<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach solaris gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/solaris/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Mar 2022 19:09:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach solaris gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Audiobus-Alternative Jack: Audio-Routing am iPhone oder iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/08/audiobus-alternative-jack-audio-routing-am-iphone-oder-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=88408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen haben wir euch die Audio-Routing-App Audiobus vorgestellt. Seit kurzem gibt es die Alternative &#8222;Jack&#8220; im App Store, die noch dazu kostenlos ist. Audiosignale über verschiedene Applikationen hinweg zu routen war bisher nur am heimischen Rechner möglich. Audiobus hat diese Möglichkeit auf dem iPad bzw. iPhone nicht nur geschaffen, sondern auch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/08/audiobus-alternative-jack-audio-routing-am-iphone-oder-ipad/">Audiobus-Alternative Jack: Audio-Routing am iPhone oder iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor ein paar Wochen haben wir euch die Audio-Routing-App Audiobus vorgestellt. Seit kurzem gibt es die Alternative &#8222;Jack&#8220; im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, die noch dazu kostenlos ist.</p>
<p>Audiosignale über verschiedene Applikationen hinweg zu routen war bisher nur am heimischen Rechner möglich. <a title="GarageBand: iOS-Update bringt Audiobus-Support für iPhone und iPad" href="https://macnotes.de/2013/03/21/garageband-update-1-4-audiobus/">Audiobus</a> hat diese Möglichkeit auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bzw. <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> nicht nur geschaffen, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu Popularität verholfen. Große und kleine Entwickler haben, in großer Zahl, die Schnittstelle der App in ihren Programmcode aufgenommen und Unterstützung geschaffen. Dies lag wohl nicht zuletzt auch an der von Anfang an offenen Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern. Dies zeigt, dass ein Markt für derartige Apps existiert und so ist es auch nicht verwunderlich, dass bereits eine Alternative in den Startlöchern steht.</p>
<h2>Jack als Audiobus-Alternative</h2>
<p>Jack ist ein Open-Source-Projekt für Audio-Routing, das ursprünglich für Linux entwickelt wurde und mittlerweile auch auf Solaris, OpenBSD, MacOSX und Windows portiert ist. Vor Kurzem machte sich das Entwicklerstudio Crudebyte daran, Jack für iPhone und iPad zu portieren, das Ergebnis kann im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> kostenlos heruntergeladen werden.<br />
Prinzipiell soll Jack genauso wie Audiobus funktionieren, hat aber laut Entwickler noch einige zusätzliche Features in Petto. Es beherrscht neben Audio- auch Midi- und Datenaustausch zwischen verschiedenen Applikationen. Die Anzahl der am Routing beteiligten Programme ist nicht limitiert und auch für die Verbindung untereinander gibt es kein vorgefertigtes Schema, sämtliche Apps können nach Wunsch zusammengeschaltet werden. Obendrein soll die Aufnahme- bzw. Wiedergabefunktion in den Apps synchronisiert ablaufen.</p>
<h2>Noch wenig Unterstützung durch Apps</h2>
<p>Da Jack ziemlich neu im App Store ist, gibt es momentan erst eine Handvoll Apps, die Jack unterstützen. Einige Andere werden bereits auf der Website genannt, die eine zukünftige Unterstützung zugesichert haben, darunter auch der modulare Effektbaukasten Audulus für das iPad.<br />
Die Entwickler von Jack geben jedoch an, dass sich die Arbeit, den notwendigen Code in eine App zu implementieren, in Grenzen hält. Es ist also zu hoffen, dass sich Jack, ebenso wie Audiobus, als Routing-Lösung für iPhone und iPad etabliert. Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.</p>
<div data-id="88414,88415" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/08/audiobus-alternative-jack-audio-routing-am-iphone-oder-ipad/">Audiobus-Alternative Jack: Audio-Routing am iPhone oder iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Benchmarks: Parallels Desktop ist für die meisten Anwender besser als VMware Fusion</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/30/benchmarks-parallels-desktop-ist-fur-die-meisten-anwender-besser-als-vmware-fusion/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/01/30/benchmarks-parallels-desktop-ist-fur-die-meisten-anwender-besser-als-vmware-fusion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 22:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=85153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Kollegen von MacTech haben die beiden großen, kommerziellen Virtualisierungslösungen VMware Fusion 5 und Parallels Desktop 8 gegeneinander antreten lassen. Die beiden PC-Emulatoren durften anhand von diversen Benchmarks beweisen, was sie können. Das Ergebnis: Parallels gewinnt (knapp) vor VMware und ist für Spieler die bessere Wahl. MacTech hat in einem sehr umfassenden Artikel die beiden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/30/benchmarks-parallels-desktop-ist-fur-die-meisten-anwender-besser-als-vmware-fusion/">Benchmarks: Parallels Desktop ist für die meisten Anwender besser als VMware Fusion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Kollegen von MacTech haben die beiden großen, kommerziellen Virtualisierungslösungen VMware Fusion 5 und Parallels Desktop 8 gegeneinander antreten lassen. Die beiden PC-Emulatoren durften anhand von diversen Benchmarks beweisen, was sie können. Das Ergebnis: Parallels gewinnt (knapp) vor VMware und ist für Spieler die bessere Wahl.</p>
<p>MacTech hat in einem sehr umfassenden Artikel die beiden kommerziellen Anbieter virtueller Maschinen unter OS X <a href="https://www.mactech.com/labs/virtualization-benchmarks-2013/">unter die Lupe genommen</a>, Parallels Desktop und VMware Fusion. Dabei wollte man ausdrücklich nicht die Produkte an sich testen, sondern anhand von Benchmarks feststellen, wer eine bessere Performance offeriert.</p>
<p>Dabei wurde festgestellt, dass für den durchschnittlichen Mac-Anwender, der Windows-Programme verwenden möchte oder muss, Parallels insgesamt die bessere, wenn auch teurere Lösung ist. VMware Fusion sollte aber keinesfalls abgeschrieben werden, kostet deutlich weniger und ist nicht wirklich schlechter. Parallels war &#8222;nur&#8220; in 62,6 Prozent aller Benchmarks mehr als 10% schneller als VMware, knappe 9 Prozent aller Tests kommen dazu, wenn man alle besseren Ergebnisse misst. Für Spieler und Anwender, die 3D-Grafik (für Spiele oder Ähnliches) virtualisieren wollen, ist den Ergebnissen zufolge Parallels Desktop mit recht großem Abstand die bessere Lösung.</p>
<p>Was MacTech nicht getestet hat, wäre ein Pluspunkt für VMware Fusion gewesen. Das Stichwort lautet hier exotischere Betriebssysteme, beispielsweise Linux (ausgenommen Ubuntu), BSD oder Solaris. Da VMware ursprünglich aus anderen Gründen entwickelt wurde, ist die Abdeckung der gut unterstützten Gast-Systeme außerhalb von Windows deutlich breiter. Für die meisten Anwender dürften diese Systeme aber eher wenig Relevanz besitzen.</p>
<p>MacTech hat noch eine relativ spannende Erfahrung gemacht: Was den Arbeitsspeicher einer virtuellen Maschine angeht, darf man ruhig ein bisschen sparsamer sein. 1 GB Arbeitsspeicher soll für die Mehrzahl der Anwendungen unter Windows 7 und 8 ausreichen, wer spielt, kann 1,5 bis 2 GB RAM vergeben, sofern dieser Speicher verfügbar ist. Mehr sei aber nicht sinnvoll, weil der Overhead ungleich höher ausfällt als der Nutzen, den zusätzlicher Speicher in der virtuellen Maschine bringen würde.</p>
