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	<title>Du hast nach sony music gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 20:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend wie angek&#252;ndigt seine Quartalszahlen f&#252;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte am Abend wie angek&uuml;ndigt seine Quartalszahlen f&uuml;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund anhaltender Lockdowns in China (zuletzt Shanghai und Peking) und Rohstoff-Knappheit und Lieferverz&ouml;gerungen wegen des russischen Kriegs in der Ukraine blicken aktuell viele B&ouml;rsianer t&auml;glich gebannt an die B&ouml;rse. Die aktuelle Welle an Quartalsberichten auch anderer Unternehmen enthielt nicht nur Positives. Netflix beispielsweise verzeichnete Nutzerschwund, viele andere Unternehmen machten Abschreibungen, weil das Russlandgesch&auml;ft beendet wurde. Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach und waren davor einige Wochen sehr volatil. Doch gerade heute konnte die Apple-Aktie im Tagesverlauf deutlich zulegen (zeitweise mehr als 4 % am NASDAQ).</p>
<p>Wie &uuml;blich wurde der Quartalsbericht erst nach B&ouml;rsenschluss in den USA an die dortige B&ouml;rsenaufsicht &uuml;bermittelt. Apple teilte sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum vom 26. Dezember bis einschlie&szlig;lich 26. M&auml;rz mit. Dazu ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auch <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/04/apple-reports-second-quarter-results/">auf seiner Website</a>.</p>
<h2>&Uuml;ber den Erwartungen</h2>
<p>Apple hat abermals die <a href="https://web.archive.org/web/20220429055430/https://finance.yahoo.com/quote/AAPL/analysis?p=AAPL">Erwartungen der Wall-Street-Analysten</a> &uuml;bertroffen. Diese gingen davon aus, dass Apple einen EPS von 1,43 US-Dollar erzielt. Tats&auml;chlich erreichte Apple einen EPS von 1,52 US-Dollar. Die Analyst:innen sahen im Schnitt ein Ergebnis von knapp 93,9 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $97,3).</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein M&auml;rz-Quartal.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch die Tage nach Weihnachten noch mit ins Ergebnis reinspielen, ist gerade das stark nachgefragte <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a> immer noch ein wichtiger Posten im Quartalsbericht.</p>
<p>Neu hingegen sind potenzielle Mac-Verk&auml;ufe <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">des Mac Studio und des passenden Apple Studio Displays</a>. Dadurch, dass die Liefertermine vor allem f&uuml;r Varianten des Studio-Macs mit mehr Arbeitsspeicher als der Standardauswahl lange Lieferzeiten hatten und haben, kann man nur bedingt Aussagen dazu treffen, ob Lieferengp&auml;sse oder eine hohe Nachfrage Schuld daran waren. Am Ende trifft vermutlich beides ein bisschen zu. Denn zwei Jahre nach der Einf&uuml;hrung kann man die PlayStation 5 immer noch nicht zum Normalpreis erwerben und wurden von der Konsole von Sony dennoch schon <a href="https://www.vgchartz.com/analysis/platform_totals/">knapp 19 Millionen weltweit</a> verkauft.</p>
<p>In der Folge werden sicher einige Analyse-Unternehmen wieder Ihre Interpretationen liefern und Macnotes diese aufgreifen. Apple selbst macht jedoch keine dezidierten Aussagen &uuml;ber Verkaufszahlen einzelner Ger&auml;te.</p>
<p>Apple h&auml;tte vermutlich nicht damit gerechnet, dass sich die Liefersituation bei Komponenten nach wie vor &bdquo;schwierig&ldquo; darstellt. So kam es in China zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie auch mehr als zwei Jahre nach dem Ausbruch zu &uuml;bertrieben harten Lockdown-Ma&szlig;nahmen, die ganze St&auml;dte und damit auch Produktionsst&auml;tten beeintr&auml;chtigten. Apple hatte zwar im Sommer 2021 gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Doch auch im neuen Jahr gibt es Versorgungsschwierigkeiten vor allem mit Speicherbauteilen und Produktionskapazit&auml;ten.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen Q2 2022 im &Uuml;berblick</h2>
<p>Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q2 2022 97,278 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 9 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q2_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 50,75 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;5,5 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,646 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;2,1 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,435 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;14,6 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 8,806 Milliarden US-Dollar (+ 12,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,821 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 17,2&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Da im Tagesverlauf die Aktie bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist, gab es nachb&ouml;rslich nur noch kleine Ausschl&auml;ge. Trotzdem reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 1 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Mai</h3>
