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	<title>Du hast nach spy vs spy gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach spy vs spy gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
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<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>LG Smart TV sendet unverschlüsselt Daten an LG &#8211; Werbung immer wichtiger</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/21/lg-smart-tv-sendet-unverschluesselt-daten-lg-werbung-immer-wichtiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 15:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Attribut &#8222;Smart&#8220; wird seit dem Erfolg der Smartphones in Bezug auf viele Bereiche verwendet, auch die Smart-TVs sind keine Ausnahme. Smarte Fernseher bringen aber anscheinend nicht nur Vorteile für die Anwender mit sich, sondern auch für die TV-Hersteller, wie ein neuer Bericht impliziert. In Großbritannien hat ein Besitzer eines LG Smart-TV aufgedeckt, dass dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/21/lg-smart-tv-sendet-unverschluesselt-daten-lg-werbung-immer-wichtiger/">LG Smart TV sendet unverschlüsselt Daten an LG &#8211; Werbung immer wichtiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Attribut &#8222;Smart&#8220; wird seit dem Erfolg der Smartphones in Bezug auf viele Bereiche verwendet, auch die Smart-TVs sind keine Ausnahme. Smarte Fernseher bringen aber anscheinend nicht nur Vorteile für die Anwender mit sich, sondern auch für die TV-Hersteller, wie ein neuer Bericht impliziert. In Großbritannien hat ein Besitzer eines LG Smart-TV aufgedeckt, dass dieser unverschlüsselt Daten an das südkoreanische Unternehmen sendet.</p>
<h2>Alle Programmwechsel werden übermittelt</h2>
<p>Festgestellt wurde das Senden der Daten mit dem Monitoring-Tool Wireshark, über das sich hat erkennen lassen, dass zunächst einmal eine einmalige Geräte-ID an LG übertragen wurde. Darüber hinaus wurde jeder Programmwechsel direkt dokumentiert, sodass LG immer Bescheid weiß, sobald der Nutzer des betroffenen Smart-TV den eingeschalteten TV-Sender wechselt und wie oft welcher Sender wie lange konsumiert wurde.</p>
<p>Doch damit nicht genug, denn anscheinend hat LG auch Daten darüber <a href="https://appleinsider.com/articles/13/11/20/lgs-smart-tv-watches-you-spyware-ads-report-your-behavior-in-creepy-detail" target="_blank" rel="noopener">enthalten</a>, welche Inhalte von einem USB-Stick angesehen wurden, was nicht ganz uninteressant ist. Zum einen könnte LG damit nachvollziehen, ob jemand illegal heruntergeladene Filme anschaut und zum anderen kann es ein nicht erheblicher Eingriff in die Privatsphäre sein, wie der betroffene Anwender aus Großbritannien mitteilt.</p>
<p>Seine Frau war schockiert darüber, dass LG nun die Namen der Kinder des Paares kennt, da diese im Dateinamen eines privat aufgenommenen Weihnachtsfilms enthalten waren. Inwieweit es erschwerend hinzu kommt, dass die Daten unverschlüsselt übertragen werden, ist noch nicht bekannt &#8211; dazu muss erst einmal evaluiert werden, ob die Daten von außen abgefangen werden könnten.</p>
<h2>Abgeschaltete Option reicht nicht</h2>
<p>Interessanterweise bietet LG bei diversen Smart-TV-Modellen sogar die Option an, das Sammeln von Daten der angesehenen Inhalte (im Englischen: &#8222;Collection of watching info&#8220;) zu deaktivieren. Allerdings bedeutet ein Deaktivieren der Funktion keineswegs, dass diese auch ausgeschaltet ist, denn Wireshark hat selbst nach dem Ausschalten einen unveränderten Datenfluss an LG festgestellt.</p>
<p>In Anbetracht dieser Methodik ist es nicht verwunderlich, dass sich die betroffenen Kunden beschweren, immerhin wird suggeriert, dass ein Ausschalten der Funktion einen Schutz der Privatsphäre bietet. Dies ist aber allem Anschein nach nicht der Fall, sodass den Kunden eine falsche Angabe darüber gemacht wird, was die Funktion des Abschaltens mit sich bringt.</p>
<h2>LG beruft sich auf Nutzungsbedingungen</h2>
<p>Der betroffene UK-Kunde hat sich in einer E-Mail an LG gewandt, wobei der Help desk von LG UK die Daten an das Head Office des Unternehmens übermittelt hat. Im Zuge der Antwortmail berief sich LG aber auch die Nutzungsbedingungen, denen der Kunde bei Aktivierung des Smart-TVs zugestimmt hat. Nun wird untersucht, ob ein solches Gebaren gegen die Datenschutzbestimmungen in Großbritannien verstößt.</p>
<p>LG hat sich bislang nicht weiter zu Wort gemeldet, vermutlich wird man erst einmal eine interne Untersuchung des Falles durchführen. Wenn man sich allerdings anschaut, wie hohe Wellen das Problem bislang geschlagen hat und  noch schlagen könnte, dürfte LG nicht umhin kommen, ein passendes Statement zu veröffentlichen.</p>
<h2>LG mit eigener Smart-TV-Werbung</h2>
<p>Dass die Daten der Konsumenten für LG eine besondere Bedeutung haben, ist angesichts des eigenen Werbeprogramms nicht verwunderlich, denn LG hat vor geraumer Zeit eine Kooperation mit Google und dessen Smart-TV-Werbung abgelehnt, um selbst aktiv zu werden. Seit geraumer Zeit bietet LG seine Smart Ads an, die personalisierte Werbung innerhalb von Online-Videos schalten.</p>
<p>Mit LG Smart Ad wird es dem südkoreanischen Unternehmen erleichtert, eine auf den Kunden zugeschnittene Werbung zu bieten, da dessen Interessen entsprechend eingesehen werden können. Jemand, der sich über seinen Smart-TV oft Videos von neuen Autos anschaut, der bekommt dann die passende Werbung auf seinen Fernseher geliefert und kann somit besser geködert werden als mit allgemeingültiger TV-Werbung.</p>
<h2>Weitere Hersteller mit gleicher Taktik?</h2>