<p>(via <a href="https://www.cultofmac.com/213270/why-parallels-not-vmware-fusion-is-the-best-virtualization-software-for-most-mac-users/">Cult of Mac</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/30/benchmarks-parallels-desktop-ist-fur-die-meisten-anwender-besser-als-vmware-fusion/">Benchmarks: Parallels Desktop ist für die meisten Anwender besser als VMware Fusion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/01/30/benchmarks-parallels-desktop-ist-fur-die-meisten-anwender-besser-als-vmware-fusion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Corsair Force 3 SSD &#8211; die normale?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/11/corsair-force-3-ssd-die-normale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 02:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=27839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der &#8222;Force 3&#8220;-Serie hat Corsair nunmehr eine SSD im Portfolio, die sowohl im Office-Bereich als auch bei Spielen und Multimedia-Anwendungen Spitzenperformance liefern kann. Diese Geräte sind wahre Speedfreaks. Die verbauten Controller ermöglichen maximal 550MB/s bei Lesezugriffen und ganze 510 MB/s als maximale Schreibrate. Ganze 85.000 IOPS bei zufallsbasierten Zugriffsmustern sorgen für hohe Praxistauglichkeit und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/11/corsair-force-3-ssd-die-normale/">Corsair Force 3 SSD &#8211; die normale?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit der &#8222;Force 3&#8220;-Serie hat Corsair nunmehr eine SSD im Portfolio, die sowohl im Office-Bereich als auch bei Spielen und Multimedia-Anwendungen Spitzenperformance liefern kann. Diese Geräte sind wahre Speedfreaks. Die verbauten Controller ermöglichen maximal 550MB/s bei Lesezugriffen und ganze 510 MB/s als maximale Schreibrate. Ganze 85.000 IOPS bei zufallsbasierten Zugriffsmustern sorgen für hohe Praxistauglichkeit und Top-Performance unter allen Bedingungen. Selbstverständlich verfügen sie auch über eine S-ATA-III-Schnittstelle, andernfalls würden diese Geschwindigkeiten im Datenbus verpuffen. Eine Kompatibilität zu den älteren Standards S-ATA-II und S-ATA-I ist gegeben, jeweils mit entsprechend reduzierten Geschwindigkeiten, versteht sich.</p>
<p>Mit der &#8222;<em>Corsair Force 3</em>&#8222;-Serie starten Computer nicht nur um ein Vielfaches schneller, sondern auch Programmstarts und andere Ladezeiten werden deutlich verkürzt. Zu einer deutlich höheren Ausfallsicherheit gegenüber normalen Festplatten trägt der Fakt bei, dass es keinerlei mechanischen, beweglichen Bauteile mehr gibt. So ist die <a title="Was ist eigentlich eine SSD?" href="https://macnotes.de/2012/07/27/ssd-was-ist-das-eigentlich/">Flash-Festplatte</a> natürlich komplett geräuschlos. Temperaturschwankungen und Vibrationen können den Geräten ebenso kaum noch etwas anhaben.</p>
<h2>Corsair SSD Lieferumfang</h2>
<p>Das Gerät kommt in der allgemein für Solid State Disks üblichen 2,5“-Bauform. Wer möchte, kann die <a title="SSD in ein Notebook einbauen" href="https://macnotes.de/2012/07/26/ssd-in-ein-notebook-einbauen/">Flash-Festplatte so also in ein Notebook einbauen</a>. Wer sie lieber <a title="Eine SSD in ein Tower-PC-Gehäuse einbauen" href="https://macnotes.de/2012/07/25/eine-ssd-in-ein-tower-pc-gehaeuse-einbauen/">in einem Desktop-PC einsetzen</a> möchte, für den liegt eine Adapterschiene für 3.5“-Schächte bei. Egal, welchen Hardwarespezialisten man fragt, ein jeder bestätigt, dass der Einbau einer solchen <em>SSD</em> das Beste ist, was man tun kann, um einen Computer nachhaltig zu beschleunigen und Festplatten-Zugriffszeiten zu optimieren. Einfach alles in ihrem Computer funktioniert mit einer solchen Festplatte schneller.</p>
<p>Im Juli 2011 wurde bekannt, dass die Corsair &#8222;Force 3&#8220;-Serie nicht so funktioniert, wie man es erwartet. Ein aufwändiges Rückruf- und Austauschprogramm wurde durchgeführt, dessen Kosten Corsair komplett übernahm – ein wundervolles Beispiel für guten Service. Bisherige Käufer dieses Modells bekamen ein Austauschgerät mit fehlerbereinigter Firmware.</p>
<p>Mit der aktuellen Firmware unterstützt die Corsiar Force 3 natürlich Technologien wie S.M.A.R.T., auch der TRIM-Befehl ist dem Controller alles andere als unbekannt. Dieser wird allerdings nur von aktuellsten Betriebssystemen unterstützt, dazu zählen etwa Windows 7, Mac OS X ab der Version 10.6.8., OpenSolaris in aktueller Version sowie Linux-Distributionen, die einen aktuellen Kernel mit der Version 2.6.33. Wird er unterstützt, so sorgt dieser <a title="Was ist der TRIM-Befehl für SSDs?" href="https://macnotes.de/2012/08/10/der-trim-befehl-fur-ssds-erklaert/">Befehl für ein optimiertes Speicherverhalten der Festplatte</a>, welches die Lebensdauer der Speicherzellen erhöht und für schnellere Schreibgeschwindigkeiten sorgt. Dies wird dadurch erreicht, dass beim Löschen von Daten das Verhalten des Speichersystems verändert wird. Bisherige Löschroutinen waren auf herkömmliche Festplatten optimiert, bei denen es keinen Unterschied zwischen Schreib- und Überschreibvorgängen gibt.</p>
<h2>Erhältliche Größen</h2>
<ul>
<li>60GB (CSSD-F60GB3-BK)</li>
<li>90GB (CSSD-F90GB3-BK)</li>
<li>120GB (CSSD-F120GB3-BK)</li>
<li>180 GB (CSSD-F180GB3-BK)</li>
<li>240GB (CSSD-F240GB3-BK)</li>
<li>480GB (CSSD-F480GB3-BK)</li>
</ul>
<h2>Erhältlicher Formfaktor</h2>
<ul>
<li>2,5 Zoll</li>
</ul>
<h2>Offizielle Leistungsangabe</h2>
<p><strong>480 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 540 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 425 MB/s</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 50 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>180 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 550 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 520 MB/s</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 85 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>240 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 550 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 520 MB/s</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 85 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>120 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 550 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 510 MB/s</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 85 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>90 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 550 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 500 MB/s</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 83 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>60 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 540 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 490 MB/s</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 80 K IOPS</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Was spricht noch für diese <span style="text-decoration: underline;">SSD</span>? Herkömmliche Festplatten mit Magnetscheiben verbrauchen viel Energie und produzieren unter Last ein nicht zu vernachlässigendes Maß an Wärme. Dieses Manko haben die Flash-Festplatten nicht, ihr Energieverbrauch ist in aller Regel deutlich geringer, woraus eine geringere Abwärme folgt. Der Einsatz von lärmenden und Strom zehrenden Festplattenkühlern gehört somit also der Vergangenheit an. Nicht unerwähnt bleiben sollte das Preis-Leistungsverhältnis: Wie andere Modelle aus dem Hause Corsair ist auch die &#8222;Force 3&#8220;-Serie mittlerweile unter die Marke von 1 Euro pro GB gerutscht, was sie zu einer preislich sehr attraktiven und gleichzeitig sehr leistungsfähigen SSD macht. Ein absoluter Kauftipp.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/11/corsair-force-3-ssd-die-normale/">Corsair Force 3 SSD &#8211; die normale?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Patriot Torqx 2 SSD die eher unbekannte</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/02/patriot-torqx-2-ssd-die-eher-unbekannte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 22:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=27802</guid>