<p>Au&szlig;erdem informierte Apple &uuml;ber den Termin f&uuml;r die kommende Dividende. Aktion&auml;r:innen erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erh&ouml;ht <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende, die es zuletzt im Q2 2021 anhob</a>. Der Sprung von 0,22 auf 0,23 Cent f&auml;llt zwar klein aus, ist aber ein positives Signal in schwierigen Zeiten. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 9. Mai 2022. Ausgezahlt wird er dann am 12. Mai.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 wird schwierig</h2>
<p>Im Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Quartalsbericht Q1 2022</a> schrieb ich, dass das Jahr 2022 so langsam in die G&auml;nge kommt. Dann passierte der 24. Februar und Russlands Invasion in die Ukraine. Seitdem sind die M&auml;rkte nerv&ouml;s und viele Menschen in Angst, Millionen von Ukrainer:innen auf der Flucht. Es ist schwer diese menschliche Facette mit dem schn&ouml;den Mammon in Verbindung zu bringen. Entsprechend sei mir die banale Analyse verziehen.</p>
<p>In jedem Fall beeintr&auml;chtigt die aktuelle Situation die Weltwirtschaft und haben die M&auml;rkte seit Jahresbeginn nachgegeben. Apple schafft es bislang aber, selbst diesem Druck standzuhalten. Zu Jahresbeginn wurde die Aktie mit &uuml;ber 180 US-Dollar gehandelt und war zum B&ouml;rsenschluss etwas mehr als 163 US-Dollar wert.</p>
<h3>Welche Produkte gibt es 2022?</h3>
<p>Wir freuen uns zun&auml;chst einmal auf Apples WWDC 2022. Apple wird Anfang Juni die neue Generation an Betriebssystemen vorstellen. Ein Augenmerk wird unserer Meinung nach auf Smart Home liegen. Denn der neue Hersteller &uuml;bergreifende Standard Matter sollte endlich losgelassen werden.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erwarten wir einen ersten gro&szlig;en Schritt hin zu Spezialisierung f&uuml;r Ger&auml;te mit Apple Silicon. Nicht zuletzt <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">integrierte das Unternehmen den Apple A13 Chip in sein Apple Studio Display</a>, damit auch Intel-Macs von Zusatzfunktionen profitieren k&ouml;nnen, wenn diese an den Monitor angeschlossen sind. Denkbar ist auch, dass die Grenzen zwischen Mac und iPhone oder iPad noch weiter verschwimmen. iPad-Nutzer:innen w&uuml;nschen sich besseres Multitasking.</p>
<p>&Uuml;ber allem schwebt auch weiterhin noch die Virtual- und Augmented-Reality-Wolke. Ver&ouml;ffentlicht Apple <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">schon in diesem Jahr</a> ein Headset? Falls ja, wird es nicht billig, bietet aber wegweisende Technik. Au&szlig;erdem spendiert Apple dem Ger&auml;t wohl <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">ein eigenes Betriebssystem</a>.</p>
<h2>Lieferengp&auml;sse im n&auml;chsten Quartal</h2>
<p>Apples Finanzchef Luca Maestri gab in der <a href="https://www.apple.com/investor/earnings-call/">Telefonkonferenz</a> im Anschluss an die Ver&ouml;ffentlichung der Quartalszahlen bekannt, dass die Liefersituation im kommenden Q3 2022 eher schlechter als besser werde.</p>
<p>Lockdown-Ma&szlig;nahmen in China und Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern w&uuml;rden den erwartbaren Umsatz Apples zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar niedriger ausfallen lassen als &#8222;m&ouml;glich&#8220;. Laut Tim Cook hatte die Schlie&szlig;ung Shanghais mit den gr&ouml;&szlig;ten negativen Einfluss.</p>
<p>Nun bedeutet dies nicht zwangsl&auml;ufig, dass Apple auch im n&auml;chsten Quartal weiter tolle Ums&auml;tze macht, sondern lediglich weniger als es k&ouml;nnte. In jedem Fall wird Apple die Nachfrage bei iPhones, iPads und Macs nicht zur vollsten Zufriedenheit bedienen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Lossless und Dolby Atmos ab sofort in Apple Music verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 17:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hatte bereits im Rahmen seiner WWDC21-Keynote angek&#252;ndigt, dass Lossless Audio und Dolby Atmos im Laufe des Tages verf&#252;gbar gemacht w&#252;rden. Allerdings wurde die Option erst sukzessive auf dem ganzen Erdball &#8222;ausgerollt&#8220;, wie es neudeutsch hei&#223;t. In der Musik-App findet man nun die passende Einstellung. Wer vorgestern und auch gestern Abend in der Musik-App schaute, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/">Apple Lossless und Dolby Atmos ab sofort in Apple Music verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hatte bereits im Rahmen seiner WWDC21-Keynote angek&uuml;ndigt, dass Lossless Audio und Dolby Atmos im Laufe des Tages verf&uuml;gbar gemacht w&uuml;rden. Allerdings wurde die Option erst sukzessive auf dem ganzen Erdball &bdquo;ausgerollt&ldquo;, wie es neudeutsch hei&szlig;t. In der Musik-App findet man nun die passende Einstellung.</p>
