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	<title>Du hast nach snapture gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach snapture gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone-Kamera-Apps Teil 17: Blux Camera</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 08:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Serie mit Tradition, neu belebt. Lange ist es hier ruhig gewesen, aber Kamera-Apps gibt es immer mehr &#8211; dementsprechend auch immer mehr gute. Eine davon ist die heute vorgestellte App, die sich einen Platz auf den vorderen R&#228;ngen der Foto-Apps verdient. Teil 17 mit einer Besprechung von Blux Camera von Blux Touch und der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/iphone-kamera-apps-teil-17-blux-camera/">iPhone-Kamera-Apps Teil 17: Blux Camera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Serie mit Tradition, neu belebt. Lange ist es hier ruhig gewesen, aber Kamera-Apps gibt es immer mehr &#8211; dementsprechend auch immer mehr gute. Eine davon ist die heute vorgestellte App, die sich einen Platz auf den vorderen R&auml;ngen der Foto-Apps verdient. Teil 17 mit einer Besprechung von Blux Camera von Blux Touch und der Erkl&auml;rung, warum man sich bei ihrer Benutzung in die &#8222;sch&ouml;ne neue Welt&#8220; der Science Fiction versetzt f&uuml;hlt.</p>
<p>Ich muss etwas weiter ausholen, um einige der Features dieser innovativen App zu erkl&auml;ren. Der wichtigste Punkt ist der Fortschritt in Sachen Leistungsf&auml;higkeit der verwendeten Ger&auml;te. Das iPhone 4S und besonders das aktuelle iPhone 5 sind zu bemerkenswerten Rechenleistungen imstande. Dies zeigt sich nicht nur immer kurz nach Vorstellung der neuen Ger&auml;te, sondern vor allem im t&auml;glichen Gebrauch &#8211; wozu schlie&szlig;lich auch Kamera-Apps z&auml;hlen. Deren Entwickler machen nun zunehmend davon Gebrauch. Entsprechend kann ein iPhone 5 die &#8222;klassischen&#8220; Funktionen einer Kamera-App nicht nur schneller zeigen, sondern es besteht auch immer mehr Potenzial, neues zu versuchen.</p>
<p>Im aktuellen Angebot gibt es deswegen eine ganze Reihe von Apps (z. B. ScoutCamera), die ihre Filter nicht einfach nur nach der Aufnahme eines Fotos anwenden. Neuerdings gibt es dort eine Live-Vorschau auf das Foto, wie es aussehen w&uuml;rde, wenn man den aktuell ausgew&auml;hlten Effekt darauf anwendet &#8211; bevor man den Ausl&ouml;ser bet&auml;tigt. Und das kann auch Blux Camera. Aber das ist noch lange nicht alles.</p>
<h2>Grundlegendes</h2>
<p>Um <a href="https://web.archive.org/web/20121102132306/http://bluxtouch.com:80/camera/index.html">Blux Camera</a> in vollem Umfang zu verwenden, muss man den Hauptbildschirm, wo das Foto auch aufgenommen wird, nie verlassen. Die Bedienung erinnert dabei ein wenig an <a href="https://macnotes.de/2009/10/26/iphone-kamera-apps-teil-5-snapture/">Snapture</a>. Direkt in der Mitte lassen sich Zoom und Farbtemperatur per bogenf&ouml;rmigem Regler verstellen. Mit einem Finger vom rechten Rand nach links wischen: Die 14 Filter und 14 Szenenmodi werden halbkreisf&ouml;rmig eingeblendet und k&ouml;nnen per Tipp ausgew&auml;hlt werden. Danach wird der jeweilige Effekt sofort angewendet und man kann sich entscheiden, ob man das Foto so aufnehmen m&ouml;chte. Vom linken Rand nach rechts gewischt, geschieht dasselbe mit den g&auml;ngen Anpassungen S&auml;ttigung, Helligkeit, Kontrast und Sch&auml;rfe. Alles wird live direkt auf dem Motiv angezeigt. Auch einen Schnellzugriffssmodus gibt es am unteren rechten Bildschirmrand.</p>