					<description><![CDATA[<p>Speziell an die Sparfüchse und Einsteiger unter den SSD-Verwendern hat die Firma Patriot gedacht, als sie ihre Serie namens Torqx2 entwickelte. Damit will man sich also speziell an die Aufrüster wenden, die nicht unbedingt großes Geld für eine Flash-Festplatte ausgeben, wohl aber nicht auf den Komfort und die Geschwindigkeit der neuen Technologie verzichten möchten. Dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/02/patriot-torqx-2-ssd-die-eher-unbekannte/">Patriot Torqx 2 SSD die eher unbekannte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Speziell an die Sparfüchse und Einsteiger unter den SSD-Verwendern hat die Firma Patriot gedacht, als sie ihre Serie namens Torqx2 entwickelte. Damit will man sich also speziell an die Aufrüster wenden, die nicht unbedingt großes Geld für eine Flash-Festplatte ausgeben, wohl aber nicht auf den Komfort und die Geschwindigkeit der neuen Technologie verzichten möchten. Dabei werden die üblichen Kapazitätsklassen berücksichtigt, also 64GB, 128GB etc.</p>
<h2>Keine High Performance</h2>
<p>Natürlich darf man für geringere Preise keine High-End-Hardware erwarten. So wird die <strong>Patriot Torqx 2</strong> lediglich mit einem S-ATA-II-Anschluss versehen, was die höchste mögliche Daten-Transferrate natürlich begrenzt. So beziffert der Hersteller die maximale sequentielle Leserate mit 270 MB/s, die höchstmögliche sequentielle Schreibrate liegt immerhin noch bei 230 MB/s. Natürlich ist der Anschluss abwärtskompatibel zu S-ATA-I, gegen einen <a title="Eine SSD in ein Tower-PC-Gehäuse einbauen" href="https://macnotes.de/2012/07/25/eine-ssd-in-ein-tower-pc-gehaeuse-einbauen/">Einbau dieser Solid State Disk</a> spricht so also auch bei betagteren PC-Systemen nichts.</p>
<p>Natürlich gilt auch hier wie immer, dass die Geschwindigkeitsangaben des Herstellers theoretische Maxima sind, die nur unter ganz bestimmten Umständen erreicht werden und für den Praxisbetrieb eigentlich nicht unbedingt relevant sind – vergleichbar mit dem theoretisch geringen Kraftstoff-Verbrauchsangaben moderner Automobile. Im Normalfall liegen die Datenraten also auf deutlich schlechterem Niveau.</p>
<h2>Hardware Details</h2>
<p>Betrachten wir die Hardware einmal genauer: Dass hier an nichts gespart wurde, kann man leider nicht unbedingt guten Gewissens behaupten. So wurde das Gehäuse aus einem billigen, mattschwarzen Plastikmaterial hergestellt, ein großflächiger Aufkleber zeugt hierauf von Hersteller und Modellbezeichnung. Allerdings werden SSDs auch eher selten wegen ihres guten Aussehens, sondern wegen des immensen Geschwindigkeitsvorteils gegenüber normalen Festplatten, sowie des geräuschlosen und stromsparenden Betriebs gekauft. Wer allerdings das Gerät, das im 2.5“-Formfaktor hergestellt wird, in einen Desktop-PC einbauen will, stößt auf ein kleines Problem: Der Lieferumfang der SSD umfasst lediglich das Gerät selbst sowie eine kleine Faltbroschüre mit Informationen über Abmessungen, technischen Daten und Jumper-Konfigurationen. Ein S-ATA-Kabel oder einen Einbaurahmen für 3,5“-Schächte, wie sonst meist üblich, sucht man vergeblich, und sollte man im Fall der Fälle separat erwerben.</p>
<p>Wenden wir uns den technischen Einzelheiten und Besonderheiten zu. Die <em>Patriot Torqx 2</em> benutzt insgesamt 8 Flash-Speicherchips von Toshiba für die Datenspeicherung. Diese teilen sich einen Cache mit einer Größe von 128MB, welcher für Daten genutzt wird, auf die häufig zugegriffen wird oder auch als Puffer für Daten, die gerade auf die Flash-Speicher geschrieben werden sollen. Dieser Cache wird von einem Speicherchip aus dem Hause Hynix bereitgestellt. Als Controller wird bei dieser Solid State Disk der Speicher-Controller PS3105-S5 von der Firma Phison eingesetzt.</p>
<p>Weiterhin ist die Flash-Festplatte grundsätzlich für den Betrieb in einem RAID-Array geeignet. Zudem unterstützt sie <a title="Was ist der TRIM-Befehl für SSDs?" href="https://macnotes.de/2012/08/10/der-trim-befehl-fur-ssds-erklaert/">den TRIM-Befehl</a>, dies steht und fällt nur mit dem eingesetzten Betriebssystem. Unterstützt wird dieser Befehl etwa von Windows 7, Open Solaris, Linux ab dem Kernel mit der Versionsnummer 2.6.33, FreeBSD ab Version 8.2 und Mac OS X ab 10.6.8. Windows Server 2008 R2 setzt den gleichen Kernel wie Windows 7 ein und unterstützt damit gleichsam den TRIM-Befehl.</p>
<h2>Erhältliche Größen</h2>
<ul>
<li>32GB PT232GS25SSDR</li>
<li>64GB PT264GS25SSDR</li>
<li>128GB PT2128GS25SSDR</li>
<li>256GB PT2256GS25SSDR</li>
</ul>
<h2>Erhältlicher Formfaktor</h2>
<ul>
<li>2,5 Zoll</li>
</ul>
<h2>Offizielle Leistungsangabe</h2>
<p><strong>256 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 270 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 230 MB/s</li>
</ul>
<p><strong>128 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 270 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 230 MB/s</li>
</ul>
<p><strong>64 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 270 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 230 MB/s</li>
</ul>
<p><strong>32 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 270 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 230 MB/s</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer also eine Menge Geld sparen möchte und auf High-End-Schnickschnack wie S-ATA-III verzichten kann, ist mit der Patriot Torqx 2 durchaus gut beraten. Wer allerdings Wert auf ein schickes Äußeres, einen 3.5“-Adapter oder extreme Geschwindigkeiten legt, sollte lieber zu einem anderen Modell greifen.</p>
<p><em>Update vom 29.12.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/02/patriot-torqx-2-ssd-die-eher-unbekannte/">Patriot Torqx 2 SSD die eher unbekannte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>ZEVO: ZFS kommt auf den Mac, nicht durch Apple, aber durch Apple-Entwickler</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/01/zevo-zfs-kommt-auf-den-mac-nicht-durch-apple-aber-durch-apple-entwickler/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/02/01/zevo-zfs-kommt-auf-den-mac-nicht-durch-apple-aber-durch-apple-entwickler/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=71719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für Anwender, bei denen es auf kompromisslose Datensicherheit ankommt. Das Dateisystem ZFS kommt auf den Mac. Gerüchte hierzu gab es schon eine Weile, vor allem durch Funde im Quellcode von Darwin, aber eine Lizenzstreitigkeit hat dem Unterfangen ein vorzeitiges Ende bereitet. Aber jetzt gibt es mit ZEVO die Möglichkeit, ZFS auf dem zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/01/zevo-zfs-kommt-auf-den-mac-nicht-durch-apple-aber-durch-apple-entwickler/">ZEVO: ZFS kommt auf den Mac, nicht durch Apple, aber durch Apple-Entwickler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gute Nachrichten für Anwender, bei denen es auf kompromisslose Datensicherheit ankommt. Das Dateisystem ZFS kommt auf den Mac. Gerüchte hierzu gab es schon eine Weile, vor allem durch Funde im Quellcode von Darwin, aber eine Lizenzstreitigkeit hat dem Unterfangen ein vorzeitiges Ende bereitet. Aber jetzt gibt es mit ZEVO die Möglichkeit, ZFS auf dem zu verwenden.</p>
