam-impedir-entrada-de-funcionarios-na-foxconn-em-jundiai.html" target="_blank" rel="noopener">geschlichtet werden mussten</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/17/iphone-produktion-brasilien-streik-foxconn/">iPhone-Produktion in Brasilien steht still, da Foxconn-Mitarbeiter streiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Amazon Prime Air: Drohne statt Paketdienst</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/02/amazon-prime-air-drohne-statt-paketdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 11:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Streikende Amazon-Mitarbeiter in Deutschland könnten bald der Vergangenheit angehören. Für die USA hat Amazon mit Prime Air nun eine Logistiklösung angekündigt, die menschliche Mitarbeit, vor allem beim Versand, weitestgehend überflüssig macht. &#8222;Prime Air&#8220; heißt der neue Dienst, der in den USA zuerst eingeführt werden soll. Hierbei werden die Lieferungen keinem Paketdienst mehr übergeben. Stattdessen bekommt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/02/amazon-prime-air-drohne-statt-paketdienst/">Amazon Prime Air: Drohne statt Paketdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Streikende Amazon-Mitarbeiter in Deutschland könnten bald der Vergangenheit angehören. Für die USA hat Amazon mit Prime Air nun eine Logistiklösung angekündigt, die menschliche Mitarbeit, vor allem beim Versand, weitestgehend überflüssig macht.</p>
<p>&#8222;Prime Air&#8220; heißt der neue Dienst, der in den USA zuerst eingeführt werden soll. Hierbei werden die Lieferungen keinem Paketdienst mehr übergeben. Stattdessen bekommt eine Drohne die Aufgabe, die Lieferung an den Empfänger zu fliegen. Bevor es soweit ist, muss allerdings die Flugaufsicht das Vorhaben noch absegnen. Amazon hofft, dass dies 2015 soweit ist. Amazon zeigt im Video, dass mit Prime Air Lieferzeiten von nur 30 Minuten statt mehreren Tagen möglich sind.</p>
<h2>Kein Science-Fiction</h2>
<p>Auf der <a href="https://www.amazon.com/b?ref_=tsm_1_yt_s_amzn_mx3eqp&amp;node=8037720011" target="_blank" rel="noopener">englischen Webseite</a> erklärt das Unternehmen, dass es sich hierbei nicht um Science-Fiction handelt, sondern real ist. Von Seiten der Technik sei man bereits heute in der Lage, den Dienst anzubieten. Nur die Federal Aviation Administration (FAA) muss noch die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür schaffen. Sicherheit der Zivilbevölkerung stehe dabei ganz oben auf der Prioritätsliste, auf beiden Seiten.</p>
<h2>Bald keine Streiks mehr?</h2>
<p>Die hierzulande stattfindenden Streiks in Amazon-Lagern werden nach Einführung der Drohnen, so sie auch über Deutschland fliegen, zunächst nicht an Wirkung verlieren. Wie im Video zu sehen ist, muss das Paket weiterhin von einem menschlichen Mitarbeiter verpackt werden. Da anzunehmen ist, dass Amazon auch hier in Richtung Rationalisierung weiterentwickeln wird, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Roboter die Ware aus dem Regal nehmen und in das Gefäß verpacken.</p>
<p>Derweil ist das Projekt für Sascha Pallenberg <a href="https://web.archive.org/web/20131202093002/http://www.mobilegeeks.de/amazon-air-prime-die-marketing-luftnummer-des-jahres/" target="_blank" rel="noopener">nicht mehr als eine Marketing-Aktion</a>, um am Cyber Monday den Verkauf von Drohnen über den Online-Shop anzukurbeln.</p>
<p>[mn-youtube id="98BIu9dpwHU"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/02/amazon-prime-air-drohne-statt-paketdienst/">Amazon Prime Air: Drohne statt Paketdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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