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	<title>Du hast nach sonnenschein gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach sonnenschein gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple-Patent: In Zukunft buntes Feedback auf der Tastatur?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/07/apple-patent-in-zukunft-buntes-feedback-auf-der-tastatur-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 19:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzt Apple bald MacBook-Tastaturen mit bunter Hintergrundbeleuchtung? Das US-Patent- und Marken-Amt veröffentlichte eine neue Patentanmeldung Apples mit der Nummer 10,528,152. Die Anmeldung stammt vom 18. September 2017. Apple möchte in Zukunft vielleicht eine bunte Hintergrundbeleuchtung einsetzen, um Nutzer mit Feedback zu versorgen. Aber die Idee geht womöglich noch weiter. Denn sie beinhaltet Micro-LED. Farben als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/07/apple-patent-in-zukunft-buntes-feedback-auf-der-tastatur-2/">Apple-Patent: In Zukunft buntes Feedback auf der Tastatur?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Nutzt Apple bald MacBook-Tastaturen mit bunter Hintergrundbeleuchtung?</h2></p>



<p class='lead'>Das US-Patent- und Marken-Amt veröffentlichte eine neue Patentanmeldung Apples <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=33&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=(apple.ASNM.+AND+20200107.PD.)&amp;OS=an/apple+and+isd/1/7/2020&amp;RS=(AN/apple+AND+ISD/20200107)">mit der Nummer 10,528,152</a>. Die Anmeldung stammt vom 18. September 2017.</p>



<p>Apple möchte in Zukunft vielleicht eine bunte Hintergrundbeleuchtung einsetzen, um Nutzer mit Feedback zu versorgen. Aber die Idee geht womöglich noch weiter. Denn sie beinhaltet Micro-LED.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Farben als Feedback</h2>



<p>Apple beschreibt in der Patentanmeldung die Idee, dass farbige Hintergrundbeleuchtung bei einer Tastatur oder auch einer Bildschirm-Tastatur eine Rückmeldung an den Nutzer geben kann. Dies sei eine Verbesserung gegenüber herkömmlichen Eingabegeräten, bei denen bislang bunte Farben nur zur Zierde dienen.</p>



<p>Spannend wird es zum ersten Mal an der Stelle, an der Apple beschreibt, was für es alles als Eingabegerät zählt. In der Aufzählung kommen nämlich auch Desktopcomputer oder Tablets und Smartphones vor. Doch Apple nennt auch „Hilfsdisplays“ als mögliches Ziel. Hat Apple damit womöglich die Touch Bar im Sinn? Oder will Apple auf dem Touch-ID-Button am MacBook Pro/Air Feedback in Ampel-Farben geben?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Komplexer als gedacht und mit Micro-LED</h2>



<p>Der Konzern will Umgebungslichtsensoren einsetzen, um die Intensität der Beleuchtung der Situation anzupassen (bei Dunkelheit, im Sonnenschein).</p>



<p>Doch im Verlauf finden wir noch eine weitere Passage. <a href="https://macnotes.de/2019/07/22/apple-watch-ab-2020-micro-led-statt-oled/">Gerüchte nämlich um Apples Verwendung von Micro-LED gab es schon einige</a>. Dort hieß es, das Unternehmen könnte diese zuerst in der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> verbauen. Was also, wenn Bedienelemente auf Touchscreens mit Hilfe von verbauten Micro-LED auch ein farbliches Feedback auf der On-Screen-Tastatur geben würden? Vergleichbar wäre die mit haptischem Feedback wie bei 3D Touch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einer noch: Apple und Gamer</h2>



<p>Noch ein Aspekt ist interessant. Denn vor kurzem waberte das Gerücht umher, Apple könnte in diesem Jahr einen Gaming-Mac der Öffentlichkeit vorstellen. Dass Gamer schon jetzt viele Zubehörhersteller lieben, die bunte LED in Computermäuse, Tastaturen oder Gehäuse integrieren, ist bekannt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wind und Wetter unter Kontrolle</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/10/06/wind-und-wetter-unter-kontrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 06:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Netatmo-Wetterstation behalten Nutzer Wind und Wetter am Wohnort immer im Blick. Seit der IFA 2016 lässt sich das System in das Magenta SmartHome der Telekom einbinden und mit anderen Komponenten vernetzen. Ob Regen oder Sonnenschein – ab sofort lassen sich Smart Home-Geräte nach Wetterlage automatisch steuern. Wetterstationen gibt es viele, doch der französische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/06/wind-und-wetter-unter-kontrolle/">Wind und Wetter unter Kontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Netatmo-Wetterstation behalten Nutzer Wind und Wetter am Wohnort immer im Blick. Seit der IFA 2016 lässt sich das System in das Magenta SmartHome der Telekom einbinden und mit anderen Komponenten vernetzen. Ob Regen oder Sonnenschein – ab sofort lassen sich Smart Home-Geräte nach Wetterlage automatisch steuern.</p>
<p>Wetterstationen gibt es viele, doch der französische Hersteller Netatmo hat sich mit seiner Wetterstation zum Marktführer in Deutschland gemausert – obwohl das Angebot mit allen Modulen um die 300 Euro kostet. Doch warum ist das Gerät so beliebt? Ein Grund ist sicherlich seine Kompatibilität. Seit neuestem lassen sich die stylischen Sensoren auch in Magenta SmartHome von der Telekom einbinden und für diverse Szenarien und Anwendungen nutzen. Fällt der Luftdruck beispielsweise unter einen bestimmten Wert, kündigt sich schlechtes Wetter oder gar ein Gewitter an. Ob Fenster und Türen geschlossen sind, zeigt dann der Blick auf die Magenta SmartHome App. Im Falle des Falles warnt das System dann sogar per Push-Nachricht: „Dachfenster offen!“</p>
<p>Das Grundsystem von Netatmo besteht aus zwei Modulen: einem für den Innen- und einem für den Außenbereich. Der Innensensor arbeitet zugleich als Basisstation und bringt alle Wetterwerte über das heimische WLAN online. Er misst nicht nur Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck, sondern auch die Kohlendioxid-Belastung im Wohnraum: Wenn Frischluft erforderlich ist, gibt Netatmo beispielsweise über das Smartphone einen Hinweis. Ein Sonometer dokumentiert zudem, wie laut es in den eigenen vier Wänden ist. Das Außenmodul liefert Daten zu Kälte, Wärme und dem Wassergehalt der Luft. Optional verfügbar sind außerdem Regen- und Windmesser für Balkon, Dach oder Garten und weitere Module, die sich außen oder innen überall positionieren lassen. Batterien versorgen die Netatmo-Sensoren mit Energie. Nur das Innenmodul verlangt einen dauerhaften Stromanschluss.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-207583" src="https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-1024x726.jpg" alt="infografik-magenta-smarthome" width="725" height="514" srcset="https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-1024x726.jpg 1024w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-300x213.jpg 300w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-768x545.jpg 768w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-1536x1090.jpg 1536w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome.jpg 1748w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /></p>
<h2>Vernetzung über Klimadaten</h2>
<p>Das Netatmo-System erfasst die wichtigsten Wetterdaten und steuert clever andere vernetzte Komponenten im intelligenten Zuhause. So sind Nutzer in der Lage, automatische Aktionen anzulegen. Denn über die Magenta SmartHome App sind die einzelnen Geräte unterschiedlicher Hersteller nicht nur steuerbar, sondern auch in sogenannten Situationen intelligent miteinander vernetzbar. Auf diese Weise arbeiten die Smart Home-Komponenten dann nach festen Zeiten oder individuellen Regeln zusammen: ob beispielsweise Lampen von Philips oder Osram, Hausgeräte von Miele, Lautsprecher von Sonos, Kameras von D-Link, Thermostate von Bitron oder Schalter von eQ-3.</p>
<h2>Vollautomatisch Abkühlung an heißen Tagen</h2>
<p>Wie sieht das Smart Home mit Netatmo in der Praxis aus? Übersteigt zum Beispiel die Temperatur im Wohnzimmer einen vom Nutzer bestimmten Grenzwert, schaltet das Smart Home über den Zwischenstecker einen Deckenventilator ein. Das sorgt vollautomatisch für frische Luft an heißen Tagen. Auch Schimmel gehört der Vergangenheit an: Nimmt die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung durch Wäsche waschen, Duschen oder Kochen zu, behält das Hygrometer die Werte im Blick. Auf Wunsch mahnt das System dann zum Lüften. Gleiches gilt für die Qualität der Atemluft: Erreicht das CO<sub>2</sub>-Niveau einen gesetzten Schwellenwert, blinkt das Netatmo-Innenmodul auf. Zusätzlich können Nutzer im Magenta SmartHome einen Sonos-Lautsprecher anbinden und sich so auch akustisch daran erinnern lassen, für Frischluft zu sorgen. Ebenfalls realisierbar: Probt die Band des Nachwuchses mal wieder viel zu laut, warnt das Sonometer über die Smartwatch die Eltern, noch bevor Nachbarn sich gestört fühlen.</p>