<p>ZFS ist ein Dateisystem, das Sun seinerzeit für Solaris entwickelt hat. Es sollte vor allem zur Speicherung großer Datenmengen dienen und eine entsprechende Datensicherheit herstellen. Eines der zahlreichen Technologien, die in diesem Dateisystem ihre Verwendung fanden, ist etwa &#8222;Copy-on-Write&#8220;. Dabei wird beim Überschreiben die neue Datei erst auf freien Speicher geschrieben und schließlich alle Referenzen auf die Datei auf den neuen Speicherbereich verändert. Vorteil hierbei ist, dass selbst ein plötzlicher Absturz (etwa ein Stromausfall) keine katastrophalen Folgen hat; entweder bleibt die alte Version erhalten (Absturz bevor die Referenzen geändert wurden) oder man kann auf die neu erstellte Datei zugreifen (Absturz danach).</p>
<p>Seit Mac OS X 10.5 Leopard hatte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Interesse am Sun-Dateisystem. Damals verriet der Sun-CEO Jonathan Schwartz, dass <a href="https://macnotes.de/2007/06/07/notizen-vom-7-juni-2007/">ZFS wohl HFS+ ablösen werde</a>. Dies ist in Leopard noch nicht geschehen. Während der Entwicklung von Mac OS X 10.6 Snow Leopard wurde das Projekt, ZFS in OS X zu integrieren fortgeführt, aber dann jäh abgebrochen. Der Grund sind Lizenzprobleme. Die Open-Source-Lizenz CDDL, unter der ZFS steht, ist nicht mit der von Mac OS X (oder Darwin) zu vereinbaren. Außerdem gelang es <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht, ein geeignetes Lizenzabkommen mit Sun zu vereinbaren. Schließlich wurde das Vorhaben auf Eis gelegt.</p>
<p>Don Brady war 20 Jahre lang bei Apple als Entwickler angestellt und hat unter anderem beim Übergang von HFS zu HFS+ kurz vor Mac OS X geholfen. Seine Aufgabe bestand ab 2006 darin, ZFS in Mac OS X zu implementieren. Kurz nachdem das Projekt fallen gelassen wurde, verließ Brady Apple und gründete seine eigene Firma, genannt Ten&#8217;s Complement. Das Ziel war dasselbe wie noch kurz vorher bei Apple: Der Mac soll ZFS bekommen.</p>
<p>Unter dem Namen ZEVO ist dies nun auch möglich. Für knapp 20 US-Dollar gibt es die Silver-Edition von ZEVO. Hier enthalten sind alle wirklich notwendigen ZFS-Features. Laut Hersteller ist das Silber-Paket ausreichend, wenn man ausschließlich ein robustes und zuverlässiges Dateisystem haben will. Für 39,95 US-Dollar gibt es das Gold-Paket, das zusätzlich Schnappschüsse von Daten erstellt und durch redundante Daten für erhöhte Datensicherheit sorgt. In Zukunft soll noch das Platinum-Paket folgen, das weitere Features mit sich bringt, beispielsweise RAIDZ-Unterstützung und Data-Deduplication (hierbei werden identische Daten generell statt nur bei Kopiervorgängen einmal gespeichert). Dies soll im Frühling erscheinen, gemeinsam mit der Preisankündigung.</p>
<p>Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Kauf finden sich auf der Webseite von <a href="https://web.archive.org/web/20120204191135/http://tenscomplement.com:80/">ZEVO, Ten&#8217;s Complement</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/01/zevo-zfs-kommt-auf-den-mac-nicht-durch-apple-aber-durch-apple-entwickler/">ZEVO: ZFS kommt auf den Mac, nicht durch Apple, aber durch Apple-Entwickler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2012/02/01/zevo-zfs-kommt-auf-den-mac-nicht-durch-apple-aber-durch-apple-entwickler/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Parallels Desktop 7 im Test: Virtualisierung anderer Systeme auf dem Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 07:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=66432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zur IFA hat Parallels eine neue Version der Virtualisierungslösung Parallels Desktop vorgestellt. In unserem Testbericht wollen wir euch näher bringen, ob und für wen sich das Update auf Parallels Desktop 7 lohnt. Was ist Parallels? Was ist neu? Parallels Desktop 7 ist eine Virtualisierungssoftware, mit der es möglich ist, ohne Neustart des Mac ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/">Parallels Desktop 7 im Test: Virtualisierung anderer Systeme auf dem Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Pünktlich zur IFA hat Parallels eine neue Version der Virtualisierungslösung Parallels Desktop vorgestellt. In unserem Testbericht wollen wir euch näher bringen, ob und für wen sich das Update auf Parallels Desktop 7 lohnt.</p>
<h2>Was ist Parallels? Was ist neu?</h2>
<p>Parallels Desktop 7 ist eine Virtualisierungssoftware, mit der es möglich ist, ohne Neustart des Mac ein weiteres Betriebssystem &#8222;im Fenster&#8220; zu betreiben. Durch die Integrationsfeatures ist es auch möglich, Programme so in den Mac-Desktop zu integrieren, dass sie laufen, als wären es native Programme.</p>
<p>Das Update auf Parallels Desktop 7 steht ganz im Zeichen von OS X Lion. Zunächst haben die Entwickler die Software an OS X Lion angepasst. Der Vollbild-Button musste beispielsweise dem Lion-Feature für Vollbild-Programme weichen. Der Hersteller verspricht daneben einige Optimierungen, die die Leistung der virtuellen Maschine angeht. Vielleicht das wichtigste neue Feature ist die Virtualisierung von OS X Lion: Hiermit kann Mac OS X 10.7 innerhalb von Parallels laufen. Denkbar wäre, dass ein Anwender, der auf Rosetta-Programme angewiesen ist, mit Snow Leopard nativ arbeitet und neue Lion-Features in der virtuellen Maschine nutzt. Der umgekehrte Fall wäre zwar sicherlich nützlicher gewesen, aber das verbietet die Mac-OS-X-Lizenz.</p>
<h2>Virtuelle Maschine einrichten</h2>
<div data-id="595617" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wie schon bei <a href="https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/">Parallels Desktop 6</a> geht die Einrichtung sehr leicht (und nahezu unverändert) über die Bühne. Der Assistent interessiert sich für das Installationsmedium und versucht anhand dessen das Betriebssystem nebst sinnvollen Voreinstellungen zu ermitteln. Neu ist in dem Fall, dass OS X Lion wahlweise von der Recovery-Partition oder vom DMG-File aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Download installiert werden kann (<a href="https://macnotes.de/2011/07/20/os-x-lion-nach-dem-update-noch-einmal-herunterladen-so-gehts/">Lion noch einmal herunterladen</a> / <a href="https://macnotes.de/2011/07/20/os-x-lion-vom-mac-app-store-unabhangiges-installationsmedium-erstellen-dvdusb-stick/">Wie komme ich zum DMG?</a>).</p>
<div data-id="595618" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Neu ist allerdings, dass vorgefertigte, virtuelle Maschinen, die von Parallels heruntergeladen werden können, prominenter platziert sind. Hierunter fallen Chrome OS (das schon in der Vorgängerversion verfügbar war), Ubuntu Linux und Fedora Linux. Diese virtuellen Maschinen haben den Vorteil, dass sie bereits komplett eingerichtet und mit den entsprechenden Tools versehen sind.</p>
<h2>Performance in und außerhalb von Spielen</h2>
<div data-id="595619" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Performance ist ein wichtiges Thema innerhalb einer virtuellen Maschine. Nicht nur weil Anwendungen, die nicht nativ auf dem Mac laufen, möglichst flüssig laufen sollen. Was Anwendungsprogramme angeht, ist Parallels hierbei gut dabei: Windows-Programme laufen weitestgehend problemlos und fast ohne nennenswerten Geschwindigkeitsverlust, verglichen etwa mit Boot Camp. Bei Spielen sieht dies etwas anders aus.</p>