<div data-id="80809" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das alles geht leicht von der Hand, bei Auswahl eines Filters breitet sich als besonderer Effekt eine kreisf&ouml;rmige Welle &uuml;ber den Bildschirm aus, als h&auml;tte man einen Stein ins Wasser geworfen. Das sieht fancy aus, die App k&ouml;nnte aber sicher auch ohne Dekorationen auskommen.</p>
<div data-id="80810" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer vom oberen Bildschirmrand nach unten wischt, kommt zum Men&uuml;, wo sich neben einigen Einstellungen auch Tutorial-Videos ausw&auml;hlen lassen, die bei Bedarf in Safari ge&ouml;ffnet werden. Umgekehrt &#8211; von unten nach oben wischen &#8211; lassen sich die bereits aufgenommenen Fotos anschauen und bei Bedarf &uuml;ber soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Tumblr, Flickr, Picasa) bzw. per Mail verschicken. Dabei kann man sich entgegenkommenderweise entscheiden, ob das Geotag erhalten bleiben soll. Kluges Feature!</p>
<p>Das iPhone muss mit Blux Camera so gehalten werden, dass die Lautst&auml;rkebuttons nach unten zeigen. Dies liegt vermutlich daran, dass der Entwickler die Kamera oben am Ger&auml;t wissen wollte. Das ist sicher keine schlechte Idee, doch muss man sich erst einmal daran gew&ouml;hnen, weil die meisten anderen Kamera-Apps diese Ausrichtung nicht unterst&uuml;tzen. Zudem bedeutet dies, dass der Lautst&auml;rke + Button nicht zum Ausl&ouml;sen verwendet werden kann.</p>
<h2>Die Birne</h2>
<p>Das Killerfeature allerdings ist etwas ganz besonderes und h&ouml;rt auf den Namen P.E.A.R. Dahinter verbirgt sich der Begriff &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20121102132306/http://bluxtouch.com:80/camera/index.html">Photographic Environment Analysis and Recommendation</a>&#8222;. Ein kleines Symbol in der oberen linken Ecke des Displays aktiviert diese Funktion, die dann (wieder mit einem Scanner-Effekt garniert) das aktuelle Motiv analysiert.</p>
<p>Der Prozess dauert etwa 10 Sekunden und es werden nach und nach mehr oder weniger wichtige Informationen eingeblendet. Dazu geh&ouml;ren der aktuelle Ort, Datum und Zeit (am unteren Rand) und danach die derzeitige Wetterlage inklusive Temperatur. Schlie&szlig;lich kommen die wirklich f&uuml;r das Bild relevanten Informationen &uuml;ber Helligkeit, ISO-Wert, Blenden&ouml;ffnung und Belichtungszeit. Obendrauf zeigt P.E.A.R. an, auf welcher H&ouml;he man sich befindet, wo die Sonne genau ist und wann sie an diesem Tag auf- und untergeht. Eine freundliche Stimme liest einen Teil der Infos vor.</p>
<div data-id="80812" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anhand der ermittelten Informationen schl&auml;gt die App dann die jeweils beste Mischung aus Bildkorrekturen und -Filtern vor. Eine entsprechende Schaltfl&auml;che, die sich nun an der Stelle des P.E.A.R.-Symbols befindet, &uuml;bernimmt diese dann eigenst&auml;ndig. Laut Herstellerseite f&uuml;hlt sich das ganze an, als h&auml;tte man &#8222;seinen eigenen Profifotografen, der einem sagt, wie man nun am besten ein Bild macht, immer in der Hosentasche dabei&#8220;. In der Praxis gibt es meistens DIE optimale Einstellung nicht, aber zumindest macht die Verwendung dieses Features Spa&szlig;, man f&uuml;hlt sich wie in der Zukunft, weil man solche HIDs schon irgendwo mal in einem Science-Fiction-Film gesehen hat.</p>