<p>Wer vorgestern und auch gestern Abend in der Musik-App schaute, der fand nur Qualit&auml;tseinstellungen f&uuml;r die Wiedergabe von Videos. Nun aber gibt es dort auch die passenden Optionen f&uuml;r die Musikwiedergabequalit&auml;t und zus&auml;tzlich eine Einstellung f&uuml;r Dolby Atmos.</p>
<h2>Wieviele Lieder gibt es?</h2>
<p>Apple stellt anfangs ein paar tausend Songs mit 3D-Audio-Option zur Verf&uuml;gung. Es will den Katalog jedoch ausweiten. Die r&auml;umliche Wiedergabe von Audio setzt eben voraus, dass schon bei der Aufnahme entsprechend mit mehreren Mikrofonen gearbeitet wurde, oder solchen, die Tiefeninformationen aufzeichnen. Ansonsten kann man den Song n&auml;mlich h&ouml;chsten &bdquo;k&uuml;nstlich&ldquo; r&auml;umlich klingen lassen. Das ist dann aber ein himmelweiter Unterschied.</p>
<p>Anders ist es bei Lossless. Apple stellt bereits 20 Millionen Songs aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Katalog bereit. Bis Jahresende will man das gesamte Sortiment dann auf Lossless (ALAC) umgestellt haben.</p>
<h2>Lossless in der Musik-App</h2>
<p>Mit CMD + Komma am Mac &ouml;ffnet man in der Musik-App die Einstellungen. Im Reiter &bdquo;Wiedergabe&ldquo; gibt es dann nun wieder die Optionen f&uuml;r &bdquo;Audioqualit&auml;t&ldquo;. Analog gibt es die Optionen dann in der Musik-App am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<p>Macht einen Haken bei &bdquo;Lossless-Audio&ldquo;, um dann jeweils zwei M&ouml;glichkeiten f&uuml;r &bdquo;Streaming&ldquo; und &bdquo;Laden&ldquo; zu setzen. Die Optionen sind eigentlich selbsterkl&auml;rend. Ein betrifft die Wiedergabequalit&auml;t f&uuml;r den Stream, die andere beim Herunterladen von Musik auf die eigene Festplatte. Letzteres ist, wenn man nicht so viel Speicherkapazit&auml;t besitzt, mit Vorsicht zu genie&szlig;en.</p>
<div data-id="567042,567043" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ihr k&ouml;nnt neben der vorhandenen Option &bdquo;Hohe Qualit&auml;t&ldquo; wie bisher mit 256 KBit/s (44,1 kHz) wiedergeben. Oder Ihr macht Gebrauch von Lossless (bis zu 24-Bit/48 kHz), oder sogar High Resolution Lossless (bis zu 24-Bit/192 kHz). F&uuml;r letztere Wiedergabeoption ben&ouml;tigt Ihr unbedingt einen Digital-Analog-Konverter, der die Qualit&auml;t auf externe Boxen wiedergibt. &bdquo;Lossless&ldquo; k&ouml;nnt Ihr im Prinzip aber auch direkt &uuml;ber die Lautsprecher am iPhone, iPad oder Mac wiedergeben.</p>
<p>Fraglich ist in dem Zusammenhang, ob man &uuml;berhaupt einen Unterschied in der Qualit&auml;t wahrnimmt. Denn zur qualitativ hochwertigen Wiedergabe geh&ouml;rt nicht nur passendes Ausgangsmaterial, sondern eben das Ausgabeziel (Boxen oder Kopfh&ouml;rer).</p>
<h2>Auf welchen Ger&auml;ten funktioniert Lossless?</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnen Nutzer moderner iPhones, iPads aber auch <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> oder Macs mit aktuellem Betriebssystem (<a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14</a>.6, macOS 11.4) die Optionen nutzen. An den iPhones oder iPads kann man &uuml;ber ein Lightning auf 3,5 mm Adapter und weiteres Zubeh&ouml;r die Wiedergabe dann auch auf Kopfh&ouml;rer ausweiten.</p>
<p>Damit kommen wir zu einem weiteren Problem. Denn von Apples eigenen Ger&auml;ten k&ouml;nnen gewisserma&szlig;en nur die genannten Lossless direkt wiedergeben. Schon bei der Weitergabe auf Kopfh&ouml;rer wird es kompliziert und &bdquo;noch&ldquo; kann man den HomePod nicht als Ausgabeziele f&uuml;r Lossless verwenden. Das soll sich aber &auml;ndern.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">Die AirPods Max k&ouml;nnen &bdquo;kabelgebunden&ldquo; zwar Lossless wiedergeben</a>, Apple darf es aber nicht so nennen. Denn auf dem Weg vom iPhone zum Kopfh&ouml;rer wird die Musik zweimal umgewandelt und es geht etwas von der Qualit&auml;t verloren.</p>
<p>Die AirPods und AirPods Pro k&ouml;nnen indes nur Dolby Atmos wiedergeben und unterst&uuml;tzen kein Lossless. Apple m&uuml;sste seinerseits ein neues Kodierungsverfahren f&uuml;r die kabellose &Uuml;bertragung einf&uuml;hren. Hersteller wie Sony bieten die Option zur kabellosen &Uuml;bertragung, wenngleich auch das nicht &bdquo;echtes&ldquo; Lossless ist, aber immerhin mehr als AAC bisher.</p>
<h3>Wie erkenne ich Lossless?</h3>
<p>Nun fragt Ihr Euch vielleicht, woran Ihr merkt, ob ein Song Lossless ist, oder nicht. Ihr k&ouml;nnt beispielsweise am Mac jederzeit die &bdquo;Informationen&ldquo; zu einem Song ansehen und dort im Reiter &bdquo;Datei&ldquo; entdecken, welcher Codec genutzt wird. Einfacher ist es &uuml;ber das Lossless-Symbol in der Wiedergabeleiste (vgl. Screenshot).</p>
