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	<title>Du hast nach soundcloud gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<item>
		<title>Knackgate: Apples MacBook Pro 16 Zoll mit Störgeräuschen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/06/knackgate-apples-macbook-pro-16-zoll-mit-storgerauschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berichte &#252;ber Knacken bei MacBook Pro 16 Zoll. In passenden Foren und in den sozialen Medien gibt es Hinweise auf St&#246;rger&#228;usche bei Apples unl&#228;ngst ver&#246;ffentlichten Pro-Laptop. An diesem Knacken der Lautsprecher litten in den vergangenen Jahren viele von Apples Laptops. Wir wissen nicht, wie viele Leute tats&#228;chlich &#252;ber das Problem klagen. Es gibt allerdings bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/06/knackgate-apples-macbook-pro-16-zoll-mit-storgerauschen/">Knackgate: Apples MacBook Pro 16 Zoll mit Störgeräuschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Berichte &uuml;ber Knacken bei MacBook Pro 16 Zoll. In passenden Foren und in den sozialen Medien gibt es Hinweise auf St&ouml;rger&auml;usche bei Apples unl&auml;ngst ver&ouml;ffentlichten Pro-Laptop. An diesem Knacken der Lautsprecher litten in den vergangenen Jahren viele von Apples Laptops.</p>
<p>Wir wissen nicht, wie viele Leute tats&auml;chlich &uuml;ber das Problem klagen. Es gibt allerdings bereits <a href="https://discussions.apple.com/thread/250879269">Eintr&auml;ge in Apples Support-Foren</a>. Au&szlig;erdem sind die Hinweise nicht konsistent und das Problem offenbar auch nicht. So gibt es Berichte, das es zwar ein Knackger&auml;usch gibt, aber eben nur ab und zu und nicht dauerhaft. Ursachen daf&uuml;r lassen sich aus den Meldungen auch nicht ableiten.</p>
<h2>Knacken selbst im Apple Store?</h2>
<p>Besonders tragisch: Berichten zufolge sollen auch Ausstellungsger&auml;te in <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores mit den Knackger&auml;uschen zu k&auml;mpfen haben.</p>
<p>W&auml;hrend wir das &bdquo;Wie&ldquo; (noch) nicht beantworten k&ouml;nnen, gibt es aber eine Antwort auf die Frage nach dem &bdquo;Wann&ldquo;. Denn oft tritt das Knacken auf, wenn man die Audio- oder Videowiedergabe unterbricht und dann an einer anderen Stelle fortsetzt. Das Problem tritt au&szlig;erdem auf, wenn man die Wiedergabe komplett beendet.</p>
<h2>Knackger&auml;usche beim MacBook Pro 16 Zoll im Video</h2>
<p>Auf YouTube ver&ouml;ffentlichte der Nutzer &bdquo;gymnast79&ldquo; ein Video. Darin zeigt er das Problem vor laufender Kamera.</p>
[mn-youtube id="0-be20m4lGU"]
<p>Daneben gibt es aber noch ein weiteres Video, das das Problem in die N&auml;he von Final Cut Pro X 10.4.7 r&uuml;ckt. Arbeitet Apple wom&ouml;glich schon an Version 10.4.8, um das Problem zu beheben?</p>
[mn-youtube id="0pi3i3amOtU"]
<h2>Gibt es eine L&ouml;sung?</h2>
<p>Manche Nutzer sehen QuickTime als L&ouml;sung. Die Wiedergabe-App m&uuml;sst Ihr zun&auml;chst &ouml;ffnen, und dann eine Audio-Aufnahmen starten, ohne aber tats&auml;chlich etwas auszunehmen. Beendet dann die Aufnahme, lasst aber die App im Hintergrund ge&ouml;ffnet. Dies soll bei manchen Nutzern die Knackger&auml;usche eliminiert haben.</p>
<p>Andere Nutzer &ouml;ffneten YouTube oder SoundCloud im Browser und lie&szlig;en den Tab ge&ouml;ffnet. Auch das soll die Knackger&auml;usche beendet haben.</p>
<p>Wenn man die Zeit zur&uuml;ckdreht, dann hatten auch andere Apple-Laptops diese oder &auml;hnliche Probleme. <a href="https://macnotes.de/2017/04/13/nutzerberichte-das-macbook-ist-zu-knackig/">Das MacBook Pro aus 2017 blieb nicht davon verschont</a>. Auch 2016er Modelle waren betroffen und sogar Ger&auml;te 2007 mit OS X Tiger. In vielen F&auml;llen konnte ein Software-Update das Problem beheben. Hoffen wir, dass es auch in diesem Fall so funktionieren wird.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>REST before SDK: APIs per Javascript adressieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/rest-before-sdk-apis-per-javascript-adressieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=73787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit der Idee rumschlägt, seine Webseiten durch Inhalte oder Funktionen anderer Anbieter wie Twitter, YouTube, DropBox, Deezer, Soundcloud usf. zu erweitern, der wird sich mit den APIs der einzelnen Anbieter auseinandersetzen müssen. Weniger als Tutorial, sondern vielmehr als gut gemeinter Ratschlag ist in diesem Kontext nachfolgender Beitrag zu verstehen. APIs von Internet-Angeboten gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/rest-before-sdk-apis-per-javascript-adressieren/">REST before SDK: APIs per Javascript adressieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer sich mit der Idee rumschlägt, seine Webseiten durch Inhalte oder Funktionen anderer Anbieter wie Twitter, YouTube, DropBox, Deezer, Soundcloud usf. zu erweitern, der wird sich mit den APIs der einzelnen Anbieter auseinandersetzen müssen. Weniger als Tutorial, sondern vielmehr als gut gemeinter Ratschlag ist in diesem Kontext nachfolgender Beitrag zu verstehen.</p>
<p>APIs von Internet-Angeboten gibt es wie Sand am Meer. Fast jede Plattform, die was auf sich hält, bietet eine an. Man kann die Inhalte, die über die API zur Verfügung gestellt werden, über sehr viele verschiedene Wege, oder besser, sehr viele verschiedene Programmier- und Scriptsprachen abrufen. Eine davon, mit der viele Webworker häufig zuerst in Kontakt kommen, ist JavaScript.</p>
<p>Gerade aber bei der Kommunikation mit APIs mit Javascript lauert meines Erachtens nach eine Art &#8222;Fallstrick&#8220;, der allen Maßnahmen zur Optimierung des Internets auf Downloadgröße und Geschwindigkeit zuwider läuft.</p>
<h2>REST before SDK</h2>
<p>REST oder &#8222;Representational State Transfer&#8220; ist eine Programmieridee, die nicht zu Javascript gehört, sondern dem HTTP-Protokoll zugrunde liegt und mit der alle Programmiersprachen konfrontiert werden, mit denen im Internet hantiert werden kann. Sie bedeutet, dass man in einem Moment eine Abfrage startet und im selben Atemzug &#8222;eine&#8220; Webseite als Ergebnis erhält. Denn so funktioniert auch das HTTP-Protokol. Bei jedem Klick auf einen Link wird eine Kommunikation mit dem Server gestartet, der genau eine Webseite als Ergebnis zurückliefert. Wer keinen direkten Zugriff auf eine Datenbank im Internet hat, der ist bei der Kommunikation mit APIs auf HTTP und REST angewiesen.</p>
<p>Das Ergebnis so einer Kommunikation ist in der Regel ein JSON-Objekt oder eine XML-Seite. Darin sind dann alle Informationen gebündelt enthalten, die man wiederum weiterverarbeiten &#8222;muss&#8220;. Denn so, wie sie einem präsentiert werden, sind sie für die eigene Webseite nicht 1:1 zu gebrauchen.</p>
<h2>Keine Angst vor Komplexität</h2>
<p>In Javascript selbst gibt es Standardfunktionen für die Kommunikation nach dem REST-Schema. Diese wirken nur auf den ersten Blick &#8222;vermeintlich&#8220; komplex. Aber gerade weil das so ist, bieten viele Anbieter für ihre API oft ein separates Javascript-SDK an. Das ist nur wieder eine JavaScript-Datei, die man im Kopf einer HTML-Datei lädt, bevor man damit arbeiten kann, so wie jQuery oder andere. Was dabei jedoch außer Acht gelassen wird, ist die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von Webseiten.</p>
<p>Im Fall des Streaming-Anbieters Deezer beispielsweise gibt es ein Javascript SDK, das ist fast 200 KByte groß. Angenommen jemand möchte gerne die Profilseiten seiner Nutzer mit der Möglichkeit bereichern, dass diese dort ihre eigenen musikalischen Deezer-Favoriten zeigen können. Würde man es auf die &#8222;vermeintlich&#8220; einfachere Weise mittels SDK tun, dann verlangt man von den Besuchern der Webseite jedes Mal eine zusätzliche JS-Datei mit knapp 200 KB herunterzuladen.</p>