<h2>Weitere Features</h2>
<p>Weitere Einstellm&ouml;glichkeiten sind ebenfalls direkt auf dem Sucherbild zu finden. &Uuml;ber das kleine + unten links &ouml;ffnet sich die Widget-Leiste, aus der sich je nach Geschmack weitere Felder hinzuf&uuml;gen lassen. Dazu geh&ouml;ren der Ausl&ouml;sebutton, eine Wasserwaage, ein Histogramm, die Temperatur- bzw. Zoom-Regler und ein Gitter zur besseren Bildausrichtung.</p>
<p>Der Ausl&ouml;ser befindet sich rechts. Wenn man ihn l&auml;nger gedr&uuml;ckt h&auml;lt, zeigen sich weitere Ausl&ouml;semodi: Hier finden sich neben den Standardfunktionen wie Selbstausl&ouml;ser (2, 5 oder 10 Sekunden), Bildstabilisator oder Burst-Mode (3, 4 oder 5 schnell aufeinanderfolgende Fotos), Big Button (Tipp irgendwo auf das Display l&ouml;st aus), sogar eine Ausl&ouml;sefunktion per Stimme ist mit dabei.</p>
<p>&Uuml;ber den kleinen Pfeil oben in der Mitte schlie&szlig;lich kann die LED des iPhone ein- und ausgeschaltet sowie die Kamera gewechselt werden. Mit Selbstprotraits kann man all die genannten Funktionen ebenfalls verwenden. Und ebenso live wie alle Effekte angewendet werden, funktioniert auch der Tilt-Shift-Effekt, der sich vor der Aufnahme beliebig einfach auf dem Display verschieben l&auml;sst.</p>
<h2>Verbesserungspotenzial</h2>
<p>Einige eher gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftige Besonderheiten bleiben: Mit Blux Camera aufgenommene Fotos werden im App-eigenen Speicher UND in den iPhone-Aufnahmen abgelegt. W&auml;hrend also in Blux Camera zeitlich auseinanderliegende Bilder direkt nebeneinander auftauchen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen im Fotospeicher des iPhones schon einmal einige andere dazwischen auftauchen. Es handelt sich dabei aber nur um eine Art Filtersuche, die App erkennt also, welche Bilder sie gemacht hat und zeigt nur diese an. Wer ein Foto aus dem Speicher der App l&ouml;scht, ist es ein f&uuml;r alle Mal los, denn es wird gleichzeitig aus den Aufnahmen im Ger&auml;tespeicher gel&ouml;scht.</p>
<p>Die GPS-Lokalisierung scheint in P.E.A.R. auch ein Problem zu haben. Egal, wo ich war, das Ergebnis war immer (null), Germany. M&ouml;glicherweise funktioniert die App nicht &uuml;berall so gut wie der Entwickler angibt. Blux Touch arbeitet aber bereits daran.</p>
<p>Au&szlig;erdem einige Kleinigkeiten:</p>
<ul>
<li>Fotos werden auf dem iPhone 5 bildschirmf&uuml;llend angezeigt, aber im 4:3-Format aufgenommen. Wer nach der Aufnahme ein Bild ansehen m&ouml;chte, muss erst herauszoomen, um die R&auml;nder oben und unten zu sehen.</li>
<li>Im Betrachtungsmodus (von unten nach oben wischen) kann man das Ger&auml;t zwar drehen und das Foto dreht sich mit, die Bedienelemente bleiben allerdings auf horizontale Ausrichtung fixiert.</li>
<li>Ganz kurios: W&auml;hrend im Tutorial-Video der App P.E.A.R. eine Frauenstimme hat, las mir beim Test ein Mann die Analyseergebnisse vor. Auf Nachfrage beim Hersteller verstand man dort zun&auml;chst die Anfrage nicht. Bei Blux Touch ist man fest davon &uuml;berzeugt, dass es nur eine Frauenstimme gibt. Man versprach mir aber, sich das &#8222;Problem&#8220; einmal anzuschauen.</li>
