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	<title>Du hast nach space quest gesucht - Macnotes.de</title>
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	<title>Du hast nach space quest gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>ZombiU</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/04/zombiu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 19:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der Ankündigung an hat ZombiU wirklich beachtlich viel Aufmerksamkeit bekommen. Ein Erwachsener, exklusiver Titel für Nintendos neuer Heimkonsole, das sich auch noch an den neuen Funktionen bedient, klang wie ein neuer Hit. Man muss natürlich im Vorhinein auch immer vorsichtig sein, meistens wird alles mehr gut geredet als es wirklich ist. Während der Nintendo [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/04/zombiu/">ZombiU</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit der Ankündigung an hat ZombiU wirklich beachtlich viel Aufmerksamkeit bekommen. Ein Erwachsener, exklusiver Titel für Nintendos neuer Heimkonsole, das sich auch noch an den neuen Funktionen bedient, klang wie ein neuer Hit. Man muss natürlich im Vorhinein auch immer vorsichtig sein, meistens wird alles mehr gut geredet als es wirklich ist. Während der Nintendo Pressetermine konnten wir schon erste Eindrücke von ZombiU sammeln, nun hat uns vor nicht allzu langer Zeit das Muster von Ubisoft erreicht und wir konnten den Titel gnadenlos durchspielen und alle interessanten Dinge ausprobieren. Ist der Titel wie viele andere auch nur eine gute PR Kampagne mit nichts dahinter oder versteckt sich ein grandioses Erlebnis auf der Wii U dahinter? In unserem Testbericht werdet ihr dies sicherlich erfahren!</p>
<h2>Apokalypse in London!</h2>
<p>Es dauert nicht lange um im Spiel zu erkennen, dass in London eine verseuchte Flut an Untoten sein Unwesen treibt. Die ganze Stadt scheint in Schutt und Asche zu sein, nur wenig Überlebende (wenn überhaupt) scheinen fliehen zu wollen. Auch ihr als Spieler werdet direkt mit den Gefahren konfrontiert und es scheint, als würdet ihr sogar innerhalb der ersten Spielminute draufgehen. Macht nichts, denn schon kommt der nächste Überlebender, erreicht durch Funk von einem unbekannten Mann den Tipp in die U Bahn zu fliehen, denn dort ist ein Lager. Von dort an beginnt das Spiel eigentlich auch erst richtig. Euer Gesprächspartner gibt euch nach wie vor über Funk Befehle, scheint sich bestens in den Gebieten auszukennen und weiß har genau, wie und wo ihr euch auszurüsten habt. Ehrlich gesagt hat mir das die ganze Zeit zusätzlich Verängstigt, denn woher kommt dieser Mann, warum kennt er sich nur so gut aus und warum hilft er gerade mir? Diese Frage bewegt einem das ganze Spiel über, bis zum bitteren Ende,  das wir euch natürlich an dieser Stelle nicht verraten werden. Nachdem man auch kurzerhand einen Rucksack samt Prügelklotz (einen Schläger) erhält kann es eigentlich losgehen. Es dauert wirklich keine fünf Minuten im Spiel und ihr werdet richtig eingezogen und habt richtig Schiss, wenn ihr um die Ecke guckt. Bevor wir aber weitergehen im Test möchte ich euch eine Frage stellen. Wann habt ihr zuletzt ein Spiel gespielt, wo ihr richtig viel Angst gepaart mit Adrenalin in euch hattet? Resident Evil 1-4? Dead Space 1 oder 2? Naja immerhin doch schon eine Weile her und klar, es gibt bestimmt noch weitere kleine Ausnahmen im Gaming Business, die sicherlich selbige Emotionen auslösen, aber wirklich häufig und richtig gut, da muss man dann schon lange suchen…</p>
<h2>Fehler werden mit dem Tod bezahlt</h2>
