<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach speed download gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/speed+download/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 May 2022 18:32:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach speed download gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apple veröffentlicht watchOS 7.0.2: Batterie- und EKG-Fix</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/12/apple-veroffentlicht-watchos-702-batterie-und-ekg-fix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 19:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=421184</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend ein Update für das Betriebssystem der Apple Watch veröffentlicht. Ab sofort steht allen Nutzern das neue watchOS 7.0.2 zum Download zur Verfügung. Es hat die Buildnummer 18R402. Mitte September gab es für alle Nutzer watchOS 7 zum Download. Dann folgte Ende September das Update auf watchOS 7.0.1 mit ein paar Fehlerbehebungen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/12/apple-veroffentlicht-watchos-702-batterie-und-ekg-fix/">Apple veröffentlicht watchOS 7.0.2: Batterie- und EKG-Fix</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend ein Update für das Betriebssystem der Apple Watch veröffentlicht. Ab sofort steht allen Nutzern das neue watchOS 7.0.2 zum Download zur Verfügung. Es hat die Buildnummer 18R402.</p>
<p>Mitte September gab es für alle Nutzer <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/watchos-7-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7 zum Download</a>. Dann folgte Ende September das Update auf watchOS 7.0.1 mit ein paar Fehlerbehebungen. Seitdem allerdings klagten einige Nutzer darüber, dass die Batterie der Smartwatch sich schneller als sonst entlüde.</p>
<h2>watchOS 7.0.2 behebt Batterie- und EKG-Problem</h2>
<p>Doch genau dieses Problem soll nun das neue watchOS 7.0.2 beheben, wie Apple in den Update-Hinweisen selbst vermerkt.</p>
<p>Darüber hinaus aber sollen nun auch wieder alle Nutzer die EKG-Funktion kompatibler Apple-Armbanduhren nutzen können. Diese war Nutzern in manchen Ländern offenbar zuletzt verwehrt worden, obwohl es eigentlich möglich hätte sein sollen.</p>
<h2>Update nur einen Tag vor dem iPhone-Event</h2>
<p>Am morgigen 13. Oktober präsentiert Apple aller Voraussicht nach auf seinem „Hi, Speed“-Event die nächste Generation an iPhones. Dennoch nimmt sich das Unternehmen die Zeit am Vortag noch dieses Update zu veröffentlichen – man hat in Cupertino offenbar die Ruhe weg und bereits alles für den morgigen Tag präpariert.</p>
<p>Das Update steht allen Nutzern zum Download bereit. Wie üblich müsst Ihr es in der Watch-App am iPhone „anstoßen“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/12/apple-veroffentlicht-watchos-702-batterie-und-ekg-fix/">Apple veröffentlicht watchOS 7.0.2: Batterie- und EKG-Fix</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 11 günstig, inklusive 60 GB Datenvolumen jeden Monat</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/09/iphone-11-jetzt-fur-49-euro-inklusive-60-gb-jeden-monat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 12:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=407322</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klar, die neuen iPhones stehen vor der Tür. Aber nicht jeder braucht ein neues iPhone. Aktuell gibt es Apples Topseller, das iPhone 11 besonders günstig, nämlich effektiv für knapp 16 Euro im Monat. Wie Ihr das Gerät zu diesem Preis bekommt, rechnen wir Euch vor. Welches iPhone gibt es? Ihr bekommt bei O2 derzeit ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/09/iphone-11-jetzt-fur-49-euro-inklusive-60-gb-jeden-monat/">iPhone 11 günstig, inklusive 60 GB Datenvolumen jeden Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Klar, die neuen iPhones stehen vor der Tür. Aber nicht jeder braucht ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Aktuell gibt es Apples Topseller, das iPhone 11 besonders günstig, nämlich effektiv für knapp 16 Euro im Monat. Wie Ihr das Gerät zu diesem Preis bekommt, rechnen wir Euch vor.</p>
<h2>Welches iPhone gibt es?</h2>
<p>Ihr bekommt bei O2 derzeit ein iPhone 11 mit 64 GB Speicher in unterschiedlichen Farben zu besonders günstigen Konditionen. Alternativ könnt Ihr auch das Modell mit 128 GB auswählen. Wir rechnen Euch aber das Beispiel mit 64 GB vor.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16025106T" rel="nofollow" rel="nofollow">Jetzt zum Angebot</a></strong>.</li>
</ul>
<h2>Wie viel kostet das iPhone?</h2>
<p>Ihr macht eine Anzahlung in Höhe von 49 Euro. Dazu kommt ein Anschlusspreis von 39,99 Euro und Versandkosten in Höhe von 4,86 Euro. Macht zusammen 93,85 Euro.</p>
<p>Dazu kommen 39,99 Euro im Monat für den Vertrag auf 24 Monate. Der Vertrag selbst kostet aber eigentlich 54,99 Euro. Ein Sonderrabatt sorgt für eine Ersparnis von 15 Euro monatlich über die gesamte Vertragslaufzeit.</p>
<p>Ihr zahlt also 1.053,61 Euro auf die gesamte Laufzeit. Würdet Ihr das iPhone neu kaufen &#8211; und dazu haben wir eine Preissuche bei Idealo gemacht &#8211; müsstet Ihr derzeit dafür 665,99 Euro (in Weiß) zahlen. Je nach Farbe variieren die Preise. Wir haben uns deshalb für die goldene Mitte entschieden. Denn es gibt andere Farben, die Ihr erst für über 700 Euro bekommt und wieder andere, die auch für weniger zu haben sind.</p>
<p>Bei O2 könnt Ihr die Farbe frei wählen, die Konditionen sind immer die gleichen.</p>
<p>Entsprechend ergibt sich folgende Rechnung:</p>
<pre><code>
Einmalzahlung:                   49,00 Euro
Anschlusspreis:                  39,99 Euro
Versandkoste:                     4,86 Euro
Tarif (24 Monate à 39,99 Euro): 959,76 Euro
                                -----------
                              1.053,61 Euro
iPhone 11:                     -665,99 Euro
                                -----------
Summe:                          387,62 Euro
</code></pre>
<p>Die Vertragskosten belaufen sich effektiv also auf 387,62 Euro über die Laufzeit und so zahlt Ihr nur 16,15 Euro im Monat.</p>
