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	<title>Du hast nach smo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<item>
		<title>Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 10:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf. Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf.</p>
<p>Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck verfolgen. Dieser Zweck bildet bei der Wahl von Hardware und Software die Brücke zwischen Kauf und nicht-Kauf. Neben technischen Anforderungen variieren zudem die Ausstattungselemente des Setups.</p>
<h2>Produktivität vs. Erlebnis: Der Hauptunterschied</h2>
<p>In der Welt von Gaming und Büroarbeit gibt es einen fundamentalen Unterschied. Dieser setzt überwiegend den Maßstab von Entscheidungen rund um das Setup. Der Unterschied liegt dabei zwischen den zwei verschiedenen „Zweckerfüllungen“ Produktivität und Erlebnis:</p>
<ul>
<li><strong>Produktivität ist das Maß für Effizienz und Leistung:</strong> Im Büro steht die Produktivität im Mittelpunkt. Sie ist der Schlüssel zu Effizienz, Zielsetzung und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben. Um Produktivität zu gewährleisten, benötigt es eine Umgebung, die darauf ausgelegt ist, Ablenkungen zu minimieren. Besonders <a href="https://www.cloudmagazin.com/2021/05/25/ablenkungsgefahr-stoerfaktoren-im-homeoffice/">im Homeoffice besteht eine Ablenkungsgefahr</a>, welche bekämpft werden muss. Nur so kann eine maximale Arbeitsleistung gewährleistet werden.</li>
<li><strong>Erlebnis zielt auf Emotionen und Freizeitvergnügen ab:</strong> Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt im Gaming auf dem Erlebnis. Während dem Spielen tauchen sie in eine digitale Welt voller Freude und Herausforderungen ein. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erfüllen, sondern auch um Spaß zu haben.</li>
</ul>
<p>Während Produktivität und Erlebnis in beiden Bereichen eine Rolle spielen können, sind ihre Prioritäten und Auswirkungen grundverschieden. Im Büro ist es in den meisten Fällen deshalb nicht möglich und von Vorteil, ein buntes und ablenkendes Setup zu besitzen. Gamer hingegen können sich ihre Ausstattung wie ihren PC, Monitor und Tisch frei aussuchen.</p>
<p>Wer als Spieler einen <a href="https://www.liftor.de/tische/tischgestelle/">gaming Tisch höhenverstellbar</a> und personalisiert möchte, kann sich für ein einfaches Tischgestell entscheiden. Online gibt es die beliebte Möglichkeit, Tischgestelle ohne Tischplatte zu kaufen. Auf das höhenverstellbare Gestell können Gamer anschließend ihre eigene Tischplatte mit ausgewähltem Design legen.</p>
<p>Diese Gestaltungsmöglichkeit ist auch für das Büro optional. Dennoch gilt es, die Produktivität zu wahren. Eine bunte Tischplatte kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsmoral gefährden. Insgesamt steht im Büro die Zielerreichung an erster Stelle, während im Gaming das Erlebnis und die Emotionen rund um das Spiel und Set-up im Vordergrund stehen.</p>
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<h2>Der Unterschied zwischen Ergonomie und Komfort</h2>
<p>Auch Ergonomie und Komfort sind zwei wichtige, jedoch unterschiedliche Konzepte in beiden Bereichen: Ergonomie ist im Büro von entscheidender Bedeutung. Vor Ort geht es darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert werden. Ergonomische Büromöbel wie höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind unerlässlich. Denn sie minimieren Stress und Verletzungen nach stundenlangem Sitzen.</p>
<p>Beim Gaming ist Ergonomie ebenso wichtig, jedoch steht hier eher der Komfort während des Spielens im Vordergrund. Gamer verbringen oft Stunden vor einem Bildschirm. Für die langen Spielstunden setzen die meisten auf Gaming-Stühle mit ausreichender Polsterung. Zudem wählen Gamer Headsets und Tastaturen, welche ihre eigenen Bedürfnisse ansprechen. So kann bereits ein gutes Tastengeräusch die Kaufentscheidung von manchen Gamern beeinflussen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Unterschiede zwischen Ergonomie und Komfort, wie sich die Prioritäten in Büroumgebungen und Gaming-Szenarien unterscheiden. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass Komfort und Ergonomie sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein <a href="https://www.liftor.de/tische/burotische/">höhenverstellbarer Tisch</a> ermöglicht sowohl Gamern als auch Büro-Arbeitern gleichermaßen, einen gesundheitsfördernden Schreibtisch zu besitzen. Die speziellen Tische bieten ihren Besitzern dabei unabhängig von ihrer Verwendung die Option, an ihnen zu stehen oder sitzen.</p>
<p>Zudem sind höhenverstellbare Schreibtische mit einem enormen Gamechanger genauer gesagt Optimierungs-Skill verbunden: Sie bieten die Möglichkeit der personalisierten Sitzanpassung. Währenddessen herkömmliche Tische lediglich in standardisierte Einheitsgrößen erhältlich sind, können Besitzer eines elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches ihre Sitzhöhe an die eigenen Körpermaße anpassen.</p>
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<h2>Leistungsanforderungen im Vergleich: Hard- und Software</h2>
<p>Für den Vergleich von Office und Gaming ist es zudem wichtig, Leistungsanforderungen an Hardware und Software zu berücksichtigen. Diese unterscheiden sich erneut erheblich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Leistungsanforderungen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Büro:</strong></td>
<td></td>