<p>Schon die erste Begegnung mit einem Zombie macht deutlich, ihr müsst sorgfältig und schnell reagieren. Einer von den Biestern muss nicht zwingend gefährlich werden, aber sobald es zwei oder drei werden dürft ihr euch was einfallen lassen. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr extrem unter Zeitdruck seid und trotzdem erfolgreich sein müsst? Diese Erfahrung werdet ihr hier permanent haben. Natürlich geht es in den einzelnen Quests nicht um Zeit, aber oftmals müsst ihr während den Kampf die Waffe wechseln oder einfach einen Weg suchen, um die Biester zu entgehen. Manchmal hört man einfach nur ein „Klick Klick“ und erst dann merkt ihr: „Ups, meine Waffe hat keine Munition mehr“. Wenn dann der Untote unmittelbar in der Nähe ist, müsst ihr eben schnell reagieren. Anders als im aktuellen Resident Evil oder andere Action-Horror Games geht es in dem Spiel nicht um sinnlose Action und Ballerei, sondern um das Feeling und die Story. Eure Neugier wie es wohl ausgeht und was als nächstes passiert treibt euch ständig voran. Es ist stets ruhig, leuchtet mit eurer Taschenlampe nach vorne um was zu sehen und hört ab und an irgendwelche Geräusche in der Ferne. Plötzlich ertönt über das Wii U Pad die Funkstimme eures unbekannten Helfers, das euch nahezu glauben lässt, dass ihr selbst im Spiel seid. Unglaublich was für eine Atmosphäre und was für ein Feeling man hier geliefert bekommt. Das hatte ich wirklich schon ewig nicht mehr und ich dachte auch schon fast, dass so was im Videospielbereich ausgestorben ist!</p>
<p>Apropos ausgestorben: Irgendwann kann es doch passieren, dass euch ein oder mehrere Zombies überfallen und dass ihr dann sterben müsst. Entschuldige, ich korrigiere schnell, ihr sterbt zwar, allerdings ist der Spieler dann selbst ein Untoter, den ihr aber nicht steuert. Sobald der Bildschirmtot eintritt, startet ihr mit einem völligen Spieler direkt wieder im Lager und geht wieder auf die Jagd. Trifft ihr dann an der Todesstelle wieder ein, werdet ihr den vorherigen Spieler als Untoten begegnen. Interessant und hart dabei ist, dass ihr mit einem neuen Helden natürlich auch mit einer leeren Ausrüstung beginnt. Deshalb macht es immer Sinn wenn ihr viel gesammelt habt, dass ihr etwas in eurem Lager für den nächsten Helden sammelt. Ein wirklich sehr nettes Spielfeature, allerdings hat mich das oftmals auch sehr frustriert. Angenommen ihr seid wirklich schon relativ weitgekommen und habt einen weiten Pfad hinter euch, kann es vorkommen, dass ihr nach einem Tod den ganzen Mist nochmal ablaufen müsst. Es gibt schon geheime Tunnel die ihr finden könnt, tut ihr das allerdings nicht, müsst ihr erst mal einige Minuten dafür investieren, um wieder an den „Todesort“ zu gelangen. Hier wäre ein zwischen Speicherstand sicherlich nicht verkehrt gewesen, das hat auch nichts mit Schwierigkeit zu tun, sondern es ist schlicht nervig.</p>
<h2>Das Gamepad ist die stärkste Waffe</h2>
<p>Eines gleich vorweg: Wäre das Spiel für eine PlayStation oder Xbox erschienen, hätte es durch das geniale Spielprinzip wirklich auch schon Reiz genug es zu kaufen. Durch das Wii U Gamepad wird allerdings das Spiel vollkommen. Jedes einzelne Feature wird hier bis aufs kleinste Detail hervorragend genutzt. Zunächst dient das Pad unterm Spiele natürlich auch als eine Karte, da ihr euren Standpunkt jederzeit einsehen könnt. Aber auch eure Waffen und Items könnt ihr hier jederzeit ausrüsten. Aber das ist noch längst nicht alles, das ist eher noch das Standard Feature. Zum einen gibt es einen Knopf den ihr berühren könnt, der eine Art Radarwelle verschickt. Mit dessen Hilfe