<h2>Hausmittel verwenden!!!!!11111eins</h2>
<p>Doch das muss nicht sein. Jeder moderne Browser versteht JavaScript, ohne dass man ihm großartig etwas beibringen müsste. Wenn man weiß, in welcher Form eine API seine Ergebnisse liefert (JSON oder XML), dann kann man mit Hausmitteln mit dieser API kommunizieren. Alles was man dazu wissen muss, ist, wie ein HTTP-Request ausschaut und unter welcher Adresse, mit welchen Parametern man an die Informationen der API kommen kann.</p>
<pre>1 var xhr = new XMLHttpRequest();
2 xhr.open("GET", "URL mit der kommuniziert wird", false);
3 xhr.setRequestHeader('Content-Type', 'text/xml');
4 xhr.send();
5 xmlDocument = xhr.responseXML;
6 document.write('<span id="spanId">'+ xmlDocument.childNodes['0'].textContent +'</span>')</pre>
<p>Obiges Code-Beispiel zeigt ein paar Zeilen Javascript, die eine Verbindung mit einem Server aufbauen, in der freudigen Erwartung auf eine XML-Seite als Ergebnis. Dieses wird in der Variable, bzw. dem Objekt <code>xhr</code> gespeichert werden. Die Verbindung wird explizit über den Befehl <code>.open()</code> realisiert. Dieser Funktion lassen sich Parameter übergeben, von denen der erste die Art der Kommunikation beschreibt. Im Beispiel oben war es <code>GET</code>, doch es gibt auch <code>POST</code>, <code>PUT</code> und <code>DELETE</code>. In <code>xmlDocument</code> (Zeile 5) wird dann die Antwort gespeichert. In Zeile 6 schließlich wird das Ergebnis der ersten Ebene des XML-Objekts ausgegeben, und dort dasjenige namens <code>textContent</code>. Für ein JSON-Objekt funktioniert es &#8222;vergleichbar&#8220;.</p>
<p>Welche URL man nutzen muss, ist in der Dokumentation des API-Anbieters angegeben. Wie die einzelnen Felder der XML-Seiten oder JSON-Objekte heißen, steht ebenfalls in den Dokumentationen, könnte man zur Not aber immer am &#8222;lebenden&#8220; Objekt erfahren, indem man es als Ergebnis ausgibt und alle Felder notiert.</p>
<h2>Ach ja, da war doch was: Authentifizierung</h2>
<p>Was ich an dieser Stelle bislang geschlabbert habe, ist die Tatsache, dass man, um mit einer API zu kommunizieren, sich bei der Verbindungsaufnahme &#8222;ausweisen&#8220; respektive authentifizieren muss. Das geschieht in der Regel durch einen speziellen API-Key, den man vom Anbieter erhält und auf eine Methode, die dieser akzeptiert.</p>
<p>Nun wird in diesem Kontext oft OAuth als Ausweissystem genutzt. Wie man das mit Javascript gefügig macht, dazu gibt es <a href="https://www.google.de/webhp?ie=UTF-8#q=javascript%20oauth" target="_blank" rel="noopener">im Web genügend Beispiele</a>. Doch das ist nicht in jedem Fall notwendig. <a href="https://dev.twitter.com/docs/auth/application-only-auth" target="_blank" rel="noopener">Twitter beispielsweise</a> erlaubt sowohl bei der REST API als auch bei der SEARCH API eine Per-App-Authorisierung, die man über einen HTTP-Request mit Javascript-Bordmitteln realisieren kann, im direktesten Fall, indem man die Parameter für <code>.send()</code> manipuliert. Das ist bei anderen APIs nicht anders &#8211; und drum lautet mein Appell: Setzt euch ein bisschen mit dem Giftschrank von Javascript auseinander und schaut, was ihr ohne die Hilfe externer 200-KByte-Bibliotheken auf die Beine stellen könnt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Für Musiker: Apple veröffentlicht Musikmemos und Garageband-Update</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/20/fuer-musiker-apple-veroeffentlicht-musikmemos-und-garageband-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 19:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im Rahmen der Vorstellung des iPad Pro im Herbst hat Apple eine neue Version von GarageBand für iOS angekündigt, heute ist diese erschienen &#8211; zusammen mit einer weiteren App für Musiker. Einen Teil der iPad Pro-Keynote im September nahm die Vorstellung einer neuen Version von GarageBand für iOS ein, die viele neue Funktionen für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bereits im Rahmen der Vorstellung des iPad Pro im Herbst hat Apple eine neue Version von GarageBand für iOS angekündigt, heute ist diese erschienen &#8211; zusammen mit einer weiteren App für Musiker.</p>
<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/GarageBand-2-1-iOS.jpg" rel="attachment wp-att-12485"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12485" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/GarageBand-2-1-iOS.jpg" alt="GarageBand-2-1-iOS" width="600" height="428" /></a></p>
<p>Einen Teil der <a href="http://www.apfelmagazine.de/das-ipad-pro-startet-in-den-verkauf-11315/">iPad Pro-Keynote im September</a> nahm die Vorstellung einer neuen Version von GarageBand für iOS ein, die viele neue Funktionen für den größeren Bildschirm des iPad Pros beinhaltete. Erschienen ist das entsprechende Update dann heute, momentan rollt es weltweit in die App Stores aus. Teil von GarageBand für iOS-Version 2.1 sind unter anderem Live Loops, wo durch Antippen von Instrumenten in verschiedenen Boxen direkt Loops dieser Instrumente abgespielt und im Lied verwendet werden können. Außerdem unterstützt GarageBand auf dem iPhone 6s und 6s Plus jetzt 3D Touch und auf dem iPad Pro den größeren Bildschirm und die höhere Auflösung.</p>
<h1 id="unterwegsneuesongsskizzieren:musikmemos">Unterwegs neue Songs skizzieren: Musikmemos</h1>
<p>Zusammen mit der neuen GarageBand-Version veröffentlicht Apple heute auch eine komplett neue iOS-App, die Musiker unterwegs und im Studio bei der ersten Umsetzung ihrer neuen Ideen unterstützen soll. Die kostenlose Anwendung <a href="https://itunes.apple.com/app/id1036437162&amp;v0=www-us-ios-musicmemos-app-musicmemos">Musikmemos</a> zeichnet über das eingebaute Mikrofon des iOS-Geräts oder ein extern verbundenes Mikrofon Audio auf und bietet dann verschiedene Tools zur Analyse und Bearbeitung des aufgenommenen Audios an. Unter anderem kann die App den Rhythmus und Akkord von Gitarren und Klavier erkennen und automatisch Schlagzeug und Bass als Hintergrundinstrumente einspielen, damit man als Musiker ein erstes Gefühl für den Klang seines Songs bekommen kann. Die Inspiration für Musikmemos kam laut Apple von der in iOS eingebauten Sprachmemo-App, allerdings bietet die Anwendungen einige Musik-spezielle Funktionen. So können Aufnahmen bewertet und mit Stichworten und Orten versehen werden, außerdem können die erstellten Song-Entwürfe direkt zu Apple Music Connect, SoundCloud und Youtube geteilt oder in GarageBand auf iOS intensiver bearbeitet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/20/fuer-musiker-apple-veroeffentlicht-musikmemos-und-garageband-update/">Für Musiker: Apple veröffentlicht Musikmemos und Garageband-Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">GarageBand-2-1-iOS</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitter soll an Übernahme von Soundcloud interessiert sein</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/20/twitter-soll-uebernahme-von-soundcloud-interessiert-sein-geruecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der populäre Kurznachrichtendienst Twitter mit der eigenen Musik-App scheiterte, soll nun eine Übernahme des Musikdienstes Soundcloud geplant werden. Ob der Deal mit dem Unternehmen aus Berlin jedoch zustande kommen wird, ist noch nicht sicher, da ebenso Meldungen kursieren, wonach eine Übernahme ausgeschlossen wird. Das Berliner Start-up Soundcloud verfügt über mehr als 40 Millionen registrierte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/20/twitter-soll-uebernahme-von-soundcloud-interessiert-sein-geruecht/">Twitter soll an Übernahme von Soundcloud interessiert sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem der populäre Kurznachrichtendienst Twitter mit der eigenen Musik-App scheiterte, soll nun eine Übernahme des Musikdienstes Soundcloud geplant werden. Ob der Deal mit dem Unternehmen aus Berlin jedoch zustande kommen wird, ist noch nicht sicher, da ebenso Meldungen kursieren, wonach eine Übernahme ausgeschlossen wird.</p>