<h2>Was bietet der Vertrag?</h2>
<p>Dafür bekommt Ihr den Vertrag O2 Free L mit 60 GB Datenvolumen jeden Monat und Allnet-Flat für Telefon und SMS in alle deutschen Netze. Auch EU-Roaming ist inklusive. Ihr könnt mit dem Vertrag derzeit LTE mit maximal 225 MBit pro Sekunde erleben, er ist für die Zukunft aber auch „5G ready“. Ihr könnt später irgendwann ohne Aufpreis 5G hinzubuchen.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16025106T" rel="nofollow" rel="nofollow">Jetzt zum Angebot</a></strong>.</li>
</ul>
<h3>Wie schnell ist O2-LTE wirklich?</h3>
<p>Nun werben alle Mobilfunkanbieter mit hohen Geschwindigkeiten, die am Ende aber nur selten erreicht werden.</p>
<p>Ich selbst bin auch O2-Kunde und mache oft, wenn ich irgendwo neu hinkomme, einen Speedtest. Deshalb kann ich aus dem Nähkästchen plaudern. Zu Hause erreichen wir mit meinem iPhone 11 Pro Geschwindigkeiten von 80 MBit/s pro Sekunde beim Download und bis zu 30 MBit/s beim Upload. Dies gilt für einen Randbezirk Niederziers bei Düren. Im Neubaugebiet, wo es viele Supermärkte gibt, erzielt man auch 120 MBit/s (down) und 65 MBit/s (up). Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es andere Standorte wie den Bahnhof in Düren gibt, wo man teilweise nur wenige MBit/s erzielt. In der Aachener Gegend oder im Grenzgebiet zu Holland oder Belgien erreicht man je nach Standort zwischen 20 und 60 MBit/s, in Jülich sind es auch gute 40 und 50 MBit/s.</p>
<p>Tatsächlich überlege ich wegen der guten Anbindung hier sogar mittelfristig den DSL-Anbieter zu kündigen und ausschließlich aufs Mobilfunknetz zu setzen. Denn ich bin mit LTE schneller als mit DSL. Immerhin gibt es mittlerweile auch Verträge mit unlimitiertem Volumen und das DSL-Angebot hier kostet mich auch 50 Euro im Monat. Eine Alternative gibt es hier leider nicht.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16025106T" rel="nofollow" rel="nofollow">Jetzt zum Angebot</a></strong>.</li>
</ul>
<p>Hinweis: Das Angebot ist zeitlich befristet und kann sich entsprechend irgendwann auch ändern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/09/iphone-11-jetzt-fur-49-euro-inklusive-60-gb-jeden-monat/">iPhone 11 günstig, inklusive 60 GB Datenvolumen jeden Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 3GS</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/iphone-3gs/</link>
					<comments>https://macnotes.de/produkt/iphone-3gs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 20:16:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/produkt/iphone-3gs/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple gab das iPhone 3Gs im Juni 2009 in den Verkauf. Das neue Smartphone lehnte sich im Design an das iPhone 3G an. Es handelt sich dabei um die insgesamt dritte Generation des iPhones von Apple. 3Gs Phil Schiller erwähnte während der Präsentation des iPhone 3Gs, dass das &#8222;s&#8220; im Namen für englisch &#8222;Speed&#8220;, gleich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-3gs/">iPhone 3GS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple gab das iPhone 3Gs im Juni 2009 in den Verkauf. Das neue Smartphone lehnte sich im Design an das iPhone 3G an. Es handelt sich dabei um die insgesamt dritte Generation des iPhones von Apple.</p>
<h2>3Gs</h2>
<p>Phil Schiller erwähnte während der Präsentation des iPhone 3Gs, dass das &#8222;s&#8220; im Namen für englisch &#8222;Speed&#8220;, gleich Geschwindigkeit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GkibwXkThxA">stünde</a>. Tatsächlich bot das iPhone 3Gs gegenüber dem Vorgänger einige Verbesserungen an.</p>
<p>Beispielsweise bot die Kamera eine Auflösung von 3 Megapixel an und war in der Lage Videos aufzuzeichnen, was die Kamera der iPhone 3G noch nicht konnte. Auch erlaubte das neue Smartphone eine Downloadgeschwindigkeit im Mobilfunknetz mit HSDBPA-Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s.</p>
<p>Das iPhone 3Gs wurde zunächst in den USA, Kanada und sieben Ländern Europas veröffentlicht, darunter auch Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-3gs/">iPhone 3GS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/produkt/iphone-3gs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Besitzer des iPhone 5s verbrauchen am meisten Datenvolumen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/23/besitzer-des-iphone-5s-verbrauchen-meisten-datenvolumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 03:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=95440</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuen Ergebnissen einer Studie zufolge sollen besonders die Nutzer von High-end-Smartphones besonders viele Daten herunterladen, allen voran Besitzer des iPhone 5s. In einer groß angelegten Studie zur Datennutzung 2013 durch JDSU zeigte sich, dass High-end-Smartphone-Nutzer mehr Daten herunterladen als High-end-Tablet-Besitzer und dass außerdem Besitzer des iPhone 5s am meisten Datenvolumen verbrauchen. 2012er Ergebnisse bestätigt JDSU [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/23/besitzer-des-iphone-5s-verbrauchen-meisten-datenvolumen/">Besitzer des iPhone 5s verbrauchen am meisten Datenvolumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neuen Ergebnissen einer Studie zufolge sollen besonders die Nutzer von High-end-Smartphones besonders viele Daten herunterladen, allen voran Besitzer des <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">iPhone 5s</a>.</p>
<p>In einer groß angelegten Studie zur Datennutzung 2013 durch JDSU zeigte sich, dass High-end-Smartphone-Nutzer mehr Daten herunterladen als High-end-Tablet-Besitzer und dass außerdem Besitzer des iPhone 5s am meisten Datenvolumen verbrauchen.</p>
<h2>2012er Ergebnisse bestätigt</h2>
<p>JDSU hat im letzten Jahr die Datenanalyse-Firma Arieso aufgekauft, die eine jährliche Auswertung zum Datenverbrauch bei Smartphones und Tablets durchführte. Die Ergebnisse aus dem Jahr 2012 sind denen aus 2013 sehr ähnlich. Seinerzeit verbrauchten ebenfalls Smartphone-Nutzer mehr Datenvolumen als Tablet-Besitzer.</p>