<li>Die Sensitivit&auml;t der Bedienelemente k&ouml;nnte etwas verbessert werden. Ab und zu muss man mehrmals &uuml;ber den Bildschirm des Ger&auml;ts streichen, um die gew&uuml;nschte Funktion zu aktivieren. Bei der Benutzung von Tilt-Shift und gleichzeitiger Applikation eines Effektes kann es zudem auch auf dem iPhone-5-Display schon einmal recht eng werden.</li>
<li>Bisher wird laut Entwickler nur das iPhone unterst&uuml;tzt. iPad- und iPod-touch-Nutzer bleiben auf der Strecke.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Tolle App mit ein wenig Luft nach oben</h2>
<p>Zugegeben: Auf &auml;lteren Ger&auml;ten als dem iPhone 4S kann es sein, dass die Bedienung nicht mehr so einfach von der Hand geht. Zu rechenintensiv sind die tolle Aufmachung und die innovativen Features dieser App, wie auch die Rezensionen im App Store andeuten. Wer ein relativ neues Ger&auml;t besitzt, auf der Suche nach einer wirklich guten Foto-App in futuristischem Design mit einer Menge Funktionen und bereit ist, daf&uuml;r 2,69&euro; auszugeben, sollte sich Blux Camera aber in jedem Fall einmal ansehen. Es gibt sicher Apps mit ausgereifteren Filtern, die Szenenmodi sind aber sehr gut und Blux Camera kann insbesondere im Makro-Bereich punkten. Daher eine klare Kaufempfehlung.</p>
<div data-id="80811" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Als Alternative muss einmal mehr <a href="https://apps.apple.com/de/app/camera/id329670577">Camera+</a>&nbsp;(<a href="https://macnotes.de/2010/07/26/iphone-kamera-apps-teil-13-camera/">zum Test</a>) hinhalten, das es nun schon seit zwei Jahren gibt und kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Der wegweisende Szenenmodus &#8222;<a href="https://camera.plus/">Clarity</a>&#8220; ist bis heute unerreicht und die App ist derzeit f&uuml;r <a href="https://apps.apple.com/de/app/camera/id329670577">0,89&euro;</a> zu haben.</p>
<p>Von Blux Touch gibt es im &Uuml;brigen auch eine <a href="https://web.archive.org/web/20121101235442/http://bluxtouch.com:80/movie/index.html">Movie-App</a>, die &auml;hnlich innovative Wege geht und f&uuml;r denselben Preis eine ganze Menge zu bieten hat. Ein Blick in den App Store lohnt sich auch hier, zumal die App zurzeit auf 0,89&euro; reduziert ist.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/iphone-kamera-apps-teil-17-blux-camera/">iPhone-Kamera-Apps Teil 17: Blux Camera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 5: Snapture</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/10/26/iphone-kamera-apps-teil-5-snapture/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Snapture stellen wir Euch heute im Rahmen der gro&#223;en Kamera-App Serie einen weiteren potenziellen Ersatz f&#252;r die iPhone-Standardkamera vor &#8211; und sind erstaunt &#252;ber die innovative Bedienungsweise. Snapture ist eine sehr h&#252;bsch designte Kamera-App, die mit ihrem im Vergleich zur eingebauten App erweiterten Funktionsumfang punkten kann. Bevor Snapture im App Store landete, konnte man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/26/iphone-kamera-apps-teil-5-snapture/">iPhone Kamera-Apps Teil 5: Snapture</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit Snapture stellen wir Euch heute im Rahmen der gro&szlig;en Kamera-App Serie einen weiteren potenziellen Ersatz f&uuml;r die iPhone-Standardkamera vor &#8211; und sind erstaunt &uuml;ber die innovative Bedienungsweise.</p>