<p>Das Berliner Start-up Soundcloud verfügt über mehr als 40 Millionen registrierte Nutzer, die sowohl auf die Webseite als auch mit den kostenlosen Apps für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android auf den Service zugreifen. Viele Musiker nutzen Soundcloud zudem effektiv, um eigene Titel zu verteilen. Dabei beeindruckt Soundcloud vor allem mit einer einfachen Bedienung und vielen interessanten Features. Dies ist auch in den USA bekannt und viele alternative Services orientieren sich bereits an Soundcloud und dem etablierten Erfolgsmodell. Wie nun der IT-Blog <a href="https://www.vox.com/2014/5/19/11627042/twitter-is-considering-a-deal-to-buy-soundcloud" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Re:code</a> berichtet, erwägt Twitter eine Übernahme, damit sich der Kurznachrichtendienst im Musiksegment besser aufstellen kann.</p>
<h2>Soundcloud ist 700 Millionen Dollar wert</h2>
<p>Sollte es tatsächlich zu einem Deal zwischen Twitter und Soundcloud kommen, dann müssten die Amerikaner tief in den Geldbeutel greifen. In einer Finanzierungsrunde wurde Soundcloud nämlich mit 700 Millionen Dollar bewertet. Das notwendige Kleingeld dürfte bei Twitter jedoch zur Verfügung stehen, denn allein durch den Börsengang konnte die eigene Kasse ausreichend gefüllt werden. Des Weiteren stellte Twitter mit der Übernahme der App MoPub unter Beweis, dass auch viel Geld in die Hand genommen wird, um Anbieter zu übernehmen. Der Werbedienst MoPub kostete nämlich mehr als 300 Millionen Dollar.</p>
<p>Laut einem Bericht von Spiegel Online soll Twitter jedoch nicht an Soundcloud interessiert sein. Man habe sich demnach Soundcloud angesehen und danach entschieden, dass eine Übernahme nicht infrage kommen würde. <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/twitter-will-soundcloud-aus-berlin-nicht-uebernehmen-a-970381.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiegel Online</a> beruft sich hierbei auf anonyme Insider.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/20/twitter-soll-uebernahme-von-soundcloud-interessiert-sein-geruecht/">Twitter soll an Übernahme von Soundcloud interessiert sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Microsoft Surface Pro als Multimedia Device?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/13/surface-pro-multimedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 13:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das Windows-8-Tablet Surface Pro ein Multimedia-Device? Wir haben unseren ersten Eindruck von Microsofts Gerät festgehalten, dem Surface Pro außerdem einen Chance im Hochschulalltag gegönnt und es als Gaming-Device getestet, nun kann es seine Multimedia-Qualitäten beweisen. Viele Leute nutzen ihr Tablet um einen Film zu gucken oder sich Bilder anzusehen. Alternative Geräte sind weitaus günstiger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/13/surface-pro-multimedia/">Microsoft Surface Pro als Multimedia Device?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist das Windows-8-Tablet Surface Pro ein Multimedia-Device? Wir haben unseren <a title="Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">ersten Eindruck</a> von Microsofts Gerät festgehalten, dem Surface Pro außerdem einen <a title="Microsoft Surface Pro im ersten Uni-Test" href="https://macnotes.de/2013/06/29/microsoft-surface-pro-uni-test/">Chance im Hochschulalltag</a> gegönnt und es als <a title="Surface Pro im Gaming-Test" href="https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/">Gaming-Device</a> getestet, nun kann es seine Multimedia-Qualitäten beweisen.</p>
<p>Viele Leute nutzen ihr Tablet um einen Film zu gucken oder sich Bilder anzusehen. Alternative Geräte sind weitaus günstiger als das Surface Pro &#8211; bei rund 1000€ Anschaffungspreis fragt man sich: Was kann es mehr?</p>
<h2>Full-HD ClearType</h2>
<p>Erster Pluspunkt des Surface Pro gegenüber Budget-Tablet-PCs ist das gestochen scharfe Display, und sind wirklich satte Farben. Die 1080p-Auflösung verträgt sich mit externen Bildschirmen, an die sich das Surface Pro mittels eines separat erhältlichen Adapters anschließen lässt.</p>
<h2>Musik</h2>
<p>Windows 8 kommt mit einem eigenen Musikplayer, der sogar das Album-Cover darstellt, jedoch sind viele Nutzer seit Jahren andere Programme wie Winamp oder <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> gewohnt. Natürlich lassen sich Spotify oder Soundcloud-Apps installieren. Der Sound des Surface Pro ist erstaunlicherweise recht gut, doch wem das nicht reicht, der kann per 3,5mm Klinke oder Bluetooth externe Geräte anschließen, sodass ihr ein kleines Internetradio eingebaut habt. Ich persönlich nutze die Bluetoothvariante sehr häufig und bin sehr zufrieden.</p>
<h2>RAW und MicroSD</h2>
<p>Gerade als Hobbyfotograf kommt der MicroSD-Slot des Surface Pro sehr gelegen. Die meisten MicroSD-Karten werden ohnehin mit einem SD-Karten-Adapter ausgeliefert, sodass man diese in seine Digitalkamera einlegen kann. Fotografien, die mit einer Spiegelreflexkamera im RAW-Format aufgenommen wurden, können auf dem Surface Pro ganz einfach bearbeitet und konvertiert werden, da beispielsweise Adobe Photoshop oder Lightroom flüssig läuft, und gerade der Digitizer Pen bei Photoshop mehr als praktisch ist!</p>
<h2>Filme und MKV</h2>
<p>Das Surface Pro und Windows 8 bieten einen eigenen Videoplayer, über VLC lassen sich auch MKV-Dateien abspielen. Einige Android-Tablets, die ich mir angesehen habe, hatten damit ihre Probleme. Adobe Premiere oder andere Film-Bearbeitungssoftware läuft flüssig, sodass das Movie-Editing unterwegs möglich ist.</p>
<h2>E-Books</h2>
<p>Neben der Kindle-App gibt es weitere zum Lesen von E-Books. Nachteile sind die geringe Akkulaufzeit, die nur etwa vier bis sechs Stunden beträgt, und das Gewicht des Surface Pro. Mit knapp 900 Gramm ist das Gerät wesentlich schwerer als herkömmliche E-Books und wird nach einiger Zeit wirklich schwer. Zum Lesen von Zeitungsartikeln oder elektronischen Büchern eignet sich das Surface Pro also eher weniger.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Surface Pro wurde nicht allein für Multimedia-Zwecke gestaltet, dafür ist der Preis einfach viel zu hoch. Sollte man allerdings auf X86-Programme angewiesen sein, bietet das Windows-8-Tablet eine gute Gelegenheit auch unterwegs zu arbeiten. Gerade der Digitizer Pen ist für die Bildbearbeitung geeignet. Die Performance der Adobe Suite lässt keine Wünsche offen und wem das Display nicht groß genug ist, der kann das Surface Pro einfach an einen externen Monitor anschließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/13/surface-pro-multimedia/">Microsoft Surface Pro als Multimedia Device?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Audio für Mac: Fission im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/06/audio-mac-fission-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2013 11:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben Fission getestet, eine Software zur Audio-Bearbeitung f&#252;r OS X von Rogue Amoeba. F&#252;r kleine Aufgaben, wie zum Beispiel f&#252;rs Podcasting, ist sie gut geeignet. Manche Audiotools f&#252;r Profis sind f&#252;r Laien zu &#252;berladen &#8211; die einfache Aufgabe geht in der m&#228;chtigen Software unter. Der Download von Fission umfasst 11,5 Megabyte, und die App [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben Fission getestet, eine Software zur Audio-Bearbeitung f&uuml;r OS X von Rogue Amoeba. F&uuml;r kleine Aufgaben, wie zum Beispiel f&uuml;rs Podcasting, ist sie gut geeignet.</p>