<p>Die persönlichen Daten der Konsumenten sind in der Werbebranche sehr wichtig und sehr viel Geld wert, weshalb es nicht verwunderlich wäre, sollten neben LG noch weitere Smart-TV-Hersteller auf eine ähnliche Taktik setzen. Bislang ist davon noch nichts bekannt, aufgrund der Vorkommnisse bei LG wird es mit Sicherheit aber in naher Zukunft entsprechende Untersuchungen geben, ob weitere Hersteller Kundendaten über ihre Smart-TVs sammeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/21/lg-smart-tv-sendet-unverschluesselt-daten-lg-werbung-immer-wichtiger/">LG Smart TV sendet unverschlüsselt Daten an LG &#8211; Werbung immer wichtiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Oberster Gerichtshof in den USA lehnt NSA-Klage ohne Begründung ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/19/oberster-gerichtshof-usa-lehnt-nsa-klage-ohne-begruendung-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 05:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oberste Gerichtshof in den USA, der Supreme Court, will eine NSA-Klage des Electronic Privacy Information Center nicht verhandeln. Die Klage wurde ohne Begründung zurückgewiesen. Das Electronic Privacy Information Center hatte vor dem obersten Gerichtshof in den USA Klage eingereicht und wollte das großflächige Sammeln von Daten stoppen. Der Supreme Court veröffentlichte am 18. November [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/oberster-gerichtshof-usa-lehnt-nsa-klage-ohne-begruendung-ab/">Oberster Gerichtshof in den USA lehnt NSA-Klage ohne Begründung ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Oberste Gerichtshof in den USA, der Supreme Court, will eine NSA-Klage des Electronic Privacy Information Center nicht verhandeln. Die Klage wurde ohne Begründung zurückgewiesen.</p>
<p>Das Electronic Privacy Information Center hatte vor dem obersten Gerichtshof in den USA Klage eingereicht und wollte das großflächige Sammeln von Daten stoppen.</p>
<p>Der Supreme Court <a href="https://www.supremecourt.gov/orders/courtorders/111813zor_7mi8.pdf" target="_blank" rel="noopener">veröffentlichte</a> am 18. November ein Dokument, in dem dutzende Klagen entweder bestätigt, ausgesetzt, zur Wiedervorlage vorgeschlagen, an andere Gerichte weitergeleitet oder eben abgelehnt wurden. Unter Ziffer 13-58 im Abschnitt &#8222;Mandamus Denied&#8220; (zu Dt.: Verfügung abgelehnt) wird der Fall des Electronic Privacy Information Center entsprechend aufgeführt. Eine weitere Begründung erfolgt nicht.</p>
<p>Da das Thema <a href="https://www.wired.com/2013/11/scotus-phone-metadata-spying/" target="_blank" rel="noopener">nun nicht vor Gericht verhandelt</a> wird, bleibt lediglich die Hoffnung, dass der US-Kongress politisch eine Regulierung vornimmt. <a href="https://techcrunch.com/2013/11/18/supreme-court-rejects-nsa-case-without-explanation/" target="_blank" rel="noopener">Gregory Ferenstein</a> (TechCrunch) charakterisiert diesen aber als &#8222;den unproduktivsten Kongress in der Geschichte&#8220;. Zudem warteten 2014 diverse andere Themen auf den Kongress, wie z. B. die Diskussion um den US-Haushalt, die Reform der Einwanderungspolitik und die Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/oberster-gerichtshof-usa-lehnt-nsa-klage-ohne-begruendung-ab/">Oberster Gerichtshof in den USA lehnt NSA-Klage ohne Begründung ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Klassiker Spy vs Spy bald auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/11/spy-vs-spy-ankuendigung-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 23:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?p=71178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Atari- und Commodore-Klassiker Spy vs. Spy soll noch in diesem Sommer auch via iOS auf iPhone und iPad spielbar sein. Das auf dem gleichnamigen Comic aus dem Mad-Magazine basierende Spiel soll zwar visuelle und Soundtrack-technische Updates bieten, aber auch Fans des Originals begeistern. 1984 ist Spy vs. Spy bereits in einer Version für Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/11/spy-vs-spy-ankuendigung-ios/">Klassiker Spy vs Spy bald auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Atari- und Commodore-Klassiker <strong>Spy vs. Spy</strong> soll noch in diesem Sommer auch via iOS auf iPhone und iPad spielbar sein. Das auf dem gleichnamigen Comic aus dem Mad-Magazine basierende Spiel soll zwar visuelle und Soundtrack-technische Updates bieten, aber auch Fans des Originals begeistern.</p>
<p>1984 ist Spy vs. Spy bereits in einer Version für Apple II, Atari 400/800, und den Commodore 64 erschienen. Wer das Retro-Feeling <a href="https://www.shacknews.com/article/74716/spy-vs-spy-announced-for-ios" target="_blank" rel="noopener">erleben möchte</a>, kann den Titel auch via iOS &#8222;im Original&#8220; spielen.</p>
<p>In <strong>Spy vs. Spy</strong> gilt es, dem Gegner diverse Hindernisse in den Weg zu räumen. Neben einem lokalen Multiplayer-Modus, steht auch ein Online-Modus zur Verfügung. Game Center Achievements und Leaderboards zeigen an, wer im Spiel Erfolge feiern konnte. Entwickelt wird Spy vs. Spy von Robots &amp; Pencils, Publisher des Titels ist Warner Bros.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/11/spy-vs-spy-ankuendigung-ios/">Klassiker Spy vs Spy bald auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Spy vs. Spy &#8211; Neuauflage für iPhone und iPad kommt diesen Sommer</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/31/spy-vs-spy-neuauflage-fur-iphone-und-ipad-kommt-diesen-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen schon hat Warner Bros beim Pressedienst Gamespress ein Bild hinterlegt, das vielleicht ein Artwork, vielleicht aber auch schon ein Screenshot sein könnte zu einer Neuauflage des Agenten-Reaktionsspiels Spy vs. Spy, das Kultstatus in einer Grauzone genießt. Der Release ist für diesen Sommer geplant. Gamer können sich auf eine Neuauflage von Spy [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor ein paar Tagen schon hat Warner Bros beim Pressedienst Gamespress ein Bild hinterlegt, das vielleicht ein Artwork, vielleicht aber auch schon ein Screenshot sein könnte zu einer Neuauflage des Agenten-Reaktionsspiels Spy vs. Spy, das Kultstatus in einer Grauzone genießt. Der Release ist für diesen Sommer geplant.</p>