<p>Zugegebenermaßen hat Parallels hier auch das Problem, die DirectX-Aufrufe in der VM abzufangen, in OpenGL-Befehle umzuwandeln, diese auszuführen und wieder zurück zur VM zu transportieren. Was ältere Spiele angeht, ist Parallels hierbei durchaus eine Alternative zum Reboot in Boot Camp, für neue Spiele wird aber dringend zu einem echten Windows geraten. <em>Need For Speed: World</em> etwa läuft im realen Windows auf 2560&#215;1440 bei allen Details und 2xAA durchgehend flüssig, während dasselbe Spiel in Parallels nur auf minimalen Details bei 1024&#215;768 &#8222;spielbar&#8220; läuft (Core i7, Radeon HD 6970M). Wir haben weiterhin beobachtet, dass die Performance von DirectX in Windows 7 besser zu sein scheint, als in Windows XP, genau wie bei der Vorgängerversion. Was Spiele angeht, bleibt zu sagen, dass im Grunde das Gleiche zutrifft, wie im letzten Jahr bei Parallels Desktop 6: Wenn ein Spiel mit VMware läuft, läuft es dort in der Regel besser. Breitere Unterstützung bietet aber Parallels Desktop. Dennoch sind beide kommerziellen Virtualisierungsplattformen eher mäßig zum Spielen geeignet.</p>
<div data-id="595620,595621" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zu beachten ist aber, dass Parallels Desktop in seiner Funktion als Virtualisierer Speicher braucht, viel Speicher. Mit fünf virtuellen Maschinen war es uns bereits möglich, 16 GB RAM auszulasten. Nun sind fünf VMs gleichzeitig sicher nur die Ausnahme, aber es zeigt, dass es für eine vernünftige Arbeit mit dem Tool eine Menge Hardware braucht. Vier oder besser acht Gigabyte RAM sollte der Mac also durchaus mitbringen.</p>
<h2>Außerhalb von Windows</h2>
<div data-id="595622" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In der PC- (und Mac-) Welt gibt es noch mehr als nur Windows. Parallels schickt sich hier an, auch andere Systeme virtualisieren zu können. Im Falle von gängigen Linux-Distributionen (die zum Teil mitgeliefert werden), wurden hier Hausaufgaben relativ gut gemacht, Linux fühlt sich in der Tat besser an als auf der Vorgängerversion. Was exotischere Systeme wie Open Solaris angeht: Sie laufen und dank des generischen Grafiktreibers kann man auch relativ gut damit auskommen, aber in Ermangelung an Treibern und Parallels-Tools ist eine richtige Integration nicht gegeben. Das ist vor allem bei der Verwendung der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App ein Nachteil.</p>
<div data-id="595623" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mac OS X Server konnte schon seit längerem virtuell betrieben werden, seit Lion trifft dies nun auch auf die Desktop-Variante zu. Ganz an die Performance von Windows reicht OS X Lion in Parallels hierbei nicht ran. Immerhin werden Parallels-Tools mitgeliefert, die eine Integration nahtloser machen. Kuriosität am Rande: OS X Lion läuft zwar in Parallels, aber mit der Hardware scheint es nicht viel anfangen zu können. Der Prozessor hat eine Geschwindigkeit, aber keinen Namen und auch der Bildschirm besteht nur aus dem Treiber-Namen.</p>
<div data-id="595624,595626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>iOS-App</h2>
<div data-id="595627" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Bereits für Parallels Desktop 6 wurde eine iOS-App entwickelt, die seinerzeit kostenlos abgegeben wurde. Sie kostet jetzt 3,99 Euro, das Update für Bestandskunden bleibt aber kostenlos. Die App wurde im Rahmen von Parallels Desktop 7 enorm verbessert und erweitert: Über den großen Lag via UMTS-Netzwerk sind sich die Entwickler im Klaren, aber im lokalen Netzwerk beginnt die App langsam Spaß zu machen. Dort ist die Reaktion richtig gut, die Aktualisierung flüssig und die Zeitdifferenz zwischen Host und VM beträgt nur ca. eine Sekunde, Abspielen von Flash-Inhalten im Browser des Gast-OS ist aber problemlos möglich. Leider ist die App, wie im letzten Jahr schon, nicht zu gebrauchen, wenn keine Parallels-Treiber für das entsprechende System verfügbar sind. Einmal mehr läuft der Mauszeiger ins Nirgendwo, wenn man irgendetwas anklicken will. Das trifft übrigens auch dann zu, wenn in Windows die Auflösung geändert wird. Wer also eine Runde Fallout 2 auf der Couch auf dem iPad spielen wollte, was theoretisch durchaus ginge, wird daran gehindert, weil die Maus nicht mitspielt. Immerhin ist die App in einem Belang klüger als die Desktop-Version: Das Bild wird immer skaliert, sodass es möglichst den gesamten Bildschirm füllt. Bei einem Spiel in kleinerer Auflösung im Vollbild sieht man auf dem Host-Rechner nur schwarze Ränder und in der Mitte das Spiel.</p>
<p>Sehr schön ist übrigens, dass man mit der App auf den Host-Rechner zugreifen kann, als wäre es eine virtuelle Maschine. Weniger schön ist, dass nur der primäre Bildschirm erfasst wird.</p>
<p>Weiterhin müßig ist die Lösung der Statuszeile auf dem iPad, die im Querformat immer zu sehen ist. Dies ist keine neue Sache, aber behoben wurde sie dennoch nicht. Ein Workaround besteht im Zoomen und Scrollen, wenn man an Objekte kommen will, die von der Zeile verdeckt werden.</p>
<div data-id="595628,595629,595630,595632,595633" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Einschätzung: Wann lohnt das Update?</h2>
<p>Da Parallels Desktop 6 via Update auf die Eigenheiten von OS X Lion angepasst wurde und sich, zumindest in unserem Test, die Spielekompatibilitäten nicht dramatisch verbessert haben, würden wir sagen: Für diejenigen, die Lion virtualisieren möchten, ein Muss. Wer mit Parallels Desktop 6 zufrieden ist, wird dies auch bleiben. Wer sich eine Virtualisierung neu anschaffen möchte, sollte zu Parallels greifen, wenn Spiele wichtiger sind als viele Nischen-Systeme, wenn eine breitere Abdeckung von Gast-Systemen wichtiger ist, bleibt VMware die bessere Wahl.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dass Parallels Desktop 7 OS X Lion virtualisieren kann, hat man der Konkurrenz nun voraus, die bessere Unterstützung von DirectX-Anwendungen bleibt erhalten, die Linux-Unterstützung wurde etwas besser &#8211; aber der Rest ist eigentlich gleich geblieben gegenüber letztem Jahr. Parallels Desktop 7 ist eine solide Virtualisierung, ein Update lohnt sich dennoch nur bedingt &#8211; wobei das vor allem daran liegt, dass die Pflicht schon mit älteren Ausgaben gut gemeistert wurde. Immerhin ist die App deutlich verbessert worden: Sie bietet nun Sound aus der VM an (nicht aber vom Host-Rechner, obwohl dieser ebenfalls ferngesteuert werden kann) und ist reaktiv genug, um beispielsweise Flash-Inhalte auf dem iPad zu sehen &#8211; wenn der Mac läuft. Perfekt ist sie dennoch nicht.</p>
<p>Insgesamt überzeugt <a href="https://www.parallels.com/">Parallels</a> aber &#8211; und wer OS X Lion virtualisieren will, ist mit Parallels Desktop 7 gut bedient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/">Parallels Desktop 7 im Test: Virtualisierung anderer Systeme auf dem Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Adobe Flash Player: Update behebt kritische Sicherheitslücke auf allen Plattformen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/06/adobe-flash-player-update-behebt-kritische-sicherheitslucke-auf-allen-plattformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=62988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Adobe hat ein Update für den Flash Player bereitgestellt. Es soll eine kritische Sicherheitslücke schließen, die Cross-Site-Scripting (XSS) ermöglichte. Adobe empfiehlt jedem Anwender, den Flash Player alsbald auf den neusten Stand zu bringen. Betroffen von der Sicherheitslücke sind laut Adobe alle Versionen des Flash Players, die die Versionsnummer 10.3.181.16 (Windows, Mac, Linux, Solaris) bzw. 10.3.185.22 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/adobe-flash-player-update-behebt-kritische-sicherheitslucke-auf-allen-plattformen/">Adobe Flash Player: Update behebt kritische Sicherheitslücke auf allen Plattformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Adobe hat ein Update für den Flash Player bereitgestellt. Es soll eine kritische Sicherheitslücke schließen, die Cross-Site-Scripting (XSS) ermöglichte. Adobe empfiehlt jedem Anwender, den Flash Player alsbald auf den neusten Stand zu bringen.</p>
