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	<title>Du hast nach stack gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach stack gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 19:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/">Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags, für die du im Handel keine Lösung findest – oder dir mit deinem 3D-Drucker eine viel bessere selbst erschaffen kannst.</p>
<h2>Der konkrete Anlass: Wenn im Bausatz Teile fehlen</h2>
<p>Kennst du das? Du kaufst ein Möbelstück, beispielsweise ein robustes Schwerlastregal für den Keller, und stellst beim Aufbau fest, dass die Konfiguration nicht ganz deinen Bedürfnissen entspricht. Genau das ist mir passiert: Das Regal wurde nur zur Hälfte aufgebaut, wodurch wertvolle Regalböden ungenutzt blieben. Das Problem: Dem Bausatz lagen nur vier Füße für die unterste Ebene bei. Was also tun mit den übrigen Böden? Anstatt sie ungenutzt in einer Ecke verstauben zu lassen, bot der 3D-Drucker eine elegante und passgenaue Lösung.</p>
<p>Nach einer kurzen Suche auf der Plattform MakerWorld fand sich ein von der Community erstelltes 3D-Modell für exakt diesen Zweck: <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/907606-foot-base-for-cellar-shelf-keter-plus?from=search#profileId-867939" target="_blank" rel="noopener">Füße für ein Keter Plus Schwerlastregal</a>. Wenige Stunden später hatte mein 3D-Drucker, ein Bambu Lab X1 Carbon, die benötigten vier Füße aus widerstandsfähigem Kunststoff gedruckt. Das Ergebnis ist ein zweites, voll funktionsfähiges Regal, das perfekt in den Keller passt. Ein fantastisches Gefühl, ein Problem so nachhaltig und clever gelöst zu haben!</p>
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<h2>Kleine Helfer, große Wirkung: Gadgets für deinen Haushalt</h2>
<p>Aber es müssen nicht immer gleich Ersatzteile für ganze Regalsysteme sein. Denk an die kleinen Ärgernisse des Alltags, wie die Zahnpastatube, aus der sich die letzten Reste nur mit Mühe herausquetschen lassen. Auch hierfür gibt es eine simple wie geniale Lösung aus dem Drucker, die dir das Leben erleichtert. Ein <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/877493-stand-for-toothpaste-v5-1#profileId-830789" target="_blank" rel="noopener">praktischer Halter mit Ausrollfunktion für Zahnpastatuben</a> sorgt nicht nur für Ordnung am Waschbecken, sondern hilft dir auch dabei, den Inhalt vollständig zu verbrauchen. Das schont deinen Geldbeutel und vermeidet unnötigen Müll.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind schier endlos und erstrecken sich über alle Bereiche deines Zuhauses. So habe ich beispielsweise auch schon passgenaue Türgriffe für einen Badezimmerunterschrank gedruckt, nachdem die Originalgriffe nach Jahren den Geist aufgaben. Stell dir vor, anstatt einen komplett neuen Schrank zu kaufen, sorgt eine kleine Rolle Filament für eine schnelle und kostengünstige Reparatur.</p>
<h2>Das Potenzial ist grenzenlos: Weitere Ideen für deinen 3D-Drucker</h2>
<p>Wenn du einmal die Vorteile eines 3D-Druckers für dich entdeckt hast, wirst du überall im Haus potenzielle Projekte sehen. Brauchst du etwas Inspiration?</p>
<ul>
<li><b>Kabelmanagement:</b> Schluss mit dem Kabelsalat hinter dem Schreibtisch! Anstatt dich mit Kabelbindern abzumühen, druck dir doch einfach <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://makerworld.com/de/models/18613%23profileId-18482" target="_blank" rel="noopener">diese vielseitigen Kabelclips</a> in jeder gewünschten Größe und Farbe.</li>
<li><b>Organisation:</b> Schaffe endlich die perfekte Ordnung in deinen Schubladen mit maßgeschneiderten Einsätzen oder einem <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://www.printables.com/de/model/153649-stackable-battery-dispensers" target="_blank" rel="noopener">praktischen, stapelbaren Batteriespender</a>, der volle von leeren Batterien trennt.</li>
<li><b>Küchenhelfer:</b> Von individuellen Ausstechformen für Kekse über Halterungen für Küchenutensilien bis hin zu speziellen Deckeln für offene Dosen – deine Küche wird es dir danken.</li>
<li><b>Reparaturen:</b> Ist der Drehknopf am alten Verstärker abgebrochen? Oder eine Abdeckung am Staubsauger zerbrochen? Mit etwas Messgeschick kannst du solche Ersatzteile oft problemlos selbst herstellen und alten Geräten neues Leben einhauchen.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Deine persönliche Werkstatt für zu Hause</h2>
<p>Du siehst also: Ein 3D-Drucker in deinem Haus ist weit mehr als nur ein technisches Hobby. Er wird zu deiner persönlichen Werkstatt für fast alle Lebenslagen. Das Beste daran? Dank riesiger Online-Communitys und Plattformen wie MakerWorld oder Printables musst du nicht einmal selbst ein Experte für 3D-Modellierung sein. Für fast jedes Problem hat wahrscheinlich schon jemand eine fertige Druckdatei geteilt.</p>
<p>Die anfängliche Investition in ein Gerät amortisiert sich nicht nur durch die Einsparungen bei Ersatzteilen, sondern vor allem durch die Unabhängigkeit und die kreative Freiheit, deine eigene Umwelt nach deinen Vorstellungen zu formen. Der 3D-Druck ist deine Antwort auf eine Wegwerfgesellschaft und ein starkes Plädoyer für Reparatur und Einfallsreichtum.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p>Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p>Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p>Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p>Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p>Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p>2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p>Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p>Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p>Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple AirTag gehackt: Firmware manipuliert</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/10/apple-airtag-gehackt-firmware-manipuliert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 15:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem IT-Spezialisten aus Deutschland, Thomas Roth (alias Stack Smashing), ist es offenbar als Erstem gelungen, Apples AirTag zu hacken. Zwei Stück seien auf dem Weg dorthin allerdings kaputtgegangen. Nun kann Roth den Mikrocontroller auf der Platine mit einer neuen Firmware versehen und so für eigene Zwecke verwenden. Seit letzter Woche, bei manchen Nutzern sogar noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/apple-airtag-gehackt-firmware-manipuliert/">Apple AirTag gehackt: Firmware manipuliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem IT-Spezialisten aus Deutschland, Thomas Roth (alias Stack Smashing), ist es offenbar als Erstem gelungen, Apples AirTag zu hacken. Zwei Stück seien auf dem Weg dorthin allerdings kaputtgegangen. Nun kann Roth den Mikrocontroller auf der Platine mit einer neuen Firmware versehen und so für eigene Zwecke verwenden.</p>
<p>Seit letzter Woche, bei manchen Nutzern sogar noch etwas früher, sind die AirTags von Apple im Umlauf. Diese Bluetooth-Geräte dienen zum Nachverfolgen von Objekten wie Schlüsseln, Taschen, Fahrrädern oder anderen Dingen, von denen man glaubt, dass man sie verlieren oder verlegen könnte.</p>
<h2>Potenzial ausbaufähig</h2>