<p>Auch über Balkon, Terrasse und Garten wacht die WLAN-Wetterstation. Wer das Netatmo-Basissystem aus Innen- und Außenmodul um den optionalen Windmesser erweitert hat, erfährt über Tablet oder Smartphone, wann sich Sturm und Orkan nähern. Sonnenschirme und Markisen lassen sich rechtzeitig reinholen. Ebenfalls optional steht der Regenmesser bereit: Öffnen sich die Himmelsschleusen, leuchtet eine Philips Hue Lampe blau auf. Und auch dann, wenn es nicht regnet, sorgt das System vor: Wer die Magnetventile seiner Bewässerungsanlage über Unterputzschalter mit seinem Magenta SmartHome verbunden hat, kann den Rasen sogar bei längerer Trockenheit vollautomatisch bewässern lassen.</p>
<h2>Außenwerte für jedermann online abrufbar</h2>
<p>Und auch dann, wenn es lediglich um Wetterdaten am Wohnort geht, überzeugt Netatmo: Die eigene Wetterwarte bleibt über das World Wide Web immer im Blick. Per Browser oder App kommen alle Daten minutengenau aus Wohnzimmer oder Balkon auf Computer, Smartphone oder Tablet. Lässt es der Besitzer einer Station zu, stellt die Wetterwarte ihre Außenwerte auch der Allgemeinheit zur Verfügung über die Neatmo-Weathermap: Klickt man auf die Live-Karte, wimmelt es plötzlich vor Fähnchen. Viele tausend Wimpel zeigen an, wo überall auf dem Globus eine Netatmo-Wetterstation die Temperatur misst und über das Internet bereitstellt.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.smarthome.de">www.smarthome.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/06/wind-und-wetter-unter-kontrolle/">Wind und Wetter unter Kontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>So wird das iPhone zur Wetterstation &#8211; Drei kostenlose Apps die den Wetterfrosch ersetzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/05/so-wird-das-iphone-zur-wetterstation-drei-kostenlose-apps-die-den-wetterfrosch-ersetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 16:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den beliebtesten iOS-Apps gehören ganz sicher die vielen unterschiedlichen Wetterprogramme, schließlich eignet sich das Wetter immer als ein aktuelles Thema. Apple bietet den Nutzern im App Store eine passende Kategorie und auf dem Apple Betriebssystem iOS ist eine Standard-Wetter-App bereits vorinstalliert. Diese ist funktional und übersichtlich, bietet darüber hinaus aber nur wenig Möglichkeiten sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/05/so-wird-das-iphone-zur-wetterstation-drei-kostenlose-apps-die-den-wetterfrosch-ersetzen/">So wird das iPhone zur Wetterstation &#8211; Drei kostenlose Apps die den Wetterfrosch ersetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den beliebtesten iOS-Apps gehören ganz sicher die vielen unterschiedlichen Wetterprogramme, schließlich eignet sich das Wetter immer als ein aktuelles Thema. Apple bietet den Nutzern im App Store eine passende Kategorie und auf dem Apple Betriebssystem iOS ist eine Standard-Wetter-App bereits vorinstalliert. Diese ist funktional und übersichtlich, bietet darüber hinaus aber nur wenig Möglichkeiten sich dem Thema Wettervorhersage zu widmen.</p>
<p>Wer viel unterwegs oder auf Reisen ist, für den ist die richtige Wetter App fast schon genauso wichtig wie die passende Kleidung, um nicht unvorbereitet im Regen stehen zu müssen. Hier folgen drei Vorschläge für unterschiedliche Wetter Apps, jeweils mit ganz eigener und spezieller Funktionsausstattung. In einem Punkt unterscheiden sich die Vorstellungen jedoch nicht, und zwar im Preis. Die Apps sind alle kostenlos über den Apple App Store zu beziehen.</p>
<h2>Der Wetterklassiker mit sicheren Prognosen und großem Funktionsumfang</h2>
<p>Einen Kritikpunk direkt zu beginn, Wetter.com benötigt das aktuelle iOS-Betriebssystem, und zwar Version 6.1.3. Auf Basis einer umfangreichen Datenbank bietet Wetter.com eine weltweite Wettervorhersage. Diese Menühauptansicht ist mit den unterschiedlichen Informationen wie Tagesvorhersage und Datendiagramm aufgeteilt. Für den Bereich Deutschland bieten die Entwickler stets aktuelle Unwetterwarnungen, die Nutzer können sich hierzu per Push-Mitteilungen automatisch erinnern und informieren lassen. Die Animation eines Regenradars bietet eine grafische Darstellung über aktuellen und prognostizierten Schlechtwetterzonen. Selbst die allgemeine Wetterthematik kommt per Berichterstattung eines Redaktions-Blogs, nicht zu kurz. Zusammengefasst bietet Wetter.com ein umfangreiches Informationspaket, mit einigen Anpassungs- und Individualisierungsmöglichkeiten wirkt dabei anfangs vielleicht auch ein wenig unübersichtlich oder überladen. Die aktuelle iOS Version 6.1.3 ist für einen kostenlosen Download Pflicht.</p>
<h2>Share your Weather mit InstaWeather</h2>
<p>Das Thema Wetter ist oftmals sehr emotional und fast jeder weiß dazu auch etwas beizutragen. Bei miesem Wetter taugt es als Blitzableiter für schlechte Stimmung, und wenn Sonnenschein und sommerliche Temperaturen vorhergesagt werden, dann steigt das Stimmungsbarometer parallel zur Temperaturanzeige auf dem iPhone. Der Fotodienstanbieter Instagram führt in seinem Softwareangebot eine erwähnenswerte Wetter App, die sich Social Media- und trendtauglich präsentiert. <a href="https://apps.apple.com/de/app/instaweather-free/id564147490">InstaWeather</a> verbindet seine Photoshare-Funktion mit der Integration der passenden Wetterdaten des aktuellen Standortes. Im Prinzip bedeutet dass, mithilfe von InstaWeather können Fotos inklusive Wetterdaten erstellt und über den eigenen Instagram-Account, Facebook oder Twitter geteilt werden. In der kostenlosen Basisversion stehen bereits einige ansehnliche Designs zur Verfügung und über eine Pro-Version kann dieser Funktionsumfang sogar noch erweitert werden. Diese Wetter App ist vor allem ein optisches Highlight und besonders auf Reisen eine ansprechende Möglichkeit von Erlebnissen zu berichten. Wie für Instagram aber auch für andere Sharingdienste typisch, ist die Zugriffserlaubnis auf nutzungsbedingte Daten und Informationen ein nicht unwesentlicher, kritischer Faktor.</p>
<h2>Yahoo bietet optisch ansprechende App mit Fotografen-Feature</h2>
<p>Auch die dritte App bezieht sich von den Möglichkeiten der Funktionen zum Teil auch an Fotografen oder fotografierende Reisende. <a href="https://apps.apple.com/de/app/yahoo-wetter/id628677149">Yahoo Wetter</a> ist eine sehr moderne und interaktive Applikation mit dem Feature, ortsbezogene Bilder von “flickr“ zu nutzen. Anstatt der Anzeige von Standardhintergrundbildern ist eine authentische Ortsdarstellung zum jeweils aktuellen Wetter möglich. Selbst fotografierte Landschaften oder Objekte können in das online Foto Pool-Projekt, Project Weather von Flikr eingestellt werden. Neben den optischen Highlights können Zusatzinformationen wie Windstärke, Wettervorhersage, Regenwahrscheinlichkeit, Satellitenbild und vieles mehr dargestellt werden. Die Bedienung der App funktioniert mit selbsterklärend per Wischgesten. Natürlich ist auch bei Yahoo Wetter das Hinzufügen und Abfragen von mehreren Standorten möglich. Ein kleiner Wermutstropfen, der von manchen Nutzern angebracht wird, ist die teilweise ungenaue Darstellung der tatsächlichen Temperatur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/05/so-wird-das-iphone-zur-wetterstation-drei-kostenlose-apps-die-den-wetterfrosch-ersetzen/">So wird das iPhone zur Wetterstation &#8211; Drei kostenlose Apps die den Wetterfrosch ersetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Nordmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Don&#8217;t Starve wird der Spieler mutterseelenallein in der Wildnis ausgesetzt und muss versuchen zu überleben. Ob dieses Leben auch lebenswert ist, verrät euch dieses Review. Wie dem Titel des Spiels zu entnehmen ist, geht es darum nicht zu verhungern. Aber auch darum nicht wahnsinnig zu werden oder im Dunkeln einfach so sein Leben auszuhauchen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/">Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Don&#8217;t Starve wird der Spieler mutterseelenallein in der Wildnis ausgesetzt und muss versuchen zu überleben. Ob dieses Leben auch lebenswert ist, verrät euch dieses Review.</p>
<p>Wie dem Titel des Spiels zu entnehmen ist, geht es darum nicht zu verhungern. Aber auch darum nicht wahnsinnig zu werden oder im Dunkeln einfach so sein Leben auszuhauchen. Genauso sollte man sich beim Holzhacken genau umschauen, Geräuschen jeder Art lieber fern bleiben, regelmäßig Blumen pflücken und in der Nacht nie das Licht ausgehen lassen. Die Liste der Warnhinweise kann eine beträchtliche Länge erreichen, da überall Tod und Verderben lauert.</p>
