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	<title>Du hast nach spenden gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2021 18:57:58 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach spenden gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 18:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook kündigte auf Twitter an, dass das Unternehmen den Hochwasser-Opfern in Deutschland, Belgien und den Niederlanden über Hilfsorganisationen spenden zukommen lassen wird. Das Unternehmen spendet regelmäßig, wenn Naturkatastrophen auf der ganzen Welt stattfinden. Es wird auch regelmäßig von Leuten dafür kritisiert, die darin lediglich ein Image-Marketing sehen, das Apple von der Steuer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/">Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Geschäftsführer Tim Cook kündigte auf Twitter an, dass das Unternehmen den Hochwasser-Opfern in Deutschland, Belgien und den Niederlanden über Hilfsorganisationen spenden zukommen lassen wird.</p>
<p>Das Unternehmen spendet regelmäßig, wenn Naturkatastrophen auf der ganzen Welt stattfinden. Es wird auch regelmäßig von Leuten dafür kritisiert, die darin lediglich ein Image-Marketing sehen, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> von der Steuer absetzt. Es ist gut, dass Apple sich dennoch nicht davon abbringen lässt.</p>
<h2>Hochwasser in den vergangenen Tagen</h2>
<p>Wegen des Tiefdruckgebiets Bernd kam es zu teils heftigen Regenschauern mit bis zu 200 Litern Niederschlag pro Kubikmeter pro Sekunde. Besonders hart traf es in Deutschland Teile Nordrhein-Westfalens und von Rheinland-Pfalz. Es gibt zur Stunde deutlich über 150 Todesopfer und noch immer Gegenden, in denen das Trinkwasser verunreinigt ist und die Infrastruktur nicht vollständig funktioniert.</p>
<p>Auch wir wurden an unserer Adresse evakuiert, da wir im Einzugsgebiet der Rurtalsperre und deren Folgetalsperren liegen. Rund 400 Meter von hier fließt das Flüsschen „Rur“ entlang. <a href="https://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/rursee-wasserverband-laesst-maximale-menge-ab_aid-61371763">Bilder</a>, die wir aus urheberrechtlichen Gründen, nicht zeigen können, schildern dennoch das Ausmaß, wie viel Glück wir gehabt haben. Die verlinkte Aufnahme entstand wenige hundert Meter von unserer Adresse. An der Stelle, die auf dem Bild zu sehen ist, fahren wir sonst mit dem Fahrrad entlang oder gehen spazieren. Nur am vergangenen Wochenende konnte man dort nicht mehr stehen.</p>
<p>In der Umgebung liefen vielerorts Keller voll und wurden Straßen überflutet. Man evakuierte Kindergärten und Pflegeheime, sperrte Autobahnteilstücke wegen Überflutung und manche Ortseinfahrt ebenso, die über unterspülte Brücken führte. Erst mit ein wenig Abstand wird einem bewusst, dass man wieder ein wenig Zeit geschenkt bekommen hat.</p>
<p>Entsprechend positiv fassen wir den <a href="https://twitter.com/tim_cook/status/1416158259451359232?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1416158259451359232%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F07%2F16%2Fapple-donating-western-europe-flood-relief%2F">Tweet von Apples Chef</a> auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/">Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in diesem Jahr wieder die „besten“ Apps des Jahres gekürt. Die Liste umfasst diesmal Angebote wie Zoom oder Disney+. In diesem Jahr gab es allerdings nicht wie 2019 eine besondere Veranstaltung in New York, sondern lediglich eine Pressemeldung, die die Preisträger verkündete. Im Zeichen der Covid-19-Pandemie In Zeiten des Coronavirus werden Live-Veranstaltungen gemieden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/">Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat in diesem Jahr wieder die „besten“ Apps des Jahres gekürt. Die Liste umfasst diesmal Angebote wie Zoom oder Disney+. In diesem Jahr gab es allerdings nicht wie 2019 eine besondere Veranstaltung in New York, sondern lediglich eine Pressemeldung, die die Preisträger verkündete.</p>
<h2>Im Zeichen der Covid-19-Pandemie</h2>
<p>In Zeiten des Coronavirus werden Live-Veranstaltungen gemieden. Apple hat entsprechend sein „Best of App Store 2020“ nicht zelebriert.</p>
<p>Dazu passt, dass es sich bei einem der Preisträger um die App Zoom handelt. Die wurde von Privatleuten, Medienmachern und Bildungsinstitutionen rund um den Globus gleichermaßen nachgefragt. Es gab zwar zu Beginn des Jahres viele <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Meldungen über Sicherheitslücken</a> – das Thema <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">beschäftigte sogar die US-Politik</a> –, doch die Betreiber steckten den Kopf nicht in den Sand. Mit Erfolg. Denn trotz Risikos und einem Unwort des Jahres namens „<a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing</a>“ gehört die Videokonferenzsoftware zu den beliebtesten Apps weltweit.</p>
<h2>Erstmals ein echter Preis</h2>
<p>Apple hat in diesem Jahr darüber hinaus erstmals eine echte Trophäe kreiert. Ein aus recyceltem Aluminium gefärbter Block, der ausschaut wie ein App-Store-Symbol. Diesen erhielten die 15 Preisträger. Er ist immerhin halb so hoch wie herkömmliche Bücher aus dem Bücherregal und darf den Entwicklern eine Zierde in selbem sein.</p>
<h2>Best of App Store 2020</h2>
<p>Nun also zu den Preisträgern, die Apple als Gewinner des Jahres im App Store <a href="https://www.apple.com/newsroom/2020/12/apple-presents-app-store-best-of-2020-winners/?1606884961">kürte</a>. Geht es nach Apple, dann haben diese Apps das Jahr 2020 einfacher, gesünder, und einfach erträglicher gemacht.</p>
<ul>
<li><strong>Die beste iPhone-App 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/wakeout-active-breaks/id1242116567">Wakeout!</a> von Andres Canella. Sie bietet einfache Fitnessübungen für den Alltag, den Arbeitsplatz oder unterwegs im Auto und auf Reisen.</li>
<li><strong>Die beste iPad-App 2020:</strong> Die von März bis Mai viel gescholtene Videokonferenzsoftware <a href="https://apps.apple.com/de/developer/zoom/id530594111">Zoom</a>.</li>
<li><strong>Die beste Mac-App 2020:</strong> Die Kalender-Software <a href="https://apps.apple.com/de/app/fantastical-calendar-tasks/id975937182?mt=12">Fantastical</a> von Entwickler Flexibits.</li>
<li><strong>Die beste App fürs Apple TV 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/disney/id1446075923">Disney+</a>. Der Streaming-Service startete im März in Deutschland. Er verfügt weltweit über sehr viele Anhänger, katapultierte Disney unmittelbar in die Top 3 (nach Netflix und Amazon Prime Video). Manche Produktionen (Mulan, The Mandalorian) gerieten zuletzt aber in die Kritik.</li>
<li><strong>Die beste App für die Apple Watch 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/endel-schlaf-und-achtsamkeit/id1346247457">Endel</a>. Die App hilft beim Durchschlafen und aber auch der Verbesserung der Konzentration, indem sie personalisierte Klangwelten kreiert.</li>
<li><strong>Das beste iPhone-Spiel 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/genshin-impact/id1517783697">Genshin Impact</a> von Entwickler miHoYo. Es handelt sich um ein Action-Rollenspiel mit offener Spielwelt und In-App-Käufen.</li>