<p>Die Studie berücksichtigt das Datenaufkommen von insgesamt mehr als einer Million Mobilfunkkunden. in einem großen europäischen Markt. Dabei wurde der Verbrauch über 24 Stunden an &#8222;einem&#8220; Wochentag gemessen. Berücksichtigt wurden ferner über 150 unterschiedliche Geräte. Daneben wurden außerdem Daten von einer weiteren Million Mobilfunkkunden in einem Wachstumsmarkt ausgewertet.</p>
<p>Es wurde Wert darauf gelegt, möglichst repräsentative Werte zu erzielen, weshalb nur solche Geräte in den Statistiken auftauchen, von denen in der Auswertungsbasis mindestens 1000 Stück vorhanden waren. Die beliebtesten Geräten sollen derweil auch über 10.000 Mal vertreten gewesen sein.</p>
<h2>iPhone-Nutzer verbrauchen viel</h2>
<p>Vergleicht man die Ergebnisse der Studie aus den letzten beiden Jahren, dann fällt außerdem auf, dass das Datenaufkommen der Mobilfunkkunden mit jedem neuen iPhone zugenommen hat. So haben iPhone-5-Nutzer im Jahr der Einführung weniger Datenvolumen verbraucht als neuerdings die Besitzer des iPhone 5s.</p>
<p>Das Samsung Galaxy S4 auf der anderen Seite würde vor allem viel Datenaufkommen beim Upload erzeugen und in der Prüfgruppe des etablierten Mobilfunkmarktes sogar noch vor dem iPhone 5s beim Upload rangieren. Als Begründung wurden die Kameras auf der Front- und Rückseite genannt, die wegen der höheren Megapixel-Zahl gegenüber dem iPhone 5(s) größere Dateien erzeugen, was sich beim Upload widerspiegele.</p>
<h2>1% aller Nutzer ist besonders aktiv</h2>
<p>Die Studie stellt außerdem fest, dass es quasi ein oberstes Prozent der Nutzer gibt, die im Vergleich zu allen anderen besonders viel Datenvolumen produzieren. Dieses eine Prozent sei alleine für mehr als 50% &#8222;allen&#8220; Downloadaufkommens in der Studienbasis verantwortlich.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The faster the speeds that mobile operators provide, the more consumers swallow it up and demand more&#8220;.<br /><cite>Dr. Michael Flanagan</cite></blockquote>
<p>Ebenfalls auffällig soll <a href="https://www.viavisolutions.com/en-us/corporate/news-events/news-releases" target="_blank" rel="noopener noreferrer">laut der Studie</a> die Verbindung von schnelleren Mobilfunkstandards und erhöhter Datennutzung sein. Je schneller die Anschlüsse der einzelnen Mobilfunknutzer, desto höher ihr Verbrauch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/23/besitzer-des-iphone-5s-verbrauchen-meisten-datenvolumen/">Besitzer des iPhone 5s verbrauchen am meisten Datenvolumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Opera 15: Browser auf Chromium-Basis für OS X und Windows veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/02/opera-15-osx-windows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 13:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=91895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Opera 15 ist fertig und wurde für Mac OS X und Windows veröffentlicht. Der Browser wurde auf der Basis von Chromium neu aufgebaut und damit die eigene Presto-Engine fallen gelassen. Stattdessen werkelt die als WebKit entwickelte Blink-Engine in Opera. Nach der Ankündigung im Februar und der Vorabversion im Mai gibt es nun Opera 15 als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/02/opera-15-osx-windows/">Opera 15: Browser auf Chromium-Basis für OS X und Windows veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Opera 15</strong> ist fertig und wurde für Mac OS X und Windows veröffentlicht. Der Browser wurde auf der Basis von Chromium neu aufgebaut und damit die eigene Presto-Engine fallen gelassen. Stattdessen werkelt die als WebKit entwickelte Blink-Engine in Opera.</p>
<p>Nach der <a title="Opera: Browser wechselt auf WebKit-Engine, auch Desktop-Version" href="https://macnotes.de/2013/02/14/opera-browser-wechselt-auf-webkit-engine-auch-desktop-version/">Ankündigung im Februar</a> und der <a title="Opera Next: Erste Beta mit Blink-Engine veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2013/05/29/opera-next-erste-beta-mit-blink-engine-veroffentlicht/">Vorabversion im Mai</a> gibt es nun Opera 15 als finale Version für Windows und OS X zum Download. Unter anderem darf man sich auf die Rückkehr von Speed-Dial freuen, einer Übersicht von Webseiten, die man häufig besucht.</p>
<h2>Neuer Look</h2>
<p>Opera selbst hebt den &#8222;frischen neuen Look&#8220; hervor und stellt einige neue Features <a href="https://web.archive.org/web/20130702203149/http://business.opera.com/press/releases/desktop/2013-07-02" target="_blank" rel="noopener">in der Pressemitteilung</a> vor. Eines der genannten Highlights ist abermals die Blink-Engine &#8211; somit entfallen für Web-Entwickler programmiertechnische Umwege, um Opera Genüge zu tun. Was mit Chrome oder Safari läuft, wird nun auch mit Opera funktionieren.</p>
<p>Der Download von Opera 15 befindet sich auf der <a href="https://www.opera.com/de" target="_blank" rel="noopener">Webseite von Opera</a>. Für die Mac-Ausgabe müssen knapp 52 MB heruntergeladen werden, der Download der Windows-Version ist mit knapp 30 MB fast halb so groß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/02/opera-15-osx-windows/">Opera 15: Browser auf Chromium-Basis für OS X und Windows veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>MacBook-Air-Wi-Fi-Probleme werden von Apple untersucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/25/macbook-air-wi-fi-802-11-ac-apple-untersuchung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 13:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=91513</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neue MacBook Air hat mit Kinderkrankheiten zu kämpfen und einige Kunden berichten von Problemen mit dem neuen Wi-Fi (802.11ac). Apple untersucht nun diese Probleme des neuen MacBook Air. Ausgebremst I In den USA hat Apple laut Mark Gurman Kunden, die Probleme mit dem W-Lan des neuen MacBook Air haben, Austauschgeräte angeboten. Gleichzeitig sollen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/25/macbook-air-wi-fi-802-11-ac-apple-untersuchung/">MacBook-Air-Wi-Fi-Probleme werden von Apple untersucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das neue MacBook Air hat mit Kinderkrankheiten zu kämpfen und einige Kunden berichten von Problemen mit dem neuen Wi-Fi (802.11ac). <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> untersucht nun diese Probleme des neuen MacBook Air.</p>