<p>In unserem <a href="https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/">AirTag-Test</a> fanden wir Potenzial, das noch ausbaufähig ist. Nun könnten wir in Zukunft vielleicht über Umwege die AirTags zu allen möglichen Zwecken verwenden, für die Apple die Geräte gar nicht vorgesehen hat, und an die wir selbst noch gar nicht denken können.</p>
<p>In jedem Fall schaffte es Thomas Roth nun, die Firmware des Mikrocontrollers zu flashen. Roth hat unter anderem den URL für den „Verloren“-Modus ändern können. Bei seinem AirTag <a href="https://twitter.com/ghidraninja/status/1391165711448518658?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1391165711448518658%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F05%2F10%2Fhacked-airtag-links-to-custom-url-lost-mode%2F">zeigt dieser nun</a> automatisch auf die eigene Homepage. Zuvor wies der URL auf eine individuelle „Find my“-Website Apples.</p>
<h3>Erster Schritt getan</h3>
<p>Dass R. den Mikrocontroller bereits überschreiben kann, ist allerdings nur ein erster, wichtiger Schritt hin zu weiteren Veränderungen.</p>
<p>Im nächsten Schritt könnte eine Jailbreak-Gemeinschaft Mittel und Wege suchen, auch die generelle Funktionsweise des AirTag zu verändern. Vielleicht könnte man ihn dann auch als Türöffner verwenden, oder Authentifizierungstoken. Möglich, dass man ihn in Zukunft auch zur Steuerung von Smart-Home-Geräten wird einsetzen können. Unserer Meinung nach ist der AirTag, so wie ihn Apple vorgestellt hat, noch nicht ganz am Ziel angekommen. Wir können uns gut vorstellen, dass Apple selbst ebenfalls mithilfe von Firmware-Updates in Zukunft weitere Funktionen hinzufügen könnte.</p>
<h3>Zwei Seiten einer Medaille</h3>
<p>Dass nun Roth den Mikrocontroller des AirTag <a href="https://twitter.com/ghidraninja/status/1391148503196438529?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1391148503196438529%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F05%2F10%2Fhacked-airtag-links-to-custom-url-lost-mode%2F">nachweislich gehackt</a> hat, ist leider nicht nur Grund zur Freude. Denn so wie manche Leute nur Gutes im Schilde führen, könnten andere die Geräte derart manipulieren, dass sie vielleicht irgendwann Daten von verbundenen Nutzergeräten auslesen und an Dritte senden.</p>
<p>Es liegt auch an Apple auf diesen Umstand zu reagieren, um in Zukunft solchen Gefahren vorzubeugen. Ob Apple Firmware-Updates vorgesehen hat, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit Sicherheit. Es ist aber denkbar, ähnlich wie es sonst bei AirPods funktioniert. Deren Firmware wird in der Regel automatisch aktualisiert, sobald sie mit dem iPhone oder einem anderen Gerät verbunden sind und ausreichend geladen. Apple könnte außerdem Geräte mit manipulierter Firmware aus dem „Find my“-Netzwerk aussperren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/apple-airtag-gehackt-firmware-manipuliert/">Apple AirTag gehackt: Firmware manipuliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 00:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Teil 1 von der Idee zum WordPress-Plug-in beschrieb ich bereits umfassend die Beweggründe, wie man von ein paar Zeilen Code für eine regelmäßig wiederkehrende Aufgabe am Ende des Tages zu einem ausgewachsenen Plug-in kam. Der vorherige Text wies außerdem bereits fertigen, funktionierenden Quellcode auf, mit dem man von Hand ohne Weiteres hätte arbeiten können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">In Teil 1 von der Idee zum WordPress-Plug-in</a> beschrieb ich bereits umfassend die Beweggründe, wie man von ein paar Zeilen Code für eine regelmäßig wiederkehrende Aufgabe am Ende des Tages zu einem ausgewachsenen Plug-in kam. Der vorherige Text wies außerdem bereits fertigen, funktionierenden Quellcode auf, mit dem man von Hand ohne Weiteres hätte arbeiten können. Doch was wäre ein Plug-in ohne Komfort. Für Komfort dient die Eingabe vom Nutzer, und die speichert man am besten in der Datenbank ab.</p>
<p>Genau das wollen wir Euch dann in dieser Ausgabe erklären, und auch, welche Grenzen unser Plug-in weiterhin hat. Die Herangehensweise zeigt vor allem, dass so ein relativ einfaches Projekt mit ein wenig Fantasie und Aufwand zu etwas richtig seriösem aufgebaut werden kann.</p>
<h2>Das Plug-in braucht mehr Komfort</h2>
<p>Anstatt den Quellcode immer von Hand anzupassen, wenn man neue Schlagwörter hinzufügen möchte, kann man dazu die Datenbank bei WordPress verwenden und entsprechende Formulare. Folgende „Details“ und „Fragen“ gibt es unter anderem zu klären, von denen wir aber nur einige exemplarisch nennen wollen:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich mit der Datenbank von WordPress kommunizieren?</li>
<li>Benötige ich eine eigene Tabelle?</li>
<li>Wie handhabt WordPress Formulare?</li>
<li>Gibt es Sicherheitsvorkehrungen zu treffen?</li>
<li>Muss ich mehrere Plug-in-Dateien erstellen?</li>
<li>Was ist die WordPress-Nonce, und wie kann sie mir in diesem Fall helfen?</li>
</ul>
<h2>Wann benötige ich für mein Plug-in eine eigene Tabelle?</h2>
<p>Es ist eine <a href="https://wordpress.stackexchange.com/questions/53932/is-it-bad-practice-to-create-own-table-for-a-plugin">viel diskutierte Frage</a>, ob es sinnvoll sein kann, eine eigene Tabelle für ein WordPress-Plug-in einzurichten. Eines der Schwergewichte unter den WordPress-Plug-ins, Yoast SEO, änderte vor ein paar Monaten seine Einstellung zu der Thematik und migriert seitdem mit jedem Update zunehmend mehr Daten aus WordPress-Tabellen in eigene.</p>
<p>Für mich liegt die Antwort auf der Hand: Ich mache immer eine eigene Tabelle, wenn ich eigene Daten verwenden möchte. Sieht man davon ab, dass WordPress-Tabellen vor allem bei großen Websites sowieso relativ unübersichtlich werden, kann es beim Abfragen von Daten auch Performance-Vorteile bieten. In der Tat ergibt es aber nur wenig Sinn, den Aufwand zu betreiben, wenn man am Ende nur eine Handvoll Datensätze speichern mag. Die lassen sich zur Not auch noch in der WordPress-Tabelle sichern.</p>
<h2>Wie kommuniziere ich mit der WordPress-Datenbank?</h2>
<p>WordPress hält für Entwickler Befehle zur Verfügung, um mit der Datenbank zu kommunizieren. In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, die WordPress-Routinen zu umgehen und mittels PHP oder anderer Scriptsprachen die Kommunikation zur Datenbank auf eigene Faust zu unternehmen. Das ist aber nur in Fällen ratsam, in denen man wirklich viele Datensätze bearbeitet, und an dieser Stelle rede ich von zehntausenden Datensätzen und mehr, die regelmäßig immer wieder abgefragt werden oder aktualisiert werden. Denn zur Wahrheit gehört, <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/wie-wordpress-das-web-verstopft-google-fonts-gutenberg-und-mehr/">dass die WordPress-Datenbank-Engine nicht die schnellste ist</a>.</p>
<p>In Teil 1 wiesen wir bereits auf Befehle wie <code>add_option()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/add_option/">WordPress Code-Referenz</a>) hin, mit dem sich Daten ohne Weiteres in die Tabelle <code>wp_options</code> von WordPress hinzufügen lassen. Mittels <code>update_option()</code> kann man vorhandene Datensätze aktualisieren, und sie mit <code>delete_option()</code> entsprechend wieder entfernen.</p>
<p>Doch wir wollen nicht die WordPress-Tabelle zumüllen, sondern mit der eigenen Tabelle kommunizieren. Diese funktioniert über die <code>wpdb</code>-Schnittstelle.</p>
<h3>Eigene Tabelle für WordPress erstellen</h3>