könnt ihr sofort erkennen, wo als nächstes Feinde auf euch warten. Dies ist wirklich sehr essentiell, wenn ihr keine böse Überraschung erleben wollt. Zudem fungiert das Wii U Gamepad auch als Scanner. Haltet ihr die Linke Schultertaste gedrückt wird euer Pad zum Scanner und ihr könnt die ganze Umgebung nach Hinweisen, versteckten Items oder Gegner abscannen – ganz einfach in dem ihr das Pad so hält als würdet ihr euer Zimmer absuchen. Selbst dann ist mit den Funktionen noch nicht Schluss, ihr müsst oftmals Türen mit einem Code oder Dietrich öffnen, wo natürlich die Touchscreen Eingabe hervorragend dafür geeignet ist. Grandiose Arbeit, denn das rundet das eh schon so geniale Paket einfach perfekt ab.</p>
<p>Um den Untoten an den Kragen zu gehen gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Ihr könnt mit drauf einprügeln (am häufigsten verwendet), Pistolen oder Schrotflinten oder andere Waffen nutzen, oder ihr lenkt die Zombies mit Leuchtraketen ab. Auch Molotov Cocktails sind eine gerngesehene Waffen. Das Repertoire reicht hier wirklich mehr als aus, denn das waren nur ein paar Beispiele der Möglichkeiten. Ihr solltet aber bei ZombiU stets die Munition im Blick behalten, denn diese ist extrem rar. Schon durchaus möglich dass ein Infizierter, der früher einmal im Buckingham Palace Wache war einiges an Munition dabei hat. Das variiert natürlich nach Zombie Art. Darunter gibt es übrigens ganz einfache, welche die ein Schild auf dem Kopf haben oder eben spuckende Zombies, auch hier ist alles dabei.</p>
<h2>Wie lange wirst du überleben</h2>
<p>ZombiU hat einen lokalen Multiplayer Modus inbegriffen, der wirklich ein netter Zusatz ist. Ein Spieler koordiniert dabei die Zombies mit dem Wii U Gamepad, der andere muss schauen dass er überlebt (Pro Controller). Normalerweise finde ich Ranglisten nicht so motivierend, aber gerade hier und in Verbindung mit Miiverse ist das ganze sehr witzig. Nach jedem Bildschirmtot im Singleplayer Modus wird angezeigt, wie lange ihr mit diesen Helden überlebt habt, wie viele Untote ihr getötet habt, sodass es immer eine bestimmte Punktzahl gibt. Vergleichen kann man das wunderbar mit Freunden, deshalb ist es auch ganz gut, wenn ihr länger überlebt!</p>
<h2>Technik</h2>
<p>ZombiU ist wie oben schon beschrieben ein Gefühlsfeuerwerk und überzeugt von der Atmosphäre und dem Sound her wirklich auf hohem Maß! Genauso muss Survival Horror aussehen, da dürfen sich andere möchte gern Genre Kollegen sehr viel abschauen! Für uns ist aber in keinster Weise nachvollziehbar, warum man hier bei der Grafik wahrlich so einen Mist gebaut hat. Das Spiel sieht kaum besser als auf der Nintendo Wii aus? Warum zum Geier denn das? So viel Potenzial verschenkt und wirklich, wir sind keine Grafikhungernde Spieler, aber das geht wirklich zu weit.</p>
<p>Zudem fanden wir es doch störend, dass man größtenteils in der Sicht sehr eingeschränkt ist. Klar, bei einem Horrorspiel muss es viel Dunkel sein, aber man kann auch mit mehr Licht und ohne Taschenlampe geniale Atmosphäre schaffen! Es ist einfach nervig, ständig die Lampe auszuschalten und zu warten, bis die Batterie sich auflädt um dann mit halber Sicht wieder weiterzugehen. Vielleicht hätte auch hier eine bessere Grafik die Effekte der Taschenlampe besser hervorgerufen? So viele interessante Orte wie die U-Bahn Station, Einkaufszentrum und der Buckingham Palace kommen nicht ganz klar rüber, da ständig die Sicht eingeschränkt ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>ZombiU hat in technischer Sicht einige Mängel, aber die geniale Atmosphäre und die Features des neuen