<td><strong>Gaming:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware-Anforderungen in der Regel moderatkeine High-End-Grafikkarten</p>
<p>eher geringe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>variiert nach Büroarbeit</td>
<td><strong>Hardware</strong></td>
<td>Hardware-Anforderungen deutlich höhermoderne Spiele erfordern leistungsstarke Grafikkarten</p>
<p>eher hohe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>viel RAM notwendig</p>
<p>flüssige Grafik notwendig</td>
</tr>
<tr>
<td>Software-Anforderungen in der Regel bescheidennicht viel Rechenleistung</p>
<p>laufen auf den meisten Computern</p>
<p>Betriebssysteme an Produktivität und Geschäftsanwendungen angepasst</td>
<td><strong>Software</strong></td>
<td>Spiele-Software stellt in der Regel hohe Anforderungen an Hardwaremoderne Spiele benötigen leistungsstarke Grafik-Engines</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft aktuelle Treiber</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft DirectX-Versionen</p>
<p>Betriebssysteme an Bedürfnisse von Gamer angepasst</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Leistungsanforderungen variieren je nach Verwendung. In den meisten Fällen benötigt man im Büro eine geringere Leistung als beim Gaming. Sonderfälle können dennoch Ausnahmen darstellen. Denn das Arbeiten im Office kann auch Aufgaben rund um Produktdesign, Video-Bearbeitung und Entwicklung bedeuten. Zudem gibt es Entwickler, die Games programmieren und testen. Auch hier ist eine klare Auflösung ohne Grafikprobleme notwendig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Aufkleber drucken lassen – was ist möglich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/03/08/aufkleber-drucken-lassen-was-ist-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 07:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufkleber sind eine vielseitige und beliebte Möglichkeit, um Botschaften zu verbreiten, Produkte zu bewerben oder einfach nur dekorative Akzente zu setzen. Sie können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich sein. Vom einfachen Firmenlogo über lustige Sprüche bis hin zu aufwändigen Illustrationen gibt es nahezu keine Grenzen für die Gestaltung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aufkleber sind eine vielseitige und beliebte Möglichkeit, um Botschaften zu verbreiten, Produkte zu bewerben oder einfach nur dekorative Akzente zu setzen. Sie können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich sein. Vom einfachen Firmenlogo über lustige Sprüche bis hin zu aufwändigen Illustrationen gibt es nahezu keine Grenzen für die Gestaltung von Aufklebern.</p>
<p>In der heutigen Welt, in der visuelle Reize und Personalisierung eine wichtige Rolle spielen, sind Aufkleber ein beliebtes Mittel, um die eigene Persönlichkeit oder die Botschaft eines Unternehmens oder einer Organisation auszudrücken.</p>
<p>In dem folgenden Artikel beschäftigen wir uns mit den Arten der Aufkleber, den Gestaltungsmöglichkeiten und was sie besonders bei der Bestellung von Aufklebern beachten sollten.</p>
<h2>Unzählige Gestaltungsoptionen durch Vielfalt der Sticker</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Aufklebern, die sich in Material, Form und Größe unterscheiden. Zu den häufigsten Materialien gehören Vinyl, Papier und Folie. <strong>Vinyl-Aufkleber</strong> sind langlebig, wetterbeständig und eignen sich daher gut für den Einsatz im Freien. <strong>Papier-Aufkleber</strong> sind in der Regel preisgünstiger, aber weniger widerstandsfähig gegen Wasser und Abnutzung. <strong>Folien-Aufkleber</strong> können je nach Bedarf glänzend, matt oder durchsichtig sein und sind daher ideal für kreative Designs.</p>
<p>Auch die Form und Größe von Aufklebern kann variieren. Es gibt runde, rechteckige, ovale und sogar individuell geformte Aufkleber. Die Größe kann von winzig bis hin zu großformatigen Aufklebern reichen, die eine ganze Wand bedecken können.</p>
<p>Die Wahl des richtigen Materials, der Form und Größe hängt davon ab, wofür der Aufkleber verwendet wird. Ein langlebiger und wetterfester Vinyl-Aufkleber eignet sich zum Beispiel gut für den Einsatz auf Autos oder im Freien, während ein kleiner Papier-Aufkleber eine kostengünstige Möglichkeit sein kann, um Visitenkarten oder Verpackungen zu personalisieren.</p>
<p>Bei der Auswahl des richtigen Aufklebers sollte auch die Farbe und das Design berücksichtigt werden. Ein auffälliges und gut gestaltetes Logo oder eine Grafik kann helfen, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu erregen und das Image des Unternehmens oder der Marke zu stärken.</p>
<h2>Aufkleber bestellen – was gibt es zu beachten?</h2>
<p>Eine Möglichkeit ist der Druck durch eine Online-Druckerei. Online-Druckereien bieten in der Regel eine große Auswahl an Materialien, Formen und Größen sowie eine einfache Bestell- und Versandabwicklung. Außerdem bieten sie oft eine schnelle Bearbeitungszeit und niedrige Kosten, insbesondere für größere Mengen. Sie können beispielsweise ihre <a href="https://www.aufkleberdrucker.de/">Aufkleber drucken lassen bei Aufkleberdrucker.de</a>.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist der lokale Druckservice. Hier kann man persönlich mit einem Mitarbeiter sprechen und die Details der Bestellung besprechen. Ein lokaler Druckservice kann eine gute Wahl sein, wenn man einen individuellen Service wünscht oder wenn man eine kleine Menge an Aufklebern benötigt. Allerdings können die Kosten und Bearbeitungszeiten in der Regel höher sein als bei Online-Druckereien.</p>