<p>Klar kann man die Tabelle für das eigene Plug-in auch von Hand erstellen, über phpMyAdmin oder eine andere Software, auch am Desktop-Computer. Wer sich auskennt, kann dazu auch einfach die mysql-Schnittstelle auf dem Server mittels Terminal verwenden. Doch bei einem Plug-in geht es ja um die Wiederverwendbarkeit und die Möglichkeit, dass auch andere Nutzer damit arbeiten können.</p>
<p>Entsprechend nutzen wir die WordPress-eigenen Mittel, um die Tabelle zu erstellen. Der beste Zeitpunkt dafür ist übrigens beim „Aktivieren“ des Plug-ins. Wie im ersten Teil dieses Tutorials schon beschrieben, trennt WordPress zwischen dem Aktivieren, Deaktivieren und Deinstallieren. Dafür gibt es extra drei passende „Auslöser“, die wir uns zunutze machen können.</p>
<p>In unserem Fall benötigen wir eine Tabelle, die lediglich drei Reihen umfasst, eine fortlaufende Nummerierung (ID), eine Suchphrase (searchstring) und ein Schlagwort (keywordstring). Um in mySQL eine Tabelle mit dieser Struktur einzurichten, benötigt man folgenden Code:</p>
<pre class='lead'><code>CREATE TABLE XYZ (
		id mediumint(9) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
		searchstring varchar(25) NOT NULL,
		keywordstring varchar(25) NOT NULL,
		UNIQUE KEY id (id),
	    UNIQUE KEY searchstring (searchstring)
	) ZEICHENSATZ;
</code></pre>
<p>Wir müssen der Tabelle noch einen Namen geben und auch einen Zeichensatz angeben. Da aber durch die Installation von WordPress je nach Konfiguration von WordPress ein Zeichensatz genutzt wird, und wir uns nicht den Kopf darüber zerbrechen wollen, welcher das ist, verwenden wir einfach <code>$wpdb-&gt;get_charset_collate()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/classes/wpdb/get_charset_collate/">WordPress Code-Referenz</a>), um den Zeichensatz abzufragen.</p>
<p>Ja, und auch bei der Namensgebung für die Tabelle, wollen wir uns zumindest an die Gepflogenheiten halten und greifen daher auf das Präfix zurück, das WordPress uns anbietet, und Nutzer bei der Installation individuell einrichten können (<code>$wpdb-&gt;prefix</code>). Unsere Tabelle nennen wir dann noch <code>sn_add_keywords</code>, die entsprechend mit dem Präfix von WP ausgestattet wird.</p>
<h3>Tabelle bei Plug-in-Aktivierung einrichten</h3>
<p>Nun gehen wir davon aus, dass wir die Tabelle beim Aktivieren des Plug-ins einrichten möchten. Wir greifen dazu also auf den <code>register_activation_hook()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/register_activation_hook/">WordPress Code-Referenz</a>) zurück.</p>
<p>Dieser Aufruf hat zwei Parameter. Der erste nennt den Dateinamen des Plug-ins inklusive Pfadangabe. Dafür gibt es glücklicherweise eine Konstante namens <code>__FILE__</code>, die uns die Arbeit erleichtert, wenn wir uns an die Konventionen halten und unser Plug-in auch im Plug-in-Verzeichnis unterbringen. Der zweite Parameter ruft eine Funktion auf, die dann zum Zeitpunkt der Aktivierung des Plug-ins aktiv wird.</p>
<p>Wir erstellen also eine Funktion, die uns die Tabelle erstellt. Die sieht wie folgt aus:</p>
<pre><code>function sn_add_keywords_create_database() {
  global $wpdb;
  $charset_collate = $wpdb-&gt;get_charset_collate();
  $table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';

  $sql = "CREATE TABLE $table_name (
		id mediumint(9) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
		searchstring varchar(25) NOT NULL,
		keywordstring varchar(25) NOT NULL,
		UNIQUE KEY id (id),
    UNIQUE KEY searchstring (searchstring)
	) $charset_collate;";

	require_once( ABSPATH . 'wp-admin/includes/upgrade.php' );
	dbDelta( $sql );
}
</code></pre>
<p>Die rufen wir dann mit dem passenden Auslöser auf:</p>
<pre><code>register_activation_hook(__FILE__, 'sn_add_keywords_create_database');
</code></pre>
<h3>Tabelle bei der Deinstallation löschen</h3>
<p>Man könnte die Tabelle theoretisch auch beim Deaktivieren schon löschen. Aber das erachten wir für nicht sinnvoll. Bei der Deinstallation eines Plug-ins sollte man aber sehr wohl darauf achten, hinter sich sauberzumachen. Wir setzen in dem Fall den <code>register_uninstall_hook()</code> ein. Der funktioniert analog zum Aktivierungsauslöser und hat die gleichen beiden Parameter. Wir erstellen also eine Funktion, die die Datenbank löscht:</p>
<pre><code>function sn_add_keywords_remove_database() {
  global $wpdb;
  $table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';
  $sql = "DROP TABLE IF EXISTS $table_name";
  $wpdb-&gt;query($sql);
}
</code></pre>
<p>Diese rufen wir dann mit dem Auslöser wie folgt auf:</p>
<pre><code>register_uninstall_hook(__FILE__, 'sn_add_keywords_remove_database');
</code></pre>
<h2>Wie kommuniziert unser Plug-in mit der Datenbank?</h2>
<p>Wie man mittels WordPress-Funktionen mit der Datenbank kommuniziert, haben wir schon angeschnitten. Aber damit unser Plug-in, das ebenfalls kann, benötigt es ein Formular.</p>
<p>Zudem können wir an dieser Stelle noch ein paar Sicherheitsvorkehrungen treffen. Anders als bei einem Formular zur Anmeldung beim Newsletter, wollen wir vermutlich nur Personen Schlagworte hinzufügen lassen, denen wir vertrauen. Auch müssen wir sicherstellen, dass in der Datenbank nichts „Bösartiges“ gespeichert wird. Aus diesem Grund nutzen wir die wordpress-eigenen Befehle für die Datenbankkommunikation, weil manche von ihnen bereits Sicherheitsmechanismen enthalten, und wir so ein bisschen beruhigter sein können. Doch, der Reihe nach.</p>
<h3>Formular für die Datenbankeingabe erstellen</h3>
<p>An dieser Stelle kann man ohne Umschweife zunächst einmal ein einfaches Formular in HTML erstellen. Wir benötigen zwei Eingabefelder für Text, eventuell noch zwei Etiketten und einen Button (oder Link) zum Absenden des Formulars. Der Einfachheit halber – weil es funktioniert, und um schnell erste Ergebnisse zu erhalten – verwenden wir keine spezielle Aktion zum Auslösen, und nutzen die <code>POST</code>-Methode.</p>
<p>Unser HTML-Formular sieht wie folgt aus:</p>
<pre><code>&lt;form method="POST"&gt;
	&lt;?php wp_nonce_field('sn_add_keywords', 'sn_add_keywords_nonce', true, true); ?&gt;
    &lt;h2&gt;Neuen Eintrag hinzufügen:&lt;/h2&gt;
    &lt;label for="searchstring"&gt;Searchstring:&lt;/label&gt;
    &lt;input type="text" id="searchstring" name="searchstring" required&gt;
    &lt;label for="keywordstring"&gt;Keywordstring:&lt;/label&gt;
    &lt;input type="text" id="keywordstring" name="keywordstring" required&gt;
	&lt;?php submit_button('Hinzufügen'); ?&gt;
&lt;/form&gt;
</code></pre>
<p>Die <code>submit_button()</code>-Funktion stellt WordPress zur Verfügung. In Klammern übergeben wir die Beschriftung für den Button. Der Button erhält dann auch die typischen Klassen, damit er mittels CSS automatisch in der für WordPress typischen Kolorierung und Form erscheint. Wer das individuelle handhaben mag, kann natürlich einen eigenen Button erstellen.</p>
<h3>Was ist dieses Nonce, und wieso brauche ich sie?</h3>
<p>Im obersten Feld des Formulars erkennt Ihr den Befehl <code>wp_nonce_field()</code>, den WordPress ebenfalls zur Verfügung stellt. Die „Nonce“ (vgl. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nonce">Wikipedia</a>) ist eine flüchtige Phrase, die zum Zwecke der Authentifizierung erstellt wird.</p>