<p>Manche Audiotools f&uuml;r Profis sind f&uuml;r Laien zu &uuml;berladen &#8211; die einfache Aufgabe geht in der m&auml;chtigen Software unter. Der Download von Fission umfasst 11,5 Megabyte, und die App beinhaltet weder Filter noch weitere Schn&ouml;rkel; Fission ist f&uuml;rs schnelle Editing gedacht.</p>
<p>Wer mit Programmen wie Logic oder Cubase arbeitet, wird beim ersten Kontakt mit Fission vielleicht etwas entt&auml;uscht sein.</p>
<h2>Unkompliziertes Audio-Editing</h2>
<p>Die Grundeinstellungen der App finden in einem einzigen Minifenster Platz, die Werkzeugleiste beinhaltet acht Funktionen und die Men&uuml;s gestalten sich &uuml;bersichtlich. Man findet sich sehr schnell zurecht, ein Lesen des Handbuchs ist fast &uuml;berfl&uuml;ssig. Lediglich f&uuml;r ein oder zwei Funktionen musste ich das gut gestaltete Manual verwenden. Es ist direkt im Programm integriert und verweist nicht etwa auf eine Webseite.</p>
<h2>Lossless-Editing</h2>
<p>Fission unterst&uuml;tzt die g&auml;ngigen Audio-Formate MP3, AAC, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Lossless, FLAC, AIFF und WAV. Dateien dieses Typs k&ouml;nnen importiert, bearbeitet und in jedes der anderen Formate exportiert werden. Die Bearbeitung in Fission passiert innerhalb des jeweiligen Audio-Formats, ohne vorher umgewandelt, und nach Beendigung wieder konvertiert werden zu m&uuml;ssen. Laut Hersteller findet die Bearbeitung somit ohne Qualit&auml;tsverlust statt.</p>
<h2>Bildschirmaufbau</h2>
<p>Fission unterst&uuml;tzt die Vollbild-Ansicht in Mountain Lion; In der Werkzeugleiste finden sich Symbole zum Schneiden, Teilen, Entfernen/Teilen und Cropping von Audiomaterial. Des Weiteren gibt es dort Funktionen zum Faden und Normalisieren, ein weiterer Button aktiviert den Inspektor. Den gr&ouml;&szlig;ten Teil des Bildschirms nimmt das Editierfenster in Anspruch, das am oberen und unteren Rand mit einer Zeitleiste ausgestattet ist. &Uuml;berhalb befindet sich eine &Uuml;bersichtsleiste, die das komplette Audiomaterial abbildet. Am unteren Rand finden sich Zoom- und Lautst&auml;rkeregler, und mittig die Transportsektion. Die Farben sind konstrastreich gehalten. Der Hintergrund ist in sehr dunklem Grau gehalten, ausgew&auml;hlte Bereiche f&auml;rben sich wei&szlig;, und die Audiokurve hebt sich orange vom Hintergrund hab.</p>
<h2>Audiobearbeitungswerkzeuge</h2>
<p>Die Abspielposition wird mit einem d&uuml;nnen, roten Strich gekennzeichnet, der sehr gut erkennbar ist. Um die Abspielposition an einen bestimmten Ort zu bewegen, klickt man entweder in die &Uuml;bersichtsleiste oder das Editierfenster an die gew&uuml;nschte Stelle. Zieht man den roten Strich mit der Maus &uuml;ber das Material wird dieses entsprechend der Bewegungsgeschwindigkeit wiedergegeben. So kann man akustisch feststellen, wo man sich gerade befindet und fehlerhafte Bearbeitungen vermeiden.<br />
Audio kann an der Abspielposition geteilt werden. Es entstehen zwei Teile, die mit einer Art &#8222;Griff&#8220; verbunden sind. &Uuml;ber diesen kann der Split flexibel verschoben werden. Ein Klick auf den Griff und der Druck der L&ouml;schen-Taste entfernt die Teilung unkompliziert.<br />
Mit der Maus k&ouml;nnen Bereiche ausgew&auml;hlt werden &#8211; sie lassen sich so l&ouml;schen, dass angrenzende Bereiche entweder nahtlos zusammengef&uuml;gt werden oder getrennt bleiben. Wird ein Bereich beschnitten (&#8222;Crop&#8220;), werden etwaige Teilungspunkte &uuml;bernommen.</p>
<h2>Weitere Bearbeitungsfunktionen</h2>
<p>Wenn Bereiche markiert werden, erscheinen diese in Wei&szlig; und erhalten am unteren Rand einen Lautst&auml;rkeregler. Damit k&ouml;nnen gezielt einzelne Bereiche lauter oder leiser gemacht werden, sogar komplett lautlos, auch eine Auswahl &uuml;ber Teilungspunkte hinweg. Per Men&uuml;punkt k&ouml;nnen Abspielposition und Splitpunkte genau festgelegt werden. &Uuml;berblendungen k&ouml;nnen manuell oder automatisiert eingef&uuml;gt werden, und Stille einzuf&uuml;gen ist ebenso m&ouml;glich.</p>
<div data-id="91775" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Der Inspektor</h2>
<p>Fission verf&uuml;gt &uuml;ber einen Inspektor, der alle relevanten Daten zur Audiodatei in vier Tabs verf&uuml;gbar macht. In der Zusammenfassung werden Dateigr&ouml;&szlig;e, Format, Bitrate, Sample-Rate, Kan&auml;le und L&auml;nge angegeben. Im Tag-Editor k&ouml;nnen die ID-3-Tags der Datei bzw. der einzelnen Kapitel angegeben werden, inklusive Bild. In den Notes k&ouml;nnen Kommentare und Songtexte hinterlegt werden. Die Podcast-Sektion gibt die M&ouml;glichkeit einen Link mit Linktitel und integriertem Bild anzugeben.</p>
<div data-id="91778,91776" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Exportfunktionen</h2>
<p>Beim Export kann die Qualit&auml;t anhand von Voreinstellungen oder manuell eingestellt werden. Maximal m&ouml;glich sind, je nach Format, 24 Bit und 352,8 kHz. Man kann einzelne Bereiche exportieren, oder die komplette Bearbeitung, sogar als Podcast-Datei mit Kapitelmarkierungen. Dabei kommen die im Inspektor eingegebenen Tags f&uuml;r die einzelnen Bereiche zur Anwendung. Praktisch ist zudem der Export als <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Klingelton.<br />
M&uuml;ssen mehrere Dateien auf einmal ausgegeben werden, gibt es die M&ouml;glichkeit der Stapelverarbeitung (&#8222;Batch File Conversion&#8220;); Mehrere Audiodateien in einer Liste werden hintereinander in ein anderes Ausgabeformat konvertiert. Man legt Qualit&auml;t und Zielordner fest, den Rest erledigt das Programm. Wer seine Werke gerne online zur Verf&uuml;gung stellt, kann dies auf SoundCloud tun.</p>
<div data-id="91779,91773" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Fission ist ein kleiner aber feiner Helfer im Audioalltag. Der Funktionsumfang ist f&uuml;r normale Bed&uuml;rfnisse absolut angemessen und in ein einfaches, schnell erlernbares Bedienungskonzept eingebettet. Wer ein Tool zur raschen Audiobearbeitung ben&ouml;tigt und nicht mehr Funktionen braucht, ist damit bestens bedient. Selbst wer sonst mit Feature-geladenen Programmen arbeitet, k&ouml;nnte Fission als praktische und einfache Alternative sch&auml;tzen lernen. Die App ist f&uuml;r 28,99 Euro im Mac App Store&nbsp;oder auf der <a href="https://rogueamoeba.com/fission/buy.php" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website von Rogue Amoeba</a> f&uuml;r 32 US-Dollar zu beziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/06/audio-mac-fission-test/">Audio für Mac: Fission im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>DAW fürs iPad mit MIDI-Schwerpunkt: NanoStudio</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da sich das iPad zusehends zu einer beliebten Recording-Plattform entwickelt und wir bereits die DAWs Auria und Music Studio im Test hatten, haben wir uns dieses Mal die MIDI-orientierte App „NanoStudio“ angesehen. Im Gegensatz zu Auria und Music Studio fällt der Download bei NanoStudio mit rund 90 MB relativ klein aus. Die App ist am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/">DAW fürs iPad mit MIDI-Schwerpunkt: NanoStudio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Da sich das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zusehends zu einer beliebten Recording-Plattform entwickelt und wir bereits die DAWs Auria und Music Studio im Test hatten, haben wir uns dieses Mal die MIDI-orientierte App „NanoStudio“ angesehen.</p>