<p>Gamer können sich auf eine Neuauflage von Spy vs. Spy freuen. Das erste Tageslicht hat die nachfolgend präsentierte Grafik am 26. März gesehen. Also schon vor ein paar Tagen. In der Folge soll laut den Kollegen von <a href="https://www.pocketgamer.com/" target="_blank" rel="noopener">pocketgamer</a> (engl.) auch ein Trailer bei YouTube aufgetaucht sein, der mittlerweile aber wieder verschwunden zu sein scheint.</p>
<p>Sinn des Teaser-Bilds war die Ankündigung eines Remakes von Spy vs. Spy. Es handelt sich dabei um ein Agenten-Spiel zum gleichnamigen Comic-Strip von MAD. Das allererste Computerspiel zu der Serie erschien um 1984 für diverse Plattformen, so unter anderem den Commodore 64 oder den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> II.</p>
<p>Als Publisher des Remakes tritt Warner Bros. Interactive Entertainment auf, während Robots and Pencils das Entwicklerstudio ist.</p>
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		<title>iPhone-, iPad- und Android-Games von EA an Weihnachten im Angebot</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/27/ios-android-weihnachten-ea-mobile-angebote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 05:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS- und Android-Nutzer können sich im Rahmen des Weihnachtssales von EA Mobile zahlreiche Games zum vergünstigten Preis zulegen. Schon für 79 Cent sind einige Titel wie FIFA 12 und Need for Speed Shift zu haben. EA mobile hat viele der Titel seines Portfolios um bis zu 80% für iOS- und Android reduziert. Außer Rock Band [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iOS- und Android-Nutzer können sich im Rahmen des Weihnachtssales von EA Mobile zahlreiche Games zum vergünstigten Preis zulegen. Schon für 79 Cent sind einige Titel wie FIFA 12 und Need for Speed Shift zu haben.</p>
<p>EA mobile hat viele der Titel seines Portfolios um bis zu 80% für iOS- und Android reduziert. Außer Rock Band und SHIFT 2 Unleashed sind alle iOS-Titel, die im Rahmen des Weihnachtsangebotes angeboten werden, für 79 Cent zu haben. Darunter finden sich z. B. <strong>NBA JAM</strong> (iPhone, iPad), <strong>Dead Space</strong> (iPhone, iPad), <strong>FIFA 12</strong> (iPhone, iPad) oder <strong>SPY Mouse</strong> (iPhone, iPad).</p>
<p>Android-Nutzer dürfen sich unter anderem über <strong>Need For Speed Shift</strong> (für 79 Cent), <strong>Need For Speed Hot Pursuit</strong>(3,99 Euro), <strong>Die Sims 3</strong>und <strong>SimCity Deluxe</strong> (für 2,39 Euro), <strong>FIFA 10</strong>, <strong>Tetris</strong>sowie <strong>Bejeweled 2</strong>und <strong>Worms</strong>zu je 79 Cent, sowie <strong>Plants vs. Zombies</strong>und <strong>Peggle</strong>für 1,59 Euro freuen. Das Football-Game <strong>Madden 12</strong> ist zum reduzierten Preis von 2,39 Euro zu haben. Als neue Android-Apps steht neben dem Horror-Titel <strong>Dead Space </strong>und dem Brettspielklassiker<strong> Monopoly </strong>auch <strong>Spy Mouse</strong> sowie das Racing-Game<strong> Real Racing 2 </strong>in den Startlöchern. Im Anhang findet ihr übrigens den Trailer zum SciFi-Horror-Abenteuer für Android, ebenso denjenigen zu Real Racing 2 für Android.</p>
<p><strong>NBA Jam</strong> und <strong>Monopoly</strong> waren zudem die ersten beiden Titel, die zum Preis von 7,99 Euro im Mac App Store für den Mac zu haben sind. <strong>Das Spiel des Lebens</strong> und <strong>Real Racing 2</strong> sind dort mittlerweile ebenfalls verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/27/ios-android-weihnachten-ea-mobile-angebote/">iPhone-, iPad- und Android-Games von EA an Weihnachten im Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Modern Warfare 3 vs. Battlefield 3 &#8211; Die zwei Shooter-Giganten im PC-Vergleichstest</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/30/test-modern-warfare-3-vs-battlefield-3-im-shooter-vergleich-fuer-pc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 23:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infinity Ward, Sledgehammer Games und Activision brachten Anfang November ihren neuen First-Person-Shooter Call of Duty: Modern Warfare 3 auf den Markt. Der neue Teil der sehr erfolgreichen Serie erschien somit rund zwei bis drei Wochen nach dem Gro&#223;konkurrenten Battlefield 3. Welches der beiden Ballerspiele jedoch die Nase vorn hat, werden wir euch in unserem Vergleichstest [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/30/test-modern-warfare-3-vs-battlefield-3-im-shooter-vergleich-fuer-pc/">Modern Warfare 3 vs. Battlefield 3 &#8211; Die zwei Shooter-Giganten im PC-Vergleichstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Infinity Ward, Sledgehammer Games und Activision brachten Anfang November ihren neuen First-Person-Shooter Call of Duty: Modern Warfare 3 auf den Markt. Der neue Teil der sehr erfolgreichen Serie erschien somit rund zwei bis drei Wochen nach dem Gro&szlig;konkurrenten Battlefield 3. Welches der beiden Ballerspiele jedoch die Nase vorn hat, werden wir euch in unserem Vergleichstest anhand der PC-Versionen erl&auml;utern.</p>
<p>Explosionen, Sch&uuml;sse, Blut und dicke Gewehre sind das, wor&uuml;ber sich die Gamer-Community im Moment nicht beschweren kann. Die beiden j&uuml;ngst erschienenen Konkurrenten Battlefield 3 und Call of Duty: Modern Warfare 3 weckten im Vorfeld hohe Erwartungen. Schon auf der GamesCom 2011 im August waren die Fans der Spiele bereit, mehrere Stunden in Schlangen zu stehen, nur um ihr zuk&uuml;nftiges Lieblingsspiel einmal kurz anspielen zu d&uuml;rfen. Wir beschr&auml;nken uns in diesem Vergleich auf die wesentlichen Unterschiede in beiden Multiplayerspielen, wie die Qualit&auml;t der Grafik, das Waffenarsenal und den Umfang der Fahrzeuge, sowie die Plattformen (Steam, Origin), &uuml;ber die sie vertrieben werden.</p>