<p>Es ist auch möglich, Aufkleber <a href="https://macnotes.de/2009/01/22/kabellos-drucken-vom-iphone-mit-air-photo/">selbst zu drucken</a>, wenn man über die richtige Ausrüstung und das nötige Know-how verfügt. Ein einfacher Desktop-Drucker und spezielles Aufkleberpapier können ausreichen, um personalisierte Aufkleber zu Hause zu drucken. Allerdings sind die Ergebnisse möglicherweise nicht so perfekt wie bei einer professionellen Druckerei.</p>
<p>Egal für welche Option man sich entscheidet, es ist wichtig, im Voraus die Qualität und Zuverlässigkeit des Anbieters zu überprüfen. Lesen Sie Bewertungen und überprüfen Sie, ob der Anbieter über die nötigen Zertifizierungen verfügt, um eine hohe Druckqualität zu gewährleisten.</p>
<h2>Die Gestaltung der Sticker</h2>
<p>Beim Design von Aufklebern gibt es einige wichtige Gestaltungsprinzipien zu beachten. Ein wichtiges Element ist die <strong>Lesbarkeit</strong>. Der Text auf dem Aufkleber sollte gut lesbar sein, auch aus einiger Entfernung. Verwenden Sie eine klare, gut lesbare Schriftart und stellen Sie sicher, dass der Kontrast zwischen Text und Hintergrund ausreichend ist.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Gestaltungsprinzip ist die <strong>Einprägsamkeit</strong>. Der Aufkleber sollte auffällig und einprägsam sein, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erregen. Verwenden Sie auffällige Farben und Grafiken, um das Design des Aufklebers zu verstärken.</p>
<p>Schließlich sollte das Design des Aufklebers konsistent sein mit dem <a href="https://www.business-on.de/branding-tipps-so-etablieren-sie-ihre-marke-erfolgreich.html">Branding</a> und der visuellen Identität des Unternehmens oder der Organisation, für die er erstellt wird. Verwenden Sie Farben, Schriftarten und Grafiken, die sich im Einklang mit dem übrigen Markenauftritt befinden, um eine konsistente und professionelle Wirkung zu erzielen.</p>
<p>Bei der Gestaltung von Aufklebern gibt es viel Spielraum für Kreativität und Originalität, aber es ist wichtig, die Grundprinzipien der Gestaltung zu beachten, um ein effektives und ansprechendes Design zu schaffen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac vor fremdem Zugriff schützen</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel Malware im Umlauf. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel <a href="https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/">Malware im Umlauf</a>. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen können, sondern auch Passwörter abgreifen und Material finden, das sich für Erpressungen eignet. Der fremde Zugriff dient nur für Gelegenheitsspäher der privaten Neugierde. Profis verknüpfen damit ein Geschäftsmodell, die vorgefundenen kritischen Informationen zu ihrem Vorteil zu nutzen, von Kontozugriff bis Erpressung.</p>
<h2>Die Schreckensvorstellung vom Missbrauch des Target-Disk-Modus</h2>
<p>Manchmal wird eine Schwachstelle publiziert, die das Eindringen erleichtert oder erst möglich macht, um Nutzer zu sensibilisieren. Für den Mac ist die Methode bekannt, im Target-Disk-Modus eine neue Identität als Administrator einzurichten, als welcher man sofort Zugriff auf alle Dateien auf dem Mac erhält, am alten Admin-Account vorbei. Die Voraussetzung dafür ist die Löschung der Datei /var/db/.AppleSetupDone. Diese Information gibt Raum für Befürchtungen. Der Mac müsste nur mal unbeaufsichtigt herumliegen, während man auf die Toilette geht, und die Zeit würde für einen kundigen Fremden genügen, um diese paar Schritte auszuführen und die Kontrolle über das Gerät zu erlangen. Wie lässt sich das verhindern?</p>
<h2>Hausapotheke für die Prophylaxe ist schon dabei – mit dem installierten Betriebssystem</h2>
<p>Voller Zugriff zu den Daten aller Konten auf dem Mac besteht bereits vor Erstellung eines neuen Admins im Target-Disk-Modus. Ob der Mac dafür <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">von einem USB-Stick gestartet</a> wurde, spielt nicht mal eine Rolle. Es reicht, wenn jemand an den Computer herankommt. Dafür hätte er keinen neuen Admin anzulegen. Der Besitzer muss zur Verhinderung dieses fremden Zugriffes lediglich die Festplattenverschlüsselung unter der &#8218;Sicherheit&#8216; Systemeinstellung aktivieren. Danach benötigt man das Passwort, welches im Kontext der Verschlüsselung eingerichtet wurde, um an die Daten zu gelangen. Für heftigere Versuche müsste jemand schon durch <a href="https://www.data-recovery.biz/it-forensik/">IT Forensik an weitere Informationen gelangen</a>, aber das gelingt erst recht nicht unterwegs, per Gelegenheitszugriff.</p>
<h2>Die allmählich ausgeweitete Verschlüsselung</h2>
<p>Die genannte Festplattenverschlüsselung wird auf dem Mac FileVault genannt. Seit OS X Panther wird dieser Dienst mitgeliefert (2003), zunächst nur ausgerichtet auf das Benutzerverzeichnis, seit OS X Lion (2011) erstreckt sich der Dienst auf die gesamten Festplatten, wozu nicht mal die laufende Arbeit unterbrochen werden muss. Die Verschlüsselung gelingt also seitdem auch &#8222;on the fly&#8220; und der User muss nicht selbst daran denken, sporadisch manuell zu verschlüsseln. Gegen den Einsatz des Target-Disk-Modus durch Unbekannt oder den Start von einem fremden USB-Stick wirkt das Aktivieren des Kennworts zur Firmware, aufgerufen durch Pressen von Cmd + R Tasten während des Bootvorgangs, vor dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Logo. Das bringt den Nutzer in den Recovery Modus. Das Kennwort besteht aus vier Zeichen.</p>