<p>Im Gegensatz zu <a title="DAW fürs iPad im Test: Auria von WaveMachine Labs" href="https://macnotes.de/2013/04/17/auria-ipad-review/">Auria</a> und <a title="DAW fürs iPad und iPhone im Test: Music Studio 2" href="https://macnotes.de/2013/04/26/music-studio-2-review-ipad-iphone/">Music Studio</a> fällt der Download bei NanoStudio mit rund 90 MB relativ klein aus. Die App ist am ehesten mit Music Studio vergleichbar, da sie ebenso einen Synthesizer mit einem Sequenzer vereint. Allerdings gibt es keine gesampelten Instrumente und auch keinen Shop für ebensolche, sondern den selbst programmierbaren Synthesizer „Eden“, für den es allerdings schon jede Menge Sound-Presets gibt. Zusätzlich gibt es einen Mixer-Bereich, komplett mit Channel-Strips und Inserts für Effekte.</p>
<h2>Die Oberfläche</h2>
<p>Der erste Eindruck ist positiv. Die Oberfläche präsentiert sich übersichtlich, die Bedienelemente sind angenehm groß und logisch angeordnet. Am linken oberen Bildschirmrand finden sich die Buttons um Kanalbelegung, Songansicht, Mixer oder Einstellungen auszuwählen. Mittig finden sich Songinformationen und Track-Count, der per Klick entweder Takt oder Sekunden anzeigt. Rechts davon befinden sich Buttons für Quantisierung, Undo-Funktion und der Transportbereich. Dieser obere Bereich ist jederzeit zu sehen, egal ob man sich im Sequenzer, Mixer, Synthesizer oder Menü befindet.</p>
<h2>Belegung der einzelnen Kanäle</h2>
<p>In dieser Ansicht hat man, neben weiteren Schaltern für Loop und Metronom in der Leiste, alle 16 Kanäle im Überblick. Man kann sehen, ob diese mit „Eden“ oder dem „TRG-16“, einem anpassbaren Instrument mit 16 Trigger-Pads, belegt ist. Allerdings sind nur sechs Kanäle verfügbar, von denen einer bereits mit dem Mixer belegt ist. Wer weitere benötigt, kann diese per In-App-Kauf für 4,49 Euro freischalten. Berührt man den jeweiligen Kanal etwas länger, lässt sich ein Name vergeben, und sowohl Midi-Kanal als auch Instrument auswählen. Ein Simpler Klick befördert einen direkt zum Instrument.</p>
<h2>Ein „Eden“ für alle Fälle</h2>
<p>Eden ist ein Keyboard-Instrument, welches einen klassischen, analogen substraktiven Synthesizer emuliert. Eden hat Platz für 256 Presets, die in vier Bänke zu je 64 unterteilt sind. A und B sind bereits gefüllt, C ist frei und kann vom Nutzer bestückt werden. Diese drei sind in allen Projekten verfügbar, wohingegen D projektspezifisch ist und die Möglichkeit bietet, Presets zu speichern, die nur im aktuellen Projekt vorhanden sein sollen. Die Synthesizer-Ansicht besteht immer aus dem Keyboard in der unteren Hälfte und einer wechselbaren Ansicht im oberen Teil. Dort können wahlweise zwei Modulations-Pads, weitere Keyboard-Tasten oder die Einstellungen des Synthesizers angezeigt werden.<br />
Das Ausgangssignal für den Synth wird entweder von zwei Oszillatoren erzeugt, die in verschiedenen Modi miteinander kombiniert werden, oder durch ein Sample bereitgestellt. Dieses kann aus vorhandenen Audio-Dateien (auch aus anderen Projekten), oder per Audio-Paste eingefügt, oder direkt aufgenommen und bearbeitet werden. Das Signal wird durch Filter, Verstärker und LFO gejagt und kann individuell moduliert werden. Zusätzlich gibt es eine Abteilung, die sich „Patchbay“ nennt, in der verschiedene Modulationsquellen, wie z. B. eines der XY-Pads, mit Parametern verknüpft werden können. So kann Beispielsweise eingestellt werden, welche Werte mit den beiden Modulator-Pads angesteuert und verändert werden. Zum Schluss wird das Signal wahlweise noch durch einen Waveshaper und einen Chorus/Delay-Effekt gesendet.<br />
Die Synthesizer-Sektion ist übersichtlich aufgebaut und bietet durch vorhandene Presets selbst für Laien vielfältige Möglichkeiten.</p>
<h2>Triggerpads zum Anfassen und Anpassen</h2>
<div data-id="89614" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der TRG-16 ist ein Instrument mit 16 Triggerpads, das mit vorhandenen Sound-Bänken oder selbst aufgenommenen Samples bestückt werden kann. Unter den vorhandenen Sounds finden sich elektronische Drumkits wie 808 und 909, sowie akustische Varianten. Obendrein gibt es Bänke mit bereits fertigen „Drumsessions“, wo jedem Trigger-Pad verschiedene Rhytmus-Variationen zugeordnet sind. Leider liegen diese nur in 125 bpm vor. Die Qualität der Sounds ist gut und bietet eine Grundlage für den richtigen Beat.<br />
Jedes Pad kann einzeln editiert werden, wobei Samples geladen oder aufgenommen, das Verhalten des Sounds beim Triggern eingestellt, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, und Werte für Lautstärke, Stereobild, Attack und Release festgelegt werden können. Jedes Pad kann einem von drei Bussen zugeordnet werden, von denen jeder über eine eigene Filtersektion und Sends verfügt und welche im Mixer getrennt geregelt, und mit Effekten belegt werden können. Aufgenommene Samples können bis zu 190 Sekunden lang sein. Alternativ kann der Sampler benutzt werden, um den Mix zu „Resamplen“ und auf ein Trigger-Pad zu legen. Durch diese Technik ist es möglich, das Projekt zu „Bouncen“ und Spuren freizumachen. Das aufgenommene Sample kann in einem weiteren Schritt mit Effekten belegt und gespeichert werden.<br />
Die Arbeit mit dem TRG-16 macht Spaß und kann, in Verbindung mit der Loop-Funktion bei der Aufnahme, bei Bedarf eine dedizierte Drum-Machine ersetzen, wenngleich der Komfort eines Step-Sequenzers fehlt.</p>
<h2>Song-Ansicht</h2>
<div data-id="89612" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Song-Ansicht ist aufgebaut wie die meisten anderen Arrangierfenster gängiger DAWs. Oben befindet sich die Zeitleiste, links die Spurheader mit Bezeichnung, Instrument und ausklappbarem Menü und am unteren Rand verschiedene Werkzeuge zum Bearbeiten der MIDI-Regionen. Ich schreibe bewusst MIDI-Regionen, da NanoStudio an sich keine Audio-Spuren unterstützt. Sämtliche Audio-Aufnahmen können nur über die zuvor erwähnte Sampling-Methode eingebunden werden, was durchaus machbar, aber etwas umständlich und so gar nicht Workflow-orientiert ist.<br />
Die MIDI-Bearbeitung funktioniert allerdings sehr gut. Es gibt einen eigenen Editier-Bereich in Form einer Piano-Rolle, in welchem Noten eingefügt und hinsichtlich verschiedener Parameter bearbeitet werden können. Neben Werten wie Velocity, Pitch Bend oder Volume können sogar die Werte der Modulator-Pads verändert werden. Für jeden Bereich gibt es einen eigenen Bildschirm. Das erleichtert ein gezieltes Arbeiten. Das Editieren der MIDI-Informationen funktioniert, genauso wie das Arrangieren im Sequenzer, erstaunlich gut. NanoStudio schafft dies durch kleine Buttons, die erscheinen, sobald man eine oder mehrere Noten bzw. Regionen ausgewählt hat. Berührt man einen Button und verschiebt diesen, bewegt man die ausgewählten Objekte oder verändert sie in der Länge. Gezoomt werden kann entweder über entsprechende Buttons neben der Bildlaufleiste oder per Pinch mit zwei Fingern. Toll ist zudem, dass man eine Region entweder als normalen Songteil oder als „Pattern“ kennzeichnen kann. Kopiert man ein Pattern bzw. loopt es im Song, werden durch die Bearbeitung an einer Stelle gleich alle anderen ebenso bearbeitet. Eine Möglichkeit, die Farbe einer Spur oder Region zu verändern gibt es nicht.</p>
<h2>Mixer</h2>