<li><strong>Das beste iPad-Spiel 2020:</strong> Apple ernennt das Kartenspiel <a href="https://apps.apple.com/de/app/legends-of-runeterra/id1480617557#?platform=ipad">Legends of Runeterra</a> von Riot Games zum Gewinner.</li>
<li><strong>Das beste Mac-Spiel 2020</strong> ist für Apple <a href="https://apps.apple.com/de/app/disco-elysium/id1508191454?mt=12">Disco Elysium</a> von Entwickler ZA/UM. Das rundenbasierte Strategiespiel erinnert an das Original Fallout, die ersten Xcom-Games und andere. Es erhielt bereits 2019 weitere Auszeichnungen.</li>
</ul>
<h3>App-Trends 2020</h3>
<p>Nicht zu den besten Apps, aber zu den App-Trends des Jahres zählte Apple außerdem noch einige Apps.</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/shine-calm-anxiety-stress/id1293721589">Shine</a> sticht für den Konzern aus Cupertino aus der Vielzahl der Meditationsapps hervor (und war schon 2018 Apples App des Jahres).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/caribu-video-calls-kids-love/id763451959">Caribu</a> ist für Apple erwähnenswert. Die App erlaubt das Vorlesen von Geschichten, das Spielen von Spielen und das Anschauen von Filmen, es verquickt diese Aktivitäten mit Videotelefonie. So können Eltern sich ihren Kindern widmen, selbst wenn sie nicht vor Ort sein können.</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/pok%C3%A9mon-go/id1094591345">Pokémon GO</a> überzeugt Apple noch immer, weil es die Art und Weise verändert hat, wie wir miteinander spielen.</li>
<li>Mit der App <a href="https://apps.apple.com/de/app/sharethemeal-spende-hilf/id977130010">ShareTheMeal</a> letztlich werden Spenden gesammelt, um Kinder auf der Welt zu ernähren. Anbieter der App sind die Vereinten Nationen.</li>
<li>Zu guter Letzt gehört auch <a href="https://apps.apple.com/de/app/explain-everything-whiteboard/id1020339980">Explain Everything Whiteboard</a> zu den App-Trend des Jahres. Auf diese Weise können Lehrer und Schüler besser in virtuellen Klassenräumen interagieren.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/">Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 20:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uber entschied sich am 7. Mai dazu, seine „Jump“-Tochter an Lime zu verkaufen. Über Jump konnte man E-Bikes und E-Scooter in manchen Ländern ausleihen. Nun landen die Fahrräder und Scooter auf dem Schrott. Videos dokumentieren die Zerstörung. Doch der Aufschrei ist „deplatziert“. Denn dies geschieht jeden Tag mit Waren von Elektrodiscountern, Baumärkten, Lebensmittelhändlern und anderen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/">Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Uber entschied sich am 7. Mai dazu, seine „Jump“-Tochter an Lime zu verkaufen. Über Jump konnte man E-Bikes und E-Scooter in manchen Ländern ausleihen. Nun landen die Fahrräder und Scooter auf dem Schrott. Videos dokumentieren die Zerstörung. Doch der Aufschrei ist „deplatziert“. Denn dies geschieht jeden Tag mit Waren von Elektrodiscountern, Baumärkten, Lebensmittelhändlern und anderen.</p>
<p>2018 wollte Uber sich zwar mehr auf seine elektrischen Fahrräder und Scooter konzentrieren, doch spätestens seit der Covid-19-Maßnahmen fällt es schwer, mit dem Verleih der Geräte Geld zu verdienen. Also entschied Uber sich am 7. Mai dazu, das Jump-Geschäft an Lime zu verkaufen. In Europa ist die Übernahme noch nicht abgeschlossen, weshalb es zum Beispiel in London nach wie vor rote Jump-Räder gibt. Doch es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis das Geschehen auch hierzulande ähnlich ausfallen könnte.</p>
<h2>Uber lässt verschrotten</h2>
<p>In den sozialen Netzwerken tauchten nun Videos auf, die die Verschrottung von Lastwagen-Fuhren voller E-Bikes zeigen. Uber selbst <a href="https://www.vice.com/en_us/article/jgx8jb/a-shameful-nightmare-truckloads-of-perfectly-good-jump-bikes-are-being-shredded">gibt an</a>, dass die Geräte wartungsintensiv seien und Endverbraucher sie nicht ohne weiteres hätten aufladen können, weil die passenden Ladestecker dazu in Haushalten nicht vorhanden seien.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1265492792018599936&#8243;]</p>
<p>Spontan gibt es in den sozialen Medien viel Kopfschütteln, teilweise Wut und immer auch Ideen, wie man das Verschrotten verhindern hätte können.</p>
<h2>Kein Einzelfall</h2>
<p>Doch worüber Aaron Gordon für Motherboard berichtet ist kein Einzelfall. Ganz im Gegenteil. Es ist vor allem aus ökonomischen Zwängen heraus eine Normalität im Kapitalismus.</p>
<p>Denn das System funktioniert ja wie folgt: Jedes Jahr kommen neue Geräte in den Handel, die besser oder schneller oder beides sind als das Vorjahresmodell. Nun kann man auch die Vorjahresmodelle noch anbieten. Doch irgendwann sind die eigenen Lagerkapazitäten erschöpft und dann muss die Ware woanders hin. Aber wohin mit tausenden PlayStation-Controllern? Mit Glück findet sich ein institutioneller Abnehmer, <a href="https://www.reddit.com/r/gaming/comments/gnvab8/so_i_work_at_a_refurb_company_and_normally_we_do/">zum Beispiel eine Reparaturwerkstatt</a>.</p>
<p>Die Unternehmen können auch Modelle der Vor-Vor-Jahre anbieten. Doch abgesehen von den Lagerkapazitäten gibt es auch andere wirtschaftliche Zwänge. Denn der Handel kann die neuen Produkte und die alten nicht zum gleichen Preis anbieten. Schließlich haben die neuen Vorzüge, und könnte man es den Kunden nicht vermitteln. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Rabatte auch nicht mehr helfen und selbst Produkte in der Grabbelkiste nicht mehr gekauft werden. Dann ist der Zeitpunkt der Schrottplätze in der ganzen Welt gekommen. Sie nehmen sich der Produkte an.</p>
<h2>Kapitalismus-Logik macht auch vor Lebensmitteln nicht halt</h2>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebensmittel-verschwendung-containern-1.4331886">In Frankreich gibt es seit 2016 ein Gesetz</a>, das das Wegwerfen von Lebensmitteln unter Strafe stellt. Dafür eingesetzt hat sich Frankreichs Präsident Emanuel Macron. Er als eigentlich „Liberaler“ hat damit dem Kapitalismus ein kleines Schnippchen geschlagen. Tatsächlich droht den institutionellen „Wegwerfern“ sogar eine Geldstrafe. Also können Supermärkte entscheiden, ob sie die Lebensmittel nicht vielleicht doch besser an gemeinnützige Organisationen weitergeben, die das Essen an Bedürftige austeilen.</p>
<p>Warum selbst weggeworfene Lebensmittel besser sind als gespendete, liegt an den Gesetzen der kapitalistischen Gesellschaften. Es wird produziert und mit Gewinn verkauft… Was jemand anderer verschenkt, schadet dem eigenen Geschäft. Damit niemand anderer die Lebensmittel billiger anbietet oder verschenkt, wirft man sie lieber weg.</p>
<h2>Alltag auch bei Elektronik-Discountern und Baumärkten</h2>
<p>Mit dem Vorgehen bei Lebensmitteln haben wir im Prinzip bereits die Spitze des Eisbergs erreicht. Doch für die Umwelt weitaus dramatischer ist das Verschrotten von nicht biologisch abbaubaren Dingen. Dazu zählen natürlich auch die Fahrräder von Uber.</p>