<h2>Grafik: neuer Glanz f&uuml;r Battlefield</h2>
<p>Wenn eins sicher ist, dann, dass sich die Entwickler von BF3 in den letzten Jahren sehr viel Arbeit gemacht haben. Bereits auf den ersten Blick wird klar, dass die Frostbite-2-Engine Einiges zu bieten hat: tolle Texturen, Licht- und Schatteneffekte und geniale Animationen. Was verlangt ein Gamerherz mehr als ein immer authentischer werdendes Szenario. Sowohl visuell als auch bei der Ger&auml;uschkulisse legt BF3 die Messlatte f&uuml;r MW3 enorm hoch.</p>
<p>Dieses jedoch bedient sich der seit Modern Warfare 2 angewandten Grafikengine und bietet somit kaum Differenz zu den Vorg&auml;ngern. Die Performance im Gegensatz zu Black Ops ist jedoch deutlich besser! In Punkto Optik liegt Battlefield 3 meiner Meinung nach deutlich vorne, wohingegen Szenarien und Sounds gleicherma&szlig;en genial entwickelt wurden.</p>
<h2>Waffensystem</h2>
<p>Unterschiede in den Waffensystemen sind bei den Shooter-Granden vorhanden: So schaltet man bei MW3 mit einem bestimmten Level eine gewisse Waffe frei und gewinnt Zus&auml;tze zu dieser, indem man Erfahrungspunkte sammelt, w&auml;hrend man sie benutzt. Es handelt sich dabei etwa um Aufs&auml;tze (Rotpunkt, Holografisch, ACOG etc.), jedoch auch Tarnmuster. Hinzu kommen die Waffen-Fertigkeiten, wie zum Beispiel R&uuml;cksto&szlig; oder die Verwendbarkeit eines zweiten Aufsatzes. Das erm&ouml;glicht beispielsweise einen Granatwerfer oder einen Schalld&auml;mpfer mit einem Visier zu kombinieren, was bislang nur mit bestimmten Extras m&ouml;glich war. Die Kombinationsm&ouml;glichkeiten von Waffen, Fertigkeiten und Extras ist enorm gestiegen. Beim Konkurrenten schaltet man zwar ebenfalls Waffen nach einigem Aufleveln frei, gleichwohl werden die prim&auml;r genutzten Waffen nicht vom eigentlichen Level des Spielers, sondern vielmehr von den gesammelten Erfahrungspunkte einer bestimmten Klasse bestimmt. Anders als bei Call of Duty, gibt es die vier Klassen Assault, Engineer, Recon und Support, jede mit ihren eigenen Tools (z. B. Medikit, Reparaturkit, Munitionskiste) und teilweise an die Klasse gebundenen Waffentypen. Entsprechend kann ein Assault-Spieler (Sturmgewehr) nicht exakt die gleichen Waffen benutzen wie der Typ Recon (Sniper. Es gibt einige wenige Waffen, die in jeder Klasse genutzt werden k&ouml;nnen. In Punkto Waffensystem scheint also Call of Duty: Modern Warfare 3 mehr &uuml;berzeugen zu k&ouml;nnen; die Handhabung begegnet sich auf Augenh&ouml;he.</p>
<h2>Egal ob Jet, Fahrzeug, Panzer oder Helikopter</h2>
<p>Battlefield trumpft mit seinen fahr- und fliegbaren Unters&auml;tzen deutlich auf. Sowohl Helikopter und Kampfjets, also auch Panzer und Transportwagen versuchen das Gefecht am Boden und in der Luft f&uuml;r sich zu entscheiden. Genauso stellt man sich eine riesige Schlacht vor. Call of Duty hingegen bietet leider nicht dieses Ausma&szlig; an Fahrzeugen.</p>
<p>Ganz ohne Luftunterst&uuml;tzung m&uuml;ssen CoD-Gamer indes nicht auskommen: So gibt es ein neues Abschussserien-System, in dem diverse Flugzeuge und Roboter vertreten sind. Bei den &#8222;Killstreak-Rewards&#8220; wird beim neuen Teil der CoD-Serie deutlicher als vorher unterschieden. Man kann neben einem herk&ouml;mmlichen Modus, in dem drei Abschuss-Belohnungen gew&auml;hlt werden k&ouml;nnen, die man mit einer bestimmten Anzahl an T&ouml;tungen freispielt, wenn man zwischenzeitlich nicht stirbt. W&auml;hlt man den Support-Modus, und fordert bspw. Luftunterst&uuml;tzung an, z&auml;hlen die Kills nach dem Ableben weiter. Battlefield 3 hat meiner Meinung nach auch in diesem Vergleich die Nase vorne, wenn man auf Fahrzeugschlachten steht.</p>
<h2>Steam vs. Origin</h2>
<p>Das wohl wichtigste Thema in den letzten Wochen waren die Nutzungsbestimmungen der zum Spielen von Battlefield 3 erforderlichen Software Origin. Von einem Gro&szlig;teil der Spielerschaft als Spyware betitelt, hat EAs propriet&auml;res System viele Fans der Reihe dazu bewegt BF3 wieder umzutauschen oder gar nicht erst zu kaufen. Die Meinungen bez&uuml;glich Origin gehen deutlich auseinander, und es ranken rege Ger&uuml;chte darum. Es soll nicht nur das System des Spielers, sondern diverse andere Informationen &uuml;ber ihn abrufen k&ouml;nnen. Sicher stimmen nicht alle Anschuldigungen im Detail, und <a href="https://ichspiele.cc/news/ea-contra-spionage-vorwurf-origin/">EA versuchte die Wogen zu gl&auml;tten</a>, aber mit einer g&auml;nzlich unseri&ouml;sen Strategie, indem man mit dem Finger auf andere Mitbewerber zeigte, die angeblich &auml;hnliche Abschnitte in ihren Nutzungsbedingungen untergebracht haben. Steam hingegen hat in den letzten Jahren deutlich an Popularit&auml;t gewonnen. Urspr&uuml;nglich startete auch diese Plattform lediglich f&uuml;r Valve-eigene Games wie Half-Life oder Counter-Strike. Heutzutage ist es nicht nur ein gro&szlig;er Onlineshop f&uuml;r Downloadgames, sondern verwaltet den Highscore und die Profile von Millionen Spielern. Doch Steam ist mittlerweile sogar notwendig, um zum Beispiel die letzten Teile der Call-of-Duty-Reihe spielen zu k&ouml;nnen. Auch gegen&uuml;ber Valves Plattform gab es damals Proteste, doch heute scheinen sich alle damit abgefunden zu haben. Somit bleibt jedem selbst offen, wie er &uuml;ber Steam und Origin urteilt, und sowieso, welches und ob er sich eines der beiden Spiele zulegt.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>&nbsp;</strong></td>
<td valign="top" width="154"><strong>Modern Wafare 3</strong></td>
<td valign="top" width="154"><strong>Battlefield 3</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>Vertriebsplattform</strong></td>
<td valign="top" width="154">Steam</td>
<td valign="top" width="154">Origin</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>Maximale Spieleranzahl</strong></td>
<td valign="top" width="154">18</td>