<p>WordPress bietet dieses System ebenfalls an. Es ist sehr hilfreich, wenn man die Kommunikation mit der Datenbank nur authentifizierten Nutzern zu ermöglichen. Denn die Nonce wird beim Aufruf erzeugt und ist dann nur in der Session des Nutzers gültig. Würde jemand, der gar nicht mit WordPress eingeloggt ist, versuchen die Funktion auszuführen, scheiterte die Kommunikation daran, dass er nicht die korrekte „Nonce“ dafür hat.</p>
<p>Wir werden dann die erstellte Nonce noch überprüfen, bevor wir tatsächlich in die Datenbank schreiben.</p>
<h3>Formular-Daten in die Datenbank schreiben</h3>
<p>Nun müssen wir uns also noch darum kümmern, die im Formular eingegebenen Daten beim Klick auf den Button in die Datenbank zu speichern. Wie machen wir das?</p>
<p>Zum einen haben wir ja geschrieben, dass die Daten mittels POST-Methode übergeben werden. Sie sind dann entsprechend über die <a href="https://www.php.net/manual/de/reserved.variables.post.php">POST-Variablen</a> auslesbar. Mit dem Nonce-Field erzeugt WordPress aber noch ein unsichtbares Feld mit dem Authentifizierungstoken. Auch der ist dann als POST-Variable abfragbar und lässt sich so vergleichen.</p>
<p>Für das Schreiben in die Datenbank, kann man entweder ein eigenes QUERY and <code>$wpdb</code> übergeben, oder wir nutzen den von WordPress implementierten <code>$wpdb-&gt;insert()</code>-Befehl.</p>
<pre><code>if(is_admin() &amp;&amp; (isset($_POST['sn_add_keywords_nonce']) || wp_verify_nonce($_POST['sn_add_keywords_nonce'], 'sn_add_keywords'))) {
	global $wpdb;
	$table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';
	$newdata = array(
        'searchstring' =&gt; sanitize_text_field($_POST['searchstring']),
        'keywordstring' =&gt; sanitize_text_field($_POST['keywordstring']),
      );
    $wpdb-&gt;insert($table_name, $newdata, '%s');
    wp_safe_redirect(esc_url(admin_url('admin.php?page=sn_add_keywords%2Fsnak.php')));
}
exit();
</code></pre>
<p>Über den Befehl <code>wp_safe_redirect()</code> leiten wir nach dem Absenden den Benutzer wieder zurück zur Ausgangsseite. Diese Vorgehensweise hat übrigens einen Nachteil, den wir in Kauf nehmen, der aber für ein frei verfügbares Plug-in ausgebessert werden sollte, zum Beispiel, indem man AJAX verwendet.</p>
<p>Zuletzt stellen wir über den <code>exit()</code>-Befehl sicher, dass wirklich alle POST-Variablen nach dem Abschluss gelöscht werden. So wird das Formular geleert und auch eine neue Nonce erstellt.</p>
<p>Das Plug-in, wie wir es verwenden sieht bei uns dann übrigens derzeit so aus.</p>
<p><div data-id="516258" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Was wir nicht erzählt haben?</h2>
<p>Auch dieser Beitrag ist schon wieder ziemlich lang geworden. Deshalb haben wir einige Details geschlabbert. Darunter:</p>
<ul>
<li>Denn in unserem Plug-in haben wir beispielsweise bei der Aktivierung auch eine Versionsnummer übergeben. Die können wir dann bei einem Update vergleichen und nutzen, um so Änderungen an der Datenbank vorzunehmen.</li>
<li>Wir haben aber auch unterschlagen, dass wir unsere Tabelle beim Aktivieren bereits mit ein paar Datensätzen ausgestattet haben. Ich finde es immer schöner, wenn man zumindest ein paar Anhaltspunkte hat.</li>
<li>Es kann außerdem sinnvoll sein, die Daten nicht zu löschen, oder dies dem Nutzer zur Wahl zu stellen. Um so eine Option haben wir uns bislang nicht gekümmert.</li>
<li>WordPress hält auch Alternativen zu den „Auslösern“ bereit. So kann man Dateien namens <code>uninstall.php</code> oder <code>activation.php</code> erstellen. Deren Inhalte werden dann automatisch ausgeführt.</li>
<li>Wie Ihr auf dem Screenshot erkennen könnt, geben wir die vorhandenen Datensätze auch im WordPress-Administrationsportal aus. Wie wir das gemacht haben, haben wir an dieser Stelle ebenso geschlabbert.</li>
<li>Nicht thematisiert haben wir den Prozess, wie man ein Plug-in bei WordPress einreicht. Vielleicht kommt das in einem anderen Beitrag einmal zur Sprache, oder Ihr findet es bis dahin selbst heraus.</li>
<li>Spannend ist auch, wie man bereits vorhandene Daten wieder löscht, oder überarbeitet.</li>
<li>Der Quellcode hier enthält auch kein CSS und gibt ganz grundsätzlich nicht das komplette Plug-in wieder, wie wir es verwenden. Zum Zwecke des Tutorials habe ich diesen angepasst, damit er allgemein verständlicher wird.</li>
</ul>
<p>Tatsächlich ist diese „Idee“, aus der erst eine Handvoll Quellcode wurde, in unserem Fall mittlerweile auf fünf Dateien mit rund 250 Zeilen Quellcode angewachsen (Kommentare inklusive).</p>
<p>Wenn jemand von Euch Fragen zu diesem Projekt hat, kann er uns gerne auf den üblichen Kanälen anschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Vor Weihnachten noch günstig Apple-Geschenke einkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 15:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=489415</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weihnachten rückt immer näher und der Onlinehandel hat gut zu tun. Noch immer sind Kunden auf der Suche nach Geschenken. Wir haben uns in unserem Affiliate-Netzwerk einmal umgesehen, welche Aktionen es denn zum jetzigen Zeitpunkt noch gibt. Der Hinweis allein sollte schon reichen, dass diese Information entsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Muss man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">Vor Weihnachten noch günstig Apple-Geschenke einkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten rückt immer näher und der Onlinehandel hat gut zu tun. Noch immer sind Kunden auf der Suche nach Geschenken. Wir haben uns in unserem Affiliate-Netzwerk einmal umgesehen, welche Aktionen es denn zum jetzigen Zeitpunkt noch gibt. Der Hinweis allein sollte schon reichen, dass diese Information entsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.</p>
<p>Muss man sich etwas schenken? Nein, natürlich nicht. Aber man kann, und entsprechend bleibt es jedem selbst überlassen, ob er das gerne tun möchte. Soll es eine Kleinigkeit sein? Darf es etwas mehr sein? Vielleicht wollt Ihr ja sogar Euch selbst beschenken, weil Ihr 2020 gute Arbeit geleistet habt, die sich lohnt zu belohnen.</p>
<h2>Wo bekommt man günstig Geschenke?</h2>
<p>Wir präsentieren Euch passend ein paar Denkanstöße, wo Ihr noch Geschenke günstig bekommt.</p>
<ul>
<li>Seit dem 14. Dezember und noch bis 20. Dezember gibt es neue <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/angebote" rel="nofollow">Angebote der Woche</a> bei Notebooksbilliger. Dazu bietet der Onlinehändler jeden Tag neue Adventsdeals. Aktuell bekommt Ihr zum Beispiel einen günstigen Büro-Monitor mit IPS-Panel, oder eine Akkubetriebene, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/taotronics+mobile+led+lampe+tt+dl033+rgb+256+farben+" rel="nofollow">tragbare LED-Lampe von TaoTronics</a>, die ein echter Hingucker ist und für 17,90 Euro auch nicht zu teuer. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/apple" rel="nofollow">Apple-Produkte gibt es bei NBB übrigens auch</a>, denn das Unternehmen ist autorisierter Händler.</li>
<li>Wer auf Smart-Home-Produkte steht und noch Angebote sucht, der wird bei Tink fündig. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.tink.de/smart-home-weihnachten" rel="nofollow">Dort gibt es</a> die „Christmas Smart Home Deals“ mit bis zu 50 Prozent Rabatt.</li>
<li>Wenn Ihr stattdessen zum Fest etwas <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%209365&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.flip4new.de/" rel="nofollow">Ballast loswerden</a> wollt, könnt Ihr jetzt bei Flip4New einen Bonus einstreichen. Ihr bekommt 20 Euro mit dem Code „lucole“ ab 160 Euro Ankaufswert (für Neukunden), 15 Euro mit dem Code „nodegu“ ab 150 Euro Ankaufswert und immerhin noch 5 Euro ab einem Ankaufswert von 30 Euro mit dem Code „yoneko“.</li>