<p>Doch wer jetzt denkt, dass es sich dabei um einen Einzelfall handelt, der irrt. Ich könnte das selbst notfalls auch belegen, kenne ich doch einige Mitarbeiter aus Entsorgungsbetrieben.</p>
<p>Nur brauche ich das nicht einmal, weil diese Fälle hinlänglich dokumentiert sind. Egal ob Amazon oder Metro (Media Markt / Saturn), egal ob Bauhaus, Toom oder Hornbach und wie sie alle heißen. Es wird aus ökonomischem Zwang heraus einfach weggeworfen.</p>
<p>Hin und wieder freut sich ein Besitzer eines Schrottplatzes, der aus Neugier trotzdem einen Blick in versiegelte Container wirft. Ob darin nun Xbox-Controller liegen, Google Nest Überwachungskameras oder Badezimmer-Armaturen von Hans Grohe. Vielleicht zwackt der eine oder andere Betreiber für den Privatbedarf noch etwas ab, obwohl er das eigentlich nicht dürfte. Letztlich aber wird so viel produziert um dann irgendwann wieder verschrottet zu werden. Das ist eine maßlose Verschwendung von Ressourcen, die sich die Spezies Mensch selbst eingebrockt hat.</p>
<h2>Warum spendet man nicht einfach?</h2>
<p>Es gibt Leute, die stellen sich die Frage, warum so viele Dinge einfach weggeworfen werden. Die gleichen Leute fragen beinahe im selben Atemzug außerdem, warum die Dinge nicht einfach gespendet werden?</p>
<p>Zwei Argumente liegen auf der Hand. In den USA beispielsweise gibt es die Möglichkeit institutioneller Spenden für sogenannte „Thrift Stores“. Dort können Unternehmen ausgediente Geräte abgeben, die dann wieder verkauft werden. Dort können aber auch Hinz und Kunz Dinge abgeben oder eben kaufen. Ein wenig vergleichbar ist das mit Caritasläden oder dem Verkauf auf manchem Entsorgungshof. Allerdings stellt sich für die Unternehmen in jedem Fall die Frage: Warum soll ich meine Produkte verschenken, damit jemand anderer als Konkurrenz zu mir selbst auftritt. Denn wenn die Konsumenten wissen, dass sie im Thrift Store womöglich Geräte oder Kleidung aus der Vorsaison billiger bekommen, warum sollen sie dann überhaupt die neuen Produkte kaufen?</p>
<h3>Entsorgen ist billiger als Spenden</h3>
<p>Doch speziell in Deutschland – aber nicht nur – <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/gruender/warenvernichtung-bei-amazon-und-co-warum-entsorgung-oft-billiger-als-spenden-ist/22662330.html">gibt es eine besondere Situation</a>. Denn der Großhandel müsste auf gespendete Güter noch die Umsatzsteuer zahlen, weil er sie umsatzsteuerbefreit einkaufen konnte. Verschrotten kostet hingegen nur die Gebühr beim Entsorgungsbetrieb. Es ist eine ziemlich simple Rechnung. Unternehmen wählen in der Regel den günstigeren Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/">Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Corona-Tracing mit Apple und Google: Die Schweiz ist zuerst dran</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/27/corona-tracing-mit-apple-und-google-die-schweiz-ist-zuerst-dran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 22:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eidgenossen gelten wegen der Aussprache gemeinhin als eher „gemütlich“. Doch das ist ein Vorurteil, das sich nicht bestätigt und in diesem Augenblick schon gar nicht. Denn in der Schweiz wurde nun die erste App veröffentlicht, die Apples und Googles Corona-Tracing-Schnittstelle verwendet. Wer hat‘s erfunden? &#8211; Apple und Google haben eine Schnittstelle zum Kontakte-Nachverfolgen entwickelt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/27/corona-tracing-mit-apple-und-google-die-schweiz-ist-zuerst-dran/">Corona-Tracing mit Apple und Google: Die Schweiz ist zuerst dran</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Eidgenossen gelten wegen der Aussprache gemeinhin als eher „gemütlich“. Doch das ist ein Vorurteil, das sich nicht bestätigt und in diesem Augenblick schon gar nicht. Denn in der Schweiz wurde nun die erste App veröffentlicht, die Apples und Googles Corona-Tracing-Schnittstelle verwendet.</p>
<p>Wer hat‘s erfunden? &#8211; <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Google haben eine Schnittstelle zum Kontakte-Nachverfolgen entwickelt, die im Covid-19-Krankheitsfall andere benachrichtigen soll, dass sie mit einem Infizierten über einen gewissen Zeitraum auf engstem Raum nebeneinander standen.</p>
<h2>Kontakt-Tracing mit iOS 13.5</h2>
<p>Die Schnittstelle wurde im Rahmen des Betatests von <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iOS 13.5</a> ausprobiert. Apple veröffentlichte aber nun vor einer Woche <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">das neue Betriebssystem fürs iPhone und iPad</a>. Seitdem warten alle gebannt auf die Entwicklung rund um das technische Hilfsmittel.</p>
<p>Nun dürfen Schweizer ab sofort mit der passenden App das Kontakt-Tracing ausführen. Die App, die auf den Namen „SwissCovid“ lautet, befindet sich jedoch <a href="https://www.swissinfo.ch/ger/corona-krise-schweiz/45590096">erst einmal im Betatest</a>. Schon seit Montag können einige Soldaten, Mediziner und Verwaltungsbeamte, sowie Teilnehmer der technischen Hochschulen EPFL und ETH Zürich die App ausprobieren.</p>
<p>Vorherige Meldungen zeigten, dass Lettland ebenfalls kurz vor der Veröffentlichung einer entsprechenden App stünde. In Deutschland wollte man im Juni soweit sein. Hierzulande wollte man zunächst eine zentrale Datenspeicherung nutzen, änderte dann aber die Meinung. Derweil gibt es seit einiger Zeit <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/">eine App zur Datenspende vom RKI</a>. Doch die bietet keine Kontakt-Nachverfolgung.</p>
<h2>Indien geht anderen Weg</h2>
<p>In Indien setzt man nicht auf die Lösung Apples oder Googles. Dort gibt es eine Kontakt-Verfolge-App bereits seit weniger als zwei Monaten. Dafür registrierten sich in der Zeit bereits 114 Millionen InderInnen.</p>
<p>Wegen der anhaltenden Kritik an der Verschlossenheit der App namens Aarogya Setu soll nun der <a href="https://techcrunch.com/2020/05/26/aarogya-setu-india-source-code-release/">Quellcode auf Github veröffentlicht</a> werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/27/corona-tracing-mit-apple-und-google-die-schweiz-ist-zuerst-dran/">Corona-Tracing mit Apple und Google: Die Schweiz ist zuerst dran</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>RKI mit App: Daten spenden, um Coronavirus zu bekämpfen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Öffentlichkeit diskutierte man die Idee bereits. Nun hat eines der verantwortlichen Institute bereits ernst gemacht. Das Robert Koch Institut (RKI) veröffentlicht eine App für iOS&#8211; und Android-Nutzer, um anonym Daten zur Bekämpfung der CoVID-19-Pandemie zu sammeln. Den Wissenschaftlern nach gibt es gewisse Merkmale an Gesundheitsdaten, die erkennen können, ob Träger sich mit Sars-CoV-2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/">RKI mit App: Daten spenden, um Coronavirus zu bekämpfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>In der Öffentlichkeit diskutierte man die Idee bereits. Nun hat eines der verantwortlichen Institute bereits ernst gemacht. Das Robert Koch Institut (RKI) veröffentlicht eine App für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Nutzer, um anonym Daten zur Bekämpfung der CoVID-19-Pandemie zu sammeln.</p>
<p></p>