<td valign="top" width="154">64</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>Server</strong></td>
<td valign="top" width="154">Lobby-System und Dediziert</td>
<td valign="top" width="154">Dediziert</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>Grafik</strong></td>
<td valign="top" width="154">Alte Engine</td>
<td valign="top" width="154">Frostbite 2</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>Men&uuml;</strong></td>
<td valign="top" width="154">&Auml;hnlich wie Vorg&auml;nger</td>
<td valign="top" width="154">Kein klassisches Men&uuml;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>Profil&auml;nderung</strong></td>
<td valign="top" width="154">Titel und Emblem &auml;nderbar</td>
<td valign="top" width="154">Dog Tags w&auml;hlbar</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="154"><strong>Fahrzeuge</strong></td>
<td valign="top" width="154">Nur durch Abschussbelohnung</td>
<td valign="top" width="154">Jets, Flugabwehr, Fahrzeuge und Helikopter</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Fazit</h2>
<p>Beide Spiele haben ihre Vor- und Nachteile. Zun&auml;chst muss man ber&uuml;cksichtigen, dass beide Kontrahenten ihre eigene Philosophie haben, und ihre eigenen Anh&auml;nger. F&uuml;r viele Spieler gibt es nur ein &#8222;entweder oder&#8220;. Ich muss sagen, dass ich von beiden Spielen begeistert bin. W&auml;hrend man in <strong>Battlefield 3</strong> eine riesige Schlacht f&uuml;r bis zu 64 Spieler erleben kann, mit enormen Explosionen, ist <strong>Modern Warfare 3</strong> wie gewohnt mehr auf den einzelnen Gamer bezogen. BF3 bringt viel Teamplay und erzeugt Abh&auml;ngigkeit vom Team, was in CoD weniger der Fall ist. Strategie und vorsichtiges Handeln scheint bei Call of Duty ein wenig verloren gegangen zu sein, wer jedoch Modern Warfare 2 gerne gespielt hat, der wird auch MW3 m&ouml;gen. Fakt ist: Beide Spiele sind genial und bieten viel Spielspa&szlig;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/30/test-modern-warfare-3-vs-battlefield-3-im-shooter-vergleich-fuer-pc/">Modern Warfare 3 vs. Battlefield 3 &#8211; Die zwei Shooter-Giganten im PC-Vergleichstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kompaktes Apple Keyboard aus dem Store verschwunden</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/03/kompaktes-apple-keyboard-aus-dem-store-verschwunden/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/12/03/kompaktes-apple-keyboard-aus-dem-store-verschwunden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das kompakte Kabel-Keyboard aus dem Programm genommen. Eingef&#252;hrt wurde das Keyboard zusammen mit dem iMac im M&#228;rz 2009, seitdem scheint es sich weitaus weniger verkauft zu haben als sein gro&#223;er Bruder mit Ziffernblock. Nach nicht einmal zwei Jahren hat Apple den Verkauf des Apple Wired Keyboard ohne Ziffernblock eingestellt. Offenbar fiel bei den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/03/kompaktes-apple-keyboard-aus-dem-store-verschwunden/">Kompaktes Apple Keyboard aus dem Store verschwunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat das kompakte Kabel-Keyboard aus dem Programm genommen. Eingef&uuml;hrt wurde das Keyboard zusammen mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> im M&auml;rz 2009, seitdem scheint es sich weitaus weniger verkauft zu haben als sein gro&szlig;er Bruder mit Ziffernblock.</p>
<p>Nach nicht einmal zwei Jahren hat Apple den Verkauf des Apple Wired Keyboard ohne Ziffernblock eingestellt. Offenbar fiel bei den meisten K&auml;ufern die Wahl entweder auf die gro&szlig;e Variante inklusive Ziffernblock oder auf das Wireless-Keyboard mit Bluetooth-Anbindung. Wer noch eines der alten Keyboards sucht, der sollte sich m&ouml;glichst bald auf den Weg zum Apple-H&auml;ndler machen, bzw. <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B001V5VSPY?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">online zuschlagen</a>.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/03/kompaktes-apple-keyboard-aus-dem-store-verschwunden/">Kompaktes Apple Keyboard aus dem Store verschwunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>BitDefender im Interview: Mac-Malware, AV-Communities und Social Media</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/20/bitdefender-im-interview-mac-malware-av-communities-und-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=44416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Test des BitDefender-AV-Pakets f&#252;r den Mac sprachen wir mit Linda Konter von BitDefender zu den Themen Mac und Malware, die Rolle von Communities und Social Media im AV- und Mac-Bereich sowie ein, zwei offenen Fragen nach der BitDefender-Rezension. Das mobile Netz, iPhone, iPad und Co. sowie das Thema Jugendschutz blieben ebenso nicht unerw&#228;hnt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/20/bitdefender-im-interview-mac-malware-av-communities-und-social-media/">BitDefender im Interview: Mac-Malware, AV-Communities und Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach dem Test des BitDefender-AV-Pakets f&uuml;r den Mac sprachen wir mit Linda Konter von BitDefender zu den Themen Mac und Malware, die Rolle von Communities und Social Media im AV- und Mac-Bereich sowie ein, zwei offenen Fragen nach der BitDefender-Rezension. Das mobile Netz, iPhone, iPad und Co. sowie das Thema Jugendschutz blieben ebenso nicht unerw&auml;hnt.</p>