<div data-id="89613" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Mixer bietet für jede Spur einen eigenen Channel-Strip mit vier Insekts für die Effekte Kompressor, 3-Band-Equalizer, Delay, Chorus, Flanger, Waveshaper und Reverb. Zusätzlich zu den Spurkanälen gibt es noch zwei Return-Kanäle für die beiden Sends, welche ebenso mit jeweils bis zu vier Effekten bestückt werden können. Gleiches gilt für den Master. Sämtliche Knöpfe und Regler sind übersichtlich angeordnet und lassen sich gut bedienen, wobei für runde Regler festgelegt werden kann, ob diese linear oder zirkulär bedient werden. Eine richtige Automation für Werte gibt es anscheinend leider nicht, Buttons hierfür fehlen ebenso. Man kann zwar während einer Aufnahme die Regler im Mixer bewegen. Das wird aber leider nur in der MIDI-Spur für das jeweilige Instrument als Lautstärke-Wert eingetragen. Regelt man die Lautstärke an einer Stelle eines Patterns, werden gleich alle diese Patterns entsprechend geregelt. Falls es eine Lösung für dieses Problem gibt, ist sie sehr gut versteckt, allerdings verliert die Anleitung kein Wort hierüber.</p>
<h2>Einstellungen und externe Geräte</h2>
<p>In den Settings kann das Projekt gespeichert werden, und auf verschiedene Arten mit anderen geteilt. Einzelne Kanäle oder der ganze Song können als WAV- oder OGG-Datei ausgegeben, und per Soundcloud oder E-Mail geteilt werden. Das Projekt kann überdies als NanoStudio-Datei exportiert werden und mittels eines Sync-Progamms für OS X und Windows importiert werden. In der kostenlosen Version von NanoStudio für diese Betriebssysteme kann das Projekt weiterbearbeitet werden. Weiterhin können in den Einstellungen Audio-Qualität, Latenz-Zeit und MIDI-Mappings eingestellt werden. Angeschlossene Geräte können individuell angepasst und „angelernt“ werden.<br />
Externe Geräte können entweder über ein MIDI-Interface wie den „Line 6 MIDI-Mobilizer“ oder als Core-MIDI-kompatibles Gerät per Camera-Connection-Kit angeschlossen werden. NanoStudio unterstützt lediglich MIDI-Input, keinen Output.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>NanoStudio bietet eine aufgeräumte Oberfläche, die sich schlicht im „<a title="Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design" href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Flat-Design</a>“ präsentiert, was der App aber nicht abträglich ist, ganz im Gegenteil. Das Arbeiten macht wirklich Spaß und es ist für mich als Audio-Input-orientierten Recorder sehr schade, dass NanoStudio derzeit noch keine wirkliche Unterstützung für richtige Audiobearbeitung im Arrangierfenster bietet. Wenn der Entwickler diese in einer Form implementieren würde, die genauso gut funktioniert, wie die MIDI-Bearbeitung, hätte die App für ein breiter gefächertes Publikum sehr hohes Potential. Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass Audio leider nur in 16 Bit und 44,1kHz ausgegeben wird. NanoStudio verwendet zwar intern 32 Bit, um eine höheren Dynamikumfang zu gewährleisten, ausgegeben wird jedoch nur in 16 Bit.<br />
Da der Entwickler, <a href="https://www.blipinteractive.co.uk/about.php" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mat von Blip Interactive</a>, das Projekt ganz alleine stemmt, ist zu erwarten, dass Veränderungen und neue Features schrittweise eingeführt werden. Audiobus-Support ist für die nächsten Wochen angekündigt.</p>
<p>Wer einen flexiblen Synthesizer sucht und im MIDI-Bereich Zuhause ist, der sollte sich NanoStudio einmal näher ansehen. Reinen Audio-Recordern kann das Programm nur unter Vorbehalt empfohlen werden, da die Bedienung und das Gesamtpaket zwar stimmig sind, aber elementare Bereiche wie Audiospuren fehlen.</p>
<p>NanoStudio ist im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> als Universal-App erhältlich und kostet 12,99 Euro. Die Bedienung auf dem iPhone gestaltet sich, aufgrund der guten Anpassung, ähnlich gut, auch wenn der limitierte Platz natürlich etwas an Komfort missen lässt.</p>
<div data-id="89611,89610,89609,89608" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
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	</item>
		<item>
		<title>DAW fürs iPad und iPhone im Test: Music Studio 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/26/music-studio-2-review-ipad-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche haben wir die Recording-Software Auria von WaveMachine Labs unter die Lupe genommen. Diese Woche testen wir Music Studio 2 von Entwickler Xewton. Music Studio besteht aus mehreren Bereichen: Neben einem 127-Spur-Sequencer und einer Effektsektion bietet vor allem der Instrumenten-Bereich jede Menge Material, um kreativ zu werden. Dennoch fällt der Download mit 357 MB [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/26/music-studio-2-review-ipad-iphone/">DAW fürs iPad und iPhone im Test: Music Studio 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Letzte Woche haben wir die Recording-Software <a title="DAW fürs iPad im Test: Auria von WaveMachine Labs" href="https://macnotes.de/2013/04/17/auria-ipad-review/">Auria</a> von WaveMachine Labs unter die Lupe genommen. Diese Woche testen wir Music Studio 2 von Entwickler Xewton.</p>
<p>Music Studio besteht aus mehreren Bereichen: Neben einem 127-Spur-Sequencer und einer Effektsektion bietet vor allem der Instrumenten-Bereich jede Menge Material, um kreativ zu werden. Dennoch fällt der Download mit 357 MB relativ klein aus, wenn man bedenkt, dass die App bereits 66 Software Instrumente mitbringt. Diese sind im Studio aufgenommen worden und liegen in einer Qualität von 16-Bit und 44,1 kHz vor. Unterteilt werden sie in die vier Kategorien Klassik, Band, Elektronik und Welt. Mit dabei sind Piano, Streicher, Blasinstrumente, Saiteninstrumente, Percussion und Synthesizer. Weitere Instrumente sind per In-App-Kauf erhältlich.</p>
<h2>Instrumente und Sampler</h2>
<p>Ausgewählt werden die verschiedenen Sounds über die Instrumenten-Bibliothek, die sich in einem Reiter in der Menüleiste verbirgt, wobei die erwähnten Kategorien der Übersichtlichkeit Rechnung tragen. Für jedes Instrument können Lautstärke, Offset, Attack und Release per Regler festgelegt und die Keyboard-Reihe zugeordnet werden. Die Qualität der mitgelieferten Sounds reicht, je nach Instrument, von mittelmäßig bis sehr gut. Ein Vergleich der Grand Pianos von Music Studio mit dem Yamaha Studio Piano aus Logic Pro zum Beispiel, lässt, rein subjektiv, etwas an Detailtreue missen, insbesondere was Unterschiede zwischen lautem und leisem Anschlag betrifft. Solche Details fallen nicht bei allen Instrumenten ins Gewicht, beim Piano fällt es im direkten Vergleich aber auf.</p>
<div data-id="89164" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Man kann im Sampler Aufnahmen machen oder Audiodateien importieren und diese dann für eigene Instrumente zu verwenden. Die Geräusche können dann einzelnen Tasten auf dem Keyboard zugeteilt werden, wobei sowohl Lautstärke als auch Keyrange, also &#8222;Reichweite&#8220; des Klangs auf der Tastatur, angegeben oder automatisch ausgewählt werden können. Wird der Klang dann auf höheren oder niedrigeren Tasten angespielt, ändert sich die Tonhöhe.</p>
<h2>Klaviatur oder Pads</h2>
<p>Das Keyboard, über welches die Instrumente angesteuert werden können, ist ebenso über die Menüleiste anwählbar. Im oberen Bereich findet sich die Transportsektion, Informationen zum gewählten Instrument und zur zeitlichen Orientierung im Track, Metronomeinstellungen, Zoomoptionen und Schalter zur Auswahl der zweireihigen Ansicht und von Tastenmarkierungen. Auch befindet sich dort ein Button, der zur Trigger-Pad-Ansicht führt und ein weiterer, um Buttons einzublenden, denen spezifische Tastenkombinationen zugeordnet werden können. Dies kann hilfreich sein, um Akkorde schnell zur Verfügung zu haben.</p>
<div data-id="89173" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Anpassbares Layout</h2>