<p>Aber fangen wir am Anfang an. Der Spieler beginnt das Abenteuer als Wilson, einem der acht spielbaren Charaktere. Jeder Charakter hat eigene Vorteile. So hat Wilson einen prächtigen Bart, der wesentlich praktischer ist, als es hier den Anschein hat. Die Charaktere sind im Stil und Fähigkeiten sehr verschieden und decken von Wissenschaftlern über Bibliothekarinnen  bis hin zu Robotern viele Stereotypen ab. Begrüßt wird Wilson während er gerade wieder zu sich kommt vom mysteriösen Maxwell, der sich kurz darauf in Luft auflöst. Jetzt steht man mitten im Nirgendwo und hat außer seiner Kleidung nichts dabei. So fängt man an die Sandkasten-Welt zu erforschen und nach nützlichen Ressourcen abzusuchen. Die Umgebung präsentiert sich mit 2D-Sprites in einer 3D-Welt aus isometrischer Perspektive. Die Grafik ist hübsch gezeichnet in einem Stil, der an Tim Burtons Filme erinnert. Als erstes sollte Wilson Äste und Gras sammeln, damit Lagerfeuer gebaut werden kann. Licht gehört neben Nahrung zu den obersten Prioritäten des Spiels. Der Tag besteht aus drei Phasen Sonnenschein, Dämmerung und Nacht. Ohne Feuer ist die Nacht so dunkel und gefährlich, dass man außer seinen Hilfeschreien nichts mehr sehen kann, während ihn die Monster zerfleischen.</p>
<p>Hat man die erste Nacht überstanden, kann für bessere Lebensumstände gesorgt werden. Fallen helfen dabei Nahrung zu besorgen und ein ordentlicher Kochtopf sorgt für sättigendes Essen. Aber auch Rüstungen, Waffen und Kleidung kann hergestellt werden. Denn auch tagsüber ist es gefährlich. Die Welt besteht aus verschiedenen Ökosystemen wie beispielsweise Grasland, Savanne und Sumpf. Diese haben natürlich eigene Einwohner und Rohstoffe, die es zu nutzen gilt. In der Savanne gibt es zum Beispiel oft Beefalo-Herden, die ihr entweder selbst in Nahrung verwandeln könnt oder zumindest ihren Mist als Dünger für eure Farm nutzt. So wird das Leben bestenfalls immer komfortabler und sicherer, damit man seine Zeit verwenden kann, um den Geheimnissen dieser Welt auf den Grund zu gehen. Beim Tod verliert der Spieler aber alles und der Speicherstand wird gelöscht. Allerdings gibt es mit Glück Mittel und Wege den Tod auszutricksen.</p>
<p>Egal, ob getrickst oder nicht, bei Don&#8217;t Starve gehört sterben dazu. Jedes Spiel und jeder Tod bringt XP wodurch neue Charaktere freigeschaltet werden. Neben dem Sandkasten-Modus gibt es auch eine Kampagne, die einem Story in einzelnen Missionen näher bringt. Diese ist allerdings im Sandkasten als Dimensionstor versteckt, das man erst finden muss. Falls dem Spieler das normale Spiel zu schwer oder langweilig ist, kann er auch benutzerdefinierte Spiele erstellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Don&#8217;t Starve ist ein komplexer, humorvoller und spannender Kampf um das Überleben in einer feindlichen und mysteriösen Welt. Es ist jedem Spieler ans Herz gelegt, der Sandkasten-Spiele wie Minecraft oder Terraria mag, auch wenn der Fokus hier auf dem Erforschen und nicht dem Bauen liegt. Wer sich für das Spiel interessiert, kann es über <a title="Don't Starve auf Steam" href="https://store.steampowered.com/app/219740/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Steam</a> der die <a title="Don't Starve Homepage" href="https://www.klei.com/games/dont-starve" target="_blank" rel="nofollow noopener">Homepage</a> für ungefähr 15€ beziehen. Es sind außerdem regelmäßige Content-Updates geplant, damit der Spaß am Spiel nicht verloren geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/">Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Review: Pebble Smartwatch</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Henssler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist endlich da! Nach monatelangem Warten und einigen Verzögerungen ist die Pebble Smartwatch endlich angekommen. Wir nehmen Sie in unserem Test für Euch unter die Lupe. Die ersten Reaktionen im Umfeld waren immer die gleichen: &#8222;Hat deine Uhr gerade vibriert?&#8220; Es bedurfte einiger Erklärungen, um klar zu machen, dass ich nicht vollkommen übergeschnappt war. Spätestens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/">Review: Pebble Smartwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist endlich da! Nach monatelangem Warten und einigen Verzögerungen ist die Pebble Smartwatch endlich angekommen. Wir nehmen Sie in unserem Test für Euch unter die Lupe.</p>
<p>Die ersten Reaktionen im Umfeld waren immer die gleichen: &#8222;Hat deine Uhr gerade vibriert?&#8220; Es bedurfte einiger Erklärungen, um klar zu machen, dass ich nicht vollkommen übergeschnappt war. Spätestens als ich die zu Demonstrationszwecken versendete SMS direkt von der Uhr ablas, ohne das iPhone aus der Hosentasche zu nehmen, waren die meisten vom Mehrwert überzeugt. Doch dies ist nicht alles, was die Pebble kann.</p>
<p>Nach wie vor ist die Pebble Smartwatch das erfolgreichste Projekt der Crowdfunding-Plattform <a title="Kickstarter" href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kickstarter</a>. Mit über 10 Mio. US$ von mehr als 68.000 Unterstützern wurden die Erwartungen der Erfinder, die ursprünglich 100.000 US$ einnehmen wollten, weit übertroffen. Dieses Ergebnis führte zum Teil auch zu Verzögerungen, da man in anderen Dimensionen denken musste. Weiterhin wurden im Laufe der Zeit neue Funktionen hinzugefügt. Das warf wiederum den Zeitplan nach hinten. Es dauerte ein halbes Jahr, bis die ersten Geräte versandt wurden. Diese sind nun in den Farben Schwarz, Grau, Weiß, Rot und Orange verfügbar. Doch auch wer nun bestellt, darf seine Pebble frühestens gegen Ende des Frühlings erwarten. Genauere Auskunft über den Produktions- und Lieferstatus ist auf der eigens eingerichteten Webseite <a href="https://web.archive.org/web/20130423225731/http://www.ispebbleshipping.com/" target="_blank" rel="noopener">ispebbleshipping.com</a> einzusehen.</p>
<h2>Die Hardware</h2>
<p>Die Pebble kommt in einem schlichten Karton daher, der die Uhr und ein Ladekabel enthält. Dies stellt einen der wenigen Kritikpunkte dar. Es handelt sich um ein Kabel mit einem proprietären Magnetanschluss. Der ursprünglich geplante Micro-USB-Anschluss ist der Wasserdichtigkeit der Uhr zum Opfer gefallen. Ob und wann einzelne Kabel erhältlich sein werden, ist im Moment nicht absehbar. Die Wasserdichtigkeit ist mit 5 ATM angegeben, was bedeutet, dass sich die Uhr zum Duschen und Schwimmen eignet. Das Gehäuse der Pebble ist sauber verarbeitet und trotz des verwendeten Plastiks fühlt es sich durchaus hochwertig an. Das Design ist schlicht, zeitlos und somit lässt sich die Uhr, je nach gewählter Farbe, sogar zum Anzug auftragen. Das standardmäßige Gummiarmband lässt sich, dank der Normbreite von 22mm, gegen ein beliebiges Armband austauschen. Das verbaute E-Paper Display hat eine Auflösung von 144*168 Pixel und ist sowohl bei Sonnenschein, als auch bei Dunkelheit Dank einer leicht bläulich schimmernden Hintergrundbeleuchtung sehr gut ablesbar. Es genügt ein Tastendruck, um die Hintergrundbeleuchtung zu aktivieren, alternativ kann die Pebble geschüttelt werden und der Beschleunigungssensor schaltet die Beleuchtung ein. Des Weiteren ist ein Umgebungslichtsensor verbaut, der verhindert, dass sich die Hintergrundbeleuchtung unnötig einschaltet.</p>
<h2>Die Software</h2>
<p>Die Software besteht aus zwei Teilen. Zum einen der iOS-App, zum anderen der Software auf der Uhr selbst. Über erstere werden Software-Updates runtergeladen und installiert, neue Zifferblätter und zukünftig sogar kleine Apps geladen. Mit der Pebble-eigenen Software kann zwischen den einzelnen Zifferblättern umgeschaltet werden, die Musik-App des iPhones gesteuert (Play, Pause, vorheriger und nächster Titel), Alarme eingestellt und die allgemeinen Einstellungen bearbeitet werden. Die momentane Auswahl an Zifferblättern und Apps ist noch eingeschränkt, dies soll sich allerdings ab Mitte April ändern. <a href="https://macnotes.de/2013/03/18/pebble-sdk-release-april-super-mario-watch-face/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Dann veröffentlicht Pebble das SDK</a> und die Entwicklergemeinde kann ihre Ideen umsetzen.</p>
<h2>Nachrichtenvielfalt?</h2>
<p>Die Nachrichten, die auf der Uhr angezeigt werden können, beschränken sich momentan noch auf eingehende SMS- bzw. iMessage- und E-Mail-Nachrichten, Kalender-Alarme und die Anzeige eines eingehenden Anrufes. Genau hier liegt noch ein weiteres Problem. Prinzipiell würde die Pebble alles anzeigen, was in der Mitteilungszentrale von iOS dargestellt wird. Aber es gibt iOS-seitig Beschränkungen, die dies verhindern. Ein wenig mehr Möglichkeiten bietet die Pebble all denjenigen, die ein iPhone mit Jailbreak haben und die kostenlose App <em>BTNotificationEnabler</em> installieren. Diese hebt die Beschränkungen von iOS bezüglich der Benachrichtigungen über Bluetooth auf und erlaubt es alle Meldungen an Pebble zu senden.</p>