<p>Geht es um Viren, Trojaner und Malware, rechnet sich die Mac-Userschaft nach wie vor gerne zur &#8222;&#8230;zum Gl&uuml;ck betrifft uns das alles nicht&#8220;-Fraktion, die sp&auml;ter im Interview auch konkret angesprochen wird. Dass die Security-Anbieter von einer Gef&auml;hrdungslage auf dem Mac ausgehen, leuchtet unmittelbar ein &#8211; aber auch Apple selbst r&auml;t inzwischen zum Einsatz von <a href="https://macnotes.de/2008/12/02/antivirus-software-empfohlen-apple-ermutigt-zum-virenschutz-fur-den-mac/">AV-Software unter Mac OS X</a>. In loser Folge sprechen wir mit AV-Herstellern, die sich mit Sicherheitsl&ouml;sungen f&uuml;r die Apple-Plattform positionieren. Bereits besprochen haben wir <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/">BitDefenders AntiVirus f&uuml;r Mac</a>. Welche Rolle Communities inzwischen im AV-Bereich spielen und wie die Mac-spezifischen Bedrohungslagen heute und voraussichtlich aussehen, erkl&auml;rt uns Linda Konter von BitDefender.</p>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Linda, erstmal Danke f&uuml;rs Interview. Kannst du uns vorneweg einen kurzen Abriss geben, was die Gesch&auml;ftsfelder von Bitdefender angeht, welche (ich sag mal, f&uuml;r den Endkunden interessanten) Pakete ihr vertreibt, wie eure Marktposition ist?</em></p></div>
<div data-id="546522" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Die BitDefender-Produkte sind sowohl auf die Bed&uuml;rfnisse von Enterprise-Level-Verbrauchern als auch von privaten Anwendern sowie kleinen Unternehmen zugeschnitten. Zu unserem Hauptkundenstamm z&auml;hlen Privatkunden, die aus drei Antivirus-L&ouml;sungen w&auml;hlen k&ouml;nnen: 1. f&uuml;r den PC, 2. f&uuml;r <a href="https://web.archive.org/web/20101220144824/http://www.bitdefender.de/solutions/antivirus-for-mac.html">Mac-Computer (Download)</a> oder eine L&ouml;sung, die gleicherma&szlig;en f&uuml;r PC- und Mac-Architekturen geeignet ist.</p>
<p>BitDefender Total Security 2010 wurde f&uuml;r Computeranwender entwickelt, die weit mehr als blo&szlig;e Sicherheit m&ouml;chten. Als das umfangreichste Security-Produkt im BitDefender-Portfolio verf&uuml;gt diese L&ouml;sung &uuml;ber ein integriertes &bdquo;Computer Tune-Up-Modul&ldquo;, das nicht mehr ben&ouml;tigte Dateien und Registry-Eintr&auml;ge entfernt. Zus&auml;tzlich beinhaltet das Produkt einen &bdquo;File-Shredder&ldquo; zur restlosen Beseitigung sensibler Daten sowie ein &bdquo;Daten-Backup-Modul&ldquo;.</p>
<p>BitDefender Internet Security 2010 basiert auf der gleichen AV-Engine, die auch in &bdquo;Antivirus 2010&ldquo; zum Einsatz kommt und vereint die Funktionen Antispam, Parental Control sowie Firewall in einer L&ouml;sung, die speziell f&uuml;r User interessant ist, die dauerhaft mit dem Internet verbunden sind.</p>
<p>BitDefender Antivirus 2010 eignet sich insbesondere f&uuml;r technische Computer-Nutzer, die anstelle einer einzelnen Suite mehrere Security-L&ouml;sungen kombinieren m&ouml;chten. Die L&ouml;sung beinhaltet einen verbesserten Echtzeit-Scanner f&uuml;r Web-, E-Mail- und Instant Messaging-Datenverkehr. Das fortschrittliche heuristische Verfahren sch&uuml;tzt den Anwender proaktiv sowohl vor neuen als auch unbekannten Virenausbr&uuml;chen.</p>
<p>Seit April 2010 bieten wir auch Sicherheitsl&ouml;sungen f&uuml;r Mac OS X-User an. Damit werden wir auch den Sicherheitsbed&uuml;rfnissen dieser User im zunehmend gef&auml;hrlichen Online-Umfeld gerecht. Urspr&uuml;nglich dachte man, dass Mac-Computer sicherer als ihre PC-Pendants sind. Jedoch zog die zunehmende Popularit&auml;t der MAC-Ger&auml;te auch die Aufmerksamkeit von Cyberkriminellen auf sich. &bdquo;BitDefender Antivirus for Mac&ldquo; bietet umfassenden Schutz und bewahrt MAC-Anwender so vor einer Vielzahl b&ouml;sartiger Anwendungen, einschlie&szlig;lich der Attacken, die urspr&uuml;nglich auf Windows-Nutzer abzielten. Dabei sch&uuml;tzt &bdquo;Antivirus for Mac&ldquo; vor einem breiten Spektrum an Bedrohungen, die wertvolle Dateien und Dokumente l&ouml;schen, Passw&ouml;rter und Kreditkartendaten stehlen oder sogar remote die Kontrolle &uuml;ber ein Mac-System erlangen k&ouml;nnen.</p></div>
<h2>Apple, Mac und Viren allgemein</h2>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Meine immer wieder gestellte Einstiegsfrage: wie akut ist die Virengefahr f&uuml;r den Mac aktuell? Habt ihr Zahlen &uuml;ber Infektionsraten, Malwareverbreitung auf der Mac-Plattform, etc.?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Dies ist wohl die h&auml;ufigste Frage, die Mac-User stellen &ndash; und zugleich die subjektivste. Wenn man die Menge der Malware f&uuml;r PC-Systeme mit der f&uuml;r den Mac vergleicht, erh&auml;lt man ein tr&uuml;gerisches Bild, da es nicht auf die Anzahl der Malware ankommt, sondern auf deren Gef&auml;hrlichkeit.</p>
<p>Es kommt also nicht auf die Menge an, sondern auf das Risiko, das ein Benutzer eingeht, wenn er die Notwendigkeit eines Schutzes herunterspielt. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Momentan gibt es etwa 280 verschiedene Arten von Malware, die speziell auf Mac-Anwender zugeschnitten sind. Eine einzige Infektion reicht aus, um entweder den User zu sch&auml;digen (gestohlene Informationen) oder das infizierte System zum Erliegen zu bringen. Beispielsweise kann eine erfolgreiche Infektion mit einem DNS-&auml;ndernden Trojaner (leitet den Benutzer auf gef&auml;lschte Kopien von E-Banking-Diensten) den Computerbesitzer mit einer Abbuchung in H&ouml;he von Tausenden von Euro belasten.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Tat sich etwas neues seit <a href="https://macnotes.de/2010/02/14/f-secure-im-interview-antivirensoftware-fur-mac-und-die-frage-nach-dem-nutzen/">den letzten Torrent/Porncodec/DNSChanger-Wellen auf dem Mac</a>?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Computer-Nutzer kommen in ihrer t&auml;glichen Routine regelm&auml;&szlig;ig mit Malware in Ber&uuml;hrung. Einige Malware-Arten arbeiten versteckt, w&auml;hrend andere einfacher zu entdecken sind. Zum Beispiel sind Rogue AV-Produkte auf dem Mac OS X sehr gut sichtbar, jedoch gibt es weit mehr Gefahren, als das blo&szlig;e Auge erkennt. Im Juni beispielsweise entdeckten die BitDefender-Labore eine Reihe von Freeware-Bildschirmschonern f&uuml;r das Mac OS X, die ein Backdoor-Programm ohne Zustimmung des Benutzers installierten. Es wurde ersichtlich, dass die Spyware-App &ndash; von BitDefender identifiziert als MAC.OSX.Spyware.OpinionSpy.A &ndash; mit Root-Rechten l&auml;uft und gro&szlig;e Mengen verschl&uuml;sselter Daten vom infizierten System zu einem Speicherort im Web transferiert. Dieser Backdoor-Trojaner k&ouml;nnte f&uuml;r fast alles verwendet werden, da er als Root l&auml;uft und remote aktualisiert sowie abgerufen werden kann.</p>