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<h2>Firmware-Passwort oder den Mac überallhin mitnehmen</h2>
<p>Wo ist die Eingabe des <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Firmware Passwortes</a>? Gefunden wird der Arbeitsschritt im Menü Dienstprogramme, mit dem Befehl &#8218;Firmware-Passwort-Dienstprogramm&#8216;. Ganz perfekt ist diese Methode über die Recovery auch nicht, wenn es ein Mac mit wechselbaren RAM Riegeln ist. Dafür müsste der Fremde die RAM umstecken und dreimal das NVRAM zurücksetzen. Aber dafür benötigt er Zeit; wesentlich längere Zeit als im Beispiel, das weiter oben genannt wurde, mit einem Gelegenheitszugriff, während der Besitzer mal zur Toilette geht. Der beste Schutz ist wohl immer noch, den Mac auf diesen Gang mitzunehmen, in einer öffentlichen Umgebung wie einem Café.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

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<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
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<ul>
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</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
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<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
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<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

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<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
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		<title>Mac Studio und Studio Display von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 22:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem &#8222;Peek Performance&#8220; Event den neuen Mac Studio inklusive Apple Studio Display. Passend dazu f&#252;hrte man gleich auch den neuen Apple M1 Ultra als Prozessor ein. Tats&#228;chlich gab es im Vorfeld Ger&#252;chte &#252;ber einen Mac Studio samt Apple Studio Display. Diese bewahrheiteten sich. Mac Studio von Apple Colleen Novielli stellte den Zuschauer:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">Mac Studio und Studio Display von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte auf seinem &bdquo;Peek Performance&ldquo; Event den neuen Mac Studio inklusive Apple Studio Display. Passend dazu f&uuml;hrte man gleich auch den neuen <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra</a> als Prozessor ein.</p>
<p>Tats&auml;chlich gab es im Vorfeld <a href="https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/">Ger&uuml;chte &uuml;ber einen Mac Studio samt Apple Studio Display</a>. Diese bewahrheiteten sich.</p>
<h2>Mac Studio von Apple</h2>
<p>Colleen Novielli stellte den Zuschauer:innen den neuen Mac Studio genauer vor. Das Ger&auml;te-Design erinnert ein wenig an den Mac Mini, nur ist das Chassis eben etwas &bdquo;h&ouml;her&ldquo;. Trotzdem passt es laut Apple unter viele Monitore auf vielen Schreibtischen. So misst der Mac Studio lediglich 9,4 cm in der H&ouml;he und seine Grundfl&auml;che ist geringer als 20 cm.</p>
<p>Was zu Beginn der Pr&auml;sentation des Mac Studio noch niemand wusste ist, dass der Desktop-Mac neben dem neu angek&uuml;ndigten M1 Ultra auch mit dem bereits bekannten M1 Max SoC gekauft werden kann.</p>
<h3>Doppelseitige L&uuml;fter</h3>
<p>Apple integriert in dem neuen Desktop-Mac ein neuentwickeltes System mit doppelseitigen L&uuml;ftern. Dazu gesellen sich 4.000 Luftl&ouml;cher, prim&auml;r auf der Unterseite, vereinzelt auch auf der R&uuml;ckseite, die ein wenig an das K&auml;sereibe-Design erinnern. Apple verspricht, dass das Ger&auml;t &bdquo;selbst bei h&ouml;chster Arbeitsbelastung unglaublich leise&ldquo; bleibt. Aus der Erfahrung mit bereits vorhandenen M1-Systemen (Mac Mini, 13 Zoll MacBook Pro, iMac und 16 Zoll MacBook Pro) k&ouml;nnen wir dieser Behauptung guten Gewissens zustimmen.</p>
[mn-youtube id="yvX1WkFFtQI"]
<h3>Viele Anschl&uuml;sse</h3>
<p>Der Mac Studio bietet dar&uuml;ber hinaus eine ganze Reihe an Anschlussm&ouml;glichkeiten. Apple hat sogar auf der Vorderseite des Ger&auml;ts zwei USB-C-Anschl&uuml;sse, sowie einen SD-Karten-Slot integriert.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite gibt es &uuml;berdies einen Klinkenstecker, der auch f&uuml;r Hochimpedanz-Kopfh&ouml;rer oder -Lautsprecher geeignet ist. Dazu gesellen sich ein HDMI-Anschluss, zwei USB-A-Anschl&uuml;sse und vier Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse und noch einen 10 Gbit Ethernet-Port.</p>
<div data-id="618792" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Apple Studio Display</h2>
<p>Passend zum neuen Computer stellte Apples Nicole Kordes das Apple Studio Display vor. Es wirkt f&uuml;r Apple-Fans wie eine neue Generation des Apple Thunderbolt Displays, <a href="https://macnotes.de/2016/06/24/paukenschlag-apple-stellt-das-thunderbolt-display-ein/">das 2016 eingestellt wurde</a>.</p>
<p>Im Studio Display selbst werkelt jeweils ein Apple A13 Chip. Der erlaubt es unter anderem, dass die integrierte Kamera auch &bdquo;Center Stage&ldquo; unterst&uuml;tzt, oder dass die integrierten Boxen im Display auch &bdquo;3D Audio&ldquo; erlauben.</p>
<p>Apple bietet das Studio Display wahlweise mit einfach schwenkbarem Fu&szlig; an, oder mit einem Scharnier, das Bewegungen in der Horizontalen wie in der Vertikalen erlaubt und ebenfalls als VESA-only-Variante, ohne Standfu&szlig;, die man an eine kompatible Halterung schrauben kann.</p>