<div data-id="567052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Detail am Rande: <a href="https://macnotes.de/2011/10/28/apple-lossless-audio-codec-wird-open-source/">Apples Lossless Audio Codec ist seit 2011 Open Source</a>. Vielleicht hatte der Konzern gehofft, dass die Industrie ihn h&auml;ufiger einsetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/">Apple Lossless und Dolby Atmos ab sofort in Apple Music verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Können die AirPods Max Lossless? Jein</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 10:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple gestern das neue Angebot f&#252;r Apple Music in Hi-Fi-Qualit&#228;t angek&#252;ndigt hatte, wunderten sich viele. Denn tats&#228;chlich gibt es f&#252;r Apple- und Beats-Kopfh&#246;rer keine M&#246;glichkeit, &#8222;Lossless&#8220; zu h&#246;ren. Allerdings: Mit Kabel k&#246;nnen beispielsweise die AirPods Max nahezu &#8222;Lossless&#8220; h&#246;ren, jedenfalls fast. Apple kann 48 kHz nicht Lossless nennen Apple erkl&#228;rte gegen&#252;ber The Verge, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">Können die AirPods Max Lossless? Jein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem Apple gestern das neue Angebot f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/2021/05/17/apple-music-in-hi-fi-qualitat-und-dolby-atmos-ohne-mehrkosten/">Apple Music in Hi-Fi-Qualit&auml;t</a> angek&uuml;ndigt hatte, wunderten sich viele. Denn tats&auml;chlich gibt es f&uuml;r Apple- und Beats-Kopfh&ouml;rer keine M&ouml;glichkeit, &bdquo;Lossless&ldquo; zu h&ouml;ren. Allerdings: Mit Kabel k&ouml;nnen beispielsweise die AirPods Max nahezu &bdquo;Lossless&ldquo; h&ouml;ren, jedenfalls fast.</p>
<h2>Apple kann 48 kHz nicht Lossless nennen</h2>
</p>
<p>Apple erkl&auml;rte gegen&uuml;ber The Verge, dass man beispielsweise am iPhone per Kabel auch Musik mit 24-bit und 48 kHz h&ouml;ren kann. Die darf Apple aber nicht Lossless nennen.</p>
<p>Nutzt man einen Lightning-auf-Klinken-Adapter und ein Lightning-Kabel, um das iPhone mit den <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">AirPods Max</a> zu verbinden, dann geschieht n&auml;mlich Folgendes: Die Musik wird zun&auml;chst auf dem iPhone umgewandelt, dann &uuml;ber das Kabel geschickt und am anderen Ende &bdquo;re-digitalisiert&ldquo;. Zwar entspricht das dann auch wieder 24-bit mit 48 kHz Bandbreite, nur eben nicht mehr zu 100 Prozent dem Ausgangsmaterial.</p>
<p>Es gibt so aber zumindest Hoffnung f&uuml;r Nutzer, die die High-end-Apple-Kopfh&ouml;rer kabelgebunden mit einem iPhone, iPad oder Mac verbinden. Denn auch wenn es kein echtes &bdquo;Lossless&ldquo; ist, ist so die &Uuml;bertragungsqualit&auml;t trotzdem hochwertiger als zuvor.</p>
<h2>Ausweg: neuer Codec, Wi-Fi oder Anschlusswechsel</h2>
<p>Chris Welch <a href="https://www.theverge.com/2021/5/17/22440788/apple-airpods-max-lossless-music-explainer-spatial-audio">erkl&auml;rt au&szlig;erdem</a>, dass Apple mit den AirPods Max gegen&uuml;ber der Konkurrenz sogar ins Hintertreffen ger&auml;t. Denn es gibt einige Kopfh&ouml;rer anderer Hersteller, die mittels USB-C-Anschluss die vollst&auml;ndig digitale &Uuml;bertragung erlauben. Diese k&ouml;nnte man dann an ein iPhone, iPad oder einen Mac anschlie&szlig;en und &bdquo;echtes&ldquo; Lossless h&ouml;ren.</p>
<p>F&uuml;r kabellose Kopfh&ouml;rer aus Cupertino generell sieht Welch nur zwei Wege aus der Misere. Entweder ein neuer Codec muss her. Apple unterst&uuml;tzt AAC via Bluetooth. Sony bietet aber beispielsweise mit LDAC eine qualitativ hochwertigere Alternative. Ebenfalls helfen w&uuml;rde es, wenn Apple die Wiedergabe per Wi-Fi unterst&uuml;tzt, anstelle von Bluetooth. Nat&uuml;rlich w&uuml;rde das sich dann negativ auf die Batterielaufzeit der Kopfh&ouml;rer auswirken.</p>
<p><strong>Update vom 21. Mai 2021:</strong> Ger&uuml;chtej&auml;ger Jon Prosser informierte in einer seiner letzten YouTube-Sendungen, dass Nutzer sich beruhigen k&ouml;nnen. Ihm zufolge plant Apple &bdquo;irgendwann&ldquo; demn&auml;chst ein Update, um die AirPods auch Lossless wiedergeben lassen zu k&ouml;nnen. Dass der Hersteller dies noch nicht getan hat, soll mit dem Gerichtsverfahren gegen Epic Games zu tun haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">Können die AirPods Max Lossless? Jein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 01:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple und einige große Musikherausgeber unterzeichneten Medienberichten zufolge neue, jahrelange Verträge. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino konnte sich mit Sony Music, der Warner Music Group und der Universal Music Group einigen. Doch die Verträge sehen kein Paketangebot vor. Seit einigen Monaten gab es Gerüchte, Apple könnte für seine Services ein Paket im Stile von Amazon Prime [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/">Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple und einige große Musikherausgeber unterzeichneten Medienberichten zufolge neue, jahrelange Verträge. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino konnte sich mit Sony Music, der Warner Music Group und der Universal Music Group einigen. Doch die Verträge sehen kein Paketangebot vor.</p>
<p></p>