<p>Der zweite Anw&auml;rter auf den &bdquo;Mac OS X Malware-Wettbewerb&ldquo; ist das &auml;ltere, aber extrem leistungsf&auml;hige &bdquo;Backdoor-Erstellungs-Kit&ldquo; MAC.OSX.Trojan.HellRTS, das frei im Web verf&uuml;gbar ist. Die Mac OS X Malware-Landschaft entwickelt sich rasch von Rogue AV und Spam hin zu mehr destruktiven E-Threats wie Backdoors und Passwort-Dieben. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen auch Schwachstellen, die durch Anwendungen von Drittanbietern, wie Adobe&reg; Reader auf dem Mac OS X (siehe <a href="https://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html">CVE-2010-1297</a>) und Microsoft Office 2008 (MS10-038) entstehen, dazu genutzt werden, das Betriebssystem zu durchbrechen.</p></div>
<h2>Community</h2>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Wir kennen uns &uuml;bers Community Management, du machst f&uuml;r BitDefender unter anderem Community/Social Network-Betreuung. Es gibt also eine &#8222;AV-Usercommunity&#8220;? Was sind die typischen Themen und Probleme dort?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Es gibt in der Tat einige gr&ouml;&szlig;ere Foren wie <a href="https://www.trojaner-board.de/">trojaner-board.de</a> oder <a href="http://www.rokop.de">rokop.de</a>, in denen sich User gezielt &uuml;ber ihre Antivirenl&ouml;sungen oder aktuelle Bedrohungen austauschen. Besondern User mit einem akuten Virenbefall wenden sich an diese Boards, um sich Hilfe zu holen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Wie stark ist das Mac-Lager dort vertreten, jenseits der &#8222;&#8230;zum Gl&uuml;ck betrifft uns das alles nicht&#8220;-Fraktion?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Nat&uuml;rlich macht die Mac-Fraktion noch immer einen geringen Teil der Userschaft dieser Foren aus. Doch scheint mir, dass durch die weitere Verbreitung von iPhone und iPad inzwischen der typische Mac-Nutzer nicht mehr der &bdquo;Exot&ldquo; ist wie noch vor ein paar Jahren. Daher vergr&ouml;&szlig;ert sich kontinuierlich auch die Zahl derer, die nach einer Security-L&ouml;sung f&uuml;r ihren Mac suchen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Mit wem kommunizierst du dort, und wor&uuml;ber?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Ich kommuniziere viel mit dem End-User direkt, nicht nur &uuml;ber die Foren, sondern bspw. auch &uuml;ber <a href="https://twitter.com/BitDefender_DE">Twitter</a> oder Facebook. Wenn ich sehe, dass ein User sich bei Twitter z. B. &uuml;ber Fragen zur Konfiguration unserer Software &auml;u&szlig;ert, spreche ich ihn direkt an und biete meine Hilfe an. Oder die User kommen direkt auf mich zu. Deshalb ist es auch so wichtig, f&uuml;r seine Kunden nicht mehr nur &uuml;ber eine Support-Hotline verf&uuml;gbar zu sein. Unsere User sind bei Twitter, genauso wie bei XING oder studivz. 24 Stunden lang, 7 Tage in der Woche. Und genau dort erwarten sie bei Problemen auch unsere Hilfestellung.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt meiner Arbeit ist die Einholung von User-Feedback. Ich begleite unsere Beta-Tester und gebe ihre Meinungen und Anregungen an unser Produkt-Management und die Entwicklungsabteilung weiter. Nur so k&ouml;nnen wir uns kontinuierlich verbessern und weiterentwickeln.</p></div>
<h2>Filter und Jugendschutz</h2>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Thema Jugendschutz &#8211; in den USA scheint das ja inzwischen eines der &#8222;Hauptstandbeine&#8220; zu sein bei den AV/Securityunternehmen. Wie verbreitet sind die verschiedenen &#8222;Surf-Filter&#8220;, was f&uuml;r eine Zielgruppe hat das?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Kinder und Jugendliche machen einen betr&auml;chtlichen Anteil der weltweiten Internet-Surfer aus. Allerdings kann unkontrollierte Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten &auml;u&szlig;erst sch&auml;dlich sein. BitDefender ber&uuml;cksichtigt diese Faktoren seit 2005, als das Unternehmen erstmalig das &bdquo;Parental Control-Modul&ldquo; in die neunte Generation der Home Security Suiten f&uuml;r Windows einf&uuml;hrte. Seitdem verbessert BitDefender kontinuierlich die Funktionen und Benutzerfreundlichkeit seiner L&ouml;sungen, um Eltern somit die effiziente Steuerung des Online-Verhaltens ihrer Kinder zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Das &ldquo;Parental Control-Modul&rdquo; richtet sich insbesondere an die Eltern von Kindern und Teenagern. Die von uns durchgef&uuml;hrten Studien zeigen, dass Eltern in der Lage sein m&uuml;ssen, eine Reihe von Kontrollen durchzuf&uuml;hren, die dem Alter des Kindes entsprechen. Wir haben dieses Feature in ein intuitives Interface implementiert. Parental Control und die Einschr&auml;nkung der Web-Zeit k&ouml;nnen gemeinsam als &bdquo;Wachhund-Applikation&ldquo; arbeiten, die den Zugriff auf das Web limitiert oder den Aufruf von ungeeigneten Web-Seiten in Schulen, &ouml;ffentlichen Einrichtungen sowie in Bibliotheken oder zu Hause einschr&auml;nkt.</p>
<p>BitDefender Antivirus for Mac verf&uuml;gt in der aktuellen Version nicht &uuml;ber ein &ldquo;Parental Control-Modul&rdquo;. Aber wir arbeiten an einer Umsetzung in der kommenden Version.</p></div>