<h2>Ausgebremst I</h2>
<p>In den USA hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> laut Mark Gurman Kunden, die Probleme mit dem W-Lan des neuen MacBook Air haben, Austauschgeräte <a href="https://web.archive.org/web/20130629000820/http://9to5mac.com:80/2013/06/24/apple-investigating-new-macbook-air-wifi-issues-some-customers-receiving-replacements/" target="_blank" rel="noopener">angeboten</a>. Gleichzeitig sollen die vermeintlich kaputten MacBook Air von Apple-Mitarbeitern untersucht werden, um das Problem ausfindig zu machen, von dem offenbar nicht alle Käufer des MacBook Air betroffen sind. In einer Anweisung an Betreiber von Apple Stores wird die Anweisung gegeben, entsprechende Geräte einzubehalten.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;In the United States, Apple Genuises and Advisors should capture MacBook Air (13-inch, Mid 2013) and MacBook Air (11-inch, Mid 2013) computers with any Wi-Fi issues.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<h2>Ausgebremst II</h2>
<p>Eigentlich sollt das neue 802.11ac-Wi-Fi schnellere Verbindungen und Downloads erlauben. Zudem soll das neue MacBook Air <a href="https://arstechnica.com/gadgets/2013/06/os-x-is-holding-back-the-2013-macbook-airs-802-11ac-wi-fi-speeds/" target="_blank" rel="noopener">softwareseitig</a> bei der Kommunikation mit Geräten über das Apple Filling Protocol (AFP) und Server Message Block (SMB) von Microsoft nicht die volle Geschwindigkeit nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/25/macbook-air-wi-fi-802-11-ac-apple-untersuchung/">MacBook-Air-Wi-Fi-Probleme werden von Apple untersucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Drosselt Apple Downloadgeschwindigkeit bei iPhone und iPad in USA?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/06/apple-drosselung-lte-4g-3g-usa/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/06/06/apple-drosselung-lte-4g-3g-usa/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 23:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=90592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Entwickler behauptet, Apple würde die Downloadgeschwindigkeit für iPhone und iPad in den US-Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetzen von AT&#38;T, Sprint und Verizon künstlich drosseln. Die Hochgeschwindigkeits-Netzwerke von T-Mobile in den USA seien von der künstlichen Drosselung der Downloadgeschwindigkeit nicht betroffen, behauptet Joseph Brown von iTweakiOS. Zumindest aber konnte Brown im iOS-Quellcode keine analogen Hinweise zu einer Drosselung finden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/06/apple-drosselung-lte-4g-3g-usa/">Drosselt Apple Downloadgeschwindigkeit bei iPhone und iPad in USA?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Entwickler behauptet, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> würde die <strong>Downloadgeschwindigkeit</strong> für <strong><a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a></strong> und <strong><a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a></strong> in den US-Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetzen von AT&amp;T, Sprint und Verizon künstlich drosseln.</p>
<p>Die Hochgeschwindigkeits-Netzwerke von T-Mobile in den USA seien von der künstlichen Drosselung der Downloadgeschwindigkeit nicht betroffen, behauptet Joseph Brown von iTweakiOS. Zumindest aber konnte Brown im <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Quellcode keine analogen Hinweise zu einer Drosselung finden, wie er es im Fall von AT&amp;T, Sprint und Verizon konnte.</p>
<p>Auf iTweakiOS werden sonst Hacks für Mobilfunkgeräte veröffentlicht, doch aktuell wendet sich der Betreiber Joseph Brown mit einer &#8222;hässlichen Wahrheit&#8220; an seine Leser. Er will Belege im iOS-Quellcode gefunden haben, die der Grund dafür sind, warum iPhones und iPads in den US-Mobilfunknetzen bei der Performance in der Regel hinter der Konkurrenz von Android, allen voran Samsungs Flaggschiff-Smartphones zurückstehen, wenn es um den Datendurchsatz geht.<br />
Das iPhone 5 und das Galaxy SIII verwenden laut Brown denselben Mobilfunk-Modem-Chip. Dennoch erzielen sie stark unterschiedliche Werte in Benchmarks bei der Downloadgeschwindigkeit.</p>
<p>Anhand von Zeilen aus Konfigurationsdateien für die Mobilfunkprovider in iOS erklärt Brown, dass bspw. das iPhone 5 für AT&amp;T in die HSDPA-Kategorie 10 eingestuft wird. Dies entspricht maximal 14,4Mbps (HSDPA). Das Netzwerk des Providers sei aber in der Lage die Kategorie 14 (HSDPA+) zu erfüllen und somit 21.1Mbps. Das iPhone 5 selbst könnte bis zur Kategorie 24 (DC-HSDPA+) bei 42.2Mbps betrieben werden. Auch die LTE-Übertragungsgeschwindigkeit von AT&amp;T würde für iPhone und iPad künstlich leicht gedrosselt. Ähnlich verhält es sich bei Verizon und Sprint.</p>
<p>Da John Brown in den USA lebt, ist offen, ob <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hierzulande ähnlich verfährt. Vielleicht gibt es unter unseren Lesern iOS-Entwickler, die den Quellcode der Konfigurationsdateien nach ähnlichen Stellen durchforsten wollen/können.</p>