<p>Weitere App-Entwickler haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Unter anderem soll in einem der nächsten Updates die Fitness-App Runtastic PRO ihre Daten an die Uhr senden, womit dann alle sportbegeisterten Anwender ihre Daten im Blick haben.</p>
<p><div data-id="87917,87923,87922,87925,87918,87920,87921,87919" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Der Alltagsgebrauch</h2>
<p>Die Erstinitialisierung verläuft denkbar einfach. Uhr einschalten, iPhone-App starten und über die iPhone-Einstellungen die Uhr per Bluetooth koppeln. Fertig! Unter <a href="https://web.archive.org/web/20130516043551/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.getpebble.android" target="_blank" rel="nofollow noopener">Android</a> wird es sicherlich ähnlich funktionieren.</p>
<p>Nach einigen Tagen der intensiven Nutzung pendelte sich die Akkulaufzeit der Uhr bei 5 Tagen ein, was ein fehlendes zweites Ladekabel verschmerzen lässt. Eine signifikante Reduzierung des iPhone-Akkus konnte nicht festgestellt werden. Laut Mitteilung auf der Pebble-Webseite beträgt der zusätzliche Stromverbrauch 5-10%.</p>
<p>Negativ fällt auf, dass immer wieder die Verbindung zwischen Uhr und iPhone bestätigt werden muss. Insbesondere dann, wenn man eine App startet, kommt es dazu. Dies ist recht störend im Arbeitsablauf, da nach der Bestätigung, dass die Kommunikation erwünscht ist, das iPhone wieder in die Pebble-App wechselt. Auch wird immer nur die aktuellste Nachricht angezeigt. Es gibt keine Möglichkeit durch die Nachrichten zu blättern, was, gerade wenn man mehrere Mails empfängt, unpraktisch ist.</p>
<p>Als erste Anlaufstellen bei Fragen und Problemen seien die <a title="Offizielles Pebble Forum" href="https://web.archive.org/web/20130330010001/http://forums.getpebble.com/" target="_blank" rel="noopener">Foren</a> des Herstellers, sowie das deutschsprachige Forum von German Pebblers empfohlen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Pebble-Smartwatch schließt eine Lücke im digitalen Lifestyle, die es vorher gar nicht gab. War es wirklich so schlimm, bei jeder Vibration das Telefon hervorzuholen, um zu schauen, ob es eine wichtige Nachricht war, oder doch wieder nur eine Werbemail? Natürlich nicht! Aber warum sollte man es sich nicht einfacher machen. Nach aktuellem Stand sind die Möglichkeiten noch recht beschränkt und es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass die angekündigte Unterstützung durch Drittanbieter-Apps umgesetzt wird. Wer nun eine Pebble für 150 USD <a title="Pebble Homepage" href="https://www.fitbit.com/global/de/home" target="_blank" rel="nofollow noopener">bestellt</a>, kann sich neben einer Wartezeit von einigen Wochen, auf eine gut verarbeitete Uhr mit einigen netten Funktionen freuen. Ich habe mich zumindest sehr daran gewöhnt, meine Musik über die Uhr zu steuern, die Wichtigkeit einer Mail oder SMS zu werten, bevor ich das iPhone in die Hand nehme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/">Review: Pebble Smartwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Monster Hunter 3 Ultimate</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/19/monster-hunter-3-ultimate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit knapp &#252;ber zwei Wochen spielen wir in der Redaktion flei&#223;ig Monster Hunter 3 Ultimate f&#252;r die Wii U und den 3DS. Es war durchaus ein magischer Moment, da nun der n&#228;chste vermeintliche Hit f&#252;r die Wii U in unserer Konsole gelandet ist. Es handelt sich zwar nicht um ein komplett neues Monster Hunter, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/19/monster-hunter-3-ultimate/">Monster Hunter 3 Ultimate</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon seit knapp &uuml;ber zwei Wochen spielen wir in der Redaktion flei&szlig;ig Monster Hunter 3 Ultimate f&uuml;r die Wii U und den 3DS. Es war durchaus ein magischer Moment, da nun der n&auml;chste vermeintliche Hit f&uuml;r die Wii U in unserer Konsole gelandet ist. Es handelt sich zwar nicht um ein komplett neues Monster Hunter, sondern quasi um einen Re-Remake, aber gerade f&uuml;r mich ist dies ganz gut, da dies mein erster Teil auf der Konsole ist. So richtet sich der Test nat&uuml;rlich an die eingefleischten Monster Hunter unter euch, aber ganz besonders auch an Neulingen wie mich. Wie l&auml;sst sich der Titel spielen, macht dieser wirklich so s&uuml;chtig wie alle immer quatschen? All dies erfahrt in unserem Test!</p>
<h2>Etwas zu lange Durststrecke</h2>
</p>
<p>Guten Morgen Sonnenschein! Ach ist das herrlich, sch&ouml;nes Wetter, toller Strand, am liebsten in der H&auml;ngematte drinnen liegen und einfach die Sorgen des Alltags zu vergessen. W&auml;re da nicht ein Problem: Ein Erdbeben sucht die Bewohner des kleinen Fischerd&ouml;rfchens Moga heim. Dies geh&ouml;rt ganz sicher nicht zu unserer Urlaubsvorstellung, aber oftmals kann man sich das auch nicht aussuchen. Der Dorf&auml;lteste ruft sozusagen den Notstand aus und versammelt J&auml;ger und Krieger um sich, um Herr des Problems zu werden. Richtig, jetzt kommen wir ins Spiel. W&auml;hrend wir anfangs simple Aufgaben wie fremde Lager besuchen und Nahrung und andere Rohstoffe besorgen, lernen wir auch schon ein paar einfache Monster kennen. Wichtig ist erstmal, dass wir den Umgang mit Waffe und vor allem Gamepad lernen. F&uuml;r meinen Geschmack war das ganze ziemlich Kr&auml;ftezerrend. Ewig lange Tutorials, sehr umst&auml;ndliche Men&uuml;s und zun&auml;chst gro&szlig;e Hilfslosigkeit mit dem Wii U Pad. Ganz ehrlich, man kann Einf&uuml;hrungen wirklich sehr spannend machen und mit viel Spa&szlig; verbinden, aber der Anfang bei Monster Hunter 3 hat mich wirklich sehr abgeschreckt. Dass man zun&auml;chst einfache Aufgaben bew&auml;ltigen muss ist dabei nicht mein Problem, sondern dass es einfach ewige Durststrecken gibt. Das ganze wurde dann auch noch perfekt gew&uuml;rzt mit einer gro&szlig;en Hilfslosigkeit, da auf dem Wii U Pad so viele Dinge einzustellen waren, die mir &uuml;berhaupt nichts sagten. Meiner Meinung nach geht das Spiel hier altbacken und viel zu konservativ an die Sache ran. Vor lauter Schreck hab ich dann meinen Wii U Pro Controller gez&uuml;ckt, weil ich mich dann &bdquo;nur&ldquo; mit den normalen Kn&ouml;pfen auseinandersetzen musste!</p>
<p>Nach sehr kurzer Zeit habt ihr schon Zugriff auf eurer Lager im Dorf, wo ihr euch schlafen legen k&ouml;nnt (speichern) und neue Gegenst&auml;nde platzieren k&ouml;nnt (dekorieren) und auch sonst noch ein paar Einstellungen durchf&uuml;hren k&ouml;nnt. In der Regel ist das Schema immer das gleiche: Entweder nimmt ihr Quests von den Dorfbewohner an, oder erkundet die Welt nach eurem Ermessen. Der Unterschied zu echten Missionen und normalen Landausfl&uuml;gen ist die Tatsache, dass ihr nichts ins sch&uuml;tzende Heim zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnt, bis der Auftrag abgeschlossen ist, oder ihr diesen abbrecht. Mit gro&szlig;en Infos bekleckern sich die Questaufgaben nicht unbedingt, soll hei&szlig;en dass ihr zwar den Monsternamen im Log stehen habt, meist aber nicht wisst wo ihr das Vieh finden k&ouml;nnt. Allerdings ist dies keinesfalls ein negativer Punkt, denn schlie&szlig;lich ist ja gerade als &bdquo;J&auml;ger&ldquo; das suchen und erlegen des Monsters der Reiz! W&auml;hrend ich diese Zeilen schreiben, vor allem bedingt durch den letzten Satz, muss ich an die PETA denken. F&uuml;r das kurze Abschweifen m&ouml;chte ich mich entschuldigen, aber ich bin jetzt schon gespannt, welche Aufst&auml;nde hier wieder erfolgen (sofern es nicht schon welche gegeben hat)</p>
<h2>Die verschiedenen Wesen</h2>