Wii U Pads machen alles wieder gut. Das Spiel bietet (endlich) wieder sehr gutes Horror und Adrenalin Feeling, das ist der Wahnsinn! Ständig hat man Herzklopfen, überall könnte was sein. Mit Hilfe der Gadgets versucht man zu überleben, bis man doch wieder scheitert. Wenn im nächsten Teil die Technik auch noch stimmt, dann blüht uns hier wahrlich ein Spiele Wunder! Jeder sollte sich diesen Titel ansehen, aber Vorsicht: Zart gezottelte oder Schreckhafte Spieler überlegen lieber zweimal. Aber gerade das ist es doch was es ausmacht – der Nervenkitzel. Einfach grandios das Spiel! Vor allem ist zudem erfreulich, dass die Wii U Funktionen in keinster Weise aufgesetzt wirken, sondern gut durchdacht sind und sehr viel Spaß machen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/04/zombiu/">ZombiU</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>PHP 5.4.3 und 5.3.13 beheben CGI-Sicherheitslücke</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/10/php-5-4-3-und-5-3-13-beheben-cgi-sicherheitslucke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 02:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit kurzem steht ein Update für das Update von PHP zur Verfügung. Die Versionen 5.4.3 und 5.3.13 beheben die Sicherheitslücke, die schon seit langer Zeit im Quellcode zu finden ist und vergangene Woche durch ein Versehen veröffentlicht wurde. Die neuen Ausgaben, die darauf folgten, 5.4.2 und 5.3.12, behoben die Lücke nur unzureichend, wie die Entwickler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit kurzem steht ein Update für das Update von PHP zur Verfügung. Die Versionen 5.4.3 und 5.3.13 beheben die Sicherheitslücke, die schon seit langer Zeit im Quellcode zu finden ist und <a title="PHP: Sicherheitslücke in allen Versionen gefährdet Scripte auf CGI-Servern" href="https://macnotes.de/2012/05/04/php-sicherheitslucke-in-allen-versionen-gefahrdet-scripte-auf-cgi-servern/">vergangene Woche durch ein Versehen veröffentlicht wurde</a>. Die neuen Ausgaben, die darauf folgten, 5.4.2 und 5.3.12, behoben die Lücke nur unzureichend, wie die Entwickler später feststellten. Stattdessen wurden betroffene Administratoren und/oder Anwender dazu angehalten, eine zusätzliche Rewrite-Regel in die Webserver-Konfiguration aufzunehmen.</p>
<p>Jetzt wurde mit PHP 5.4.3 und 5.3.13 der Fehler behoben. Im Falle von PHP 5.4 ist zudem eine weitere Lücke geschlossen worden, die in der Funktion <code>apache_request_headers()</code> zu finden war. PHP 5.3 wies diese Schwachstelle <a href="https://www.php.net/archive/2012.php" target="_blank" rel="noopener">nicht auf</a>.</p>
<h2>CGI</h2>
<p>Wer PHP als Apache-Modul verwendet, ist nicht betroffen gewesen, CGI-Varianten aber durchaus. Deshalb sollten Administratoren, die PHP über CGI laufen lassen, umgehend auf eine der neuen Versionen umsteigen. Debian-Administratoren können hierfür beispielsweise den Paket-Server von <a href="https://www.dotdeb.org/2012/05/09/security-php-5-4-3-and-php-5-3-13/" target="_blank" rel="noopener">dotdeb.org</a> verwenden, wo die Pakete seit gestern zu finden sind. Wer die Pakete seiner Linux-Distribution verwendet, kann darauf hoffen, dass die Lücke auch in älteren Versionen geschlossen wird. Dies wäre dann aber die Aufgabe der Entwickler der Linux-Distribution.</p>
<p>Im Falle von Debian 6.0 &#8222;Squeeze&#8220; wurde heute ein Update veröffentlicht. Die PHP-Version bleibt zwar 5.3.3, aber die Sicherheitlücke wurde behoben. Daneben gab es noch ein paar andere Aktualisierungen &#8211; &#8222;wenn man ohnehin gerade dabei ist&#8220;, quasi.</p>
<p><code>Reading package lists... Done<br />