<li>Wollt Ihr stattdessen etwas bei Momox loswerden? <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2011487&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.momox.de/willkommen/" rel="nofollow">Dort bekommen Neukunden</a> 30 Prozent Bonus mit dem Code „hallomomox“.</li>
<li>Ihr möchtet lieber gebraucht und günstig ein neues iPhone kaufen, das als Geschenk unterm Baum landet? Dann solltet Ihr den <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2018272&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.afbshop.de/" rel="nofollow">Adventskalender von AfB</a> im Blick behalten. Dort gibt es heute (16.12.) zum Beispiel noch mal 25 Prozent Rabatt.</li>
<li>Wenn Ihr Euch beeilt und den Code „GREEN40“ beim Bezahlvorgang nutzt, könnt Ihr bei Stacksocial beispielsweise auch ein Paket mit Mac-Apps wie Parallels Desktop Pro und PDFpen Pro besonders günstig erhalten. <a href="https://stacksocial.com/sales/the-official-cyber-monday-mac-bundle-ft-parallels-pro-luminar-4?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" rel="nofollow">Insgesamt bekommt Ihr dort 12 Mac-Apps</a> zum Preis von 42 US-Dollar. Oder Ihr besorgt euch <a href="https://stacksocial.com/sales/imazing-2-ios-devices?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" rel="nofollow">die App iMazing</a>, mit der Ihr auf M1-Macs dann IPA-Dateien extrahieren könnt, um die Apps zu installieren, selbst wenn die Entwickler das nicht vorgesehen haben.</li>
<li>Ihr wollt stattdessen an den Feiertagen etwas lernen? Da bietet sich die <a href="https://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=EaxGA99WNxA&amp;offerid=624447.14960&amp;type=3&amp;subid=0" rel="nofollow">Plattform Udemy</a> an. Dort bekommt Ihr viele Lernkurse günstig. <a href="https://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=EaxGA99WNxA&amp;offerid=624447.15148&amp;type=3&amp;subid=0" rel="nofollow">Es gibt auch solche</a>, mit denen Ihr später ein Zertifikat erhaltet, und damit Eure IT-Kenntnisse nachweisen könnt.</li>
</ul>
<p>Wie bei allem lohnt sich aber, wenn möglich, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/" rel="nofollow">in jedem Fall der Preisvergleich</a>, solltet Ihr ein Angebot gefunden haben. Außerdem solltet Ihr Euch jedesmal gut überlegen, ob Ihr die App oder das Produkt wirklich benötigt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Black Friday 2020: Welche Deals gibt es für Apple-Nutzer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 01:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf Unvollständigkeit. Wenn für Euch etwas dabei ist – prima –, falls nicht, habt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/">Black Friday 2020: Welche Deals gibt es für Apple-Nutzer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf Unvollständigkeit. Wenn für Euch etwas dabei ist – prima –, falls nicht, habt Ihr vielleicht einfach Glück.</p>
<h2>Gebrauchtes am Black Friday günstiger kaufen</h2>
<p>Fangen wir zunächst mit dem Hinweis auf Refurbished-Geräte an. Denn natürlich machen auch einige der Gebrauchthändler am Markt bei der kurzen Shopping-Saison mit.</p>
<p>Bei <strong>reBuy</strong> beispielsweise läutete man am 20. November den Green Friday ein, mit Bezug auf das Ressourcensparen beim Gebrauchtkauf. Bis einschließlich 30. November gibt es auf der Plattform täglich wechselnde Angebote. Dazu gibt es vom 23. November bis zum 26. November die „Green Week“, in der es beispielsweise 60 Prozent Rabatt auf ausgewählte Smartphones, Tablets und andere Hardware gibt, immer gemessen am Neupreis. Ob man fündig wird, sollte man <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fs%2Fgreen-friday" rel="nofollow"><strong>beim Stöbern herausfinden</strong></a>.</p>
<p>Alternativ könnt Ihr bei „AsGoodAsNew“ mit dem Gutschein „BF5020“ 50 Euro auf alles <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinaffid=644589&amp;awinmid=14829&amp;ued=https%3A%2F%2Fasgoodasnew.de%2F"><strong>im Shop sparen</strong></a>.</p>
<h2>Parallels Desktop Pro und weitere Apps im Paket günstiger</h2>
<p>Stacksocial schnürt zum Shopping-Event ein <a href="https://stacksocial.com/sales/the-official-cyber-monday-mac-bundle-ft-parallels-pro-luminar-4?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow">App-Paket</a>. Enthalten sind Parallels Desktop Pro, das Ihr einsetzen könnt, um Windows oder andere Betriebssysteme auf Eurem Mac zu nutzen. Es sind aber auch Luminar 4, PDFpenPro 12 oder der FTP- und Cloud-freundliche Dateimanager Forklift enthalten. Ihr zahlt dafür nur 70 US-Dollar.</p>
<p>[mn-youtube id="a_66oCd_aJU"]</p>
<h2>Smarthome, Multiroom und mehr</h2>
<p>Bei Tink wird natürlich ebenfalls der Black Friday begangen. <strong><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fmlp%2Fblack-friday%5D%5D" rel="nofollow">Ihr bekommt dort</a></strong> diverse Sonos-Lautsprecher, smarte Heizungsthermostate und anderes, auch HomeKit-kompatibles Smarthome-Zubehör stark reduziert. EVE-Produkte gibt es bei Tink derzeit <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinaffid=644589&amp;awinmid=13686&amp;ued=https%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fb%2Feve">mit bis zu 70 Prozent Nachlass</a> auf die UVP.</p>
<h2>Das iPhone 11 (Pro) bei O2</h2>
<p>Beim Mobilfunkanbieter O2 hingegen könnt Ihr zuschlagen, wenn Ihr ein iPhone 11 oder ein iPhone 11 Pro haben wollt. Beispielsweise gibt es dort das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027299T" rel="nofollow">11er inklusive AirPods gratis</a> für 29 Euro Anzahlung im Tarif Unlimited Max mit 300 Mbit/s. Wenn man den Kaufpreis fürs Smartphone reinrechnet, zahlt Ihr für den Tarif nur 22,76 Euro im Monat, der sonst 39,99 Euro kostet.</p>
<p>Alternativ bekommt Ihr das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027815T" rel="nofollow">iPhone 11 Pro für 49 Euro Zuzahlung</a> ebenfalls im Tarif O2 Free Unlimited Max. Es gibt dazu zwar keine AirPods obendrauf, doch Ihr zahlt effektiv nur 22,69 Euro. <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16024357T" rel="nofollow">Darf’s ein bisschen mehr sein</a>? Das Gerät mit 256 GB Speicher gibt es für effektiv 23,15 Euro.</p>
<h2>20 Prozent Grundgebühr-Rabatt bei Vodafone auch fürs iPhone 12</h2>
<p>Ihr bekommt auch bei Vodafone das iPhone günstiger, wenn Ihr wollt auch das neue iPhone 12. Dort gibt es das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631891T" rel="nofollow">12 mini mit 99,90 Euro Zuzahlung</a> im Tarif Vodafone Red S für effektiv 28,53 Euro im Monat.</p>
<p>Oder Ihr nehmt das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631783T" rel="nofollow">iPhone 12 mit 49,90 Euro Zuzahlung</a> im Tarif Vodafone Red M für effektiv 30,69 Euro, oder das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631784T" rel="nofollow">iPhone 12 Pro für effektiv 28,28 Euro</a>. Noch günstiger gibt es nur das iPhone 12 Pro Max, dann allerdings <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631890T" rel="nofollow">mit 149,90 Euro Zuzahlung</a>.</p>
<h2>Der Rest vom Schützenfest</h2>