<p><strong>Update:</strong> Wie wir erfahren mussten, ist sowohl der Artikel nicht mehr online zu finden als auch der Betreiber der Webseite nicht mehr bereit sein Projekt fortzuführen. Er erklärt in einer Art &#8222;<a href="https://twitter.com/joe012594/status/342489228380340225/photo/1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abschiedsschreiben</a>&#8220; auf Twitter, dass er sich zurückziehen wird und sieht sich falsch verstanden. Während man nie erfahren wird, wer letztlich zu viel Druck auf ihn ausgeübt hat, ob er Schreiben von Anwälten sich gegenüber sah und deshalb den Artikel löschte, sieht man aber auch, dass seine Einstellung wohl ein wenig &#8222;naiv&#8220; wirkt. Immerhin formuliert er auf Twitter, er habe nicht so negativ verstanden werden wollen &#8211; da er aber die Worte &#8222;hässliche Wahrheit&#8220; (ugly truth, engl.) verwendete, um seinen Artikel einzuleiten, hat er den Interpretationsspielraum selbst stark eingeengt.</p>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/13/06/05/apple-reportedly-throttling-iphone-and-ipad-cellular-data-speeds-for-top-three-us-carriers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Via</a> AppleInsider, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/06/apple-drosselung-lte-4g-3g-usa/">Drosselt Apple Downloadgeschwindigkeit bei iPhone und iPad in USA?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/06/06/apple-drosselung-lte-4g-3g-usa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Webseitenoptimierung: JPG-Optimierung mit jpegoptim</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/08/jpg-optimierung-jpegoptim-linux-webseitenoptimierung/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/08/jpg-optimierung-jpegoptim-linux-webseitenoptimierung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 23:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=55613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Webseitenoptimierung bedeutet auch Optimierung von JPG- bzw. JPEG-Dateien. Denn es ist durchaus m&#246;glich, mehr oder weniger verlustfrei JPG-Dateien zu optimieren und damit Lesern Download-Zeit zu ersparen; der Webseiten-Aufbau geht schneller vonstatten. F&#252;r Linux-Webserver bietet es sich an, Kommandozeilen-Tools zu verwenden. Wer bereits mit Google PageSpeed1 und anderen Tools zu Messung der Webseiten-Geschwindigkeit hantiert hat, dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/08/jpg-optimierung-jpegoptim-linux-webseitenoptimierung/">Webseitenoptimierung: JPG-Optimierung mit jpegoptim</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Webseitenoptimierung bedeutet auch Optimierung von JPG- bzw. JPEG-Dateien. Denn es ist durchaus m&ouml;glich, mehr oder weniger verlustfrei JPG-Dateien zu optimieren und damit Lesern Download-Zeit zu ersparen; der Webseiten-Aufbau geht schneller vonstatten.</p>
<p>F&uuml;r Linux-Webserver bietet es sich an, Kommandozeilen-Tools zu verwenden. Wer bereits mit Google PageSpeed<sup id="fnref-55613-1"><a href="#fn-55613-1" rel="footnote">1</a></sup> und anderen Tools zu Messung der Webseiten-Geschwindigkeit hantiert hat, dem wird nicht verborgen geblieben sein, dass der Optimierung der verwendeten Bild-Dateien eine &#8222;hohe&#8220; Priorit&auml;t beigemessen wird. Das verwundert nicht, denn Bilder machen einen Gro&szlig;teil von Webseiten aus und erzeugen eine Menge Traffic.</p>
<h2>Nicht mit ImageMagick</h2>
<p>Kommandozeilen-Tools wie ImageMagick<sup id="fnref-55613-2"><a href="#fn-55613-2" rel="footnote">2</a></sup> sind f&uuml;r die Bearbeitung und Manipulation von Bildern geeignet, nicht aber, wenn es um verlustfreie Optimierung geht.<br />
Dazu gibt es andere Tools, die hilfreich sein k&ouml;nnen. Verf&uuml;gt man &uuml;ber einen eigenen Webserver, lassen sich die Bilddateien simpel optimieren. Jemand, der sich damit nicht auskennt, h&auml;tte wahrscheinlich die Bilddateien auf den eigenen PC heruntergeladen, sie dann in einem Grafikprogramm einzeln bearbeitet und sp&auml;ter wieder mittels FTP auf den Webserver hochgeladen. <em>Das muss nicht sein!</em> F&uuml;r Linux-Server kann man diverse Kommandozeilen-Tools installieren, und auch auf anderen Systemen gibt es. Eines davon ist <strong>jpegoptim</strong><sup id="fnref-55613-3"><a href="#fn-55613-3" rel="footnote">3</a></sup>, das Google sogar (neben anderen) selbst vorschl&auml;gt, wenn es um die Optimierung von JPG-Files geht.</p>
<p>Wir wollen es deshalb vorstellen, weil es verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig simpel anzuwenden ist und in wenigen Minuten die entsprechenden Ergebnisse liefert. Das Tool optimiert JPG-Dateien mit Hilfe der Huffman-Tabellen<sup id="fnref-55613-4"><a href="#fn-55613-4" rel="footnote">4</a></sup>.</p>
<h2>Alle Dateien in einem Ordner?</h2>
<p>Sinnvoll ist es, wenn man viele oder alle Bilder in einem Ordner untergebracht hat. Man k&ouml;nnte Unterordner rekursiv mit einbeziehen. Je weniger Sucharbeit man dem Tool auferlegt, desto schneller ist es fertig. WordPress beispielsweise speichert seine Bilder, wenn man nicht explizit alle Uploads in spezifischen Monatsordnern ablegt, nur im Unter-Ordner <code>/uploads/</code> des <code>/wp-content/</code>-Ordners. Diesen navigiert man &uuml;ber ein Terminal innerhalb einer SSH-Verbindung an.</p>
<h2>jpegoptim installieren</h2>
<p>Vorher muss man sicherstellen, dass <code>jpegoptim</code> installiert ist. Auf Linux-Servern mit Debian oder Ubuntu kann man mittels <code>aptitude show PAKETNAME</code> &uuml;berpr&uuml;fen, ob man ein spezielles Programm installiert hat oder nicht. In unserem Fall w&auml;re PAKETNAME durch <code>jpegoptim</code> zu ersetzen.</p>
<p>Liefert der Befehl keine zufriedenstellende R&uuml;ckmeldung, installiert man das Paket mittels <code>apt-get install jpegoptim</code> &#8211; zumindest auf einem Debian-Linux. Der eigene Nutzer muss die entsprechenden Rechte daf&uuml;r haben. F&uuml;r andere Linux-Distributionen gibt es andere Paket-Installationsroutinen. Hat man <code>jpegoptim</code> installiert, kann man nun in einem ersten Schritt alle JPG-Dateien in einem Verzeichnis optimieren. Entweder erledigt man das &uuml;ber ein Script, oder aber man benutzt den komplexen <code>find</code>-Befehl und adressiert ihn entsprechend.</p>
<p>Mit der Eingabe von</p>
<pre><code>find . -iname *.jp*g -type f -print0 | xargs -0 jpegoptim -o --strip-all
</code></pre>
<p>am Prompt werden nacheinander alle JPG-Dateien in dem Ordner optimiert, in dem man sich befindet. Im Terminal erh&auml;lt man lediglich die Angabe von Dateinamen und zu wie viel Prozent sie optimiert wurden, z.&nbsp;B.</p>
<pre><code>./WhiteKnightChronicals_sc006-150x150.jpg 150x150 24bit JFIF  [OK] 28384 --&gt; 9637 bytes (66.05%), optimized.