<p>Seit einigen Monaten gab es Gerüchte, Apple könnte für seine Services ein Paket im Stile von Amazon Prime anbieten. Nutzer könnten einmal zahlen und erhielten dann Zugriff auf <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-plus/">Apple TV+</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, Apple Arcade und Apple News+. Doch in diesem Fall müssen wir wohl noch etwas länger auf ein solches Paket warten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple erzielt Einigung</h2>



<p>Zumindest wenn es nach dem <a href="https://www.ft.com/content/2b57fc8c-ef3b-40f5-83a5-2373ff203bfb">Bericht der Financial Times</a> geht. Die informiert aktuell hinter einer Bezahlschranke über eine Einigung Apples mit den großen Musik-Labels. Die Firmen haben längerfristige Verträge unterzeichnet.</p>



<p>Im November letzten Jahres berichtete Bloomberg über <a href="https://macnotes.de/2019/10/10/apple-tv-koennte-im-bundle-mit-apple-music-kommen-musikindustrie-jedoch-skeptisch/">Verhandlungen Apples mit der Musikindustrie</a>, um eben genau so ein Paketangebot <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-11-14/apple-mulls-bundling-digital-subscriptions-as-soon-as-2020">anbieten zu können</a>. Die sind wohl (vorerst) gescheitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vermutlich geht es ums liebe Geld</h2>



<p>Schon Verlage von Zeitungen und Magazinen zeigten sich nicht glücklich, dass Apple die Umsätze wegen niedrigerer Paketpreis zusammenstreichen wollte. Generell bleiben die Abo-Zahlen von Apple News+ hinter den Erwartungen zurück. Entsprechend gab es bei dem Service im Februar 2020 bereits <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">personelle Veränderungen</a>. Allerdings: Mit den News-Verlagen erzielte Apple bereits eine Einigung und hat quasi die Erlaubnis, auch ein Paket anzubieten.</p>
<p>Nur die Musikverlage zieren sich noch. Möglich, dass diese ebenfalls Sorge haben, nicht genügend Geld zu verdienen.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Chancen aufs Paket bestehen noch</h2>



<p>Die Financial Times beruft sich auf Personen, die mit den Vertragsverhandlungen vertraut seien. Das Magazin berichtet, beide Seiten hätten diesbezüglich noch keine Einigung erzielt.</p>



<p>Ebenfalls aber noch keine Einigung erzielen konnte Apples ärgster Konkurrent, Spotify mit zwei von drei großen Musikverlagen. Warner und Universal hätten bislang nur kurzfristige Verträge mit Spotify unterzeichnet, die nur wenige Monate dauern würden. Sony hingegen gestand Spotify bereits einen längerfristigen Vertrag zu. Auch in diesem Fall geht es ums liebe Geld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/kein-apple-prime-neue-vertrage-fur-apple-music-unterzeichnet/">Kein Apple Prime? Neue Verträge für Apple Music unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>tvOS 13 jetzt für alle Nutzer verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/24/tvos-13-jetzt-fuer-alle-nutzer-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389474</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade eben hat Apple auch tvOS 13 für alle Nutzer veröffentlicht. Dieses Update war eigentlich erst gegen Ende des Monats erwartet worden. tvOS 13 bringt unter anderem einen neuen Homescreen und Unterstützung für Gamecontroller. Apple hat heute Abend iOS 13.1 und iPadOS 13.1 für alle Nutzer veröffentlicht, MacNotes berichtete. Damit ist erstmals auch das iPad [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/24/tvos-13-jetzt-fuer-alle-nutzer-verfuegbar/">tvOS 13 jetzt für alle Nutzer verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auch tvOS 13 für alle Nutzer veröffentlicht. Dieses Update war eigentlich erst gegen Ende des Monats erwartet worden. tvOS 13 bringt unter anderem einen neuen Homescreen und Unterstützung für Gamecontroller.</p>
<p>Apple hat heute Abend <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13.1 und iPadOS 13.1 für alle Nutzer veröffentlicht, <a href="https://macnotes.de/2019/09/24/apple-veroeffentlicht-ios-13-1-ipados-13-1-fuer-alle-nutzer/">MacNotes berichtete</a>. Damit ist erstmals auch das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit dem Update auf das neue System versorgt worden. Doch daneben hat Apple heute auch tvOS 13 für alle Nutzer in seiner finalen Version bereitgestellt.</p>
<p>Dieses Update kam etwas überraschend: Zuvor hatte man bei Apple den 30. September als Termin für den Launch von tvOS 13 genannt. Damit fehlt nun nur noch macOS Catalina, das noch in der Beta steckt.</p>
<h2>Die wichtigsten Neuerungen in tvOS 13</h2>
<p>Apple bringt mit tvOS 13 natürlich seinen neuen Spieledienst <a href="https://macnotes.de/2019/09/17/apple-arcade-kann-bereits-unter-ios-13-in-der-beta-gebucht-werden/">Apple Arcade</a> auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>. Viele der rund 100 zum Start verfügbaren Spiele der Flatrate, die 4,99 Euro im Monat kostet, unterstützen laut Apple verschiedene Gamecontroller. Auch bringt tvOS 13 den Support für die populären Controller der Xbox und der Playstation von Sony.</p>