<p>Das Display misst 27 Zoll in der Diagonale und bietet eine 5K-Aufl&ouml;sung. Es verf&uuml;gt &uuml;ber eine Helligkeit von 600 Nits, unterst&uuml;tzt den P3-Farbraum und bietet weitere Details, wie die Unterst&uuml;tzung von True Tone.</p>
<p>Wer mag, kann als Option auch Nanotexturglas w&auml;hlen, das dann f&uuml;r weniger Reflexionen sorgt.</p>
<p>Das Apple Studio Display verf&uuml;gt au&szlig;erdem &uuml;ber drei USB-C-Anschl&uuml;sse, die Zubeh&ouml;r eine Datenverbindung mit bis zu 10 Gbit pro Sekunde liefert. Daneben gibt es noch einen Thunderbolt-Anschluss, der die Verbindung zum Computer herstellt. Diese Leitung f&uuml;hrt bis zu 96 Watt Strom, &uuml;ber die man dann gleichzeitig auch sein MacBook aufladen kann.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Wer sich f&uuml;r den neuen Mac Studio interessiert, der kann ihn <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-studio">ab sofort vorbestellen</a>. Ausgeliefert wird das Ger&auml;t dann ab kommenden Freitag, den 18. M&auml;rz 2022.</p>
<p>Das kleinste Modell mit M1 Max Chip, 32 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 2.299 Euro. Das Modell bietet 10 CPU-Kerne, 24 GPU-Kerne und eine Neural Engine f&uuml;rs Maschinenlernen mit 16 Kernen.</p>
<p>Das Basismodell des Mac Studio mit M1 Ultra gibt es ab 4.599 Euro. Es bietet 64 GB RAM und 1 TB SSD.</p>
<p>F&uuml;r beide Modelle sind zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung die Lieferzeiten allerdings schon &uuml;ber das urspr&uuml;ngliche Verf&uuml;gbarkeitsdatum hinaus gegangen. Einen M1-Ultra Mac Studio bekommt man offenbar fr&uuml;hestens ab Mitte April.</p>
<h3>Apple Studio Display ab 1.749 Euro</h3>
<p>Daneben gibt es das Apple Studio Display <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/apple-studio-display">ab 1.749 Euro zu kaufen</a>. Das Modell mit Nanotexturglas kostet ab 1.999 Euro.</p>
<p>Ein Standfu&szlig;, den man um 30 Grad neigen kann, ist beim Ger&auml;t dabei. Alternativ bekommt man es mit VESA Mount Adapter zum gleichen Preis, oder f&uuml;r 2.209 Euro mit Standfu&szlig;, der sich neigen und in der H&ouml;he verstellen l&auml;sst.</p>
<p>Auch das Studio Display ist ab 18. M&auml;rz erh&auml;ltlich. Die Lieferzeiten sind aber schon jetzt auf Anfang bis Mitte April gerutscht.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 14: Gerüchte um 48 MP Kamera und 8 GB RAM</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 20:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Jeff Pu unterrichtete k&#252;rzlich Investoren in einem Memo &#252;ber Apples Pl&#228;ne f&#252;r das iPhone 14 im September. Demzufolge soll es vier Modelle geben. Die beiden Pro-Versionen w&#252;rden vom Konzern aus Cupertino au&#223;erdem mit einer 48 Megapixel Weitwinkel-Linse ausgestattet. Auch bek&#228;men die Ger&#228;te 8 GB RAM spendiert. Das Plus an Arbeitsspeicher ist notwendig, wenn man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/">iPhone 14: Gerüchte um 48 MP Kamera und 8 GB RAM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Jeff Pu unterrichtete k&uuml;rzlich Investoren in einem Memo &uuml;ber Apples Pl&auml;ne f&uuml;r das iPhone 14 im September. Demzufolge soll es vier Modelle geben. Die beiden Pro-Versionen w&uuml;rden vom Konzern aus Cupertino au&szlig;erdem mit einer 48 Megapixel Weitwinkel-Linse ausgestattet. Auch bek&auml;men die Ger&auml;te 8 GB RAM spendiert.</p>
<p>Das Plus an Arbeitsspeicher ist notwendig, wenn man derart viele digitale Bilddaten ohne Verz&ouml;gerungen bearbeiten m&ouml;chte.</p>
<h2>Vier Modelle?</h2>
<p>Glaubt man Pu, dann will Apple weiterhin vier Smartphone-Modelle ver&ouml;ffentlichen, trennt sich jedoch vom Mini-Modell. Stattdessen soll es ein iPhone 14 mit 6,1 Zoll Diagonale geben. Dazu passend soll es ein iPhone 14 Max mit 6,7 Zoll Bildschirmdiagonale geben. Dem gegen&uuml;ber w&uuml;rde der Anbieter ein iPhone 14 Pro und ein iPhone 14 Pro Max anbieten, die dann ebenfalls 6,1 und 6,7 Zoll in der Diagonale messen.</p>
<h2>Kamera im iPhone 14 Pro (Max)</h2>
<p>Laut Pu spendiert Apple den Pro-Modellen eine deutlich &uuml;berarbeitete Kamera mit drei Linsen. Bei einer davon handele es sich um eine 48 MP Weitwinkel-Linse. Dazu gibt es je zwei 12 MP Linsen mit Ultraweitwinkel und Tele.</p>
<p>Die Aussagen Pus decken sich mit denen von Ming-Chi Kuo, der schon im April schrieb, Apple w&uuml;rde eine 48 MP Linse im iPhone 14 einsetzen. Damit seien dann auch 8K Videoaufnahmen m&ouml;glich.</p>
<h2>8 GB RAM, ab 64 GB Speicher?</h2>
<p>Die Pro-Modelle w&uuml;rden laut Pu mit 8 GB RAM ausgestattet. Derzeit verf&uuml;gen sie &uuml;ber 6 GB Arbeitsspeicher.</p>
<p>Der Analyst glaubt au&szlig;erdem, dass Apple f&uuml;r die normalen iPhone-14-Varianten wieder ein Einstiegsmodell mit 64 GB Speicher anbieten wird. Das iPhone 13 bekommt man derzeit aber nur mit 128 GB Speicher oder mehr. <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/13/iphone-14-pro-48mp-camera-8gb-ram-rumors/">Laut MacRumors</a> sind die Vorhersagen von Pu in der Vergangenheit hin und wieder auch daneben gelegen.</p>