<p>Den Wissenschaftlern nach gibt es gewisse Merkmale an Gesundheitsdaten, die erkennen können, ob Träger sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben „könnten“ oder nicht. Dazu wird ein Algorithmus anonym mit Daten der „Wearables“ der Nutzer gefüttert. Außerdem werden dazu noch folgende Daten erhoben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Geschlecht,</li>
<li>das Alter in 5-Jahres-Schritten,</li>
<li>das Gewicht in 5 kg-Schritten,</li>
<li>die Körpergröße in 5 cm-Schritten,</li>
<li>und Gesundheits- und Aktivitätsdaten zum Schlafverhalten, der Herzfrequenz und Körpertemperatur,</li>
<li>sowie die Postleitzahl.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Algorithmus soll mögliche Infektion erkennen</h2>



<p>Nun werden diese Daten ausgewertet, um festzustellen, ob jemand am Coronavirus erkrankt sein könnte.</p>



<p>Daten aus „kompatiblen“ Fitnesstrackern wie der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> können zum Beispiel dazu dienen, einen erhöhten Ruhepuls festzustellen. Schon der kann, in Verbindung mit anderen Symptomen wie einem veränderten Schlafverhalten ein Indikator für die Infektion sein.</p>
<div data-id="398116" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Deutschlandkarte mit potenziell Infizierten</h2>



<p>Das RKI wertet die Daten aus und bringt sie in eine auswertbare Form. Am Ende entsteht so eine interaktive Deutschlandkarte mit den Aufenthaltsorten von „potenziell“ Infizierten. Die Analysedaten will das RKI regelmäßig aktualisieren und ebenso die Karte dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenspende ist freiwillig</h2>



<p>Das Mitmachen bei der Aktion ist freiwillig. Die Daten, die gesammelt werden, sind pseudonymisiert. Keiner der Beteiligten erfährt den Namen der Nutzer, trotzdem gibt es sozusagen ein virtuelles Konto mit einer Nutzer-ID. Das ist notwendig, damit die Daten sinnvoll von denen anderer Nutzer getrennt werden können.</p>



<p>Technisch verantwortet die App die mHealth Pioneers GmbH.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/corona-datenspende/id1504705422">Corona-Datenspende-App im App Store herunterladen</a>.</li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronadatenspende">Corona-Datenspende-App im Google Play Store herunterladen</a>.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Datenspeicherung</h3>



<p>Beim Öffnen führt Euch die App mit Dialogen ans Ziel. Dabei akzeptiert Ihr die Datenschutzbestimmungen. Darin heißt es unter anderem, dass die Daten bis zu 10 Jahre gespeichert werden. Wir thematisieren dies, weil es im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> bereits negative Kommentare dazu gab.</p>



<p>Denn tatsächlich erhält man ein Pseudonym. Mit diesem kann man jederzeit die Löschung der eigenen Daten beantragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht alle Geräte kompatibel</h2>



<p>Die Corona-Datenspende-App greift auf Gesundheitsdaten von Fitnesstrackern zurück. Insofern müssen die App-Entwickler technisch jeweils entsprechende Schnittstellen einrichten. Zum jetzigen Zeitpunkt fehlen deshalb noch Geräte, die möglicherweise eine weite Verbreitung haben. Es werden Geräte von Fitbit, Garmin, Polar, Withings oder andere unterstützt, die mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Health oder GoogleFit zusammenarbeiten.</p>



<p>Apple-Nutzer müssen für die App in jedem Fall <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13.0</a> oder neuer installieren.</p>
<h3>Nutzer ohne Wearable können nicht mitmachen?</h3>
<p>Zum einen sind nicht alle Wearables kompatibel. Zum anderen ist die Nutzung eines Wearable aber unumgänglich. Denn die Wissenschaftler benötigen gewisse Daten. Der Download der App macht für Nutzer keinen Sinn, die gar kein Wearable haben.</p>
<p>In der Theorie könnte man vermutlich sogar ohne Wearable mitmachen. Zum Beispiel, indem man AppleHealth als Schnittstelle nutzt und aber beispielsweise eine Körperwaage Gesundheitsdaten mit der Schnittstelle teilt. Die sind dann aber mehr oder weniger irrelevant, weil der eigene Ruhepuls fehlt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/">RKI mit App: Daten spenden, um Coronavirus zu bekämpfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #11: Der Newsletter mit Corona</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/31/wasserstand-11-der-newsletter-mit-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 21:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, bei uns hat sich zum Glück noch niemand mit SARS-CoV-2 angesteckt. Eigentlich versuchen wir auch das Thema nicht auszuschlachten, wie manche anderen Kollegen dies tun. Trotzdem begegnet uns die Covid-19-Lungenkrankheit viel zu oft. Kampf gegen Atemmasken- und Desinfektionsmittel-Windmühlen Während sich Leute Gedanken machen, wie sie genügend Klopapier, Mehl, Hefe, Reis und Nudeln bekommen, treibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/wasserstand-11-der-newsletter-mit-corona/">Wasserstand #11: Der Newsletter mit Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Nein, bei uns hat sich zum Glück noch niemand mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2">SARS-CoV-2</a> angesteckt. Eigentlich versuchen wir auch das Thema nicht auszuschlachten, wie manche anderen Kollegen dies tun. Trotzdem begegnet uns die Covid-19-Lungenkrankheit viel zu oft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kampf gegen Atemmasken- und Desinfektionsmittel-Windmühlen</h2>