<p>Betroffen von der Sicherheitslücke sind laut Adobe alle Versionen des Flash Players, die die Versionsnummer 10.3.181.16 (Windows, Mac, Linux, Solaris) bzw. 10.3.185.22 (Android) oder niedriger tragen. Wer wissen will, welche Version er derzeit installiert hat, kann dies auf der <a href="https://get.adobe.com/flashplayer/about/">entsprechenden Webseite</a> von Adobe überprüfen. Auf Android-Geräten findet sich diese Information bei der Verwaltung der installierten Programme.</p>
<p>Die Sicherheitslücke, die durch das Update geschlossen wird, wird bereits von Angreifern ausgenutzt. Der Standardfall ist, dass ein Angreifer eine E-Mail versendet, die einen Link zu einer Webseite mit einem manipulierten Flash-Applet beinhaltet. Die neue Version 10.3.181.22 (bzw. 10.3.181.23 für ActiveX unter Windows) für Windows, Mac, Linux und Solaris behebt diesen Umstand. Das Update soll in dieser Woche für Android erscheinen.</p>
<p>Ggf. ebenso betroffen sein könnten der Adobe Reader und Acrobat X 10.0.2 sowie ältere 10.x- und 9.x-Versionen sein. Adobe überprüft diesbezüglich zurzeit die Anfälligkeit in der Datei Authplay.dll. Bislang gebe es jedoch keine Angriffe auf diese Software, so Adobe.</p>
<p>Das Update ist für alle möglichen Browser und Plattformen über die <a href="https://www.adobe.com/de/products/flashplayer/end-of-life-alternative.html">Get-Flash-Webseite</a> von Adobe zu beziehen. Der Download beläuft sich bei Mac OS X auf rund 6 MB.</p>
<p>[<a href="https://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-13.html">Security-Bulletin</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/adobe-flash-player-update-behebt-kritische-sicherheitslucke-auf-allen-plattformen/">Adobe Flash Player: Update behebt kritische Sicherheitslücke auf allen Plattformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Flash Player: Sicherheitsupdate, US-Politiker macht iPad für Stellenabbau verantwortlich &#038; Updates: Notizen vom 16.4</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/16/flash-player-sicherheitsupdate-us-politiker-macht-ipad-fur-stellenabbau-verantwortlich-updates-notizen-vom-16-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 18:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=60724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Flash Player: Sicherheitsupdate: Adobe hat ein wichtiges Sicherheitsupdate für den Flash Player herausgegeben. Das Update auf Versionsnummer 10.2.159.1 wird allen Nutzern empfohlen und steht für Windows, Mac OS, Solaris und Linux zur Verfügung, ein Update für Android soll innerhalb der kommenden 14 Tage folgen. Google Chrome und Adobe Air wurden aufgrund der Sicherheitslücke bereits aktualisiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/16/flash-player-sicherheitsupdate-us-politiker-macht-ipad-fur-stellenabbau-verantwortlich-updates-notizen-vom-16-4/">Flash Player: Sicherheitsupdate, US-Politiker macht iPad für Stellenabbau verantwortlich &#038; Updates: Notizen vom 16.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Flash Player: Sicherheitsupdate: </strong>Adobe hat ein wichtiges Sicherheitsupdate für den <a href="https://www.adobe.com/products/flashplayer/end-of-life.html?PID=3146232">Flash Player</a> herausgegeben. Das Update auf Versionsnummer 10.2.159.1 wird allen Nutzern empfohlen und steht für Windows, Mac OS, Solaris und Linux zur Verfügung, ein Update für Android soll innerhalb der kommenden 14 Tage folgen. <a href="https://web.archive.org/web/20110426193302/http://www.google.com:80/chrome/intl/de/landing_tv.html">Google Chrome</a> und <a href="https://blog.adobe.com/en/publish/2019/05/30/the-future-of-adobe-air.html?cjsku=47050364&amp;PID=3848922"> Adobe Air</a> wurden aufgrund der Sicherheitslücke bereits aktualisiert. Die Sicherheitslücke betrifft manipulierte Webseiten, sowie manipulierte Flash- (.swf), Microsoft Word- (.doc) oder Microsoft Excel-Dateien (.xls). [via <a href="https://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-07.html">Adobe Support</a>]</p>
<p><strong>US-Politiker macht iPad für Stellenabbau verantwortlich: </strong>Der Demokrat Jesse Jackson Jr. hat vor dem US-Repräsentantenhaus Apples iPad für den Verlust zahlreicher Stellen in Amerika verantwortlich gemacht. Jackson begründet dies mit der Möglichkeit Bücher, Zeitschriften und Zeitungen einfach über das iPad zu kaufen, wodurch US-amerikanische Unternehmen wie die Buchhandelskette Borders Niederlassungen schließen müssten. Noch vor wenigen Wochen hatte Jackson, der natürlich selbst ein iPad besitzt, verkündet, dass das &#8222;iPad das Land revolutioniert&#8220;. Gemeint hatte er es damals nur ganz anders: Er hatte das iPad im Einsatz für die Jugend hoch gelobt und wollte durch einen Gesetzesvorstoß jedem Schulkind ermöglichen, ein iPad zu besitzen. [via <a href="https://macdailynews.com/2011/04/16/u-s-rep-jesse-jackson-jr-blames-apple-ipad-for-killing-thousands-of-american-jobs/">Mac Daily News</a>]</p>
<p><strong>Neue Version von Instagram: </strong>Für die kostenlose iPhone-Foto-App <a href="https://apps.apple.com/gb/app/instagram/id389801252">Instagram</a> gibt es eine Update mit einem neuen Filter-Preset. Der neue Filter in Instagram 1.6 nennt sich Brannan.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den YouTube-Downloader und-Player <a href="https://web.archive.org/web/20110311160450/http://macapps.web.infoseek.co.jp:80/mactubes/index_en.html">MacTubes 3.0.6</a>, für <a href="https://github.com/quicksilver/1Password-Plugin">1Password Plugin for Quicksilver 1.2</a> und für das Timetrackingtool für <a href="https://www.celmaro.com/">Minco 1.2.2</a>. Es gibt eine neue Beta für das Fotoslide-Tool <a href="https://web.archive.org/web/20110426192739/http://boinx.com/fotomagico/overview/">FotoMagico 3.8b2</a> und für die E-Book-Software <a href="https://calibre-ebook.com/">calibre 0.7.55</a>. Ab sofort gibt es den kostenlosen <a href="https://apps.apple.com/de/app/the-unarchiver/id425424353?mt=12">The Unarchiver 2.7</a> auch im Mac App Store, außerdem hat die Aktualisierung Support für ISO und BIN Disc-Images und für verschlüsselte StuffIt Archive.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/16/flash-player-sicherheitsupdate-us-politiker-macht-ipad-fur-stellenabbau-verantwortlich-updates-notizen-vom-16-4/">Flash Player: Sicherheitsupdate, US-Politiker macht iPad für Stellenabbau verantwortlich &#038; Updates: Notizen vom 16.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple-Rechenzentrum in Maiden, NC: Mac OS X-Kenntnisse vorausgesetzt</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/15/apple-rechenzentrum-in-maiden-nc-mac-os-x-kenntnisse-vorausgesetzt/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/12/15/apple-rechenzentrum-in-maiden-nc-mac-os-x-kenntnisse-vorausgesetzt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=54624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Insgesamt vier verschiedene Betriebssysteme werden in Apples neuem Rechenzentrum in Maiden, North Carolina, zum Einsatz kommen. Darunter befindet sich auch Mac OS X &#8211; doch wird dieses auf Mac-Hardware oder doch nur virtualisiert genutzt? In einer aktuellen Stellenausschreibung sucht Apple nach einem Senior Systems Engineer, der im Linux Systems Engineering Team benötigt wird. Insgesamt 4 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/15/apple-rechenzentrum-in-maiden-nc-mac-os-x-kenntnisse-vorausgesetzt/">Apple-Rechenzentrum in Maiden, NC: Mac OS X-Kenntnisse vorausgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Insgesamt vier verschiedene Betriebssysteme werden in Apples neuem Rechenzentrum in Maiden, North Carolina, zum Einsatz kommen. Darunter befindet sich auch Mac OS X &#8211; doch wird dieses auf Mac-Hardware oder doch nur virtualisiert genutzt?</p>