<p>Ebenfalls vor Kurzem hie&szlig; es, dass <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/iphone-14-pro-nur-mit-loch-statt-kerbe/">beim iPhone 14 statt einer Kerbe nur noch ein kleines Kameraloch auf dem Display</a> an der Front zu sehen sein k&ouml;nnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/">iPhone 14: Gerüchte um 48 MP Kamera und 8 GB RAM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple versorgt seine Ger&#228;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&#252;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der WWDC 2021 stellte es VPN-&#228;hnliche Funktionen f&#252;r iOS 15 und macOS Monterey in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple versorgt seine Ger&auml;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&uuml;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> stellte es VPN-&auml;hnliche Funktionen f&uuml;r iOS 15 und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, teilweise aber nur als Beta. Trotzdem kann der Download eines VPNs auf Mac-Ger&auml;ten sinnvoll sein. Wir wollen kurz erl&auml;utern, wieso. Dabei sind die Gr&uuml;nde nicht vollst&auml;ndig.</p>
<h2>Das kann ein VPN</h2>
</p>
<p>Ein VPN sorgt f&uuml;r eine sichere Internetnutzung. S&auml;mtliche Daten werden dabei durch einen sicheren Tunnel geleitet, wodurch die IP-Adresse des Nutzers nicht preisgegeben wird. Dritte k&ouml;nnen somit weder auf den Standort, noch das Surfverhalten oder andere pers&ouml;nliche Nutzerdaten zugreifen. Durch die Verschl&uuml;sselung des Standorts kann der VPN-Nutzer zudem von jedem beliebigen Land aus surfen, auch wenn die Person sich eigentlich woanders befindet.</p>
<p>Bei einem VPN handelt es sich um ein Programm, das auf dem jeweiligen Ger&auml;t installiert wird. Viele Hersteller bieten ihre VPNs als Pakete f&uuml;r mehrere Devices an, die oft sogar unterschiedliche Betriebssysteme haben k&ouml;nnen. Das Portfolio von SurfShark etwa umschlie&szlig;t neben einem VPN f&uuml;r Windows, Android und Linux unter anderem auch ein iOS und <a href="https://surfshark.com/de/download/macos">Mac VPN</a>. User k&ouml;nnen dieses VPN somit auf all ihren Devices installieren und surfen sicher auf jedem Ger&auml;t &ndash; egal ob Mac, iPhone oder Windows-PC.</p>
<p>Apples Idee von mehr Sicherheit funktioniert derweil nur auf Macs und iPhones oder iPads. Zudem kann man sich nicht eine beliebige geografische Lage ausw&auml;hlen und wird au&szlig;erdem nur auf einer Ebene weitergeleitet. Genug f&uuml;r den Alltag, und oft auch nur, wenn man in einem Land wohnt, das den Schein wahrt. Denn Apples neue Funktionen f&uuml;r Datensicherheit wurden von der Administration in manchen L&auml;ndern abgelehnt und <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/icloud-in-ios-15-privatsphare-funktionen-nicht-uberall/">werden dort entsprechend gar nicht erst eingef&uuml;hrt</a>, <a href="https://www.macrumors.com/2021/09/17/icloud-private-relay-disabled-russia/">wie beispielsweise Russland</a>.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen die neuen Apple-Updates</h2>
<p>Apple bezeichnet sich selbst als Vorreiter, wenn es um den Datenschutz geht. Die <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/06/apple-advances-its-privacy-leadership-with-ios-15-ipados-15-macos-monterey-and-watchos-8/">vier Updates</a> iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 sind seit September und Oktober die neuesten Erg&auml;nzungen in der Apple-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der erh&ouml;hte Schutz von Nutzerdaten. Neue Features und Apps erlauben es, die eigenen Daten noch besser unter Kontrolle zu behalten als bisher. Dies sind einige der wichtigsten Funktionen rund um Privatsph&auml;re und Datensicherheit:</p>
<ul>
<li><strong>Mail App: </strong>Mit der Funktion E-Mail-Adresse verbergen kann der Empf&auml;nger seine eigene E-Mail-Adresse geheim halten. Auch der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ge&ouml;ffnet wird und die IP-Adresse des Empf&auml;ngers bleiben verschleiert.</li>
<li><strong>App Privacy Report: </strong>Nutzer behalten so im Auge, welche App wie oft auf pers&ouml;nliche Daten (z.&nbsp;B.&nbsp;Standort, Mikrofon, Kamera) zugreift. Die App zeigt zudem an, an welche Seiten die Daten weitergeleitet werden.</li>
<li><strong>Private Relay:</strong> Dieses Feature verschl&uuml;sselt den Datenverkehr beim Surfen im Internet und nimmt somit eine &auml;hnliche Funktion ein, wie ein VPN.</li>
</ul>
<h2>Wie Apple-Nutzer von einem VPN profitieren</h2>
<p>Der Datenschutz von Apple gilt zwar als sicher, ist aber trotzdem nicht perfekt. Mit einem Mac VPN holen sich User einen zus&auml;tzlichen Schutz, der die Datensicherheit gew&auml;hrleistet. Programme mit Kill Switch Funktion stellen sicher, dass der Nutzer eine Benachrichtigung bekommt, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird.</p>
<p>Zudem ist ein VPN nicht einzig f&uuml;r den pers&ouml;nlichen Datenschutz da. Es wird auch von Firmen eingesetzt, deren Mitarbeiter sich mithilfe eines VPNs in das Intranet einw&auml;hlen k&ouml;nnen. Das erleichtert die Zusammenarbeit in Zeiten von ortsunabh&auml;ngigem Arbeiten &ndash; was laut einer <a href="https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR148049121">Studie von IDC</a> in den n&auml;chsten Jahren zu einem immer beliebteren Arbeitsmodell wird.</p>