</code></pre>
<p>Dateien, die nicht optimiert werden k&ouml;nnen, werden &uuml;bersprungen.</p>
<h2>Wenig Aufwand, viel Ertrag!</h2>
<p>In einem unserer Anwendungsf&auml;lle haben wir beim Google PageSpeed mit der blo&szlig;en Optimierung mittels <code>jpegoptim</code>, die nicht einmal f&uuml;nf Minuten bei mehreren tausend Dateien gedauert hat, eine immense Verbesserung festgestellt. Von vorher 20 Punkten beim Google-PageSpeed-Test im Bereich der Bild-Optimierung (Optimizing Images) lieferte der Test nach der Anwendung von <code>jpegoptim</code> stattliche <strong>98 Punkte</strong>.</p>
<h2>Cron Job erstellen</h2>
<p>Nun will man aber nicht jedes Mal von Hand die Bilder optimieren, die man neu hochgeladen hat. Sicherlich will man zudem nicht immer alle auf einmal optimieren, sondern nur noch diejenigen, die noch nicht optimiert worden sind.<br />
Dazu muss man einerseits den oben erw&auml;hnten <code>find</code>-Befehl anpassen und l&auml;sst ihn zudem automatisiert vom Webserver als Cron-Job ausf&uuml;hren.</p>
<p>Man erstellt ein Shell-Script das folgenden Inhalt hat:</p>
<pre><code class="bash">#!/bin/bash
find PFAD -iname *.jp*g -newer /scripts/jpgopt.lastrun -type f -print0 | xargs -0 jpegoptim -o --strip-all
touch /scripts/jpgopt.lastrun
</code></pre>
<p>In Zeile 1 wird dem System deutlich gemacht, dass es den Befehl in einer Bash-Shell ausf&uuml;hren soll. Man kann diese Information weglassen, dann wird die vom System als Standard gesetzte Shell-Umgebung genutzt. Bei unserem Script spielt es prinzipiell sowieso keine Rolle. Doch sollte man auf die Idee kommen, das Script um komplexere Befehle zu erweitern, kann es wegen der Syntax der Befehle wichtig werden, welche Shell zum Ausf&uuml;hren genutzt wird.<br />
Zeile 2 optimiert diejenigen Bilder, deren Datum neuer ist als das der Datei <code>jpgopt.lastrun</code>. Diese Datei hat keinen Inhalt, es ist lediglich ihr Datum von Interesse. Letzteres wird in Zeile 3 durch den <code>touch</code>-Befehl am Ende des Scripts aktualisiert. Gibt es diese Datei noch nicht, erstellt der <code>touch</code>-Befehl sie. D.&nbsp;h., dass nach erstmaligem Ausf&uuml;hren der Gradmesser eingerichtet wird. Wenn man allerdings so vorgegangen ist, wie wir (es in dem Beitrag beschrieben haben), muss man speziell die Gradmesser-Datei <code>jpgopt.lastrun</code> zun&auml;chst selbst kurz nach dem ersten Ausf&uuml;hren der <code>find</code>-Zeile erstellen. Ansonsten w&uuml;rde der Cron Job nicht funktionieren.</p>
<p>Das Script kann man nun zu einer beliebigen Uhrzeit regelm&auml;&szlig;ig ausf&uuml;hren. Beispielsweise alle 24 Stunden um 13:17 Uhr:</p>
<pre><code>17 13   * * *   www-data    /scripts/jpgopt.sh
</code></pre>
<p>Wichtig ist au&szlig;erdem, dass man dem Script die notwendigen Rechte gibt, ausgef&uuml;hrt zu werden mittels</p>
<pre><code>chmod +x /scripts/jpgopt.sh
</code></pre>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-55613-1">Vgl. <a href="https://pagespeed.web.dev/?utm_source=psi&amp;utm_medium=redirect">https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/</a>.&nbsp;<a href="#fnref-55613-1" rev="footnote">&#8617;</a></li>
<li id="fn-55613-2">Vgl. <a href="http://www.imagemagick.org/script/index.php">http://www.imagemagick.org/script/index.php</a>.&nbsp;<a href="#fnref-55613-2" rev="footnote">&#8617;</a></li>
<li id="fn-55613-3">Vgl. <a href="http://freshmeat.sourceforge.net/projects/jpegoptim">http://freecode.com/projects/jpegoptim</a>.&nbsp;<a href="#fnref-55613-3" rev="footnote">&#8617;</a></li>
<li id="fn-55613-4">Vgl. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Huffman_coding">https://en.wikipedia.org/wiki/Huffman_coding</a>.&nbsp;<a href="#fnref-55613-4" rev="footnote">&#8617;</a></li>
</ol>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/08/jpg-optimierung-jpegoptim-linux-webseitenoptimierung/">Webseitenoptimierung: JPG-Optimierung mit jpegoptim</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/05/08/jpg-optimierung-jpegoptim-linux-webseitenoptimierung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Webseitenoptimierung: Minifying von Javascript-Code</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/07/minifying-javascript-code-websiteoptimierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=55606</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was hat es mit dem &#8222;Minifying&#8220; von Javascript-Dateien auf sich? Und wieso ist dies für die Webseitenoptimierung von Relevanz? Wir möchten diese und andere Fragen im folgenden Beitrag beantworten. Beim Öffnen von Webseiten kommuniziert der heimische Computer mit einem Webserver und lädt die notwendigen Daten herunter. Es ist eine Modeerscheinung geworden, Webseiten auf Geschwindigkeit hin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/07/minifying-javascript-code-websiteoptimierung/">Webseitenoptimierung: Minifying von Javascript-Code</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was hat es mit dem &#8222;Minifying&#8220; von Javascript-Dateien auf sich? Und wieso ist dies für die Webseitenoptimierung von Relevanz? Wir möchten diese und andere Fragen im folgenden Beitrag beantworten.</p>