<p>Snapture ist eine sehr h&uuml;bsch designte Kamera-App, die mit ihrem im Vergleich zur eingebauten App erweiterten Funktionsumfang punkten kann. Bevor Snapture im App Store landete, konnte man es bereits seit l&auml;ngerem &uuml;ber Cydia beziehen, als die erweiterten APIs von Apple noch nicht f&uuml;r Entwickler freigegeben waren. <a href="https://web.archive.org/web/20091103045800/http://www.snapturelabs.com/">Snapture</a> ist dabei eine der Apps, die das gesamte Multitouch-Display zum Ausl&ouml;ser machen, so dass Selbstportraits oder Fotos aus schwierigen Winkeln einfacher aufzunehmen sind.</p>
<p>Die Kamera&uuml;bersicht blendet am unteren Bildschirmrand auf Wunsch zwei Sets von jeweils drei zus&auml;tzlichen Funktionen ein. Im ersten l&auml;sst sich die Position der Vorschaubilder verstellen, die Anzahl der zu schie&szlig;enden Fotos zwischen einem und drei festlegen sowie die stufenlose Zoomfunktion ein- und ausschalten. Letztere funktioniert dann wie beim Betrachten von Fotos durch einfaches Auseinanderziehen von zwei Fingern auf dem Touchscreen.</p>
<p>Das zweite Funktionsset erm&ouml;glicht die Festlegung einer so genannten &#8222;Touch Zone&#8220;. Diese Funktion ist daf&uuml;r gedacht, das gew&uuml;nschte Motiv zeitlich pr&auml;ziser aufnehmen zu k&ouml;nnen, in dem man den Finger schon vor dem Ausl&ouml;sen auf dem Display platziert und dann losl&auml;sst, sobald das Foto aufgenommen werden soll. Die Gr&ouml;&szlig;e der Touchzone l&auml;sst sich in drei Stufen einstellen. Daneben kann die Ausrichtungshilfe auf dem Display ein- oder ausgeblendet und die Bildgr&ouml;&szlig;e in drei Stufen festgelegt werden.</p>
<p>Im Anschluss an die Aufnahme wird von bis zu vier geschossenen Fotos eine Schnellvorschau unten im Display eingeblendet. H&auml;lt man den Finger darauf, vergr&ouml;&szlig;ert sich die Vorschau auf das Gesamtdisplay. Wenn das Foto nicht wie gew&uuml;nscht aussieht, zieht man die Schnellvorschau mit dem Finger auf die andere Bildschirmseite und bekommt dann die M&ouml;glichkeit, es entweder per Mail zu verschicken oder aber wieder zu l&ouml;schen.</p>
<p>Wer sich die Funktionsweise von Snapture noch einmal erkl&auml;ren lassen m&ouml;chte, kann durch einen Tipp auf das kleine &#8222;i&#8220; in der oberen rechten Bildschirmecke die Hilfe aufrufen. Dort sind alle Funktionen noch einmal genau beschrieben.</p>
<p>Zwei Besonderheiten sind bei Snapture noch zu beachten: Erstens werden Fotos nicht sofort gespeichert, sondern die Anzahl der Aufnahmen oben links &uuml;ber dem &#8222;Speichern&#8220;-Button angezeigt, so dass noch die M&ouml;glichkeit besteht, schlechte Bilder wieder zu l&ouml;schen. Man muss dann mit einem Fingertipp auf den Button dann manuell den Speichervorgang einleiten. W&auml;hrend des Speicherns pulsiert dann die Blenden&ouml;ffnung im &#8222;a&#8220; des Schriftzugs oben in der Mitte, damit man die Anwendung nicht vorschnell beendet.</p>
<p>Die zweite Besonderheit: Weil der ganze Touchscreen als Ausl&ouml;ser herhalten muss, kann man mit Snapture nicht die Funktion der Kamera des iPhone 3GS nutzen, per Fingertipp einzelne Objekte im Sucher scharfzustellen oder die Belichtung anzupassen.</p>