<p>Egal ob nun friedlicher Pflanzenfresser, aggressiver Flugdrache oder ein fliegendes Monster: Die Wart und Weise und vor allem der Erfolg h&auml;ngen davon ab, mit welcher Waffe und welcher Strategie ihr das Monster erlegt. So gilt es den Gegner erstmal ordentlich zu studieren, bevor ihr wild drauf einhauen k&ouml;nnt. Eben letzteres funktioniert nicht so wie man denkt. Besonders ich als Laie habe mich erstmal davor gedr&uuml;ckt, die einzelnen Kreaturen zu studieren. Einfach hingelaufen und reingehauen, irgendwie muss das Monster ja zu erlegen sein. Wer hier genauso denkt wie ich einst, der wird nicht lange erfolgreich bleiben. Es ist einfach unglaublich mit welcher Vielfalt an Verhaltensmuster die Entwickler diese Monster eingebaut haben. Mittlerweile macht es sogar mir richtig viel Spa&szlig;, erst mal von der Entfernung das Tier zu beobachten und dann zuzuschlagen. Wenn man nun das Ganze mit dem Multiplayer Modus w&uuml;rzt, entfacht sich die wahre Macht des Spiels, die auch ich mich hingeben musste! Am besten ist es, wenn man mit verschiedenen Klassen spielt, wo zum Beispiel einer mehr auf Distanz bleibt, der andere mit seiner Riesen Axt ordentlich damage verteilt und der dritte das Monster ablenkt. So muss ein Multiplayer aussehen, so muss ein s&uuml;chtig machendes Spiel aussehen und auch so kann der Singleplayer aussehen. Denn oftmals ist die Waage zwischen Single Player und Multiplayer sehr schlecht gehalten. Hier macht beides riesig Spa&szlig;! Allerdings m&uuml;sst ihr euch wirklich viel Zeit nehmen k&ouml;nnen! Wer Monster Hunter spielt &ndash; und da gebe ich meinen Kollegen Silent, der die 3DS Version getestet hat recht &ndash; der muss sich enorm viel Zeit nehmen. Wie oben schon angeschnitten, h&auml;tte ich fast am Anfang aufgegeben, weil gerade das Tutorial eine wahnsinnige Durststrecke mit sich bringt und offen gesagt mehr als Langweilig ist. Wer sich dem aber widersetzt, der bekommt die wahre Granate zu sp&uuml;ren und die haut ordentlich rein!</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Ein paar minimale Neuerungen gegen&uuml;ber der bekannten Wii Version wurden trotz Remake eingebaut. Neben neuen Monstern gibt es auch die sogenannte Traget Camera. Ist diese aktiviert, l&auml;sst ihr euer Ziel nicht mehr aus den Augen! Diese habe ich aber nie benutzt, da diese aus meiner Sicht nicht wirklich gut funktioniert. Ansonsten ist Monster Hunter 3 Ultimate trotz HD Auflage ziemlich Altbacken geworden. Charaktere und Texturen gleicherma&szlig;en sind matschig und unscharf. Zwar kann das farbenfrohe Design immer noch ordentlich punkten, aber gerade wenn man gro&szlig; Werbung macht &bdquo;Spiele in 3D oder HD&ldquo; &ndash; erstes f&uuml;r 3DS und zweites f&uuml;r die Wii U Version, ist dies schon eine Entt&auml;uschung, da das HD hier wirklich nichts raushaut! Der Umfang des Spiels ist hier wieder sehr sehr gro&szlig; und man ist wirklich abseits der hundert Stunden immer noch motiviert. F&uuml;r mich pers&ouml;nlich sch&ouml;n, da ich ja noch keinen Teil gespielt habe!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Monster Hunter 3 Ultimate f&uuml;r die Wii U ist definitiv ein grandioses Spiel. Der Umfang und vor allem&nbsp; der Multiplayer &uuml;berzeugen in erster Linie. Besonders Neulinge werden hier f&uuml;r Monate besch&auml;ftigt sein. Allerdings ist das Spiel im Grunde auch nichts Neues. Viele Dinge die Altbacken sind, wurden auch hier nicht &uuml;berarbeitet, sei es die umst&auml;ndlichen Men&uuml;s oder gar die Steuerung. Auch das hochgepriesene HD wirkt hier keine Wunder, es sieht zwar wirklich sch&ouml;n und bunt aus, aber f&uuml;r HD Verh&auml;ltnisse immer noch zu Matschig! Dennoch liebe Zockerfreunde, Monster Hunter hat es drauf, konnte mich als Neuling auf jeden Fall &uuml;berzeugen und macht S&uuml;chtig. Von daher kann man&nbsp; trotz der Kritik beruhigt eine Kaufempfehlung aussprechen. Habt ihr noch mehrere Freunde die es auch zocken, kommt ihr gar nicht Drumherum, denn der Multiplayer sprengt alles weg!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/19/monster-hunter-3-ultimate/">Monster Hunter 3 Ultimate</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: DiRT Showdown</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/05/dirt-showdown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 14:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich das Wort Dirt hört, setze ich dieses direkt in Verbindung mit Rallye. Daher war ich auch ein wenig verdutzt, als ich gelesen habe, dass ein Jahr nach DiRT 3 schon ein neuer Teil in den Regalen stehen soll. Hat man sich dann ein wenig erkundigt, ist klar: Mit Rallye hat das Ganze nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/05/dirt-showdown/">Test: DiRT Showdown</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich das Wort Dirt hört, setze ich dieses direkt in Verbindung mit Rallye. Daher war ich auch ein wenig verdutzt, als ich gelesen habe, dass ein Jahr nach DiRT 3 schon ein neuer Teil in den Regalen stehen soll. Hat man sich dann ein wenig erkundigt, ist klar: Mit Rallye hat das Ganze nicht viel zu tun. Ein Ableger der DiRT-Reihe, ob das was werden kann? Das erfahrt Ihr in unserem Test.</p>
<h2>Aller Anfang ist plötzlich!</h2>
<p>Das Spiel muss leider auf der Festplatte installiert werden. Das dauert fünf Minuten. Man hätte es nach DiRT 3 eigentlich ahnen können. Als es dann endlich losgeht, sehen wir das typische Codemasters-Menü.</p>
<p>Nachdem wir unseren Fahrer erstellt haben, können wir sogar noch einen „Audionamen“ wählen. Am Ende entschied ich mich für „Drache“, was sich besser liest, als letztlich anhört.</p>
<p>Die Showdown-Tour stellt die Karriere des Spiels dar, weswegen ich gleich mit dieser anfange. Ein spektakuläres Video eines spannenden Rennens zum Einstieg in die Tour, so muss das sein. Aber zurücklehnen und genießen ist nicht! Man wird gleich ins kalte Wasser geschmissen und muss selbst fahren. Das ist eigentlich positiv, wenn man aber nicht damit rechnet, etwas überfordernd. Nach dem Sieg steigt man dann in die Showdown-Tour auf und darf sein erstes Jahr in der „Pro“-Stufe absolvieren.</p>
<h2>Let’s get ready for… Showdown!</h2>
<p>Die Showdown-Tour ist in vier Saisons unterteilt: Pro, Allstar, Champion und Legend. Zunächst muss man aber den Schwierigkeitsgrad wählen, wobei es nur drei verschiedene Stufen gibt. Dennoch ist vom Anfänger, über den Gelegenheitsfahrer, bis zum Profi alles dabei. Je nach Leistungsstand kann man aber auch jederzeit wechseln.</p>
<p>In jeder Saison gibt es zwölf Events und dann das Finale. Zu Beginn ist es noch ziemlich leicht, man spürt aber den ansteigenden Schwierigkeitsgrad von Event zu Event. Zu Beginn sind immer zwei Events freigeschaltet, mit jedem Podiumsplatz schaltet sich ein neues frei. Schafft man also mal etwas nicht, bleibt man nicht automatisch an diesem Event hängen.</p>
<p>Nach dem schönen Einstieg mit dem kleinen Video sehen wir von dieser Art aber nicht mehr viel. Gewinnt man ein Rennen, sieht man kurz sein Auto und ein angedeutetes Feuerwerk. Selbst in Final-Events merkt man kaum mehr Emotionen. Insgesamt betrachtet sind die Events selbst aber auch zu kurz. Zu Beginn ist es nur ein Rennen (Disziplin), gegen Ende werden teilweise zwei oder drei Phasen pro Disziplin ausgeführt, was aber immer noch zu wenig ist. Man freut sich also bis zum Schluss auf das Finale im Legenden-Modus und dann ist dies nach nicht einmal zehn Minuten vorbei. Mit knappen 6–8 Stunden ist die Zeit in der Showdown-Tour auch zu wenig, zumal es keinen lokalen Einzelspielermodus gibt und man neben dem Multiplayer und Joyride nicht mehr viel machen kann.</p>
<p>Hier hätte man sich mehr Mühe geben können, man wollte aber wohl die Tour nicht unnötig in die Länge ziehen. Durch die ganzen verschiedenen Events gab es aber auch sehr viel Abwechslung. Die Showdown-Tour macht Spaß, ist aber einfach zu kurz.</p>
<h2>Reißendes Metall, Überschäge und kaputte Karosserien</h2>
<p>Kommen wir zu den Zerstörungsdisziplinen, liebevoll auch Demolition genannt. Neben der puren Zerstörung (Rampage), der etwas taktischeren (Knock-Out) oder dem nackten Überleben (Hard Target) gibt es auch hier ein „Rund“-Strecken-Event, nämlich den 8-Ball.</p>
<h3>Rampage</h3>
<p>Bei Rampage hat man drei Minuten Zeit, seine Gegner so effektiv wie möglich zu schrotten. So bekommt man für eine leichte Berührung oder Auffahren nicht so viele Punkte wie bei Frontal-Zusammenstößen oder Breitseiten. Je nach Intensität (Km/h + Winkel) gibt es unterschiedliche Punktzahlen. Erledigt man einen Konkurrenten, bekommt man für den sogenannten „terminalen Treffer“ volle Punkte (1000). Auf sein eigenes Leben sollte man natürlich auch achten, aber die eine oder andere Eliminierung kann man gewiss nicht vermeiden. Man wird dann folglich einfach mit voller Statusanzeige zurück auf die Strecke geschickt. Schade ist, dass man dabei keine Punkte verliert, sodass das „Sterben“ eigentlich vollkommen egal ist. Hier geht es nur um die Zerstörung.</p>
<h3>Knock-Out</h3>
<p>Beim Knock-Out haben wir einen ähnlichen Spielablauf. Nur findet dieses Event auf einer erhöhten Plattform statt, von der man seine Gegner nach Möglichkeit herunterstößt (Knock-Out), um die volle Punktzahl zu bekommen. Ansonsten schädigt man seine Gegner wie auch beim Rampage, man bekommt lediglich weniger Punkte (Beispiel: terminaler Treffer = 500 Punkte), weswegen selbstverständlich die Knock-Outs selbst im Vordergrund stehen. Man kann, wenn man heruntergestoßen wird, einfach mit einer Rampe wieder hinauffahren. Auch hier hätte man es anders lösen können, sodass man eventuell nur dreimal herunterfallen darf.</p>
<h3>Hard Target</h3>