<p>Weiter neu bei tvOS 13 ist ein neuer Homescreen, der die Inhalte in den Mittelpunkt rücken und dabei helfen soll, Titel zu entdecken, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Diese Empfehlungen sind personalisiert und der neue Multi-User-Support ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen den Accounts verschiedener Familienmitglieder, damit diese jeweils ihre persönlichen Empfehlungen sehen können.</p>
<p>tvOS 13 bringt ferner diese individualisierten Empfehlungen auch in <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, das zudem die Live Lyrics erhält, die auch schon unter iOS 13 verfügbar sind.</p>
<p>Apple bietet tvOS 13 für das Apple TV 4K und das Apple TV der vierten Generation zum Download an.</p>
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		<title>Sonos CEO über den HomePod und den Kampf gegen Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/04/sonos-ceo-ueber-den-homepod-und-den-kampf-gegen-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 14:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bekannte und etablierte Home-Speaker Marke Sonos bekommt in diesen Tagen einen neuen Konkurrenten und Mitbewerber im Lautsprecher Business: Apple. Und wo Apple ist, da blickt die Welt hin. Der CEO von Sonos sieht den Konkurrenzkampf mit Apple jedoch als eine Auszeichnung für sein Unternehmen an. Als Sonos angefangen hat Lautsprecher zu bauen, hätten viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/04/sonos-ceo-ueber-den-homepod-und-den-kampf-gegen-apple/">Sonos CEO über den HomePod und den Kampf gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bekannte und etablierte Home-Speaker Marke Sonos bekommt in diesen Tagen einen neuen Konkurrenten und Mitbewerber im Lautsprecher Business: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Und wo <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist, da blickt die Welt hin. Der CEO von Sonos sieht den Konkurrenzkampf mit Apple jedoch als eine Auszeichnung für sein Unternehmen an.</p>
<p>Als Sonos angefangen hat Lautsprecher zu bauen, hätten viele gemeint, dass man ohnehin niemals gegen Sony oder Bose ankommen würde. Das hat der Chef von Sonos, Patrick Spence <a href="https://www.recode.net/2018/2/2/16961978/sonos-patrick-spence-apple-homepod-alexa-virtual-assistants-too-embarrassed-swisher-goode-podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in einem Podcast mit ReCode</a> unlängst erzählt. Und jetzt? Jetzt sehen in Sonos viele den absoluten High-End Home Speaker. Man konkurriert nicht mehr zwingend gegen Sony und Bose, sondern mittlerweile gegen Apple, Google und Amazon.</p>
<h2>Sonos&#8216; großer Vorteil</h2>
<p>Laut Spence habe Sonos den entscheidenden Vorteil, dass man alle Musik Streaming Dienste darüber verwenden kann. Alles ist direkt integriert und der Nutzer hat damit die Wahl. Das ist beim HomePod bekanntlich anders. Auch auf dem Echo von Amazon oder Google Home funktionieren nicht alle Dienste, allen voran kein <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>. Schon innerhalb von Familien gebe es die Nachfrage nach verschiedenen Streaming-Diensten. Die Eltern könnten einen anderen als ihre Kinder verwenden. Ein Home Speaker müsse alles abspielen können, nicht nur eine Quelle. Es sei eben kein so persönliches Gerät wie ein Smartphone.</p>
<p>Bei den intelligenten Assistenten für zuhause sieht Spence weniger einen Kampf um die Vormachtstellung. Es werde künftig viele verschiedene Dienste geben, ähnlich wie dies jetzt bei den Musik Streaming Diensten der Fall sei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/04/sonos-ceo-ueber-den-homepod-und-den-kampf-gegen-apple/">Sonos CEO über den HomePod und den Kampf gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 16:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seitdem Apple Music gestartet ist, sind mittlerweile über zwei Jahre vergangen und das bedeutet für Apple vor allem eines: Die Verträge mit den Plattenfirmen sind fällig für eine Verlängerung und so kommt es, dass Apple und die Labels am grünen Tisch sitzen. Zuletzt mit der Warner Music Group und das sogar erfolgreich. Weniger ist mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/">Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> gestartet ist, sind mittlerweile über zwei Jahre vergangen und das bedeutet für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vor allem eines: Die Verträge mit den Plattenfirmen sind fällig für eine Verlängerung und so kommt es, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und die Labels am grünen Tisch sitzen. Zuletzt mit der Warner Music Group und das sogar erfolgreich.</p>
<h2>Weniger ist mehr</h2>
<p>Wie aus einem Bericht von Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-09-06/apple-is-said-to-reach-music-deal-with-warner-sony-pact-next">hervorgeht</a>, hat Apple erfolgreich die Verhandlungen mit der Warner Music Group abgeschlossen. Es ging dabei um die Lizenzgebühren, die Apple für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> an die Labels abdrückt und die sollten primär gesenkt werden. Das hat Spotify bereits hinter sich, was Apple eine angenehme Verhandlungsgrundlage einbrachte.</p>