<p>Beim Öffnen von Webseiten kommuniziert der heimische Computer mit einem Webserver und lädt die notwendigen Daten herunter. Es ist eine Modeerscheinung geworden, Webseiten auf Geschwindigkeit hin zu optimieren, doch es gibt gute Gründe, warum der Trend eine Notwendigkeit sein sollte.</p>
<p>Tools wie <em>Google Page Speed</em> oder <em>Yahoo Yslow</em> messen die &#8222;Performance&#8220; einer Webseite und geben Hinweise, wo es hapert. Dazu gehört durchaus das Verringern der Downloadgröße. Es gibt neben Bildern oder Stilvorlagen (CSS) auch Javascript-Dateien, die beim Aufruf einer Website mitgeladen werden. Diese kann man optimieren.</p>
<h2>Lesbarkeit für Maschine unwichtig</h2>
<p>Für gewöhnlich besitzen Javascript-Dateien Zeilenumbrüche und Leerzeichen. Das ist der Lesbarkeit für den Menschen geschuldet. Hat man einmal den optimalen JS-Code eingebunden, und funktioniert Alles einwandfrei, kann man anfangen, den Code zu optimieren. Dies kann man einerseits bezüglich der Ressourcen, die JS selbst verwendet. Bspw. lassen sich unnötige Variablen durch direkte Aufrufe von Objekten eliminieren. Doch für die Geschwindigkeitsmesser von Google und Yahoo ist vor allem die Dateigröße eines JS-Files interessant.</p>
<p>Indem man unnötige Zeichen, Zeilenumbrüche und Leerzeichen löscht, lässt sich, vor allem bei umfangreichen JS-Dateien etwas sparen. Das ultimative Minifying erzeugt eine Datei mit einer endlosen Zeile. Dieses Verfahren wird bei anderen Script- oder Programmiersprachen ebenfalls angewandt, ist aber bei JavaScript besonders häufig anzutreffen.<sup id="fnref-55606-1"><a href="#fn-55606-1" rel="footnote">1</a></sup></p>
<p>Wer in seinen eigenen Javascript-Code bislang Kommentare eingebaut hat, um die Funktionen zu beschreiben, und deshalb Blöcke eingerichtet hat, und Zeilenumbrüche verwendet, der sollte zur Optimierung seiner Webseiten folgendes tun: Ratsam ist, eine Kopie der normalen JS-Datei anzufertigen und diese radikal zu optimieren.<br />
Das geht freilich nur, wenn es sich um eigene Dateien handelt und nicht etwa um Code von Google, Twitter oder Facebook, auf den man keinen Einfluss hat, weil er extern geladen wird. Nur dieser ist leider in den seltensten Fällen optimiert, sodass selbst Googles eigene Tools Hinweise liefern, den Code doch bitte zu optimieren.<sup id="fnref-55606-2"><a href="#fn-55606-2" rel="footnote">2</a></sup></p>
<h2>GTmetrix liefert optimierten Code</h2>
<p>In diesem Zusammenhang interessant zu erwähnen ist das Tool GTmetrix.<sup id="fnref-55606-3"><a href="#fn-55606-3" rel="footnote">3</a></sup> Es ist kostenlos in einer Standard-Variante. Nur professionellere Features kann man kostenpflichtig hinzu buchen. Doch für die Belange von Otto Normal reichen die kostenlosen Features prima aus. GTmetrix gibt die Werte von Google Page Speed und Yahoo Yslow an und bietet dieselben Hinweise auf Optimierung, die diese Tools bieten. Darüber hinaus wird beim Minifying von Javascript immer eine optimierte Version der Datei angezeigt.<br />
Diese kann man öffnen, speichern und auf den eigenen Webserver hochladen, anstelle der eigentlichen Datei. Von der Ursprungsdatei sollte man eine Sicherheitskopie anfertigen, auf die man zurückgreifen kann, wenn irgendetwas nach dem Austausch nicht mehr so funktioniert wie vorher.</p>
<h2>Zusammenfassen von JS-Dateien</h2>
<p>Weniger häufig findet das Zusammenfassen von Javascript-Dateien Anwendung, das wir ebenfalls im weitesten Sinn als Minifying verstehen. Tatsächlich funktioniert die Kommunikation zwischen Browser und Webserver aber so, dass immer nur eine gewisse Anzahl von Dateien gleichzeitig vom Webserver geladen werden, die anderen hängen dann in der Warteschleife. Der Webseitenaufbau kann sich verzögern. Deshalb sollte man überlegen, ob man nicht mehrere JS-Files zusammenführt in eine große Datei, die dann die anderen &#8222;Slots&#8220; nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Anders als bei der Kompression kann eine &#8222;Minify&#8220;-Datei, also eine auf das Notwendigste reduzierte Datei, vom Interpreter ohne Probleme eingelesen werden.</p>
<h2>Weitere Tools zum Reduzieren von Javascript</h2>
<p>Wer sich selbst nicht zutraut seinen JS-Code beispielsweise von Lightbox-Plugins oder dergleichen auf das Nötigste zu reduzieren, dem begegnen im Internet eine Reihe von Tools. Relativ einfach gestrickt ist Packer von Dean Edwards<sup id="fnref-55606-4"><a href="#fn-55606-4" rel="footnote">4</a></sup>, das direkt auf der Webseite verwendet werden kann. Man kopiert einfach den eigenen JS-Code in das obere Feld und erhält im unteren Feld den optimierten Code zurück.</p>