<p>Monitore, Festplatten, Zubehör für Euren Mac oder PC und selbst Haushaltsgeräte bekommt Ihr bei Notebooksbilliger am Black Friday günstiger. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.notebooksbilliger.de%2F" rel="nofollow">Dort gibt es</a> diverse Gutscheinaktionen für bestimmte Produkte. Auch hier lohnt das Stöbern.</p>
<p>Und wenn gar nichts hilft, dann seid Ihr <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2F" rel="nofollow">bei der Preissuche</a> gut aufgehoben. Denn auch dort gibt es Hinweise auf Schnäppchen am BF2020.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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			<media:description type="html">Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf U</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Stacksocial</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/stacksocial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 01:43:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stacksocial ist eine Onlineplattform aus den USA, die zunächst durch den Verkauf von Softwarepaketen und Onlinekursen zu besonders günstigen Preisen bekannt wurde. Später gründete man die zweite Plattform Skillwise, auf der man ähnlich wie bei Udemy, auch selbst Videolektionen zu Computerthemen und anderen anbietet. Mehr und mehr betreibt der Anbieter auch den Handel mit physischen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stacksocial ist eine Onlineplattform aus den USA, die zunächst durch den Verkauf von Softwarepaketen und Onlinekursen zu besonders günstigen Preisen bekannt wurde. Später gründete man die zweite Plattform Skillwise, auf der man ähnlich wie bei Udemy, auch selbst Videolektionen zu Computerthemen und anderen anbietet. Mehr und mehr betreibt der Anbieter auch den Handel mit physischen Produkten, in erster Linie Zubehör für Computer und Smartphones. Das ist oft aber auf Nordamerika beschränkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/stacksocial/">Stacksocial</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #15: Aderlass, Abmahnung, Rebounce und Durststrecke</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/01/wasserstand-15-aderlass-abmahnung-rebounce-und-durststrecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 01:42:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beinahe einen Monat dauerte es, bis eine weitere Ausgabe vom Wasserstand erscheint. Ich möchte Euch heute dafür gleich mit vier Themen belohnen. Ihr erfahrt, wie im Juni hunderte Artikel dran glauben mussten, die Sichtbarkeit entsprechend ins Schwanken geriet, dass wir eine Abmahnung erhielten und wir hoffentlich eine Durststrecke bald hinter uns haben. Letzteres würde bedeuten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe einen Monat dauerte es, bis eine weitere Ausgabe vom Wasserstand erscheint. Ich möchte Euch heute dafür gleich mit vier Themen belohnen. Ihr erfahrt, wie im Juni hunderte Artikel dran glauben mussten, die Sichtbarkeit entsprechend ins Schwanken geriet, dass wir eine Abmahnung erhielten und wir hoffentlich eine Durststrecke bald hinter uns haben. Letzteres würde bedeuten, dass wir wieder mehr Zeit für Macnotes haben werden.</p>
<p>Schon im letzten Wasserstand erzählten wir Euch vom <a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">größten Müll</a> in Form von unsinnigen Beiträgen, die in den Jahren zuvor auf Macnotes veröffentlicht wurden. Ich bin ein kreativer Mensch und mein Schreibtisch sieht entsprechend aus. Doch ich habe gleichzeitig einen Ordnungssinn und gehe Aufgaben minutiös an. Entsprechend dauert es manchmal, bis ich zufrieden mit dem Ergebnis bin.</p>
<h2>1) Macnotes verlor im Juni hunderte Artikel</h2>
<p>Ich kam also von Stöckchen auf Steinchen und löschte wahlweise ganze Beiträge oder zumindest die versteckten Links darin. Dem Rotstift fielen im letzten Monat ungelogen mehrere hundert Beiträge zum Opfer. Angebote von Unimall (das es gar nicht mehr gibt) &#8211; gestrichen. Werbung für Tools wie MACXDVD, Mediatrans oder Produkten von EaseUS und Wondershare &#8211; Gott sei Dank alle entfernt. Es dürften aber auch einige Betreiber von Glücksspielseiten auf Malta nun in die Röhre gucken.</p>
<h2>2) Abmahnung kam per Post</h2>
<p>Ebenfalls im Juni erreichte uns eine Abmahnung für einen Beitrag, den wir gar nicht zu verantworten haben. Ein ehemaliger Autor schrieb 2018 einen Beitrag und verwendete ein Bild, das er nicht hätte verwenden dürfen. Davon wusste ich nichts &#8211; wie auch. <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Ich übernahm die Webseite erst im November 2019</a>. Trotzdem sieht nun die ganz persönliche Rechnung vom Invest in Macnotes deutlich schlechter aus als noch vor der Abmahnung. Die kam übrigens per gewöhnlicher Post.</p>
<p>„Irgendwann“ (TM) &#8211; nehme ich mir jetzt vor &#8211; möchte ich das Thema nochmal ausgiebiger behandeln. Doch dazu fehlt mir momentan die Zeit. Denn es bedarf einiges an Recherche um meine „naiven“ rechtlichen Ansichten auch zu unterfüttern. Tatsächlich glaube ich nämlich, dass der Vorwurf technisch und rechtlich nicht haltbar ist. Denn der Abmahner setzte einen Bot ein, der ungefragt die Inhalte von Macnotes abfragt, auch dann, wenn man ihn ausschließt. Das jedenfalls schildern andere Webseitenbetreiber im Netz. Der Verdacht liegt nahe, dass die Abmahnung aufgrund von nicht rechtens erworbenen Informationen erfolgte, entsprechend gar nicht erfolgen hätte dürfen. Es gibt einschlägige Urteile zur Verwertung von Inhalten von Webseiten, die man über automatisierte Verfahren erlangt. Doch wenn man so einen Vorwurf äußert, muss man sich wappnen. Denn der Gegenüber &#8211; das sind große Medienunternehmen, mit denen vermutlich nicht gut Kirschenessen ist.</p>
<h2>3) Sichtbarkeit kehrt zurück</h2>
<p>Kommen wir zu etwas anderem und doch wieder zum Anfang dieses „Newsletters“ zurück.</p>
<p>Mit Tools von Sistrix und Searchmetrix (letzteres nur in der kostenlosen Variante) kann ich nachvollziehen, dass meine Löschorgie Ende Mai und im Juni durchaus zu Verwerfungen bei Google führte. Bis um die Hälfte nahm sie für einige Zeit ab. Doch gerade in der letzten Woche konnte ich sehen, dass die Sichtbarkeit wieder auf dem Level „vor“ der groß angelegten Löschaktion angekommen ist.<br />
<div data-id="401669" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>4) Durststrecke bald vorbei</h2>
<p>Ich bin ganz ehrlich &#8211; ich hätte gerne mehr für Macnotes getan. Doch das war „nicht drin“. Entsprechend konnte ich eine zweiwöchige Urlaubsvertretung auf einer anderen Webseite Anfang bis Mitte Juni übernehmen und arbeite weiterhin im Hintergrund für eine Kundin an einer Portierung von Joomla zu WordPress. Ich habe dazu ein eigenes Theme entwickelt, ein Datenbankscript in Ruby zur Übernahme der Daten aus der doch recht alten Joomla-Version 1.5, und <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">mit Javascript und PHP der neuen Webseite ein paar Tricks beigebracht</a>.</p>
<p>Ich sehe aber Licht am Ende des Tunnels und hoffe das Projekt im Juli abschließen zu können, nachdem ich es bereits im Februar/März vermittelt bekam.</p>
<p>Die viele Zeit, die ich in diese Arbeit stecken muss, sie wird sich aber auch für Macnotes auszahlen. Denn einige der Features bekommt später auch Macnotes spendiert und über einige davon werde ich Euch auch explizit unterrichten und Euch an unserem Beispiel erklären, wie Ihr sie vielleicht in Eure eigene Webseite einbaut. Also seid gespannt.</p>