<p>Während sich Leute Gedanken machen, wie sie genügend Klopapier, Mehl, Hefe, Reis und Nudeln bekommen, treibt aber auch zunehmend mehr Leute der Schutz der eigenen Gesundheit um.</p>



<p>Das versuchen leider viel zu viele A…löcher auszunutzen. Wir sind mittlerweile fast täglich bei Adsense unterwegs und löschen Werbeanzeigen und verbieten gewissen Werbekontos auf Macnotes zu werben. Die sprießen leider wie Pilze aus dem Boden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Angebote aus China</h3>



<p>Natürlich gibt es da einen Reflex, und auch der wird bedient. Denn manche Werbeanzeige für Atemmasken führt zu einem Onlineshop, deren Besitzer in China beheimatet sind. Wir folgen den Links, recherchieren die Domains und verschaffen uns ein Bild von den Angeboten. Ausschlusskriterium Nummer 1 ist jedoch ein Wucherpreis. Wenn eine Cent-teure Atemmaske, mit Schlussverkauf mit 30, 40 und 50% Rabatt immer noch 12 Euro im 5er-Pack kosten soll, dann wird das Angebot gebannt.</p>
<div data-id="397535" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Dortmunder und Münchner mit von der Partie</h3>



<p>Nur es gibt auch „Deutsche“, die aus unserer Not versuchen eine Geschäftsidee zu machen. Merkwürdig war eine Anzeige von einem Onlineshop eines Betreibers aus Dortmund. Der Shop war mit der heißen Nadel gestrickt, bot lediglich „zwei“ Produkte an und zwar völlig überteuert. Dahinter steckt eine uG-Neugründung, die auch außerhalb der Corona-Krise vergleichbare Shops aufzieht, um absurden Bedarf zu decken.</p>



<p>Und auch ein Shop aus München trieb es auf die Spitze. Der Herr gab im Impressum an, eine GmbH zu betreiben und nutzte diverse „Qualitätssiegel“ um Seriosität vorzugaukeln. Eine Recherche im Bundesanzeiger ergab: Diese GmbH gibt es nicht. Außerdem gab es verheerende Bewertungen zu diesem Münchener Geschäftsmann auf den Bewertungsseiten für Onlineshops. Er zocke Kunden ab, lässt auf Vorkasse bezahlen und liefere aber keine Ware war dort zuhauf zu lesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Andere Monetarisierungsmöglichkeiten müssen her</h2>



<p>Onlinewerbung nimmt teilweise sehr asoziale Züge an. Ich hasse diese Werbung, die ausschaut wie ein Pop-up, ein Gewinnspiel vorgaukelt und vor allem Smartphone-Besitzern zu schaffen macht. Ich mag aber auch Werbebanner nicht, die zu Shops von Betrügern führen. Wenn ich so etwas erlebe, dann wünsche ich mir immer, dass es andere Finanzierungskonzepte gäbe, die auch „der breiten Masse“ ein wiederkehrendes Einkommen ermöglichten. <a href="https://www.patreon.com/sajonara/">Patreon</a> ist für uns momentan keine Alternative, da das erst funktioniert, wenn man bereits eine Community aufgebaut hat.</p>



<p>Wenn Google nicht die Verantwortung der Auswahl auf die einzelnen Betreiber abwälzen würde, sondern selbst als Agentur aufträte, und die Anzeigen zentral vermarkten würde, wäre vermutlich schon vielen Leuten geholfen. Nur so passiert immer das Gleiche: Ein Webseitenbetreiber, und noch einer, und noch einer &#8211; alle blockieren nach und nach dieselben Werbekunden und Anzeigen. So viel vergeudete Lebenszeit, die dabei draufgeht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwertung und Verteilung</h3>



<p>Wie wäre es mit einem Werbekonzept nach dem Beispiel des Streamings oder von geteilten Inhalten generell? Es gibt einen Topf voll Geld und alle können daran partizipieren. So ähnlich geschieht es auch schon bei diversen Verwertungsgesellschaften wie beispielsweise der VG Wort. Die verwalten Gelder und schütten diese nicht nur an Verlage oder Buchautoren aus, sondern seit vielen Jahren auch schon an Webseitenbetreiber oder Online-Autoren, wenn deren Artikel lang genug sind oder genügend Zugriffe erhalten. So etwas gibt es aber auch bei YouTube für Inhalteanbieter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Macnotes macht Fortschritte</h2>



<p>Kommen wir kurz zu etwas Positiverem: Der März war im wirklichen Leben ein wenig surreal wegen der politischen Entscheide rund um die Coronavirus-Pandemie. Doch Macnotes konnte in diesem Monat sowohl an Sichtbarkeit als auch bei den Leserzahlen zugewinnen. Es scheint außerdem fast so als hätten wir bei einem der letzten Google-Updates durchaus profitiert.</p>



<p>Im Vergleich mit dem Januar und Februar haben sich unsere Zugriffszahlen deutlich gesteigert. Der Monat ist zwar noch nicht rum, aber die Zahlen liegen im Schnitt 30 bis 35% über den Vormonaten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Denkt doch erstmal, bevor Ihr schreibt</h2>



<p>Der eigentliche Auslöser, warum ich dachte, jetzt hab ich genug „Material“ für einen neuen Wasserstand, waren ein paar Kommentare im Blog und den sozialen Netzwerken der letzten Tage.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Medieninkompetenz</h3>



<p>So meckerte heute jemand herum, dass unsere „Resercherse“ zu oberflächlich sei. Eigentlich beschwerte er sich nur über seine eigene Medieninkompetenz. Wo man denn <a href="https://macnotes.de/2020/03/30/apples-prores-raw-jetzt-auch-unter-windows-anschauen/">ProRes RAW für Windows</a> herunterladen könne, wollte er wissen. Dass der Link, den er suchte, die ganze Zeit über in dem Text steckte, schien er zu übersehen.</p>



<p>Dankenswerterweise nutzte er für seinen beleidigenden Kommentar in schlechter Rechtschreibung tatsächlich seine richtige E-Mail-Adresse. Ich schaute mir also die Homepage seiner „Werbeagentur“ an und fand: Die gleichen Fehler, die er auch in seinem unflätigen Kommentar von sich ließ. Ich weiß nicht, ob dort jemand nur vergaß, seine Tabletten zu nehmen. Aber ich würde ihm ans Herz legen, einfach kleinere Brötchen zu backen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anmaßungen auf Facebook</h3>