<p>Zuletzt bietet ein VPN Vorteile f&uuml;r Reisende. Damit ist es m&ouml;glich, Website-Inhalte aus anderen L&auml;ndern anzusehen. Auf Reisen k&ouml;nnen User so ihre Lieblingsserien von zu Hause streamen. Andersherum k&ouml;nnen auch ausl&auml;ndische Inhalte gestreamt werden, obwohl sich der Nutzer in Deutschland befindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone SE: 3. Generation im Q1 2022?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/01/iphone-se-3-generation-im-q1-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 12:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es im ersten Quartal 2022 ein neues iPhone SE? Davon jedenfalls geht das Marktforschungsunternehmen TrendForce aus. Demzufolge soll es sich weiter um ein Einstiegsmodell handeln, das dann jedoch 5G-Funktionalit&#228;t spendiert bekommt. TrendForces Recherchen in Apples Zuliefererketten deuten f&#252;r das Unternehmen in eine Richtung. Im kommenden ersten Quartal 2022 wird es ein neues Einsteiger-iPhone geben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/iphone-se-3-generation-im-q1-2022/">iPhone SE: 3. Generation im Q1 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gibt es im ersten Quartal 2022 ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE? Davon jedenfalls geht das Marktforschungsunternehmen TrendForce aus. Demzufolge soll es sich weiter um ein Einstiegsmodell handeln, das dann jedoch 5G-Funktionalit&auml;t spendiert bekommt.</p>
<p><a href="https://www.trendforce.com/presscenter/news/20211130-11032.html">TrendForces Recherchen</a> in Apples Zuliefererketten deuten f&uuml;r das Unternehmen in eine Richtung. Im kommenden ersten Quartal 2022 wird es ein neues Einsteiger-iPhone geben. Potenzielle Kunden und Kundinnen d&uuml;rfen sich jedoch auf gewohnte Kost einstellen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus werde es in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2022 wie &uuml;blich eine neue iPhone-Generation geben. TrendForce geht weiterhin von vier neuen Ger&auml;ten aus. Ein potenzielles iPhone 14 mini k&ouml;nnte also weiterhin angeboten werden.</p>
<h2>Apple und Samsung vorne</h2>
<p>Die Analyse des Smartphone-Markts sieht im Q3 2021 Samsung mit 21,2 % Marktanteil vor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit 15,9 %. F&uuml;r das viertel Quartal dieses Jahres sieht die Prognose jedoch umgekehrt aus. TrendForce sieht Apple im Q4 mit 23,2 Prozent vor Samsung mit 19,4 Prozent.</p>
<p>In den Top 5 der Smartphone-Hersteller enthalten sind au&szlig;erdem OPPO, Xiaomi und Vivo, allesamt chinesische Smartphone-Hersteller.</p>
<h2>Zweite H&auml;lfte 2021 lief besser</h2>
<p>TrendForce berichtet &uuml;berdies, dass der Smartphone-Markt in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2021 deutlich besser verlaufen sei. Dies l&auml;ge an erh&ouml;hten Marketingausgaben und einer Entspannung der Covid-19-Lage weltweit.</p>
<p>Es werde 2021 laut TrendForce zu einem Wachstum von rund 6,5 Prozent am Smartphone-Markt kommen. Das Unternehmen korrigierte trotz besserer Aussichten zum Jahresende die eigene Prognose noch einmal vorsichtig nach unten. Zuvor prognostizierte man ein Wachstum von 7,3 Prozent.</p>
<h2>iPhone SE 3 mit Touch ID</h2>
<p>&Uuml;ber das Design oder die Funktionen des iPhone SE 3 gibt TrendForce keine Auskunft. Hier informierte zuletzt Analyst Ming-Chi Kuo. Ihm zufolge soll das Smartphone &uuml;ber den Apple A15 Chip verf&uuml;gen, <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/iphone-se-3-kommt-es-2022-mit-5g/">und 5G-Support</a> erhalten. Touch ID wird weiterhin angeboten und das Ger&auml;t soll das Design beibehalten, das Apple mit dem iPhone 8 einf&uuml;hrte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/iphone-se-3-generation-im-q1-2022/">iPhone SE: 3. Generation im Q1 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 21:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend das neue MacBook Pro. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&#252;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&uuml;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam.</p>
<p>Mit dem neuen MacBook Pro zeigt Apple ganz offizielle, dass es sich nicht mehr in der &Auml;ra Jony Ive befindet. Denn diesem w&auml;re ein solches Ger&auml;t deutlich zu komplex gewesen. Dazu aber an anderer Stelle mehr in einer Podcast-Episode, die wir erst noch aufzeichnen werden.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino hat also auf seinem Unleashed-Event zwei neue MacBook Pro pr&auml;sentiert. Eines mit 14 Zoll und eines mit 16 Zoll Display-Diagonale. Viele der Details kannten wir jedoch schon vorher aus der Ger&uuml;chtek&uuml;che.</p>
<h2>M1 Pro und M1 Max</h2>
<p>Ein entscheidender Bestandteil von Apples neuen Laptops sind <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/apple-m1-pro-und-m1-max-vorgestellt/">die neuen Chips M1 Pro und M1 Max</a>, die wir in einem weiteren Beitrag n&auml;her beleuchten. Sie nutzen die Architektur des M1 und bauen darauf auf. Das bedeutet gleichzeitig, dass Apple es auch in diesem Fall schafft, sehr viel Leistung bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch zu erzielen.</p>
<h2>Mehr Anschl&uuml;sse, 1080p Kamera und mehr</h2>
<p>Aber was bieten Apples neue Laptops neben mehr Leistung sonst noch? Auf den ersten Blick w&uuml;rde man sagen: &bdquo;Das &Uuml;bliche&ldquo;.</p>
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<h3>1080p-Kamera mit Kerbe</h3>
<p>Apple integriert n&auml;mlich endlich eine fortschrittlichere 1080p-Kamera f&uuml;r die Videotelefonie. Damit Nutzer und Nutzerinnen aber mehr Platz auf dem Display bekommen, nutzt Apple eine Kerbe f&uuml;r die Kamera, wie wir sie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kennen. Im Vollbildmodus wird der Bereich der Kerbe jedoch ausgeblendet, bzw. durch das Abdunkeln des oberen Rands merkt man ihn in der Benutzung nicht. Es gibt f&uuml;r Entwickler jedoch die M&ouml;glichkeit, den Bereich um die Kerbe auch &#8222;nutzbar&#8220; zu machen.</p>
<h3>Bestes Audiosystem in einem Laptop</h3>