Reading package lists... Done<br />
Building dependency tree<br />
Reading state information... Done<br />
Calculating upgrade... Done<br />
The following packages will be upgraded:<br />
file libapache2-mod-php5 libmagic1 linux-base linux-image-2.6.32-5-amd64 php5<br />
php5-cgi php5-cli php5-common php5-curl php5-gd php5-imap php5-mcrypt php5-mysql<br />
15 upgraded, 0 newly installed, 0 to remove and 0 not upgraded.<br />
Need to get 43.5 MB of archives.<br />
After this operation, 176 kB of additional disk space will be used.<br />
Do you want to continue [Y/n]?</code></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sierra Classics für iPad offline: Activision schließt sarien.net</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/28/sierra-classics-fur-ipad-offline-activision-schliest-sarien-net/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kurzes Vergnügen: die auch hier in der Redaktion erfreut aufgenommenen Adventure-Klassiker à la Leisure Suit Larry. Police Quest und Space Quest sind offline. Die fürs iPad-Browserspiel aufbereiteten frühen Grafikadventures mussten nach entsprechender Aufforderung vom Sierra-Mutterunternehmen Activision aus dem Netz genommen werden. Update: Entwickler Kool hat eine Erlaubnis von Activision erhalten, um das Projekt in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/28/sierra-classics-fur-ipad-offline-activision-schliest-sarien-net/">Sierra Classics für iPad offline: Activision schließt sarien.net</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein kurzes Vergnügen: die auch hier in der Redaktion erfreut aufgenommenen Adventure-Klassiker à la Leisure Suit Larry. Police Quest und Space Quest sind offline. Die fürs iPad-Browserspiel aufbereiteten frühen Grafikadventures mussten nach entsprechender Aufforderung vom Sierra-Mutterunternehmen Activision aus dem Netz genommen werden. Update: Entwickler Kool hat eine Erlaubnis von Activision erhalten, um das Projekt in kleinerem Maßstab fortzusetzen.</p>
<p>Bis Montag, den 31. Januar müssen die Games von ipad.sarien.net verschwunden sein, Entwickler Martin Kool hat jedoch gleich nach Erhalt der Takedown-Aufforderung reagiert und die <a href="https://macnotes.de/2011/01/14/sierra-classics-via-ipad-browser-das-passwort-heist-ken-sent-me/">iPad-Portierungen der Adventures</a> aus den 90ern offline geschaltet. <em>Time to restart, restore or &#8230; quit :)</em>, so das Ende seines kurzen <a href="http://ipad.sarien.net/policequest">Abschiedsstatements</a>. Im Forum der Seite finden noch (relativ ruhige) <a href="http://sarien.net/forum">Diskussionen statt</a>.</p>
<p>Die Rechtslage ist klar, Activision hat die Distributionsrechte. Ansonsten ist der Verlierer aber einmal mehr der Adventureliebhaber, der auf die Klassiker nun keinen Zugriff mehr hat. Beispiel Space Quest: den Fans <a href="https://www.spacequest.net/misc/buyingthegames/">wird empfohlen</a>, a) Grabbelkisten, b) Amazon Used Items und c) eBay zu durchsuchen, da Sierra die Classic-Box nicht mehr herstellt.</p>
<p>Selbst bei erfolgreicher Schatzsuche hat a) Sierra nichts verdient und b) der Käufer definitiv keine plattformunabhängige Browservariante des Games, die er auch auf modernen Gagets wie eben dem iPad spielen kann. So legal die Activision-Vorgehensweise ist, so offensichtlich ist die entstehende Lose-Lose-Situation. Schade &#8211; aber auch nichts neues.</p>
<p>(<a href="https://web.archive.org/web/20110130054508/http://www.iphoneblog.de:80/2011/01/27/unerwunschter-retro-charme-sarien-net-und-idos-zum-abschied-gezwungen/">via</a>)</p>