<p>Kommen wir nun zu einem der spannendsten Spielmodi im Spiel, dem Hard Target. Eine Vielzahl an Autos, die sich alle 30 Sekunden vermehren, hat nur ein Ziel: Deinen Lack zu „verkratzen“! Du bist der Gejagte! Es gilt so lange wie möglich zu überleben. Als Orientierung sieht man, wie lange der Zweitplatzierte überlebt hat, also welche Zeiten man schlagen muss. Dabei sollte man sich geschickt anstellen, denn schon wenige Schläge reichen, um fahrunfähig zu sein. Nach dem Motto: „Wer bremst, verliert!“ sollte man sich möglichst aus dem Getümmel heraushalten und das Weite suchen. Es ist toll, aber man darf nicht selbst den Jäger spielen.</p>
<h3>8-Ball</h3>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch den 8-Ball. Die Strecke ist nicht unbedingt wie eine Acht geformt, aber es gibt viele Passagen, die sich kreuzen. Dadurch kommen natürlich viele Zusammenstöße zustande. So hat man selbst auf der letzten Position noch die Chance auf einen Sieg. Selbst wenn man eine halbe Runde Vorsprung hat, kann der Sieg gefährdeter sein als, wenn das Feld nah beieinander ist. Das macht den Reiz dieser Disziplin aus.</p>
<p>Was allerdings ein wenig den Spielspaß nimmt, ist die Statusanzeige, auf die man viel zu sehr aufpassen muss. Die Gefahr lauert selbstverständlich auf der ganzen Strecke, man muss daher auch umsichtig fahren und eventuell ein wenig taktieren.</p>
<p>Da die Rennen mit zunehmender Stufe in der Showdown-Tour länger werden (am Ende 8-Runden-Rennen), steigt die Chance auf einen Ausfall, mit dem das Rennen sofort beendet ist. Generell hat man zu wenig „Lebenspunkte“, da die Crashs unvermeidlich sind. Sie befördern uns mit zunehmender Schwierigkeitsstufe immer öfter ins Abseits. Das kann sehr frustrierend sein. Kommen dann noch Kreuzungen mit vier „Einfahrten“ hinzu, kann man sich denken, wie die Autos nachher aussehen.</p>
<h2>Das ist doch Gymkhana!</h2>
<p>In DiRT 3 gab es einen Gymkhana-Modus. Die einen haben ihn geliebt, die anderen gehasst. Da es in DiRT Showdown um Zerstörung geht, ist dieser Bereich mit nur drei Disziplinen ziemlich überschaubar gehalten. Trotzdem ist es eine gelungene Abwechslung zu dem Zerstörungsalltag, zumal man sein fahrerisches Können auch einmal zeigen kann.</p>
<h3>Head2Head</h3>
<p>In spannenden Head2Head-Duellen fährt man parallel gegen einen Gegner an, welches der Meister Ken Block persönlich ist. Auf einer vorgegebenen Route in einem engen Kurs muss man möglichst fehlerfrei die erforderlichen Tricks und Stunts ausführen. Dies ist in zwei Läufe aufgeteilt, sodass jeder seine eigene und im zweiten Lauf die gegnerische Route fährt.</p>
<p>Was man beim Gymkhana wissen muss, sind die unterschiedlichen Tricks. Da wäre zum einen der Smash, bei dem man durch kleine Styroporquadrate fahren muss, die dadurch zerstört werden. Dann gibt es noch Sprünge über Rampen und Drifts um Hindernisse herum. Das letzte Element ist der klassische Donut, bei dem man ohne Berührung um ein Hindernis in einem Kreis herum driften muss. Dabei darf man den Drift selbstverständlich nicht lösen. Schafft man etwas nicht, kann man dies auch auslassen, was sich dann aber sehr negativ auf die Gesamtzeit (Strafe) auswirkt.</p>
<p>Daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Wer Gymkhana aber schon aus DiRT 3 kennt, wird keine Probleme haben.</p>
<h3>Smash Hunter</h3>
<p>Der Smash Hunter funktioniert wie folgt: In zwei Läufen muss man Blöcke in einer richtigen Reihenfolge umfahren. Dabei gibt es rote, grüne, gelbe und blaue Blöcke. Man muss immer fünf von einer Farbe treffen. Wenn man einen verfehlt, ist dies auch nicht weiter tragisch, da es mindestens sechs Blöcke hintereinander sind. Generell wird immer die Farbe angezeigt, die als Nächstes dran ist. Man fährt zwar Zickzack auf dem Gebiet herum, doch die Blöcke haben alle eine innere Reihenfolge, die zu einem guten und schnellen Resultat führen kann, wenn man sie richtig ausführt.</p>
<h3>Trick Rush</h3>
<p>In der letzten Disziplin, dem Trick Rush, geht es um Freestyle. In zwei Minuten gilt es so viele Punkte wie möglich zu bekommen. Diese bekommt man wieder für Smashs, Donuts, Drifts und Sprünge. Für einen hohen Multiplikator sollte man die Tricks variieren und dabei auch zügig ausführen. Hier kann man sich einfach mal voll auslassen, was auch schön sein kann.</p>
<h2>Zerstörung gepaart mit Rennelementen</h2>
<p>Beim Race-Off, Domination und Eliminator geht es mal wieder ein wenig um den Rennsport an sich. Vergleichbar mit dem Rallye-Cross ist das Race-Off, bei dem man sich in einem 3-Runden-Rennen die Gunst der Renngötter sichern muss, um als Erster über die Linie zu fahren. Berührungen und Crashs kommen auch hier nicht zu knapp. Insgesamt betrachtet sind die drei Runden, die vorgegeben sind, aber zu kurz, sodass man sich nicht auf ein richtiges Renngefühl einstellen kann.</p>
<p>Die beiden anderen Disziplinen, Domination und Eliminator, kennen wir ebenfalls beide noch aus DiRT 3. Die Modi sind natürlich gut und machen Spaß, ein wenig mehr Ideen hätte man sich aber trotzdem wünschen können.</p>
<p>Bei Domination geht es darum, alle vier Sektoren der Strecke als Schnellster zu durchfahren. Dafür hat man drei Runden Zeit, was hier auch mehr als ausreichend ist. Sein Nitro sollte man dabei möglichst so über die Runden verteilen, dass man in jedem Sektor mindestens einmal eine schnelle Zeit hingelegt hat. Ebenfalls bekommt man Punkte für die Endplatzierung, was aber nicht das Entscheidende ist. Jeder Sektor und das Endergebnis bringen für die acht Plätze 10-8-6-5-4-3-2-1 Punkte, also maximal 50 Punkte. Man kann aber auch Letzter werden und trotzdem das Rennen gewinnen, daher ist diese Disziplin auch so spannend.</p>
<p>Eliminator hingegen ist ein sehr einfaches, aber effektives Spielprinzip: Man startet wie bei einem normalen Rennen, doch nach zehn Sekunden setzt ein Countdown ein, der immer 15 Sekunden beträgt. Ist dieser abgelaufen, wird der letzte Platz aus dem Rennen genommen und scheidet somit aus. Die nächsten Countdowns folgen immer direkt, bis nur noch der erste Platz übrig ist. Doch aufgepasst: Die ausgeschiedenen Fahrzeuge bleiben auf der Strecke als Hindernisse erhalten, was dem Ganzen noch ein wenig mehr Pep gibt.</p>
<h2>Ein bisschen Spaß muss sein</h2>
<p>Die folgenden Disziplinen sind nur online spielbar, da sie mehr dem Spaß dienen, als eine richtige Sportart zu sein. Wer also nur ein wenig Spaß haben will, für den ist der Party-Modus genau richtig: In drei lustigen Spielen kann man sich hier beweisen.</p>
<p>Da wäre zum einen Transporter, bei dem man eine Flagge erobern und diese zu einem Checkpoint bringen muss. Wird man gerammt, ist die Flagge verloren. Es erinnert an das Kinderspiel „Fangen“, nur eben mit richtigen PS-Boliden.</p>
<p>Beim Smash and Grab Event gilt es ebenfalls eine Flagge zu erobern, diese wiederum aber nicht zu einem Checkpoint zu bringen, sondern so lange wie möglich zu behalten. Daher geht es hier wie bei der Disziplin Hard Target zu, da man der Mittelpunkt der Jäger ist. Wenn man getroffen wird, bekommt der Gegner die Flagge. Das Prinzip und die Idee sind gelungen, nur wird nicht richtig definiert, ab welcher „Kraft“ (beim Rammen) man die Flagge bekommt.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt es das Speed Skirmish. Hier gilt es sechs Checkpoints zu durchfahren, wobei diese in zwei Teile auf dem Schauplatz verteilt sind. Diese muss man dann so schnell wie möglich durchfahren, man benötigt also neben fahrerischem Können auch ein wenig Glück und Verstand mit der Route, die man wählt. Sind alle Checkpoints durchfahren, muss man noch durch die Zielflagge, welche an beliebiger Stelle erscheint.</p>
<h2>Joyride – was soll das sein?</h2>
<p>Neben der Showdown-Tour und dem Multiplayer gibt es für Einzelspieler noch den sogenannten Joyride. Man hat zwei Schauplätze zur Auswahl: Yokohama und Battersea. Auch diesen Schauplatz in London kennt man aus DiRT 3. Man muss Missionen erfüllen, die sehr unterschiedlich sind und dementsprechend auch nicht langweilig werden (beispielsweise Doppel-Donuts um bestimmte Gegenstände oder Sprünge durch LKWs).</p>
<p>Anders als bei DiRT 3 wird einem aber angezeigt, wo man hinmuss, um die Missionen zu erfüllen, wodurch dies natürlich noch angenehmer und leichter wird. Dazu gibt es auch wieder versteckte Logos zu finden, insgesamt 100 Stück. Diese sind in beiden Schauplätzen verteilt, wodurch die Suche natürlich ziemlich schwer ist. Die Schauplätze sind nämlich in drei Bereiche unterteilt, die erst freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Missionen geschafft hat. Es gibt insgesamt 150 Missionen, aufgeteilt in jeweils 75 in den beiden Schauplätzen.</p>
<h2>Multiplayer: mit Freunden um die Wette crashen?</h2>