<p>Der Konzern aus Cupertino war sich nicht zu schade zu behaupten, dass im neuen MacBook Pro das &bdquo;beste Audiosystem in einem Laptop&ldquo; stecke, das man bislang produziert habe. Das verf&uuml;gt &uuml;ber insgesamt sechs Lautsprecher und erlaubt sogar die Wiedergabe von 3D Audio.</p>
<h3>SD-Kartenleser, HDMI und mehr</h3>
<p>Nicht mehr sparen wollte Apple au&szlig;erdem bei den Anschl&uuml;ssen. Man kommt sich vor wie bei einer Renaissance. Denn einige der Anschl&uuml;sse im neuen MacBook Pro gab es schon fr&uuml;her. Das Unternehmen entfernte sie in den vergangenen Jahren, nur um sie dann jetzt wieder hinzuzuf&uuml;gen. So bekommen Nutzer 3 Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse, die mehrere Funktionen erlauben (DisplayPort, TB4, USB 4, Strom). Daneben gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen 3,5 mm Klinkenstecker f&uuml;r Audio und einen SD-Kartenleser.</p>
<div data-id="599835,599834" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ebenfalls kehrt der MagSafe-Magnetstecker f&uuml;r die Stromversorgung zur&uuml;ck.</p>
<p>Kabellose Konnektivit&auml;t bieten die Ger&auml;te &uuml;ber Wi-Fi 6 802.11ax. Sie sind aber auch abw&auml;rtskompatibel. Zudem unterst&uuml;tzen die MacBook Pro Bluetooth 5.0.</p>
<h3>Keine Touch Bar mehr</h3>
<p>Ein wesentliches Feature lie&szlig; Apple allerdings weg. Es gibt n&auml;mlich beim neuen MacBook Pro keine Touch Bar mehr. Stattdessen gibt es nun wieder echte Funktionstasten. Die ESC-Taste ist zur&uuml;ck und Touch ID bleibt aber vorhanden.</p>
<h2>Technische Details zu Display und Batterielaufzeit</h2>
<p>Beide neuen Apple-Laptops nutzen ein &bdquo;Liquid Retina XDR Display&ldquo; auf Mini-LED-Technologie-Basis. Das kennt man bereits vom <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro M1 12,9 Zoll</a>. Es erlaubt im Betrieb eine Helligkeit von im Schnitt 1000 Nits und in Spitzenzeiten von bis zu 1600 Nits. Apple gibt das Kontrastverh&auml;ltnis mit einer Million zu eins an. Das Display unterst&uuml;tzt den P3 Farbraum und bietet die M&ouml;glichkeit eine Milliarde verschiedener Farben anzuzeigen.</p>
<p>Ansonsten unterst&uuml;tzt das neue Display eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. In den Einstellungen lassen sich f&uuml;r manche Zwecke aber auch feste Frequenzen einrichten.</p>
<h3>H&ouml;here Bildschirmaufl&ouml;sung und gr&ouml;&szlig;eres Gewicht</h3>
<p>Das 14 Zoll MacBook Pro bietet eine Bildschirmaufl&ouml;sung von 3024 x 1964 Pixel. Apple gibt au&szlig;erdem an, dass es bis zu 17 Stunden Videowiedergabe erlaubt. Das Ger&auml;t wiegt 1,6 Kilogramm und ist damit schwerer als der &bdquo;Vorg&auml;nger&ldquo;. Denn bis dato gab es ja kein 14 Zoll MacBook Pro. Allerdings hat Apple beim Gewicht draufgesattelt.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro hingegen bietet eine Aufl&ouml;sung von 3456 x 2234 Pixel. Bei reiner Videowiedergabe h&auml;lt der Akku 21 Stunden aus. Fotografen, so erl&auml;utert Apple k&ouml;nnten doppelt so lange Bilder mit Lightroom Classic bearbeiten wie vorher mit dem Intel MacBook Pro und Entwickler k&ouml;nnen bis zu viermal so viel Programme mit Xcode kompilieren.</p>
<p>Das 16 Zoll Modell wiegt zwischen 2,1 und 2,2 Kilogramm, je nachdem, ob man sich f&uuml;r den M1 Pro oder M1 X als Chip entscheidet. Das h&auml;ngt aber vermutlich weniger mit dem SoC selbst als mit weiteren Komponenten zur L&uuml;ftung zusammen.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro-14-and-16/specs/">Vorbestellen</a> kann man das neue MacBook Pro bereits jetzt. Wir m&uuml;ssen an dieser nicht zum wiederholten Mal auf exorbitante Preise hinweisen, die man erreicht, wenn man die Ger&auml;te maximal konfiguriert. Diese Milchm&auml;dchenrechnungen f&uuml;hren in die Irre. Schlie&szlig;lich richten sich die Konfigurationen nicht an Apple-Fanboys, sondern vor allem an Film- und Musik-Produzenten, Grafikdesigner, Spieleprogrammierer, etc., f&uuml;r die Zeit beim digitalen Videoschnitt oder der Musikbearbeitung und eben anderer Arbeit Geld bedeutet.</p>
<p>Wer also Spa&szlig; hat und alle Optionen ausw&auml;hlt, der ist z&uuml;gig bei dem &uuml;blichen Vergleich mit einem Kleinwagen. Allerdings hat letzterer eine deutlich schlechtere Energiebilanz.</p>
<p>Das 14 Zoll Modell gibt es in der Basisausstattung jedenfalls ab 2.249 Euro. Daf&uuml;r bekommt man einen M1 Pro mit 8 CPU-Kernen und 14 GPU-Kernen. Das Ger&auml;t verf&uuml;gt dann &uuml;ber 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Es l&auml;sst sich aber wahlweise auch mit dem M1 Max ausstatten und mit bis zu 64 GB Arbeitsspeicher und bis zu 8 TB SSD. AppleCare+ f&uuml;r das kleine Modell kostet 299 Euro.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro gibt es ebenfalls mit M1 Pro ab 2.749 Euro. Das Basismodell verf&uuml;gt &uuml;ber 10 CPU Kerne und 16 GPU Kerne, sowie 16 GB Arbeitsspeicher. AppleCare+ kostet f&uuml;r dieses Modell 399 Euro.</p>
<p>Modelle mit M1 Max verf&uuml;gen in jedem Fall &uuml;ber 32 GB RAM, k&ouml;nnen optional aber auf 64 GB aufger&uuml;stet werden. Dies sollte man in jedem Fall vorab bedenken, da das Aufr&uuml;sten von Arbeitsspeicher zwar theoretisch m&ouml;glich w&auml;re, aber praktisch kaum ohne Garantieverlust und wirklich professionelle Hilfe bewerkstelligt werden kann.</p>
<p>Ausgeliefert wird das neue MacBook Pro &uuml;brigens ab dem 26. Oktober. Doch schon jetzt sind die Lieferzeiten f&uuml;r viele Modelle in den November ger&uuml;ckt. Dies ist auf den Mix aus hoher Nachfrage und schlechter Komponentenverf&uuml;gbarkeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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