<p><strong>Update:</strong> Entwickler Martin Kool hat die Erlaubnis von Activision erhalten, das <a href="https://web.archive.org/web/20111129183216/http://www.martinkool.com:80/2011/01/sariennet-full-story.html">erste Spiel jeder Serie wieder in der Browservariante anzubieten</a>. Die Klassiker aufs iPad bringen will möglicherweise Activision selbst, die sich eine Wiederveröffentlichung der Games in der iPad-Variante nach wie vor vorbehalten. Eine Steam-Version scheint geplant, Kool will Steam-Links zu allen Games anbieten, wenn diese auf der Plattform neu angeboten werden &#8211; dann von Activision selbst. Ausgenommen von der ganzen Debatte bislang Leisure Suit Larry, das bekannteste Sierra-Adventure &#8211; hier scheint die Rechtslage noch ungeklärt, Kool hat Kontakt zu den ursprünglichen Entwicklern, Codemasters, aufgenommen.</p>
<p><strong>Update 2:</strong> Kollege Trust stößt mich gerade auf <a href="http://www.agdinteractive.com/">AGD Interactive</a>, die &#8211; offenbar ebenfalls unabhängig von Sierra, aber mit &#8222;Used with Permission-Hinweis beim Start &#8211; einige ihrer Adventures unter anderem der Kings Quest-Reihe <a href="http://www.agdinteractive.com/games/games.html">runderneuert für PC und Mac</a> als teilweise stark erweiterte/überarbeitete Remakes kostenlos anbieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/28/sierra-classics-fur-ipad-offline-activision-schliest-sarien-net/">Sierra Classics für iPad offline: Activision schließt sarien.net</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Sierra-Adventure auf dem iPad-Browser: Das Passwort heißt &#8222;Ken sent me&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/14/sierra-classics-via-ipad-browser-das-passwort-heist-ken-sent-me/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 11:10:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldies auf dem iPad: statt via Emulator lassen sich Sierra-Adventure-Klassiker mit dem iPad-Safari einfach im Browser spielen. Larry 1, Space Quest, Police Quest und andere EGA-Klassiker aus dem vergangenen Jahrtausend brachte Martin Knool mit sarien.net aufs iPad. Ein wenig Frustersparnis bei den oft (umständlich) per Texteingabe gesteuerten Sierra-Adventures gibts inclusive: mögliche Aktionen in einer Szene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/14/sierra-classics-via-ipad-browser-das-passwort-heist-ken-sent-me/">Sierra-Adventure auf dem iPad-Browser: Das Passwort heißt &#8222;Ken sent me&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Oldies auf dem iPad: statt via Emulator lassen sich Sierra-Adventure-Klassiker mit dem iPad-Safari einfach im Browser spielen. Larry 1, Space Quest, Police Quest und andere EGA-Klassiker aus dem vergangenen Jahrtausend brachte Martin Knool mit sarien.net aufs iPad.</p>
<p>Ein wenig Frustersparnis bei den oft (umständlich) per Texteingabe gesteuerten Sierra-Adventures gibts inclusive: mögliche Aktionen in einer Szene werden per &#8222;Rechtsklick&#8220; zugänglich gemacht. Auf dem Rechner ist die Broswer-Adventuresteuerung gelegentlich etwas buggy &#8211; hier können wir einen schwerkraftresistenten Larry beobachten &#8211; und auch jenseits der Bedienung warnt der Entwickler vor nicht 100% bugfreien Umsetzungen der Spiele.</p>
<div data-id="574266,574267" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Für iPad werden die Games nun aber in einer optimierten Fassung bereitgestellt &#8211; Touchbuttons für Handlungen und Anweisungen, einfaches Rotieren des iPad für ein Save/Load-Menu zum Sichern der Spielstände passen das Gameplay auf dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablet den Möglichkeiten des iPad an.</p>