<p>Mir jedenfalls führte diese Arbeit auch vor Augen, dass ein krasser Schnitt wie er mir im Februar widerfuhr, die Chance für etwas Neues sein kann. Die unbegründete Knall-auf-Fall-Kündigung durch einen vorherigen Auftraggeber, der einen Interessenkonflikt durch die Übernahme von Macnotes sah, ist mittlerweile vergessen (aber nicht vergeben und war rechtlich nie einwandfrei begründet).</p>
<p>Trotzdem hat die neue Situation mich herausgefordert und ich entdeckt, dass ich mittlerweile ein Level an Kenntnissen erreicht habe, bei dem es „Spaß“ macht, sich kreativ auszutoben. Dummerweise tötet der Alltag nur allzu oft diese Kreativität. Deshalb möchte ich nun auch trotzdem nicht ständig als Fullstack-Dev auftreten, sondern mich in Zukunft eben auch wieder anderen Dingen widmen.</p>
<p>Bis zum nächsten Wasserstand.</p>
<p>P.S.: Natürlich kam gestern auch mein Evercade an und musste ausgiebig getestet werden.</p>
<p><div data-id="401670" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/01/wasserstand-15-aderlass-abmahnung-rebounce-und-durststrecke/">Wasserstand #15: Aderlass, Abmahnung, Rebounce und Durststrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple zeigt iOS 14 und iPadOS 14 auf der WWDC 2020: individualisierbar wie nie</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 17:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple präsentierte am Morgen (Ortszeit) auf seiner Präsentation das neue iOS 14 und iPadOS 14. Was auf den ersten Blick auffällt: Die Betriebssysteme werden deutlich variabler als bisher. An allen Ecken und Enden gibt es mehr Möglichkeiten zur Individualisierung. Craig Federighi präsentierte die Neuigkeiten der Betriebssysteme. Home Screen in iOS 14 jetzt mit Widgets Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/">Apple zeigt iOS 14 und iPadOS 14 auf der WWDC 2020: individualisierbar wie nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple präsentierte am Morgen (Ortszeit) auf seiner Präsentation das neue <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 14 und iPadOS 14. Was auf den ersten Blick auffällt: Die Betriebssysteme werden deutlich variabler als bisher. An allen Ecken und Enden gibt es mehr Möglichkeiten zur Individualisierung. Craig Federighi präsentierte die Neuigkeiten der Betriebssysteme.</p>
<h2>Home Screen in iOS 14 jetzt mit Widgets</h2>
<p>Im Vorfeld gab es bereits Gerüchte dazu. Die bestätigte Apple nun. In der Zukunft ist es möglich, spezielle Widgets auf dem Home Screen einzurichten. Die zeigen individualisierte Informationen an, seien es Nachrichten, Aktienkurse oder Wetterinformationen. Denkbar ist Alles und Nichts. App-Entwickler können nämlich passende Widgets für die eigenen Apps bereitstellen.</p>
<p>Apple lässt Nutzern die Wahl, in welcher Größe sie die Widgets anzeigen wollen. Die Widgets kann man in einer Übersicht durchsuchen und dann auf den Home Screen ziehen. Ein besonders „cleveres“ Widget ist der „Smarte Haufen“ (engl. smart stack). Er zeigt kontextbasiert immer passende Informationen an.</p>
<h2>App-Bibliothek für mehr Übersicht</h2>
<p>Doch noch etwas ändert sich am Home Screen. Die Anordnung der Apps. Apple führt dazu die „App-Bibliothek“ ein. Nutzer können beinahe alle App-Reiter löschen und haben durch die Bibliothek trotzdem Zugriff auf Ihre Apps. Denn auf einem neuen „letzten“ Reiter bekommt man Zugriff auf die „App Library“. Man kann sie durchsuchen, aber auch in Kategorien darin navigieren.</p>
<h2>Bild-in-Bild am iPhone</h2>
<p>Apple führt nun auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> die Bild-in-Bild-Funktion vom <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ein. Man kann also FaceTime-Anrufe während der Anfertigung von Notizen führen, oder Musikvideos ansehen, während man im Web surft.</p>
<h2>Nach Emojis suchen</h2>
<p>Die Tastatur in iOS und iPadOS erlaubt es in Zukunft nicht nur Emoji zu verwenden, sondern auch danach zu suchen. Dazu befindet sich oberhalb ein Suchfeld. So können Nutzer zu jeder Gelegenheit das richtige Emoji ausfindig machen. Diese Feature kennen Mac-Nutzer bereits.</p>
<h2>Siri behindert den Bildschirm nicht mehr</h2>
<p>Siri wird nicht mehr als Vollbild-Einblendung angezeigt, sondern nur noch als pulsierender Ball am unteren Bildrand. Wenn es Informationen gibt, die kurz und knapp angezeigt werden können, dann werden die Resultate auch nur in einem kleinen Layover angezeigt und eben nicht als vollständige Seite. so kann man auch am iPhone öfter Informationen abrufen und trotzdem weiterarbeiten.</p>
<h3>Siri-Übersetzungen jetzt in mehr Sprachen</h3>
<p>Apples Sprachassistent kann nun noch mehr Sprachen übersetzen, aber eben nicht mehr nur einzelne Vokabeln, sondern vollständige Konversationen, auch offline.</p>
<p>Dazu führt Apple eine neue App namens Translate ein. Sie funktioniert ähnlich wie Google Translate. Nutzer können sie vollständig „offline“ nutzen. 11 Sprachen sind von Beginn an enthalten, unter anderem Deutsch, Englisch, Franzsösisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Mandarin.</p>
<h2>Wichtige Nachrichten anpinnen</h2>
<p>Apple überarbeitet auch die Nachrichten-App. Die erlaubt es nun, einzelne Konversationen zu markieren, bzw. anzupinnen. Die heften dann immer ganz oben.</p>
<p>Damit Unterhaltungen noch persönlicher werden, bekommen Memoji noch weitere Ausdrucksformen.</p>
<p>In Gruppengesprächen kann man nun auch auf bestimmte Nachrichten eingehen, die man auch als separate Gespräche anschauen kann. Außerdem kann man Gruppenmitglieder direkt ansprechen mit sogenannten „Erwähnungen“ (engl. mentions). Dazu schreibt man einfach Ihren Namen mit in den Text.</p>
<h2>Karten-App mit neuen Fahrrad-Funktionen, Umwelt-Fußabdruck und Elektro-Navigation</h2>
<p>Für Fahrradfarher gibt es nun bei der Navigation noch mehr Informationen. Die Karten-App zeigt einem an, ob man Hindernisse auf dem Weg hat, wie viele Höhenmeter man zurücklegen muss, und mehr. Die Fahrrad-Funktionen werden zunächst in einigen Städten eingeführt, unter anderem New York City und Peking.</p>
<p>Für Fahrer von Elektrofahrzeugen nutzt Apple auch weitere Informationen. So berücksichtigt die Karten-App beispielsweise die Ladeanschlüsse am Auto und leitet den Fahrer auf eine Route, an der er sein Fahrzeug tatsächlich aufladen kann.</p>
<p>Nicht zuletzt berücksichtigt die Karten-App auch die Möglichkeit eine Route mit möglichst wenig CO2-Fußabdruck zu planen.</p>
<h2>CarPlay überarbeitet</h2>
<p>Apples CarPlay bekommt mit iOS 14 die Möglichkeit, eigene Bildschirmhintergründe zu nutzen. Außerdem unterstützt das System drei weitere App-Kategorien: Parken, Essensbestellungen und elektrisches Aufladen.</p>
<p>Wie zuvor bereits in Gerüchten bekannt wurde, bekommt CarPlay die Option mit dem iPhone das Fahrzeug zu öffnen aber auch zu starten. Die Verbindung zum Autoschloss funktioniert per NFC.</p>
<p>Man kann den Schlüssel mit anderen Teilen aber auch Einschränkungen machen, zum Beispiel um Heranwachsenden gewisse Möglichkeiten zu verbieten.</p>
<p>Den digitalen Autoschlüssel gibt es übrigens in einem Update auch für Nutzer von <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a>. Konkret soll das Feature bereits mit iOS 13.6 Einzug halten. Erste Fahrzeuge von BMW werden den digitalen Autoschlüssel à la Apple dann unterstützen.</p>