<p>Die Klaviatur kann durch Markierungen, Vergrößerung und zweite Reihe den eigenen Bedürfnissen angepasst werden und ist somit selbst für etwas dickere Finger geeignet. Das Metronom kennt verschiedene Takte und neben der manuellen Eingabe kann das gewünschte Tempo eingeklopft werden. In der Trigger-Pad-Ansicht lassen sich beliebige Akkordkombinationen, inklusive Umkehrungen, den einzelnen Pads zuordnen. Insgesamt können 36 Pads generiert werden, welche genauso einfach verschoben und wieder gelöscht werden können. Handelt es sich bei dem Instrument z. B. um ein Schlagzeug, dann können den Schaltflächen bestimmte Sounds zugewiesen werden, deren Bezeichnung dann dort erscheint.</p>
<p>Die Modulations- und Pitch-Bend-Regler befinden sich links im Blickfeld. Der Pitch-Bend-Regler umfasst in beide Richtungen mehr als eine Oktave und funktioniert leider etwas hakelig. Beginnt man zu schieben, dauert es einen Moment, bis dieser sich bewegt und meist ist man dann schon weit über die gewünschte Tonhöhe hinaus. Eine Möglichkeit, die Bandbreite der Tonveränderung einzustellen, wäre wirklich toll.</p>
<h2>Der Sequenzer</h2>
<p>Music Studio bietet die Möglichkeit, musikalische Ideen gleich im eigenen Sequenzer umzusetzen. Unterstützt werden bis zu 127 Spuren, wobei bis zu 24, das richtige Equipment vorausgesetzt, gleichzeitig aufgenommen werden können. Die momentane Aufnahmequalität unterstützt nur 16 Bit bei 44,1 kHz. Oberhalb der Spuren finden sich Zeitleiste, Transportfeld, Infos bzgl. Geschwindigkeit und Takt, Metronomeinstellungen, Zoom-Buttons und die Auswahl zwischen Track- und Takt-Bearbeitung. Am unteren Rand des Bildschirms befinden sich Bearbeitungswerkzeuge für die aktuelle Spur inklusive Mute, Solo, Effekte, Bearbeitung, Duplizieren, sowie Pan- und Lautstärkeregler.</p>
<div data-id="89165,89163" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Midibearbeitung, die sich sehen lassen kann</h2>
<p>Wechselt man in die Taktbearbeitung, können ganze Midi-Tracks oder einzelne Passagen verschoben, dupliziert oder geloopt werden. Die Lautstärke oder Tonhöhe ganzer Takte lässt sich ebenfalls mit ein paar &#8222;Klicks&#8220; verändern. Die Quantisierung ist bis hin zu 1/32-Noten wählbar und unterstützt Swing-Rhythmen. Per Button lassen sich Takte über alle Tracks hinweg an beliebiger Position einfügen oder löschen. Eine weitere Schaltfläche öffnet die Pianorolle, wo einzelne Noten eingefügt, gelöscht oder verschoben und deren Länge und Lautstärke angepasst werden können. Die Bedienung der Notations- und Bearbeitungswerkzeuge im Midi-Bereich geht nach etwas Übung erstaunlich gut von der Hand. Zieht man einen Finger über den Bildschirm lassen sich per Rechteck mehrere Noten gleichzeitig auswählen und bearbeiten. Dank der großen, selbsterklärenden Buttons ist die Bedienung auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> alles andere als Fummelei, selbst auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sind die notwendigen Schritte durchaus gut machbar.</p>
<h2>Midi-Kompatibilität</h2>
<p>Music Studio 2 ist kompatibel zu Core-Midi und Virtual-Midi, und erlaubt die Bedienung über entsprechende Keyboards und Hardware per Camera Connection Kit (CCK). In den Einstellungen lassen sich Latenz, Midi-Thru und die Kanäle und Ports für Midi-In und -Out festlegen. So konnte ich mein Schlagzeug in Music Studio mittels Drum-Track aus <a href="https://apps.apple.com/de/app/dm1-the-drum-machine/id431573951" target="_blank" rel="nofollow noopener">DM1 von Fingerlabs</a> ansteuern. Mit der App ist es sogar möglich, per WLAN Verbindung zum Mac und dessen Audio-Midi-Setup, die Sampler z. B. in Logic Pro anzusteuern. Eine wirklich feine Sache, wenn gerade kein Keyboard zur Hand ist!</p>
<h2>Audiobearbeitung momentan noch rudimentär</h2>
<p>Gleich vorneweg ist zu sagen, dass der Entwickler im eigenen Forum bereits auf diverse Kritikpunkte und Anwenderwünsche eingegangen ist, und viele der angesprochenen Dinge im <a href="https://www.xewton.com/musicstudio/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=779" target="_blank" rel="noopener">nächsten Update</a> verbessert und ergänzt werden sollen.</p>
<div data-id="89162" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Für die Bearbeitung von Audiotracks gibt es einen speziellen Editor, der sich über die Menüleiste oder den Bearbeitungs-Button des Tracks öffnen lässt. Die Audiodatei kann gezoomt werden, damit ein genaueres Arbeiten möglich ist. Über eine Gesamtdarstellung im unteren Bereich ist jeder Abschnitt schnell erreichbar. Es können Bereiche markiert werden, die entweder entfernt werden oder nach dem Schneiden übrig bleiben. Des Weiteren sind Werkzeuge zum Normalisieren, Umkehren und Faden vorhanden.</p>
<p>Wichtige Tools wie Splitting, Crossfade, oder Stille fehlen leider gänzlich oder sind nur zum Teil umgesetzt. So kann z. B. Stille eingefügt werden, aber keine Auswahl in Stille umgewandelt werden. Auch bringt die Form der Bearbeitung weitere Probleme mit sich, da die zugrunde liegende Audiodatei selbst verändert wird. Zwar sind die Veränderungen im Wave-Editor anscheinend nicht Bestandteil der globalen Undo-Funktion und können somit jederzeit zurückgenommen werden, ein nicht-destruktiver Umgang mit dem Audiomaterial wäre dennoch wünschenswert. Wird eine Audiodatei beschnitten, z. B. um Grundrauschen in stillen Passagen am Anfang zu entfernen, so bleibt die Datei im Sequenzer nicht an Ort und Stelle, sondern verrutscht an den Anfang des Tracks. Dies ist extrem nervig, da das Material dann wieder neu im Track ausgerichtet werden muss. Leider hatte ich beim Scrubbing im Editor ebenso das Gefühl, dass das Gehörte nicht immer ganz mit der Waveform korrelierte.</p>
<p>Abgesehen von diesen Punkten ist die Bearbeitung an sich wirklich gut umgesetzt und geht ähnlich einfach von der Hand wie im Midi-Editor. Wie bereits erwähnt, sind sich die Entwickler dieser Schwachstellen bewusst und planen Verbesserungen wie Kopieren und Einfügen im Wave-Editor, Trimmen von Audio-Regionen im Sequenzer und vieles mehr. Die im Forum zu findende To-Do-Liste ist lang und man kann hoffen, dass vieles davon bald umgesetzt wird, da Music Studio ein wirklich vielversprechendes Produkt ist.</p>
<h2>Effekte und Routing</h2>
<div data-id="89170" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die zur Auswahl stehenden Effekte umfassen Limiter, Reverb, Delay, 3-Band-Equalizer, Amplifier, Filter und Pitch-Configuration. Leider verfügt nicht jeder Track über seinen eigenen Channel-Strip, der Inserts für Effekte hat, sondern jeder Effekt existiert für das gesamte Projekt nur einmal, mit einer einzigen Einstellung. Die Tracks können dann entweder als &#8222;FX-Tracks&#8220; gekennzeichnet werden, normal belassen werden oder für Effekte gesperrt werden. Wird zum Beispiel das Echo eingeschaltet, so findet es primär auf alle Tracks Anwendung, außer man gibt für einzelne Spuren an, dass sie keine Effekte wiedergeben sollen. Stellt man hingegen das Echo so ein, dass es nur auf FX-Tracks Anwendung findet, dann geben nur Spuren mit dieser Kennzeichnung das Echo wieder. Genauso funktioniert es mit jedem Effekt, was natürlich die Routing-Möglichkeiten extrem beschränkt. Es ist beispielsweise schlicht unmöglich einer Gitarre einen anderen Hall zu verpassen als dem Sänger. Hinsichtlich dem Mixing kann dieser Umstand, je nach Musikstil und Projekt, leider ziemlich schnell zum K.O.-Kriterium werden. Die Entwickler planen ebenfalls eine bessere Routing-Lösung mit eigener Mixer-Ansicht. Eine Reihe zusätzlicher Effekte sollen ebenso in die DAW Einzug halten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Music Studio ist mittlerweile seit mehreren Jahren für das iPhone und iPad erhältlich und über 500 positive Nutzerwertungen im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn man bedenkt, dass die Unterstützung für Audio-Recording erst mit Version 2.0 implementiert wurde und das Programm seine volle Stärke in Sachen Midi ausspielt, bekommt man mehr Verständnis für die oben erwähnten, noch fehlenden Audiowerkzeuge. Die App zeigt eine kontinuierliche Verbesserung und unterstützt seit kurzer Zeit Audiobus, sowohl als Input als auch Output. AudioCopy und Exportfunktionen über E-Mail, Dropbox, SoundCloud bieten eine flexible Handhabung des Materials. Hat man sich erst einmal an die, manchmal etwas unkonventionelle, Bedienung gewohnt (z. B. scrollt man sowohl die Klaviatur, als auch Wave-Editor und Sequenzer, indem man mit dem Finger über die Menüleiste fährt), macht die App, im Hinblick auf die vom Entwickler geplanten Updates, Lust auf mehr.</p>