<p>Es gibt einen Online-Modus sowie einen Splitscreen-Modus. Da das Spiel noch relativ neu ist, ist dementsprechend online auch relativ viel los, man findet immer Gruppen, mit denen man fahren kann. Mit mindestens zwei und maximal acht Spielern kann man entweder Solo oder im Team fahren, je nachdem worauf man gerade Lust hat. Mit einem richtigen Partner macht der Team-Modus natürlich noch mal mehr Spaß. Demnach kann man neben den öffentlichen Spielen auch private Sitzungen erstellen, in die nur Freunde hereinkommen.</p>
<p>Dazu muss man sich entscheiden, ob man lieber Demolition (Rampage, Knock Out, 8-Ball), Hoonigan (Trick Rush, Head to Head), Kurse (Race-Off, Domination), Party (Transporter, Smash and Grab, Speed Skirmish) oder eben alles fahren möchte. Alle anderen Events wie Smash Hunter oder Hard Target gibt es im Online-Modus leider nicht. Hierbei kann man sich durch gute Platzierungen und durch Außenseiterboni Fans verdienen, die zu Levelaufstiegen führen.</p>
<p>Hat man die Showdown-Tour erledigt, wird man höchstwahrscheinlich viel online spielen, weswegen die Level-Begrenzung von 30 schade ist. Insgesamt benötigt man aber sehr lange, um dieses Level überhaupt zu erreichen.</p>
<p>In anderen Spielen hofft man online nicht auf Chaoten zu treffen, die einen wegrammen und genau das ist das, was einen hier erwartet. Daher macht der Online-Modus auch mehr Spaß als in anderen Spielen.</p>
<p>Aber nun zum Splitscreen-Modus. Dass das Spiel überhaupt einen hat, ist schon einmal positiv. Leider ist dieser auf zwei Spieler begrenzt. Das Spiel wäre ideal für einen gemütlichen „Zocker-Abend“ mit Freunden geeignet.</p>
<h2>Die Fahrzeuge und ihr Fahrgefühl</h2>
<p>Das Fahrgefühl beim Crashen steht an zweiter Stelle. Trotzdem ist es schade, dass man keine Km/h-Anzeige hat und es keine Möglichkeit zum Schalten gibt.</p>
<p>Das Renngefühl ist vergleichbar mit DiRT 3, das sich einem Arcade-Racer auch schon angenähert hatte. Den größten Unterschied im Fahrverhalten machen eigentlich die drei verschiedenen Fahrzeugklassen aus. Da gibt es zum einen die Rennautos, die neben ihrer Leistung und ihrem Handling auch auf ihre Stärke achten müssen, die beim Aufprall entscheidend werden kann. Die Demolition-Fahrzeuge benötigen natürlich auch Stärke, um andere Autos zu zerstören. Aber auch Handling und Leistung können bei dem einen oder anderen Crash hilfreich sein. Bei den Hoonigan (Gymkhana)-Autos ist die Stärke komplett irrelevant. Hier zählt primär das Handling, aber auch das Gewicht für bessere Stabilität. Die Race- und Demolitionautos lassen sich zudem gegen ein wenig Taschengeld upgraden, was einen entscheidenden Vorteil bieten kann.</p>
<p>Neben neuen Events schaltet man in der Showdown-Tour mit Abschluss mancher Disziplinen auch neue Autos zum Kauf frei. Mit zehn Autos pro Kategorie steht dem Spieler eine ordentliche Anzahl von insgesamt 30 Fahrzeugen zur Verfügung.</p>
<h2>Die künstliche Intelligenz</h2>
<p>Bei den KI-Fahrern von Intelligenz zu sprechen, ist wohl übertrieben. Die KI ist unfair, aber gut. Bei den Demolition-Events wird es schnell mal unübersichtlich, wenn alle Fahrer auf einem Haufen stehen und man sekundenlang nur gerammt wird. Es mag vielleicht Einbildung sein, doch die KI-Fahrer wirken generell ein wenig zu fixiert auf den echten Spieler, was teilweise für Frust sorgt. Trotzdem gefällt mir die KI, da man in solchen Disziplinen keine Rücksicht nehmen darf und sie das auch nicht tun.</p>
<h2>Grafik, Sound &amp; Atmosphäre</h2>
<p>Die Grafik ist die gleiche wie in DiRT 3, sehr ansehnlich. Es gibt stellenweise gleiche Orte wie Battersea. Es gibt genügend unterschiedliche Strecken. Auf manchen wird sowohl vorwärts als auch rückwärts gefahren.</p>
<p>Die Ladezeiten sind etwas zu lang, wenn man bedenkt, dass das Spiel auch installiert werden musste. Dies fällt einem nicht sofort auf, wenn man aber etwas länger spielt schon.</p>
<p>Es gibt kein dynamisches Wetter, man hat trotzdem mal Sonnenschein, mal Regen, mal Matsche und mal Schnee. Generell variieren auch die Tageszeiten, was für eine besondere Stimmung in manchen Events sorgt.</p>
<p>Es gibt eindrucksvolle Kulissen, wie beispielsweise Tokio, wo man den typischen „Wow“-Effekt bekommt. Diese Liebe zum Detail hätte man sich auch in der Showdown-Tour gewünscht, wo nach gewonnenen Rennen und Finals nicht die richtige Atmosphäre rüberkommt. Wegen der Atmosphäre an sich kann man sich aber nicht beschweren. Ein Stadionlautsprecher kommentiert nämlich die einzelnen Events mit schönen Zwischenrufen. Der Sound der Fahrzeuge, das reißende Metall, die quietschenden Reifen: Das alles kommt gut rüber. Aber vor allem der Soundtrack hat es mit richtig angetan. Dieser passt super zum Spiel und lässt sich immer wieder anhören. Volle Punktzahl.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich muss ehrlich sein: Als das Spiel angekündigt wurde, war ich wirklich skeptisch. Mit DiRT Showdown wird der Weg des Arcade-Fun Racers gewählt, der in DiRT 3 auch schon überhandgenommen hat. Vielleicht spezialisiert man sich in Zukunft auf eine solche Reihe und lässt die „normale“ DiRT-Reihe wieder zu der guten alten Rallye-Simulation werden, wovon Fans beider Gebiete profitieren würden. Es gibt viele neue Disziplinen und viel Abwechslung, was man von einem Ableger eigentlich nicht erwartet hätte. Trotzdem werden auch einige Dinge aus DiRT 3 übernommen, was nicht unbedingt schlecht ist, an der ein oder anderen Stelle aber einfach zu viel ist. Da es in diesem Genre aber bisher kaum Spiele für die PS3 gab, war es ein richtiger Schritt, die DiRT-Reihe in zwei Teile aufzuteilen.</p>
<p>Die Grafik ist ordentlich, die Atmosphäre beim Fahren kommt rüber und der Soundtrack ist genial. Online ist viel los und man findet immer eine Gruppe. Lediglich der Splitscreen-Modus fällt mit nur zwei möglichen Spielern zu gering aus. Zudem ist die Showdown-Tour zwar schön gestaltet, mit acht Stunden Spielzeit aber deutlich zu kurz, zumal es keinen lokalen Einzelspieler-Modus gibt.</p>
<p>Ich hätte außerdem nie gedacht, dass auch das taktische Fahren so wichtig sein kann: Ich weiß, wenn ich vor Person1 ins Ziel komme, gewinne ich das Event. Also fahre ich nicht auf Sieg, sondern versuche Person1 zu drehen und beschädigen. So etwas macht das Spiel besonders.</p>
<p>Wer auf DiRT 4 wartet und Rallyes fahren möchte, sollte sich den Kauf zweimal überlegen. Denn damit hat das Ganze nicht viel zu tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/05/dirt-showdown/">Test: DiRT Showdown</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: WeatherPro für iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/28/test-weatherpro-fur-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um in die Zukunft des Wetters zu blicken, braucht es eine Wettervorhersage. Während die iPhone-eigene App (die auf dem iPad erst gar nicht verfügbar ist) für einfache Temperaturinfos ausreicht, braucht man für Schneehöheninfo oder Regenradar zusätzliche Apps &#8211; wie zum Beispiel WeatherPro. WeatherPro liefert hierzulande Wetterprognosen bis zu eine (Basisversion) bzw. zwei Wochen (Premiumversion) im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/28/test-weatherpro-fur-iphone/">Test: WeatherPro für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um in die Zukunft des Wetters zu blicken, braucht es eine Wettervorhersage. Während die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-eigene App (die auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> erst gar nicht verfügbar ist) für einfache Temperaturinfos ausreicht, braucht man für Schneehöheninfo oder Regenradar zusätzliche Apps &#8211; wie zum Beispiel WeatherPro.</p>
<p>WeatherPro liefert hierzulande Wetterprognosen bis zu eine (Basisversion) bzw. zwei Wochen (Premiumversion) im Voraus. Die Grundinformationen beinhalten Windvorhersagen, Sonnenscheindauer, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Temperaturen, geschätzte Niederschlagsmengen sowie Regenwahrscheinlichkeit.</p>
<p>Als aktuelle Informationen werden außerdem Taupunkt, Gefühlte Temperatur, Luftdruck, maximale Böen-Geschwindigkeit, Niederschlag innerhalb der kommenden Stunde sowie die relative Luftfeuchtigkeit in Prozent gelistet. Alle Werte des Zwei-Wochen-Zeitraums lassen sich zudem in Verlaufskurven anzeigen. Die Daten werden alle drei Stunden (Basisversion) bzw. wie beim iPhone-Wetter jede Stunde (Premiumversion) aktualisiert. Die Radarbilder werden im 15-Minuten-Abstand aktualisiert.</p>
<p>Neben der gezielten Suche nach Orten über eine Sucheingabe kann man die Wetterdaten für den aktuellen Standort abfragen. Mittels eines Favoritenspeichers kann man seine eigenen Lieblingsorte abspeichern und zwischen den Orten hin und her wischen. Seit kurzem kann man seine Favoriten mit Hilfe von iCloud auf mehrere Geräte synchronisieren, Voraussetzung sind ein gültiges iCloud-Konto sowie Geräte mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5.</p>