<p>Apple verspricht: Selbst fünf Stunden, nachdem der Akku auf dem Zahnfleisch läuft, soll man das Smartphone noch als Schlüssel benutzen können. Nutzer des iPhone 11 oder neuer können ab kommenden Jahr auch die Vorteile der Ultrakurzwelle nutzen. Dies erlaubt Nutzern das Auto auch aufzuschließen, ohne das Gerät aus der Tasche holen zu müssen.</p>
<h2>Apps für jeden Moment?</h2>
<p>Mit App-Clips kann man kontextbasiert „Apps“ öffnen, nur eben nicht vollständig. Selbst in der Karten-App oder über QR-Codes und spezielle Apple-Clip-Codes kann man Apps Nutzern vorschlagen. Die kleinen Vorschauen sind interaktiv, man kann darüber auch bezahlen, selbst wenn man die App gar nicht heruntergeladen und installiert hat.</p>
<p><div data-id="401564" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Das bietet iPadOS 14</h2>
<p>Apple passt Apps besser auf den großen Bildschirm an. So gibt es mehr Funktionen in der Seitenleiste oder die Option in der Dateien-App unterschiedliche Anzeige-Varianten, wie man sie vom Finder in macOS kennt.</p>
<h2>Anrufe nicht mehr als Vollbild</h2>
<p>Wenn ein Anruf eingeht, dann gibt es sowohl bei iPadOS als auch bei iOS nur noch eine kleine Anzeige, über die man den Anruf annehmen oder ablehnen kann. In jedem Fall überblenden sie nicht mehr länger die vorhandenen Apps.</p>
<p><div data-id="401565" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Spotlight am iPad wie auf macOS</h2>
<p>Die Ergebnisse in der Spotlight-Suche ähneln in iPadOS 14 nun deutlich mehr dem Verhalten in macOS. So zeigen sie Kontext an und man kann dann unterschiedliche Dokumente in verschiedenen Apps öffnen und anderes mehr.</p>
<h2>ARKit 4</h2>
<p>Ebenfalls neu in iPadOS 14 ist ARKit 4. Die Tools rund um Augmented Reality bringen jetzt eine neue „Depth API“ mit. Mit der können Entwickler Tiefeninformationen des neuen <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanners am 2020er iPad Pro</a> auslesen und in Zukunft vermutlich noch mehrerer neuer Apple-Smartphones und Tablets.</p>
<h2>Scribble am iPad!</h2>
<p>Apple gibt dem Pencil mehr Macht. Es nennt die Funktion „Scribble“. Man kann so überall im System in Textfeldern mit dem Pencil schreiben und der Text wird automatisch umgewandelt. So kann man auch die Suche ausfüllen, oder die Suchleiste in Safari und mehr. Die Technologie unterstützt mehrere Sprachen. Und sie versteht auch, was man schreibt. Eine Telefonnummer zieht andere Aktionen nach sich als beispielsweise eine Adresse.</p>
<p>Aber Apple erlaubt auch das Umwandeln von Kritzeleien in geometrische Figuren (in der Notizen-App). Man hält den Pencil lediglich auf dem Display, nachdem man das geometrische Objekt gezeichnet hat.</p>
<h2>Welche Geräte sind kompatibel mit iOS 14 und iPadOS 14?</h2>
<p>Entscheidet sich Apple glücklicherweise dazu, die neue Generation des Betriebssystems auf allen Geräten anzubieten, auf denen bereits iOS 13 lief? <strong>Diese Information müssen wir noch validieren und passen sie entsprechend an.</strong></p>
<h3>Diese iPhones sind kompatibel mit iOS 14</h3>
<p>Entsprechend könnt Ihr iOS 14 auf folgenden iPhones und dem iPod touch der 7ten Generation nutzen:</p>
<ul>
<li>iPhone 6S</li>
<li>iPhone 6S Plus</li>
<li>iPhone SE (1. Generation)</li>
<li>iPhone 7</li>
<li>iPhone 7 Plus</li>
<li>iPhone 8</li>
<li>iPhone 8 Plus</li>
<li>iPhone X</li>
<li>iPhone XS</li>
<li>iPhone XS Max</li>
<li>iPhone XR</li>
<li>iPhone 11</li>
<li>iPhone 11 Pro</li>
<li>iPhone 11 Pro Max</li>
<li>iPhone SE (2. Generation)</li>
<li>iPod Touch (7. Generation)</li>
</ul>
<h3>Auf diesen iPads läuft iPadOS 14</h3>
<p>Passend dazu ist das neue iPadOS 14 mit folgenden Apple-Tablets kompatibel:</p>
<ul>
<li><a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2</a></li>
<li>iPad Air (3. Generation)</li>
<li>iPad (5. Generation)</li>
<li>iPad (6. Generation)</li>
<li>iPad (7. Generation)</li>
<li>iPad Mini 4</li>
<li>iPad Mini (5. Generation)</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> 9,7 Zoll</li>
<li>iPad Pro 10,5 Zoll</li>
<li>iPad Pro 11 Zoll</li>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (1. Generation)</li>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (2. Generation)</li>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (3. Generation)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/">Apple zeigt iOS 14 und iPadOS 14 auf der WWDC 2020: individualisierbar wie nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples neues Entwicklerforum ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 00:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=401345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte vor kurzem den Fahrplan für die Entwicklerkonferenz Worldwide Developers Conference (WWDC 2020) an. Darin wurde uns allen bereits für den 18. Juni der Start eines neuen Entwicklerforums versprochen. Apple hielt Wort. Die Inhalte in Apples neuem Forum deuten darauf hin, dass bereits seit einigen Monaten eine ganze Reihe von Entwicklern das neue Forum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/">Apples neues Entwicklerforum ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kündigte vor kurzem den <a href="https://macnotes.de/2020/06/11/wwdc-2020-apple-verrat-programm-fur-entwicklermesse/">Fahrplan für die Entwicklerkonferenz Worldwide Developers Conference</a> (<a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a>) an. Darin wurde uns allen bereits für den 18. Juni der Start eines neuen Entwicklerforums versprochen. Apple hielt Wort.</p>
<p>Die Inhalte in <a href="https://developer.apple.com/forums/">Apples neuem Forum</a> deuten darauf hin, dass bereits seit einigen Monaten eine ganze Reihe von Entwicklern das neue Forum ausprobieren durften oder Apple die Inhalte des vorherigen Forums sinnvoll migriert hat. Vermutlich ist beides der Fall. Denn irgendjemand muss die neue Webseite auch vor der Veröffentlichung ausprobiert haben.</p>
<p>In jedem Fall wirkt das neue Forum auf den ersten Blick sehr modern. Aber es wirkt vor allem auch zeitgemäß und erlaubt sogar „Nicht-Entwicklern“ die Einsicht in spannende Themen und Problemstellungen rund um die Entwicklung für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, macOS und andere Systeme.</p>
<h2>Spezialisten von Apple geben Antwort</h2>
<p>Fragen stellen können in dem Forum lediglich registrierte Entwickler. Im Hintergrund des Forums sollen auch über 1.000 Apple-Entwickler einen Blick auf die Themen haben und dort dann Antworten geben. Wir stark die Motivation von Apples Personal anhält, muss natürlich die Zeit zeigen. Doch es ist eine willkommene Abwechslung, auf diesem Weg den direkten Kontakt zu Apples Spezialisten zu erhalten.</p>
<h2>Mehr Informationen</h2>
<p>Die Inhalte kann man durchsuchen. Sie sind allerdings auch verschlagwortet und so kann man auf einen Blick auf einen Fundus an Fragen und Antworten zur Entwicklung oder Problemen bei der Programmierung zurückgreifen. Dabei sind die Schlagworte nicht nur auf Betriebssysteme beschränkt, sondern betreffen auch die verwendeten Komponenten und Schnittstellen, wie beispielsweise AVFoundation, Core Audio und andere mehr.</p>
<p>Wir hoffen tatsächlich, dass Apples neues Entwicklerforum eine echte Anlaufstelle werden kann, ähnlich wie beispielsweise Stackoverflow.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/">Apples neues Entwicklerforum ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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