<div data-id="574268,574269" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Gimmick: ein Multiplayer-Mode, der unter anderem das Chatten mit anderen Online-Gamern ermöglicht, die sich an der gleichen Stelle im Spiel befinden.</p>
<div data-id="574270" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Vor dem Spielen muss das gewählte Adventure auf den Homescreen gesichert werden. Anschließend steht einer entspannten 16 Bit-Adventuresession auf dem Tablet via <a href="http://www.sarien.net">sarien.net-Homepage</a> nichts mehr im Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/14/sierra-classics-via-ipad-browser-das-passwort-heist-ken-sent-me/">Sierra-Adventure auf dem iPad-Browser: Das Passwort heißt &#8222;Ken sent me&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Darkstar One: Broken Alliance 2 Wochen verschoben</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/03/darkstar-one-broken-alliance-2-wochen-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ihr heute den Release von Darkstar One: Broken Alliance erwartet habt, dann m&#252;sst ihr euch noch zwei Wochen gedulden. Denn der Erscheinungstermin wurde von Kalypso Media kurzfristig auf den 17. Juni verlegt. Wie Kalypso Media jetzt bekannt gegeben hat, verz&#246;gert sich der Release von Darkstar One: Broken Alliance um zwei Wochen. Demzufolge wird der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/03/darkstar-one-broken-alliance-2-wochen-verschoben/">Darkstar One: Broken Alliance 2 Wochen verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn ihr heute den Release von Darkstar One: Broken Alliance erwartet habt, dann m&uuml;sst ihr euch noch zwei Wochen gedulden. Denn der Erscheinungstermin wurde von Kalypso Media kurzfristig auf den 17. Juni verlegt.</p>
<p>Wie Kalypso Media jetzt bekannt gegeben hat, verz&ouml;gert sich der Release von Darkstar One: Broken Alliance um zwei Wochen. Demzufolge wird der der Space-Shooter nicht wie <a title="Darkstar One: Broken Alliance im Q2 f&uuml;r XBox 360" href="https://ichspiele.cc/news/news-darkstar-one-broken-alliance-xbox-360/" rel="nofollow">urspr&uuml;nglich geplant</a> am 3. Juni, sondern erst am 17. Juni zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 49,99 Euro erscheinen.</p>
<p>Als Spieler von Darkstar One: Broken Alliance steuert ihr den Geleitschutzpiloten Kayron Jarvis, dessen Vater auf mysteri&ouml;se Art und Weise umgekommen ist. Eure Mission besteht also darin, den Tod des Vaters aufzukl&auml;ren. Ihr schwingt euch dazu auf eure Darkstar One, die ihr von eurem Vater &uuml;bernommen habt, und begebt euch auf eine Abenteuerreise durch die Galaxis. Unterwegs mit dem alten Langstreckenj&auml;ger der Terraner trefft ihr insgesamt f&uuml;nf verschiedene au&szlig;erirdische Rassen. Doch im Laufe eurer Ermittlungen in der Galaxis gewinnt ihr mehr und mehr den Eindruck, dass der Tod eures Vaters etwas mit der Darkstar One selbst zu tun haben muss.</p>
<p>Folgende Features sollen f&uuml;r ein spannendes, actionreiches und fesselndes Gameplay in Darkstar One: Broken Alliance sorgen, dem Space-Shooter mit angeblich epischer Story und Elementen aus dem Rollenspiel: Full HD Grafik mit 60 FPS (Xbox 360-Version), ein komplett neues Interface und eine optimierte Grafik, eine Galaxie mit mehr als 300 Systemen, viele Sidequests mit Handel, Exploration, Kopfgeldjagd, Piraterie und einige andere sowie viele unterschiedliche Waffensysteme f&uuml;r spannende taktische K&auml;mpfe.</p>
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