<p>Doch kommen wir zu einem anderen Fall auf Facebook. Vor Monaten schrieb uns über eine unserer Facebook-Seiten mal jemand an. Er wollte wissen, ob wir nicht einen Autor suchten. Ich lehnte dankend ab. Denn wir haben für <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Macnotes im November 2019</a> nicht nur ein fünfstelliges Invest getätigt, das sich erst über Jahre amortisieren muss, sondern betreiben das Projekt auch jetzt immer noch mit viel eigener „unbezahlter“ Energie. Das ist kein Problem für uns. Denn wir machen das gerne und mit einer Idee für die rosige Zukunft von Macnotes als Marke. Als Marke, die Bücher herausgibt, die Veranstaltungen organisiert, die Spenden sammelt und die Leute zusammenbringt.</p>



<p>Sehr wohl ein Problem ist aber für mich, andere Leute für lau für mich arbeiten zu lassen. Also erklärte ich demjenigen, dass wir derzeit keine Kapazitäten haben, weil wir sie uns einfach nicht leisten können. Doch als Antwort bekam ich nur zu hören, dass er doch auch kostenlos für uns arbeiten würde. Ich erkannte, dass dort jemand ein „Nein“ nicht akzeptieren kann und entschied mich, die Diskussion nicht fortzusetzen.</p>



<p>Es gingen einige Wochen ins Land, bis dann auf einmal ein Kommentar unter einem Beitrag auf Facebook das Thema wieder aufs Tapet brachte. Derselbe Nutzer fragte, ob wir wir „nicht langsam“ einen Autor einstellen „sollten“, oder einen Social-Media-Manager. Er begründete diese Forderung mit „unserer schlechten Reichweite“. Ich habe nichts gegen Engagement, aber mit solchen übereifrigen Aktionen disqualifizierte sich die betreffende Person nun ganz sicher auch für die Zukunft. Uns in der Öffentlichkeit anzugreifen, weil wir seinem Wunsch nicht entsprochen haben, ist ein Zeugnis von Selbstüberschätzung. Denn am Ende entscheiden wir, ob wir zusätzliche Ressourcen benötigen, oder nicht. Wir verfolgen eine langfristige Strategie mit Macnotes und sind auf einem guten Weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hey, Mies-Muß: Wir verkaufen unser Tafelsilber nicht!</h2>



<p>Wir bekommen viele Anfragen, ob wir nicht Werbung für dies oder das oder jenes machen wollen. Manchmal überlege ich, ob ich den Marketing-Mitarbeitern antworten soll, oder ob ich es lieber bleiben lasse. Nur ich denke mir jedesmal aufs Neue, dass es genügend Webseiten dort draußen gibt, die für diese nutzlosen Tools werben. Schon das stört mich. Denn es gibt selbst renommierte Verlage, die diese Software bewerben, weil die Kasse stimmt.</p>
<p>Die Apps versprechen <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> zu ersetzen oder ein Backup Eures iPhones zu erstellen. Apps mit denen Ihr Klingeltöne erstellen könnt und Videos oder Audiodateien konvertieren. Das ist Software, die keinen Mehrwert bietet, aber bei genauerer Betrachtung der Entwickler immer im gleichen Bürogebäude zu sitzen scheint.</p>
<div data-id="397976" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Warum entwickelt ein Konzern also Software unter ganz vielen verschiedenen Namen? Was möchte er damit erreichen? Ich möchte darüber jetzt nicht nachdenken, weil ich Besseres zu tun habe. Aber es macht für mich keinen Sinn. Genauso wenig wie das komische Lizenzmodell dieser Apps, die es nicht nur für macOS, sondern auch für Windows gibt. Denn für irgendeine Promotion auf irgendeiner Webseite gibt es immer wieder eine neue „kostenlose“ Version dieser Software. Die bekommt dann aber keine Updates mehr und es kann also sein, dass Ihr sie mit einer neuen Version von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> nicht mehr nutzen könnt. Das ist dann aber kein Problem, denn es gibt ja an der nächsten Ecke wieder eine neue Kostenlos-Aktion. Wenn jemand Software quasi verschenkt und aber diese nicht Open-Source ist &#8211; auch darüber möchte ich mir nicht den Kopf zerbrechen.</p>



<p>Ich weiß nur, dass wir für solche Software hier nicht werben werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tolle erste Monate</h2>



<p>Entsprechend möchten wir uns an dieser Stelle auch für den Zuspruch bedanken, den wir seit der Übernahme erhalten haben. Wir werden langsam wieder anders wahrgenommen. Die Dinge, die wir in der kurzen Zeit schon umsetzen konnten, zeitigen erste Erfolge. Mehr braucht es nicht. Denn wir sind genügsam und nicht größenwahnsinnig.</p>



<p>Als ich im November nämlich schrieb, dass wir aus den Vorjahren verloren gegangenes Vertrauen wiedererlangen wollen, meinte ich das ernst. Und dies kann man nicht mit Hauruck-Aktionen, sondern nur Schritt für Schritt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/wasserstand-11-der-newsletter-mit-corona/">Wasserstand #11: Der Newsletter mit Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Überraschung: Wird das iPhone günstiger?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/10/uberraschung-wird-das-iphone-gunstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 01:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erneut geht das Gerücht um, dass Apple sein „März“-iPhone günstiger anbieten wird als das bisher günstigste Apple-Smartphone. Statt 449 US-Dollar für das iPhone 8 könnten in Zukunft nur noch 399 US-Dollar für ein etwaiges iPhone 9 bzw. iPhone SE fällig werden. Das Gerücht freut uns natürlich. Doch es taucht nicht zum ersten Mal auf. Fast [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/10/uberraschung-wird-das-iphone-gunstiger/">Überraschung: Wird das iPhone günstiger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Erneut geht das Gerücht um, dass Apple sein „März“-iPhone günstiger anbieten wird als das bisher günstigste Apple-Smartphone. Statt 449 US-Dollar für das iPhone 8 könnten in Zukunft nur noch 399 US-Dollar für ein etwaiges iPhone 9 bzw. iPhone SE fällig werden.</p>
<p></p>



<p>Das Gerücht freut uns natürlich. Doch es taucht nicht zum ersten Mal auf. Fast Company allerdings <a href="https://www.fastcompany.com/90461424/a-new-low-cost-iphone-is-coming-in-march-and-its-a-smart-move-for-apple">erneuert es</a> in einem aktuellen Bericht. Analyst Ming-Chi Kuo sprach schon im Oktober 2019 davon, dass Apple einen Preis von 399 US-Dollar für sein „iPhone SE 2“ aufrufen würde. Er <a href="https://macnotes.de/2019/10/14/kuo-bericht-iphone-se-2-mit-a13-chip-ab-400-dollar-anfang-2020/">wiederholte diesen Preis</a> auch im Oktober, und <a href="https://macnotes.de/2019/11/06/20-millionen-iphone-se-2/">im November</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So günstig wie das iPhone SE?</h2>