<h2>Aktuelle Situation, Prognosen</h2>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Vor einigen Ausgaben wurden eigentlich alle AV-Hersteller in einem Themenspecial der c&#8217;t recht rundgemacht. Was war die Kritik im Fall BitDefender, was ist seitdem passiert?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Der <a href="http://www.matousec.com/index.html">Matousec Angriff</a> hat bestimmte Limitierungen: Damit er funktioniert, muss eine enorme Menge an Code auf den Zielrechner geladen werden. Dadurch ist dieses Verfahren nicht praktikabel f&uuml;r Shellcode-basierte Angriffe oder Attacken, die auf eine hohe Geschwindigkeit und Stealth-Methoden setzen. Zus&auml;tzlich muss der Angreifer &uuml;ber die M&ouml;glichkeit verf&uuml;gen, beliebigen Code auf dem Ziel-Computer auszuf&uuml;hren. Und zu guter Letzt ist das Timing bei dieser Form von Angriffen enorm wichtig.</p>
<p>Auch wenn ein Teil der Recherche an sich korrekt ist, verdienen viele Argumente einer genaueren Betrachtung. So ist es beispielsweise unstreitig, dass das geschilderte Angriffsszenario nicht ganz so einfach ist, wie es beschrieben wurde. Vielmehr m&uuml;ssen einige ganz bestimmte Grundvoraussetzungen erf&uuml;llt werden und ein gewisses Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck ist ebenfalls erforderlich. Als n&auml;chstes Argument kann angef&uuml;hrt werden, dass der Angreifer in der Lage sein muss, ausf&uuml;hrbaren Code auf dem attackierten Computer zu starten, also Software, die bereits die erste Sicherheitsinstanz &ndash; das Antimalware Produkt &ndash; passiert hat. Drittens ist anzumerken, dass eine Sicherheitsl&ouml;sung mehrere unterschiedliche Sicherheits&uuml;berpr&uuml;fungen beinhaltet, von denen nicht alle SSTD benutzen. Dies macht die Liste der notwendigen Grundvoraussetzungen noch l&auml;nger.</p>
<p>Viertens gibt es aktuell kein einziges SSTD-Exploit in the wild, das an BitDefender vorbeikommt. G&auml;be es ein solches, so br&auml;uchten wir nur die entsprechende Signatur zur Erkennung hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>Es gibt noch weitere Argumente, aber grunds&auml;tzlich ist zu sagen, dass die beschriebene Angrifffstechnik sehr schwierig durchzuf&uuml;hren ist und es wesentlich einfachere Wege gibt, Schadcode auf Zielcomputern auszuf&uuml;hren. Beispielsweise, indem der Anwender aufgefordert wird, seinen Antivirenschutz zu deaktivieren, um eine bestimmte Anwendung ausf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Das Internet wird bzw. inzwischen *ist es* mobil. Was ergibt sich durch die Verbreitung der Mobilger&auml;te, Smartphones etc. f&uuml;r ein AV-Unternehmen wie BitDefender? Bietet ihr/werdet ihr L&ouml;sungen bieten f&uuml;r iPhone/iPad?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p> Soziale Netzwerke, Instant Messenger und Unternehmenskommunikation werden zunehmend mobil.</p>
<p>Immer mehr Service Provider offerieren APIs und Unterst&uuml;tzung bei der Implementierung mobiler Applikationen. Und wie jede andere popul&auml;re Plattform sind auch Mobile Betriebssysteme l&auml;ngst im Focus von Malware-Autoren. Wir analysieren bereits intensiv den Bedarf an Security Software f&uuml;r das iPhone und iPad.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Wie sieht deine Prognose zur Malware-Gef&auml;hrdungslage auf dem Mac aus?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>In der Regel sind popul&auml;re Betriebssysteme am h&auml;ufigsten im Visier von Cyberkriminellen. Je h&ouml;her der Marktanteil eines OS, desto wahrscheinlicher wird es zum Ziel von Angriffen. Denn Kriminelle konzentrieren ihre Bem&uuml;hungen darauf, m&ouml;glichst viele Anwender mit einem einzelnen ungerichteten Angriff zu erwischen. Mac OS X wird diesem Trend mit Sicherheit folgen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Obligatorische Abschlussfrage: Was hab ich nicht gefragt, sollte ich aber unbedingt erfahren?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Aus meiner Sicht wird das Thema Spam oftmals vernachl&auml;ssigt. Spam und Phishing sind die h&auml;ufigsten Bedrohungen, die einem Mac-Nutzer im Internet begegnen. Denn diese Form von Angriffen ist plattform- bzw. betriebssystemunabh&auml;ngig und betrifft jeden, der einen E-Mail-Dienst nutzt. E-Mail-Accounts, die nicht durch Spam- und Phishingfilter gesch&uuml;tzt werden, gelten als eine der h&auml;ufigsten Ursache f&uuml;r den Verlust von pers&ouml;nlichen oder gesch&auml;ftlichen Daten.</p></div>
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Linda, besten Dank f&uuml;r deine Antworten.</em></p></div>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/#comment-84295">BitDefender-Problem mit Time Machine und Dateiattributen</a>, von dem unser Leser Marcus im vorhergehenden Test berichtete, liegt der Technik von BitDefender vor, wir reichen die Antwort schnellstm&ouml;glich an dieser Stelle nach. Das Problem konnte inzwischen reproduziert und gel&ouml;st werden, sowohl die Time Machine-Probleme wie auch die zwischenzeitlich hohe Prozessorlast beim Einsatz von BitDefender sind mit den letzten Update behoben worden.</p>
<p>BitDefender f&uuml;r Mac hatten wir Anfang Juli bereits <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/">auf Macnotes vorgestellt</a>.</p>
<p><em> Disclosure</em>: Linda und ich kennen uns aus Community-Management-Kontexten, das Interview und der BitDefender-Test geschieht im Rahmen einer losen Reihe von Artikeln und interviews zum Thema Antivirus/Malware auf der Mac-Plattform, in der bereits <a href="https://macnotes.de/2010/03/03/cebit-global-conferences-kaspersky-zu-macs-malware-und-modethemen/">Kaspersky</a> und <a href="https://macnotes.de/2010/02/14/f-secure-im-interview-antivirensoftware-fur-mac-und-die-frage-nach-dem-nutzen/">F-Secure vorgestellt</a> wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/20/bitdefender-im-interview-mac-malware-av-communities-und-social-media/">BitDefender im Interview: Mac-Malware, AV-Communities und Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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