<p>In einer aktuellen Stellenausschreibung sucht Apple nach einem Senior Systems Engineer, der im Linux Systems Engineering Team benötigt wird. Insgesamt 4 verschiedene Systeme werden als Wissen vorausgesetzt: &#8222;<em>Unsere Rechenzentrumsinfrastruktur besteht aus Mac OS X-, IBM/AIX-, Sun/Solaris- und Linux-Systemen. Die Hauptfokus der Stelle liegt auf Red Hat-Linux und Oracle Enterprise Linux, Kenntnisse in SAN, RAID, Filesystemen und IP-Networking sollten allerdings vorhanden sein.</em>&#8220;</p>
<p>Auf welcher Hardware genau Mac OS X zum Einsatz kommen wird, ist offen: Der Xserve geht bei Apple derzeit aus dem Programm, ab Februar wird der Servertyp nicht mehr verfügbar sein. Möglich wäre allerdings, dass Apple das Gerät für sich selbst weiter produzieren wird. Alternativ bestünde auch die Option, dass das Betriebssystem virtualisiert läuft, möglicherweise mittels vSphere, einer Virtualisierungslösung von VMWare, <a href="https://9to5mac.com/2010/11/08/will-apple-allow-virtualization-of-osx-server-on-non-apple-hardware/">die Mac OS X unterstützt</a>.</p>
<p>[Stellenausschreibung via <a href="https://9to5mac.com/2010/12/14/there-is-some-os-x-in-nc-apples-data-center/">9to5Mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/15/apple-rechenzentrum-in-maiden-nc-mac-os-x-kenntnisse-vorausgesetzt/">Apple-Rechenzentrum in Maiden, NC: Mac OS X-Kenntnisse vorausgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2010/12/15/apple-rechenzentrum-in-maiden-nc-mac-os-x-kenntnisse-vorausgesetzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: Parallels Desktop 6 &#8211; Virtualisierungssoftware für Mac-Anwender</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 20:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=49145</guid>

					<description><![CDATA[<p>Besonders f&#252;r &#8222;Switcher&#8220; interessant sind Virtualisierungsprogramme, mit deren Hilfe sich ein virtueller Computer emulieren l&#228;sst. Darauf lassen sich alle m&#246;glichen Betriebssysteme installieren. Im kommerziellen Sektor konkurrieren bei dieser Aufgabenstellung VMWare Fusion und Parallels Desktop miteinander. Letzterer ist k&#252;rzlich in Version 6 erschienen, die wir hier testen m&#246;chten. Einrichtung Parallels Desktop ist in der Lage, einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/">Test: Parallels Desktop 6 &#8211; Virtualisierungssoftware für Mac-Anwender</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Besonders f&uuml;r &bdquo;Switcher&ldquo; interessant sind Virtualisierungsprogramme, mit deren Hilfe sich ein virtueller Computer emulieren l&auml;sst. Darauf lassen sich alle m&ouml;glichen Betriebssysteme installieren. Im kommerziellen Sektor konkurrieren bei dieser Aufgabenstellung VMWare Fusion und Parallels Desktop miteinander. Letzterer ist k&uuml;rzlich in Version 6 erschienen, die wir hier testen m&ouml;chten.</p>
<h2>Einrichtung</h2>
</p>
<p>Parallels Desktop ist in der Lage, einen virtuellen Computer neu zu erstellen, von einer BootCamp-Partition zu starten und eine VMWare-Maschine zu Parallels zu konvertieren. Einen neuen Computer zu erstellen, geht dabei leicht von der Hand. Parallels fragt sofort nach der CD/DVD, auf der das Betriebssystem ist oder nimmt alternativ eine Image-Datei (unterst&uuml;tzt wird ISO, DMG und CDR). Daraus leitet es ab, welches OS installiert werden soll (wobei das im Fall von FreeBSD fehlschlug und Parallels Desktop sich erkundigte, um welches System es sich hierbei handelt) und welche Hardware daf&uuml;r sinnvoll w&auml;re. In unseren Tests mit Windows 7, Windows XP, Ubuntu 10.04, FreeBSD und OpenSolaris hat das Tool dabei 1 GB RAM vorgeschlagen, was akzeptabel ist. F&uuml;r die meisten unterst&uuml;tzten Systeme gibt es zudem eine Installationshilfe, bei der nach Benutzerkonto und ggf. Seriennummer gefragt wird. Wenn der Anwender dies w&uuml;nscht, wird die Installation danach ohne sein Zutun fortgef&uuml;hrt. Wer jedoch eher auf einen klassischen Virtualisierer setzt, kann das alles auch abschalten und selbst an der Konfiguration herumspielen.</p>
<p>An dieser Stelle leistet sich Parallels jedoch einen kleinen technischen Schnitzer: Nachdem die Installation des Betriebssystems abgeschlossen ist, wird je nach installiertem RAM im Mac ein gr&ouml;&szlig;erer Teil oder gar der gesamte freie Speicher als &bdquo;inaktiv&ldquo; gebrandmarkt. Mac OS f&auml;ngt folglich an, die Auslagerungsdatei (Swap) zu nutzen, was den realen Rechner langsamer macht. Allerdings ist der Spuk nach der Einrichtung vorbei, wenn normal mit der virtuellen Maschine gearbeitet wird, ist dieses Verhalten nicht zu beobachten. Dennoch leidet die Konkurrenz nicht an diesem Problem, weshalb wir es erw&auml;hnen m&ouml;chten.</p>
<p>Gleich nachdem Windows eingerichtet wurde, bei Linux muss man das selbst ansto&szlig;en, werden die Parallels Desktop-Tools installiert, die den Datenaustausch mit dem Mac erm&ouml;glichen und einen 3D-f&auml;higen Grafiktreiber mitbringen. Was wir nicht wirklich verstanden haben, ist jedoch, warum nach dessen Installation (unter Windows 7) die Taskleiste an den oberen Bildschirmrand gewandert ist &ndash; das hat sich sp&auml;ter vor allem im Zusammenhang mit den <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps als ziemlich unpraktisch erwiesen.</p>
<h2>Performance</h2>
<div data-id="554196,554198" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Test erfolgte auf einem <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> (Ende 2009), der mit einem Core 2 Duo 3,06 GHz und der GeForce 9400M best&uuml;ckt ist. Der physikalische Arbeitsspeicher ist 12 GB gro&szlig;. Die CPU beherrscht <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_VT">Intels Virtualisierungstechnologie</a> (&bdquo;Vanderpool&ldquo;) und das merkt man auch. Im normalen Windows-Betrieb f&uuml;hlen sich die virtuellen Windows-Installationen fl&uuml;ssig an, wie es sein sollte. Eine leichte Ern&uuml;chterung machte sich beim Test mit Windows 7 breit. Obwohl Parallels Desktop die Aero-Spielereien emulieren kann, sogar mit Hardwarebeschleunigung, sind die meisten Animationen nicht fl&uuml;ssig. Dies ist jedoch eher als &bdquo;Jammern auf hohem Niveau&ldquo; zu verstehen, denn die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit war durchweg in Ordnung. Erfreulicherweise starten die Windows-VMs sehr schnell, wobei der Schlafmodus ebenfalls problemlos funktioniert.</p>
<h2>Spiele-Leistung</h2>
<p>Ein Sonderfall eines Anwendungsbeispiels ist sicherlich die Kategorie &bdquo;Spiele&ldquo;. Hier zeigt sich deutlich, dass Parallels Desktop seine Hausaufgaben gemacht hat. Im Test gab es kein Windows-Spiel, das nicht zumindest spielbar war. Jedoch fiel auf, dass die Performance in Spielen besser sein k&ouml;nnte. Dies bewies VMWare, das zwar &ouml;fter Probleme hatte (Need For Speed: Most Wanted st&uuml;rzte etwa beim Spielstart ab), aber eine bessere Framerate erreicht. Der Fairness halber sei erw&auml;hnt, dass VMWare zudem deutlich h&auml;ufiger mit Grafikfehlern zu k&auml;mpfen hat (Grand Theft Auto: Vice City, Unreal Tournament 2004), doch wenn etwas anstandslos l&auml;uft, ist es bei der Konkurrenz im Allgemeinen fl&uuml;ssiger (Grand Theft Auto 3, Max Payne 2), einzige Ausnahme bestand in Flat Out 2, das in beiden VMs problemlos lief, bei Parallels Desktop jedoch eine h&ouml;here Framerate erreicht. Interessanterweise ist die Spiele-Performance unter Windows 7, trotz h&ouml;herer Hardwareanforderungen, etwas besser als mit Windows XP.</p>