<p>Apple würde allerdings keine „Spenden verteilen“ an seine Kunden, sondern vielmehr „nur“ den gleichen Preis aufrufen wie seinerzeit 2016 für die erste Generation des iPhone SE. Denn die kostete damals auch 399 US-Dollar.</p>



<p>So oder so täte es Apple gut, den gesättigten Smartphone-Markt durch ein Modell zu ergänzen, dass auch Kunden anspricht, die zwar ein iPhone haben wollen, aber nicht so viel Geld dafür ausgeben möchten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kann das iPhone SE?</h2>



<p>Wenn wir uns auf die Gerüchte um dieses nächste „März“-iPhone von Apple einlassen, dann ist es ein Mix aus Leistung und günstigen Komponenten. Das Gerät soll zwar den A13 Prozessor nutzen und hätte damit die gleiche Leistungsfähigkeit wie das iPhone 11 oder iPhone 11 Pro. Auch soll es 3 GB Arbeitsspeicher bieten. Doch in anderen Belangen tritt es hinter die anderen Geräte zurück.</p>



<p>Es nutzt beispielsweise nur eine „einfache“ Kamera auf der Rückseite (mit der Weitwinkel-Linse des iPhone 11). Nutzer könnten es zudem nur in Varianten mit 64 oder 128 GB Speicher erwerben (beim iPhone 11 Pro gibt es bis zu 512 GB Speicher). Als mögliche Farben sind Space Grau, Silber und Rot im Gespräch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coronavirus nimmt Einfluss auf Auslieferung</h2>



<p>In China (und Teilen der Welt) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Coronavirus-Epidemie_2019/2020">grassiert derzeit das Coronavirus</a>. Apple selbst schloss seine Büros und Ladengeschäfte in China. Letztere bleiben <a href="https://macnotes.de/2020/02/08/wegen-coronavirus-apple-stores-in-china-bleiben-geschlossen/">vermutlich auch diese Woche geschlossen</a>. Doch auf Anordnung der Regierung sind ebenfalls auch die Zulieferer-Betriebe Apples in Verzug. In der Tat sind viele Hersteller von Elektronik-Produkten weltweit betroffen. Bei Apple kommt es bei manchen Produkten deswegen <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/lieferengpasse-bei-airpods-und-airpods-pro-noch-schlimmer/">schon jetzt zu Lieferschwierigkeiten</a>. Aber auch die <a href="https://macnotes.de/2020/02/03/wegen-coronavirus-verkauft-apple-jetzt-doch-weniger-iphones/">Serienproduktion von Apples März-iPhone</a> leidet vermutlich darunter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/10/uberraschung-wird-das-iphone-gunstiger/">Überraschung: Wird das iPhone günstiger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Der Busch brennt, Apple hilft</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/28/der-busch-brennt-apple-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 00:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple spendet wegen Buschbränden in Australien. Die Waldbrände in Australien nehmen aktuell katastrophale Züge an. Neben der Vegetation leiden auch Bewohner und Tiere unter den Bränden. Apples Firmenchef, Tim Cook, zeigte sich solidarisch mit den (freiwilligen) Hilfskräften und kündigte Spenden an. Man muss Apple an dieser Stelle nicht über den Klee loben. Doch in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/28/der-busch-brennt-apple-hilft/">Der Busch brennt, Apple hilft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> spendet wegen Buschbränden in Australien.</h2> Die Waldbrände in Australien nehmen aktuell katastrophale Züge an. Neben der Vegetation leiden auch Bewohner und Tiere unter den Bränden. Apples Firmenchef, Tim Cook, zeigte sich solidarisch mit den (freiwilligen) Hilfskräften und kündigte Spenden an.</p>



<p class='lead'>Man muss Apple an dieser Stelle nicht über den Klee loben. Doch in der Regel ist es vor allem nicht die Privatwirtschaft, die bei humanitären Katastrophen den Geldbeutel aufmacht, sondern die Regierungen der (benachbarten) Länder. Apple allerdings fühlt sich häufiger verantwortlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple hilft Australien</h2>



<p>So auch in diesem Fall. Tim Cook teilte auf Twitter sein Beileid mit. Er wünschte den vielen freiwilligen Helfern, die versuchen die Waldbrände in Australien unter Kontrolle zu bekommen, viel Kraft.</p>



<p>Cook kündigte an, dass Apple für die Hilfsmaßnahmen in Australien seinen Teil dazu beitragen werde.</p>



<p><blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Our hearts are with those impacted by the Australian bushfires and with the courageous volunteer force fighting the unprecedented blazes across the country—please stay safe. Apple will be donating to support relief efforts.</p>&mdash; Tim Cook (@tim_cook) <a href="https://twitter.com/tim_cook/status/1210342436741894144?ref_src=twsrc%5Etfw">December 26, 2019</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>



<h2 class="wp-block-heading">Koalas leiden</h2>



<p>Besonders hilflos sind neben vielen anderen Lebewesen die Koalabären. In vielen Medienberichten wurde bereits dokumentiert, wie die Tiere unter den Buschbränden leiden. Schätzungen zufolge dezimieren die Waldbrände die lokale Koala-Population um rund 30 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kritik an Cook</h2>



<p>Unter dem Tweet des Apple-Chefs gab es allerdings schon nach kurzer Zeit viele kritische Stimmen. Manche Personen forderten von Cook, „einfach der Pflicht nachzukommen, Steuern in Australien zu zahlen“. Dann würde das Land selbst entscheiden können, was mit dem Geld (den Steuergeldern) geschieht. Tatsächlich gibt es sogar ziemlich viele Nutzer, die genau darauf anspielen.</p>



<p><blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Just pay tax, champ. We’ll decide where to spend it.</p>&mdash; Adam (@kels_316) <a href="https://twitter.com/kels_316/status/1210395860414038018?ref_src=twsrc%5Etfw">December 27, 2019</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>



<p><blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">You know what would be amazing? If they paid their damn tax!</p>&mdash; Jill Peterson (@SquirterMc) <a href="https://twitter.com/SquirterMc/status/1210646950875262976?ref_src=twsrc%5Etfw">December 27, 2019</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>



<p><blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Pay your taxes, Tim.</p>&mdash; Phoenix Pinpin (@_Merlin_Pinpin_) <a href="https://twitter.com/_Merlin_Pinpin_/status/1210356824114958336?ref_src=twsrc%5Etfw">December 27, 2019</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/28/der-busch-brennt-apple-hilft/">Der Busch brennt, Apple hilft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Flickr vor dem Aus? Neuer Besitzer schreibt Brandbrief</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/20/flickr-vor-dem-aus-neuer-besitzer-schreibt-brandbrief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 02:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flickr womöglich vor dem Aus. Stirbt die Foto-Plattform? Besitzer SmugMug bittet Flickr-Nutzer derzeit, doch bitte auf einen bezahlten Pro-Account zu wechseln, ansonsten würde der Flickr-Traum sterben. Vor zwei Jahren kaufte SmugMug die Bilderplattform Flickr von Yahoo. Nun sieht sich der Besitzer zu drastischen Maßnahmen genötigt. Flickr: Geliebt aber defizitär Denn der Geschäftsführer von SmugMug, Don [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Flickr womöglich vor dem Aus.</h2> Stirbt die Foto-Plattform? Besitzer SmugMug bittet Flickr-Nutzer derzeit, doch bitte auf einen bezahlten Pro-Account zu wechseln, ansonsten würde der Flickr-Traum sterben.</p>