<p>Wer viel mit Midi zu tun hat, dem ist die App aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten wärmstens ans Herz zu legen. Reine Audio-Recorder sollten vielleicht das nächste Update abwarten. Für den Preis von 13,99 Euro bietet die App allerdings ein fast unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
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		<title>&#8222;Dumb Ways To Die&#8220;: Viraler Metro-Werbespot mit tanzenden Monstern</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/30/dumb-ways-to-die-viraler-metro-werbespot-mit-tanzenden-monstern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 11:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele dumme Arten gibt es, sein Leben zu verlieren? Die Melbourner Metro hat mit &#8222;Dumb Ways To Die&#8220; einige der dämlichsten Todesarten in einen Song gepackt &#8211; und hat damit wohl den besten Viral des Jahres geliefert. Seit etwa einer Woche läuft bei mir ein Musiktitel praktisch in Dauerschleife: &#8222;Dumb Ways To Die&#8220; von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie viele dumme Arten gibt es, sein Leben zu verlieren? Die Melbourner Metro hat mit &#8222;Dumb Ways To Die&#8220; einige der dämlichsten Todesarten in einen Song gepackt &#8211; und hat damit wohl den besten Viral des Jahres geliefert.</p>
<p>Seit etwa einer Woche läuft bei mir ein Musiktitel praktisch in Dauerschleife: &#8222;Dumb Ways To Die&#8220; von Tangerine Kitty. Ein Grund ist sicher die wunderhübsche, sonnige Melodie – ein anderer das wunderschön animierte Monstervideo. Gezeigt werden die im Titel benannten Wege, um zu sterben. Seht selbst:</p>
[mn-youtube id="IJNR2EpS0jw"]
<p>Der Hintergrund des Videos ist etwas ernster: Bei dem Video handelt es sich um einen Werbespot der Metro in Melbourne. Unter dem Motto &#8222;Be safe around trains&#8220; wird auf gefährliche Situationen im öffentlichen Nahverkehr hingewiesen.</p>
<p>Den Song gibt es übrigens <a href="https://soundcloud.com/tangerinekitty/tangerine-kitty-dumb-ways-to">bei Soundcloud als Gratis-Download</a>. Wir hoffen, euch den perfekten, sonnigen Ohrwurm für das Wochenende geliefert zu haben. Keine Ursache.</p>
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		<title>Apple-Apps: Updates für Cards, iTunes U, iMovie, iPhoto und GarageBand für iOS erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/02/apple-apps-updates-fur-cards-itunes-u-imovie-iphoto-und-garageband-fur-ios-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat über das Wochenende und den Feiertag Updates für die eigenen iOS-Apps veröffentlicht. Neue Versionen sind für Cards, iTunes U, iMovie, iPhoto und GarageBand erschienen. Es handelt sich hierbei nur um kleinere Bugfix-Updates, die keine weltbewegenden neuen Funktionen hinzufügen. Wer Apps von Apple auf iPhone, iPod touch oder iPad einsetzt, dürfte jetzt eine Menge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat über das Wochenende und den Feiertag Updates für die eigenen iOS-Apps veröffentlicht. Neue Versionen sind für Cards, iTunes U, iMovie, iPhoto und GarageBand erschienen. Es handelt sich hierbei nur um kleinere Bugfix-Updates, die keine weltbewegenden neuen Funktionen hinzufügen.</p>
<p>Wer Apps von Apple auf iPhone, iPod touch oder iPad einsetzt, dürfte jetzt eine Menge zum Herunterladen haben. Apple hat Aktualisierungen für die mobilen Ausgaben der iLife-Programme sowie für iTunes U und Cards veröffentlicht.</p>
<p>iMovie wird dabei auf Version 1.3.1 gehievt. Das mobile Video-Schnittprogramm wird um die Möglichkeit erweitert, auf dem iPad auf die Hilfe beim Bearbeiten eines Projekts zuzugreifen. Außerdem wird ein Fehler behoben, bei dem beim Teilen eines Clips der falsche Rahmen angezeigt wurde. Die App ist 403 MB groß und wurde in verschiedene Sprachen, darunter Deutsch, übersetzt. Es wird mindestens iOS 5.1 benötigt sowie ein iOS-Gerät mit Kamera und dem A4-Chip (also iPhone 4, iPod touch 4G, iPad 2 oder jeweils neuer). Das Update ist gratis, wer die App noch nicht hat, <a href="https://apps.apple.com/de/app/imovie/id377298193">kann sie für 3,99 Euro</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> beziehen.</p>
<p>Der Zweite im Bunde ist iPhoto, das auf Version 1.0.1 aktualisiert wurde. Hiermit kann nun die Journal-URL kopiert werden, wenn man ein solches in die iCloud hochlädt. Weiterhin wurde ein Problem behoben, bei dem in der Fotodarstellung Bilder doppelt angezeigt wurden. Zuletzt gibt Apple noch an, dass Stabilitätsverbesserungen vorgenommen wurden. Mit 113 MB ist man beim Download dabei, auch iPhoto benötigt mindestens iOS 5.1 und ein A4-iOS-Gerät mit Kamera, also ab iPhone 4, iPod touch 4G oder iPad 2. Die App kostet neu ebenfalls 3,99 Euro und das Update ist gratis, deutsches Sprachpaket ist enthalten.</p>
<p>Der Letzte in der iLife-Riege ist GarageBand für iOS. Die neue Ausgabe trägt die Versionsnummer 1.2.1 und korrigiert einen Fehler, durch den bei der Übertragung zur iCloud Programmfehler oder fehlende Songs auftreten konnten. Des Weiteren ist die Anmeldung bei SoundCloud über einen Facebook-Account nun fehlerfrei möglich. Weiterhin heißt es, dass Leistung und Stabilität verbessert wurden. GarageBand ist von den iLife-Apps das bescheidenste und will nur iOS 5.0 oder neuer. Außerdem wird bereits ein iPhone 3GS unterstützt und ein iPod touch der dritten Generation sowie ein beliebiges iPad. GarageBand <a href="https://apps.apple.com/de/app/garageband/id408709785">wird ebenfalls für 3,99 Euro</a> angeboten, das Update ist gratis und 801 MB groß.</p>
<p>Auch kostenlose Apps wurden aktualisiert. So wurde die Grußkarten-App Cards in Version 1.1.2 um &#8222;wunderschöne Letterpress-Karten für den Muttertag&#8220; erweitert. Neu hinzugekommen sind zudem Designs in der Kategorie &#8222;Gute Besserung&#8220; sowie für &#8222;Geburtstag&#8220;, &#8222;Danke&#8220; und andere Kategorien. Funktionell wird die Überprüfung von Postadressen verbessert. Abschließend ist ein einfaches Ändern von Adressen auf Umschlägen jetzt möglich. Die App ist 33,8 MB groß, kostenlos, unter anderem auf Deutsch erhältlich und benötigt ein beliebiges iOS-Gerät mit iOS 5.0 oder neuer.</p>
<p>Relativ unspektakulär ist die Aktualisierung für iTunes U für iPhone und iPad. Version 1.1.1 behebt nur einen Fehler, bei dem das Starten einer anderen App zum unerwarteten Beenden von iTunes U führen konnte. <a href="https://apps.apple.com/de/app/itunes-u/id490217893">iTunes U ist ebenfalls gratis</a>, 15,6 MB groß und in vielen Sprachen verfügbar. Benötigt wird ein beliebiges iOS-Gerät mit iOS 5.0 oder neuer, die App ist eine Universal-App.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/02/apple-apps-updates-fur-cards-itunes-u-imovie-iphoto-und-garageband-fur-ios-erschienen/">Apple-Apps: Updates für Cards, iTunes U, iMovie, iPhoto und GarageBand für iOS erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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