<p>Zumindest beim ersten Mal ist jedoch die Time Machine-Warnung etwas &auml;rgerlich. Sie wird als modale Dialogbox eingeblendet, die es erst wegzuklicken gilt. Da Parallels Desktop keine R&uuml;cksicht darauf nimmt, ob die VM gerade den Arbeitsplatz oder ein Spiel pr&auml;sentiert, kann dies &auml;rgerliche Folgen haben. Gl&uuml;cklicherweise l&auml;sst sich die Meldung dauerhaft abschalten.</p>
<p>Am Ende des Tages bleibt jedoch lobend festzuhalten, dass Parallels Desktop die kompatiblere der beiden kommerziellen Mac-Virtualisierungsl&ouml;sungen ist &ndash; wenn einer der Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r eine (Windows-) VM das Spielen ist, ist Parallels also die bessere Wahl.</p>
<p>Auf Benchmarks haben wir beim Test bewusst verzichtet, denn nur allzu h&auml;ufig werden Treiber (f&uuml;r reale Hardware) auf eben jene hin optimiert. Stattdessen haben wir uns lieber anhand von realen Spieletiteln einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Performance verschafft.</p>
<h2>Alternative Betriebssysteme</h2>
<p>Ein ganz und gar gegenteiliges Bild liefert Parallels Desktop jedoch bei alternativen Betriebssystemen ab. F&uuml;r den Test alternativer Betriebssysteme mussten Ubuntu 10.04, OpenSolaris 2009.06 und FreeBSD herhalten. W&auml;hrend es f&uuml;r Linux noch die Parallels Desktop-Tools gibt (die sich allerdings nur manuell auf der Konsole installieren lassen; bei der Express-Installation werden sie automatisch, aber unsichtbar installiert, d.h. der Anwender k&ouml;nnte sich &uuml;ber einen unerwarteten Neustart wundern), stehen Anwender, die andere Betriebssysteme emulieren m&ouml;chten, im Regen.</p>
<p>Zudem fiel auf, dass die Express-Installation keine Abfrage bzgl. der Sprache implementiert, standardm&auml;&szlig;ig wird Ubuntu englisch installiert, sogar wenn Parallels Desktop selbst deutsch ist. Immerhin gleichen die Parallels-Tools f&uuml;r Linux weitestgehend den Windows-Kollegen, sodass man unter Linux vern&uuml;nftig arbeiten kann. Der Maus- und Grafiktreiber wurde installiert und die am Mac angeschlossenen Festplatten (USB- und Netzwerkplatten) sind &uuml;ber eine Desktop-Verkn&uuml;pfung bequem zu erreichen. Einzig auf den Coherence-Modus, bei dem die eigentliche VM ausgeblendet wird und der Eindruck entsteht, dass die Anwendungen nativ auf dem Mac laufen, fehlen unter Linux.</p>
<h2>Sonstige Funktionen</h2>
<div data-id="554200,554202" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nach der Pflicht kommt die K&uuml;r, bei der sich Parallels Desktop 6 gut schl&auml;gt. USB-Ger&auml;te k&ouml;nnen problemlos virtuellen Rechnern zugewiesen werden. Wird zur Laufzeit ein neues USB-Ger&auml;t angesteckt, fragt Parallels nach, f&uuml;r welchen Rechner es verwendet werden soll (Mac oder einer der eingeschalteten VMs). In den Einstellungen kann dies jedoch festgelegt werden, sodass ein Scanner etwa immer mit der aktuellen virtuellen Maschine verbunden wird ohne weitere Nachfrage. F&uuml;r die virtuellen Maschinen gibt es zudem ein paar kleine Extra-Features. So kann unter anderem eingestellt werden, inwiefern Time Machine die VM sichern soll. Parallels unterst&uuml;tzt Snapshots, die einem Komplett-Backup einer virtuellen Maschine entsprechen. Einmal eingerichtet, kann man also gefahrlos alles ausprobieren, was man m&ouml;chte und falls etwas kaputt geht, kann ein &auml;lterer Snapshot wiederhergestellt werden. Man sollte sich dabei aber &uuml;berlegen, ob man die Isolation, die alle Integrationsfeatures abschaltet, nicht evtl. aktivieren sollte, denn sonst k&ouml;nnten auch die Daten auf dem Mac Schaden nehmen. Damit der emulierte Computer vor neugierigen Blicken gesch&uuml;tzt ist, l&auml;sst er sich mit einem Passwort verschl&uuml;sseln.</p>
<p>Wer sich ganz wie zu Hause f&uuml;hlen will, kann sich zudem den &bdquo;MacLook&ldquo; installieren, der den Windows-Skin in Richtung des Mac OS X-Aussehens ver&auml;ndert.</p>
<h2>iOS-Apps</h2>
<p>Als besonderes Goodie bietet Parallels eine App an, die auf <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> lauff&auml;hig ist. Die verbindet sich &uuml;ber den <a href="https://macnotes.de/2010/09/16/parallels-mobile-virtuelle-windows-maschine-auf-ipad-iphone-und-ipod-touch-nutzen/">Parallels</a>-Server mit dem Mac und bietet sodann die M&ouml;glichkeit, die virtuellen Rechner fernzusteuern. Das geht in gerade noch akzeptabler Geschwindigkeit &uuml;ber das eigene LAN und mit einer katastrophalen Performance &uuml;ber das Internet.</p>
<div data-id="554203,554205,554207" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>An dieser Stelle geht das gro&szlig;e Wundern &uuml;ber die Taskleiste am oberen Bildschirmrand in die zweite Runde, denn so wird sie durch die App-Navigation &uuml;berdeckt und somit ist der Start-Knopf nicht erreichbar. Auf dem iPhone verschwindet diese Leiste &uuml;brigens, sobald es in das Querformat gedreht wird, auf dem iPad bleibt die Leiste selbst dann erhalten.</p>
<p>Vor allem beim Wechseln der Aufl&ouml;sung haben wir des &ouml;fteren Abst&uuml;rze der App beobachten k&ouml;nnen. Dies ist nicht weiter tragisch, denn die virtuellen Rechner laufen auf dem Mac ungehindert weiter, aber dennoch &auml;rgerlich.</p>
<p>Wenn keine Parallels-Tools vorhanden sind, wie es f&uuml;r OpenSolaris etwa der Fall ist, ist die App quasi gar nicht zu gebrauchen. Geklickt wird durch Antippen, doch leider versagt die App beim pr&auml;zisen Durchgeben der korrekten Koordinaten, sodass ein Klick auf den &bdquo;Applications&ldquo;-Button von Gnome (oben links) ganz woanders registriert wurde.</p>
<div data-id="554209,554212,554213" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ansonsten k&ouml;nnte man meinen, die App tut was sie soll, jedoch wird kein Sound an die iOS-Ger&auml;te weitergegeben und zudem ist zum Filmgucken die Performance, selbst &uuml;ber das eigene LAN, zu schlecht, sodass vielleicht Office noch Sinn machen k&ouml;nnte. Dies allerdings wird durch die Bildschirmtastatur gekonnt verhindert, die fast den halben Bildschirm im Querformat einnimmt. Im Hochformat ist dies etwas g&uuml;nstiger, doch beherrschen die Grafiktreiber in der virtuellen Maschine keine gedrehten Bildschirme und deshalb bleiben nur die g&auml;ngigen 4:3 bzw. 16:9 oder 16:10-Aufl&ouml;sungen. Entsch&auml;rfen l&auml;sst sich die Lage mit einer Bluetoothtastatur oder dem Keyboard-Dock f&uuml;r das iPad, wobei dadurch ein Gro&szlig;teil der Mobilit&auml;t eingeb&uuml;&szlig;t wird. Schlussendlich bleibt ggf. nur noch die Fernwartung &uuml;brig, f&uuml;r die diese App geeignet sein k&ouml;nnte, aber zu viel sollte man sich nicht davon versprechen.</p>
<div data-id="554216,554217,554219" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Parallels Desktop ist eine grundsolide Virtualisierungssoftware. In unseren Tests kam es meist nicht ganz an die Leistung der Konkurrenz heran, war aber f&uuml;r Direct-X-Anwendungen dahingehend besser zu gebrauchen, dass deutlich mehr &uuml;berhaupt (anst&auml;ndig) funktionierte. Ebenso &uuml;berzeugen konnte die Integration in den Mac-Desktop. Wenn es jedoch darum geht, ein Betriebssystem zu emulieren, das nicht aus Redmond kommt, dann ist VMWare wohl der universellere Virtualisierer. Die iOS-App ist ein nettes Goodie, bietet in der Praxis jedoch eher keinen Mehrwert, zumal es f&uuml;r das iPhone bereits zahlreiche Fernwartungstools gibt. Dennoch muss sich das Produkt in der Praxis vor niemandem verstecken und kann das Versprechen, das beste Windows-Erlebnis auf den Mac zu holen, halten, weshalb wir guten Gewissens 4 von 5 Macs vergeben k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/">Test: Parallels Desktop 6 &#8211; Virtualisierungssoftware für Mac-Anwender</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>11</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