<p>Wer diese Eigenschaften nicht als Nachteil empfindet, wird mit Snapture viel Spa&szlig; haben. Wer die innovative App einmal ausprobieren m&ouml;chte, findet im App Store eine kostenlose Lite-Variante, die ein gro&szlig;es Wasserzeichen &uuml;ber die geschossenen Fotos legt. Die Vollversion kostet 1,59&euro;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/26/iphone-kamera-apps-teil-5-snapture/">iPhone Kamera-Apps Teil 5: Snapture</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Cydia-Store mit Paypal und neuen Programmen</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/03/25/cydia-store-mit-paypal-und-neuen-programmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die App-Store-Liga ist noch weit. Noch keine Handvoll Apps sind bislang im Cydia Store erh&#228;ltlich. Die Jailbreak-Alternative zu Apples Shop f&#252;r iPhone-Programme akzeptiert nun auch PayPal-Zahlungen und wird damit einen weiteren Schritt kundenfreundlicher &#8211; das verbreitete Micropaymentsystem f&#252;r alternative iPhone-Apps berechnet allerdings 25 Cent Aufpreis pro Transaktion. Wie angek&#252;ndigt hat Cydia-Entwickler Saurik aka Jay Freeman [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/25/cydia-store-mit-paypal-und-neuen-programmen/">Cydia-Store mit Paypal und neuen Programmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App-Store</a>-Liga ist noch weit. Noch keine Handvoll Apps sind bislang im Cydia Store erh&auml;ltlich. Die Jailbreak-Alternative zu Apples Shop f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Programme akzeptiert nun auch PayPal-Zahlungen und wird damit einen weiteren Schritt kundenfreundlicher &ndash; das verbreitete Micropaymentsystem f&uuml;r alternative iPhone-Apps berechnet allerdings 25 Cent Aufpreis pro Transaktion.</p>
<p>Wie <a href="https://macnotes.de/2009/03/09/cydia-store-offnet-die-pforten-fur-jailbreak-iphones/">angek&uuml;ndigt</a> hat Cydia-Entwickler Saurik aka Jay Freeman die Paypal-Bezahlm&ouml;glichkeit bei seinem Store integriert, bislang stand nur eine Bezahlung via Amazon zur Verf&uuml;gung. Neben Sauriks Testapplikation werden bislang nur zwei weitere Programme f&uuml;r Jailbreak-iPhones kostenpflichtig angeboten &#8211; was ein wenig verwundert, denn einige alternative Applikationen sind bereits in kostenpflichtigen Varianten erschienen und setzen bislang auf individuelle Payment-L&ouml;sungen &ndash; <a href="https://macnotes.de/2009/01/27/quadcamera-retro-fotografie-mit-dem-iphone/">Snapture</a> beispielsweise oder die bekannte MMS-Software <a href="https://macnotes.de/2008/11/21/mms-furs-iphone-mobispine-und-teliasonera-rusten-nach/">SwirlyMMS</a>.</p>
<p>Nach wie vor muss man sich entweder mit einem Google- oder einem Facebook-Account im Cydia Store identifizieren, die ebenfalls von Saurik angek&uuml;ndigten Bewertungs- und Kommentarfunktionen sind weiterhin nicht verf&uuml;gbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/25/cydia-store-mit-paypal-und-neuen-programmen/">Cydia-Store mit Paypal und neuen Programmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cydia Store: Alternativer Appstore für Jailbreak-iPhones startet morgen</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/03/05/cydia-shop-alternativer-appstore-fur-jailbreak-iphones-startet-morgen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 10:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch auf dem &#8222;alternativen App Store&#8220; Cydia verdienen die Entwickler durchaus ihr Geld. Jailbreaker finden in den Cydia-Repositories neben kostenlosen oder werbefinanzierten Apps auch einige Bezahlapplikationen. Der Kauf ist dadurch jedoch alles andere als einheitlich reguliert. Cydia-Mastermind Jay Freeman aka Saurik