<p>Apple hat von Anfang an mehr an die Plattenfirmen gezahlt als die anderen Streaming-Dienste. Es sollen seit 2015 58% der Einnahmen gewesen sein, während Spotify nur 52% zahlte. Nun liefen die Verträge aus und so traf man sich zu Verhandlungen.</p>
<p>Neben Warner soll auch der Deal mit Sony Music Entertainment so gut wie eingefädelt sein. Mit Universal Music hingegen laufen die Verhandlungen noch. Warner Music vertritt einige bekannte Künstler wie die Red Hot Chili Peppers, Ed Sheeran oder Bruno Mars.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/07/apple-music-apple-hat-warner-music-rumgekriegt/">Apple Music: Apple hat Warner Music rumgekriegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Spotify hat Sony Music heruntergehandelt &#8211; mit Nebenwirkungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/12/spotify-hat-sony-music-heruntergehandelt-mit-nebenwirkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 16:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Spotify waren die Verhandlungen mit Sony erfolgreich. Der Streaming-Pionier hat Sony Music Entertainment heruntergehandelt und muss künftig weniger Lizenzgebühren abdrücken. Das Ziel soll jetzt darin liegen, den gleichen Deal mit den anderen Labels ebenfalls zu erreichen. Allerdings kommt die Einigung nicht ohne eine kleine Einschränkung. Zeitlicher Vorteil für Premium-Nutzer Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet darüber, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/12/spotify-hat-sony-music-heruntergehandelt-mit-nebenwirkungen/">Spotify hat Sony Music heruntergehandelt &#8211; mit Nebenwirkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Spotify waren die Verhandlungen mit Sony erfolgreich. Der Streaming-Pionier hat Sony Music Entertainment heruntergehandelt und muss künftig weniger Lizenzgebühren abdrücken. Das Ziel soll jetzt darin liegen, den gleichen Deal mit den anderen Labels ebenfalls zu erreichen. Allerdings kommt die Einigung nicht ohne eine kleine Einschränkung.</p>
<h2>Zeitlicher Vorteil für Premium-Nutzer</h2>
<p>Die Nachrichtenagentur Reuters <a href="http://www.reuters.com/article/us-sony-spotify-idUSKBN19W2NY">berichtet</a> darüber, dass Spotify nun weniger an Sony in Form von Lizenzgebühren bezahlen muss. Der nächste Schritt soll sein, dass eine vergleichbare Einigung mit Warner erreicht wird und dann schrittweise mit allen anderen großen Plattenfirmen. Der Grund dafür ist simpel: Obwohl Spotify momentan Marktführer beim Musik-Streaming ist und 50 Millionen zahlende Kunden zählt, hat das Unternehmen noch nie Gewinn gemacht &#8211; entsprechend wird versucht, die Kosten zu senken.</p>
<p>Im konkreten Fall und derzeit nur bei Sony müssen diejenigen Nutzer darunter &#8222;leiden&#8220;, die Spotify gratis verwenden. Denn die andere Seite der Medaille ist, dass Sony verlangt, dass im Gegenzug nur die zahlenden Nutzer neue Alben aus dem Repertoire sofort hören können. Wer Spotify kostenlos nutzt, muss sich zwei Wochen gedulden, bis er an Neuveröffentlichungen kommt.</p>
<p>Auch <a href="https://macnotes.de/2017/06/22/apple-music-apple-will-ein-groesseres-stueck-vom-streaming-kuchen/">Apple versucht, die Plattenfirmen zu drücken</a>. Aktuell soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> noch das meiste bezahlen, damit Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Lieder streamen können. Im Gegensatz zu Spotify kann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aber nicht mit dem Gratis-Joker trumpfen, denn <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> hat keine kostenlose Mitgliedschaft (vom Probe-Abo abgesehen) &#8211; andererseits steht Apple aber auch nicht unter dem Druck, mit Apple Music Geld verdienen zu müssen. Davon abgesehen sehen Beobachter eigentlich auch keinen Zweifel daran, dass Apple schon jetzt an Apple Music verdient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/12/spotify-hat-sony-music-heruntergehandelt-mit-nebenwirkungen/">Spotify hat Sony Music heruntergehandelt &#8211; mit Nebenwirkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Streit über die Strategie: Apple-Content-Manager sollen uneins sein</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/07/streit-ueber-die-strategie-apple-content-manager-sollen-uneins-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 12:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=292386</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple ist auf dem besten Wege auch eigene Videoinhalte via Apple Music zu verbreiten. Auch Gespräche mit Filmstudios soll es gegeben haben, ein Bericht spricht nun aber von internen Streitigkeiten. Die Content-Strategie von Apple ist bei den verantwortlichen Mitarbeitern hoch umstritten, das jedenfalls besagt ein aktueller ‚Bericht. Der für iTunes verantwortliche Manager Eddy Cue und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/07/streit-ueber-die-strategie-apple-content-manager-sollen-uneins-sein/">Streit über die Strategie: Apple-Content-Manager sollen uneins sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auf dem besten Wege auch eigene Videoinhalte via <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> zu verbreiten. Auch Gespräche mit Filmstudios soll es gegeben haben, ein Bericht spricht nun aber von internen Streitigkeiten.</p>