<p class='lead'>Vor zwei Jahren kaufte SmugMug die Bilderplattform Flickr von Yahoo. Nun sieht sich der Besitzer zu drastischen Maßnahmen <a href="https://www.theverge.com/2019/12/19/21030795/flickr-pro-smugmug-don-macaskill-open-letter">genötigt</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flickr: Geliebt aber defizitär</h2>



<p>Denn der Geschäftsführer von SmugMug, Don MacAskill, wandte sich in einem Schreiben an die Benutzer der Foto-Plattform. Er nennt Flickr darin das meistgeliebte Business, das Geld verbrennt.</p>



<p>In dem Brandbrief betont MacAskill, dass er nicht bei Nutzern um Spenden bitte. Jeder Euro, der aber durch Abonnenten eines Pro-Accounts erzielt würden, flössen in die Rettung der Plattform.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flickr soll wieder werden, was es mal war</h2>



<p>Der Geschäftsführer wird in dem Brief sehr offen. Die Übernahme vor zwei Jahren sei nicht geschehen, um die Plattform zu melken und Nutzerdaten abzugreifen. Stattdessen verdiene die Plattform es, wieder zu altem Glanz zurückzukehren und daran will SmugMug arbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Angebot nach Weihnachten</h2>



<p>Bislang zahlen Nutzer knapp 50 US-Dollar für ein Pro-Abo im Jahr. Doch ab dem 26ten Dezember soll der Preis für das Monatsabo auf 3 US-Dollar gesenkt werden. Letztlich bekäme man so für 26 US-Dollar ein ganzes Jahr die Pro-Features der Plattform.</p>



<p>Seit 2018 gibt es im Gratis-Account nicht mehr länger 1 TB freien Speicher für Fotos, sondern nur noch die Option bis zu 1.000 Fotos hochzuladen. Nur wurde durch diese Änderung Flickr nicht automatisch profitabel.</p>
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		<title>Apple, Ellen und Michelle Obama überraschen Schulkinder in Washington</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/11/apple-ellen-und-michelle-obama-uberraschen-schulkinder-in-washington/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 16:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michelle Obama und Apple überraschen Grundschüler in Washington. Die Frau des ehemaligen US-Präsidenten begab sich in die gut gefüllte Turnhalle der „Randle Highlands“ Grundschule in Washington D. C. Zusammen mit Ellen DeGeneres und Apples Großzügigkeit wurden Schüler und Lehrer gleichermaßen überrascht. Denn es ist diese Zeit im Jahr, in der die Überraschungen plötzlich passieren. Weihnachten [&#8230;]</p>
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<h2>Michelle Obama und Apple überraschen Grundschüler in Washington.</h2> Die Frau des ehemaligen US-Präsidenten begab sich in die gut gefüllte Turnhalle der „Randle Highlands“ Grundschule in Washington D. C. Zusammen mit Ellen DeGeneres und Apples Großzügigkeit wurden Schüler und Lehrer gleichermaßen überrascht. Denn es ist diese Zeit im Jahr, in der die Überraschungen plötzlich passieren.</p>



<p class='lead'>Weihnachten steht vor der Tür und die Moderatorin Ellen DeGeneres produziert für NBC das Format „ellen‘s Greatest Night of Giveaways“. Frei übersetzt bedeutet dies, dass Ellen Geschenke verteilt, manchmal höchstpersönlich, manchmal aber auch mit prominenten Hilfe. In der Regel handelt es sich um Spenden von Firmen, die an potenzielle „Bedürftige“ ausgeteilt werden.</p>



<p><iframe title="Michelle Obama Gives Washington D.C. School the Biggest Surprise of Their Year" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Dp1QAOlW9cc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<h2 class="wp-block-heading">Grundschule bekommt iMacs und MacBooks</h2>



<p>Tatsächlich bekommt die Randle Highlands Grundschule nicht nur Technik von Apple, sondern auf dem Schulhof findet in Zukunft eine Basketball-Anlage platz.</p>



<p>Die Computer-Räume der Schule werden modernisiert. Lehrer und Schüler können in den Räumen in Zukunft an iMacs arbeiten. Alle Lehrer erhalten zudem ihr eigenes MacBook Pro.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„I also took a peek at your computer lab and it seemed like the computers were a little outdated. (…) And I want to make sure sure you have the tools you need, to help make that happen your school is getting brand new computers and your teachers are getting brand new laptops!“ (Michelle Obama)</p>
</blockquote>



<p>Darüber hinaus unterrichtet Apple die Lehrkräfte durch Personal, wie sie die Geräte für die Lehre einsetzen können. Apple begleitet das Projekt langfristig, wie DeGeneres im Video verriet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schüler bekommen „One more thing“</h2>



<p>Die größte Überraschung stand aber noch aus. Denn Michelle Obama betonte, dass da noch diese eine Sache sei. Sie nutzte dazu die Worte des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs und wies eben auf ein „One more thing“ hin.</p>



<p>Man wolle, dass alle Schülerinnen und Schüler für sich selbst lernen und auf Entdeckungsreise gehen können. Und also bekamen tatsächlich alle Grundschüler ein eigenes nagelneues <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> spendiert. Zu diesem Zweck fuhren Menschen, die als Weihnachtselfen verkleidet waren Wagen herein, in denen die iPads mit Geschenkschleife dann an die Schüler verteilt wurden.</p>
<h2>Schule bekommt Finanzspritze</h2>
<p>In dem Video nicht zu sehen, aber in der vollen Sendung sehr wohl, ist eine Finanzspritze, die Michelle Obama der Schule noch überreichte. Die Randle Highlands Grundschule bekam auch 100.000 US-Dollar finanzielle Unterstützung.</p>
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		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/Dp1QAOlW9cc" duration="223">
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			<media:title type="html">Apple, Ellen und Michelle Obama überraschen Schulkinder in Washington &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Michelle Obama und Apple überraschen Grundschüler in Washington. Die Frau des ehemaligen US-Präsidenten begab sich in die gut gefüllte Turnhalle der „Randle Highlands“ Grundschule in Washington D. C. Zusammen mit Ellen DeGeneres und Apples Großzügigkeit wurden Schüler und Lehrer gleichermaßen überra</media:description>
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			<media:keywords>Hardware,Medien,Technologie</media:keywords>
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