will das ab morgen &#228;ndern. &#8222;Cydia Store&#8220; hei&#223;t die L&#246;sung. Beispielsweise mit der MMS-Software [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/05/cydia-shop-alternativer-appstore-fur-jailbreak-iphones-startet-morgen/">Cydia Store: Alternativer Appstore für Jailbreak-iPhones startet morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auch auf dem &#8222;alternativen App Store&#8220; Cydia verdienen die Entwickler durchaus ihr Geld. Jailbreaker finden in den Cydia-Repositories neben kostenlosen oder werbefinanzierten Apps auch einige Bezahlapplikationen. Der Kauf ist dadurch jedoch alles andere als einheitlich reguliert. Cydia-Mastermind Jay Freeman aka Saurik will das ab morgen &auml;ndern. &#8222;Cydia Store&#8220; hei&szlig;t die L&ouml;sung.</p>
<p>Beispielsweise mit der MMS-Software SwirlyMMS oder dem <a href="https://macnotes.de/2009/01/27/quadcamera-retro-fotografie-mit-dem-iphone/">Add-on Snapture</a> zur <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Kamera existieren feine Programme, denen der Weg in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> auch in Zukunft verbaut bleiben wird. Kostenpflichtig sind die Vollversionen, nur ist das Bezahlen, verglichen mit dem App Store, etwas umst&auml;ndlicher. &#8222;Cydia Store&#8220; soll das &auml;ndern.</p>
<p>iSpazio hat eine &#8211; kurze &#8211; <a href="https://web.archive.org/web/20090309232754/http://www.spaziocellulare.com:80/ispazio/en/2009/03/04/cydia-store-announced/">Ansage von Saurik</a> selbst bekommen:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der Cydia-Store ist heute offiziell angek&uuml;ndigt worden, wird am Freitag starten und eine einfache Applikation anbieten, weitere werden in den n&auml;chsten Wochen folgen.&#8220;<br /><cite>Saurik</cite></blockquote>
<p>Wenig Worte, aber einiges Potential. Die Diskussion um den Jailbreak und seine Legalit&auml;t dreht sich zwar aktuell insbesondere um Urheberrechtsverst&ouml;&szlig;e, die das <a href="https://macnotes.de/2009/02/16/apple-vs-jailbreaker-reaktionen-und-eskalationsmoglichkeiten/">Modifizieren von Apple-Software</a> betrifft &#8211; dass via Jailbreak aber auch Entwicklern und Usern M&ouml;glichkeiten gegeben werden, n&uuml;tzliche Programme zu vermarkten und damit ein Auskommen zu erzielen, d&uuml;rfte der Argumentation der Vertreter gr&ouml;&szlig;erer Freiheiten auf der gekauften Hardware durchaus guttun. Ein einfach bedienbarer Shop ist daf&uuml;r &#8211; der App Store macht&lsquo;s vor &#8211; eine gute Ausgangsbasis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/05/cydia-shop-alternativer-appstore-fur-jailbreak-iphones-startet-morgen/">Cydia Store: Alternativer Appstore für Jailbreak-iPhones startet morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Quadcamera: Retro-Fotografie mit dem iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/01/27/quadcamera-retro-fotografie-mit-dem-iphone/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 10:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fotoserien im Retrolook schie&#223;t die &#8222;Quadcamera&#8220;, die erstellten Bilder werden gleich auf dem iPhone in ein Bild zusammengesetzt. Das Resultat: Retro-Bilderserien, die an Aufnahmen alter Kameras mit Mehrfachobjektiven erinnern und aus der iPhone-Kamera ein Kleinbild-Schnappschussger&#228;t machen. Farbig oder Schwarzweiss, variable