<p>Für unbedarfte Nutzer eher nicht zu empfehlen, dafür aber durchaus für erfahrene Web-Entwickler sind der Closure Compiler von Google<sup id="fnref-55606-5"><a href="#fn-55606-5" rel="footnote">5</a></sup> oder der YUI Compressor von Yahoo<sup id="fnref-55606-6"><a href="#fn-55606-6" rel="footnote">6</a></sup>. Manchmal muss man sich allerdings fragen, ob man mit Kanonen auf Spatzen schießen möchte. Microsoft bietet mit dem AJAX Minfier ein weiteres Tool an, das nur bedingt für Einsteiger geeignet ist.<sup id="fnref-55606-7"><a href="#fn-55606-7" rel="footnote">7</a></sup></p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-55606-1">Vgl. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Minification_%28programming%29">https://en.wikipedia.org/wiki/Minification_%28programming%29</a>. <a href="#fnref-55606-1" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-55606-2">Vgl. <a href="https://pagespeed.web.dev/?utm_source=psi&amp;utm_medium=redirect">https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/</a>. <a href="#fnref-55606-2" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-55606-3">Vgl. <a href="https://gtmetrix.com/">https://gtmetrix.com/</a>. <a href="#fnref-55606-3" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-55606-4">Vgl. <a href="http://dean.edwards.name/packer/">http://dean.edwards.name/packer/</a>. <a href="#fnref-55606-4" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-55606-5">Vgl. <a href="https://developers.google.com/closure/compiler/?hl=pl">https://developers.google.com/closure/compiler/?hl=pl</a>. <a href="#fnref-55606-5" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-55606-6">Vgl. <a href="http://yui.github.io/yuicompressor/">http://yui.github.io/yuicompressor/</a>. <a href="#fnref-55606-6" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-55606-7">Vgl. <a href="https://web.archive.org/web/20130507180308/http://ajaxmin.codeplex.com:80/">http://ajaxmin.codeplex.com/</a>. <a href="#fnref-55606-7" rev="footnote">↩</a></li>
</ol>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/07/minifying-javascript-code-websiteoptimierung/">Webseitenoptimierung: Minifying von Javascript-Code</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Downloads der KW12/2013 für Wii U, 3DS und DSi</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/18/downloads-kw12-2013-eshop-dsiware/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/03/18/downloads-kw12-2013-eshop-dsiware/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?p=35786</guid>

					<description><![CDATA[<p>War es letzte Woche insgesamt eher überschaubar bei den Downloads im eShop für Wii U und Nintendo 3DS und auf DSiWare, dann gibt es in der neuen Kalenderwoche 12 deutlich mehr Auswahl. Wii-U-Nutzer erhalten zudem eine Reihe von Angeboten. Assassin&#8217;s Creed 3 gibt es für 29,99 Euro. Wii U Gamer auf der Wii U können [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/18/downloads-kw12-2013-eshop-dsiware/">Downloads der KW12/2013 für Wii U, 3DS und DSi</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>War es letzte Woche insgesamt eher <a title="Downloads der KW11/2013 für Wii U, 3DS und DSi" href="https://ichspiele.cc/news/downloads-kw11-2013-eshop-dsiware/">überschaubar bei den Downloads im eShop</a> für Wii U und Nintendo 3DS und auf DSiWare, dann gibt es in der neuen Kalenderwoche 12 deutlich mehr Auswahl. Wii-U-Nutzer erhalten zudem eine Reihe von Angeboten. Assassin&#8217;s Creed 3 gibt es für 29,99 Euro.</p>
<h2>Wii U</h2>
<p>Gamer auf der Wii U können sich im eShop auf eine ganze Reihe Neuigkeiten einstellen. Zum Preis von 59,99 Euro erhält man diese Woche Monster Hunter 3 Ultimate. Zum gleichen Preis wird auch <a href="https://ichspiele.cc/review/auf-der-flucht-in-need-for-speed-most-wanted/" rel="nofollow">Need for Speed: Most Wanted</a> angeboten.<br />
Daneben gibt es den Klassiker Punch-Out! bis einschließlich 19. April für 30 Cent als Teil einer Promo-Aktion für die VirtualConsole auf der Wii U.</p>
<h2>Sonderangebote für Wii U</h2>
<p>Ubisofts Survival-Horror ZombiU gibt es für 29,99 Euro statt 69,99 Euro. Bei Amazon wird das Game derzeit noch für über 50 Euro angeboten. In Europa kann man dieses Spiel im eShop allerdings erst nach 23:00 Uhr kaufen. Auch günstiger gibt es das Action-Adventure Assassin&#8217;s Creed 3 für ebenfalls 29,99 Euro statt 69,99 Euro. Das Rhythmus-Spiel Just Dance 4 wird aktuell für 24,99 € angeboten statt sonst 49,99 €. Ebenfalls 24,99 € kosten Marvel Avengers: Battle for Earth, Rabbids Land, Sports Connection,Your Shape: Fitness Evolved 2013. Zu guter letzt im Angebot ist Little Inferno. Es kostet lediglich 4,99 € statt sonst üblicher 9,99 €.<br />
Die Angebote für die Ubisoft-Games kommen nicht von ungefähr, auch auf Steam werden sie derzeit günstiger angeboten. Gestern war <a title="Far Cry 3 für Windows PC auf Steam reduziert" href="https://ichspiele.cc/news/far-cry-3-steam-reduziert/" rel="nofollow">Far Cry 3 besonders günstig</a>, heute ist es das Assassin&#8217;s-Creed-Franchise.</p>
<h2>3DS</h2>
<p>Neu im eShop für den Nintendo 3DS ist Monster Hunter 3 Ultimate zum Preis von 44,99 €. Außerdem könnt ihr eine kostenlose Demo zu HarmoKnight herunterladen und bei Gefallen &#8222;The Beet Party: Call Me Aneek Neek&#8220; für 99 Cent kaufen oder Pokédex 3D Pro, das derzeit im Angebot für 11,99 Euro statt sonst 14,99 Euro ist.</p>
<h2>DSi</h2>
<p>Für den Nintendo DSi gibt es via DSiWare nicht viel Neues. Lediglich Bloons TD 4 zum Preis von 4,99 Euro kann von Gamern dort gekauft werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/18/downloads-kw12-2013-eshop-dsiware/">Downloads der KW12/2013 für Wii U, 3DS und DSi</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/03/18/downloads-kw12-2013-eshop-dsiware/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