<p>In der Ortsdatenbank von WeatherPro finden sich unzählige Orte weltweit. So kann man sich vor Reisen über die Wetterbedingungen informieren, um die passende Kleidung in den Koffer zu packen. In der Datenbank finden sich mehr als 2 Millionen Orte der Welt, außerdem sind 800.000 Points of Interest weltweit eingetragen. Für einige Länder fehlen Radarbilder, dies ist unter anderem in Italien und Polen der Fall.</p>
<p>Die Wettereinheiten für Temperatur, Windgeschwindigkeit, Luftdruck und Niederschlagsmenge lassen sich je nach Bedarf einstellen. Wer beispielsweise lieber die Temperatur in Fahrenheit angezeigt bekommen möchte, kann dies in den Einstellungen festlegen.</p>
<p>Als Gratis-Extras gibt es die Wetternews sowie die Wettervorhersage als Textversion, eine aktuelle Isobarenkarte sowie aktuelle Wassertemperaturen in Europa. Als Premium-Dienste gibt es aktuelles Skiwetter inklusive Schneehöhen für die beliebtesten Skigebiete, einen Niederschlagsfilm für Europa, Luftmassen und Windverhältnisse über Europa, Wolkenvorhersage und Windströmung für Deutschland, den UV-Index für Europa, Wassertemperaturen für Nord- und Ostsee, Mittelmeer, Kanaren und Karibik.</p>
<p>Wir haben die App über eine Woche lang getestet und einige Vorteile gegenüber der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-eigenen App beobachten können. Zum einen stimmten die Temperaturen sowie die Niederschlagsinformationen von WeatherPro meist genau mit den tatsächlichen Wetterbedingungen überein. Außerdem liefert WeatherPro insgesamt mehr Informationen &#8211; was angesichts des Preises von 2,99€ auch zu erwarten sein sollte. Der einzige Nachteil, den wir entdecken konnten, war die Optik sowie die teils etwas unübersichtliche Anordnung der Informationen. Dies hängt allerdings maßgeblich mit der Menge der vorhandenen Daten zusammen &#8211; eine bessere Übersichtlichkeit würde durch lediglich das Weglassen von Werten zu erreichen sein.</p>
<p>Wer mehr als die Standard-Daten haben möchte, der kann sich für 1,59€ (3 Monate) bzw 4,99€ (1 Jahr) das Premium-Paket für ganz Europa hinzukaufen. Je nachdem, wie viel man unterwegs ist, kann sich dies durchaus lohnen, zumal die Daten unserer Ansicht nach verlässlicher und mit Niederschlagsradar und Skiwetter weit umfangreicher sind.</p>
<p>Fazit: Für <a href="https://apps.apple.com/de/app/weatherpro/id294631159">2,99€</a> bietet bereits das Basis-Paket der WeatherPro iPhone-App einen umfangreichen Einblick in aktuelle Wetterdaten. Wer noch mehr braucht, kann sich mit dem Premium-Dienst per In-App-Kauf längere Vorhersagen und umfangreichere Daten dazuholen &#8211; dies lohnt sich primär für alle, die viel unterwegs sind.</p>
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		<title>WeatherPro für iPhone, iPad und andere Plattformen momentan zum halben Preis</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/20/weatherpro-fur-iphone-ipad-und-andere-plattformen-momentan-zum-halben-preis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Fests der Liebe hat die MeteoGroup ihr Flaggschiff, WeatherPro, im Preis gesenkt. Ab heute und nur für kurze Zeit kostet die App plattformunabhängig nur noch die Hälfte von ihrem normalen Preis. WeatherPro ist unter anderem für iPhone, iPad und Android zu haben. Wer eine ausführlichere Wetter-App sucht, könnte sich WeatherPro ansehen. Die App [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Fests der Liebe hat die MeteoGroup ihr Flaggschiff, WeatherPro, im Preis gesenkt. Ab heute und nur für kurze Zeit kostet die App plattformunabhängig nur noch die Hälfte von ihrem normalen Preis. WeatherPro ist unter anderem für iPhone, iPad und Android zu haben.</p>
<p>Wer eine ausführlichere Wetter-App sucht, könnte sich WeatherPro ansehen. Die App bietet eine Reihe von Zusatzfeatures wie Angabe der gefühlten Temperatur, Sonnenscheindauer, UV-Index, Zeitpunkt für Sonnenauf- und -untergang, Luftdruckkarten, Satelliten- und Radarbilder. Der Hersteller brüstet sich damit, das Wetter für über zwei Millionen Orte weltweit ausgeben und auf 800.000 Points of Interest verweisen zu können.</p>
<p>Aufgrund des in Kürze anstehenden Weihnachtsfests wurde die App nun auf sämtlichen Plattformen reduziert und kostet nur noch die Hälfte. Im Falle des iPhones wären dies 1,59 Euro, fürs iPad sind 2,39 Euro fällig. Auf allen anderen Plattformen gibt es WeatherPro um die 1,50 Euro, nur bei HPs webOS muss mit 2,99 Euro am meisten gelöhnt werden.</p>
<p>Auf dem iPhone ist die App 14,7 MB groß und benötigt mindestens iOS 4.0. Die HD-Version für iPad ist mit 14,1 MB etwas kleiner und setzt mindestens iOS 4.2 voraus.</p>
<p>Download von WeatherPro für verschiedene Plattformen:</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/weatherpro/id294631159">iPhone (1,59 Euro)</a></li>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/weatherpro-for-ipad/id373515261">iPad (2,39 Euro)</a></li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mg.android">Android Smartphone (1,25 Euro)</a></li>
<li><a href="https://web.archive.org/web/20120805085928/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mg.weatherprohd">Android Tablet (1,67 Euro)</a></li>
<li><a href="https://appworld.blackberry.com/webstore/content/24234/?lang=de&amp;curr=EUR&amp;countrycode=DE">BlackBerry (1,99 US-Dollar)</a></li>
<li><a href="https://www.microsoft.com/windows/windows-10-mobile-upgrade">Windows Phone 7 (1,49 Euro)</a></li>
<li>webOS (2,99 Euro)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/20/weatherpro-fur-iphone-ipad-und-andere-plattformen-momentan-zum-halben-preis/">WeatherPro für iPhone, iPad und andere Plattformen momentan zum halben Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Six Guns &#8211; Wild-West-Open-World-Spiel als Freemium für iOS erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/08/six-guns-wild-west-open-world-spiel-als-freemium-fuer-ios-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr habt euch nicht verlesen: Der Western-Titel Six Guns aus dem Hause Gameloft hat seinen Weg in den App Store gefunden &#8211; und zwar kostenlos. Bei Gameloft setzt man neuerdings auf das Freemium-Modell, bei dem man nur für Spielvorteile Geld ausgeben muss, nicht aber, um zu spielen. Red Dead Redemption hat im letzten Jahr gezeigt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/08/six-guns-wild-west-open-world-spiel-als-freemium-fuer-ios-erschienen/">Six Guns &#8211; Wild-West-Open-World-Spiel als Freemium für iOS erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt euch nicht verlesen: Der Western-Titel Six Guns aus dem Hause Gameloft hat seinen Weg in den App Store gefunden &#8211; und zwar kostenlos. Bei Gameloft setzt man neuerdings auf das Freemium-Modell, bei dem man nur für Spielvorteile Geld ausgeben muss, nicht aber, um zu spielen.</p>
<p>Red Dead Redemption hat im letzten Jahr gezeigt, dass ein Western-Setting durchaus alles andere als langweilig sein kann. Dies adaptiert Gameloft nun für iPhone, iPod touch und iPad. Vor einer Woche <a href="https://ichspiele.cc/news/six-guns-actiontitel-fuer-iphone-und-ipad-hat-goldstatus-erreicht/" rel="nofollow">wurde der Gold-Status vermeldet</a>, nun steht der Titel gratis im App Store zum Download bereit.</p>
<p>Ihr schlüpft in die Rolle von Buck Crosshaw, der es mit jedem aufgenommen hat, der es verdient hat. Jetzt ist er aber ein Gesetzloser, dessen einzige Chance es ist, seinen eigenen Tod vorzutäuschen und nach Arizona zu flüchten. Natürlich ist dort nicht alles eitel Sonnenschein. Insgesamt warten 40 Missionen auf den Spieler, die sich unter anderem aus Pferderennen, Banditen-außer-Gefecht-setzen, Feinden entkommen und ähnlichem zusammensetzen. Es gilt weiterhin 8 Pferde, 19 Waffen und eine Auswahl an Outfits und Munition freizuschalten. Wer keine Lust auf Freischalten hat, kann per In-App-Purchase der Geschichte vorgreifen &#8211; allerdings betonen die Entwickler, dass es nichts gibt, das ausschließlich mit Barem freizuschalten geht.</p>
<p>Six Guns ist 422 MB groß und steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Der Download ist wie gesagt kostenlos. Es handelt sich um eine Universal-App, die für iPad und iPhone/iPod touch konzipiert ist. Ihr benötigt mindestens ein iPhone 3GS, iPod touch 3G oder ein beliebiges iPad, um spielen zu können. Softwareseitig wird mindestens iOS 3.1.3 benötigt. Im Anhang findet ihr einen Trailer und einige Screenshots zu dem Titel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/08/six-guns-wild-west-open-world-spiel-als-freemium-fuer-ios-erschienen/">Six Guns &#8211; Wild-West-Open-World-Spiel als Freemium für iOS erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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