Verz&#246;gerungszeiten und ein allerliebster Soundeffekt beim Serienknipsen zeichnen die Software aus, geschossene Serien k&#246;nnen per [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/01/27/quadcamera-retro-fotografie-mit-dem-iphone/">Quadcamera: Retro-Fotografie mit dem iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fotoserien im Retrolook schie&szlig;t die &bdquo;Quadcamera&ldquo;, die erstellten Bilder werden gleich auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in ein Bild zusammengesetzt. Das Resultat: Retro-Bilderserien, die an Aufnahmen alter Kameras mit Mehrfachobjektiven erinnern und aus der iPhone-Kamera ein Kleinbild-Schnappschussger&auml;t machen. Farbig oder Schwarzweiss, variable Verz&ouml;gerungszeiten und ein allerliebster Soundeffekt beim Serienknipsen zeichnen die Software aus, geschossene Serien k&ouml;nnen per Webapplikation gleich in animierte GIFs umgewandelt werden.</p>
<p>Die Quadcamera schie&szlig;t Serien von Bildern mit variablen Verz&ouml;gerungszeiten zwischen einer viertel- und drei Sekunden und setzt diese mit einem h&uuml;bschen Rahmen versehen zu einem Gesamtbild zusammen &#8211; zur Auswahl stehen 4&#215;2 und 8&#215;2 Kleinbilder oder Streifen mit 4 oder 8 Aufnahmen nebeneinander. Schwarzwei&szlig; oder Farbe. Das Ergebnis ist eine leicht experimentell anmutende Bilderserie mit einem sehr eigenen Charme. Beschlagenere Fotografen werden sicher noch einiges mehr aus der App herausholen, als in den hier gezeigten Probeknipsereien angedeutet ist.</p>
<p>In den Rezensionen ist (nicht zu Unrecht) gelegentlich die Parallele zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lomografie">Lomografie gezogen worden</a>, und man ger&auml;t tats&auml;chlich in Versuchung, auch nichts-sagende Motive mit einer simplen Serienaufnahme in etwas zu verwandeln, was irgendwie wie Kunst aussieht und definitiv Lust auf mehr macht. Ganz konventionelle animierte GIFs lassen sich via Webapplikation aus Quadcamera-Bildern erzeugen: Takayuki Fukatsu, Coder der Anwendung, hat einen <a href="https://web.archive.org/web/20090129064228/http://labs.artandmobile.com:80/quadanimator/">Quad-Animator ins Netz gestellt</a>, mit dem sich via Flash-Applikation Animationen generieren lassen.</p>
<p>Alternative: F&uuml;r Jailbreaker steht via Cydia &#8222;Snapture&#8220; zur Verf&uuml;gung &#8211; auch mit Snapture kann man Serienbilder schie&szlig;en und k&ouml;nnen Bilder direkt ab Aufnahme auf dem iPhone in experimentellere Farbschemas gebracht werden, von antiquiert wirkenden Sepiat&ouml;nen &uuml;ber Schwarzwei&szlig; hin zu Falschfarbeneffekten. Snapture versucht mit Features wie digitalem Zoom, Timerfunktionen und einigen weiteren Gadgets mehr jedoch generell die iPhone-Kamera rundum aufzur&uuml;sten, w&auml;hrend Quadcamera sich auf wenige, daf&uuml;r aber effektvolle und runde Features beschr&auml;nkt. F&uuml;r letzteres spricht auch der Preis &#8211; w&auml;hrend Snapture in der Vollversion <a href="https://web.archive.org/web/20090118215411/http://www.snapturelabs.com:80/index.html">knapp acht Dollar kostet</a> (alle Features lassen sich jedoch begrenzt in der Freeware-Version antesten), kommt die Quadcamera auf 1,59 im App Store. Daf&uuml;r macht man aus der gelegentlich eher ungeliebten iPhone-Kamera ein Tool, das definitiv einige Hingucker erzeugen kann.</p>
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