<p>Die Content-Strategie von Apple ist bei den verantwortlichen Mitarbeitern hoch umstritten, das jedenfalls besagt ein <a href="http://nypost.com/2017/03/02/apple-execs-vying-for-original-movie-tv-deals/" target="_blank">aktueller ‚Bericht</a>.</p>
<p><div data-id="209563" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Der für <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> verantwortliche Manager Eddy Cue und Apple Music-Stratege Jimmy Iovine sollen regelrecht in Streit geraten sein und teils gegeneinander arbeiten. Und dann sei da noch Robert Kondrk, der ebenfalls für Contentbeschaffung zuständig ist, auch er Teil des Konflikts, der zum Teil bizarre Blüten treibe.</p>
<h2>Streit um die Strategie</h2>
<p>Jeder der drei Manager möchte die alleinige Verantwortung über die Ausrichtung von Apples Content-Strategie, so heißt es. Der Eine spricht mit jemandem, der Andere mit einer anderen Partei, verhandelt bloß nicht mit den Anderen, sollen die Manager ihren Gesprächspartnern sagen. Verschiedentlich wurde über ein Zusammengehen Apples mit einem der großen Filmstudios in Hollywood spekuliert, das Treffen zwischen Apples Eddy Cue und Vertretern von Sony und Paramount vergangene Woche heizte die Gerüchte wieder an. Apples unzweifelhaft erste eigene Produktion, die alle Apple Music-Abonnenten sehen können werden, wird die Startup-Castingshow <a href="https://macnotes.de/2017/02/14/eddy-cue-spricht-ueber-apple-music-und-planet-of-the-apps/" target="_blank">Planet of the Apps</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/07/streit-ueber-die-strategie-apple-content-manager-sollen-uneins-sein/">Streit über die Strategie: Apple-Content-Manager sollen uneins sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Spotify will Gratis-Angebot einschränken</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/08/10/spotify-gratis-angebot-eingeschraenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 21:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=197039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spotify wird, offenbar auf Druck der Musikindustrie, sein Gratis-Angebot demnächst einschränken. Manche Inhalte sollen dann nicht mehr gratis über die werbefinanzierte Option verfügbar sein. Ausgewählte Inhalte nur gegen Bezahlung Medienberichten zufolge wird Spotify sein werbefinanziertes Gratis-Angebot einschränken. So sollen in Zukunft einige Songs und Alben nur noch über das Premium-Angebot des Service verfügbar gemacht werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/10/spotify-gratis-angebot-eingeschraenkt/">Spotify will Gratis-Angebot einschränken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spotify wird, offenbar auf Druck der Musikindustrie, sein Gratis-Angebot demnächst einschränken. Manche Inhalte sollen dann nicht mehr gratis über die werbefinanzierte Option verfügbar sein.</p>
<h2>Ausgewählte Inhalte nur gegen Bezahlung</h2>
<p>Medienberichten zufolge wird Spotify sein werbefinanziertes Gratis-Angebot einschränken. So sollen in Zukunft einige Songs und Alben nur noch über das Premium-Angebot des Service verfügbar gemacht werden. Informanten gaben dies <a href="http://www.digitalmusicnews.com/2015/08/08/spotify-preparing-to-offer-premium-only-content-sources-say/" target="_blank">gegenüber Digital Music News</a> an. Allerdings sei noch nicht entschieden, ob man die entsprechenden Inhalte zeitlich begrenzt oder dauerhaft nur über den bezahlten Premium-Zugang zur Verfügung stellen wird.</p>
<p>Der früheste Zeitpunkt, zu dem Spotify das geänderte Angebot seinen Kunden präsentieren würde, soll Anfang 2016 sein.</p>
<h2>Musikindustrie übt Druck aus</h2>
<p>Nicht nur, dass die Musikindustrie selbst <a href="https://macnotes.de/2015/07/24/wird-musik-verramscht/">in Spotify investiert</a> ist: So sollen die großen drei Musikpublisher, Sony Music Entertainment, Warner Music und Universal Music die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Spotify nur fortsetzen wollen, wenn der Anbieter sein Angebot ändert. Zum 1. Oktober 2015 laufen offenbar die Lizenzverträge mit den &#8222;großen Drei&#8220; aus und bis dato hat Spotify noch keinen Fortsetzungsvertrag unterzeichnet. Die Verhandlungen laufen noch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/10/spotify-gratis-angebot-eingeschraenkt/">Spotify will Gratis-Angebot einschränken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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